Kanada hat einen weißen Südafrikaner als „rassistisch Verfolgten“ anerkannt. Der regierende ANC tobt. Der Mann war insgesamt sieben Mal von Schwarzen überfallen worden. Er gab an, die Regierung unternehme nichts in Sachen Kriminalität gegen Weiße. Die Einwanderungsbehörde befand, dass der Weiße „eher ein Opfer wegen seiner Rasse als ein Opfer von Kriminalität ist“. Anerkennung eines Rassismus gegen Weiße – im politisch korrekten Europa unvorstellbar! Mehr…

(Spürnasen: Ben K., Asma, Ludwig St. und Stephan v. L.)

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69 KOMMENTARE

  1. Kapstadt und Johannesburg — unter den 10 unsichersten Städten der Welt.

    Ein abendlicher Spziergang kann tödlich sein.

  2. Wir sollten uns AKTIV um weiße Einwanderer aus Südafrika bemühen – aber auch das ist wohl im politisch korrekten Deutschland undenkbar.

    Deutschland – immmer weiter auf der abschüssigen Bahn Richtung Bankrott und TOTALER SELBSTAUFGABE.

  3. Ein Weißbrot Opfer von Negern?
    Gibt’s doch gar nicht.

    Oder vielleicht gibt es es doch?

    Sind wir vielleicht nicht immer nur Täter?

  4. Disskriminierung ?!?! Neeein !
    „Affirmative Action !“ nennt sich der Euphemismus !

    Neger machen sich zum „Neger“ einer elitären – meist weissen IchWeißWasFürDichAmBestenIst-Klicke. Dieser Wahnsinn trägt alle Zeichen einer Religion. Wie bei Religionen üblich gibt es primäre Nutznießer, mittelbare Partizipanten und Zahlzossen. Der Clou und das Geniale ist – wie bei vielen Religionen üblich – wenn der Zahlzosse / der in den Hintern gef**** glaubt eine Art Opferbringschuld zu haben. (Erbsünde aufgrund deutscher Vorfahren, spezieller Pigmentierung, CO2-Klimakiller etc., Mann, Frau … je nach Sichtweise.

    Hoffentlich nehmen diese Fälle zu. Dann wird der breiten Masse klar was für ein Wahnsinn hier abläuft. Cui bono ?

  5. Das wird ne „Gaudi“ bei der WM nächstes Jahr!

    Die Verbrecherbanden dort wetzen jetzt schon die Messer und freuen sich auf die fette Beute die da in Form von hunderttausenden wohlhabenden und naiven Fans kommen wird… aber natürlich darf man darüber nicht reden, jede Diskussion über die gravierenden Sicherheitsbedenken bei der WM wird abgewürgt und als „rassistisches Klischee“ abgetan… schließlich wurden während der letzten WM bei uns ja auch spektakulär ostdeutsche Gebiete als „no-go-areas“ (sehr zur Verblüffung der realtistischeren ausländischen Presse übrigens) für Schwarze deklariert… natürlich ohne das irgendetwas passiert wäre… also wie können wir uns da wagen die lebensfrohen Afrikaner des Rassismus zu bezichtigen…tztz… erstmal den grassierenden Rassismus in Deutschland bekämpfen!!! Man sieht ja täglich Nazibanden, die Schwarze auf offener Straße totschlagen…

  6. Ob ich als deutsche Kartoffel auch Asyl beantragen kann ?

    Die Szenerie kommt mir bekannt vor !

    Er gab an, die Regierung unternehme nichts in Sachen Kriminalität gegen Weiße.

    „eher ein Opfer wegen seines Rasse Dhimmi Status als ein Opfer von Kriminalität ist“

  7. Können sich Neuköllner auch in Kanada als Flüchtlinge anerkennen lassen?

    Was sagt eigentlich Uwe-Carsten Heye dazu? Nächstes Jahr ist die FIFA-WM in Südafrika und Gutbessermensch Heye warnte 2006 vor NoGo-Areas in Deutschland, wir wissen, wie die Geschichte ausging…

