Gefängnis-InsasseWeil sie während des Ramadan abends kein warmes Extra-Essen bekommen, fühlen sich moslemische Häftlinge der JVA Tegel in Berlin (von 1.600 Knastis sind 400 Moslems!) diskriminiert und unsensibel behandelt. Laut taz kriegen sie nach Sonnenuntergang nur trockenes Brot und kaltes Essen – uns kommen die Tränen.

Aus organisatorischen Gründen könne an zwei Tagen in der Woche in Tegel das Aufwärmen von Speisen nicht ermöglicht werden. An anderen Tagen hätten die meisten Häftlinge aber die Möglichkeit, sich ihr Mittagessen abends zu erwärmen. Dass Tegeler Häftlinge nicht wie in Moabit abends statt mittags mit warmem Essen versorgt würden, liege an den „örtlichen Gegebenheiten“.

Eine Glaubensdiskriminierung kann der Sprecher darin nicht sehen: „Wenn wir auf irgendwas achten, dann auf die Freiheit der Religionsausübung. Was in der Anstalt möglich ist, das tun wir auch.“ Bei der Erstellung muslimischer Kost würden die speziellen Anforderungen berücksichtigt, selbst beim Transport des Essens würde auf die Trennung von nichtmuslimischem und anderem Essen geachtet. Die Senatsverwaltung will deshalb an der Praxis festhalten und hält die Situation für „eine Einschränkung, die vertretbar ist“.

Widerspruch erhält sie von Chalid Durmosch, der muslimische Seelsorgearbeit in der JVA Tegel betreibt: „Selbst wenn die Praxis keine bewusste Diskriminierung ist – für viele Insassen ist es eine gefühlte Diskriminierung.“ Auch Ender Cetin, Sprecher des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib, sagt: „Wir würden uns wünschen, dass auch muslimisch Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden.“

Für „sehr unsensibel“ hält der rechtspolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Dirk Behrendt, die derzeitige Praxis in Tegel. Ein Gefängnis könne zwar nicht auf alles Rücksicht nehmen, „aber diese grundlegenden Dinge sollten in der multikulturellen Gesellschaft doch eine Selbstverständlichkeit sein.“

Wie wäre es, wenn alle abends warm essen und so wenigstens zum Teil den Ramadan mitmachen. Wäre das sensibel genug?

(Spürnase: Ur-Einwohnerin, René S.)

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85 KOMMENTARE

  1. ich hab keine taschentücher mehr.sie sind eine nazine Frau Ur Einwohnerin.

    die armen möder,vergewaltiger,einbrecher,schläger-sie muessen darben am ramadan-hahaha-ich würde ne runde ausgeben für diese klientel-eine runde schweinbauch mit erbsensuppe.

  2. “Wir würden uns wünschen, dass auch muslimisch Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden.”

    Wir würden uns wünschen, dass auch muslimische Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und SICH ENDLICH DEMENTSPRECHEND BENEHMEN!!!!!

  3. die armen schaetze oennen ja zur juedischen, christlichen oder heidnischen religion konvertieren. dann loest sich das ramadan problem ganz von selbst. schon mal darueber nachgedacht?

  4. Ich kann gar nicht soviel Nahrung in mich reinwürgen, wie ich kotzen möchte.

    DITB, die Vertreter der Europa hassenden Mehrheit der muslimischen Türken, möchte ihren Verbrechern auch noch Sonderrechte zubilligen.

    Witzig sind unsere türkischen Freunde schon…

    Tom

  5. In zweifacher Hinsicht interessantes OT:

    Der Papst wird außer sich sein, sowie man ihm die israelische Boulevardzeitung Jedijot Achronot vom Donnerstag bringt. Er muss nicht einmal Hebräisch verstehen, um die entstellten klassischen Abbildungen der Heiligen Jungfrau mit dem Jesuskind auf dem Schoß für eine schlimme Blasphemie zu halten. Zwei in Leningrad ausgebildete und nach Israel ausgewanderte Künstlerinnen hatten sich mit palästinensischen Selbstmordattentäterinnen befasst, die sich in den letzten Jahren in Israel vor Einkaufszentren, auf dem Gemüsemarkt und in Restaurants in die Luft gesprengt haben. „Von Teilen der palästinensischen Gesellschaft werden diese Mörderinnen wie Madonnen verehrt“, rechtfertigt Lilia Chak ihre Installation im Tel Aviver Beth Sokolov, dem Sitz der israelischen Journalistenvereinigung…
    Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 3. September 2009

    http://www.hagalil.com/archiv/2009/09/04/madonnen/

  6. 1.:
    Gemäß islamischem / muslimischem Selbstverständnis dürften Muslime „eigentlich“ gar nicht kriminell werden („Islam = Frieden“).

