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	<title>Kommentare zu: Eine Gebrauchsanweisung zur Rückeroberung</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 19:09:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Plebiszit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-750138</link>
		<dc:creator>Plebiszit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:19:56 +0000</pubDate>
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		<description>Auch eine interessante Sicht von Florian Lux 
JF/38 Seite 12

Der „totale“ Staat des 21. Jahrhunderts
wird sich seine Bahn nicht mehr
gewaltsam brechen, er wird keine „Revolution“
sein, sondern gewissermaßen
das Gegenteil davon. Er wird sich anschleichen,
auf leisen Pfoten eintreten,
und niemand wird wissen, wann genau
das geschehen ist. Er wird ganz plötzlich
da sein, noch ehe ihn die meisten
überhaupt bemerkt haben. Seine Methode
ist nicht der Umsturz, sondern die
&lt;b&gt;Gewöhnung.&lt;/b&gt; Er macht keine Sprünge,
er kriecht. Wächst langsam und schonend
aus den Köpfen sympathischer,
seriös auftretender Meinungseliten heraus
und in die Köpfe der Beherrschten
hinein, die sich schon gar nicht mehr
wundern, daß alles eins geworden ist
in den Talkshows, Zeitungen, Parteiversammlungen,
wo überall nur noch
ein ganz bestimmter Typus begegnet:
der des funktionstüchtigen, stromlinienförmigen
Magister Ludi eines in sich
geschlossenen Systems.
Wer diese Spielleiter in ihrem Treiben
nun noch bestärkt, macht sich mitschuldig
am Ausverkauf der Bürgerdemokratie
und wird die Regeln des Spiels logischerweise
niemals ändern können.
===========================================
na dann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine interessante Sicht von Florian Lux<br />
JF/38 Seite 12</p>
<p>Der „totale“ Staat des 21. Jahrhunderts<br />
wird sich seine Bahn nicht mehr<br />
gewaltsam brechen, er wird keine „Revolution“<br />
sein, sondern gewissermaßen<br />
das Gegenteil davon. Er wird sich anschleichen,<br />
auf leisen Pfoten eintreten,<br />
und niemand wird wissen, wann genau<br />
das geschehen ist. Er wird ganz plötzlich<br />
da sein, noch ehe ihn die meisten<br />
überhaupt bemerkt haben. Seine Methode<br />
ist nicht der Umsturz, sondern die<br />
<b>Gewöhnung.</b> Er macht keine Sprünge,<br />
er kriecht. Wächst langsam und schonend<br />
aus den Köpfen sympathischer,<br />
seriös auftretender Meinungseliten heraus<br />
und in die Köpfe der Beherrschten<br />
hinein, die sich schon gar nicht mehr<br />
wundern, daß alles eins geworden ist<br />
in den Talkshows, Zeitungen, Parteiversammlungen,<br />
wo überall nur noch<br />
ein ganz bestimmter Typus begegnet:<br />
der des funktionstüchtigen, stromlinienförmigen<br />
Magister Ludi eines in sich<br />
geschlossenen Systems.<br />
Wer diese Spielleiter in ihrem Treiben<br />
nun noch bestärkt, macht sich mitschuldig<br />
am Ausverkauf der Bürgerdemokratie<br />
und wird die Regeln des Spiels logischerweise<br />
niemals ändern können.<br />
===========================================<br />
na dann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plebiszit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-750125</link>
		<dc:creator>Plebiszit</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:54:32 +0000</pubDate>
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		<description>#64 Karlfried
Mit Dank zurück für Deine wirklich tiefgründigen Beobachtungen. Sie zeigen das Du Oberflächlichkeit verabscheust und Probleme hinterfragst. Somit erkennt man jemand der noch Bodenhaftung hat und im Leben was darstellt. Selbständige haben da eine Nase voraus, weil ihnen das Verantwortungsbewustsein noch nicht abhanden gekommen ist und mit Oberflächlichkeit jämmerlich scheitern würden.
Dein Gedankengang hat viel Philosophie, wenn man denn diese als Gebrauchsanweisung benutzt. Insofern ist die Überzeugungsarbeit (nicht Mission sondern Sport) an der Basis das klein-klein im Alltag.
So immens wichtig das ist, siehe PI, so betrachte ich selbst dieses als &quot;Don Quijotismus&quot; 
Also das klein-klein müsste  das Gegenteil von Geopolitik sein. Unter diesem Begiff stehen ja auch alle Ideologien und pol.relig. Strömungen.
Wenn auf dieser Ebene über uns geherrscht und gerichtet wird, Bündniszwang/Treue etc., dann haben wir hier unten nichts mehr zu melden. 
Das habe ich auch in meinem Essay  (Web) zum Ausdruck gebracht. Der Putsch von oben nach unten.
Deutschland derzeit ist ein Asthmakranker das an seinen Neurosen zu ersticken droht. Ich denke der Ansatzpunkt für eine Katharsis ist die Höllenfahrt aus dessen Humus das Neue entsteht.
Leider finden meine Denkanstöße weder Widerspruch noch Zustimmung. Beides ist niederschlagend, insbesondere weil ich zwei nette Jungs habe welche einer schlimmen Zukunft entgegenleben müssen.
Sonst ginge auch das mir am Heck vorbei wie allen anderen im Schwarm.
-------------------------------------------
Apropos,- das die Abstimmung bei mir so aus dem Ruder gelaufen ist liegt einzig daran das niemand den Zweitstimmen Aufruf verstanden hat bzw. in anderen Foren und JF nicht thematisiert wird, entgegen mehrfacher Aufforderung. (Schockzustand vor der Wahl vielleicht?)
Hasta pronto ,allen AufRechten.
http://plebiszit.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#64 Karlfried<br />
Mit Dank zurück für Deine wirklich tiefgründigen Beobachtungen. Sie zeigen das Du Oberflächlichkeit verabscheust und Probleme hinterfragst. Somit erkennt man jemand der noch Bodenhaftung hat und im Leben was darstellt. Selbständige haben da eine Nase voraus, weil ihnen das Verantwortungsbewustsein noch nicht abhanden gekommen ist und mit Oberflächlichkeit jämmerlich scheitern würden.<br />
Dein Gedankengang hat viel Philosophie, wenn man denn diese als Gebrauchsanweisung benutzt. Insofern ist die Überzeugungsarbeit (nicht Mission sondern Sport) an der Basis das klein-klein im Alltag.<br />
So immens wichtig das ist, siehe PI, so betrachte ich selbst dieses als &#8220;Don Quijotismus&#8221;<br />
Also das klein-klein müsste  das Gegenteil von Geopolitik sein. Unter diesem Begiff stehen ja auch alle Ideologien und pol.relig. Strömungen.<br />
Wenn auf dieser Ebene über uns geherrscht und gerichtet wird, Bündniszwang/Treue etc., dann haben wir hier unten nichts mehr zu melden.<br />
Das habe ich auch in meinem Essay  (Web) zum Ausdruck gebracht. Der Putsch von oben nach unten.<br />
Deutschland derzeit ist ein Asthmakranker das an seinen Neurosen zu ersticken droht. Ich denke der Ansatzpunkt für eine Katharsis ist die Höllenfahrt aus dessen Humus das Neue entsteht.<br />
Leider finden meine Denkanstöße weder Widerspruch noch Zustimmung. Beides ist niederschlagend, insbesondere weil ich zwei nette Jungs habe welche einer schlimmen Zukunft entgegenleben müssen.<br />
Sonst ginge auch das mir am Heck vorbei wie allen anderen im Schwarm.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Apropos,- das die Abstimmung bei mir so aus dem Ruder gelaufen ist liegt einzig daran das niemand den Zweitstimmen Aufruf verstanden hat bzw. in anderen Foren und JF nicht thematisiert wird, entgegen mehrfacher Aufforderung. (Schockzustand vor der Wahl vielleicht?)<br />
Hasta pronto ,allen AufRechten.<br />
<a href="http://plebiszit.blogspot.com/" rel="nofollow">http://plebiszit.blogspot.com/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Osimandias</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749867</link>
		<dc:creator>Osimandias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749867</guid>
		<description>@Rechtspopulist: Wenn die Allgemeinheit eines im internationalen Vergleich weit überdurchschnittlich intelligenten Volkes dümmlich-naiv ist oder wirkt, dann kann das nur zwei Ursachen haben:

- die ganze Menschheit ist dümmlich-naiv, das ist unsere Natur und da kann man nichts machen.

- die Naivdoofheit ist das Ergebnis von professionell betriebener Mindcontrol. 

Und niemand (auch hier!) sollte sich einbilden, es würde bei ihm gar nicht wirken.

Wenn man sich selber eine Meinung bildet, baut man da keine &quot;Angstbarriere&quot; ein, die verhindert, dass die Meinung sich ändert. Man ist so überzeugt, dass sie richtig ist, dass man das nicht für notwendig hält. Und wenn man später zu anderen Erkenntnissen kommt, gibt man eine selber gebildete Meinung auch ganz leicht auf. 

