Schwere Krawalle in Brüssel


Den schleimigen Kriecherkurs gegenüber dem Islam (unter anderem durfte es kein Gedenken für die Opfer des 11. September geben), den Brüssels OB Thielemans seit Jahren fährt, dankten ihm die Einwanderer des Brüsseler Bezirks Molenbeek auf ihre ganz besondere Art: Sie zerlegten kurzerhand Bezirk und Polizisten, nachdem diese einen 14-Jährigen festgenommen hatten.

Ungefähr 60 Familienmitglieder äußerten spontan ihre Empörung über die Festnahme, zu deren Eindämmung Wasserwerfer, ein Helikopter und rund 150 Polizisten nötig waren.

Die Krawalle in dem Einwandererviertel Molenbeek begannen bereits in der Nacht zum Freitag. Auslöser war den Angaben zufolge ein 14-Jähriger, der einen Polizisten bei einer Routinekontrolle ins Gesicht geschlagen haben soll. Der Junge wurde daraufhin auf die Wache gebracht, wo sich rund 60 Familienangehörige und Nachbarn einfanden, Polizisten beschimpften und mit Gegenständen warfen.

43 Personen wurden festgenommen, lediglich gegen drei wird Anklage erhoben. Was focus diskret verschweigt, ist wohl auch unwichtig, sind neun verletzte Polizisten.

In den letzten Monaten sind in den sozialschwachen und mit einem hohen Ausländeranteil bevölkerten Stadtteilen von Anderlecht und Molenbeek regelmäßig Krawalle.

Polizeiautos gelten in bestimmten Stadtvierteln als Provokation und die Polizisten werden von den Jugendlichen beschimpft und bekugelt.

„Wenn man dann zurückkehrt, fragt der Chef oft, ob man denn wirklich in diesem Viertel sein wollte und warum man da war … Deswegen verstehe ich auch, warum viele Polizisten diese Stadtviertel vermeiden“, sagt Philip Van Hamme der Polizeigewerkschaft NSPV. Aus diesem Grund sind zu wenig Patrouillen im Einsatz.

Mit der Friedensreligion haben diese bürgerkriegsähnlichen Zustände natürlich nichts zu tun.

(Spürnasen: Jürgen P., R. M. und Ivan)