Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher. Das Gesicht des größten Volksfestes der Welt hat sich deutlich gewandelt. Wo man früher nur fröhliche und lachende Menschen sah, prägen jetzt Waffen und Uniformen das Bild.

(Text und Fotos: byzanz)

Rund um das Oktoberfest sind sage und schreibe 700 Polizeibeamte im Einsatz. Zusätzlich zu den privaten Schutzkräften vor den Zelten. Dies sind die schärfsten Sicherheitsmaßnahmen in der knapp 200-jährigen Geschichte der Wiesn. Man denkt sogar schon laut darüber nach, einen Schutzzaun um das Festgelände zu ziehen. Jede Tasche und jeder Rucksack der Besucher wird durchsucht. Bei Verdachtsmomenten auch deren Kleidung.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Der Terror dieser ach so „friedlichen Religion“ ist in Deutschland angekommen. Die Botschaften des Koran haben zwar noch nicht zu Explosionen geführt und noch liegen keine deutschen Leichen auf den Straßen. Aber die Frage ist nicht ob, sondern nur wann dies geschieht. Al Kaida würde sich vor seinen eigenen Anhängern lächerlich machen, wenn die vollmundigen Drohungen im Sand versickern und der gegelte Anzugs-Marokkaner als aufgeblasene Luftnummer erscheint. Die braven Nachfolger Mohammeds sind in Zugzwang. Sie müssen jetzt zeigen, was sie drauf haben. Und die Sicherheitskräfte in München nehmen die Videobotschaften der Terrorjünger sehr ernst. Auf den Gängen der Wiesn patrouillieren personalstarke Einsatzgruppen. Die Polizei zeigt deutliche Präsenz.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Die Wiesn-Gäste reagieren unterschiedlich auf die unheimliche Atmosphäre. Manche lassen sich den Spaß nicht verderben und sagen: „Jetzt erst recht“. Eine Grundschullehrerin beispielsweise hat ihren Klassenausflug durchgeführt und meint: „Wir sind ganz früh hingegangen, da schlafen die Terroristen noch“. Aber die Angst ist überall spürbar. Die Münchner Abendzeitung titelt in ihrer heutigen Ausgabe: „Trauen Sie sich noch auf die Wiesn?“

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Die Zeitung beleuchtet in verschiedenen Artikeln die bedrohliche Situation. Es wird klar, dass sich viele Bürger seit dem Wahlwochenende, das auch eine Entscheidung für den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr bedeutet, den Weg aufs Oktoberfest zweimal überlegen. Geschäftsleute berichten, dass vor allem ihre Kunden aus dem Ausland Angst bekommen haben. Rund 10% hätten bereits abgesagt. Vor allem Amerikaner bleiben nach der Reisewarnung der US-Regierung für Deutschland lieber weg. Geradezu symbolträchtig präsentieren sich die Straßen rund um die Theresienwiese:

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Sämtliche Zufahrtsstraßen rund um das Oktoberfest sind gesperrt. Nur Lieferanten und Inhaber eines Sonderausweises kommen durch. So will man die Gefahr von Autobomben entschärfen. Diese Maßnahme sorgt nicht nur für eine gespenstische Atmosphäre rund um die Wiesn und für massive Staus im umliegenden Verkehr, sondern bedeutet auch einen heftigen Einbruch für das Taxigewerbe. Denn nun müssen sich die Taxifahrer ihre Gäste außerhalb des Sicherheitsgürtels suchen. Was wegen der fehlenden Haltemöglichkeiten extrem schwierig ist. „Ich habe seit fünf Stunden keinen Kunden gehabt. So können wir nicht arbeiten“ klagt laut AZ-Artikel Taxler Cabuk Senol. „Die Wiesn ist die wichtigste Zeit für uns, aber jetzt können wir einpacken.“ Nun, wenn er etwas dagegen tun möchte, kann er ja bei seinem örtlichen Imam in der nächsten Moschee einen förmlichen Protest einlegen – vielleicht wird er ja an die Al Kaida weitergeleitet.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Die Sicherheitschecks beginnen schon am frühen Morgen. Mit Spürhunden werden die Zelte nach Sprengstoff durchsucht. Private Sicherheitskräfte bewachen die Eingänge und halten im Inneren längst nicht mehr nur nach betrunkenen Raufbolden Ausschau. Mittlerweile gibt es pro Zelt rund 100 dieser Sicherheitskräfte – 1989 waren es noch knapp 20. Die Zugänge werden mit Argusaugen kontrolliert. Ein weiterer genauer Gepäck-Check steht an. Diese vielen Kontrollen führen aber auch dazu, dass sich die Menschen in den Zelten relativ sicher fühlen. Die sind auch regelmäßig gut gefüllt, während es draußen in den Fahrgeschäften immer leerer wird und die Inhaber bereits um ihre Existenz bangen. Die Wirtschaftskrise trägt sicherlich zu dem schlechten Umsatz bei, aber auch die Terror-Angst. Denn im Freien könnte es deutlich leichter krachen als in einem Zelt.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Bereits am Münchner Hauptbahnhof beginnen die Kontrollmaßnahmen. Alle Anreisenden werden genauestens unter die Lupe genommen.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Schließfächer dürfen nicht mehr benutzt werden, damit dort keine gefährlichen Güter deponiert werden können. Der Hauptbahnhof gleicht einem Hochsicherheitstrakt.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Das ZDF Heute Journal sendete gestern Abend um 22 Uhr eine Reportage über die Bedrohung, die in München überall spürbar ist. Polizeisprecher Berti Habelt gab Auskunft über die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen, am Hauptbahnhof und rund um das Oktoberfest. Er berichtete auch, dass alleine am Montag 300 Bürger bei der Polizei angerufen haben, die die Frage stellten: „Bin ich in dieser Stadt noch sicher?“