Wann immer man also Angst spürt (die nicht zwangsläufig erst beim Reden auftaucht sondern schon beim Denken oder beim Zuhören, weil es keine rationale Furcht vor Konsequenz ist sondern irrationale Angst), sollte man alarmiert sein und sich fragen: Wie kam das in Deinen Kopf rein? Und stimmt das überhaupt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rechtspopulist: Wenn die Allgemeinheit eines im internationalen Vergleich weit überdurchschnittlich intelligenten Volkes dümmlich-naiv ist oder wirkt, dann kann das nur zwei Ursachen haben:</p>
<p>- die ganze Menschheit ist dümmlich-naiv, das ist unsere Natur und da kann man nichts machen.</p>
<p>- die Naivdoofheit ist das Ergebnis von professionell betriebener Mindcontrol. </p>
<p>Und niemand (auch hier!) sollte sich einbilden, es würde bei ihm gar nicht wirken.</p>
<p>Wenn man sich selber eine Meinung bildet, baut man da keine &#8220;Angstbarriere&#8221; ein, die verhindert, dass die Meinung sich ändert. Man ist so überzeugt, dass sie richtig ist, dass man das nicht für notwendig hält. Und wenn man später zu anderen Erkenntnissen kommt, gibt man eine selber gebildete Meinung auch ganz leicht auf. </p>
<p>Wann immer man also Angst spürt (die nicht zwangsläufig erst beim Reden auftaucht sondern schon beim Denken oder beim Zuhören, weil es keine rationale Furcht vor Konsequenz ist sondern irrationale Angst), sollte man alarmiert sein und sich fragen: Wie kam das in Deinen Kopf rein? Und stimmt das überhaupt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechtspopulist</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749794</link>
		<dc:creator>Rechtspopulist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 08:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>#1 RechtsGut:

Was du da schilderst, ist die dümmlich-naive Geisteshaltung der Allgemeinheit. Darum sage ich: Solche Frauen haben den Islam verdient.

Der Rückgriff auf das Christentum kommt ja auch jedesmal wie aus der Pistole geschossen, da sieht man gleich, wo die zur Schule gegangen ist...

Nur weil irgendwelche Christen Verbrecher waren, rechtfertigt das nicht, den verbrecherischen Charakter des Islam.

Die Bibel ist eine Schriften-SAMMLUNG. Der Koran hat nur EINRN Urheber.

Aber gerade verblödete West-Frauen sind oftmals große Bewunderer des Islam...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#1 RechtsGut:</p>
<p>Was du da schilderst, ist die dümmlich-naive Geisteshaltung der Allgemeinheit. Darum sage ich: Solche Frauen haben den Islam verdient.</p>
<p>Der Rückgriff auf das Christentum kommt ja auch jedesmal wie aus der Pistole geschossen, da sieht man gleich, wo die zur Schule gegangen ist&#8230;</p>
<p>Nur weil irgendwelche Christen Verbrecher waren, rechtfertigt das nicht, den verbrecherischen Charakter des Islam.</p>
<p>Die Bibel ist eine Schriften-SAMMLUNG. Der Koran hat nur EINRN Urheber.</p>
<p>Aber gerade verblödete West-Frauen sind oftmals große Bewunderer des Islam&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Osimandias</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749735</link>
		<dc:creator>Osimandias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 07:43:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749735</guid>
		<description>&lt;i&gt;Kein Mensch hat das Recht, einem anderen zu erzählen, wie er zu leben hat.&lt;/i&gt;

Nun, der Gesetzgeber darf Dir schon erzählen, dass Du Deinen Lebensunterhalt nicht mit Auftragsmorden verdienen darfst ;-)

Und er darf auch unangenehme Konsequenzen ankündigen, wenn Du es doch tust. 

Die Frage ist ja gerade, WAS darf der Gesetzgeber verbieten und vorschreiben. Und die nächste ist: Warum dürfen Politiker sagen: &quot;Wir müssen tolerant sein&quot; (schon das &quot;Wir&quot; kotzt mich an) und Mütter dürfen einer Tochter nicht sagen: &quot;Wir müssen ein Kopftuch aufsetzen&quot;. ???

Wir geben dem Staat und seinen Vertretern über das Notwendige hinaus, dass er Handlungen untersagt, das Recht, auch Reden und sogar Denkweisen vorschreiben zu dürfen. Ein Recht, das wir gegenüber Pfarrern, Imamen und sogar Familie wutschnaubend verteidigen.

Echte Freiheitskämpfer haben immer für die Freiheit vom Staat gekämpft. Inzwischen ist das komplett pervertiert. Ich verstehe, wenn Moslems sagen, dass wir im Westen nicht frei sind.

@karlfried: Vielen Dank für diese guten und tief durchdachten Ratschläge. Sie sind wirklich eine Perle und sehr zu beherzigen.

&lt;i&gt;Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?&lt;/i&gt;

Wenn 10 Personen ein vergiftetes Essen essen, sterben vielleicht 3, 6 werden schwer krank und einer hat nur leichte Bauchschmerzen. So ist es auch mit Gehirnwäsche.

Ich glaube aber nicht, dass DAS am Charakter liegt. Am mangelnden Charakter liegt es nur, wenn man eine Meinung hat, sich aber nicht traut, sie auszusprechen. Die meisten Leute HABEN aber diese Meinung gar nicht. 

Ich habe übrigens nicht den Eindruck, dass man mit reiner Islamkritik auf großen Widerspruch stößt. Die allermeisten Menschen finden den Islam beschissen und - wenn sie es auch nicht als erste sagen - stimmen einem auch zu, wenn man selber zuerst davon spricht. Niemand findet Steinigungen toll.

In einem privaten Gespräch am Islam rumzunörgeln erfordert auch keinen &quot;Mut&quot; (wenn der Gesprächspartner nicht gerade Osama bin Laden ist ;-) )

Aber Islamkritik reicht eben leider nicht. Dazu habe ich ja in #24 auch einen englischen Artikel verlinkt, der für Leute interessant sein dürfte, die sich wirklich Sorgen um unsere Zukunft machen und sich nicht nur daran freuen, festzustellen, dass der Islam böse ist.

Mut braucht man, wenn man die Einwanderung ablehnt. Mut braucht man, wenn man &quot;Verschwörungstheorien&quot; zum Besten gibt.

Und es gibt noch mehr Dinge. Ich habe auch nicht den Charakter und den Mut, alles zu sagen, was ich für gesichert halte. Nicht einmal anonym und schon gar nicht in echt :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Kein Mensch hat das Recht, einem anderen zu erzählen, wie er zu leben hat.</i></p>
<p>Nun, der Gesetzgeber darf Dir schon erzählen, dass Du Deinen Lebensunterhalt nicht mit Auftragsmorden verdienen darfst <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und er darf auch unangenehme Konsequenzen ankündigen, wenn Du es doch tust. </p>
<p>Die Frage ist ja gerade, WAS darf der Gesetzgeber verbieten und vorschreiben. Und die nächste ist: Warum dürfen Politiker sagen: &#8220;Wir müssen tolerant sein&#8221; (schon das &#8220;Wir&#8221; kotzt mich an) und Mütter dürfen einer Tochter nicht sagen: &#8220;Wir müssen ein Kopftuch aufsetzen&#8221;. ???</p>
<p>Wir geben dem Staat und seinen Vertretern über das Notwendige hinaus, dass er Handlungen untersagt, das Recht, auch Reden und sogar Denkweisen vorschreiben zu dürfen. Ein Recht, das wir gegenüber Pfarrern, Imamen und sogar Familie wutschnaubend verteidigen.</p>
<p>Echte Freiheitskämpfer haben immer für die Freiheit vom Staat gekämpft. Inzwischen ist das komplett pervertiert. Ich verstehe, wenn Moslems sagen, dass wir im Westen nicht frei sind.</p>
<p>@karlfried: Vielen Dank für diese guten und tief durchdachten Ratschläge. Sie sind wirklich eine Perle und sehr zu beherzigen.</p>
<p><i>Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?</i></p>
<p>Wenn 10 Personen ein vergiftetes Essen essen, sterben vielleicht 3, 6 werden schwer krank und einer hat nur leichte Bauchschmerzen. So ist es auch mit Gehirnwäsche.</p>
<p>Ich glaube aber nicht, dass DAS am Charakter liegt. Am mangelnden Charakter liegt es nur, wenn man eine Meinung hat, sich aber nicht traut, sie auszusprechen. Die meisten Leute HABEN aber diese Meinung gar nicht. </p>
<p>Ich habe übrigens nicht den Eindruck, dass man mit reiner Islamkritik auf großen Widerspruch stößt. Die allermeisten Menschen finden den Islam beschissen und &#8211; wenn sie es auch nicht als erste sagen &#8211; stimmen einem auch zu, wenn man selber zuerst davon spricht. Niemand findet Steinigungen toll.</p>
<p>In einem privaten Gespräch am Islam rumzunörgeln erfordert auch keinen &#8220;Mut&#8221; (wenn der Gesprächspartner nicht gerade Osama bin Laden ist <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Aber Islamkritik reicht eben leider nicht. Dazu habe ich ja in #24 auch einen englischen Artikel verlinkt, der für Leute interessant sein dürfte, die sich wirklich Sorgen um unsere Zukunft machen und sich nicht nur daran freuen, festzustellen, dass der Islam böse ist.</p>
<p>Mut braucht man, wenn man die Einwanderung ablehnt. Mut braucht man, wenn man &#8220;Verschwörungstheorien&#8221; zum Besten gibt.</p>
<p>Und es gibt noch mehr Dinge. Ich habe auch nicht den Charakter und den Mut, alles zu sagen, was ich für gesichert halte. Nicht einmal anonym und schon gar nicht in echt <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif?f764e8" alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: incorrect robot</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749704</link>
		<dc:creator>incorrect robot</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 06:30:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749704</guid>
		<description>Es ist am Ende immer nur die FREIHEIT, die auf der Strecke bleibt. Das ist alles. Darauf kann man jedes Gespräch über Islam, Religionen, Eroberungskriege, Soli-Zuschlag, Kapitalismus usw. beziehen. 

