Der Freiheitskampf, besonders der fanatischer Mohammedaner, geht zuweilen seltsame Wege. Im Internet gibt es jetzt Videos zu sehen, die zeigen, wie die angeblich in China unterdrückten muslimischen Uiguren chinesische Zivilisten drangsalieren und lynchen.

In diesem Fall handelt es sich um den rassistischen Angriff auf einen Linienbus und chinesische Fahrgäste:

» Bei Liveleak gibts weitere Uiguren-Videos
» Eussner: Xinjiang. Uighurische Muslime im weltweiten Glaubenskampf

(Spürnase: Kongomüller)

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66 KOMMENTARE

  1. Überall auf der ganzen Welt, wo Muslime sind, sind Gewalt, Mord und Totschlag an der Tagesordnung und wenn darauf reagiert wird, stellen sich diese Verbrecher als diskriminierte Opfer dar.

  2. Ganz normaler Jihad.
    Die männlichen Heranwachsenden terrorisieren die Ungläubigen, die Verheirateten faseln von Islam ist Frieden, und geben sich als Opfer.
    So läuft das überall wo Moslems sind, seit 1400 Jahren.

  3. Allerbestes Multikulti, wie wie wir es auch in Europa bald ERLEBEN werden.

    Es wird schwierig für die Medien, die Chinesen nun, wie bei den Russen im Kaukasus, als TÄTER darzustellen, die die armen Muslime in ihrem Freiheitskampf unterdrücken, aber wir werden es sehen.

    Der verfolgte, arme Moslem kann aus sich heraus nämlich gar nicht gewalttätig gegen Ungläubige werden.

  4. Also die lassen wirklich kein Fleckchen Erde auf dieser Welt aus …. Es ist nicht zum glauben…
    Man kann nur hoffen, dass die Chinesen nicht so blöd sind wie wir..!!!!

  5. #5 Sauerkartoffel (05. Sep 2009 14:11)

    Die Verheirateten und die verschleierten volindoktrinierten unverheirateten Weiber faseln von FRIEDEN, während ihre jungen männlichen Brüder die Straßen terrorisieren.

    Von Oslo bis Kapstadt, von Paris bis Islamabad.

  6. #1 Kybeline (05. Sep 2009 14:03)
    ..dass die Uiguren-Muslime die Chinesen mit Spritzen stechen…

    wollen die Muslime jetzt den Islamischen Glauben den Chinesen impfen ?

  7. Ich frag mich, wann die Chinesen endlich mal aufräumen in dem Saustall. Die sind doch sonst nicht zimperlich. Und das Land der Uiguren soll schön und fruchtbar sein. Bleibt also nur die Lösung der Uigurenfrage …

  8. Naja, das wurde offenbar von einer Überwachungskamera aufgenommen und wird wohl nicht ohne Folgen bleiben.

  9. Das Video ist 2 Monate alt, wie sieht man sowas nicht im TV? Das wird natürlich von unseren Medien bewusst verschwiegen. Islam ist Frieden und sowas passt nicht zur political correctness.

  10. Ich glaube nicht, dass die Han-Chinesen sich das noch lange gefallen lassen.
    Störenfriede passen so gar nicht in ihr Konzept.
    Umerziehungslager, Laogai genannt, gibt es immer noch.
    Und wer sollte sie schon daran hindern, in ihrem Land aufzuräumen.

  11. Zum Thema Uiguren-Muslime und Spritzen

    Andere Opfer äußerten die Vermutung, dass die Spritzen zweckentfremdet wurden, weil die Behörden nach den gewaltsamen Unruhen vom Juli den Waffenbesitz erschwerten. Laut Xinhua ist unklar, ob die Spritzen etwas enthielten. Bisher sei jedoch niemand vergiftet oder infiziert worden. Doch geht die Sorge vor HIV-Infektionen um. Die Stimmung wurde von Gerüchten angeheizt, dass Uiguren Insektenvernichtungsmittel, Drogen oder Säure in die Injektionsnadeln getan hätten, wie „Radio Free Asia“ berichtete.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/506218/index.do?from=simarchiv

  12. Ich hoffe, dass die Chinesen hier mal ein Beispiel statuieren werden, wie die Welt mit den Mohammedanern umgehen soll. Ich würde sie gewiss deswegen nicht verurteilen.

