Stephen GashIm PI-Interview äußert sich Stephen Gash (Foto, rot umrandet), Pressesprecher der SIOE, zu den Vorfällen während der Anti-Islam Demonstration in Harrow im September 2009 (PI berichtete) und zur Islamisierung Großbritanniens. In Harrow war es am 11. September gewalttätigen Muslimen gelungen, eine staatlich genehmigte Demonstration zu verhindern, was ein weiterer Meilenstein auf dem Wege der Islamisierung Europas darstellt.

PI: Herr Gash, vielen Dank, dass Sie sich dazu bereit erklärt haben, uns ein Interview zu den Vorfällen in Harrow am 11. September 2009 zu geben. Die Demonstration wurde von der Polizei abgesagt. Allerdings war es schon eine Stunde vor dem geplanten Beginn der Demonstration offensichtlich, dass die muslimischen Gegendemonstranten gewaltbereit waren. Folglich wäre genug Zeit gewesen, Verstärkung anzufordern. Doch eine Stunde später waren nicht genügend Polizeibeamte vor Ort, um die Durchführung der Demonstration, die von den Behörden genehmigt war, zu ermöglichen. Denken Sie, dass die Obrigkeit wirklich gewillt war, diese Demonstration stattfinden zu lassen?

Gash: Nein. Ich denke, dass es von Anfang an beabsichtigt war, die Demonstration nicht zu genehmigen. Ich hatte den Eindruck, dass die Polizei eine Gegendemonstration von Muslimen und so genannten Anti-Faschisten erwartete und deshalb 550 Polizeibeamte um die Moschee herum platzierte. Als allerdings die Zahl der Gegendemonstranten auf über 1000 stieg, entschied sich die Polizei, kein grünes Licht für die Demonstration zu geben. Hinterher hörte ich, dass einige Leute an den U-Bahn-Stationen und auf den Straßen, die zur Moschee führen, aufgefordert wurden, umzukehren – so wie 2007 in Brüssel. Ich denke nicht, dass die Zahl der Unterstützer groß gewesen wäre, vielleicht 60-100, aber wir sind ziemlich sicher, dass ungefähr 60 Personen von der Polizei daran gehindert wurden, zur Demo zu gelangen.

Es wäre schwierig für die Polizei geworden, genügend Beamte innerhalb von einer Stunde zu mobilisieren, und ich zweifle daran, dass sie aus anderen Stadtteilen Londons hätten kommen können, da das an einem Freitagabend gewisse Londoner Stadtteile mit zu wenig Beamten überlassen hätte. Polizisten von außerhalb Londons zur Demonstration zu bringen, hätte länger als eine Stunde gedauert.

Viele Gegendemonstranten (sowohl Moslems als auch Nicht-Moslems) trugen Schilder mit Sprüchen wie „Stoppt die faschistische BNP“ oder „Rassisten raus“. Allerdings distanziert sich die SIOE eindeutig von Rassismus auf ihrer Webseite: „Rassismus ist die niedrigste Form menschlicher Dummheit, (…).“ Wie verfährt die SIOE mit Rassisten, die sich an Demonstration, die die SIOE organisiert hat, beteiligen wollen?

Wir untersagen jeglicher politischen Partei die Teilnahme an unseren Demonstrationen und somit auch jeder Partei mit rassistischer Gesinnung. Politische Parteien wollen nur für sich selber werben, was von der eigentlichen Botschaft der Demonstration ablenken würde.

Gegendemonstranten zeigen Plakate mit Sprüchen wie “Stoppt die faschistische BNP”, um Schaulustigen den Eindruck zu vermitteln, dass die BNP an dieser Demonstration beteiligt sei. Das verleit der Organisation UAF (“Unite Against Facism”) eine gewisse Legitimität, die sie nicht verdient. Allerdings hatte die SIOE bis zum dem Ereignis in Harrow nie irgendeine Opposition in England bei ihren Demonstrationen, da die SIOE in England als eine nicht-rassistische und anti-totalitäre Organisation anerkannt ist.