Und diese FREIHEIT gilt es zu verteidigen.

----------------------------------------------
Kein Mensch hat das Recht, einem anderen zu erzählen, wie er zu leben hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist am Ende immer nur die FREIHEIT, die auf der Strecke bleibt. Das ist alles. Darauf kann man jedes Gespräch über Islam, Religionen, Eroberungskriege, Soli-Zuschlag, Kapitalismus usw. beziehen. </p>
<p>Und diese FREIHEIT gilt es zu verteidigen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Kein Mensch hat das Recht, einem anderen zu erzählen, wie er zu leben hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karlfried</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749689</link>
		<dc:creator>Karlfried</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 05:00:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749689</guid>
		<description>Hallo,
#13=63 Plebiszit,
#11= 62Plebiszit    

vielen Dank für Deinen Hinweis zur Gesprächsführung. 

&lt;b&gt;a. 
Ein Trick zur Gesprächsführung.&lt;/b&gt;

Das mache ich auch oft so wie von Dir genannt.
Wenn ich sehe, in welche Richtung der andere ausgerichtet ist,  dann wähle ich Gesprächsbeispiele aus seiner Richtung, ich finde diese Beispiele dann auch toll, der andere und ich sind uns zunächst einig.

Danach gehe ich auf die unmittelbaren Folgen ein, die daraus entstehen, wenn dieser Weg noch weiter beschritten wird und welche späteren, weiteren, zunächst nicht bedachten Folgen sich zwangsläufig daraus ergeben werden/müssen. Das mache ich genau wie Du &lt;b&gt;nicht in der Form, daß ich etwas behaupte, &lt;/b&gt;sondern daß ich selbst  überrascht bin und daß ich &lt;b&gt;ihn frage, &lt;/b&gt;was es mit den Folgen auf sich hat. 

Er muß die Antwort wissen, nicht ich. Der Ball liegt bei ihm. Ich behaupte gar nichts, ich frage nur nach Dingen und Sachverhalten, die sich aus der vorherigen Behauptung, &lt;b&gt;der wir ja beide zugestimmt haben,&lt;/b&gt; zwingend ergeben.


Also eine ganz einfache Vorgehensweise wie aus dem Telefonverkauf. Zuerst eine gemeinsame Grundlage herstellen, danach in Frageform an den Sachverhalt herangehen, wobei die Fragen an die vorher hergestellte gemeinsame Grundlage angeküpft sind und als deren zwingende Folge erscheinen. 
So fühlt er sich nicht angegriffen oder belästigt, sondern er selbst ist der Gebende, und er gibt gern.


Das sind ganz einfache Tricks aus der Gesprächsführung. Man darf diese Tricks anwenden, wenn man den anderen nicht bloßstellt, ihn nicht vorführen will, sondern ihm und uns allen Gutes will.
Solche Tricks sind Werkzeuge, die man zum Guten oder zum Schlechten verwenden kann.
Ihre Anwendung sollte nicht zur Gewohnheit werden, nicht zur Masche werden.
Sie dürfen meiner Meinung nach nur sparsam angewendet werden.



&lt;b&gt;
b.
Weiter mit der Küchenpsychologie: 
Beim Sprechen verfestigt sich der Gedanke. &lt;/b&gt;

Meiner Erfahrung nach halten die meisten Menschen lieber den Mund und sie sagen gar nichts.  Die allermeisten Menschen haben Angst, frei zu sprechen und sie haben Angst, sich beim Gesprächsding “Unmengen-an-Ausländern” die Zunge zu verbrennen. Wenn einer von diesen Menschen dann doch einmal etwas sagt, dann ist das umso begrüßenswerter.

Ich denke sogar: Hauptsache, der andere &lt;b&gt;sagt&lt;/b&gt; irgendetwas zum Gesprächsding “Unmengen-an-Ausländern”, &lt;b&gt;ganz gleichgültig, was.&lt;/b&gt; Wer etwas &lt;b&gt;sagt&lt;/b&gt;, dem geht diese Sache im Kopf herum, und &lt;b&gt;allein das ist schon sehr viel mehr als bei sehr vielen anderen, &lt;/b&gt;denn die allermeisten Menschen verdrängen das Thema,  bewußt verdrängen sie sogar vor sich selbst den Gedanken daran, sie schieben ihre eigenen alltäglichen Lebensaufgaben nach vorn.

Diesen Menschen, der &lt;b&gt;allein dadurch,&lt;/b&gt; daß er in der “Unmengen-an-Ausländern-Frage” überhaupt irgendetwas sagt, egal was,  &lt;b&gt;sich schon weit aus der Masse heraushebt, &lt;/b&gt;soll man nicht durch ein ein Zuviel an kräftigen Gedanken überfallen. Sowie er sich angegriffen fühlt, zieht er sich wieder in sein Schneckenhaus zurück.

Es ist durchaus sinnvoll, ihn zunächst in seiner Meinung &lt;b&gt;zu bestätigen &lt;/b&gt;und erst dann, wenn sich &lt;b&gt;an einem anderen Tag &lt;/b&gt;wieder einmal die Gelegenheit zu einem Gespräch ergibt, ihm wieder die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Der andere soll sich selbst Gedanken machen, sich selbst äußern, bei mir findet er kaum Widerspruch, gleichgültig, was er sagt. Hauptsache, er sagt irgendetwas. Hauptsache, er beschäftigt sich innerlich mit dem Gedanken. Diese Gedanken müssen reifen, und sie werden fest und klar, wenn sie aus ihm selbst, aus seinem eigenen Erleben stammen.
Man denke an Goethe und Eckermann. Goethes Gedanken mußten auch reifen, und es ging einfach besser, wenn er Zwischenergebnisse zu Eckermann “sagte”.
Das Aussprechen von Dingen an sich ist ein Riesenfortschritt gegenüber dem reinen Denken.
Deshalb will ich für lange Zeit nur fördern, daß der Andere überhaupt irgendetwas zum “Unmengen-an-Ausländer-Ding” sagt. Dieses Aussprechen durch Leute, die das bis dahin nicht getan haben, das halte ich für den entscheidend wichtigen Schritt.




&lt;b&gt;
c.
Der dritte Teil der Küchenpsychologie:
Steppenfeuer bekämpft man mit Gegenfeuer.&lt;/b&gt;



Mein Gedankengang ist etwa so: Die Gegenseite hat  inhaltlich “Nichts”. Sie vertritt inhaltlich den größten Scheißdreck, der überhaupt vorstellbar ist, den freiwilligen Gang der europäischen Völker in die eigene Ausrottung und die Hereinholung nach Europa und Massenvermehrung von Drittweltausländern aus der dortigen unteren Unterschicht. 

Sie hat nur, aber auch das ist ein großes Werkzeug, die Dauergehirnwäsche seit 40 Jahren in Schule, Fernsehen, Fußballbund, Presse, Politik.
Deshalb müssen &lt;b&gt;wir mehrgleisig vorgehen: &lt;/b&gt;einmal inhaltliche Bekanntgabe von Sachverhalten zum “Unmengen-an-Ausländern-Gebiet”, um aber auf diese Ebene hinzugelangen, müssen wir erst den gehirnwäscheverursachten Widerstand überwinden, nämlich, daß die meisten Mitmenschen gar nichts davon hören wollen.
&lt;b&gt;Deshalb müssen die allerersten Schritte mehr im psychologischen Bereich geführt werden, und ganz sanft und vorsichtig geführt werden. &lt;/b&gt;

Und deshalb ist es schon ein sehr großer Erfolg, wenn ein Mitbürger überhaupt irgendetwas sagt.
&lt;b&gt;Der erste Schritt ist immer der schwerste und zugleich der entscheidende. &lt;/b&gt;Im Grunde ist damit schon der entscheidene Schritt “weg von der Gehirnwäsche” gemacht. Allein wenn der Mensch frei denkt, und die ersten Worte “sagt”, allein schon das zeigt an, daß er innerlich bereits der Gehirnwäsche entflohen ist. 

Es gibt sehr viele Menschen, für die ist es ein innerer Erfolg, wenn sie in einem Gespräch einige Sätze ihrer eigenen Meinung frei äußern. Für viele andere Menschen ist das eine Selbstverständlichkeit, aber für viele ist es eben auch ein riesengroßes Erfolgserlebnis.

Es ist normal, daß er erst langsam und zögernd, tastend und sehr stark abwägend spricht, aber der erste und entscheidende Schritt ist getan.
Jetzt gilt es, nur ja keinen inhaltlichen Widerspruch zu üben, sondern der Mitmensch soll diesen Tag als Erfolg, als angenehmes Erlebnis in Erinnerung behalten. 

