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	<title>Kommentare zu: Jugendhaus &#8211; türkisch besetzte Zone!</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: michael1312</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745651</link>
		<dc:creator>michael1312</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>#41 Karlfried
Karlfried Du sprichst mir aus der Seele...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#41 Karlfried<br />
Karlfried Du sprichst mir aus der Seele&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: michael1312</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745647</link>
		<dc:creator>michael1312</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:32:38 +0000</pubDate>
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		<description>#33 Antifakes
Würde es sich nicht lohnen, mit einer solchen Türkischstämmigen Freundschaft zu suchen ?
Wie soll ich das verstehen ???
Ich such mir unter X-Tausenden einen Einzelfall raus...
Ich nehme an das Du noch sehr jung bist.
Träume weiter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#33 Antifakes<br />
Würde es sich nicht lohnen, mit einer solchen Türkischstämmigen Freundschaft zu suchen ?<br />
Wie soll ich das verstehen ???<br />
Ich such mir unter X-Tausenden einen Einzelfall raus&#8230;<br />
Ich nehme an das Du noch sehr jung bist.<br />
Träume weiter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karlfried</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745642</link>
		<dc:creator>Karlfried</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 05:05:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Jugendhaus ist ein Beispiel für eine ganz allgemeine Erscheinung.

Meiner Empfindung nach ist es bei allen staatlichen Einrichtungen ähnlich:
Sie sind für deutsche Menschen und für deutsche Verhältnisse und für eine mittlere, bezahlbare Inanspruchnahme geschaffen worden und nicht für ein Ausreizen bis zum geht nicht mehr. Sie sind geschaffen worden für Menschen mit Benimm, Anstand und einem Gefühl der Verantwortung für den Staat, für das Wohlergehen aller. Nur unter dieser Vorausbedingung kann der deutsche Staat überhaupt bestehen.

Unter diesen Bedingungen ist in Deutschland ein Staat entstanden, der, solange es gut läuft, Riesentaten in der technischen Entwicklung, im Umweltschutz, in Wissenschaft- und Forschung, in der sozialen Versorgung der Menschen, im freundlichen und friedlichen Miteinander der Bürger vollbringt.

Und genau dieser allgemeine Stolz, diese Zufriedenheit, diese Selbstzufriedenheit, führt zu einer Gewöhnung an die paradiesischen Zustände, man meckert höchstens über Kleinigkeiten, man will der Gutestuer für die ganze Welt sein, man verschließt die Augen vor unangenehmen Dingen,
man fliegt zum Tauchurlaub nach Bali oder wahlweise zum Strandurlaub nach Mallorca, und man denkt, daß es immer so weitergeht.


Man sollte einmal die Augen aufmachen, man sollte selbst denken, man sollte sehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben und was im Ablauf der Zeit geschieht.
Beispielsweise hat der Großraum Istanbul in den letzten vierzig Jahren seine Bevölkerungszahl von 2 Millionen auf 12 Millionen gesteigert. Diese Betrachtung bezieht sich nur auf ein einziges Entwicklungsland und darin nur auf eine einzige Stadt: Und das allein ist schon ein Zuwachs von 10 Millionen Menschen! Was soll werden, wenn in 10 Jahren deren Kinder erwachsen sind und auch eine Familie gründen wollen?


Allein schon diese Kurzbetrachtung zeigt, daß die Ausländerfrage eine Frage der &lt;b&gt;Zahl&lt;/b&gt; ist, &lt;b&gt;in allererster Linie &lt;/b&gt;eine Frage der Zahl.
Das Benehmen und die Lebenseinstellung und die Grundeinstellung zum Gemeinwesen kommt noch hinzu.
In sehr vielen Gebieten der Welt herrscht ein völliges anderes Verhältnis der Menschen untereinander und zum Staat. Wer aus solchen Gegenden kommt, sieht häufig den Staat als Futterquelle, aus der man herauszieht, was nur eben geht.
&lt;b&gt;Die deutschen staatlichen Einrichtungen &lt;/b&gt;können den Ansturm durch Millionen von Ausländern mit anderer Lebensweise, einem anderen Verhältnis zu Gewalt, Ehre, Treue, Ehrlichkeit und Verantwortung dem Staat gegenüber nicht aushalten. 


&lt;b&gt;Es reicht eine recht kleine Zahl an Ausländern aus, um das ganze Staatsgebäude zum Einsturz zu bringen.&lt;/b&gt;

&lt;b&gt; In Frauenhaus&lt;/b&gt;
Unter der kleinen Zahl an Ausländern, weit unter 10% der Bevölkerung, sind sehr viele, die  im Bereich Sozialhilfe und Frauenhaus bedürftig sind, und zwar stellen sie es aufgrund der anderen Lebensweise, der anderen sozialen Schichtung der Ausländer (viele waren schon im Ausland nicht gerade Oberschicht), vor allem die schweren Fälle.
Da nun in den staatlichen Stellen nicht nach Staatsangehörigkeit entschieden wird, sondern nach Bedürftigkeit, kicken die Ausländer die deutschen Staatsbürger vom Trog weg.
Gerade im Frauenhaus im Ballungsraum ist es offensichtlich: Die junge Negerin/Araberin mit zwei bis drei kleinen Kindern ist stärker gefährdet, vom Mann aus ihrem Kulturkreis körperlich schwer verletzt oder getötet zu werden, als die 50jährige Deutsche, die gelegentlich von ihrem Mann verprügelt wird. Also entscheidet das Amt: Der schwerere Fall kommt ins Heim, der leichtere Fall bleibt draußen. Die Negerin weiß sehr wohl den Vorteil einer Rundumvollversorgung in einem deutschen Heim zu schätzen. Sie fühlt sich wohl in Deutschland. Für die alte Deutsche bleibt nichts übrig. Sie kann von außen zusehen und sie muß allein zurechtkommen, ihr Fall ist ja weniger schwer.

Und so wird genau dadurch, daß man nicht nach Nationalität entscheidet, sondern nach Fallschwere, der Deutsche oft ausgeschlossen, der Ausländer bevorzugt. 


&lt;b&gt;Auf dem Sozialamt: &lt;/b&gt;
Der Deutsche muß allen Besitz verkaufen, bevor er Sozialhilfe bezieht.
Der Ausländer auch. Aber wer kontrolliert den Besitz der Sippe, denn viele leben im Sippenverband. Und wer kontrolliert den Hausbesitz in der Türkei oder sonstwo? Woher soll man glaubwürdige Auskünfte bekommen? Von den Behörden aus der Türkei oder einem ähnlichen Land? Die dortigen Behörden können nichteinmal die Einwohnerzahl von Istanbul angeben, auch nicht auf 1 Million genau, höchstens mit einer Schwankungsbreitevon 2 Millionen. Auf keinen Fall kann das deutsche Sozialamt von dieser Seite irgendeine Hilfe erwarten, wenn Leistungen für türkische Staatsbürger gekürzt werden sollen.
Auch hier erlangen de Ausländer durch Dummheit, Frechheit, Nicht-Erbringen von Leistungen große Vorteile gegenüber den Deutschen.


&lt;b&gt;Auf dem Fußballplatz:&lt;/b&gt;
Sehr viele Ausländer halten sich nicht an die Anweisungen des Trainers, laufen ständig nach vorn, verdribbeln sich oft, geben den Ball nur ungern an die deutschen Mitspieler ab, bringen in der Abwehr absichtlich keine Leistung, wenn sie vom Trainer nach hinten gestellt werden.
Die Folge: Die disziplinierten deutschen Spieler müssen Abwehr spielen und Ballschlepperdienste verrichten, die Ausländer dürfen dribbeln und Angriff spielen, und siehe da, durch das ständige Dribbeln und das ständige den Ball für sich selbst Behaupten werden sie tatsächlich die bsseren Fußballer.
Auch hier haben sie durch Frechheit und Unverschämtheit den besseren Teil für sich.



&lt;b&gt; Beim Arzt&lt;/b&gt;
Weiter oben habe ich bereits dargelegt, dass Ausländer beim Sozialamt stark bevorzugt werden.
Beim Arzt ist es wiederum so, daß Asylanten und andere Sozialamtskunden gegenüber dem deutschen Normalversicherten sehr stark begünstigt werden.
Nicht nur wird der Arzt besser bezahlt, sondern es werden auch Leistungen bezahlt, die der deutsche Normalversicherte nicht erhält und von denen er gar nichts weiß.
Der deutsche Arzt kommt mit den geringen Einnahmen je Kopf der deutschen Normalversicherten kaum über die Runden, er muß sich zusätzlich um besserzahlende Kunden bekümmern und er muß diese durch Freundlichkeit und außerordentlich gute Behandlung an sich binden, sonst gehen sie zum nächsten Arzt. Und gerade von den Sozialamtskunden erhält er mehr Geld als von den deutschen Normalversicherten.
Das heißt, der deutsche Normalversicherte zahlt seine eigene Behandlung mit seinem Krankenkassenbeitrag, und zusätzlich zahlt er die höherpreisige Behandlung der Sozialamtskunden mit seinen Steuerzahlungen an den Staat, und außerdem wird er als Mensch zweiter Klasse behandelt, denn der Arzt verdient an ihm nur sehr wenig.
Der Normalbürger zahlt seine eigene Schlechterstellung beim Arzt mit seinem eigenen Steuergeld. Abartiger kann ein Staat gar nicht sein.


Usw. Usf.


Überall da, wo der Ausländer davon Vorteile hat wird, wird der Ausländerzustand betont.
Überall da, wo der Ausländer allein aufgrund seiner sozialen Schicht, aufgrund von Frechheit und Unverschämheit Vorteile hat (unabhängig von der Ausländereigenschaft), da wird betont: Die Nationalität spielt keine Rolle.


