Ausländeranteil BundestagswahlUnter wahlarchiv.tagesschau.de gibt es eine interessante Statistik zur Wahl – nämlich, wieviel Prozent die jeweiligen Parteien bekommen haben, wenn im Wahlbezirk viele oder wenige Ausländer leben. Das Ergebnis (siehe Grafiken) spricht eine deutliche Sprache.

Je mehr Ausländer, desto mehr Prozente für SPD und vor allem für die Grünen. Kein Wunder also, dass diese Parteien auch weiterhin für eine ungebremste Zuwanderung stehen. Wir wussten es ja schon immer, aber jetzt haben wir es auch schwarz auf weiß.

Grafik 2:

Ausländeranteil Bundestagswahl

Grafik 3:

Ausländeranteil Bundestagswahl

(Spürnase: Dirk D.)

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67 KOMMENTARE

  1. Oh je, die REPs haben ja ein mickriges Ergebnis erzielt. Und dann auch noch deutlich hinter den Affen von der NPD.

  2. volksverdünner joschkas saat geht allmählich auf und der bevölkerungsautausch schreitet planmäßig voran. weil das volk den regierenden nicht mehr gefällt, importieren sich die regierenden ein neues wahlvolk um nicht zu sagen, leicht manipulierbares (hartz4, wohngeld, kindergeld, usw.) stimmvieh.

  3. Nun, Auslaender heisst auch Spanier, Portugiesen, Polen, Ukrainer, etc..man sollte dieselbe Statistik bezogen auf nur den Anteil der Muslims erstellen. Es kann sich jeder Denken, der Effekt wuerde sich exponential verstaerken.

  4. Interessant ist, daß es in Bezirken mit niedr. Ausländeranteil so furchtbar viele Links-Wähler gibt. Eigentlich logisch, wobei sich die Linken massiv für doppelte Staatsbürgerschaft und zügellose Einwanderung einsetzen. Die besagten Links-Wähler wurden wohl offensichtlich noch nicht kulturell bereichert.

  5. auch entlarvend: oskar und die mauerschützen aka die linke werden dort gewählt, wo es keine ausländer gibt, bzw. die linken wohnen gerne ohne ausländer, schreiben aber allen anderen vor, gerne mit ausländern zusammen wohnen wollen zu müssen, um keine rassisten zu sein.
    bin gespannt, wie lange diese grafik so unverblümt dort stehen bleibt, bis sie der pc zum opfer fällt.

  6. Das ein Wähler mit MiHiGru mohammedanischer Provinienz sicherlich eher Rot-Grün wählt, dürfte offensichtlich sein.

    Diese Parteien machen sich doch auch weiterhin für die ungebremste Zuwanderung in die Sozialsysteme, mit vorbedingungsloser Einbürgerung stark.
    Neuerdings befürwortet man aus dieser Richtung doch sogar eine Prämierung, um die Einbürgerung zu forcieren.

    Einen (CDU)Politiker hat man vor einiger Zeit heftig kritisiert, weil er diese Banalität offen ausgesprochen hat. Inzwischen wird dieser Umstand wohl kaum mehr zu leugnen sein.

  7. Was soll man aus der Statistik lesen? Dass bei einem niedrigen Ausländeranteil SED (Linke) und SPD zusammen gut 43% erzielen gegenüber ca 32% beim hohen Auländeranteil?

    Schließlich haben Ausländer bei de Wahl zum Detuschen Bundestag kein Wahlrecht – und die Statistik erfasst sicher Eingebürgerte nicht als Ausländer

  8. Ok. Jetzt wissen wirs. Die SPD ist die neue Ausländerpartei. Alte SPD-wähler wählen lieber links. Kann mir auch denken warum!
    Oskar Lafontaine sagte doch mal was von „Fremdarbeitern“ und wurde deswegen als Nazi und Populist von allen Seiten in der Luft zerrissen.

  9. Diese Statistik sagt zweierlei:

    Erstens: Ausländer wählen links. Keine Überraschung.

    Zweitens: Deutsche in Gebieten mit hohem Ausländeranteil wählen vermehrt die rechts(radikalen) Parteien.

    @ 1 Maja: Klar, absolut gesehen ist das Rep-Ergebnis mickrig. aber es liegt über dem Bundesschnitt. Wenn man nun noch bedenkt, dass der Anteil der Deutschen in diesen gebieten sowieso geringer ist, liegt der Rep-Anteil sogar deutlich über Bundesschnitt.

