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	<title>Kommentare zu: Verfassungsrichter: Islam ist unvereinbar mit GG</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 21:58:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: franz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-742121</link>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 14:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>#87 tnma   (05. Sep 2009 00:40)   

&lt;blockquote&gt;  loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol

ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12

Einem Weibe aber gestatte ich nicht, ...

gleich berechtigung?!

heucher sag ich nur&lt;/blockquote&gt;  

tnma, man mag auch in anderen Religionen Verfassungsfeindliches finden. Ob Dein Bibelzitat dazu taugt, weiß ich nicht, ist aber auch unerheblich.

&lt;b&gt;Der entscheidende Unterschied zwischen Islam und Christentum ist, dass der Islam die Trennung von Religion und Politik nicht akzeptiert und mittel- bis langfristig einen Gottesstaat anstrebt&lt;/b&gt;, wo nur noch Gottes Gesetz (Scharia) herrscht. Damit werden alle Menschen anderen Glaubens im günstigsten Falle diskriminiert und die Demokratie wird  zugunsten einer theokratischen Herrschaftsform abgeschafft.

Die Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, gehen von Terror (Islamismus) bis zum langfristigem Streben und Geburtendjihad (Islam).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#87 tnma   (05. Sep 2009 00:40)   </p>
<blockquote><p>  loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol</p>
<p>ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12</p>
<p>Einem Weibe aber gestatte ich nicht, &#8230;</p>
<p>gleich berechtigung?!</p>
<p>heucher sag ich nur</p></blockquote>
<p>tnma, man mag auch in anderen Religionen Verfassungsfeindliches finden. Ob Dein Bibelzitat dazu taugt, weiß ich nicht, ist aber auch unerheblich.</p>
<p><b>Der entscheidende Unterschied zwischen Islam und Christentum ist, dass der Islam die Trennung von Religion und Politik nicht akzeptiert und mittel- bis langfristig einen Gottesstaat anstrebt</b>, wo nur noch Gottes Gesetz (Scharia) herrscht. Damit werden alle Menschen anderen Glaubens im günstigsten Falle diskriminiert und die Demokratie wird  zugunsten einer theokratischen Herrschaftsform abgeschafft.</p>
<p>Die Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, gehen von Terror (Islamismus) bis zum langfristigem Streben und Geburtendjihad (Islam).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-742101</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-742101</guid>
		<description>:-) Tom62,

und genau das müssten wir dem Papst, vielen Bischöfen, Pfarrern und Kardinälen beibringen, die auch heute noch nicht erkannt haben, worum es eigentlich geht und immer noch ihr &quot;eigenes&quot; Süppchen kochen, sich aber meilenweit von den Worten und der Wahrheit entfernt haben....ja sogar Kriege im Namen G&#039;ttes geführt haben, aber es ist nie zu spät.

&lt;i&gt;Gerade hier, indem Jeshua (im Matthäus-Zitat) diese Dinge zusammenfaßt, wird wieder sehr klar ersichtlich, daß Judentum und Christentum sich von derselben Wurzel nähren. Die daraus erwachsende Liebe geht so weit, daß einer um des andern willen stirbt&lt;/i&gt;

Ich wollte, daß würden noch viel mehr Menschen klar erkennen, denn auch dann würde sich der Satz bewahrheiten: Alles Heil kommt von den Juden, nicht weil sie sich selbst erhöht oder &quot;auserwählt&quot; fühlen, sondern daß durch diese Erkenntniss das Heil, und der Begriff kommt von ganz, gesund, heil an Körper und Seele mit sich bringen würde. Wir leben jedenfalls in einer spannenden Zeit, man muß nur das Weltgeschehen beobachten.

Shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' />  Tom62,</p>
<p>und genau das müssten wir dem Papst, vielen Bischöfen, Pfarrern und Kardinälen beibringen, die auch heute noch nicht erkannt haben, worum es eigentlich geht und immer noch ihr &#8220;eigenes&#8221; Süppchen kochen, sich aber meilenweit von den Worten und der Wahrheit entfernt haben&#8230;.ja sogar Kriege im Namen G&#8217;ttes geführt haben, aber es ist nie zu spät.</p>
<p><i>Gerade hier, indem Jeshua (im Matthäus-Zitat) diese Dinge zusammenfaßt, wird wieder sehr klar ersichtlich, daß Judentum und Christentum sich von derselben Wurzel nähren. Die daraus erwachsende Liebe geht so weit, daß einer um des andern willen stirbt</i></p>
<p>Ich wollte, daß würden noch viel mehr Menschen klar erkennen, denn auch dann würde sich der Satz bewahrheiten: Alles Heil kommt von den Juden, nicht weil sie sich selbst erhöht oder &#8220;auserwählt&#8221; fühlen, sondern daß durch diese Erkenntniss das Heil, und der Begriff kommt von ganz, gesund, heil an Körper und Seele mit sich bringen würde. Wir leben jedenfalls in einer spannenden Zeit, man muß nur das Weltgeschehen beobachten.</p>
<p>Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom62</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741989</link>
		<dc:creator>Tom62</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 11:56:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741989</guid>
		<description>#92 Zahal (05. Sep 2009 12:14)

&lt;blockquote&gt;Die Texte mit Frauen kommen nicht nur nebenbei, sondern in den Evangelien häufig und an wichtiger Stelle vor. Frauen werden den Männern gleichgesetzt, denn nicht Mann oder Frau entscheidet, sondern der Glaube erschließt den Zugang zum Gottesreich. Und es waren Frauen, die bei der Kreuzigung und auch später zugegen waren oder ?&lt;/blockquote&gt;

Exakt - so ist es. Frauen sind nach den Evangelien auch die ersten gewesen, die die Botschaft von der Auferstehung hörten und denen der Auferstandene erschien, erst danach kam er zu den elf Jüngern, die noch immer zweifelten. Insofern kommt ihnen, gerade im Hinblick auf die Botschaft von der Auferstehung, die ja die zentrale oder eine der zentralsten im Christentum ist, eine große Bedeutung zu. Ganz zu schweigen von Miriam (Maria), die Ihn gebar.

Ich würde das alles allerdings nicht mit dem später auftretenden Paulus &quot;vermengen&quot; wollen. Dem geht es vor allem um die Gemeinde an sich, die in der Form ja vor ihm noch gar nicht gebildet war. Allerdings gibt es auch bei ihm Frauen, die prophetisch reden - nur sollen sie das halt in einer bestimmten Ordnung tun. Die Frauenfeindlichkeit, die die Kirche(n) später daraus gemacht hat (haben), ist dann wieder eine andere Sache.

Glücklicherweise hat es hier einen Lernprozeß gegeben, was man von den Scharia-Verfechtern, die die Frau noch immer als persönliches Eigentum des Mannes werten, für die er schließlich &quot;bezahlt&quot; habe, nicht sagen kann.