  13. Hoffentlich läßt sich Peking nicht von den deutschen Gutmenschen abhalten und sorgt für eine adequate Antwort die sich gewaschen hat. Und Russland soll in Tschetschenien auch klar Schiff machen.

  14. Wundert mich, dass es noch bei youtube zu sehen ist.

    Ich weiß schon, warum die Menschheit einfach nur Scheiße ist.

    Seltsamerweise werden die Uiguren in den Medien irgendwie als Opfer dargestellt.

    So sehr ich den Kommunismus hasse, aber in diesem Fall sollten die mal echt dezisiv durchgreifen.

    P.S. wollte die BRD nicht ein paar Guantanamo Uiguren nach Deutschland holen?

  15. Ab Minute 1.19 kann man ein Kopftuchweib erkennen, dass wie wild auf einen bereits am Boden liegenden Verletzten mit einer Stange oder etwas ähnlichem einprügelt. Ich habe für dieses Moslemgesindel nur noch Verachtung und Ekel übrig.

  16. so was findet täglich auch schon auf unseren Strassen statt! Wir erfahren nur nichts davon!
    Wer mehr wissen will kann die Pressesprecher der Polizei und Gerichte fragen.

  17. wenns einmal losgeht,dann aber mit voller härte antworten-ihr seht das man keine gande walten laßen kann.

    china hat sich erstmalö respekt verdient-aber so langsam sollten sie das pack ausradieren.ist besser für die menschheit.wer sich so vergält hat die grenze des menschseins überschritten.

  18. Nur keine Aufregung.
    Das ist ein Blick in unsere Zukunft.
    Dann heißt es allerdings:
    Muslime in Deutschlands Großstädten im Freiheitskampf.
    Ich schätze so gegen 2015 wird es soweit sein. Keine Angst, werden wir noch erleben.

  19. Moslems sind schon eine perverse Brut.

    Hauen allen die Köpfe ein, aber jammern rum, wenn sie mal eins aufs Mauls bekommen.

    Verblüffenderweise fühlen sich viele Frauen angezogen, von den kleinen Analphabeten.

    Ich hatte schon genug Stress mit den asozialen Spastis, dass ich ehrlich sagen kann, dass ich sie hasse.

    Jedes Land, jede Nation, die vom Islam beglückt wurde ist kaputtgegangen.

  20. #29 FreedomWriter (05. Sep 2009 15:20)

    In dem dritten link von db72 ist die nochmal zu sehen. ( ab 02:05 min.)

    Ich muss jetzt erstmal kotzen…

  21. Chinesen werden auch die Einzigen bleiben die sich von den Moslems nichts gefallen lassen. Die Europäer sind leider zu dumm dazu sich gegen die Unterdrücker des Islams zu wehren. Jedes Land was Moslems besetzen geht zu Grunde

  22. @ HK

    Ich denke sie wird sehr hart werden.

    Siehe auch Tibet, die Chinesen lassen sich nicht verulken.

    Was man davon halten sollte ist eher ambivalent zu sehen, aber wenn es darum geht gegen den Islam zu agieren, so sehe ich alle Mittel als konform an, auch unkonventionelle Mittel.

  23. Einfach nur widerlich!

    Hoffentlich werden Sie durch eine harte Hands Chinas dafür zur Rechenschaft gezogen.

    Vorgeschmackt was uns in 30 Jahren erwartet? Überall wo unterschiedliche Kulturen eng zusammenleben und Muslime dabei sind gibt es nur Probleme. Islamismus = Terror, Intoleranz und Faschismus.

  24. Widerlich!!!

    „Wehe, wenn sie losgelassen!“

    Und immer wieder alle gegen einen. Nur wenn das Opfer schon hilflos am Boden liegt, dann kommen die „Einzelkämpfer“!