Grundursache aller Spannungen und auch eines möglichen Zusammenbruchs in naher Zukunft ist die übermäßig große Anzahl an Ausländern aus anderen Lebenskreisen.
Mit einer kleineren Anzahl könnte man durchaus zurechtkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendhaus ist ein Beispiel für eine ganz allgemeine Erscheinung.</p>
<p>Meiner Empfindung nach ist es bei allen staatlichen Einrichtungen ähnlich:<br />
Sie sind für deutsche Menschen und für deutsche Verhältnisse und für eine mittlere, bezahlbare Inanspruchnahme geschaffen worden und nicht für ein Ausreizen bis zum geht nicht mehr. Sie sind geschaffen worden für Menschen mit Benimm, Anstand und einem Gefühl der Verantwortung für den Staat, für das Wohlergehen aller. Nur unter dieser Vorausbedingung kann der deutsche Staat überhaupt bestehen.</p>
<p>Unter diesen Bedingungen ist in Deutschland ein Staat entstanden, der, solange es gut läuft, Riesentaten in der technischen Entwicklung, im Umweltschutz, in Wissenschaft- und Forschung, in der sozialen Versorgung der Menschen, im freundlichen und friedlichen Miteinander der Bürger vollbringt.</p>
<p>Und genau dieser allgemeine Stolz, diese Zufriedenheit, diese Selbstzufriedenheit, führt zu einer Gewöhnung an die paradiesischen Zustände, man meckert höchstens über Kleinigkeiten, man will der Gutestuer für die ganze Welt sein, man verschließt die Augen vor unangenehmen Dingen,<br />
man fliegt zum Tauchurlaub nach Bali oder wahlweise zum Strandurlaub nach Mallorca, und man denkt, daß es immer so weitergeht.</p>
<p>Man sollte einmal die Augen aufmachen, man sollte selbst denken, man sollte sehen, wie die Menschen in anderen Teilen der Welt leben und was im Ablauf der Zeit geschieht.<br />
Beispielsweise hat der Großraum Istanbul in den letzten vierzig Jahren seine Bevölkerungszahl von 2 Millionen auf 12 Millionen gesteigert. Diese Betrachtung bezieht sich nur auf ein einziges Entwicklungsland und darin nur auf eine einzige Stadt: Und das allein ist schon ein Zuwachs von 10 Millionen Menschen! Was soll werden, wenn in 10 Jahren deren Kinder erwachsen sind und auch eine Familie gründen wollen?</p>
<p>Allein schon diese Kurzbetrachtung zeigt, daß die Ausländerfrage eine Frage der <b>Zahl</b> ist, <b>in allererster Linie </b>eine Frage der Zahl.<br />
Das Benehmen und die Lebenseinstellung und die Grundeinstellung zum Gemeinwesen kommt noch hinzu.<br />
In sehr vielen Gebieten der Welt herrscht ein völliges anderes Verhältnis der Menschen untereinander und zum Staat. Wer aus solchen Gegenden kommt, sieht häufig den Staat als Futterquelle, aus der man herauszieht, was nur eben geht.<br />
<b>Die deutschen staatlichen Einrichtungen </b>können den Ansturm durch Millionen von Ausländern mit anderer Lebensweise, einem anderen Verhältnis zu Gewalt, Ehre, Treue, Ehrlichkeit und Verantwortung dem Staat gegenüber nicht aushalten. </p>
<p><b>Es reicht eine recht kleine Zahl an Ausländern aus, um das ganze Staatsgebäude zum Einsturz zu bringen.</b></p>
<p><b> In Frauenhaus</b><br />
Unter der kleinen Zahl an Ausländern, weit unter 10% der Bevölkerung, sind sehr viele, die  im Bereich Sozialhilfe und Frauenhaus bedürftig sind, und zwar stellen sie es aufgrund der anderen Lebensweise, der anderen sozialen Schichtung der Ausländer (viele waren schon im Ausland nicht gerade Oberschicht), vor allem die schweren Fälle.<br />
Da nun in den staatlichen Stellen nicht nach Staatsangehörigkeit entschieden wird, sondern nach Bedürftigkeit, kicken die Ausländer die deutschen Staatsbürger vom Trog weg.<br />
Gerade im Frauenhaus im Ballungsraum ist es offensichtlich: Die junge Negerin/Araberin mit zwei bis drei kleinen Kindern ist stärker gefährdet, vom Mann aus ihrem Kulturkreis körperlich schwer verletzt oder getötet zu werden, als die 50jährige Deutsche, die gelegentlich von ihrem Mann verprügelt wird. Also entscheidet das Amt: Der schwerere Fall kommt ins Heim, der leichtere Fall bleibt draußen. Die Negerin weiß sehr wohl den Vorteil einer Rundumvollversorgung in einem deutschen Heim zu schätzen. Sie fühlt sich wohl in Deutschland. Für die alte Deutsche bleibt nichts übrig. Sie kann von außen zusehen und sie muß allein zurechtkommen, ihr Fall ist ja weniger schwer.</p>
<p>Und so wird genau dadurch, daß man nicht nach Nationalität entscheidet, sondern nach Fallschwere, der Deutsche oft ausgeschlossen, der Ausländer bevorzugt. </p>
<p><b>Auf dem Sozialamt: </b><br />
Der Deutsche muß allen Besitz verkaufen, bevor er Sozialhilfe bezieht.<br />
Der Ausländer auch. Aber wer kontrolliert den Besitz der Sippe, denn viele leben im Sippenverband. Und wer kontrolliert den Hausbesitz in der Türkei oder sonstwo? Woher soll man glaubwürdige Auskünfte bekommen? Von den Behörden aus der Türkei oder einem ähnlichen Land? Die dortigen Behörden können nichteinmal die Einwohnerzahl von Istanbul angeben, auch nicht auf 1 Million genau, höchstens mit einer Schwankungsbreitevon 2 Millionen. Auf keinen Fall kann das deutsche Sozialamt von dieser Seite irgendeine Hilfe erwarten, wenn Leistungen für türkische Staatsbürger gekürzt werden sollen.<br />
Auch hier erlangen de Ausländer durch Dummheit, Frechheit, Nicht-Erbringen von Leistungen große Vorteile gegenüber den Deutschen.</p>
<p><b>Auf dem Fußballplatz:</b><br />
Sehr viele Ausländer halten sich nicht an die Anweisungen des Trainers, laufen ständig nach vorn, verdribbeln sich oft, geben den Ball nur ungern an die deutschen Mitspieler ab, bringen in der Abwehr absichtlich keine Leistung, wenn sie vom Trainer nach hinten gestellt werden.<br />
Die Folge: Die disziplinierten deutschen Spieler müssen Abwehr spielen und Ballschlepperdienste verrichten, die Ausländer dürfen dribbeln und Angriff spielen, und siehe da, durch das ständige Dribbeln und das ständige den Ball für sich selbst Behaupten werden sie tatsächlich die bsseren Fußballer.<br />
Auch hier haben sie durch Frechheit und Unverschämtheit den besseren Teil für sich.</p>
<p><b> Beim Arzt</b><br />
Weiter oben habe ich bereits dargelegt, dass Ausländer beim Sozialamt stark bevorzugt werden.<br />
Beim Arzt ist es wiederum so, daß Asylanten und andere Sozialamtskunden gegenüber dem deutschen Normalversicherten sehr stark begünstigt werden.<br />
Nicht nur wird der Arzt besser bezahlt, sondern es werden auch Leistungen bezahlt, die der deutsche Normalversicherte nicht erhält und von denen er gar nichts weiß.<br />
Der deutsche Arzt kommt mit den geringen Einnahmen je Kopf der deutschen Normalversicherten kaum über die Runden, er muß sich zusätzlich um besserzahlende Kunden bekümmern und er muß diese durch Freundlichkeit und außerordentlich gute Behandlung an sich binden, sonst gehen sie zum nächsten Arzt. Und gerade von den Sozialamtskunden erhält er mehr Geld als von den deutschen Normalversicherten.<br />
Das heißt, der deutsche Normalversicherte zahlt seine eigene Behandlung mit seinem Krankenkassenbeitrag, und zusätzlich zahlt er die höherpreisige Behandlung der Sozialamtskunden mit seinen Steuerzahlungen an den Staat, und außerdem wird er als Mensch zweiter Klasse behandelt, denn der Arzt verdient an ihm nur sehr wenig.<br />
Der Normalbürger zahlt seine eigene Schlechterstellung beim Arzt mit seinem eigenen Steuergeld. Abartiger kann ein Staat gar nicht sein.</p>
<p>Usw. Usf.</p>
<p>Überall da, wo der Ausländer davon Vorteile hat wird, wird der Ausländerzustand betont.<br />
Überall da, wo der Ausländer allein aufgrund seiner sozialen Schicht, aufgrund von Frechheit und Unverschämheit Vorteile hat (unabhängig von der Ausländereigenschaft), da wird betont: Die Nationalität spielt keine Rolle.</p>
<p>Grundursache aller Spannungen und auch eines möglichen Zusammenbruchs in naher Zukunft ist die übermäßig große Anzahl an Ausländern aus anderen Lebenskreisen.<br />
Mit einer kleineren Anzahl könnte man durchaus zurechtkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ibex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745496</link>
		<dc:creator>Ibex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine türkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelmäßig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:&lt;/blockquote&gt; 

Während meines Studiums vir etwa 6 Jahren ging es in einem Soziologie-Seminar genau um dieses &quot;gutmenschliche Buch&quot;. Zwei oder drei Türkinnen hatten ein Referat vorbereitet und palaverten über dieses Buch, in dem es wohl darum ging zu verstehen warum diese Türken so kriminell wurden. Unter anderem referierten die Türkinnen dann, dass diese Jugendlichen ja ständig benachteiligt und als Ausländer beschimpft wurden.

Ich stellte daraufhin eine Zwischenfrage an die Türkinnen:
&quot;Könnt ihr mal ein Bsp. nennen, wie denn so eine konkrete Beleidigung mal au8ssah?&quot;

Da hatte ich sie auf den falschen Fuss erwischt, denn natürlich gab es diese angeblichen Benachteiligungen gar nicht. Aber dann schaltete sich unsere &quot;Professorin&quot; ein (einige dieser Typischen hässlichen Schlampen, die aufgrung von Frauenquoten und gender-Programmen es zu einem eigem Lehrstuhl schafften):

Was wäre dass denn für eine Frage, dass wäre doch bekannt, alle Ausländer würden benachteiligt und diffamiert in Deutschland usw usf. Ich legte dann nach, fragte nach sachlichen Beweisen für diese These und schilderte meine eigene Erfahrung aus Frankfurt, die eher so aussah das Einheimische in dieser Stadt extrem benachteiligt werden, und konnte dies auch anhand einiger simpler Beispiele untermauern.

Sofort sah die Professorin und wahrscheinlich 90% des Seminars rot, bezeichneten meine Meinung als &quot;rechtsextrem&quot; und &quot;ausländerfeindlich§, Argumente kamen keine mehr, aber es durfte einfach nicht so sein wie es wirklich war.