&lt;blockquote&gt;bei beiden, im Christen-sowie auch im Judentum, haben sich die Postitionen gewandelt, wobei das ERSTE Gebot immer noch die Achtung voreinander sein sollte.&lt;/blockquote&gt;

Siehe dazu:

&lt;blockquote&gt;&quot;Lieben sollst du den Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Denkart&quot;. 
Das ist das erste und größte Gebot. 
Und das zweite ist ihm vergleichbar: &quot;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst&quot;. 
An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.&quot; Matth. 22. 37 - 40.&lt;/blockquote&gt;

Liebe ist immer die Hingabe an den anderen, ganz so, als sei er &quot;ich selbst&quot;. Das Neue Testament geht demnach immer davon aus, daß niemand sagen kann, er liebe Gott, wenn er nicht auch den Nächsten liebe:

&lt;blockquote&gt;Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, aber seinen Bruder hasst, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. Und dieses Gebot haben wir von Ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe. (1. Joh. 4. 20, 21).&lt;/blockquote&gt;

Gerade hier, indem Jeshua (im Matthäus-Zitat) diese Dinge zusammenfaßt, wird wieder sehr klar ersichtlich, daß Judentum und Christentum sich von derselben Wurzel nähren. Die daraus erwachsende Liebe geht so weit, daß einer um des andern willen stirbt. Dieses Liebesgebot, das stets einen - dem Wesen nach - dem andern zu gewährenden Vorzug (die &quot;Achtung&quot; oder &quot;Beachtung&quot;) beinhaltet, und zwar ohne jede Ausnahme, ist dem Koran, als dem Dokument einer strikt zu befolgenden Polit-, Unterwerfungs- und Gesetzesreligion, nicht nur völlig fremd, sondern diametral entgegengesetzt. Was bei uns als Ausdruck größten Edelmutes und größter Stärke gilt, das ist bei diesen Leuten Ausdruck von Schwäche.

Shalom,
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#92 Zahal (05. Sep 2009 12:14)</p>
<blockquote><p>Die Texte mit Frauen kommen nicht nur nebenbei, sondern in den Evangelien häufig und an wichtiger Stelle vor. Frauen werden den Männern gleichgesetzt, denn nicht Mann oder Frau entscheidet, sondern der Glaube erschließt den Zugang zum Gottesreich. Und es waren Frauen, die bei der Kreuzigung und auch später zugegen waren oder ?</p></blockquote>
<p>Exakt &#8211; so ist es. Frauen sind nach den Evangelien auch die ersten gewesen, die die Botschaft von der Auferstehung hörten und denen der Auferstandene erschien, erst danach kam er zu den elf Jüngern, die noch immer zweifelten. Insofern kommt ihnen, gerade im Hinblick auf die Botschaft von der Auferstehung, die ja die zentrale oder eine der zentralsten im Christentum ist, eine große Bedeutung zu. Ganz zu schweigen von Miriam (Maria), die Ihn gebar.</p>
<p>Ich würde das alles allerdings nicht mit dem später auftretenden Paulus &#8220;vermengen&#8221; wollen. Dem geht es vor allem um die Gemeinde an sich, die in der Form ja vor ihm noch gar nicht gebildet war. Allerdings gibt es auch bei ihm Frauen, die prophetisch reden &#8211; nur sollen sie das halt in einer bestimmten Ordnung tun. Die Frauenfeindlichkeit, die die Kirche(n) später daraus gemacht hat (haben), ist dann wieder eine andere Sache.</p>
<p>Glücklicherweise hat es hier einen Lernprozeß gegeben, was man von den Scharia-Verfechtern, die die Frau noch immer als persönliches Eigentum des Mannes werten, für die er schließlich &#8220;bezahlt&#8221; habe, nicht sagen kann.</p>
<blockquote><p>bei beiden, im Christen-sowie auch im Judentum, haben sich die Postitionen gewandelt, wobei das ERSTE Gebot immer noch die Achtung voreinander sein sollte.</p></blockquote>
<p>Siehe dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Lieben sollst du den Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Denkart&#8221;.<br />
Das ist das erste und größte Gebot.<br />
Und das zweite ist ihm vergleichbar: &#8220;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst&#8221;.<br />
An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.&#8221; Matth. 22. 37 &#8211; 40.</p></blockquote>
<p>Liebe ist immer die Hingabe an den anderen, ganz so, als sei er &#8220;ich selbst&#8221;. Das Neue Testament geht demnach immer davon aus, daß niemand sagen kann, er liebe Gott, wenn er nicht auch den Nächsten liebe:</p>
<blockquote><p>Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, aber seinen Bruder hasst, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. Und dieses Gebot haben wir von Ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe. (1. Joh. 4. 20, 21).</p></blockquote>
<p>Gerade hier, indem Jeshua (im Matthäus-Zitat) diese Dinge zusammenfaßt, wird wieder sehr klar ersichtlich, daß Judentum und Christentum sich von derselben Wurzel nähren. Die daraus erwachsende Liebe geht so weit, daß einer um des andern willen stirbt. Dieses Liebesgebot, das stets einen &#8211; dem Wesen nach &#8211; dem andern zu gewährenden Vorzug (die &#8220;Achtung&#8221; oder &#8220;Beachtung&#8221;) beinhaltet, und zwar ohne jede Ausnahme, ist dem Koran, als dem Dokument einer strikt zu befolgenden Polit-, Unterwerfungs- und Gesetzesreligion, nicht nur völlig fremd, sondern diametral entgegengesetzt. Was bei uns als Ausdruck größten Edelmutes und größter Stärke gilt, das ist bei diesen Leuten Ausdruck von Schwäche.</p>
<p>Shalom,<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ausgewanderter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741938</link>
		<dc:creator>Ausgewanderter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:37:17 +0000</pubDate>
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		<description>#20 Mistkerl   (04. Sep 2009 17:06)   

&lt;blockquote&gt;Um zu raffen, dass der Islam frauenfeindlich, tierfeindlich und allgemein menschenfeindlich ist, brauch ich keinen Superrichter.

Jeder normal denkende Mensch sieht, was auf der Welt abgeht und erkennt auch, was es mit dem Islam auf sich hat.&lt;/blockquote&gt;

Also: Richter Bertram hat leider nur die Frauenfeindlichkeit des Islam angesprochen. Es hätte durchaus auch mehr sein können.

Auch ist er kein Super- sondern Verfasungsrichter. Und es macht einen qualitativen Unterschied, ob Du oder ein Verfassungsrichter das ausspricht. Denn er kann seinen Standpunkt rechtlich untermauern, Du nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#20 Mistkerl   (04. Sep 2009 17:06)   </p>
<blockquote><p>Um zu raffen, dass der Islam frauenfeindlich, tierfeindlich und allgemein menschenfeindlich ist, brauch ich keinen Superrichter.</p>
<p>Jeder normal denkende Mensch sieht, was auf der Welt abgeht und erkennt auch, was es mit dem Islam auf sich hat.</p></blockquote>
<p>Also: Richter Bertram hat leider nur die Frauenfeindlichkeit des Islam angesprochen. Es hätte durchaus auch mehr sein können.</p>
<p>Auch ist er kein Super- sondern Verfasungsrichter. Und es macht einen qualitativen Unterschied, ob Du oder ein Verfassungsrichter das ausspricht. Denn er kann seinen Standpunkt rechtlich untermauern, Du nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741924</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741924</guid>
		<description>einen gesegneten Schabbes Tom62, :-)

ich sehe, wir verstehen das alles schon im richtigen Kontext.

