Die WELT ist in Sorge. Wird der wunderschöne Ramadan zum Konsumfest? Am Ende gar wie Weihnachten? Nicht auszudenken, wenn der spirituelle Aspekt des Fressfestes in all dem Konsum- und Festrausch verloren geht und der Ramadan ein fröhliches Fest wird! Das wäre dann „verkommen“, kommerzialisiert, zu westlich.

Die WELT schreibt:

Die nächtlichen Feste haben in den vergangenen Jahren in vielen Ländern des Nahen Ostens zunehmend üppige Dimensionen angenommen. Im Libanon, wo arabische Traditionen und globalisierte Konsumkultur bisweilen schrill aufeinander prallen, wird Ramadan besonders ausschweifend und vielfältig gefeiert. So hat sich Beirut zu einem regionalen Lieblings-Reiseziel entwickelt. Vor allem in der Schlussphase strömen Zehntausende Touristen vom arabischen Golf herbei, um den heiligen Monat im Beiruter Nachtleben zu genießen. (…) „Die Leute kaufen wie verrückt, auch die Christen stehen mittlerweile total darauf.“ Abu Khashbi freut sich nicht nur aus beruflichen Gründen jedes Jahr auf den Fastenmonat, er sagt: „Ramadan ist die schönste Zeit des Jahres, es ist wie jeden Tag Geburtstag haben.“

Die Sorgen der WELT teilen auch Islamgelehrte:

„Die Kommerzialisierung widerspricht dem Sinn des Ramadan“, sagt der Geistliche Jihad Amir. „Es geht um Frömmigkeit, Selbstdisziplin und Reinheit. Und diese Ziele werden nicht erreicht, indem die Menschen immer mehr Geld ausgeben, um sich zu vergnügen.“ Amir ist der Direktor des Rundfunksenders „Radio Heiliger Koran“, dessen Sonderprogramm soll die Hörer an den ursprünglichen Inhalt des Fastenmonats erinnern. „Wir strahlen Predigten, Koranlesungen und Gebete aus, um die Menschen zur Verehrung Gottes anzuregen und moralisch zu erbauen.“

Und Spaß haben, geht im Islam sowieso nicht.

(Spürnase: Tommaso – Foto oben: Beirut bei Nacht)

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54 KOMMENTARE

  1. eine grausliche vorstellung, daß dann genauso wie an weihnachten die innenstädte mit weihnachtsliedern zugedröhnt werden, in zukunft zum ramadan in jedem kaufhaus der muezzin jaulen darf.

  2. Das geht ja überhaupt nicht!!!
    Die wahren Werte verraten, tstststs…

    Im Ernst: im Dhimmi-Wahn ist die WELT ja wohl kaum noch zu überbieten.
    Aber mein Reden im Dawkinschen Sinne: alle Religionen vernebeln den Geist!

    PEARL-Grüße
    Oddball

  3. „Wir strahlen Predigten, Koranlesungen und Gebete aus, um die Menschen zur Verehrung Gottes anzuregen und moralisch zu erbauen.“

    ——
    verehrung-oje,ich glaub ich muß mich übergeben.
    wer diesen gott zum vorbild hat,muss den teufel nicht fürchten.

  4. HURRAH ! ramadan wird zum karneval
    alle dürfen sich maskieren (burka) und dann
    beginnt der spass !

    aber übrigens:
    <b<FASCHISLAM IST TOTAL HUMORLOS

  5. @oddball

    die welt ist einfach nur eine peinliche zeitschrift-lügenpresse wie bild-kein wunder kommt ja alles aus einem haus.

    kommentarbereich wird immer schneller geschloßen,da kannste mit vernunft schreiben-gehts um islam dann kommen die islammoderatoren zum zuge.

    unehrlicher gehts nimmer bei dem blatt

  6. „Radio Heiliger Koran“ – toll! sollte man auch in D. empfangen können, um die Integration all der Gäste aus Südlandistan zu beschleunigen.

  7. Am besten sind die Fotos aus dem Libanon, wo alle nur geduckt, in grobe Säcke gehüllt, den hinterhältigen Israelis in Tunnelbauten entwischen. Von wegen, da geht es richtig ab, da kommt der durchschnittliche Gutmensch in seinem besten Anzug nicht die erste Treppenstufe rauf.