    Ergo: Das ewige linke Gefasel, Kritik an der Überfremdung würde nur in „zurückgebliebenen, ländlichen“ Gegenden aufkommen, wo es nur Vorurteile gegen Ausländer gäbe, ist Schwachsinn. Kritik an der Zuwanderung wird am lautesten dort, wo man sich aus erster Hand von deren negativen Folgen überzeugen kann, wo also aus „Vorurteilen“ begründete URTEILE geworden sind…

    Meine Stadt dürfte einer der proportional zur Einwohnerzahl am stärksten von Türken besiedelte Großstadt in D sein, und genau deswegen hat sie eines der höchsten Ergebnisse sowohl für REP(2,4%) und zusätzlich NPD (1,2%) eingefahren…

  10. In höchstem Masse spannend, aber nicht sonderlich überraschend ist das eine – auf den ersten Blick harmlos aussehende – Prozent für die NPD. Davon abgesehen, was sollen diese frisierten bunten Bildchen dem deutschen Michel unterjubeln?

  11. Die Statistik ist leider wenig aussagekräftig, da das Ergebnis der Linken in Ostdeutschland das Bild verfälscht.
    Es gibt aber Umfragen dazu was Pass-Deutsche tatsächlich wählen. Danach kommt die CDU bei Moslems mit deutschem Pass auf 11% und die FDP auf etwas über 1%.

  12. Ich denke, die Unterscheidung zwischen „Ausländern“ und „Passdeutschen“ ist hier ziemlich irrelevant. Vermutlich leben in einem Viertel mit vielen „echten“ Ausländern auch viele eingebürgerte.
    In einem Wahlkreis mit vielen nicht-wahlberechtigten Ausländern dürften also wohl auch viele Eingebürgerte die Wahl beeinflussen.

  13. Öhm…

    a) wählen Auswähler nicht links, sondern gar nix, weil sie nämlich nicht wählen dürfen…

    b) wohnen sie normalerweise auch eher in den „weniger guten“ Vierteln, in denen die typische Linkswählerschaft zu Hause ist: Arbeiter, Studenten, Arbeitslose, etc.

    Insofern sagt die Statistik also gar nichts aus, man könnte genausogut eine mit der Zahl der im jeweiligen Wahlbezirk lebenden Hunde machen…

    Wobei ich das auch nicht uninteressant fände, hätte zumindest etwas Humoristisches an sich.

    😉

  14. Das ist doch nicht überraschend. Im Gegenteil, ich wundere mich daß die SPD so dermaßen viele Stammwähler verloren hat.
    Es ist doch klar: In einem Wahlbezirk mit vielen Ausländern wohnt auch die Deutsche Unterschicht und das klassische alte Proletariat.
    Das ist ganz selbstverständlich, daß dort SPD und jetzt Linke gewählt wird. Im Ruhrpott war das schon so, als die Ausländer namentlich noch auf -ky endeten und war auch vor ein paar Jahren noch so, als die Deutschen dort mehrheitlich auf -ky endeten 😉 . Ich habe während des Studiums mal in Essen-Karnap gewohnt. Da mußte die SPD eine herbe Niederlage einstecken, indem sie das erstemal in Karnap weniger als 80% erreicht hat

  15. @ # 15

    Die Sache ist einfach: Die Parasiten werden – ihrem Eigentinteresse folgend – immer die Parteien wählen, die die größtmögliche Ausbeutung der Wirte versprechen.
    Und das sind Linke, Grüne und tragischerweise die gewesene Arbeiterpartei SPD.

    Die Systemparasiten sind dabei keineswegs eine homogene Gruppe, sondern rekrutieren sich auch authochthonen Asozialen & Arbeitsscheuen, Angehörigen der Sozialindustrie, der kirchlichen Helferszene und, last but not least, den unqualifizierten, aber glaubensstarken Landnehmern aus asia minor und anderen kulturell, wirtschaftlich und humanitär abgehängten Weltgegenden.

    So läuft’s Schmarotzer-Bussiness.

  16. Das die Linke in Gegenden mit geringem Ausländeranteil hoch vertreten ist, hat weniger etwas mit dem Rotweingürtel zu tun, als mit dem Osten. Da ist sie Volkspartei und es sitzen in den Gemeinderäten z.T. immer noch die alten SED-Kader. Dementsprechend ist aber die Wählerschaft dort sogar eher als „konservativ“ in ihrem eigenen Sinne zu sehen.

  17. #19 Hobbes (30. Sep 2009 12:16)

    LEIDER EINE STIMMIGE ANALYSE!

    diesen effekt habe ich auch schon mehrmals beobachtet.
    (da gibt es allianzen, die nach „absurdistan“
    gehören würden.)

