afghanistan-linkeUnsere Soldaten in Afghanistan sind schockiert über die linke Hetze in der Heimat. Weltfremde Politiker ohne Realitätssinn und Kompetenz versuchen die schwierige Lage durch populistisches Geschwätz für den Wahlkampf zu instrumentalisieren. Die von Linksradikalen dominierten Medien unterstützen die Hetzer nach Kräften. 

Wenigstens die FAZ bemüht sich, die Betroffenen zu Wort kommen zu lassen:

Es sind sehr einsatzerfahrene Männer und Frauen, die Soldaten der Infanteriekompanie aus dem Fallschirmjägerbataillon 261, das zu Hause im saarländischen Lebach stationiert ist. Seit Somalia 1993 ist diese Truppe auf fast allen Schauplätzen gewesen, wo die Bundeswehr an Land eingesetzt wurde, von Kongo bis Kundus. Hier waren sie erst letztes Jahr schon einmal gewesen. „Die Kompanie wusste, was auf sie zukommt“, sagt ihr Chef, Hauptmann Thomas K. Der Unterschied zum vorigen Jahr ist signifikant. 14 „Tics“ hat diese Truppe bereits gehabt, seit sie Anfang Juli wieder hierher kam; das Kürzel steht im Nato-Jargon für Feindberührungen, „Troops in Contact“.

Darunter waren zwei schwere Feuergefechte, die sich über mehrere Stunden hinzogen. Am Dienstag, als der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, die Truppe in Kundus besucht, wird ein weiterer gemeldet: „IED in Taloqan“, ruft ein Soldat in eine Gesprächsrunde. Eine Bodenmine, aber keine Verletzten. Erleichtert stößt der General die Luft aus.

„Man kann sich als Soldat nicht mehr frei bewegen“, sagt Hauptfeldwebel W., der eine Teileinheit der Kompanie führt, den „Golf“-Zug. Letztes Jahr sind sie noch in leicht geschützten Fahrzeugen in die Dörfer gefahren, um mit den Leuten zu sprechen. Jetzt brauchen sie die schweren Dingos und Fuchs-Transportpanzer. Die böten guten Schutz, sagt ein anderer Zugführer, aber man sei aufgrund der Größe und des Gewichts mit ihnen auch „gehandicapt“. Und früher seien sie „mit offenen Armen empfangen“ worden. Jetzt hielten die Dorfbewohner auf Distanz: Sie würden von den Taliban mit dem Tode bedroht, wenn sie mit den westlichen Truppen sprechen. Er habe selbst beobachten können, sagt der Hauptfeldwebel, wie sich Bewaffnete auch am helllichten Tag zwischen Frauen und Kindern im Dorf frei bewegen.

Zu Hause, in Deutschland, ist es vielen wie eine Zäsur erschienen, als der Kommandeur in Kundus, Oberst Georg Klein, vor bald zwei Wochen einen Luftangriff auf mutmaßliche Talibankämpfer befohlen hat, die zwei Tanklastwagen gekapert hatten. Eine Bundestagsdebatte wurde anberaumt. Von einem „Einschnitt“ sprach der Außenminister, von einem „Brennglas“, in dem sich die Fragen dieses Einsatzes bündelten, die Kanzlerin. Verurteilungen kamen von der Linkspartei: „Eindeutig Mord“ sei es, wenn unschuldige Dorfbewohner, die bloß für sich Benzin abzweigen wollten, bombardiert würden, befand der frühere Richter Neskovic, der später Wert darauf legte, dass dieser Wenn-Satz eine einschränkende Konditionierung darstelle. In Zeitungsartikeln wurden Überlegungen über die Höhe des Strafmaßes angestellt, das Oberst Klein drohe.

Binnen drei bis fünf Sekunden müsse man handeln

Die Soldaten hier erscheinen immer noch fassungslos über die Reaktionen, und sie haben offensichtlich das Bedürfnis, diesem Empfinden nach außen hin Ausdruck zu geben. „Mir ist es völlig unverständlich, wie sich nur Stunden nach dem Vorfall Politiker in Deutschland gleich zu Wort gemeldet haben“, sagt einer. Um Vorteile im Wahlkampf zu bekommen, „werden die Entscheidung und die Soldaten in den Dreck gezogen“. Die Berichterstattung der Medien wird als verzerrend empfunden: Über mögliche Ziviltote werde geschrieben, aber nicht über die Taliban und dass sie beispielsweise die Fahrer der Lastwagen kaltblütig ermordet haben. „Wir stehen als Kompanie voll und ganz hinter dem Oberst.“

Belastend ist für die Soldaten das Wissen, dass die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird, wenn womöglich „Zivilisten“ umgekommen sind. „Wir haben jede Woche die Entscheidung zu treffen: Schießen – nicht schießen“, sagt ein Hauptfeldwebel. Binnen drei bis fünf Sekunden müsse man handeln. Jeder Führer müsse dabei abwägen, was für Folgen seine Entscheidung für Dritte haben könne. Es sei im Grunde dieselbe Entscheidung, wie sie in einem anderen Maßstab der Oberst getroffen habe.

