Jugendhaus - türkisch besetzte Zone!Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Jugendhäuser gab es dort kaum, und sie wurden nicht als Notwendigkeit empfunden. Die Dorfjugend hatte andere Treffpunkte im Ort oder am Ortsrand: an der Bushaltestelle, an Spielplätzen, vor dem Rathaus, in einem Bauwagen – bei schönem Wetter oft auch in der freien Natur, an Rastplätzen für Wanderer, wo man sich ein schönes Feuer machen konnte.

Je mehr Großstädter ich kennenlernte, desto öfter hörte ich von Jugendhäusern und Jugendtreffs, die bei der Jugend in den Großstädten so beliebt sind, weil sie Freiräume bieten. Und ich hörte auch vom massiven Wandel, der in ihrer Nutzung eingetreten ist. Ein Spandauer schilderte es mir einmal so: In den achtziger Jahren konnte ein junger Türke froh sein, wenn ihm von deutschen Jugendlichen erlaubt wurde, das Jugendhaus zu betreten. Heutzutage muss der junge Deutsche um Erlaubnis fragen, wenn er das Jugendhaus betreten will…

Da ich die Verhältnisse nicht kenne, wundere ich mich wieder, warum die (deutschen) Sozialarbeiter solche Verhältnisse haben einreissen lassen. Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine türkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelmäßig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:

Sie verbrachten ihre Nachmittage jetzt nicht mehr auf der Straße (…) sondern in einer pädagogisch kontrollierten Einrichtung. (S. 43)

Soso, wie sah denn die „pädagogische Kontrolle“ aus? Tertilt schildert erst einmal die Eingangstür des „Jugendtreffs“:

Auf der Eingangstür stand „TURKISH POWER BOYS – die Macht in Bornheim“, innen stand groß und breit „Yo! Sie betreten Gebiet von TURKISH POWER“. Ungeduldig warteten die Jugendlichen schon auf dem Vorplatz, wenn „ihr“ Treff nachmittags um 14 Uhr öffnete. Meist machten sie sie sich schon vorher bemerkbar, traten gegen die Haustür, klopften an die Scheiben und verlangten Einlaß. (S. 44)

Pädagogische Kontrolle?

Trotz Alkoholverbots wurde häufig Bier in Cola-Flaschen „eingeschmuggelt und unter großem Gelächter und mit vieldeutiger Miene herumgereicht.“ (S. 45)

Pädagogische Kontrolle?

Im Café hing über der Tür die türkische Fahne. (S. 45)

Pädagogische Kontrolle?

Das Gerangel darum, wer legitimer Hausherr des Jugendtreffs war, zeigte sich schon in Sprüchen wie „Bring mir mal ne Cola“, mit denen die Jugendlichen die Sozialarbeiter zu provozieren versuchten. Nur wenn die Mitarbeiter resolut auftraten, konnten sie sich bei den Besuchern Respekt verschaffen und durchsetzen. (S. 45)

Konkrete Beispiele für resolutes Auftreten der Sozialarbeiter bleibt Tertilt allerdings schuldig.

Das deutsche Betreuerteam bestand aus zwei Sozialarbeitern, einer Sozialarbeiterin und einem Zivildienstleistenden. Abgesehen von der Hausaufgabenhilfe gab es kein feststehendes Programmangebot für die Besucher. (S. 46.)

Und was haben die dann den ganzen Abend gemacht? Löcher in die Luft geguckt? Wofür bekamen die ihr Geld?

Wertvolle Gegenstände wie Jacken, Hosen oder Walkmans wurden ab und zu im Treff billig „vercheckt“. Wenn im täglichen Getümmel einige Male die Getränkekasse verschwand und unauffindbar blieb, schien dabei mehr Freude über den Ärger der Sozialarbeiter mitzuspielen, als daß es tatsächlich um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen wäre. (S. 46)

Ja, schon klar, die paar Pfennig geben wir doch mit Freude. Pädagogische Kontrolle?

Die Freizügigkeit der Sozialarbeiter fand ihre Grenze lediglich im Verbot von Waffen und Drogen. Auch wenn es Regelverstöße gab, wurde das Verbot von den Jugendlichen doch respektiert bzw. so umgangen, daß niemand daran Anstoß nehmen konnte. Alkohol wurde hin und wieder vor der Haustür des Treffs getrunken oder heimlich in den Treff hineingeschmuggelt, Waffen wie Messer, Gaspistolen, „Tschakos“ (Würgehölzer) oder Baseballschläger wurden in einem geheimgehaltenen Versteck außerhalb gelagert. (S. 48)

Unterm Strich spricht Tertilt dann doch die Wahrheit aus:

Symptomatisch für die Situation der Sozialarbeiter war ihre Uninformiertheit über das, was die Jugendlichen außerhalb des Treffs taten. (…) Zum einen machten die Jugendlichen hier tatsächlich einen „friedlichen“ Eindruck, der ihre Erzählungen von gewalttätigen Überfällen unglaubwürdig und übertrieben erschienen ließ. (…) In dem halben Jahr, das ich selbst in dieser Einrichtung verbracht habe, ging es den Sozialarbeitern vor allem darum, den Betrieb einigermaßen aufrechtzuerhalten. Weitergehende Konzepte, Maßnahmen oder Ideen schienen weder realisierbar noch den Bedürfnissen der Jugendlichen zu entsprechen. Die „Power Boys“ hatten ihre Straßensozialisation in den Jugendtreff mit hineingebracht und waren von dem Betreuerteam nur vereinzelt noch mit pädagogischen Maßnahmen zu erreichen. (S. 48-49)

Die Machtlosigkeit der Sozialarbeiter konkretisiert sich, als Tertilt von einem der türkischen Jugendlichen provoziert, mit dem Ellbogen gestoßen und dann bedroht wird. Erhält der Jugendliche Hausverbot? Nein!

Die Sozialarbeiter, die sich aus dem Konflikt herausgehalten hatten, rieten mir nach dieser ersten Konfrontation, Seyfettin aus dem Weg zu gehen und mich auf keinerlei Auseinandersetzung mit ihm einzulassen. (S. 192)

Ich bin froh, dass ich in meiner Jugend nicht auf Jugendtreffs angewiesen war. Und ich weiß nach diesen Beschreibungen wirklich nicht, was mich mehr angeekelt hätte: die Aggressivität der Türken oder die Schlappschwänzigkeit der deutschen Sozialarbeiter, die in diesen Institutionen formal das Hausrecht ausüben.