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM KILLT MEINEN GLAUBEN AN DIE
    MENSCHHEIT

  18. DonQuixote, S.H. und Hippieopas Alptraum habens erfasst. Die Schaubilder sind zwar interessant, aber für die gezogenen Schlußfolgerungen untauglich. Interessant wäre es zu wissen, wieviel Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund gewählt haben. Immerhin sollen das rund 5,6 Mio. sein. Die Wahlbeteiligung bei denen würde mich interessieren.

  19. 1. DIE Ausländer sind nicht das Problem. Menschen mit muslimischen Hintergrund sind meistens das Problem. Wie viele hatten bitte schon jemals Probleme beispielsweise mit buddhistischen Asiaten?

    2. Es sind nicht Ausländer , es sind Deutsche sonst dürften sie nicht wählen.

    3. Ausländer sind keine homogene Gruppe. Bin selbst mit Indern befreundet und die haben sich von einem Deutsch Kurs abgemeldet. Grund : Die Türken haben sich aufgeführt wie die Herrenmenschen aufgeführt und machten Lernen unmöglich. Jetzt müssen sie sich einen anderen Deutsch Kurs besuchen. Also bitte differenzieren.

  20. Amen ich sage Euch dieses Thema ist ein extrem heisses Eisen. Wehe wenn wir nicht durch Aufklaerung verhindern dass alle Parteien auf diesen populistischen Zug aufspringen, denn dann ist unser Totalausverkauf beschlossene Sache.

  21. #25 shinliveoda (30. Sep 2009 12:27)

    DIES WURDE HIER BEREITS BEMERKT.

    DER FASCHISLAM IST DIE PERVERSION DES
    GUTEN WILLENS

  22. Interessant wäre wie die Koranisten gewählt haben. Dazu wäre dann noch interessant zu wissen wie Koranisten wählten, die freitäglich immer in die Moscheen gehen.

    Da koranisch7haditische Lehre ist alle Länder zur Unterwerfung zu bringen „bis alles auf Erden „Allah`s“ ist“ und da würde mich freilich überraschen wenn die unterschiedlichen Koranistengruppen nicht mal den Versuch unternommen hätten ihre Wahlaktionen so zu konzertieren, dass die von solchen gewünschte Unterwerfung zügig vorangebracht werden könne.

  23. Bedenken muss man, dass in diesen Statistiken keine eingebürgerten Personen sind.

    Und glaubt mir, oh meine Freunde, es ist einfacher für Moslems den BRD-Pass geschenkt zu bekommen als für einen Iren oder Amerikaner oder Italiener (Südländer).

  24. 327.000 Migraten aus der Türkei waren wahlberechtigt und 149.000 hier Geborene mit migrierten Eltern. Zusammen also keine halbe Million. Wie gesagt, deren Wahlbeteiligung würde mich interessieren.

  25. @#32 plapperstorch

    … und 149.000 hier Geborene mit aus der Türkei migrierten Eltern …

    hab ich vergessen.

  26. Na ja, die CDU liegt aber ziemlich gleichauf mit der SPD.
    Dass bei niedrigem Ausländeranteil die Linke noch vor der SPD liegt, ist aber bezeichnend. Bekannterweise ist im Osten der Ausländeranteil gering und dort gibt es die meisten Wähler für die Linke, aber auch die NPD.
    Man kann es auch häufig in vielen Umfragen sehen, dass es ungefähr 50/50 steht. Also bürgerliche/freiheitliche gegen sozialistisch geprägte Meinungen.
    Seit der Wiedervereinigung ist unser Land eher 50/50 aufgeteilt und ich fürchte, das wird auch so bleiben.

  27. @ plapperstorch

    Die Statistiken sind total verkorkst.

    Glaubst Du wirklich daran, was die Tagesschau preisgibt?

    Glaubst Du wirklich, dass die Arbeitslosenzahl rückläufig ist?

    3,4 Millionen…

    Was ein Witz.

    Es sind real 8 Millionen + die sinnvollen 1€ Jobber und die überbezahlten Pflegekräfte usw. …

  28. @Mistkerl

    Was hat das hier mit den aktuellen Arbeitslosenzahlen zu tun. Haben Sie bessere Zahlen, als die aus dem Microzensus 2007, auf die sich mein verlinkter Artikel der Deutschen Welle bezieht?

    Hier noch ein paar Zahlen zum möglichen Wahlverhalten u.a. von türkischen Migranten:

    http://www.buergerimstaat.de/4_06/wahl.htm

    Sind aber von 2002. Neuere habe ich nicht gefunden. Etwa in die Mitte scrollen.

  29. Die Statistik sagt signifikant gar nichts.

    Höchstens, daß die LINKE in Gegenden mit wenig Ausländern überrepräsentiert ist. Aber das wurde in den Kommentaren auch schon erklärt.
    Aber die wirklich interessante Unterteilung Musel/Unmusel wurde nicht vorgenommen.