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Polizeibeamte versuchen auch, die Menschenmengen aus den U-Bahnschächten zu checken. Aber die neueste Generation von Djihad-liebenden Koranschülern ist ja jetzt schon dazu übergegangen, sich den Willen Allahs in den Allerwertesten zu schieben. Plastiksprengstoff im Darm – da versagt jeder prüfende Blick eines Polizisten, jeder Metalldetektor und jeder Körpercheck.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Man möchte sich gar nicht vorstellen, was uns Steuerzahler die Drohungen dieser barbarischen gehirngewaschenen Wüstenideologen alles kosten. Und unsere Sicherheit dürfte in Zukunft noch teurer werden. Gegen den Nacktscanner hatten naive Islam-Verharmloser vehement protestiert und die EU-weite Einführung damit verhindert. Aber er ist eigentlich technisch schon Schnee von gestern. Einen frommen Mohammedaner, der sich in Erfüllung seiner religiösen Pflicht die Todesbotschaft des Islam in den Dünndarm hineingeschoben hat, kann man nur mit einem Röntgengerät entlarven. Solche Apparaturen müssten jetzt eigentlich überall auf Flughäfen, Bahnhöfen und vor sensiblen Gebäuden installiert werden. Islamische „Arschbomber“ sind nicht anders in den Griff zu bekommen. Und wir wollen uns nicht vorstellen, was sich diese gemeingefährlichen Spinner noch alles einfallen lassen, um den 72 Jungfrauen und der Erfüllung all ihrer Wünsche möglichst schnell nahe zu kommen. Was der Lügner, Betrüger, Räuber und Mörder Mohammed seinen Anhängern im siebten Jahrhundert schon versprochen hat, ist leider nach den Regeln des Islam auch heute noch zeitlos gültig. Denn Allahs Anweisungen verändern sich nicht. Und eine Fortsetzung, Aktualisierung oder gar Modernisierung des Korans ist in mohammedanischen Denkstuben unseres Wissens nicht geplant. Und so sind auch die Zeiten eines fröhlichen Oktoberfestes mittlerweile vorbei.

Die Wiesn ist nicht mehr so wie früher

Die besonders strammen Rechtgläubigen haben uns schonmal gezeigt, wohin die Reise mit der viel zitierten islamischen Kulturbereicherung führt. Was uns in Zukunft mit dem weiteren zahlenmäßigen Anwachsen der frommen muslimischen Gemeinschaft blüht: Wenn ihnen etwas nicht passt, dann wird gedroht und bei Nichterfüllung der Forderungen auch gebombt. Heute geht es um den Afghanistan-Einsatz, morgen um Gebetsräume in Schulen, übermorgen um das Recht, ihre Söhne „Djihad“ nennen zu dürfen, nächste Woche um das Verweigern des gemeinsamen Sportunterrichtes, nächsten Monat um die umfassende Genehmigung des Kopftuchs, nächstes Jahr um das allgemeinverpflichtende Einhalten des Ramadan, selbstverständlich aus „Respekt vor dem Islam“, im nächsten Jahrzehnt um den Vorsitz eines islamischen Wächterrates im Bundestag, anschließend um die schrittweise Einführung der Scharia und ab 2020 um die Umbenennung der Bundesrepublik Deutschland in „Kalifat Alemania“ mit gleichzeitiger Abschaffung der Demokratie und der Ernennung eines Khomeini-Klons als Religionsdiktators.

Wenn die deutsche Politik nicht sofort und unmissverständlich die Handbremse zieht, sämtlichen Forderungen keinen Riegel vorschiebt und nicht endlich anfängt, Herr im eigenen Hause zu werden, dann kommen wir schneller unter die Räder, als es uns lieb sein wird. Und das ist keine unrealistische oder apokalyptische Vision – das ist der absolut logische Gang der Dinge, der sich bisher bei jeder islamischen Eroberung eines jeden Landes vollzogen hat. Der Geburten-Djihad, kombiniert mit nackter Gewalt, hat bisher überall funktioniert. Aus der Geschichte lernen heißt, Fehler nicht zu wiederholen. Der Islam ist nicht nur völlig inkompatibel zur westlichen, freien, demokratischen und aufgeschlossenen Welt, er bedroht auch massivst deren Existenz. Wer das noch nicht verstanden hat, versündigt sich in unverantwortlicher Art und Weise an der Zukunft des christlich-jüdisch geprägten Abendlandes.

Im übrigen ist der Autor der Meinung, dass der Koran wegen seines gewaltverherrlichenden und volksverhetzenden Inhaltes verboten werden muss.

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68 KOMMENTARE

  1. Das finanzielle Lage des muselMANischen Droschenkutschers erfüllt mich mit Schdenfreude.

    Recht so.

    Nur wenn es möglichst vielen deutschen Gutmenschen und den Muslimen selbst an Leib, Seele und Geldbeutel geht, kann sich etwas ändern.

  2. Haben Sie sich schon mal den wirtschaftlichen Schaden ausgerechnet, den allein die aufwändigen Passagierkontrollen an Flughäfen seit 9/11 verursachen?

    Time is money.

    1 Million Geschäftsreisende mal 30 Minuten Kontrolle (hauptsächlich beim Schlangestehen und Gürtel abschnallen) mal 8 Jahre….

  3. Da darf der zitierte „Taxler“ Cabuk Senol sich bei seinen Glaubensbrüdern bedanken. Aber wie bei Musels üblich sind die Ungläubigen, in diesem Fall die Polizei, an allem schuld!

  4. Eine Unverschämtheit dieser Titel!

    Ist es noch nicht angekommen? Das hat doch rein gar nichts mit dem Islam zu tun. Weil Islam doch Frieden heisst. Man seit ihr blöd…

  5. Unsere absolut genialen Sicherheitskräfte kontrollieren eifrig und ohne Unterschied alles, auch die Taschen von unverschleierten Rentnerinnen und blonden Lederhosenträgern.

    Da kann also nix passieren. Noch nicht einmal der schlimmste Fall:
    Die gefürchtete und verwerfliche Diskriminierung von Muslimen

  6. Man munkelt in München das am Tag der Deutschen Einheit ein Anschlag als fast sicher gilt. Ein Bekannter von mir hat Kontakte zum Innenministerium und da gilt der 3.Oktober als „der“ Tag an dem es am gefährlichsten scheint.

