Noch ein Hoffnungsträger in der CDU

Sven PetkeSven Petke (Foto) ist innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg. Der 41-Jährige wurde am 8. Oktober von N24 in die Sendung „Studio Friedman“ eingeladen, um dort im Streitgespräch gegen den ehemaligen RAF-Terror-Verteidiger und Islamverharmloser Ströbele anzutreten. Das Thema hieß: „Multi Kulti – ist die Integration gescheitert – Passen Türken und Deutsche zusammen?“ Dabei ging es natürlich auch um Sarrazins Thesen. Der junge CDU-Mann lieferte sich einen beachtlichen Schlagabtausch mit dem vorbestraften 68er-Greis.

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Hoffentlich sind René Stadtkewitz und Sven Petke keine Einzelerscheinungen, sondern Vertreter einer nachrückenden CDU-Generation, die keine Lust mehr auf Maulkörbe, verordnete Denkmuster und Sprachschablonen haben. Wir warten aufmerksam, ob darunter noch mehr den Mut aufbringen, offen für die Wahrheit einzustehen.

(Text: byzanz)




Offener Brief an eines der „Schafe im Schafspelz“

Schaf im Schafspelz Günter PieningSehr geehrter Herr Piening, müssen Sie und Ihresgleichen ständig und immer wieder Ihre Inkompetenz beweisen? Haben Sie keine Bedenken, daß Sie, offensichtlich ohne jede Kenntnis der Politideologie Islam, solche Ansichten verkünden, wie die von Politically Incorrect aus der TAZ zitierten?

(Von Dr. Gudrun Eussner)

Dadurch, dass Pax Europa grundsätzlich davon ausgehe, dass der Islam unvereinbar mit dem Grundgesetz sei, würden radikale Islamisten bestärkt, die die gleiche Position vertreten. Der Islam ist tatsächlich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar, und radikale Muslime werden durch solche Erklärungen nicht bestärkt, die gleichen Positionen zu vertreten; denn die vertreten sie unabhängig davon, sie beruhen auf ihrer 1400 Jahre und für ewige Zeiten gültigen Lehre. Einer Vereinigung wie der Bürgerbewegung Pax Europa bedarf es dazu nicht, genauso wie es dazu nicht der Juden, Israels und des Nahostkonfliktes bedarf.

Die Site des Beauftragten für Migration und Integration zeigt jedem, der lesen kann, daß Sie die Problematik nicht kennen und ihr deshalb nicht gewachsen sein können. Die Ansammlung Ihrer Aufenthalts- und Erkundungsorte als freier Journalist, Japan, China, Südostasien und die westafrikanischen Länder, zeigt den Eklektizismus Ihres Ansatzes, auf den Sie auch noch stolz zu sein scheinen. Was haben Sie dort 1988/89 und 1995 getan, über was berichtet? Ist es nicht der Rede wert?

Meine asiatischen Partner nannten derartig undifferenzierte Aufreihungen „well travelled“ und feixten sich einen. Solche Informationen halten Prätendenten, die sonst nicht viel aufzuweisen haben, für erwähnenswert. Die Inder und Pakistaner waren darin Meister.

Was heißt, Sie arbeiteten über den Umgang der japanischen Gesellschaft mit ihrer Geschichte? Waren Sie wissenschaftlich tätig, etwa in Ihrem Studiengebiet Entwicklungsplanung und -politik? Seit wann ist Japan ein Entwicklungsland? Haben Sie Artikel fürs Bielefelder Stadtblatt verfaßt? Sie teilen es nicht mit. Sie nennen nicht einmal die Bielefelder Zeitung, bei der Sie 1978 ein Volontariat begannen und später als Wirtschaftsredakteur tätig waren. Ist sie Ihnen peinlich? War’s die Neue Westfälische Zeitung, fusioniert aus der Westfälischen Zeitung und der Freien Presse? Letztere hat mein Onkel ab 1946 des Morgens, vor der Arbeit, in die sozialdemokratischen und kommunistischen Herforder Haushalte getragen, erstere war in Herford u.a. bestückt mit, Wolfgang W., ’nem Schriftleiter, der bis 1945 Hauptschriftleiter beim Völkischen Beobachter Wien war. War’s das eher bürgerliche Westfalen-Blatt, das in unserem Hause als Herforder Kreisblatt abonniert war, auch genannt Herforder Käseblatt?

Sie müssen sich nicht schämen, bei der Westfälischen Zeitung habe ich vor 50 Jahren meine ersten Artikel veröffentlicht, der ehemalige Hauptschriftleiter war ein guter Lehrmeister, er verstand etwas vom journalistischen Handwerk und von den Fuchs Sittengeschichten, die er im Redaktionsschreibtisch verwahrte. Geil!