    Fazit: Typische Statistikverarsche.

  30. Heisst das im Klartext dann, falls sich eine „Migrantenpartei“ bilden sollte wäre die SPD ihrem Ziel der >10% endlich nahe?

  31. Die oben genannte Statistik sagt, dass in Gegenden mit hohem Ausländeranteil CDU/FDP mit 39,7% Prozent profitieren, SPD/Grüne mit 39,8% abschneiden. Wo ist da die Story??
    Im Gegenteil: Man könnte ja annehmen, dass die Mehrzahl der Wähler mit Migrationshintergrund wegen der doch eher liberalen Einwanderungspolitik auch eher rot-grün wählen. Dem scheint aber nicht so zu sein. Schwarz-gelb erreicht gleichhohen Zuspruch!
    (Oder meint die Grafik etwas ganz anderes? Denn Ausländer dürfen in Deutschland ja gar nicht wählen! Dann bedeutet es, dass die Deutschen, die mit den Ausländern zusammenleben, zu gleichen Teilen rot-grün und schwarz-gelb wählen. kaum jemand wählt hingegen rechte Parteien!)

  32. @little miss sunshine

    So ist es, der untere Teil Ihres Postings. Die Zahlen sind nicht abhängig von wahlberechtigten Migranten, sondern vom Umfeld wahlberechtigter Deutscher. Die Zahlen besagen also nix darüber, wie Migranten wählen oder wählen würden.

  33. Die grünen waren in der Kölner Innenstadt nur von so türkischem Jungvolk umlagert. Denen haben die dann Fahnen und so kleine Windrädchen mitgegeben.

  34. Es muss aber doch jedem klar sein, dass die Parteien Stimmen von Leuten haben wollen, die nicht sehr autochthon sind.

    Der Sinn dahinter ist eher nicht patriotisch oder altruistisch.

    Ich versuche mal rauszufinden, wie sich die Wahlbeteiligung so zusammengesetzt hat.

  35. @Mistkerl

    Viel Glück! Es gibt keine verlässlichen Zahlen, jedenfalls nicht für Bundestagswahlen. Auf kommunaler Ebene schon, aber das halte ich nicht für übertragbar.

  36. Allein bei der Wahlbeteiligung schwanken die Schätzugen zwischen 30 und 60%. Wie soll man da herausfinden, wer wen gewählt hat und das dann noch Ex-Russen, -Polen, -Türken etc. zuordnen.

  37. Ich habe vor einiger Zeit mal eine Statistik gesehen, danach wählen die eingebürgerten Türken mit klarem Vorsprung CDU und FDP.
    Viel mehr als die Deutschen.
    Nach Aussage der Statistik lag das daran, daß die eingebürgerten Türken eine „wertkonservative“ Weltsicht hätten und überproportional oft selbstständig sind. Also öfter als Deutsche und natürlich auch viel häufiger als ihre nicht-eingebürgerten Landsleute.

  38. Erstens wählen Ausländer überhaupt nicht bei einer Bundestagswahl; sie sind nicht wahlberechtigt.

    Zweitens sind die meisten Zuwanderer gleich welcher Herkunft ärmeren Schichten zuzurechnen. Mithin leben sie vielfach in denselben Stadtvierteln wie die ärmere deutsche (Wahl-)Bevölkerung. Mithin spiegelt das Ergebnis hauptsächlich die soziale Zusammensetzung der wahlberechtigten Bevölkerung in diesen Vierteln, aber mehr auch nicht.

    Drittens sollte es zu denken geben, dass offenbar auch unter der deutschen Bevölkerung von „Ausländervierteln“ mehrheitlich Parteien gewählt werden, die sich ausdrücklich für eine weitere Einwanderung stark machen und nicht dagegen.

  39. Um uns nicht zu enttäuschen und sich als machtgeile Bastarde zu outen, gibt Olaf Scholz, der kleine aber fette Hamburger von der Stalinistischen Partei Deutschland – schon mal bekannt, daß ein Zusammengehen mit den Mauermördern nicht mehr ausgeschlossen ist. So viel zum Thema Demokratie!

  40. was für einen schwachsinn wieder auf PI. Bei hohem Ausländeranteil kommt nach der obigen Grafik auch schwarz-rot, als Gewinner.

    Und bei niedrigem Ausländeranteil ist die Linke zweitstärkste Kraft.

    Sonst haben die meisten Ausländer vor allem aus dem islamischen Kreis keine Staatsbürgerschaft, somit sind sie auch nicht Wahlberechtigt.