Das ist auch der Grund, warum wir eine beträchtliche Unterstützung von beispielsweise Kopten und Hindus haben. Die SIOE ist in der Tat die EINZIGE Organisation in England, die gegen die Verfolgung von Kopten in Ägypten demonstriert. Wir erwähnen jedes Mal die Kopten in unseren Reden in England. Wir sagen: “An accusation of racism is the death rattle of a lost argument.” Das ist besonders beim Islam der Fall. Menschen vieler verschiedener “Rassen” gehören dem Islam an und diese töten bereitwillig Nicht-Muslime aller “Rassen”.

Die Zahl der nicht-mulimischen Gegendemonstranten war relativ gering in Harrow (ca. zehn Prozent). Würde eine ähnliche Demonstration in Deutschland stattfinden, wäre mit einer deutlich höheren Zahl von nicht-muslimischen Gegendemonstranten zu rechnen. Denken Sie, dass sich die britische Gesellschaft mehr und mehr der islamischen Bedrohung bewusst wird – nach den Anschlägen am 07.07.2005 und Dokumentationen wie “Muslim first, British second” und “Undercover Mosque”?

Wir wissen, dass die überwältigende Mehrheit der Leute die Islamisierung in England und anderen Teilen Großbritanniens stoppen will. Genau wie andere Teile Europas, hat England nun auch Mini-Mekkas, in denen Nicht-Muslime keinen Zutritt haben. Unsere Regierung ist scheinbar gewillt, mehr solcher Mini-Mekkas zuzulassen. Folglich sind „ordinary“ Nicht-Moslems nicht darauf aus, sich der SIOE entgegenzustellen und selbsternannten anti-faschistischen Gruppen anzugehören.

Die 7/7-Bombenanschläge, die misslungenen 21/7-Anschläge und andere islamisch-terroristische Ereignisse haben erreicht, dass die Leute sich von „Anti-Faschisten“ fernhalten. Die Leute wissen, dass islamischer Hass und Jihad in den Moscheen gepredigt werden – durch das, was die Reportagen und Zeitungsberichte aufgedeckt haben und in den Medien als “radical mosques” bezeichnet wird.

Diejenigen von uns, die versuchen, die Islamisierung aufzuhalten, wissen, dass diese Moscheen genau die gleichen sind wie die in islamischen Ländern (z.B. Pakistan, Iran, Libanon, Saudi-Arabien, usw.). Sie predigen nicht Radikalismus, sondern Islam. „Ordinary“ Leute wissen schlicht, dass solange die Hass-Predigen nicht unterlassen werden, keine weiteren Moscheen mehr gebaut werden sollten.

Beschreiben Sie bitte den momentanen Einfluss der Moslems auf die britische Politik.

Er ist groß. Wir haben jetzt muslimische Staatsminister und so wie viele EU-Staaten ist die britische Regierung „dhimmifiziert“ wegen des Öls. Britannien tätigt große Rüstungsverkäufe an Saudi-Arabien und die anderen Golf-Staaten. Wegen des Commonwealths – ein Erbe des British Empire – haben Pakistan und andere islamische Länder wie beispielsweise Malaysia die Möglichkeit, erheblichen Druck auf die britische Regierung auszuüben.

Das verursacht Konflikte mit anderen Ländern des Commonwealth wie Indien. Der Innenminister, David Miliband, verärgerte die indische Regierung durch die Behauptung, die Bombenanschläge in Mumbai geschahen wegen der indischen Kaschmir-Politik.

Großbritannien stellt sich in jedem Konflikt auf die Seite der Muslime. Ein bemerkenswertes Beispiel ist Nigeria, wo die Briten die Muslime im Norden gegen die Biafrans im Süden unterstützen. Unsere Regierung erwähnt auch nie die Kopten in Ägypten. Ägypten war eine ehemalige Kolonie des British Empire und dort liegt der Suez-Kanal.