  8. Und in China fällt ein Sack Reis um: Laschet gratuliert Muslimen zum Ramadanfest
    Integrationsminister Armin Laschet (CDU) hat den Muslimen in Nordrhein-Westfalen zum diesjährigen Ramadan­fest gratuliert. „Ich wünsche Ihnen vor allem, dass Sie diese drei Fest­tage mit Ihrer Familie und bei Ihren Liebsten verbringen können.“
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  9. oje-ein riesen absatz über diese kriminellen rechten im polizeibericht.

    POL-HL: HL – Stadtgebiet Streitigkeiten vor Parteizentrale „Die Linke“

    Lübeck (ots) – Am Freitagnachmittag, den 18.09.09, kam es in der Hundestraße zu Streitigkeiten zwischen angetrunkenen Männern mit rechtem Gedankengut und Angehörigen der Partei „Die Linke“, bei denen unter anderem der Kreisvorsitzende der Lübecker „Linken“ leicht verletzt wurde. Gegen 16.45 Uhr sollen zwei Männer, die äußerlich dem rechten Spektrum zuzuordnen sind, die Fahne der Partei aus der Halterung gerissen und mitgenommen haben. Der Kreisvorsitzende hat den Vorfall bemerkt und die Polizei gerufen. Die beiden Täter sollen versucht haben, die Fahne mit einem Feuerzeug in Brand zu setzen, als dies nicht klappte, sollen sie die Fahne zerrissen haben und mit den Füßen darauf herumgetrampelt sein. Die Männer verschwanden dann in einem Hauseingang. Während der Kreisvorsitzende gegenüber vor der Stadtbibliothek auf die Polizei wartete, sind die Tatverdächtigen, nun in Begleitung eines dritten betrunkenen 34 jährigen Mannes und einer 19 jährigen Frau, wieder auf die Straße getreten. Dann entwickelten sich Streitigkeiten, bei denen eine Radfahrerin und der Kreisvorsitzende der „Linken“, weggeschubst wurden. Der 43 Jährige verletzte sich dabei leicht, benötigte nach eigenen Angaben aber keine sofortige ärztliche Versorgung. In dieser Situation ging bei der Polizei ein weiterer Notruf ein, es sollten nun auch „Kollegen“ angegriffen werden. Weitere Streifenwagen wurden an den Einsatzort entsandt, waren aber tatsächlich zur Bewältigung der Lage nicht erforderlich, mit den „Kollegen“ waren wohl Parteifreunde gemeint. Der Vorfall mit der Parteifahne dürfte unstrittig sein, die Schubserei konnte am Einsatzort nicht vollends aufgeklärt werden, dies bedarf noch weiterer Ermittlungen. Die Angreifer waren allesamt angetrunken, einer von ihnen soll noch „Heil Hitler“ und „Sieg Heil“ gerufen haben, auch Beleidigung wird ihnen vorgeworfen. Die Polizisten stellten sämtliche Personalien fest. Bei den mutmaßlichen Haupttätern handelt es sich um zwei hinlänglich polizeibekannte Lübecker im Alter von 28 und 36 Jahren. Die beiden sorgen immer wieder für Polizeieinsätze im Stadtgebiet, völlig unabhängig zu ihrem latent vorhandenen rechtsgerichteten Gedankengut. Sie sind dem rechten Spektrum zuzuordnen, ohne jedoch festen Strukturen anzugehören. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder entlassen, die Polizei leitete Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperveletzung, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

  10. Es wäre mal interessant zu wissen wie hoch der Anteil der „Gläubigen“, also derjenigen die während des Ramadan wirklich strickt fasten, ist. Wie viele mögen nur den „schein nach Außen“ wohl wahren?

  11. Ich bin überzeugt das die Billigspielwaren und Ramschbrance schon heute alleine vom Ramadan lebt.
    Man konnte die letzten paar Wochen wunderbar beobachten wie die Kinderscharen um die Kopflumpenhenne irgendwelche Spielzeugpackungen in den Händen hielten wenn sie einem in der Stadt begegneten. Da habe ich das erst richtig geschnallt. Da mit die Kleinen beim schmachten auch „freiwillig“ mitmachen gibt es jeden Tag Spielzeug.
    Fröhlichen Ramadan aber auch…

  12. @ #8 ComebAck

    Ramadan ???
    nie gehört ist das so eine Parade wo Sodomisten und Kinderschänder feiern ???

