ramadan_mubarakZum ersten Mal haben sich die evangelische und katholische Kirche aus Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen, um mit einem gemeinsamen Grußwort an die Moslems „Herzlichen Glückwunsch zum Ramadan“ zu wünschen. In der selben Pressemeldung vergessen die christlichen Kirchenvertreter natürlich auch nicht zu erwähnen, dass sie mehr als besorgt über das Engagement von „Pro NRW“ sind.

Die Bild berichtet:

Erstmals haben sich die großen Kirchen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit einer Grußbotschaft zum Fastenmonat Ramadan an Muslime gewandt. In dem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben «Ramadan Mubarak!» («Gesegneter Ramadan«) wünschen die evangelischen Landeskirchen und die katholischen Bistümer in NRW den Muslimen «…eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können». Zudem bedankten sich die obersten Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche für die Gastfreundschaft bei zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen.

Ja, wir freuen uns auch jedes Jahr über die Grüße zum Weihnachtsfest und dass viele Großbetriebe aus Rücksicht auf Moslems die „Weihnachtsfeier“ in „Jahresabschlussfeier“ umbenannt haben.

Bei Radio Vatikan ist noch zu lesen:

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides.

Und zu guter Letzt noch das:

Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

Kontakt:

Erzbistum Köln (größte Diözese Deutschlands)
z.H. Herrn Kardinal Meisner
Tel.: 0221/1642-1411 und -1931
Fax: 0221/1642-1610
info@erzbistum-koeln.de

(Danke allen Spürnasen)

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82 KOMMENTARE

  1. Servus!

    Wenn es nicht wegen der Demographie wäre,
    wäre ich schon längst aus der evangelischen
    Kirche ausgetreten.

    Der Islam ist unser aller Todfeind,
    aber kein gütiger Bruder!

    Das werden die Dhimmi-Christen erst merken wenn ihnen die Musels die Kehle durchschneiden.

    MilitesChristi

  2. Ich bin vor 10 Monaten aus der EKD raus. Und das ist gut so! Mit solchen Heuchlern will ich nichts nehr zu tun haben!

  3. Kann man sich noch mehr anbiedern? Vor allem wenn man bedenkt, wie der Islam mit den Christen in den islamischen Ländern umgeht.

  4. So, so Vorurteile schürt PRO-NRW.

    Fakt ist zB, dass in Berlin 50% der Türken im arbeitsfähigen Alter arbeitslos sind und 75% keinen Schulabschluß haben und deshalb dem deutschen Steuer- und Abgabenzahler massiv in der Tasche liegen.

    Schweigt fein still, ihr weltfremden Kirchenbonzen …

  5. Elmshorn: Ca. 15 Türken und/oder Araber greifen Hafenfestbesucher an und verletzen drei Frauen — Am Sonntag, dem 30. 08. 2009, gegen 02.20 Uhr, war eine sechsköpfige Personengruppe nach dem Besuch des Hafenfestes auf dem Heimweg. Sie wurde von ca 15 Türken und/oder Arabern verfolgt und im Bauerweg, Höhe des Restaurant „Schweinske“, unvermittelt angegriffen.Durch einen Tritt erlitt eine Frau durch einen Fusstritt Schwellungen an der Stirn und den Augenbrauen, eine weitere geschädigte Person erhielt eine Kopfnuss. Mehrere Angreifer stürzten sich auf eine dritte Geschädigte, welche ein Glas in der Hand mitführte. Diese Frau erlitt Schnittwunden am Handgelenk, weil ihr bei dem Angriff ein Glas in der Hand zersprungen war. Danach ergriffen die Schläger die Flucht. Einen Tatverdächtigen konnte die Polizei vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 16 Jahre alten türkischen Jugendlichen.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

  6. sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen.

    Alles klar sie haben es zur Kentnis genommen.
    Nicht das nachher noch einer kommt und sagt er hätte nichts gewusst!

    Tolle Werbung…danke!

  7. Es ist zum Verzweifeln. Ich verstehe den Klerus beider Kirchen nicht mehr.
    Ich möchte sie mit den Köpfen an einander knallen!

  8. Diese Leute tun mir leid. Früher habe ich mich unglaublich geärgert, heute habe ich nur noch Mitleid.

    Und wenns denen an den Kragen geht ists mir scheissegal.

    Auf meine Hilfe könnt ihr nicht mehr zählen, ihr einfältigen Gutmenschen.

  9. Im Originalbrief heißt es weiter:

    In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

    Also erst einschleimen und dann demütigst bitten.

  10. @ Schweizerlein:

    Mitleid wäre auch unangebracht was Gutmenschen betrifft. Sie haben ihr Schicksal selbst gewählt. Sollen Sie die Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben….

    Ich freue mich schon auf den Tag, wo man die Gutis wegen ihrer Verbrechen vor Gericht stellt.

    Einen nach dem andern.

    Kollaboration mit dem Islam ist Hochverrat an
    der Menschlichkeit.

    MilitesChristi

  11. „Hallo, und komm doch herein. Fress mit auf unserer saftigen Wiese,“ sagten die kleinen Lämmer zu den Wölfen, die draußen schon warteten.

  12. Die kirchlichen Würdenträger und die politische Spitze steht Schlange um den Moslems immer weiter in den Arsch zu kriechen, einfach zum Kotzen.

  13. Ein Gutmensch in Brüssel:

    Dann publiziert Arthur van Amerongen, denn um ihn geht es, 2008 ein buch
    über seine erfahrungen, unter dem titel ‚Brüssel: Eurabia‘.