Die iranische Regierung wählte Großbritannien für eine besondere Verurteilung während der manipulierten Wahlen aus. Sie beschuldigte Großbritannien, sich wie „alte Kolonialisten“ einzumischen.

Das Erbe des British Empires ist das vorsichtigere Auftreten der britischen Regierung in ehemaligen Kolonien, besonders in islamischen. Die Bevorzugung islamischer Länder spiegelt sich auch in Großbritannien wieder, wo Moslems gegenüber jedem Anderen von unserer Regierung begünstigt werden.

Wie reagierte die britische Gesellschaft auf das Einreiseverbot von Geert Wilders im Jahre 2009?

Ich denke, dass dieser Vorfall einen Machtverlust der Labour Partei bei den nächsten Wahlen zur Folge haben wird. Es war ungemein peinlich für die Briten. Zu all diesen Skandalen und der Zerstörung der Wirtschaft kam noch das zutiefst demütigende Nachgeben gegenüber den Moslems, besonders als London Opfer der Bombenanschläge wurde und zudem kürzlich der Flughafen in Glasgow Schauplatz eines terroristischen Angriffs wurde.

Wir haben Truppen, die Islamisten in Afghanistan bekämpfen, aber die britische Regierung fügt sich der islamischen Bedrohung in Großbritannien.

Die britischen Politiker sind Feiglinge, aber die britischen Bürger sind es nicht. Ich denke, dass das Einreiseverbot für Geert Wilders das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Was für einen Rat geben Sie den Deutschen, um die Ausbreitung der islamischen Ideologie in ihrer Gesellschaft einzuschränken?

Demonstriert, wo auch immer ihr könnt, habt eine Armee von Aktivisten auf der Straße und auch eine Armee von Aktivisten an den Schreibtischen, die Briefe an Politiker und die Medien schicken und diesen so klarmachen, wie angewidert ihr von der Islamisierung Deutschlands seid.

Stellt die Stadträte und Politiker an den Pranger, die die Bevorzugung von Moslems zulassen. Veröffentlicht deren Kontaktdaten und bewegt zornige Deutsche, diese mit Emails und Briefen zu bombardieren.

Organisiert Boykotte von Bauunternehmen, die Moscheen bauen. Boykottiert Lebensmittel-Unternehmen, die Halal-Lebensmittel verkaufen. Demonstriert vor Dhimmi-Supermärkten, die Catering für Moslems anbieten.

Wenn Deutsche dazu angehalten werden, gewisse Dinge nicht zu tun, weil es Moslems beleidigt, dann tut es. Wenn Deutschen die Nutzung von Schwimmbädern während „Schwimmzeiten für Moslems“ untersagt ist, dann lauft zu Hunderten auf und geht Schwimmen.

Gründet eine SIOE-Gruppe bestehend aus gewöhnlichen Leuten, demonstriert gegen die Islamisierung und deckt auf, wie die deutschen Medien es vermeiden, über Gräueltaten von Moslems auf der ganzen Welt zu berichten. Schafft eine „German Defense League“, die aus Fußballfans besteht – so wie die in England – junge Männer, die keine Angst vor Moslems haben. Animiert Schwule und Lesben dazu, vor Moscheen gegen den Mangel an Menschenrechten im Iran und in Saudi-Arabien zu demonstrieren.

Die Aktionen müssen beständig sein und von Personen jeglicher Art ausgehen. Manchmal sollten verschiedene Gruppen zusammen auftreten, manchmal ist es besser, wenn Gruppen einzeln agieren.

Die Deutschen sind weltberühmt für ihr Organisationstalent.
Es wird allerdings eine internationale Anstrengung sein, alle unsere Länder zu bewahren.

Mr. Gash, wir geben Ihre guten Ratschläge gerne an unsere Leser weiter. Vielen Dank für das interessante Interview.

Harrow-Video aus Sicht der Gegendemo:

» PI-news.org: Gash: “Demonstrate wherever you can!”

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29 KOMMENTARE

  1. Das United Kingdom war lange Zeit ein erdumspannendes „Weltreich“ — mit Kolonien „welt“weit.

    Heute ist es eine untergehende Rest-Demokratie.

