Türken stolpern über deutsche GeschichteStolpersteine auf Gehwegen, die an besonderen Stellen unserer Städte an Verfolgung von Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern, sollen zum Nachdenken anregen. Ein solcher Stein in Bremen könnte Anlass zu besonders intensiven Nachdenken geben – nicht nur über die Schrecken der Vergangenheit, sondern auch über Gegenwart und Zukunft in Deutschland. Denn dort, wo der Stein an das Schicksal eines jüdischen Bremer Kaufmanns erinnert, residiert heute ein türkischer „Kulturverein“. Und da fühlt man sich durch das Andenken an einen Juden so provoziert, dass man den Gedenkstein kurzerhand entfernte. Die linken Initiatoren reagieren mit Nachsicht – statt mit Nachdenken.

Der Weserkurier berichtet:

Probleme gab es in Blumenthal schon im Vorfeld. In unmittelbarer Nachbarschaft des Verlegeortes, an der Kapitän-Dallmann-Straße 25, hat ein Türkisch-Deutscher Kulturverein sein Domizil. Wiltrud Ahlers als Initiatorin der Stolpersteine in der Straße informierte auch hier wie bei allen anderen Anliegern einige Tage vorher über die geplante Aktion. Dabei kam zu einem Zwischenfall.

Während sie dem Lokalbetreiber und älteren Gästen auf der Straße gezeigt habe, wo der Stein verlegt werden sollte, seien einige junge Männer aus dem Lokal dazugekommen. Die Gruppe habe sich über den Gedenkstein aufgeregt, Schmähäußerungen über die Deutschen von sich gegeben. Ahlers wurde persönlich beschimpft. „Da kamen Äußerungen wie die Deutschen seien Juden und würden auf die Palästinenser einhauen.“ Oder: „Legen Sie den Stein hin. Dann können wir ihn bespucken und treten.“ Dem „besonnenen Verhalten“ der älteren Männer war es laut Ahlers zu verdanken, dass die durch die jungen Heißsporne aufgeheizte Situation nicht eskalierte.

Die Verlegung vergangenen Montag geschah zu extra früher Stunde um acht Uhr und unter Polizeischutz: Die Initiatoren hatten vorsichtshalber den Blumenthaler Kontaktpolizisten angefordert. Einen Zwischenfall gab es nicht. Als Ahlers am Montagnachmittag am Gedenkstein vorbeischaute, wurde sie von älteren Gästen des Türkisch-Deutschen Kulturvereins sogar zum Tee eingeladen und diskutierte mit ihnen über die Aktion, den Konflikt zwischen Juden und Arabern. „Wir haben uns sehr angeregt aber nicht feindselig unterhalten, obwohl wir unterschiedlicher Meinung waren.“

Auch bei Gästen des Kulturvereins, die namentlich nicht genannt werden wollen, stieß der Angriff auf den Stein gestern auf Unverständnis. „So etwas gehört sich nicht“, meinte ein junger Kurde. Ein älterer Besucher sah das auch so: „Wir wurden ja vorher gefragt, ob der Stein dahin kann. Wer das nicht wollte, hätte was sagen können. Ihn hinterher herauszubrechen, ist nicht richtig.“ Er könne sich aber vorstellen, dass der Stein „auch eine Provokation sein kann, zum Beispiel für Palästinenser.“

Die Polizei ist informiert. „Ohne Anzeige werden wir wegen eines gelockerten Stein des Anstoßes aber nicht als Staatsmacht tätig werden“, meinte Warnke Christoffers, Sprecher der Polizeiinspektion Nord. Eine Anzeige will Ahlers nicht stellen. „Damit muss man anders umgehen.“

(Spürnase: Goldstrom)

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70 KOMMENTARE

  1. Gehts noch?
    Dieses kültürlose Gesindel ist wirklich das Letzte.

    Wo bleiben die Bremer Stadtmusikanten?

  2. Peinliches Peine:

    http://ineuropazuhause.huibs.net/2008_05_01_archive.html

    Die Stadt Peine befindet sich zwischen Hannover und Wolfsburg. Ein junges deutsches Ehepaar (Mann: libanesischer Herkunft, Frau italienischer Idem) hat sich im Zentrum, am Damm Nummer Eins, ein Wohnhaus gekauft, dessen Fassade renoviert und neu angestrichen. Wie alle andere Nachbarn auch, hat es sich beworben um die städtische Mitfinanzierung, die den Hauseignern im Innenstadt versprochen war, wenn sie das Aussehen ihres Besitzes verbessern.