    Nein, das ist das Erinnerungsfest an den Wiederaufbau Deutschlands durch die Türken nach dem 2. Weltkrieg. Ich finde es ganz verständlich, dass die fleißigen Türken sich mit ihren moslemischen Brüdern zu diesem Anlass auch ein wenig Luxus gönnen, nach den harten Jahren, in denen sie für uns Tag um Tag ihre Rücken gebeugt haben.

    Danke Türken, danke Mohammedaner!

  13. @ #14 Unlinks

    Man konnte die letzten paar Wochen wunderbar beobachten wie die Kinderscharen um die Kopflumpenhenne

    Nicht höflich, aber 🙂 🙂

  14. @#15 Fensterzu (18. Sep 2009 21:48)

    Mhh stimmt der zweite Weltkrieg ging ja von 1939 bis 1963 und dann kamen ja auch die Türken sofort um alles wieder aufzubauen, wie kann/konnte ich das vergessen ???

    Nur gut das ich von der Gnade der späten Geburt lebe (nach Kriegsende 1963 ha ha ha ) 😉

  15. „„Die Kommerzialisierung widerspricht dem Sinn des Ramadan“, “

    Ach ja ? Wie süss und naiv ! So ist das nun mal mit der modernen Welt. Da wollen sie Handys und Satellitenschüsseln, Nike -Turnschuhe, aber sie denken , sie könnten als einzige der Kommerzialisierung ihrer Feste entgehen.

    Sie haben eben noch nicht begriffen, in was für einer Welt sie leben.

  16. Der Islam ist alles andere als unkomerziell da gibts doch nun wirklich für alles Zahlen von Appeldiebstahl bis zum Mord – ich sage nur Blutgeld.

  17. „Die Kommerzialisierung widerspricht dem Sinn des Ramadan“, sagt der Geistliche Jihad Amir.

    Leute mit solchen Namen sollten lieber gar nicht erst das Maul aufmachen.

  18. @20 ComebAck

    D`accord. Die Editierfunktion tät` auch manch anderem hier gut… 😉

    Orthographische Grüße
    Oddball

  19. OT

    Hier geht es gegen einen Türken vor der Ravensburger Jugendschutzkammer um den Vorwurf Vergewaltigung in der Ehe und sexuellen Missbrauch Schutzbefohlener, dabei soll der Angeklagte seine damals zehnjährige Tochter unsittlich berührt haben.

    Der Angeklagte hatte sich in seine in der Türkei lebende Cousine während eines Sommerurlaubs verliebt.
    Geheiratet haben sie 1993, beide gaben vor Gericht an, es sei eine Liebesheirat gewesen. Noch im gleichen Jahr kam seine Frau, damals 16, nach Deutschland. Dort wurde sie von ihrem Mann oftmals geschlagen. Nach dem dritten Kind wollte sich die Frau scheiden lassen. Der Mann meinte, das ginge, sie müsse dann aber wieder zurück in ihr Heimatdorf.

    Man sieht, woher unsere Probleme kommen, die Musels arrangieren ihre Ehen in den Heimatdörfern mit ihren dort lebenden Cousinen und Cousins. Durch diesen Ehegattennachzug werden sie in rasender Geschwindigkeit mehr. Ob diese Familie sich je selbst ernähren konnte, wage ich zu bezweifeln, sondern es ist anzunehmen, dass eine solche Familie dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegt.

    Integrieren lassen sich diese Musels nicht, sondern sie bilden eine multikriminelle Gegengesellschaft. Sie zu integrieren würde noch einmal gewaltige Kosten verursachen, aber auch dann wären sie nur nutzlose Deppen. Bevor Deutschland als Wirtschaftsnation kaputtgeht, sollten wir alles tun, damit diese Musels wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Deutschland hat im Krieg einen großen Teil seines Staatsgebietes verloren und musste Vertriebene aus diesen Gebieten in dem Rumpfdeutschland aufnehmen und Deutsche, die aus anderen angestammten Siedlungsgebieten vertrieben wurden.

    In unserem Land ist kein Platz für diese Leute einer völlig anderen Kultur und wir können auch nicht das Geld erwirtschaften, um diese Leute, die zu unserer Leistungsgesellschaft nichts beitragen können, auszuhalten.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/Angeklagter-vermutet-Falle-seiner-Frau;art372490,3934402

  20. na prima, Ramadan verkommt und Deutschland zeichnet den nächsten Antisemiten aus und das ausgerechnet mit dem Erich Maria Remarque Preis, dem seine Bücher verbrannt wurden und mit Antisemiten nun gar nichts am Hut hatte.

