Ermordete Christen MatalyaImmer wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter von christlichen Kirchen in der Türkei zu Mordopfern werden. Besonders drastisch war der Fall der drei im April 2007 in Malatya abgeschlachteten Christen, die in einem Bibelverlag gearbeitet hatten. Die drei Opfer waren wie islamisch-geschächtetes Schlachtvieh mit durchgeschnittenen Kehlen aufgehängt worden. Wie jetzt erwiesen ist, standen alle drei Ermordeten vor der Tat unter polizeilicher Dauerbespitzelung.

Aber um damit nicht ein allzu schlechtes Licht auf den türkischen Staat zu werfen, schreibt die Welt, die darüber berichtet, es seien eben „Missionare“ gewesen. Mit anderen Worten: Sie seien ein wenig selber Schuld an ihrem Schicksal.

Eine „Erniedrigung des Islams“ ist in der Türkei strafbar. Da aktive Christen durch ihre bloße Existenz und erst recht, wenn sie Zulauf haben, eine Dauerbeleidigung für den Islam sind, gelten sie der Türkei als suspekte Staatsfeinde, die rund um die Uhr überwacht werden. Ob die Geheimpolizei aktiv an den Abschlachtungen beteiligt war oder gerade nicht, ist unklar. Jedenfalls müssen die Beamten bei ihrer Dauerbespitzelung die Tat gesehen und es vermieden haben, helfend einzugreifen. Nicht einmal beim Fassen der Mörder ist die Polizei in irgend einer Form behilflich.

Seit zwei Jahren wird in dem Fall ermittelt und prozessiert, und ständig wird die Geschichte rätselhafter und beunruhigender. Eines aber scheint ganz klar: Die Missionare waren vor ihrem Tod von der Gendarmerie bespitzelt und ausspioniert worden.

In einer kurzen Meldung der Zeitung „Hürriyet“ heißt es, laut Ermittlungsdossier habe ein für „Aufklärung“ zuständiger Gendarmerieoffizier in Malatya insgesamt mehr als 10315 türkische Lira (fast 5000 Euro) an einen Informanten namens „Kommandant Asaf“ ausgezahlt, für die Bespitzelung dreier Missionarsgruppen – darunter auch jene Missionare, die danach ermordet wurden. Die erste Quittung wurde laut „Hürriyet“ 27 Tage vor der Bluttat erstellt. Aber auch zwei Monate nach den Morden seien noch Summen gezahlt worden für die Bespitzelung weiterer Missionare in der Region.

Wenn die Information stimmt, dann wird damit zum ersten Mal sichtbar, dass die staatliche Bespitzelung von Christen den türkischen Steuerzahler echtes Geld kostet. Beunruhigender sind Vorwürfe, dass die Morde von der Gendarmerie aus organisiert wurden und dass eine Verbindung besteht zu einer extrem nationalistischen Organisation namens Ergenekon, gegen die derzeit wegen angeblicher Putschpläne ein Mammutprozess läuft. Je nach Blickrichtung mutmaßen die Medien, dass die Morde der islamisch geprägten Regierung schaden sollten oder einfach der Weltsicht der Nationalisten entsprangen, die in Missionaren eine Gefahr für die nationale Sicherheit erblicken.

Das ist im Übrigen eine verbreitete Meinung; viele Türken und zahlreiche Rechtsbestimmungen verstehen Christen als – im Grunde – Ausländer, auch wenn sie türkische Staatsbürger sind, und als potenzielle Feinde der Nation.

Die Christen-Überwachung war also kein Einzelfall. Überall in der Türkei, werden Christen ausspioniert, manchmal auch zum Schweigen gebracht…

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31 KOMMENTARE

  1. Deutschland droht dasselbe Dilemma, wenn der Islam hier die Oberhand gewinnt! Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

  2. Wie wäre es wenn wir in jeder Moschee einen „Aufpasser“ hätten? Da würden die schnell zusperren.
    Bisschen Imane bespitzeln wäre doch was feines.

    Aber dazu ist man natürlich zu feig!

    Die mutigen Reporter in England haben sich getraut und man sieht was dabei rauskommt.
    Aber Konsequenzen gabs keine

  3. OT:

    Ein Qualitätsbericht des „Spiegel“:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,652255,00.html

    „Seine Recherchen zum Militärdienst von George W. Bush sollen ihm den Job gekostet haben“

    Nur ein klitzekleines Detail verschweigt „Deutschlands führendes Nachrichtenmagazin“: Nämlich daß Dan Rather entlassen wurde, weil er kurz vor der Präsidentschaftswahl gefälschte Dokumente als echt in seiner Sendung „60 Minutes“ präsentiert hat, mit denen Bushs Militärdienst in ein schlechtes Licht gerückt werden sollte:

    http://littlegreenfootballs.com/article/12526
    http://littlegreenfootballs.com/article/12543
    uvm.

