Rettet die Donauinsel„Transdanubien“ – jenseits der Donau, so werden die Wiener Gemeindebezirke Floridsdorf (21) und Donaustadt (22) von den Wienern genannt. In den nordöstlich gelegenen Bezirken reihen sich Schrebergärten aneinander, Bauern bewirten ihre Felder, in der alten Donau plantschen kleine Kinder und die Donauinsel ist die Freizeitoase der Wiener. Doch der Schein trügt.

Etwas hat sich verändert in diesem Vorstadt-Idyll. Die alte Donau ist fest in Migrantenhand, Jugendbanden terrorisieren die Donauinsel und Moslems kontrollieren die Hundeverbotszone (Petition) bei der großen Moschee. Im Donaupark wird dem Massenmörder Che gehuldigt.

Zivilisationsgrenze wird die Donau von den Wienern neckisch genannt, da Neuerungen nur langsam nach Transdanubien kommen. Nun, die Zivilisation – neudeutsch „Multikulti-Bereicherung“ – ist angekommen.

Moslems (Bosnier, Kosovaren und vor allem Türken) beanspruchen die Spielplätze und Freizeiteinrichtungen für sich. Sie sind auch bereit, für ihr „Eigentum“ zu kämpfen. Meine Kinder wagen sich nicht außer Haus, wenn doch, gehen sie an weniger frequentierte Plätze, um nicht zu „provozieren“. Meiner Tochter wurden zwei Handys gestohlen, eines ist wieder aufgetaucht. Der Täter ist ein „Österreicher“ – laut Statistik – schließlich ist er Staatsbürger.

Soviel Bereicherung ist anstrengend und braucht Seelenheil. Deshalb wird klammheimlich in einem ehemaligen Chinarestaurant ein Islamzentrum mit allem Drum und Dran errichtet. Selbstverständlich wurden die Anrainer nicht informiert. Das war auch nicht notwendig, denn die Menschen, die einmal unsere Pensionen zahlen (oder stehlen) werden, haben es unabsichtlich geschafft, auf sich aufmerksam zu machen. Massenaufläufe, Lärm und Pöbeleien bleiben auf Dauer – vor allem im Ramadan – eben nicht unbeobachtet.

Gäste eines gegenüberliegenden Gasthauses werden ungeniert aufgefordert, „bessere Parkplätze“ zu suchen: „He Frau, musst du wegfahren, will ich hier her!“ Ständig schleichen sportlich aussehende Männer herum und beobachten die Umgebung.

Wie gesagt, die Anhänger der Friedensreligion wissen, wie man Aufmerksamkeit erregt, dabei sind die Umbauarbeiten weder beendet noch das Islamzentrum eröffnet. Deshalb ist die PI Gemeinschaft aufgerufen, die Petition Islamzentrumstopp zu unterstützen.

Vorstadt-Idyll wird es keines mehr werden, vielleicht bleibt das Leben aber halbwegs erträglich. Die Wiener, vor allem die von „Jenseits der Zivilisationsgrenze“, werden es euch danken.

(Gastbeitrag von Zwara)

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34 KOMMENTARE

  1. Nunja. Hatte heute ein Gespräch mit jemandem, der meinte, wenn die Mehrheit feiert und die Islamisierung als Kulturbereicherung unterstützt, dann haben die auch verdient, von den Moslems beherrscht zu werden. Ihn würde es nicht interessieren, er geht vorher weg. In gewisser Weise hat er da Recht. Solange die Gutmenschen nicht genug bereichert worden sind, wird sich nichts ändern. rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl wird Krise beschleunigen, Schwarz-Gelb verlangsamen, abwenden, werden die das alle nicht.

  2. Die Wiener, vor allem die von „Jenseits der Zivilisationsgrenze“, werden es euch danken.
    —————————————–
    Na ja, das können sie dann in einer gemeinsamen Diaspora tun mit Gugelhupf und Tafelspitz, hmmm.
    Ich glaube nicht mehr an ein Wiener Wien. Wien folgt als nächstes der arabischen Großstadt Brüssel gemeinsam mit Köln usw.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M58d4494c9d8.0.html
    ———————————————-
    http://plebiszit.blogspot.com/
    Zweitstimme empfehlen

  3. @ ThomasV

    Wer von Otto normal Wähler weiß denn schon was los ist, die Propagandamaschine läuft erfolgreich gerade dank der Medien. Frau Wieczorek-Zeul (SPD) stellt in der türkischen Tageszeitung Sabath die doppelte Staatsbürgerschaft in Aussicht und keiner erfährts da nur die JF darüber berichtet. Statistken werden nicht erstellt, geschönt und in jedem Fall dem Bürger vorenthalten und jeder der sich kritisch äußert mit der Rechten-Keule eerschlagen.