Von deren Drängen, massiver vorzugehen

Aus heiterem Himmel kam der Vorfall nicht. Er fügte sich in eine Entwicklung, in der die Soldaten auf immer intensivere, „kriegsmäßige“ Angriffe reagierten. Seit Ende 2007 wurden immer öfter Raketen auf das Feldlager Kundus geschossen. Im vergangenen Jahr häuften sich die Angriffe mit selbstgebastelten Bomben, sogenannten IEDs. Auch Angriffe mit Handwaffen und Panzerfäusten wurden häufiger. Im Frühjahr änderte sich die Qualität dieser Hinterhalte, sie wurden geplanter, „militärischer“, näherten sich der Intensität an, wie sie die Nato-Truppen im Süden und Osten des Landes schon seit Jahren kennen. Dabei fordern die Bomben der Aufständischen unter den afghanischen Sicherheitskräften, der Armee und vor allem der Polizei, aber auch in der Bevölkerung den weitaus größten Blutzoll. Am Tag der Präsidentenwahl im August wurden erstmals seit dem Bürgerkrieg in den neunziger Jahren wieder Raketen auf die Stadt Kundus geschossen.

Die afghanischen Behörden sind inzwischen ein verlässlicherer Partner und eine seriösere Informationsquelle als die Medien in der Heimat. Dort bestätigte man längst, dass nichts dran ist an der Kriegspropaganda der Taliban von den angeblich getöteten Zivilisten. Linkspartei, Medien und Wehrdienstzersetzer in Deutschland aber haben längst entschieden, auf welcher Seite sie kämpfen. Und das ist nicht die Seite der afghanischen Bevölkerung und der Bundeswehr, sondern die der muslimischen Menschenschinder.

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65 KOMMENTARE

  1. Freunde aus dem Ausland verstehen überhaupt nicht warum die Deutsche Presse einen Deutschen Offizier rund macht, weil der Leben gerettet hat, indem er 2 entführte Tanklaster zerstört hat.

    Das kann nur in Deutschland passieren, dass man solche Helden anklagen will. Kein anderes Land der Erde versucht si so konsequent selbst zu zerstören wie Deutschland. Schuld daran sind Presse und Politiker.

  2. Die HeuchlerInnen von SED/PDS/WASG:

    http://www.gruene-friedenszeitung.de/SED.htm

    1979: DKP und SED uneingeschränkte Solidarität mit der UdSSR

    Der Einmarsch der Sowjetunion 1979 wurde von SED und DKP uneingeschränkt unterstützt. „Im Einklang mit der UN-Charta“ nehme das afghanische Volk sein Recht „auf kollektive und individuelle Selbstverteidigung“ wahr. „Voll und ganz“ unterstützt die SED daher die „internationalistische Hilfe“ der UdSSR. (ND 31.12.79)

    In der Bundesrepublik begrüßte die DKP den Einmarsch gleichfalls: er diene der „Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit in der Region“ (ND 7.1.80). Hunderttausende Menschen in Afghanistan überlebten diese „Solidarität mit dem afghanischen Volk“ (ND 31.12.79) nicht. Heute demonstriert die DKP wieder für den Frieden in Afghanistan.

    Wilhelm Achelpöhler
    (Sprecher BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, KV Münster)

  3. Endlich mal Klartext!!! Ich hoffe die Kameraden und die Generalität treten unseren 68er Politär…en mal kräftig in den Ar…

  4. nachdem sie von rot-gruen zur vorneverteidigung (von was und gegen was???) an den hindukusch geschickt wurden, werden sie jetzt von der selben mischpoke verunglimpft und kriminalisiert.
    immerhin: verrecken dürfen sie dort noch, ohne mit juristischen persoenlichen folgen rechnen zu muessen.
    Schaebig, widerlich, ekelerregend!
    was ist bloss aus diesem deutschland geworden!

  5. Die Linken Ratten welche diesen Einsatz für den Frieden und die Afgahnische Bevölkerung kritisieren, können sich glücklich schätzen in unserem Land geboren zu sein! Auch wenn sie es nicht verdient haben!

  6. Die Kameraden haben meine volle Unterstützung!!! Ich frage mich wie lange es noch dauert, bis es zu einem Militärputsch kommt? Wenn die 68er weiter so die Truppe stänkern, spielen sie mit dem Galgen!
    Wehrkraftzersetzung ist ein ernstzunehmender Straftatbestand!!!

  7. Hier wird beschrieben wie subtil durch herauspflücken von Beiträgen künstlich ein „rechtsextremistisches Forum“ gebastelt wird.

    Unter dem Titel „Spenden gesucht für Europas größte Moschee“ drohen Sympathisanten der rechtspopulistischen Gruppierung „pro Köln“ mit Gewaltaktionen gegen den Moscheebau in Köln-Ehrenfeld.

    http://www.presse-kostenlos.de/politik-und-gesellschaft/perverse-anschlagsdrohungen-ehrenfelder-moscheebau_1084328.htm

    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=17871

    Hier wird eine neue Gemengelage gegen proKöln und die pro-Bewegungen konstruiert.

  8. Im fernen Afghanistan werfen sich junge Frauen und Männer der Friedensmacht einem hinterhältigen, zu jeder Gemeinheit entschlossenen Feind entgegen.

    Sie riskieren ihr Leben für die Verteidigung von Demokratie und Freiheit.

    Unsere Bundeswehr steht im Norden des Landes namens unseres frei gewählten Parlaments den Feinden gegenüber. Unsere Soldaten erfüllen gewissenhaft ihre Pflichten, damit die Heimat in Frieden leben kann.

    Unseren Soldaten, unserer Bundeswehr danke ich von Herzen.

