Thilo SarrazinDie Berliner werden nie aus eigener Kraft ihre Stadt retten – sie sind eher plebejisch (ungebildet, pöbelhaft) und kleinbürgerlich. Das attestierte jetzt der ehemalige Finanzsenator der Hauptstadt Thilo Sarrazin (SPD, Foto) seiner alten Wirkungsstätte in einem Gespräch mit der Zeitschrift Lettre International. Berlin sei von zwei Komponenten belastet: „Der 68er-Tradition und dem Westberliner Schlampfaktor“, so der Bundesbanker. Die Medien seien auf soziale Probleme fixiert, aber türkische Wärmestuben brächten die Stadt nicht voran.

Die WELT schreibt:

Wenn Klaus Wowereit „eine Mischung aus Kurt Biedenkopf, Willy Brandt und Freiherr von und zu Guttenberg“ wäre, „könnte er natürlich mehr für die Stadt bewirken“
(…)
Es gebe auch das Problem, „dass 40 Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden“, und sie füllten die Schulen und die Klassen. Zudem gebe es in Berlin stärker als anderswo das Problem „einer am normalen Wirtschaftskreislauf nicht teilnehmenden Unterschicht“, meinte Sarrazin. „Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.“

Sarrazin plädierte auch für eine Änderung bei der Wirtschaftsansiedlung: „Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben“, meinte der Berliner Ex-Senator. „Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.“

Wahrheiten, die nur jemand aussprechen darf, der politisch nicht mehr in Amt und Würden und weit weg von Berlin ist.

» Süddeutsche: Sarrazin lästert über „türkische Wärmestuben“

(Spürnasen: ComebAck, Unbekannt, Jochen S., Unbequemer Demokrat, Politischer Beobachter, Asma, Andreas St., Ollie)

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55 KOMMENTARE

  1. Hmm, irgendwie bin ich nicht überrascht.

    Dass Berlin vor die Hunde geht, ist doch bekannt.

    Und dass daran die Moslems nicht unschuldig sind, ist auch bekannt.

    Und dass die rote Regierung die Hauptschuld trägt ist auch nicht unbekannt.

  2. Es tut sich etwas in Deutschland. Endlich werden die kritischen Stimmen hörbar.

    „Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.“
    Autobahn!

  3. Der hat aus seinem Herzen noch nie eine Mördergrube gemacht:

    Wenn man feststellt, dass in den Problemgruppen Araber und Türken überdurchschnittlich vertreten sind, dann muss man das auch ganz klar adressieren. Wir stellen fest, dass relativ gesehen die Mittel- und Oberschicht zu wenig Kinder bekommt oder die Unterschicht zu viel. Die Mathematik sagt jedenfalls: Die sozialen Probleme werden immer schlimmer. Damit muss man sich auseinandersetzen, ohne gleich fertige Rezepte vorzulegen. Stattdessen wird mir vorgeworfen, ich gäbe ganze Bevölkerungsgruppen auf. Das Gegenteil ist der Fall.

    Wie bekommen Sie die problembehafteten Bevölkerungsgruppen dazu, sich zu ändern? Sollen die andere Menschen werden?

    Das Bildungssystem kriegen wir nur geändert, wenn wir zu Beginn und am Ende jedes Schuljahres klare, messbare Maßstäbe für jede Klasse formulieren: In welchem Zustand übernimmt ein Lehrer eine Klasse, in welchem Zustand gibt er sie nach einem Jahr wieder ab. Zeugnisnoten reichen dafür nicht, denn die Maßstäbe dafür sind nicht objektiv. Ein Weichei-Lehrer, von denen es genügend gibt, will sich vielleicht keinen Ärger machen – und dann haben bei ihm in Mathe oder Deutsch halt 70 Prozent eine Zwei.

    Was noch?

    Sprache ist wichtig, deshalb ist die frühkindliche Förderung wichtig. Es gibt aber in Berlin Kinder, die nach drei Jahren im Kindergarten immer noch kein Deutsch können.

    Weil dort nicht genug gesungen wird?