    http://www.pnn.de/titelseite/75615/

    Heye löst Debatte über rechte Gewalt aus

    Heftige Debatte über Fremdenfeindlichkeit / Rautenberg: Völlig unrealistische Einschätzung der Lage (19.05.06)
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    Berlin/Potsdam – Drei Wochen vor der Fußball-WM ist die Debatte über Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland voll entbrannt. Dabei wurde die drastische Warnung des früheren Regierungssprechers Uwe-Karsten Heye an dunkelhäutige Touristen, bestimmte Regionen in Brandenburg wegen rechtsextremer Schläger zu meiden, kontrovers diskutiert. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) nannte Heyes Äußerungen „verkürzt“. Für die Sorge des Sprechers der früheren rot-grünen Regierung gebe es zwar mancherlei Anlass, seine Einlassungen würden dem Thema aber nicht gerecht, sagte Schäuble auf einer internationalen Veranstaltung zur Fußball-WM gestern in Berlin. SPD-Fraktionschef Peter Struck nannte die Äußerungen kurz vor dem Beginn der WM „überhaupt nicht hilfreich“. Der Ministerpräsident von Sachsen- Anhalt, Wolfgang Böhmer (CDU), sagte dieser Zeitung: „Ich halte die Äußerungen für überzogen und nicht hilfreich.“ Den von mancher Seite in diesem Zusammenhang geäußerten Vorwurf, die Politik unterschätze das Thema Ausländerhass, nannte Böhmer „abwegig“. Brandenburgs Ausländerbeauftragte Almuth Berger warnte zwar vor übertriebenen Reaktionen. Doch sei es „geradezu kontraproduktiv, von “No-Go-Areas“ zu sprechen“, kritisierte sie gestern in Potsdam. Damit würden die Strategien der Rechtsextremisten, bestimmte Gegenden „ausländerfrei“ zu machen, unterstützt. Der brandenburgische Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg bezeichnete die Reise-Warnungen Heyes vor fremdenfeindlichen Übergriffen als „völlig unverständlich“. Heye tue so, als könne man sich als Ausländer nicht nach Brandenburg trauen, ohne Gefahr zu laufen, an Leib und Leben gefährdet zu werden, sagte er. Das sei eine völlig unrealistische Einschätzung der Lage.

    Der Grünen-Europaabgeordnete Cem Özdemir sagte dagegen, er bedauere, dass Heye seine Äußerungen „unter dem öffentlichen Druck“ relativiert habe. „Er spricht die Wahrheit aus“, sagte der türkischstämmige Abgeordnete, „es gibt in Deutschland eindeutige No-Go-Areas für Schwarze.“ Auch der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy, sagte, es sei keine Stigmatisierung, auf Stadtteile und Bundesländer mit einer Häufung von rechtsextremen Übergriffen hinzuweisen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) unterstützte Heye ebenfalls. Zwar sei die Wortwahl sehr zugespitzt gewesen, sagte der AI-Beauftragte für die Arbeit gegen Rassismus, Stefan Keßler. Dennoch sei es aber „hilfreich“, dass Heye „den Finger in die Wunde gelegt“ habe. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, sagte dieser Zeitung: „Ich würde zwar Begriffe wie No-Go-Areas nicht benutzen. Aber ich würde es sehr begrüßen, wenn wir mit einer gründlichen Analyse und einer umfassenden Diskussion der Situation anfangen. Wir müssen uns intensiv damit auseinander setzen, denn diese Problematik wird nicht plötzlich einfach verschwinden.“ Die Statistiken zeigten eindeutig, dass die rechten Gewalttaten zunähmen, aber es werde immer weniger dagegen getan. Die offizielle Zahl rechter Gewalttaten in Brandenburg scheint indes zu sinken. Nach PNN-Informationen registrierte die Polizei in den ersten drei Monaten dieses Jahres 14 rechte Gewalttaten. Im ersten Quartal 2005 waren es 21 gewesen. Insgesamt wurden in Brandenburg von Januar bis März 231 rechte Straftaten festgestellt, 48 weniger als im ersten Quartal 2005.Der Brandenburger Verein Opferperspektive hat bis Anfang Mai bereits 35 einschlägige Attacken aufgelistet.

  8. Wer schonmal gesehen hat, wie die Weißen in Südafrika leben, dem dürfte klar sein, dass die Geschichte der Weißen in Südafrika sich dem Ende zuneigt. Die leben wie im Mittelalter in streng befestigte Ghettos umzogen von Stadtmauern.

  9. Die Linken freuen sich wie kleine Kinder, die Weißen werden abgeschlachttet.

    Wie schon in Simbabwe hat man gesehen, was Neger aus einstmals prosperierenden Ländern gemacht haben.

    Natürlich darf man nicht die Verflechtung mit gewissen Konzernen außer acht lassen.

    Der Hass sollte sehr gezielt sein, nicht nur Neger oder Moslems, auch die gewissen Eliten sind hasswürdig.

    Eigentlich ist es mir egal, ich lebe mein Leben und fertig.

  10. Ich lebe selbst als Weisser seit vielen Jahren in Südafrika. Bei nüchterner Betrachtung befindet sich das Land heute in einem asymmetrischen Bürgerkrieg, bei dem schwarze Verbrecherbanden die weisse Bevölkerung ausrotten und vertreiben und die Regierung schaut zu.