    Danke.

    http://www.bendecho.com/ea430f597b-ssgt-barry-sadler-ballad-of-the-green-beret

    http://www.pentagonchannel.mil/

  9. Ich finde das Gehetze gegen die deutschen Soldaten grundsätzlich schlecht, ob es um denen in Afghanistan oder hier in Deutschland geht.

    Aber deswegen würde ich meinen, dass man sie aus Afghanistan ruhig abziehen kann. Diejenigen Mächte, die an einem Krieg in Afghanistan interessiert sind, sollen sich ein Söldnerheer bezahlen. Und auch für Kongo, für Bosnien oder für Sonstwo. Warum soll der Seuerzahler das bezahlen und warum sollen unsere junge Männer dafür sterben?

    Das ist, wie gesagt, nicht dasselbe, wie das Gehetze gegen die Soldaten. Ich habe neulich irgendwo in Banken- und Versicherungsviertel Suttgarts (o. ä.) ein riesengroßes Gebäude gesehen: Wehrdienstersatzbehörde. Aber ich erinnere mich nicht, irgendwo in einer deutschen Stadt eine militärische Einrichtung (Kaseren) von nennenswerter Größe gesehen zu haben.

    Eigentlich hat die Kaserne immer zu der Tradition gehört und das Stadtbild war davon geprägt. Heute versteckt man die Amtsgebäude des Heeres, als ob sie Schandgebäude wären und man behandelt die Angehörige des Heeres bald wie im Mittelalter die Scharfrichter: Als notwendige, aber verteufelte, gebrandmarkte Übeltäter, als unmoralische, inakzeptable Aussätzige der Gesellschaft.

    Na gut, für mich sind aber diese Soldaten die annehmbare Menschen und die Linke Ratten die unmoralischen „Aussätzigen“ der Gesellschaft.

  10. den krieg dort verachte ich-sollens selber zuschauen wie sie fertig werden-hab die nase voll von dem gesocks und der angeblichen friedensmission.

    den deutschen soldaten aber erweise ich meinen respekt.die verlogenen politiker allerdings haben vollste verachtung verdient.

  11. Thomas Kossendey er ist Verteidigungs Staatssekretär und bei der CDU.

    „Man könnte fast sagen: Auf Mallorca sind mehr Bomben hochgegangen in diesem Jahr als in Kabul.“

    Nach Rüttgers, nun wieder so Einer an dem die Realität vorbeigezogen ist ohne dass er etwas bemerkt hat.
    Wie egal ist diesem Herrn Staatssekretär eigentlich der Umstand, dass in Afghanistan Deutsche Soldaten sterben, verwundet und verkrüppelt werden? Unfassbar was diese Angehörigen einer maßlos abgehoben Clique sich erlauben. Jetzt wird es als „schlechter Scherz“ auch noch verharmlost.
    Es wird Zeit, dass unsere Soldaten heimkommen, denn das haben sie wahrlich nicht verdient. Jene die sie in den Krieg schickten verunglimpfen sie auch noch. Das nennen wir Tritt in den Hintern. Schickt den feinen Herrn an die Front für ein Jahr, mal sehen ob er dann noch solche „Scherze“ von sich gibt! In einem anderen Land würden ihn jetzt Soldaten besuchen und zur Rede stellen.

  12. „Der ganze Balkan ist nicht die gesunden Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.“ – Otto von Bismarck

  13. Unbekannter Soldat
    steh heut vor Deinem Grab
    Mit Efeu bedeckt
    keiner der an Dich denkt
    nur eine einzige Zahl
    erinnert an Deine Qual
    keiner kommt mehr hier her
    niemand vermisst Dich mehr
    oh, es tut weh
    wenn ich Deinen Stein so seh
    treuer Soldat
    mehr, als ein namenloses Grab

  14. #9 Kybeline (18. Sep 2009 10:12)

    Ich finde das Gehetze gegen die deutschen Soldaten grundsätzlich schlecht, ob es um denen in Afghanistan oder hier in Deutschland geht.

    Aber deswegen würde ich meinen, dass man sie aus Afghanistan ruhig abziehen kann.

    Sehe ich auch so. Im Moment spielen wir das Spiel nach Vorgaben und Regeln der Musels, deren Ziel es ist den Westen in langwierigen, kostspieligen, verlustreichen Kriegen zu zermürben und zu demoralisieren. Wir müssen die Musels hier in Europa bekämpfen und nicht in Afghanistan.

    Es mag durchaus sinnvoll sein eine bestimmte Anzahl von Kampfhubschraubern, Kampfflugzeugen und Drohnen zu hinterlassen um die lokalen Kräfte gegen die Taliban zu unterstützen. Oder auch Kommandosoldaten die schwierigere Aufgaben übernehmen, aber das sollten – so wie Kybeline vorschlägt – Söldner sein.

    Aber so wie der Krieg gegen Taliban/Al Kaida im Moment geführt wird ist er nur eine Wichsvorlage und ein Wahlhelfer für Linke und Grüne.

  15. #18 Ypsilanti (18. Sep 2009 10:44)

    Es gibt halt zu viel Rückhalt für die BW in der Bevölkerung, da rudern die LinkspopulistInnen lieber etwa taqqiya-mäßig zurück!