    Ja, es ist so. Beim freien Spiel reden die Kinder Türkisch miteinander. Berliner Kita-Kinder können weder Gedichte noch Lieder, und ihr sprachliches Können liegt weit unter dem der südlichen Bundesländer. Um das zu verbessern, braucht man auch kein Fachhochschulstudium für Kita-Betreuer. Sie müssen nur intensiv mit den Kindern sprechen, singen und spielen.

    Und das löst das soziale Problem Berlins?

    Es muss ein weiterer Baustein hinzukommen. Wir müssen ein Klima in der Gesellschaft schaffen, in dem die Menschen, die Kinder bekommen, dies auch als pädagogische Aufgabe begreifen. Wer dies nicht tut, sollte keine Kinder in die Welt setzen. Eine Gesellschaft würde sich von Jahrgang zu Jahrgang abwickeln, wenn man es zuließe, dass der Anteil der Kinder aus bildungsfernen Schichten kontinuierlich wächst.

    Wie wollen Sie das denn der deutschen oder der türkisch- oder arabischstämmigen Unterschicht beibringen?

    Ein Punkt ist zum Beispiel bei Türken und Arabern: Der Nachzug von Bräuten oder Ehepartnern ohne Sprachkenntnisse muss abgeschnitten werden, weil er den Problemen immer neue Nahrung gibt. Dann wird sich der Rest auch irgendwann integrieren. Zweitens muss man das Sozialsystem betrachten: Die Massenarbeitslosigkeit unter Einwanderern ist ein deutsches Phänomen. Das liegt daran, dass sie hier durch unser Sozialsystem auch ohne Arbeit ein Grundeinkommen haben, das für ihre heimatlichen Verhältnisse oft ein Luxuseinkommen ist. Von daher haben wir unsere Probleme selbst geschaffen. Einwanderer in den USA hingegen wissen: Sie haben nur eine Chance, wenn sie arbeiten. Dieses Thema muss unter hiesigen Migranten aufgenommen werden. Wer die Frage, wie man sich selbst ernährt, nicht als Themenstellung annimmt, der gehört nicht in unsere Kultur.

    Quelle:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0403/berlin/0009/index.html

  4. „Wenn Klaus Wowereit “eine Mischung aus Kurt Biedenkopf, Willy Brandt und Freiherr von und zu Guttenberg” wäre, “könnte er natürlich mehr für die Stadt bewirken”

    3000 Beamte, Politiker usw und alle zusammen sind sie also unfähig, etwas zu bewirken.
    Warum setzt man Gesetze nicht einfach um, statt Darüber zu lamentzieren, wer sie umsetzen KANN?

    Politiker KÖNNEN Dies, also ans Tagewerk, meine Herren „Politiker“.

    Und…

    WARUM kommen solche „Gedankenblitze“ einem SPD´ler respektive einem Politiker immer erst NACH der Abwahl? Plötzlich steh´n se auf Seiten des Volkes, daß sie vorher nur verarscht haben durch Inkompetenz und Unwillen.

    Schlimmer noch, Politiker fordern nunmehr von Bürgern, die Arbeit von Politikern zu machen.

    Wozu brauchen Wir solche Haderlumpen eigentlich noch?!?

  5. Das sind doch mal ehrliche und vernünftige Worte und Vorschläge…

    Wenn es so ein Mann doch nur mal an die Parteispitze schaffen würde!

    Aber nein, liebe SPD-Selbstmörder…lieber alle lügenden kommunistischen Parteilinken ausgraben und an Eure Spitze wählen…sehr sinnvoll…

  6. Die Bürger sollten mehr Zivilcourage zeigen, auch wenn sie dafür in den Knast kommen und der Täter nach seinem Karibik-Törn weiterhin frei rumläuft und weiterhin Straftat nach Straftat begeht.

  7. Der Typ ist definitiv in der falschen Partei. Wer der Türkenpartei SPD angehört, hat sie nicht mehr alle !

  8. Natürlich hat er Recht.
    Wenn ich in Toronto aus dem Flugzeug steige, ist diese Stadt ebenfalls multikulturell. Allerdings ist Berlin dagegen dreckig, vollgeschmiert mit Graphiti, überall Glasscherben. Wenn ich ins Taxi steige, spüre ich die Ablehnung während ich hoffe, dass der Fahrer mich überhaupt versteht. Man kommt sich teilweise vor wie im mittleren Osten.