    Wie in dergleichen Fällen oft auch geschieht, entstand eine Streit zwischen den renovierenden Hausbesitzern und städtischen Verwaltung, über Höhe und/oder Anwendbarkeit der Prämie. Korrespondenz geriet im Stocken, Telefonate blieben erfolglos.

    Als den jungen Hausbesitzern ihr Geduld ausging, haben sie das städtische Gedenkschild des Holocaust-Opfers (und -Überlebenden) Salomon Perel, das seit 2000 am Fassade ihres Hauses angebracht war, zum Rathaus geschickt, in der Hoffnung, das die verantwortlichen Stellen endlich etwas von sich hören ließen.

    Das war nicht sehr nett von der Familie El Achi. Sie behaupten nicht gewusst zu haben, woran das Schild eigentlich erinnerte. So ungefähr wie eine beliebige Familie Müller in 1945 hätte behaupten können, von Auschwitz nichts gewusst zu haben. Wenn man etwa in einer sarkastischen Laune ist, könnte man sagen, dass die Integration der libanesisch-italienischen Familie im deutschen Leitkultur des selektiven Erinnerns, außerordentlich gut gelungen sei.

  3. Entweder ist es ein Türkenverein oder ein Kulturverein. Einen türkischen Kulturverein gibt es nicht. Oder schon mal einen lieben Bösewicht gesehen?

    Eben.

  4. Islamische Nazifreunde gibt es zuhauf. Ich empfehle jedem, sich mit dem Verhalten führender islamischer Religionsfunktionäre zur NS-Zeit zu beschäftigen!

  5. Es ist schon haarsträubend, wie sich Gäste in einem fremden Land aufführen. sollten die mal hier riskieren, die würden sie an den Bällchen aufhängen.

  6. Ja, der Stein könnte ein Provokation für Palästinenser sein. Dass das so bleibt, dafür sorgt ja bekanntlich die UNO, die willig sämtliche Passagen übern Holocaust rausstreicht aus den Leerbüchern.

  7. leute bitte achtet Art. 1 und 3 gg mehr. Gut Polemik ist zu tolerieren, aber das GG ist eben nicht für jedermann kompatibel anwendbar. Lernt das eben mal! Das ist halt so! Dennoch ist das GG zu achten egall von wem auch von nazifans, linksgulang truppen, anarchos und dem Bürgertum, eben von allen. Sonst Anarchie! Will das echt jemand???????

  8. Sofort mehr Mittel für den Kampf gegen rechts ! Oder lasst uns mal Nachdenken wenn Gäste in einer Deutschen Kneipe öffentlich so Reagiert hätten ! Der Besitzer hätte anschließend aus Stadt und Land Flüchten müssen !

    Norwegen könnte noch vor Wilders den Wechsel schaffen
    In Norwegen geht es diesmal darum das eine Islamkritische Wertkonservative Partei kurz davor steht die Regierung zu stellen !

    siehe hier

    Parlamentswahlen in Norwegen

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  9. „In unmittelbarer Nachbarschaft des Verlegeortes, an der Kapitän-Dallmann-Straße 25, hat ein Türkisch-Deutscher Kulturverein sein Domizil“

    Wäre mal interessant, wieviel „deutsche“ in diesem Verein sind. Ich meine natürlich solche, bei denen nicht nur der Pass deutsch ist.

  10. Unwahrscheinlich ….wie sich uneingeladene „Gäst“ und Landbesetzer hier aufführen ..
    Besondes zu beachten

    junge Männer aus dem Lokal dazugekommen. Die Gruppe habe sich über den Gedenkstein aufgeregt, Schmähäußerungen über die Deutschen von sich gegeben. Ahlers wurde persönlich beschimpft.“

    das ist die kulturbereichernde Generation … unsere angeblichen Steuer-und Rentenzahler !!

    Man hat sich hier die Pest an Board geholt und sie nie bekämpft !!