    2.:
    Während des „Fastenmonats“ Ramadan gilt es zu FASTEN statt zu essen !

    Wo ist also das Problem ??

  7. Was mich am meisten aufregt, ist nein, nicht die muslimischen Forderungen, ist klar , sie probieren es immer wieder, diese Jammerlappen, sondern diese grüne dumme Gutmenschen die mitmachen!
    Warum hassen die Deutschen ihr eigenes Land so??
    Kann mir das einer sagen??

  8. Von 1600 Häftlingen fasten schätzungsweise 400. Nun ist es die Frage, ob die Muslime, wenn sie im Haus des Krieges in Haft kommen, überhaupt verpflichtet sind zu fasten. Man muss davon ausgehen, dass ein großer Teil der Häftlinge sich nicht an das Fastengebot gebunden fühlt, wahrscheinlich die Mehrheit. Denn man muss doch auch davon ausgehen, dass unter 1600 Häftlingen weit mehr mehr als 1000 multikriminelle Kulturbereicherer sind.

  9. Fuer jehne die Unruhe stiften, ist laut Sharia (Surah 5:33) das folgende vorgesehen:

    „…they will be KILLED or CRUCIFIED, or have THEIR HANDS and FEET on ALTERNATE SIDES..CUT OFF…(Pickthall)

    Ich wuerde mal folgendes vorschlagen: den Inhaftierten fragen ob sie Muslime sind…falss ja….wird fuer diejenigen die Sharia eingefuehrt…

    gute Loesung oder?

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  10. „Laut taz kriegen sie nach Sonnenuntergang nur trockenes Brot und kaltes Essen.“

    Von mir aus können sie das auch tagsüber bekommen …

  11. Kaltes Abendessen für Diebe ist auch wirklich schlimm – unter der Scharia würde man hingegen höchstens eine Hand verlieren…

    sind gefängnisse denn überhaupt halal?

    grausamer Westen

  12. Ich wäre dafür, dass man mohammedanischen Häftlingen die Möglichkeit einräumt, ihre Strafe in einem mohammedanischen Knast in einem mohammedanischen Land abzusitzen. Da ist dann zwar das Geschrei wegen der Menschenrechtsverletzungen wieder groß, aber vielleicht gibts dort abends besseres Essen.

  13. “Selbst wenn die Praxis keine bewusste Diskriminierung ist – für viele Insassen ist es eine gefühlte Diskriminierung.”

    Ja, genauso wie hier, wo der junge Moslem in dem „Nein, ich gebe dir keine Zigarette“ eine starke Fremdenfeindlichkeit spürte und deswegen den frechen Deutschen mit 13 lebensgefährlichen Messerstichen über sein Missverhalten belehrte.

    In solchen Äußerungen ist für mich schon eindeutig eine bewusst herbeigeführte nächste Stufe erkennbar: Ab jetzt wird auch alles, was die Mohammedaner nur zu spüren glauben, als Rassismus und Fremdenfeindlichkeit angeklagt und unsere Polizisten haben im Kampf gegen die Einheimischen gefälligst einen Gang höher zu schalten, sonst knallt’s!

  14. So sind sie nun mal :

    Tagsüber hungern bis zum Umfallen,
    um sich
    nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzuschlagen !

    Das ist nicht besonders einfallsreich,
    wenn es ums “Fasten” geht !

  15. Scheiße nochmal. Die sind im Knast und nicht auf einem Naherholungsurlaub!

    Diese Rumheulerei ist doch zum Kotzen. Ob sich ein Moslem in nem Chinesischen Knast darüber beschweren würde ?

    Faulet nichtsnütziges Kriminelles Pack.

  16. Neuesten Schätzungen zufolge sind etwa 4,9 % der Bevölkerung der BRD Muslime. Wenn 400 von 1600 Gefangenen Moslems sind, dann sind das ja — dafür braucht man nicht mal einen Taschenrechner — stolze 25 %. Man sieht, wie sehr diese Leute unsere Gesellschaft bereichern! Machen sie so weiter, stellen sie bald die Mehrheit in unseren Gefängnissen. Dann lohnt es sich bestimmt, am Abend zu kochen, damit die gottesfürchtigen Straftäter auch während des Ramadan eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können.

    Was sagt eigentlich die Sharia, wie man Strafgefangene zu behandelt hat?