  16. Daß die Deutschen so über ihre Soldaten denken, das liegt an verlogenen Lehrern, noch verlogeneren Journalisten, hundsföttischen Schriftstellern und Politkern, die nicht für ihre Beschlüsse einstehen. Dieses Volk ist völlig krank im Kopf geworden. Es merkt nicht mal mehr, daß es seine eigenen Angehörigen bespuckt, verachtet, ihnen die Hände fesselt und unbewaffnt den Taliban zum Fraße vorwirft. Und es fühlt sich prima dabei. Denn deutsche Soldaten, so wird ihnen eingehämmert, können nur Mörder sein, egal, für was sie ins Feld ziehen. Wir leben mental immer noch mit der Vorstellung, die Bundeswehr wäre Hitlers Wehrmacht und die Terroristen, die Hälse durchschneiden, Säure verspritzen oder Unbewaffnete umbringen, wäre irgendwelche Freiheitskämpfer.

    Und die, die die Soldaten ins Feld geschickt haben, die schweigen zu den Ungeheuerlichkeiten, diese Feiglinge.

  17. Man muss sich mal anschauen was zu der Entscheidung führte, die Tanklaster samt ihrer Entführer, zu bombardieren:
    1. Die Taliban haben vorher schon Anschläge mit entführten Tanklastern durchgeführt.
    2. Gerade einmal 7 Kilometer vom Deutschen Lager entfernt stehen auf einmal 2 Tanklaster in Talibanhänden.

    Das führt doch logischerweise dazu das der Oberst diese Gefahr für das Feldlager ausschalten muss! Man stelle sich vor die Tanklaster wären am/im Feldlager, durch Taliban, zur Explosion gebracht worden.

  18. Man kann ja jetzt über Sinn und Zweck des Bundeswehreinsatzes in Afganistan durchaus geteilter Meinung sein, aber bitte hört mir mit den Lobdudeleien auf. Die tun einfach ihren Job und verdienen dabei auch einen haufen Geld.

    Das Entscheidungen sachlich Hinterfragt werden müssen ist ganz natürlich, denn es geht schlicht und ergreifend um das Leben und den Tot von Menschenleben. Und wenn bei einem Bombenangriff 100 Taliban und 30 Zivilisten getötet werden, dann sind das prinzipiell 30 Tote zuviel, auch wenn es natürlich schwierig ist abzuwägen – insbesondere wenn man solche Tanklaster als gefährliche Waffen einsetzen kann. Ist halt schwierig zu entscheiden, und ich möchte es nicht tun.

    Und nein, ich will damit nicht die Linke Hetzkampagne unterstützen, aber so ganz einfach schwarz-weiss ist die Sache leider nicht.

  19. Die Weitsicht der Bundeswehrführung dient dem Frieden und der Freiheit. Eine weitere hohe Friedensrendite ergibt sich durch die Einrichtung der „Abteilung Informations-Computernetzwerkoperationen“.

    Wahrheit und Freiheit müssen auch im Cyberwar Sieger sein.

    http://www.golem.de/0902/65117.html

    Viele Berichte über das Geschehen in Afghanistan und Berichte über unsere Bundeswehr sehen Sie auch hier…

    http://www.natochannel.tv/

  20. Die Namen der getöteten italienischen Soldaten

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2009/09/17/die-namen-der-getoeteten-italienischen-soldaten.html

    Afghanistan, Frattini: bis Weihnachten 500 Soldaten nach Hause zurückkehren
    http://translate.google.com/translate?hl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.apcom.net%2Fnewscronaca%2F20090918_091100_41de776_71012.html

    Auch in Italien werden über den Einsatz immer mehr kritische Stimmen lauter, man glaubt daß es ein zweites Vietnam werden könnte, wo man auch nach zwanzig Jahren als Verlierer abzog.

  21. Vielleicht sollten unsere Soldaten einfach mal streiken ?
    Viele meiner Bekannten (und auch ich) haben den Wehrdienst verweigert, weil es in diesem Land üblich ist, dass Soldaten diskriminiert, diffamiert und verachtet werden…
    Es ist eine wahre Schande hier ! Was nun diese linken Schurken und die gleichgeschaltete linke Schmierenpresse an Hetze verbreitet ist peinlich und beschämend.

  22. Ich habe mehr durch Zufall eine Mainstream Sendung aus Afghanistan gesehen und vor Ort ist kaum einer Sauer wegen der Tankwagen nein mehr noch die Bevölkerung als auch offizielle Afghanische Stellen begrüssen den Einsatz und geben den Taliban die Schuld für die Ziviltoten.

    Einzig die satanische Front der linksblockparteien scheint das anders darstellen zu wollen.

    Das Problem ist (wenn man sich die Umfragten so anschaut) deren Gehirnerweichung wirkt immer weiter…

  23. Die Post-SED-Fascholinke sollte die Klappe halten. Im Dezember 1979, als die rotarmische Soldateska in Afghanistan einmarschierte und dies verursachte, was heute auszulöfeln ist, waren Greg Gysi & Co. darüber begeistert. Und darüber geschwafelt, wie die Weltrevolution erfolgreich fortschreitet. Bei Machtergreifung der Linken, wird die Todesstrafe eingeführt, Verfassung abgeschafft, die SuperDDR wird installiert.

  24. #18 Ypsilanti (18. Sep 2009 10:44)

    Die SED ist sehr anpassungsfähig, wenn sie damit ihrem Ziel der Machtergreifung näher kommt. Für Lafontaine sind nur die „vom Westen“ getöteten Afghanen gute Afghanen, weil er damit auf die Tränendrüse drücken kann. Je länger die Bundeswehr dort ist, desto mehr Bildmaterial und heimkehrende Särge erhofft er sich.