  11. Man spielt „Schweinegrippe“ gezielt hoch .. Man sprcht von Aids

    keiner spricht von dem todbringenden Virus Islam

  12. @Andre
    Weißt Du wann in Norwegen ausgezählt wird? Bin gespannt!!! Und hoffnungsvoll. Ist zwar ein kleines – soviel Einwohner wie Berlin – aber sehr reiches Land.

    Bin tierisch gespannt! 🙂

  13. Bin gespannt, wann Mord und Totschlag für Kulturbereicherer völlig legalisiert wird. Deutschland hat offensichtlich aus der Geschichte nichts gelernt. Währet den Anfängen heißt schon ein altes Sprichwort. Wenn Juden und Deutsche im eigenen Land angegriffen und verbal attackiert werden ist es schon 5 nach 12

  14. Eine Anzeige will Ahlers nicht stellen.

    Man stelle sich vor ein Dutscher hätte diesen Stein entfernt. Wäre da die Gutmenschin Ahlers auch so tolerant und nachsichtig damit umgegangen. Und was hätte die Presse geschrieben? Vielleicht „Neonazi entfernt Gedenkstein“? Und die Politiker? Vielleicht „Wir brauchen mehr Geld für den Kampf gegen Rechts“?

  15. Aja, keine Anzeige, anderes Umgehen etc. etc. Wäre der Stein von Neonazis herausgebrochen worden oder hätte man ein paar Hakenkreuze danebengeschmiert, würde der Staatsschutz ermitteln. Der Fakt ist aber der gleiche, ob nun Nazis oder muslimische fundamentalistische oder nationalistische Araber/Türken den Stein herausbrechen. Also, wenn wir einen Staatsschutz haben, dann soll er sich um die Sicherheit des Staates kümmern und nicht ausschließlich um deutsche Staatsbürger.

  16. #12 Chester:

    Ja, unsere Renten- und Steuerzahler. Gestern bin ich beim Zubettgehen plötzlich erleuchtet worden, WIE das mit den Rentenzahlern wohl geplant ist: Die Kulturbereicherer machen unsere Rentner platt und alle die, die es noch werden möchten. Dann gilt: Keine Rentner, die (eh nicht vorhandenes) Geld beziehen -> Problem gelöst.

    Sie müssen es den Politikern neidlos lassen, diese Lösung ist schon fast genial!!!!

  17. Es ist schon bezeichnend, wie sehr sich viele Türken gewandelt haben. In der gesamten islamischen Welt hat es nur zwei Staaten gegeben, die den Juden freundlich gesonnen waren, Iran unterm Shah, lang, lang ist’s her, und die Türkei. Die Türkei hat einge Handelsabkommen mit Israel geschlossen, aber das scheint mit dem Islamofaschisten Erdogan endgültig ein Ende genommen zu haben. Er hat ja auch die Unverschämtheit besessen, auf dem letzten Weltwirtschaftsgipfel in Davos, Shimon Peres anzugreifen und dann den Gipfel demonstrativ zu verlassen, weil man ihm weniger Redezeit als Shimon Peres zugestanden hatte.

    Diese Reaktion des türkischen Vereins in einer deutschen Stadt ist nur die konsequente Umsetzung des Antisemitismus der in der Türkei herrschenden, islamofaschistischen Partei, AKP. Ich weiss nicht, ob es in der Türkei noch Juden gibt, aber die sollten sich schon mal auf ein Progrom vorbereiten.

  18. durch die jungen Heißsporne aufgeheizte Situation

    Ach wie schön südländisch es da zu und her geht! Da kann man die Geschicht schon mal vergessen machen. Dieses schöne herzliche südländische Temperament ist doch eine Wiederholung wert, nicht?

  19. #16 Bio-Koelner

    Danke für die Hinweise. Sehen Sie, ich eben noch immer zu engstirnig und zu spiessig. Bei „Kultur“ denke ich an Mozart, an Gemäldegalerien, an Theater und an Popkonzerte, an Kino und lauter weiteres spiessiges Scheissdeutschen-Zeugs. Ja, ich bin, ich werd’s nicht leugnen können, vermutlich in meinem tiefsten Innern eben doch ein Nazi geblieben.

    Jetzt weiss ich, dass „Beleidigt-Sein“ und „Zwangsheiraten“ zur Kultur dazugehören. Mein Wissen ist jetzt – dank Ihnen, lieber Bio-Koelner – reichhaltiger geworden.