    So ändern sich die Zeiten.

    🙁

  2. Der gute Mann hat unsere globale Schuld vergessen, böse böse Deutsche Kinderfresser-Nazis haben das Maul zu halten.

    So schauts aus, deswegen sagt da draussen auch niemand was, alle haben sie Angst.

    Ich frage mich nur vor was eigentlich !

  3. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Herr Gash bereits Opfer der islamistischen Propaganda geworden ist.

    Die Britische National Partei ist keine rassistische und auch keine frendemfeindliche Partei. Sie ist eine national-konservative Partei, deren einziges Augenmerk das Wohlergehen der Briten ist.

    http://www.bnptv.org.uk/

    http://www.bnp.org.uk/

  4. Man sollte einen Grammatikfehler korrigieren. Richtig ist: „…was einen weiteren Meilenstein auf dem Wege der Islamisierung Europas darstellt“.

  5. # Bundespopel
    Herr Gash hat nicht behauptet, die BNP sei rassistisch. Soweit ich ihn verstanden habe, möchte er generell vermeiden, daß politische Parteien die SIOE als Plattform benutzen. Ich finde, er hat damit Recht. Eine solche Bewegung soll neutral auftreten und sich nicht vereinnahmen lassen von wem auch immer

  6. #13 Charles B. (22. Sep 2009 13:45)
    Aktuelle Umfrage

    Welche Koalition wünschen Sie sich?
    Hart aber fair

    Stand 22. Sept, 13:40 Uhr:

    schwarz-gelb 29 %
    schwarz-grün 4 %
    große Koalition 11 %
    Ampel 8 %
    Jamaika 2 %
    rot-rot-grün 45 % !!!

    http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20090923.php5?akt=1

    schwarz-gelb – 43 %
    schwarz-grün – 3 %
    große Koalition – 10 %
    Ampel – 5 %
    Jamaika – 2 %
    rot-rot-grün – 37 %

    Das ist der stand am 22. 09. um 18.30 h

    Weiter abstimmen!¡!

    Matamoros – Spanien

  7. Gestern habe ich auf irgendeinem Sender (TV) eine Doku über Hitler gesehen.
    Dort wurde berichtet, wie Hitler über Frauen dachte: Er riet oft dazu, sich sehr junge Frauen zu nehmen, weil man die noch so schön „(ver)formen“ könnte. Er lief auch gerne in der Öffentlichkeit mit einer Gerte herum, weil er die Menschenmasse ebenso formen wollte…“

    Welche Assoziation habe ich wohl gehabt?
    Richtig!!!
    Genau die!!

    Also, mit den alten Germanen hat dieser Mensch überhaupt nichts am Hut gehabt, denn bei diesen lebten Mann und Frau in einer gleichberechtigten Partnerschaft. Das hat mir mal jemand Glaubwürdiges erzählt.
    Ebenso hätten sie alle Fremden gerne aufgenommen, die sich ihnen anschließen wollten. Allerdings mussten sie sich anpassen an die germanischen Sitten.
    Ich habe versucht, etwas darüber im Internet zu finden, habe aber dann verzweifelt aufgehört zu suchen, weil ich meist (ungewollte) auf Nazi-Seiten gelangte.
    Ganz furchtbar, wie die sich die Geschichte zurechtgestutzt und angeeignet haben.
    So, wie damals dieser unsägliche Hitler.

    Dieser Möchte-gern-Kriegsherr!

  8. Sehr gutes Interview.

    Was die Demo angeht: Es gibt auch ein Video von mohammedanischer Seite (undercover aufgenommen), das zeigt, wie die Mohammedaner bei dieser Demo mit ausschließlich mohammedanischen – also islamischen – „Argumenten“ zu Angriff gegen „Ungläubige“ hetzen. So muß das in den 1400 Jahren bei jedem mohammedaniscxhen Feldzug vor einem Angriff gewesen sein.