    Nun hat Oberst Georg Klein den Taliban die Wahlkampfhilfe für die SED versaut, deswegen ergießt sich der geballte Hass über ihn.

    Zwei explodierende Tankwagen in einer Menschenmenge oder noch besser im Bundeswehrcamp hätten der SED einen klammheimlichen Freudentanz beschert.

  25. Es kann uns nur nützen, wenn Polizei und BW ständig von den eigenen Dienstherren auf die Fr… bekommen, je weniger werden sie bereit sein, eines nicht fernen Tages die Waffen gegen die eigenen Nachbarn zu richten.
    Ohne die Unterstützung der letzten bewaffneten Mitbürger werden wir unsere eigene Freiheit hier nicht verteidigen können, der Zeitpunkt ernster Auseinandersetzungen rückt näher, eine nette Bäuerin sprach vor ein paar Tagen vor laufender Kamera bei der „Milchpreisdemonstration“ davon, dass es sich hier nicht mehr um eine Demonstration handele, sondern dieses Land solle sich auf einen Bauernkrieg vorbereiten, und, dass man sich mit den Franzosen und weiteren Nachbarn verbünde!das Fass sei nun übergelaufen!
    Man sieht, die sog. EU-Erweiterung hat auch ein paar Vorteile.

  26. Hallo Leute,

    es ist ja gut, daß ihr erkennt und kritisiert daß soviel falsch läuft hier und überall!
    Wenn ihr euch aber fragt wieso das ganze so ist, wie es denn ist – und warum die „Linke“ (als Gesamtbegriff gemeint) so arbeitet und die braven Medien deren nützliche Erfüllungsgehilfen sind, müsst Ihr u.A. folgendes Essay lesen um zu verstehen wie es funktioniert:
    http://www.pi-news.net/downloads/Werterelativismus.pdf

  27. @#24 Kyros II (18. Sep 2009 11:00)

    Die Sache ist ganz einfach. Diese Regierung ist durch Wahlen politisch legitimiert. Sie hat den Bundeswehreinsatz parlamentarisch absegnen lassen, damit ist auch der Volkes Wille, weil das nun mal in einer parlamentarischen Demokratie so läuft und wer jetzt dagegen polemisiert, der steht in derselben Front wie die linken Drecksäue, die den letzten Rest von Demokratie beseitigen wollen und das dann demokratischer Sozialismus nennen.

    Das Volk, mein werter Kollege, hat die Bundeswehr nach Afghanistan geschickt und da nützt das Plärren, ich wars ja gar nicht, kein bischen. Nur so funktioniert parlamentarische Demokratie. Nur so.

    Und was die unschuldigen Opfer betrifft, unschuldige Opfer haben keine Sau interessiert, als die Alliierten Deutschland zum Trümmerhaufen gebombt haben. Die hatten die Aufgabe, den Feind zu vernichten und das haben sie auch gründlich getan. Und vorher haben sie keine Frauen, Kinder, Greise und Unbewaffnete aussortiert.

    Nur gefestigte Wohlstandsdemokratien können sich solche Erbsenzählerhirnis erlauben, die den Tod der eigenen Soldaten geringer schätzen als den der vermutlichen Feinde.

    Wir haben es ja auch.

  28. Kam am 16.09. im ZDF um 22 Uhr 45,Auslandsjournal:Soldaten schlecht ausgerüstet,kaufen sich z.T. Ausrüstung selbst
    (muß man sich mal vorstellen),beschädigte/zerstörte Fahrzeuge werden nicht ersetzt.Viel zu wenig und veraltete Hubschrauber u.u.u.
    Und in der Heimat wird auf den Soldaten noch rumgehackt.

  29. #15 watislos
    Bundeswehreinsatz im Inneren und zwar gegen die Linken!!
    ———————————–
    Ist auch meine Forderung.
    Nur Schäuble denkt dabei um die Ecke. Er befürchtet Massenprotest und Aufstand der Autochthonen,insb. demnächst bei Massenarbeitslosigkeit, Inflation und Kürzungen. Für diese Gesetze hat er sich schon Rückendeckung aus Brüssel geholt, weil die was ähnliches gegen die Völker planen.
    Wenn die „Agonie de. Koalition“(Zersetzung durch Gewöhnung) in 9 Tagen an die Mach kommt, wird sich zeigen ob die FDP mitzieht beim BEiI.
    Die Verschlagenheit ist bei Schäuble sprichwörtlich. Nur er wird sich täuschen ,unsere Soldaten werden nicht auf ihre Söhne Frauen und Töchter schießen und sie wissen wo der Feind im Innern steht.
    ============================================
    Zweitstimme nicht versenken , Sonnabend Bilanz abwarten.
    http://plebiszit.blogspot.com/

  30. #38 MR-Zelle

    Willkommen in der Realität. Du kannst dir heute im Outdoorshop eine bessere Ausrüstung kaufen als man den Soldaten und Sicherheitskräften zugesteht. Wenn man die Ausrüstung selbst kauft, weiß man wenigstens was man hat.

    Es ist traurige Realität in diesem Land!

  31. @#35 Karl Eduard (18. Sep 2009 11:46)

    Also darf man ihrere Logik nach nur alle 4 Jahre wählen und hat zwischendrinn zu schweigen (da die gewählten das Volk repräsentieren). So kann man argumentieren – keine Frage, aber was suchen Sie dann bei PI?