    Arthur van Amerongen (1959) ist ein verbitterter mensch geworden, voll hass
    und frustration. ‚Ich wollte zum islam durchdringen, aber das einzige was
    dabei herauskam, war eine abkehr von marokkanern.‘ Ja, wie hart kann ein
    Multikulti gegen die realität anlaufen…

    „Auf seite 171 sagt er: ‚Auch in Brüssel verkünden die bartmänner, die wölfe
    in schafspelzen, gegenüber der aussenwelt, dass der islam der glaube der
    liebe ist, der glaube des friedens. Aber unter sich predigen die selben
    männer den hass und den dschihad gegen ihr gastland.‘

    Eine seite weiter: ‚Mit dem marokkaner ist etwas gründlich verkehrt. Das
    gros der terrorverdächtigen auf dem europäischen festland ist marokkanischer
    herkunft. Die anschläge in Madrid wurden durch marokkaner vorbereitet und
    ausgeführt. Die meisten verurteilten mitglieder der Hofstadgroep in Holland
    [ http://en.wikipedia.org/wiki/Hofstad_Network ] sind marokkanischer
    herkunft.‘

    ‚Es waren vor allem die salafisten, die mir angst einjagten. Die völlig
    humorlosen jungen, mit denen ich sprach, liessen in jeder hinsicht denken an
    Bouyeri, den mörder von van Gogh. Sie bewegen sich in einer parallelen
    realität, es besteht kein einziger kontakt mehr mit der von ihnen gehassten
    heidnischen aussenwelt. Keiner von ihnen hat jemals gearbeitet. Obwohl sie
    den belgischen staat nicht anerkennen, akzeptieren sie gierig die
    sozialhilfe.'“

  14. Ich kann es einfach nicht verstehen das die einfach nichts aber auch rein gar nichts dazulernen.
    Bsp. Pauluskirche, hat sich Schramme ganz besonders hervorgetan
    http://domradio.de/aktuell/artikel_45515.html
    Und falls es jemanden interessiert, es ist nichts passiert.

    Nach dem Debakel um die Pauluskirche in der Türkei wollte ich schon aus der Kirche austreten. Ich habe es bisher nicht gemacht. Bisher! Aber irgendwann reicht`s.

    Und irgendwie passt doch die aktuelle Merz-comedy zum Thema.
    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Bundespraesident-HansRudolf-Merz-hat-einen-neuen-Freund/story/13610231

  15. Die Christen sind natürlich bekannt für ihren respektvollen Umgang mit anderen Religionen:

    http://www.uni-giessen.de/~g41007/donareiche2.jpg

    Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiet im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zu völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.“
    (Der evangelisch-lutherische Landesbischof Martin Sasse aus Eisenach im Vorwort zu seiner Schrift „Martin Luther und die Juden – Weg mit ihnen!“, Freiburg 1938)

    http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

    Laut Frau Bredehorst (Die Grünen – Köln) war das nur ein kleiner Ausrutscher, das werden die christlichen Kirchen genau so sehen.

    Verdammte Heuchler.

  16. Warum beglückwünscht man Mohamedaner zum Ramadan?
    Was haben die geleistet, daß man die dafür beglückwünschen muß?

  17. Alle Christen sollten lieber ein herzliches Shana Tova zu Rosh Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest, an die Juden und Israel senden.
    Ich bin eine Christin, die Israel liebt, in einer evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in Berlin ist. Am 18.09.2009 (Erev Rosh Haschana) besuche ich Gottesdienst und Festessen zu Rosh Haschana in einer Berliner Synagoge.

    Der Ramadan berührt mich überhaupt nicht. Nur der letzte Tag, der bekloppte AlQuds-Tag am 12.09.2009 ist aufgrund einer angesetzten Gegendemo zu diesem Tag interessant für mich. An diesem Tag bin ich in Berlin für Israel auf der Straße, mit Israel-Fahne.

  18. zudem bedankten sich die obersten Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche für die Gastfreundschaft bei zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen.

    Jetzt sind wir also schon Gäste im eigenem Land und müssen uns bei den Türken für deren „Gastfreundschaft“ bedanken.

    Es ist nur noch erbärmlich. Kein Wunder, dass der Islam keinen Respekt vor dem Christentum entwickelt, bei diesen jämmerlich daherkriechenden Kirchenvertetern.

  19. Wenn ich die deutschen Christen vergleiche
    soll kein Pauschalurteil sein, weil sicher nicht alle genau so Denken ,wie die Hirten,
    aber seit der Papstschelte, hat die deutsche Kirche keinen Sinn mehr für die Verteidigung ihrer Werte, wer einer Religion des Unfriedens so in den Hintern kriecht, und tatenlos zusieht, wie die Muslime in Ägypten usw,.mit Christen umgehen,

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/09/islamkairo-kirche-ist-wie-ein.html

    dann müsste man die Oberhirten exkommunizieren und mit Gefolge aus den Kirchen jagen, und dieser Dhimmi-Virus übeträgt sich schleichend auf die Nachbarlädner.

  20. Dialog der Religionen,das ich nicht lache.
    Beim Tag der offenen Tür in Moscheen,da sollen
    Christen sich interessieren,aber in Kirchen habe ich noch keine gesehen,die meiden sie wie der Teufel das Weihwasser.Nur wir sollen uns für ihre Kultur interessieren,unsere Kultur wird ignoriert oder strikt abgelehnt.
    Da wo allerdings der Rubel rollt,da sind dann alle wieder da.Alle Vorteile ausschöpfen und nichts oder nur wenig leisten nennt man
    Schmarotzen.

  21. OT:

    Wir brauchen dringend professionelle Aufkleber als Gegenmacht zu den „Antifa“-Aufklebern.

    Selber herstellen hat große Nachteile:
    # Wer hat schon einen Laserdrucker. (Tinte verwischt bei Regen).
    # Das Papier ist auch nicht wasserfest.
    # Außerdem sollten sich die Aufkleber schwer wieder abreißen lassen.

    Kann PI nicht Aufkleber in mittelgroßer Menge herstellen lassen und dann zum Selbstkostenpreis verkaufen, sodaß jeder gleich 50 oder 100 Stück bestellen kann, ohne viel Geld zu investieren. Wenn es gut läuft, läßt PI noch mehr Aufkleber herstellen. Umso mehr, umso preiswerter.

    Wir müssen der SAntifa den Kampf ansagen!

  22. Über PRO-NRW bin ich nicht besorgt,längst überfällig und zwar Bundesweit.
    Schwer besorgt bin ich dagegen,über die sich
    überall ausbreitende Islamisierung und den
    gleichzeitigen Werteverfall.