  7. Na das ist doch prima! Nur was die Leute mit eigenen Augen sehen, registrieren sie wirklich bewusst und merken es sich wenigstens für eine Weile.

    Außerdem habe ich gehört, dass bereits Sprengsätze gefunden worden sein sollen. Habe aber noch nicht genauer nachgeforscht. Vielleicht weiß ja hier jemand etwas Genaueres dazu.

  8. Al Kaida würde sich vor seinen eigenen Anhängern lächerlich machen, wenn die vollmundigen Drohungen im Sand versickern und der gegelte Anzugs-Marokkaner als aufgeblasene Luftnummer erscheint. Die braven Nachfolger Mohammeds sind in Zugzwang.

    Also, wenn es wirklich zu einem Anschlag kommen sollte, dann wird es nur einen Schuldigen geben: PI. Schließlich wurde es den Terroristen hier eingeredet, dass sie handeln müssen. 😉

  9. #6 spoony69 (30. Sep 2009 16:29)

    Am Tag des offenen MohammedanerInnen-Tempels ein mohammedanischer Anschlag?

    Das würde Jahre des „interreligiösen“ Dialügs zunichte machen!

    Nein, der 3. Oktober ist der sicherste Tag überhaupt, dann eher der Sonntag darauf!

  10. +++++++++
    Die schwester eines Freundes von mir arbeitet in einem Fundbüro in München. Sie hat einen Geldbeute mit 8000€ drin gefunden und bei sich im Fundbüro abgegeben. Einige Tage später kam ein Araber , gab ihr 500€ , nahm den Geldbeutel und bedankte sich bei ihr mit dem Tipp , sie solle sich dringlichst in den nächsten Tagen vom Oktoberfest fernhalten!!
    ++++++++++

    PI: Sind Sie sicher, dass es bestimmt die Schwester eines Freundes war? Dieselbe Geschichte kursierte vor Jahren schon einmal und spielte damals in der Vorweihnachtszeit in Oberhausen. Sie haben sich die Moderation mit diesem Uralt-Hoax redlich verdient.

  11. Islam heißt Frieden
    Das hat nichts mit dem Islam zu tun

    Aber die suizidalen Deutschen nehmen das gern in Kauf. Wir lassen uns gerne für dumm verkaufen. Denn wessen Vorfahren ein Nazi war, der darf keine eigene Interessen mehr haben – er muß sich nach grünem Weltbild aufgeben.

    Erbschuld wird von den Grünen bekämpft – außer es geht um Deutsche Interessen!

  12. heute gibt es in münchen noch ein Großereignis. Bayern – Inter!
    Bischen viel für die Sicherheitskräfte!
    Musel raus aus Deutschland – Musel raus aus Europa!

  13. #8 falke (30. Sep 2009 16:32) bei Pi gibt es ja bekanntlich nicht soviel zu lachen, deshalb:

    Funny Muslim Compilation

    ==============================================

    D A N K E ! ! ! ! !

    Was für ein Video.

    Habe die Adresse gerade an alle Bekannten gemailt.

    Gelächter ohne Ende.

    Was für ein blödes Pack!

  14. Bei allem Verständnis für Sicherheitsmaßnahmen kann es nicht angehen, dass wegen ein paar Drohvideos die Freiheit eingeschränkt wird.

    Leider ist die Polizei dazu gezwungen, allerdings nicht wegen der Verhinderung eines Anschlags, der aus meiner Sicht nicht zu verhindern ist, sondern um den Verschwörungsspezialisten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn diese haben ihre copy&paste Texte schon bereit, bevor sich der erste Rauch verzogen hat.

    Es erfüllt mich mit einigermaßen Zufriedenheit, dass die von Lafontaine bestellte Wahlhilfe nicht in dem Umfang gezogen hat, wie geplant. Hoffentlich bleibt das auch so nach einem gelungen Anschlag.

    Ich bin schon angeekelt genug bei der Vorstellung, dass die Linke nach einem Anschlag mit Großdemonstrationen gegen den Afghanistaneinsatz mit übergroßen „Nicht in unserem Namen“ und „Deutschland raus aus Afghanistan“ Plakaten Propaganda für terroristen macht.

    Endgültige Übelkeit bereite mir allerdings der Gedanke, dass dann auch Ayman „das Geschwür“ Mayzek durch die Talkshows gereicht wird, um zu heucheln wie friedlich der Islam sei und dass das alles nichts mit dem Islam zu tun haben kann, um dann freche Forderungen zu stellen.

    Ich fordere im Gegensatz zu Byzanz (vielen Dank für den guten Beitarg) nicht ein Verbot des Koran (zählt zur Meinungsfreiheit), sondern ein Verbot der Islamverbände, was nach dem Vereinsrecht recht einfach zur bewerkstelligen sein müsste.

  15. „So können wir nicht arbeiten“ klagt … Taxler Cabuk Senol. „Die Wiesn ist die wichtigste Zeit für uns, aber jetzt können wir einpacken.“ Nun, wenn er etwas dagegen tun möchte, kann er ja bei seinem örtlichen Imam in der nächsten Moschee einen förmlichen Protest einlegen

    Überflüssiger Seitenhieb. Am Namen des ‚Taxlers‘ lässt sich nicht ablesen, dass er ein Imam-höriger Moschee-Musel ist.

    Diese vielen Kontrollen führen aber auch dazu, dass sich die Menschen in den Zelten relativ sicher fühlen. … im Freien könnte es deutlich leichter krachen als in einem Zelt.

    Falsch. Die Attentäter lassen die Bombe da hochgehen, wo die meisten Opfer sind und die Sprengkraft ihre größte Wirkung entwickelt. Man ist also dort am sicherchsten, wo wenige Menschen sich aufhalten, und eher im Freien als in geschlossenen Räumen, und seien es Zelte.

    Der Nacktscanner muss früher oder später kommen, auch wenn naive Islam-Verharmloser bisher vehement dagegen protestiert und die EU-weite Einführung damit verhindert haben. Aber wie will man denn sonst einen frommen Mohammedaner outen, der sich in Erfüllung seiner religiösen Pflicht die Todesbotschaft des Islam in den Dünndarm hineingeschoben hat? Diese Nacktscanner müssten eigentlich überall auf Flughäfen, Bahnhöfen und vor sensiblen Gebäuden stehen. Islamische “Arschbomber” sind nicht anders in den Griff zu bekommen.

