kopftuchsteuer

Der liberale niederländische Politiker Geert Wilders hat in einer Haushaltsdebatte des Parlaments vorgeschlagen, eine Steuer auf muslimische Kopfwindeln zu erheben. So könne der Islam den Niederlanden endlich etwas zurückgeben.

Die Seite Counter Jihad berichtet:

Wilders schlug zunächst eine Steuer von jährlich 1.000 Euro für Kopftücher vor. „Wer eine Hijab tragen will, benötigt eine Genehmigung,“ sagte Wilders.

Der Führer der Freiheitspartei sprach von „Kopvoddentax“ – einer Kopftuchsteuer. „Wenn wir sie einführen könnten, würden wir endlich etwas vom Islam zurückbekommen,“ sagte er. „Die Moscheen, Kopftücher und langen Moslemgewänder verschmutzen die Straßen der Niederlande.“

Was für ein glückliches Land, in dem es Politiker gibt, die aussprechen, was die Menschen denken.

(Spürnase: Koltschak)

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129 KOMMENTARE

  1. 🙂

    Naja könnte ja sein das sich die M´s jetzt unwohler fühlen und die NL verlassen möchten…

    Warum auch nicht ?

    Aber bitte nicht in Richtung D Land

  2. ob ich nach holland als migrant sollte?wird immer sympathischer das käseland.

    sowas wie den wilders braucht die deutsche landschaft auch-obwohl-hier wäre er gleich als nazi unten durch.

  3. Nach dem Essen sollte ich nicht die neuesten Nachrichten von Euch lesen 🙁
    Das Bild ist schrecklich,meinen kleinen Mittagsschlaf kann ich jetzt vergessen 🙂
    Aber eine Windelsteuer in der EU einzuführen wäre eine feine Sache…
    Hätten wir doch auch einen Geert Wilders.

  4. Mehr von solchen Politikern bitte! Die sich nicht einlullen lassen. Endlich mal ein Politiker, bei dem ich keine Aggressionen bekommen würde, sähe ich sein Gesicht auf Wahlplakaten! Alle anderen Politiker, das schleimige Grinsen, die Plakat-Schwafeleien lösen bei mir Kotzreize aus..

  5. Was sagen denn so unsere PolitikerInnen?

    http://www.migazin.de/2009/09/17/turkische-presse-europa-16-09-09-grusbotschaft-ramadandoppelstaatigkeit-kommunalwahlrecht/

    Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum Fest des Fastenbrechens

    Bundespräsident Horst Köhler hat zum Fest des Fastenbrechens eine Grußbotschaft veröffentlicht. „Die Muslime in Deutschland sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft geworden”, betonte Köhler. Die Islamkonferenz habe gezeigt, dass es möglich ist, offen und zielgerichtet an einem Tisch miteinander zu diskutieren, Probleme zu besprechen und Weichen zu stellen für die Zukunft. „Ich denke: Wir sind auf einem guten Weg. Deshalb möchte ich Sie ermutigen, an diesem Weg der Verständigung und des vertrauensvollen Austausches weiter mitzuwirken. So können wir auch helfen, dass islam- und ausländerfeindliche Tendenzen in unserem Land keine Chance haben und niemand das friedliche, gute Miteinander mit Hassparolen gefährdet.“ (SABAH, HÜRRIYET)

    Auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat den Muslimen in Deutschland zum bevorstehenden Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan gratuliert, berichtet die SABAH. In seiner Grußbotschaft betont Erzbischof Zollitsch die gegenseitigen Bemühungen um einen aufrichtigen Dialog zwischen Muslimen und Katholiken in Deutschland. Dazu habe auch die 30-jährige Arbeit der Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für den Dialog mit dem Islam (CIBEDO) beigetragen.

  6. Die linke holländische Medienlandschaft versucht seit einiger Zeit ganz im Stile der ehemaligen Sowjetunion, die ihre systemkritischen Gegner in psychiatrische Kliniken steckte, verzweifelt, Wilders als Verrückten abzustempeln. Ein intelligenter Mensch KANN doch nicht islamkritisch und judenfreundlich sein?

    Lesen sie hier die deutsche Übersetzung eines Artikels von Thomas Landen auf Brussels Journal:
    http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=17659

  7. @#5 Nordisches_Licht (17. Sep 2009 12:46)

    I know und wahrscheinlich auch noch mit Begrüssung durch Laschet und Konsorten….

    NRW brauch noch viel mehr muselMANISCHE Zuwanderung es gibt noch viel zu viele NichtMusels in NRW (bitter ironie off)

  8. Wie Geil ist das denn?!! Aber was soll passieren wenn die Schleiereulen nicht zahlen?

    Ich wäre ja für „Ab in den Süden“. Das Ticket sollte es kostenlos geben. Ohne Rückflugoption.

  9. #4 Seuchenkarl
    und wie ruhig und entspannt fährt man auf der Autobahn in den NL. Sicher eines der Gründe den Kopf für gesellschaftliche Themen frei zu haben.

  10. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Wilders diesen Vorschlag ernst gemeint hat. Aber die Idee ist sehr gut, hat aber nie die Chance umgesetzt zu werden. Nicht in Holland, und schon gar nicht in Deutschland. Ich stelle mir schon mal lebhaft das Gekeife unserer Empörungsbeauftragten CFR, Edathy, Maizek und Co. vor. 😉

  11. Es gibt doch in Deutschland ein Vermummungsverbot soweit ich weiß. Sollte man auch bei den Schleiereulen mal durchsetzen. Die Niederländer sind schon mal auf dem richtigen Weg. Die fangen wenigstens an sich zu wehren. Es wird Zeit!

  12. Ob es nun richtig ist oder nicht…..so etwas wäre mit unseren Polithuren bar jeden Rückgrades nicht möglich.

    Sieht man das doch bei aktuellen Themen bereits.

  13. …Was für ein glückliches Land, in dem es Politiker gibt, die aussprechen, was die Menschen denken.
    ———————————————-

    Wegen unserer Hitlervergangenheit können wir in Deutschland noch lange warten, denn das Blut der Holocaustopfer ist auf dem Namen Deutschland noch nicht trocken, dass wird noch ungefähr 50 Jahre dauern.
    Die Sünden der Väter geht bis in das dritte bzw. vierte Glied (ein Glied entspricht eine Generation).

  14. Die eine Gebärmaschine auf dem Bild schiebt doch schon wieder ihre neueste Gotteskriegerbrut durchs Haus des Krieges. *grusel*

  15. Wilders hat es sicher methaphorisch gemeint. Erstens verweist es nach der Djizja, Steuer der nicht-muslims zahlen in muslimlaendern.
    Und zweitens nach der grosse Anzahl unsinnsteuern der jetzt schon in der Niederlanden bezahlt werden muss.
    Eko-taks, Gluhbirnentax, Hundentax, usw. usw.

    Heute hat ein Parlementsmitglied, von der links-extremistischen Partei fuer den Tieren, ein ‚Fleischtax‘ vorgestellt. Dass heisst extra Steuern auf Fleischprodukten.

  16. #15 Erwin Mustermann (17. Sep 2009 12:53)

    Das Photo wurde nachbearbeitet. Die Dame zeigt im Orginal die englische Form des “Stinkefingers”. (das umgedrehte Victory-Zeichen).

    mhh woran erkennen Sie, a- daß es eine „Dame“ (also eine Frau mit einem gewissen „Benimm“) sein soll, geschweige den überhaupt eine Frau ich sehe das nicht!!!!

  17. Mehr zur Erheiterung, beste Realsatire:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1252857531226.shtml

    Schramma erhält Friedenspreis

    Erstellt 17.09.09, 12:22h, aktualisiert 17.09.09, 12:39h

    Oberbürgermeister Fritz Schramma wird vom Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland mit dem Friedenspreis geehrt. Die Organisation würdigt mit der undotierten Auszeichnung seinen Einsatz für die Integration von Muslimen in Köln.

    SOEST – Fritz Schramma (62), scheidender Oberbürgermeister der Stadt Köln, erhält den diesjährigen Mohammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland. Damit werden die Verdienste des CDU-Politikers um die Integration von Muslimen in Köln gewürdigt, wie das Institut am Donnerstag in Soest mitteilte. Ihm sei es gelungen, den Ruf der Rheinmetropole „als weltoffene Stadt zu festigen, in der Menschen unterschiedlicher Ethnien und Kulturen, Religionen und Weltanschauungen friedlich miteinander leben und sich entfalten können”, hieß es zur Begründung.