Der Mensch ist so gestrickt, daß er Verhaltensweisen wiederholt, mit denen er Erfolg hatte und bei denen er sich rundherum wohlgefühlt hat. Dieser Erfolg geht ihm noch tagelang im Kopf herum, er legt sich die Dinge immer wieder gedanklich vor und betrachtet sie von allen Seiten, er kommt zu eigenen Schlüssen und Folgerungen. 
Und das ist sehr viel besser, als wenn ihm von außen (z.B. von mir) irgendwelche Dinge aufgedrängt werden würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
#13=63 Plebiszit,<br />
#11= 62Plebiszit    </p>
<p>vielen Dank für Deinen Hinweis zur Gesprächsführung. </p>
<p><b>a.<br />
Ein Trick zur Gesprächsführung.</b></p>
<p>Das mache ich auch oft so wie von Dir genannt.<br />
Wenn ich sehe, in welche Richtung der andere ausgerichtet ist,  dann wähle ich Gesprächsbeispiele aus seiner Richtung, ich finde diese Beispiele dann auch toll, der andere und ich sind uns zunächst einig.</p>
<p>Danach gehe ich auf die unmittelbaren Folgen ein, die daraus entstehen, wenn dieser Weg noch weiter beschritten wird und welche späteren, weiteren, zunächst nicht bedachten Folgen sich zwangsläufig daraus ergeben werden/müssen. Das mache ich genau wie Du <b>nicht in der Form, daß ich etwas behaupte, </b>sondern daß ich selbst  überrascht bin und daß ich <b>ihn frage, </b>was es mit den Folgen auf sich hat. </p>
<p>Er muß die Antwort wissen, nicht ich. Der Ball liegt bei ihm. Ich behaupte gar nichts, ich frage nur nach Dingen und Sachverhalten, die sich aus der vorherigen Behauptung, <b>der wir ja beide zugestimmt haben,</b> zwingend ergeben.</p>
<p>Also eine ganz einfache Vorgehensweise wie aus dem Telefonverkauf. Zuerst eine gemeinsame Grundlage herstellen, danach in Frageform an den Sachverhalt herangehen, wobei die Fragen an die vorher hergestellte gemeinsame Grundlage angeküpft sind und als deren zwingende Folge erscheinen.<br />
So fühlt er sich nicht angegriffen oder belästigt, sondern er selbst ist der Gebende, und er gibt gern.</p>
<p>Das sind ganz einfache Tricks aus der Gesprächsführung. Man darf diese Tricks anwenden, wenn man den anderen nicht bloßstellt, ihn nicht vorführen will, sondern ihm und uns allen Gutes will.<br />
Solche Tricks sind Werkzeuge, die man zum Guten oder zum Schlechten verwenden kann.<br />
Ihre Anwendung sollte nicht zur Gewohnheit werden, nicht zur Masche werden.<br />
Sie dürfen meiner Meinung nach nur sparsam angewendet werden.</p>
<p><b><br />
b.<br />
Weiter mit der Küchenpsychologie:<br />
Beim Sprechen verfestigt sich der Gedanke. </b></p>
<p>Meiner Erfahrung nach halten die meisten Menschen lieber den Mund und sie sagen gar nichts.  Die allermeisten Menschen haben Angst, frei zu sprechen und sie haben Angst, sich beim Gesprächsding “Unmengen-an-Ausländern” die Zunge zu verbrennen. Wenn einer von diesen Menschen dann doch einmal etwas sagt, dann ist das umso begrüßenswerter.</p>
<p>Ich denke sogar: Hauptsache, der andere <b>sagt</b> irgendetwas zum Gesprächsding “Unmengen-an-Ausländern”, <b>ganz gleichgültig, was.</b> Wer etwas <b>sagt</b>, dem geht diese Sache im Kopf herum, und <b>allein das ist schon sehr viel mehr als bei sehr vielen anderen, </b>denn die allermeisten Menschen verdrängen das Thema,  bewußt verdrängen sie sogar vor sich selbst den Gedanken daran, sie schieben ihre eigenen alltäglichen Lebensaufgaben nach vorn.</p>
<p>Diesen Menschen, der <b>allein dadurch,</b> daß er in der “Unmengen-an-Ausländern-Frage” überhaupt irgendetwas sagt, egal was,  <b>sich schon weit aus der Masse heraushebt, </b>soll man nicht durch ein ein Zuviel an kräftigen Gedanken überfallen. Sowie er sich angegriffen fühlt, zieht er sich wieder in sein Schneckenhaus zurück.</p>
<p>Es ist durchaus sinnvoll, ihn zunächst in seiner Meinung <b>zu bestätigen </b>und erst dann, wenn sich <b>an einem anderen Tag </b>wieder einmal die Gelegenheit zu einem Gespräch ergibt, ihm wieder die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Der andere soll sich selbst Gedanken machen, sich selbst äußern, bei mir findet er kaum Widerspruch, gleichgültig, was er sagt. Hauptsache, er sagt irgendetwas. Hauptsache, er beschäftigt sich innerlich mit dem Gedanken. Diese Gedanken müssen reifen, und sie werden fest und klar, wenn sie aus ihm selbst, aus seinem eigenen Erleben stammen.<br />
Man denke an Goethe und Eckermann. Goethes Gedanken mußten auch reifen, und es ging einfach besser, wenn er Zwischenergebnisse zu Eckermann “sagte”.<br />
Das Aussprechen von Dingen an sich ist ein Riesenfortschritt gegenüber dem reinen Denken.<br />
Deshalb will ich für lange Zeit nur fördern, daß der Andere überhaupt irgendetwas zum “Unmengen-an-Ausländer-Ding” sagt. Dieses Aussprechen durch Leute, die das bis dahin nicht getan haben, das halte ich für den entscheidend wichtigen Schritt.</p>
<p><b><br />
c.<br />
Der dritte Teil der Küchenpsychologie:<br />
Steppenfeuer bekämpft man mit Gegenfeuer.</b></p>
<p>Mein Gedankengang ist etwa so: Die Gegenseite hat  inhaltlich “Nichts”. Sie vertritt inhaltlich den größten Scheißdreck, der überhaupt vorstellbar ist, den freiwilligen Gang der europäischen Völker in die eigene Ausrottung und die Hereinholung nach Europa und Massenvermehrung von Drittweltausländern aus der dortigen unteren Unterschicht. </p>
<p>Sie hat nur, aber auch das ist ein großes Werkzeug, die Dauergehirnwäsche seit 40 Jahren in Schule, Fernsehen, Fußballbund, Presse, Politik.<br />
Deshalb müssen <b>wir mehrgleisig vorgehen: </b>einmal inhaltliche Bekanntgabe von Sachverhalten zum “Unmengen-an-Ausländern-Gebiet”, um aber auf diese Ebene hinzugelangen, müssen wir erst den gehirnwäscheverursachten Widerstand überwinden, nämlich, daß die meisten Mitmenschen gar nichts davon hören wollen.<br />
<b>Deshalb müssen die allerersten Schritte mehr im psychologischen Bereich geführt werden, und ganz sanft und vorsichtig geführt werden. </b></p>
<p>Und deshalb ist es schon ein sehr großer Erfolg, wenn ein Mitbürger überhaupt irgendetwas sagt.<br />
<b>Der erste Schritt ist immer der schwerste und zugleich der entscheidende. </b>Im Grunde ist damit schon der entscheidene Schritt “weg von der Gehirnwäsche” gemacht. Allein wenn der Mensch frei denkt, und die ersten Worte “sagt”, allein schon das zeigt an, daß er innerlich bereits der Gehirnwäsche entflohen ist. </p>
<p>Es gibt sehr viele Menschen, für die ist es ein innerer Erfolg, wenn sie in einem Gespräch einige Sätze ihrer eigenen Meinung frei äußern. Für viele andere Menschen ist das eine Selbstverständlichkeit, aber für viele ist es eben auch ein riesengroßes Erfolgserlebnis.</p>
<p>Es ist normal, daß er erst langsam und zögernd, tastend und sehr stark abwägend spricht, aber der erste und entscheidende Schritt ist getan.<br />
Jetzt gilt es, nur ja keinen inhaltlichen Widerspruch zu üben, sondern der Mitmensch soll diesen Tag als Erfolg, als angenehmes Erlebnis in Erinnerung behalten. </p>
<p>Der Mensch ist so gestrickt, daß er Verhaltensweisen wiederholt, mit denen er Erfolg hatte und bei denen er sich rundherum wohlgefühlt hat. Dieser Erfolg geht ihm noch tagelang im Kopf herum, er legt sich die Dinge immer wieder gedanklich vor und betrachtet sie von allen Seiten, er kommt zu eigenen Schlüssen und Folgerungen.<br />
Und das ist sehr viel besser, als wenn ihm von außen (z.B. von mir) irgendwelche Dinge aufgedrängt werden würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plebiszit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749640</link>
		<dc:creator>Plebiszit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 23:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749640</guid>
		<description>#62 Karlfried
Habe gerad noch mal geschaut ob Natanaele geantwortet hat, ne.