Gab es nicht schon im Alten Testament Richterinnen (Deborah), gab es nicht im Urchristentum Predigerinnen ? Prophetinnen ?

Und wie war die Stellung der Frau im Urchristentum ? Ich mag nur auf Maria und Martha hinweisen, Joshua lobte eine Frau, die den Mut hat, statt in die Küche zu gehen, die Predigt vom Gottesreich in der Männerrunde zu hören. Das war nun ein durchaus unmögliches Verhalten in der damals absolut patriarchischen Gesellschaft.


Waren im Gefolge von Joshua nicht auch Frauen von Galiläa, das heißt von Anfang an. Sie können damit als Jüngerinnen des Meisters bezeichnet werden. Sie dienten Jesus mit ihrem Vermögen. Diesen Text bringt Lukas 8,1-3. Er nennt einige davon auch mit Namen, Maria Magdalena, Johanna die Frau des Chuza und Susanna. 

Die Texte mit Frauen kommen nicht nur nebenbei, sondern in den Evangelien häufig und an wichtiger Stelle vor. Frauen werden den Männern gleichgesetzt, denn nicht Mann oder Frau entscheidet, sondern der Glaube erschließt den Zugang zum Gottesreich. Und es waren Frauen, die bei der Kreuzigung und auch später zugegen waren oder ?

Daß die Gesellschaft, vor allen Paulus und später die katholische Kirche, wie auch das orthodoxe Judentum daraus etwas anderes gemacht hat, ändert nichts an der Grundvoraussetzung und kann nur in dem damaligen Gesellschaftskontext gesehen werden.

Nun gut, bei beiden, im Christen-sowie auch im Judentum, haben sich die Postitionen gewandelt, wobei das ERSTE Gebot immer noch die Achtung voreinander sein sollte. Und somit gegensätzlich zum Islam steht, bei der die Frau, das Kind, und alle Ungläubigen mit Vieh gleichgestellt und behandelt werden.

Shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einen gesegneten Schabbes Tom62, <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ich sehe, wir verstehen das alles schon im richtigen Kontext.</p>
<p>Gab es nicht schon im Alten Testament Richterinnen (Deborah), gab es nicht im Urchristentum Predigerinnen ? Prophetinnen ?</p>
<p>Und wie war die Stellung der Frau im Urchristentum ? Ich mag nur auf Maria und Martha hinweisen, Joshua lobte eine Frau, die den Mut hat, statt in die Küche zu gehen, die Predigt vom Gottesreich in der Männerrunde zu hören. Das war nun ein durchaus unmögliches Verhalten in der damals absolut patriarchischen Gesellschaft.</p>
<p>Waren im Gefolge von Joshua nicht auch Frauen von Galiläa, das heißt von Anfang an. Sie können damit als Jüngerinnen des Meisters bezeichnet werden. Sie dienten Jesus mit ihrem Vermögen. Diesen Text bringt Lukas 8,1-3. Er nennt einige davon auch mit Namen, Maria Magdalena, Johanna die Frau des Chuza und Susanna. </p>
<p>Die Texte mit Frauen kommen nicht nur nebenbei, sondern in den Evangelien häufig und an wichtiger Stelle vor. Frauen werden den Männern gleichgesetzt, denn nicht Mann oder Frau entscheidet, sondern der Glaube erschließt den Zugang zum Gottesreich. Und es waren Frauen, die bei der Kreuzigung und auch später zugegen waren oder ?</p>
<p>Daß die Gesellschaft, vor allen Paulus und später die katholische Kirche, wie auch das orthodoxe Judentum daraus etwas anderes gemacht hat, ändert nichts an der Grundvoraussetzung und kann nur in dem damaligen Gesellschaftskontext gesehen werden.</p>
<p>Nun gut, bei beiden, im Christen-sowie auch im Judentum, haben sich die Postitionen gewandelt, wobei das ERSTE Gebot immer noch die Achtung voreinander sein sollte. Und somit gegensätzlich zum Islam steht, bei der die Frau, das Kind, und alle Ungläubigen mit Vieh gleichgestellt und behandelt werden.</p>
<p>Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741902</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:32:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741902</guid>
		<description>#87 tnma   (05. Sep 2009 00:40)   
loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol

ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12

Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei

gleich berechtigung?!

heucher sag ich nur
____________________________________

immer noch nicht begriffen, wir leben im Jahre 2009 und nicht etwa 70. Chr. als diese Schriften entstanden sind. Der Mensch und die Gesellschaft hat sich entwickelt und in dem deutschen GG ist sehr wohl die Gleichberechtigung von Mann und Frau verankert und weil Europa christlich geprägt ist, auch mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren, der dem jüdischen sehr nahesteht, bzw, erst aus ihm entstanden ist.

Der Islam dagegen hat NICHTS, aber auch gar NICHTS mit diesen beiden Religionen zu tun, er ist eine menschenverächtliche Irrlehre und sie wird als erstes zugrunde gehen, weil sie aus Unterdrückung besteht, JEDER Mensch aber den Freiheitswillen in sich trägt.

Die Christen und Juden waren bisher viel zu menschenfreundlich und nachgiebig, hätte man vor 30 Jahren schon erkannt, welche Laus man sich in den Pelz setzt, hätten wir heute diese Probleme nicht.......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#87 tnma   (05. Sep 2009 00:40)<br />
loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol</p>
<p>ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12</p>
<p>Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei</p>
<p>gleich berechtigung?!</p>
<p>heucher sag ich nur<br />
____________________________________</p>
<p>immer noch nicht begriffen, wir leben im Jahre 2009 und nicht etwa 70. Chr. als diese Schriften entstanden sind. Der Mensch und die Gesellschaft hat sich entwickelt und in dem deutschen GG ist sehr wohl die Gleichberechtigung von Mann und Frau verankert und weil Europa christlich geprägt ist, auch mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren, der dem jüdischen sehr nahesteht, bzw, erst aus ihm entstanden ist.</p>
<p>Der Islam dagegen hat NICHTS, aber auch gar NICHTS mit diesen beiden Religionen zu tun, er ist eine menschenverächtliche Irrlehre und sie wird als erstes zugrunde gehen, weil sie aus Unterdrückung besteht, JEDER Mensch aber den Freiheitswillen in sich trägt.</p>
<p>Die Christen und Juden waren bisher viel zu menschenfreundlich und nachgiebig, hätte man vor 30 Jahren schon erkannt, welche Laus man sich in den Pelz setzt, hätten wir heute diese Probleme nicht&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom62</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741893</link>
		<dc:creator>Tom62</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741893</guid>
		<description>#81 Zahal (04. Sep 2009 23:42)

&lt;blockquote&gt;Das hebräische “rasach” (= töten) meinte ursprünglich nur ungesetzliches, willkürliches Töten, also morden. Das Gebot schloss das Töten im Krieg oder die durch die Gemeinschaft angeordnete Tötung, wie die Todesstrafe, aus. Erst durch die versehentlich falsche Übersetzung wurde daraus: Du sollst nicht töten.
&lt;/blockquote&gt;

Ja, das hat sich nun seit einiger Zeit auch unter den Christen herumgesprochen. Richtig lautet das Gebot: &quot;Nicht morden sollt du&quot;. Es darf ja nicht vergessen werden, in welchem Kontext diese Gebote stehen, die der bis dahin herrschenden Willkür Einhalt geboten. 

