Aladin-Halal-ProdukteDie österreichischen SPAR-Filialen distanzieren sich – im Bemühen, die Stammkundschaft nicht zu verlieren – wieder von ihren Aladin Halal-Produkten. Wie es scheint, sind einige Beschwerden wegen des islamisch-korrekt geschächteten Fleisches bei der Supermarktkette eingegangen. Diese windet sich beim Rückzug jetzt mit der Erklärung aus der Affäre, die Aladin-Wunderlampen-Produkte seien beim Kunden auf zu wenig Gegenliebe Interesse gestoßen, man wolle sie darum künftig nicht mehr anbieten. Ein echter Rückschlag gegen die Islamisierung der europäischen Lebensmittel.

Einer der Beschwerdebriefe an SPAR liegt PI vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit beträchtlicher Verwunderung haben wir vor wenigen Tagen festgestellt, dass einige Ihrer SPAR-Filialen mit sogenannten Halal-Produkten, also solchen Artikeln, die entsprechend den kultischen Regeln des Islam von eigens dafür eingesetzten Organen dieser Religionsgemeinschaft kontrolliert und zertifiziert werden, geradezu überschwemmt wurden. Offensichtlich sind Sie bestrebt, Käuferschichten anzusprechen, die nicht bereit sind, sich an die in Mitteleuropa herrschenden Essensgewohnheiten anzupassen.

Es dürfte Ihnen nicht bewusst sein, dass dies nicht einfach nur aus Heimatverbundenheit oder kultureller Tradition passiert. Vielmehr gehen die „Reinheitsvorschriften“ des Islam von einer partiellen Verseuchung der Welt mit rituell unreinen Substanzen aus (keineswegs hat dies irgendetwas mit hygienischen oder gesundheitlichen Fragen zu tun), deren Berührung den Einzug ins Paradies unmöglich macht. Eine derartige Weltsicht hat weitreichende Konsequenzen (wie man etwa an der katastrophalen Rückständigkeit der islamischen Länder oder an der Art des Umganges mit „Ungläubigen“, d.h. solchen Personen, die haram sind, also das Gegenteil von halal). Ein derartiges Weltbild hat keinen Platz in einer aufgeklärten, auf den Werten des Christentums gewachsene Gesellschaft.

Der Vertrieb von halal-Produkten ist daher mit einem Beitrag zur Verbreitung eines vom Geist der Blutrache, der Frauenunterdrückung, der Gewaltbereitschaft und der Verfolgung Andersgläubiger getragenen Weltanschauung gleichzusetzen. Er läuft darauf hinaus, dass sich Unternehmungen unseres Landes unter die rituellen Vorgaben einer archaischen Wüstenreligion unterwerfen, was seit je her das Ziel aller islamischen Aktivisten ist. Sie, sehr geehrte Damen und Herren, werden in nicht allzu weiter Zukunft aufgefordert werden, alle halal-inkompatiblen Produkte aus Ihrem Sortiment zu entfernen.

Ihren schädlichen Akt wollen wir keineswegs unterstützen. Da ich als Vorstandsmitglied des Wiener Akademikerbundes spreche, kann ich Sie versichern, dass wir unsere Mitglieder darüber aufklären werden, dass Bürger, denen der Erhalt der auf dem Christentum aufgebauten Ordnung in Anliegen ist, in Zukunft Einkäufe bei SPAR vermeiden sollten.

Mit freundlichen Grüßen
xxx

Im Antwortschreiben wird deutlich, dass die Halal-Geschäftsidee bereits aufgegeben wurde:

Guten Tag Herr xxx,

vielen Dank für Ihr Feedback zu unserem Sortiment.

Gerne informiere ich Sie, dass wir die Aladin-Wurstartikel lediglich testweise in einigen wenigen Geschäften bis Anfang September im Sortiment geführt haben. Da die Nachfrage nach diesen Artikeln aber nur sehr gering war, haben wir uns entschlossen, diese Produkte zukünftig nicht mehr anzubieten.

