<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Jugendhaus &#8211; t&#252;rkisch besetzte Zone!</title>
	<atom:link href="http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/</link>
	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2010 15:10:23 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: michael1312</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745651</link>
		<dc:creator>michael1312</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:53:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745651</guid>
		<description>#41 Karlfried
Karlfried Du sprichst mir aus der Seele...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#41 Karlfried<br />
Karlfried Du sprichst mir aus der Seele&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michael1312</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745647</link>
		<dc:creator>michael1312</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745647</guid>
		<description>#33 Antifakes
W&#252;rde es sich nicht lohnen, mit einer solchen T&#252;rkischst&#228;mmigen Freundschaft zu suchen ?
Wie soll ich das verstehen ???
Ich such mir unter X-Tausenden einen Einzelfall raus...
Ich nehme an das Du noch sehr jung bist.
Tr&#228;ume weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#33 Antifakes<br />
W&#252;rde es sich nicht lohnen, mit einer solchen T&#252;rkischst&#228;mmigen Freundschaft zu suchen ?<br />
Wie soll ich das verstehen ???<br />
Ich such mir unter X-Tausenden einen Einzelfall raus&#8230;<br />
Ich nehme an das Du noch sehr jung bist.<br />
Tr&#228;ume weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karlfried</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745642</link>
		<dc:creator>Karlfried</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:05:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745642</guid>
		<description>Das Jugendhaus ist ein Beispiel f&#252;r eine ganz allgemeine Erscheinung.

Meiner Empfindung nach ist es bei allen staatlichen Einrichtungen &#228;hnlich:
Sie sind f&#252;r deutsche Menschen und f&#252;r deutsche Verh&#228;ltnisse und f&#252;r eine mittlere, bezahlbare Inanspruchnahme geschaffen worden und nicht f&#252;r ein Ausreizen bis zum geht nicht mehr. Sie sind geschaffen worden f&#252;r Menschen mit Benimm, Anstand und einem Gef&#252;hl der Verantwortung f&#252;r den Staat, f&#252;r das Wohlergehen aller. Nur unter dieser Vorausbedingung kann der deutsche Staat &#252;berhaupt bestehen.

Unter diesen Bedingungen ist in Deutschland ein Staat entstanden, der, solange es gut l&#228;uft, Riesentaten in der technischen Entwicklung, im Umweltschutz, in Wissenschaft- und Forschung, in der sozialen Versorgung der Menschen, im freundlichen und friedlichen Miteinander der B&#252;rger vollbringt.

Und genau dieser allgemeine Stolz, diese Zufriedenheit, diese Selbstzufriedenheit, f&#252;hrt zu einer Gew&#246;hnung an die paradiesischen Zust&#228;nde, man meckert h&#246;chstens &#252;ber Kleinigkeiten, man will der Gutestuer f&#252;r die ganze Welt sein, man verschlie&#223;t die Augen vor unangenehmen Dingen,
man fliegt zum Tauchurlaub nach Bali oder wahlweise zum Strandurlaub nach Mallorca, und man denkt, da&#223; es immer so weitergeht.


Man sollte einmal die Augen aufmachen, man sollte selbst denken, man sollte sehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben und was im Ablauf der Zeit geschieht.
Beispielsweise hat der Gro&#223;raum Istanbul in den letzten vierzig Jahren seine Bev&#246;lkerungszahl von 2 Millionen auf 12 Millionen gesteigert. Diese Betrachtung bezieht sich nur auf ein einziges Entwicklungsland und darin nur auf eine einzige Stadt: Und das allein ist schon ein Zuwachs von 10 Millionen Menschen! Was soll werden, wenn in 10 Jahren deren Kinder erwachsen sind und auch eine Familie gr&#252;nden wollen?


Allein schon diese Kurzbetrachtung zeigt, da&#223; die Ausl&#228;nderfrage eine Frage der &lt;b&gt;Zahl&lt;/b&gt; ist, &lt;b&gt;in allererster Linie &lt;/b&gt;eine Frage der Zahl.
Das Benehmen und die Lebenseinstellung und die Grundeinstellung zum Gemeinwesen kommt noch hinzu.
In sehr vielen Gebieten der Welt herrscht ein v&#246;lliges anderes Verh&#228;ltnis der Menschen untereinander und zum Staat. Wer aus solchen Gegenden kommt, sieht h&#228;ufig den Staat als Futterquelle, aus der man herauszieht, was nur eben geht.
&lt;b&gt;Die deutschen staatlichen Einrichtungen &lt;/b&gt;k&#246;nnen den Ansturm durch Millionen von Ausl&#228;ndern mit anderer Lebensweise, einem anderen Verh&#228;ltnis zu Gewalt, Ehre, Treue, Ehrlichkeit und Verantwortung dem Staat gegen&#252;ber nicht aushalten. 


&lt;b&gt;Es reicht eine recht kleine Zahl an Ausl&#228;ndern aus, um das ganze Staatsgeb&#228;ude zum Einsturz zu bringen.&lt;/b&gt;

&lt;b&gt; In Frauenhaus&lt;/b&gt;
Unter der kleinen Zahl an Ausl&#228;ndern, weit unter 10% der Bev&#246;lkerung, sind sehr viele, die  im Bereich Sozialhilfe und Frauenhaus bed&#252;rftig sind, und zwar stellen sie es aufgrund der anderen Lebensweise, der anderen sozialen Schichtung der Ausl&#228;nder (viele waren schon im Ausland nicht gerade Oberschicht), vor allem die schweren F&#228;lle.
Da nun in den staatlichen Stellen nicht nach Staatsangeh&#246;rigkeit entschieden wird, sondern nach Bed&#252;rftigkeit, kicken die Ausl&#228;nder die deutschen Staatsb&#252;rger vom Trog weg.
Gerade im Frauenhaus im Ballungsraum ist es offensichtlich: Die junge Negerin/Araberin mit zwei bis drei kleinen Kindern ist st&#228;rker gef&#228;hrdet, vom Mann aus ihrem Kulturkreis k&#246;rperlich schwer verletzt oder get&#246;tet zu werden, als die 50j&#228;hrige Deutsche, die gelegentlich von ihrem Mann verpr&#252;gelt wird. Also entscheidet das Amt: Der schwerere Fall kommt ins Heim, der leichtere Fall bleibt drau&#223;en. Die Negerin wei&#223; sehr wohl den Vorteil einer Rundumvollversorgung in einem deutschen Heim zu sch&#228;tzen. Sie f&#252;hlt sich wohl in Deutschland. F&#252;r die alte Deutsche bleibt nichts &#252;brig. Sie kann von au&#223;en zusehen und sie mu&#223; allein zurechtkommen, ihr Fall ist ja weniger schwer.

Und so wird genau dadurch, da&#223; man nicht nach Nationalit&#228;t entscheidet, sondern nach Fallschwere, der Deutsche oft ausgeschlossen, der Ausl&#228;nder bevorzugt. 


&lt;b&gt;Auf dem Sozialamt: &lt;/b&gt;
Der Deutsche mu&#223; allen Besitz verkaufen, bevor er Sozialhilfe bezieht.
Der Ausl&#228;nder auch. Aber wer kontrolliert den Besitz der Sippe, denn viele leben im Sippenverband. Und wer kontrolliert den Hausbesitz in der T&#252;rkei oder sonstwo? Woher soll man glaubw&#252;rdige Ausk&#252;nfte bekommen? Von den Beh&#246;rden aus der T&#252;rkei oder einem &#228;hnlichen Land? Die dortigen Beh&#246;rden k&#246;nnen nichteinmal die Einwohnerzahl von Istanbul angeben, auch nicht auf 1 Million genau, h&#246;chstens mit einer Schwankungsbreitevon 2 Millionen. Auf keinen Fall kann das deutsche Sozialamt von dieser Seite irgendeine Hilfe erwarten, wenn Leistungen f&#252;r t&#252;rkische Staatsb&#252;rger gek&#252;rzt werden sollen.
Auch hier erlangen de Ausl&#228;nder durch Dummheit, Frechheit, Nicht-Erbringen von Leistungen gro&#223;e Vorteile gegen&#252;ber den Deutschen.


&lt;b&gt;Auf dem Fu&#223;ballplatz:&lt;/b&gt;
Sehr viele Ausl&#228;nder halten sich nicht an die Anweisungen des Trainers, laufen st&#228;ndig nach vorn, verdribbeln sich oft, geben den Ball nur ungern an die deutschen Mitspieler ab, bringen in der Abwehr absichtlich keine Leistung, wenn sie vom Trainer nach hinten gestellt werden.
Die Folge: Die disziplinierten deutschen Spieler m&#252;ssen Abwehr spielen und Ballschlepperdienste verrichten, die Ausl&#228;nder d&#252;rfen dribbeln und Angriff spielen, und siehe da, durch das st&#228;ndige Dribbeln und das st&#228;ndige den Ball f&#252;r sich selbst Behaupten werden sie tats&#228;chlich die bsseren Fu&#223;baller.
Auch hier haben sie durch Frechheit und Unversch&#228;mtheit den besseren Teil f&#252;r sich.



&lt;b&gt; Beim Arzt&lt;/b&gt;
Weiter oben habe ich bereits dargelegt, dass Ausl&#228;nder beim Sozialamt stark bevorzugt werden.
Beim Arzt ist es wiederum so, da&#223; Asylanten und andere Sozialamtskunden gegen&#252;ber dem deutschen Normalversicherten sehr stark beg&#252;nstigt werden.
Nicht nur wird der Arzt besser bezahlt, sondern es werden auch Leistungen bezahlt, die der deutsche Normalversicherte nicht erh&#228;lt und von denen er gar nichts wei&#223;.
Der deutsche Arzt kommt mit den geringen Einnahmen je Kopf der deutschen Normalversicherten kaum &#252;ber die Runden, er mu&#223; sich zus&#228;tzlich um besserzahlende Kunden bek&#252;mmern und er mu&#223; diese durch Freundlichkeit und au&#223;erordentlich gute Behandlung an sich binden, sonst gehen sie zum n&#228;chsten Arzt. Und gerade von den Sozialamtskunden erh&#228;lt er mehr Geld als von den deutschen Normalversicherten.
Das hei&#223;t, der deutsche Normalversicherte zahlt seine eigene Behandlung mit seinem Krankenkassenbeitrag, und zus&#228;tzlich zahlt er die h&#246;herpreisige Behandlung der Sozialamtskunden mit seinen Steuerzahlungen an den Staat, und au&#223;erdem wird er als Mensch zweiter Klasse behandelt, denn der Arzt verdient an ihm nur sehr wenig.
Der Normalb&#252;rger zahlt seine eigene Schlechterstellung beim Arzt mit seinem eigenen Steuergeld. Abartiger kann ein Staat gar nicht sein.


Usw. Usf.


&#220;berall da, wo der Ausl&#228;nder davon Vorteile hat wird, wird der Ausl&#228;nderzustand betont.
&#220;berall da, wo der Ausl&#228;nder allein aufgrund seiner sozialen Schicht, aufgrund von Frechheit und Unversch&#228;mheit Vorteile hat (unabh&#228;ngig von der Ausl&#228;ndereigenschaft), da wird betont: Die Nationalit&#228;t spielt keine Rolle.