Letztlich fußt auf diesen - wenigstens soweit es den &quot;Moralkatalog&quot; betrifft - die gesamte heutige bürgerliche Rechtsprechung.

Vielen herzlichen Dank auch für den hilfreichen und erhellenden Kommentar insgesamt. Das lese ich immer wieder gerne.


#87 tnma (05. Sep 2009 00:40)

&lt;blockquote&gt;loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol
ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12&lt;/blockquote&gt;

Bevor Sie Sich so ganz zerreißen bei Ihrem Gelächter, sollten Sie mal versuchen, diese Verse in ihren Zusammenhängen zu lesen und zu begreifen, auch im historischen Kontext, in dem sie stehen. Solange Sie Sich natürlich gezielt immer nur einzelne Verse heraussuchen, die Ihnen in den auf links gestrickten Kram passen, wird´s nichts mit dem verstehen.

&quot;Lehren&quot; steht hier nicht etwa im Zusammenhang mit einer weltlichen Schule oder ähnlichem, wie Sie wahrscheinlich - im Hinblick auf diese Debatte - vermuten, sondern im Zusammenhang der Gemeindeversammlung, in der die Frau den Mann &quot;nicht selbstherrisch behandeln&quot; soll, wie die Stelle zuweilen nach dem Grundtext übersetzt wird. Man kann nun beides wirklich nicht über einen Kamm scheren wollen. An Lehrerinnen oder Dozentinnen an Schulen, Bildungseinrichtungen etc. hat das Neuen Testament gewiß nichts auszusetzen. Es geht hier um innergemeindliche Zusammenhänge, um die Belehrung in der Gemeindeversammlung mit dem Wort Gottes, nicht um &quot;weltliche&quot; Dinge. Beides ist auch im NT strikt voneinander getrennt.

Wie oben schon angeführt, ist dies im Islam völlig anders, da die Scharia eine solche Trennung von Weltlichem und Geistlichem nicht kennt, sondern als öffentliches und staatliches &quot;Ordnungsprinzip&quot; fungiert, mit allen verheerenden Folgen. Insofern ist es besonders hilfreich, daß Richter Bertrams hier nicht beschönigend zwischen &quot;Islam&quot; und &quot;Islamismus&quot; unterschieden hat, sondern die Dinge als das beurteilt hat, was sie sind.

Nur sollte man insofern etwas zurückhaltend sein, da dies ja Äußerungen sind, die in einer innerkirchlichen Veranstaltung, demnach nicht im öffentlichen Raum, gefallen sind. Dennoch: Solche Richter lassen hoffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#81 Zahal (04. Sep 2009 23:42)</p>
<blockquote><p>Das hebräische “rasach” (= töten) meinte ursprünglich nur ungesetzliches, willkürliches Töten, also morden. Das Gebot schloss das Töten im Krieg oder die durch die Gemeinschaft angeordnete Tötung, wie die Todesstrafe, aus. Erst durch die versehentlich falsche Übersetzung wurde daraus: Du sollst nicht töten.
</p></blockquote>
<p>Ja, das hat sich nun seit einiger Zeit auch unter den Christen herumgesprochen. Richtig lautet das Gebot: &#8220;Nicht morden sollt du&#8221;. Es darf ja nicht vergessen werden, in welchem Kontext diese Gebote stehen, die der bis dahin herrschenden Willkür Einhalt geboten. </p>
<p>Letztlich fußt auf diesen &#8211; wenigstens soweit es den &#8220;Moralkatalog&#8221; betrifft &#8211; die gesamte heutige bürgerliche Rechtsprechung.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank auch für den hilfreichen und erhellenden Kommentar insgesamt. Das lese ich immer wieder gerne.</p>
<p>#87 tnma (05. Sep 2009 00:40)</p>
<blockquote><p>loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol<br />
ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12</p></blockquote>
<p>Bevor Sie Sich so ganz zerreißen bei Ihrem Gelächter, sollten Sie mal versuchen, diese Verse in ihren Zusammenhängen zu lesen und zu begreifen, auch im historischen Kontext, in dem sie stehen. Solange Sie Sich natürlich gezielt immer nur einzelne Verse heraussuchen, die Ihnen in den auf links gestrickten Kram passen, wird´s nichts mit dem verstehen.</p>
<p>&#8220;Lehren&#8221; steht hier nicht etwa im Zusammenhang mit einer weltlichen Schule oder ähnlichem, wie Sie wahrscheinlich &#8211; im Hinblick auf diese Debatte &#8211; vermuten, sondern im Zusammenhang der Gemeindeversammlung, in der die Frau den Mann &#8220;nicht selbstherrisch behandeln&#8221; soll, wie die Stelle zuweilen nach dem Grundtext übersetzt wird. Man kann nun beides wirklich nicht über einen Kamm scheren wollen. An Lehrerinnen oder Dozentinnen an Schulen, Bildungseinrichtungen etc. hat das Neuen Testament gewiß nichts auszusetzen. Es geht hier um innergemeindliche Zusammenhänge, um die Belehrung in der Gemeindeversammlung mit dem Wort Gottes, nicht um &#8220;weltliche&#8221; Dinge. Beides ist auch im NT strikt voneinander getrennt.</p>
<p>Wie oben schon angeführt, ist dies im Islam völlig anders, da die Scharia eine solche Trennung von Weltlichem und Geistlichem nicht kennt, sondern als öffentliches und staatliches &#8220;Ordnungsprinzip&#8221; fungiert, mit allen verheerenden Folgen. Insofern ist es besonders hilfreich, daß Richter Bertrams hier nicht beschönigend zwischen &#8220;Islam&#8221; und &#8220;Islamismus&#8221; unterschieden hat, sondern die Dinge als das beurteilt hat, was sie sind.</p>
<p>Nur sollte man insofern etwas zurückhaltend sein, da dies ja Äußerungen sind, die in einer innerkirchlichen Veranstaltung, demnach nicht im öffentlichen Raum, gefallen sind. Dennoch: Solche Richter lassen hoffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741793</link>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 01:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741793</guid>
		<description>Die Internetseiten von Bundesverfassungsschutz und Verfassungsschutz NW sind in Bezug auf die Bewertung des Islams inzwischen so weit vorangekommen, dass man vermuten möchte, sie wären von einem PI-Autor geschrieben ;-). Auch hat der VS NW inzwischen seine unsägliche Verharmlosung der Scharia als grundgesetzkonform (&quot;Gang zur Quelle&quot;, 2007) aufgegeben und die entsprechenden Seiten entfernt. Allerdings wird immer noch zwischen Islam und Islamismus unterschieden. Der Islam genieße &quot;selbstverständlich&quot; Religionsfreiheit, der Islamismus sei aber verfassungswidrig.