Schön, wenn ich Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnte und Sie auch weiterhin bei SPAR, EUROSPAR oder INTERSPAR einkaufen.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag und ein erholsames Wochenende.
Freundliche Grüße

xxx
Leiterin SPAR Service Team

Das SPAR-Beispiel kann auch bei anderen Ketten Schule machen. Nur wenn der in Europa immer noch mehrheitlich nicht-muslimische Kunde sich wehrt und klar deutlich macht, dass bei halal im Angebot keine Nachfrage mehr besteht, kann verhindert werden, dass die brutale islamische Schächtung im Abendland salonfähig wird und künftige Generationen sich das Haram-Halal-Denken dereinst zu eigen machen werden.

(Spürnase: Netzwerk Karl Martell)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

36 KOMMENTARE

  1. Sehr gut!

    Briefe schreiben!!

    Keine Mails, das nützt nichts. Richtig Brief, auf Papier, mit Couvert und Briefmarke drauf pappen. Dann in den nächsten Briefkasten.

    Das nützt!

    Kurze, höfliche, aber scharfe Briefe, dass man seinen Lebtag lang niemals wieder etwas in dieser Firma kauft.

  2. Hähähähähähähähähähähähähähähä…

    Der österreichische Bürger ist schon viel weiter als Politik und Handel

    Was hätten die wohl gesagt, wenn das Produkt eingeschlagen wäre???

  3. Ich glaube, dass sich das mit „halal“ weniger aus Desinteresse der Käufer erledigen wird, sondern aus anderen Gründen. Man muß bedenken, dass die ganze halal-Produktionskette aus Mohammedanern bestehen muß, damit die Produkte zertifiziert werden können. Und hier liegt der Hund begraben. Mit einer solchen Belegschaft ist ein hygienisch einwandfreies Produkt nicht herzustellen. Was der Kunde bekommt ist einfach ur teurer aber unhygienischer Müll.
    Die Händler wissen, dass sie sich mit den halal-Produkten auf das Niveau des Gammeldönners begeben. Ih, bäh.

  4. Der Rückzieher von SPAR geschah nicht aus Überzeugung.
    Sobald die Zeit wieder reif dafür ist, macht SPAR auf dem Fuße kehrt, wetten?!

  5. Auf jeden Fall ein hoffnungsvoller Schritt nach vorn. Ein Weg erfordert viele kleine Schritte. Dann ist das Ziel erreicht: Alles haram, aber porentief sauber!

  6. Sie haben das Zeug ja nur aus dem Sortiment genommen, weil es keiner gekauft hat. Nicht wegen der armen gequälten Tiere.

    Einsicht sieht anders aus!

  7. Tipp:

    In Supermärkten, die halal-etikettierte Produkte führen, einfach mal wahllos Lebensmittel (auch Schweinefleischprodukte) per selbstgemachtem Aufkleber halal-zertifizieren.

  8. Ich kann mir das gut vorstellen, dass die Muslime das Angebot nicht angenommen haben. Es läuft nämlich so: 1. Man übt Druck aus, fordert, macht auf sich aufmerksam.
    2. Dann freut man sich, wie die Anbieter buckeln.
    3. Und schließlich hält man sich untereinander dazu an, nicht bei den Kuffar, sondern nur bei Muslimen einzukaufen.
    Die nächste Forderung MUSS daher sein: Muslimische Filialleiter bei SPAR & Co.

  9. Manchmal frage ich mich, ob solche hier ver-
    öffentlichten Schreiben von mutigen Bürgern
    und in diesem Fall Kunden, authentisch sind.
    Geht doch jedermann heutzutage das Risiko
    ein, daß sein Brief von einem Muslim gelesen
    wird, da diese ja längst nicht mehr nur in
    den unteren Bereichen arbeiten. Ein solches
    Schreiben muß man ja letztendlich mit seinem
    Namen unterschreiben, wie sollte einem der
    Empfänger sonst antworten können? Und so
    könnte man unter Umständen irgendwann große
    Unannehmlichkeiten bekommen. Sollte dieses
    Schreiben, und das hoffe ich einerseits sehr,
    echt sein, gratuliere ich zu so viel Courage.