  23. Remmmidemmi der katholischen Kirche in NRW

    Als Katholik, der sich der Pro-Bewegung politisch und weltanschaulich verbunden fühlt, muss ich hier den Bischöfen in NRW heftig widersprechen und darf sie an die Haltung Papst Benedikts erinnern. Er hat bestimmt, dass sich die Amtskirche in Deutschland nur für Moscheen aussprechen darf, wenn damit gleichzeitig die Lage der Christen in islamisch dominierten Ländern verbessert wird. Aus genau diesem Grund lehnt genauso wie Pro-Köln Bischof Mixa die Kölner Großmoschee ab. Die Bischöfe in NRW verstoßen mit ihrem Ramadam-Grußwort gegen die Linie der Amtskirche, wohingegen Pro-Köln sich mit der Haltung der Amtskirche im Einklang befindet. Die Kirche in NRW sollte nicht versuchen, einen Keil zwischen die Katholiken und Pro Köln zu treiben. Es wird ihr nicht gelingen und sie schadet dadurch der katholischen Kirche in Deutschland.

    Hier ein Link, der die von Bischof Mixa vertretene Haltung zum Moscheebau aufweist, die sowohl die Haltung Papst Benedikts als auch die Pro Kölns ist.

    http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=147044

  24. So oder ähnlich hilflos und verlassen von ihren Eliten müssen sich die anständigen, aufrichtigen und mutigen Christen und Demokraten 1933 vermutlich auch gefühlt haben.

    Sprachlos und kopfschüttelnd…

  25. #28 talkingkraut
    Danke für den Link.
    An Menschen wie Bischof Mixa müssen wir uns Massenhaft wenden,mit unseren Ängsten,Befürchtungen und Erlebnissen.
    Dieser Bischof hat in der Öffentlichkeit Gehör.

  26. Na wenn das mal nicht ein sexueller Schulterschluss ist.

    Katholische Geistliche die Kinder anfassen und Muslime. Klasse Melange!

  27. #20 Lyllith (03. Sep 2009 19:40)

    Die Christen sind natürlich bekannt für ihren respektvollen Umgang mit anderen Religionen

    Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird …

    Yep!
    Und es hat seine Gründe warum ich mich dort sehr früh radikal distanziert habe.
    Auch wenn es wie überall solche und solche gibt und wir vorsichtig sein sollten, aber etwas stimmt dort nicht und das spürt man und es ist nichts neues.

  28. #25 re Aufkleber

    Alternative, kostet nicht viel, Dateien können untereinander ausgetauscht werden:

    z.B. Brother Ettikettendrucker QL-570. Schnell, sauber, Wasserfest, gut haftend etc.

  29. na dem kardinal hab ich eben aber mal nett geschrieben und hinterfragt ob er den zeiten des alten testaments hinterher trauert-normal kann so ein mensch ja garnicht sein wenn er sich dem islam anbiedert.

  30. “Herzlichen Glückwunsch zum Ramadan”

    Tagsüber hungern bis zum Umfallen, um sich nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzuschlagen ist nicht besonders einfallsreich, wenn es ums „Fasten“ geht !

    Der Islam des Korans ist — insbesondere in den späten, also den „endgültigeren“ Suren und Versen des Korans — die geistloseste und die am wenigsten spirituelle Religion.

    Mit anderen Worten :

    Islam = BlöRaZBlödsinnigste Religion aller Zeiten

  31. „““Ja, wir freuen uns auch jedes Jahr über die Grüße zum Weihnachtsfest und dass viele Großbetriebe aus Rücksicht auf Moslems die “Weihnachtsfeier” in “Jahresabschlussfeier” umbenannt haben.“““

    Und in Zukunft basteln wir zum Jahresabschlussfest die „Jahresendfigur mit Fügeln“ ,ehemaligenDDR-Bürgern noch bestens bekannt.
    Übrigens ist es Moslems verboten uns ein schönes Weinachtsfest zu wünschen

  32. So oder ähnlich hilflos und verlassen von ihren Eliten müssen sich die anständigen, aufrichtigen und mutigen Christen und Demokraten 1933 vermutlich auch gefühlt haben.

    Sprachlos und kopfschüttelnd…

    Quatsch.

    Du kannst doch 1933 nicht mit der heutigen Situation vergleichen.

    Auch die Kirche litt damals unter den Versailer Verträgen, also hatten wohl eher viele Gläubige Hoffnung auf Besserung. Bedenke bitte auch dass die Alternative zu Hitler damals eine kommunistsche Räterepublik gewesen wäre, und da waren viele Christen wohl froh dass mit Hitler diese Gefahr vorerst gebannt wurde.

    Glaube bitte nicht so naiv alles was in der „offiziellen Geschichtsschreibung“ über die Zeit 1933 – 1945 so verlautbart wird.

    So einfach ist es eben nicht. Geschichte muss immer im Spiegel der Zeit gesehen werden. Aber das ist über diese Zeit scheinbar unerwünscht, lieber betreibt man weiter die grossangelegte Volksverdummung.

  33. Kardinal Meisner & Co: ab nach Iran oder Saudi Arabien. Dort dürfen sie dann islamische „Gleichberechtigung“ erleben.

  34. Für die beiden christlichen Kirchen empfinde ich seit langem nur noch eisige Verachtung. Das ganze Unheil begann mit der so genannten „Öffnung“ nach dem 2. Vatikanum: 10 Jahre nach dem Pogrom von Istanbul (http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Istanbul) öffnete Kardinal Frings bereits den Kölner Dom für Muslime, damit diese in einer christlichen Kirche sich mach Mekka verneigen und das Ende des Ramadan feiern konnten. Heute halten christliche Pfarrer Händchen mit Mullahs, setzen sich für islamische Asylanten ein (auch solche, die sich in christlichen Kirchen verstecken) und werben für MultiKulti. Zur Situation von Christen etwa in der Türkei aber schweigen sie.
    Das ist genau das Gesindel, das Christus, der uns eindringlich vor falschen Propheten warnte („An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“) mit der Peitsche aus dem Tempel gejagt hätte. Solche Geistliche sind ebenfalls falsche Propheten!
    Aber wir können uns wehren! Spendet nicht mehr für sie, sondern spart das Geld und spendet es der PRO-Bewegung! Und wer echte Christen erleben will, soll zur Pius-Bruderschaft gehen! Glaubt mir, das verfehlt seine Wirkung nicht!

