Und das nächste Beispiel für türkischen Rassismus gegenüber deutschen Kartoffeln. Türken brauchen im Alter ein Pflegeheim, wo sie unter sich sind und nicht von einheimischen Ungläubigen belästigt werden. Man stelle sich das Geschrei vor, wenn es ein Heim exquisit für Deutsche gäbe.

Türkischer Rassismus wird hingegen vom deutschen Dhimmi brav unterstützt und als fortschrittlich gefeiert. Die Westfälischen Nachrichten schreiben:

Gülcan Balci lehnt sich entspannt in ihr schweres Sofa. Neben ihr, auf einem kleinen Tisch, sorgt eine kleine Lampe für ein stimmungsvolles Ambiente. Hier fühlt man sich gleich gut aufgehoben. So wie in ihrem Pflegeheim mit den Namen CURAyeni“, das sie in Hagen für türkischstämmige Senioren eingerichtet hat. „Türken sind sehr familiär eingestellt. Deshalb muss auch bei uns alles sehr familiär sein“, erzählt die Krankenschwester und Medizinpädagogin. Gülcan Balci lehnt sich entspannt in ihr schweres Sofa. Neben ihr, auf einem kleinen Tisch, sorgt eine kleine Lampe für ein stimmungsvolles Ambiente. Hier fühlt man sich gleich gut aufgehoben. So wie in ihrem Pflegeheim mit den Namen CURAyeni“, das sie in Hagen für türkischstämmige Senioren eingerichtet hat. „Türken sind sehr familiär eingestellt. Deshalb muss auch bei uns alles sehr familiär sein“, erzählt die Krankenschwester und Medizinpädagogin.

„Türken würden nie in ein normales Pflegeheim gehen“, weiß Balci. Und das hat seinen besonderen Grund: „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.“ In ihrem Gesundheitszentrum, dessen Name sich aus dem lateinischen Begriff für Fürsorge und dem türkischen Wort für neu zusammensetzt, gibt Gülcan Balci ihren Landsleuten „ein Stück Heimat“ zurück.

Wir nehmen an, dass der deutsche Beitragszahler für das „Stück Heimat“ aufkommen darf…

(Spürnasen: Florian G. und Name)

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112 KOMMENTARE

  1. Dazu gibt es von den Amerikanern eine gute Videoreihe:

    Frage:“Ist es gut, dass sich Jesse Jackson nur für die Rechte der schwarzen einsetzt.“

    Antwort aller Befragten:“Ja, klar das ist eine gute Sache.“

    Frage:“Wäre es denn auch in Ordnung, wenn sich ein Weißer nur für die Interessen der Weißen einsetzen würde?“

    Antwort:“Ähhhh….. das ist eine schwierige Frage.“

    Sehr sehr guter Film. Weiterempfehlen.

  2. „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch.“

    JA! Warum eigentlich nicht? Haben die bösen Deutschen sie davon abgehalten in über 40 Jahren. Mir platzt der Kragen wenn ich so etwas lese.
    In allen Urlaubsländern wo ich bin versuche ich selbst für 10-14 Tage ein paar Wörter zu lernen um meinen Respekt für das Land zu zeigen für welches ich mich interesse und besuche. Würde ich in in einem Land länger leben oder gar komplett meinen Lebensmittelpunkt dorthin verlegen, ist es doch wohl SELBSTVERSTÄNDLICH daß man sich bei fehlendem Sprachtalent zumindest BEMÜHT so gut wie es geht mit der Mehrheitsgesellschaft zu kommunizieren.
    Diese Unterschiede in der Einstellung sind für mich die wahren Kulturgrenzen zwischen Europäaern und Anantol-Muslimen!

  3. Hatten wir schon mal. Damals hießen die Heime „Lager“, waren jeweils für verschieden Gruppen gedacht (Asoziale, Linke, Schwule, Juden, Zigeuner) und zeichneten sich durch eine überaus aktive Freizeitgestaltung aus.

  4. POL-DO: Zwischenbilanz des Demonstrationsgeschehens in Dortmund – Polizeibeamte von Linksautonomen angegriffen

    Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1094

    An den zahlreichen Gegenveranstaltungen im Stadtgebiet nahmen insgesamt ca. 6.000 Personen teil.

    Die Versammlung des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer“ mit bis zu 3.000 Teilnehmern am Zentralen Omnibus Bahnhof, die um 10:00 Uhr begann, wurde von der Versammlungsleiterin bereits um 11:55 Uhr für beendet erklärt.

    Aus dieser beendeten Versammlung entwickelte sich eine neue Versammlung mit einem neuen Versammlungsleiter. Bei Absprachen mit der Polizei löste sich plötzlich eine Gruppe von mehreren hundert, schwarz gekleideten und teilweise vermummten links-autonomen Gewalttätern, die plötzlich in Richtung Fußgängerzone „Westenhellweg“ liefen.

    Hierbei kam es zu vereinzelten Steinwürfen gegen Polizeibeamte und Streifenfahrzeuge. Außerdem wurde Pyrotechnik gezündet.

    Durch das konsequente Eingreifen von Polizeikräften wurde die Lage schnell unter Kontrolle gebracht. Mehrere gewaltbereite Personen kamen in Polizeigewahrsam.

    Ein Dortmunder Politiker der Partei der Grünen wurde bei dem Versuch, Steinwürfe gegen einen Streifenwagen zu verhindern, von Gewalttätern angegriffen und durch Schläge im Gesicht verletzt.

    Die Versammlung „NO Nazis – Dem Naziaufmarsch entgegentreten“ am Gerichtsplatz mit ca. 2.100 Teilnehmern, hier hatten sich mittlerweile auch Demonstranten aus der beendeten Versammlung am zentralen Busbahnhof eingefunden, wurde ebenfalls nach nur kurzer Dauer um 13:05 Uhr beendet.

    Nach Ende dieser Versammlung bewegten sich links-autonome Gewalttäter in mehreren Gruppen durch Innenstadtstraßen und griffen gezielt Polizeibeamte und Polizeifahrzeuge mit Steinen und Pyrotechnik an.

    Aus diesem Grund wurde im Bereich der Arndtstraße eine ca. 150-köpfige Personengruppe und an der Weißenburger Straße ca. 65 Personen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs von der Polizei festgehalten und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

    Vier Polizeibeamte erlitten durch Steinwürfe und Pyrotechnik leichte Verletzungen.

    Der Einsatzleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Dieter Keil, bedauert die Verletzung des Dortmunder Politikers, der couragierten Frau und der Polizeibeamten.