    Ob er für die Hetze, bzw. den Willen Israel auszulöschen, den Nobelpreis bekommt ?

    Hier seine Worte noch EndeJuli/Anfang August:

    der Staat Israel ist in seiner gegenwärtigen Form ohne Zukunft. Jene, die eine Zwei-Staaten-Lösung vertreten, denken ausserdem falsch.

    1948, als ich geboren wurde, erklärte Israel seine Unabhängigkeit auf besetztem Gebiet. Es gibt keinerlei Gründe dafür, dass dies eine völkerrechtlich legitime Handlung war.

    Lediglich einen UNO-Beschluß, aber UNO-Beschlüsse sind eben nur dann sakrosankt, wenn sie sich gegen den jüdischen Staat richten. Anmerkung des Autors.

    Man besetzte ganz einfach palästinensisches Land. Und man fährt fortlaufend fort, diesen Landbesitz zu vergrössern, etwa durch den Krieg 1967 und heute durch die ständige Zunahme an Siedlungen. Hin und wieder wird eine Siedlung abgerissen, um den Schein aufrechtzuerhalten. Aber bald taucht sie woanders wieder auf. Eine Zwei-Staaten-Lösung bedeutet nicht, dass die historische Besatzung aufgehoben wird.

    Denn Israel muß weg. Eine Koexistenz zwischen Juden und Arabern im Nahen Osten würde den europäischen Antisemiten nicht befriedigen. Anmerkung des Autors.

    Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit. Die Frage ist nur, ob die Israelis Vernunft annehmen werden und freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird.

    Wenn Veränderungen kommen, wird es von dem einzelnen Israeli abhängen, ob er oder sie bereit ist, auf seine Privilegien zu verzichten und in einem palästinensischen Staat zu leben.

    Auf fremdem Arsch ist gut durch’s Fegefeuer reiten, nicht wahr, Herr Mankell?

    http://ingoway.wordpress.com/2009/08/07/mankell-hast-keine-juden-er-will-nur-das-sie-verschwinden/

    http://de.news.yahoo.com/1/20090918/ten-bundesprsident-ehrt-henning-mankell-5e343d7.html

  21. #26 Zahal (18. Sep 2009 22:27)

    Und was machen die Palästinenser, die nur Terrorist gelernt haben, wenn sie eines Tages das gesamtes Staatsgebiet Israels beherrschen sollten – es zur Abwechslung einmal mit ehrlicher Arbeit versuchen oder bringen sie sich dann gegenseitig um?

  22. #23 Matty-nyc (18. Sep 2009 22:11)
    Der NDR aus Hamburg im Jahr 2025:
    http://www.youtube.com/watch?v=FzOtP36bwmo&feature=player_profilepage

    Bemerkenswert das Statement des Chefs des Fernsehsenders:
    „Es gibt im Jemen die Freiheit der Meinungsäußerung. Journalisten dürfen alles sagen. Sie dürfen zum Beispiel sagen, wie wunderbar und friedfertig der Islam ist. Aber es gibt drei Tabus. Sie dürfen den Islam nicht in Frage stellen, nicht den Staat …“

  23. #29 Plondfair (18. Sep 2009 22:33)
    #26 Zahal (18. Sep 2009 22:27)
    Und was machen die Palästinenser, die nur Terrorist gelernt haben, wenn sie eines Tages das gesamtes Staatsgebiet Israels beherrschen sollten – es zur Abwechslung einmal mit ehrlicher Arbeit versuchen oder bringen sie sich dann gegenseitig um?
    _______________________________

    Das nützt den Juden dann aber nichts mehr, sie werden weiterhin Terroristen sein oder, solange bis es keine Juden mehr gibt, und wenn die eliminiert sind, geht es unter einander weiter……was sonst.

    Es wird in einem Gottesstaat verwandelt. Du kennst doch die alte arabische Lebensweisheit:

    Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Leon Uris: „The Haj“)

  24. Der Ramadan ist ein Fest, so wie Weihnachten, an das wir uns gewöhnen,und das wir zu schätzen un zu achten lernen müssen. Ist doch eine tolle Sache in unserer modernen multikuturellen Welt….wie sagte doch unser JOSCHKA in seinem Buch: „…das deutsche Volk muss verwässert werden.“ Hat er damit nicht Recht? Angela hat die Kraft dafür und Steinmeier krempelt die Ärmel hoch. Was beschwert ihr euch denn? Läuft doch alles toll. Euer nächster Arbeitgeber heisst vielleicht nicht Herbert Meier sondern Mustafa Miri alias Demir oder Al (El) Zein oder oder oder….seid doch einfach zufrieden….