  4. die donau war schließlich der limes.
    diese „kultur“grenze bemerkt man auch noch nach 2000 jahren 😆

  5. Für PI – Gegen das linke Meinungsmonopol – Gegen den ‚Geheimen ‚SPD ‚Medien und Meinungs – ‚Konzern *(GSMK)*

    – – –
    Jeder PI-Anhänger wirbt ZWEI weitere zuverlässige PI-Abonennten.
    – – –

    Gegen Spiegel, Zeit, Stern, Süddeutsche, Öffentlich-Rechtliche Rundfunkanstalten, NDR Tagesschau-Prawda. Wir lassen uns nicht länger belügen und betrügen.

    Entmachtet das „Links-Imperium für geistige Volksgesundheit“ !

    WIR sind das Volk.

  6. In Bergkamen ist eine Moschee hingegen eine „städtebauliche Aufwertung“:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bergkamen/2009/9/16/news-133310287/detail.html

    Milli Görüs baut Moschee in Bergkamen

    Bergkamen. Das Baustellenschild an der Bergkamener Ernst-Schering-Straße gibt Auskunft über den Bauherrn: Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, kurz IGMG, errichtet dort eine Moschee.

    Diese Vereinigung, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird (er schätzt sie als „islamistisch-extremistisch“ ein) und regelmäßig im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW erscheint, baut sein ehemaliges Vereinsheim an der Ernst-Schering-Straße unter anderem zu einer Moschee um.

    Städtebauliche Aufwertung

    „Das Gebäude wird sich deutlich verändern”, erklärt der Technische Beigeordnete der Stadt, Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters, und beteuert: „Es ist eine städtebauliche Aufwertung.” Heißt im Detail: Das Satteldach der einstigen Gaststätte verschwindet, es gibt größere Fensterhöhen und ein anderes Entree. Kurzum: „Es wird sakraler”, so Peters. Ein alles überragendes Minarett aber sei nicht vorgesehen.

  7. die Dönerinsel….sehr schön!

    Bin mir nicht sicher, inwieweit ich als Deutscher an einer solchen Petition mitwirken darf, Aufklärung bitte.

  8. Gehört nicht ganz hierher aber:

    Ich suchte einen Lagerarbeiter. Unter anderen kam vom Arbeitsamt -sagen wir mal- Aishe, Kopftuch, von deutscher Sprache weitgehend befreit. Ich war hocherfreut und sagte, dass sie am nächsten Tag anfangen könnte. Natürlich lehnte sie ab mit etwas Gejaule und wollte eine Unterschrift auf dem Arbeitsamtzettel. Ich schrieb die Wahrheit und nahm einen anderen Bewerber. Tags drauf war ein ‚Integrierungshelfer‘ bei mir und wollte Aishe doch noch unterbringen, ging aber nicht mehr. Der Nazi oder sonstige Vorwurf war haltlos. Was ich damit sagen will ist, wenn ich gleich nein gesagt hätte, wäre ich ‚böse‘ gewesen, aber man muss Situationen schaffen, wo der Gegner sich selbst schadet.

  9. Na dann hoffen wir mal, dass in den Alpen heuer tüchtig Schnee fällt, damit nächsten Frühling ordentlich Schmelzwasser in die Donau fließt, ein wenig „Donauwasser“ hat noch keinem „Gerechten“ geschadet!

    Die sollen sich ja auf der „Döner-Insel“ schließlich wie „Zuhause in Konstantinopel“ fühlen…

    „Isch habbe knallrote Gummibood…“

  10. wieder so ein negativer Artikel über den Islam. Wenn wir das nicht bald unterbinden fangen die Leute ja echt an zu zweifeln.