Grundursache aller Spannungen und auch eines m&#246;glichen Zusammenbruchs in naher Zukunft ist die &#252;berm&#228;&#223;ig gro&#223;e Anzahl an Ausl&#228;ndern aus anderen Lebenskreisen.
Mit einer kleineren Anzahl k&#246;nnte man durchaus zurechtkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendhaus ist ein Beispiel f&#252;r eine ganz allgemeine Erscheinung.</p>
<p>Meiner Empfindung nach ist es bei allen staatlichen Einrichtungen &#228;hnlich:<br />
Sie sind f&#252;r deutsche Menschen und f&#252;r deutsche Verh&#228;ltnisse und f&#252;r eine mittlere, bezahlbare Inanspruchnahme geschaffen worden und nicht f&#252;r ein Ausreizen bis zum geht nicht mehr. Sie sind geschaffen worden f&#252;r Menschen mit Benimm, Anstand und einem Gef&#252;hl der Verantwortung f&#252;r den Staat, f&#252;r das Wohlergehen aller. Nur unter dieser Vorausbedingung kann der deutsche Staat &#252;berhaupt bestehen.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen ist in Deutschland ein Staat entstanden, der, solange es gut l&#228;uft, Riesentaten in der technischen Entwicklung, im Umweltschutz, in Wissenschaft- und Forschung, in der sozialen Versorgung der Menschen, im freundlichen und friedlichen Miteinander der B&#252;rger vollbringt.</p>
<p>Und genau dieser allgemeine Stolz, diese Zufriedenheit, diese Selbstzufriedenheit, f&#252;hrt zu einer Gew&#246;hnung an die paradiesischen Zust&#228;nde, man meckert h&#246;chstens &#252;ber Kleinigkeiten, man will der Gutestuer f&#252;r die ganze Welt sein, man verschlie&#223;t die Augen vor unangenehmen Dingen,<br />
man fliegt zum Tauchurlaub nach Bali oder wahlweise zum Strandurlaub nach Mallorca, und man denkt, da&#223; es immer so weitergeht.</p>
<p>Man sollte einmal die Augen aufmachen, man sollte selbst denken, man sollte sehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben und was im Ablauf der Zeit geschieht.<br />
Beispielsweise hat der Gro&#223;raum Istanbul in den letzten vierzig Jahren seine Bev&#246;lkerungszahl von 2 Millionen auf 12 Millionen gesteigert. Diese Betrachtung bezieht sich nur auf ein einziges Entwicklungsland und darin nur auf eine einzige Stadt: Und das allein ist schon ein Zuwachs von 10 Millionen Menschen! Was soll werden, wenn in 10 Jahren deren Kinder erwachsen sind und auch eine Familie gr&#252;nden wollen?</p>
<p>Allein schon diese Kurzbetrachtung zeigt, da&#223; die Ausl&#228;nderfrage eine Frage der <b>Zahl</b> ist, <b>in allererster Linie </b>eine Frage der Zahl.<br />
Das Benehmen und die Lebenseinstellung und die Grundeinstellung zum Gemeinwesen kommt noch hinzu.<br />
In sehr vielen Gebieten der Welt herrscht ein v&#246;lliges anderes Verh&#228;ltnis der Menschen untereinander und zum Staat. Wer aus solchen Gegenden kommt, sieht h&#228;ufig den Staat als Futterquelle, aus der man herauszieht, was nur eben geht.<br />
<b>Die deutschen staatlichen Einrichtungen </b>k&#246;nnen den Ansturm durch Millionen von Ausl&#228;ndern mit anderer Lebensweise, einem anderen Verh&#228;ltnis zu Gewalt, Ehre, Treue, Ehrlichkeit und Verantwortung dem Staat gegen&#252;ber nicht aushalten. </p>
<p><b>Es reicht eine recht kleine Zahl an Ausl&#228;ndern aus, um das ganze Staatsgeb&#228;ude zum Einsturz zu bringen.</b></p>
<p><b> In Frauenhaus</b><br />
Unter der kleinen Zahl an Ausl&#228;ndern, weit unter 10% der Bev&#246;lkerung, sind sehr viele, die  im Bereich Sozialhilfe und Frauenhaus bed&#252;rftig sind, und zwar stellen sie es aufgrund der anderen Lebensweise, der anderen sozialen Schichtung der Ausl&#228;nder (viele waren schon im Ausland nicht gerade Oberschicht), vor allem die schweren F&#228;lle.<br />
Da nun in den staatlichen Stellen nicht nach Staatsangeh&#246;rigkeit entschieden wird, sondern nach Bed&#252;rftigkeit, kicken die Ausl&#228;nder die deutschen Staatsb&#252;rger vom Trog weg.<br />
Gerade im Frauenhaus im Ballungsraum ist es offensichtlich: Die junge Negerin/Araberin mit zwei bis drei kleinen Kindern ist st&#228;rker gef&#228;hrdet, vom Mann aus ihrem Kulturkreis k&#246;rperlich schwer verletzt oder get&#246;tet zu werden, als die 50j&#228;hrige Deutsche, die gelegentlich von ihrem Mann verpr&#252;gelt wird. Also entscheidet das Amt: Der schwerere Fall kommt ins Heim, der leichtere Fall bleibt drau&#223;en. Die Negerin wei&#223; sehr wohl den Vorteil einer Rundumvollversorgung in einem deutschen Heim zu sch&#228;tzen. Sie f&#252;hlt sich wohl in Deutschland. F&#252;r die alte Deutsche bleibt nichts &#252;brig. Sie kann von au&#223;en zusehen und sie mu&#223; allein zurechtkommen, ihr Fall ist ja weniger schwer.</p>
<p>Und so wird genau dadurch, da&#223; man nicht nach Nationalit&#228;t entscheidet, sondern nach Fallschwere, der Deutsche oft ausgeschlossen, der Ausl&#228;nder bevorzugt. </p>
<p><b>Auf dem Sozialamt: </b><br />
Der Deutsche mu&#223; allen Besitz verkaufen, bevor er Sozialhilfe bezieht.<br />
Der Ausl&#228;nder auch. Aber wer kontrolliert den Besitz der Sippe, denn viele leben im Sippenverband. Und wer kontrolliert den Hausbesitz in der T&#252;rkei oder sonstwo? Woher soll man glaubw&#252;rdige Ausk&#252;nfte bekommen? Von den Beh&#246;rden aus der T&#252;rkei oder einem &#228;hnlichen Land? Die dortigen Beh&#246;rden k&#246;nnen nichteinmal die Einwohnerzahl von Istanbul angeben, auch nicht auf 1 Million genau, h&#246;chstens mit einer Schwankungsbreitevon 2 Millionen. Auf keinen Fall kann das deutsche Sozialamt von dieser Seite irgendeine Hilfe erwarten, wenn Leistungen f&#252;r t&#252;rkische Staatsb&#252;rger gek&#252;rzt werden sollen.<br />
Auch hier erlangen de Ausl&#228;nder durch Dummheit, Frechheit, Nicht-Erbringen von Leistungen gro&#223;e Vorteile gegen&#252;ber den Deutschen.</p>
<p><b>Auf dem Fu&#223;ballplatz:</b><br />
Sehr viele Ausl&#228;nder halten sich nicht an die Anweisungen des Trainers, laufen st&#228;ndig nach vorn, verdribbeln sich oft, geben den Ball nur ungern an die deutschen Mitspieler ab, bringen in der Abwehr absichtlich keine Leistung, wenn sie vom Trainer nach hinten gestellt werden.<br />
Die Folge: Die disziplinierten deutschen Spieler m&#252;ssen Abwehr spielen und Ballschlepperdienste verrichten, die Ausl&#228;nder d&#252;rfen dribbeln und Angriff spielen, und siehe da, durch das st&#228;ndige Dribbeln und das st&#228;ndige den Ball f&#252;r sich selbst Behaupten werden sie tats&#228;chlich die bsseren Fu&#223;baller.<br />
Auch hier haben sie durch Frechheit und Unversch&#228;mtheit den besseren Teil f&#252;r sich.</p>
<p><b> Beim Arzt</b><br />
Weiter oben habe ich bereits dargelegt, dass Ausl&#228;nder beim Sozialamt stark bevorzugt werden.<br />
Beim Arzt ist es wiederum so, da&#223; Asylanten und andere Sozialamtskunden gegen&#252;ber dem deutschen Normalversicherten sehr stark beg&#252;nstigt werden.<br />
Nicht nur wird der Arzt besser bezahlt, sondern es werden auch Leistungen bezahlt, die der deutsche Normalversicherte nicht erh&#228;lt und von denen er gar nichts wei&#223;.<br />
Der deutsche Arzt kommt mit den geringen Einnahmen je Kopf der deutschen Normalversicherten kaum &#252;ber die Runden, er mu&#223; sich zus&#228;tzlich um besserzahlende Kunden bek&#252;mmern und er mu&#223; diese durch Freundlichkeit und au&#223;erordentlich gute Behandlung an sich binden, sonst gehen sie zum n&#228;chsten Arzt. Und gerade von den Sozialamtskunden erh&#228;lt er mehr Geld als von den deutschen Normalversicherten.<br />
Das hei&#223;t, der deutsche Normalversicherte zahlt seine eigene Behandlung mit seinem Krankenkassenbeitrag, und zus&#228;tzlich zahlt er die h&#246;herpreisige Behandlung der Sozialamtskunden mit seinen Steuerzahlungen an den Staat, und au&#223;erdem wird er als Mensch zweiter Klasse behandelt, denn der Arzt verdient an ihm nur sehr wenig.<br />
Der Normalb&#252;rger zahlt seine eigene Schlechterstellung beim Arzt mit seinem eigenen Steuergeld. Abartiger kann ein Staat gar nicht sein.</p>
<p>Usw. Usf.</p>
<p>&#220;berall da, wo der Ausl&#228;nder davon Vorteile hat wird, wird der Ausl&#228;nderzustand betont.<br />
&#220;berall da, wo der Ausl&#228;nder allein aufgrund seiner sozialen Schicht, aufgrund von Frechheit und Unversch&#228;mheit Vorteile hat (unabh&#228;ngig von der Ausl&#228;ndereigenschaft), da wird betont: Die Nationalit&#228;t spielt keine Rolle.</p>
<p>Grundursache aller Spannungen und auch eines m&#246;glichen Zusammenbruchs in naher Zukunft ist die &#252;berm&#228;&#223;ig gro&#223;e Anzahl an Ausl&#228;ndern aus anderen Lebenskreisen.<br />
Mit einer kleineren Anzahl k&#246;nnte man durchaus zurechtkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ibex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745496</link>
		<dc:creator>Ibex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745496</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine t&#252;rkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelm&#228;&#223;ig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:&lt;/blockquote&gt; 

W&#228;hrend meines Studiums vir etwa 6 Jahren ging es in einem Soziologie-Seminar genau um dieses &quot;gutmenschliche Buch&quot;. Zwei oder drei T&#252;rkinnen hatten ein Referat vorbereitet und palaverten &#252;ber dieses Buch, in dem es wohl darum ging zu verstehen warum diese T&#252;rken so kriminell wurden. Unter anderem referierten die T&#252;rkinnen dann, dass diese Jugendlichen ja st&#228;ndig benachteiligt und als Ausl&#228;nder beschimpft wurden.

Ich stellte daraufhin eine Zwischenfrage an die T&#252;rkinnen:
&quot;K&#246;nnt ihr mal ein Bsp. nennen, wie denn so eine konkrete Beleidigung mal au8ssah?&quot;

Da hatte ich sie auf den falschen Fuss erwischt, denn nat&#252;rlich gab es diese angeblichen Benachteiligungen gar nicht. Aber dann schaltete sich unsere &quot;Professorin&quot; ein (einige dieser Typischen h&#228;sslichen Schlampen, die aufgrung von Frauenquoten und gender-Programmen es zu einem eigem Lehrstuhl schafften):

Was w&#228;re dass denn f&#252;r eine Frage, dass w&#228;re doch bekannt, alle Ausl&#228;nder w&#252;rden benachteiligt und diffamiert in Deutschland usw usf. Ich legte dann nach, fragte nach sachlichen Beweisen f&#252;r diese These und schilderte meine eigene Erfahrung aus Frankfurt, die eher so aussah das Einheimische in dieser Stadt extrem benachteiligt werden, und konnte dies auch anhand einiger simpler Beispiele untermauern.