  25. War das nun islamkritisch von der WELT? Oder war der Imam islamkritisch? Findet der Rechtgeleitete, dass andere Rechtgeleitete nicht rechtgeleitet sind? Fragen über Fragen.

  26. #29 Plondfair (18. Sep 2009 22:33)

    Und was machen die Palästinenser</b<, die nur Terrorist gelernt haben, …es zur Abwechslung einmal mit ehrlicher Arbeit versuchen oder bringen sie sich dann gegenseitig um?

    Sie rammeln dann – äh sorry machen Ramadan.

  27. Wenn das mit dem Ramadan stimmt, dann ist es sehr verständlich, wenn die „Welt“ besorgt über die Entwicklung ist. Es wäre in der Tat sehr bedauerlich, wenn sich der Islam an die westliche Konsum-Verblödung anpassen würde. Ausgerechnet dort, wo es gut wäre, wenn der Islam nicht ,,jeden Dreck aus dem Westen“ kopiert, ausgerechnet dort macht er es offenbar leider manchmal besonders gerne. Hoffentlich gelingt es dem Westen nicht, mit ihrer verblödeten Konsum-Lebensweise auch noch die arabische Welt zu überschwemmen. Schlimm genug, dass Weihnachten so verkommen und westlich geworden ist. Die Polemik des PI-Artikels (,,Und Spaß haben, geht im Islam sowieso nicht“) zeugt von der Verinnerlichung der westlichen Dekadenz selbst im politisch inkorrekten und ,,islamkritischen“ Lager.

  28. Vielleicht sollte man mittlerweile (an)erkennen, dass der Islam nur ein alberner Feind ist und die wirklichen Feinde schon lange vor unserer Nase sitzen und verblüffenderweise auch noch gewählt werden.

    Den Feind im Inneren zu zerstören ist schwieriger, als seltsame Beduinen am Arsch der Welt zu erschießen.

  29. OT
    Eben im ZDF:
    Django Asül in Reinkultur. 🙂
    „Mein Vater ist Deutscher geworden und hat mich als Türke zurückgelassen.“
    Traumhaft; wenn´s nur immer so wäre. 🙁

  30. Die deutsche Schmierpresse offenbart sich mal wieder als Zucht- und Lehrmeister und gibt der Religion des Friedens™ ungebeten Ratschläge. Am deutschen Wesen soll halt die Welt genesen. Widerlich!

  31. Blasphemie!!!
    Eine Zeitung der Ungläubigen wagt es rechtgläubige zu kritisieren! Hunde die in der Hölle schmoren werden wagen es die Religion des Friedens zu kritisieren! Hängt sie auf die ungläubigen Schweine. Ala strafe sie aber weil er es nicht tut werden seine Diener auf Erden es für ihn verrichten.
    Sicher sind sie wieder einmal beleidigt die Musels der Welt und in dem fall finde ich es sogar recht witzig

  32. Der Sinn des Ramadans ist, sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden. Dies erreicht der Gläubige, indem er sich nach Sonnenuntergang besinnungslos die Wampe bis zum Platzen vollhaut. Wenn er großes Glück hat, dann trifft ihn der Schlag und er ist ganz nah bei Allah und seinem Propheten.

    Für die, bei denen es nicht klappt, gibt es zum Trost nach vierwöchiger Völlerei den Ramadan-Magen, die Ramadan-Niere und die Ramadan-Leber. Und das Ramadan-Fett. Auch net schlecht!

  33. Das mit der Kommerzialisierung sprechen auch christl. Geistliche in puncto Weihnachten an.
    Mit Recht.
    So, whats the problem ??????

  34. Und, was geht die Schmierenjournalisten an, ob der Ramadan verhunzt wird?

    Ich seh die Leute schon schreiben, bei den Opferfesten der Azteken, wo die zuckenden Herzen aus den Körpern gerissen werden, ob das Verkaufen von Andenken oder gebratener Leber, dieses Schlachtefest nicht zu sehr kommerzialisiert.

    Die haben jeden moralischen Kompaß verloren, diese Leute.