Das war irgendwie ein Wendepunkt in meiner Studienzeit, danach habe ich einfach vieles hinterfragt und hatte es fortan sehr schwer. Politisch habe ich mich nie wieder geäussert, weil unsere Unis einfach ganz weit links stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Buch gab mir die Antwort. „Turkish Power Boys – Ethnographie einer Jugendbande“ von Hermann Tertilt. Der Autor hat Anfang der neunziger Jahre eine türkische Jugendbande in Frankfurt/Main beobachtet und interviewt. Die Mitglieder dieser Bande fanden sich regelmäßig im Frankfurter Stadtteil Bornheim in einem Jugendtreff zusammen. Bei der Beschreibung dieses Jugendtreffs wurde mir einiges klar:</p></blockquote>
<p>Während meines Studiums vir etwa 6 Jahren ging es in einem Soziologie-Seminar genau um dieses &#8220;gutmenschliche Buch&#8221;. Zwei oder drei Türkinnen hatten ein Referat vorbereitet und palaverten über dieses Buch, in dem es wohl darum ging zu verstehen warum diese Türken so kriminell wurden. Unter anderem referierten die Türkinnen dann, dass diese Jugendlichen ja ständig benachteiligt und als Ausländer beschimpft wurden.</p>
<p>Ich stellte daraufhin eine Zwischenfrage an die Türkinnen:<br />
&#8220;Könnt ihr mal ein Bsp. nennen, wie denn so eine konkrete Beleidigung mal au8ssah?&#8221;</p>
<p>Da hatte ich sie auf den falschen Fuss erwischt, denn natürlich gab es diese angeblichen Benachteiligungen gar nicht. Aber dann schaltete sich unsere &#8220;Professorin&#8221; ein (einige dieser Typischen hässlichen Schlampen, die aufgrung von Frauenquoten und gender-Programmen es zu einem eigem Lehrstuhl schafften):</p>
<p>Was wäre dass denn für eine Frage, dass wäre doch bekannt, alle Ausländer würden benachteiligt und diffamiert in Deutschland usw usf. Ich legte dann nach, fragte nach sachlichen Beweisen für diese These und schilderte meine eigene Erfahrung aus Frankfurt, die eher so aussah das Einheimische in dieser Stadt extrem benachteiligt werden, und konnte dies auch anhand einiger simpler Beispiele untermauern.</p>
<p>Sofort sah die Professorin und wahrscheinlich 90% des Seminars rot, bezeichneten meine Meinung als &#8220;rechtsextrem&#8221; und &#8220;ausländerfeindlich§, Argumente kamen keine mehr, aber es durfte einfach nicht so sein wie es wirklich war.</p>
<p>Das war irgendwie ein Wendepunkt in meiner Studienzeit, danach habe ich einfach vieles hinterfragt und hatte es fortan sehr schwer. Politisch habe ich mich nie wieder geäussert, weil unsere Unis einfach ganz weit links stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: instinctive</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745422</link>
		<dc:creator>instinctive</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:55:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745422</guid>
		<description>Ich kann beim Lesen solcher Artikel leider nur bekunden, dass dies sich &quot;Evolution&quot; nennt und man den Tuerken und anderen Mihigrus nicht boese sein kann.

Sie nehmen sich nur das, was sie kriegen koennen - wenn die Deutschen so degeneriert sind und sich alles nehmen lassen, gehen sie eben unter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann beim Lesen solcher Artikel leider nur bekunden, dass dies sich &#8220;Evolution&#8221; nennt und man den Tuerken und anderen Mihigrus nicht boese sein kann.</p>
<p>Sie nehmen sich nur das, was sie kriegen koennen &#8211; wenn die Deutschen so degeneriert sind und sich alles nehmen lassen, gehen sie eben unter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sauron</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745375</link>
		<dc:creator>Sauron</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:12:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745375</guid>
		<description>Auch in meiner Stadt (kein nennenswertes Freizeitangebot für Jugendliche) sind die beiden Jugendhäuser fest in türkisch-arabischer Hand.
Kaum noch ein deutscher Jugendlicher wagt, einen
Fuß in diese Freizeitstätten zu setzen. 
Wenn sich die deutschen Eltern über die orientalische Vereinnahmung der Jugendhäuser beschweren, weil ihre Kinder deshalb den ganzen Tag zu Hause am Computer bringen müssen, werden sie als ausländerfeindlich beschimpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in meiner Stadt (kein nennenswertes Freizeitangebot für Jugendliche) sind die beiden Jugendhäuser fest in türkisch-arabischer Hand.<br />
Kaum noch ein deutscher Jugendlicher wagt, einen<br />
Fuß in diese Freizeitstätten zu setzen.<br />
Wenn sich die deutschen Eltern über die orientalische Vereinnahmung der Jugendhäuser beschweren, weil ihre Kinder deshalb den ganzen Tag zu Hause am Computer bringen müssen, werden sie als ausländerfeindlich beschimpft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechter Europäer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745351</link>
		<dc:creator>Rechter Europäer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:49:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745351</guid>
		<description>@#33 Antifakes 
&gt; Wir brauchen Verbündete aus dem Immigrantenbereich !

Wer ist wir? Es gibt solche Bündnisse zwischen islamkritischen Gruppen und Migranten ja schon längst, andererseits gibt es kein &quot;Wir&quot;. 
Die Islamisierungsgegner sind sehr vielfältig, mit jeweils verschiedenen Interpretationen was der Grund für die Probleme ist sowie unterschiedlichen Lösungsansätzen und Interessen. Linke und Rechte werden sich in einer Antiislamgruppe niemals gegenseitig tolerieren und harmonische zusammenarbeiten, man kann höchstens ein Netzwerk bilden in dem Infos und Konzepte ausgetauscht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#33 Antifakes<br />
&gt; Wir brauchen Verbündete aus dem Immigrantenbereich !</p>
<p>Wer ist wir? Es gibt solche Bündnisse zwischen islamkritischen Gruppen und Migranten ja schon längst, andererseits gibt es kein &#8220;Wir&#8221;.<br />
Die Islamisierungsgegner sind sehr vielfältig, mit jeweils verschiedenen Interpretationen was der Grund für die Probleme ist sowie unterschiedlichen Lösungsansätzen und Interessen. Linke und Rechte werden sich in einer Antiislamgruppe niemals gegenseitig tolerieren und harmonische zusammenarbeiten, man kann höchstens ein Netzwerk bilden in dem Infos und Konzepte ausgetauscht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ruesselmensch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745346</link>
		<dc:creator>ruesselmensch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:47:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745346</guid>
		<description>Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2007

&quot;Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gemäß § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB sind fast drei von zehn Tatverdächtigen Nichtdeutsche. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die nichtdeutsche Wohnbevölkerung zu einem größeren Teil als die deutsche aus jüngeren Männern besteht. Ferner dürfte die besondere Lebenslage junger Ausländer bedeutsam sein.
Über ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hinaus (vgl. Seite 112) wurden bei Sexualdelikten vor allem Türken ermittelt. Hierfür ist der gleiche oben dargelegte Hintergrund anzunehmen.&quot;

Im Jahr 2007 wurden über 30,1% aller polizeilich erfassten Vergewaltigungen von Ausländern begangen. Von diesen 30,1% waren 29,2% Türken (also solchen Türken, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen). Folglich wurden 8,789% aller Vergewaltigungen von Türken begangen.
Im Jahr 2007 gab es 1.713.551 Türken in Deutschland (?), das sind etwa 2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen.

? Website des Statistischen Bundesamts: 1.713.551 türkische Staatsbürger am 31.12.2007 Quelle: Ausländerzentralregister (AZR)

http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2007</p>
<p>&#8220;Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gemäß § 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB sind fast drei von zehn Tatverdächtigen Nichtdeutsche. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die nichtdeutsche Wohnbevölkerung zu einem größeren Teil als die deutsche aus jüngeren Männern besteht. Ferner dürfte die besondere Lebenslage junger Ausländer bedeutsam sein.<br />
Über ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hinaus (vgl. Seite 112) wurden bei Sexualdelikten vor allem Türken ermittelt. Hierfür ist der gleiche oben dargelegte Hintergrund anzunehmen.&#8221;</p>
<p>Im Jahr 2007 wurden über 30,1% aller polizeilich erfassten Vergewaltigungen von Ausländern begangen. Von diesen 30,1% waren 29,2% Türken (also solchen Türken, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen). Folglich wurden 8,789% aller Vergewaltigungen von Türken begangen.<br />
Im Jahr 2007 gab es 1.713.551 Türken in Deutschland (?), das sind etwa 2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen.</p>
<p>? Website des Statistischen Bundesamts: 1.713.551 türkische Staatsbürger am 31.12.2007 Quelle: Ausländerzentralregister (AZR)</p>
<p><a href="http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html" rel="nofollow">http://zentralratderninjas.blogspot.com/2009/09/ein-blick-in-die-polizeiliche.html</a></p>
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		<title>Von: Candide</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745304</link>
		<dc:creator>Candide</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;I&gt;&lt;b&gt;Turkish Power Boys&quot; 

oder: Das mühselige Geschäft der Integration&lt;/b&gt;


Klaus-Peter Martin


Zwei Jahre lang - ab Sommer 1990 bis zum Herbst 1992, als sie sich selbst auflösten - machte eine türkische &quot;Jugendgang&quot; aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim viel von sich reden. Das Besondere an den &quot;Turkish Power Boys&quot;, wie sie sich nannten, waren nicht ihre zahlreichen Straftaten, die regelmäßig für Schlagzeilen in der örtlichen Presse sorgten und auch nicht ihre Bereitschaft, mit Gewalt ihr Territorium gegen andere Jugendgangs zu verteidigen. Anfang der neunziger Jahre waren Bandenzusammenschlüsse unter Jugendlichen an der Tagesordnung. Allein in Frankfurt sollen nach Polizeiangaben zu der Zeit etwa 500 Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen organisiert gewesen sein. Dabei spielten deutsche Heranwachsende in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Einige dieser Gangs verwiesen mit ihrem Namen auf das Herkunftsland ihrer Eltern und definierten sich damit als ethnische Gruppierung: &quot;Kroatia Boys&quot;, &quot;Italy Boys&quot;, &quot;Russ Boys&quot;; andere führten ein Frankfurter Wohngebiet in ihrem Gruppennamen. 

Bemerkenswert an den &quot;Turkish Power Boys&quot; war zum einen, daß sie über einen vergleichsweise langen Zeitraum ihre Gruppierung am Leben halten und in dieser Zeit etwa 50 türkische Jungen organisieren konnten. Ihre Bedeutung und ihr &quot;Ruf&quot;, den sie zeitweilig erreichten, unterstreicht die Tatsache, daß sich auch in der Umgebung von Frankfurt türkische Jugendliche unter dem gleichen Namen nach dem Vorbild der Bornheimer &quot;Turkish Power Boys&quot; zu organisieren begannen. Bis heute gibt es immer mal wieder Versuche, &quot;Turkish Power&quot; in irgendeiner Form wiederaufleben zu lassen. Zur Kontinuität der Bande trug nicht zuletzt auch ihre entwickelte Organisationsform bei: So installierten die Gründer der &quot;Power Boys&quot; einen &quot;Vorstand&quot; als Führungsgremium, als nach einigen Monaten der Druck der Polizei zunahm und einige Mitglieder verhaftet wurden. Dadurch gelang es, ersten Auflösungserscheinungen erfolgreich entgegenzuwirken. Der Vorstand beschloß schließlich zusätzlich die Neubildung einer Juniorgruppe der &quot;Turkisch Power Boys&quot; und vereinbarte einen Verhaltenskodex innerhalb der Gang. 