    Ja es gibt eine kulturelle, bildungstechnische oder ökonomische Bereicherung. Die Frage ist nur: wo in der Welt?

  9. Man muss Sarrazin zu Gute halten, dass er sich schon vorher unbeliebt gemacht hat, weil er die Wahrheit ausgesprochen hat.

    Berlin wird natürlich noch von anderen Komponenten belastet als die „68er-Tradition und dem Westberliner Schlampfaktor“, wobeizu letzterem auch die Rolle der CDU bei der Bankgesellschaft Berlin zu sehen ist. Hinzu kommt die starke Stellung der SED im Osten und natürlich die unkontrollierte Einwanderung von Arabern über Schönefeld kurz nach dem Mauerfall.

  10. Schöne Worte, nur warum so spät, Herr S.? Sie waren doch lange genug im Amt und hätten im Sinne Ihrer Worte auch wirken können – dann würde die SPD sicherlich auch wieder mehr Stimmen bekommen…

  11. #11 antidott (30. Sep 2009 12:55)

    Die SPD wird gerade abgewickelt, um die brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.

  12. Viele gute Vorschläge, aber in Deutschland wird sich eh nichts tun, solange die Wähler nicht so entscheiden. Die Probleme sind doch schon seit langem bekannt, und der Geburtenjihad ist auch nichts Neues.
    Wir alle müssen mehr Werbung für PI news machen, damit die Leute wissen was läuft, vieles wird immer noch verdrängt!

  13. “Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.”

    Typisch Gleichheitsgefasel eines SPD´lers mit Brett vor´m Kopf.

    Die, die herkamen, um deutschland zu schädigen weil sie Sozialgelder abgriffen, sollten nunmehr kein Geld mehr bekommen und man sollte stattdessen auf reine Eigenleistung und Eigeninitiative Derer pochen, die aus diesem Grunde der Ausbeutung hier sind.

    Was man aber NICHT machen sollte ist Diejenigen DEUTSCHEN gleich mitzubestrafen, die AUFGRUND jahrzehntelanger falscher Einwanderungspolitik arbeitslos wurden DURCH den Zuzug von sozialbetrügenden Migranten aus dem Orient.

    Lohnherabsetzungen, Arbeitnehmerrechtekürzungen und steuerliche Grenzbelastung für die Unternehmen und Firmen kamen später dazu und trugen ihren Teil dazu bei, daß die „teure“ Arbeitsleistung eines Urdeutschen nichts mehr wert ist, WEIL sie zu teuer ist, und man stattdessen auf den Migranten zurückgriff und Tariflöhne fast nahezu ausmerzte.

    Weiß eigentlich Irgendjemand, was passiert, wenn Arbeitsleistung nichts mehr wert ist?
    Die Folgen sehen Wir: geringe Kaufleistung der Bevölkerung, dann Steuererhöhungen aufgrund geringeren Umsatzes in der Wirtschaft, dann noch mehr und noch billigere Arbeitskräfte seitens der Firmen und Teilen der Politik aus dem Orient und aus der „EU-Osterweiterung“…noch weniger Umsatz…noch höhere Steuern…am Schluß Inflation weil keiner mehr Geld hat, weder Staat noch Urdeutscher.

    In einfachen Worten ausgedrückt: Niemand hatte lange Jahre Ahnung von Dem, was er tat. Ministerposten wurden „vergeben“, nicht wegen der Kompetenz vielfach; nein man kannte sich eben gut. Dazu noch dieses höchst undemokratische „Wahl“system, bei dem sich die Abgeordneten von den eigenen Parteien wählen lassen usw.

    Hat wirklich jahrzehntelang EINER geglaubt, S O würde sich ein Land NICHT zu einem „Failed State“ entwickeln?

    LOL?!?

  14. Berlin ist ein abschreckendes Beispiel dafür, was nie mit Deutschland passieren darf, wenn man es noch aufhalten kann.
    Soviel Inkompetenz wie in Berlin führt über den Abgrund hinaus in den Totalschaden.