  25. Die Damen und Herren Uiguren zeigen deutlich, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist. Lasst uns Faustkeile für die Uiguren sammeln.

  26. Und diesen Abschaum wollten unsere Grünen unbedingt nach Deutschland holen.Die Chinesen werden sich nie von dem Museldreck beugen. Wenn sie es zu bunt treiben, dann zieht die Regierung da noch ganz andere Seiten auf. Die Chinesen hatten noch nie viel für den Islam übrig.

  27. Die gleichen Bilder werden wir in Europa auch bald sehen, dank Multikulti Wahnsinn.
    Es gibt kein Land in der ganzen Welt in dem Muslime friedlich mit Andersgläubigen zusammenleben.
    Warum sollte es hier anderes sein?!
    Wir sitzen auf einem Pulverfass, da hilft nur noch, sofort raaaaaus mit dem Mörder Pack.

  28. #42 weizenbier
    Die gleichen Bilder werden wir in Europa auch bald sehen, dank Multikulti Wahnsinn.

    Warum wollen die eigentlich unbedingt nach Deutschland ?

    In Kirgisien sind knapp 50% der Einwohner mohammedanische Uiguren, warum gehen die nicht dorthin ?
    Gleiche Sprache, gleiche Religion, gleiche Ethnie und eine mohammedanische Regierung mit der entsprechenden Gesetzgebung, aber wahrscheinlich nicht so gute Sozialleistung wie in Deutschland.

  29. nä, das Video konnte ich mir nicht zuende ansehen – genauso läufts in Deutschland auch schon, nur dass die noch keine Busse anhalten..

  30. Hochinteressant die Berichterstattung von RCI, Radio China International, zu diesem Thema.

    Wählen Sie bitte im Link Ihre Sprache, „Deutsch“ oder eine andere, Sie finden dann mehrere Berichte über die Provinz Urumqi.

    http://www.chinabroadcast.cn/

  31. @ Eduard

    Die Ummah muss halt prosperieren.

    Jihad wird die Welt retten.

    Verwirrenderweise werden sie merken, dass Sozialleistungen kein Geld aus dem Nichts ist.

  32. Wie jetzt, die Uiguren sind doch die Opfer, die nach Freiheit streben?! Ich meine, wenn ich unsere freien, neutralen Medien vertrauen darf.

    Das Video muss gefälscht sein, wäre es echt, hätten unsere Medien darüber längst berichtet, bei dieser unglaublichen Brutatlität…

  33. #31 Andreas K (05. Sep 2009 15:31)

    …. aber so langsam sollten sie das pack ausradieren. ist besser für die menschheit

    Klingt grausam ist aber wirklich besser für die Menschheit.

    Denn wie #2 Franco de Silva (05. Sep 2009 14:05) schreibt:

    Überall auf der ganzen Welt, wo Muslime sind, sind Gewalt, Mord und Totschlag an der Tagesordnung ….

    Oder wenn es nicht so radikal sein soll, alle Muslime zurück in Ihre Länder notfalls mit Gewalt und dann diese Länder konsequent von der Außenwelt isolieren.

  34. Wollen wir hoffen, daß die Chinesen sämtliche Täter identifizieren können und landesüblich mit ihnen abrechnen. In China kann man zum Glück davon ausgehen, daß es nicht mit ein paar Sozialstunden getan ist.

    Im übrigen haben wir diese Straßenszenen in Miniaturfassung in München, Berlin etc. in U-Bahnen auch schon erlebt. Die Art und Weise, wie auf Nichtmoslems eingeprügelt wird, diese niedergetreten werden etc. gleicht sich dermaßen erschreckend, daß es wohl einem Lehrwerk für Moslems im Umgang mit Nichtmoslems entstaummen muß.