Neben Schuleschwänzen, Ladendiebstahl, allerlei &quot;groben Unfugs&quot; und anderer Delikte waren es vor allem die Straßenraubüberfälle und Jackendiebstähle, die für Aufsehen sorgten und den Ruf einer &quot;gefährlichen Jugendbande&quot; begründeten. Noch Monate später schwärmten einzelne Gruppenmitglieder: &lt;b&gt;&quot;Wir haben in einem halben Jahr soviel Hektik gemacht, was andere Banden nicht einmal in einem ganzen Jahr gemacht haben. Wir haben so was innerhalb eines Monats gemacht - so viele Jacken abgenommen, Geld genommen, Männer zusammengeschlagen...&quot; Und warum? Die Begründungen für ihr Tun bleiben vage, unbestimmt: &quot;(...) nur so aus Spaß...&quot;, &quot;Das zeigt die Macht halt...&quot; Die Polizei lastete im Herbst 1990 einigen wenigen Mitgliedern der Gang allein über 40 Fälle innerhalb von zwei Monaten an. Opfer waren ausschließlich gleichaltrige oder jüngere Deutsche, die aus der Position der großen Überzahl zum Herausgeben ihrer Jacken, Uhren, Walkmen oder ihres Mountainbikes gezwungen und anschließend verprügelt wurden. Und warum nur Deutsche? - &quot;Die haben sich nicht gewehrt!&quot; 

Die tiefe Feindseligkeit und der Haß auf alle Deutschen sowie die grenzenlose Brutalität und die Lust zur Demütigung ihrer Opfer, das bleibt das schwierigste Problem beim Versuch, die Geschichte der &quot;Turkish Power Boys&quot; zu verstehen und zu interpretieren.&lt;/b&gt; Aktuell sind in der Jugendszene feste, über einen längeren Zeitraum bestehende Zusammenschlüsse eher die Ausnahme. Die Gegensätze und Frontstellungen allerdings sind nach wie vor zu beobachten, nur, daß die Jungs heute mal mit dem und morgen mit jemand anderem auf &quot;Tour&quot; gehen.


Der Kulturanthropologe Hermann Tertilt hat die Entwicklung der &quot;Power Boys&quot; recherchiert und aufgeschrieben. Zwei Jahre lang hat er die Gruppe begleitet, beobachtet und sich mit einzelnen Bandenmitgliedern intensiv auseinandergesetzt. In zahlreichen Gesprächen und Interviews hat der Vierunddreißigjährige die Geschichte von &quot;Turkish Power&quot; erkundet und die Beweggründe der Bandenbildung zu erforschen versucht. Eine solche Langzeitstudie mit einer derartigen Bereitschaft des Autors, sich auf die Gruppe einzulassen und über weite Strecken den Alltag mit ihnen zu teilen, ist in der bundesdeutschen Wissenschaftstradition nur sehr selten zu finden. Der soeben von Hermann Tertilt vorgelegte Band Turkish Power Boys. Ethnographie einer Jugendbande kann deshalb nicht hoch genug eingeschätzt werden. 

Nach der detaillierten Darstellung der Bandengeschichte und den Porträts dreier Mitglieder, schildert Tertilt Wertorientierungen und Verhaltensmuster in der Gruppe, um so ihren Motiven und den Hintergründen ihrer Straftaten auf die Spur zu kommen. 

&lt;b&gt;Weit wichtiger als materielle Bereicherung waren bei den Raubüberfällen der &quot;Turkish Power Boys&quot; offenbar die Suche nach Abenteuer, das Streben nach Geltung und die Demonstration von Männlichkeit und Macht, schreibt Hermann Tertilt. Typisch bereits der allererste Überfall: Ausgangslage war das gemeinsame &quot;Abhängen&quot; der Gruppe. Der Überfall wurde weder vorher geplant noch organisiert, sondern ergab sich spontan aus der jeweiligen Situation heraus. Einem Jungen, der zufällig vorbeikommt, wird der Walkman mit Gewalt weggenommen und ihm gleich noch ein Faustschlag mitgegeben. Charakteristisch ist auch die große Überzahl der Angreifer gegenüber dem Opfer von zwölf zu eins. Bei zahlreichen anderen Überfällen forderten sie, das Portemonnaie, das Fahrrad, die Mütze oder die Jacke herauszugeben. Dabei spielte unter anderem auch eine Rolle, daß die Gruppenmitglieder es &quot;geil&quot; fanden, immer die neusten Klamotten zu besitzen, die aber holten sie sich auch aus allen möglichen Läden, wenn sie gebraucht wurden. Im Mittelpunkt der &quot;Abripp-Aktionen&quot; auf der Straße war die Demütigung des Opfers. Nicht allein, daß es eingeschüchtert, bedroht und schließlich beraubt wurde, es mußte auch jeweils heftige Schläge einstecken. Regelrecht enttäuscht zeigte man sich, wenn ein Opfer sich nicht traute zu widersprechen oder sich zu wehren: dann &quot;machte es gar keine Spaß&quot;, so ein Gruppenmitglied. Diese scheinbar unmotivierte, nicht nachvollziehbare Gewalt und Brutalität stellte die Polizei vor ein Rätsel. Sie sprach von einer &quot;neuen Qualität der jugendlicher Gewalt&quot;.&lt;/b&gt; 

Als erstes Erklärungsmuster bietet sich die Erfahrung sozialer Mißachtung und der fehlenden Anerkennung an. Und darauf verweisen auch Äußerungen wie &quot;Das zeigt die Macht halt&quot; oder: &quot;Das mußt du machen, damit du akzeptiert bist.&quot; Auch Neid spielt dabei sicher eine Rolle, wenn Hayrettin sich zu rechtfertigen versucht: &quot;Die einen haben&#039;s und du nicht. Ja, da nehm ich mir&#039;s halt, da haue ich dem auf die Fresse.&quot; In die gleiche Richtung argumentiert ebenfalls der Darmstädter Soziologie-Professor Albert Scherr, der den in Frankfurt zur Schau gestellten Reichtum geradezu pervers findet und dementsprechend Raubüberfälle und Autodiebstähle der &quot;Ausgegrenzten&quot; für verständlich und nachvollziehbar hält. Nun war bei den &quot;Turkish Power Boys&quot; auffällig, daß sich Jugendliche mit den unterschiedlichsten Bildungshintergründen zusammengefunden hatten: etwa ein Drittel besuchte die Hauptschule, ein Drittel die Realschule und ein Drittel das Gymnasium oder die Berufsschule. Nach Kenntnis von Hermann Tertilt waren lediglich zwei Jungs Besucher einer Sonderschule. Es bleibt auch zu erklären, warum gerade ausländische Jugendliche bestimmter Nationalitäten - die sicher in besonders extremer Weise unter Ausgrenzung und mangelnder Anerkennung zu leiden habe, aber doch nicht allein davon betroffen sind - in dieser Form auffällig werden und warum sie sich streng nach ethnischen Grenzen organisieren, warum es hier gewissermaßen zu einer &quot;Reethnisierung&quot; kommt.


Vordergründig scheint der Zusammenschluß der türkischen Jugendlichen zunächst eine Reaktion auf ausländerfeindliche und rassistische Anschläge Anfang der neunziger Jahre zu sein. Ausgehend von Berlin organisierten sich junge Ausländer, um sich kollektiv gegen Neonazis und gewalttätige Skinheads zur Wehr zu setzen. Bei den &quot;Turkish Power Boys&quot; wurde aber sehr schnell klar, daß dies allenfalls eine im nachhinein abgegebene und nur vorgegebene Argumentation war. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt gab Mesut, ehemals einer der führenden Köpfe der &quot;Turkish Power&quot;, zu: &quot;Bei uns ging es nie um Politik!&quot; Keiner der Bornheimer &quot;Power Boys&quot; hatte jemals persönliche Erfahrung mit rechten Schlägern gemacht. &lt;b&gt;Dafür dehnten sie den Begriff &quot;Nazis&quot; gleich auf alle Deutschen aus und hatten für sie nur Haß und Verachtung übrig. Wer sich seine Jacke wegnehmen läßt, der ist selbst schuld. Veli, einer der Gründungsmitglieder der &quot;Power Boys&quot;: &quot;Weil die so blöd sind, deshalb nehmen wir die Jacken. Von so einem normalen Typ kannst du die Jacke nicht nehmen...&quot; Passanten, die bei Überfällen anwesend waren, haben nie eingegriffen. Für die türkischen Jungs ein weiterer Grund, die Deutschen zu verachten.&lt;/b&gt; Yildirim: &quot;Unter Türken bzw. unter Ausländern&quot; sei eine solche von Ängstlichkeit und Gleichgültigkeit geprägte Distanzierung nicht denkbar. 

Türken halten zusammen! Mit den Deutschen dagegen ist Freundschaft nie möglich, &quot;da ist nicht diese Brüderlichkeit!&quot; Darüber waren sich die Gruppenmitglieder alle einig. Zafer zum Beispiel kann Deutsche &quot;überhaupt nicht abhaben, wegen ihrer Eigenart.&quot; Und zwar: &quot;So eine Art Egoismus ist der.&quot; Er geht noch weiter: &quot;Freundschaft heißt: das gibt es bei den Deutschen nicht.&quot; &lt;b&gt;An anderer Stelle wird &quot;typisch deutsch&quot; zudem mit &quot;unmännlich&quot; übersetzt. Kein Wunder, daß die überfallenen deutschen Jugendlichen für die Bandenmitglieder nichts weiter als Tiere darstellten, die auch entsprechend zu behandeln waren. &quot;Wir haben immer gesagt: ,Das ist nur eine kleine Ameise für uns, ein kleines Tier für uns`&quot;, bekennt ein Gruppenmitglied nachträglich.&lt;/b&gt; 

Hermann Tertilt erklärt diese Haltung mit der Mißachtung und Demütigung, wie sie türkische Jugendliche aufgrund ihrer nationalen Zugehörigkeit erfuhren. Für ihn hat es daher durchaus einen &quot;Sinn&quot;, wenn die &quot;Power Boys&quot; in Umkehrung das Kriterium der nationalen Zugehörigkeit zum Anlaß nahmen, deutsche Jugendliche in entsprechend erniedrigenden Weise zu behandeln. Seine zentrale These lautet, daß das Zustandekommen derartiger gewalttätiger ethnischer Gruppierungen &quot;auf der Erfahrung eines kollektiven Status- und Anerkennungsdefizits in der Gesellschaft beruht und daß die Bande als subkulturelle Gemeinschaft der Bewältigung migrationsspezifischer Schwierigkeiten dient&quot;.


Nach meinen eigenen Erfahrungen mit türkischen Jugendlichen greift Tertilt mit diesem Erklärungsversuch etwas zu kurz. Sicherlich kann man die Geschichte der &quot;Turkish Power Boys&quot; mit Recht zum Anlaß nehmen, die mangelnde Integrationsbereitschaft der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu beklagen und die Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung der hier geborenen und zur Schule gegangenen Migrantenkinder, doppelter Staatsbürgerschaft, erleichterter Einbürgerung und so fort zu unterstreichen. Gleichzeitig ist aber zu beobachten - und das zeigt das Beispiel &quot;Turkish Power Boys&quot; eben auch -, daß ein Teil der jugendlichen Einwanderer sich bewußt von der Mehrheitsgesellschaft abschottet, unter sich bleiben möchte und problematische Orientierungen herausbildet. Um diese Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, ist es meines Erachtens nützlich, sich einige Aspekte des türkischen Ehrbegriffes näher anzuschauen. 