    Wer sich mehr über den Völkermord im südlichen Afrika informieren will, dem empfehle ich foldende Seite:
    http://afrikaner-genocide-achives.blogspot.com/

    Nur für starke Nerven!

  11. Das könnte eine Option für uns werden, wenn es hier endgültig losgeht, Allerdings ist Kanada ja auch schon voll von Asiaten!

  12. @ #15 Kongobote (02. Sep 2009 12:00)

    Bei nüchterner Betrachtung befindet sich das Land heute in einem asymmetrischen Bürgerkrieg, bei dem schwarze Verbrecherbanden die weisse Bevölkerung ausrotten und vertreiben und die Regierung schaut zu.

    Kein Wunder: die Regierung ist ja auch schwarz: die werden niemals auf ihre blutsbrüder einknüppeln lassen, solange sie noch eine weiße Fresse in den Straßen Südafrikas erblicken können.

  13. Was in Südafrika abgeht, ist unsere Zukunft, wenn die Herrenmenschen aus aller Welt mit Hilfe der deutschen Gutlinge das Zepter übernommen haben.

  14. Die Geschichte mit der Asylgewährung eines Weißen in Kanada, ist das erste vernüftige was ich zum Thema Asyl lese.

    Seid 30 Jahren kann nun vielleicht dieses unselige Gesetz mal auch für „Andere“ genauer zu betrachten sein.

    Natürlich ist das ein Einzelfall, aber sind nicht unsere Asylberechtigten in Wahrheit auch nur Einzelfälle…???

    Und wieder eine Sache die das Gutmenschentum mehr und mehr zum Einsturz bringen wird.

    Gruß

  15. Deutsche Schüler z.B. in Kreuzberg , wo sie
    mit 90% „migrationserfahrenen“ Mitschülern
    lernen zusammen sind, hätten dann
    eigentlich ebenfalls beste Chancen, in Kanada Asyl zu bekommen.

  16. Es ist mir in der Tat nicht nachvollziebar, warum die WM 2010 nach Süd-Afrika vergeben wurde.
    Es wird dort etwas „Unangenehmes“ mit vielen Fans passieren, davon bin ich überzeugt. Gespannt bin ich dann auf die Reaktion unserer links-grünen Gutmenschenpresse.

  17. Schon Peter Scholl-Latour hat vor Jahren auf die zunehmende Gewalt gegen weiße Farmer hingewiesen, während alle noch von der gelungenen Regenbogenrevolution gesprochen und maximal ganz leise gegen das ehemalige Rhodesien kritisiert haben (damals Exportnation, heute als Zimbabwe Choleragebiet und Hungerland).

    Die WM wird Klasse….

  18. Ich gleube, ich werde auch bald Asyl in Kanada beantragen ! Als weißer Ungläubiger ist man auch in Deutschland nicht gerade wohlgelitten !

  19. #3 BUNDESPOPEL (02. Sep 2009 11:21) Kapstadt und Johannesburg — unter den 10 unsichersten Städten der Welt.

    Ein abendlicher Spziergang kann tödlich sein.

    da wird ein besuch zur fussball-WM
    nicht nur eine safari, sondern auch ein abenteuer mit schußweste. ich sehe schon die fahnen auf halbmast.

  20. OT

    Artikel aus der Süddeutschen

    Kultur im Unterhemd – Die Lega Nord und die Regionalisierung Italiens

    1. September 2009: Die Festa Lega Nord in mehr als 500 Orten Norditaliens hat längst die kommunistische Festa dell’Unità abgelöst. Und während die linken Parteien ihre Ortsbüros nach und nach schließen, schießen die der Lega wie Pilze aus dem Boden. Beobachter aus Rom mögen sich auf ihren Sommerterrassen mit Blick aufs Forum Romanum über die “Kultur im Unterhemd” mokieren, die auf den Volksfesten der Lega vorherrscht, die Regionalpartei feiert derweil einen Wahlerfolg nach dem anderen.

    http://fact-fiction.net/?p=2827

  21. Wir sollten uns AKTIV um weiße Einwanderer aus Südafrika bemühen – aber auch das ist wohl im politisch korrekten Deutschland undenkbar.

    Da wäre so eine gute Idee.

    Aber wenn wir signalisieren würden, dass wir Südafrikaner aufnehmen, dann hätten wir auf einen Weißen hundert Schwarze am Hals. Um das zu vermeiden, müssten wir die Aufenthaltsgenehmigung nach rassischen Gesichtspunkten vergeben.

    Kann sich das jemand vorstellen?

    Das würde übrigens auch Kanada nicht dürfen.

    Das mit dem Asyl war wohl wirklich ein Einzelfall. Es wird nicht viele Weiße geben, die siebenmal von Schwarzen überfallen wurden und noch leben.