    Und damit ist schliesslich und endlich auch klar, dass ich jetzt BE-Reichert bin!! :-))

  20. diskutierte mit ihnen über die Aktion, den Konflikt zwischen Juden und Arabern.

    Diese Diskussion kann ich mir bildlich vorstellen- bei deutschen Teilnehmern wäre vermutlich eine Anzeige wg. Volksverhetzung dabei rausgekommen.
    Aber bei den heißblütigen Muselmanen ist man ja toleranter und hat Verständnis bis zum Umfallen

  21. in einem ort in meiner nähe (unna) wurde vor kurzem auch so ein stein von jugendlichen mit einem hakenkreuz beschmiert. ok, sowas ist absolut nicht in ordnung, allerdings sieht man sowas öfters mal hier und da.. sowas geschiet meiner meinung nach eher aus jugendlicher dummheit oder unwissen als aus politischer motivation.
    naja auf jeden fall stand am nächstne tag direkt in der zeitung, dass übliche, kampf gegen rechts muss verstärkt werden, „die szene und mitglieder in der stadt sei der polizei bekannt und es wird ermittelt“. dazu kamen dann kurz darauf 2 oder 3 partys bzw. konzerte „gegen rechts“

    das ist alles so lächerlich..

  22. Ich habe schon in vielen Städten zufällig Stolpersteine entdeckt und jedes mal eine „Gedenkminute“ eingelegt.Zum Andenken an die ehemals dort wohnenden und dann deportierten Bewohner finde ich die Aktion sehr gut und wichtig (auch wenn es mir so vorkommt, dass beim Verlegen der Steine leider oft das übliche „Betroffenheitsklientel“ anwesend ist, welche die Taten der Eltern bejammert, aber heutige Zionisten ebenso ans Messer liefern würden).

    Die Tat der Beschädigungs eines solchen Andenkens ist völlig inakzeptabel. Meiner Meinung nach müsste man dies den „jungen Heißspornen“ (welch verniedlichende Bezeichnung) mit aller Entschiedenheit klarmachen. Ob man die Deeskalationsstrategie ohne polizeilicher Anzeige auch damals in in Hoyerswerda verfolgte, wo ein „Stolperstein“ von anscheinend rechtsradikalen Deppen herausgeflext wurde?

  23. Bei antisemitischen, rassistischen Straftaten oder bei Verstößen gegen die Menschlichkeit – sofort ausweisen.

  24. Schockierend, die Aussage des Polizeisprechers.

    „Wegen eines Steins….“

    Dieses Individuum hat Nichts, aber auch Nichts gelernt aus einem singulären Verbrechen, das die Geschichte der gesamten Menschheit besudelt.

  25. Erst mal möchte ich hier sagen:
    Das ist unsere Geschichte und unsere Vergangenheit. Diese „tausend Jahre“ waren wirklich kein Ruhmesblatt.
    Deshalb muss, und ich betone muss sich Deutschland aufs Schärfste verbitten, wo und wann ein Stolperstein aufgestellt wird.
    Das die Aggressionen wieder mal aus dem islamischen Kreisen kamen ist ja nichts neues.
    Und ich behaupte, die anschließenden „Entschuldigungen“ waren nichts als eine organisierte Aktion irgendeines Rädelsführers dieser Glaubensbrüder. Ehrlich gemeint waren sie bestimmt nicht. Und wer solchen Menschen anschließend auf dem Leim geht um Friede, Freude und Eierkuchen zu propagieren ist auch nicht besser. Dann lieber gleich Strafanzeige wegen, was auch immer,…Landfriedensbruch, Volksverhetzung! Aber dazu traut sich ja keiner, weil, unsere islamischen Freunde sind ja sooooo friedlich. Was da für ein Gewaltpotential unter den jungen Türken, Arabern (erstmal zuschlagen, dann laaaange gar nichts und zum Schluß vielleicht mal nachdenken)schlummert, scheinen diese politischen „A…..kriecher ja immer noch nicht kapiert zu haben.

  26. @ 35 JediFerdi

    Ob in dem Lokal vielleicht auch ein kleiner Mann mit Schnauzer seine feurigen Ansprachen hält?