  10. So kann es gehen: Zu vielen widersprechen, Briefe schreiben, sich beschweren, immer wieder auf die Mißsstände hinweisen und mit Boykott drohen.
    Wenn sich der europäische Bürger nur entschlossener zusammenfinden würde, so könnte man vieles erreichen. Solchen Unternehmen ist einzig der Profit wichtig… wenn sich genügend Menschen über solche Muslem Produkte beschweren, werden sie wohl auch wieder zurückgezogen. Ein -wenn auch sehr kleiner und bescheidener- Erfolg für die Zivilisation !

  11. OT:

    Gerade eben auf RTL Punkt 12 wa ein Bericht über Jugendliche Täter, die in U-Bahn, Bus usw Gewalt anwenden. Dabei kam eine Gruppe „Südländer“ zu Wort:
    Die Deutschen sind so Harmlos ey… WIr sind Täter und die sind nur Opfer…normal ey..:“

    ICh hoffe jemand hat das aufgezeichnet und bei YT hochgeladen !

    Übrigens an die rechten PArteien: ÖPNV Angestellte sind potentielle Wähler !

  12. @5 schmibrn

    Der Rückzieher von SPAR geschah nicht aus Überzeugung.
    Sobald die Zeit wieder reif dafür ist, macht SPAR auf dem Fuße kehrt, wetten?!

    So ist es.
    Wirtschaftsunternehmen orientieren sich an den Absatzmärkten, und wenn es genügend Interessenten gibt, interessiert die nicht die Bohne, was der Einheimische Käufer davon hält.

  13. Ich glaube nicht, dass wir Hallal-Regale in den deutschen Supermärkten in Zukunft vermeiden können.
    Ich halte das für übertrieben und unrealistisch, denn das letzte , was die Muslime umstellen werden, sind ihre Ernährungsgewohnheiten.
    Die Juden haben auch ihre koschere Nahrung und da geht es auch sehr streng zu. (Sie haben eben ihre eigenen Läden und man sieht nichts davon). Sie betäuben auch, soweit ich weiss, die Tiere und das Einhalten des Tierschutzgesetzes muss der deutsche Staat von den Muslimen unbedingt fordern.
    Wir müssen auch dafür sorgen, dass uns und unseren Kindern kein Hallal aufgedrängt wird (in den Schulen usw…).

  14. Das Ergebnis zeigt eines: wenn sich genügend Leute wehren und insbesondere Unternehmen da packen, wo es weh tut – nämlich am Geldbeutel – hat Widerstand durchaus Erfolg.

    Gleiches gilt für die Politik: Abgeordnete ansprechen (e-mail usw.) und nerven, zur Wahl gehen aber keine Partei wählen, die die katastrophale Einwanderungspolitik unterstützt.

  15. DANKE ÖSTERREICH !!!!!
    … bei euch ist die Welt eben doch (noch) etwas ordentlicher als in Germany ….

  16. Eines vergessen die großen Handelsketten:

    Sie können halal-Produkte anbieten, wie sie wollen, die Muslime haben jedoch ihre eigenen Läden, in denen es nur halal-Produkte gibt. Also wird die muslimische Kundschaft in den haram-Supermärkten ausbleiben. Wenn dann auch noch die haram-Kundschaft ausbleibt…au backe. Aber nur so kann ein Umdenken der Supermärkte erfolgen. Es muß am Verlust sichtbar sein, nur das hat Wirkung.

  17. Habe dem Spar vor einiger Zeit eine Mail geschrieben das ich empört bin darüber das sie solchen Dreck anbieten! Wer soll zu Tode gequältes Tier fressen? Habe denen gesagt das ich es nicht verstehen könne wie sie vor dem Islam buckeln. Das ist nicht unsere Kultur und das hat hier keinen Platz zu bekommen! Spar könnte mich als Kundin abscheiben. Punktum! Vielleicht hats ja ein wenig geholfen. Nur der Spar kann mich deshalb weiterhin vergessen, zu groß ist mein Abscheu und Ekel wie man sich nach deren perversen Blutritualen richtet!

  18. Dei ziehen das doch nicht zurück, weil sie nicht halal sind, die ziehen das zurück, weil’s kein Geschäft ist. Würden die Mohammedaner das kaufen, gäbe es blad hundertausend geschächtete Fleischsorten!