Als ehrlos gilt in der türkischen (Dorf-) Gemeinschaft derjenige, der nicht bedingungslos und entschieden seine Angehörigen verteidigt. &lt;b&gt;Dabei zählt ausschließlich die Tatsache, daß eine Grenze verletzt wurde, nicht aber die Gründe dafür oder die Frage von &quot;Schuld&quot; und &quot;Unschuld&quot;. Letzter Prüfstein des Handelns ist das Wohl der eigenen Gruppe.&lt;/b&gt; 

Dies erklärt zum einen das Einfordern der bedingungslosen Solidarität unter den Gruppenangehörigen (&quot;Jeder kämpft für jeden!&quot;, &quot;Alle müssen zusammenhalten; alle, alle waren dabei!&quot;), &lt;b&gt;zum anderen die Verachtung für die &quot;ehrlosen&quot; Deutschen, die ihren Landsleuten nicht helfen und die sich schlagen und demütigen lassen, ohne sich zu wehren. Eine zerstörte Ehre nämlich kann nur durch Gewalt wieder hergestellt werden; wer dagegen keine Vergeltung übt, wenn die Ehre befleckt wurde, der hat Schwäche gezeigt.&lt;/b&gt; Die Ehre des Mannes wird also mit Stärke assoziiert. Um die Ehre &quot;der Türken&quot; wieder herzustellen, die von Deutschen mißachtet, beschimpft, angegriffen werden, mißachten, beschimpfen, demütigen und schlagen die &quot;Turkish Power Boys&quot; demnach &quot;die Deutschen&quot;. Auf der oben erwähnten Veranstaltung in Frankfurt beharrten die ehemaligen &quot;Power Boys&quot; auch heute noch darauf, daß &quot;die Deutschen angefangen&quot; hätten. Sie hätten darauf nur in dem Sinne reagiert, daß sie es &quot;den Deutschen mit Gewalt zeigen&quot; wollten. Dabei macht die Familien- und die Gruppenbezogenheit rücksichtsloses und brutales Vorgehen problemlos, &lt;b&gt;da die Opfer als &quot;schwache&quot; oder &quot;unmännliche&quot; Wesen gelten - und nicht als Menschen, die Achtung verlangen können.&lt;/b&gt; 

(...)
&lt;/i&gt;

(Hervohebungen von mir)

Mehr:

http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Turkish Power Boys&#8221; </p>
<p>oder: Das mühselige Geschäft der Integration</b></p>
<p>Klaus-Peter Martin</p>
<p>Zwei Jahre lang &#8211; ab Sommer 1990 bis zum Herbst 1992, als sie sich selbst auflösten &#8211; machte eine türkische &#8220;Jugendgang&#8221; aus dem Frankfurter Stadtteil Bornheim viel von sich reden. Das Besondere an den &#8220;Turkish Power Boys&#8221;, wie sie sich nannten, waren nicht ihre zahlreichen Straftaten, die regelmäßig für Schlagzeilen in der örtlichen Presse sorgten und auch nicht ihre Bereitschaft, mit Gewalt ihr Territorium gegen andere Jugendgangs zu verteidigen. Anfang der neunziger Jahre waren Bandenzusammenschlüsse unter Jugendlichen an der Tagesordnung. Allein in Frankfurt sollen nach Polizeiangaben zu der Zeit etwa 500 Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen organisiert gewesen sein. Dabei spielten deutsche Heranwachsende in der Regel nur eine untergeordnete Rolle. Einige dieser Gangs verwiesen mit ihrem Namen auf das Herkunftsland ihrer Eltern und definierten sich damit als ethnische Gruppierung: &#8220;Kroatia Boys&#8221;, &#8220;Italy Boys&#8221;, &#8220;Russ Boys&#8221;; andere führten ein Frankfurter Wohngebiet in ihrem Gruppennamen. </p>
<p>Bemerkenswert an den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; war zum einen, daß sie über einen vergleichsweise langen Zeitraum ihre Gruppierung am Leben halten und in dieser Zeit etwa 50 türkische Jungen organisieren konnten. Ihre Bedeutung und ihr &#8220;Ruf&#8221;, den sie zeitweilig erreichten, unterstreicht die Tatsache, daß sich auch in der Umgebung von Frankfurt türkische Jugendliche unter dem gleichen Namen nach dem Vorbild der Bornheimer &#8220;Turkish Power Boys&#8221; zu organisieren begannen. Bis heute gibt es immer mal wieder Versuche, &#8220;Turkish Power&#8221; in irgendeiner Form wiederaufleben zu lassen. Zur Kontinuität der Bande trug nicht zuletzt auch ihre entwickelte Organisationsform bei: So installierten die Gründer der &#8220;Power Boys&#8221; einen &#8220;Vorstand&#8221; als Führungsgremium, als nach einigen Monaten der Druck der Polizei zunahm und einige Mitglieder verhaftet wurden. Dadurch gelang es, ersten Auflösungserscheinungen erfolgreich entgegenzuwirken. Der Vorstand beschloß schließlich zusätzlich die Neubildung einer Juniorgruppe der &#8220;Turkisch Power Boys&#8221; und vereinbarte einen Verhaltenskodex innerhalb der Gang. </p>
<p>Neben Schuleschwänzen, Ladendiebstahl, allerlei &#8220;groben Unfugs&#8221; und anderer Delikte waren es vor allem die Straßenraubüberfälle und Jackendiebstähle, die für Aufsehen sorgten und den Ruf einer &#8220;gefährlichen Jugendbande&#8221; begründeten. Noch Monate später schwärmten einzelne Gruppenmitglieder: <b>&#8220;Wir haben in einem halben Jahr soviel Hektik gemacht, was andere Banden nicht einmal in einem ganzen Jahr gemacht haben. Wir haben so was innerhalb eines Monats gemacht &#8211; so viele Jacken abgenommen, Geld genommen, Männer zusammengeschlagen&#8230;&#8221; Und warum? Die Begründungen für ihr Tun bleiben vage, unbestimmt: &#8220;(&#8230;) nur so aus Spaß&#8230;&#8221;, &#8220;Das zeigt die Macht halt&#8230;&#8221; Die Polizei lastete im Herbst 1990 einigen wenigen Mitgliedern der Gang allein über 40 Fälle innerhalb von zwei Monaten an. Opfer waren ausschließlich gleichaltrige oder jüngere Deutsche, die aus der Position der großen Überzahl zum Herausgeben ihrer Jacken, Uhren, Walkmen oder ihres Mountainbikes gezwungen und anschließend verprügelt wurden. Und warum nur Deutsche? &#8211; &#8220;Die haben sich nicht gewehrt!&#8221; </p>
<p>Die tiefe Feindseligkeit und der Haß auf alle Deutschen sowie die grenzenlose Brutalität und die Lust zur Demütigung ihrer Opfer, das bleibt das schwierigste Problem beim Versuch, die Geschichte der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; zu verstehen und zu interpretieren.</b> Aktuell sind in der Jugendszene feste, über einen längeren Zeitraum bestehende Zusammenschlüsse eher die Ausnahme. Die Gegensätze und Frontstellungen allerdings sind nach wie vor zu beobachten, nur, daß die Jungs heute mal mit dem und morgen mit jemand anderem auf &#8220;Tour&#8221; gehen.</p>
<p>Der Kulturanthropologe Hermann Tertilt hat die Entwicklung der &#8220;Power Boys&#8221; recherchiert und aufgeschrieben. Zwei Jahre lang hat er die Gruppe begleitet, beobachtet und sich mit einzelnen Bandenmitgliedern intensiv auseinandergesetzt. In zahlreichen Gesprächen und Interviews hat der Vierunddreißigjährige die Geschichte von &#8220;Turkish Power&#8221; erkundet und die Beweggründe der Bandenbildung zu erforschen versucht. Eine solche Langzeitstudie mit einer derartigen Bereitschaft des Autors, sich auf die Gruppe einzulassen und über weite Strecken den Alltag mit ihnen zu teilen, ist in der bundesdeutschen Wissenschaftstradition nur sehr selten zu finden. Der soeben von Hermann Tertilt vorgelegte Band Turkish Power Boys. Ethnographie einer Jugendbande kann deshalb nicht hoch genug eingeschätzt werden. </p>
<p>Nach der detaillierten Darstellung der Bandengeschichte und den Porträts dreier Mitglieder, schildert Tertilt Wertorientierungen und Verhaltensmuster in der Gruppe, um so ihren Motiven und den Hintergründen ihrer Straftaten auf die Spur zu kommen. </p>
<p><b>Weit wichtiger als materielle Bereicherung waren bei den Raubüberfällen der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; offenbar die Suche nach Abenteuer, das Streben nach Geltung und die Demonstration von Männlichkeit und Macht, schreibt Hermann Tertilt. Typisch bereits der allererste Überfall: Ausgangslage war das gemeinsame &#8220;Abhängen&#8221; der Gruppe. Der Überfall wurde weder vorher geplant noch organisiert, sondern ergab sich spontan aus der jeweiligen Situation heraus. Einem Jungen, der zufällig vorbeikommt, wird der Walkman mit Gewalt weggenommen und ihm gleich noch ein Faustschlag mitgegeben. Charakteristisch ist auch die große Überzahl der Angreifer gegenüber dem Opfer von zwölf zu eins. Bei zahlreichen anderen Überfällen forderten sie, das Portemonnaie, das Fahrrad, die Mütze oder die Jacke herauszugeben. Dabei spielte unter anderem auch eine Rolle, daß die Gruppenmitglieder es &#8220;geil&#8221; fanden, immer die neusten Klamotten zu besitzen, die aber holten sie sich auch aus allen möglichen Läden, wenn sie gebraucht wurden. Im Mittelpunkt der &#8220;Abripp-Aktionen&#8221; auf der Straße war die Demütigung des Opfers. Nicht allein, daß es eingeschüchtert, bedroht und schließlich beraubt wurde, es mußte auch jeweils heftige Schläge einstecken. Regelrecht enttäuscht zeigte man sich, wenn ein Opfer sich nicht traute zu widersprechen oder sich zu wehren: dann &#8220;machte es gar keine Spaß&#8221;, so ein Gruppenmitglied. Diese scheinbar unmotivierte, nicht nachvollziehbare Gewalt und Brutalität stellte die Polizei vor ein Rätsel. Sie sprach von einer &#8220;neuen Qualität der jugendlicher Gewalt&#8221;.</b> </p>
<p>Als erstes Erklärungsmuster bietet sich die Erfahrung sozialer Mißachtung und der fehlenden Anerkennung an. Und darauf verweisen auch Äußerungen wie &#8220;Das zeigt die Macht halt&#8221; oder: &#8220;Das mußt du machen, damit du akzeptiert bist.&#8221; Auch Neid spielt dabei sicher eine Rolle, wenn Hayrettin sich zu rechtfertigen versucht: &#8220;Die einen haben&#8217;s und du nicht. Ja, da nehm ich mir&#8217;s halt, da haue ich dem auf die Fresse.&#8221; In die gleiche Richtung argumentiert ebenfalls der Darmstädter Soziologie-Professor Albert Scherr, der den in Frankfurt zur Schau gestellten Reichtum geradezu pervers findet und dementsprechend Raubüberfälle und Autodiebstähle der &#8220;Ausgegrenzten&#8221; für verständlich und nachvollziehbar hält. Nun war bei den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; auffällig, daß sich Jugendliche mit den unterschiedlichsten Bildungshintergründen zusammengefunden hatten: etwa ein Drittel besuchte die Hauptschule, ein Drittel die Realschule und ein Drittel das Gymnasium oder die Berufsschule. Nach Kenntnis von Hermann Tertilt waren lediglich zwei Jungs Besucher einer Sonderschule. Es bleibt auch zu erklären, warum gerade ausländische Jugendliche bestimmter Nationalitäten &#8211; die sicher in besonders extremer Weise unter Ausgrenzung und mangelnder Anerkennung zu leiden habe, aber doch nicht allein davon betroffen sind &#8211; in dieser Form auffällig werden und warum sie sich streng nach ethnischen Grenzen organisieren, warum es hier gewissermaßen zu einer &#8220;Reethnisierung&#8221; kommt.</p>
<p>Vordergründig scheint der Zusammenschluß der türkischen Jugendlichen zunächst eine Reaktion auf ausländerfeindliche und rassistische Anschläge Anfang der neunziger Jahre zu sein. Ausgehend von Berlin organisierten sich junge Ausländer, um sich kollektiv gegen Neonazis und gewalttätige Skinheads zur Wehr zu setzen. Bei den &#8220;Turkish Power Boys&#8221; wurde aber sehr schnell klar, daß dies allenfalls eine im nachhinein abgegebene und nur vorgegebene Argumentation war. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt gab Mesut, ehemals einer der führenden Köpfe der &#8220;Turkish Power&#8221;, zu: &#8220;Bei uns ging es nie um Politik!&#8221; Keiner der Bornheimer &#8220;Power Boys&#8221; hatte jemals persönliche Erfahrung mit rechten Schlägern gemacht. <b>Dafür dehnten sie den Begriff &#8220;Nazis&#8221; gleich auf alle Deutschen aus und hatten für sie nur Haß und Verachtung übrig. Wer sich seine Jacke wegnehmen läßt, der ist selbst schuld. Veli, einer der Gründungsmitglieder der &#8220;Power Boys&#8221;: &#8220;Weil die so blöd sind, deshalb nehmen wir die Jacken. Von so einem normalen Typ kannst du die Jacke nicht nehmen&#8230;&#8221; Passanten, die bei Überfällen anwesend waren, haben nie eingegriffen. Für die türkischen Jungs ein weiterer Grund, die Deutschen zu verachten.</b> Yildirim: &#8220;Unter Türken bzw. unter Ausländern&#8221; sei eine solche von Ängstlichkeit und Gleichgültigkeit geprägte Distanzierung nicht denkbar. </p>
<p>Türken halten zusammen! Mit den Deutschen dagegen ist Freundschaft nie möglich, &#8220;da ist nicht diese Brüderlichkeit!&#8221; Darüber waren sich die Gruppenmitglieder alle einig. Zafer zum Beispiel kann Deutsche &#8220;überhaupt nicht abhaben, wegen ihrer Eigenart.&#8221; Und zwar: &#8220;So eine Art Egoismus ist der.&#8221; Er geht noch weiter: &#8220;Freundschaft heißt: das gibt es bei den Deutschen nicht.&#8221; <b>An anderer Stelle wird &#8220;typisch deutsch&#8221; zudem mit &#8220;unmännlich&#8221; übersetzt. Kein Wunder, daß die überfallenen deutschen Jugendlichen für die Bandenmitglieder nichts weiter als Tiere darstellten, die auch entsprechend zu behandeln waren. &#8220;Wir haben immer gesagt: ,Das ist nur eine kleine Ameise für uns, ein kleines Tier für uns`&#8221;, bekennt ein Gruppenmitglied nachträglich.</b> </p>
<p>Hermann Tertilt erklärt diese Haltung mit der Mißachtung und Demütigung, wie sie türkische Jugendliche aufgrund ihrer nationalen Zugehörigkeit erfuhren. Für ihn hat es daher durchaus einen &#8220;Sinn&#8221;, wenn die &#8220;Power Boys&#8221; in Umkehrung das Kriterium der nationalen Zugehörigkeit zum Anlaß nahmen, deutsche Jugendliche in entsprechend erniedrigenden Weise zu behandeln. Seine zentrale These lautet, daß das Zustandekommen derartiger gewalttätiger ethnischer Gruppierungen &#8220;auf der Erfahrung eines kollektiven Status- und Anerkennungsdefizits in der Gesellschaft beruht und daß die Bande als subkulturelle Gemeinschaft der Bewältigung migrationsspezifischer Schwierigkeiten dient&#8221;.</p>
<p>Nach meinen eigenen Erfahrungen mit türkischen Jugendlichen greift Tertilt mit diesem Erklärungsversuch etwas zu kurz. Sicherlich kann man die Geschichte der &#8220;Turkish Power Boys&#8221; mit Recht zum Anlaß nehmen, die mangelnde Integrationsbereitschaft der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu beklagen und die Forderungen nach rechtlicher Gleichstellung der hier geborenen und zur Schule gegangenen Migrantenkinder, doppelter Staatsbürgerschaft, erleichterter Einbürgerung und so fort zu unterstreichen. Gleichzeitig ist aber zu beobachten &#8211; und das zeigt das Beispiel &#8220;Turkish Power Boys&#8221; eben auch -, daß ein Teil der jugendlichen Einwanderer sich bewußt von der Mehrheitsgesellschaft abschottet, unter sich bleiben möchte und problematische Orientierungen herausbildet. Um diese Verhaltensweisen und Einstellungen zu verstehen, ist es meines Erachtens nützlich, sich einige Aspekte des türkischen Ehrbegriffes näher anzuschauen. </p>
<p>Als ehrlos gilt in der türkischen (Dorf-) Gemeinschaft derjenige, der nicht bedingungslos und entschieden seine Angehörigen verteidigt. <b>Dabei zählt ausschließlich die Tatsache, daß eine Grenze verletzt wurde, nicht aber die Gründe dafür oder die Frage von &#8220;Schuld&#8221; und &#8220;Unschuld&#8221;. Letzter Prüfstein des Handelns ist das Wohl der eigenen Gruppe.</b> </p>
<p>Dies erklärt zum einen das Einfordern der bedingungslosen Solidarität unter den Gruppenangehörigen (&#8220;Jeder kämpft für jeden!&#8221;, &#8220;Alle müssen zusammenhalten; alle, alle waren dabei!&#8221;), <b>zum anderen die Verachtung für die &#8220;ehrlosen&#8221; Deutschen, die ihren Landsleuten nicht helfen und die sich schlagen und demütigen lassen, ohne sich zu wehren. Eine zerstörte Ehre nämlich kann nur durch Gewalt wieder hergestellt werden; wer dagegen keine Vergeltung übt, wenn die Ehre befleckt wurde, der hat Schwäche gezeigt.</b> Die Ehre des Mannes wird also mit Stärke assoziiert. Um die Ehre &#8220;der Türken&#8221; wieder herzustellen, die von Deutschen mißachtet, beschimpft, angegriffen werden, mißachten, beschimpfen, demütigen und schlagen die &#8220;Turkish Power Boys&#8221; demnach &#8220;die Deutschen&#8221;. Auf der oben erwähnten Veranstaltung in Frankfurt beharrten die ehemaligen &#8220;Power Boys&#8221; auch heute noch darauf, daß &#8220;die Deutschen angefangen&#8221; hätten. Sie hätten darauf nur in dem Sinne reagiert, daß sie es &#8220;den Deutschen mit Gewalt zeigen&#8221; wollten. Dabei macht die Familien- und die Gruppenbezogenheit rücksichtsloses und brutales Vorgehen problemlos, <b>da die Opfer als &#8220;schwache&#8221; oder &#8220;unmännliche&#8221; Wesen gelten &#8211; und nicht als Menschen, die Achtung verlangen können.</b> </p>
<p>(&#8230;)<br />
</i></p>
<p>(Hervohebungen von mir)</p>
<p>Mehr:</p>
<p><a href="http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm" rel="nofollow">http://www.oeko-net.de/kommune/kommune5-96/TTUERKEN.htm</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schnauze_voll</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745289</link>
		<dc:creator>schnauze_voll</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:09:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745289</guid>
		<description>Die Lösung steht im ersten Absatz: &quot; wo man sich ein schönes Feuer machen konnte. &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lösung steht im ersten Absatz: &#8221; wo man sich ein schönes Feuer machen konnte. &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antifakes</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745204</link>
		<dc:creator>Antifakes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745204</guid>
		<description>Wir brauchen Verbündete aus dem Immigrantenbereich !
Vielleicht auch solche, wie im folgenden Interview !
Und der Zentralrrat der Exmoslems ist hier wohl auch wieder in Vergessenheit geraten ?!
- Ist ja auch viel einfacher, alles &quot;LINks&quot; in die Schuhe zu schieben.
- Die STAATSVERSCHULDUNG was auch mit dem Energie- ud Dauersubventions-Problem der Landwirtschaft und der Kohle-&amp; Atomkraft zusammenhängt, wie 
das IslamMachtproblem  sind keie Links-Rechts-Gegensätze, sondern mehr oder minder von beiden Seiten zu verantworten, - und
die Rechts-Völkischen sind entweder auf Seiten der  ausländischen Islamisten ( wie die Linksvölkischen mit anderer Begründung) als deren angebliches &quot;ethnisches&quot; &quot;Stammgebiet&quot;, oder sie tun sich NPD &amp; Co. national liegenlassend ISRAELfähnchen- schwenkend mit Rassisten und Faschisten des Auslands zusammen, die ebenfalls die islamischen Despotenloben !!

- Deshalb müssen WIR was eigenens schaffen und das Internet dazu BENUTZEN. - Vor allem Deutschland ( und Ruissland) stärkt den IRAN, wie es schon vor  zwei Weltkriegen den islamischen Djihad kriegerisch angestachelt hat ! - Aber 

nach all dem bequem verbrannten Erdöl &amp; Gas und den dabei schon vor 100 bis 50 Jahren gemachten energetischen Entdeckungen und Patenten, kann sich der islamische &quot;Schwanz&quot; erlauben mit dem dicken &quot;Hund&quot; der Industrieländer zu wackeln . . .

Wenn Ihr aber meint, als steuerzahlende ( engstirnige, kurzsichtige) Bürger die Lizens dafür zu haben, daß alles ohne eine energietechnologische Revolution, die nur wir gemeinsam anstoßen können, so weiter laufen kann , - mit den immer mal wieder fallenden Großkonzernprojekten zur Beruhigung des Kleinbürgers -  dann braucht Ihr Euch nicht zu wundern, wenn
der Petro-Djihad-Milliardär, eingestiegen in immer mehr westliche Industrien wie der Igel dem Hasen immer häufiger zuruft &quot;Ik bin allhier !&quot;
- Wollt Ihr das mit Eurem links-rechts-Flachkopf-Gejammer fördern ? ! 
~~dubax@ich.ms~~~~~~~~~

Eine
Duisburgerin kämpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten ( WDR )
&quot;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&quot;
Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu kämpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder häufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.

Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufklärungskampagne &quot;Verwandten-Heirat? Nein danke!&quot;. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant öfter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) über die Gesundheit bei Migrantenkindern.


WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?