    Die Kundgebung der Rechtsextremisten an der Speestraße in der Dortmunder Nordstadt begann um 13:35 Uhr und wurde vom Versammlungsleiter um 16:00 Uhr beendet. An dieser störungsfreien Veranstaltung nahmen ca. 700 Rechtsextremisten teil.

  5. @#1 Antieselficker: Ärztinnen und Ärzte in meinem Bekanntenkreis erzählen jedesmal Geschichten, die einen vor Ekel schier kotzen lassen. Wenn die verwahrlosten fetten Kopftuchweiber in den Praxen auftauchen und sich anfassen lassen, weiß ich, daß Ärzte definitiv zu wenig verdienen.

  6. #1 Antieselficker

    ich sehe du hast geistreiche kommentare auf lager-behalte sie für dich und an die mods bitte löschen,diesen dünnschiss.

    ——–

    ich hatte schon vor monaten darüber gelesen und mir das gleiche gedacht-die herrenmenschen bleiben unter sich-rassismus pur.aber deutschland darf alles zahlen.was die wohl in ihrer heimat bekommen würden?

  7. Das ist offizielle deutsche Politik. Deutsche sind minderwertig. Nur noch zu gebrauchen, um Steuern abgepresst zu bekommen. Ansonsten werden wir gedemütigt und verarscht. Siehe das Djihad Urteil in Berlin. Siehe der Grüne Verbrecher, der sich unter die Bauarbeiter gemischt und diese beleidigt hat. Siehe die großen Zentralmoscheen, die gebaut wurden, werden und werden sollen. Siehe unser Wahlsystem: Wir haben keine Möglichkeit, unwürdige Politiker auf demokratischem Wege loszuwerden. Wir können nur Landeslisten wählen. Wer auf diesen Landeslisten auf welchen Platz und somit auf jeden Fall in den Bundestag einzieht, entscheiden nicht die Wähler, sondern die Parteivorstände. Wir wählen nicht den Bundespräsidenten, nicht den Bundeskanzler, nicht die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichtes. Dies wird alles von den Parteivorständen entschieden.

    Die einzige Möglichkeit, die wir noch haben, besteht in der Wahl kleinerer Parteien. Wir müssen endlich unser Stammwählerverhalten ablegen. Ansonsten sehe ich nur noch die stauffenbergsche Methode, die Bundesregierung und die Bundestagsabgeordneten loszuwerden. Das heißt die Tötung dieser Leute.

  8. Das ist natürlich ein zweigleisiges Problem. Ich würde nie meine Eltern in ein Pflegeheim geben, der voll mit Türken ist. Ich selber möchte nie in ein Krankenhaus das Zimmer mit einer Türkin teilen, denn dann weiß man genau, was auf einem zukommt.

    Heilung und Pflege kann man da nicht erhoffen, da wird man nur noch kränker.
    Nein, danke.

  9. #1 Antieselficker:

    Gehts eigentlich noch niveauloser?! Solche saudummen Kommentare geben den PI-Gegnern den Stoff, um PI als rassistisches Hetzblog zu verunglimpfen.
    Solche Kommentatoren liefern Dietmar und seinen NäherInnen nur die Munition, die sie benötigen um PI schlecht darzustellen

  10. Grund: „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.“

    Dann hätten sie vor 20 Jahren besser mal wieder in die Türkei ziehen sollen, ach.. ich vergaß, dort schmeisst einem der Staat ja kein Geld hinterher. Kein Deutsch lernen, aber dann jammern weil man dadurch isoliert ist. Wenn ich sowas lese krieg ich einfach nur einen Hals.

  11. Erst dachte ich mir, gut, dann werden unsere alten Leute im Alter wenigstens nicht auch noch im Heim belästigt. Aber nun denke ich, dass dies doch eine gerechte Strafe für diese Generation wäre, die uns Jüngere ans muslimische Messer geliefert haben.

  12. schlimm genug das sie nicht willens waren die sprache zu lernen-aber das ist eh nur vorgeschoben-sie sind halt gläubige und bleiben unter sich.

    muck fuslim

  13. Und das nächste Beispiel für türkischen Rassismus gegenüber deutschen Kartoffeln.

    Das ist kein Rassismus!

    „Rassismus“ ist ein Begriff, den Stalker benutzen, wenn das gestalkte Opfer sich wehrt oder sich absondern will.

    Es kann daher keinen türkischen Rassismus gegen Deutsche geben, weil Deutsche Türken nicht stalken. Deutsche sind nicht erpicht darauf, mit Türken zusammen im Altenheim zu sein. Deutsche klagen sich auch nicht bei türkischen Bäckereien in Jobs rein oder in rein türkische Wohnhäuser.

    Das kommt nur umgekehrt vor.

  14. vor ein paar wochen stand in der mannheimer zeitung ein inserat das ein bauunternehmer 15 helfer sucht-der zusatz war aber=15 türkische helfer.

    geahndet wurde das bestimmt nicht.

  15. Ich möchte in ein türkisches Altersheim, wegen der menschlichen und familliären Wärme und deren Kultur!
    Wenn ich abgelehnt werde, was sicher ist,da echter Deutscher, klage ich mich ein und verzichte dann mit dem zu erwartenten Schmerzensgeld auf den Einzug! Und mache davon Urlaub in der Türkei!

  16. Was glaubt Ihr eigentlich, was die meisten von uns erwartet?

    In den fast allen Großstädten ist das Verhältnis der Geburtenrate bereits gekippt. Was meinen wir überhaubt, wie wir unseren 80. Geburtstag feiern, wenn wir bestenfalls ein Einzelkind auf die Welt gebracht haben, während der islamischen Geburtenjihad bis dahin groß geworden ist?

  17. Wir müssen es einfach einsehen. Artgerechte Haltung von Türken ist in Deutschland einfach nicht möglich.
    Jetzt gilt es die Kräfte die bisher für dieses Sinnlose Unterfangen gebunden wurde zu bündeln und die Wiederauswilderung in der Heimat vor an treiben.

  18. #19 Andreas K:

    Das AGG findet auch nur Anwendung, wenn eine Person gegen die ungleichbehandlung auch klagt. Von Amts wegen wird da nicht viel passieren. Bewirb dich doch auf die Stelle, werde abgelehnt und ziehe mit Verweis auf die sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung vor Gericht. Normalerweise springen da 3 Netto-Monatsgehälter als Schadenseratz bei raus 😀

  19. Ihr müsst verstehen, was mit Rassismus, dem Kampf dagegen bzw. Antirassismus gemeint ist.

    Gruppe A sondert sich ab und grenzt Mitglieder von Gruppe B aus. Gruppe B denkt: Oh, die haben es schön da in ihrem kleinen abgesonderten Raum (Wohnhaus, Stadtteil, Firma etc.) und will auch da rein. Dann kann Gruppe A „Rassismus“ schreien und die nette kleine Insel wird mit staatlicher Unterstützung bereichert.