    Sie können nicht selbst Misszustände anprangern aber andererseits Kritik an von ihnen unterstützten Zuständen verbieten. Denn das geht dann auch nicht. Oder sind Sie gleicher als andere? Dann wären wir in der Tat im Sozialismus 😉 … zumindenstens in der Form wie er diverse Male in der Geschichte aufgetaucht ist.

  32. #28 doktor (18. Sep 2009 11:22)

    Vielleicht sollten unsere Soldaten einfach mal streiken ?

    Deutsche Soldaten haben kein Streikrecht.

    Sollte sich ein Soldat dem Ungehorsam oder der Gehorsamsverweigerung hingeben, wird er seine wirtschaftliche Existenz vernichtet werden.

  33. #39 Plebiszit (18. Sep 2009 12:08)
    Die Verschlagenheit ist bei Schäuble sprichwörtlich. Nur er wird sich täuschen ,unsere Soldaten werden nicht auf ihre Söhne Frauen und Töchter schießen und sie wissen wo der Feind im Innern steht.

    Ihr Wort in Gottes Ohren!!!!

    Sie können Sich offenbar nicht vorstellen wie stark in der Truppe indoktriniert wird und wie viele dreckige, linke Gutmenschen in unseren Reihen Dienst tun.
    Linke Denke und Gutmenschenkriecherei sind Karrieregarant!

  34. Das Perfide ist doch, dass diese Leute jahrelang nur darauf warten, ja es nicht abwarten können, bis etwas geschieht, woraufhin sie dann wettern können. Wieviele Brunnen, Straßen und Schulen in den Jahren durch den Schutz und die Mitarbeit der Bundeswehr gebaut wurden, wieviele Menschen vor völlig willkürlicher Folter und Hinrichtungen durch die Taliban wegen Nagellack oder angeblichem Ehebruch geschützt wurden, das interessiert sie nicht. Nein, sie warten auf so einen Vorfall, und dann rollen Kampagnen an, die diese Menschen, die ihr Leben dafür aufs Spiel setzen und es manchmal eben auch verlieren, als blutrünstige Killer mit bösen Absichten und als Tyrannen der Bevölkerung darstellen, die dort noch nie etwas anderes getan hätten, als Zivilisten zu ermorden. Wann haben unsere Pazifisten denn eigentlich mal zuletzt jemanden wie Hitler entfernt, oder ohne militärischen Schutz in Krisenherden Brunnen und Schulen gebaut? Ich verstehe sowieso nicht, wieso die öffentliche Darstellung als Mörder und menschlicher Abfall nicht strafbar ist, Polizisten darf ich schließlich auch nicht beleidigen.

  35. Wirklich a piece of shit, der Schwarze Ahgane, den “Die Linke” als Ihre Außenpolitik verdealt, nennt sich nur aus Versehen Peace Now. Die meinen wohl damit insgeheim Heroin für Alle. „Frieden schaffen ohne (eigene) Waffen“, bedeutet eben objektiv, und das wissen diese Linken aus geschichtlicher Erfahrung zuallererst, den Taliban die ganze Macht in die Hände zu spielen, und dazu noch jede Menge islamischer Terrorismus weltweit. Reichtum für Alle eben, in der Diktion des untergegangenen Realsozialismus.

    Sie wollen, dass es so aussieht, dass sie etwas gelernt hätten aus dem Einmarsch der Sowjets in Afghanistan in den 70ern , und in Wahrheit erfüllen sie noch immer Friedens-bewegte Auftragsangriffe, zum Beispiel die Nato auszulösenn, für einen stalinistischen Sowjetblock, den es längst nicht mehr gibt. Wie friedlich die sind, kann man daran einmal mehr ermessen, dass sie die Terrororganisation Hamas wörtlich „als Bündnispartner“ hofieren. Siehe abgeordnetenwatch. Gohlke . http://www.abgeordnetenwatch.de/suche-223-0—-aw——hamas.html

    Natürlich gebe es auch eine Option für den Westen jenseits von Apeasement und Dauerguerilla-Kämpfen: Warum nicht das Karzai-Regime, das keinerlei Interesse zeigt den Taliban die Wurzeln zu kappen, die kalte Schulter zeigen, von mir aus auch abziehen und die Taliban in Kabul an die Macht lassen. Aber mit dem klaren Ziel, sie dort alle 2 Jahre mit zielgenau geknüpften Bombenteppichen zu bedecken. Also nicht handgeknüpft, und Mann gegen Mann, oder im wesentlichen nur Buntstifte an Schulkinder verteilend wie eine deutsche Peaace Now-Soldateska gerne träumt, sondern möglichst mit unbemannten Drohnen, vielleicht jeweils zu Weihnachten. Wetten, dafür ist sogar ein UN-Mandat möglich, so offensichtlich sind die Terror-Taten der Taliban schon an der eigenen Bevölkerung. Und zielgenauer wäre das allemal im Vergleich zu jetzt. Das Afghanische Volk würde auf diese Art endlich ganz praktisch lernen, von allem was nach Taliban auch nur riecht, also auch von einem Drogenkartell des Namens Karzai, sich möglichst weit entfernt zu halten.