Zustimmung bei Dir bis Punkt c.
Man hört das es bei Dir keinen Missionierungsimpuls gibt, bei mir auch nicht.
Allerdings sehe ich es als eine sportliche Herausforderung an bei meinen stocksteifen Tunnelblick Landsleuten ein Nachdenken zu hinterlassen , so wie in Klausur gehen.
Das mach ich so. Gelernt und wahrlich erfolgreich angewendet habe ich nach folgender These überzeugen können:
&quot;Mache Deine Idee zu Seiner&quot; Der Auftrag ist ein Putt. 
Übertragen auf einen Gutmensch, 
&quot;Mann ich finde den Rütgers gut der will wie auch die Grünen ganz viele Moscheen&quot; wirkt noch nicht ?,und der Muezin soll schon um 5 Uhr zum Gebet rufen dürfen&quot;
Beispiel 2.
&quot;Hast Du Solar auf dem Dach?&quot; nein ,&quot;weißt du das die 40c/kw bekommen obgleich an der Leipziger E-Börse der mit 12c/kw verkauft wird, na und ?, &quot;ja,- dieses 28c Geschenk an deinen Solarnachbarn liegen in Deiner E-Rechnung oder zahlst du Leipzig ? Ne daran hab ich noch gar nicht gedacht, aber die Grünen sorgen für saubere Luft, &quot;meinst Du ? diese 28c auf deiner Rechnung nennen die Solarbesitzer Trittin Rente, weil sie ewig läuft. 
Na gut hier ist nur Phantasie gefragt nach obiger These wird meist ein Schuh daraus, da braucht man nicht mal berede sein.
-----------------
hasta pronto, muss zu bett gute N8</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#62 Karlfried<br />
Habe gerad noch mal geschaut ob Natanaele geantwortet hat, ne.</p>
<p>Zustimmung bei Dir bis Punkt c.<br />
Man hört das es bei Dir keinen Missionierungsimpuls gibt, bei mir auch nicht.<br />
Allerdings sehe ich es als eine sportliche Herausforderung an bei meinen stocksteifen Tunnelblick Landsleuten ein Nachdenken zu hinterlassen , so wie in Klausur gehen.<br />
Das mach ich so. Gelernt und wahrlich erfolgreich angewendet habe ich nach folgender These überzeugen können:<br />
&#8220;Mache Deine Idee zu Seiner&#8221; Der Auftrag ist ein Putt.<br />
Übertragen auf einen Gutmensch,<br />
&#8220;Mann ich finde den Rütgers gut der will wie auch die Grünen ganz viele Moscheen&#8221; wirkt noch nicht ?,und der Muezin soll schon um 5 Uhr zum Gebet rufen dürfen&#8221;<br />
Beispiel 2.<br />
&#8220;Hast Du Solar auf dem Dach?&#8221; nein ,&#8221;weißt du das die 40c/kw bekommen obgleich an der Leipziger E-Börse der mit 12c/kw verkauft wird, na und ?, &#8220;ja,- dieses 28c Geschenk an deinen Solarnachbarn liegen in Deiner E-Rechnung oder zahlst du Leipzig ? Ne daran hab ich noch gar nicht gedacht, aber die Grünen sorgen für saubere Luft, &#8220;meinst Du ? diese 28c auf deiner Rechnung nennen die Solarbesitzer Trittin Rente, weil sie ewig läuft.<br />
Na gut hier ist nur Phantasie gefragt nach obiger These wird meist ein Schuh daraus, da braucht man nicht mal berede sein.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
hasta pronto, muss zu bett gute N8</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karlfried</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749531</link>
		<dc:creator>Karlfried</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 21:34:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749531</guid>
		<description>&lt;b&gt;a.
Der derzeitige Stand.&lt;/b&gt;

Seit Jahrzehnten ist klar, daß das millionenfache Hereinholen des Bevölkerungsüberschusses aus außereuropäischen Ländern nach Deutschland/Europa und dessen massenhafte Vermehrung in Deutschland/Europa  &lt;b&gt;rein rechnerisch &lt;/b&gt;den Untergang/die Ausrottung der europäischen Völker innerhalb weniger Jahrzehnte bedeuten würde/bedeuten wird.

Ein kleines Zahlenspiel dazu: Allein Istanbul hat in den letzten 40 Jahren von 2 Millionen Menschen auf 12 Millionen Menschen zugenommen. &lt;b&gt;Eine einzige Stadt in einem einzigen Drittweltland!&lt;/b&gt;
Niemals kann Deutschland/Europa solche Menschenmassen aufnehmen, das ist vollkommen klar.

Man könnte nun meinen, die einheimischen Völker würden darin eine Gefahr sehen und Parteien wählen, die laut ihren Wahlaussagen gewillt sind, Abhilfe zu schaffen. Diese Parteien werden aber durchaus nicht gewählt. Hingegen werden seit 40 Jahren immer wieder genau die Parteien gewählt, die massenhaft Ausländer hereinholen und dafür sorgen, daß diese lange hierbleiben und sich hier weitervermehren.

Ich habe in Jahrzehnten bis heute nicht ergründen können, was die Mehrheit der deutschen/europäischen Wähler zu einem Wahlverhalten antreibt, welches ihre Völker zwangsläufig in die Ausrottung durch Überfremdung führen muß.
Um das zu verhindern würde es reichen, in der Wahlstube ein Kreuz an der entsprechenden Stelle zumachen, keiner sieht zu, es ist doch gar nicht schwer.
&lt;b&gt;
b.
Kleine  Schritte, die zur Abhilfe beitragen.&lt;/b&gt;
Ich arbeite ruhig weiter auf meinem Weg, meine Meinung klar und deutlich zu sagen und zu erwarten, daß nach und nach immer mehr Menschen auch in diese Richtung denken und handeln werden.

&lt;b&gt;Einer dieser vielen kleinen Schritte &lt;/b&gt;ist es, daß ich Weltnetzseiten eingerichtet habe.
a. Über Putnam, der über das Leben in einem Vielvölkerstaat schreibt, eine hochwissenschaftliche Abrechnung mit der Multikultiistschönlügerei. Eines seiner Bpcher heißt „Bowling alone“
b. Über Enoch Powell, den früheren britischen Oppositionsführer und ehemaligen Gesundheitsminister, der bereits in den 1960iger Jahren die Entwicklungen der nachfolgenden Jahrzehnte bis heute in einer bekannten Rede vorwegnahm.
c.&lt;b&gt;Über einen Reisebericht des Dichters Albert Camus.
 &lt;/b&gt;Dessen Reisebericht zeigt eine ganz andere Seite des bekannten Dichters als diejenige, die man zu meiner Schulzeit  in der Schule hören mußte (=„Die Pest“ und ähnliches, sinngemäß der  Mensch im immerwährenden Unglück).

Wer eine dieser drei Seiten sehen möchte: Mit „agriserve“ &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; dem „Menschennamen“ in eine Suchmaschine gehen, dann wird die Seitenanschrift angezeigt.

Übrigens erscheint dann auch die französische Seite 
http://webcamus.free.fr/liens/liensus8.html 
mit über 800 Camus-Hinweisen, meine Seite war am 12.9.2009 die Nummer 708.
Wer sich näher mit Camus beschäftigen will: fast immer geht es um traurige, negative, verzweifelte Dinge. &lt;b&gt;In diesem Reisebericht geht es aber um die Freude an Natur, Volk, Gesundheit, jungen Menschen, um Zukunftsfreude gerade auch in einem durch den Krieg und die Niederlage scheinbar aussichtslos niedergeworfenen Land. Und diese innere und äußere Freude und Ruhe strahlt auch auf den Beobachter und Reiseberichter Camus ab. &lt;/b&gt;Ich weiß selbst nicht, inwieweit in den anderen 800 Camus-Berichten dieser Reisebericht, der den Menschen Camus widerspiegelt,  überhaupt erwähnt ist. Wahrscheinlich sehr selten, und warum wohl: Weil er eine klar freudige und gutartige Weltsicht darlegt und das paßt vielen Trauerklößen nicht..


&lt;b&gt;c,
Zur Gesprächsführung mit fremden Menschen.&lt;/b&gt;

Ich halte mich kurz und knapp. Wenn das Gespräch darauf kommt, dann sage ich, daß wir viel zu viel Ausländer in Deutschland haben, und daß im Ausland noch sehr viel mehr darauf warten, auch noch dazuzukommen.
Daß ich grundsätzlich nur Parteien wähle, für die das Allerwichtigste das Weiterbestehen des deutschen Volkes ist, und die dieses auch in ihrem Wahlschriften deutlich zum Ausdruck bringen.

Damit ist für mich das Gespräch auch beendet. Entweder denkt der andere ähnlich und freut sich, das merkt man, dann kann man noch die Anschrift von PI weitergeben.
Oder der andere ist anderer Meinung, das merkt man auch, dann bleibe ich höflich und gestehe dem anderen ganz einfach zu, daß er alles Recht der Welt hat, eine eigene Meinung zu vertreten.

Klares knappes deutliches entschiedenes Auftreten, das klare Darstellen der eigenen Meinung, das zeigt dem anderen, daß man sich nicht versteckt und klare Kante zeigt.

Das reicht aus. Die andere Seite hat ja nichts außer hohlen Sätzen, die niemand innerlich selbst glauben kann, so leer, in sich widersprüchlich, jeden Tag hundertfach von der Wirklichkeit widerlegt sind diese Für-Multi-Kulti-Sätze. Gerade deshalb ist das Gesprächsgegenüber  mit der Beschreibung der Wirklichkeit oftmals nicht zu überzeugen, denn er ist nicht bereit, das Offensichtliche zu sehen, er ist nicht bereit, einen einfachen Gedankengang nachzuvollziehen. Ansonsten hätte er diese verquere Ansicht ja überhaupt nicht gehabt oder zumindest schon lange abgelegt.

Oftmals vermutet er, obwohl er innerlich selbst nicht daran glaubt, daß viele andere Menschen an die Multikultiträumerei glauben und daß der Staat, das Fernsehen, der Deutsche Fußballbund, fast alle Zeitungen fast jeden Tag immer wieder schreiben und rufen, daß  Multi-Kulti etwas Schönes und Gutes sei, dem man zustreben solle. 
Wenn ich merke, daß er so obrigkeitshörig ist und immer mit der vermuteten Mehrheit mitschwimmen will, dann mache ich ihm klar, daß sich die politische Großwetterlage schon stark geändert hat und sich gerade jetzt deutlich ändert und daß er mit seiner sehr ausgeprägten Multikultilobsprecherei zu einer immer kleiner werdenden Minderheit gehört.