Sofort sah die Professorin und wahrscheinlich 90% des Seminars rot, bezeichneten meine Meinung als &quot;rechtsextrem&quot; und &quot;ausl&#228;nderfeindlich§, Argumente kamen keine mehr, aber es durfte einfach nicht so sein wie es wirklich war.

Das war irgendwie ein Wendepunkt in meiner Studienzeit, danach habe ich einfach vieles hinterfragt und hatte es fortan sehr schwer. Politisch habe ich mich nie wieder ge&#228;ussert, weil unsere Unis einfach ganz weit links stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine t&#252;rkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelm&#228;&#223;ig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:</p></blockquote>
<p>W&#228;hrend meines Studiums vir etwa 6 Jahren ging es in einem Soziologie-Seminar genau um dieses &#8220;gutmenschliche Buch&#8221;. Zwei oder drei T&#252;rkinnen hatten ein Referat vorbereitet und palaverten &#252;ber dieses Buch, in dem es wohl darum ging zu verstehen warum diese T&#252;rken so kriminell wurden. Unter anderem referierten die T&#252;rkinnen dann, dass diese Jugendlichen ja st&#228;ndig benachteiligt und als Ausl&#228;nder beschimpft wurden.</p>
<p>Ich stellte daraufhin eine Zwischenfrage an die T&#252;rkinnen:<br />
&#8220;K&#246;nnt ihr mal ein Bsp. nennen, wie denn so eine konkrete Beleidigung mal au8ssah?&#8221;</p>
<p>Da hatte ich sie auf den falschen Fuss erwischt, denn nat&#252;rlich gab es diese angeblichen Benachteiligungen gar nicht. Aber dann schaltete sich unsere &#8220;Professorin&#8221; ein (einige dieser Typischen h&#228;sslichen Schlampen, die aufgrung von Frauenquoten und gender-Programmen es zu einem eigem Lehrstuhl schafften):</p>
<p>Was w&#228;re dass denn f&#252;r eine Frage, dass w&#228;re doch bekannt, alle Ausl&#228;nder w&#252;rden benachteiligt und diffamiert in Deutschland usw usf. Ich legte dann nach, fragte nach sachlichen Beweisen f&#252;r diese These und schilderte meine eigene Erfahrung aus Frankfurt, die eher so aussah das Einheimische in dieser Stadt extrem benachteiligt werden, und konnte dies auch anhand einiger simpler Beispiele untermauern.</p>
<p>Sofort sah die Professorin und wahrscheinlich 90% des Seminars rot, bezeichneten meine Meinung als &#8220;rechtsextrem&#8221; und &#8220;ausl&#228;nderfeindlich§, Argumente kamen keine mehr, aber es durfte einfach nicht so sein wie es wirklich war.</p>
<p>Das war irgendwie ein Wendepunkt in meiner Studienzeit, danach habe ich einfach vieles hinterfragt und hatte es fortan sehr schwer. Politisch habe ich mich nie wieder ge&#228;ussert, weil unsere Unis einfach ganz weit links stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: instinctive</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745422</link>
		<dc:creator>instinctive</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745422</guid>
		<description>Ich kann beim Lesen solcher Artikel leider nur bekunden, dass dies sich &quot;Evolution&quot; nennt und man den Tuerken und anderen Mihigrus nicht boese sein kann.

Sie nehmen sich nur das, was sie kriegen koennen - wenn die Deutschen so degeneriert sind und sich alles nehmen lassen, gehen sie eben unter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann beim Lesen solcher Artikel leider nur bekunden, dass dies sich &#8220;Evolution&#8221; nennt und man den Tuerken und anderen Mihigrus nicht boese sein kann.</p>
<p>Sie nehmen sich nur das, was sie kriegen koennen &#8211; wenn die Deutschen so degeneriert sind und sich alles nehmen lassen, gehen sie eben unter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sauron</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745375</link>
		<dc:creator>Sauron</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:12:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745375</guid>
		<description>Auch in meiner Stadt (kein nennenswertes Freizeitangebot f&#252;r Jugendliche) sind die beiden Jugendh&#228;user fest in t&#252;rkisch-arabischer Hand.
Kaum noch ein deutscher Jugendlicher wagt, einen
Fu&#223; in diese Freizeitst&#228;tten zu setzen. 
Wenn sich die deutschen Eltern &#252;ber die orientalische Vereinnahmung der Jugendh&#228;user beschweren, weil ihre Kinder deshalb den ganzen Tag zu Hause am Computer bringen m&#252;ssen, werden sie als ausl&#228;nderfeindlich beschimpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in meiner Stadt (kein nennenswertes Freizeitangebot f&#252;r Jugendliche) sind die beiden Jugendh&#228;user fest in t&#252;rkisch-arabischer Hand.<br />
Kaum noch ein deutscher Jugendlicher wagt, einen<br />
Fu&#223; in diese Freizeitst&#228;tten zu setzen.<br />
Wenn sich die deutschen Eltern &#252;ber die orientalische Vereinnahmung der Jugendh&#228;user beschweren, weil ihre Kinder deshalb den ganzen Tag zu Hause am Computer bringen m&#252;ssen, werden sie als ausl&#228;nderfeindlich beschimpft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechter Europäer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745351</link>
		<dc:creator>Rechter Europäer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:49:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745351</guid>
		<description>@#33 Antifakes 
&gt; Wir brauchen Verb&#252;ndete aus dem Immigrantenbereich !

Wer ist wir? Es gibt solche B&#252;ndnisse zwischen islamkritischen Gruppen und Migranten ja schon l&#228;ngst, andererseits gibt es kein &quot;Wir&quot;. 
Die Islamisierungsgegner sind sehr vielf&#228;ltig, mit jeweils verschiedenen Interpretationen was der Grund f&#252;r die Probleme ist sowie unterschiedlichen L&#246;sungsans&#228;tzen und Interessen. Linke und Rechte werden sich in einer Antiislamgruppe niemals gegenseitig tolerieren und harmonische zusammenarbeiten, man kann h&#246;chstens ein Netzwerk bilden in dem Infos und Konzepte ausgetauscht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#33 Antifakes<br />
&gt; Wir brauchen Verb&#252;ndete aus dem Immigrantenbereich !</p>
<p>Wer ist wir? Es gibt solche B&#252;ndnisse zwischen islamkritischen Gruppen und Migranten ja schon l&#228;ngst, andererseits gibt es kein &#8220;Wir&#8221;.<br />
Die Islamisierungsgegner sind sehr vielf&#228;ltig, mit jeweils verschiedenen Interpretationen was der Grund f&#252;r die Probleme ist sowie unterschiedlichen L&#246;sungsans&#228;tzen und Interessen. Linke und Rechte werden sich in einer Antiislamgruppe niemals gegenseitig tolerieren und harmonische zusammenarbeiten, man kann h&#246;chstens ein Netzwerk bilden in dem Infos und Konzepte ausgetauscht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ruesselmensch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745346</link>
		<dc:creator>ruesselmensch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:47:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745346</guid>
		<description>Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2007

&quot;Bei Vergewaltigung und sexueller N&#246;tigung gem&#228;&#223; § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB sind fast drei von zehn Tatverd&#228;chtigen Nichtdeutsche. Hierbei ist zu ber&#252;cksichtigen, dass die nichtdeutsche Wohnbev&#246;lkerung zu einem gr&#246;&#223;eren Teil als die deutsche aus j&#252;ngeren M&#228;nnern besteht. Ferner d&#252;rfte die besondere Lebenslage junger Ausl&#228;nder bedeutsam sein.
&#220;ber ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverd&#228;chtigen hinaus (vgl. Seite 112) wurden bei Sexualdelikten vor allem T&#252;rken ermittelt. Hierf&#252;r ist der gleiche oben dargelegte Hintergrund anzunehmen.&quot;

Im Jahr 2007 wurden &#252;ber 30,1% aller polizeilich erfassten Vergewaltigungen von Ausl&#228;ndern begangen. Von diesen 30,1% waren 29,2% T&#252;rken (also solchen T&#252;rken, die nicht die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft besitzen). Folglich wurden 8,789% aller Vergewaltigungen von T&#252;rken begangen.
Im Jahr 2007 gab es 1.713.551 T&#252;rken in Deutschland (?), das sind etwa 2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen.

? Website des Statistischen Bundesamts: 1.713.551 t&#252;rkische Staatsb&#252;rger am 31.12.2007 Quelle: Ausl&#228;nderzentralregister (AZR)

http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2007</p>
<p>&#8220;Bei Vergewaltigung und sexueller N&#246;tigung gem&#228;&#223; § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB sind fast drei von zehn Tatverd&#228;chtigen Nichtdeutsche. Hierbei ist zu ber&#252;cksichtigen, dass die nichtdeutsche Wohnbev&#246;lkerung zu einem gr&#246;&#223;eren Teil als die deutsche aus j&#252;ngeren M&#228;nnern besteht. Ferner d&#252;rfte die besondere Lebenslage junger Ausl&#228;nder bedeutsam sein.<br />
&#220;ber ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverd&#228;chtigen hinaus (vgl. Seite 112) wurden bei Sexualdelikten vor allem T&#252;rken ermittelt. Hierf&#252;r ist der gleiche oben dargelegte Hintergrund anzunehmen.&#8221;</p>
<p>Im Jahr 2007 wurden &#252;ber 30,1% aller polizeilich erfassten Vergewaltigungen von Ausl&#228;ndern begangen. Von diesen 30,1% waren 29,2% T&#252;rken (also solchen T&#252;rken, die nicht die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft besitzen). Folglich wurden 8,789% aller Vergewaltigungen von T&#252;rken begangen.<br />
Im Jahr 2007 gab es 1.713.551 T&#252;rken in Deutschland (?), das sind etwa 2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen.</p>
<p>? Website des Statistischen Bundesamts: 1.713.551 t&#252;rkische Staatsb&#252;rger am 31.12.2007 Quelle: Ausl&#228;nderzentralregister (AZR)</p>
<p><a href="http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html" rel="nofollow">http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Candide</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745304</link>
		<dc:creator>Candide</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745304</guid>
		<description>&lt;I&gt;&lt;b&gt;Turkish Power Boys&quot; 

oder: Das m&#252;hselige Gesch&#228;ft der Integration&lt;/b&gt;


Klaus-Peter Martin


Zwei Jahre lang - ab Sommer 1990 bis zum Herbst 1992, als sie sich selbst aufl&#246;sten - machte eine t&#252;rkische &quot;Jugendgang&quot; aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim viel von sich reden. Das Besondere an den &quot;Turkish Power Boys&quot;, wie sie sich nannten, waren nicht ihre zahlreichen Straftaten, die regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Schlagzeilen in der &#246;rtlichen Presse sorgten und auch nicht ihre Bereitschaft, mit Gewalt ihr Territorium gegen andere Jugendgangs zu verteidigen. Anfang der neunziger Jahre waren Bandenzusammenschl&#252;sse unter Jugendlichen an der Tagesordnung. Allein in Frankfurt sollen nach Polizeiangaben zu der Zeit etwa 500 Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen organisiert gewesen sein. Dabei spielten deutsche Heranwachsende in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Einige dieser Gangs verwiesen mit ihrem Namen auf das Herkunftsland ihrer Eltern und definierten sich damit als ethnische Gruppierung: &quot;Kroatia Boys&quot;, &quot;Italy Boys&quot;, &quot;Russ Boys&quot;; andere f&#252;hrten ein Frankfurter Wohngebiet in ihrem Gruppennamen. 