    Es geht nicht um Diskriminierung, es geht nicht um Provokation, es geht nicht um hitzköpfige Jugendlich, die kloppen wollen. Es geht darum, daß der Islam herrschen muß und daß alle für Allah kämpfen müssen.

    Sagt der Imam Aber der hat sicher den Islam mißverstanden.

    Es beginnt mit dem üblichen Schlachtengesang der Mohammedaner. Ein Imam brüllt und gröhlt „Takbir!“ (Ein mohammedanisches Schlüsselwort = „Bezeugt!“, auf das stets und immer „Allah u Akhbar!“ geantwortet werden muss. Hört man immer wieder in muselmanische Reden samz Publikumsreaktion eingestreut. Das Ritual fand übrigens auch bei US-Musel-Senator Keith Ellisons Sieg bei seinen islamischen Anhängern statt, bei Pierre Vogel und überall, wo Musels feurig reden). Darauf brüllt die Menge auch hier die auf Takbir! vorgeschriebe Antwort „Allah u Akhbar!“
    Das geht ein, zwei, drei Mal so.

    Dann folgt Stufe zwei, das mohammedanische Glaubensbekenntnis (Shahada). Der Imam brüllt „Es gibt keinen Gott außer Allah“ („An la ilaha illa llah“), und die Menge vervollständigt „und Mohammed ist sein Prophet“ (anna Muhammadan rasulu llah“.

    Weiter geht die traditionell mohammedanische Wechselkriegsgesangs-Hetzte auf Englisch: „We are not scared of Kuffar“ (Wir haben keine Angst vor den Kuffar“)

    Wieder Schahada.
    Wieder Takbir! – Allah u Akhbar!

    „My brothers, remain in your rights. Be not scared of these stupid kuffar. They are pigs. Allah says, they are pigs. Allah says they are worse than (… unverständlich). Allah says be not scared of them. Be not be scared of the police.

    You are here only to please Allah!You are not here for any other reason! If you are here just for a fight, leave our ranks! We only want those who are sincere to Allah! Purify your intention!“

    Takbir…..
    Schahada…

    Das hat aber alles n.i.c.h.t.s mit dem Islam zu tun 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=-CETwnPWi20

  9. Wir haben Truppen, die Islamisten in Afghanistan bekämpfen, aber die britische Regierung fügt sich der islamischen Bedrohung in Großbritannien.

    Genau das ist mein reden! Afghanistan ist ein
    Show-Krieg, der die Invasion des ISLAM in
    europäische Länder erst möglich macht. Diese
    Islamisten werden in Europa sogar gefördert.
    Auch wenn das viele nicht verstehen, sofort
    und umgehend raus aus Afghanistan!
    Nationale Interessen sind schon lange nichts
    mehr wert. Man muss doch gar nicht mehr die
    neue Weltordnung durch Verschwörungstheorien
    erklären, es ist doch schon so. Deutschland
    hat nichts zu sagen, nur zu bezahlen und sie
    haben die Schleusen und Tore für die
    islamische Welt zu öffnen! Das gilt auch für
    die anderen europäischen Nationen. Die
    europäischen Politiker sind letztendlich auch
    nur Marionetten, menschlich verwerflich und
    widerlich, die Puppenspieler sind aber ganz
    andere, sehr gefährliche Kreaturen. Das ist
    alles eine riesengroße Täuschung, für die
    unsere Soldaten sterben. Die Ökonomie ist der
    neuen Weltordnung ihr Gott! Dafür werden sie
    die europäischen Nationen ausdünnen oder
    notfalls zerstören.

  10. @ 11 Noddy

    Na ja, Kommentator, dann ist er also doch ein lieber Kerl.Er hat aber ein wenig geeiert bei der Frage nach dieser Partei.