Ein Abschlußsatz kann sein: „Wir haben eine unterschiedliche Meinung, und das ist auch in Ordnung so.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>a.<br />
Der derzeitige Stand.</b></p>
<p>Seit Jahrzehnten ist klar, daß das millionenfache Hereinholen des Bevölkerungsüberschusses aus außereuropäischen Ländern nach Deutschland/Europa und dessen massenhafte Vermehrung in Deutschland/Europa  <b>rein rechnerisch </b>den Untergang/die Ausrottung der europäischen Völker innerhalb weniger Jahrzehnte bedeuten würde/bedeuten wird.</p>
<p>Ein kleines Zahlenspiel dazu: Allein Istanbul hat in den letzten 40 Jahren von 2 Millionen Menschen auf 12 Millionen Menschen zugenommen. <b>Eine einzige Stadt in einem einzigen Drittweltland!</b><br />
Niemals kann Deutschland/Europa solche Menschenmassen aufnehmen, das ist vollkommen klar.</p>
<p>Man könnte nun meinen, die einheimischen Völker würden darin eine Gefahr sehen und Parteien wählen, die laut ihren Wahlaussagen gewillt sind, Abhilfe zu schaffen. Diese Parteien werden aber durchaus nicht gewählt. Hingegen werden seit 40 Jahren immer wieder genau die Parteien gewählt, die massenhaft Ausländer hereinholen und dafür sorgen, daß diese lange hierbleiben und sich hier weitervermehren.</p>
<p>Ich habe in Jahrzehnten bis heute nicht ergründen können, was die Mehrheit der deutschen/europäischen Wähler zu einem Wahlverhalten antreibt, welches ihre Völker zwangsläufig in die Ausrottung durch Überfremdung führen muß.<br />
Um das zu verhindern würde es reichen, in der Wahlstube ein Kreuz an der entsprechenden Stelle zumachen, keiner sieht zu, es ist doch gar nicht schwer.<br />
<b><br />
b.<br />
Kleine  Schritte, die zur Abhilfe beitragen.</b><br />
Ich arbeite ruhig weiter auf meinem Weg, meine Meinung klar und deutlich zu sagen und zu erwarten, daß nach und nach immer mehr Menschen auch in diese Richtung denken und handeln werden.</p>
<p><b>Einer dieser vielen kleinen Schritte </b>ist es, daß ich Weltnetzseiten eingerichtet habe.<br />
a. Über Putnam, der über das Leben in einem Vielvölkerstaat schreibt, eine hochwissenschaftliche Abrechnung mit der Multikultiistschönlügerei. Eines seiner Bpcher heißt „Bowling alone“<br />
b. Über Enoch Powell, den früheren britischen Oppositionsführer und ehemaligen Gesundheitsminister, der bereits in den 1960iger Jahren die Entwicklungen der nachfolgenden Jahrzehnte bis heute in einer bekannten Rede vorwegnahm.<br />
c.<b>Über einen Reisebericht des Dichters Albert Camus.<br />
 </b>Dessen Reisebericht zeigt eine ganz andere Seite des bekannten Dichters als diejenige, die man zu meiner Schulzeit  in der Schule hören mußte (=„Die Pest“ und ähnliches, sinngemäß der  Mensch im immerwährenden Unglück).</p>
<p>Wer eine dieser drei Seiten sehen möchte: Mit „agriserve“ <b>und</b> dem „Menschennamen“ in eine Suchmaschine gehen, dann wird die Seitenanschrift angezeigt.</p>
<p>Übrigens erscheint dann auch die französische Seite<br />
<a href="http://webcamus.free.fr/liens/liensus8.html" rel="nofollow">http://webcamus.free.fr/liens/liensus8.html</a><br />
mit über 800 Camus-Hinweisen, meine Seite war am 12.9.2009 die Nummer 708.<br />
Wer sich näher mit Camus beschäftigen will: fast immer geht es um traurige, negative, verzweifelte Dinge. <b>In diesem Reisebericht geht es aber um die Freude an Natur, Volk, Gesundheit, jungen Menschen, um Zukunftsfreude gerade auch in einem durch den Krieg und die Niederlage scheinbar aussichtslos niedergeworfenen Land. Und diese innere und äußere Freude und Ruhe strahlt auch auf den Beobachter und Reiseberichter Camus ab. </b>Ich weiß selbst nicht, inwieweit in den anderen 800 Camus-Berichten dieser Reisebericht, der den Menschen Camus widerspiegelt,  überhaupt erwähnt ist. Wahrscheinlich sehr selten, und warum wohl: Weil er eine klar freudige und gutartige Weltsicht darlegt und das paßt vielen Trauerklößen nicht..</p>
<p><b>c,<br />
Zur Gesprächsführung mit fremden Menschen.</b></p>
<p>Ich halte mich kurz und knapp. Wenn das Gespräch darauf kommt, dann sage ich, daß wir viel zu viel Ausländer in Deutschland haben, und daß im Ausland noch sehr viel mehr darauf warten, auch noch dazuzukommen.<br />
Daß ich grundsätzlich nur Parteien wähle, für die das Allerwichtigste das Weiterbestehen des deutschen Volkes ist, und die dieses auch in ihrem Wahlschriften deutlich zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Damit ist für mich das Gespräch auch beendet. Entweder denkt der andere ähnlich und freut sich, das merkt man, dann kann man noch die Anschrift von PI weitergeben.<br />
Oder der andere ist anderer Meinung, das merkt man auch, dann bleibe ich höflich und gestehe dem anderen ganz einfach zu, daß er alles Recht der Welt hat, eine eigene Meinung zu vertreten.</p>
<p>Klares knappes deutliches entschiedenes Auftreten, das klare Darstellen der eigenen Meinung, das zeigt dem anderen, daß man sich nicht versteckt und klare Kante zeigt.</p>
<p>Das reicht aus. Die andere Seite hat ja nichts außer hohlen Sätzen, die niemand innerlich selbst glauben kann, so leer, in sich widersprüchlich, jeden Tag hundertfach von der Wirklichkeit widerlegt sind diese Für-Multi-Kulti-Sätze. Gerade deshalb ist das Gesprächsgegenüber  mit der Beschreibung der Wirklichkeit oftmals nicht zu überzeugen, denn er ist nicht bereit, das Offensichtliche zu sehen, er ist nicht bereit, einen einfachen Gedankengang nachzuvollziehen. Ansonsten hätte er diese verquere Ansicht ja überhaupt nicht gehabt oder zumindest schon lange abgelegt.</p>
<p>Oftmals vermutet er, obwohl er innerlich selbst nicht daran glaubt, daß viele andere Menschen an die Multikultiträumerei glauben und daß der Staat, das Fernsehen, der Deutsche Fußballbund, fast alle Zeitungen fast jeden Tag immer wieder schreiben und rufen, daß  Multi-Kulti etwas Schönes und Gutes sei, dem man zustreben solle.<br />
Wenn ich merke, daß er so obrigkeitshörig ist und immer mit der vermuteten Mehrheit mitschwimmen will, dann mache ich ihm klar, daß sich die politische Großwetterlage schon stark geändert hat und sich gerade jetzt deutlich ändert und daß er mit seiner sehr ausgeprägten Multikultilobsprecherei zu einer immer kleiner werdenden Minderheit gehört.</p>
<p>Ein Abschlußsatz kann sein: „Wir haben eine unterschiedliche Meinung, und das ist auch in Ordnung so.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plebiszit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749471</link>
		<dc:creator>Plebiszit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:24:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749471</guid>
		<description># #33 &lt;b&gt;Natanaele&lt;/b&gt;

Danke für den Hinweis. Ja ich kenne Kassandra schaue aber nicht regelmäßig.
Die beklagte Kernaussage von Siegfried Gorgius ist, das Geburtenmanko die der Autochthonen. Abgesehen das auch ich mit 2Kindern das Soll nicht erfüllt habe, spricht er von einer Bilanz von 50Mio Deutschen, siehe: 

&quot;Ohne Migranten dagegen würde sich bei gleichbleibender Geburtenrate die Tatsache, dass
sich jede Generation der Deutschen nahezu halbiert (1,1 Kinder pro deutscher Frau), dazu
führen, dass die Bevölkerung bis Mitte dieses Jahrhunderts unweigerlich auf etwa 50
Millionen fällt, angesichts der gegenwärtigen Abwanderung von über 150.000 meist jungen
Deutschen pro Jahr eher noch etliche Millionen weniger.&quot;
---------------------------------
Was spricht dagegen ? Nichts, ausser das dieses gegen den Strich der Konsum und Versorgungsindustrie geht. Die geht mir aber am Heck vorbei.
Rationalisierung und Technisierung machen es zwingend im dichtbesiedelten de. auf durchaus die Hälfte zu schrumpfen. Es ist wider die Natur diese der Massenmenschheit zu unterwerfen. Der Globus hat schon heute einen exzentrischen Drall der ihn in Kürze aus der Bahn wirft.Eigentlich ein grünes Thema was sich Konservative als Wahrer von Natur und Heimat sich von Rotfaschisten (z.B.Trittin und seine Satrapen) haben aus der Hand schlagen lassen.
Eine andere Sache ist der gewollte Volksaustausch.