    Und dieses Afghanistan des real sich verwirklichenden Islam-Endzeitsiegs will ja kein Kolonialismus oder Imperialismus auch nur geschenkt, So jenseits aller Zivilisation und ohne die geringsten Spuren von Ressource. 95% seines Außenhandels sind Rohopium, seine politische Klasse ausnahmslos Warlords , euphemistisch formuliert sogenannte Stammes-Führer. Zivilisatorische befindet sich dieses Afghanistan aktuell vor der Erfindung des Rads. Auch der Westen hat daran seine bisher ungesühnten Verantwortungen, weil sie Hekmatiar und Taliban und Bin Laden und Assam, den Saudi-Wahabismus und die internationale Moslembruderschaft für Siege gegen die Sowjets dort aufgestellt haben in den 80ern. (Hekmatiar, der warlord, Drogenboss und Frauenhändler wurde damals in der Bilal-Moschee des ZMD in Aachen „als Freiheitsheld“ von Elias und anderen Murschids gefeiert)

    So etwa sähe mein sofortiger Abzugsplan aus. Drohnen satt sich mit der Linken Einen reindröhnen, einen schwarzen Afghanen. Und selbst wenn man nicht in dieser gezielten Absicht abzieht, um später zu bomben, müsste man genau das, und nichts anderes, falls der Westen so abzieht, wie die Linke es will. Weil Taliban und endzivilisatorischer Islam eben kein Damenkränzchen ist.

    Oder der Westen steht zu seinen Standards, seinen Soldaten, seiner globalen weltstrategischen Verantwortung im Raum Pakistan-Afghanistan-Indien, zu klaren Diktaten an das Karzai-Regime in einem wirklichen Sinn von „Nation Building“, wie der Anspruch früher mal hieß, also echter und ganzer Einzug von Demokratie. Wohlgemerkt, das ist nicht vom Westen selber zu implementieren, sondern durch Druck auf eine Afghanische Regierung und von mir aus mit Druck auf Jenes, was man sonst überall auf der Welt Zivilgesellschaft nennt, auch. Man muss den Allmachts-Kerlen ein „Angebot“ machen, dass sie nicht ausschlagen können. Demokratischer Frieden hier und jetzt, einen bedingungslosen, den man als Bringschuld an solche Karzais formuliert.

    Die Linken, mein Gott, die sollten ihr Opium fürs Volk selber aufquarzen, piece for piece, und halt weiter ihren machtvollen Realsozialismus von Annodazumal halluzinieren: „Ist ja alles so schon bunt hier“ – auf Nina-Hagen-mäßig, sozialpolitischer Fress-Flash inklusive.

    Pamela Frankfurt

  36. Es ist immer die Frage des „Warum?“
    Ich bin auch dafür die Bundeswehr aus Afghanistan abzuziehen, allerdings aus dem Grund, weil ich nicht einsehe, dass das Blut deutscher Soldaten für die Profilierungsambitionen arschloser Politikerschweine vergossen wird, die dann in keinster Weise hinter ihren Soldaten stehen!
    Ich sehe es auch nicht ein, dass am Hindukusch unsere Heimat gegen islamischen Terror verteidigt wird, wenn genau die gleichen Verantwortlichen HIER für immer stärkere Präsenz und Rechte eben jener islamischen Verbrecher sorgen!
    Dies Doppelzüngigkeit auf Kosten der Bürger und treuer Soldaten ist unerträglich und gehört strafrechtlich geahndet!

  37. Wer – freiwillig – einem System als Soldat dient, dessen höchstes Gericht (= Verfassungsgericht) die bei jeder anderen Menschengruppe als Volksverhetzung zu bestrafende Äußerung „Soldaten sind Mörder“ als „literarisches Zitat“ und damit für straffrei erklärt, muß hinnehmen, daß er wie der letzte Dreck behandelt wird. Soldaten sind für die Regimos der brd nur Verfügungsmasse & Kanonenfutter.

    Leute, verweigert MASSENHAFT !
    Die Politruks sollen sich Söldner koofen !

    Hobbes, OG a.D.

  38. Für die Linke müssen 2 Voraussetzungen erfüllt sein damit man Zivilisten erschießen darf.

    1.Die Zivilisten sind Deutsche also durch Erbsünde gebrandmarkte Nazis.

    2. Sie wollen über eine Mauer in ein anderes Land flüchten.

  39. Man mag es zwar vorerst nicht glauben, aber Angehörige der Streitkräfte sitzen auf den längeren Hebel. Erstens benötigt kein Soldat einen Politiker, umgekehrt sehr wohl. Wenn heute jemand diesen Beruf aus ethischen und moralischen Gründen ergreift um die totalitäre Ideologie des Islams dadurch bekämpfen will, ihm aber gesagt wird Er währe überqualifiziert und dürfe den Feind nicht töten, dann muss ich diesen Politikern leider sagen, dass Patriotismus auch globalisierbar ist. Hat jemand den Print-Focus letzter Woche gelesen über die GSG-9? Was die über die sogenannten „Goldfasane“, die Zögerer, die Zauderer halten, die das kapern des Piratenschiffes verhinderten? Das versucht wird einzelne GSG-9ner abzuwerben? Das gild für die Streitkräfte genau so. Ob ich jetzt Gebirgsjäger bin oder zur 10th´s Mountain-Division gehöre spielt keine Rolle.

  40. Kasperletheater!

    Es lohnt nicht, sich darüber aufzuregen.
    Es sollte alleine schon zu denken geben, wieso der Name eines leitenden Offiziers in der Presse auftaucht.
    Das nennt sich wohl Solidarität in den höheren Dienstgraden.
    Komische Armee!