    Also PI soll Sachen, zu denen sie nichts versteht, lieber lassen, sonst blamiert sie sich nur…

  41. @Sveriges_fana

    sie haben recht. in meinem posting hatte ich sogar die csu übersehen.
    in gegenden mit hohen ausländeranteil entfallen: 44,3% für CDU/CSU und FDP. Auf SPD/Grüne entfallen 39,8%. am wenigsten bekommen von den etablierten parteien die linke mit 9,9%. rechts wird kaum gewählt.
    wo ist die story??

  42. Interessant ist, dass Die Linke offenbar nicht von einem hohen Ausländeranteil profitiert. Wobei anzumerken wäre, dass Ausländer (also Menschen ohne deutschen Pass) bisher in Deutschland nicht wählen dürfen.

  43. Interessant, wie viele sich den Kopf über eine Statistik zerbrechen, die nix darüber aussagt, wie Eingebürgerte wählen.

  44. echte zahlen könnte man dann bekommen, wenn bei der nächsten volkszählung nicht aus pc die religionszugehörigkeit ausgeblendet würde…
    es traut sich ja leider niemand, uns die ECHTEN zahlen zu präsentieren…

  45. Fakt ist, wie hier schon mehrfach angesprochen, dass gerade Türken und Muslems, welche über eine deutsche Staatsangehörigkeit verfügen, fast ausschliesslich Parteien wählen, die ordentlich Versprechungen für diese Minderheit abgeben.
    Dabei tun sich die linken Parteien natürlich besonders hervor (wobei die von Bundesscheuche Merkle nach links verrückte CDU inzwischen auch ordentlich die Islamwerbetrommel rührt). Fakt ist aber auch, dass die „eingedeutschten“ Muslems, getreu den Instruktionen ihrer Häuptlinge und Führer, stets „türkische bzw. muslemische“ Kandidaten wählen werden. Die Parteizugehörigkeit spielt dabei nur eine sekundäre Rolle.
    Und je mehr Muslems die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekommen, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf Bundesebene eine Muslempartei zur Durchsetzung der islamischen Forderungen gründen wird.
    Da kann man sich dann heute schon ausrechnen, wieviele Stimmen die kriegen wird…

  46. #49 Sadiq al-Sharq al-Awsat (30. Sep 2009 13:43)
    Drittens sollte es zu denken geben, dass offenbar auch unter der deutschen Bevölkerung von “Ausländervierteln” mehrheitlich Parteien gewählt werden, die sich ausdrücklich für eine weitere Einwanderung stark machen und nicht dagegen.

    Das ist keineswegs so zu deuten, dass diese armen Deutschen auch mehr Einwanderung/Ausländer wollen. Sie wollen im Gegenteil bessere Sozialleistungen und eine Stimme für ihre Sorgen. Dass diese Stimme gleichzeitig auch für mehr Einwanderung steht, wird dann trotz starker Magenschmerzen geschluckt. Es ist eine große Kröte zu schlucken, aber im Vordergrund steht eben die eigene Not. Denn es gibt kaum eine Partei, die Verbesserungen für Arme verspricht ohne gleichzeitig auch für MEHR Einwanderung zu stehen. (Allenfalls die NPD tut das.) Selbst die CDU steht für MEHR Einwanderung.
    Ich war mal kürzlich in solch einem Stadtteil, wo früher arme Deutsche wohnten, und das Treppenhaus eines solchen Mietshauses – für Wüstennomaden sind diese Behausungen wahrscheinlich schon Luxus, da sie fließend Wasser haben – war für mich so deprimierend, dass ich froh war über meine augenblickliche Wohnsituation, wo ich aber trotzdem noch allerlei zu bemängeln habe. Wer möchte denn dort noch wohnen?!
    Aber auch hier – einem eher gutbürgerlichen Stadtteil – kann man sich NICHT mehr aussuchen, bei wem man was kauft! Sämtliche Kioske werden von Musels betrieben. Ich werde nicht mehr von Deutschen bedient, obwohl die millionenfach arbeitslos sind, besonders die Älteren. Ich kann es mir nicht aussuchen. Ich muss es ertragen, dass der Musel mir das Wechselgeld mit LINKS herausgibt, um seine Verachtung zu zeigen (Links=schmutzige Hand bei Musels, die, mit der man sich den Arsch wischt).
    Ich kenn noch die Zeiten, wo in sämtlichen dieser Kioske ältere Deutsche ein Auskommen fanden, anstatt Muselmänner, die man ja noch nie hat körperlich schwer arbeiten sehen in Deutschland oder anderswo, gelle?! Die stehen nur rum, quatschen dumm und geben das Wechselgeld mit Links heraus!
    Penibles Nachzählen empfiehlt sich übrigens auch, da sie gern „Ungläubige“ betrügen, und sei es nur um einen Euro.
    Ich glaube es gibt/gab eine geheime Agenda, die da heißt: Nur Musels bekommen noch eine Gewerbeerlaubnis für Kioske und andere Läden. Wobei es unsere Gewerbeaufsicht m. richtigen Musel-Läden nicht genau nimmt. Sogar Musel-Friseure ohne Meisterbrief dürfen selbständig sein, Deutsche bekämen Geldstrafen ohne Ende.
    Ich hab mitangesehen, wie mein vormals muselfreies Viertel – eins, wo noch die alten deutschen Arbeiter, deren Kinder, Studenten etc. lebten – nach und nach in ein Muselviertel umgewandelt wurde.
    Keine Klönschnacks mehr zwischen alten Damen vor der Haustür, keine kl. Fischläden mehr „umme Ecke“, keine netten Cafes, nein, stattdessen Döner, Döner und nochmals Döner. Selbst der hochgeschätzte Grieche gab auf und so zog ein schmutziger Döner-Laden dort rein.
    Einfach nur widerlich!