  35. Ich gehöre nicht zu den Christen, die über die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes jammern. Die Spielzeugindustrie macht im Weihnachtsgeschäft 80% ihres Jahresumsatzes. Da geht es auch um Arbeitsplätze. nebenbei fließt aus dieser Quelle mit Sicherheit auch der eine oder andere Euro Kirchensteuer, für die Gehälter der Geistlichen, von denen einige dann heuchlerische Predigten über den ach so schlimmen Konsum schwingen. Wer weihnachtliche Beisinnlichkeit sucht, kann diese auch trotz Konsum finden, wenn er denn will. Zur Kommerzialisierung des Ramdan: Das sehe ich eher Positiv. Es gibt Studien wonach die Zunahme von Reichtum und Konsum in einer Gesellschaft diese friedlicher machen. Allerdings sollte der Zuwachs an Reichtum in mohammedanischen Gesellschaften nicht durch westliche Steuergelder (Entwicklungshilfe) entstehen, sondern dadurch, dass man weniger Koran und düfr mehr Naturwissenschaft und Technik studiert.

  36. „Es geht um Frömmigkeit, Selbstdisziplin und Reinheit….“

    Auch wenn man zu 7 eine ungläubige Hure schändet?
    So eine Häuchler Religion.
    Auf den Islam passt der Beschreib der Jesus über die Frommigkeit der Farisäer ausserte….

  37. 45 Timur

    Ramadama heißt zu Hochdeutsch: “Räumen tun wir”

    Diese Dilettanten.
    Ramadama hieße „Margarinedaumen“.
    Rama=Margarinemarke Dama=Daumen.
    Räumen heißt „ramma“ und ‚tun wir‘ heißt „damma“!

  38. Heute auf Seite eins der Welt ein Riesenfoto vom Ende des Ramadan und den Zsuammenhang zwischen Fastenbrechn und Jüdischem Neujahr. Obwohl das eine mit den anderen wahrscheinlich so viel zu tun hat wie „Fucking for Virginitiy“!!!

    Die Zeit des Fastens ist vorbei

    In der heiligen Stadt Jerusalem wird an diesem Wochenende mehr gebetet und frohlockt, als selbst für dortige Verhältnisse normal ist – und vor allem mehr genascht. Denn die Muslime, die sich zwischen zwischen Al-Aksa-Moschee und Felsendom buegen, feiern das Ende des Ramadan und ihre jüdischen Nachbarn ihr Neujahrsfest. Beide zählen zu den heiligsten festen der jeweiligen Religion. Und man feiert sie traditionell mit süßen Speisen.

    http://www.welt.de/die-welt/politik/article4568505/Die-Zeit-des-Fastens-ist-vorbei.html

    Leider nicht das widerliche Fotto im Artikel…

    Heute Seite eins auf der Welt….

  39. Hurra, ich bin als Bio-Deutscher ausgebürgert!
    siehe Welt-Online vom 15. Juni 2009.

    Gesamtauswertung von 16Fragen.

    Sie haben 7 Fragen korrekt beantwortet.

    Für eine gelungene Ausbürgerung müssen Sie noch ein wenig üben. Lesen Sie zu Ihrer eigenen gezielten Desinformation weiterhin die Satireseite von WELT ONLINE.

  40. Falls die WELT besorgt sein sollte, ist das die pure scheinheiligkeit, denn sie steht doch voll im dienste des kommerz.

    Und darum ist jede kommerzialisierung von religion, die den wenigen wahren mächtigen nützt, keinesfalls
    Theo Retisch
    in diesem system hochwillkommen.

  41. @ #42 Dreibein (19. Sep 2009 08:42)

    Das mit der Kommerzialisierung sprechen auch christl. Geistliche in puncto Weihnachten an.
    Mit Recht.
    So, whats the problem ??????

    Dass sich eine angeblich konservative deutsche Zeitung Gedanken um das Wohlergehen einer systemfeindlichen morgenländischen Religion macht?

  42. @ #2 Heiner und sonst keiner
    Fragen, die die Welt bewegen:

    Liebe Schwestern und Brüder, Wann ist `Idu l-Fitr (Ramazan Bayram?) 1430 n.H.?

    Ich würde gern wissen, wie viele Ungläubige die Herrenmenschen brauchen, um eine Grafik zu erstellen, wann wo auf der Erde dieser Ramazan Bayern – oder so ähnlich ist. Selber kriegen die ja sowas nicht zu Stande, trotz allen Geschreis.

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