    Das ist absolut falsch. Der Nacktscanner kann nur unter die Kleidung blicken, aber nicht in den Körper hinein, auch nicht in den Darm. Deshalb heißt das Ding ja auch Nacktscanner und nicht Eingeweide-Scanner.

    Von all dem abgesehen: Was Menschen auf’s Oktoberfest zieht, und vor allem in die Bierzelte, konnte ich noch nie verstehen. Ich war noch nie ‚auf der Wies’n‘, und kein Selbstmordbomber wird mich dort je antreffen.

  16. Der gute alte Polt, leicht verändert.

    … Da ziakt dr Hardy a Stuhlhaxen aus der Jopen. Ja Hardy! Moagst koa Moslems net? Naaaaa, hoab i no nia gmocht! …

    Die echten Bayern mögen bitte den womöglich nicht ganz gelungenen Guss der Mundart in das geschriebene Wort verzeihen. 😉

  17. Naja Moslems dürften ja sowieso nicht auf die Wiesn.Wein,Weib und Gesang

    Der Westen sollte mal ausrechnen was uns diese Bereicherung kostet und dann den islamischen Ländern das Geld abknöpfen.

  18. #16 brazenpriss

    ……..nicht ein Verbot des Koran (zählt zur Meinungsfreiheit)……..

    Na dann können wir ja wohl das Verbot des Führers Buch auch aufheben.

    Ich jedenfalls sehe keinen Unterschied zwischen den beiden „Autoren“

  19. Es erbost mich richtig, wenn ich sehe, wieviel Geld für diese Sicherheitsmassnahmen aufgewendet werden muss. Nur weil ein paar widerwärtige Muslems ihre Hassbotschaften im Internet verbreiten, müssen wir in der freien Welt diese Behinderungen und Einschränkungen hinnehmen und auch noch mit unseren Steuergeldern bezahlen !
    Unterdessen breiten sich in unserem Land immer mehr Muslems aus, die in meinen Augen allesamt potentielle Terroristen sind und jederzeit durch ihre Schandschrift und ihre selbsternannten Propheten zu Angriffen gegen die christliche Zivilisation mobilisiert werden können.
    Die immense Gefahr, die von diesen fehlgläubigen Fanatikern ausgeht zeigt sich immer offener. Doch anstatt dass die Politschwätzer konsequent Maßnahmen gegen die faschistoide, meschenverachtende und undemokratische Islam-Gesinnung ergreifen, wird ihr hier auch noch Tür und Tor geöffnet (wie das Schandurteil zu den Gebetsräumen an Schulen jüngst wieder belegt).
    So bitter es klingt: Wahrscheinlich brauchen die Polithalunken wirklich erst einen grossen Anschlag vor der Haustüre, bis entsprechende Massnahmen gegen Muslems ergriffen werden.
    Ich habe hier in München mittlerweile jedemfalls ein extrem ungutes Gefühl. Gestern ist z.B. in meine S-Bahn in Pasing eine komplett schwarz vermummte Person eingestiegen und hat aus ihren dunklen Augenschlitzen den Waggon gemustert. Man weiss wirklich nie, was diese Maskierten Gespenster im Schilde führen…vielleicht sprengen sie sich ja neben einem in die Luft ?
    Ich kann sie wirklich nicht mehr sehen, diese Muslembanden in den Strassen !

  20. Also mal Tacheles:
    Ich persönlich gehe nicht davon aus, weil ein durchgeknallter Jungmusel ein Drohvideo ins Netz stellt werden diese Sicherheitsmaßnahmen, wie in München beschrieben, gemacht.
    Da wissen die Verantwortlichen sicher mehr.
    Man schürt doch keine Angst nur um Panik zu verursachen.
    Ich frage mich allerdings wie lange es noch dauert bis die Deutschen den Hals voll haben und das ganze Pack rausschmeißen; und zwar höchstpersönlich.

  21. #23 doardi (30. Sep 2009 17:06)

    „Mein Kampf“ ist nicht verboten

    Von der Rechtslage abgesehen, sind im Zeitalter des Internets Verbote lächerlich. Mir ist eine offene Diskussion über den Koran, seine Entstehung, seinen Inhalt, seine Interpretation lieber.

    Dabei kann entschieden werden, ob es sich bei dem islam um eine Religion oder um eine politische Ideologie handelt, die auf religiöse Texte basiert.

  22. #17 Israel_Hands

    Falsch. Die Attentäter lassen die Bombe da hochgehen, wo die meisten Opfer sind und die Sprengkraft ihre größte Wirkung entwickelt. Man ist also dort am sichersten, wo wenige Menschen sich aufhalten, und eher im Freien als in geschlossenen Räumen, und seien es Zelte.

    Diese Bombe befand sich in einem Papierkorb im Freien:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gundolf_Köhler

    Das gespenstische Szenario nach dem Anschlag werde ich nie vergessen.

  23. Das alternde und wehrlose Europa hat Angst.

    Es glaubt, mit vielen Milliarden Sozialausgaben diese Kultur, mit abertausenden Moscheen, mit Abschaffung seiner eigenen Prinzipien wie Menschen- und Frauenrechte, der Pressefreiheit, der Demokratie, Herabsetzung von Bildungsstandards, Beugung von Recht und Gesetz, Akzeptieren von NoGo-Areas usw. beschwichtigen zu können. Und es fruchtet und funktioniert einfach nicht – es wird immer schlimmer.

    Dies ist kein Grund sich beim Geber zu bedanken. Nein in diesem 1400 Jahre alten Denkmuster ist es ein Erfolg des Wegnehmens. Und der Geber ist ein Schwächling, der auf seinen Güter, seine Tochter oder Frau, auf sein Leben nicht aufgepaßt hat.

    So und nun an allen Schulen schön brav die Gebetsräume einrichten – LOL!

