Noor RamjanallyDer muslimische Gemeindeleiter Noor Ramjanally (Foto) hat behauptet, von Mitgliedern der rechts-nationalen British National Party (BNP) entführt worden zu sein. Nun kann man der BNP sicher manches vorwerfen, aber dass sie Ramjanally entführt hat, gerade nicht. Der Muslim hat das Kidnapping erfunden, um sich selbst in Szene zu setzen, die Muslime als verfolgte Opfer darzustellen und der Partei zu schaden.

Auch Brandanschläge auf sein Haus und Drohbriefe hat Ramjanally sich ausgedacht, um das Ganze noch etwas dramatischer aussehen zu lassen. Jetzt muss er sich selbst wegen „Irreführung der Justiz“ vor Gericht verantworten, ist sich aber keines Unrechts bewusst. Wenn die BNP keine Moschee-Bauten in seinem Wohnort Loughton haben will, hat sie solche Anschuldigungen seiner Meinung nach „verdient“. Die BNP habe die „Gewalt inspiriert“ – das ist für ihn dasselbe wie Entführung, Brandschatzung und Todesdrohung.

(Spürnase: Rüdiger W.)

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50 KOMMENTARE

  1. ich sags ja-wer es mit ziegen und eseln treibt dem kommt der sinn fürs leben abhanden-nicht war abdul und erdogan?

  2. Was sagt der Deutsche Volksmund über asoziales, kriminelles Pack?:“ dumm wie Stroh, aber gerissen wie R#freiwillig zensiert#.

    Soll heißen, solche Menschen, wie dieser kriminelle Mohammedaner, sind zu jeder Tat fähig, weil sie vollkommen skrupellos und perfide sind.
    Wegen ihrer mangelnden Intelligenz, scheitern sie dann aber meistens kläglich.

  3. Übrigens, erfundene Brandanschläge sind ja nicht Neues. Seit Mitte/Ende der 90er von gewissen Leuten immer mal wieder gerne benutzt um Hilfsgelder und Versicherungsleistungen zu erschleichen.

  4. „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“

    Ich habe schon so viele Lügen von Moslems erlebt (angefangen vom persönlichen Erleben bis zu Pallywood), dass ich mittlerweile grundsätzlich sehr skeptisch bin mit allem, was ich von Moslems höre.

    Wenn man dann noch weiß, dass Mohammed seinen Leuten gestattet hat, die „Ungläubigen“ anzulügen und Verträge zu brechen…

  5. Kommt es mir nur so vor oder wird in GB der Jihad viel aggressiver geführt als bei uns, vor allem von höherer Stelle. Ich hätte wirklich keine Lust in England zu leben.

  6. Auch Brandanschläge auf sein Haus und Drohbriefe hat Ramjanally sich ausgedacht, um das Ganze noch etwas dramatischer aussehen zu lassen.“

    Erinnert mich an die Zustände die wir in Deutschland schon lange haben. 🙂

  7. Ich frage mich da, was ist mit der SOKO Fürstenzell. Es besteht doch weiterhin der Verdacht, dass dieser Passauer Polizeidirektor Mannichl gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten und dem Innenminister eine Straftat vorgetäuscht hat.

    Warum liegt noch nicht das Ergebnis der vom Untersuchungsrichter angeordneten medizinischen Untersuchung der Verletzung Mannichls vor? Das kann doch nicht sein, wenn diese Untersuchung bereits im Frühjahr angeordnet wurde.

  8. Geil! Wieder sone selten dämliche und oberpeinliche Manipulationsnummer in die Hose gegangen!
    Wenn die Gründe für den „K(r)ampf gegen Rächz“ mal wieder ausbleiben oder mal wieder ein Fall von Migrantengewalt durch die politisch korrekten Filter gedrungen ist, schreitet man eben selbst zur Tat und baut sich seine Gründe selbst.
    Diese Praxis ist in europäischen Ländern lange kein Einzelfall mehr.
    Sie versuchen diese Nummer immer wieder.

    Warum hat sich dieser fiese Mr. Ramjanally nicht wenigstens vorher mal ordentlich selbst die Fresse poliert, um ein noch glaubwürdigeres „Opfer“ darzustellen?
    Dann könnte man wenigstens jetzt herzhaft über ihn lachen.

  9. Die BNP, ähnlich wie die NPD, geht mir am A*** vorbei, aber die Taktik der Muslime ist weltweit gleich.
    Sie jammern, sie stellen sich als Opfer da, sie fordern Gerechtigkeit (und Sozialhilfe) sind selbst aber immer Unschuldslämmer.