Bemerkenswert an den &quot;Turkish Power Boys&quot; war zum einen, da&#223; sie &#252;ber einen vergleichsweise langen Zeitraum ihre Gruppierung am Leben halten und in dieser Zeit etwa 50 t&#252;rkische Jungen organisieren konnten. Ihre Bedeutung und ihr &quot;Ruf&quot;, den sie zeitweilig erreichten, unterstreicht die Tatsache, da&#223; sich auch in der Umgebung von Frankfurt t&#252;rkische Jugendliche unter dem gleichen Namen nach dem Vorbild der Bornheimer &quot;Turkish Power Boys&quot; zu organisieren begannen. Bis heute gibt es immer mal wieder Versuche, &quot;Turkish Power&quot; in irgendeiner Form wiederaufleben zu lassen. Zur Kontinuit&#228;t der Bande trug nicht zuletzt auch ihre entwickelte Organisationsform bei: So installierten die Gr&#252;nder der &quot;Power Boys&quot; einen &quot;Vorstand&quot; als F&#252;hrungsgremium, als nach einigen Monaten der Druck der Polizei zunahm und einige Mitglieder verhaftet wurden. Dadurch gelang es, ersten Aufl&#246;sungserscheinungen erfolgreich entgegenzuwirken. Der Vorstand beschlo&#223; schlie&#223;lich zus&#228;tzlich die Neubildung einer Juniorgruppe der &quot;Turkisch Power Boys&quot; und vereinbarte einen Verhaltenskodex innerhalb der Gang. 

Neben Schuleschw&#228;nzen, Ladendiebstahl, allerlei &quot;groben Unfugs&quot; und anderer Delikte waren es vor allem die Stra&#223;enraub&#252;berf&#228;lle und Jackendiebst&#228;hle, die f&#252;r Aufsehen sorgten und den Ruf einer &quot;gef&#228;hrlichen Jugendbande&quot; begr&#252;ndeten. Noch Monate sp&#228;ter schw&#228;rmten einzelne Gruppenmitglieder: &lt;b&gt;&quot;Wir haben in einem halben Jahr soviel Hektik gemacht, was andere Banden nicht einmal in einem ganzen Jahr gemacht haben. Wir haben so was innerhalb eines Monats gemacht - so viele Jacken abgenommen, Geld genommen, M&#228;nner zusammengeschlagen...&quot; Und warum? Die Begr&#252;ndungen f&#252;r ihr Tun bleiben vage, unbestimmt: &quot;(...) nur so aus Spa&#223;...&quot;, &quot;Das zeigt die Macht halt...&quot; Die Polizei lastete im Herbst 1990 einigen wenigen Mitgliedern der Gang allein &#252;ber 40 F&#228;lle innerhalb von zwei Monaten an. Opfer waren ausschlie&#223;lich gleichaltrige oder j&#252;ngere Deutsche, die aus der Position der gro&#223;en &#220;berzahl zum Herausgeben ihrer Jacken, Uhren, Walkmen oder ihres Mountainbikes gezwungen und anschlie&#223;end verpr&#252;gelt wurden. Und warum nur Deutsche? - &quot;Die haben sich nicht gewehrt!&quot; 

Die tiefe Feindseligkeit und der Ha&#223; auf alle Deutschen sowie die grenzenlose Brutalit&#228;t und die Lust zur Dem&#252;tigung ihrer Opfer, das bleibt das schwierigste Problem beim Versuch, die Geschichte der &quot;Turkish Power Boys&quot; zu verstehen und zu interpretieren.&lt;/b&gt; Aktuell sind in der Jugendszene feste, &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum bestehende Zusammenschl&#252;sse eher die Ausnahme. Die Gegens&#228;tze und Frontstellungen allerdings sind nach wie vor zu beobachten, nur, da&#223; die Jungs heute mal mit dem und morgen mit jemand anderem auf &quot;Tour&quot; gehen.


Der Kulturanthropologe Hermann Tertilt hat die Entwicklung der &quot;Power Boys&quot; recherchiert und aufgeschrieben. Zwei Jahre lang hat er die Gruppe begleitet, beobachtet und sich mit einzelnen Bandenmitgliedern intensiv auseinandergesetzt. In zahlreichen Gespr&#228;chen und Interviews hat der Vierunddrei&#223;igj&#228;hrige die Geschichte von &quot;Turkish Power&quot; erkundet und die Beweggr&#252;nde der Bandenbildung zu erforschen versucht. Eine solche Langzeitstudie mit einer derartigen Bereitschaft des Autors, sich auf die Gruppe einzulassen und &#252;ber weite Strecken den Alltag mit ihnen zu teilen, ist in der bundesdeutschen Wissenschaftstradition nur sehr selten zu finden. Der soeben von Hermann Tertilt vorgelegte Band Turkish Power Boys. Ethnographie einer Jugendbande kann deshalb nicht hoch genug eingesch&#228;tzt werden. 

Nach der detaillierten Darstellung der Bandengeschichte und den Portr&#228;ts dreier Mitglieder, schildert Tertilt Wertorientierungen und Verhaltensmuster in der Gruppe, um so ihren Motiven und den Hintergr&#252;nden ihrer Straftaten auf die Spur zu kommen. 

&lt;b&gt;Weit wichtiger als materielle Bereicherung waren bei den Raub&#252;berf&#228;llen der &quot;Turkish Power Boys&quot; offenbar die Suche nach Abenteuer, das Streben nach Geltung und die Demonstration von M&#228;nnlichkeit und Macht, schreibt Hermann Tertilt. Typisch bereits der allererste &#220;berfall: Ausgangslage war das gemeinsame &quot;Abh&#228;ngen&quot; der Gruppe. Der &#220;berfall wurde weder vorher geplant noch organisiert, sondern ergab sich spontan aus der jeweiligen Situation heraus. Einem Jungen, der zuf&#228;llig vorbeikommt, wird der Walkman mit Gewalt weggenommen und ihm gleich noch ein Faustschlag mitgegeben. Charakteristisch ist auch die gro&#223;e &#220;berzahl der Angreifer gegen&#252;ber dem Opfer von zw&#246;lf zu eins. Bei zahlreichen anderen &#220;berf&#228;llen forderten sie, das Portemonnaie, das Fahrrad, die M&#252;tze oder die Jacke herauszugeben. Dabei spielte unter anderem auch eine Rolle, da&#223; die Gruppenmitglieder es &quot;geil&quot; fanden, immer die neusten Klamotten zu besitzen, die aber holten sie sich auch aus allen m&#246;glichen L&#228;den, wenn sie gebraucht wurden. Im Mittelpunkt der &quot;Abripp-Aktionen&quot; auf der Stra&#223;e war die Dem&#252;tigung des Opfers. Nicht allein, da&#223; es eingesch&#252;chtert, bedroht und schlie&#223;lich beraubt wurde, es mu&#223;te auch jeweils heftige Schl&#228;ge einstecken. Regelrecht entt&#228;uscht zeigte man sich, wenn ein Opfer sich nicht traute zu widersprechen oder sich zu wehren: dann &quot;machte es gar keine Spa&#223;&quot;, so ein Gruppenmitglied. Diese scheinbar unmotivierte, nicht nachvollziehbare Gewalt und Brutalit&#228;t stellte die Polizei vor ein R&#228;tsel. Sie sprach von einer &quot;neuen Qualit&#228;t der jugendlicher Gewalt&quot;.&lt;/b&gt; 

Als erstes Erkl&#228;rungsmuster bietet sich die Erfahrung sozialer Mi&#223;achtung und der fehlenden Anerkennung an. Und darauf verweisen auch &#196;u&#223;erungen wie &quot;Das zeigt die Macht halt&quot; oder: &quot;Das mu&#223;t du machen, damit du akzeptiert bist.&quot; Auch Neid spielt dabei sicher eine Rolle, wenn Hayrettin sich zu rechtfertigen versucht: &quot;Die einen haben&#039;s und du nicht. Ja, da nehm ich mir&#039;s halt, da haue ich dem auf die Fresse.&quot; In die gleiche Richtung argumentiert ebenfalls der Darmst&#228;dter Soziologie-Professor Albert Scherr, der den in Frankfurt zur Schau gestellten Reichtum geradezu pervers findet und dementsprechend Raub&#252;berf&#228;lle und Autodiebst&#228;hle der &quot;Ausgegrenzten&quot; f&#252;r verst&#228;ndlich und nachvollziehbar h&#228;lt. Nun war bei den &quot;Turkish Power Boys&quot; auff&#228;llig, da&#223; sich Jugendliche mit den unterschiedlichsten Bildungshintergr&#252;nden zusammengefunden hatten: etwa ein Drittel besuchte die Hauptschule, ein Drittel die Realschule und ein Drittel das Gymnasium oder die Berufsschule. Nach Kenntnis von Hermann Tertilt waren lediglich zwei Jungs Besucher einer Sonderschule. Es bleibt auch zu erkl&#228;ren, warum gerade ausl&#228;ndische Jugendliche bestimmter Nationalit&#228;ten - die sicher in besonders extremer Weise unter Ausgrenzung und mangelnder Anerkennung zu leiden habe, aber doch nicht allein davon betroffen sind - in dieser Form auff&#228;llig werden und warum sie sich streng nach ethnischen Grenzen organisieren, warum es hier gewisserma&#223;en zu einer &quot;Reethnisierung&quot; kommt.


Vordergr&#252;ndig scheint der Zusammenschlu&#223; der t&#252;rkischen Jugendlichen zun&#228;chst eine Reaktion auf ausl&#228;nderfeindliche und rassistische Anschl&#228;ge Anfang der neunziger Jahre zu sein. Ausgehend von Berlin organisierten sich junge Ausl&#228;nder, um sich kollektiv gegen Neonazis und gewaltt&#228;tige Skinheads zur Wehr zu setzen. Bei den &quot;Turkish Power Boys&quot; wurde aber sehr schnell klar, da&#223; dies allenfalls eine im nachhinein abgegebene und nur vorgegebene Argumentation war. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt gab Mesut, ehemals einer der f&#252;hrenden K&#246;pfe der &quot;Turkish Power&quot;, zu: &quot;Bei uns ging es nie um Politik!&quot; Keiner der Bornheimer &quot;Power Boys&quot; hatte jemals pers&#246;nliche Erfahrung mit rechten Schl&#228;gern gemacht. &lt;b&gt;Daf&#252;r dehnten sie den Begriff &quot;Nazis&quot; gleich auf alle Deutschen aus und hatten f&#252;r sie nur Ha&#223; und Verachtung &#252;brig. Wer sich seine Jacke wegnehmen l&#228;&#223;t, der ist selbst schuld. Veli, einer der Gr&#252;ndungsmitglieder der &quot;Power Boys&quot;: &quot;Weil die so bl&#246;d sind, deshalb nehmen wir die Jacken. Von so einem normalen Typ kannst du die Jacke nicht nehmen...&quot; Passanten, die bei &#220;berf&#228;llen anwesend waren, haben nie eingegriffen. F&#252;r die t&#252;rkischen Jungs ein weiterer Grund, die Deutschen zu verachten.&lt;/b&gt; Yildirim: &quot;Unter T&#252;rken bzw. unter Ausl&#228;ndern&quot; sei eine solche von &#196;ngstlichkeit und Gleichg&#252;ltigkeit gepr&#228;gte Distanzierung nicht denkbar. 