    Meinst Du Erdogan oder Hitler?
    Aus dem Kontext heraus ist das nämlich nicht zu erschließen 😉

  27. Was regt ihr euch auf über das Vergessen des Holocaust, während es das draussen ein Fitnessstudio gibt, dass nur eine begrenzte Anzahl Türken aufnimmt??!

  28. @#37 (14. Sep 2009 11:36) die werden Ihre Gründe haben.

    Aber das war auch jetzt nicht der Gedanke….

    Mal abgesehen davon das diese Türkischen Antisemiten offenbar machen können was die wollen stelle ich mir die Frage was an einem “ deutsch – türkischen“ Verein eigentlich deutsch sein soll.

  29. #6 Ausgewanderter (14. Sep 2009 10:03)

    Sie schreiben: „Es ist schon haarsträubend, wie sich Gäste in einem fremden Land aufführen.“

    Das würde stimmen, wenn die Gemeinten als Gäste kämen. Sie kommen aber als Eroberer, die endlich das Werk der Islamisierung Europas, welches über Spanien und Wien schief ging, zur Vollendung bringen.

    „Feindliche demographische Übernahme“ könnte dies auch genannt werden.

  30. #23 antivirus (14. Sep 2009 10:38) das zu einem “Verein” in Köln.
    Von Sitten ganz zu schweigen..

    http://amd.co.at/anti/vereine/verein.jpg

    Dieser Verein ist in Köln-Vingst, Olpener Straße. Das zugehörige Haus rein türkisch, heruntergekommen und abgewirtschaftet. Das ist diese „Kultur“. Vielleicht nicht immer und überall (in Istanbul kann man auch was Schöneres finden), aber hier bei uns siehts leider so aus.

  31. #11 La Valette (14. Sep 2009 10:09)

    Wäre mal interessant, wieviel “deutsche” in diesem Verein sind. Ich meine natürlich solche, bei denen nicht nur der Pass deutsch ist.
    ———————————————
    In keinem dieser obskuren deutsch-türkischen „Kulturvereine“ wurde jemals ein echter Germane gesichtet, noch nie!!! 🙂

  32. Das finde ich jetzt fast schon witzig, weil ich selbst ein scharfer Gegner dieser Stolpersteine war. ICH jedenfalls wollte nicht, dass der Gedenkstein für einen ermordeten Vorfahren an einer Stelle liegt, an der vielleicht Betrunkene sich übergeben oder Hunde ihr Bein heben. Für mich war diese Stolpersteinaktion nichts als Profilierungssucht im Schuldkult, verbunden mit Geschäftemacherei.

    Aber angesichts dieser Zustände muss ich meine frühere Position anscheinend ehrlich einmal überdenken. Wenn Stolpersteine Muslime provozieren, hat die Sache doch was Gutes!

  33. Die gefährliche Seite der Toleranz: In Deutschland wird wieder Antisemitismus toleriert. (Entschuldigt man sowas jetzt mit Slogans wie „361 Grad Toleranz“? – ich verstehe. Das ist wirklich „doppelplusgut“!

    Neuer Judenhass und Respektlosigkeit gegenüber den Toten der Judenvernichtung in Deutschland:

    Kommentar der dötschen Polizei dazu: „Damit muss man anders umgehen.“

    sapere aude

  34. Die Polizei ist informiert. „Ohne Anzeige werden wir wegen eines gelockerten Stein des Anstoßes aber nicht als Staatsmacht tätig werden“, meinte Warnke Christoffers, Sprecher der Polizeiinspektion Nord. Eine Anzeige will Ahlers nicht stellen. „Damit muss man anders umgehen.“

    Ach so, wenn Türken so etwas tun, ist das natürlich etwas gaaaaaaanz anderes, als wenn Deutsche es täten. Da wäre aber die Hölle los, es würde über dem Schauplatz aussehen wie bei der Hubschrauberstaffel in ‚Apokalypse now‘, eine Woche lang würden die Spielfilme im Fernsehen wegen der dringenden Sondersendungen eine Viertelstunde später anfangen und wir würden die ganze Welt vorsorglich informieren, dass in Deutschland am 1. Oktober wahrscheinlich das 4. Reich ausgerufen wird.