  47. Offensichtlich haben einige PI-Leser noch nicht erfasst, dass wir die weltweite Auflese der moslemischen Stürmer unserer Sozialkassen der CDU -hier namentlich genannt Schäuble- zu verdanken haben. Offensichtlich haben einige PI-Leser auch noch nicht erfasst, dass die CDU jetzt sogar noch einen Gang auf diesem fatalen Weg zulegen wird, was der verwirrte Schwabe ja erkennen läßt.

    Was Frau Westerwelle anbetrifft, kann ich nur auf die antisemitsche Vergangenheit seiner Partei und seine fatale Rolle in der Affäre Möllemann hinweisen. Die Proporzpartei hat beste Verbindungen zu den Arabern. Hierbei war man in der Vergangenheit auch beim Geschäftchenmachen nicht zimperlich, sich in den Dunstkreis von arabischen Potentaten und Israelhassern zu begeben.

    Für Israel ist weder ein Obama ein Segen noch die Frau Mürkül oder Al Westerwahad. Für Deutschland sind vier weitere Jahre IM Erika das sichere Ticket in die absolute Mediengleichschaltung a la DDR. Es soll hier keiner sagen, er hätte nicht gemerkt, dass eine Gleichschaltung -vergleichbar nur wie bei Goebbels- stattgefunden hat ohne für dumm erklärt zu werden. Und Dumme -den Eindruck habe ich wirklich- gibt es hier im Vergleich zu anderen Foren nur ganz wenige.

    Gruß

    Golem

    Aus der gezeigten Statistik kann ich keine wesentlichen Unterschiede zwischen SPD und CDU erkennen (wie in der praktischen Politik übrigens auch).

    Wer shen will, was die neue Regierung auf diesem Sektor leisten wird, braucht nur nach Hessen zu blicken. Vorsicht, vor dem Recherchieren Kotztüten auspacken.

    Gruß

    Golem

  48. Sorry, so stimmt´s:

    Offensichtlich haben einige PI-Leser noch nicht erfasst, dass wir die weltweite Auflese der moslemischen Stürmer unserer Sozialkassen der CDU -hier namentlich genannt Schäuble- zu verdanken haben. Offensichtlich haben einige PI-Leser auch noch nicht erfasst, dass die CDU jetzt sogar noch einen Gang auf diesem fatalen Weg zulegen wird, was der verwirrte Schwabe ja erkennen läßt.

    Aus der gezeigten Statistik kann ich keine wesentlichen Unterschiede zwischen SPD und CDU erkennen (wie in der praktischen Politik übrigens auch).

    Wer sehen will, was die neue Regierung auf diesem Sektor leisten wird, braucht nur nach Hessen zu blicken. Vorsicht, vor dem Recherchieren Kotztüten auspacken.

    Was Frau Westerwelle anbetrifft, kann ich nur auf die antisemitsche Vergangenheit seiner Partei und seine fatale Rolle in der Affäre Möllemann hinweisen. Die Proporzpartei hat beste Verbindungen zu den Arabern. Hierbei war man in der Vergangenheit auch beim Geschäftchenmachen nicht zimperlich, sich in den Dunstkreis von arabischen Potentaten und Israelhassern zu begeben.

    Für Israel ist weder ein Obama ein Segen noch die Frau Mürkül oder Al Westerwahad. Für Deutschland sind vier weitere Jahre IM Erika das sichere Ticket in die absolute Mediengleichschaltung a la DDR. Es soll hier keiner sagen, er hätte nicht gemerkt, dass eine Gleichschaltung -vergleichbar nur wie bei Goebbels- stattgefunden hat ohne für dumm erklärt zu werden. Und Dumme -den Eindruck habe ich wirklich- gibt es hier im Vergleich zu anderen Foren nur ganz wenige.