T&#252;rken halten zusammen! Mit den Deutschen dagegen ist Freundschaft nie m&#246;glich, &quot;da ist nicht diese Br&#252;derlichkeit!&quot; Dar&#252;ber waren sich die Gruppenmitglieder alle einig. Zafer zum Beispiel kann Deutsche &quot;&#252;berhaupt nicht abhaben, wegen ihrer Eigenart.&quot; Und zwar: &quot;So eine Art Egoismus ist der.&quot; Er geht noch weiter: &quot;Freundschaft hei&#223;t: das gibt es bei den Deutschen nicht.&quot; &lt;b&gt;An anderer Stelle wird &quot;typisch deutsch&quot; zudem mit &quot;unm&#228;nnlich&quot; &#252;bersetzt. Kein Wunder, da&#223; die &#252;berfallenen deutschen Jugendlichen f&#252;r die Bandenmitglieder nichts weiter als Tiere darstellten, die auch entsprechend zu behandeln waren. &quot;Wir haben immer gesagt: ,Das ist nur eine kleine Ameise f&#252;r uns, ein kleines Tier f&#252;r uns`&quot;, bekennt ein Gruppenmitglied nachtr&#228;glich.&lt;/b&gt; 

Hermann Tertilt erkl&#228;rt diese Haltung mit der Mi&#223;achtung und Dem&#252;tigung, wie sie t&#252;rkische Jugendliche aufgrund ihrer nationalen Zugeh&#246;rigkeit erfuhren. F&#252;r ihn hat es daher durchaus einen &quot;Sinn&quot;, wenn die &quot;Power Boys&quot; in Umkehrung das Kriterium der nationalen Zugeh&#246;rigkeit zum Anla&#223; nahmen, deutsche Jugendliche in entsprechend erniedrigenden Weise zu behandeln. Seine zentrale These lautet, da&#223; das Zustandekommen derartiger gewaltt&#228;tiger ethnischer Gruppierungen &quot;auf der Erfahrung eines kollektiven Status- und Anerkennungsdefizits in der Gesellschaft beruht und da&#223; die Bande als subkulturelle Gemeinschaft der Bew&#228;ltigung migrationsspezifischer Schwierigkeiten dient&quot;.


Nach meinen eigenen Erfahrungen mit t&#252;rkischen Jugendlichen greift Tertilt mit diesem Erkl&#228;rungsversuch etwas zu kurz. Sicherlich kann man die Geschichte der &quot;Turkish Power Boys&quot; mit Recht zum Anla&#223; nehmen, die mangelnde Integrationsbereitschaft der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu beklagen und die Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung der hier geborenen und zur Schule gegangenen Migrantenkinder, doppelter Staatsb&#252;rgerschaft, erleichterter Einb&#252;rgerung und so fort zu unterstreichen. Gleichzeitig ist aber zu beobachten - und das zeigt das Beispiel &quot;Turkish Power Boys&quot; eben auch -, da&#223; ein Teil der jugendlichen Einwanderer sich bewu&#223;t von der Mehrheitsgesellschaft abschottet, unter sich bleiben m&#246;chte und problematische Orientierungen herausbildet. Um diese Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, ist es meines Erachtens n&#252;tzlich, sich einige Aspekte des t&#252;rkischen Ehrbegriffes n&#228;her anzuschauen. 

Als ehrlos gilt in der t&#252;rkischen (Dorf-) Gemeinschaft derjenige, der nicht bedingungslos und entschieden seine Angeh&#246;rigen verteidigt. &lt;b&gt;Dabei z&#228;hlt ausschlie&#223;lich die Tatsache, da&#223; eine Grenze verletzt wurde, nicht aber die Gr&#252;nde daf&#252;r oder die Frage von &quot;Schuld&quot; und &quot;Unschuld&quot;. Letzter Pr&#252;fstein des Handelns ist das Wohl der eigenen Gruppe.&lt;/b&gt; 

Dies erkl&#228;rt zum einen das Einfordern der bedingungslosen Solidarit&#228;t unter den Gruppenangeh&#246;rigen (&quot;Jeder k&#228;mpft f&#252;r jeden!&quot;, &quot;Alle m&#252;ssen zusammenhalten; alle, alle waren dabei!&quot;), &lt;b&gt;zum anderen die Verachtung f&#252;r die &quot;ehrlosen&quot; Deutschen, die ihren Landsleuten nicht helfen und die sich schlagen und dem&#252;tigen lassen, ohne sich zu wehren. Eine zerst&#246;rte Ehre n&#228;mlich kann nur durch Gewalt wieder hergestellt werden; wer dagegen keine Vergeltung &#252;bt, wenn die Ehre befleckt wurde, der hat Schw&#228;che gezeigt.&lt;/b&gt; Die Ehre des Mannes wird also mit St&#228;rke assoziiert. Um die Ehre &quot;der T&#252;rken&quot; wieder herzustellen, die von Deutschen mi&#223;achtet, beschimpft, angegriffen werden, mi&#223;achten, beschimpfen, dem&#252;tigen und schlagen die &quot;Turkish Power Boys&quot; demnach &quot;die Deutschen&quot;. Auf der oben erw&#228;hnten Veranstaltung in Frankfurt beharrten die ehemaligen &quot;Power Boys&quot; auch heute noch darauf, da&#223; &quot;die Deutschen angefangen&quot; h&#228;tten. Sie h&#228;tten darauf nur in dem Sinne reagiert, da&#223; sie es &quot;den Deutschen mit Gewalt zeigen&quot; wollten. Dabei macht die Familien- und die Gruppenbezogenheit r&#252;cksichtsloses und brutales Vorgehen problemlos, &lt;b&gt;da die Opfer als &quot;schwache&quot; oder &quot;unm&#228;nnliche&quot; Wesen gelten - und nicht als Menschen, die Achtung verlangen k&#246;nnen.&lt;/b&gt; 

(...)
&lt;/i&gt;

(Hervohebungen von mir)

Mehr:

http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Turkish Power Boys&#8221; </p>
<p>oder: Das m&#252;hselige Gesch&#228;ft der Integration</b></p>
<p>Klaus-Peter Martin</p>
<p>Zwei Jahre lang &#8211; ab Sommer 1990 bis zum Herbst 1992, als sie sich selbst aufl&#246;sten &#8211; machte eine t&#252;rkische &#8220;Jugendgang&#8221; aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim viel von sich reden. Das Besondere an den &#8220;Turkish Power Boys&#8221;, wie sie sich nannten, waren nicht ihre zahlreichen Straftaten, die regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Schlagzeilen in der &#246;rtlichen Presse sorgten und auch nicht ihre Bereitschaft, mit Gewalt ihr Territorium gegen andere Jugendgangs zu verteidigen. Anfang der neunziger Jahre waren Bandenzusammenschl&#252;sse unter Jugendlichen an der Tagesordnung. Allein in Frankfurt sollen nach Polizeiangaben zu der Zeit etwa 500 Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen organisiert gewesen sein. Dabei spielten deutsche Heranwachsende in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Einige dieser Gangs verwiesen mit ihrem Namen auf das Herkunftsland ihrer Eltern und definierten sich damit als ethnische Gruppierung: &#8220;Kroatia Boys&#8221;, &#8220;Italy Boys&#8221;, &#8220;Russ Boys&#8221;; andere f&#252;hrten ein Frankfurter Wohngebiet in ihrem Gruppennamen. </p>
<p>Bemerkenswert an den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; war zum einen, da&#223; sie &#252;ber einen vergleichsweise langen Zeitraum ihre Gruppierung am Leben halten und in dieser Zeit etwa 50 t&#252;rkische Jungen organisieren konnten. Ihre Bedeutung und ihr &#8220;Ruf&#8221;, den sie zeitweilig erreichten, unterstreicht die Tatsache, da&#223; sich auch in der Umgebung von Frankfurt t&#252;rkische Jugendliche unter dem gleichen Namen nach dem Vorbild der Bornheimer &#8220;Turkish Power Boys&#8221; zu organisieren begannen. Bis heute gibt es immer mal wieder Versuche, &#8220;Turkish Power&#8221; in irgendeiner Form wiederaufleben zu lassen. Zur Kontinuit&#228;t der Bande trug nicht zuletzt auch ihre entwickelte Organisationsform bei: So installierten die Gr&#252;nder der &#8220;Power Boys&#8221; einen &#8220;Vorstand&#8221; als F&#252;hrungsgremium, als nach einigen Monaten der Druck der Polizei zunahm und einige Mitglieder verhaftet wurden. Dadurch gelang es, ersten Aufl&#246;sungserscheinungen erfolgreich entgegenzuwirken. Der Vorstand beschlo&#223; schlie&#223;lich zus&#228;tzlich die Neubildung einer Juniorgruppe der &#8220;Turkisch Power Boys&#8221; und vereinbarte einen Verhaltenskodex innerhalb der Gang. </p>
<p>Neben Schuleschw&#228;nzen, Ladendiebstahl, allerlei &#8220;groben Unfugs&#8221; und anderer Delikte waren es vor allem die Stra&#223;enraub&#252;berf&#228;lle und Jackendiebst&#228;hle, die f&#252;r Aufsehen sorgten und den Ruf einer &#8220;gef&#228;hrlichen Jugendbande&#8221; begr&#252;ndeten. Noch Monate sp&#228;ter schw&#228;rmten einzelne Gruppenmitglieder: <b>&#8220;Wir haben in einem halben Jahr soviel Hektik gemacht, was andere Banden nicht einmal in einem ganzen Jahr gemacht haben. Wir haben so was innerhalb eines Monats gemacht &#8211; so viele Jacken abgenommen, Geld genommen, M&#228;nner zusammengeschlagen&#8230;&#8221; Und warum? Die Begr&#252;ndungen f&#252;r ihr Tun bleiben vage, unbestimmt: &#8220;(&#8230;) nur so aus Spa&#223;&#8230;&#8221;, &#8220;Das zeigt die Macht halt&#8230;&#8221; Die Polizei lastete im Herbst 1990 einigen wenigen Mitgliedern der Gang allein &#252;ber 40 F&#228;lle innerhalb von zwei Monaten an. Opfer waren ausschlie&#223;lich gleichaltrige oder j&#252;ngere Deutsche, die aus der Position der gro&#223;en &#220;berzahl zum Herausgeben ihrer Jacken, Uhren, Walkmen oder ihres Mountainbikes gezwungen und anschlie&#223;end verpr&#252;gelt wurden. Und warum nur Deutsche? &#8211; &#8220;Die haben sich nicht gewehrt!&#8221; </p>
<p>Die tiefe Feindseligkeit und der Ha&#223; auf alle Deutschen sowie die grenzenlose Brutalit&#228;t und die Lust zur Dem&#252;tigung ihrer Opfer, das bleibt das schwierigste Problem beim Versuch, die Geschichte der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; zu verstehen und zu interpretieren.</b> Aktuell sind in der Jugendszene feste, &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum bestehende Zusammenschl&#252;sse eher die Ausnahme. Die Gegens&#228;tze und Frontstellungen allerdings sind nach wie vor zu beobachten, nur, da&#223; die Jungs heute mal mit dem und morgen mit jemand anderem auf &#8220;Tour&#8221; gehen.</p>
<p>Der Kulturanthropologe Hermann Tertilt hat die Entwicklung der &#8220;Power Boys&#8221; recherchiert und aufgeschrieben. Zwei Jahre lang hat er die Gruppe begleitet, beobachtet und sich mit einzelnen Bandenmitgliedern intensiv auseinandergesetzt. In zahlreichen Gespr&#228;chen und Interviews hat der Vierunddrei&#223;igj&#228;hrige die Geschichte von &#8220;Turkish Power&#8221; erkundet und die Beweggr&#252;nde der Bandenbildung zu erforschen versucht. Eine solche Langzeitstudie mit einer derartigen Bereitschaft des Autors, sich auf die Gruppe einzulassen und &#252;ber weite Strecken den Alltag mit ihnen zu teilen, ist in der bundesdeutschen Wissenschaftstradition nur sehr selten zu finden. Der soeben von Hermann Tertilt vorgelegte Band Turkish Power Boys. Ethnographie einer Jugendbande kann deshalb nicht hoch genug eingesch&#228;tzt werden. </p>
<p>Nach der detaillierten Darstellung der Bandengeschichte und den Portr&#228;ts dreier Mitglieder, schildert Tertilt Wertorientierungen und Verhaltensmuster in der Gruppe, um so ihren Motiven und den Hintergr&#252;nden ihrer Straftaten auf die Spur zu kommen. </p>
<p><b>Weit wichtiger als materielle Bereicherung waren bei den Raub&#252;berf&#228;llen der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; offenbar die Suche nach Abenteuer, das Streben nach Geltung und die Demonstration von M&#228;nnlichkeit und Macht, schreibt Hermann Tertilt. Typisch bereits der allererste &#220;berfall: Ausgangslage war das gemeinsame &#8220;Abh&#228;ngen&#8221; der Gruppe. Der &#220;berfall wurde weder vorher geplant noch organisiert, sondern ergab sich spontan aus der jeweiligen Situation heraus. Einem Jungen, der zuf&#228;llig vorbeikommt, wird der Walkman mit Gewalt weggenommen und ihm gleich noch ein Faustschlag mitgegeben. Charakteristisch ist auch die gro&#223;e &#220;berzahl der Angreifer gegen&#252;ber dem Opfer von zw&#246;lf zu eins. Bei zahlreichen anderen &#220;berf&#228;llen forderten sie, das Portemonnaie, das Fahrrad, die M&#252;tze oder die Jacke herauszugeben. Dabei spielte unter anderem auch eine Rolle, da&#223; die Gruppenmitglieder es &#8220;geil&#8221; fanden, immer die neusten Klamotten zu besitzen, die aber holten sie sich auch aus allen m&#246;glichen L&#228;den, wenn sie gebraucht wurden. Im Mittelpunkt der &#8220;Abripp-Aktionen&#8221; auf der Stra&#223;e war die Dem&#252;tigung des Opfers. Nicht allein, da&#223; es eingesch&#252;chtert, bedroht und schlie&#223;lich beraubt wurde, es mu&#223;te auch jeweils heftige Schl&#228;ge einstecken. Regelrecht entt&#228;uscht zeigte man sich, wenn ein Opfer sich nicht traute zu widersprechen oder sich zu wehren: dann &#8220;machte es gar keine Spa&#223;&#8221;, so ein Gruppenmitglied. Diese scheinbar unmotivierte, nicht nachvollziehbare Gewalt und Brutalit&#228;t stellte die Polizei vor ein R&#228;tsel. Sie sprach von einer &#8220;neuen Qualit&#228;t der jugendlicher Gewalt&#8221;.</b> </p>
<p>Als erstes Erkl&#228;rungsmuster bietet sich die Erfahrung sozialer Mi&#223;achtung und der fehlenden Anerkennung an. Und darauf verweisen auch &#196;u&#223;erungen wie &#8220;Das zeigt die Macht halt&#8221; oder: &#8220;Das mu&#223;t du machen, damit du akzeptiert bist.&#8221; Auch Neid spielt dabei sicher eine Rolle, wenn Hayrettin sich zu rechtfertigen versucht: &#8220;Die einen haben&#8217;s und du nicht. Ja, da nehm ich mir&#8217;s halt, da haue ich dem auf die Fresse.&#8221; In die gleiche Richtung argumentiert ebenfalls der Darmst&#228;dter Soziologie-Professor Albert Scherr, der den in Frankfurt zur Schau gestellten Reichtum geradezu pervers findet und dementsprechend Raub&#252;berf&#228;lle und Autodiebst&#228;hle der &#8220;Ausgegrenzten&#8221; f&#252;r verst&#228;ndlich und nachvollziehbar h&#228;lt. Nun war bei den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; auff&#228;llig, da&#223; sich Jugendliche mit den unterschiedlichsten Bildungshintergr&#252;nden zusammengefunden hatten: etwa ein Drittel besuchte die Hauptschule, ein Drittel die Realschule und ein Drittel das Gymnasium oder die Berufsschule. Nach Kenntnis von Hermann Tertilt waren lediglich zwei Jungs Besucher einer Sonderschule. Es bleibt auch zu erkl&#228;ren, warum gerade ausl&#228;ndische Jugendliche bestimmter Nationalit&#228;ten &#8211; die sicher in besonders extremer Weise unter Ausgrenzung und mangelnder Anerkennung zu leiden habe, aber doch nicht allein davon betroffen sind &#8211; in dieser Form auff&#228;llig werden und warum sie sich streng nach ethnischen Grenzen organisieren, warum es hier gewisserma&#223;en zu einer &#8220;Reethnisierung&#8221; kommt.</p>
<p>Vordergr&#252;ndig scheint der Zusammenschlu&#223; der t&#252;rkischen Jugendlichen zun&#228;chst eine Reaktion auf ausl&#228;nderfeindliche und rassistische Anschl&#228;ge Anfang der neunziger Jahre zu sein. Ausgehend von Berlin organisierten sich junge Ausl&#228;nder, um sich kollektiv gegen Neonazis und gewaltt&#228;tige Skinheads zur Wehr zu setzen. Bei den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; wurde aber sehr schnell klar, da&#223; dies allenfalls eine im nachhinein abgegebene und nur vorgegebene Argumentation war. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt gab Mesut, ehemals einer der f&#252;hrenden K&#246;pfe der &#8220;Turkish Power&#8221;, zu: &#8220;Bei uns ging es nie um Politik!&#8221; Keiner der Bornheimer &#8220;Power Boys&#8221; hatte jemals pers&#246;nliche Erfahrung mit rechten Schl&#228;gern gemacht. <b>Daf&#252;r dehnten sie den Begriff &#8220;Nazis&#8221; gleich auf alle Deutschen aus und hatten f&#252;r sie nur Ha&#223; und Verachtung &#252;brig. Wer sich seine Jacke wegnehmen l&#228;&#223;t, der ist selbst schuld. Veli, einer der Gr&#252;ndungsmitglieder der &#8220;Power Boys&#8221;: &#8220;Weil die so bl&#246;d sind, deshalb nehmen wir die Jacken. Von so einem normalen Typ kannst du die Jacke nicht nehmen&#8230;&#8221; Passanten, die bei &#220;berf&#228;llen anwesend waren, haben nie eingegriffen. F&#252;r die t&#252;rkischen Jungs ein weiterer Grund, die Deutschen zu verachten.</b> Yildirim: &#8220;Unter T&#252;rken bzw. unter Ausl&#228;ndern&#8221; sei eine solche von &#196;ngstlichkeit und Gleichg&#252;ltigkeit gepr&#228;gte Distanzierung nicht denkbar. </p>
<p>T&#252;rken halten zusammen! Mit den Deutschen dagegen ist Freundschaft nie m&#246;glich, &#8220;da ist nicht diese Br&#252;derlichkeit!&#8221; Dar&#252;ber waren sich die Gruppenmitglieder alle einig. Zafer zum Beispiel kann Deutsche &#8220;&#252;berhaupt nicht abhaben, wegen ihrer Eigenart.&#8221; Und zwar: &#8220;So eine Art Egoismus ist der.&#8221; Er geht noch weiter: &#8220;Freundschaft hei&#223;t: das gibt es bei den Deutschen nicht.&#8221; <b>An anderer Stelle wird &#8220;typisch deutsch&#8221; zudem mit &#8220;unm&#228;nnlich&#8221; &#252;bersetzt. Kein Wunder, da&#223; die &#252;berfallenen deutschen Jugendlichen f&#252;r die Bandenmitglieder nichts weiter als Tiere darstellten, die auch entsprechend zu behandeln waren. &#8220;Wir haben immer gesagt: ,Das ist nur eine kleine Ameise f&#252;r uns, ein kleines Tier f&#252;r uns`&#8221;, bekennt ein Gruppenmitglied nachtr&#228;glich.</b> </p>
<p>Hermann Tertilt erkl&#228;rt diese Haltung mit der Mi&#223;achtung und Dem&#252;tigung, wie sie t&#252;rkische Jugendliche aufgrund ihrer nationalen Zugeh&#246;rigkeit erfuhren. F&#252;r ihn hat es daher durchaus einen &#8220;Sinn&#8221;, wenn die &#8220;Power Boys&#8221; in Umkehrung das Kriterium der nationalen Zugeh&#246;rigkeit zum Anla&#223; nahmen, deutsche Jugendliche in entsprechend erniedrigenden Weise zu behandeln. Seine zentrale These lautet, da&#223; das Zustandekommen derartiger gewaltt&#228;tiger ethnischer Gruppierungen &#8220;auf der Erfahrung eines kollektiven Status- und Anerkennungsdefizits in der Gesellschaft beruht und da&#223; die Bande als subkulturelle Gemeinschaft der Bew&#228;ltigung migrationsspezifischer Schwierigkeiten dient&#8221;.</p>
<p>Nach meinen eigenen Erfahrungen mit t&#252;rkischen Jugendlichen greift Tertilt mit diesem Erkl&#228;rungsversuch etwas zu kurz. Sicherlich kann man die Geschichte der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; mit Recht zum Anla&#223; nehmen, die mangelnde Integrationsbereitschaft der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu beklagen und die Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung der hier geborenen und zur Schule gegangenen Migrantenkinder, doppelter Staatsb&#252;rgerschaft, erleichterter Einb&#252;rgerung und so fort zu unterstreichen. Gleichzeitig ist aber zu beobachten &#8211; und das zeigt das Beispiel &#8220;Turkish Power Boys&#8221; eben auch -, da&#223; ein Teil der jugendlichen Einwanderer sich bewu&#223;t von der Mehrheitsgesellschaft abschottet, unter sich bleiben m&#246;chte und problematische Orientierungen herausbildet. Um diese Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, ist es meines Erachtens n&#252;tzlich, sich einige Aspekte des t&#252;rkischen Ehrbegriffes n&#228;her anzuschauen. </p>
<p>Als ehrlos gilt in der t&#252;rkischen (Dorf-) Gemeinschaft derjenige, der nicht bedingungslos und entschieden seine Angeh&#246;rigen verteidigt. <b>Dabei z&#228;hlt ausschlie&#223;lich die Tatsache, da&#223; eine Grenze verletzt wurde, nicht aber die Gr&#252;nde daf&#252;r oder die Frage von &#8220;Schuld&#8221; und &#8220;Unschuld&#8221;. Letzter Pr&#252;fstein des Handelns ist das Wohl der eigenen Gruppe.</b> </p>
<p>Dies erkl&#228;rt zum einen das Einfordern der bedingungslosen Solidarit&#228;t unter den Gruppenangeh&#246;rigen (&#8220;Jeder k&#228;mpft f&#252;r jeden!&#8221;, &#8220;Alle m&#252;ssen zusammenhalten; alle, alle waren dabei!&#8221;), <b>zum anderen die Verachtung f&#252;r die &#8220;ehrlosen&#8221; Deutschen, die ihren Landsleuten nicht helfen und die sich schlagen und dem&#252;tigen lassen, ohne sich zu wehren. Eine zerst&#246;rte Ehre n&#228;mlich kann nur durch Gewalt wieder hergestellt werden; wer dagegen keine Vergeltung &#252;bt, wenn die Ehre befleckt wurde, der hat Schw&#228;che gezeigt.</b> Die Ehre des Mannes wird also mit St&#228;rke assoziiert. Um die Ehre &#8220;der T&#252;rken&#8221; wieder herzustellen, die von Deutschen mi&#223;achtet, beschimpft, angegriffen werden, mi&#223;achten, beschimpfen, dem&#252;tigen und schlagen die &#8220;Turkish Power Boys&#8221; demnach &#8220;die Deutschen&#8221;. Auf der oben erw&#228;hnten Veranstaltung in Frankfurt beharrten die ehemaligen &#8220;Power Boys&#8221; auch heute noch darauf, da&#223; &#8220;die Deutschen angefangen&#8221; h&#228;tten. Sie h&#228;tten darauf nur in dem Sinne reagiert, da&#223; sie es &#8220;den Deutschen mit Gewalt zeigen&#8221; wollten. Dabei macht die Familien- und die Gruppenbezogenheit r&#252;cksichtsloses und brutales Vorgehen problemlos, <b>da die Opfer als &#8220;schwache&#8221; oder &#8220;unm&#228;nnliche&#8221; Wesen gelten &#8211; und nicht als Menschen, die Achtung verlangen k&#246;nnen.</b> </p>
<p>(&#8230;)<br />
</i></p>
<p>(Hervohebungen von mir)</p>
<p>Mehr:</p>
<p><a href="http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm" rel="nofollow">http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schnauze_voll</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745289</link>
		<dc:creator>schnauze_voll</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:09:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745289</guid>
		<description>Die L&#246;sung steht im ersten Absatz: &quot; wo man sich ein sch&#246;nes Feuer machen konnte. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die L&#246;sung steht im ersten Absatz: &#8221; wo man sich ein sch&#246;nes Feuer machen konnte. &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antifakes</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745204</link>
		<dc:creator>Antifakes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745204</guid>
		<description>Wir brauchen Verb&#252;ndete aus dem Immigrantenbereich !
Vielleicht auch solche, wie im folgenden Interview !
Und der Zentralrrat der Exmoslems ist hier wohl auch wieder in Vergessenheit geraten ?!
- Ist ja auch viel einfacher, alles &quot;LINks&quot; in die Schuhe zu schieben.
- Die STAATSVERSCHULDUNG was auch mit dem Energie- ud Dauersubventions-Problem der Landwirtschaft und der Kohle-&amp; Atomkraft zusammenh&#228;ngt, wie 
das IslamMachtproblem  sind keie Links-Rechts-Gegens&#228;tze, sondern mehr oder minder von beiden Seiten zu verantworten, - und
die Rechts-V&#246;lkischen sind entweder auf Seiten der  ausl&#228;ndischen Islamisten ( wie die Linksv&#246;lkischen mit anderer Begr&#252;ndung) als deren angebliches &quot;ethnisches&quot; &quot;Stammgebiet&quot;, oder sie tun sich NPD &amp; Co. national liegenlassend ISRAELf&#228;hnchen- schwenkend mit Rassisten und Faschisten des Auslands zusammen, die ebenfalls die islamischen Despotenloben !!