    Schramma bezeichnete die Auszeichnung als „große Ehre”. Integration und Verständigung zwischen den Religionen seien ihm stets ein Anliegen gewesen. Schramma wird den undotierten Preis am 1. November in Werl entgegennehmen. Die Laudatio hält der Kölner Journalist Manfred Erdenberger. Im Rahmen der Veranstaltung soll auch die Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl ausgezeichnet werden.

  18. Entweder

    – das ist ein Hoax

    oder

    – Geert Wilders ist übergeschnappt

    oder

    – Geert Wilders war von Anfang an „controlled opposition“

    Der Vorschlag ist so schwachsinnig, dass einem die Spucke wegbleibt.

  19. Schramma erhält Friedenspreis

    OH MEIN GOTT!

    Warum machen sie ihn nicht zum Ehrenbürher der Türkei? Er tut mehr für Türken als für Deutsche. Das ist wirklich zu absurd.

  20. Ich bin so sauer, dass ich Geert Wilders nicht wählen kann. Er ist der beste europäische Politiker überhaupt. Er sollte Präsident der Vereinigten Staaten von Europa werden. Am 20. Januar 2010 muss er vor Gericht, kurz vor den Kommunalwahlen in Holland. Die Headbangers lassen eben nicht locker. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg.

  21. #20 Defence (17. Sep 2009 12:59)

    So verstehe ich das auch – als einen extrem geistreichen, politisch inkorrekten und guten Witz! Es ist einfach die offenherzige Respektlosigkeit vor solchen albernen Bräuchen, die so erfrischend ist. Nur so kommt Bewegung rein.

  22. Gestern der Artikel über Blocher der sein Land liebt dann Wilders

    Was haben wir
    Claudia Roth
    das Merkel
    Die Beck´s
    Edathy

    * aus dem Fenster spring …

  23. @#4
    Ich verpiss mich auch nach Holland, wenn das hier so weiter geht. War schon mal eine längere Zeit da und mir hat es da sehr gut gefallen. Außerdem haben die nix gegen Deutsche, dass ist mehr ein Hass-Liebe, wenn es um Fußball geht usw. Wenn ne gruppe Deutsche und Moslems aus Holland Stress hätten, würde kein Höllander auf die Idee kommen den Moslems zu helfen. Die sagen da ganz ehrlich wie es ist, es gibt ein paar korrekte, aber die meisten benehmen sich wie die Arschlöcher und sind übertrieben aggresiv.

  24. Der Vorschlag ist sicher nicht ernst gemeint vom Geert, denn wo soll denn das Geld herkommen? Noch mehr Strassenkriminalität?

  25. Ist es echt notwendig auf das Niveau kindischer Beleidigungen zu verfallen?
    Es gibt doch genügend sachliche Gründe für Kritik. Was bringt es Kopftücher als „Kopfwindel“ zu bezeichnen? Billige Polemik, die nicht wirklich zur eigenen Glaubwürdigkeit beiträgt.

    Was die Idee selber betrifft finde ich die dämlich.
    Wenn man gegen die diversen Formen der Verschleierung ist, weil die ein Zeichen (bzw. Mittel) der Unterdrückung von Frauen oder ein Symbol einer faschistischen Ideologie sind, dann sollen sie verboten werden und nicht besteuert.
    Wenn aber die Verschleierung nicht das Problem ist und deswegen grundsätzlich toleriert wird ist es völlig unsachlich sie zu besteuern.

  26. Wunderschönes Bild und sehr treffend,das ist Europas Zukunft,zumindest von den Politikern und Konsorten gewünscht.
    Aber das lassen wir nicht weiter zu 🙂

  27. Geert Wilders stammt ja aus Venlo,diese Stadt ist direkt an der Deutsch/Niederländischen Grenze.Schade das er nicht ein paar Meter weiter in Deuschland augewachsen ist.Den könnten wir hier wirklich brauchen.

    Ich hoffe auch das die Niederländer diese alte „Hass/Liebe“ wie es ein Vorredner nannte langsam ganz ablegen zu Deuschland.Ich war oft in den Niederlanden speziell Venlo,man sieht die Deuschen zwar gerne als Touristen die dort ihr Geld lassen,aber wirklich mögen tut man sie nicht.Viele halten sich für etwas besseres.Aber es gibt auch sehr nette Niederländer.Ich hoffe das sie ihren wirklichen Feind erkennen,genau wie alle anderen Europäer und endlich die Vergangenheit ruhen lassen.

  28. Und wenn die GutmenschInnen aus ihren Löchern gekrochen kommen, verweist er einfach darauf das nicht Moslems ja auch Dhimmi Steuer zahlen müssen !

  29. erstklassige Idee
    sofern er sie auch gut begründet 😀
    vielleicht als Art Umweltsteuer?
    ich habe mir schon öfters gedacht, dass dieses Mehr an Kleidung bei den musl.Frauen -Kopftücher, lange Mäntel…) die Abwässer belastet, sofern sie sich sauber halten, bei einer großen Familie fällt das schon ordentlich ins Gewicht.
    aber ich glaube da gäbe es noch bessere begründungen, die mir aber leider nicht einfallen.

  30. @#2 Phil
    Boah, jetzt halt doch mal die Fresse – drück den Hunni ab wenns Dich juckt, wenn nicht lass es. 100 Euronen sind kein Grund, hier ne große (Spam-)Welle zu machen.

    Ontopic: GEIL! So muss das sein!

  31. #31 Ophicus
    Wilders hat schon recht, wenn er meint, dass die Muslime endlich mal etwas zurückgeben sollten, für die freundliche Aufnahme im Zuwanderungsland. Die Schleierdamen tragen bekanntlich wenig zum Bruttosozialprodukt bei, weil sie wegen ihrer Maskerade in kaum einen Job
    vermittelt werden können (bzw. wollen).

  32. Ergänzung:

    Ein bisschen kann ich sie verstehen,gibt schon viele Deutschtouristen speziell in Venlo die sich wie Bauerntölpel aufführen und eher aus der Unterschicht stammen.Trotzdem lassen sie ihr Geld da und verschwinden wieder,ganz im Gegensatz zu den Mohammedanern.

  33. Man muss nicht auf solche Mätzchen zurückgreifen, es ist viel einfacher, den Islam durch einfache Fakten bloßzustellen.

  34. Schon sympathischer, aber auch blödsinniger Vorschlag. Mit sowas verprellt Wilders nur die Leute, die beginnen nachzudenken.

    Aber wahrscheinlich will Wilders nur provozieren und somit grössre Aufmerksamkeit herstellen

  35. nicht versteuern, verbieten!!
    und das rückflugticketsolen die sich schön selbst erarbeiten! unter staatlicher aufsicht!

  36. Eine Strafsteuer für Integrationsverweigerer, zumal solche, die Kopftücher, Burkas oder sonstige unangepasste Kleidungsstücke tragen, die eindeutig darauf abzielen, in D oder EU bloß keinen Arbeitsplatz zu ergattern, der sie von unserer Alimentation befreien könnte, ist schon längst überfällig!
    Auch sollte sofort das Kindergeld gestrichen werden, wenn die Musel-Kinder der Schulpflicht nicht nachkommen!

  37. Tauscht das Photo aus, wenn sich PI zurecht über manipulierende Massenmedien beschwert, sollte man sich nicht auf die gleiche Stufe stellen.

    #41 BIODEUTSCHER (17. Sep 2009 13:29)

    100% agree.

    Aber auch wenn es eine reine Provokation sein sollte: So ein Vorschlag ist ein Unding, da ist die Parallele zur Vergangenheit, auch zur mittelalterlichen, schnell hergestellt, wozu dieser Satz “Die Moscheen, Kopftücher und langen Moslemgewänder verschmutzen die Straßen der Niederlande.” auch deutlich beiträgt.

    Ein gefundenes Fressen für alle, die immer schon betont haben, daß die Moslems die „neuen Juden“ Europas seien und die antiislamische Kräfte mit Rassisten gleichsetzen.