    Jetzt umgekehrt.

    Gruppe B grenzt sich ab. Gruppe A denkt: „Gottseidank bleiben die unter sich. Da, wo die sind, möchte ich nicht mal tot über den Zaun hängen“. Das besteht keine Notwendigkeit, Rassismus zu schreien. Und falls da Rassismus festgestellt wird, dann nur bei Gruppe A, und zwar weil diese die Inseln von Gruppe B meidet und diese somit „in Ghettos sperrt“ und „ausgrenzt“.

    Rassismus ist ein reiner Kampfbegriff.

  20. Jetzt seid doch mal ehrlich:
    Wenn Ihr vor über 40 Jahren mit der Aussicht auf baldiege Rückkehr in die Türkei gekommen wärt, Ihr hättet vielleicht auch nur das nötigste an Sprache für einen Eifachen Job gelernt.
    Würdet Ihr mit lauter Türken in einem Altenheim Eure letzten Jahre verbringen wollen ?
    Ich denke eher, dass diese Leute arm dran sind, weil sie keine direkten Verwandten meh in der Türkei haben u. hier sterben müssen.

  21. Dadurch ist wenigstens sichergestellt, dass es in deutschen Pflegeheimen keine Türken gibt. Gut so!

    Wie wahr, vorallem scheinen sie sich auch als Pflegekräfte nicht in deutschen Heimen zu bewerben. Zu meiner Zivizeit war der Ausländeranteil bei den Pflegerinnen zwar recht hoch, aber die kamen nur aus Russland und Polen. Wäre auch zuviel verlangt, wenn sich eine Türkin um Ungläubige kümmern muss.

  22. „Türken würden nie in ein normales Pflegeheim gehen“, weiß Balci. Und das hat seinen besonderen Grund: „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh,

    Gegen das Heimweh läßt sich doch bestimmt etwas machen. Und genug Verwandtschaft ist immer noch da, wo die Heimat ist, mitunter auch die verheirateten Töchter.

  23. Mitunter kommt die Forderung nach türkischen Pflegeheimen und türkischem Personal in normalen Pflegeheimen gar nicht von den Türken selbst, sondern von rotrotgrünen Politikern. Viele Türken verlangen das gar nicht unbedingt.
    Nicht vergessen: Der politische Gegner sind nicht die Muslime. Die politischen Gegner sind deutsche Politiker, die Politik nicht für die einheimische Bevölkerung, sondern in erster Linie für Ausländer und Minderheiten machen.

  24. Wie wär’s mit Pflegeheimen speziell für :

    78-jährige
    82-jährige
    85-jährige
    87-jährige
    89-jährige
    93-jährige

    Und das alles nach Geschlechtern und Religionen getrennt 🙁

  25. @ Leserin.
    Gut gesagt.
    Das denke ich auch immer, wenn ich aufgrund des „veränderten“ Strassenbildes in fast jeder deutschen Stadt wütend werde…

  26. …und Türken würden auch nicht in einem deutschen Altersheim oder Krankenhaus arbeiten, ausser als Putzhilfe. Türken gehen auch nicht zur Freiwilligen Feuerwehr.

    Na ja es soll wohl den Einen oder Anderen geben. Ich habe von jemandem gehört, das er gehört hat, dass ein Freund eines Freundes mal einen in diesen Einrichtungen gesehen hat.

    Also keine Verallgemeinerung.

  27. Dadurch ist wenigstens sichergestellt, dass es in deutschen Pflegeheimen keine Türken gibt.

    Das dürfte ein Irrtum sein.

    Türken, die in deutsche Pflegeheime wollen, dürfen sicher nicht abgewiesen werden.

    Die Sache ist einseitig. Und sie ist nicht einseitig, weil unsere Politiker die Türken so herzlich liebhaben und ihnen Gutes tun wollen, sondern sie ist es deshalb, weil die Mischung gewollt ist und erzwungen wird.

    Türken sind im Verhältnis zu uns die Stalker. Man kann sich – trotz türkischen Pflegeheimen – immer darauf verlassen, dass genug Türken die deutschen Pflegeheime bevorzugen, deshalb stört ihre Abgrenzung die Vermischung nicht.

    Wenn es jetzt auch rein deutsche Pflegeheime gäbe, dann wäre die Mischung komplett unmöglich gemacht und das liegt nicht im Sinne der Erfinder der islamischen Einwanderung.

    Wir als Gemeinschaft müssen weg!

  28. #28 A Prisn (05. Sep 2009 21:35)
    Wie wär’s mit Pflegeheimen speziell für :

    – 78-jährige
    – 82-jährige
    – 85-jährige
    – 87-jährige
    – 89-jährige
    – 93-jährige
    – …

    Und das alles nach Geschlechtern und Religionen getrennt

    Nix da, A Prisn!

    Dann kann der WDR keine Dokumentarfilme mehr über „Liebe im Alter“ drehen!

  29. Deutsche fühlen sich gar nicht wohl, wenn um sie herum alle türkisch sprechen. Dann werden sie krank, oder sie ziehen – wenn es möglich ist – weit weg……
    Alte deutsche Menschen fühlen sich auch nicht wohl, wenn sie von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen werden, deren Sprache sie nicht verstehen können. Wenn sie es überleben, dann werden sie krank….
    Deutsche Kinder fühlen sich gar nicht wohl in Klassen, in denen eine Sprache gesprochen wird, die sie gar nicht lernen sollen. Sie fühlen sich noch schlechter, wenn sie dafür auch noch mit Handys, Geld, etc. bezahlen sollen. Dann werden sie krank….

  30. Ja, stellt euch mal vor, in Deutschen Pflegeheimen würde keine türkische Putzfrau mehr eingestellt, weil die „unsere“ Alten sich dann heimischer fühlen….

  31. viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch.