    Wir sollten eine NGO zugunsten weisser Flüchtlinge aus Afrika gründen und fette Gelder einstreichen.

    Dafür bekommst Du keine fetten Gelder, sondern das ganze verkommene Kampfgeschwader-gegen-Rechts an den Hals. Dann wird Deine NGO wegen Rassismus gerichtlich verboten und Du bist den Rest Deines Lebens ein amtlich anerkannter Rassist und Nazi, von dem wir uns dann leider alle distanzieren müssen.

  22. So gut wie jeder Weiße in Südafrika kann mindestens ein Familienmitglied nennen, welches durch Schwarze ermordet oder für das Leben entstellt worden ist. Selbst die „Farbigen“ (Mulatten und Nachfahren der Kapmalaien) leiden unter der Xhosa- und Zulu-Regierung (beides Bantu-Völker).

  23. Weiße stehen auf der Abschussliste und das wird auch offen gesagt.

    Noel Ignatiev:

    „Der Schlüssel, die gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters zu lösen, ist die Abschaffung der weißen Rasse“

    (…)

    „Wir beabsichtigen, die toten weißen Männer schlecht zu machen, und die lebenden auch, und die Frauen auch, und zwar so lange bis das Konstrukt, das als „die weiße Rasse“ bekannt ist, zerstört ist – nicht dekonstruiert, sondern zerstört.

    Susan Sontag (Feministin):

    „Mozart, Pascal, Boolsche Algebra, Shakespeare, parlamentarische Regierung, Barockkirchen, Newton, die Frauenemanzipation, Kant, das Ballet von Balanchine et al. machen nicht gut, was diese spezielle Zivilisation aufgezwungen hat. Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der Menschheitsgeschichte.

    Susan Sontag sagte später in einer zynischen „Entschuldigung“, diese Äußerung sei unsensibel gegenüber Krebspatienten gewesen.

    Und hier fordert ein schwarzer Professor offen die Auslöschung der weißen Rasse und das Publikum klatscht:

    http://www.youtube.com/watch?v=FmSFXGwpMfk

    Antirassismus hat nichts damit zu tun, nett und freundlich gegenüber Menschen anderer Rasse zu sein. Es hat damit zu tun, unseren Überlebensinstinkt zu kriminalisieren.

    Südafrika ist nur der Anfang.

  24. Bin nun ein paar Tage nicht da. Kann jemand mal die Berichterstattung aus Birmingham verfolgen – da soll am 5. September eine Anti-Islam-Demo sein.

    Weiß jemand was näheres? – bitte hier posten!

  25. Gerade eben im Zusammenhang mit Südafrika gesehen: Bei Wikipedia gebe man Jackie Pretorius ein. Der ist erst letzten März gestorben. Scheint „voll normaaal“ zu sein im Land zwischen Kap und Limpopo.

  26. Das Leid der wahren Südafrikaner (Oranje) fand seinen Beginn vor genau 110 Jahren, kein gutes Jubiläum der Zivilisation.
    http://www.mehr-freiheit.de/politik/churchill.html
    Auch im Burenkrieg (1899-1902), den Großbritannien gegen die Burenrepubliken Transvaal und Oranje-Freistaat in Südafrika führte, weil die Buren (Siedler holländischer Herkunft) sich nicht der britischen Kolonialherrschaft unterwerfen wollten, wurde von der britischen Armee der Terror gegen die Zivilbevölkerung systematisch als kriegsentscheidende Waffe eingesetzt. Die zahlenmäßig weit unterlegenen Buren hatten sich als unerwartet schwieriger Gegner erwiesen, den die Briten erst durch ihre Terrortaktik besiegen konnten. Der britische Oberkommandeur Horatio Kitchener befahl, die burischen Bauernhöfe in seinem Machtbereich zu zerstören und die burischen Frauen und Kinder in Konzentrationslager zu verschleppen. Die Institution Konzentrationslager wurde von der britischen Armee in Südafrika erfunden. Auch auf den beschönigenden Namen hat sie ein Urheberrecht. Winston Churchill nahm als Zeitungs-Korrespondent am Burenkrieg teil und hat sich enthusiastisch über die britische Kriegsführung geäußert.
    http://www.youtube.com/watch?v=nlHqKJyo3GQ&feature=related
    Gänsehaut

  27. und, haben die Gut- und Herrenmenschen schon Kanadische Flaggen verbrannt?
    Was ist mit den Kanadischen Botschaften, brennen da schon welche?
    Was macht unsere Bundesbetroffenen Beauftragte?
    Fragen über Fragen

  28. #16 Tempelritter (02. Sep 2009 12:01)
    Das könnte eine Option für uns werden, wenn es hier endgültig losgeht, Allerdings ist Kanada ja auch schon voll von Asiaten!