  38. Geerd Wilders Name hat sich in zukünftigen Geschichtsbüchern und historischen Schriften über den bludigen Verteidigungskampf in Europa schon einen unauslöschlichen Platz reserviert. Auch wenn sie zum Ende des Jahrhunderts nur noch in Amerika gelesen werden.

  39. pfffff….mir ist Wilders´ Einstellung ja grundsätzlich sympathisch, aber eine solche Forderung zu stellen, ist reiner Populismus und kann nur als Provokation gemeint sein.

    Unprofessionell.

  40. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Robert Kollitsch ist ein ebensolches RINDVIEH wie unser sprachbrechender, fastenfolkloristischer, rechtbrechender (konstruktives Mißtrauensvotum) Operettenpräsident (wer hat den überhaupt wiedergewählt? – bitte zur Ohrfeigung vortreten), ex Sparkassenlümmel Köhler.

    Was verstehen die überhaupt unter Fasten?

    Fasten heißt NIX FRESSEN!!!

    Wird im Hinduismus, im Buddismus und im Christentum seid Jahrtausenden praktiziert.

    Im Christentum gibt es zudem alternativ seit Jahrhunderten die sechswöchige, vorösterliche Fastenzeit. Die beginnt mit dem Aschermittwoch. Da ist der Genuß von Fleisch und Genußmitteln verboten!

    Der letzte Bischoff, der dies noch wußte war der als Rechtsradikale vom linksgrünen Gesindel (und seinen geweihten bischöfflichen Mitlümmeln)diffamierte Fuldaer Bischoff Dyba.

    Islamisches HALBfasten ist nichts als das folkloristisches Nachtfressen, adipöser, diabeteskranker, undisziplinierter Schwächlinge.

    Nochmals: Kollitsch, Köhler und der Rest der dies bewundernden PC-Mischpoke sind Rindviecher.

    Hoffentlich wird diese wütende, verachtungausdrückende Meinung nicht gelöscht.

    Mit Fasten hat der RAMADAN nämlich nicht das GERINGSTE zu tun. Aber sehr viel mit Selbsttäuschung, Disziplinlosigkeit, Willensschwäche, Unmännlichkeit, Laschkeit und einer fundamentalen religiösen Albernheit.

    Mit dem Islam eben!

  41. “Die Moscheen, Kopftücher und langen Moslemgewänder verschmutzen die Straßen der Niederlande.”
    Das finde ich keine gute Begründung.
    Aber als Integrationsverweigerungssteuer oder Intergrationsverweigerungsstrafgeld ist es doch astrein.
    Ich möchte nicht wissen, wieviele Kopftuch tragen, weil sie wissen, dass sie so keinen anstrengenden Job bekommen und nur vom Staat abkassieren müssen.

  42. Die Forderung von Wilders ist wohl aus dem Zusammenhang gerissen. In der Wiener Zeitung fan ich nachstehenden Leserkommentar:

    16.09.2009 Nicht so war…
    Holland hat Flugpapiersteuer, Parkhaussteuer, Hundesteuer, Packungsteuer (ja echt war. Firmen mussen steuer bezahlen auf verpackungen die verschickt werden) usw. usw. Wilders sagte: Dann können wir auch ein Kopftugsteuer einführen. Und Komplet Links viel rein in dieser Provokation. Fantastisch, Wilders hält jeder ein spiegel vor.
    Marlon

  43. @ eurabier

    Na, hoffentlich erhält Schramma für seinen Verrat an Köln & dem Abendland ein bischen mehr Silberlinge als nen schäbigen undotierten Preis.

  44. Danke Herr Wilders.

    Super Vorschlag.

    Gefällt mir.

    Trotz allem zu erwartenden Geschrei der PC-Bande.

    Kopftuchmaut für den muslischen Putzfrauenlook.

    Warum nicht.

    Die benutzen ja auch eure Straßen.

  45. #2 Phil (17. Sep 2009 12:44)

    Ich möchte 20.000 PI-News Flyer drucken lassen (9,5 x 9,5 cm, beidseitig bedruckt).

    Wer beteiligt sich?

    Bei den Maßen als Flyer ist mal fraglich, was dabei rüber kommt. Hat doch Null Wirkung, weil man da mit der Lupe lesen muß!

    Außerdem sollte das nicht so teuer sein, daß man daran andere beteiligen will.

    Guck mal: 5.000 Teuronen als Streitwert angesetzt und mit fadenscheiniger Begründung abgedonnert. Jetzt kommt das Landgericht von Schrammastan dran. Wenn das Ding durch geht, das hat Wirkung. Und ich habe keinen gefragt, ob er sich beteiligt.

    http://img508.imageshack.us/img508/6986/b0041beschluagkln.jpg

  46. Mit solch drastisch zynischen Äußerungen diskreditiert er sich selbst. Das kann man auch viel eleganter rüber bringen.

    Solche Nummern sind absolut kontraproduktiv!

    Das Foto an sich, auch wenn es gestellt ist, verdeutlicht jedoch warum es ein Vermummungsgebot gibt und das die Niqab auch dazu gehört! Das sollte konsequent Verboten werden. Schließlich gab es ja auch schon Fälle von angerempelten Muslimas die sich bedroht gefühlt haben und warnstiche vergaben. Wie sollte man so nach der Täterin ermitteln?!

  47. Hackt nicht auf Phil rum, wenigstens einer der mal das Zepter in die Hand nimmt anstatt sich nur zu beschweren.
    Allerdings muss ich FS auch recht geben, ein Hunni ist nicht die Welt! Phil, druck die Dinger und dann raus damit!!!!!
    Grüße an den schweinefleischfressenden Propheten!!

  48. Schramma bezeichnete die Auszeichnung als „große Ehre”. Integration und
    Verständigung zwischen den Religionen seien ihm stets ein Anliegen gewesen.
    Schramma wird den undotierten Preis am 1. November in Werl entgegennehmen.
    Die Laudatio hält der Kölner Journalist Manfred Erdenberger.
    Im Rahmen der Veranstaltung soll auch die Christlich-Islamische

    Arbeitsgemeinschaft Marl ausgezeichnet werden.

    Schramma-Mannichl -Hakenkreuzschnippserin usw.
    die Ehrungen der Dhimmis nicht ab,
    Alle drei müsste man eigentlich einsperren, für den Schaden, den sie dem Volke zugefügt haben, aber es ist schon USUS in D/ daß Verbrecher ausgezeichnet werden, na gut wenn man schon den Terroristen Arrafat mit den Friedensnobelpreis auszeichnete ,“muß auch das aushalten“
    Abdul Näher wir den Medienpreis erhalten

  49. http://tinyurl.com/llxy5v

    Köln (ddp-nrw). Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) erhält den diesjährigen Friedenspreis des «Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland – Amina Abdullah Stiftung». Das teilte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Donnerstag mit.

    Schramma habe sich um die Integration von Muslimen in Köln große Verdienste erworben. Ihm sei es gegen den Widerstand extremer Gruppierungen gelungen, «den Ruf der Rheinmetropole Köln als weltoffene Stadt zu festigen, in der Menschen unterschiedlicher Ethnien und Kulturen, Religionen und Weltanschauungen friedlich miteinander leben und sich entfalten können», zitierte der Sprecher aus einer Erklärung der Stiftung.

    Mit der undotierten Auszeichnung würdige die Einrichtung «das mutige Eintreten von Fritz Schramma für den Bau einer repräsentativen Moschee in Köln, die insbesondere einen Beitrag für gelingende Integration in der Stadt darstellt». Schramma habe zum Frieden in der Stadt und in der Region einen «sehr wichtigen Beitrag geleistet» und sei so zu einem «Vorbild für viele seiner Amtskollegen und -kolleginnen geworden».

    Die Auszeichnung wird Schramma den Angaben zufolge am 1. November in der Moschee zu Werl erhalten. Im vergangenen Jahr hatten der Jesuit Thomas Michel (Rom/Vatikanstadt) und der Nürnberger Professor Johannes Lähnemann den Friedenspreis erhalten.

  50. Ich wohne am Niederrhein in der Nähe von Wesel. Sehr gerne fahre ich mit meiner Partnerin nach Holland zum Einkauf. Wir bevorzugen ein winziges Örtchen und lieben die Ruhe und die Freundlichkeit der Menschen.