    Die Fälschungen waren derart plump und dilettantisch, daß jeder flüchtige Betrachter sie als solche erkannt hätte; Dan Rather veröffentlichte sie trotzdem.

    Stattdessen insinuiert der „Spiegel“, daß er entlassen worden sei, weil er zu Recherchen zu einem politisch heiklen Thema angestellt habe. Indirekt wird dem Leser suggeriert, daß bei der Entscheidung zur Entlassung Rathers vielleicht sogar Bush seine Finger im Spiel gehabt haben könnte.

    Kein Wunder, daß (auch) die deutsche Presse wirtschaftliche Probleme hat; wer ein derart mieses Produkt anbietet kann nicht erwarten, daß er damit dauerhaft Gewinne erwirtschaften kann…

    – DHH

  4. 3SAT heute ab 18:00h

    Oh, du mein Nachbar!
    Reportage von Ed Moschitz, Alfred Schwarz
    und Beate Haselmayer
    Im vergangenen Frühling ist “
    Am Schauplatz“ in mehrere Wiener Gemeindebauten gegangen, um zu ergründen, wie das Zusammenleben von Zuwanderern und eingesessenen Österreichern funktioniert.
    Die Reaktionen auf den Beitrag waren unterschiedlichster Art: Manche Zuschauer waren schockiert über den rauen Ton,der zwischen Einheimischen und Migranten herrscht. Einige Betroffene fühlten sich missverstanden. Verantwortliche Politiker und Sozialarbeiter kritisierten,dass nur die Schattenseiten des Zusammenlebens im Gemeindebau gezeigt wurden.

  5. WAHLANALYSE – UND zur ANALYSE UNSERER CHANCEN. Die sind im Moment nahe null. Es geht wohl nur der Weg über die Parteien selbst. Dort eintreten – und für unsere Ziele eintreten.

    Bauer Gerhard meint:
    30.September 2009 at 08:06

    Union verliert mehr Wähler an die Linke als an Rechtsparteien

    BERLIN. Enttäuschte Unionswähler haben bei der Bundestagswahl wesentlich häufiger für die Linkspartei gestimmt als für eine der rechten Parteien. Laut dem Ulmer Institut für Wahl-, Sozial- und Methodenforschung büßte die Union im Vergleich zur Bundestagswahl 2005 rund 2,1 Millionen Wählerstimmen ein.

    Der Großteil der frustrierten ehemaligen Unionswähler votierte bei der Bundestagswahl für die FDP (1.05 Millionen) beziehungsweise ging nicht zur Wahl (910.000). Während am vergangenen Sonntag sogar 240.000 frühere Unionswähler ihr Kreuz bei der Linkspartei machten, konnten die Rechtsparteien so gut wie nicht von den enttäuschten Unionswählern profitieren. ….
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M568aa421879.0.html

  6. Aber um damit nicht ein allzu schlechtes Licht auf den türkischen Staat zu werfen, schreibt die Welt, die darüber berichtet, es seien eben “Missionare” gewesen.
    ———————————————–
    Mit anderen Worten: VOGELFREI !!!
    ZUM ABSCHUSS FREIGEGEBEN – Feuer frei!!!

  7. #1 OGDG (30. Sep 2009 17:48)

    Deutschland droht dasselbe Dilemma, wenn der Islam hier die Oberhand gewinnt! Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
    ——————————————–
    Ja, einverstanden!
    Aber darüber diskutieren wir hier doch ständig!

  8. Und so sehen die verlogensten unter den Koranisten aus: Die Verharmloser mit den Standardlügen von wegen Astronomie, Algebra, Friedlichkeit in Südspanien zur Zeit der maurischen Invasion usw …….

    http://www.youtube.com/watch?v=JQXh20OuhIc&feature=fvw

    Würde er gefragt ob Mohamed etwa damals etwa 9oo Juden an einem einzigen Tag gemordet hat – er würde eventuell sagen: Ein wenig !

    Würde er gefragt wieso der Großmufti von Jerusalem für Hitler eine muslimische SS-Sondertruppe zusammenbrachte so würde er mich mutmasslich als Lügner benennen.

    Würde er gefragt weswegen nach Scharia EINE Frau gegen EINEN Mann immer im „Unrecht“ ist, könnte sein, dass er mir einen „muslimischen Witz“ über einen muslimischen Richter erzählt.