  17. @ #16 Eleni

    Ich wäre dafür, dass man mohammedanischen Häftlingen die Möglichkeit einräumt, ihre Strafe in einem mohammedanischen Knast in einem mohammedanischen Land abzusitzen. Da ist dann zwar das Geschrei wegen der Menschenrechtsverletzungen wieder groß

    Da gibt’s kein Geschrei, es wird verlangt, dass wir diesen armen, in ihrer Heimat verfolgten Menschen bei uns Asyl gewähren – und derselbe Tanz geht von vorne los.

    Ganz allmählich glaube ich, was die USA in Afghanistan und im Irak angefangen haben, ist der einzige Weg, dieses Problem zu lösen.

  18. #11
    Westliches Mea Culpa!!

    Das gutgenährte Wohlstandsbürgertum fühlt sich verantwortlich und hasst sich.
    Wir sind schuld an der Armut; am Klimawandel; wir sind das Böse!
    Dieser nihilitische Selbsthass ist nachlesbar (TAZ Abonnenten, aufgemerkt).

    Das Problem ist, wir habebn diese Nihilisten in Positionen gebracht!

    Tom

  19. Lesen sollte man halt schon können. In dem Taz-Artikel steht, dass von 1600 Häftlingen schätzungsweise 400 fasten, und nicht dass von 1600 Häftlingen 400 Muslime sind. Das wäre ja auch verwunderlich. Der Muslimanteil ist doch viel höher, muss es doch auch sein, wenn man multikriminelle Kulturbereicherung etwas kennt.

  20. „Also…ob im Knast oder nicht wenn ein Mensch fastet und das aus Überzeugung, dann sollte kein anderer Mensch diesem Menschen Steine auf den Weg legen. Hier spielt der Glaube eine große Rolle und sone Argumente wie “ einmal scheisse gebaut= ungläubig und schlechter Mensch“ sind nichts weiter also primitive Argumente und sind fehl am Platz.Dieser Mensch fastet und wenn einer von den Menschen hier die aufmucken mal gefastet hätten, ich spreche vom nicht Essen oder Trinken bis Abends, wüsste dass das nicht gerade einfach ist.Außerdem kann nur Gott darüber urteiln, ob diese Menschen gläubig sind oder nicht. Und fast alle hier, die ein Kommentar geschrieben haben, scheinen mir als christliche oder deutsche Personen, die einfach nur kommentieren, weil es um Ausländer geht und Sie hier ihren Senf mit dazu geben wollen.Schlecht, schlecht!!!!Das zu beurteilen ist nicht eure Aufgabe. Das scheint mir nach typischen CDU WÄHLER!!!!“

    auch dieser kommentar ist unter dem artikel zu lesen. hat die gute alena geschrieben. alena findet es aber nicht so gut, wenn jetzt hier „deutsche“ oder „christen“ „aufmucken“. also bitte, die deutschen sind dazu da, um die infrastruktur nebst sozialleistungen am laufen zu halten, aber bitte nicht „aufmucken“ hier und auch noch die meinung sagen.

    hm, also ich finde solche, die wohl mit ihrem taz-abo und dem abitur sich für gebildet halten, aber ihren türken-rassismus trotzdem nicht ablegen konnten, noch „ein stück weit“ provozierender als ihre dumm gehaltenen schwestern ohne abi. ein weiterer beleg für den mit europa unvereinbaren rassismus dieses aggressiven volkes, wenn sogar die „gebildeten“, „integrierten“ uns deutsche nicht mal unsere meinung sagen lassen wollen. dieser dreckige abschaum, wann jagen wir sie dahin wo sie hergekommen sind?

  21. Da fällt mir noch ein: Haben die moslemischen Gefangenen denn nicht noch andere Wünsche, die wir ihnen erfüllen können? Bedenkt man, wie viel sie für unser Gemeinwesen getan haben, sollten wir sie in jeder Form dabei unterstützen, ihre Religion auszuleben! Also warum spendieren wir den Gefangenen, die länger als fünf Jahre sitzen, nicht noch einen Trip nach Mekka? Man könnte ja auch den Muezzin im Gefängnis wecken lassen. Dann stellen wir noch ein paar Wasserpfeifen zur Verfügung auf, und statt zu arbeiten, besuchen die Gefangenen jeden Tag den Koranunterricht eines importierten Imams. Wenn sie dann aus dem Knast rauskommen, sind sie bestimmt zu vollwertigen, produktiven Elementen unserer westlichen Gesellschaft herangereift und werden sich für unsere Toleranz höflichst zu bedanken wissen.