 
Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu
Yasemin Yadigaroglu: Zunächst aus sozialen Gründen. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder gehören alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern führen oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant höher, wie Studien belegen. Bei meinen Vorträgen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozität: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken spätestens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, Hör- und Sprachstörungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.


WDR.de: Wie groß ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie für ihre Magisterarbeit recherchiert haben?

Yadigaroglu: Für Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Schüler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als völlig normal. Die medizinischen Hintergründe sind kaum bekannt.


WDR.de: &quot;Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden&quot; heißt es in der Türkei. Wo kommt diese Überzeugung her?

 
Braut mit Armreifen
Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religiösen Familien statt, besonders bei Türken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die jüngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war überrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.


WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?

 
Brautkleider in einem Geschäft in Duisburg-Marxloh
Yadigaroglu: Ich bin als Tochter türkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch früher in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und Hörstörungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.


WDR.de: Was leistet ihre Initiative &quot;Verwandten-Heirat? Nein danke!&quot;?

Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialpädagogin voll berufstätig, halte also vor allem Vorträge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie &quot;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&quot; Zwangsehen sind in Deutschland ein großes Thema, auch häusliche Gewalt: Viele Projekte werden gefördert, die Schulen klären auf - auch in der Türkei. Für Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich möchte, dass endlich im Biologieunterricht über das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.


WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuhörer?

 
Eheringe für Cousin und Cousine?
Yadigaroglu: Die betroffenen Schüler und Eltern reagieren verärgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gesprächen nach den Vorträgen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder über mein Projekt reden. Außerdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten.


WDR.de: Wer unterstützt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.

Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema öffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre. 
Armin  L a s c h e t ( der Integra-Tor!) schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausländerbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es heißt dann, ich würde die  G r u p p e (!) der Migranten (? ich dachte Moslems !) stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist ärgerlich, aber ich gebe nicht auf.

Das Gespräch führte Martina Züger.

Würde es sich nicht lohnen, mit einer solchen Türkischstämmigen Freundschaft zu suchen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen Verbündete aus dem Immigrantenbereich !<br />
Vielleicht auch solche, wie im folgenden Interview !<br />
Und der Zentralrrat der Exmoslems ist hier wohl auch wieder in Vergessenheit geraten ?!<br />
- Ist ja auch viel einfacher, alles &#8220;LINks&#8221; in die Schuhe zu schieben.<br />
- Die STAATSVERSCHULDUNG was auch mit dem Energie- ud Dauersubventions-Problem der Landwirtschaft und der Kohle-&amp; Atomkraft zusammenhängt, wie<br />
das IslamMachtproblem  sind keie Links-Rechts-Gegensätze, sondern mehr oder minder von beiden Seiten zu verantworten, &#8211; und<br />
die Rechts-Völkischen sind entweder auf Seiten der  ausländischen Islamisten ( wie die Linksvölkischen mit anderer Begründung) als deren angebliches &#8220;ethnisches&#8221; &#8220;Stammgebiet&#8221;, oder sie tun sich NPD &amp; Co. national liegenlassend ISRAELfähnchen- schwenkend mit Rassisten und Faschisten des Auslands zusammen, die ebenfalls die islamischen Despotenloben !!</p>
<p>- Deshalb müssen WIR was eigenens schaffen und das Internet dazu BENUTZEN. &#8211; Vor allem Deutschland ( und Ruissland) stärkt den IRAN, wie es schon vor  zwei Weltkriegen den islamischen Djihad kriegerisch angestachelt hat ! &#8211; Aber </p>
<p>nach all dem bequem verbrannten Erdöl &amp; Gas und den dabei schon vor 100 bis 50 Jahren gemachten energetischen Entdeckungen und Patenten, kann sich der islamische &#8220;Schwanz&#8221; erlauben mit dem dicken &#8220;Hund&#8221; der Industrieländer zu wackeln . . .</p>
<p>Wenn Ihr aber meint, als steuerzahlende ( engstirnige, kurzsichtige) Bürger die Lizens dafür zu haben, daß alles ohne eine energietechnologische Revolution, die nur wir gemeinsam anstoßen können, so weiter laufen kann , &#8211; mit den immer mal wieder fallenden Großkonzernprojekten zur Beruhigung des Kleinbürgers &#8211;  dann braucht Ihr Euch nicht zu wundern, wenn<br />
der Petro-Djihad-Milliardär, eingestiegen in immer mehr westliche Industrien wie der Igel dem Hasen immer häufiger zuruft &#8220;Ik bin allhier !&#8221;<br />
- Wollt Ihr das mit Eurem links-rechts-Flachkopf-Gejammer fördern ? !<br />
~~dubax@ich.ms~~~~~~~~~</p>
<p>Eine<br />
Duisburgerin kämpft gegen Verwandten-Hochzeit bei Migranten ( WDR )<br />
&#8220;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&#8221;<br />
Die Duisburgerin Yasemine Yadigaroglu kämpft gegen Verwandten-Ehen unter Migranten. Und gegen Politiker, die nicht sehen wollen, dass die Migrantenkinder häufig an Erbkrankheiten und Behinderungen leiden.</p>
<p>Yasemin Yadigaroglu (28), Sozialwissenschaftlerin aus Duisburg, startete vor dreieinhalb Jahren ihre Aufklärungskampagne &#8220;Verwandten-Heirat? Nein danke!&#8221;. Migranten heiraten oft Cousin und Cousine. Kinder von Verwandten leiden signifikant öfter an Erbkrankheiten1 und Behinderungen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin spricht auf ihrer Jahrestagung in Mannheim ab Donnerstag (03.09.09) über die Gesundheit bei Migrantenkindern.</p>
<p>WDR.de: Ehen unter Verwandten dritten Grades, also Cousin heiratet Cousine, sind gesetzlich nicht verboten, gelten nicht als Inzest. Warum sind sie dennoch problematisch?</p>
<p>Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu<br />
Yasemin Yadigaroglu: Zunächst aus sozialen Gründen. Scheidungen kommen in dieser Art Partnerschaft kaum vor; Mann, Frau und Kinder gehören alle zur gleichen Familie. Konflikte zwischen den Ehepartnern führen oft zu massiven Streitigkeiten in der gesamten Familie. Das andere sind die medizinischen Folgen. Das Risiko, dass behinderte oder kranke Kinder zur Welt kommen, ist signifikant höher, wie Studien belegen. Bei meinen Vorträgen wehren sich viele Leute gegen meine Aussagen: Ich habe doch auch meine Cousine geheiratet und unsere Kinder sind gesund, sagen sie. Das aber ist das Prinzip der Reziprozität: Selbst wenn die Eltern und deren Kinder gesund sind, erkranken spätestens die Enkel und Urenkel an genetischen Krankheiten. Die Folge sind Seh-, Hör- und Sprachstörungen, Stoffwechselerkrankungen und vor allem Epilepsie. Haben die Eltern schon einen genetischen Defekt, sind bereits die eigenen Kindern betroffen.</p>
<p>WDR.de: Wie groß ist das Problem beispielsweise in Duisburg , wo viele Migranten leben und Sie für ihre Magisterarbeit recherchiert haben?</p>
<p>Yadigaroglu: Für Duisburg kann ich sagen, dass wohl jeder dritte jugendliche Migrant eine Verwandte heiraten wird. Ich habe selbst einen Fragebogen entwickelt und an Schüler in den Duisburger Stadtteilen verteilt. Die Ergebnisse haben mich wirklich schockiert. Ehen zwischen Verwandten sind weit verbreitet und gelten als völlig normal. Die medizinischen Hintergründe sind kaum bekannt.</p>
<p>WDR.de: &#8220;Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden&#8221; heißt es in der Türkei. Wo kommt diese Überzeugung her?</p>
<p>Braut mit Armreifen<br />
Yadigaroglu: Das Sprichwort ist radikal, aber verbreitet. Ehen unter Verwandten finden vor allem in streng religiösen Familien statt, besonders bei Türken, Kurden, Tamilen, Italienern und einigen Griechen. Die Eltern wollen, dass Kinder und Enkel untereinander bleiben und in den Traditionen der Familie aufwachsen. Sie denken, Neffe und Nichte kennen einander, dann gibt es keine Probleme. Auch Geld und Erbschaften bleiben in der Familie. Die jüngeren Migranten-Generationen folgen diesen althergebrachten Werten strikt, auch weil sie sich bewusst von der deutschen Gesellschaft abgrenzen. Ich war überrascht, dass auch viele gebildete Menschen aus Akademikerhaushalten untereinander heiraten.</p>
<p>WDR.de: Wie sind Sie auf das Problem aufmerksam geworden?</p>
<p>Brautkleider in einem Geschäft in Duisburg-Marxloh<br />
Yadigaroglu: Ich bin als Tochter türkischer Eltern in Duisburg-Meiderich aufgewachsen, habe diese Ehen selbst in der Nachbarschaft erlebt, auch früher in meiner eigenen Familie. Bei einem Praktikum in einem Duisburger Kindergarten ist mir zum ersten Mal massiv aufgefallen, wie viele Migrantenkinder an Seh- und Hörstörungen oder Epilepsie leiden. Ich habe bei den Eltern nachgehakt und festgestellt, dass fast jeder zweite Migrant innerhalb des eigenen Verwandtenkreises geheiratet hat.</p>
<p>WDR.de: Was leistet ihre Initiative &#8220;Verwandten-Heirat? Nein danke!&#8221;?</p>
<p>Yadigaroglu: Zurzeit bin ich bin als Sozialpädagogin voll berufstätig, halte also vor allem Vorträge in Schulen, Familienzentren, Eltern- und Heimatvereinen. Ich habe eine achtteilige Postkartenserie entworfen, mit Slogans wie &#8220;Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!&#8221; Zwangsehen sind in Deutschland ein großes Thema, auch häusliche Gewalt: Viele Projekte werden gefördert, die Schulen klären auf &#8211; auch in der Türkei. Für Ehen unter Verwandten gibt es nichts dergleichen, sie sind ein Tabuthema. Ich möchte, dass endlich im Biologieunterricht über das Problem gesprochen wird. Und dass Politiker und Gesellschaft aufwachen und sich an der Debatte beteiligen.</p>
<p>WDR.de: Wie reagieren Ihre Zuhörer?</p>
<p>Eheringe für Cousin und Cousine?<br />
Yadigaroglu: Die betroffenen Schüler und Eltern reagieren verärgert, sind regelrecht eingeschnappt. Manche rasten aus und schreien mich an. Ein junger Mann wollte mich sogar aus dem Klassenzimmer werfen. In den Gesprächen nach den Vorträgen stellt sich dann meist heraus, das ihre Eltern selbst Cousin und Cousine waren oder sie bald selbst eine Verwandte heiraten sollen. Die blocken dann aus Selbstschutz ab. Bei einigen Einrichtungen habe ich Hausverbot, bei anderen darf ich meine Postkarten nicht verteilen oder über mein Projekt reden. Außerdem bekomme ich massive Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten.</p>
<p>WDR.de: Wer unterstützt sie? Der Integrationsminister von NRW, Armin Laschet (CDU), hat ihren Projektantrag abgelehnt.</p>
<p>Yadigaroglu: Derzeit bin ich leider die Einzige in Deutschland, die dieses Thema öffentlich anspricht. Von Politikern kommt gar nichts. Sie wollen nicht als rassistisch gelten oder denken, die Probleme der Migranten seien nicht ihre.<br />
Armin  L a s c h e t ( der Integra-Tor!) schrieb, das Thema sei nicht aktuell. Ich sitze im Ausländerbeirat der Stadt Duisburg: Nicht mal in meinem eigenen Gremium habe ich einen Projektantrag durch bekommen. Es heißt dann, ich würde die  G r u p p e (!) der Migranten (? ich dachte Moslems !) stigmatisieren und sie so darstellen, als wollten sie sich nicht integrieren. Das ist ärgerlich, aber ich gebe nicht auf.</p>
<p>Das Gespräch führte Martina Züger.</p>
<p>Würde es sich nicht lohnen, mit einer solchen Türkischstämmigen Freundschaft zu suchen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kein dhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745193</link>
		<dc:creator>kein dhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:10:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745193</guid>
		<description>#2 kongomüller
spitsbergen ist eine wunderschoene insel und soll es auch bleiben. luft, wasser, natur ein bootcamp dort muss nicht sein. diesen miesen mohamedanischen stoerenfrieden muss man nur mal wieder respekt beibringen knueppel aus dem sack maessig. fddas wirkt wunder. gem. eines alten deutschen sprichwortes: und willst du nicht mein freund sein, so schlage ich dir den schaedel ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#2 kongomüller<br />
spitsbergen ist eine wunderschoene insel und soll es auch bleiben. luft, wasser, natur ein bootcamp dort muss nicht sein. diesen miesen mohamedanischen stoerenfrieden muss man nur mal wieder respekt beibringen knueppel aus dem sack maessig. fddas wirkt wunder. gem. eines alten deutschen sprichwortes: und willst du nicht mein freund sein, so schlage ich dir den schaedel ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thinnian</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745165</link>
		<dc:creator>Thinnian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745165</guid>
		<description>@ #17 Phoenix85 