    Der Mensch ist jetzt vogelfrei. Irgendwann gibt es dann Fotos und dann … Blutrache.

  41. #13 Plondfair

    “Der ganze Balkan ist nicht die gesunden Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.” – Otto von Bismarck

    Afghanistan liegt nicht auf dem Balkan. Zudem starb kein einziger Bundeswehr-Soldat im Kosovo bei einem Anschlag. Wo also siehst du einen Zusammenhang?

  42. Diese Hetze gegen deutsche Soldaten und das deutsche Volk finden unsere Politiker doch klasse, sonst hätten sie die doch längst verboten. Und das dämliche deutsche Volk findet das auch in Ordnung so, wäre das nicht der Fall, würden die Deutschen solche Politiker und Parteien nicht wählen. Tut das Volk aber, siehe linksextreme Regierung in Berlin, und bald auch in Thüringen. Und womöglich noch dieses Jahr im Bund.

  43. Habe gerade das Antwortmail von Monty Schädel bekommen das wie folgt:
    ICH

    Ich bezeichne mich als liberal aber Ich würde mich schämen Deutsche
    Soldaten zu verumglimpfen!! Zitat:“Fragen Sie nicht uns, wie wir mit
    unseren Mitmenschen umgehen wenn sie über Soladeten reden. Zu unseren
    Mitmenschen gehören keine Soldaten. In unserer Gesellschaftsvorstellung
    haben kommen Soldaten nicht vor.“

    ANWORT

    Ja und? Wenn Sie nur dazu in der Lage sind solche Schlüsse zu ziehen,
    scheint es mit Ihrer der Liberalität nicht so weit zu sein. Wie sich
    Liberalität auch sonst nicht mit Militär, das heist vor allem auch ein
    System von Zwang, Befehl und Gehorsam, verträgt.
    Vielleicht erst einmal überlegen was Sie wirklich sein wollen und vorgeben
    zu sein. Ich schäme mich nicht, überlasse das gern Ihnen. Wenn sie aus der
    Meinungsäußerung Soldaten nicht haben zu wollen schon eine Verunglimpfung
    lesen, machen Sie es Menschen, die den Mörderberuf ablehnen ja sehr
    einfach – Gut, dann brauche ich nicht zu sehr darüber nachdenken, wie ich
    das Soldatentum verächtlich machen kann. Wir wollen im Übrigen nur keine
    deutschen sondern gar keine Soldaten, deutsche natürlich zuerst nicht!
    Ich bin eindeutig Antimilitarist!

    Was für ein A****

  44. Die Kameraden werden doch nur verarscht.
    Die blöden Politiker schicken sie mit einem völlig idiotischen Auftrag in die weite Welt und zuhause werden sie wie Verbrecher behandelt.
    Wisst Ihr was, Ihr blöden Politerzieher:
    wenn die Taliban das nächste mal Tanklaster klauen, lassen wir einen Politiker und einen Sozialarbeiter vom Heli runter, da wir „noch mal drüber reden müssen“. *kotz

  45. Bundeswehr im Inneren einzusetzen wäre gar nicht so schlecht…

    Da müsste Ströbele aber richtig schnell strampeln.

    Die BRD ist irgendwie schizophren.

  46. Mir tut es, ehrlich, leid für die afghanischen Frauen, aber wie es auch die Sowjets erlebt haben, sollte man die Moslems in Ruhe lassen und dafür sorgen, dass sie nicht in unser Land kommen.

    Wohl leider schon zu spät.

    Die Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, nein, sie sollte hier und jetzt verteidigt werden.

  47. „Mir ist es völlig unverständlich, wie sich nur Stunden nach dem Vorfall Politiker in Deutschland gleich zu Wort gemeldet haben“

    Die durch und durch opportunistische Politikerkaste kennt keine Grenzen des Verrats – wenn es um Moneten, Mandate und Macht geht, verraten sie alle und jeden, dem sie eigentlich Loyalität schulden: Soldaten, Polizisten und unterm Strich die Bürger.

  48. Ja ja, die SED-Linke. Die Stasi-Schergen und SED-Kader von damals sind heute mit alten und neuen West-Kommunisten und SPD-Losern wie Lafontaine die Rächer der Enterbten und Rechtlosen.

    Beispielsweise der kleinwüchsige Stasi-Spitzel, SED-Kader und heutige Linkspopulist Gysi:

    SPIEGEL: Akten aus den letzten Jahren der DDR belegen, dass der heutige Linke-Spitzenpolitiker Gregor Gysi sich beflissen Staat und Zentralkomitee andiente. So versuchte er 1988, einen Flüchtling zurück nach Ostberlin zu holen.

    Merke: wo Scheise drauf steht, ist auch immer Scheisse drin!

  49. Kein anderes Land der Erde versucht si so konsequent selbst zu zerstören wie Deutschland. Schuld daran sind Presse und Politiker.

    Und WARUM sind Presse und Politiker so, wie sie sind?

    Dieses Volk ist völlig krank im Kopf geworden.

    Und WARUM ist dieses Volk völlig krank im Kopf geworden?

    Die durch und durch opportunistische Politikerkaste kennt keine Grenzen des Verrats – wenn es um Moneten, Mandate und Macht geht, verraten sie alle und jeden, dem sie eigentlich Loyalität schulden

    Und WARUM kommt man nur durch Verrat an Moneten, Mandate und Macht?

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