  15. #15

    Tja, das ist die typische SPD-Metamorphose.
    Zu offizieller Weisheit kommt ein SPD-Midglied erst, wenn Amt und Würden weit hinter einem liegen.

    Kann man sehr gut an dem Altkanzler Schmidt nachvollziehen.

    Wer weiß, vielleicht fürchten diesen Herrschaften das Höllenfeuer? 😉

  16. Traurig, dass nur abgehalfterte Politiker mal die Wahrheit sagen.

    Den Schäuble und Schramma verstehe ich aber nicht, die müssen ja komplett geistig kaputt sein.

  17. Der Typ ist eigentlich ein Vollidiot… Aber das was er da sagt stimmt 100%. Komisch. Berlin ist verloren und die Menschen dort reden morgens beim Bäcker nu darüber wie das Amt ihnen am besten eine neue Waschmaschine bezahlt. Aber Sarrazin ist ja an den Umständen in diesem Drecksloch nicht ganz unschuldig.

    Ich bin echt verwirrt, dass so ein verwirrter Typ so wahre Worte spricht.

  18. Etwas wird bei allen berechtigten Sorgen und negativen Erfahrungen immer wieder vergessen, am Ende zahlen wir doppelt für diese ach so bereichernde Zuwannderung, zuerst mit immer höheren Steuern und Sozielbeiträgen und am Ende mit Armut in der Rente oder wenn man die Sozielsysteme die man lange Finanziert hat mal braucht.
    Da wird schon überlegt die Zahlungen an die Arbeitslosenversicherung zu erhöhen während man sich gleichzeitig immer mehr Menschen ins land holt, dabei ist eientlich egal ob diese nun qulifiziert sind oder nicht denn wo schon vier Mill. arbeitslos sind braucht es nicht noch mehr Menschen die Arbeit suchen. Außer natürlich man will ganz bewußt den Druck auf das Volk erhöhen um es mehr ausbeuten zu können. Schließlich sagte schon Lenin „der streikende Arbeiter, diese Made der Gesellschaft gehört ausgerottet“. Man denke an die Rede von Herrn Wilders die eins zu eins auch auf Deutschland zutrifft, nur eben geht es nicht nur Strafgefangenen besser als dem Rentner im Altersheim sondern wird Geld in der Zuwanderung vernichtet das eben an solchen Stellen fehlt.
    Man muß sich fragen was an dem Gedanken falsch sein soll das zuerst diejenigen von dem erwitschafteten Geld profitieren die es eben erarbeitet haben? Nein lieber werden Millionen für Integrationsprojekte an Menschen verschwendet die diese gar nicht wollen ja sich verweigern, vom erlenen der Sprache über die Schule bis zur der Tatsache das sie nichts aber auch gar nichts für den Staat überhaben/empfinden in dem sie leben.
    Unsere Politikerkaste begeht durch die Bank Landesverrat für ein paar Wählerstimmen zum Machterhalt.

  19. Kann ich voll und ganz bestätigen, deutsches Pack, türkisches und arabisches Pack, ein kleiner bürgerlicher Ring drum herum, bezeichnender Weise in gehörigem Abstand zum jeweiligen „Kiezzentrum“, ein paar hippe Werbe und New Economy Leute die in abgefuckten armen Kiezen extrem schicke Wohnungen besitzen (Lifestyle) und Unmengen von Studenten aus „langweiligen und provinziellen“ Städten, voller Verachtung für ihre saubrere und sichrere Heimat . . . Friedrichshain Kreuzberg mit angrenzendem Neukölln ist die perfekte Mischung aus linker Bourgeoisie und islamischer Unterschicht, genau so wie sichs der PI Leser vorstellt.

    Wenn Hartz IV jemals eingestellt oder auch nur nennenswert gekürzt wird gibts hier Aufstände und Plünderungen, dann brennt die Stadt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dann explodieren die Plattenbauten im Osten und die islamische Paralelgesellschaft gleichzeitig, wohl bekomms.