    Vor kurzem begegneten wir aber auch hier einer Schleiereule, die mit ihrer Brut im angemessenem Abstand dem Pascha folgte. Die unterhielten sich lautstark und die Brut kreischte noch dazu.

    Resignierend sagte ich zu meiner Partnerin, dass dieses Pack nun auch diesen schönen Ort „bewohnen“ würde – einfach schade, meinte ich. Daraufhin meine Partnerin „die kommen bestimmt aus Deutschland“

    und siehe da, die stiegen in einen Wagen mit Kennzeichen „WES“ – Wesel.

    Noch ist Holland nicht verloren…………

  51. 49 Tara

    Integrationsverweigerungssteuer geht auch nicht da es ja auch konvertierte Biodeutsche gibt die Kopftuch tragen.

    Eigentlich kann man das Kopftuch nur darüber verbieten in dem man ereichen würde, das der Islam eine Verfassungswiedrige Religion ist und ein politisches System, wo das Kopftuch als gesellschaftlich offen gezeigte Machtsymbolik benutzt wird.

    Genauso sind Moscheen die im arabischen Stil gebaut sind Machtsymbole. Die Moslems könnten genauso gut in einem einfachen Gebäude zusammen Beten.
    Ich glaube nicht das in irgend einer Hadithe und im Koran schon gar nicht, beschrieben wird, wie eine Moschee auszusehen hat.

  52. Ja, geht mir auch so, es beschädigt einem die Ästhetik, man kriegt gleich schlechte Laune und hohen Blutdruck, wenn man das sieht!

  53. #15 Erwin Mustermann (17. Sep 2009 12:53)

    Das Photo wurde nachbearbeitet. Die Dame zeigt im Orginal die englische Form des “Stinkefingers”. (das umgedrehte Victory-Zeichen).

    Stimmt. Der Zeigefinger wurde mittels Photoshop o.ä. „amputiert“. Man sieht es u.a. an der „weichen“ Schnittkante.

    Von manipulierten Bildern sollte PI die Finger lassen.

  54. Warum eigentlich nicht?
    Als Dhimmi muss man in müslümanischen Ländern auch zusätzlich löhnen!

  55. wenn er das wirklich so gefordert hat ist es kein wunder dass der spinner nicht ernstgenommen wird, ausser von ein paar verwirrten

  56. Der Euro richtet ein wirtschaftliches Desaster an!

    Die Euro-Katastrophe erreicht endlich auch die Mainstream-Medien! Im Manager-Magazin wird klar gesagt, dass der Euro gescheitert ist! Einzige „akzebtable“ Möglichkeit ihn zu retten wäre eine Inflation von 5-10%!

    http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,637985,00.html

    Aber was der Artikel besonders gut zeigt ist, wie die „Eliten“ übers Volk denken:

    „Natürlich werden Deutsche, Niederländer und andere über derlei Ansinnen (5-10% Inflation) nicht amüsiert sein. Aber ich fürchte, ihr Widerstand wird sich – angesichts der nicht minder grimmen Alternativen – in Grenzen halten.“

    Und genauso verhalten sich die „Eliten“ auch in Sachen Islamisierung. Sie wissen das Volk will sie nicht, und trotzden führen die „Eliten“ ihre Pläne aus, schließlich haben die Eliten weder unter der Islamisierung noch unter der Inflation zu leiden.

  57. Was hat die mittlere Trulla auf dem Bild denn da in der Hand? Den Auslöser für den Sprengstoffgürtel? Oder doch eher den für ihren Dildo, weil ihr Murat so kümmerlich bestückt ist? 😉

  58. Ich finde es erstaunlich wie gut selbst bei einigen, sonst durchaus kritisch veranlagten, Lesern hier die Erziehung gegriffen hat, bloß nix sagen was den anderen provozieren oder Munition geben könnte. Dass ist doch genau die Methode mit der schon seit inzwischen Jahrzehnten die Probleme gedeckelt werden.

    @ pi 1:
    Sollte das Zitat derat aus dem Zusammenhang gerissen sein ist es nicht gut dies in dieser Form zu verbreiten, auch wenn es Wilders in anderem Zusammenhang sagte ist es nicht weniger gut, auch wenn es nur provozieren sollte.

    @ pi 2:
    Immerhin findet ihr jetzt auch positiv eingang in die Berichterstattung anderer, sie Junge Freiheit
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5de02b16f04.0.html
    Mit Link! Das könnte ein paar Leser mehr geben.

  59. Islam:Scharia an Zürcher Schulen nun offiziell

    Auf den ersten Blick scheint der Bildungsdirektion des Kantons Zürich das gelungen zu sein, was sonst niemand bisher geschafft hat. Sie hat Richtlinien erarbeitet für die Integration von muslimischen Kindern in unseren Schulen. Fazit unserer linken Medien: für die Muslime gibt es grundsätzlich keine Ausnahme. Sie müssen Schwimmen und genauso an Klassenlager teilnehmen wie alle andern auch – wenn sie wollen.

    Wer das Dokument liesst sieht sofort: die Richtlinien sind eine Kapitulation auf der ganzen Front. Die Details:
    Sonderrechte für Muslime

    Weiterlesen->>>>>>>
    http://www.winkelried.info/2009/09/02/scharia-an-zuercher-schulen-nun-offiziell/

    “Ganz ausdrücklich wird verboten, dass Jesus als “Sohn Gottes” bezeichnet wird.”

  60. Das ist aber aus dem Zusammenhang gerissen, er sagte nämlich im folgenden, dass das eingenommene Geld dann für Frauenhäuser verwendet werden könnte .
    Ausserdem wurden in der Debatte die Verhältnisse in Gefängnissen und staatlichen Altersheimen angesprochen , laut Geert Wilders haben eingebuchtete Kriminelle mittlerweile mehr Luxus als alte Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und jetzt auf Hilfe angewiesen sind. (ein Witz unter anderem: im Gefängnis darf man rauchen, die Insassen eines Altersheims dürfen das nicht mehr).

    Unter anderem verglich er dann noch die aktuelle Regierungsmannschaft mit einer Gruppe Verwirrter , die sich im Dunkeln mit dem Auto verfahren hätten und nun fernab der Zivilitation im Matsch feststecken .
    UNd weiter : Da hilft nur noch die Abwrackprämie !!!
    Super auch : Die Regierungseliten sind völlig vom Weg abgekommen, aber das Volk lässt sich nicht weiter an der Nase rumführen . Es weht ein frischer Wind durch die Niederlande und wenn jetzt Neuwahlen wären , würde die Fraktion der Sozialdemokraten in einen Mini-Cooper passen .

    Die ganze Debatte kann man sich auf U-Tube angucken . Sehr erfrischend

  61. #36 Phil
    Ist das ein Versehen, daß Du die 100,00 € vergessen hast, oder ist der Druck teurer geworden?
    Die Gestaltung und vor allem die Aussagen überzeugen mich.
    Wieviel Stück bekomme ich für 10 €?

  62. Ich würde mindestens 5000 Euro Einwanderungssteuer verlangen, damit wenigstens die Unterbringungskosten gedeckt sind, bis ihre Identität geklärt ist, und dann Abschieben ,wenn man belogen wird.

  63. Die Tusii-Mitte gefällt mir, mit so einer Spülhuder (Lumpen) habe ich gestern das Bad gewischt, und die Schüssel…

  64. #35 Ophicus

    Ich muss dir zustimmen, dass es weder angemessen noch sinnvoll ist, in diesem Zusammenhang von einer „Kopfwindelsteuer“ zu sprechen. Es gibt gute Gründe, das Kopftuch abzulehnen. Genau deshalb ist es nicht nötig, polemisch zu werden und sich solcher Begriffe zu bedienen.

    Sosehr ich PI sonst für seine Offenheit schätze: Mir fällt kein vernünftiger Grund ein, warum man das in einem Artikel so nennen müsste. Wenn jemand in einem Kommentar auf PI von einer „Kopfwindel“ spricht, bitte. Das ist nicht repräsentativ für das ganze Blog. Aber PI tut sich keinen Gefallen, sich selbst auf dieses Niveau zu begeben. Das macht es all den Gegnern von PI nur wieder leicht, das Blog pauschal zu diffamieren. Man sollte es nach Möglichkeit vermeiden, diesen Leuten unnötig Munition zu liefern, denn dadurch ermöglicht man es ihnen, die vielen sachlichen und guten Beiträge hier – teils ohne weitere Argumentation – „abzubügeln“. Man liefert ihnen ein argumentum ad personam, und bei vielen Leuten zieht dieses Argument. Außerdem mag eine solche Ausdrucksweise gerade neue Leser abschrecken, die bei ihrer Suche nach Informationen auf das Blog gestoßen sind.