    Wie meinen Sie das?

  29. Es ist soo schade um Südafrika. Es gibt nur wenige Gegenden dieser Welt, die mit der Natur und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten mithalten können. Die weißen Siedler haben die Gelegenheit genutzt und Wohlstand sondergleichen in die Region gebracht. Wo aber Wohlstand ist, sind auch bald gierige Mäuler, die ohne Arbeit gestopft werden wollen. Und daran wird Südafrika ersticken.

    Jetzt ist dort ein Vergewaltiger ohne Schulabschluss an der Macht, der gerne im Tigerfell betrunken auf den Boden stampft. Zuma wird noch die Fußball-WM abwarten; bei den nächsten Wahlen, wenn sich die Lage der schwarzen Bevölkerung trotz Versprechen immer noch nicht gebessert hat, wird er dann mit der „sehr originellen“ Idee aufwarten, dass die Weißen an der Misere der Schwarzen Schuld sind. Er wird den Weg Mugabes einschlagen.

  30. Ich selber weilte mehrmals in Nigeria, einem Staat der schon seit Jahrzehnten von Schwarzen regiert wird.
    Oder genauer ausgedrückt – von Korruption und Verbrechen!
    Nigeria ist ein wunderschönes und fruchtbares Land!
    Nur leider kann man dort, so wie in vielen anderen afrikanischen Ländern nicht bzw. nur eingeschränkt leben.
    Ergänzung: als Weiße/r…

    Man kann diese ganzen Umstände einem „Gutmenschen“ aber nicht beschreiben, so ein „Gutmensch“ glaubt einem einfach nicht, folglich unterstellt so ein „Gutmensch“ einem natürlich „Rassismus“.
    „Rassismus“ ist eine Universalkeule, mit der man sich in Afrika aber nicht schützen kann.
    Ergänzung: als Weiße/r…

    Ich habe es selber in Nigeria erlebt – die Leute sehen eine/n Weiße/n – und schwupps wird man mindestens angebettelt.
    Anderen wurden alle möglichen Wertgegenstände gestohlen und die Frauen dazu noch vergewaltigt.

    Liebend gerne würde ich wieder in dieses Land zurückkehren, aber es ist einfach unmöglich dort nach unseren Freiheitsmaßstäben zu leben.

    Mal abgesehen von den Konflikten die sich dort zwischen Christen und Moslems zutragen.
    Die Folgen eines solchen Konfliktes bekam ich Anfang der Neunziger Jahre auf dem Jos-Plateau zu Gesicht.
    Einfach furchtbar!
    Ich könnte heulen vor Sehnsucht nach dieser wunderschönen Ecke der Welt, aber es ist einfach zu gefährlich dort hin zu reisen oder dort zu leben!!!
    Ergänzung: als Weiße/r und auch (farbiger) Christ!!!
    Wobei dort automatisch gilt: Weiß = Christ.

  31. #42 rheinsilber (02. Sep 2009 13:21)

    „Ich bin nicht weiß! Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst zu haben!“

    Filipa Ebéné, Regierende BürgermeisterIn von Berlin 2016 – 2020

  32. Ich hab mal ne Zeit lang in Kanada gelebt und hatte dort nen Arbeitskollegen der von Südafrika nach Kanada eingewandert ist.
    Auf meine Frage warum er das tat, antwortete er, die Kriminalität sei dort so schlimm. Das wolle er seiner Tochter nicht antun…

  33. Dieser Fall zeigt uns eindrucksvoll, dass es wohl nicht ausreichen wird, einfach nur gegen die Islamisierung Europas zu kämpfen, und ansonsten mehr oder weniger genauso „politisch korrekt“ zu sein wie die Gutmenschen.

    Wir müssen uns gegen alle einwandernden primitiven und arbeitsscheuen Gewaltkulturen zur Wehr setzen, und dazu gehören eben auch Schwarzafrikaner (nicht alle, ich kenne sehr positive Beispiele, aber in der Masse geht es mit ihnen offenbar leider immer schief) und Zigeuner.

    Konfuzianisch-buddhistisch geprägte Asiaten sind dagegen meiner Einschätzung nach völlig problemlos, ja sogar eine Bereicherung, könnten möglicherweise in der Masse aber auch dazu neigen, Parallelgesellschaften zu bilden. Aber auch dann wären Zustände wie in den französischen Banlieus undenkbar.