  11. Zu dem Harrow-Video: Diese Mohammedaner handeln im Einklang mit dem Koran, hier mit dem Schwertvers (Sure 9, Surat at Tauba, die als letzte Sure des Korans offenbart wurde und alle vorherigen Suren aufhebt):

    9,110

    „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet…

    Um den von Mohammedanern immer geforderten Kontext zu vervollständigen: Der zweite Teil von 9,110 enthält die mohammedanische Behauptung, daß auch die Thora und das Neue Testament genau diese Anweisung enthalten (was mohammedanischer Unfug ist), womit Mohammedaner wieder darauf hinweisen, daß Juden und Christen in Wahrheit Mohammedaner sind und den Islam verfälscht haben.

    …eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“

    Alles, was man demnach für Allah macht, ist super. Alles, was man für sich persöhnlich macht (ordentliche Klopperei, um Testosteron abzubauen) ist Mist. Auch deshalb ist der Islam so perfide, weil er jedes asoziale Verhalten fröhlich billigt, hauptsache es geschieht im Namen Allahs und verbreitet die totalitäre Ideologie des Islam in jede Ritze der Welt.

    Das läßt auch den riesigen Raum für die islamische Scheinheiligkeit. Eine Ideologie ohne Moral. Aber mit Corpsgeist.

  12. Hm…
    Allerdings hatte die SIOE bis zum dem Ereignis in Harrow nie irgendeine Opposition in England bei ihren Demonstrationen, da die SIOE in England als eine nicht-rassistische und anti-totalitäre Organisation anerkannt ist.

    Na wie toll!
    Die sind sicher in der Fachpresse ganz hoch angesehen und werden als große Märtyrer in die Geschichte eingehen.

    Tut mir leid.
    Auch wenn diese Leute das Problem des Islam theoretisch richtig erkennen, so ziehen sie eindeutig die falschen Schlußfolgerungen.
    Wie auch der Zentralrat der Ex-Muslime entpuppt sich der SIOE ebenfalls als ein kleines Häuflein selbstgerechter Gutmenschen, die nach der Deivise: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß“ taktieren.

    Wo es eindeutig um Landnahme in GB geht, protestiert (eher versucht zu protestieren) dieses Häuflein für Kopten, Höhlenkirchenbetrieber und sonstige Verfolgte weit weit weg.

    Es ist außerdem ein Armutszeugnis oder eher ein Beweis, wie wenig bodenständig dieser Verein ist, wenn er als Kronzeugen seiner tollen antirassistischen Moral Hindus und Kopten bemüht.
    Wo bleiben dann die Engländer? Die sind wohl zu rassistisch, wenn sie gerne „british“ bleiben möchten?
    Und sind Hindus und Kopten jetzt auf einmal auch eine Rasse?

    Es ist gut, daß diese Leute was machen wollen. Aber sie werden genauso wie die üblichen „Rundumdistanzierer“ ein kleines Häuflein bleiben, das in der Versenkung verschwinden wird.

    Zum Schluß noch eine Frage: Was hat denn die BNP diesen selbsternannten Moralaposteln Schlimmes angetan?

  13. Genauso, wie die Islamprotagonisten eine breite Front quer durch etliche politische Parteien bilden, muß denen ein breiter und hoher Damm von Menschen entgegengesetzt werden, die ihre Menschenwürde und ihre Freiheit bewahren wollen.
    Man muß der Gefahr geeint entgegentreten und nicht seine Befindlichkeiten in den Vordergrund rücken.

    Solange die Opposition schön zersplittert bleibt, sieht es für sie sehr finster aus.

  14. @matamoros
    habe es in einem anderen Artikel schon einmal beschrieben:
    Abstimmen kann man sich sparen, die Umfrage macht der WDR. Es ist davon auszugehen, dass das Ergebnis manipuliert wird. Rausgeworfene Zeit.
    Der Sender ist total grünverseucht. Da geschieht nichts, was nicht geschehen darf-
    Goebbels lässt grüssen (Jahreszwangsgebühr, die er sich einsackt: > 2,1 MRD €)!!
    Gruss
    Ach ja, Quelle: Website GEZ.