    Viele unzählige, kleine oder große Stiche zur Schwächung Europas. Dieser Kontinent blutet unübersehbar aus tausenden von Wunden.

    Allah will es so!

  24. Erschreckend finde ich, dass dieses Thema in den Medien nur am Rande erwähnt wird. Zumindest ist außerhalb von München nicht viel davon zu merken.
    Warum wohl…?

    Islam ist Frieden!
    Und die Erde ist eine Scheibe…

  25. Würde eine Rechnung aufgemacht werden was Koranismus alles hier im „Westen“ kostet, angefangen von den Sicherheitstüren vor Flugzeugscockpits bis zum Sozialhilfemissbrauch a la „Dhimmisteuer“, vom Einnahmeverlust in öffentlichen Bädern durch spezielle „Koranistenöffnungszeiten“ bis zur Versorgung der Opfer welche durch koranistische Selbstüberschätzung verursacht wurde, von den Folgen durch koranistisch fundierte Bildungsabneigung bis zur vielfachen finanziellen Ausbeutung westeuropäischer Frauen, von der Angstmache und Verunglimpfung der Kinder an unseren Schulen bis zum „Berliner Muslimgebetsraum an einer Schule“, von den arbeitslosen „Gastarbeitern“ bis zu den Justiz- und Gefängniskosten die Koranisten in überdurchschnittlichem Masse verursachten und verursachen bis hin zu den exorbitant wachsenden Kosten für Schutz und Überwachung ist dies alles ein finanzieller Supergau …, Lähmung in vielen Wirtschaftszweigen durch koranistische „Brüderlichkeit“, sinkende Standards etwa am Gebrauchtwagensektor ?, Ausgrenzung der Autochthonen in vielen Gebieten die nur noch theoretisch unter der dt. Verfassung sind und horrende Kosten für irrwitzigste „Integrationsbemühungen“ ……

    Studieren sie mal Zeitungen von vor 25 Jahren auf die Häufigkeit des WOrts „Integration“ …. und damals wie heute gabs Zuzug von Italienern, Griechen, Portugiesen, Franzosen und christlichen Türken ,,,,,,,, und dieser Tage ?

    Niemand braucht groß im Denken zu sein um zu kapieren dass der Gebrauch des Worts „Unterdrückung“ in bereits wenigen Jahren immer häufiger zu lesen sein wird in europäischen Zeitungen……..

    Bis dann eines Tags der wirkliche Supergau stattfindet – Zeugnis des Versagens von Scharen europäischer Politiker, die bis dato meinen das Weicheit gegen das Prinzip der reuelosen Kriminalität ein „sinnvoller Weg“ wäre.

    Lesen sie die Sunna – die Biographie Muhameds – und sie werden erkennen, dass dieser Mann Raub und Mord zur Religion machen wollte.

    Deswegen fanden auch Hitler und der Großmufti von Jerusalem zueinander ………

    Wer Holocaustnegeranten verfolgt, doch das Glaubensbekennen der Koranisten beschönigt und gutheißt bereitet im Grunde genommen den nächsten Holocaust vor ……….

    …….. oder zumindest eine Massenvertreibung aller Juden von Deutschland.

    Doch wollen die Erzkoranisten sicher nicht vor den Juden alleine Halt machen ………

  26. meine Personalchefin war auch auf der Wiesn und hat sich über die großen Sicherheitsmaßnahmen aufgeregt. Aber auf der anderen Seite findet sie Multikulti total toll.
    Man, manche Leuten waren wohl grad mal pinkeln als Gott Gehirne verteilt hat…

  27. Du, meine Güte!

    Es ist ja nicht so lange her, daß sich meine deutschen Bekannten gar nicht vorstellen konnten: Wie halten wir es aus, wir, die Israelis, unter ständiger Polizeiüberwachung zu leben? Ob wir uns nicht im Gefängnis fühlen? Kann man so was noch Freiheit nennen?!

    Und heute… so vertraut kommen mir die Fotos vor – wie bei uns, irgendwo in Tel Aviv!

  28. #13 Eurabier; da bestünde ja auch die Gefahr, dass sich dfie selber in die Luft sprengen. Ich geh zumindest mal davon aus, dass da nicht wenige die ÖNVs nutzen.

    Na dann können wir ja wohl das Verbot des Führers Buch auch aufheben.

    Da täuschst du dich, das ist nicht verboten, da hat lediglich der bayerische Staat das Copyright drauf und lässts halt nicht drucken.

    #29 doktor; mir ist genauso unwohl wenn die mit Kopftuch und bodenlangem Mantel reinkommen. Da drunter kann man genausoviel Knallzeugs verstecken. Und das ist auch noch leichter zu verbergen.

    #43 5to12; Das ist ein Naturgesetz: Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten ist eine Konstante, die Bevölkerung wächst.

  29. #39 Mittvierziger (30. Sep 2009 17:59)

    Gerade kam ein längerer Radiobericht über Bayern 1

    Polizei wird von überall hergekarrt. Das gibt sehr viele Überstunden, die ja wieder abgebaut werden, bzw. mit Freizeit abgegolten werden müßen. Polizei wird dann an anderen Stellen fehlen.
    Die Kosten sind immens.
    Stoiber hat zu seiner Zeit als MP von Bayern die Polizei reduziert, was sich jetzt besonders negatv auswirkt, usw.

    Abere kein Wort Über Musels. Nur über Bedrohung.

  30. #6 spoony69 (30. Sep 2009 16:29)

    „Man munkelt in München das am Tag der Deutschen Einheit ein Anschlag als fast sicher gilt. Ein Bekannter von mir hat Kontakte zum Innenministerium und da gilt der 3.Oktober als “der” Tag an dem es am gefährlichsten scheint.“

    Ich glaube, ich würde vor Freude mimimum 10 Purzelbäume schlagen, wenn ich verbindliche Nachrichten bekäme, daß am „Tag der Moschee“ alle Moscheen in Deutschland in die Luft geflogen wären.

    Eines Tages wird das wohl Wirklichkeit werden.