Hehe, ich weiß. Ich bin Kölner, mit meinem Mann vor 10 Jahren in eine Kleinstadt in den Süden gezogen und wohne nun in einem kleinen Nestchen in &quot;Hinter-Hinter-Tupfingen&quot;. Hier erst weiß ich, wie schön und gesund die deutsche Kultur ist, was die Pille und die 68er angerichtet haben und was wir verlieren werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #17 Phoenix85 </p>
<p>Hehe, ich weiß. Ich bin Kölner, mit meinem Mann vor 10 Jahren in eine Kleinstadt in den Süden gezogen und wohne nun in einem kleinen Nestchen in &#8220;Hinter-Hinter-Tupfingen&#8221;. Hier erst weiß ich, wie schön und gesund die deutsche Kultur ist, was die Pille und die 68er angerichtet haben und was wir verlieren werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shantana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745130</link>
		<dc:creator>Shantana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:21:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745130</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.
Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.
&lt;/blockquote&gt;

Seien sie gefälligst Dankbar, wegen der Bereicherung und Lebensfreude die ihren grauen Alltag bunt färbt (Blue Eyes, Red Lips). 

Typisch Deutsch, immer nur am meckern. Wenn es ihnen nich tpasst wechseln sie doch den Planeten

&lt;b&gt;*Ironie off und Sorry ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.<br />
Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.
</p></blockquote>
<p>Seien sie gefälligst Dankbar, wegen der Bereicherung und Lebensfreude die ihren grauen Alltag bunt färbt (Blue Eyes, Red Lips). </p>
<p>Typisch Deutsch, immer nur am meckern. Wenn es ihnen nich tpasst wechseln sie doch den Planeten</p>
<p><b>*Ironie off und Sorry <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MR-Zelle</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745095</link>
		<dc:creator>MR-Zelle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745095</guid>
		<description>Jugendclub,hmmmmm hört sich nach Steuergeldern
an,die da wieder mal sinnlos und hirnlos verbraten werden.Wenn den Burschen schon im Jugendclub nicht gezeigt wird,das es in unserer Gesellschaft klare Regeln gibt,wann sollen die es lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendclub,hmmmmm hört sich nach Steuergeldern<br />
an,die da wieder mal sinnlos und hirnlos verbraten werden.Wenn den Burschen schon im Jugendclub nicht gezeigt wird,das es in unserer Gesellschaft klare Regeln gibt,wann sollen die es lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: aberratioictus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745055</link>
		<dc:creator>aberratioictus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:28:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745055</guid>
		<description>Ich kenne keinen Deutschen, der seit den 1990er Jahren einen solchen Jugendtreff aufgesucht hätte! Die Zustände dort sind bekannt. Man hat diese Einrichtungen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund anstandslos überlassen. Jetzt herrschen dort ihre Regeln: Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Der Staat finanziert das alles. 

Dass die inkompetenten linksgrünen Sozialarbeiter gegen Gewalt und Drogen nichts unternehmen, dürfte niemanden überraschen. Zum Teil ist das vielleicht sogar verständlich, denn wenn die Sozialarbeiter versuchten, allzu strikte Regeln durchzusetzen, bliebe früher oder später die eigene Klientel weg. Ein „niedrigschwelliges Angebot“ nennt man das dann wohl. 

Eigentlich ist gegen Jugendtreffs gar nichts einzuwenden, selbst wenn sie sich in der Hand von Migranten befinden. Das Problem ist nur: Man gibt Unsummen aus, um diese Jugendliche von der Straße fernzuhalten, und trotzdem lungern sie bald wieder an Bushaltestellen, vor Kinos und Supermärkten herum, pöbeln Leute an und begehen Straftaten aller Art. Die Jugendtreffs sind zur Treff- und Sammelpunkten für Kriminelle verkommen. Ursprünglich sollten sie doch helfen, Langeweile und - damit einhergehend - Jugendkriminalität vorzubeugen. 

Dass Jugendtreffs praktisch nur noch von Migranten frequentiert werden,  wird von den linksgrünen Sozialarbeitern übrigens vehement geleugnet. Offiziell heißt es immer, das sei ein Angebot, das sich an alle richte – ja, vielleicht ein Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen, wenn man nicht aus dem richtigen Kulturkreis stammt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Deutschen, der seit den 1990er Jahren einen solchen Jugendtreff aufgesucht hätte! Die Zustände dort sind bekannt. Man hat diese Einrichtungen den Jugendlichen mit Migrationshintergrund anstandslos überlassen. Jetzt herrschen dort ihre Regeln: Gewalt, Rassismus und Diskriminierung. Der Staat finanziert das alles. </p>
<p>Dass die inkompetenten linksgrünen Sozialarbeiter gegen Gewalt und Drogen nichts unternehmen, dürfte niemanden überraschen. Zum Teil ist das vielleicht sogar verständlich, denn wenn die Sozialarbeiter versuchten, allzu strikte Regeln durchzusetzen, bliebe früher oder später die eigene Klientel weg. Ein „niedrigschwelliges Angebot“ nennt man das dann wohl. </p>
<p>Eigentlich ist gegen Jugendtreffs gar nichts einzuwenden, selbst wenn sie sich in der Hand von Migranten befinden. Das Problem ist nur: Man gibt Unsummen aus, um diese Jugendliche von der Straße fernzuhalten, und trotzdem lungern sie bald wieder an Bushaltestellen, vor Kinos und Supermärkten herum, pöbeln Leute an und begehen Straftaten aller Art. Die Jugendtreffs sind zur Treff- und Sammelpunkten für Kriminelle verkommen. Ursprünglich sollten sie doch helfen, Langeweile und &#8211; damit einhergehend &#8211; Jugendkriminalität vorzubeugen. </p>
<p>Dass Jugendtreffs praktisch nur noch von Migranten frequentiert werden,  wird von den linksgrünen Sozialarbeitern übrigens vehement geleugnet. Offiziell heißt es immer, das sei ein Angebot, das sich an alle richte – ja, vielleicht ein Angebot, ein paar aufs Maul zu bekommen, wenn man nicht aus dem richtigen Kulturkreis stammt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ur-Einwohnerin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745027</link>
		<dc:creator>Ur-Einwohnerin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745027</guid>
		<description>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren. 
Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.  
Noch Fragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in meiner Stadt gibt es vier Jugendfreizeitheime die alle nur von Türken/Arabern dominiert werden. Meine Kinder sind da nie hingegangen, aus gutem Grund! Zusätzlich gibt es noch ein von unseren Steuergeldern finanziertes Muselimenjugendfreizeithaus nur für Muslime und dann noch acht Islamische Kulturzentren.<br />
Für Freizeiteinrichtungen und Sportvereine unserer Kinder wurde der Etat von der Stadt gestrichen.<br />
Noch Fragen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wolfi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-745014</link>
		<dc:creator>wolfi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:48:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-745014</guid>
		<description>OT: Auf http://www.winkelried.info/ stehen ein paar nette Beiträge aus der Schweiz:
Invalidenrente an Balkanesen; faktische Sharia in der Schule, &quot;Klimaerwärmung [wird] durch den Umweltschutz gar beschleunigt&quot;,...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Auf <a href="http://www.winkelried.info/" rel="nofollow">http://www.winkelried.info/</a> stehen ein paar nette Beiträge aus der Schweiz:<br />
Invalidenrente an Balkanesen; faktische Sharia in der Schule, &#8220;Klimaerwärmung [wird] durch den Umweltschutz gar beschleunigt&#8221;,&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Shantana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-744995</link>
		<dc:creator>Shantana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-744995</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen wäre &lt;/blockquote&gt;

Sie bereichern uns wo sie nur können. Auf Bahnhöfen, Schulhöfen, Bushaltestellen, Innenstädte - jetzt werden sogar schon Sachen wie Geldkassetten bereichert! Danke:

Diese Menschen, mit ihrere blablabla und blablub Lebensfreunde blablabla für uns blabla alle blablabla</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>um Bereicherung am ohnehin geringen Kassenbetrag gegangen wäre </p></blockquote>
<p>Sie bereichern uns wo sie nur können. Auf Bahnhöfen, Schulhöfen, Bushaltestellen, Innenstädte &#8211; jetzt werden sogar schon Sachen wie Geldkassetten bereichert! Danke:</p>
<p>Diese Menschen, mit ihrere blablabla und blablub Lebensfreunde blablabla für uns blabla alle blablabla</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RobertOelbermann</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/jugendhaus-tuerkisch-besetzte-zone/comment-page-1/#comment-744991</link>
		<dc:creator>RobertOelbermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=83207#comment-744991</guid>
		<description>@#12 Bundesfinanzminister   (08. Sep 2009 15:12)  

DAS ist doch mal sehr symptomatisch für den Zustand Deutschlands!!!!

Diese Menschen werden ihren gutmenschlichen Aussetzer noch bitter bereuen, in 5 oder 10 Jahren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#12 Bundesfinanzminister   (08. Sep 2009 15:12)  </p>
<p>DAS ist doch mal sehr symptomatisch für den Zustand Deutschlands!!!!</p>
<p>Diese Menschen werden ihren gutmenschlichen Aussetzer noch bitter bereuen, in 5 oder 10 Jahren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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