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42 KOMMENTARE

  1. diese verweichlichten soz.-päd. weicheier sind mit ein grund für das aggressive verhalten der mihigrus. wenn man ihnen keine grenzen aufzeigen kann oder will, werden sie nur noch frecher und fühlen sich in ihrem multikriminellen lebensentwurf erst recht bestätigt.
    für die jungs wäre ein bootcamp auf spitzbergen das richtige. rückfahrt im ruderboot.

  2. Die pädagogische Kontrolle besteht bei linken Sozialarbeitern nicht im Wertevermitteln, sondern heißt Beobachtung. Beobachtung bis hin zum Ehrenmord oder wie deutsche Nazikartoffeln verprügelt werden. :mrgreen:

  3. Es stimmt leider wirklich…Viele der Jugendtreffs auch in meiner Umgebung sind mitlerweile in fester Hand von südländischen Banden. Es wird offensichtlich mit Drogen und diversen anderen Sachen Handel getrieben, doch die Polizei schaut in 90% der Fälle einfach nur zu. Ich weis nicht ob sie Order von oben bekommen nicht „aufzufallen“ oder ob sie sich schon wirklcih nicht mehr trauen diese Häuser zu betreten. Letzteres würde ich ihnen sogar zutrauen. Es ist ein alltägliches Bild bei uns dass sich bis zu 50 türkische Mitbürger nach der Disco regelrechte Strassenschlachten mit der Polizei liefern. Sogar die Tankstellen haben mitlerweile einen eigenen Wachschutz! Ich frage mich wie es soweit kommen konnte dass man sich nur noch in Gruppen von mind. 5 Personen in einer Disco aufhalten kann ohne Gefahr zu laufen morgens im Krankenhaus zu erwachen…

  4. wo man sich ein schönes Feuer machen konnte.

    Ja, hatten wir auch. Ich bin in Marienwerder bei Hannover großgeworden. Dort gibt es viel Wald, einen schönen Park und den Klostergarten. Dort wuchs allerlei Obst. Dann haben wir uns gern dort niedergelassen und Bratäpfel gemacht.

    Pfisischbäume hatten die auch. Wenn dann einer Pfirsiche gepflückt hatte, haben wir erst einmal richtig eingeladen.

    Ausländer hatten wir genau zwei in der Klasse: Marylla und Marian, zwei Polen. Die waren von Anfang an deutsch wie Du und ich.

    Tja, wie sich die Zeiten ändern.

  5. OT

    ICH KOLLABIERE:

    Messerstecher auf freiem Fuß

    Weil der ihm unbekannte Mann ihm keine Zigarette geben wollte, zog der Angeklagte ein Messer aus der Tasche und stach 13 Mal auf sein Opfer ein. Nach Zahlung einer Kaution setzte das Gericht den Haftbefehl bis zur Rechtskraft des Urteils außer Vollzug.

    Weil seine Familie 10.000 Euro Kaution hinterlegte, setzte das Gericht den Haftbefehl bis zur Rechtskraft des Urteils außer Vollzug.

    http://ksta.de/html/artikel/1252057265507.shtml

    Es werden Wetten angenommen, wie lange der gute Yavuz K. noch in Deutschlandistan verweilen wird.

  6. #Ausgewanderter
    Das muß aber zu Kaisers Zeiten gewesen sein, was Du so schilderst.
    In Marienwerder wird heute Nachts das Licht ausgeschossen, nicht ausgemacht

  7. Der Jugendtreff in bei uns sieht auch nicht anders aus.

    Schon im Vorbeifahren sieht man am Eingang nur türkische Jugendliche.

    Ich glaube nicht, dass der Jugendtreff von deutsche Jugendlichen besucht wird.

  8. Wir hatten viele Eroberer und Besatzer in Deutschland:

    Die Römer brachten uns Kultur, Zivilisation und fließend Wasser.

    Die Mongolen drehten an der Oder ab.

    Napoleon hatte Stil.

    Die Briten und die Amerikaner brachten uns Demokratie, Freie Presse (bis 1990) und den Marschall-Plan.

    Aber die Eroberung durch eine „Kultur“, die nichts außer Gewalt zu bieten hat, noch dazu durch den deutschen Steuerzahler in Friedenszeiten finanziert, ist in der deutschen Geschichte einzigartig!

  9. @#3 kongomüller
    Das würden sie glaub nicht überleben, früher oder später enden sie als Eisbär Mahlzeit.

  10. Hier im Dorf ist alles noch so, wie beschrieben: Die Jungs haben einen Bauwagen mit einer Feuerstelle nebenan beim Bauern auf der hinteren Wiese. Dafür helfen sie ihm auf dem Feld. Hier ist die Welt noch so erfrischend in Ordnung, dass man etwas irritiert die Mode des letzten Jahrhunderts vermisst. 😀
    Bin ich froh, dass wir hierher gezogen sind!

  11. Ich war 1984/85 im Jugendtreff. Er nannte sich TOT (Teil offene Tür) und jeder Türke der aufmuckte bekam Hausverbot oder schlimmstenfalls was in die Fresse. Wir hatten kein Problem mit Türken, da sie nicht kamen.
    Diese Zeiten waren ein Traum für deutsche Jugendliche, aber heute …..

  12. #9 DerFilmemacher (08. Sep 2009 14:55)

    Das würden sie glaub nicht überleben, früher oder später enden sie als Eisbär Mahlzeit.

    Hast du Angst, daß sich die Eisbären den Magen verderben? Dagegen gibt es heute Medikamente.

  13. IM ROT-GRÜN-ISLAMISCHEN BERLINISTAN GEHT IMMER ÖFTER UND IMMER EFTIGER DIE POST AB:

    Mit Pfefferspray haben sich Polizeibeamte am Montagabend in Berlin-Mariendorf gegen eine aufgebrachte Menge zur Wehr gesetzt. Eine Gruppe von bis zu 60 Personen habe in der Eisenacher Straße versucht, zwei zuvor festgenommene junge Männer zu befreien, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Beamten seien zudem von Balkonen mit Gegenständen beworfen worden. Den rund 30 eingesetzten Polizisten gelang es schließlich, die Gruppe abzudrängen.