    ..nicht nur die…

  32. „Türken würden nie in ein normales Pflegeheim gehen“

    richtig, Türken sind auch nicht normal! *ironie*

  33. “ Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank“

    Da gibt’s nur eins. Ab nach Hause! Lasst doch die Türken für die Pflege aufkommen. Ich gehe nicht davon aus, dass Zuwanderer, die nach Jahrzehnten kein Deutsch sprechen, sich in irgendeiner Weise für Deutschland bezahlt gemacht haben. Eine Schande, dass diejenigen, deren Land diese Menschen dank linker Dummbatze vereinnahmen, deren Sprache, Werte, Sitten, Regeln und Gesetze sie mis- bzw. verachten, dann auch noch dafür sorgen müssen, dass sei einen islamisch-korrekten Lebensabend verbringen dürfen.

  34. o.t.:

    4.9.2009
    Gaza: auch christliche Schülerinnen müssen Schleier tragen
    Im Gazastreifen müssen an staatlichen Schulen auch christliche Mädchen das muslimische Gewand mit dem Schleier tragen. Nach Auskunft des katholischen Pfarrers Jorge Hernandez betrifft ein entsprechendes neues Gesetz alle Mädchen ab dem Kindergartenalter, ohne Rücksicht auf deren Religionszugehörigkeit.

    http://www.domradio.de/news/artikel_56448.html

  35. Korrektion: nicht „sich in irgendeiner Weise für Deutschland bezahlt gemacht haben“ – sondern kaum oder gar nicht bezahlt gemacht haben.

    Das wollte ich sagen

  36. PI – lasst bitte solche Aufmacherfotos – mir wird schlecht. Moment . . . bin gleich wieder da . . .

  37. Liebe Omi…
    Lass Dir den Schweinebraten nochmal richtig gut schmecken!
    Ich weiss nämlich nicht wie lange es den noch bei
    Dir im Pflegeheim geben wird…

    Lieber Enkel…
    Aber das macht doch nichts. Das machen wir doch gerne.
    Hauptsache den neuen Bewohnern geht es gut.
    Ausserdem ist das doch eine tolle Bereicherung sagen die Politiker…

  38. Ich fass es nicht! Warum gehen diese „Leute“
    nicht einfach in ein Muselland??? Dort hätten
    sie ihre Moscheen, ihre „Landsleute“ und ihre
    „Lebensgewohnheiten“…Warum in Deutschland???

    Upps…Hier bei uns gibts alles zum „Nuller“…

  39. #44 maria D.

    … nicht schlecht, (Herr) Specht !

    aber das geht ja noch weiter:

    „Mein Enkel, der Muazedin ist immer so laut. bringe mir doch bitte Ohropax mit. Ansonsten sind alle sehr nett hier, scheinen aber die Mode von nach dem Krieg nicht abgelegt zu haben.
    Die Männer halten sich auch immer draussen auf und sind so unter sich. Da gibt es sicher wichtige Dinge zu besprechen.

    Sei Gott bepfohlen !

    Deine Oma

  40. Wir versuchen gerade, für unsere 82jährige und beinamputierte Mutter ein einigermaßen passendes und bezahlbares Pflegeheim zu finden – mit einer Warteliste von unter sechs Monaten :-/

    Und da gibt es sowas spezielles??? Zum Kotzen …

  41. …und hier mal der umgekehrte Fall, auch wenn ich’s nicht verstehen muss, was Bio-Deutsche nach Kleinasien zieht (solange es nicht um Sprit für die Panzer geht)

    „n-tv (Video): Deutsche Auswanderer in der Türkei“
    Ausländische Einwanderer haben es schwer in der Türkei. Vor allem die Behörden bereiten immer wieder Schwierigkeiten. Eine Arbeitsgenehmigung zu bekommen ist fast unmöglich.

  42. Im sauerlädischen Werdohl (ca. 20000 Einwohner)wird in Kürze ein Pflegeheim für Migranten gebaut. Kosten: Eine 7-stellige Summe!!!!! Da Werdohl mit den höchsten Anteil an Muslimen in NRW hat, kann man sich vorstellen, für welche Gruppe hier mal wieder Geld „versenkt“ wird.

  43. @ #34 Rabe (05. Sep 2009 21:39)

    #28 A Prisn (05. Sep 2009 21:35)
    Wie wär’s mit Pflegeheimen speziell für :

    – 78-jährige
    – 82-jährige
    – 85-jährige
    – 87-jährige
    – 89-jährige
    – 93-jährige
    – …

    Und das alles nach Geschlechtern und Religionen getrennt

    Nix da, A Prisn!

    Dann kann der WDR keine Dokumentarfilme mehr über “Liebe im Alter” drehen.

    So What ?

  44. #48 muschelschubser
    Im sauerlädischen

    Da gibt es ja von einigen unverbesserlichen „Wessis“ (ich benutze diesen
    Begriff wirklich nicht, aber es gibt diese Spezies) die Forderung: zieht die Mauer wieder hoch.

    Angesichts solcher Zahlen fordere ich dasselbe. ist jetzt natürlich nicht ganz ernst gemeint, aber: die DDR hatte 16 MIO Einwohner, die alte BRD ca. 60 MIO;

    umgerechnnet auf den Ausländeranteil . . .

    da kommt was auf uns zu.

  45. Für alle, die es noch nicht kennen.

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleich tun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye'Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Akza Universität in Kairo – und Herrn Ahmadinedjad zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge (Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da'Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Macht (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüber hinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unseren Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften ziviler Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wäred unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der „Westen“

  46. #51 Zahal

    den Einsatz ökonomischer Macht (Petrodollars)

    diesen Teil verstehe ich nicht. Was hat es mit den Petrodollars auf sich ?

  47. Ist doch gut!
    Oder wollen die letzten Deutschen die Türkische Schikanen auch im Lebensabend erleben?

    Der war auch gut:

    „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.“

    Wie wärs mit Deutsch lernen und sich mit Deutschen abgeben?
    Nein doch, lieber isoliert und jammern als sich mit Ungläubgen abzugeben…
    Selbst schuld.

  48. #52 Excalibur (05. Sep 2009 23:39)

    Woher bekommen die meisten islamischen Terroristen ihre finanziellen Mittel für den Djihad, woher ihre Waffen ? Womit erpressen sie die meisten der westlichen Politiker ? Warum knicken alle vor dem Islam ein ? Warum zeigen die westlichen Eliten nicht den Stinkefinger ?

    Glaubst du, sie könnten so auftreten, wenn nicht das Öl hinter vielen Dingen stehen würde ? Ich wünsche so schnell wie möglich Energiealternativen, dann könnten sie sich zurück in die Wüste schleichen, aus der sie hergekommen sind.

    Gute Nacht

  49. #54 Zahal

    War nur eine Frage und schon rhetorische Gegenfragen ?

    Gute Nacht. Werde mich mal über den Petrodollar schlau machen.