Was die Herren vom VS noch kapieren müssten ist, dass es zwischen Islam und Islamismus keinen grundlegenden Unterschied gibt. Die Ziele sind im wesentlichen die gleichen, lediglich die Militanz mit der die Ziele verfolgt werden ist unterschiedlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetseiten von Bundesverfassungsschutz und Verfassungsschutz NW sind in Bezug auf die Bewertung des Islams inzwischen so weit vorangekommen, dass man vermuten möchte, sie wären von einem PI-Autor geschrieben <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Auch hat der VS NW inzwischen seine unsägliche Verharmlosung der Scharia als grundgesetzkonform (&#8220;Gang zur Quelle&#8221;, 2007) aufgegeben und die entsprechenden Seiten entfernt. Allerdings wird immer noch zwischen Islam und Islamismus unterschieden. Der Islam genieße &#8220;selbstverständlich&#8221; Religionsfreiheit, der Islamismus sei aber verfassungswidrig.</p>
<p>Was die Herren vom VS noch kapieren müssten ist, dass es zwischen Islam und Islamismus keinen grundlegenden Unterschied gibt. Die Ziele sind im wesentlichen die gleichen, lediglich die Militanz mit der die Ziele verfolgt werden ist unterschiedlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741790</link>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 01:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741790</guid>
		<description>Bravo Herr Bertrams. Auf so eine Einsicht habe ich soooo lange gewartet. Der Koran insgesamt gehört auf den Prüfstand der Verfassungshüter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo Herr Bertrams. Auf so eine Einsicht habe ich soooo lange gewartet. Der Koran insgesamt gehört auf den Prüfstand der Verfassungshüter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tnma</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741761</link>
		<dc:creator>tnma</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:40:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741761</guid>
		<description>loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol

ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12

Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei

gleich berechtigung?!

heucher sag ich nur</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>loool das christen tum ist vereinbar mit dem gg lol</p>
<p>ich sag nur 1.timotheus kapitel2 vers 12</p>
<p>Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei</p>
<p>gleich berechtigung?!</p>
<p>heucher sag ich nur</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr.Nano</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741746</link>
		<dc:creator>Dr.Nano</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:26:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...nicht mit der deutschen Verfassung vereinbar.&quot;
Welche Verfassung? Deutschland hat keine Verfassung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;nicht mit der deutschen Verfassung vereinbar.&#8221;<br />
Welche Verfassung? Deutschland hat keine Verfassung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Masho</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741741</link>
		<dc:creator>Masho</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:23:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741741</guid>
		<description>Super dieser Richter Bravo weiter so, vielleicht begreifen die Hirnis mal was Sache ist!! Islamkriecher mit dem Schlauchwagen wegspülen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super dieser Richter Bravo weiter so, vielleicht begreifen die Hirnis mal was Sache ist!! Islamkriecher mit dem Schlauchwagen wegspülen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hoin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741737</link>
		<dc:creator>Hoin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:15:44 +0000</pubDate>
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		<description>@9 Athenaios:

Wertvollster Kommentar heute ! 

:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@9 Athenaios:</p>
<p>Wertvollster Kommentar heute ! </p>
<p> <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: peterrothschild</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741730</link>
		<dc:creator>peterrothschild</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741730</guid>
		<description>Hut ab, Herr Bertrams! Sie sind einer der letzten Deutschen, der noch Mut und Courage besitzt. &quot;Respekt, Alder!&quot; ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hut ab, Herr Bertrams! Sie sind einer der letzten Deutschen, der noch Mut und Courage besitzt. &#8220;Respekt, Alder!&#8221; <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ogmios</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741712</link>
		<dc:creator>Ogmios</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:46:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741712</guid>
		<description>Alle Ehre. Klare Worte!
Ein Mann mit gesunden Prinzipien.
Ein Lob wem es gebuehrt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Ehre. Klare Worte!<br />
Ein Mann mit gesunden Prinzipien.<br />
Ein Lob wem es gebuehrt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741705</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:42:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741705</guid>
		<description>#8 ixolite   (04. Sep 2009 19:06)   

&lt;i&gt;Bitte was? Seit wann gibt es im Judentum und Christentum die Gleichstellung von Mann und Frau? Hat der Mann überhaupt mal die Bibel gelesen?&lt;/i&gt;

Ja, die gibt es durchaus, sie basiert auf Achtung der Keimzelle, der Familie. Das Verständnis für die Bibel jedenfalls und auch das Judentum haben SIE nicht.

&lt;I&gt;Lieber Herr Richter Bertrams, in den 10.Geboten werden Frauen unter den Besitz des Mannes gezählt.&lt;/i&gt;

In welchem Gebot bitte schön ? Da steht nichts, aber überhaupt nichts, wo Frauen unter den Besitz des Mannes fallen. In den  Büchern 2. Mose 20 auch im 5. Mose 5., sind sie an das Volk Israel gerichtet. Wobei, und das muss ich hier einmal sagen, noch heute in einem Gebot ein großer Unterschied zu der christlichen Auslegung gilt. 5. Du sollst nicht töten. 
Hier steht das Gebot für die Tötung eines Mitmenschen durch den Einzelnen. Das hebräische &quot;rasach&quot; (= töten) meinte ursprünglich nur ungesetzliches, willkürliches Töten, also morden. Das Gebot schloss das Töten im Krieg oder die durch die Gemeinschaft angeordnete Tötung, wie die Todesstrafe, aus. Erst durch die versehentlich falsche Übersetzung wurde daraus: Du sollst nicht töten.
Die Zehn Gebote sind ausserdem keine religiöse Zwangsbestimmung, vielmehr erinnern sie den Menschen an seine soziale Verantwortlichkeiten und bestätigen ihn als freiheitliches Wesen.

&lt;i&gt;Im AT gibt es mehrere Stellen, die Frauen als Besitz des Mannes darstellen, z.B. gibt es die Erlaubnis, dass ein Vater seine Tochter verkaufen kann. (2.Mose 21:7).&lt;/i&gt;

Wann ist die Bibel geschrieben worden ? Seither hat die Menschheit sich entwickelt und im Gegensatz zum Islam ist es weder bei den Juden noch bei den Christen im Mittelalter stecken geblieben, überarbeitet Euren Koran und wartet nicht noch 400 Jahre damit. 