  22. Bitte Korrektur, in dem Taz-Artikel steht nirgends, dass von 1600 Häftlingen lediglich 400 Muslime sind

  23. #25 bibi

    Mmh, Hände und Füße abhacken, Todesstrafe, Kreuzigung. Das alles ist wirklich sehr human, vergleicht man es damit, dass die Gefangenen bei uns während des Ramadan nichts Warmes zu essen bekommen. Lebten wir doch auch nur einen ebensolchen Humanismus wie die Muslime!

    Glücklicherweise gibt es aber die Grünen, die uns immer wieder daran erinnern, was für Barbaren wir doch geblieben sind…

  24. @ #11 frenchman (04. Sep 2009 21:12)

    Warum hassen die Deutschen ihr eigenes Land so??
    Kann mir das einer sagen??

    Ja, einer kann es !

    „Der hierfür verantwortliche Politiker Hitler hatte kurz vor Kriegsende Selbstmord verübt, nachdem er seine Macht als Staatsoberhaupt und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht in beispielloser Weise mißbraucht hatte. Sein menschenverachtender Zynismus gipfelte schließlich in den Worten:

    „Wenn ich untergehen soll, dann soll auch das deutsche Volk untergehen, denn dann ist es meiner nicht würdig gewesen.““

    Zitiert aus :
    http://www.verband-deutscher-soldaten.de/Verband/geschichte.shtml

  25. grad mal weiter die Komments da bei TAZ gelesen. Der durchschnittliche TAZ-Leser heißt demnach Clara/Tabea/Parissa, 21-25 jahre und studiert Kommunikations-Design in Berlin/Potsdam, Empfänger eines Erasmus Stipendium für Hochbegabte, wäre aber eigentlich gar nicht nötig, weil Eltern sind Ärzte/Studienräte/Schauspieler usw. Clara findets rassistisch, das es noch immer keinen Deutschen Bundeskanzler mit Migrationshintergrund gibt. Total weltunoffen halt.

  26. “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.”

    Ein Bischof redet Klartext
    12.03.2009
    “Aber ich frage mich dann und wann und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern: Vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kulturdialog mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung “Seid nett zueinander”. Und ich gehe so weit, daß ich auch für den interreligiösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen: daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wirs nicht tun, gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam unter mit Kreuz und Fahne. Und bei einem Militärbesuch – 50 Jahre Bundesheer Österreich, Österreichische Militärseelsorge – sagte mir ein Ministerialdirigent – also nicht nur irgend jemand, der sich vielleicht in einer anmutigen Weise äußert – ein Ministerialdirigent vom Kultusministerium, daß ein bedeutender Imam zu ihm gesagt hat: “Die Schlacht 1683 am Weißen Berg* haben wir verloren,” – und man möge mir das bitte jetzt nachsehen, wenn ich als Bischof sein Wort direkt wiedergebe – und der Imam sagte: “Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.” Ganz eindeutige Aussage. Ganz eindeutige Aussage.”

    *gemeint ist wohl die Schlacht am Kahlenberg

    Bischof Mixa

  27. #29 talkingkraut

    laut Statistik der JVA TEGEL sind die Insassen zu 32% Ausländer (Stand 02/2009)

    Ob das nun Musels sind oder nicht, dass nenne ich mal eine ordentliche Quote bei 1.581 inhaftierten

  28. sie sollten sich gegenseitig verspeisen.
    ein mensch hat immerhin 37°.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IN DER SCHWANGERSCHAFT SCHADET IHREM KIND

  29. Es wäre diskriminierend, würden diese Häftlinge anders behandelt als die restlichen Häftlinge.
    Oder es wäre für die anderen Häftlinge diskriminierend, würden sie keine derartige Sonderbehandlung erhalten.
    Weiterhin wäre es für das Personal diskriminierend, müsste es seine Freizeit für solche Sonderbehandlungen opfern.
    Wie man es macht, irgendeiner ist immer diskriminiert.
    Allerdings findet sich doch im Koran sowieso und mit Sicherheit ein Verschen für solche Notfälle.
    Wobei mir dabei einfällt: „Wieso sind diese gottesfürchtigen Menschen überhaupt im Knast gelandet?“
    :-))

  30. …für viele Insassen ist es eine gefühlte Diskriminierung…

    …und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden…

    Mir kommen die Tränen. Wenn die Jungs nicht im Knast säßen, könnten sie tun und fressen, was und wann sie wollen. Aber da sie nun mal im Knast hocken, weil sie draußen möglicherweise eine Scheißkartoffel diskrimminiert und unsensibel bahandelt haben.