  50. Gehört zwar nicht in diesen Strang, aber da Zahal das Thema eingeführt hat, möchte ich mit einem Zitat aus WIKIPEDIA diesen Teil abschliessen:

    Die Petrodollar-Theorie
    Nach Ansicht der Petrodollar-Theorie war die Bedeutung der Dollarfakturierung für die USA auch ein Grund für den Dritten Golfkrieg und andere außenpolitische Eingriffe.

    Ende 2000 begann der Irak damit, Öl gegen Euro statt gegen US-Dollar zu verkaufen und stellte seine nationalen Devisenreserven auf Euro um. Wären andere Ölstaaten dem Beispiel gefolgt, hätten die USA dadurch vermutlich einen enormen Einnahmeausfall aus Seigniorage-Einnahmen verkraften müssen.

    Die Drohungen gegen den Iran und Syrien im Vorfeld dieses Krieges dienten demnach dazu, dass diese Staaten, die ebenfalls eine Umstellung von Petro-Dollar auf Petro-Euro erwogen, bei der Dollarabrechnung blieben.

  51. „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert.“

    Gegen Heimweh hilft: die Heimat!
    Ein Rückflugticket für die türkenkompostis ist für den deutschen Steuerzahler sicherlich billiger als diese muselmanischen
    apartheid-altenheime.

    Gülle, gülle!

  52. #57 Denial_of_Service

    oder andersrum witzig gedacht:

    steht ein deutscher Rentner mit dem Gehstock am Eingang des Seniorenstiftes:

    „Du kommst hier nicht rein !“

  53. Mir kommt es immer mehr hoch.
    wo sind unsere POLITIKER geblieben????
    Wo ist die zeit geblieben wo POLITIKER noch ausgesprochen haben was sie denken?

    Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965
    “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen
    Arbeitskräften stösst auf Grenzen. Nicht zuletzt führt
    sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher
    Belastung unserer Zahlungsbilanz.”
    (Regierungserklärung vom 10.11. 1965)
    1965 gab es bei uns 1,172 Millionen Ausländer.

    Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973
    “Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr
    sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer
    Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft
    und Verantwortung Halt gebieten.”
    (Regierungserklärung vom Januar 1 973)
    1972 gab es bei uns 3,526 Millionen Ausländer.

    Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, 1980
    “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in
    einer Nation leben, eine bestimmte Grenze
    überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des
    Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann
    bis zur Feindseligkeit steigern…
    Allzu viel Humanität ermordet die Humanität.”
    (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980)
    1980 gab es bei uns 4,453 Millionen Ausländer.

    Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981
    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen,
    sind erschöpft.”
    “Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke,
    dann wird jedes Volk rebellisch.”
    (Ouick,15.1.1981)
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

    Richard von Weizsäcker, 1981
    “Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen
    einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen,
    nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben,
    zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen. ”
    Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister
    von Berlin, 2.7.1981
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981
    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen,
    das gibt Mord und Totschlag.”
    – (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981)
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

    Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982
    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”
    (Die Zeit, 5.2.1982
    1982 gab es bei uns 4,666 Millionen Ausländer.

    Herbert Bath (SPD), Landesschulrat von Berlin, 1982
    “Wir müssen daführ Sorge tragen, dass unsere Kinder
    und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland
    friedlich und unangefochten leben können, und wir
    dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren
    Problemen hinterlassen.”
    (Berliner Morgenpost, 28.11 1982)

    Alfred Dregger (CDU), 1982
    “Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht
    die Ausnahme, sondern muss die Regel sein. Es ist
    nicht unmoralisch zu fordern, dass der uns verbliebene
    Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen
    vorbehalten bleibt.”
    (Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21 10.1982)

    Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1983
    “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen,
    dass der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer
    nicht genüge.-Darüber hinaus muss nach den Worten
    des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei
    Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken
    in ihre Heimat zurückkehren.”
    (AP-Meldung vom 26.1.1983)

  54. Ursprünglich, ganz ursprünglich war es ja mal so angedacht, dass Türken in die Türkei zurückkehren, wenn sie nicht mehr in Deutschland arbeiten. Deshalb hießen sie ja auch einstmals „Gastarbeiter“.

    Dort, in ihrer Heimat, wären sie ja auch „unter sich“ und das Wetter wäre vermutlich auch besser und die Lebenshaltungskosten niedriger.

    (Ist dieses Heim eigentlich nur für Türken oder auch für Kurden? Und was ist mit Arabern?)

  55. #60 Candide

    „Gastarbeiter“ ist ja sowas von Autobahn.

    Der Witz von den alte Wessis bekommt immer mehr eine neue Bedeutung für die Ossis:

    Mauer hoch, zunächst um Kreuzberg. Einsiedeln lassen.

  56. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.

    Und weil ich mich um die Gesundheit meiner Mitmenschen sehr sorge, insbesondere die meiner „Landsleute“, würde ich ihnen empfehlen, dem Heimweh ein Ende zu bereiten und wieder in ihre Heimat zurück kehren. Auch ist das Problem mit der Sprache, eben auch mit der Kommunikation, dann aus dem Wege…

  57. Ich hatte jetzt beruflich mal in Lübeck zu tun.

    Die machen das ja wirklich: FORD Mondeo mit Breitreifen, Fahrer kaum zu sehen, laude Musik, Zigarette.

    Weckt mich auf.

  58. … da ist generell erst nix gegen zu sagen.

    War nur, dass es aufm Parkplatz vorm First Döner war.

    Für den Erwerb dieses Autos und den Unterhalt muss ne alte Frau wie ich lange stricken.

    Aber die Krankenkasse für diese Dödels stricke ich doch locker mit.
    Leute, wacht auf – die machen mit uns was sie wollen. Wir sind die Dödels.

  59. #10 Industrializer (05. Sep 2009 21:05)

    Das ist offizielle deutsche Politik. Deutsche sind minderwertig. Nur noch zu gebrauchen, um Steuern abgepresst zu bekommen.

    Na, nun untertreibe mal nicht! Als Stimmvieh werden wir immerhin auch noch umworben und verschaukelt.

  60. Die deutschen Rentner sollen froh sein das sie mit keinen Moslems den Platz im Altenheim teilen müssen.

  61. Ich möchte als Deutscher auch nicht in einem Altenheim wohnen, in dem ich diesen alten Türken-Kuffmucken begegnen muss, die noch dazu entsetzlich riechen!:-)

  62. #67 Excalibur (06. Sep 2009 01:58)

    Die machen das ja wirklich: FORD Mondeo mit Breitreifen, Fahrer kaum zu sehen, laude Musik, Zigarette.