  31. #34 Max Emanuel (30. Sep 2009 17:27)

    #17 Israel_Hands

    „Falsch. Die Attentäter lassen die Bombe da hochgehen, wo die meisten Opfer sind und die Sprengkraft ihre größte Wirkung entwickelt. Man ist also dort am sichersten, wo wenige Menschen sich aufhalten, und eher im Freien als in geschlossenen Räumen, und seien es Zelte.“

    Diese Bombe befand sich in einem Papierkorb im Freien:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gundolf_Köhler

    Das war aber anno 1980 – da war weniger Polizeipräsenz, keine Angst vor einem islamischen Anschlag auf dem Oktoberfest überall was los, auch abends im Freien.
    Ist doch klar, dass zumindest ein Selbstmordbomber die Masse sucht und sich nicht vor einem einsamen Fahrgeschäft in die Luft jagt, wo weit und breit kein Ungläubiger zu sehen ist. Der 72-fache Bräutigam in spe wird versuchen, in ein Zelt zu gelangen oder jedenfalls unter Menschen. Also ist es logischerweise dort am sichersten, wo keine oder wenig Menschen sind. Die Oktoberfestbesucher verhalten sich aber – dem Bericht zufolge aus Angst vor einer Bombe – genau gegenteilig.

  32. #21 Israel Hands:

    Am Namen des ‘Taxlers’ lässt sich nicht ablesen, dass er ein Imam-höriger Moschee-Musel ist

    99% der Türken sind Moslems, und die werden wohl den Weg zu einer Moschee finden, um einen Protest einzulegen, oder?

    Falsch. Die Attentäter lassen die Bombe da hochgehen, wo die meisten Opfer sind und die Sprengkraft ihre größte Wirkung entwickelt. Man ist also dort am sicherchsten, wo wenige Menschen sich aufhalten, und eher im Freien als in geschlossenen Räumen, und seien es Zelte.

    Falsch. Da die Sicherheitskontrollen vor den Zelten extrem intensiv sind, ist es im Freien wesentlich leichter, eine Bombe hochgehen zu lassen. Und da sind auch viele Menschen, die es treffen würde. Man merkt, Du warst noch nie auf dem Oktoberfest.

    Was den Nackstcanner betrifft, hast Du recht. Vielen Dank für den Hinweis. Ein aufmerksamer Leser ist immer willkommen. Wir werden dies ändern.

    Auf mein Wort, von byzanz kamen hier schon erheblich schlauere Beiträge

    Du bist herzlich eingeladen, selber auch Beiträge zu schreiben. Aber da wirst Du schnell merken, was das für eine Menge Arbeit gemacht. Für diesen Beitrag bin ich gestern drei Stunden durch München gelaufen und habe Fotos gemacht. Anschließend die Bilder eingespielt, ausgewählt, Zeitungen und Nachrichten gelesen, mit der Pressestelle der Polizei telefoniert, Text geschrieben, Bilder zugeordnet und abgeschickt. Und all das für den Dank des Vaterlandes. Also überlege Dir mal, in welcher Form Du von Deiner Tastatur aus Kritik übst.

    Hast Du selber schon mal einen Artikel geschrieben? Bist Du bei Aktionen dabei? Gehst Du zu islamkritischen Veranstaltungen? Fährst Du nach Berlin? Lege selber mal los und mach was, dann können wir uns weiter unterhalten.

  33. Ich bin auch der Meinung das der Koran in seiner jetzigen Form in Deutschland verboten werden muß.
    Schließlich berufen sich die Terroristen immer darauf, die Anweisung für ihre Verbrechen aus dem Koran bekommen zu haben.

  34. Ich habe schon Probleme, nach einem Arbeitstag alle Nachrichten auf PI zu lesen, geschweige denn die Kommentare zu sichten. Danke, Byzanz für das Engagement!

    Vielleicht gelingt es ja einmal, eine Veranstaltung wie am 3.10. in Berlin im Süden von Deutschland zu organisieren. Ich kann am Samstag einfach nicht nach Berlin.

  35. Durch diesen ganzen Sicherheits-Bloedsinn wird die Situation nur verschlechtert: Sowohl fuer die Besucher, als auch fuer die Veranstalter sowie deren Umsatz, als auch fuer die Taxifahrer.

    Wenn jemand eine Bombe legen will, kann man das mit solchen Massnahmen eh nicht verhindern. Es kostet alles nur einen Haufen Geld und bringt vielleicht einen 10%igen Sicherheitsgewinn – mit 200%iger Verschlechterung der Restsituation.

  36. Der münchener Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) ist mit seinen Links/Grün-Genossen auch nur ein Erfüllungsgehilfe für die Moscheebau-Lobby. Geht es aber um die Geldbörse – sprich Steuereinkünfte durchs Oktoberfest werden bedroht – dann existiert auf einmal auch der Islamo-Terror inmitten der Gesellschaft. Auch 10% weniger Amerikaner bedeuten weniger Einkünfte und schwindendes Ansehen der Stadt.

  37. #51 Ella (30. Sep 2009 18:45)
    Du, meine Güte!

    Es ist ja nicht so lange her, daß sich meine deutschen Bekannten gar nicht vorstellen konnten: Wie halten wir es aus, wir, die Israelis, unter ständiger Polizeiüberwachung zu leben? Ob wir uns nicht im Gefängnis fühlen? Kann man so was noch Freiheit nennen?!

    Und heute… so vertraut kommen mir die Fotos vor – wie bei uns, irgendwo in Tel Aviv!

    Seit langem mein Reden, wenn Deutschland nicht aufpasst, wird es in nicht allzu langer Zeit gazaähnliche Zustände bekommen.

    Auf der einen Seite, na, ja, würden endlich die linken antizionistischen Socken und die rechten Judenhasser sorry – „Israelkritiker“ endlich merken, was es heißt, täglich mit Angriffen leben zu müssen, auf der anderen Seite tut es mir um die aufrichtigen Deutschen leid, die auch darunter leiden müssten.

    Auch am gestrigen Dienstag haben palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen wieder zwei Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Eine landete nahe einer Ortschaft im Kreis Eshkol, die andere auf offenem Gelände südlich von Ashkelon.