&lt;i&gt;Im NT gibt es mehrere Stellen, denen nach Frau dem Mann untertan zu sein hat. (Z.B. 1.Korinther 11:3/11:7-9/14:34-35; Epheser 5:22-24; Kolosser 3:18; 1.Timotheus 2:11-12/2:14-15; 1.Petrus 3:1-7, etc.)/i&gt;

Dem gegenüber wird aber immer zu Respekt, Achtung und Liebe aufgerufen. Denn es ist natürlich, daß der Mann seine Eltern verläßt und EINS mit seiner Frau wird.
Schon ganz am Anfang steht unter 1.1 Mose 27: So schuf G&#039;tt den Menschen, als Mann und Frau schuf er sie und weiter: 1.2 Mose 18: Und G&#039;tt der Herr dachte sich: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein lebt, er soll eine GEFÄHRTIN bekommen, die zu Ihn passt, egal jetzt ob jemand glaubt oder nicht, von UNTERTAN steht nirgendwo etwas........ auch wenn die damalige Gesellschaft eine ausschliesslich patriarchische Gesellschaft war........es wurde Achtung geboten und nicht Unterdrückung, wie sie im Islam gängig gehandhabt wird und das seit 1400 Jahren.

Trotzdem sind 2000 Jahre seither vergangen......und nichts ist steckengeblieben wie in ALLEN islamischen Ländern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#8 ixolite   (04. Sep 2009 19:06)   </p>
<p><i>Bitte was? Seit wann gibt es im Judentum und Christentum die Gleichstellung von Mann und Frau? Hat der Mann überhaupt mal die Bibel gelesen?</i></p>
<p>Ja, die gibt es durchaus, sie basiert auf Achtung der Keimzelle, der Familie. Das Verständnis für die Bibel jedenfalls und auch das Judentum haben SIE nicht.</p>
<p><i>Lieber Herr Richter Bertrams, in den 10.Geboten werden Frauen unter den Besitz des Mannes gezählt.</i></p>
<p>In welchem Gebot bitte schön ? Da steht nichts, aber überhaupt nichts, wo Frauen unter den Besitz des Mannes fallen. In den  Büchern 2. Mose 20 auch im 5. Mose 5., sind sie an das Volk Israel gerichtet. Wobei, und das muss ich hier einmal sagen, noch heute in einem Gebot ein großer Unterschied zu der christlichen Auslegung gilt. 5. Du sollst nicht töten.<br />
Hier steht das Gebot für die Tötung eines Mitmenschen durch den Einzelnen. Das hebräische &#8220;rasach&#8221; (= töten) meinte ursprünglich nur ungesetzliches, willkürliches Töten, also morden. Das Gebot schloss das Töten im Krieg oder die durch die Gemeinschaft angeordnete Tötung, wie die Todesstrafe, aus. Erst durch die versehentlich falsche Übersetzung wurde daraus: Du sollst nicht töten.<br />
Die Zehn Gebote sind ausserdem keine religiöse Zwangsbestimmung, vielmehr erinnern sie den Menschen an seine soziale Verantwortlichkeiten und bestätigen ihn als freiheitliches Wesen.</p>
<p><i>Im AT gibt es mehrere Stellen, die Frauen als Besitz des Mannes darstellen, z.B. gibt es die Erlaubnis, dass ein Vater seine Tochter verkaufen kann. (2.Mose 21:7).</i></p>
<p>Wann ist die Bibel geschrieben worden ? Seither hat die Menschheit sich entwickelt und im Gegensatz zum Islam ist es weder bei den Juden noch bei den Christen im Mittelalter stecken geblieben, überarbeitet Euren Koran und wartet nicht noch 400 Jahre damit. </p>
<p><i>Im NT gibt es mehrere Stellen, denen nach Frau dem Mann untertan zu sein hat. (Z.B. 1.Korinther 11:3/11:7-9/14:34-35; Epheser 5:22-24; Kolosser 3:18; 1.Timotheus 2:11-12/2:14-15; 1.Petrus 3:1-7, etc.)/i&gt;</p>
<p>Dem gegenüber wird aber immer zu Respekt, Achtung und Liebe aufgerufen. Denn es ist natürlich, daß der Mann seine Eltern verläßt und EINS mit seiner Frau wird.<br />
Schon ganz am Anfang steht unter 1.1 Mose 27: So schuf G&#8217;tt den Menschen, als Mann und Frau schuf er sie und weiter: 1.2 Mose 18: Und G&#8217;tt der Herr dachte sich: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein lebt, er soll eine GEFÄHRTIN bekommen, die zu Ihn passt, egal jetzt ob jemand glaubt oder nicht, von UNTERTAN steht nirgendwo etwas&#8230;&#8230;.. auch wenn die damalige Gesellschaft eine ausschliesslich patriarchische Gesellschaft war&#8230;&#8230;..es wurde Achtung geboten und nicht Unterdrückung, wie sie im Islam gängig gehandhabt wird und das seit 1400 Jahren.</p>
<p>Trotzdem sind 2000 Jahre seither vergangen&#8230;&#8230;und nichts ist steckengeblieben wie in ALLEN islamischen Ländern.</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Athenaios</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741682</link>
		<dc:creator>Athenaios</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:09:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741682</guid>
		<description>@Andreas K:

Wenn es der Sache dient, wirst auch Du eine bessere, präzisere Sprache lernen können - oder soll es etwa daran scheitern? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas K:</p>
<p>Wenn es der Sache dient, wirst auch Du eine bessere, präzisere Sprache lernen können &#8211; oder soll es etwa daran scheitern? <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741680</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:07:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741680</guid>
		<description>So wird das GG im Iran gehandhabt.

Religion der Vergewaltigung

Ein angesehener, schiitischer Geistlicher fuehrt nun die spirituellen Aspekte von Vergewaltigung aus:

Beim Treffen in Jamkaran [einem schiitischer Wallfahrtsort, RB] antwortenten Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad auf Fragen zu den Voerwuerfen von Vergewaltigung und Folter. Der folgende Text ist nach Angaben iranischer Dissidenten eine Mitschrift eine Austauschs zwischen dem Ayatollah und einigen seiner Anhaenger.

Auf die Frage, ob ein Gestaendnis, das mit Hilfe von psychischem, emotionalem und physischem Druck erreicht wurde, im Islam als gueltig und glaubhaft eingestuft wird, antwortete Mesbah-Yasi: „Alle Mittel sind zulaessig, um ein Gestaendnis von jeglicher Person zu erhalten, die gegen die Velayat-e Faqih (“Vormundschaft der Islamischen Juristen“ oder mit anderen Worten die iranische Mullahherrschaft) ist.“ Der Ayatollah gabe dieselbe Antwort, als er nach Gestaendnissen gefragt wurde, die durch Verabreichung von Opiaten oder anderen abhaenigmachenden Drogen erzielt wurden.

„Darf ein Verhoererender den Gefangenen vergewaltigen, um ein Gestaendnis zu bekommen?“ war die naechste Frage, die dem islamischen Geistlichen gestellt wurde. 