    Falls Wilders diesen Vorschlag tatsächlich in dieser Form gemacht haben sollte, ist sein Ansinnen so lächerlich und absurd, dass man dazu kein weiteres Wort verlieren muss — zumal er selbst am besten wissen sollte, dass ein wesentlicher Teil der Muslime in den Niederlanden von Sozialleistungen lebt. Wenn man das Kopftuchtragen besteuern würde, würde das somit wenig dazu beitragen, dass die Muslime der Gesellschaft endlich etwas „zurückgeben“.

  65. so gelungen finde ich wilders vorschlag als
    einzelaussage nicht.
    den korrektis fällt es somit noch leichter, ihn als intoleranten „ausländerfeind“ darzustellen.
    wenn schon gehört das kopftuch im öffentlichen
    raum ganz verboten.
    nicht, dass man sich eine tragberechtigung erkaufen/ersteuern kann. dies würde die moral des durchschnittbürgers überfordern, denke ich.
    also „als witz/seitenhieb“ ganz lustig.
    aber als konkrete politische forderung eher
    hanebüchen, unrealistisch und ungeschickt.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST BLASPHEMIE GEGENÜBER DEN
    MENSCHEN

  66. Sachlichkeit wäre in der Debatte sinnvoller. Es besteht natürlich kein Zweifel daran, dass diese unsägliche Verschleierung zum Zwecke der religiösen Abgrenzung an allen öffentlichen Orten veroten werden muß (und nicht versteuert)
    Es gibt für ein solches Verbot soviele stichhaltige Argumente, dass man sich solche polemischen Vergleiche schenken kann.

  67. Suuper… dann lassen wir die Säcke zu uns rein und dann erheben wir flux auch die Steuer… und so scheuchen wir die Rassisten durch Europa.

  68. @PI:

    Schaltet doch bitte mal euer dusseliges „…awating moderation…“ ab. Danke!

    Mach ich hier Linkspropaganda – oder was?

  69. Super!

    Diese Idee sofort aufgrefen und umsetzen. Wer ohne gültige Steuermarke, aber mit Kopftuch, angetroffen wird bekommt einen Freiflug nach Hause und wird zur persona non grata.

  70. Super!

    Diese Idee sofort aufgreifen und umsetzen. Wer ohne gültige Steuermarke, aber mit Kopftuch, angetroffen wird bekommt einen Freiflug nach Hause und wird zur persona non grata.

  71. hehehe.
    ich würde gleich eine muslim-steuer einführen (analog zur abgabe der (noch) nicht getöteten und (noch) geduldeten christen und (manchmal auch) juden (beide: „die buchbesitzer“) in islamischen ländern – dies wird von der sharia so vorgeschrieben).

  72. Ganz im Ernst mir kommt das zu sehr wie ne Dhimmi-Steuer bloß für Moslems vor … daggen könnte man lieber ne Geldstrafe von 10.000 € bzw Abschiebung denjenigen auferlegen, der seine Tochter zwingt in der Schule verschleiert rumzulaufen und zusätzlich Kopftuchverbote legalisieren für Restaurants, Bars, Kinos, Schwimmbäder etc. …
    Aber das tragen eines bestimmten Kleidungsstücks zu reklementieren geht mir in ne falsche Richtung … denn dann haben wir die selbe Diskussion bald in Deutschland mit „Nazi-Markenkleidung“ etc. Ich denke ein Rechtsstaat muß da andere Lösungen finden, gesellschaftliche Repressionen sind da warscheinlich wirksamer …

  73. #91 Zerberus :

    „… dagegn könnte man lieber ne Geldstrafe von 10.000 € bzw Abschiebung denjenigen auferlegen, der seine Tochter zwingt in der Schule verschleiert rumzulaufen und zusätzlich Kopftuchverbote legalisieren für Restaurants, Bars, Kinos, Schwimmbäder etc. …

    Ja, das ist auch ein konstuktiver Vorschlag.
    Hut ab!

    Gute Idee!

  74. Ich denke nicht, dass PI irgendetwas tun oder lassen sollte aus dem Grund, „den Gegnern keine Munition zu liefern“. Das ist Dhimmitum gegenüber den politisch Korrekten.

    Was mich viel mehr stört, ist, dass die ganze Diskussion nur noch darum geht, wie man die Moslems dressieren kann und damit maximal tyrannisiert, bevor Europa ein großer totalitärer Drittweltstaat wird.

    Und: Das wird Europa, wenn nicht die Einwanderung gestoppt wird und ein Teil der Migranten wieder ausreist. Und da ist es vollkommen gleichgültig, wie viel Steuern die zahlen und wie viele Kopftücher sie aufhaben. Es ist nur ihre Zahl und die Tatsache, dass sie keine Europäer sind, was zählt.

    Die Kopftuchdiskussion ist als ob man sich bei einer Invasion darüber aufregt, dass die Invasionsarmee unbequeme Uniformen anhat.

  75. #93 Osimandias

    „Ich denke nicht, dass PI irgendetwas tun oder lassen sollte aus dem Grund, “den Gegnern keine Munition zu liefern”. Das ist Dhimmitum gegenüber den politisch Korrekten.“

    Das sehe ich nicht so. Es sind einerseits ganz pragmatische Erwägungen, weil PI selbst ein vitales Interesse daran hat, mehr und mehr Leser anzusprechen, und zwar auch solche, die dem Islam gegenüber bislang nur skeptisch eingestellt sind und die so etwas abschrecken könnte.

    Andererseits aber ist eine das Kopftuch ablehnende Position auch sachlich so fundiert, dass man sich selbst nur schwächt, indem man unsachlich argumentiert.

    Ganz abgesehen davon ist es auch nicht unbedingt stilvoll, von „Kopfwindeln“ zu sprechen. Mit politisch korrekt hat das Ganze wenig zu tun und mit Dhimmitum schon gleich gar nichts.

  76. #93 Osimandias:

    „Die Kopftuchdiskussion ist als ob man sich bei einer Invasion darüber aufregt, dass die Invasionsarmee unbequeme Uniformen anhat.

    Nö – eher ist es so, als nähme man der Armee die Waffen ab. 😉

  77. @#26 Giftpfeil

    das auf der angegeben seite „verlinkte“ dokument ist nicht mehr da!!!

    haben die autoren etwa kalte füße bekommen?

  78. #9 Eurabier:

    Christen und Muslime: Hand in Hand (sofern es dem Islam dienlich ist…)

    Da bleibe ich besser „schlimmer als das Vieh!“

  79. #93 Osimandias (17. Sep 2009 16:06)
    Ich finde nicht das Wilders deswegen übergeschnappt ist. Er muß sich gegen das verräterische Parlament durchsetzen. Das geht erstmal nur mit solchen kleinen Schritten.

    Oder was würdest du denn an seiner Stelle tun?
    Bedenke dabei ganz genau, daß die Opposition natürlich gegen seine Vorschläge ist und er diese erstmal durchsetzen muß. Natürlich wäre es schöner, wenn die Muslime ohne vorherige Besteuerung aus dem Land verwiesen wird.

    Aber Wilders setzt das um, was die Islamstaaten mit den Ungläubigen in aller Welt auch machen, Dhimmisteuer zu verlangen und sie als Arbeitslohnsklaven auszubeuten.
    Du vergißt ja, daß die normale holländische Bevölerung durch die Muslime dadurch schon viel länger gegängelt und diskrimniert werden!
    ———
    #72 splaga (17. Sep 2009 14:16)

    wenn er das wirklich so gefordert hat ist es kein wunder dass der spinner nicht ernstgenommen wird, ausser von ein paar verwirrten

    Was du Hasenfurz meinst ist allerdings unwichtig, da wenn man bei den Umfragen die Muslime rausnimmt, 90 % aller Europäer gegen den Islam sind! Und nur ein Häuflein Spinner sich in den kühnsten Träumen in ihren Multikultiwahnvorstellungen suhlt, die allen auf den Geist gehen!