  35. Ein Gesicht des Islam: Gottes Strafe

    Lajevardi sah die politischen Gefängnisse als Erziehungsanstalten, in denen Menschen durch Strafe zu Muslimen erzogen oder eliminiert werden. Er schrieb im Jahr 1984 in der Zeitung Islamische Republik: »Wenn es der Blüte des Islam dient, werden wir mindestens eine Million Menschen umbringen«, und: »Unser Krieg hat kein Ende. Nachdem wir gegen Israel, Amerika, England, Frankreich, Russland und China gesiegt haben, werden wir auch gegen Vietnam oder Kuba kämpfen.«
    Aus:
    http://jungle-world.com/artikel/2009/36/38807.html

    und hier:
    http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/03/gottes-strafe/

  36. Islam-Anteil in Österreich wächst und wächst
    http://www.kath.net/detail.php?id=23803

    Die neuesten Zahlen der „Statistik Austria“ zeigen einen dramatischen Wandel in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien – Nur mehr 36,7 Prozent werden römisch-katholisch „geboren“, bereits 24,1 Prozent „islamisch“

    Wien (kath.net)
    Der Islam-Anteil in Österreich wächst und wächst. Dies ergeben die neuesten Zahlen der „Statistik Austria“ wie die „Krone“ berichtet. Noch vor 25 Jahren, 1984, waren von rund 89.200 Babys in Österreich 78.000 (87,4 Prozent) römisch-katholisch, 2200 (2,5 Prozent) islamisch. Bereits 1990 stieg der Anteil der muslimischen Babys auf 3,8 Prozent. In Wien waren es damals bereits 9 Prozent. 1997 machte der Islamanteil bei den Geburten in Wien bereits 14,4 Prozent aus, jener der römisch-katholischen Kirche nur mehr 54,3 Porzent. Im Jahr 2000 war der römisch-katholische Anteil österreichweit dann 72 Prozent und der islamische Anteil bei 10 Prozent. In Wien war im Jahr 2000 bereits mehr als 18 Prozent islamische Babys. Bei der letzten Erhebung im Jahr 2008 waren von insgesamt 77.752 Geburten nur noch 49.444 römisch-katholisch. Das waren 63,6 Prozent. Die Zahl Neugeborener mit Müttern islamischen Glaubens macht 2008 10.883 aus. Das sind 14 Prozent. In Wien sind die Veränderungen allerdings noch weit dramatischer. Dort sind nur mehr 36,7 Prozent römisch-katholisch „geboren“ und bereits 24,1 Prozent islamisch. Ähnlich verläuft die Entwicklung in Vorarlberg mit 21 Prozent Neugeborener islamischen Glaubens.

  37. Mal ein paar Prämissen, 2 aus der Bibel und 2 aus dem Koran:

    Bibel

    – Denn viele Verführer sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist — das ist der Verführer und der Antichrist. (2. Joh 1,7)

    – Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. (1. Joh 2,22)

    Koran

    – Er ist der eine Gott, der ewige Gott; er zeugt nicht undwird nicht gezeugt und keiner ist ihm gleich (Sure 112).

    – Er hat sich keine Genossin genommen und keinen Sohn (Sure 72,3).

    Und, bekommt jemand die Konklusion hin? Die Kirchen scheitern daran.

  38. @ #47 Ibex

    Nix Quatsch!

    Zunächst vorab:
    seien Sie versichert, dass ich kein verstrahlter 68er-Atheist bin.

    Und gerade deswegen: wir dürfen von unseren Kirchenführern erwarten, dass sie Gott und der Wahrheit verpflichtet sind und nicht der aktuell politischen Strömung oder der angenehmen Stimmung wegen „JA“ sagen. Völlig egal, welche totalitäre und mordende Ideologie wieder den Menschen und im Speziellen die Schwächeren bedroht. Ja ich erwarte, dass sie sich als Christen daran erinnern: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“. Da steht nichts von einem Kriegsführer, der massenmordent hunderten Juden die Köpfe abschlug und für einen bluttriefenden Koran verantwortlich ist.

    Ja, wir dürfen von ihnen erwarten, dass sie sich nicht der politischen Korrektheit unterwerfen, die Lehre Mohammeds kennen, entsprechend reagieren und mutiges Vorbild sind.

    Wie sie es drehen und wenden. Es geht um die Wahrheit. Niemand zwingt die Kirchenführer, diese Herrenmenschenideologie zu beglückwünschen. Viele Christen wie bspw. Bonhoefer hatten es vorgemacht.
    Sie lassen damit nicht nur die bereits verfolgten Christen in aller Welt im Regen stehen, sondern alle vom Islam Verfolgte. Daher ist die Analogie mit den verlassenen Menschen gestern wie heute durchaus angebracht sowie die Erinnerung zur Verpflichtung aus dem Christsein.

  39. Deutschland ist so hochnotpeinlich – mal im Ernst, wer kann von einem Ausländer verlangen, so zu werden wie wir ? Zum Glück ist da sdeutsche Volk bald ausgestorben, ist ja nicht auszuhalten dieses Gekrieche …

  40. An#2 MilitesChristi (03. Sep 2009 18:57)

    DU hast Recht!

    Die Dhimmi-Christen sind einfach eine Schande sowohl für unsere RK-Kirche als auch für Euch Lutheraner! Wenn ihnen die Musels die Kehle durchschneiden, dann ist es ok! Sie haben nichts anderes verdient (in Augen der Müslimänner). Mir fehlen einach die Worte!
    Ich sage bloß: Schande über ale Dhimmi-Christen!

    Servus!

    Jedem das Seine, eben!

    MilitesChristi

  41. Nichts gegen das Christentum an sich, doch diese verblödeten Kirchendeppen kotzen mich an. Schaufeln sich ihr eigenes Grab, und unterwerfen sich den zukünftigen neuen Herren im Voraus.

  42. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich

    ,

    Das ist eine Falschaussage, meine Herren Bischöfe. Zunächst ist die Aussage, „diese Gruppierung“ schüre gezielt „Vorurteile gegen den Islam“, eine höchst tendenziöse. Man mag Pro einiges vorwerfen, es ging ihnen jedoch nie darum, Vorurteile zu „schüren“ und damit, in böswilliger Absicht, erst zu erzeugen, wie diese Aussage fälschlicherweise unterstellt, sondern darum, über diese Dinge aufzuklären und Auswüchse zu brandmarken.