    Den Vorwurf der Gewalt entkräften sie dadurch, dass sie einen zu Boden treten bis das Blut aus allen Körperöffnungen austritt.

    Den Vorwurf des Antisemitismus entkräften sie dadurch, dass sie allen Juden den Tod wünschen und den Holocaust leugnen.

    Das ist zu erwarten gewesen; erschreckend ist nur, wie viele naive Gutmenschen und Linke dies glauben, ohne gewisse, winzige, Widersprüche zu entdecken!

    Tom

  10. Kein Kommentar… Was für eine Ausrichtung hat eigentlich die BNP? Bei WIKIPEDIA wirft man wieder leichtfertig mit dem Wörtchen „rechtsextrem“ um sich (genau wie bei PRO). Oder weiß es jemand besser?

  11. ‘Perverting the course of justice’ das entsprechende Delikt im deutschen Strafrecht ist ‘Vortäuschen einer Straftat’. Da hätte längst gegen Mannichl, Seehofer und Hermann ermittelt werden müssen. In solchen Fällen ist mir die englische Monarchie doch sympathischer als die deutsche Republik, wo in einem solchen Fall die Strafverfolgung einfach nicht gegen ihren eigenen Chef, im Fall Fürstenzell, Herrmann ermittelt.

    Das ist ein so schwerwiegender Fall, dass bei einer vorgetäuschten Straftat, eine Soko beinah ein Jahr scheinermittelt. Es müsste doch möglich sein, anhand des medizinischen Gutachtens zweifelsfrei festzustellen, dass man es mit einer gemeinschaftlich vorgetäuschten Straftat zu tun hat.

  12. Lügen,betrügen und anderen auf der Tasche liegen
    so stellt sich der Islam und seine Anhänger für
    viele Menschen dar und dann wundern sich so
    manche warum so viele Menschen ein beklemmendes
    Gefühl haben wenn es um die „Religion“des Friedens geht.

  13. Wie gut, dass man diesem Pack seine Falschheit fast immer ansieht. Scheisse bleibt Scheisse, auch wenn man sie in einen Anzug steckt !

  14. Ungläubige anzulügen ist gemäss Kloran gestattet.
    Will man dem guten etwa die Religionsfreiheit nehmen?

  15. Kommt es mir nur so vor oder wird in GB der Jihad viel aggressiver geführt als bei uns, vor allem von höherer Stelle.

    Ja.

    Großbritannien ist aus verschiedenen, nicht ganz leicht erkennbaren Gründen von allen europäischen Ländern am weitesten unten auf dem Abhang in die Hölle.

    Mir tun die Engländer sehr leid. Sie können nichts dafür.

  16. Das indische Verb „ramjanally“ wird im Langenscheidt mit „manicheln, Geschichten erzählen“ übersetzt.

  17. Liste der vermeintlich “rechtsradikalen” Anschläge:

    Sebnitz,

    Potsdam,

    Mittweida,

    Düsseldorf,

    Ludwigshafen,

    Bas Sooden-Allendorf,

    Daupethal,

    Backnang,

    Passau

    und

    Lindow!

    Medial standen die TäterInnen sofort fest: Nazis!

    Hinterher waren die TäterInnen aber ganz andere bzw. es lief ganz anders ab!

  18. #25 hackschnitzel (04. Sep 2009 19:38)

    Das indische Verb “ramjanally” wird im Langenscheidt mit “manicheln, Geschichten erzählen” übersetzt.

    Aber nicht nur im Edathiv! 🙂

  19. Man kann es ihnen nicht vorwerfen.
    Sie kämpfen für ihre Sache, den Djihad.

    Schlimmer als diese, die nichts weiter tun, als das, woran sie glauben, ist der westliche Mainstream.
    Wer nach 9/11 als erstes eine Moschee besucht, wer ängstlich die Mohammed Karikaturen entschuldigt, wer christliche Feiertage abschaffen will, wer die Nationalhymne in türkisch fordert; das sind die Totengräber unserer freiheitlichen Demokratie!

    Von den Moslems erwarte ich nichts anderes; aber die Dhimmis, die Erfüllungsgehilfen, die Mainstream gegenderten sog. „Journalisten“, die uns das Kopftuch schmackhaft machen wollen, die sind die Gefahr.

    Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!