    Es wird Zeit, daß man in in diesem land das Wort „Toleranz“ völlig astreicht. die haben es mittlerweile zu weit getrieben.

  31. Wie hoch wohl die zusätzlichen Kosten für die ganzen Sonderwünsche der Mohammedaner im Knast sind? Doppelte Küchen, getrennter Transport, …

    Meine Meinung: Wer nicht (zu üblichen Zeiten ein warmes Essen) will, der hat schon. Ob ein paar Mohammedaner im Knast verhungern oder verdursten, kümmert mich nicht.

  32. Langsam muss ich wohl langsam trotz meiner starken Abneigung gegen „mechanische Argumentation“ über die Anschaffung eines „20Hz-Argumentators“ *) sehr ernsthaft nachdenken; leider. 🙁

    *) = 20 Schuss/Sek

  33. Artikel 1 der Neufassung des Grundgesetzes vom 03. Oktober 2022:

    (1) Die Würde des MohammedanerIns ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen MohammedanerInnenechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  34. von 1.600 Knastis sind 400 Moslems!

    Stimmt nicht. taz schreibt:

    Laut Alikhan fasten derzeit in Tegel schätzungsweise 400 von insgesamt 1.600 Häftlingen.

    Also nur 400 Muslime, die fasten. Dazu wird es noch muslimische Häftlingen geben, die nicht fasten. Und dazu kommen dann noch die nicht-muslimischen (Süd-)Osteuropäer und Russen. Damit dürfte man dann auf einen Migrantenanteil von weit über 50% kommen.

  35. Wenn die Entwicklung die da im Gange ist ausschließlich auf deutschen Selbsthass zurückzuführen wäre, müsste es doch in den anderen europäischen Staaten ganz anders laufen. Tut es aber nicht.

  36. Es heißt ja, dass die Todesstrafe keine abschreckende Wirkung habe. Außerdem wird hierzulande niemand mehr zum Tode verurteilt. Aber wie kann man dann abschrecken?
    Mein Vorschlag: Für alle, die in den Knast kommen, gilt die Regel:

    „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.“

    Und was kommt auf den Tisch?
    Erbsensuppe mit Speck, Cordon bleu (wegen Multikulti), Currywurst, Baguett mit Schweinemett und Zwiebeln (und Knoblauch, wenn Ramadan ist, als kleines Zugeständnis), Spanferkel, geschnetzeltes vom Schwein, Sülze mit Kartoffelsalat, am Sonntag Schweinebraten mit Soße, usw.
    Was nicht aufgegessen wird, wird am nächsten Tag aufgewärmt noch einmal vorgesetzt. Wer jedoch seinen Teller brav gelehrt hat, bekommt als Belohnung eine Flasche Bier, am Sonntag vielleicht auch einen kleinen Feigling.

    Wenn sich erst herumspricht, wie gut die Knastverpflegung ist, wird vielleicht so mancher Kulturbereicherer sein Messer stecken lassen.

    Aber wie gesagt, das ist nur ein gut gemeinter Vorschlag von mir.

  37. “Wenn ich untergehen soll, dann soll auch das deutsche Volk untergehen, denn dann ist es meiner nicht würdig gewesen.”

    Adolf Hitler

    Das deutsche Volk geht offenbar unter,jetzt mit Hitler oder ohne ihn.
    Denn die Deutschen sind heute linksradikal verseucht,statt rechtsradikal.

    Was aber genauso zum Suizid führt.

  38. Gute Kommentare von Lesern bei der „taz“. Bis auf einige Realitästverweigerer mit Schaum vor dem Mund:
    „Wie immer sind die hochgeistigen Kommentare hier besser als der Artikel. Die geneigten PIss-Autoren kommen wieder mit ihren altbekannten „Ausländer-raus“-Sprüchen und „Ausländerkriminalität-Statistiken“.

    „Ist aber keine Arbeit, schließlich brauchen sie ihren Müll nur von „PI(sser)-News“ in die taz zu krepieren. Kopieren, meine ich natürlich.“

    „Solche No-News und Schwachsinnsmeldungen liest man doch sonst nur in der HaSS-Postille „PIsser-News“.“

    „Seit wann sind denn gläubige Moslems Verbrecher und sitzen im Knast? Oder soll der Terminus „Moslem“ jetzt das Alleinstellungsmerkmal sein?
    Da wird dem PI-Futzi ja die Hose feucht …“

    „Danke taz für diese Nazi-Propaganda.“

    Ahh, Internetanschluß in der Psychiatrie.