    Gruß

    Golem

  49. „Ich hab mitangesehen, wie mein vormals muselfreies Viertel – eins, wo noch die alten deutschen Arbeiter, deren Kinder, Studenten etc. lebten – nach und nach in ein Muselviertel umgewandelt wurde.“

    Übrigens haben wir in den alten Arbeiter-Mietshäusern gewohnt, auf eigene Kosten Duschen/Badezimmer/Heizungen eingebaut und diese gepflegt und Instand gehalten, während die Musels nicht weit davon entfernt in neu gebauten Hochhäusern von der städtischen Baugesellschaft sämtliche Renovierungen umsonst bekamen. Die hatten dort schöne, renovierte Wohnungen, mit sonnigen Balkonen, brauchten nichts selbst kaufen oder renovieren, alles für die Musels.
    Wir durften in schattigen, schimmeligen Wohnungen hausen und keinen hat’s geschert, aber unsere Fischläden, Schlachtereien und Kioske mussten auch noch weichen zugunsten dieser widerlichen Brut.

  50. Die konnten dort in Ruhe ihre Bälger großziehen und hatten genug Platz. Für Deutsche dagegen empfahl es sich schon vor 20 Jahren nicht, dorthin zu ziehen. Aus Sicherheitsgründen.
    Ich hab einmal eine Wohnung dort besichtigt. Sehr schön groß und sehr schön geschnitten. Ich hätte gerne eine solche Wohnung gehabt. Mit Terrasse/Garten, die man aber unter den gegebenen Verhältnissen aus Sicherheitsgründen nicht benutzen hätte können. Und Schleiereulen und deren Brut direkt vor der Haustür. Es werden ohne Ende Steuergelder in dieses „Projekt“ gepumpt, „Half-Pipes“ installiert, um den „armen Diskriminierten“ Lebensqualität zu bieten, „Feste“ organisiert auf Steuerzahlerkosten etc. pp. Die Einwanderer bestehen aber trotzdem drauf, diese Anlage zum „Ghetto“ zu machen.
    Da fällt einem wirklich nichts mehr ein…

  51. Wirklich interessant die Zahlen….

    Am Interessantesten finde ich, dass dezidiert xenophobe Parteien in den betreffenden Wahlbezirken ueberhaupt kein Bein auf die Erde bekommen. Auslaenderfeindlichkeit scheint es also vor allem dort zu geben, wo wenig „Auslaender“ leben. Wirklich interessant und vor allem sehr aufschlussreich…

  52. Die Ausländeranteile der Parteien werden sinken, sobald die großzügig mit deutschen Pässen versehene Zuwanderer ihre eigenen Parteien gründen.

  53. # 13 Cuba libre
    Die Erklärung ist einfach:
    Wer es sich leisten kann, hat die überfremdeten Wahlbezirke verlassen und will vermeiden, dass sein neues Wohnumfeld den selben Weg geht. Die verbleibende deutsche Restbevölkerung hat resigniert und sich „integriert“; ein Teil findet Multikulti allerdings auch „geil“.

  54. @Cuba Libre

    Am Interessantesten finde ich, dass dezidiert xenophobe Parteien in den betreffenden Wahlbezirken ueberhaupt kein Bein auf die Erde bekommen. Auslaenderfeindlichkeit scheint es also vor allem dort zu geben, wo wenig “Auslaender” leben.

    stimmt! diese erkenntnis gibt es allerdings auch schon länger. so sind z.b. in den bundesländern die rechten am stärksten, in denen es die wenigsten ausländer gibt. manche ostländer haben so gut wie gar keine zuwanderer, trotzdem sind die rechtsextremen stark.

    @gnef

    hä, wie soll das die erklärung sein?? das müssen sie nochmal erläutern!

  55. #15 gnef (30. Sep 2009 23:16)

    # 13 Cuba libre
    Die Erklärung ist einfach:
    Wer es sich leisten kann, hat die überfremdeten Wahlbezirke verlassen und will vermeiden, dass sein neues Wohnumfeld den selben Weg geht. Die verbleibende deutsche Restbevölkerung hat resigniert und sich “integriert”; ein Teil findet Multikulti allerdings auch “geil”.