    Die 18 und 19 Jahre alten Festgenommenen sollen zuvor zusammen mit einem Dutzend Komplizen an der Kreuzung Mariendorfer Damm/Strelitzstraße eine Gruppe von acht außer Dienst befindlichen Polizeibeamten ohne ersichtlichen Grund attackiert haben. Ein 36-jähriger Polizeihauptmeister trug durch einen Schlag mit einem unbekannten Gegenstand eine Platzwunde davon. Ein 33 Jahre alter Polizeiobermeister wurde am Bein verletzt.

    Als Unterstützungskräfte eintrafen, flüchteten die Angreifer. Die beiden mutmaßlichen Haupttäter konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Wenige Minuten nach der Festnahme versammelten sich die rund 60 Personen in der Eisenacher Straße.

    Ach so, da sollten ja nur ein paar „junge Männer“ befreit werden. Alles klar!

    Man sollten in der „deutschen“ Hauptstadt also nicht mehr nur kein Auto in bestimmten Gegenden abstellen, sondern auch als Polizist in zivil sehr vorsichtig sein.

    Schaun wir mal, wie lange sich Otto Normalverbraucher diesen Zirkus noch bieten lässt. Aber wahrscheinlich noch ewig… wir sind doch nicht in Holland!

  14. @#11 Thinnian

    In den ländlicheren Gegenden wo noch nicht so viel bereichert wurde soll es sowas noch geben 😉

    Aber selbst in kleineren Städten (ca. 25.000 Einwohner) gibt es bereits diese Probleme.

  15. Mega-geiler Beitrag bei der Kommunistischen Tageszeitung (TAZ):

    „Erster Muslim schreibt über Missbrauch
    „Ich bin zum Wissen konvertiert“

    Als Kind wurde Hamed Abdel-Samad vergewaltigt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben – über Lebenslügen im Namen des Glaubens. Einblick in eine schizophrene Welt. VON CIGDEM AKYOL

    http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/ich-bin-zum-wissen-konvertiert/

    Zitat:

    Es gebe durchaus kritische Stellen im Koran, vor allem was die Gleichberechtigung der Frauen anbelange. „Bitte sagen Sie jetzt nicht, dass die Suren Auslegungssache seien. Diese Tricks habe ich früher auch benutzt“, sagt er ungefragt und lächelt.

    TAZ-Kommunisten, die denken können – einfach nur GEIL !!! :mrgreen:

  16. Ich bin in den 80er Jahren schon nicht auf die Idee gekommen, ins „Haus der Jugend“ in einer Kleinstadt in der Region Hannover zu gehen. Schon damals hielten sich dort machtgeile Exemplare von Herrenmenschen auf.
    Vermutlich waren sie noch nicht die Hausherren, aber die Sozialheinis waren genauso schwach und dumm, so dass man als Kind dort von den Dümmsten und Stärksten (Jugendlichen) erzogen worden wäre.
    Darauf konnte ich verzichten.

  17. wenn die Jungen es nicht gebacken bekommen – müssen vielleicht wir Ältere nochmal die Springerstiefel aus der Kiste holen und anziehen?

  18. Wo ist der Unterschied zum Nazi-Jargon?

    http://www.news.de/gesellschaft/855023883/undlaquo-es-gibt-islamfeindliche-geschwuereundraquo/1/

    Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer spricht von Islamophobie selbst unter gebildeten Deutschen, die sich hinter Schlagwörtern wie deutsche Leitkultur und christliches Abendland versteckt. Ist Deutschland islamfeindlich?

    Mazyek: Deutschland ist nicht islamfeindlich, aber es gibt erwiesen islamfeindliche Geschwüre und Tatbestände in unserem Land, die wir nicht leugnen können.

  19. @#12 Bundesfinanzminister (08. Sep 2009 15:12)

    DAS ist doch mal sehr symptomatisch für den Zustand Deutschlands!!!!

    Diese Menschen werden ihren gutmenschlichen Aussetzer noch bitter bereuen, in 5 oder 10 Jahren…

  20. um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen wäre

    Sie bereichern uns wo sie nur können. Auf Bahnhöfen, Schulhöfen, Bushaltestellen, Innenstädte – jetzt werden sogar schon Sachen wie Geldkassetten bereichert! Danke:

    Diese Menschen, mit ihrere blablabla und blablub Lebensfreunde blablabla für uns blabla alle blablabla

  21. in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.
    Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.
    Noch Fragen?

  22. Ich kenne keinen Deutschen, der seit den 1990er Jahren einen solchen Jugendtreff aufgesucht hätte! Die Zustände dort sind bekannt. Man hat diese Einrichtungen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund anstandslos überlassen. Jetzt herrschen dort ihre Regeln: Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Der Staat finanziert das alles.

    Dass die inkompetenten linksgrünen Sozialarbeiter gegen Gewalt und Drogen nichts unternehmen, dürfte niemanden überraschen. Zum Teil ist das vielleicht sogar verständlich, denn wenn die Sozialarbeiter versuchten, allzu strikte Regeln durchzusetzen, bliebe früher oder später die eigene Klientel weg. Ein „niedrigschwelliges Angebot“ nennt man das dann wohl.

    Eigentlich ist gegen Jugendtreffs gar nichts einzuwenden, selbst wenn sie sich in der Hand von Migranten befinden. Das Problem ist nur: Man gibt Unsummen aus, um diese Jugendliche von der Straße fernzuhalten, und trotzdem lungern sie bald wieder an Bushaltestellen, vor Kinos und Supermärkten herum, pöbeln Leute an und begehen Straftaten aller Art. Die Jugendtreffs sind zur Treff- und Sammelpunkten für Kriminelle verkommen. Ursprünglich sollten sie doch helfen, Langeweile und – damit einhergehend – Jugendkriminalität vorzubeugen.