    Wie es mit Lateinamerikanern steht, da bin ich mir unschlüssig. Einerseits sind sie meistens Christen, andererseits aber herrschen teilweise auch dort Hass und Neid auf den Westen bzw. den „weißen Mann“. Man denke nur an Hugo Chavez oder Evo Morales. Und wer schon einmal mitbekommen hat, zu welchen erschreckenden Gewalttaten die Menschen in Südamerika im Zusammenhang mit einer so relativ nichtigen Sache wie Fußball in der Lage sind, der wird Parallelen zu unseren muslimischen „Schätzen“ erkennen können…

  34. @ #47 Agent Provocateur

    Vorsicht Agent, sonst zitiert Didi Deine Aussagen wieder in der Weise, dass er Dir rassistischem Deutschen den Willen zur Ausrottung aller „nicht-arischen“ Rassen und Ausländerhass generell andichtet… Deine ganze Argumnentation und die Bewertung verschiedener Kulturen nach ihrer Gefährlichkeit für uns ist dermaßen Autobahn… hat man Dir denn nicht in der Schule beigebracht, dass JEDE Kultur gleich viel wert ist? Bis auf die westliche natürlich… alleine so ein Wort wie „Zigeuner“ zu verwenden…tztz…

  35. Konfuzianisch-buddhistisch geprägte Asiaten sind dagegen meiner Einschätzung nach völlig problemlos, ja sogar eine Bereicherung

    Kulturferne Masseneinwanderung ist immer schädlich für die Urbevölkerung, es gibt keine „guten“ und „bösen“ Einwanderer.

    Einwanderung darf es höchstens bei persönlichen Bindungen zwischen Einheimischen und Ausländern geben oder in extremen Ausnahmefällen oder aber wenn es sich um Leute handelt die bewiesen haben dass sie kulturell den Deutschen sehr nahe stehen.

    Alles andee wird über kurz oder lang Deutschland zerstören, aber diese Nachwuchsclowns mit ihren „Deutschland – Verrecke“ Buttons sind ja fest in den Nachwuchsorganisationen von SPD/Grünen/Linken verankert, und die junge Union marschirt stramm mit diesen Leuten mit, wenn es „gegen rechts“ geht…

  36. Die Apartheid in Südafrika war eigentlich ein sehr gutes Modell, nirgendwo hatte Neger mehr Freiheiten und Rechte und Wohlstand als im Südafrika der 70er und 80er Jahre.

    Aber das ist jetzt Geschichte, wir haben alles in der Schule gelernt wie Böse dieses System gewsen ist, jetzt haben wir den Salat.

    Die schwarzen Einwanderer haben das Land der einheimischen Buren nun übernommen, es herrscht gewalt, Kriminalität und Korruption, und der doofe Europäer freut sich auch noch.

    Die Fussball WM wird ganz sicherlich „friedlich“ von statten gehen, dank eines riesigen martialischen Polizeiaufgebotes, und all die Gutmenschen des DFBs werden jubeln auf dieser Veranstaltungsfarce in einem Polizeistaat.

  37. Das ist wirklich eine überraschende Nachricht! Hihihi
    Wir müssten nur noch die Verfolgung durch den Islam als solche durchboxen. Ich meine, dass nicht Islamisten, sondern Moslems selber Andersgläubige überall verfolgen!

  38. @ 50 Ibex

    Kulturferne Masseneinwanderung ist immer schädlich für die Urbevölkerung, es gibt keine “guten” und “bösen” Einwanderer.

    Ja und nein.
    Jede Einwanderung von Menschen unterschiedlicher kultureller Grundprägung verursacht Probleme sowohl für Einwanderer als auch für die aufnehmende Gesellschaft. Es kann ja gar nicht ohne gehen. Doch bei manchen kulturellen Hintergründen sind diese Probleme im Schnitt eben viel größer als bei anderen. Klar haben die zitierten konfuzianisch-buddhistisch geprägten Asiaten auf Grund des riesigen kulturellen Unterschiedes zuerst enorme Anpassungsprobleme in Europa… doch in der Regel überwinden sie sie eben nach wenigen Jahren durch Fleiß und Anpassung; (Ost-)Asiaten der zweiten Generation sind meistens super integriert und leistungsbereit und -fähig. Wenn man das mit Türken der dritten Generation vergleicht, sieht man genau, was Agent Provocateur meint…
    In diesem Falle muss man das „gute und böse Einwanderer“ eben wirklich relativ sehen…

  39. Das Wort ´Heimat´ist mittlerweile auch Autobahn. Wir sollten uns nicht sprachlicher correctnes unterwerfen und den Begriff bis zur Unkenntlichkeit verwässern. Es gibt nur eine Heimat so wie es nur ein Geburtsdatum gibt. Folglich gibt es keine zweite, keine neue und schon gar keine Wahlheimat. Darauf sollten wir bestehen.

