Wir lesen den Koran: Entstehung des Menschen

Wir lesen den Koran: Entstehung des MenschenWir folgen dabei einer Empfehlung der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die äußerte: „Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind, umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben.“

Darum lesen wir den Koran, damit unser Wissen immer breiter wird. Heute befassen wir uns mit der Entstehung des Menschen. Allah, Gott der Muslime, sagt dazu in Sure 23, „Die Gläubigen“, folgendes:

Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen.

Dank der modernen (westlichen) Wissenschaft wissen wir, dass es um Einiges anders und um Etliches komplizierter zugeht. Keinesfalls wird aus dem „Samen“ ein Klumpen „geronnenen Blutes“ und ebenso wenig wird aus „Fleisch“ „Knochen“, der dann wieder mit „Fleisch“ bedeckt wird. Wer Genaueres wissen möchte, der möge in den Lehrbüchern oder auch im Internet nachschlagen.

Die im Koran geschilderten Vorgänge beschreiben nicht das Wirken eines Gottes, sondern sie geben vielmehr die archaischen Vorstellungen der Menschen auf der arabischen Halbinsel vor ca 1.500 Jahren wieder. „Gott schuf Adam aus einem Klumpen Erde“ – das wurde (falsch verstanden) aus der Bibel übernommen. Doch wie geht es weiter? Plötzlich ist Eva da, ohne dass ihre Entstehung geschildert wird – sie ist das Gefäß, der „sichere Aufenthaltsort“, in den Adam seine Samen deponiert. Fließt dieser Samen nicht wieder aus dem Gefäß heraus (als Monatsblut), dann muss er sich irgendwie „verfestigt“ haben. Blut, das wussten die alten Araber, kann flüssig oder fest (geronnen) sein. Also musste sich der Samen im „sicheren Aufenthaltsort“ in geronnenes Blut verwandelt haben. Der Rest ist Phantasie: Geronnenes Blut  Fleisch  Knochen  Fleisch und Knochen.

Wir können jetzt darüber lachen; uns über die Rückständigkeit des Islam lustig machen und über den Dummglauben vieler Muslime amüsieren, für die der Koran die ewige Wahrheit Allahs ist. Doch die Schilderung in dieser Sure hat weit reichende Implikationen, bis in unsere Zeit hinein, bis in unsere Gesellschaft. Warum?

Das Kind ist das Produkt des Mannes; die Frau dient lediglich als Gefäß, in dem sein Same heranwachsen kann. Sie ist für ihn wie ein Acker, den er bestellt. (Sie ist so wenig wert, dass der Koran für ihre Entstehung nicht einmal ein einziges Wort übrig hat.) Das hat zur Folge, dass nach islamischer Auffasssung die Kinder immer zum Vater bzw. zur Herkunftsfamilie des Vaters zählen. Bei einer Scheidung erhält stets der Vater das Sorgerecht (spätestens wenn die Kinder entwöhnt sind). Diese Erfahrung mussten schon viele deutsche Frauen machen, deren Ehe mit einem Muslim gescheitert ist und deren Kinder in den Orient entführt wurden. Unendliches Leid wurde hier angerichtet und wird immer wieder angerichtet.

In den Versen dieser Sure zeigt sich also ganz deutlich die dem Islam innewohnende Verachtung und Unterdrückung der Frau. Sie ist nur ein Gebrauchsgegenstand, der erworben und benutzt wird. In den extremeren Ausprägungen des Islam wie z.B. in Afghanistan bedeutet dies: Wegsperren der Frauen, ihre Negation durch das Einsperren in ein Sackgewand, Transport im Kofferraum (zusammen mit dem Vieh) und eine Behandlung schlimmer als ein Esel. In den etwas gemäßigteren Varianten des Islam wie in der zunehmend islamistischer werdenden Türkei und anderswo bedeutet dies: Eine hohe Quote von Frauen, die vom Ehemann geschlagen werden (viel mehr als bei uns, wo es auch schon zu viele sind), Ehrenmorde, einseitige Verstoßung („Scheidung“) durch ihn und halber Erbteil für die Töchter. Das ist Rassismus pur!

Nach dem Grundgesetz (Art. 3, Absatz 3) darf kein Mensch wegen seiner Rasse, seiner Religion, seiner Weltanschauung oder wegen seines Geschlechts benachteiligt werden. Der Islam tut es – seit fast 1.500 Jahren.

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)