  39. Gut, MohammedanerInnen müssen im Haus des Krieges (Dar al-Harb), z. Z. Westeuropa, nicht fasten, weil sie sich im Djiahd befinden.

    Wenn dennoch MohammedanerInnen in Westeuropa fasten, dann gehen sie davon aus, dass bereits die Stufe des Dar al-Salam erreicht wurde, also, dass die MohammedanerInnen Westeuropa als erobert betrachten.

    2009 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  40. Ach, das Essen der Herrenmenschen wird sogar separat transportiert. Man sollte sie in ihre Drecksländer zurückschicken. Da können sie jeden abend fressen so viel sie wollen.

  41. ich glaube kaum, dass „Menschen“, die ansonsten andere Menschen mit Messern aufschlitzen, plötzlich in religiösen Dingen so empfindlich sind. Alles pure Heuchelei und Wichtigtuerei, weil ansonsten einfach nichts, aber auch gar nichts da ist. Die haben nur Leere im Herzen.

  42. Ja und was ist mit den Opfern der Verbrecher, bekommen die auch eine Sonderbehandlung?
    Früher hätte man das Pack in einen Steinbruch geschickt, da würde denen das Fasten vergehen.
    Verfluchtes Dreckpack.

  43. Wenn die so streng nach dem Koran leben wollen, dann müssen sie sich konsequenterweise, auch selbst die Hände und Füße abhacken, wenn sie etwas gestohlen haben.

  44. @ #44 Dichter (04. Sep 2009 22:02)
    Mein Vorschlag:

    “Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.”
    — Baguett mit Schweinemett
    Spanferkel
    — Geschnetzeltes vom Schwein
    Sülze mit Kartoffelsalat
    — am Sonntag Schweinebraten mit Soße, usw.
    — als Belohnung eine Flasche Bier

    Bin bei einem solchen Essen GERN dabei !

  45. ein anerkannter Teil der Gesellschaft befindest sich in der Regel außerhalb des Gefängniss, schließlich sollte es kein Wellnessurlaub sein…

  46. Dann haben die Politfuzzis noch Mitleid, kann man sich nur noch an den Kopf fassen..
    Hoffentlich frägt keiner nach , wie es mit den Kauwerkzeug mancher Opfer auusieht

  47. #35 Konspirant

    Bei 32% Ausländern sind also 68% Passdeutsche. Da müsste man nun herausfinden, wie groß der Anteil der Mohammedaner bei diesen Passdeutschen ist. Meine Schätzung ist, dass Türken, Libanesen, Iraker, Bosnier, Kosovaren, Nordafrikaner zusammen die Mehrheit bei den Passdeutschen stellen.

    Unter den Häftlingen in Frankreich sind die Mohammedaner mit 80% vertreten, in Deutschland dürfte der Mohammedaneranteil nicht viel niedriger liegen.

    Für multikriminelle Kulturbereicherer besteht ja auch ein großes Interesse am deutschen Pass, weil sie ansonsten aufgrund ihrer Kriminalität mit Abschiebung rechnen müssen.

  48. @A Prisn

    Ich vergaß zu erwähnen, dass diese Köstlichkeiten am Ramadan für muslimische Gefangene erst nach Sonnenuntergang gereicht werden. Man kann es ihnen aber auch schon zur Mittagszeit servieren, um so mehr Zeit haben sie dann, sich auf das Essen zu freuen.

  49. Ich frage mich gerade, warum die muslimischen Verbrecher sich im „Knast“ religiös geben, wenn sie denn Verbrechen begangen haben und Verbrechen begehen können.

    Lehrt ihr Gott nicht, dass Verbrechen etwas schlechtes ist?

    Diese Doppelmoral geht mir tunlichst auf dem Wecker. Saufen, prügeln, ihre Frauen schlecht behandeln, herumhuren, können sie, aber unglaublich religiös sein.

    Als ich vor einigen Jahren mal eine Zeit lang Taxi gefahren bin, waren die allergrößten Stammgäste im Puff die Türken und da es eine eher kleinere Stadt war, kannte ich die meisten auch. Fast alle gaben sich privat so etwas von fromm und gläubig.

  50. . Die Kölner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Lehrer eingestellt. Mehr noch: die „Kraftanwendung“ des Pädagogen wertete die Anklagebehörde sogar als „zulässig“.

    Kriminelles Pack.