  40. doch in der Regel überwinden sie sie eben nach wenigen Jahren durch Fleiß und Anpassung; (Ost-)Asiaten der zweiten Generation sind meistens super integriert und leistungsbereit und -fähig.

    Allein schon dieses wort: „super integriert“

    Was soll das?
    Asiaten mögen als fleissig und höflich gelten, ist mir egal, sie sollen hier Urlaub machen und Geld ausgeben.

    Aber sie haben eine ganz andere Mentalität, und massenhaft eingewandert würden sie unsere Städte genauso verändern wie es die Türken getan haben.

    Ich halte nichts davon das eine Übel druch ein anderes zu ersetzen. An meiner Uni haben damals sehr viele Chinesen studiert, es gab wohl keine andere Gruppe die sich so abgesondert hat wie diese Studenten.

    Fleiss hin oder her…

    Ich kann auch sehr gut die Spanier verstehen, die sich dagegen wehren wenn ihre Inseln von Deutschen aufgekauft werden. Jeder Mensch sollte ein Recht auf Heimat haben.

  41. Agent Provocateur hat Recht.

    Es geht nicht nur um den Islam bei unserer Problematik. Sie geht viel tiefer und die nächste Stufe ist der Gedanke, den dieser Artikel vielleicht beim einen oder anderen aufblitzen lässt.

    Was ich aber nicht verstehe, ist, dass man wie ein Personalchef einer Firma in der ganzen Welt rumguckt, welchen anderen „Firmen“ (Ländern) man geeignetes Personal abluchsen könnte.

    Das ist ein dreckiges Parasitendenken, das sich da unbemerkt breit gemacht hat. Ich finde nicht, dass das zu uns passt, wir sollten das überdenken, ob das richtig ist.

    Völker sind Schicksalsgemeinschaften und keine Firmenbelegschaften, die man per hire and fire austauscht. Und ein Land ist der geographische Ort, an dem ein Volk lebt und mit anderen friedlich und fair konkurrieren sollte.

    Wir sind im internationalen Vergleich gar nicht dumm und auch nicht faul und unterdurchschnittlich kriminell. Sollten wir es wider Erwarten nicht schaffen, ohne Einwanderung zu überleben, dann müssen wir eben verhungern. Ich glaube aber nicht, dass das eintritt.

  42. Dann haben Deutsche ja auch bald ein Recht aus Asyl in Kanada. Naja, Großstädter eigentlich schon heute. 🙁

  43. Auf eine gewisse Weise bin ich betroffen und ein Stück weit traurig…und zwar weil ich recht habe.

    Es gibt wahrscheinlich schon eine Rassenintelligenz, aber nur durch Lebensumstände geprägt, nicht durch die DNS.

    Neger jetzt Dummheit zu unterstellen ist falsch, es geht um die Lebensumstände und deren Derivate.

    Das Problem sind vielmehr die kulturellen Umstände, die man eigentlich belacht, aber 90% der Menschen beeinflusst und aus Menschen Monster macht.

    Ein Neger ist mir genauso egal wie ein Weißer, aber wenn ich ärger mit ihm habe, dan ist mir die Hautfarbe egal.

    Das Problem ist aber, dass Moslems und Neger anders ticken und irgendwie alles wollen.
    Jeder Neger redet immer von Rache für die Sklaverei, der Moslem redet sowieso nur totalen Schwachsinn.

    Wie ich schon schrub, hat der nette Neger in Simbabwe alles kaputt gemacht.

    Es geht darum wie die Menschen sozialisiert werden, die Hautfarbe ist nicht relevant.

  44. Das Problem sind vielmehr die kulturellen Umstände, die man eigentlich belacht, aber 90% der Menschen beeinflusst und aus Menschen Monster macht.

    Ich glaube eher, dass die Menschen die kulturellen Umstände beeinflussen.

    Oder wo kommt Kultur sonst her, wenn nicht von den Menschen, in deren Mitte sie erwächst?

  45. Das hier ist zwar schon ein paar Jahre alt, sollte aber beachtet werden:

    „Es wird notwendig sein…, insbesondere kompromisslos die Deutschen in den tschechischen Ländern und die Ungarn in der Slowakei völlig zu liquidieren, soweit diese Liquidierung im Interesse des einheitlichen Nationalstaates der Tschechen und Slowaken überhaupt nur möglich ist. Unsere Losung muss es sein, unser Land kulturell, wirtschaftlich und politisch endgültig zu entgermanisieren.“

    Edvard Beneš, Rede auf dem Altstädter Ring am 16. Mai 1945

  46. Keine Sorge: Wenn die alle Weißen rausgeschmissen und das Land an die Wand gefahren haben, gibt’s bestimmt die ein oder andere Milliarde Entwicklungshilfe. Übrigens, liebe PC-Gutmenschen: Ich bin absolut kein Rassist. Ich habe keinerlei Hemmungen einen Idioten Idioten und einen Verbrecher Verbrecher zu nennen, unabhängig von der Pigmentiereung seiner Epidermis.