    Ganz gleich, wie geschickt oder ungeschickt man dabei im Einzelfall auch vorgegangen sein mag und welche Kritikpunkte sonst noch bestehen mögen. Hier haben Sie Sich nicht selbst gründlich informiert, sondern Vorurteile übernommen, die Sie, meinen Herren, nun propagieren.

    Auch die Behauptung, sie machten „die Ausländer“ (demnach alle) für „die sozialen Probleme“ (wiederum: demnach alle) verantwortlich, ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Wie wäre es mit dem Gebot „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden?“ Im Übrigen gehören auch „Ausländer“ zu dieser Bewegung, falls ich nicht falsch informiert bin.

    sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides.

    Auch das sind unzulässig verkürzende Aussagen. In dem Punkt „Dialog der Religionen“, vor allem im Hinblick darauf, wie dieser höchst einseitige „Dialog“ bislang geführt wurde, hat Pro allerdings auch aus Sicht des Glaubens durchaus recht. Was nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar und damit gefährlich ist, sind Ihre Haltung und ihre Aussagen, meine hoch geehrten klerikalen Vertreter. Sie sollten mehr die Bibel in die Hand nehmen, weniger Ihre glaubenszersetzenden „liberaltheologischen“ Kommentare. Wer Menschen zu einem Götzenfest auch noch „Segenswünsche“ übermittelt (die diese, nebenbei gesagt, gar nicht haben wollen), statt ihnen die Abkehr von diesem Götzen und die Umkehr zu dem Gott der Bibel, auch „Buße“ genannt, zu verkündigen, der gehört nicht mehr in die Gemeinschaft der Christen, der hat sich längst neben sie gestellt, weil er damit sich gegen den Herrn gestellt hat, der diese Gemeinschaft stiftet – eben damit, indem Er Menschen, nach neutestamentlichem Grundverständnis, aus der Finsternis heraus zu Sich ins Licht ruft und damit um Sich sammelt bzw. zusammenführt.

    Auch dieser Kirche wird das Wort des Herrn zum Gerichtsurteil werden, daß Er sie zwar sammeln wollte, „wie eine Henne ihre Küken“ sammelt „doch ihr habt nicht gewollt“. Matth. 23. 37, Luk. 13, 34. Statt dessen sammeln sie selbst, was und wo sie nicht sammeln sollten, und stellen sich damit gegen ihn, denn „wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“. Matth. 12. 30, Luk. 11. 23.

    Insofern ist auch das Wort des Paulus traurige Wahrheit geworden, daß „greuliche Wölfe“ in die Herde einbrechen würden, die sie nicht verschonen – „aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen, hinter sich her“ (Apg. 20. 29f).

    Ich vermag mit dieser Kirche – nach langer und reiflichster Überlegung – weder konform zu gehen noch sie zu unterstützen. Sie arbeitet mit großem Fleiß daran, gläubigen Leuten dies gründlich zu vermiesen. Daran ändern auch die relativ wenigen guten Leute, die sie noch hat (richtiger: noch duldet), leider recht wenig.

  43. Die Kirchen scheinen zu glauben, wenn sie genügend Toleranzgesten machen, dann wird unserer segregierte Gesellschaft wieder harmonisch und der politische Islam ein friedliches Ebenbild der säkularen christlichen Kirchen. Es deutet aber nichts daraufhin. Der politische Islam hat nichts von seinem Hass auf Ungläubige eingebüßt und er hat Einfluss auf sämtliche Muslime in Europa. Neidisch?

    Mittlerweile mißachten die Kirchen die Interessen ihrer Mitglieder und begründen das auch noch mit dem christlichen Glauben. Meine Prognose: Die Kirchen werden sich weiter leeren. Eine spirituelle Führung gibt es nicht.

    Es ist viel einfacher, Menschen zu diffamieren, die Klartext reden wollen, von denen aber keine potentielle Gewalttätigkeit ausgeht. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ob diese christlichen Kirchen noch die Botschaft Jesu Christi verkünden.

  44. Sure 109 (6 Verse)

    1.Sprich: „O ihr Ungläubigen!
    2.Ich diene nicht dem, dem ihr dient.
    3.Ihr dient nicht dem, dem ich diene.
    4.Und ich werde nicht Diener dessen sein, dem ihr dient.
    5.Und ihr werdet nicht Diener dessen sein, dem ich diene.
    6.Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religion.

    Sure 5, Vers 17:

    „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gottes Sohn“

    Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: „Uzair ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Christen: „Der Messias ist Allahs Sohn. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor.Allah schlag sie Tod!

    Sure5 Vers 51:
    „O die ihr glaubt!Nehmt nicht Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

    Die Priester beider Kirchen verschließen die Augen vor den Worten der Bibel, ihrer heiligen Schrift.

    Die Muslime sagen offen, das Christen und Juden einen anderen Gott als sie haben.

    Somit betreiben die christlichen Priester Verrat an ihrem Gott und an den Gläubigen.

    „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“

    Die Kirche ist die „Hure Babylon“ aus der Offenbarung des Johannes.

    Bei der kath.Kirche ist es offensichtlich. Sie hat den Sabbat um einen Tag verschoben, bei den 10 Geboten eines Weggelassen, aus einem 2 gemacht damit es wieder 10 sind.

    Der Sonntag ist der Tag des Mithraskultes…

    Staat und Kirche müssen strikt und absolut getrennt werden. Religion ist Privatsache

  45. jaja,
    ich bin nun nach fast 6 jahren des (über)lebens in einem islamischen lande zurück nach deutschland gekommen. was finde ich vor? selbst die kleriker versuchen sich bei muslims mit total falschen floskeln einzuschleimen (es heisst: ramadan kariim) …wenn ich etwas anderes gesagt hätte, hätten mir die friedensunterwerfer (islam heisst unterwerfung) wohl die kehle durchgeschnitten.
    was ihr alle ( die ihr nicht längere zeit in einem muslimischen lande gelebt habt) nur teilweise oder gar nicht seht: sie lachen über unsere unterwürfigkeit, sie kennen nur die sprache der gewalt. wenn du zum „dialog“ aufrufst, bist du schon ein weichei. drum nehmen sie ja keine westlichen politiker ernst.
    die muslime lachen, denn sie kennen ihre theorie des lügens.
    sie lügen dir mit einem lächeln ins gesicht um dich 5 minuten später für deine ungläugibkeit (sharia-rechtmäßig) zu entsorgen!
    ich werd mich wohl nach china, russland oder brasilien entfernen…denn ich bin mir relativ sicher, dass diese länder versuchte muslimische dominanz mit kompletter vernichtung derer strafen würden.