  20. Ach wie schön, könnte man nun meinen, mit Herrn Sarrazin ist endlich mal jemand da, der diese Zustände anprangert und ändern will. Ist aber leider nicht so. Der gute Mann hatte Zeit genug, Dinge anzuprangern und zu ändern, aber als er noch was zu sagen hatte in Berlin, da ist er immer schön mit dem Strom geschwommen, hat Polizisten dreist das Gehalt gekürzt und das hier gesparte Geld den türkischen Wärmestuben hinten reingeschoben.

    Einer dieser Karriere-Sozies, der dafür gesorgt hat, dass die SPD voll vor die Wand gefahren wurde.

  21. offensichtlich eine erfolgreiche Integationsgeschichte:
    „Im Gefolge der islamischen Expansion wurde der Begriff Sarazenen in lateinischen Quellen als Sammelbezeichnung für die muslimischen Völker des Mittelmeerraums …verwendet. …Besonders in Frankreich und der Schweiz ist noch heute der Familienname Sar(r)asin bzw. Sar(r)azin verbreitet, in der deutschsprachigen Schweiz auch Saratz.“ (Quelle: Wiki)

  22. Mehr solche Sozis und sogar ich könnte mir einmal vorstellen dir SPD zu wählen. Dass die Prantlpostille bei soclhen Sprüchen hyperventiliert, ist nachvollziehbar.

  23. Dies Interview ist doch beste Werbung für „LETTRE INTERNATIONAL“. Solch ein Interview wäre doch in unseren MSM gar nicht möglich gewesen.
    Man muß sich nur die Hetze der SÜDDEUTSCHEN“ ansehen. Sie ist doch auf die Aussagen Sarrazins überhaupt nicht eingegangen. Dieses Geschmiere betraf doch nur seine Person. Für eine Zeitung mit ihren Ansprüchen ist dieser Schmähartikel und peinlich. Die SÜDDEUTSCHE kommt mittlerweile genauso kraftlos daher wie die SPD.

    PI-Ruhrgebiet-Mitte@gmx.de

  24. der Trottel hat als SPDler Rekordschulden in Berlin angehäuft und war mit seinen 45 Vorstandsjobs gut situiert.
    Die Unterschicht sind die, die ihn gewählt haben.

  25. Herr Sarrazin, ich bin kein SPD-Anhänger – aber:

    Wenn das Ihre Meinung ist, dann sage ich:

    SARRAZIN FOR PRESIDENT !

    DANN macht Politik wieder Spass !

    Und wenn ich dann lese (Welt), was die kranken CDU-Subventions-Pfeifen jaulen:

    -MIR- -WIRD- -SCHLECHT!-

  26. Ein echter Sarrazin – der Mann ist und war bekannt für offene und unbequeme Worte und für Berlin ein guter Finanzsenator. Als er aufgrund seiner politischen Unkorrektheit und mangelnden Rückhaltes bei Wowi merkte, dass er nicht mehr viel ausrichten kann, ist er gewechselt- aber seine Offenheit hat er behalten.

  27. Ja Berlin ist nicht so prickelnd. Aber leider merken das die verstockten Berliner selber nicht mehr. Angeblich „Herz und Schnauze“???
    Da kann ich nur lachen…“Harz und Schnauze halten“ trifft es wohl eher…
    Da ich leider hierher ziehen musste, glücklicherweise keine gebürtige „Berlinarin“ bin, seh ich den ganzen Schlamassel objektiv.
    Mir haben die Currywurst- und Dönerdämpfe noch nicht das Gehirn aufgeweicht…
    Momentan muss ich hier leider noch leben.
    Aber sobald es sich ergibt bin ich weg.

  28. Franz-Josef Strauss ist als Geist wiedergekehrt und in einen SPD´ler Namens Sarrazin gefahren, so kommt mir das hier vor.

  29. Hallo #12 Hobbes,

    Aus welcher erlauchten Stadt kommst Du denn? Berliner kann man nicht so schnell aus der Fassung bringen, aber mit Deinem Kommentar hast Du eine gewisse Grenze überschritten. Ein „Superneutronenbombe“ gönne ich niemandem.
    Schlechtes Niveau und deshalb wirst Du wenige Berliner auf Deine Seite ziehen können, aber genau das soll doch die kommende BPE-Kundgebung in Berlin bewirken.