    Und würde ich ihn fragen ob er mir Geld spenden würde um Osama bin Laden zu fangen was würde er der „I am a Muslim“ zur Antwort bringen ?

    Und würde ich ihn fragen ob er dieses sein Video öffentlich auf den Straßen Teherans demonstrieren würde —- was würde er sagen ?

  9. Koranzitat[4,48] O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was wir zur Bestätigung eurer früheren Offenbarungen jetzt offenbarten,…

    ———————————————

    Seltsam, dass dies UNSER aller Gott sein solle, der dazu auffordert an etwas Neues und in vielerei Hinsicht so völlig ANDERES zu glauben als das was in früheren Offenbarungen geschrieben wurde und über viele Strecken wirklich von dem einen GOTT sein MUSS, weils wie von einer PERSON ist ………

    Vergleicht doch bloß mal die Geschichten im Lukasbericht über die Verkündigung Gabriels an Zakarias bezüglich der Seele des Täufers mit der Version welche im Koran zu lesen ist …….

    Welche Variante geglaubt wird macht offensichtlich deutlich wer an Gott glaubt und wer einem Verführer seinen Glauben zu schenken geneigt ist ……..

    Nirgendwo sonst auf der Welt wurde das Heilwesen so bis ins Höchste vorangetrieben als in dem Kulturkreis in welchem beschlossen wurde die „Bibel“ als das Buch aller Bücher anzuerkennen ……. und auch nichtkoranische Araber kommen um sich hier operieren zu lassen und die bezahlen ihre Rechnungen wohl meist, anders als viele ihrer koranischen Stammesgefährten …. wie Leser von PI wissen.

    Diese Grundaussage des vorigen in Zusammenhang mit der Wahl des „Buchs“ zu bringen – welches erst nach Tilgen der Schattenseiten und Schattenpassagen vollends zum Buch der Bücher werden wird – hat seinen Sinn darin, weil der Koran im Essentiellen etwas anderes ist: Ein Buch der Motivation zu Übergriffen bis hin zum Morden.

  10. Verlängerung von 10: ……… oder wie ist das, wenn im Koran so häufig in Zusammenhang mit Gott „Barmherzigkeit“ zu lesen ist, doch bei diesem eurem Gott die echte Barmherzigkeit nirgendwo zu finden ist?

    Doch „Barmherzigkeit“ gegenüber muslimischen Vergewaltigungsopfern —— oder deren muslmischen Vergewaltigern —— was beides Irrsinn ist und abhängig von der Übersetzungsvariante.

  11. Das ist es, was Europa braucht:
    Diesen Hort der Toleranz, der Religionsfreiheit und der Gewaltlosigkeit. Aber vielleicht sollten wir es als BEREICHERUNG emfinden, wenn auch vor unseren Kirchen in ferner oder naher Zukunft pittoresk ausstafffierte Burkaträgerinnen oder finster dreinblickende Straßenkehrer per Handy durchgeben, daß wir unbelehrbaren Christen schon wieder diesen Tempel des Unglaubens, genannt „Kirche“, aufsuchen…
    Ja, davon träume ich jede Nacht (frei nach HEINE: „Denk´ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht..“).
    Aber die „Beitrittsbefürworter“ sind in der aktuellen Wahl noch nicht genug abgestraft worden, und daran werden wir arbeiten: „Agenda 5%-Klausel“, da wollen wir sie hinhaben.

    Bis dahin bleibt der Orient genau dort, wo er hingehört, nämlich jenseits des Bosporus…

  12. RTL-Aktuell:

    Roman Weidenfäller, Tormann beim BVB, wurde in einer Pizzaria von 5 Peronen! angegriffen. Diese forderten die am Tisch sitzende Gruppe auf aufzustehen und begannen sofort auf die Gäste einzuprügeln. Offensichtlich wurden die Opfer willkürlich ausgesucht! 2!! Personen wurden festgenommen.

    Das Wettbüro ist eröffnet! Schweden, Iren, Schwaben, Nazis?

    Na, wir ahnen schon wer …..

  13. Das ist im Übrigen eine verbreitete Meinung; viele Türken und zahlreiche Rechtsbestimmungen verstehen Christen als – im Grunde – Ausländer, auch wenn sie türkische Staatsbürger sind, und als potenzielle Feinde der Nation.

    Und Deutschland muss sich ständig türkische Vorwürfe wegen angeblicher Ausländerfeindlichkeit anhören.

  14. #13 Israel_Hands (30. Sep 2009 19:14)

    Und Deutschland muss sich ständig türkische Vorwürfe wegen angeblicher Ausländerfeindlichkeit anhören.

    Diese Türken sind die verächtlichsten Jammerlappen und Heuchler.