    P.S.: Ein Brief kann trotzdem nicht schaden!

  19. Wer in Deutschland Appetit auf „halal“ hat, kommt an Neukölln nicht vorbei.

    „Abgesehen von einem leicht unsauberen Zustand des Etablissements(…)schmeckt es mir dort immer wieder hervorrgend !“ schreibt Gourmet Chris.

    http://www.qype.com/people/Chris_/tag/halal

    Na denn, guten Appetit, Chris. Das Vivantes-Klinikum Neukölln ist gleich in der Nähe.

    Nur einen Katzensprung vom Paradies des Lukullus entfernt.

  20. Ich war mal in Frankfurt in der Münchner Strasse einen Döner futtern – niemals wieder!

    Das war so mies und der Laden einfach nur versifft. Dort steht an vielen Geschäften Halal. Ich frage mich was mehr verunreinigt, die fehlende Hygiene in den Geschäften oder das Schweinefleisch?

    Da fresse ich lieber in sauberer und gepflegter Atmosphäre ein ganzes Schwein (Spanferkel) als jemals wieder dort einen Döner!!!

  21. #14 Sven W; heut in der früh hatten sie so nen unsäglichen Jugendrichter zu Gast. Gutmensch von oben bis unten, Nein, das Jugendstrafrecht muss nicht verschärft werden, das ist schon hart genug. Höchstens für Mord könnte er sich vorstellen 15 statt 10 Jahre Höchststrafe und die lieben Kindlein werden ja zu so unmenschlichen Strafen verknackt. Wenn ein Erwachsener zu 30 Tagessätzen a 100€ verknackt wird, dann würd das für ein Kind ja bei 30€ Taschengeld ja grade mal 30€ ausmachen. Da ist es schon viel härter mal 50 Stunden Sozialarbeit zu verlangen.

    #17 ElGreco; das möcht ich sehen, so ein Lebensmittelladen hat ne Gewinnspanne von 2 bis höchstens 3 Prozent. Was meinst du, was passiert, wenn angenommen mal 20% der Kunden wegbleiben und anderswo einkaufen. Dann hat der Laden erstmal schon gar keinen Gewinn mehr und schmeisst auch noch jede Menge Ware, die er vorher einkaufen musste auf den Müll, weil sie ihm verdirbt. Und die Moslems kaufen da eh eher wenig, selbst wenn da 10 Hansln mehr ihren Bedarf decken, reicht das lange nicht, die fehlenden einheimischen auszugleichen. Aber die Gefahr, dass zu viele Moslems in deutschen Läden kaufen besteht eh nicht, die meisten kaufen nur beim türkischen Händler, das dürfte auch den Löwenanteil aller türkischen Exporte zu uns ausmachen.

  22. #11 Linus (16. Sep 2009 12:23)

    Geht doch jedermann heutzutage das Risiko
    ein, daß sein Brief von einem Muslim gelesen
    wird, da diese ja längst nicht mehr nur in
    den unteren Bereichen arbeiten.
    ———————————-
    Ach ja, das ist mir neu!
    Ich wüsste nicht, jemals einen Musel angetroffen zu haben, der nicht in den „unteren Bereichen“ tätig gewesen wäre!

  23. „Die nächste Forderung MUSS daher sein: Muslimische Filialleiter bei SPAR & Co.“

    Gibt es bereits,es gibt ja auch Spar,Hofer und Billa Filialen in Wien wo gar keine Österreicher mehr angestellt sind.

  24. #31 OGDG (16. Sep 2009 14:45)

    Ich war mal in Frankfurt in der Münchner Strasse einen Döner futtern – niemals wieder!

    Das war so mies und der Laden einfach nur versifft. Dort steht an vielen Geschäften Halal. Ich frage mich was mehr verunreinigt, die fehlende Hygiene in den Geschäften oder das Schweinefleisch?

    Da fresse ich lieber in sauberer und gepflegter Atmosphäre ein ganzes Schwein (Spanferkel) als jemals wieder dort einen Döner!!!

    Die meisten Musel stört der Dreck überhaupt nicht. Sie wachsen in ihm auf und leben in ihm.