  35. „Die Polizei ist informiert. „Ohne Anzeige werden wir wegen eines gelockerten Stein des Anstoßes aber nicht als Staatsmacht tätig werden“, meinte Warnke Christoffers, Sprecher der Polizeiinspektion Nord. Eine Anzeige will Ahlers nicht stellen. „Damit muss man anders umgehen.““
    Und das wäre wie ???
    Gibt es in Deutschland niemanden, der da Anzeige erstattet.

    Was heisst denn :
    „„Wir wurden ja vorher gefragt, ob der Stein dahin kann. “

    Ich denke Stolpersteine werden vor Häusern angebracht, in denen deportierte Juden wohnten.
    Ob der Stein da oder dorthin kommt, bestimmt nicht der neue Bewohner, sondern die Geschichte.
    Ein absoluter Skandal und wieder einmal ein Beweis der Feigheit unserer Stadtverwaltungen.

  36. Es ist natürlich schrecklich solche Judenhasser und Holocaust -Leugner im Land zu haben.

    Aber wir lassen sie machen , was sie wollen. Das ist noch viel schlimmer.

  37. Schade das es keine Scheissdeutschen waren, dann würde heute schon durch die Presse gebrüllt das Adolf zurück ist. Aber den Muselman will keiner beleidigen, die sind etwas zu temperamentvoll…

  38. Müssen wir unsere Stolpersteine jetzt mit Kameras überwachen ? Wie krank ist das bitte ?
    Wo bleibt der Aufschrei ?
    Da muss unbedingt Anzeige erstattet werden.

  39. Wenn ein besoffener Neonazi diesen Stein herausgerissen hätte (was ebenso zu verurteilen ist…), hätte die vereinte linke Gutmenschlichkeit den nationalen Notstand ausgerufen.
    Bei einem türkischen „Kulturzentrum“ (zumeist handelt es sich um Moscheen und Indoktrinationsvereine) ist das natürlich ganz was anderes!

    Diese dreckigen Opportunisten…

  40. @ #36 Saumagenfresser @ 35 JediFerdi

    Ob in dem Lokal vielleicht auch ein kleiner Mann mit Schnauzer seine feurigen Ansprachen hält?

    Meinst Du Erdogan oder Hitler?
    Aus dem Kontext heraus ist das nämlich nicht zu erschließen

    Aber natürlich ist das ersichtlich, Hitler hat deutsch gesprochen – die Leute im ‚ Türkisch-Deutschen Kulturverein hätten ihn also gar nicht verstehen können.

  41. #39 Dionysos (14. Sep 2009 11:49) #6 Ausgewanderter (14. Sep 2009 10:03)

    Sie schreiben: “Es ist schon haarsträubend, wie sich Gäste in einem fremden Land aufführen.”

    Das würde stimmen, wenn die Gemeinten als Gäste kämen.

    Sie kommen als Gäste, wenn sie sich auch als Eroberer fühlen. Noch gilt für sie ein Recht für Ausländer, das auch Ausweisungen und Abschiebungen kennt. Das wird ihnen früher oder später noch verdammt bewußt sein. Die daraus folgende Erkenntnis wird schmerzhaft werden.

  42. Die linken Initiatoren reagieren mit Nachsicht – statt mit Nachdenken.

    Sehr wahrscheinlich liegt dies an „Gutdenk“.
    („Gutdenker: Eine Person, die auch ohne bewusste Anstrengung keine unguten Gedanken hat.“)

    Mouseklick

    sapere aude

  43. Er könne sich aber vorstellen, dass der Stein „auch eine Provokation sein kann, zum Beispiel für Palästinenser.“

    Wir sind hier in DEUTSCHLAND. Das ist UNSERE Geschichte, UNSERE Verantwortung und UNSER Gedenken. Ich erwarte von Einwanderern, dass sie uns und unsere Vergangenheit respektieren. Und wenn sie dauerhaft hier leben wollen, müssen sie die deutsche Geschichte für sich übernehmen. Da gibt es gar keine Diskussion.

    Umso wütender muss man werden, wenn man bedenkt, dass mit den Stolpersteinen in erster Linie der deutschen Juden gedacht wird. Man stelle sich mal vor, ein Deutscher würde in der Türkei einen Gedenkstein für einen Türken herausreißen.

  44. Ein junges deutsches Ehepaar (Mann: libanesischer Herkunft, Frau italienischer Idem)

    ??????????????????????????????????????