  35. Ueberall auf der ganzen Welt, wo sich Museldreck in einer erhöhten Anzahl aufhält, herrscht Unruhe und Gewalt. Zuerst geht es Andersgläubigen an den Kragen und wenn es die nicht mehr gibt, schlagen sie sich gegenseitig das Inzest-verseuchte Gehirn ein. Die Chinesen sind keine Gutmenschen und die wissen schon, wie man mit diesem Gesindel verfahren muss. In einem Artikel habe ich unlängst gelesen, dass einige Hundert Uiguren-Musels abgeführt und in Erziehungslager versorgt worden seien. Dort wird ihnen zuerst einmal härteste Arbeit in Steinbrüchen beigebracht. Kniebeugen gen Mekka können sie vergessen, sonst gibt es Tritte in den Arsch.

  36. Bei den Videos bekommt man das Grausen. Sie stürzen sich regelrecht auf die Opfer, diese haben überhaupt keine Chance. Ich dachte erst an Tiere, aber so verhalten sich nicht mal die.

  37. #2, schmibrn : Das denke ich auch, aber in letzter Zeit beschleicht mich ein Verdacht, der durch pi-news bestätigt wird: Die Medien verschweigen Verbrechen des Islams. Kriegerische Auseinandersetzungen in Afghanistan ja – aber es gibt doch überall auf der Welt Probleme mit Islamisten- wir können nicht die Augen schließen und sagen: „Ich habe nix gesehen, also war auch nix“ – was die Uiguren in China machen, hat mich schockiert , auch ohne Ton. Hätte ich die Schreie gehört, wäre es nicht auszuhalten gewesen.

  38. Ist einigen hier eigentlich bekannt, dass die Provins Xinjiang (Sinkiang) erst 1949 dem chinesischen Staatsgebiet einverleibt wurde und dass mittlerweile die damalige uigurische Mehrheitsbevölkerung zur Minderheit im eigenen Land wurde? Hier regt man sich über ein paar Prozent Türken auf, aber man stelle sich vor, die zugewanderten Türken würden die Mehrheit in Deutschland stellen! Ich heisse die Übergriffe nicht gut, genauso wenig aber die „Umvolkung“, die China dort betreibt. Oder anders ausgedrückt, in diesem Forum reden manche bereits von einer drohenden Umvolkung in Deutschland schon bei wenigen Prozent und dort, wo dieses tatsächlich geschieht, in Xinjiang, soll es plötzlich gut sein! Doppelmoral?

  39. Sinkiang gehört nicht seit 1949 sondern mindestens seit dem 17. Jhd zu China. Im 19. Jahrhundert, als China unter dem Druck der Kolonialmächte zerfiel, gelang es dem geschwächten Kaiserhof noch einmal, eine Revolte in diesem Gebiet zu unterdrücken.

  40. #59 Seiko (06. Sep 2009 00:30)

    Ist einigen hier eigentlich bekannt, dass die Provins Xinjiang (Sinkiang) erst 1949 dem chinesischen Staatsgebiet einverleibt wurde und dass mittlerweile die damalige uigurische Mehrheitsbevölkerung zur Minderheit im eigenen Land wurde (…)

    Das dürfte bekannt sein, ist aber wohl kaum die Hälfte der Wahrheit. Es ist eben nicht so, daß diese Provinz vorher „schon immer ein uigurischer (muslimscher?) Staat“ gewesen sei, den die „bösen Chinesen“ an sich gerissen hätten, wie dies wohl unterstellen soll. So wunderschön „glatt“ ging das gerade nicht ab. Das Gebiet hat, auch im Hinblick auf Völkerwanderungen, eine äußerst wechselvolle Geschichte hinter sich. Das alte uigurische Großreich (8. – 9. JH.) bestand nicht in Xinjiang, sondern in der heutigen Mongolei. In dem Gebiet Xinjiang gab es erst danach eine erneute Staatsgründung. Der Islam ist im 13. Jh, hierher gekommen, zuvor war, wie bei vielen Turkvölkern auch, das Christentum (Nestorianismus) weit verbreitet.