- Deshalb m&#252;ssen WIR was eigenens schaffen und das Internet dazu BENUTZEN. - Vor allem Deutschland ( und Ruissland) st&#228;rkt den IRAN, wie es schon vor  zwei Weltkriegen den islamischen Djihad kriegerisch angestachelt hat ! - Aber 

nach all dem bequem verbrannten Erd&#246;l &amp; Gas und den dabei schon vor 100 bis 50 Jahren gemachten energetischen Entdeckungen und Patenten, kann sich der islamische &quot;Schwanz&quot; erlauben mit dem dicken &quot;Hund&quot; der Industriel&#228;nder zu wackeln . . .

Wenn Ihr aber meint, als steuerzahlende ( engstirnige, kurzsichtige) B&#252;rger die Lizens daf&#252;r zu haben, da&#223; alles ohne eine energietechnologische Revolution, die nur wir gemeinsam ansto&#223;en k&#246;nnen, so weiter laufen kann , - mit den immer mal wieder fallenden Gro&#223;konzernprojekten zur Beruhigung des Kleinb&#252;rgers -  dann braucht Ihr Euch nicht zu wundern, wenn
der Petro-Djihad-Milliard&#228;r, eingestiegen in immer mehr westliche Industrien wie der Igel dem Hasen immer h&#228;ufiger zuruft &quot;Ik bin allhier !&quot;
- Wollt Ihr das mit Eurem links-rechts-Flachkopf-Gejammer f&#246;rdern ? ! 
~~dubax@ich.ms~~~~~~~~~

Eine
Duisburgerin k&#228;mpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten ( WDR )
&quot;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&quot;
Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu k&#228;mpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder h&#228;ufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.

Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufkl&#228;rungskampagne &quot;Verwandten-Heirat? Nein danke!&quot;. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant &#246;fter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) &#252;ber die Gesundheit bei Migrantenkindern.


WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?

 
Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu
Yasemin Yadigaroglu: Zun&#228;chst aus sozialen Gr&#252;nden. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder geh&#246;ren alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern f&#252;hren oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant h&#246;her, wie Studien belegen. Bei meinen Vortr&#228;gen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozit&#228;t: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken sp&#228;testens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, H&#246;r- und Sprachst&#246;rungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.


WDR.de: Wie gro&#223; ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie f&#252;r ihre Magisterarbeit recherchiert haben?

Yadigaroglu: F&#252;r Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Sch&#252;ler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als v&#246;llig normal. Die medizinischen Hintergr&#252;nde sind kaum bekannt.


WDR.de: &quot;Gute M&#228;dchen heiraten Verwandte, schlechte M&#228;dchen gibt man einem Fremden&quot; hei&#223;t es in der T&#252;rkei. Wo kommt diese &#220;berzeugung her?

 
Braut mit Armreifen
Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religi&#246;sen Familien statt, besonders bei T&#252;rken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die j&#252;ngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war &#252;berrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.


WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?

 
Brautkleider in einem Gesch&#228;ft in Duisburg-Marxloh
Yadigaroglu: Ich bin als Tochter t&#252;rkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch fr&#252;her in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und H&#246;rst&#246;rungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.


WDR.de: Was leistet ihre Initiative &quot;Verwandten-Heirat? Nein danke!&quot;?

Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialp&#228;dagogin voll berufst&#228;tig, halte also vor allem Vortr&#228;ge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie &quot;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&quot; Zwangsehen sind in Deutschland ein gro&#223;es Thema, auch h&#228;usliche Gewalt: Viele Projekte werden gef&#246;rdert, die Schulen kl&#228;ren auf - auch in der T&#252;rkei. F&#252;r Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich m&#246;chte, dass endlich im Biologieunterricht &#252;ber das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.


WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuh&#246;rer?

 
Eheringe f&#252;r Cousin und Cousine?
Yadigaroglu: Die betroffenen Sch&#252;ler und Eltern reagieren ver&#228;rgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gespr&#228;chen nach den Vortr&#228;gen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder &#252;ber mein Projekt reden. Au&#223;erdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religi&#246;sen Fundamentalisten.


WDR.de: Wer unterst&#252;tzt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.

Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema &#246;ffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre. 
Armin  L a s c h e t ( der Integra-Tor!) schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausl&#228;nderbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es hei&#223;t dann, ich w&#252;rde die  G r u p p e (!) der Migranten (? ich dachte Moslems !) stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist &#228;rgerlich, aber ich gebe nicht auf.

Das Gespr&#228;ch f&#252;hrte Martina Z&#252;ger.

W&#252;rde es sich nicht lohnen, mit einer solchen T&#252;rkischst&#228;mmigen Freundschaft zu suchen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen Verb&#252;ndete aus dem Immigrantenbereich !<br />
Vielleicht auch solche, wie im folgenden Interview !<br />
Und der Zentralrrat der Exmoslems ist hier wohl auch wieder in Vergessenheit geraten ?!<br />
- Ist ja auch viel einfacher, alles &#8220;LINks&#8221; in die Schuhe zu schieben.<br />
- Die STAATSVERSCHULDUNG was auch mit dem Energie- ud Dauersubventions-Problem der Landwirtschaft und der Kohle-&amp; Atomkraft zusammenh&#228;ngt, wie<br />
das IslamMachtproblem  sind keie Links-Rechts-Gegens&#228;tze, sondern mehr oder minder von beiden Seiten zu verantworten, &#8211; und<br />
die Rechts-V&#246;lkischen sind entweder auf Seiten der  ausl&#228;ndischen Islamisten ( wie die Linksv&#246;lkischen mit anderer Begr&#252;ndung) als deren angebliches &#8220;ethnisches&#8221; &#8220;Stammgebiet&#8221;, oder sie tun sich NPD &amp; Co. national liegenlassend ISRAELf&#228;hnchen- schwenkend mit Rassisten und Faschisten des Auslands zusammen, die ebenfalls die islamischen Despotenloben !!</p>
<p>- Deshalb m&#252;ssen WIR was eigenens schaffen und das Internet dazu BENUTZEN. &#8211; Vor allem Deutschland ( und Ruissland) st&#228;rkt den IRAN, wie es schon vor  zwei Weltkriegen den islamischen Djihad kriegerisch angestachelt hat ! &#8211; Aber </p>
<p>nach all dem bequem verbrannten Erd&#246;l &amp; Gas und den dabei schon vor 100 bis 50 Jahren gemachten energetischen Entdeckungen und Patenten, kann sich der islamische &#8220;Schwanz&#8221; erlauben mit dem dicken &#8220;Hund&#8221; der Industriel&#228;nder zu wackeln . . .</p>
<p>Wenn Ihr aber meint, als steuerzahlende ( engstirnige, kurzsichtige) B&#252;rger die Lizens daf&#252;r zu haben, da&#223; alles ohne eine energietechnologische Revolution, die nur wir gemeinsam ansto&#223;en k&#246;nnen, so weiter laufen kann , &#8211; mit den immer mal wieder fallenden Gro&#223;konzernprojekten zur Beruhigung des Kleinb&#252;rgers &#8211;  dann braucht Ihr Euch nicht zu wundern, wenn<br />
der Petro-Djihad-Milliard&#228;r, eingestiegen in immer mehr westliche Industrien wie der Igel dem Hasen immer h&#228;ufiger zuruft &#8220;Ik bin allhier !&#8221;<br />
- Wollt Ihr das mit Eurem links-rechts-Flachkopf-Gejammer f&#246;rdern ? !<br />
~~dubax@ich.ms~~~~~~~~~</p>
<p>Eine<br />
Duisburgerin k&#228;mpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten ( WDR )<br />
&#8220;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&#8221;<br />
Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu k&#228;mpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder h&#228;ufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.</p>
<p>Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufkl&#228;rungskampagne &#8220;Verwandten-Heirat? Nein danke!&#8221;. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant &#246;fter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) &#252;ber die Gesundheit bei Migrantenkindern.</p>
<p>WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?</p>
<p>Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu<br />
Yasemin Yadigaroglu: Zun&#228;chst aus sozialen Gr&#252;nden. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder geh&#246;ren alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern f&#252;hren oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant h&#246;her, wie Studien belegen. Bei meinen Vortr&#228;gen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozit&#228;t: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken sp&#228;testens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, H&#246;r- und Sprachst&#246;rungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.</p>
<p>WDR.de: Wie gro&#223; ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie f&#252;r ihre Magisterarbeit recherchiert haben?</p>
<p>Yadigaroglu: F&#252;r Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Sch&#252;ler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als v&#246;llig normal. Die medizinischen Hintergr&#252;nde sind kaum bekannt.</p>
<p>WDR.de: &#8220;Gute M&#228;dchen heiraten Verwandte, schlechte M&#228;dchen gibt man einem Fremden&#8221; hei&#223;t es in der T&#252;rkei. Wo kommt diese &#220;berzeugung her?</p>
<p>Braut mit Armreifen<br />
Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religi&#246;sen Familien statt, besonders bei T&#252;rken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die j&#252;ngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war &#252;berrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.</p>
<p>WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?</p>
<p>Brautkleider in einem Gesch&#228;ft in Duisburg-Marxloh<br />
Yadigaroglu: Ich bin als Tochter t&#252;rkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch fr&#252;her in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und H&#246;rst&#246;rungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.</p>
<p>WDR.de: Was leistet ihre Initiative &#8220;Verwandten-Heirat? Nein danke!&#8221;?</p>
<p>Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialp&#228;dagogin voll berufst&#228;tig, halte also vor allem Vortr&#228;ge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie &#8220;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&#8221; Zwangsehen sind in Deutschland ein gro&#223;es Thema, auch h&#228;usliche Gewalt: Viele Projekte werden gef&#246;rdert, die Schulen kl&#228;ren auf &#8211; auch in der T&#252;rkei. F&#252;r Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich m&#246;chte, dass endlich im Biologieunterricht &#252;ber das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.</p>
<p>WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuh&#246;rer?</p>
<p>Eheringe f&#252;r Cousin und Cousine?<br />
Yadigaroglu: Die betroffenen Sch&#252;ler und Eltern reagieren ver&#228;rgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gespr&#228;chen nach den Vortr&#228;gen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder &#252;ber mein Projekt reden. Au&#223;erdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religi&#246;sen Fundamentalisten.</p>
<p>WDR.de: Wer unterst&#252;tzt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.</p>
<p>Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema &#246;ffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre.<br />
Armin  L a s c h e t ( der Integra-Tor!) schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausl&#228;nderbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es hei&#223;t dann, ich w&#252;rde die  G r u p p e (!) der Migranten (? ich dachte Moslems !) stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist &#228;rgerlich, aber ich gebe nicht auf.</p>
<p>Das Gespr&#228;ch f&#252;hrte Martina Z&#252;ger.</p>
<p>W&#252;rde es sich nicht lohnen, mit einer solchen T&#252;rkischst&#228;mmigen Freundschaft zu suchen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kein dhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745193</link>
		<dc:creator>kein dhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745193</guid>
		<description>#2 kongom&#252;ller
spitsbergen ist eine wunderschoene insel und soll es auch bleiben. luft, wasser, natur ein bootcamp dort muss nicht sein. diesen miesen mohamedanischen stoerenfrieden muss man nur mal wieder respekt beibringen knueppel aus dem sack maessig. fddas wirkt wunder. gem. eines alten deutschen sprichwortes: und willst du nicht mein freund sein, so schlage ich dir den schaedel ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#2 kongom&#252;ller<br />
spitsbergen ist eine wunderschoene insel und soll es auch bleiben. luft, wasser, natur ein bootcamp dort muss nicht sein. diesen miesen mohamedanischen stoerenfrieden muss man nur mal wieder respekt beibringen knueppel aus dem sack maessig. fddas wirkt wunder. gem. eines alten deutschen sprichwortes: und willst du nicht mein freund sein, so schlage ich dir den schaedel ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thinnian</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745165</link>
		<dc:creator>Thinnian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745165</guid>
		<description>@ #17 Phoenix85 