  45. Schön, was sich Menschen so alles gefallen lassen. Christen, haltet die Fresse hin und ihr bekommt noch eine rein. Und dann kann man sagen, dass es doch nur eine heftige Diskussion war mit versehentlichem freundlichen Körperkontakt.

    Im Namen der Integration sollte jeder Straftaten ausführen, dann müsste es nach der derzeitigen Lage mildernde Umstände geben. Bei Lappalien gibt es Freispruch und wenn Ihr mal eine Christin hinlegt, die gerade mal nicht will, gibt es doch sicherlich den Migrationsbonus.

  46. Es gab mal eine Doku a la Stern Tv vor ein zwei Jahren wo ein NPD-Wählernder Ladenbesitzer einen solchen Gedenkstein vor seinem Laden mit einem Blumenkübel überdeckt hat. Der Bürgermeister des ostdeutschen Städtchens hat diesen Vorfall selbst zur Anzeige gebracht und das Theater war groß!
    Warum werden Türken (ins TV schafft es dieser Fall bestimmt nicht) weniger bestraft als Deutsche? Das ist Rassismus gegen Deutsche von der deutschen Obrigkeit selbst gewollt!
    Warum wollen wir Deutsche unseren eigenen Untergang?!
    Die 68er haben aus einem damals stolzem Volk eine Herde kriechender Leminge gemacht die auf allen Vieren zum Abgrund robben…. 🙁

  47. Da freuen sich die National- und International-Sozialisten: Endlich gehts wieder gegen die Juden, und man macht sich dabei noch nicht einmal selbst die Hände schmutzig !

  48. Die Entfernung des Stolpersteins macht zweierlei deutlich:

    1. wie tief verwurzelt der Antisemitismus bei vielen jungen Türken und Arabern in Deutschland ist.

    2. wie wenig der deutsche Staat geneigt ist, diesen Antisemitismus anzuerkennen, geschweige denn, ihn ernst zu nehmen und dagegen vorzugehen.

    Ich halte es für sehr wichtig, in Deutschland der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Deshalb finde ich Aktionen, die den Terror und die Verfolgung im Alltag begreifbar machen, grundsätzlich gut. Ich muss aber sagen, dass ich die Verlegung solcher „Stolpersteine“ schon immer unglücklich fand. Mir ging es vom ersten Tag an so, dass ich es als unwürdig empfand, auf den Namen von Opfern des Nationalsozialismus herumzuspazieren. Das hat für mich immer den Beigeschmack, ich trampelte auf den Getöteten und Verfolgten herum; es ist erneut entwürdigend.

    Das mag man für überzogen und moralistisch halten, aber darauf kommt es hier gar nicht an. Es kommt darauf an, dass der deutsche Staat mit aller Härte einschreiten würde, wenn ihm zu Ohren käme, dass Neonazis einen solchen Stein beschädigt oder entweiht haben. Wenn aber Migranten ihren Zorn ausleben und das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus stören, sieht man tatenlos zu und hat sogar Verständnis. Man hat auch dann noch Verständnis, wenn sie in seltener Klarheit skandieren: Die Deutschen seien Juden!

    Bislang galt wenigstens, dass das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus von „Toleranz“ und politischer Korrektheit verschont blieb. Hier zog man die Grenze. Diese Grenze gibt es nicht mehr. Man duldet inzwischen auch hier hemmungslosen Relativismus, scheinheilige Doppelmoral und Geschichtsvergessenheit.

    Ich kann und will nicht verstehen, wie dieses Gebaren in unserem Land anstandslos hingenommen werden kann, als wäre es nur die Dummheit von ein paar hitzigen jungen Männern, denn dadurch, dass man so etwas zulässt, begeht man abermals ein Verbrechen an den Opfern des Nationalsozialismus: Man entwürdigt sie selbst in ihrem Tode und schätzt sie gering.

    Haben nicht selbst die 68er geschworen, sie würden diese Opfer nicht vergessen und ihr Leid nicht relativieren? Es ist widerwärtig.

  49. Was wohl passiert waere, wenn ein DEUTSCHER so einen „juedischen Stein des Anstosses“ herausgebrochen haette?

    Die Lichterketten wuerden bis Alpha-Centauri reichen!

    In diesem Fall regelt man das nicht mit einer Anzeige, sondern „anders“. OK.