  30. Ich hab noch nicht erlebt, dass ein sogenannter Ur-Berliner auf die Strasse gegangen ist.
    Na gut einmal hab ich mitbekommen, dass paar gegen das Rauchverbot demonstriert haben…was ja wahnsinnig wichtig ist. (Ironie)

    Einen der die Schnauze voll hat und Berlin nicht noch mehr verkommen lassen will, dem was an seinen Wurzeln liegt und der dafür auf die Strasse geht, hab ich noch nicht wahrgenommen.

    Ich seh immer nur die Leute, bei denen man besser wegrennt…..
    Am Samstag geh ich natürlich auf die Kundgebung, trotz allem! Irgendwer muss ja. Sonst wird das nie was. Wo finde ich denn die PI-Leute?

    Mail an:
    berlinstammtisch@web.de

    PS.:
    Hobbes Kommentar wird hoffentlich gelöscht!

  31. #27 Zwangsberliner (30. Sep 2009 13:36)

    Das ist die beste Beschreibung des Drecksloches, die ich je gelesen habe und ich kann dem nur zustimmen, da ich das fast jeden Tag so erleben darf.

  32. Verzeihung, aber der Autor des Artikels sollte sich noch einmal über das Wort „plebejisch“ gedanken machen… Es gibt einen meilenweiten Unterschied, ob der Mensch nun ein Plebejer ist, oder vom Plebs abstammt.

    Auf wikipedia.de: „Plebs leitet sich vom altlateinischen plere ab, was füllen bedeutet.“

    „Das deutsche Wort Pöbel hat nichts mit den Plebejern zu tun, sondern stammt aus dem altfranzösischen poble „Dienerschaft; gemeine Leute“ (dieses wiederum aus lat. populus „Volk“).“

    —-
    Rom hat überhaupt nur so groß werden können, durch die Arbeit der Plebejer… jeder, der sich auch nur ein klein wenig mit der römischen Geschichte beschäftigt hat, weiss dies.
    Wie wenig Rom allein ohne den Bürger wert war, zeigt der Streik auf dem Mars-Feld.


    Ich bitte darum, den Fehler zu korrigieren

    Meine persönliche Meinung zu diesem Kerl: Verzeihung, der kann seinen hugenottischen Namen nicht einmal richtig aussprechen, also was soll man von so jemandem erwarten?!

    —-

  33. Sarrazin ist klasse.
    Scheinbar gibt es selbst in der SPD noch Leute, die keine Realitätsverweigerer sind!
    Berlin ist an und für sich ganz toll, aber manche Dinge schreien zum Himmel!

  34. @#41 Proxima Centauri
    Berlin könnte toll sein….aber es ist nur ein Tollhaus in dem jeder macht was er will, ausser den Ureinwohnern, die schauen weg.

    Es ist ein Sammelbecken für Vandalen, Autonome, Staatsgeldabzocker und für Leute die es schick finden hier zu wohnen und die die Sammelbeckenbewohner exotisch, prickelnd und wirklich bereichernd finden.

    Für die normal arbeitende Bevölkerung, häufig Zugezogene, wird es immer schwerer hier zu leben.
    Nee ich kann hier leider nicht weg….ausserdem seh ich es irgendwie nicht ein jetzt schon aufzugeben.So!

  35. Interessante Aussage des Mannes. Nur hat er genau das, was er kritisiert nach Kräften befördert. Und jetzt kommt das Geseires!
    Wie sagte schon mein seliger Großvater: „Ein Sozi lügt, sooft er sein dreckiges Maul aufmacht“.

  36. Sarrazin for President —- oder Kanzler —- oder Papst.

    Und außerdem will ich ein Kind von ihm!

    Der Mann hat Format, Rückgrat und die oft vermisste Courage. Ein Urgestein, ein Mann, ein kantiger Brocken, eine Gräte im Rachen der Gutmenschen.