Mesbah-Yazdi antwortete: „Als notwendige Vorsichtsmassnahme muss sich der Verhoerende vorher einer rituellen Waschung unterziehen und Gebete sprechen, waehrend er den Gefangenen vergewaltigt. Wenn der Gefangene weiblich ist, darf durch die Vagina oder durch den Anus vergewaltigt werden. Besser ist, wenn kein Zeuge anwesend ist. Wenn der Gefangene maennlich ist, darf ein Dritter zuschauen, waehrend die Vergewaltigung durchgefuehrt wird.“ 

Diese Antwort und Berichte ueber die Vergewaltigung von maennlichen Teenagern in iranischen Gefaengnissen mag die naechste Frage ausgeloest haben. „Stellt die Vergewaltigung von Maennern und Knaben Sodomie dar?“

Ayatollah Msbah-Yazdi: „Nein, weil es nicht auf Einverstaendnis beruht. Falls der Gefangene sexuell erregt ist und die Vergewaltigung geniesst, muss natuerlich darauf geachtet werden, die Vergewaltigung nicht zu wiederholen.“

Ein verwandtes Thema war in den Augen der Fragesteller die Vergewaltigung von unberuehrten, weiblichen Gefangenen. In diesem Fall ging Mesbah-Yazdi ueber blosse Zulaessigkeit hinaus und beschrieb die die von Allah in Aussicht gestellten Belohnungen fuer den Vergewaltiger im Namen des Islams:

„Wenn die Gefangene zum Tod verurteilt ist, dann bringt die Vergewaltigung vor der Hinrichtung dem Verhoerenden die gleiche spirituelle Belohnung wie die vorgeschriebene Haj Pilgerreise [nach Mekka], aber wenn keine Hinrichtung verhaengt ist, dann entspricht die Belohnung dem Gegenwert einer Pilgerreise nach [der den Schiiten heiligen Stadt] Karbala.“

http://beer7.wordpress.com/2009/09/03/religion-der-vergewaltigung/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wird das GG im Iran gehandhabt.</p>
<p>Religion der Vergewaltigung</p>
<p>Ein angesehener, schiitischer Geistlicher fuehrt nun die spirituellen Aspekte von Vergewaltigung aus:</p>
<p>Beim Treffen in Jamkaran [einem schiitischer Wallfahrtsort, RB] antwortenten Mesbah-Yazdi und Ahmadinejad auf Fragen zu den Voerwuerfen von Vergewaltigung und Folter. Der folgende Text ist nach Angaben iranischer Dissidenten eine Mitschrift eine Austauschs zwischen dem Ayatollah und einigen seiner Anhaenger.</p>
<p>Auf die Frage, ob ein Gestaendnis, das mit Hilfe von psychischem, emotionalem und physischem Druck erreicht wurde, im Islam als gueltig und glaubhaft eingestuft wird, antwortete Mesbah-Yasi: „Alle Mittel sind zulaessig, um ein Gestaendnis von jeglicher Person zu erhalten, die gegen die Velayat-e Faqih (“Vormundschaft der Islamischen Juristen“ oder mit anderen Worten die iranische Mullahherrschaft) ist.“ Der Ayatollah gabe dieselbe Antwort, als er nach Gestaendnissen gefragt wurde, die durch Verabreichung von Opiaten oder anderen abhaenigmachenden Drogen erzielt wurden.</p>
<p>„Darf ein Verhoererender den Gefangenen vergewaltigen, um ein Gestaendnis zu bekommen?“ war die naechste Frage, die dem islamischen Geistlichen gestellt wurde. </p>
<p>Mesbah-Yazdi antwortete: „Als notwendige Vorsichtsmassnahme muss sich der Verhoerende vorher einer rituellen Waschung unterziehen und Gebete sprechen, waehrend er den Gefangenen vergewaltigt. Wenn der Gefangene weiblich ist, darf durch die Vagina oder durch den Anus vergewaltigt werden. Besser ist, wenn kein Zeuge anwesend ist. Wenn der Gefangene maennlich ist, darf ein Dritter zuschauen, waehrend die Vergewaltigung durchgefuehrt wird.“ </p>
<p>Diese Antwort und Berichte ueber die Vergewaltigung von maennlichen Teenagern in iranischen Gefaengnissen mag die naechste Frage ausgeloest haben. „Stellt die Vergewaltigung von Maennern und Knaben Sodomie dar?“</p>
<p>Ayatollah Msbah-Yazdi: „Nein, weil es nicht auf Einverstaendnis beruht. Falls der Gefangene sexuell erregt ist und die Vergewaltigung geniesst, muss natuerlich darauf geachtet werden, die Vergewaltigung nicht zu wiederholen.“</p>
<p>Ein verwandtes Thema war in den Augen der Fragesteller die Vergewaltigung von unberuehrten, weiblichen Gefangenen. In diesem Fall ging Mesbah-Yazdi ueber blosse Zulaessigkeit hinaus und beschrieb die die von Allah in Aussicht gestellten Belohnungen fuer den Vergewaltiger im Namen des Islams:</p>
<p>„Wenn die Gefangene zum Tod verurteilt ist, dann bringt die Vergewaltigung vor der Hinrichtung dem Verhoerenden die gleiche spirituelle Belohnung wie die vorgeschriebene Haj Pilgerreise [nach Mekka], aber wenn keine Hinrichtung verhaengt ist, dann entspricht die Belohnung dem Gegenwert einer Pilgerreise nach [der den Schiiten heiligen Stadt] Karbala.“</p>
<p><a href="http://beer7.wordpress.com/2009/09/03/religion-der-vergewaltigung/" rel="nofollow">http://beer7.wordpress.com/2009/09/03/religion-der-vergewaltigung/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom62</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741663</link>
		<dc:creator>Tom62</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 20:20:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741663</guid>
		<description>#58 ixolite   (04. Sep 2009 19:06)  

&lt;blockquote&gt;in den 10.Geboten werden Frauen unter den Besitz des Mannes gezählt. Im AT gibt es mehrere Stellen, die Frauen als Besitz des Mannes darstellen, z.B. gibt es die Erlaubnis, dass ein Vater seine Tochter verkaufen kann. (2.Mose 21:7).&lt;/blockquote&gt;

&quot;Christus ist des Gesetzes Ende, wer an den glaubt, der ist gerecht&quot;, schreibt Paulus in Römer 10. 4. Da ist nichts mit &quot;die Frau ist Besitz des Mannes&quot;. Zudem ist dies im Kontext des Gesetzes (der Thora) zu sehen, der wiederum aus neutestamentlicher Sicht im Zusammenhang mit der Sünde steht. Im Übrigen steht so etwas auch nicht in den &quot;Zehn Geboten&quot; (Dekalog). Soviel zu dem Vorwurf, die Bibel nicht gelesen zu haben. Sie können nicht Dinge miteinander verquicken wollen, die exegetisch gesehen nichts miteinander zu tun haben.