  80. Die Steuermarke muß sichtbar am Kopftuch getragen werden, zwischen den Augen.

    Die Steuermarke hat die Form eines Kreuzes.

  81. #48 Islamophober

    als ergänzung zu deinem letzten satz:

    alle europäer, die nicht muslime sind, sind per islamischer definition sowieso islamfeinde.

    weisst du eigentlich, was auf der saudi arabischen flagge steht? (unter dem schriftzug ist noch ein schwert –> klare drohung für die, die nicht mit dem text konform gehen):

    „es gibt keinen gott ausser allah und mohamed is sein bote“ und darunter das schwert
    dieser mist ist bestandteil des gebetsrufes, den moslems gern hier in deutschland 5 mal am tage ertönen lassen wollen

  82. Was für ein genialer Vorschlag, wollen die Moslems doch alle Rechte in Anspruch nehmen. 😀 Dann haben sie eben auch eine Kopftuchsteuer zu zahlen, und wenn sie dann noch der Meinung sind, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden, sind auch wieder Steuern fällig (die Kirchensteuer müßte dann lediglich in Religionssteuer umbenannt werden). Ja, das könnte wirklich funktionieren, durch irgend welche Steuern, die auch die Alimentierten zahlen müssen, den Moslems das Leben in Europa so unangenehm wie möglich zu machen. Schließlich verursachen sie auch mehr als genügend Kosten.

    Aber mal im Ernst – es wäre ja schon ein Anfang, wenn das Kopftuch erst ab dem 18. oder 21. Lebensjahr öffentlich getragen werden darf. Nur dann könnte man ggf. davon ausgehen, daß das Mädchen/die Frau sich freiwillig dazu entschieden hat. Denn ich bekomme jedesmal einen absoluten Brechreiz, wenn ich im Wedding/Reinickendorf kleine Mädchen von 4 Jahren mit Kopftuch auf der Straße sehe. Und dann soll mir erzählt werden, diese kleinen unwissenden und unschuldigen Mädchen hätten sich freiwillig für das Kopftuch entschieden? NIE IM LEBEN!!!

    Und deshalb – wenn eine Kopftuchsteuer, dann umso mehr, je jünger ein Mädchen ist. Nur dann haben diese Mädchen wirklich eine Chance, ein einigermaßen „normales“ Leben zu führen. Es wird die Eltern mit Sicherheit nicht davon abhalten, ihre Töchter weiterhin zwangszuverheiraten, aber es wäre ein kleiner Anfang, das Kopftuch erst ab einem bestimmten Alter tragen „zu dürfen“.

  83. Eine Kopftuchsteuer – auch wenn sie gerechtfertigt wäre – kann nicht die Lösung des Problems sein, denn es gibt viele Argumente, die ein Kopftuchverbot rechtfertigen würden, welches aber nicht angestrebt wird. Vielmehr erhalten die Muslime mehr und mehr Sondergenehmigungen, es werden Ausnahmen gemacht. Das ist nicht in Ordnung.

    Das Vermummungsverbot gilt bei der Teinahme an Demos, aber andererseits kann jede Muslima zu jeder Zeit eine Straftat begehen und ihre Identifikation wird erschwert bzw. unmöglich gemacht. Unter oben zu sehender Vollvermummung könnte sich auch ein Mann verbergen. Zudem handelt es sich bei der Vollverschleierung um ein Relikt aus einer patriarchalisch dominierten Gesellschaft, denn im Koran wird Derartiges nicht verlangt, wohl aber, dass sich die Frau bedecken möge, und ich habe noch keine Frau „unbedeckt“ auf der Strasse sehen können.
    Es beleidigt mich auch, wenn ich eine Frau in einer Burka sehe, denn die Tatsache, das niemand auch nur das Gesicht sehen darf, entbehrt jeglicher Logik und bedeutet Unterdrückung. Es bedeutet auch – zumindest im Sommer, dass die Frauen unnötigen Unannehmlichkeiten ausgesetzt sind.

    Die vordergründigste Frage ist aber (und das gilt für viele Ausnahmen, die man den Muslimen gewährt, so auch für das Schächten, Moscheebau, Muezzinruf, Polygamie, Zwangsverheiratung und jegliche „islamspezifische kulturelle Eigenarten“, die hier nicht akzeptiert werden sollten), ob die Religionsfreiheit soweit geht, dass dafür andere Gesetze bzw. Artikel ausser Kraft gesetzt werden, so z.B. das Tierschutzgesetz – ganz zu schweigen von kulturellen Gegebenheiten, die in dem genuin christlichen Europa, ihre Gültigkeit verlieren.

    Hinzu kommt, dass sich die Muslime zwar in Vereinen zusammengeschlossen haben, sie aber keine anerkannte Religionsgemeinschaft bilden, und damit Religionsgemeinschaften am Rechtsverkehr im Staat teilnehmen können, müssen sie die Rechtsfähigkeit erwerben, welche Körperschaften des öffentlichen Rechts haben. Eine Islamkonferenz reicht m.E. nicht aus, wobei ich denke, dass bei Christen sicher nicht so manche Ausnahme gemacht würde. Diese Extrawürste für Muslime sind nicht in Ordnung, sind diskriminierend und gesetzeswidrig. Mag sein, dass ich mich irre, denn ich bin kein Jurist, aber die Bürger als Volk sollten dagegen angehen, sollten vielleicht sogar einen Prozess anstreben.

  84. Ganz abgesehen davon ist es auch nicht unbedingt stilvoll, von “Kopfwindeln” zu sprechen.

    Nein. Es geht auch nicht um den Begriff. Davon abgesehen finde ich persönlich große Teile der Islamkritik sowieso gossenhaft und vulgär. (Und damit meine ich eher nicht PI) Aber ich toleriere das, obwohl ich niemals auch nur ein einziges Wort über das Sexleben von Moslems verlieren würde.

    Mit politisch korrekt hat das Ganze wenig zu tun und mit Dhimmitum schon gleich gar nichts.

    Das Wort selber nicht. Aber die Haltung. Es ist die Haltung, die aus der CDU und den Kirchen das gemacht hat, was sie heute sind. Und vermutlich auch aus einigen Zeitungen.

    Die sind doch nicht vorsichtig wegen der Moslems! Die sind vorsichtig wegen der Politkorrektmafia, die in unserer eigenen Mitte lebt und permanent aufpasst, dass keiner was Falsches sagt.

  85. Sind das verkleidete Männer? Schaut euch mal die grossen Hände an. Besonders der Mittelfinger (links) wäre für eine Frau doch sehr beachtlich….

  86. So, so, Termini wie „Kopfwindel“ oder „Musel“ sind nicht erlaubt bzw. unfein. Diese Unfeinheit dient aber in so manchen Fällen als rhetorisches Mittel, denn manche Dinge sind so widerlich, dass man sie einfach nur mit Widerlichkeit (sprich Vulgarität) zum Ausdruck bringen kann, wobei „Kopfwindel“ nicht vulgär, sondern allenfalls respektlos und albern klingt. Ausserdem gab oder gibt es ältere Muslimas, die eine Sanitas-Windel als Kopftuch benützen, woher wohl auch der Ausdruck „Kopfwindel“ stammt.

    Wenn ich an die Menschenrechtsverletzungen, die im Namen Allahs begangen werden, denke, und sehe, dass niemand daran Anstoss nimmt, so ist das vielmehr ein Grund, sich aufzuregen. Kleinigkeiten wie angebliche vulgäre Ausdrucksweisen verlieren indes an Relevanz und sollten gar nicht diskutiert werden.

  87. In so einem Vorschlag zeigt sich die Hilflosig-
    keit, mit der Islamisierung realpolitisch um-
    zugehen. Eine reine Provokation, mehr nicht.
    Da Wilders selbst in Interviews festgestellt
    hat, dass Muslime, die unbescholten sind, ein
    Recht auf weiteren Aufenthalt in den Niederlan-
    den haben (nicht zuletzt wenn sie dort geboren
    sind), erwarte ich , der ich grundsätzlich mit
    ihm sympathisiere, konkrete, realpolitisch um-
    setzbare Initiativen, um die Spreu vom Weizen
    zu trennen – und keine Rohrkrepierer wie diesen.