    Tom

  20. wieso haben wir das recht verloren, unser land, unsere identität zu verteidigen?
    ich bin erst seit wenigen wochen nach einem fast 6-jährigen aufenthalt in einem der (angeblich weltoffensten) muslimischen ländern wieder nach deutschland zurückgekehrt.
    ich bin selbst in meinem wohnhaus tätlich angegriffen worden (selbstverständlich aus religiösen gründen).
    ich habe eine menge projekte geplant: aber kein muslim wird ein „mitarbeiter“ werden.
    sie infiltrieren gesellschaften, um sie dann zu vernichten und zu talibanisieren.
    ich bin bereit, für den kampf gegen dies zu sterben.
    und ihr? laber laber? seid ihr bereit für die freiheit zu kämpfen? oder textet ihr nur stürme im wasserglas?

  21. Zur Zeit texten wir nur.
    Die Feder ist gewaltiger als das Schwert.
    War schon immer so; alle Innovationen wurden von „Textern“ gemacht; selten von Kriegern.
    Einstein z.B. war ein ganz schlechter „cage-fighter“, aber ein genialer Mann.

    Tom

  22. @sgt tom:
    glaubst du wirklich, dass du dein unislamisches leben in deutschland auf ewigkeit weiterbestreiten kannst, ohne dass andere für dich kämpfen werden?
    deine tastatur wird dir nicht helfen, wenn das (jihad) messer an deiner kehle ist.
    du „friedy“

  23. ich rufe zum kampf auf!
    wehrt euch.
    auch ich werde im knast landen…aber mit erhobenem haupt!
    denn ich kämpfe für die NICHT-islamisierung meiner heimat!
    ich habe zuuuu lang in arab-muslimischer scheisse gelebt.
    dort gibt es keine toleranz für uns.
    sie kennen nur die sprache der gewalt!
    that’s it.
    wenn du mit ihnen „diskutierst“, lachen sie über dich ob deiner schwäche!

  24. #32

    Ich werde die Waffe nutzen die ich beherrsche, das Wort.
    Du kannst gerne dich in physische Auseinandersetzungen begeben, ich nicht (dazu bin ich zu schlecht bewaffnet).

    Und meine Tastatur wird mir helfen, glaub es mir.

    Tom

  25. Die BNP habe die “Gewalt inspiriert” – das ist für ihn dasselbe wie Entführung, Brandschatzung und Todesdrohung.

    in zukunft?

    Die umma hat die “Gewalt inspiriert” – das bedeutet Entführung, Brandschatzung und Tod.

  26. afreemind,

    es gibt verschiedene Wege, den Islamismus zu bekämpfen. Es wäre schon sehr viel gewonnen, wenn man nur allen integrationsunwilligen und kriminellen Ausländern und Mihigrus einfach die Sozialhilfe streichen würde. Das alleine wäre völlig unblutig, zumindest von der deutschen Seite, und es würde die Probleme mit dem Islam in D um 90% verringern. Kriminalität darf nicht durch lebenslange Sozialhilfe belohnt werden. Das muss in die Köpfe einer breiten Mehrheit, dann werden auch Lösungen kommen.

    Das ist eben ein anderer Ansatz, als loszugehen, und Gewalttaten zu verüben.

  27. “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.”

    Ein Bischof redet Klartext
    12.03.2009
    “Aber ich frage mich dann und wann und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern: Vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kulturdialog mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung “Seid nett zueinander”. Und ich gehe so weit, daß ich auch für den interreligiösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen: daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wirs nicht tun, gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam unter mit Kreuz und Fahne. Und bei einem Militärbesuch – 50 Jahre Bundesheer Österreich, Österreichische Militärseelsorge – sagte mir ein Ministerialdirigent – also nicht nur irgend jemand, der sich vielleicht in einer anmutigen Weise äußert – ein Ministerialdirigent vom Kultusministerium, daß ein bedeutender Imam zu ihm gesagt hat: “Die Schlacht 1683 am Weißen Berg* haben wir verloren,” – und man möge mir das bitte jetzt nachsehen, wenn ich als Bischof sein Wort direkt wiedergebe – und der Imam sagte: “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.” Ganz eindeutige Aussage. Ganz eindeutige Aussage.”

    *gemeint ist wohl die Schlacht am Kahlenberg

    Bischof Mixa

  28. Was wird die Reaktion auf diese Lügenmärchen sein?

    Es wird eine Kommission zur Bekämpfung der „Islamophobie“ gegründet werden, weil die Geschichte, auch wenn sie frei erfunden war, hätte wahr sein können. Die Volkserzieher erschrecken nicht etwa über ihre eigene naivität, sondern halluzinieren über das erschreckende Ausmaß der „Islamophobie“, weil sie die geschichte für glaubhaft hielten.