  15. Mr. Gash hat aber Recht mit den Fussballfans. Sie sind normalerweise gut organisiert und vernetzt. Sein Rat wegen der „German Devence League“ bezieht sich auf das Original, der „English Devence League“. Eigentlich Hooligans die jetzt eher eine Bürgerwehr ist. Ihre Internetseite inkl. Online-Shop findet Google nicht mehr. Ich war letzte Woche noch auf ihrer Seite.

  16. Es gibt hier auf Pi einige Kommentatoren mit Beiträgen der Extraklasse. Dazu gehören für mich in erster Linie Babieca , Rabe, Karl Martell und Dietrich von Bern. Nicht viele „Qualitätsblätter“ können da mithalten. Auch die Kommentare von Bundespopel oder Kyra.S sind meistens konstruktive Beiträge. All jenen, die die Qualität der Kommentare nicht auf Durchschnittsniveau belassen möchten, gilt mein herzliches „Dankeschön“.

  17. Auch in der Linken gibt es einzelne mutige Menschen, Rufer in der Wüste sozusagen, wie z.B. die Juso-Vorsitzende Drohsel. Sie sagt: „Das Gesellschaftsbild islamistischer Organisationen ist mit einem linken Emanzipationsbegriff nicht in Einklang zu bringen.“ Hallo, merkt Ihr es jetzt auch langsam mal? Kommt Ihr jetzt mal von der Romantisierung des „guten Wilden“ hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Inhalten? Das wäre aber auch langsam mal höchste Zeit, liebe Jusos.

    http://www.welt.de/meinung/article1916062/Juso_Chefin_kritisiert_linken_Antisemitismus.html

    Auch interessant zur Bundestagswahl: Wahlprüfsteine ISRAEL – Politiker antworten auf 5 Fragen

  18. OT:
    Am 3. Oktober, Samstag nach der Wahl ist an unserem Nationalfeiertag wieder der Tag der offenen Moschee.
    Könnten hier mal gute Fragen gesammelt werden, die man anlässlich eines Moscheebesuchs stellen könnte?

  19. #24

    Bist du des Teufels?

    Auch in der Linken gibt es einzelne mutige Menschen, Rufer in der Wüste sozusagen, wie z.B. die Juso-Vorsitzende Drohsel.

    Such mal im Archiv nach der Hübschen.

  20. #24 Carsten Schmidt (22. Sep 2009 20:49)

    Auch in der Linken gibt es einzelne mutige Menschen, Rufer in der Wüste sozusagen, wie z.B. die Juso-Vorsitzende Drohsel. Sie sagt: “Das Gesellschaftsbild islamistischer Organisationen ist mit einem linken Emanzipationsbegriff nicht in Einklang zu bringen.” Hallo, merkt Ihr es jetzt auch langsam mal? Kommt Ihr jetzt mal von der Romantisierung des “guten Wilden” hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Inhalten? Das wäre aber auch langsam mal höchste Zeit, liebe Jusos.

    http://www.welt.de/meinung/article1916062/Juso_Chefin_kritisiert_linken_Antisemitismus.html

    Auch interessant zur Bundestagswahl: Wahlprüfsteine ISRAEL – Politiker antworten auf 5 Fragen
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    Oops…
    Vorsicht! Wahlkampf!!!

  21. Die Vorschläge von Gash sind gut und was noch besser ist: sie werden ja auch schon von PI umgesetzt. So gerechtfertigt die Abneigung gegen das Bürokratiemonster EU ist, aber die Vernetzung mit unseren Mitstreitern in den europäischen Nachbarländern ist immens wichtig. Es geht um unser aller Abendland.

    Ich bin kein Euroskeptiker, sondern ein EU-Skeptiker, ein Unterschied, auf den ich größten Wert lege.

  22. In Harrow war es am 11. September gewalttätigen Muslimen gelungen, eine staatlich genehmigte Demonstration zu verhindern,…

    Gibt es nicht eigentlich Artikel 11 der Europäischen Menschenrechtskonventionen, in dem etwas von Versammlungsfreiheit steht?

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