    Bereits in den Tagen zuvor war es zu mehreren Raketen- und Mörsergranatenangriffen aus Gaza gekommen.

    Sonntag, 20.09.09:

    – Araber drangen unbemerkt in Havat Gilad in Samaria ein und brannten zwei Häuser und einige Felder ab. Es gab Verletzte, zwei Familien sind obdachlos geworfen. Vier Verdächtige wurden noch vor Ort festgenommen. Allein die letzte Woche, steht in keiner deutschen Zeitschrift:

    Montag, 21.09.09:

    – Die israelische Luftwaffe beschoss noch am Sonntag „erfolgreich“ drei Schmuggeltunnel im Raum Rafah, als Antwort auf den Qassam-Beschuss zu Rosh Hashana. (Während des „Waffenstillstands“ wurden seit Jahresbeginn 715 Qassams aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen.)

    – Bei Hebron warfen palästinensische Araber Steine auf Fahrzeuge; eines erlitt Schäden.

    – Am Grenzzaun zum Gazastreifen feuerten palästinensische Araber auf IDF-Soldaten, die zivile Arbeiter schützten.

    Dienstag, 22.09.09:

    – Dienstagmorgen versuchte ein israelische Araber Soldaten an einer Straßensperre bei Bethlehem überfahren. Warnschüsse und Schüsse auf die Reifen konnten ihn nicht aufhalten. Daher wurde auf ihn geschossen. Er kann jetzt mal sehen, ob das mit den 72 Jungfrauen stimmt. (Die Angehörigen des Amokfahrers machen natürlich die „schießwütigen“ Soldaten verantwortlich, nicht das „gaspedalwütige“ Verhalten des „Märtyrers“.)

    – Die IDF verhaftete 5 terrorverdächtige Palästinenser in Judäa und Samaria.

    – Palästinensische Bewaffnete eröffneten das Feuer auf IDF-Soldaten am Gaza-Zaun.

    Mittwoch, 23.09.2009:

    Grundsätze lernen: Das Hamas-Fernsehen lehrt Kinder Juden zu töten.

    Auch im Norden ist alles friedlich: Hassan Nasrallah befindet öffentlich, dass Israel aufhören muss zu existieren und der nächste Krieg das Gesicht der Region ändern wird. Und mit denen wollen die EUropäer unbedingt Kontakt haben, weil sie ja auch „demokratisch gewählt sind“.

    Salaam Fayyad, überaus moderater Palästinenser-Premierminister, hat ein Positionspapier für die Gründung eines Palästinenserstaates erstellt. Jetzt raten wir mal, was drin steht: Israel wird als jüdischer Staat anerkannt, die Terrorgruppen beseitigt und die Rechte aller Religionen geschützt? Pustekuchen: Der Palästinenserstaat bekommt Jerusalem als Hauptstadt – und damit das auch nicht als Tippfehler durchgehen kann, wird mehrfach betont: GANZ Jerusalem (außer in der Einleitung). Dazu handelt es sich um einen islamischen Staat, der sich auf die Scharia gründet. Herzlichen Glückwunsch!

    Donnerstag, 24.09.2009:

    – In Judäa und Samaria wurden 9 gesuchte Terrorverdächtige von IDF-Kräften verhaftet.

    – Soldaten stoppten einen Palästinenser mit einem Messer, der eine Straßensperre in Hebron queren wollte.

    Weil die Terroristen im Gazastreifen inzwischen offensichtlich Antipanzer-Raketen mit hoher Reichweite haben, haben eine ganze Reihe Familien, die in direkter Sichtlinie zum Gazastreifen leben, ihre Häuser verlassen (müssen).

    Samstag, 26.09.2009:

    – Die Luftwaffe hat am Freitagabend drei Terroristen beschossen und getötet, die auf dem Weg waren Raketen nach Israel zu schießen. (Die Nachrichten, die ich bisher gesehen habe, berichteten von der Beerdigung der Terroristen, die nicht also solche bezeichnet wurden – und von der israelischen „Behauptung“, man habe gegen Terroristen gehandelt.) Israel hat Videoaufzeichnungen der Terroristen und des Angriffs auf sie bei YouTube eingestellt.

    – Samstagmorgen wurden als Vergeltung für die erfolgreiche Verhinderung des Raketenangriffs durch die PIJ-Terroristen weitere Raketen nach Israel geschossen.

    – Samstag wurden im Gazastreifen fünf Menschen (teilweise schwer) verletzt, als die getöteten Terroristen beerdigt wurden – von Schüssen, die auf der „Trauerfeier“ von PIJ-Mitgliedern abgegeben wurden. Wahrscheinlich werden B’Tselem et.al. für diese Verletzen Israel verantwortlich machen. (Vor allem, weil der „Trauerzug“ versuchte einen israelische Grenzposten anzugreifen und die Soldaten dort – wie die „Trauernden“ – in die Luft schossen, womit die Menge vertrieben wurde.)

    Sonntag, 27.09.2009:

    – Sonntagmorgen entschieden sich 150 Palästinenser, die drittheiligste Stätte des Islam in einen Ort der Randale und Angriffe auf jüdische Besucher zu machen.

    – Die arabische Presse – im Beispiel: Maan – stellt das natürlich so dar: Israelische Siedler brachen mit Erlaubnis der Polizei in den Al-Aksa-Komplex ein, wodurch Zusammenstöße ausbrachen. Mutige Palästinenser warfen mit Stühlen, Steinen und Schuhen nach den kriminellen Juden, aber die israelische Polizei ging gegen die harmlosen Werfer vor. Dass die Juden etwas faktisch Kriminelles getan hätten, dass sie provoziert hätten, können selbst die Araber nicht sagen – außer natürlich, dass die Juden Juden sind und ihre Anwesenheit vor Ort bereits ein Verbrechen.

    – Der „moderate“ „Friedenspartner“ Mahmud Abbas in Kuba: Entweder Israel erfüllt die palästinensischen Forderungen oder es gibt Terror, Spannungen und Gewalt.