  37. #12Hobbes

    Solche Beiträge wie Deiner sind an der RassismusGrenze !
    Wie kann man nur über die Bevölkerung einer einstmals großen Stadt, der ehemaligen Hauptstadt des deutschen Reiches, dermaßen rotzig herziehen !
    Berlin war aufgrund seiner Sondersituation, seiner abgeschnittenen Lage in der DDR schon immer Anziehungspunkt für westdeutsches Provinzvolk, das seine Durchschnittlichkeit durch die seltsame Frontstadtatmosphäre des Besonderen und Befreiten – u.a. keine Sperrstunde in den Kneipen ! – aufwerten und sich verwirklichen wollten.
    Jahrzehntelang hat die Stadt und ihre Bevölkerung unter besonderen Umstände gelebt und durchgehalten – und sich an die damals gerechtfertigten Subventionen gewöhnt.
    Mit dem Wegfall der Mauer blieben die Subventionen und die „vitale Subkultur“ – aber die Stadt hat die Wende aus eigener Kraft trotzdem nicht ganz hinbekommen.
    Toll ist sie aber immer noch – irgendwie – wird aber weiter runtergewirtschaftet.
    Und deswegen so über die Einwohner ablästern ?
    Stell Dir mal vor das liest ein Berliner !

  38. Der Sarazzin ist sogar noch viel weiter gegangen:

    „Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest soll woanders hingehen.“ Vor allem große Teile der arabischen und türkischen Einwanderer seien weder integrationswillig noch integrationsfähig. „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ Sarrazins Vorstellung: „Generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte, und perspektivisch keine Transferleistungen für Einwanderer.“ Für Berlin sei seine Prognose aber düster, was diese Themen betreffe.

    Klingt schon fast wie Geert Wilders ;).

  39. @ #12 Hobbes (30. Sep 2009 12:56)
    Na ja,
    Deine Formulierungen sind schon schwer grenzwertig.

    Sarrazin redet wohl öfter „Fraktur“; aber er hat diesmal (leider) sinngemäss recht. 🙁

    Ich habe vor langer Zeit Berlin nach einem guten Jahrzehnt (Studium/erster Job) verlassen.
    Ich war damals nicht sonderlich traurig.

  40. Sind die Plebejier die Hausbestzerschwaben aus den 70/80ern oder die Kiezeroberer im Prenzlauer Berg oder die einst gut ausgebildetete und motivierte Arbeiteschaft dieser Stadt.

    Sorry, habs fast vergessen,die gut ausgebildeten und motivierten Arbeiter, Ingenieure, Techniker usw.leben längst woanders.

    Diese Stadt krankt an hyperventilierneden Idioten und Selbstdarstellern, an einer übergestülpten Laisse-Fair-Haltung, wie dem arm aber sexy Blödspruch eines faulen Möchtegernlehrers.
    Der Kiez-Berliner, so einiges gewohnt seit 200 Jahren, so es ihn noch gibt, sagt: Leck mir die Bollen.

    Das an die Berlin-Hasser.

  41. #15 Jorge Miguel, #21 Rudi Ratlos
    Man muss Sarrazin wirklich zugute halten, dass er tatsächlich, als er noch in Amt und Würden war, des öfteren ähnliche Töne angeschlagen hat. Dafür kassierte er auch die entsprechende Prügel. Wenn die ideologische Richtung der Roten verlassen wird, kennen die – bis zur Selbstzerfleischung – keine Gnade mehr. Das musste auch u.a. Helmut Schmidt erfahren. Aber das ist ja das eigentlich Gute an der SPD und Co.

  42. „Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.“

    Schreibt der Sarazene auch für PI?

  43. Sarrazin ist ein Nazi, Rassist und Ausländerfeind!
    Daran sieht man wieder: Der Kampf gegen Rechts muss weiter gefördert werden.
    Ist doch klar, dass sich die Migranten unter solchen Voraussetzungen nicht richtig integrieren können!
    *sarkasmus off*

    Herr Mazyek, melden sie sich zu Wort.

  44. Der Bericht in der „Südländischen Zeitung“ in der gewohnten Mischung aus Jammern und Anklage!

  45. Und wir brauche keine männlichen Personen, die sich an Kopftuchmädchen vergehen oder dies fördern….Zwangsehen u.a.

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