    Dass Jugendtreffs praktisch nur noch von Migranten frequentiert werden, wird von den linksgrünen Sozialarbeitern übrigens vehement geleugnet. Offiziell heißt es immer, das sei ein Angebot, das sich an alle richte – ja, vielleicht ein Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen, wenn man nicht aus dem richtigen Kulturkreis stammt.

  23. Jugendclub,hmmmmm hört sich nach Steuergeldern
    an,die da wieder mal sinnlos und hirnlos verbraten werden.Wenn den Burschen schon im Jugendclub nicht gezeigt wird,das es in unserer Gesellschaft klare Regeln gibt,wann sollen die es lernen.

  24. in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.
    Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.

    Seien sie gefälligst Dankbar, wegen der Bereicherung und Lebensfreude die ihren grauen Alltag bunt färbt (Blue Eyes, Red Lips).

    Typisch Deutsch, immer nur am meckern. Wenn es ihnen nich tpasst wechseln sie doch den Planeten

    *Ironie off und Sorry 😉

  25. @ #17 Phoenix85

    Hehe, ich weiß. Ich bin Kölner, mit meinem Mann vor 10 Jahren in eine Kleinstadt in den Süden gezogen und wohne nun in einem kleinen Nestchen in „Hinter-Hinter-Tupfingen“. Hier erst weiß ich, wie schön und gesund die deutsche Kultur ist, was die Pille und die 68er angerichtet haben und was wir verlieren werden.

  26. #2 kongomüller
    spitsbergen ist eine wunderschoene insel und soll es auch bleiben. luft, wasser, natur ein bootcamp dort muss nicht sein. diesen miesen mohamedanischen stoerenfrieden muss man nur mal wieder respekt beibringen knueppel aus dem sack maessig. fddas wirkt wunder. gem. eines alten deutschen sprichwortes: und willst du nicht mein freund sein, so schlage ich dir den schaedel ein.

  27. Turkish Power Boys“

    oder: Das mühselige Geschäft der Integration

    Klaus-Peter Martin

    Zwei Jahre lang – ab Sommer 1990 bis zum Herbst 1992, als sie sich selbst auflösten – machte eine türkische „Jugendgang“ aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim viel von sich reden. Das Besondere an den „Turkish Power Boys“, wie sie sich nannten, waren nicht ihre zahlreichen Straftaten, die regelmäßig für Schlagzeilen in der örtlichen Presse sorgten und auch nicht ihre Bereitschaft, mit Gewalt ihr Territorium gegen andere Jugendgangs zu verteidigen. Anfang der neunziger Jahre waren Bandenzusammenschlüsse unter Jugendlichen an der Tagesordnung. Allein in Frankfurt sollen nach Polizeiangaben zu der Zeit etwa 500 Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen organisiert gewesen sein. Dabei spielten deutsche Heranwachsende in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Einige dieser Gangs verwiesen mit ihrem Namen auf das Herkunftsland ihrer Eltern und definierten sich damit als ethnische Gruppierung: „Kroatia Boys“, „Italy Boys“, „Russ Boys“; andere führten ein Frankfurter Wohngebiet in ihrem Gruppennamen.

    Bemerkenswert an den „Turkish Power Boys“ war zum einen, daß sie über einen vergleichsweise langen Zeitraum ihre Gruppierung am Leben halten und in dieser Zeit etwa 50 türkische Jungen organisieren konnten. Ihre Bedeutung und ihr „Ruf“, den sie zeitweilig erreichten, unterstreicht die Tatsache, daß sich auch in der Umgebung von Frankfurt türkische Jugendliche unter dem gleichen Namen nach dem Vorbild der Bornheimer „Turkish Power Boys“ zu organisieren begannen. Bis heute gibt es immer mal wieder Versuche, „Turkish Power“ in irgendeiner Form wiederaufleben zu lassen. Zur Kontinuität der Bande trug nicht zuletzt auch ihre entwickelte Organisationsform bei: So installierten die Gründer der „Power Boys“ einen „Vorstand“ als Führungsgremium, als nach einigen Monaten der Druck der Polizei zunahm und einige Mitglieder verhaftet wurden. Dadurch gelang es, ersten Auflösungserscheinungen erfolgreich entgegenzuwirken. Der Vorstand beschloß schließlich zusätzlich die Neubildung einer Juniorgruppe der „Turkisch Power Boys“ und vereinbarte einen Verhaltenskodex innerhalb der Gang.

    Neben Schuleschwänzen, Ladendiebstahl, allerlei „groben Unfugs“ und anderer Delikte waren es vor allem die Straßenraubüberfälle und Jackendiebstähle, die für Aufsehen sorgten und den Ruf einer „gefährlichen Jugendbande“ begründeten. Noch Monate später schwärmten einzelne Gruppenmitglieder: „Wir haben in einem halben Jahr soviel Hektik gemacht, was andere Banden nicht einmal in einem ganzen Jahr gemacht haben. Wir haben so was innerhalb eines Monats gemacht – so viele Jacken abgenommen, Geld genommen, Männer zusammengeschlagen…“ Und warum? Die Begründungen für ihr Tun bleiben vage, unbestimmt: „(…) nur so aus Spaß…“, „Das zeigt die Macht halt…“ Die Polizei lastete im Herbst 1990 einigen wenigen Mitgliedern der Gang allein über 40 Fälle innerhalb von zwei Monaten an. Opfer waren ausschließlich gleichaltrige oder jüngere Deutsche, die aus der Position der großen Überzahl zum Herausgeben ihrer Jacken, Uhren, Walkmen oder ihres Mountainbikes gezwungen und anschließend verprügelt wurden. Und warum nur Deutsche? – „Die haben sich nicht gewehrt!“

    Die tiefe Feindseligkeit und der Haß auf alle Deutschen sowie die grenzenlose Brutalität und die Lust zur Demütigung ihrer Opfer, das bleibt das schwierigste Problem beim Versuch, die Geschichte der „Turkish Power Boys“ zu verstehen und zu interpretieren. Aktuell sind in der Jugendszene feste, über einen längeren Zeitraum bestehende Zusammenschlüsse eher die Ausnahme. Die Gegensätze und Frontstellungen allerdings sind nach wie vor zu beobachten, nur, daß die Jungs heute mal mit dem und morgen mit jemand anderem auf „Tour“ gehen.