Hehe, ich wei&#223;. Ich bin K&#246;lner, mit meinem Mann vor 10 Jahren in eine Kleinstadt in den S&#252;den gezogen und wohne nun in einem kleinen Nestchen in &quot;Hinter-Hinter-Tupfingen&quot;. Hier erst wei&#223; ich, wie sch&#246;n und gesund die deutsche Kultur ist, was die Pille und die 68er angerichtet haben und was wir verlieren werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #17 Phoenix85 </p>
<p>Hehe, ich wei&#223;. Ich bin K&#246;lner, mit meinem Mann vor 10 Jahren in eine Kleinstadt in den S&#252;den gezogen und wohne nun in einem kleinen Nestchen in &#8220;Hinter-Hinter-Tupfingen&#8221;. Hier erst wei&#223; ich, wie sch&#246;n und gesund die deutsche Kultur ist, was die Pille und die 68er angerichtet haben und was wir verlieren werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shantana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745130</link>
		<dc:creator>Shantana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:21:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745130</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von T&#252;rken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zus&#228;tzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur f&#252;r Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.
F&#252;r Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.
&lt;/blockquote&gt;

Seien sie gef&#228;lligst Dankbar, wegen der Bereicherung und Lebensfreude die ihren grauen Alltag bunt f&#228;rbt (Blue Eyes, Red Lips). 

Typisch Deutsch, immer nur am meckern. Wenn es ihnen nich tpasst wechseln sie doch den Planeten

&lt;b&gt;*Ironie off und Sorry ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von T&#252;rken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zus&#228;tzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur f&#252;r Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.<br />
F&#252;r Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.
</p></blockquote>
<p>Seien sie gef&#228;lligst Dankbar, wegen der Bereicherung und Lebensfreude die ihren grauen Alltag bunt f&#228;rbt (Blue Eyes, Red Lips). </p>
<p>Typisch Deutsch, immer nur am meckern. Wenn es ihnen nich tpasst wechseln sie doch den Planeten</p>
<p><b>*Ironie off und Sorry <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MR-Zelle</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745095</link>
		<dc:creator>MR-Zelle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745095</guid>
		<description>Jugendclub,hmmmmm h&#246;rt sich nach Steuergeldern
an,die da wieder mal sinnlos und hirnlos verbraten werden.Wenn den Burschen schon im Jugendclub nicht gezeigt wird,das es in unserer Gesellschaft klare Regeln gibt,wann sollen die es lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendclub,hmmmmm h&#246;rt sich nach Steuergeldern<br />
an,die da wieder mal sinnlos und hirnlos verbraten werden.Wenn den Burschen schon im Jugendclub nicht gezeigt wird,das es in unserer Gesellschaft klare Regeln gibt,wann sollen die es lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: aberratioictus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745055</link>
		<dc:creator>aberratioictus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:28:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745055</guid>
		<description>Ich kenne keinen Deutschen, der seit den 1990er Jahren einen solchen Jugendtreff aufgesucht h&#228;tte! Die Zust&#228;nde dort sind bekannt. Man hat diese Einrichtungen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund anstandslos &#252;berlassen. Jetzt herrschen dort ihre Regeln: Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Der Staat finanziert das alles. 

Dass die inkompetenten linksgr&#252;nen Sozialarbeiter gegen Gewalt und Drogen nichts unternehmen, d&#252;rfte niemanden &#252;berraschen. Zum Teil ist das vielleicht sogar verst&#228;ndlich, denn wenn die Sozialarbeiter versuchten, allzu strikte Regeln durchzusetzen, bliebe fr&#252;her oder sp&#228;ter die eigene Klientel weg. Ein „niedrigschwelliges Angebot“ nennt man das dann wohl. 

Eigentlich ist gegen Jugendtreffs gar nichts einzuwenden, selbst wenn sie sich in der Hand von Migranten befinden. Das Problem ist nur: Man gibt Unsummen aus, um diese Jugendliche von der Stra&#223;e fernzuhalten, und trotzdem lungern sie bald wieder an Bushaltestellen, vor Kinos und Superm&#228;rkten herum, p&#246;beln Leute an und begehen Straftaten aller Art. Die Jugendtreffs sind zur Treff- und Sammelpunkten f&#252;r Kriminelle verkommen. Urspr&#252;nglich sollten sie doch helfen, Langeweile und - damit einhergehend - Jugendkriminalit&#228;t vorzubeugen. 

Dass Jugendtreffs praktisch nur noch von Migranten frequentiert werden,  wird von den linksgr&#252;nen Sozialarbeitern &#252;brigens vehement geleugnet. Offiziell hei&#223;t es immer, das sei ein Angebot, das sich an alle richte – ja, vielleicht ein Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen, wenn man nicht aus dem richtigen Kulturkreis stammt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Deutschen, der seit den 1990er Jahren einen solchen Jugendtreff aufgesucht h&#228;tte! Die Zust&#228;nde dort sind bekannt. Man hat diese Einrichtungen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund anstandslos &#252;berlassen. Jetzt herrschen dort ihre Regeln: Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Der Staat finanziert das alles. </p>
<p>Dass die inkompetenten linksgr&#252;nen Sozialarbeiter gegen Gewalt und Drogen nichts unternehmen, d&#252;rfte niemanden &#252;berraschen. Zum Teil ist das vielleicht sogar verst&#228;ndlich, denn wenn die Sozialarbeiter versuchten, allzu strikte Regeln durchzusetzen, bliebe fr&#252;her oder sp&#228;ter die eigene Klientel weg. Ein „niedrigschwelliges Angebot“ nennt man das dann wohl. </p>
<p>Eigentlich ist gegen Jugendtreffs gar nichts einzuwenden, selbst wenn sie sich in der Hand von Migranten befinden. Das Problem ist nur: Man gibt Unsummen aus, um diese Jugendliche von der Stra&#223;e fernzuhalten, und trotzdem lungern sie bald wieder an Bushaltestellen, vor Kinos und Superm&#228;rkten herum, p&#246;beln Leute an und begehen Straftaten aller Art. Die Jugendtreffs sind zur Treff- und Sammelpunkten f&#252;r Kriminelle verkommen. Urspr&#252;nglich sollten sie doch helfen, Langeweile und &#8211; damit einhergehend &#8211; Jugendkriminalit&#228;t vorzubeugen. </p>
<p>Dass Jugendtreffs praktisch nur noch von Migranten frequentiert werden,  wird von den linksgr&#252;nen Sozialarbeitern &#252;brigens vehement geleugnet. Offiziell hei&#223;t es immer, das sei ein Angebot, das sich an alle richte – ja, vielleicht ein Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen, wenn man nicht aus dem richtigen Kulturkreis stammt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ur-Einwohnerin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745027</link>
		<dc:creator>Ur-Einwohnerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745027</guid>
		<description>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von T&#252;rken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zus&#228;tzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur f&#252;r Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren. 
F&#252;r Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.  
Noch Fragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von T&#252;rken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zus&#228;tzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur f&#252;r Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.<br />
F&#252;r Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.<br />
Noch Fragen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wolfi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-745014</link>
		<dc:creator>wolfi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:48:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745014</guid>
		<description>OT: Auf http://www.winkelried.info/ stehen ein paar nette Beitr&#228;ge aus der Schweiz:
Invalidenrente an Balkanesen; faktische Sharia in der Schule, &quot;Klimaerw&#228;rmung [wird] durch den Umweltschutz gar beschleunigt&quot;,...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Auf <a href="http://www.winkelried.info/" rel="nofollow">http://www.winkelried.info/</a> stehen ein paar nette Beitr&#228;ge aus der Schweiz:<br />
Invalidenrente an Balkanesen; faktische Sharia in der Schule, &#8220;Klimaerw&#228;rmung [wird] durch den Umweltschutz gar beschleunigt&#8221;,&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shantana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-744995</link>
		<dc:creator>Shantana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-744995</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen w&#228;re &lt;/blockquote&gt;

Sie bereichern uns wo sie nur k&#246;nnen. Auf Bahnh&#246;fen, Schulh&#246;fen, Bushaltestellen, Innenst&#228;dte - jetzt werden sogar schon Sachen wie Geldkassetten bereichert! Danke:

Diese Menschen, mit ihrere blablabla und blablub Lebensfreunde blablabla f&#252;r uns blabla alle blablabla</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen w&#228;re </p></blockquote>
<p>Sie bereichern uns wo sie nur k&#246;nnen. Auf Bahnh&#246;fen, Schulh&#246;fen, Bushaltestellen, Innenst&#228;dte &#8211; jetzt werden sogar schon Sachen wie Geldkassetten bereichert! Danke:</p>
<p>Diese Menschen, mit ihrere blablabla und blablub Lebensfreunde blablabla f&#252;r uns blabla alle blablabla</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RobertOelbermann</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/#comment-744991</link>
		<dc:creator>RobertOelbermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-744991</guid>
		<description>@#12 Bundesfinanzminister   (08. Sep 2009 15:12)  

DAS ist doch mal sehr symptomatisch f&#252;r den Zustand Deutschlands!!!!

Diese Menschen werden ihren gutmenschlichen Aussetzer noch bitter bereuen, in 5 oder 10 Jahren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#12 Bundesfinanzminister   (08. Sep 2009 15:12)  </p>
<p>DAS ist doch mal sehr symptomatisch f&#252;r den Zustand Deutschlands!!!!</p>
<p>Diese Menschen werden ihren gutmenschlichen Aussetzer noch bitter bereuen, in 5 oder 10 Jahren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 0.528 seconds -->