    Klar. Viele meiner Nachbarn sind schon Jahre vor mir weggezogen. Wo es einem als Student vielleicht noch gefällt, muss es einem später, vor allem wenn man besser verdient, doch nicht mehr gefallen. Die vollkommene Vermuselung dieses vormals muselfreien Stadtteils setzte auch erst Ende der 90er ein. Ich versteh einfach nicht, dass die zuständigen Behörden einen Döner-Imbiss nach dem anderen erlaubten, anstatt darauf zu achten, dass dort die Vielfalt erhalten bleibt. Davor – wie gesagt – gab es dort mehr Deutsche und andere Ausländer wie Italiener, Griechen, Chinesen, Vietnamesen etc. Aber eben vor allem auch viele deutsche Kleingewerbetreibende. Das ist heute fast alles verschwunden. Mittagstisch wie bei Muttern? – Is nich mehr. Fischläden? – Kein einziger. Schlachtereien? – Eine von dreien ist noch übrig, fragt sich, wie lange noch.
    Ich hab mit dem Türken gesprochen, der nach dem Griechen kam. Er meinte, er käme aus Hamm (total vermuselter Stadtteil in Hamburg). Er meinte, das wär die Hölle dort, nur Theater, täglich. „Hier ist Paradies!“ meinte er. Das stimmte. Ich fragte mich aber zu dem Zeitpunkt schon, wie lange das noch so bleiben würde.
    Der Stadtteil war auch immer relativ sicher gewesen. D.h., man konnte nachts allein auf die Straße gehen, zu jeder Zeit.
    In den letzten Monaten, wo ich da wohnte, fühlte ich mich allerdings nicht mehr sicher. Einmal erblickte mich nachts ein betrunkener Musel auf der gegenüberliegenden Straßenseite und rief: „Heh!“ Ohne auf den Verkehr zu achten, rannte er auf die Straße und direkt auf mich zu. Ich schätzte sofort meine Lage ab (hinter mir Gebüsch und ein verwaister Spielplatz), dass sah nicht gut aus, denn betrunkene Musels sind gefährlich. Ich machte also eine abwehrende Handbewegung und herrschte ihn an: „Bleiben Sie wo Sie sind, oder ich rufe die Polizei!“
    Das wirkte zum Glück. Er trollte sich.
    Ein paar Tage später wurde ich an der U-Bahn-Station von einem jüngeren Musel angesprochen. Er wollte mit mir eine Diskussion über Rassismus (sic!) führen. Ich antwortete unfreundlich und ließ ihn stehen.
    Ein paar Tage später sah ich denselben Typen an der U-Bahn-Station, wo ich immer nach der Arbeit (Spätschicht) einstieg.
    Nur ein paar Tage darauf war er wieder dort, kam sofort auf mich zu und begrüßte mich strahlend mit:“Hallo, Frau Nachbarin!“ und wollte mir die Hand reichen.
    Ich drehte ihm einfach den Rücken zu, was mir mißbilligende Blicke der umstehenden Gutmenschen einbrachte.
    Ich sagte mir, dass der da möglicherweise gar nicht zufällig war. Und wieso war ich seine „Nachbarin“, wenn er mich doch nur an der U-Bahn gesehen hatte? – Möglicherweise wusste der Typ ganz genau wo ich wohnte, hatte mich vielleicht schon wochenlang beobachtet und verfolgt, ohne dass ich es bemerkt hatte?
    Das hielt ich durchaus für möglich. Ich hatte jedenfalls keine Lust darauf, dass ich so jemanden am Hals hatte. Wer weiß, was passiert wäre, wenn der sich als „Verschmähter“ in seiner Ehre gekränkt gefühlt hätte und mich immer weiter dort gesehen hätte? – Zum Glück zog ich ein paar Wochen später um.
    Und ja, fahrt mal nach Blankenese. Da, wo die Reichen der Stadt wohnen. Die sind da alle unter sich, können hübsch unbelästigt zum Markt laufen und dort einkaufen usw. So wie wir auch früher.
    Schade, dass das letzte, muselfreie Arbeiterviertel auch noch an die gefallen ist. Alle anderen gehören denen doch eh schon.

    Neulich musste ich Berliner Tor aussteigen. Das liegt östlich vom Steindamm, also hinter deren Moschee. Ist auch total vermuselt. Drei junge Mädchen kamen mir entgegen, eine mit Kopftuch. Die schauten mich scheel von der Seite an. Der nächste Kandidat ein älterer Musel, der mir böse in die Augen schaute. Wahrscheinlich war der sauer, dass ich kein Kopftuch trugt. Ich blickte mich um und erkannte, dass ich mal wieder die einzige Deutsche auf weiter Flur war. Ich wusste allerdings nicht, dass wir jetzt schon dort offenbar gar nicht mehr herumlaufen können, ohne böse Blicke zu ernten. Einfach nur grauenhaft, dieses Neu-Anatolien.

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