    Der Kulturanthropologe Hermann Tertilt hat die Entwicklung der „Power Boys“ recherchiert und aufgeschrieben. Zwei Jahre lang hat er die Gruppe begleitet, beobachtet und sich mit einzelnen Bandenmitgliedern intensiv auseinandergesetzt. In zahlreichen Gesprächen und Interviews hat der Vierunddreißigjährige die Geschichte von „Turkish Power“ erkundet und die Beweggründe der Bandenbildung zu erforschen versucht. Eine solche Langzeitstudie mit einer derartigen Bereitschaft des Autors, sich auf die Gruppe einzulassen und über weite Strecken den Alltag mit ihnen zu teilen, ist in der bundesdeutschen Wissenschaftstradition nur sehr selten zu finden. Der soeben von Hermann Tertilt vorgelegte Band Turkish Power Boys. Ethnographie einer Jugendbande kann deshalb nicht hoch genug eingeschätzt werden.

    Nach der detaillierten Darstellung der Bandengeschichte und den Porträts dreier Mitglieder, schildert Tertilt Wertorientierungen und Verhaltensmuster in der Gruppe, um so ihren Motiven und den Hintergründen ihrer Straftaten auf die Spur zu kommen.

    Weit wichtiger als materielle Bereicherung waren bei den Raubüberfällen der „Turkish Power Boys“ offenbar die Suche nach Abenteuer, das Streben nach Geltung und die Demonstration von Männlichkeit und Macht, schreibt Hermann Tertilt. Typisch bereits der allererste Überfall: Ausgangslage war das gemeinsame „Abhängen“ der Gruppe. Der Überfall wurde weder vorher geplant noch organisiert, sondern ergab sich spontan aus der jeweiligen Situation heraus. Einem Jungen, der zufällig vorbeikommt, wird der Walkman mit Gewalt weggenommen und ihm gleich noch ein Faustschlag mitgegeben. Charakteristisch ist auch die große Überzahl der Angreifer gegenüber dem Opfer von zwölf zu eins. Bei zahlreichen anderen Überfällen forderten sie, das Portemonnaie, das Fahrrad, die Mütze oder die Jacke herauszugeben. Dabei spielte unter anderem auch eine Rolle, daß die Gruppenmitglieder es „geil“ fanden, immer die neusten Klamotten zu besitzen, die aber holten sie sich auch aus allen möglichen Läden, wenn sie gebraucht wurden. Im Mittelpunkt der „Abripp-Aktionen“ auf der Straße war die Demütigung des Opfers. Nicht allein, daß es eingeschüchtert, bedroht und schließlich beraubt wurde, es mußte auch jeweils heftige Schläge einstecken. Regelrecht enttäuscht zeigte man sich, wenn ein Opfer sich nicht traute zu widersprechen oder sich zu wehren: dann „machte es gar keine Spaß“, so ein Gruppenmitglied. Diese scheinbar unmotivierte, nicht nachvollziehbare Gewalt und Brutalität stellte die Polizei vor ein Rätsel. Sie sprach von einer „neuen Qualität der jugendlicher Gewalt“.

    Als erstes Erklärungsmuster bietet sich die Erfahrung sozialer Mißachtung und der fehlenden Anerkennung an. Und darauf verweisen auch Äußerungen wie „Das zeigt die Macht halt“ oder: „Das mußt du machen, damit du akzeptiert bist.“ Auch Neid spielt dabei sicher eine Rolle, wenn Hayrettin sich zu rechtfertigen versucht: „Die einen haben’s und du nicht. Ja, da nehm ich mir’s halt, da haue ich dem auf die Fresse.“ In die gleiche Richtung argumentiert ebenfalls der Darmstädter Soziologie-Professor Albert Scherr, der den in Frankfurt zur Schau gestellten Reichtum geradezu pervers findet und dementsprechend Raubüberfälle und Autodiebstähle der „Ausgegrenzten“ für verständlich und nachvollziehbar hält. Nun war bei den „Turkish Power Boys“ auffällig, daß sich Jugendliche mit den unterschiedlichsten Bildungshintergründen zusammengefunden hatten: etwa ein Drittel besuchte die Hauptschule, ein Drittel die Realschule und ein Drittel das Gymnasium oder die Berufsschule. Nach Kenntnis von Hermann Tertilt waren lediglich zwei Jungs Besucher einer Sonderschule. Es bleibt auch zu erklären, warum gerade ausländische Jugendliche bestimmter Nationalitäten – die sicher in besonders extremer Weise unter Ausgrenzung und mangelnder Anerkennung zu leiden habe, aber doch nicht allein davon betroffen sind – in dieser Form auffällig werden und warum sie sich streng nach ethnischen Grenzen organisieren, warum es hier gewissermaßen zu einer „Reethnisierung“ kommt.

    Vordergründig scheint der Zusammenschluß der türkischen Jugendlichen zunächst eine Reaktion auf ausländerfeindliche und rassistische Anschläge Anfang der neunziger Jahre zu sein. Ausgehend von Berlin organisierten sich junge Ausländer, um sich kollektiv gegen Neonazis und gewalttätige Skinheads zur Wehr zu setzen. Bei den „Turkish Power Boys“ wurde aber sehr schnell klar, daß dies allenfalls eine im nachhinein abgegebene und nur vorgegebene Argumentation war. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt gab Mesut, ehemals einer der führenden Köpfe der „Turkish Power“, zu: „Bei uns ging es nie um Politik!“ Keiner der Bornheimer „Power Boys“ hatte jemals persönliche Erfahrung mit rechten Schlägern gemacht. Dafür dehnten sie den Begriff „Nazis“ gleich auf alle Deutschen aus und hatten für sie nur Haß und Verachtung übrig. Wer sich seine Jacke wegnehmen läßt, der ist selbst schuld. Veli, einer der Gründungsmitglieder der „Power Boys“: „Weil die so blöd sind, deshalb nehmen wir die Jacken. Von so einem normalen Typ kannst du die Jacke nicht nehmen…“ Passanten, die bei Überfällen anwesend waren, haben nie eingegriffen. Für die türkischen Jungs ein weiterer Grund, die Deutschen zu verachten. Yildirim: „Unter Türken bzw. unter Ausländern“ sei eine solche von Ängstlichkeit und Gleichgültigkeit geprägte Distanzierung nicht denkbar.