  46. Es ist nicht zu fassen! Ich bin selbst überzeugter katholik, aber was die Vertreter meiner kirche sich hier leisten… Die Mohammedaner wünschen uns Christen den Tod und wir ihnen frohen Ramadan- das wäre schon fast witzig, wenns nicht so traurig wär´…

  47. „Besorgt … Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides.“

    Dieses dumme Gequatsche ist ein Grund mehr, kein Christ zu sein.

  48. Die Kirchen können von mir aus ein Grußwort an die Muslime richten, dagegen habe ich nichts einzuwenden. Auch umgekehrt war es schon der Fall, daß also ein Grußwort von Muslimen an Christen gerichtet wurde.

    Ein Angriff der katholischen (Erz)-Bistümer gegen pro NRW jedoch ist unangebracht, ja sogar skandalös. Die Kirchen sollen sich einseitiger Stellungnahmen und politischer Stellungnahmen überhaupt enthalten. Der Angriff gegen pro NRW in dieser Sache scheint auszugehen von der deutschsprachigen Seite von Radio Vatikan. Nach meinen Informationen ist dessen Leiter immer noch Pater Eberhard von Gemmingen, der hier nicht zum ersten Mal unangenehm auffällt. Mitte 2007 zum Beispiel träumte er den Traum, daß „der Papst beim nächsten Konklave von sechzig Kardinälen und sechzig aus der ganzen Welt delegierten Frauen gewählt wird.“ Diese Phantasie kann er privat träumen – aber die Position des Papstes ist das nicht. Man muß sich fragen, ob Pater von Gemmingen nicht eine Fehlbesetzung in seinem Amt ist.

    Radio Vatikan hält sich auch bedeckt, welche nordrhein-westfälischen Bischöfe sich angeblich „besorgt zeigen“ über „eine kleine rechtspopulistische Bewegung mit dem Namen ‚pro NRW'“ Es ist nicht angegeben, wer genau so ein Schreiben unterzeichnet hat.

    Der Kölner Kardinal und Erzbischof war immer so klug, sich aus der Politik und diesen komplexen Fragen herauszuhalten, aber ein Teil des Fußvolkes in Köln und Umgebung (nicht allein Pater von Gemmingen, wenn er es denn war) tappt in jede Falle und jedes Fettnäpfchen hinein.

    Mittlerweile erwägen immer mehr Katholiken aus dem Raum Köln und Nordrhein-Westfalen, aus der Kirche auszutreten (und manche haben es schon getan), weil sie sich von denen, die irrtümlicherweise glauben, für die katholische Kirche sprechen zu müssen und sich zu diesem Zweck auch mit ausgewiesenen Linksextremisten verbünden, verlassen und verraten fühlen.

    Entsetzt bin ich auch darüber, daß kath.net
    http://www.kath.net/detail.php?id=23809
    diese Meldung unkommentiert übernimmt. Ich habe bisher regelmäßig für kath.net gespendet, das werde ich jetzt nicht mehr tun.

    Wie können nur die Kirchen so verblendet sein und sich ihr eigenes Grab graben: Immer mehr Kirchen werden geschlossen und immer mehr Moscheen werden gebaut und die Kirchen oder die, welche glauben, für die Kirchen sprechen zu dürfen, gehen sorglos damit um. In der Zukunft werden sie in diesem Land nur noch eine kleine Rolle spielen und sie selbst haben dazu beigetragen, das Christentum abzubauen und eine andere Religion bei uns zu installieren.

  49. 17 Patriotismus (03. Sep 2009 19:26)

    Die kirchlichen Würdenträger und die politische Spitze steht Schlange um den Moslems immer weiter in den Arsch zu kriechen, einfach zum Kotzen.

    das geht viel weiter runter in der Gesellschaft, sie nennen das „Deeskalation“ – im weiteren Sinne zählen zu dem falschen Menschenbild der PC auch verwandtes wie „humaner Strafvollzug“, „antiautoritäre Erziehung“, „Diskussionskultur“ und wie die schönen neuen Sparten der neuen Welt alle lauten mögen.

    Ich glaube nicht, daß sie wissenentlich Arschkriecherei betreiben, sie meinen es ernst 🙂
    Sie halten auch die andere Backe hin und alles wird gut, sie sind im gewissen Sinne „Vorbild“, überhöhen sich als die „besseren“ Menschen – ironischerweise auch über den Islamismus mit zugehörigen Kulturbereicherern. Ihr Vorbild wird dann auch in kurzer Zeit die böse Welt läutern…

    Also Leute, nicht lästern, ihr versteht das nur nicht!

  50. Die deutschen Kirchen hängen sich nunmal gerne an die Machthaber, um sich im Windschatten der Eliten auch wichtig zu fühlen. Da tasten sie sich schon mal an den Islam ran und hoffen das die Pfaffen wenigstens nicht abgestochen werden wenn die Mohammed Versteher den Laden übernehmen.

  51. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt.

    —-
    Wie bedauernswert dumm und naiv – gleichberechtigte Beheimatung von Muslimen!

    Abgesehen davon, dass die deutsche Gesellschaft (wie auch im übrigen Europa) eine „Beheimatung“ dieser Ideologie nicht wünscht, es gibt nirgendwo auf der Welt eine auf Dauer angelegte Gleichberechtigung mit dem Islam. Überall wird korangemäß die Unterwerfung anderer Religionen „durch das Schwert“ angestrebt.

    Sind diese Kirchenmänner wirklich derart dumm und ahnungslos oder tun sie nur so,
    wenn ja, warum?