    Ich habe lange Jahre in Indonesien, dem Land mit der größten moslemischen Bevölkerung der Welt, gelebt.

    Bevor ich dorthin konnte ich mir nicht vorstellen, daß Menschen zwischen derartigen Mengen von Dreck und Unrat leben können. Die Fahrt ins Büro führte mich täglich durch „Wohn“viertel, wo das Volk lustig schwatzend zwischen den Müllhaufen in der Morgensonne saß. Dreck wegschaffen? Müll entsorgen? Fehlanzeige.

    Jeder mittelmäßig ordentliche deutsche Schweinestall ist sauberer als ein derartiges „Wohn“viertel im Muselland.

  25. War gerade heute bei einem Eurospar in Wien einkaufen, da sieht man auch viele Kopftuchfrauen einkaufen. 🙂
    Gleich über die Straße ist ein türkischer Supermarkt, dort habe ich zwar kein Schweinefleisch, aber auch kein Halal gesehn 🙂

  26. Das Spar-Beispiel zeigt, dass die Menschen erst reagieren wenn sie persönlich betroffen sind und eigene Interessen konträr zum Multikult-Wunschdenken werden. Bsp. Italien. Die Zustände in südlichen Städten und Ortschaften in Italien lies den Tourismus kolabieren. Vorbei mit Umsatz, Gewinn und flanieren. Die Touristen blieben weg, weil man keine 20 Schritte unternemen konnte, ohne belästigt zu werden. Erst dann reagierte Berlosconi.

  27. Soweit ich weiß Schlachten die Juden fast genauso wie die Moslems
    also wenn man das als unmenschlich sieht dann beleidgt man auch Juden damit

  28. Es geht nicht nur um die Eßgewohnheiten und fremdländische Kultur von Schächtung, sondern auch daß das Geld der Halalprodukte zum Teil wohl auch wieder in den Kreislauf der Umma und damit zur Finanzierung des Terrorismus gegen den Westen einfließt.

  29. #36 Tara
    Bei türkischen Fleischprodukten steht Halal i.A. nicht extra drauf, es reicht wenn das Etikett türkisch ist.

    #39 Islamophober
    das ist der Punkt. Es geht bei Halal in erster Linie darum, dass man beim Muslim kaufen soll. Was die Schlachtmethode selbst anbetrifft: zu den Zeiten als es noch keine E-Schocks, Bolzenschussgeräte etc. gab, war das Schächten wahrscheinlich die am wenigsten grausame Methode, ein Tier um die Ecke zu bringen (Christen machten es genauso), und bei genauerem Hinsehen wird in den Vorschriften auf das Vermeiden unnötigen Leidens durchaus Wert gelegt (scharfes Messer nehmen, nur Leute die es können solten es tun, Tier darf nicht mitansehen wie andere Tiere geschächtet werden). Viele Muslime haben eben nur gewisse Schwierigkeiten, mit der Zeit zu gehen und zu akzeptieren dass es heute vielleicht Schlachtmethoden gibt die die Tierquälerei noch weiter reduzieren.

    #38 ogloc90
    naja, Jude sein berechtigt auch nicht gerade zur Tierquälerei, oder?

  30. #16 Phil (16. Sep 2009 12:40)
    Ich möchte 20.000 PI-News Flyer drucken lassen (9,5 x 9,5 cm). Gesamtkosten knapp über 100,- Euro.
    Wer beteiligt sich?

    Hallo Phil

    Ich denke Sie müssen Ihr Ding alleine durchziehen. Diese anonyme Plattform hat den Sprung ins real live noch nicht geschafft, es verbergen sich Risiken darin. Daher ist man noch mißtrauisch zueinander.

    Aber lassen Sie sich um Himmels Willen nicht aufhalten und investieren Ihre 100 Euro.

    Ich selbst habe auch eine private Aktion zur Unterstützung von PI gestartet und 2500 Flyer sowie 5000 Aufkleber erstellen lassen die ich jetzt alleine verteile und verklebe.

    Die Flyer sind schon über die Hälfte verteilt und die ersten 1000 Kleber weg. Man muss halt persönlich Opfer bringen.
    Ich drücke Ihnen die Daumen.

Comments are closed.