    Türken halten zusammen! Mit den Deutschen dagegen ist Freundschaft nie möglich, „da ist nicht diese Brüderlichkeit!“ Darüber waren sich die Gruppenmitglieder alle einig. Zafer zum Beispiel kann Deutsche „überhaupt nicht abhaben, wegen ihrer Eigenart.“ Und zwar: „So eine Art Egoismus ist der.“ Er geht noch weiter: „Freundschaft heißt: das gibt es bei den Deutschen nicht.“ An anderer Stelle wird „typisch deutsch“ zudem mit „unmännlich“ übersetzt. Kein Wunder, daß die überfallenen deutschen Jugendlichen für die Bandenmitglieder nichts weiter als Tiere darstellten, die auch entsprechend zu behandeln waren. „Wir haben immer gesagt: ,Das ist nur eine kleine Ameise für uns, ein kleines Tier für uns`“, bekennt ein Gruppenmitglied nachträglich.

    Hermann Tertilt erklärt diese Haltung mit der Mißachtung und Demütigung, wie sie türkische Jugendliche aufgrund ihrer nationalen Zugehörigkeit erfuhren. Für ihn hat es daher durchaus einen „Sinn“, wenn die „Power Boys“ in Umkehrung das Kriterium der nationalen Zugehörigkeit zum Anlaß nahmen, deutsche Jugendliche in entsprechend erniedrigenden Weise zu behandeln. Seine zentrale These lautet, daß das Zustandekommen derartiger gewalttätiger ethnischer Gruppierungen „auf der Erfahrung eines kollektiven Status- und Anerkennungsdefizits in der Gesellschaft beruht und daß die Bande als subkulturelle Gemeinschaft der Bewältigung migrationsspezifischer Schwierigkeiten dient“.

    Nach meinen eigenen Erfahrungen mit türkischen Jugendlichen greift Tertilt mit diesem Erklärungsversuch etwas zu kurz. Sicherlich kann man die Geschichte der „Turkish Power Boys“ mit Recht zum Anlaß nehmen, die mangelnde Integrationsbereitschaft der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu beklagen und die Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung der hier geborenen und zur Schule gegangenen Migrantenkinder, doppelter Staatsbürgerschaft, erleichterter Einbürgerung und so fort zu unterstreichen. Gleichzeitig ist aber zu beobachten – und das zeigt das Beispiel „Turkish Power Boys“ eben auch -, daß ein Teil der jugendlichen Einwanderer sich bewußt von der Mehrheitsgesellschaft abschottet, unter sich bleiben möchte und problematische Orientierungen herausbildet. Um diese Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, ist es meines Erachtens nützlich, sich einige Aspekte des türkischen Ehrbegriffes näher anzuschauen.

    Als ehrlos gilt in der türkischen (Dorf-) Gemeinschaft derjenige, der nicht bedingungslos und entschieden seine Angehörigen verteidigt. Dabei zählt ausschließlich die Tatsache, daß eine Grenze verletzt wurde, nicht aber die Gründe dafür oder die Frage von „Schuld“ und „Unschuld“. Letzter Prüfstein des Handelns ist das Wohl der eigenen Gruppe.

    Dies erklärt zum einen das Einfordern der bedingungslosen Solidarität unter den Gruppenangehörigen („Jeder kämpft für jeden!“, „Alle müssen zusammenhalten; alle, alle waren dabei!“), zum anderen die Verachtung für die „ehrlosen“ Deutschen, die ihren Landsleuten nicht helfen und die sich schlagen und demütigen lassen, ohne sich zu wehren. Eine zerstörte Ehre nämlich kann nur durch Gewalt wieder hergestellt werden; wer dagegen keine Vergeltung übt, wenn die Ehre befleckt wurde, der hat Schwäche gezeigt. Die Ehre des Mannes wird also mit Stärke assoziiert. Um die Ehre „der Türken“ wieder herzustellen, die von Deutschen mißachtet, beschimpft, angegriffen werden, mißachten, beschimpfen, demütigen und schlagen die „Turkish Power Boys“ demnach „die Deutschen“. Auf der oben erwähnten Veranstaltung in Frankfurt beharrten die ehemaligen „Power Boys“ auch heute noch darauf, daß „die Deutschen angefangen“ hätten. Sie hätten darauf nur in dem Sinne reagiert, daß sie es „den Deutschen mit Gewalt zeigen“ wollten. Dabei macht die Familien- und die Gruppenbezogenheit rücksichtsloses und brutales Vorgehen problemlos, da die Opfer als „schwache“ oder „unmännliche“ Wesen gelten – und nicht als Menschen, die Achtung verlangen können.

    (…)

    (Hervohebungen von mir)

    Mehr:

    http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm

  28. Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2007

    „Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gemäß § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB sind fast drei von zehn Tatverdächtigen Nichtdeutsche. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die nichtdeutsche Wohnbevölkerung zu einem größeren Teil als die deutsche aus jüngeren Männern besteht. Ferner dürfte die besondere Lebenslage junger Ausländer bedeutsam sein.
    Über ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hinaus (vgl. Seite 112) wurden bei Sexualdelikten vor allem Türken ermittelt. Hierfür ist der gleiche oben dargelegte Hintergrund anzunehmen.“

    Im Jahr 2007 wurden über 30,1% aller polizeilich erfassten Vergewaltigungen von Ausländern begangen. Von diesen 30,1% waren 29,2% Türken (also solchen Türken, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen). Folglich wurden 8,789% aller Vergewaltigungen von Türken begangen.
    Im Jahr 2007 gab es 1.713.551 Türken in Deutschland (?), das sind etwa 2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen.

    ? Website des Statistischen Bundesamts: 1.713.551 türkische Staatsbürger am 31.12.2007 Quelle: Ausländerzentralregister (AZR)

    http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html

  29. @#33 Antifakes
    > Wir brauchen Verbündete aus dem Immigrantenbereich !