    Also bitte mehr positive Berichterstattung. Es gibt auch positive Seiten am Islam… angeblich

  11. @Mozartkugel
    Ja sicher der Koran ist eine Arbeitsanweisung zur Eroberung fremder Länder, ist für denjenigen der Erobern will sicher eine positive Lektüre

  12. Es wird langsam höchste Eisenbahn für eine intereuropäische Solidaritätsbewegung islamkritischer Bürger, am besten unter niederländischem Vorsitz, immerhin hat man es dort geschafft dem Mainstream mittels Wählerstimme die Stirn zu bieten. Etwas wovon Gutmenschistan Resteuropa aufgrund Medienverstörung noch Meilen entfernt ist!
    Als allgemeinverständliches Element sollte die englische Sprache gewählt werden.
    Ich denke wer hinsichtlich obiger Szenerien und Zustände immer noch an die kulturelle Bereicherung glaubt und appelliert ist in der Minderheit und ohnehin borniert und unbelehrbar. Alle anderen haben auf vielfältiger Ebene bereits Schaden genommen und sind bereit diesen Mißständen mit Entschiedenheit entgegenzutreten.

  13. Wie wärs mal mit Moslem-Verbot, weil sich mein Hund beleidigt fühlt. Im Gegensatz zu unseren „Politikern“ könnte der das sogar durchsetzen. 🙂

  14. OT

    Beschneidung – So brutal werden Frauen verstümmelt

    Mehrere Millionen Mädchen in Afrika und Asien müssen jedes Jahr die Beschneidung ihrer Genitalien ertragen. Oft leiden sie danach ein Leben lang. Eine neue Kampagne fordert nun, dass Patenschafts-Organisationen stärker gegen die grausige Praxis vorgehen. Doch die sehen die Sache etwas anders.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4554517/So-brutal-werden-Frauen-verstuemmelt.html

    pi.hamburg@yahoo.de

  15. Landnahme Schritt für Schritt entsprechend der Vermehrungsrate! Wenn es in Österreich so wie in Deutschland sein sollte, dann gilt, was ich im Newsletter des Berlin-Instituts für Demographie heute lesen konnte:
    „Aber während in Deutschland die Fertilitätsrate seit Mitte der 1970er Jahre nachhaltig eingebrochen ist und seither um einen Wert von etwa 1,4 Kindern je Frau pendelt, hat sie in Frankreich nie 1,7 unterschritten und ist in der jüngeren Vergangenheit sogar wieder deutlich auf etwa zwei angestiegen. Weil in Deutschland heute die stark dezimierten Generationen der in den 1970er Jahren und später geborenen Frauen im fertilen Alter sind, beschleunigt sich der Abwärtstrend: In Deutschland hat sich die Zahl der Neugeborenen seit den 1960er Jahren von 1,35 Millionen auf weniger als 700.000 pro Jahr halbiert. Wegen der stetig kleiner werdenden Mütterjahrgänge wird sie sehr wahrscheinlich weiter sinken.“
    Stellen wir uns also darauf ein, dass die gebärfreudigeren Moslems ihren prozentualen Anteil an der Bevölkerung in Deutschland steigern werden. Die Politik tut dies ja bereits. Nur die Starrköpfe hier bei PI wollen das noch aufhalten. Ts ts ts.
    http://www.berlin-institut.org/ Hier gibt’s Fakten zum wichtigsten und zugleich am meisten verdrängten politischen Thema der Gegenwart. Ich empfehle, da gelegentlich mal reinzugucken oder sich den Newsletter schicken zu lassen.

  16. Ist es zulässig, wen man als deutscher Staatsbürger diese österreichische Petition nterschreibt? Oder zählt das dann eh nicht?

  17. rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl wird Krise beschleunigen, Schwarz-Gelb verlangsamen, abwenden, werden die das alle nicht

    in gewisser Weise wäre rot-rot-grün sogar die bessere Alternative. Denn je schneller hier alles in Trümmern liegt, desto eher können wir damit anfangen aufzuräumen, und zwar alles!!!

  18. ‚8 Du hast schon mehrmals über diese Flyer aktion hier geschrieben .. einioge haben Hilfe zugesagt .. Nun wie gehts weiter ? Rechnung ??

    entwurf ??

  19. EUROPÄER – Wir dürfen uns dies nicht mehr lange gefallen lassen!
    Bildet überall Gruppen – trainiert eure Gesundheit – Bildet euch und eure Mitmenschen die noch nicht klar sehen!
    Lest den Essay hier oben rechts über Werterelativismus und das Buch von Udo Ulfkotte >Vorsicht Bürgerkrieg<.
    Befreit euch von der Knechtschaft der schleichenden Gleichmacherei, die das Ziel der Islamisierung der gesamten Welt hat!

  20. Die Wiener sollten mal Flagge zeigen und die Donauinsel von den stinkenden Mob der Mohammeds zurück erobern. Doch die lassen sich auch alles gefallen sind zu blöd und wählen immer Rot Grün! Wien als rote Haupstadt hat keine Chance gegen den Muselbesatz. Die Wiener sind arme Würstel und werden tagtäglich Gehirn gewaschen.