    Das alte Uiguristan in dem Gebiet wurde schließlich von anderen Ethnien, auch den Mongolen, abhängig und ist im 14. Jh. zugrunde gegangen. Danach gab es eine Geschichte unterschiedlicher Stämme und „Warlords“, wahrscheinlich ähnlich dem heutigen Afghanistan (so vergleichsweise auch im gesamten späteren China nach Untergang des Kaiserreiches). Im 18. Jh. wurden die Uiguren von den Mandschu unterworfen und ihr Gebiet wurde das chinesische Reich angeschlossen, demnach also nicht erst 1949. Die beiden letzten uigurischen Autonomiegebilde, die es in der Neuzeit gab („Republik Uiguristan“), waren nur kurze und vorübergehende Erscheinungen, das erste von 1912 – 1943, ein zweites 1944 – 1949. Sie sind von keiner Nation dieser Welt jemals als solche anerkannt worden, noch nicht einmal von der Türkei.

  41. #60

    Ändert alles nichts daran, dass die staatlich vorangetriebene Sinisierung ab 1949 begann, zu der Zeit gab es gerade mal etwas über 3 Prozent Han-Chinesen in Xinjiang, doch schon Jahre 2000 stellten die Uiguren nur noch 45 % der Bevölkerung, mittlerweile gehen Schätzungen von nur noch 38% aus und die Tendenz ist weiter rapide sinkend, die Sinisierung wird also mit Volldampf weiter betrieben. Nochmals, was würdest du empfinden, wenn gleiches in Deutschland geschehen würde?

  42. #61

    Da kommen aber die zahlreichen anderen Minderheiten in Xingjiang, die wirkliche Minderheiten sind (ich würde bei der immerhin noch zweitgrößten Bevölkerungsguppe in dem Sinne noch nicht von einer absoluten Minderheit sprechen) mit der so genannten „Sinisierung“ wohl weit besser klar. Natürlich geht die Politik Chinas nicht gerade zimperlich mit Leuten um. Das muß man zuweilen aber auch im Kontext sehen. Die chinesische Regierung wird, ob der zahllosen Unruhen, die von diesen Leuten – und das auch vor 1949 – immer wieder vom Zaun gebrochen worden sind, wohl auch ihre Gründe gehabt haben. Insofern paßt der Vergleich zu Deutschland überhaupt nicht, da vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Hier sind eben nicht die Muslime „schon immer da gewesen“, wie dies im Falle „Uiguristans“ uns anscheinend glauben gemacht werden soll, aber nicht der Fall ist, und es hat auch keine böse Regierung gegeben, die uns „böse Deutsche“ erst unter sie gekarrt hat.

    Eine solche „Geschichtsklitterung“ ließe sich (in Ihrem Sinne) nicht mal auf die infolge des Krieges verlorenen Ostgebiete anwenden, die heute rechtmäßig zu Polen gehören. Da besteht ein völlig anderes Verhalten.

    Zudem ist ja durchaus nicht erwiesen, daß das ein rein ethnischer Konflikt ist, zumal die heutigen Uiguren quasi ein „Ergebnis“ von jahrhundertelangen Verschmelzungen mit den Ethnien sind, zu denen sie nach dem Ende des alten Uigurenreiches in der heutigen Mongolei ausgewandert sind. Nein, das ist vorrangig eine muslimische Sache, wie überall, wo diese Leute an andere Kulturen stoßen, gibt es Zoff. Immer und immer wieder, auch Jahrhunderte hindurch, bis sie entweder sich im Kampf aufgerieben oder ihr Ziel erreicht haben.

  43. Nachtrag und Korrektur: Die Zählung hat ich verändert. Es sind zwei andere Beiträge dazwischen gekommen. #61 ist jetzt # 63.

    #60 cattivista (06. Sep 2009 00:45)

    Die Adresse verweist auf eine andere Seite. Der korrekte Link lautet:

    http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a3

    („Pogrom und Propaganda – Just for the record: Was bei den „Unruhen“ im westchinesischen Xinjiang wirklich geschah.“)

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