&lt;blockquote&gt;Im NT gibt es mehrere Stellen, denen nach Frau dem Mann untertan zu sein hat. (Z.B. 1.Korinther 11:3/11:7-9/14:34-35; Epheser 5:22-24; Kolosser 3:18; 1.Timotheus 2:11-12/2:14-15; 1.Petrus 3:1-7, etc.)
&lt;/blockquote&gt;

Hier machen Sie wieder genau das, was alle die uns vorwerfen, die eine Aufklärung über den Koran etc. behindern: Sie pflücken sich einzelne Verse aus dem Kontext, in dem diese stehen, basteln sie sich zusammen, und stricken Sich daraus Ihre eigene kleine Welt. Ja, Paulus spricht von der Unterordnung der Frau. Allerdings - und das haben Sie geflissentlich überlesen - ermahnt er z. B. in dem von Ihnen erwähnten Epheser-Kapitel 5 (bitte das ganze Kapitel lesen, nicht nur die &quot;passenden&quot; Auszüge) ganze drei Mal den Mann, seine Frau so zu lieben, &quot;wie auch Christus die Gemeinde&quot;. Wie sieht diese Liebe aus? &quot;Indem er Sich hat für sie dahingegeben&quot; - also bis in den Tod. So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben. 

Diese Liebe, im Griechischen &quot;agape&quot; geannt, ist völlig anders gelagert als &quot;philia&quot;, Freundschaft oder &quot;eros&quot;, das Begehren. Alle diese haben etwas damit zu tun, wie gut, wie sympathisch, wie begehrenswert &lt;b&gt;mir&lt;/b&gt; ein anderer erscheint. Die &quot;agape&quot; aber, von der Paulus spricht, hat nichts mit Selbstliebe zu tun, sondern mit Hingabe an den Gegenüber, sonst hätte er auch die Liebe Christi nicht erwähnt. Eine Frau muß sich in diese Liebe hinein &quot;fallen&quot; lassen können, um Frau zu sein. Das ist im Grunde ein Zusammenhang, und nur innerhalb dieses Zusammenhanges steht auch das Wort &quot;Unterordnung&quot;. Für ein Beherrschen, Pascha-Gehabe, eine Reduzierung der Frau auf die sog. &quot;die drei K&quot; (Kinder, Küche, Kirche) und dergleichen Auswüchse mehr, auch aus der Kirchengeschichte, gibt es in der Bibel keinerlei Rechtfertigung.

&lt;blockquote&gt;dann wollen Sie mir erzählen, Christen und Judentum stimmen mit unserem GG überein&lt;/blockquote&gt;

Unterm Strich sehr wohl, solange man ich an die Lehre hält. Im Gegensatz zu Koran und Scharia. Hinzu kommt auch, daß der Islam immer mit politischer Macht einhergeht und ihrer bedarf, das &quot;originäre&quot; Christentum nicht. Der Richter hat völlig recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#58 ixolite   (04. Sep 2009 19:06)  </p>
<blockquote><p>in den 10.Geboten werden Frauen unter den Besitz des Mannes gezählt. Im AT gibt es mehrere Stellen, die Frauen als Besitz des Mannes darstellen, z.B. gibt es die Erlaubnis, dass ein Vater seine Tochter verkaufen kann. (2.Mose 21:7).</p></blockquote>
<p>&#8220;Christus ist des Gesetzes Ende, wer an den glaubt, der ist gerecht&#8221;, schreibt Paulus in Römer 10. 4. Da ist nichts mit &#8220;die Frau ist Besitz des Mannes&#8221;. Zudem ist dies im Kontext des Gesetzes (der Thora) zu sehen, der wiederum aus neutestamentlicher Sicht im Zusammenhang mit der Sünde steht. Im Übrigen steht so etwas auch nicht in den &#8220;Zehn Geboten&#8221; (Dekalog). Soviel zu dem Vorwurf, die Bibel nicht gelesen zu haben. Sie können nicht Dinge miteinander verquicken wollen, die exegetisch gesehen nichts miteinander zu tun haben.</p>
<blockquote><p>Im NT gibt es mehrere Stellen, denen nach Frau dem Mann untertan zu sein hat. (Z.B. 1.Korinther 11:3/11:7-9/14:34-35; Epheser 5:22-24; Kolosser 3:18; 1.Timotheus 2:11-12/2:14-15; 1.Petrus 3:1-7, etc.)
</p></blockquote>
<p>Hier machen Sie wieder genau das, was alle die uns vorwerfen, die eine Aufklärung über den Koran etc. behindern: Sie pflücken sich einzelne Verse aus dem Kontext, in dem diese stehen, basteln sie sich zusammen, und stricken Sich daraus Ihre eigene kleine Welt. Ja, Paulus spricht von der Unterordnung der Frau. Allerdings &#8211; und das haben Sie geflissentlich überlesen &#8211; ermahnt er z. B. in dem von Ihnen erwähnten Epheser-Kapitel 5 (bitte das ganze Kapitel lesen, nicht nur die &#8220;passenden&#8221; Auszüge) ganze drei Mal den Mann, seine Frau so zu lieben, &#8220;wie auch Christus die Gemeinde&#8221;. Wie sieht diese Liebe aus? &#8220;Indem er Sich hat für sie dahingegeben&#8221; &#8211; also bis in den Tod. So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben. </p>
<p>Diese Liebe, im Griechischen &#8220;agape&#8221; geannt, ist völlig anders gelagert als &#8220;philia&#8221;, Freundschaft oder &#8220;eros&#8221;, das Begehren. Alle diese haben etwas damit zu tun, wie gut, wie sympathisch, wie begehrenswert <b>mir</b> ein anderer erscheint. Die &#8220;agape&#8221; aber, von der Paulus spricht, hat nichts mit Selbstliebe zu tun, sondern mit Hingabe an den Gegenüber, sonst hätte er auch die Liebe Christi nicht erwähnt. Eine Frau muß sich in diese Liebe hinein &#8220;fallen&#8221; lassen können, um Frau zu sein. Das ist im Grunde ein Zusammenhang, und nur innerhalb dieses Zusammenhanges steht auch das Wort &#8220;Unterordnung&#8221;. Für ein Beherrschen, Pascha-Gehabe, eine Reduzierung der Frau auf die sog. &#8220;die drei K&#8221; (Kinder, Küche, Kirche) und dergleichen Auswüchse mehr, auch aus der Kirchengeschichte, gibt es in der Bibel keinerlei Rechtfertigung.</p>
<blockquote><p>dann wollen Sie mir erzählen, Christen und Judentum stimmen mit unserem GG überein</p></blockquote>
<p>Unterm Strich sehr wohl, solange man ich an die Lehre hält. Im Gegensatz zu Koran und Scharia. Hinzu kommt auch, daß der Islam immer mit politischer Macht einhergeht und ihrer bedarf, das &#8220;originäre&#8221; Christentum nicht. Der Richter hat völlig recht.</p>
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		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/comment-page-1/#comment-741639</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 20:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=82361#comment-741639</guid>
		<description>Dieser Verfassungsrichter ist mit dem Koran nicht vereinbar. Sofort absetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Verfassungsrichter ist mit dem Koran nicht vereinbar. Sofort absetzen.</p>
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	</item>
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