    Ford Mondeo – ist die Wirtschaftskrise auch im Drogenmilieu angekommen?

  63. #26 Dreibein (05. Sep 2009 21:28)

    Wenn Ihr vor über 40 Jahren mit der Aussicht auf baldiege Rückkehr in die Türkei gekommen wärt, Ihr hättet vielleicht auch nur das nötigste an Sprache für einen Eifachen Job gelernt.

    Wenn du hier schon DITIB-Propaganda verbreitest, könnstest du das wenigstens ohne Rechtschreibfehler machen. Soweit ich weiß, hat niemand die Türken daran gehindert, „baldieg“ zurück in ihre Heimat zu gehen.

  64. na da bin ich aber froh das ich wenigstens im Altersheim nicht auch noch Türken um mich ertragen muss!
    Schöne Aussichten!
    Ein Lichtblick wenigstens für´s Alter!

  65. Ein von „Ungläubigen“ reines Pflegeheim für Moslems in Deutschland, gerechtfertigt durch „Religionsfreiheit“?

    Wie war noch die Metapher mit dem Finger und der Hand?
    Je mehr man dem politischen Islam an Extrawürsten zubilligt, desto unverschämter werden sie. Das ist nicht nur in Deutschland so – das gilt europaweit.
    Jede Forderung des politischen Islam wird mit dem Recht auf „ungestörte Religionsausübung“ begründet (Artikel 4, Absatz2 GG).
    Das scheint wirklich jede Unverschämtheit und Verletzung anderer Gesetze und Rechte zu legitimieren.

  66. Der Gegner sind die Gutmenschen, die auf unabänderliche Menschenrechtsdogmen und internationale Verfplichtungen (Genfer Flüchtlingskonvention) pochen und aus diesem Grunde u.a. Millionen illegaler Einwanderer aus Nahost und Afrika aufnehmen wollen. Dazu gehören in Wirklichkeit auch sehr viele der Leute, die hier mal anonym die Sau raus lassen aber ansonsten nicht einmal in der Wahlkabine wagen, ein Zeichen für eine echte Änderung zu setzen.

  67. Einfach nur schrecklich in welch penetranter Weise sich die Türkenminderheit in unserem Land breitmacht und in welch impertinent frecher Weise Forderung stellt, ohne auch nur bereit zu sein, das Geringste dafür zu tun !
    Diese schadhaften Gesellschaftselemente werden immer für Unruhe sorgen !

  68. Es stellt sich natürlich die Frage, was einem im Alter lieber ist, die türkische Oma oder Opa im gleichen Zweibettzimmer im Altenheim, die von der gesamten Sippe besucht wird oder ein paar Steuergelder und die bleiben unter sich.
    Ich persönlich wäre für ein paar Steuergelder für ein schönes Heim in Anatolien.

  69. #76 Nikon (06. Sep 2009 10:31)

    Es stellt sich natürlich die Frage, was einem im Alter lieber ist, die türkische Oma oder Opa im gleichen Zweibettzimmer im Altenheim, die von der gesamten Sippe besucht wird oder ein paar Steuergelder und die bleiben unter sich.

    In Anbetracht der angespannten Haushaltslage wird es wohl auf Luxusheime für die türkischen Herrenmenschen und eine sozialverträgliche Entsorgung der deutschen Steuerkartoffeln hinauslaufen.

  70. Und das hat seinen besonderen Grund: „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.“

    Ja bitte und WARUM um Gottes Willen gehen SIE dann nicht nach Hause???????

  71. #80 frediauswien (06. Sep 2009 10:46)

    Ja bitte und WARUM um Gottes Willen gehen SIE dann nicht nach Hause???????

    Weil sie zu Hause nicht auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben können.

  72. Ich sehe das nicht als Rassismus. Sie haben
    ein Recht unter sich zu bleiben, so wie wir
    auch. Nur ihnen wird es zugebilligt, uns eher
    nicht.

  73. Das ist die Doppelzüngigkeit der Politischen Korrekthet, in der POSITIVER Rassismus und Diskriminierung, also GEGEN Inländer und Finanzierer von Sozial-Multikulti, durchaus gewünscht und gewollt ist.

  74. #12 mullah-milch (05. Sep 2009 21:10)

    Ist der Ruf mal ruiniert, lebt sich’s ganz ungeniert.

    Wer hier mitbloggen will, muß ein einigermassen dickes Fell haben.

    Ob solche verwerflichen Beiträge hier drin stehen oder nicht, PI wird bei bestimmten Gruppen grundsätzlich ein schlechtes Image haben.

    Dietmar Näher ist „Detektiv“ bezüglich PI. Also praktisch gehört er zu PI wie eine Warze.

  75. #72 Plondfair

    Ford Mondeo – ist die Wirtschaftskrise auch im Drogenmilieu angekommen?

    Hat mich auch gewundert. Die fahren doch sonst nur Breitreifen-Golf, die Eltern bevorzugen Daimler der älteren Generation.

  76. @#11 Kybeline

    Das ist natürlich ein zweigleisiges Problem. Ich würde nie meine Eltern in ein Pflegeheim geben, der voll mit Türken ist. Ich selber möchte nie in ein Krankenhaus das Zimmer mit einer Türkin teilen, denn dann weiß man genau, was auf einem zukommt.

    Völlig klar, dafür hat man auch eine Privavtersicherung, damit man nicht in einem Spital mit dem Abschaum Anatoliens liegen muss. Mir und den Meinen kann das nicht passieren. Diese kulturell bereichernden Genüsse überlasse ich denen, die sich das so gewählt haben.

  77. #82 Fledermaus (06. Sep 2009 11:06)

    Ich sehe das nicht als Rassismus. Sie haben
    ein Recht unter sich zu bleiben, so wie wir
    auch. Nur ihnen wird es zugebilligt, uns eher
    nicht.

    Natürlich haben sie dieses Recht – aber nicht auf unsere Kosten.

  78. #86 vlad

    Das spricht natürlich für die PKV;

    Im Osten hast du dieses Multikulti-Problem in den Krankenhäusern nicht. Da ist der Vorteil der PKV dahin.
    Wenn ich allerdings mir vorstelle, ich lebte in Berlin und müsste ins Virchow-Klinikum.

    Wäre sicher heftig.

  79. Das Recht, unter sich zu bleiben ist ein Menschenrecht. Es wird in unserem Land aber nur Fremden zuteil, weil wir von Verrätern regiert werden.