  47. @ Osimandias

    Ich habe mich wohl absichtlich ungeschickt ausgedrückt.

    Das Umfeld prägt Menschen, aber das Umfeld wurde von Menschen geprägt, also eine Art von Möbiusschleife.

    Soziologisch, psychologisch und philosophisch gesehen sehr interessant.

    Wenn man genauer überlegt, darf man keinen Cent mehr dahin schicken.

    Ich wäre eher dafür Afrika als Labor anzusehen und mit den Negern dort unsägliche Experimente zu machen.
    Vielleicht überlebt ja sogar einer, der wird dann aber obduziert.

    Bevor ich verhaftet werde: Das sollte Zynismus sein.

  48. Antwort an Filipa Ebéné – (“Ich bin nicht weiß! Ich habe keinen Grund, vor Arabern Angst zu haben!”)

    Mit dieser Aussage, die Feigheit offenbart, verrät Frau Filipa Ebene ihre weißen Mitbürger. Genauso haben in der Vergangenheit die feigen Mitläufer der Nazis gedacht, wenn sie sagten, Ich bin nicht Jude. Ich habe keinen Grund, vor den Nazis Angst zu haben. Außerdem beweist Frau Ebene ihre Unwissenheit.

    Eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der islamischen Sklaverei zeigt, dass Farbige bevorzugt Opfer der Araber waren.

    Die islamische Sklaverei begann mit Mohammed und verbreitete sich dann über die ganze Welt. Als sich der Islam von Arabien aus loszog, vereinnahmten die Muslime Vermögen und Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des Jihad.

    Die arabische Sprache ist ein guter Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war. Das Arabische hat mehr Wörter für „Sklave“ hat als jegliche andere Sprache.

    Für einen schwarzen Afrikaner und einen schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die islamische Ökonomie war.

    Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11’000’000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13’000’000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24’000’000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

    120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

    In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe.

    Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren. Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute.

    http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang25.htm

  49. Weißer Südafrikaner als Flüchtling anerkannt

    Schwarzer Rassismus: Kein Hirngespinst rechtsextremer Kreise, sondern Realität!!!

    Die Weißen in Südafrika haben einen FATALEN Fehler gemacht: Sie haben nach dem Ende der Apartheid die GESAMTE Macht an die Schwarzen abgegeben.

    Nun sind die Weißen in Südafrika der aggressiven Gewalt durch schwarze Rassisten schutzlos ausgeliefert.

    Es gibt nur zwei Optionen: Entweder das Land verlassen – oder kämpfen.

    Daß die Weißen in Südafrika gegen ihre Entrechtung und Vertreibung kämpfen werden, glaube ich allerdings nicht. Der Schuldkomplex wegen der Apartheid lähmt die Abwehrfähigkeit der Weißen.
    Wahrscheinlich werden die noch im Land ausharrenden Weißen nach und nach vor der scharzen Gewalt flüchten, allenfalls ein paar naive deutsche Multikulti-Trottel, die geil darauf sind, vom schwarzen Mob gelyncht zu werden, bleiben.

    Apropos deutsche Multikulti-Trottel in Südafrika:

    http://www.n-tv.de/panorama/Deutsche-in-Suedafrika-ermordet-article471533.html

    Nur ein Fall von vielen.

  50. @ Renate

    Die Sklaverei ausgehend von Moslems, darf man nicht nennen, denn das wäre rassistisch.

    Nur die Sklaverei der Konfödereierten darf benannt werden, Synonym USA, ist genehm.

    Judenhass/Antisemitismus darf nur von Deutschen geschehen.

    Seltsamerweise dürfen Moslem alles, und zwar auch extreme Grausamkeiten, die irgendwie als 1000 und eine Nacht romantisiert werden.

    Aaaaber, wenn ein Jude den behinderten Rollstuhlhetzer pulverisiert, dann regen sich alle auf.

  51. „Die Entscheidung der kanadischen Behörden werde dazu führen, den Rassismus zu zementieren, sagte ein ANC-Sprecher. “

    Aha wenn es jetzt noch mehr solcher Fälle geben wird steht der Schuldige ja schon mal fest!

    Ich war zwar noch nicht da aber wenn man Rassismus gegen Weiße kennenlernen möchte kann man bestimmt auch in schwarzen Gethos in die USA gehen.
    Oder nach der Bedeutung für das chinesische Gweilo oder japanische Gaijin fragen. In Wiki wird das natürlich gleich relativiert 😉

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