  52. Inzwischen habe ich mich etwas schlauer gemacht. Unterzeichnet ist dieses Grußwort von

    Erzbischof Hans-Josef Becker
    Erzbistum Paderborn

    Präses Dr. h.c. Alfred Buß
    Evangelische Kirche von Westfalen

    Landessuperintendent Dr. Martin Dutzmann
    Lippische Landeskirche

    Bischof Dr. Felix Genn
    Bistum Münster

    Erzbischof Joachim Kardinal Meisner
    Erzbistum Köln

    Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff
    Bistum Aachen

    Präses Nikolaus Schneider
    Evangelische Kirche im Rheinland

    Diözesanadministrator Weihbischof Franz Vorrath
    Bistum Essen

    UNFASSBAR. Ob die wohl alle gewußt haben, was in der Erklärung im Wortlaut steht, worunter sie ihren Namen gesetzt haben, oder ließen manche ihren Namen daruntersetzen, ohne den genauen Wortlaut zu kennen?

    Jeder einzelne von denen, hat – wenn er wußte, was er tat – seine Sache verraten. „Seine Sache“ – das würde bedeuten: den christlichen Glauben zu verkünden, den Gläubigen Beistand zu sein, den Missionsauftrag Jesu zu erfüllen und – sofern es sich um einen katholischen Bischof handelt – auch den Missionsauftrag des Vatikan zu erfüllen.

    Genau dies haben sie nicht getan. Nichts davon. In der Stunde der Wahrheit versagen sie kläglich.

  53. Zitat: „den Glauben an den einen Gott“

    Welchen Gott meinen die wohl?

    Etwa Allah? Den besten Listenschmied (Suren 3,54 und 8,30)?

    Den Geist der Lüge und der Täuschung, der dem Gehirn eines räuberischen Gangsters und Massenmörders (Mohammed) entsprungen ist?

    Wer sich mit verlausten Kreaturen (Laus=Lüge) schlafen legt, soll sich nicht wundern, wenn er mit Läusen aufwacht!

    Wer mit notorischen Lügnern und Heuchlern verkehrt und ihnen nach dem Munde redet, der wird selbst zum Lügner und Heuchler!

    Ja, Herr Kardinal Meisner, jetzt ist der Katzenjammer groß.

    http://www.kirchenzeitung-koeln.de

    Unter Punkt: Erzbistum aktuell runter skrollen.

    Man bittet den türkischen Generalkonsul Demirciller „sich bei den entsprechenden Stellen (in der Türkei) für eine für Christen zumutbare Lösung einzusetzen“.

    Wie kann man nur Leuten vertrauen, deren ‚göttlicher‘ Auftrag es ist die ‚Ungläubigen‘ zu bekämpfen. Z.B. hier, die Türkei ‚christenrein‘ zu machen.

    Was bei Verträgen mit der DDR galt, Herr Kardinal, bzgl. des Interviews neulich, sollte das nicht auch in Bezug auf diese Lügner-Sekte gelten?

    Die Kirche, das Christentum, ist der Wahrheit verpflichtet!

    Wann werden endlich die Christlichen Kirchen klipp und klar sagen:

    „Unser Gott ist der Gott der Wahrheit und nicht mit Allah identisch!“

    Bzgl. der Ramadan-Grüße gilt ein altes Sprichwort:

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

    AT II

  54. Die Kirchenoberen sind die Leute, die das Christentum zerstören mit ihrem Heucheltum. Sie haben mit dem Original nichts mehr gemein. Ich kann nur denen Recht geben, die sagen, flieht aus den Kirchen bei solchen Vorgaben.

    Bereits beim Konzil zu Nizäa wurde die Basis mit der Abspaltung vom jüdischen Orginal vergiftet. Heute sehen wir das Ergebnis – in negativer Potenzierung, die ihresgleichen sucht. Man kann davon ausgehen, dass Meisner, Huber etc. sich früher oder später als beispiellosen Handlangern der Islamisierung dieses Landes profilieren werden.

    Christen sind nicht der Kirche sondern allein dem Gott der Bibel verpflichtet.

  55. Diese NRW-Bischöfe wollen uns aus der Kirche hinaustreiben. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe. Wenn das so ist, denn gehen wir eben.

    Die deutschstämmigen Kölner werden ohnehin abgewickelt. Sollen sich die Bischöfe doch ihre Kirchensteuern dann von den linken Muselfreunden holen, die das Bürgertum, die Familie und unsere traditionellen Werte bekämpfen und zumeist ohnehin keiner Kirche angehören, und von den Mohammeds, Alis und Hassans, wie die Bewohner dieser Stadt bald überwiegend heißen werden.

  56. Wenn die christlichen Kirchen die Wahrheit verbreiten würden, hätten wir mit dem Islam absolut kein Problem, besser gesagt, es gäbe ihn gar nicht. Hierzu der Link:

    http://www.prophetia.org/index.php/Dreieinigkeit

    Die christlichen Kirchen haben ein verkehrtes Gottesbild, nämlich das der drei Personen. Ergebnis des Konzils von Nicäa!! Es kann nicht sein, daß drei Personen ein Gott sind; drei Personen sind drei Individuen, somit auf die christliche Gottesvorstellung bezogen drei Götter. So werden sie auch auf Bildern dargestellt. Genau das werfen uns die Muslime vor, die Christen wären eigentlich Heiden auf Grund eines Vielgötterglaubens (drei Götter)! Was ja stimmt!!
    Daß nun Mohammed in diese Lücke stieß, war ein wohl durchdachtes Unterfangen Luzifers (seelische und geistige Besitznahme Mohammeds = Besessenheit), des großen Widerparts des einen Gottes Jesus Christus!
    Gegenwärtig stehen wir in einem weltumspannenden Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, ein Teil der Christen und der Kirchen (Klerus und wie hier Bischöfe) öffnet bewußt oder unbewußt dem Bösen Tür und Tor!

    Bei Prophetia auch unter „Jesus Christus“, „Seele“ u.a. … nachsehen.

  57. Jesus Christus….
    ..ist die Antwort…gerade von den Kirchen erwarte (wünsche) ich, das sie die christliche Botschaft (das Evangelium Jesu Christi) klar verbreiten!!!
    Der einzige Weg zu Gott ist JESUS CHRISTUS…
    ich ziehe es auch in Erwägung dieses Jahr die PBC (Partei Bibletreuer Christen) zu wählen…

  58. Da diese Bischöfe sich scheinbar so gerne in die Politik einmischen:
    Haben sie jemals Stellung genommen zu der unglaublichen und menschenverachtenden Volksverhetzung gegen pro Köln?