  15. Also zunächst mal für die Naivlinge unter den Christen: Islam = Frieden.

    Korankonforme Einzelheiten gefällig?

    Die „treuen Gläubigen“ des Islam (einer ist der Sohn des hiesigen Bürgermeisters) machten für die letzte Tat ihres Dienstes für Allah ihre Waffen, Brotmesser, Seile und Handtücher bereit. Sie wussten, dass viel Blut fliessen würde.

    Tilmann erlitt 156 Messerstiche, Necati 99 und Ugurs Stiche waren zu zahlreich, als dass man sie zählen konnte. Ihnen wurden die Bäuche aufgeschlitzt und die Därme wurden vor ihren Augen zerschnitten. Sie wurden entmannt und sie sahen, wie ihre Körperteile zerstört wurden. Finger wurden abgehackt, ihre Nasen, Münder und After wurden aufgeschlitzt. Das Schrecklichste war wohl, anzusehen zu müssen, wie ihre Brüder ebenso gefoltert wurden. Schlussendlich wurden ihnen die Hälse von Ohr zu Ohr durchschnitten, sie wurden praktisch geköpft.

    Tilman und Necati waren abgeschlachtet worden, gewissermassen geköpft, da der Hals von Ohr zu Ohr aufgeschlitzt war. Ugurs Hals war ebenso aufgeschlitzt, er lebte kaum noch.

    …während sie ihre Tat mit Handys filmten, folterten sie unsere Brüder nahezu drei Stunden lang.

    Quelle:
    http://www.ecg-berstig.de/index.php?option=com_content&task=view&id=61&Itemid=37

    Die Europäischen Politiker und Ihre Mainstream-Medien haben was getan?

  16. So und nun liebe Kirchenfürsten und Politiker noch recht schön die nächsten 1000 Moscheen feierlich einweihen…

  17. Niederländische Bereitschaftspolizei reist zur Ausbildung in die Türkei.

    http://www.telegraaf.nl/binnenland/4959917/__Turkse_politie_traint_ME__.html?p=6,2

    Übersetzung:

    AMSTERDAM – Die türkische Polizei wird den niederländischen Bereitschaftspolizisten beibringen wie man Menschenmassen unter Kontrolle hält. Demnächst wird die erste Gruppe von BP nach Istanbul reisen für einen 15-tägigen Kurs.

    So die Meldung des türkischen Blattes „Aksam“ am Mittwoch.

    Die türkischen Bereitschaftspolizisten haben auch schon ihre deutschen Kollegen ausgebildet und die Deutschen hätten das Gelernte schon umsetzen können bei den jüngsten Krawallen zwischen Neonazis und linken Demonstranten in Hamburg.

    Auch niederländische Polizisten melden sich jetzt an für die „Schlagstockausbildung“, so wie es Aksam in ihrem Artikel nennt. Alle drei Monate werden jeweils fünf bis zehn BePo nach Istanbul reisen um dort in die hohe Kunst des Schlagstockgebrauchs unterwiesen zu werden.

  18. Nirgendwo in diesem Grünen Buch ist etwas über Barmherzigkeit, Nächstenliebe oder Frieden zu lesen, nirgendwo!

    Jesus Christus begnadigte eine Ehebrecherin ….und wusch ihr noch die FÜSZE!
    Während Mohammed, dieser Antichrist, in einem vergleichbaren Fall die Ehebrecherin steinigen ließ!

    Ich finde, das sagt so viel aus!

  19. Muß mich selbst korrigieren (#4):

    SpOn hat mittlerweile einen Satz eingeschoben, in dem sie auf die Qualität der Dokumente eingehen.

    Für eine Korrekturnotiz hat die Kraft dann aber offenbar nicht mehr gereicht, ebenfalls nicht dafür, die lächerlich schlechten Fälschungen auch klar zu bezeichnen…

    – DHH

  20. Ach…, die Türkei ist bestimmt nur beleidigt, weil bei uns Terroristen und deren Symphatisanten überwacht werden…

    Eine Frage nebenbei: “ Welche Rolle spielt eigentlich die Türkei im Krieg gegen den Terror? Sie ist zwar Nato-Mitglied…, aber wann war dieses Land mal mit im Einsatz? (Die Einsätze gegen die Kurden mal weggelassen).“

  21. Uns wurde über Jahre hinweg erzählt, wir sollten uns nicht so verhalten wie andere Länder. Wir sollten toleranter und offener sein und uns kein schlechtes Beispiel nehmen. Wir sollten also eine Art „positives Beispiel“ sein und eine sog. Vorreiterrolle übernehmen.
    Okay, wenn man sich eine friedliebende Welt wünscht, die sich gemeinsam auch um das Elend auf der kümmert, kann ich das annehmen.