    #8 hackschnitzel – Ärztinnen und Ärzte in meinem Bekanntenkreis erzählen jedesmal Geschichten, die einen vor Ekel schier kotzen lassen. Wenn die verwahrlosten fetten Kopftuchweiber in den Praxen auftauchen und sich anfassen lassen, weiß ich, daß Ärzte definitiv zu wenig verdienen.

    Bitte wenn möglich Einzelheiten – alles ist wichtig!

  80. Eins verstehe ich nicht, wenn sich die Türken hier so unwohl fühlen, warum gehen die nicht zurück in die Türkei? Das trifft auch auf die Moslems im allgemeinen zu, so gut wie nichts paßt ihnen hier, an allem fast haben sie was auszusetzen und trotzdem bleiben die hier. Würde mir im Traum nicht einfallen, in ein fremdes Land zu gehen wo ich mich dermaßen unwohl. Ich würde ja auch niemals in ein islamisches Land auswandern. Und erst recht nicht würde ich in ein fremdes Land auswandern und dann dauernd den Einheimischen mit dreisten Forderungen auf die Nerven gehen, und ihnen meinen Lebenstil und meine Kultur und Religion aufzwingen.

  81. #89 Watson45
    Bitte wenn möglich Einzelheiten – alles ist wichtig!

    Bitte kein Detail auslassen ! Sind Gummistiefel mit im Spiel ? .-)

  82. ja immer nur drauf subba und wann ist die nexte kristalnacht?!

    las sie doch in ruhe ihre familie im heimgründen und auserdem die nexte generation wird noch mehr türken mit sich brigen also sind wir deutschen eine ausserbende rasse wie so dinosauria halt nur sonen phase wo vorbei geht und gut ist dafür über leben ander wo sich den umständen halt besser an passen…

  83. #93 tnma

    LRS muss kein Makel sein.
    Wenn der Inhalt erkenntlich wird, geht das schon. Jeder Mensch hat Fehler.

    Ich gebe dir – soweit ich es richtig verstanden habe – Recht.

    Lass sie in Ruhe. Aber bitte in der Großfamilie in Anatolien. An Geld soll es nicht mangeln, wir bauen Euch da ein seniorengerechtes Altersheim . . . aber bitte, bitte, nicht hier !

  84. #46 Rabe

    Das ist Lese-Rechtschreib-Schwäche.

    Das haben viele (in Fachkreisen LRS genannt).

    Mal abwarten, was inhaltlich kommt.

  85. Häufig haben sie Heimweh, sind wegen ihrer Sprachschwierigkeiten mitunter isoliert. Das macht sie krank.“

    Wer die Sprache des Landes in dem er ein Leben lagt lebt nicht kann, macht mich wiederum krank.

  86. #45 Excalibur (06. Sep 2009 15:04)

    Legasthenie wäre eine Möglichkeit. Ich tippe aber eher auf einen Türken, der zwar die Grundschule nicht geschafft hat, sich aber trotzdem für die Krone der Schöpfung hält (nächste Generation der Türken, Deutsche sterben aus wie Dinosaurier usw.).

  87. Das ist richtig ekelhaft wie ihr hier euch darüber echaufiert. Die sprechen sicherlich deutsch, aber verbringt mal längere Zeit im Ausland wie ich – dann lernt ihr wie emotional man mit seiner Muttersprache verbunden ist.

    Diese Generation hat hier ihr Geld verdient und auch sicherlich Sozialabgaben und Steuern entrichtet. Der Staat sollte hier absolute Kostentranzparenz erzwingen und wenn das Türkenheim teurer ist dann ist es doch legitim wenn die Moslems die Differenz vom Etat für Moscheebau abziehen müssen, tun sie es nicht dann leiden halt ihre Alten darunter, mal sehen wie sich da die angeblich moralisch überlegene Religion dann outet. Es gibt schliesslich auch Heime der Diakonie und der Caritas und die werden von den Kirchen querfinanziert.

    Bevor ihr ablästert schaut erstmal wie sich Altersheime normalerweise finanzieren. Klare Message der Politik muss sein die Extrawurst darf nix/kaum mehr kosten.

    Ausserdem solltet ihr euch mal die Zeit nehmen und mit der 1. Generation euch mal unterhalten, die sind säkulärer und vernünftiger als so mancher Provinzkatholik. Vor was habt ihr eigentlich Panik – Angriff der klappernden Drittprothesen ? Das die zwischen dem Backgammon spielen Bomben basteln ? Ich hab mal mit dem Pflegepersonal eines Leipziger öffentlichen Heim gesprochen – die Alten lassens richtig krachen, das ratscht wenn die Runzeln übernander scheuern.

    Türkische Altersheime erzeugen auch Arbeitsplätze mit Sozialabgaben – jeder Volkswirt kann euch vorrechnen was für ein Verlust entsteht wenn die wirklich nachhause gehen und ihre erworbene Rente nachüberweisen, eine Entscheidung die sich von ihrer Warte sicher rechnen würde.

    Meckert lieber auf die Florida/Philipinnen/Thailand Rentner – die ziehen WIRKLICH Werte aus unserer Eurozone. Wer sich mit dem Geldschöpfungsprozess mal auseinander gesetzt hat weis das 1 Euro der die Eurozone verlässt in Wirklichkeit fast 10Eur Verlust und 9Eur Gewinn in der Zielvolkswirtschaft bedeutet.

  88. Hallo Herr oder Frau Hackschnitzel,

    sie verwechseln da was die älteren Herrschaften werden nicht in ein Lager gesteckt, sondern wünschen ein Heim nur für sich. Wer will denn auch im Alter noch ne ScheissKartoffel sehen.

  89. #100 Saturnous (06. Sep 2009 16:49)

    Eine Nachricht aus dem DITIB-Politbüro?

    Das ist richtig ekelhaft wie ihr hier euch darüber echaufiert. Die sprechen sicherlich deutsch, aber verbringt mal längere Zeit im Ausland wie ich – dann lernt ihr wie emotional man mit seiner Muttersprache verbunden ist.

    Welchen Teil von „Viele Einwanderer der ersten Generation sprechen, obwohl ihre Enkel schon hier geboren sind, noch immer kein Deutsch.“ (und das sagt eine Türkin) hast du nicht verstanden?

    Der Rest deines Beitrags ist auch nur das übliche die-Türken-haben-Deutschland-nach-dem-Krieg-aufgebaut-Geblubber, das keinen Kommentar wert ist.

  90. #102 Plondfair

    Ich verstehe auch nur: Deutschland kaputt gewesen, Türk kam und hat aufgebaut und jetzt kommen scheiss Deutsche und wollen Traum kaputt machen.