    Haben sie Stellung genommen zu der Gewalt, die gegen pro Köln und seine Mitglieder ausgeübt wurde?

    Haben sie deutlich Stellung genommen zu den Verstößen gegen die UNO-Menschenrecht, die regelmäßig in den muslimischen Ländern stattfinden?

    Haben sie deutlich Stellung genommen gegen die „Ehrenmorde“, die regelmäßig auch in unserem Land stattfinden?

    Ich bin sehr zornig.

  59. Was bitte soll „Ramadan“ sein ? Verstehe den ganzen Sinn dieser gesundheitsschädlichen heuchlerischen Selbstkasteiung nicht, die die Muslems da betreiben.
    Warum soll man den ganzen Tag nicht essen und sich dafür in der Nacht unmässig überfressen ? Wo ist da der Sinn dahinter ? Nichts gegen eine vernünftige Diät, oder christlich motiviertes Fasten, was im Endeffekt einen ähnlichen Entschlackungszweck für den Körper verfolgt.
    Aber dieses sog. Ramadan-Fasten kann nur gesundheitsschädlich sein. Auch in diesem Punkt zeigt sich die Unausgegorenheit dieser Gesinnung. Kamelzüchter Mahomet hat hier offenbar willkürlich irgendwelche Regularien zusammengeschustert, ohne sich über deren Sinn bzw. Folgen Gedanken gemacht zu haben. Er war neben seinem Hauptberuf als Sittenstrolch auch ein ziemlich schlechter Ernährungsberater.
    Für den zivilisierten und aufgeklärten Europäer bleibt dieser Mahomet ein sehr dubioser Charakter und sein Islam ein höchst fragwürdiges und primitives Gedankenkonstrukt.

  60. Die sind doch einfach nur KRANK – sie wären noch vor einigen Jahren für ihren Frevel auf dem Scheiterhaufen gelandet, dieses Pfaffengesochse!

  61. #75 Richard A. (04. Sep 2009 08:19)

    Es kann nicht sein, daß drei Personen ein Gott sind; drei Personen sind drei Individuen, somit auf die christliche Gottesvorstellung bezogen drei Götter.

    Falsch. Das aus dem Altertum stammende Wort „persona“ kommt aus der Schauspielkunst und meint eher unterschiedliche „Rollen“, die gespielt werden, und damit durchaus auch von einem einzelnen Individuum gespielt werden können.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Persona

    schreibt dazu:

    Die Persona bezeichnete ursprünglich eine im griechischen Theater von den Schauspielern verwendete Maske, die die Rolle typisierte und als Schallverstärker benutzt wurde. Der Name ist abgeleitet aus dem Lateinischen (personare = hindurchtönen), und daraus wiederum abgeleitet ist der Begriff Person.

    Aus diesem Begriff der „persona“, und nichts anderem, sind die drei „Personen“ Gottes abgeleitet, wie sie in der Trinitätslehre beschrieben werden. Man darf hier nicht von der modernen Begriffsbestimmung ausgehen, sondern muß bei derjenigen (. o.) bleiben, die diesen Dingen zugrunde liegt, sonst geht man fehl, zumal allen diese drei „Personen“ auch in der Schrift nicht nur Eigenschaften zugestanden werden, die eine bloße „Sache“ oder „Kraft“ nicht aufweisen kann, sondern auch ausgedrückt wird, daß diese Teil eines und desselben Wesens, nämlich Gottes, sind, nicht aber dreier Gottheiten oder eben „Personen“ nach heutigem Verständnis.

    Mit unterschiedlichen Individuen hat dies definitiv nichts zu tun. Diese Bedeutung hat der Begriff erst in der Neuzeit erfahren. Das aber kann man dem Konzil zu Nizäa nicht anlasten, da zu dieser Zeit diese Deutungsweise unbekannt war.

    Hinsichtlich der Moslems im Allgemeinen, und Mohammed im Besonderen, ist zusätzlich zu erwähnen, daß sie dies nicht nur nicht verstanden haben, sondern auch von einer falschen „Dreieinigkeit“ ausgegangen sind, die die Kirche nirgends gelehrt hat. Statt „Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist“ lasen sie für Letzteren (für den sie ohnehin kein Verständnis und keine Verwendung haben) „Maria“ und schlossen so auf einen „Vielgötterglauben“, den dies aber eben gerade nicht impliziert.

    Insofern stieß Mohammed auch nicht in eine „Lücke“, sondern er „erzeugte diese“ künstlich, indem er bestimmte Dinge herausnahm, andere Dinge dafür einsetzte, damit das Ganze umdeutete und diese Umdeutung hernach „überhöhte“, um sie anschließend in seinem Sinne mißbrauchen zu können. Demnach ist es auch nicht die Dreieinigkeitslehre, sondern deren Leugnung und ihr Nichtverstehen, (was uch mit einer Umkenntnis über den Heiligen Geist zu tun hat) die den Moslems in die Hände spielt.

    Mohammed wird nachgesagt, daß er aus dem Umfeld einer pseudo-christlichen, „gnostischen“ Sekte (wie es sie damals zuhauf gab) gekommen sei; sein Onkel sei ein „Bischof“ derselben gewesen.

    Am Anfang steht immer das Abweichen vom Weg, dann kommt die Irrlehre und die Irreführung, und am Ende die offene Dämonie, die Mohammed ereilte, als er unter Krämpfen und Zuckungen auf zwanghaftem Wege die vorgeblichen „Offenbarungen“ erhalten haben soll, die im Koran später niedergelegt worden sind. So wirkt Gott nie, noch ist dies Zeichen dessen, daß wir es hier mit einer echten Prophetie zu tun hätten. So wirkt immer Satan, und so wrden uns auch die Fälle von „Besessenheit“ im Neuen Testament beschrieben. Diese Leute sind nicht mehr Herr über sich selbst, die sind fremdgesteuert.

    „Was aber die Geistlichen (Gaben) betrifft, Brüder, will ich nicht, daß ihr in Unkenntnis seid. Ihr wisset, daß ihr, als ihr von den Nationen (Heiden) wart, zu den Götzen, den stummen, fortgerissen wurdet…“ (1Kor 12. 1ff)

  62. @ Tom62

    Gute, ausführliche Erläuterung – Respekt.
    Es gibt nicht viele, die das so sauber erklären können.

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