  21. Und der CIA hat wieder nicht Recht……

    es kmmt WESENTLICH früher

    Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
    es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.“
    (CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008)

  22. War vor 2 Wochen in Wien, einen Freund besuchen. Abscheuliche Zustände kann ich nur sagen… Was Häupl und Co da unten angerichtet haben, schlimm, schlimm…
    Man muss sich als Europäer in bestimmten Stadtteilen wirklich fürchten. Finstere Gestalten und tiefverschleierte Weiber verunsichern die Strassen. Ich war schockiert wie sich die Zustände in Wien geändert haben.
    Wenn man dieses penetrante Muslemvolk so live in action erlebt, dann merkt selbst der unbedarfteste Mensch schnell, dass diese Typen ganz sicher nicht in „Frieden“ gekommen sind.

  23. Ausgerechnet auf der Donauinsel, am schönsten Flecken Wiens und dort, wo die Wiener Bevölkerung sich am Wochenende von ihrem Arbeitsstress erholen möchte, steht eine Moschee. Als ich als Tourist zum ersten Male diese Moschee sah, war ich völlig fassunglos.
    Als ich ein anderes Mal an einem schönen Ostersonntag in Wien war und die Donauinsel besuchte, standen dort an der wunderschönen Uferpromadade der Donau kilometerlang die stinkenden Kohlgrills eines hundertfachen Kopftuchgeschwanders samt zahlreichem Anhang. Es stank dermaßen nach gegrilltem Hammelfleisch und die
    Grillwolken umnebelten die Uferpromade in einem Ausmaß, dass mir schlechte wurde und ich meinen Spaziergang abbrechen musste. Auf einen Osteraufenthalt in Wien habe ich im nächsten Jahr gerne verzichtet.

  24. #2 ThomasV (17. Sep 2009 14:31)
    „Nunja. Hatte heute ein Gespräch mit jemandem, der meinte, wenn die Mehrheit feiert und die Islamisierung als Kulturbereicherung unterstützt, dann haben die auch verdient, von den Moslems beherrscht zu werden.“

    Dieser Gesprächspartner hätte ich sein können…

    Ich überlege mir ernsthaft, am 27. DIE LINKE zu wählen, obwohl mich mit denen nicht mal das Schwarze unterm Fingernagel verbindet.

    Aber wie es scheint, muss die doofe Kartoffel den Sozialismus noch zum dritten Male mitmachen, bevor sie aus Erfahrung lernt.

    Viel Spaß mit Planwirtschaft und staatlicher Fürsorge, die so stark war, dass Mutter DDR keinen aus ihren Armen liess.

    Ich allerdings werde mich in absehbarer Zeit ins noch unbereicherte Ausland absetzen.

  25. die sch** ist am dampfen, auch im einstmals schönen wien. es gibt kaum noch einen flecken wo das auge nicht von vermummten gebärmaschinen und den dazugehörigen rammlern beleidigt wird. die donauinsel ist gott(haha) sei dank groß und die muselbrut nur da anzutreffen, wo sie mit dem auto hinkönnen um ihre dauerträchtigen weiber samt equipment bequem abzuladen, der rest gehört noch immer den natur- u. sportliebhabern. noch. aber die wiener werden aufwachen und sich wehren, genau wie die deutschen -wir werden uns das nicht mehr lange gefallen lassen!!!

  26. Was daran ist neu?
    Ich wurde vor 10 Jahren für eine ähnliche Aussage in der Öffentlichkeit als Nazi tituliert und bekam ab diesem Zeitpunkt meine Post entweder unpünktlich oder gar nicht, Ämter machten wegen jeder Kleinigkeit Zicken oder verschleppten jeden Antrag. Das geht bis heute so und deshalb habe ich punkto wohnen Wien den Rücken gekehrt. Seit 20 Jahren wird die Donauinsel zum Mekka der Muslimischen Grillkultur, davon war das Treiben über 10 Jahre illegal. Aber Musels werden in Wien ja nicht wegen so nichtigen Gesetzesübertretungen verfolgt, Österreicher haben bis zu € 1500.- für dasselbe Delikt Strafe bezahlt. Aber wen wundert es der Wiener Häutling neigt nicht nur zum Wiener Wein sondern auch zu türkischen Frauen.
    Tja Wien ist anders oder doch nicht?

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