    Mehr ? http://heplev.wordpress.com/2009/09/27/waffenstillstand-und-friedfertigkeit-21-27-9/

    Dann noch einmal zu dem Goldstone Bericht:

    Es ist wahrlich nicht so, daß B’Tselem plötzlich zu der Ansicht gelangte, die Operation Cast Lead sei gerechtfertigt gewesen. Eine solche Erkenntnis nähmen der “NGO” ihre europäischen Sponsoren wohl mehr als übel. Doch wenn selbst B’Tselem nun dem vom “Menschenrechtsrat” der Vereinten Nationen beauftragten Goldstone-Report widerspricht, so ist dies doch ein deutlicher Beleg dafür, zu welchem Zweck diese Ansammlung von Lügen erstellt wurde:

    http://www.tw24.info/?p=1552

  38. Was ich auch zum Kotzen finde, ist, wenn im Fernsehen Bilder zu sehen sind, dass die Kontrollen immer nur bei Deutschen stattfinden, niemals bei dem Volk von dem die Gefahr ausgeht.
    Da wird eine Frau im Dirndl kontrolliert. Klar, von ihr geht sicherlich die meiste Gefahr aus.
    Fernsehen beeinflusst…

  39. Je mehr Leute persönlich die Bereicherung des Islams zu spüren bekommen, desto besser. Vielleicht kapieren die Deutschen dann mal, was in Israel Alltag ist.

  40. Diese verblendeten Mohammedaner nutzen unsere nationalsozialistische Schuld gnadenlos aus und unsere intelligenzallergenen Politiker fördern und finanzieren die Erinnerung daran. Da dürfen schon ein paar Tausend Deutsche und ausländische Besucher des Oktoberfestes dran glauben. Die Polizei konnte es ja trotz immensen Einsatzes und Kosten nicht verhindrn.

  41. „unsere intelligenzallergenen Politiker“
    Traumhafte Formulierung. 🙂 🙂

    Darf man/frau die weiternutzen???

  42. Also Leute, Multikulturell kann schon unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, kein Widerspruch….,aber M U L T I R E L I G I Ö S mit Bestimmheit nicht.

    Das geht nur wenn in der Bevölkerung die verschiedenen Gruppierungen ihrer Religion als Privatsache nachgehen ohne großes Getöne.

    Die Urreligion also hier zum Beispiel Glockengeläut gehören halt zum angestammten Land, sonst wird es problematisch.

    Also mein Wahlspruch…Religion ist Privatsache,….Kirchen bei uns dürften unter Denkmalschutz stehen und sollten auch weiterhin so geehrt werden.

    So gesehen verhält sich die Türkei da vorbildlich, wir sollten uns daran ein Beispiel nehmen , also weg mit den Moscheen und den ganzen Theater drumherum.

    Gruß

  43. Und wer gerne MULTIKUTLI mit multi Religios haben möchte, der kann auch gleich sagen….Ich will krank werden , denn ich habe noch Medikamente zu Hause.!

    Gruß

  44. Es wäre schön wenn unsere Regierung den Hammelfressern endlich mal klar machen würde, dass als Reaktion auf die fortgesetzte Bedrohung unserer Bürger im In- und Ausland, unsere Soldaten von jeglicher Zurückhaltung befreit werden. Ein robustes Mandat und dann heißt es:

    Lasst los die Hunde des Krieges!

    Auch sollten mehr private „Sicherheitsdienstleister“ in Anspruch genommen werden um gezielt Jagd auf die Top Leute des Terrors zu machen.

    Es kann doch nicht so schwierig sein. Man muss nur wollen.

  45. Das der Islam gehasst werden soll von den Christen und Atheisten ist geanu das Ziel
    der islamischen Terroristen.
    Nach der Spieltheorie sollten wir ihnen diesen
    Gefallen nicht tun.Das heisst aber auch keine Polizeieinsätze wie zB beim Oktoberfest,den geanu das wird doch vom islamischen Terroristen gewünscht…Das islamische gewünschte grösstmögliche Chaos
    in der Welt anzurichten um die Ankunft eines neuen Mahdi ? zu beschleunigen ist nicht das Ziel aller Muslime . Die Strategie die Muslime
    welche untereinader völlig verstritten sind
    gegeneinder auszuspielen wie zB Iran /Irak
    Araber /Türcken muss intensiv verfolgt werden.
    Eine Panikmache wie diese Polizeieinsätze kosten nur Geld ,schüren Islamhass und sind völlig uneffektiv gegen eine Terrordrohung.
    Konsequente islamische Straftäterausweisung totaler Moscheebaustop wird nicht betrieben wäre aber effektiver.

  46. #58 byzanz (30. Sep 2009 19:10) #21 Israel Hands:

    Du bist herzlich eingeladen, selber auch Beiträge zu schreiben. Aber da wirst Du schnell merken, was das für eine Menge Arbeit gemacht.

    Tja, die müssen dann aber auch eingestellt werden. Ich habe hier zwei zugegeben recht lange Beiträge liegen, denen, weil weniger arbeitsaufwendig, kurze, quasi BILD-Beiträge vorgezogen wurden. Den ersten, einen Vergleich zwischen Sozialisten und NAtionlsozialisten, wollte ich vor der Wahl drin haben, einen über die Ebéné. War auch nix. Da überlegt man sich schon, ob man sich die Arbeit macht.

    Hast Du selber schon mal einen Artikel geschrieben? Bist Du bei Aktionen dabei? Gehst Du zu islamkritischen Veranstaltungen? Fährst Du nach Berlin? Lege selber mal los und mach was, dann können wir uns weiter unterhalten.

    Das ist eben, was ich hier auch oft bemängele, Sprüche klopfen (der Hammer: Freiheitskämpfer) mi ´ner Buddel Bier am langen Arm ist das eine, vernünftige Beiträge das andere.

    Aber zum Glück gibt es hier auch Leute, die in ihren Kommentaren gute Links unterbringen. Auch wenn Ihr mir viel Arbeit beim archivieren macht: Danke Euch allen!

    Und Du selbst, byzanz: Mach einfach weiter mit Deinen Klasse beiträgen. Hast es eigentlich gar nicht nötig, auf so etwas auch nur zu reagieren.

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