  91. da haben unsere großväter und großmütter ja noch einmal glück gehabt.
    meine oma wollte auch nicht die letzten jahre mit südländern im heim verbringen.

  92. #105 Templerorden1118

    Mal sehen, was die Zukunft für uns bereithält.
    Der Gedanke, in einem Zweibettzimmer im Krankenhaus zu liegen, mit einem Südländer, ist nicht so schlimm;
    schlimm wären die täglichen Besuche der besorgten Angehörigen. Das ist schon krass.

    Andersrum ist das eine verspätete Rache an unsere kinderlosen (grünen) Gutmenschen.

    Die können im fortgeschrittenen Alter auch keine Alters-WG mehr bilden, das geht bis 80 – schätzugsweise.

  93. #Plondfair .. Ich bin Sachse – und missionierender Atheist aus Überzeugung. Die meisten hier schwingen die Reden aber haben nicht mal den Arsch ihre Meinung in einer Teestube zu vertreten.

    Der Artikel geht daneben weil nicht jeder Türke (in dem Alter sind das Moscheeschwänzer) gleich ein Verfechter des Islams ist, das ist wie zu behaupten jeder Bayer ist ein selbstgeiselnder Ultrakatholik. Zieht euch mal Pierre Vogel rein – da sind mir 10 Dönerdreher lieber in meiner Nachbarschaft.

    Ich habe 90% Umgang mit ausländischen Kunden auf Englisch (eine dem Deutschen so verwandte Sprache) – und lebe im Ausland trotzdem möchte ich nicht im Alter auf Englisch behandelt werden.

    Und warum sind den in den Krankenhäusern so viele ausländsiche Pflegekräfte weil die „Kartoffeln“ sich zu fein dafür sind ihren Kranken mal den Arsch zu wischen.

    Im Osten ist da die Welt noch relativ in Ordnung. Auch für ein Arztstudium sind sich schon viele Deutsche zu fein (oder zu blöd?) – als Buisnesskasper Kreditkrisen bauen lohnt mehr.

    Wenn die Heime der Caritas Fälle wegen ihrer Konfession ablehnen regt sich auch keiner auf. Solange die ‚Extrawurst‘ sich wie christliche Heime selbsttragen müssen ist es mir lieber das die unter sich bleiben. Und wenn ihr die geringeren Ansprüche an Hygiene hervorhebt – dann bedeutet das doch das diese Heime kostensparender bezüglich Putzetat und Insassenüberlebensdauer ausfallen, ausserdem sammeln sich dort Pflegekräfte die dann in normalen Heimen mit deutschen Kräften ersetzt werden.

    Einfach wie bei der NPD, machen lassen – schadenfroh zuschauen. Verlegt eure Energie lieber auf die die sich noch vermehren können.

    Und schaut euch mal die neuen deutschen Rentnerkolonien an, wo dt sprechende Ärtzte und Pflegekräft im Ausland gefordert werden – gegen die sind diese Türken doch noch wahre Patrioten. Wer durch krumme Dinge in Dtl zu Geld gekommen ist richtets sich eh heimelig an der tk Rivera ein.

  94. #107 Saturnous
    Ich bin Sachse – und missionierender Atheist aus Überzeugung. Die meisten hier schwingen die Reden

    Soso.

    Ich bin Agnostiker, möchte aber niemanden missionieren. Da haben wir ja schon mal nichts gemeinsam.

    Daß du Sachse bist und englisch kannst und im Ausland lebst – das geht in Ordnung. Ich konnte mir meinen Geburtsort auch nicht auswählen (Berlin).

    Wir schwingen hier aber keine Reden, sondern tun das, was uns im Rahmen der Möglichkeiten möglich ist, Meinungen auszutauschen, welche in den MSM nicht erwünscht sind.

    Eine Teestube habe ich in der Tat noch nicht von innen gesehen. Erzähl doch mal. Ich bekomme schon jetzt eine Gänsehaut.

  95. #107 Saturnous (06. Sep 2009 21:32)

    Der Artikel geht daneben weil nicht jeder Türke (in dem Alter sind das Moscheeschwänzer) gleich ein Verfechter des Islams ist, das ist wie zu behaupten jeder Bayer ist ein selbstgeiselnder Ultrakatholik.

    Der Anteil der Türken in Deutschland, die sich *nicht* aufgrund von (a) ihrer Religion und (b) ihrer Nationalität für die Krone der Schöpfung halten, dürfte relativ gering sein.

  96. #109 Plondfair

    Der Anteil der Türken in Deutschland, die sich *nicht* aufgrund von (a) ihrer Religion und (b) ihrer Nationalität für die Krone der Schöpfung halten, dürfte relativ gering sein.

    Man steckt ja nicht drin, hätte meiene Oma seelig gesagt.
    Da wären wir wieder bei den Breit-Reifen Golfs.
    Wenn die „T“ abziehen, bricht eine ganze Sozialarbeiterkolonie zusammen. Wirtschaftsfaktor.

    Das werden wir aber überleben. Und Gute Reise.

  97. #100 Saturnous

    <i<Türkische Altersheime erzeugen auch Arbeitsplätze mit Sozialabgaben – jeder Volkswirt kann euch vorrechnen was für ein Verlust entsteht wenn die wirklich nachhause gehen und ihre erworbene Rente nachüberweisen, eine Entscheidung die sich von ihrer Warte sicher rechnen würde.

    —-
    apropos „erworbene Rente nachüberweisen“:

    Mich würde schon lange interessieren, auf welche Weise die deutsche Rentenversicherung eigentlich in der Lage ist zu überprüfen, wieviele der in die Türkei zurückgekehrten türkischen Rentner überhaupt noch leben,

    oder besser gesagt wieviele der türkischen Rentenbezieher aus Deutschland sind schon lange tot? und keiner kontrolliert das?

    Genau nachzuprüfen, ob in so manchem Fall nicht längst die Hinterbliebenen kassieren, würde deutschen Behörden vermutlich als Rassismus ausgelegt. In solchen Fällen unterbleiben Nachforschungen bekanntlich, um den Verdacht der Fremdenfeindlichkeit zu vermeiden.
    Vielleicht sollte man zu dem Thema mal Herrn Kolat befragen.

  98. #8 hackschnitzel
    Das hab ich mir auch schon gedacht,aber nie auszusprechen getraut.
    Frauenarzt
    Montag morgen,erste Patientin einer dieser Türkischen fetten Madronen…
    ???

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