  88. #103 Osimandias

    Wir sind hier eben unterschiedlicher Meinung. Ich „toleriere“ zwar auch vieles an „Islamkritik“, was vulgär ist und unter der Gürtellinie, ohne es irgendwie zu kommentieren, aber ich finde nun einmal, dass PI selbst so eine Ausdrucksweise nicht gut zu Gesicht steht – unter anderem deshalb, weil PI das wohl wichtigste Forum ist, das sich gegen die Islamisierung Deutschlands zur Wehr setzt. Je mehr Leute PI lesen und je mehr sagen: Das ist überhaupt nicht „rechtsextrem“, sondern nur kritisch, desto besser!

    Im Übrigen geht es uns um dasselbe: Ich habe auch keine Lust, in einem Land zu leben, das sich dem Islam unterwirft. Ich habe keine Lust, endlos Steuern zu zahlen, damit Migranten (und Straftäter) in diesem Land gehätschelt und mit allem versorgt werden können, obgleich sie uns verachten. Und ich habe es satt, dass sich nur die Linken auf die Meinungsfreiheit berufen dürfen. Ich habe es satt, dass man in diesem Land als „verbrannt“ gilt, nur weil man eine kritische Meinung ausspricht.

    Ansonsten hast du Recht: Es gibt einen starken gesellschaftlichen Druck, politisch korrekt zu sein. Dennoch nehme ich an, dass so mancher Politiker und noch mehr Zeitungen tatsächlich (auch) Angst davor haben, was passieren könnte, wenn sich Muslime in aller Welt mal wieder in ihrem Ärger zusammenrotten und „demonstrieren“, d.h. brandschatzen, Botschaften und Kirchen angreifen, Christen töten, deutsche Produkte boykottieren, usw.

    Das größte Problem ist, so meine ich, aber, dass viele Menschen selbst eine Schere im Kopf haben. Sie haben gelernt, politisch korrekt zu denken und ihren „Vorurteilen“ zu vertrauen. Das heißt andererseits aber nicht, dass man nur dann keine Schere im Kopf hat, wenn man alles sagt, was einem in den Sinn kommt. Man muss auch nicht alles gut finden, was gesagt wird, und schon gar nicht, wie es gesagt wird. Aber es spricht für die politische Kultur hier, dass sich solche Fragen offen diskutieren lassen.

    Der Kampf gegen PI ist in erster Linie ein ideologischer Kampf. Diesen Kampf gewinnt man am besten dadurch, dass man selbst so wenig wie möglich ideologisiert und so viele Fakten und schlüssige Argumente liefert wie irgend möglich. Das ist nämlich eine Sprache, die die meisten Menschen noch verstehen.

  89. Der Ausdruck „Kopfwindel“ weist diskret auf den Inhalt des Kopfes hin *g*. Die Windel schützt davor, dass die braune Sosse ausläuft. Es sind ja nicht alle Trägerinnen ganz dicht. Insofern würde ich nicht von einer Verschmutzung der niederländischen Strassen sprechen. Hat Wilders auch nicht getan (wieder mal eine schlechte Übersetzung). Er sprach davon, das niederländische Strassenbild würde durch Kopftücher… und Bärte(!)… verschandelt.

  90. #7 Korat
    Das Kopftuchtragen in westlichen Ländern IST eine Provokation, da es ausschließlich der Abgrenzung von den Ungläubigen dient und für die
    Religionsausübung nicht erforderlich ist. Warum
    kann man gegen diese Provokation nicht provokativ antworten?

  91. @#96 Lan.Aslam
    Das muß so sein, das dieses Dokument verschwunden ist, vieleicht war es noch nicht
    „Scharia-Kompatibel “ genug, und muß noch etwas auffrisiert werden 😉

  92. @ 110 Sauron

    Kann man doch und es hat ihn ja auch niemand
    daran gehindert. Bringt aber nichts -realpo-
    litisch gesehen.

  93. ein interkultureller vorschlag zum kopftuch:

    diejenigen muslimischen frauen, die auf ein kopftuch bestehen, werden von allen (auch nichtmuslimischen) männern der sharia gemäß behandelt. insbesondere gelten keine europäischen gleichberechtigungsgrundsätze etc.

  94. #14 Jochen10

    wieso ist das unfug? da fühlen die sich heimischer.
    diese muslimas beschweren sich doch auch ständig, dass man ihnen „religiös“ nicht entgegenkommt.

    ich will ihnen nur entgegenkommen.

    irony off

  95. Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt…ich bin froh, das es Dinge gibt, die verhüllt sind – ich will das auch gar nicht „ohne“ sehen…ich will das aber vorallem nicht hier sehen. Eine Bekannte von mir ist Gynäkologin in Köln…die müssen da immer auslosen, wer dieses Pack untersuchen MUSS.

  96. Ich dachte mir auch sofort, dass sich da unter den Kopftüchern Männer verbergen. Die dicken Finger, die breiten Schultern und die Augenpartien verraten es.

    Wilders‘ Vorschlag ist befremdlich, in der Tat. So etwas kann man sich nur in der Opposition erlauben. Ich verstehe es eher als einen makabren Scherz denn als Übergeschnapptheit.

    Aber Osimandias hat Recht: Die Islamisierung ist ein Migrantenphänomen. Man kann sie nur dauerhaft stoppen, wenn man dafür sorgt, dass die Moslems wieder in ihre Heinatlänger gegangen werden.

    Würde man das aber als Parlamentarier sagen, dann gingen die Schwierigkeiten wohl erst richtig los. Das wird alles noch SEHR unschön.

  97. kirchensteuer für moslems 🙂

    endlich kehrt mal ein wenig gleichberechtigung ein ^^ will ich für deutschland auch haben

  98. Die Islamisierung ist ein Migrantenphänomen.

    Eben. Deshalb sind auch alle Vergleiche mit dem Nationalsozialismus unsinnig. Es findet keine Islamisierung der heimischen Bevölkerung statt, es gibt kaum Konvertiten. Es findet auch keine Gesetzgebung statt, die der islamischen Moralvorstellung entgegenkommt. Im Gegenteil! Es findet nur Gesetzgebung statt, die sicherstellt, dass die Zuwanderung nicht hinterfragt werden darf (Hatespeech) und dass sich die Einheimischen nicht von den Migranten abgrenzen dürfen. (Antidiskriminierung)

    Was vorgeht, ist sicher keine Islamisierung.

    Würde man das aber als Parlamentarier sagen, dann gingen die Schwierigkeiten wohl erst richtig los.

    Das und nur das ist die No-go-Area. Darüber lamentieren, dass „die Frau im Islam unterdrückt“ ist, ist überhaupt nicht politisch inkorrekt oder gar verpönt. Das pfeifen die Mainstreammedien von allen Dächern.

    Ich habe den Eindruck, dass mit der Islamkritik eine Beschäftigungstherapie für Unzufriedene geschaffen wird. Der „Ihr seid Nazis“-Druck, der ständig auf dieser Bewegung lastet, dient m.E. dazu, dass aus Islamkritik niemals Einwanderungskritik wird.

    Islamkritik ist vollkommen sinnlos. Wir lamentieren rum und versuchen die Moslemdressur, während demographisch Fakten geschaffen werden, an die sich keiner rantraut.

  99. Islamisierung muss nicht heißen, dass größere Bevölkerungsteile zum Islam konvertieren. Das gab es historisch nur in wenigen Fällen. Zumeist bedeutete Islamisierung, dass eine kleine, äußerst gewaltbereite Minderheit den Nichtmoslems ihre Regeln aufzwingt und sie demütigt und auspreßt.

    Ich glaube auch nicht, dass die Moslems uns je auspressen werden. Das tun unsere Eliten selbst. Aber sie werden gewalttätig werden, und sie werden Gegenreaktionen provozieren – eine willkommene Gelegenheit für die Eliten, unsere Rechte weiter zu beschneiden. Unterscheiden zwischen Einheimischen und Zugewanderten ist für die Autobahn, Abschaffung der Demokratie im Namen der „Demokratie“ aber nicht.