Robert Hepp und Armin Mohler waren frühe Mahner. Warum wohl keine Wissenschaftler in den Parteien vertreten sind. 3x raten erlaubt.

Gruß allen AufRechten und vergesst nicht Eure Zweitstimme &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; zu verschenken.
http://plebiszit.blogspot.com/
===========================================</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># #33 <b>Natanaele</b></p>
<p>Danke für den Hinweis. Ja ich kenne Kassandra schaue aber nicht regelmäßig.<br />
Die beklagte Kernaussage von Siegfried Gorgius ist, das Geburtenmanko die der Autochthonen. Abgesehen das auch ich mit 2Kindern das Soll nicht erfüllt habe, spricht er von einer Bilanz von 50Mio Deutschen, siehe: </p>
<p>&#8220;Ohne Migranten dagegen würde sich bei gleichbleibender Geburtenrate die Tatsache, dass<br />
sich jede Generation der Deutschen nahezu halbiert (1,1 Kinder pro deutscher Frau), dazu<br />
führen, dass die Bevölkerung bis Mitte dieses Jahrhunderts unweigerlich auf etwa 50<br />
Millionen fällt, angesichts der gegenwärtigen Abwanderung von über 150.000 meist jungen<br />
Deutschen pro Jahr eher noch etliche Millionen weniger.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Was spricht dagegen ? Nichts, ausser das dieses gegen den Strich der Konsum und Versorgungsindustrie geht. Die geht mir aber am Heck vorbei.<br />
Rationalisierung und Technisierung machen es zwingend im dichtbesiedelten de. auf durchaus die Hälfte zu schrumpfen. Es ist wider die Natur diese der Massenmenschheit zu unterwerfen. Der Globus hat schon heute einen exzentrischen Drall der ihn in Kürze aus der Bahn wirft.Eigentlich ein grünes Thema was sich Konservative als Wahrer von Natur und Heimat sich von Rotfaschisten (z.B.Trittin und seine Satrapen) haben aus der Hand schlagen lassen.<br />
Eine andere Sache ist der gewollte Volksaustausch.</p>
<p>Robert Hepp und Armin Mohler waren frühe Mahner. Warum wohl keine Wissenschaftler in den Parteien vertreten sind. 3x raten erlaubt.</p>
<p>Gruß allen AufRechten und vergesst nicht Eure Zweitstimme <b>nicht</b> zu verschenken.<br />
<a href="http://plebiszit.blogspot.com/" rel="nofollow">http://plebiszit.blogspot.com/</a><br />
===========================================</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749470</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749470</guid>
		<description>#59 Ach noch zur Ergänzung. Der Erkenntnisgewinn und die Lebenserfahrung liegt natürlich auf Seiten derjeniger ca. 10%, die unabhängig agieren, ideologienunabhängig handeln und sprechen können und das auch noch durch den festen Charakter untermauern können. Bei manchen Mitläufern ist dies zwar latent vorhanden, wird aber nicht gelebt, weil dazu der Charakter in der Jugend schon nicht stark genug ausgeprägt worden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#59 Ach noch zur Ergänzung. Der Erkenntnisgewinn und die Lebenserfahrung liegt natürlich auf Seiten derjeniger ca. 10%, die unabhängig agieren, ideologienunabhängig handeln und sprechen können und das auch noch durch den festen Charakter untermauern können. Bei manchen Mitläufern ist dies zwar latent vorhanden, wird aber nicht gelebt, weil dazu der Charakter in der Jugend schon nicht stark genug ausgeprägt worden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749467</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749467</guid>
		<description>#50 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 14:23)   
&lt;blockquote&gt; 
Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?
Oder war ich schon immer etwas anders?
Das sollte sich mal jeder hier fragen.

Es könnte ein spannender Diskussionsstrang werden… &lt;/blockquote&gt; 
#Storch hat es ja schon ausgesagt. Es ist eine reine Charakterfrage. Unter den schätzungsweise 90% angepassten Mitläufertum unter der Menschheit auf diesem Planeten, möchte keiner als abgestempelt gelten und den Gruppenstatus verlassen, der dem Gruppenzwang untergeordnet ist, selbst dann nicht wenn ein sichtbar korruptes und gerechtigkeitsverdrehtes Weltbild von dieser Gruppe propagiert wird. Die Angst alleine dazustehen macht Angst. Nur starke Charakteren nehmen es in Kauf für wahre Überzeugungen alles zu verlieren (Status, Mitmenschen, Freunde, Bekannte, Image...) und auch alleine dazustehen. Letztendlich findet sich im Verlust, aber auch ein möglicher Neugewinn und ein neuer Lebensabschnitt mit neuen möglichen &amp; echten Freundschaften, Umgebungen, Berufungen, Werteorientierungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#50 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 14:23)   </p>
<blockquote><p>
Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?<br />
Oder war ich schon immer etwas anders?<br />
Das sollte sich mal jeder hier fragen.</p>
<p>Es könnte ein spannender Diskussionsstrang werden… </p></blockquote>
<p>#Storch hat es ja schon ausgesagt. Es ist eine reine Charakterfrage. Unter den schätzungsweise 90% angepassten Mitläufertum unter der Menschheit auf diesem Planeten, möchte keiner als abgestempelt gelten und den Gruppenstatus verlassen, der dem Gruppenzwang untergeordnet ist, selbst dann nicht wenn ein sichtbar korruptes und gerechtigkeitsverdrehtes Weltbild von dieser Gruppe propagiert wird. Die Angst alleine dazustehen macht Angst. Nur starke Charakteren nehmen es in Kauf für wahre Überzeugungen alles zu verlieren (Status, Mitmenschen, Freunde, Bekannte, Image&#8230;) und auch alleine dazustehen. Letztendlich findet sich im Verlust, aber auch ein möglicher Neugewinn und ein neuer Lebensabschnitt mit neuen möglichen &amp; echten Freundschaften, Umgebungen, Berufungen, Werteorientierungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Storch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749440</link>
		<dc:creator>Storch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:32:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749440</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;#50 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 14:23)   

...Als ob ich denen etwas angetan hätte. Da half nur ein schneller Übergang zu einem andren Thema.
Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?
Oder war ich schon immer etwas anders?
Das sollte sich mal jeder hier fragen.&lt;/blockquote&gt;

Ich habe früher Grün/Links gewählt und heute komme ich mir in Diskussionen mit diesen alten Bekannten vor, als ob ich &quot;nackt, einsam im Weltraum&quot; schweben würde.

Es ist kein gutes Gefühl und es gehört eine Menge Selbstgewissheit dazu. In schlechten Momenten kann man an sich zweifeln.

Ich stelle mir dann vor, wir lebten im Jahre 1933 und ich treffe ein paar frühere alte Bekannte von den Pfadfindern und stelle dann fest, die haben ja alle die H-Binde um den Arm. Gut, man wird wohl damals nicht ganz so unversehrt aus einer ähnlichen Diskussion entlassen worden sein, aber der Mensch war und ist schon immer Herdentier, der den geringsten Widerstand wählt und angepasst leben will. Alles andere macht ihm Angst, verwirrt ihn und lässt sein kleines Ego noch mehr schrumpfen. Und die Unterscheidung zwischen &quot;Normalen&quot; und Akademikern ist hier fehl am Platze. Akademiker können ihre Konformität, ihre Feigheit und ihre Gewaltphantasien nur argumentativ besser verstecken, als der &quot;Stammtisch&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>#50 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 14:23)   </p>
<p>&#8230;Als ob ich denen etwas angetan hätte. Da half nur ein schneller Übergang zu einem andren Thema.<br />
Es fragt sich dann, warum bin ICH nicht so?<br />
Oder war ich schon immer etwas anders?<br />
Das sollte sich mal jeder hier fragen.</p></blockquote>
<p>Ich habe früher Grün/Links gewählt und heute komme ich mir in Diskussionen mit diesen alten Bekannten vor, als ob ich &#8220;nackt, einsam im Weltraum&#8221; schweben würde.</p>
<p>Es ist kein gutes Gefühl und es gehört eine Menge Selbstgewissheit dazu. In schlechten Momenten kann man an sich zweifeln.</p>
<p>Ich stelle mir dann vor, wir lebten im Jahre 1933 und ich treffe ein paar frühere alte Bekannte von den Pfadfindern und stelle dann fest, die haben ja alle die H-Binde um den Arm. Gut, man wird wohl damals nicht ganz so unversehrt aus einer ähnlichen Diskussion entlassen worden sein, aber der Mensch war und ist schon immer Herdentier, der den geringsten Widerstand wählt und angepasst leben will. Alles andere macht ihm Angst, verwirrt ihn und lässt sein kleines Ego noch mehr schrumpfen. Und die Unterscheidung zwischen &#8220;Normalen&#8221; und Akademikern ist hier fehl am Platze. Akademiker können ihre Konformität, ihre Feigheit und ihre Gewaltphantasien nur argumentativ besser verstecken, als der &#8220;Stammtisch&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: le waldsterben</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749173</link>
		<dc:creator>le waldsterben</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 14:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749173</guid>
		<description>@ #30 Osimandias

Der Taqiyya-Artikel in der Wikipedia wurde von Gutmenschen-Admins bis zur Unkenntlichkeit weichgespült.