    Aber nun muss ich sehen, dass ein positives Beispiel anscheinend andere Länder eher dazu animiert, es eben nicht nachzuahmen. Ganz im Geigenteil.
    Vielleicht hängt es damit zusammen, dass gewisse ideologische Personengruppen in ihrer Ausbreitung eine Machtausweitung sehen und gar nicht daran denken, die Welt toleranter und friedlicher zu machen…
    Und wenn ich sehe, was „sogar“ in der Türkei geschieht, dann ist es allerhöchste Zeit für unsere Politiker, sich darüber nicht mehr nur Gedanken zu machen.
    Hier zeigt sich etwas ganz offen, das nicht mehr toleriert werden kann und darf.
    Wenn das Leben nur aus „Erdulden“ (tolerieren) besteht, dann ist das Leben am Ende. Das ist menschenverachtend und hat nichts mehr mit unserem Grundrecht auf Würde zu tun.

  22. Susanne Geske, die Frau eines der drei Ermordeten hat die Geschehnisse in dem Buch „Ich will keine Rache“ aufgearbeitet. Allein an dieser Aussage kann man sehen, dass Islam und Christlicher Glaube von einem total unterschielichen Geist inspiriert sind.

  23. #25 merciful (30. Sep 2009 22:40)

    Genau, so ist es. Bibelchristen haben auch die Gabe, die Geister zu unterscheiden(1.Kor.12,10) die manche Pfarrer und Pastoren nicht haben! Die sind zwar Theologen, aber keine Christen, bzw, wiedergeboren(Joh.3,3 und 2.Kor.5,17).

  24. #26 DSO-Einsatz im Innern JETZT (30. Sep 2009 22:48)
    ______________________________________________

    Was ist DSO ?

  25. …Roman Weidenfäller, Tormann beim BVB, wurde in einer Pizzaria von 5 Peronen!…

    Das müssen wir aushalten.

  26. Zu: #6 Oana (30. Sep 2009 18:04)
    Ich hab den Bericht auf ORF gesehen. Es wurden nur die Schattenseiten des Zusammenlebens für die Immigranten gezeigt, irgendwelche Schattenseiten für die österreichische Bevölkerung kamen nicht mal ansatzweise in den Blick. Die ganzen Sozialfuzzis, die in Österreich offenbar ebenso überhand nehmen wie bei uns, lamentierten ständig in anklagendem Tonfall über die bösen Gesetze und die intoleranten Inländer, die den Immigranten keine Arbeit geben wollen. Der Aspekt, daß bei der herrschenden Arbeitslosigkeit jede Stelle, die ein Immigrant bekommt, einen Österreicher arbeitslos macht, kam absolut keinem in den Sinn. „Humanität“ gilt auch in Ö nicht für Inländer.
    Eine Frau, die in Rußland als Juristin ausgebildet wurde, berichtete mit Tränen in den Augen, man ließe sie in Österreich nicht (als Rechtsanwältin oder Richterin) arbeiten, – ja um Himmels willen, sie kennt doch die österreichischen Gesetze gar nicht! Das muß einem doch schon der gesunde Menschenverstand sagen, daß sowas nicht geht, und zwar BEVOR man sich auf den Weg nach Österreich macht.
    Eine sehr sympathische junge Frau, die bei der Freiwilligen-Gruppe des Roten Kreuzes mitmacht, muß Ö wohl auch demnächst verlassen; schließlich kann man, wenn man aus der Ukraine kommt, nicht „politisches Asyl“ beantragen.
    Hauptaspekt, auch bei den Afrikanern, war, daß sie, falls sie eine Ausbildung hatten, in Ö nicht in diesem Beruf arbeiten können, ohne die erforderlichen Prüfungen abgelegt zu haben; die hatten alle die absurde Vorstellung, sobald sie in Ö auftauchen, huhu da bin ich, verlassen die Einheimischen im Eiltempo ihren Job, um ihn für den Neuankömmling freizumachen.
    – Wenn aus lauter Immigrantenförderung auf Zugangsprüfungen verzichtet würde – warum sollte dann ein österreichischer Student sich noch krummlegen, büffeln, Referate schreiben und Examina ablegen?

  27. Erinnert sich noch jemand daran, wie Pierre Vogel bei „hart aber fair“ rummheulte, dass er wegen Anfeindungen in Deutschland Angst hätte und bald auswandern wird? Hat da irgendeiner gesagt: „Ja, aber Sie sind ja auch ein Missionar!“?

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