    Diese Kommission wird Vorlage zu einer europaweiten Expertenkommission gegen Islamophobie, die sich zur Aufgabe gesetzt hat Mohammedaner gegen Vorurteile und Diskriminierung in Schutz zu nehmen.

    Die Medienvertreter unterschreiben eine Selbstverpflichtung mit dem Inhalt nur noch Positives über den Islam und nur noch Negatives über Islamkritiker zu berichten.
    Solche Richtigstellungen wie sie die Daily Mail bringt sind damit kontraproduktiv und sind in Zukunft zu unterlassen.

    Das deutsche Modell der Kinderpornosperre wird europaweit auf islamkritische Seiten angewandt werden. Für Deutschland hat sich dankenswerter der Zentralrat der Muslime bereit erklärt dem BKA eine Liste der zu sperrenden Seiten zu übergeben.

    Es wäre doch gelacht, wenn es den Mohammedanern nicht gelänge daraus Kapital zu schlagen. Es gelingt ja auch bei jedem Anschlag, dass sich Politiker und medien mehr Gedanken über antiislamische Ressentiments machen als über die Opfer und ihre Familien.

  29. #16 Unbequemer Demokrat

    Was kann man denn der BNP vorwerfen? Dinge, die weit zurückliegen, Jahrzehnte alte Jugendsünden. Die BNP von heute ist eine völlig andere Partei. Wäre ich Brite, ich wäre dort zumindest heimlich Mitglied, bestimmt aber Spender. Die Muslime fühlen sich von der BNP diskriminiert etc., der oberste A…kriecher Bischof Williamson und die anglikanische Kirche warnen vor dieser Partei (genau wie unsere Dhimmi-Geistlichen vor der PRO-Bewegung, die aber weit weniger rechts steht), das sind hervorragende Zeichen.

    Die BNP hat, wie jemand zu Recht schon bemerkt hat, die meistbesuchte Website aller britischen Parteien, und das mit Abstand! Gäbe es diese Partei nicht, England wäre verloren – und wahrscheinlich auch der Rest Europas!

  30. #3 Totentanz (04. Sep 2009 18:51)
    Ganz normales Musel-Verhalten.

    Rihtige Einschätzung der Realität, geschätzter Totentanz

    Warum haben wir so viele Idioten in den Redaktionen?

  31. #30 Sgt. Tom (04. Sep 2009 20:19)
    Zur Zeit texten wir nur.
    Die Feder ist gewaltiger als das Schwert.

    Vielleicht kommt der Tag, an dem du froh bist um die Schweizer mit ihren Hellebarden.

    Im Mittelalter nahmen die Schweizer Bauern ihre Hirtenhunde zu Schlacht mit.

    Ein Eidgenosse warf sich in die langen Spiesse die Ritter der Habsburger oder Burgunder.

    Die anderen kletterten über seine Leiche und drückten die Spiesse zu Boden.

    Dann hetzten sie die Hunde gegen die Ritterpferde. Die Ritter fielen vom Pferd und die Bauern erschlugen sie mit riesigen Holzhammern.

    Texte weiter, Sgt. Tom, das freut mich sehr, aber bereite deine Gedichte darauf vor dass es etwas gröber werden kann.

  32. …warf sich in die langen Spiesse DER Ritter…

    pardon, ist etwas früh…….

    Mit der Hellebarde bin ich treffsicherer als mit der Tastatur.

  33. He added: ‚I believe the BNP campaign has inspired the violence.‘

    Opfer denen die Täter ausgehen sind ja sowas von armselig.

    In Gemanistan klappt das scheinbar schon besser…da gibt es immer ein paar „Ersatztäter“ wenn wieder mal ein paar Türken verloren dahstehen und Brandstifter rufen.

    Ludwigshafen

    Backnang

    Lindow

    Lächerliches Gesindel.

    Bloggy

  34. Genial:

    Die BNP habe die “Gewalt inspiriert”

    Ich wette 1000:1 daß genau DAS in Kürze als Urteilsbegründung bei deutschen Gerichten durchgehen wird, wenn Linke oder Musels kriminelle Handlungen begehen und freigesprochen werden.
    Dann haben „Rechte“ oder „Islamophobe“ die Taten inspiriert!

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