    Wer ist wir? Es gibt solche Bündnisse zwischen islamkritischen Gruppen und Migranten ja schon längst, andererseits gibt es kein „Wir“.
    Die Islamisierungsgegner sind sehr vielfältig, mit jeweils verschiedenen Interpretationen was der Grund für die Probleme ist sowie unterschiedlichen Lösungsansätzen und Interessen. Linke und Rechte werden sich in einer Antiislamgruppe niemals gegenseitig tolerieren und harmonische zusammenarbeiten, man kann höchstens ein Netzwerk bilden in dem Infos und Konzepte ausgetauscht werden.

  30. Auch in meiner Stadt (kein nennenswertes Freizeitangebot für Jugendliche) sind die beiden Jugendhäuser fest in türkisch-arabischer Hand.
    Kaum noch ein deutscher Jugendlicher wagt, einen
    Fuß in diese Freizeitstätten zu setzen.
    Wenn sich die deutschen Eltern über die orientalische Vereinnahmung der Jugendhäuser beschweren, weil ihre Kinder deshalb den ganzen Tag zu Hause am Computer bringen müssen, werden sie als ausländerfeindlich beschimpft.

  31. Ich kann beim Lesen solcher Artikel leider nur bekunden, dass dies sich „Evolution“ nennt und man den Tuerken und anderen Mihigrus nicht boese sein kann.

    Sie nehmen sich nur das, was sie kriegen koennen – wenn die Deutschen so degeneriert sind und sich alles nehmen lassen, gehen sie eben unter…

  32. Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine türkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelmäßig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:

    Während meines Studiums vir etwa 6 Jahren ging es in einem Soziologie-Seminar genau um dieses „gutmenschliche Buch“. Zwei oder drei Türkinnen hatten ein Referat vorbereitet und palaverten über dieses Buch, in dem es wohl darum ging zu verstehen warum diese Türken so kriminell wurden. Unter anderem referierten die Türkinnen dann, dass diese Jugendlichen ja ständig benachteiligt und als Ausländer beschimpft wurden.

    Ich stellte daraufhin eine Zwischenfrage an die Türkinnen:
    „Könnt ihr mal ein Bsp. nennen, wie denn so eine konkrete Beleidigung mal au8ssah?“

    Da hatte ich sie auf den falschen Fuss erwischt, denn natürlich gab es diese angeblichen Benachteiligungen gar nicht. Aber dann schaltete sich unsere „Professorin“ ein (einige dieser Typischen hässlichen Schlampen, die aufgrung von Frauenquoten und gender-Programmen es zu einem eigem Lehrstuhl schafften):

    Was wäre dass denn für eine Frage, dass wäre doch bekannt, alle Ausländer würden benachteiligt und diffamiert in Deutschland usw usf. Ich legte dann nach, fragte nach sachlichen Beweisen für diese These und schilderte meine eigene Erfahrung aus Frankfurt, die eher so aussah das Einheimische in dieser Stadt extrem benachteiligt werden, und konnte dies auch anhand einiger simpler Beispiele untermauern.

    Sofort sah die Professorin und wahrscheinlich 90% des Seminars rot, bezeichneten meine Meinung als „rechtsextrem“ und „ausländerfeindlich§, Argumente kamen keine mehr, aber es durfte einfach nicht so sein wie es wirklich war.

    Das war irgendwie ein Wendepunkt in meiner Studienzeit, danach habe ich einfach vieles hinterfragt und hatte es fortan sehr schwer. Politisch habe ich mich nie wieder geäussert, weil unsere Unis einfach ganz weit links stehen.

  33. Das Jugendhaus ist ein Beispiel für eine ganz allgemeine Erscheinung.

    Meiner Empfindung nach ist es bei allen staatlichen Einrichtungen ähnlich:
    Sie sind für deutsche Menschen und für deutsche Verhältnisse und für eine mittlere, bezahlbare Inanspruchnahme geschaffen worden und nicht für ein Ausreizen bis zum geht nicht mehr. Sie sind geschaffen worden für Menschen mit Benimm, Anstand und einem Gefühl der Verantwortung für den Staat, für das Wohlergehen aller. Nur unter dieser Vorausbedingung kann der deutsche Staat überhaupt bestehen.

    Unter diesen Bedingungen ist in Deutschland ein Staat entstanden, der, solange es gut läuft, Riesentaten in der technischen Entwicklung, im Umweltschutz, in Wissenschaft- und Forschung, in der sozialen Versorgung der Menschen, im freundlichen und friedlichen Miteinander der Bürger vollbringt.

    Und genau dieser allgemeine Stolz, diese Zufriedenheit, diese Selbstzufriedenheit, führt zu einer Gewöhnung an die paradiesischen Zustände, man meckert höchstens über Kleinigkeiten, man will der Gutestuer für die ganze Welt sein, man verschließt die Augen vor unangenehmen Dingen,
    man fliegt zum Tauchurlaub nach Bali oder wahlweise zum Strandurlaub nach Mallorca, und man denkt, daß es immer so weitergeht.

    Man sollte einmal die Augen aufmachen, man sollte selbst denken, man sollte sehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben und was im Ablauf der Zeit geschieht.
    Beispielsweise hat der Großraum Istanbul in den letzten vierzig Jahren seine Bevölkerungszahl von 2 Millionen auf 12 Millionen gesteigert. Diese Betrachtung bezieht sich nur auf ein einziges Entwicklungsland und darin nur auf eine einzige Stadt: Und das allein ist schon ein Zuwachs von 10 Millionen Menschen! Was soll werden, wenn in 10 Jahren deren Kinder erwachsen sind und auch eine Familie gründen wollen?

    Allein schon diese Kurzbetrachtung zeigt, daß die Ausländerfrage eine Frage der Zahl ist, in allererster Linie eine Frage der Zahl.
    Das Benehmen und die Lebenseinstellung und die Grundeinstellung zum Gemeinwesen kommt noch hinzu.
    In sehr vielen Gebieten der Welt herrscht ein völliges anderes Verhältnis der Menschen untereinander und zum Staat. Wer aus solchen Gegenden kommt, sieht häufig den Staat als Futterquelle, aus der man herauszieht, was nur eben geht.
    Die deutschen staatlichen Einrichtungen können den Ansturm durch Millionen von Ausländern mit anderer Lebensweise, einem anderen Verhältnis zu Gewalt, Ehre, Treue, Ehrlichkeit und Verantwortung dem Staat gegenüber nicht aushalten.