    Erinnert man sich noch an die verhinderten Flugzeugattentate von 2007? Danach musste nicht nur die notorischste Tätergruppe, sondern ALLE ihr Handgepäck filzen lassen und Flüssigkeiten in Plastiktüten füllen lassen. (Für den Hersteller dieser Tüten war’s obendrein ein Reibach.) So wird’s überall kommen.

  100. #114 Jochen10 (17. Sep 2009 19:17)

    Solche Forderungen sind gefährlicher Unfug und schaden unserer Sache schwer!

    Dem schließe ich mich, bei aller Sympathie für Geert Wilders, an.

    Aus folgenden Gründen:

    Erstens. Im Grunde sehe ich hier eine Art „Djizza“ für Muslime, ergo ein Spiegelbild der Steuer, die diese Leute den unterworfenen Christen und Juden auferlegt haben. Man kann nicht einerseits das kritisieren, was man andererseits „quasi umgekehrt“ selbst anwendet oder anwenden will.

    Zweitens. Mit einer solchen Sondersteuer würde den Gegnern Wind auf die Mühlen geleitet, indem sie dies als eine „Stigmatisierung“ der Muslime bezeichnen würden, die mit der vergleichbar sei, die (bis hin zum Holocaust) den Juden widerfahren ist; dies würde sofort entsprechend ausgebeutet werden. Eine bessere propagandistische Steilvorlage könnte man diesen Leuten gar nicht bieten. Es führte außenpolitisch gesehen in die Isolation; das würden die Niederländer relativ schnell zu spüren bekommen.

    Meines Erachtens wird hier auch der Gegner unterschätzt. So etwas ist gefährlich.

    Die richtige Lösung wäre es, zumindest die „Ganzkörpervermummung“ in der Öffentlichkeit vollständig zu verbieten. Ebenso dürften z. B. keine Pässe ausgestellt werden mit Paßbildern entsprechend verhüllter Frauen; Autofahren in solchen „Verhüllungen“ wäre zu unterbinden (Sicherheitsgründe, Sicht) etc. pp., also alles das, was einen „Ausnahmebestand“ gegenüber allen anderen Bürgern schaffen würde.

  101. Zu: Die Sünden der Väter geht bis in das dritte bzw. vierte Glied (ein Glied entspricht eine Generation).
    Eine Generation ist in der Bibel mit 20 Jahren angesetzt (2M30.14), d.h. sie sind fast vorbei – und kein vernünftiger Jude macht die heutigen Generationen für die Verbrechen ihrer Ahnen verantwortlich! Also tut bitte nicht so! Sie möchten nur, daß ihnen dieser Genozid eine Lehre bleibt – nicht mehr! Also geht hin und tut etwas gegen genozidäre Mörder, wie es die Muselmanen sind, in eurem Land und für euer Land! Und dieses Zeugnis eines Juden könnt ihr den Vorverurteilern in seiner vollen Länge zeigen! Vergeßt nicht, was verblendete Menschen in diesem Land einmal getan haben und verhindert es diesmal, indem ihr euer Land von ihnen reinigt und Israel bei seiner Reinigung wirklich unterstützt!!!

  102. Nachdem das wohl tatsächlich ein ernst gemeinter Vorschlag ist (ich hatte das für einen provokanten Scherz gehalten), finde ich den Vorstoß auch unglücklich und inkonsistent: Entweder das Kopftuch wird geduldet oder es wird geächtet, aber sich bestimmte (diskriminierende!) Praktiken erkaufen zu können, das kann ja nicht die Lösung sein.

    Allerdings hinkt die Gleichsetzung mit der djizia oder dem Judenstern auch gewaltig: Mit beidem wurde eine kulturelle Identität bestraft und stigmatisiert, aber nicht eine konkrete Praxis (der Diskriminierung von Mädchen/Frauen). Seiner Tochter ein Kopftuch zu verpassen oder einfach nur Jude/Christ zu sein sind doch nicht miteinander vergleichbar. Mit so einer Argumentation landet man unweigerlich wieder bei der grotesken Verdrehung „Kopftuchtragen als Menschenrecht“, und macht damit den Islam unantastbar.

  103. Liebe Frieda, es heisst nicht Judenstern, sondern Davidstern bzw. Magen David. Verzeih, aber wir Juden sind da ein wenig empfindlich.

    Was nun den Vorschlag von Geert Wilders betrifft, ob ernst gemeint oder nicht, ich finde ihn einfach nur lustig. Ich weiss nicht, welchen Ausdruck er im holländischen Original benutzt hat. „Rag“ heißt im englischen Lumpen, Windel wäre auf Englisch „nappy“ oder Amerikanisch „diaper“. Im Englischen werden auch arabische Männer gern als „rag heads“ bezeichnet, was ich wiederum als etwas ungenau bezeichnen würde, da die Männer doch wohl eher Geschirrtücher auf dem Kopf tragen.

    Ich kann die Beschwerden der Co-Poster hier nicht verstehen. Wie gesagt, das ist einfach nur lustig. Geert Wilders beweist, dass er einen großartigen Sinn für Humor hat. Der Islam ist im Grunde nur durch lächerlich machen zu bekämpfen. Ich habe ja in meiner Mail an Frau Merkel des langen und breiten ausgeführt, warum die Kopfwindel oder der Kopflumpen kein religiöses Symbol ist, sondern vielmehr ein Symbol für die Unterdrückung der Frau. Wir sollten uns auf keinen Fall diese Diskriminierungsargumentation zu eigen machen. Das ist Quatsch. Tatsache ist, dass nichts im Islam mit der zivilisierten Welt kompatibel ist. Und unter zivilisiert verstehe ich bei wetem mehr als nur unsere westliche Welt. Islam ist ganz einfach nur Schwachsinn und muss als solcher behandelt werden.

  104. Hallo Epi,

    es heisst nicht Judenstern, sondern Davidstern bzw. Magen David

    stimmt, als ich noch politisch korrekt war, wusste ich das sogar mal 😉

    Schönen Gruß!

  105. Manchmal ist es auch nützlich, wenn Frauen verhüllt sind. Die drei auf dem illustrativen Bild, sind schlicht potthässlich.

  106. Da ist schon etwas Wahres dran, ich würde auch dafür plädieren, dass Ahmadshithead von Perversien sich verhüllt, sein Anblick verletzt mein Gefühl für die männliche Schönheit zutiefst. Er könnte sich natürlich auch einen neuen Kopf verpassen lassen, so dass er dann aussieht wie beispielsweise George Clooney oder Paul Newman, der war selbst im Alter noch schön.

  107. #124 Frieda (17. Sep 2009 21:48)

    (…) hinkt die Gleichsetzung mit der djizia oder dem Judenstern auch gewaltig: Mit beidem wurde eine kulturelle Identität bestraft und stigmatisiert, aber nicht eine konkrete Praxis (der Diskriminierung von Mädchen/Frauen). Seiner Tochter ein Kopftuch zu verpassen oder einfach nur Jude/Christ zu sein sind doch nicht miteinander vergleichbar.

    Das ist zunächst richtig. Nur befürchte ich, daß dies wenig nützen würde, solange (und weil) die „andere“ Seite dies nicht berücksichtigt. Deren Propaganda lebt von solchen „Geschichtsklitterungen“ und wird das auch entsprechend vorbringen.

    Seiner Tochter ein Kopftuch zu verpassen oder einfach nur Jude/Christ zu sein sind doch nicht miteinander vergleichbar.

    Ja und nein. Dieses „Kopftuch“ oder, in der radikaleren Form, Hidschab oder Burka, ist zwar Ausdruck der Unterdrückung der Frau, aber dieser Ausdruck, der ja nicht im luftleeren Raum steht, sondern sich (nachgewiesenermaßen) aus der Befolgung des Koran ergibt, ist eben auch einer der Zugehörigkeit und der Propagierung der Politreligion Islam, und als solcher wird dies auch (m. E. ganz bewußt) präsentiert – gegenüber und angesichts einer Gesellschaft, die dem diametral entgegen steht.

    Mit so einer Argumentation landet man unweigerlich wieder bei der grotesken Verdrehung “Kopftuchtragen als Menschenrecht”, und macht damit den Islam unantastbar.

    Auch das ist richtig, aber genau das ist – wie das Obige – die Argumentation der Gegenseite, der man mit solchen Praktiken, dies zwar zu gestatten, aber besonders zu besteuern, Tür und Tor öffnen würde.

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