  51. Erst Leute halbtot schlagen, und sich dann durch brave Einhaltung des Fastengebots von den Sünden reinwaschen wollen. Nee Jungs, so gutmütig ist selbst der „Allerbarmer“ nicht. 😉

  52. …daran, dass der Knast keinen 24 Roomservice hat, hätten die Kulturbereicherer mal vor ihrer Verbrechertat dran denken sollen. Knast ist nun mal Knast. Und kein Tischlein-Deck-Dich für jede beliebige Uhrzeit.
    Darauf sollte man sich vor der Ausübung von Gangstersachen einstellen . Ist das wohl zu schwer zu verstehen für Musels ?

  53. Warmes Abendessen wollen die muslimischen Knastbrüder?

    Dürfte doch kein Problem sein: Gebratene Geflügelwurst, bis sie platzen.

    Bekanntlich enthält in Deutschland produzierte Geflügelwurst einen hohen Anteil von Schweinefleisch – genau wie Kalbsleberwurst überwiegend aus Schweineleber hergestellt wird.

    Wohl bekomm’s!

  54. Warum hassen die Deutschen ihr eigenes Land so??

    Merci für eure Antworten!
    Das dauert leider nicht mehr lange bis D untergeht wie damals Adolf!

  55. @frenchman #11

    Nicht die Deutschen hassen sich selbst,sondern nur solche „Deppen“ die sich Deutsche nennen,in Wahrheit aber lieber Mahmut,Aisha oder sonst einen „gegenderten“ Namen tragen möchten,Vermächtnis eines aufgeweichten Staates
    der seine eigene Selbstzerstörung geradezu herbeisehnt,scheut euch nicht aufzustehen und zu sagen „Ich bin voller Stolzes ein Deutscher zu sein“,lasst die Deppen euch doch als Nazis beschimpfen und diffamieren,steht da drüber und lächelt.(Mach ich zumindestens so.)

    In diesem Sinne erstmal ab in die Moschee und um vergebung bitten für diesen HARAM-Text

    .Mfg

  56. Das Leben in D. verstößt gegen Menschenrechte. Ganz klar. Wir dürfen den Mohammedanern dies nicht zumuten. Wir müssen endlich die Grenzen öffnen, damit diese leidenden Mitbürger in ihre Heimatländer zurückkehren können.

  57. Ja aber …. die bekommen drei Mahlzeiten täglich. Warum heben sie sich das Mittagessen nicht für Abends auf?? Oder muss das in der Hitze auch noch warm sein? Sollen sie es kalt essen oder bleiben lassen.

    Diese friedliebenden Moslems die niemanden etwas zu Leide tun wieso sitzen die im Gefängnis? Das muss ein Irrtum sein. Jauuuuuuuul

  58. Mohammedaner können keine Verbrechen begehen, die man nach dem Recht der zivilisierten Welt ahnden könnte. Die zehn Gebote gelten nicht für sie. Ein kinderfickender, massenmörderischer Wegelagerer, Betrüger, Hochstapler und Vertragsbrecher ist für sie ein Vorbild für den Rest der Welt. Es gibt so gut wie kein Gesetz, gegen das dieser selbsternannte Prophet nicht verstossen hat. Mittlerweile gibt es natürlich aufgrund neuer Gegebenheiten neue Gesetze, aber wenn er denn in der Neuzeit leben würde, hätte dieser selbsternannte Prophet auch dagegen verstossen.

    In Europa gelten europäische Gepflogenheiten, wir machen keinen Ramadan. Wer im Gefängnis sitzt, soll essen, was auf den Tisch kommt und wann es es auf den Tisch kommt. Ein Gefängnis ist kein Kurort.

  59. Die Hauptstadt hat eine Menge von Catering-Services. Warum wird nicht ein Unternehmen engagiert, um die einsitzenden Damen und Herren a la carte zu versorgen ?

    Ist es zumutbar, daß sie fressen müssen wie die Schweine ? Nur kalte Mahlzeiten nach mitteleuropäischem Standard ?

    Ganz klar ein Fall für die Uno-Menschenrechts-Aktivisten. Wenigstens Claudia sollte sofort mit dem Henkelmann losmarschieren, um die ärgste Not in Tegel zu lindern.

  60. Solange sie trotz allem in großen Scharen in Deutschland einfallen und sich trotz gefühlter Diskriminierung höchst erfolgreich vermehren, kann es ihnen nicht wirklich schlecht gehen. Also nur das übliche Muselgejammer!

