Grüner Wahlkampf im Knast

Grüner Wahlkampf im Knast

Wenn Sie immer noch nicht wissen, was Sie morgen wählen sollen, sollten Sie auch die GRÜNEN in Betracht ziehen. Besonders, wenn Sie die bisher nicht auf dem Radar hatten, weil Sie glaubten, man müsse Vegetarier sein, um Claudi, Volki und Cemi zu wählen. Das ist definitiv nicht der Fall.

BILD berichtet aus der JVA Kassel, wo die grüne Knastgruppe eine derart hochkarätige Besetzung aufzuweisen hat, dass die draußen schon Ströbele und Fischer aufbieten müssten, um mitzuhalten:

Wahlkampf mit Biss: Im Gefängnis leitet Armin Meiwes (47), der „Kannibale von Rotenburg“, Sitzungen der Knast-Grünen!

BILD zeigt das erste Foto der bizarren Runde in der Justizvollzugsanstalt Kassel I: Rechts von Meiwes sitzt Mörder Volker J. (lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung). Daneben ein Mann, der seine zwei Kinder im Main ertränkt hat.

Die Kriminellen treffen sich jeden Dienstag von 17.30 bis 19.45 Uhr – so kurz vor der Wahl gibt’s viel zu diskutieren …

Meiwes (hatte einen Mann getötet, zerteilt und gegessen) engagiert sich schon seit 2007 im „Arbeitskreis Bündnis 90/Die Grünen“.

Vermutlich besonders für genfreie Nahrungsmittel. Ob zur Sitzung die obligatorischen, garantiert vegetarischen Frikadellen aus biologischem Anbau gereicht wurden, ist nicht bekannt. Schon Meiwes berühmter Kollege Hannibal Lekter pflegte zu sagen: „Wenn ich Ihnen verrate, was drin ist, würden Sie es vielleicht nicht mögen.“ Gilt auch für die GRÜNEN.

(Spürnase: Teddy Mohammed, Foto: Wie die großen Verbrecher: Grüner Stammtisch in der JVA Kassel)