Ursprünglich enthielt er sogar ein recht heftiges, aber authentisches Zitat des syrischstämmigen Orientalisten Prof. Bassam Tibi, dass in Gesprächen mit Muslimen Lügen und Täuschungen die Regel sind. Das sah ein Gutadmin - und pfffffffft - wech --- 
Wikipedia: letzte Internet- Bastion derer, die es nicht wissen wollen. Oder das kommende orwellsche Ministerium für Wahrheit, denn die haben die da heute schon gepachtet!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #30 Osimandias</p>
<p>Der Taqiyya-Artikel in der Wikipedia wurde von Gutmenschen-Admins bis zur Unkenntlichkeit weichgespült.</p>
<p>Ursprünglich enthielt er sogar ein recht heftiges, aber authentisches Zitat des syrischstämmigen Orientalisten Prof. Bassam Tibi, dass in Gesprächen mit Muslimen Lügen und Täuschungen die Regel sind. Das sah ein Gutadmin &#8211; und pfffffffft &#8211; wech &#8212;<br />
Wikipedia: letzte Internet- Bastion derer, die es nicht wissen wollen. Oder das kommende orwellsche Ministerium für Wahrheit, denn die haben die da heute schon gepachtet!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ernuwieder</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749119</link>
		<dc:creator>ernuwieder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:05:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749119</guid>
		<description>Manchmal ist es hilfreich in Gleichnissen oder Parabeln einen Sachverhalt verständlich zu machen, denn es gibt eine sehr viele Menschen die reagieren sofort agressiv bei direkter Anprache, möglichst noch im weinerlich-klagenden Tonfall. So etwa wie unser Bundesempörungsbeauftrage - die machen dann gleich zu. Ich zum Beispiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es hilfreich in Gleichnissen oder Parabeln einen Sachverhalt verständlich zu machen, denn es gibt eine sehr viele Menschen die reagieren sofort agressiv bei direkter Anprache, möglichst noch im weinerlich-klagenden Tonfall. So etwa wie unser Bundesempörungsbeauftrage &#8211; die machen dann gleich zu. Ich zum Beispiel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ernuwieder</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749109</link>
		<dc:creator>ernuwieder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749109</guid>
		<description>Ich habe das hier schon in einem anderen Block (361Grad Toleranz)  gepostet und auch schon zwei relativ jungen Antifanten so verklickert. Die haben das sogar ohne Agression begriffen, es geht tatsächslich.
--------------------------------------------
Schon mal darüber nachgedacht das ein Staat ein lebender Organismus ist. Und wie jeder Organismus verträgt er eine ganze Menge von Einflüssen die ihm schaden könnten, ohne ihm wirklich zu schaden. Man kann also auch sagen das toleriert der Organismus und entwickelt eine entsprechende Strategie zur Abwehr oder Integration - also einem vertretbaren überleben des Organismus. Nur wenn der Einfluss zu groß wird, z.B. bei einem Implantat aus Fremdgewebe, kommt es zu Abstoßungsreaktionen die mit irrsinnig vielen, auch schädlichen Medikamenten im Zaum gehalten werden müssen. Das geht eine weile gut aber letztendlich stirbt der Organismus oder das Implantat wird abgestoßen. An den Wundrändern gab es vorher meistens böse Entzündungen. Das hat die Natur nun mal so eingerichtet und wir Menschen werden das wahrscheinlich weder durch Zauberei &quot;Sprachvoodoo&quot; noch durch Wissenschaft &quot;Imonologie&quot; abstellen können.

Und nun sehen wir uns doch mal die europäischen Staaten und deren jeweiligen Gesundheitszustand an.

Plötzlci hat jeder eine Therapie. `:o]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das hier schon in einem anderen Block (361Grad Toleranz)  gepostet und auch schon zwei relativ jungen Antifanten so verklickert. Die haben das sogar ohne Agression begriffen, es geht tatsächslich.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Schon mal darüber nachgedacht das ein Staat ein lebender Organismus ist. Und wie jeder Organismus verträgt er eine ganze Menge von Einflüssen die ihm schaden könnten, ohne ihm wirklich zu schaden. Man kann also auch sagen das toleriert der Organismus und entwickelt eine entsprechende Strategie zur Abwehr oder Integration &#8211; also einem vertretbaren überleben des Organismus. Nur wenn der Einfluss zu groß wird, z.B. bei einem Implantat aus Fremdgewebe, kommt es zu Abstoßungsreaktionen die mit irrsinnig vielen, auch schädlichen Medikamenten im Zaum gehalten werden müssen. Das geht eine weile gut aber letztendlich stirbt der Organismus oder das Implantat wird abgestoßen. An den Wundrändern gab es vorher meistens böse Entzündungen. Das hat die Natur nun mal so eingerichtet und wir Menschen werden das wahrscheinlich weder durch Zauberei &#8220;Sprachvoodoo&#8221; noch durch Wissenschaft &#8220;Imonologie&#8221; abstellen können.</p>
<p>Und nun sehen wir uns doch mal die europäischen Staaten und deren jeweiligen Gesundheitszustand an.</p>
<p>Plötzlci hat jeder eine Therapie. `:o]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749093</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749093</guid>
		<description>#46 RechtsGut   (12. Sep 2009 13:33)   

Nichts für ungut. Ich habe das nicht nur für dich so aufgelistet. Es kommen immer wieder Leute hier, die sich darüber klagen, dass ihre Zuhörerschaft sehr Begriffsresistent ist. Deswegen sind solche Ratschläge nie verschwendet, glaube ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#46 RechtsGut   (12. Sep 2009 13:33)   </p>
<p>Nichts für ungut. Ich habe das nicht nur für dich so aufgelistet. Es kommen immer wieder Leute hier, die sich darüber klagen, dass ihre Zuhörerschaft sehr Begriffsresistent ist. Deswegen sind solche Ratschläge nie verschwendet, glaube ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749089</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:39:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749089</guid>
		<description>#26 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 12:04)   
Danke für die Blumen.

Ich habe einen recht guten Ergebnis, muß ich sagen. Nach ein paar Monate fangen die an, an mich wieder zurück zu kommen, und ich merke, dass sogar die Zäheren unter ihnen mir neue Argumente zutragen, die sie irgendwo anderweitig aufgelesen haben. 

Da ist noch ein sehr wichtiger Punkt aber, was ich oben unbedingt dazu schreiben wollte, aber ist mir aus dem Sinn entwischt:

Man muß immer acht geben, wenn es zu viel wird. Man darf den Leuten nicht auf den Keks gehen. Wenn sie anfangen, sich genervt zu zeigen, dann sofort abbrechen und von irgendwas sprechen, was ihr Lieblingsthema ist: Garten, Kinder, Essen, Fußball oder was weiß ich was...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#26 Rudi Ratlos   (12. Sep 2009 12:04)<br />
Danke für die Blumen.</p>
<p>Ich habe einen recht guten Ergebnis, muß ich sagen. Nach ein paar Monate fangen die an, an mich wieder zurück zu kommen, und ich merke, dass sogar die Zäheren unter ihnen mir neue Argumente zutragen, die sie irgendwo anderweitig aufgelesen haben. </p>
<p>Da ist noch ein sehr wichtiger Punkt aber, was ich oben unbedingt dazu schreiben wollte, aber ist mir aus dem Sinn entwischt:</p>
<p>Man muß immer acht geben, wenn es zu viel wird. Man darf den Leuten nicht auf den Keks gehen. Wenn sie anfangen, sich genervt zu zeigen, dann sofort abbrechen und von irgendwas sprechen, was ihr Lieblingsthema ist: Garten, Kinder, Essen, Fußball oder was weiß ich was&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lobo1965</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749079</link>
		<dc:creator>lobo1965</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749079</guid>
		<description>Beim gegenwärtigen Stand der Durchmuselung sind erste, bescheidene kritische Sichtweisen auch in der bürgerlichen Mitte angekommen.
Es reicht aber noch nicht.

Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, den Leuten eine Kosten-Nutzenrechnung aufzumachen. Wenn es an die Geldbörse geht, ist der Deutsche sensibel. Eine hervorragende Vorlage ist zum Beispiel der Fall el Masri.
Diese Kostenschiene der gescheiterten Immigration sehe ich als eine gute Chance. Einfach mal probieren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gegenwärtigen Stand der Durchmuselung sind erste, bescheidene kritische Sichtweisen auch in der bürgerlichen Mitte angekommen.<br />
Es reicht aber noch nicht.</p>
<p>Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, den Leuten eine Kosten-Nutzenrechnung aufzumachen. Wenn es an die Geldbörse geht, ist der Deutsche sensibel. Eine hervorragende Vorlage ist zum Beispiel der Fall el Masri.<br />
Diese Kostenschiene der gescheiterten Immigration sehe ich als eine gute Chance. Einfach mal probieren</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rudi Ratlos</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/eine-gebrauchsanweisung-zur-rueckeroberung/comment-page-1/#comment-749076</link>
		<dc:creator>Rudi Ratlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:27:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83997#comment-749076</guid>
		<description>#47 RechtsGut

ist schon seltsam, daß gebildete Leute etwas &quot;schick&quot; finden, wovon sie nichts wissen und auch nicht wissen wollen.
Paradox, nicht wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#47 RechtsGut</p>
<p>ist schon seltsam, daß gebildete Leute etwas &#8220;schick&#8221; finden, wovon sie nichts wissen und auch nicht wissen wollen.<br />
Paradox, nicht wahr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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