  50. # 59 aberratioictus (14. Sep 2009 15:22)

    Der Judenhass ist von Anfang an Bestandteil des Islam

    Der Hass Mohammads auf die Juden ist verbürgt

    Der Hass des Propheten gegen die Juden wuchs schnell und so ließ er sich, gemäß Ibn Ishaq, seinem zeitgenössisches Biographen, dazu hinreißen, von seinen Gläubigen zu fordern: „Erschlagt jeden Juden, der in eure Hand fällt“

    In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed exzessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:

    „Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

    Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint: „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105).

    Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:

    „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“

    Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes.
    Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

    Es handelt sich vielmehr um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.

    Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen. Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

  51. Es zeichnet sich ab, wer hier die Oberhand gewinnen wird. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht, dass die Juden hier nichts mehr zu sagen haben.

  52. Der Kampf gegen rechts und das befürworten des Islam ist ein Widerspruch in sich. Der Islam ist gegen jeden Andersdenkenden und Andersgläubigen feindlich eingestellt und so Fremdenfeindlich das sich jeder Rechtsradikale dagegen wie ein Chorknabe ausnimmt.

  53. kann da nicht jemand auch eine anzeige erstatten, der nichts mit er sache zu tun hat?
    leider wohne ich nicht vor ort, sonst würde ich dies sehr gerne übernehmen. muss doch jemand zu finden sein.

  54. „Die Polizei ist informiert. „Ohne Anzeige werden wir wegen eines gelockerten Stein des Anstoßes aber nicht als Staatsmacht tätig werden““

    Ist das nicht ein öffentlicher Gehweg. Und auch ein öffentliches Denkmal?

    Müsste dann nicht auch öffentliches Interesse bestehen und von Amtswegen ermittelt werden?

    Ich bin der Meinung vor einiger Zeit mal was von geklauten Steinen gelesen zu haben, worauf dann sogarder Staatsschutz ermittelte!

    ABer da es hier ja so offensichtlich ist, dass es Kulturbereicherer waren (und leider Keine Nazis) freut man sich über die Bereicherung anstatt darin eine Straftat zu sehen.

  55. Ein Deutscher entfernt einen Stolperstein: Staatsschutz ermittelt.

    Moslems entfernen einen Stolperstein:
    Wir haben Verständnis.

    Man bezeichnet dieses Durchziehen von „zweierlei Standards“ (hier: bei strafwürdigen Vergehen) als Rassismus. Zudem findet hier so etwas wie „Strafvereitelung im Amt“ statt; es ist ja nicht so, daß die Polizei nicht informiert wäre. Beides halte ich für menschenverachtend und kriminell – sowohl im Hinblick auf die jüdischen Opfer, die an den entsprechenden Stellen lebten und derer gedacht werden soll, als auch im Hinblick auf uns.

  56. #18 Tom62 (14. Sep 2009 20:58)

    Rassismus gibt es nur auf deutscher Seite. Bei allen anderen ist es vielfältige Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude, eine Bereicherung für uns alle. Nehmen Sie das endlich mal zur Kenntnis.

  57. #64 h_dinckelbach (14. Sep 2009 18:19)
    Es zeichnet sich ab, wer hier die Oberhand gewinnen wird. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht, dass die Juden hier nichts mehr zu sagen haben.

    Hatten sie denn jemals etwas zu sagen ? Komische Formulierung.

  58. „…dass die durch die jungen Heißsporne aufgeheizte Situation nicht eskalierte.“

    Ach ja? Von solchen Hirnies haben wir inzwischen Millionen im Land.

    Wenn denen solche Steine nicht passen, weil sie Juden nicht ausstehen können, dann sollten die schnellstens weider deises Land verlassen. Denn HIER ist NICHT die Türkei, auch nicht Jordanien oder Sudan – hier ist der Westen!

    Und die Juden, die von dem damaligen Islam-Bewunderern reihenweise abgeschachtet wurden, hatten nun wirklich aber auch gar nichts mit irgendwelchen Arabern oder Türken zu tun.

    Interesant war ja in diesem Zusammenhang, dass sich die ewig gestrige NS-Nachfolgeorganisation „DVU“ stark gemacht hat für diesen unsäglichen Chomeini-Tag. Der hier bei uns auch nichts verloren hat.

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