    Es reicht eine recht kleine Zahl an Ausländern aus, um das ganze Staatsgebäude zum Einsturz zu bringen.

    In Frauenhaus
    Unter der kleinen Zahl an Ausländern, weit unter 10% der Bevölkerung, sind sehr viele, die im Bereich Sozialhilfe und Frauenhaus bedürftig sind, und zwar stellen sie es aufgrund der anderen Lebensweise, der anderen sozialen Schichtung der Ausländer (viele waren schon im Ausland nicht gerade Oberschicht), vor allem die schweren Fälle.
    Da nun in den staatlichen Stellen nicht nach Staatsangehörigkeit entschieden wird, sondern nach Bedürftigkeit, kicken die Ausländer die deutschen Staatsbürger vom Trog weg.
    Gerade im Frauenhaus im Ballungsraum ist es offensichtlich: Die junge Negerin/Araberin mit zwei bis drei kleinen Kindern ist stärker gefährdet, vom Mann aus ihrem Kulturkreis körperlich schwer verletzt oder getötet zu werden, als die 50jährige Deutsche, die gelegentlich von ihrem Mann verprügelt wird. Also entscheidet das Amt: Der schwerere Fall kommt ins Heim, der leichtere Fall bleibt draußen. Die Negerin weiß sehr wohl den Vorteil einer Rundumvollversorgung in einem deutschen Heim zu schätzen. Sie fühlt sich wohl in Deutschland. Für die alte Deutsche bleibt nichts übrig. Sie kann von außen zusehen und sie muß allein zurechtkommen, ihr Fall ist ja weniger schwer.

    Und so wird genau dadurch, daß man nicht nach Nationalität entscheidet, sondern nach Fallschwere, der Deutsche oft ausgeschlossen, der Ausländer bevorzugt.

    Auf dem Sozialamt:
    Der Deutsche muß allen Besitz verkaufen, bevor er Sozialhilfe bezieht.
    Der Ausländer auch. Aber wer kontrolliert den Besitz der Sippe, denn viele leben im Sippenverband. Und wer kontrolliert den Hausbesitz in der Türkei oder sonstwo? Woher soll man glaubwürdige Auskünfte bekommen? Von den Behörden aus der Türkei oder einem ähnlichen Land? Die dortigen Behörden können nichteinmal die Einwohnerzahl von Istanbul angeben, auch nicht auf 1 Million genau, höchstens mit einer Schwankungsbreitevon 2 Millionen. Auf keinen Fall kann das deutsche Sozialamt von dieser Seite irgendeine Hilfe erwarten, wenn Leistungen für türkische Staatsbürger gekürzt werden sollen.
    Auch hier erlangen de Ausländer durch Dummheit, Frechheit, Nicht-Erbringen von Leistungen große Vorteile gegenüber den Deutschen.

    Auf dem Fußballplatz:
    Sehr viele Ausländer halten sich nicht an die Anweisungen des Trainers, laufen ständig nach vorn, verdribbeln sich oft, geben den Ball nur ungern an die deutschen Mitspieler ab, bringen in der Abwehr absichtlich keine Leistung, wenn sie vom Trainer nach hinten gestellt werden.
    Die Folge: Die disziplinierten deutschen Spieler müssen Abwehr spielen und Ballschlepperdienste verrichten, die Ausländer dürfen dribbeln und Angriff spielen, und siehe da, durch das ständige Dribbeln und das ständige den Ball für sich selbst Behaupten werden sie tatsächlich die bsseren Fußballer.
    Auch hier haben sie durch Frechheit und Unverschämtheit den besseren Teil für sich.

    Beim Arzt
    Weiter oben habe ich bereits dargelegt, dass Ausländer beim Sozialamt stark bevorzugt werden.
    Beim Arzt ist es wiederum so, daß Asylanten und andere Sozialamtskunden gegenüber dem deutschen Normalversicherten sehr stark begünstigt werden.
    Nicht nur wird der Arzt besser bezahlt, sondern es werden auch Leistungen bezahlt, die der deutsche Normalversicherte nicht erhält und von denen er gar nichts weiß.
    Der deutsche Arzt kommt mit den geringen Einnahmen je Kopf der deutschen Normalversicherten kaum über die Runden, er muß sich zusätzlich um besserzahlende Kunden bekümmern und er muß diese durch Freundlichkeit und außerordentlich gute Behandlung an sich binden, sonst gehen sie zum nächsten Arzt. Und gerade von den Sozialamtskunden erhält er mehr Geld als von den deutschen Normalversicherten.
    Das heißt, der deutsche Normalversicherte zahlt seine eigene Behandlung mit seinem Krankenkassenbeitrag, und zusätzlich zahlt er die höherpreisige Behandlung der Sozialamtskunden mit seinen Steuerzahlungen an den Staat, und außerdem wird er als Mensch zweiter Klasse behandelt, denn der Arzt verdient an ihm nur sehr wenig.
    Der Normalbürger zahlt seine eigene Schlechterstellung beim Arzt mit seinem eigenen Steuergeld. Abartiger kann ein Staat gar nicht sein.

    Usw. Usf.

    Überall da, wo der Ausländer davon Vorteile hat wird, wird der Ausländerzustand betont.
    Überall da, wo der Ausländer allein aufgrund seiner sozialen Schicht, aufgrund von Frechheit und Unverschämheit Vorteile hat (unabhängig von der Ausländereigenschaft), da wird betont: Die Nationalität spielt keine Rolle.

    Grundursache aller Spannungen und auch eines möglichen Zusammenbruchs in naher Zukunft ist die übermäßig große Anzahl an Ausländern aus anderen Lebenskreisen.
    Mit einer kleineren Anzahl könnte man durchaus zurechtkommen.

  34. #33 Antifakes
    Würde es sich nicht lohnen, mit einer solchen Türkischstämmigen Freundschaft zu suchen ?
    Wie soll ich das verstehen ???
    Ich such mir unter X-Tausenden einen Einzelfall raus…
    Ich nehme an das Du noch sehr jung bist.
    Träume weiter…

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