    Ps. ich frage mich sowieso, warum wir uns permanent für deren Wohlergehen verantwortlich fühlen sollen? Es stehen doch genügend muslimische Länder mit den gewünschten kulturellen Standards zur Verfügung.

  61. “Wir würden uns wünschen, dass auch muslimisch Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden.”

    Dann benehmt euch auch bitte dementsprechend !!!

    Im Übrigen : Wer sich vorher benommen hätte, würde heute nicht im Knast sitzen….
    Oops,sorry, habe ich vergessen: alles unschuldige Opfer der rassistischen Gesellschaft !

  62. Ist es nicht merkwürdig, daß dort alle aus dem muslimischen Kulturkreis einsitzenden „Menschen“, so ausgesprochen gläubige, fromme und Koran- Treue Menschen sind? Wenn man bedenkt, daß es sich um Massenmörder, Mörder, Vergewaltiger, Ehrenmörder, Totschläger, Komaprügler, Augenausstecher, Schächter, Drogenhändler, Kinderschänder, Frauenprügler und harmloser: Einbrecher und Räuber handelt.
    Das heißt, alle einsitzenden muslimischen Schwerverbrecher sind ausnahmslos rechtgläubige, folgsame Muslime. 100 %.
    Sitzen sie dann vielleicht nur deshalb ein, WEIL sie so folgsame Muslime sind……?
    Weil sie die Koransuren befolgen?
    Diese 100 % lassen nach Adam Riese Bedenken aufkommen.
    Wenn 100% kriminller einsitzender Muslime strenggläubig sind, was ist dann mit frei herumlaufenden Muslimen? Sie sind, was den Koran angeht, vom rechten Weg abgekommen. Ihr Heiliger Krieg gegen die Ungläubigen war nicht intensiv genug, denn dann wären sie auch weggesperrt worden.
    Oder sie sind Meister der Taquiya?
    Fragen über Fragen.

  63. der muslimische Seelsorgearbeit in der JVA Tegel betreibt…….!
    ————————————–
    Das wir ja immer heftiger! Was hat man sich denn unter muslimischer Seelsorgearbeit vorzustellen? 🙂

  64. Als gläubiger Moslem sind halt Straftaten die ins Gefängnis führen in Europa halt tabu.
    Ergo müssen sie ihre Taten woanders begehen,jemand sollte es dehnen mal klarmachen,dazu ist der Zentralrat der Muslime wohl am besten geeignet.

    Gruß

  65. Sofort in Ihre Muselheimat abschieben.
    Da können sie ja mal im Knast das Maul aufreissen, aber vermutlich nur einmal

  66. Also für die Jungs werden sich doch wohl ein paar Currywürste oder ein paar fette Hamburger organsieren lassen 😉

  67. In Berlin nur 25% Moslems? In Frankreich sind es mehr als 75% bzw. ca. 50 000 liebe Kerle, die sich zwischen zwei Untaten im Kerker ausruhen um neue Kräfte zu sammeln! Verglichen zu ihrer Bevölkerungszahl – schätzungsweise 9 Millionen – entspricht dies einer relativen Haftquote von 0,555% oder ca. 1:180. Sollte der Rest der französischen Bevölkerung – ca. 56 Millionen Seelen die gleiche Haftquote vorweisen dann sollten ca. 311 000 Nichtmoslems im Kerker sitzen. In Wirklichkeit sind es lediglich 15 000. Any other questions?

  68. Die Muslime im Knast Tegel werden NICHT diskriminiert. Niemand hindert sie daran, tagsüber zu fasten. Und sich nachts die Wampe vollhauen, mit warmem Essen gar, ist keine religiöse Pflicht für Muslime!

    Wo soll da eine Diskriminierung liegen? Der gläubige Muslim kann entweder auch Nachts fasten, wenn er das möchte, oder das von der Anstalt bereitgestellte Essen Nachts verzehren, entweder warm oder kalt.

    Warmes Schlemmen des Nachts ist keine religiöse Pflicht im Ramadan, mein lieber Ali!

    Der Suffist

  69. Warum die Aufregung?
    Die Muselmanen in den Knästen sind doch keine richtigen Moslems!
    Richtige Moslems begehen keine Verbrechen oder Terrorakte, das versuchen uns ja ständig die Moslemverbände einzuimpfen!

    Also, nix da mit Ramadan!!!

  70. Wenn es nach mir ginge, würde es im Knast jeden Tag nur Haferbrei und Wasser zu fressen geben. Morgens, mittags und abends. Aber leider geht es nicht nach mir.

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