Warum verschweigen Sie, wo Sie gearbeitet haben?

Was erkundeten Sie in zwei langen Auslandsaufenthalten in Japan, China, Südostasien und den westafrikanischen Ländern? Es gibt fünfzehn von den Vereinten Nationen als West African Countries bezeichnete Staaten; sie erstrecken sich über fünf Millionen Quadratkilometer. Waren Sie in allen? Sie lassen Leser, die sich über Ihre Fähigkeiten sachkundig machen wollen, im unklaren, aber gerade diese Vorgehensweise gibt sehr viel Klarheit darüber, was man von Ihnen erwarten kann, Äußerungen wie die in der TAZ beispielsweise, von keinem Wässerchen der Kenntnis getrübt.

Ich bin dreißig Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit tätig gewesen, unter den 5. bis 13. Ministern, vom Idealisten Erhard Eppler bis zur Roten Heidi:

Erhard Eppler, 1968 – 1974: Idealist und Heuchler.
Egon Bahr, 1974 – 1976: Freund von Willy Brandt, befaßt mehr mit Ostpolitik.
Marie Schlei, 1976 – 1978: genannt Mariechen, Berliner Provinzpolitikerin.
Rainer Offergeld, 1978 – 1982, genannt Offer-Money, auf internationalem Parkett eine Peinlichkeit für sich.
Jürgen Warnke, 1982 – 1987 und 1989 – 1991, genannt Warnke II. Warnke I war der Chef der US-Abrüstungsbehörde Paul C. Warnke
Hans Klein, 1987 – 1989, genannt Johnny Klein, ein lustiger ehemaliger Journalist.
Carl-Dieter Spranger, 1991 – 1998, der von innenpolitischen Problemen mehr verstand als von der Entwicklungspolitik.
Heidemarie Wieczorek-Zeul, 1998 – 2009, genannt Rote Heidi, endlich, endlich! aus dem Amt verschwunden.

Nie wäre es mir eingefallen, auf einer offiziellen Site über meine Arbeit zu schwadronieren wie am Stammtisch oder bei einschlägigen Freunden aus dem Metier. Des Weiteren galt seine Leidenschaft dem afrikanischen Kino? Wie kann jemand, der Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration ist, sich so ausdrücken? Sind Sie Pfadfinder und erkunden Terrain? Und Ihre Leidenschaft fürs Kino, bitte, was hat die in der Darstellung Ihrer Kompetenzen verloren? Halten Sie Ihren Auftrag für eine Privatsache? Sind Sie nicht in der Lage, in Kurzform darzustellen, was Sie für das Beauftragtenamt qualifiziert, oder ahnen Sie, daß Sie gar nicht qualifiziert sein könnten?

Wenn letzteres und nicht gerade jetzt in der falschen Partei, hätten Sie das Zeug zum neuen Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Man sieht’s an Dirk Niebel, dem würdigen Nachfolger der Roten Heidi. Ich bin gespannt, wo in der Welt er sich in seiner Jugend herumgetrieben und seine Leidenschaften für die Entwicklungsländer entdeckt hat, außer als Fallschirmjäger in Calw und als Arbeitsvermittler und -verwalter in Mannheim und Heidelberg. Bestimmt war er da hin & wieder im Kino und hat die Filme Out of Africa und/oder Viva Maria! gesehen, eine notwendige und hinreichende Voraussetzung zur optimalen Ausfüllung des Postens.

Geben Sie ihm doch Tipps aus dem Füllhorn Ihrer Erfahrungen, er dankt es Ihnen nach 2013 in der Jamaika-Koalition.

Mit freundlichen Grüßen!

Dr. Gudrun Eussner, 27. Oktober 2009




Bürgermeister unterstützt Milli Görüs-Bauantrag

Dhimmi-Bürgermeister Thomas Prinz„Millî Görüs plant für Grasdorf eigenen Treff“, titelt die Hannoversche Allgemeine ganz harmlos so als handele es sich um einen Lauf- oder Tanztreff. Dabei geht es um den Bau einer Begegnungsstätte der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften islamischen Gemeinschaft Milli Görüs. Von SPD-Bürgermeister Thomas Prinz (Foto) gibt es für einen Bauantrag vorab Rückendeckung: „Wenn baurechtlich alles stimmt, ist der Antrag zu genehmigen.“

„Bisher hatten wir keine Ansprechpartner“, sagt Prinz, der sich nach eigenen Angaben bereits seit Längerem mit dem Islam und der Situation in Laatzen befasst hat. Wie viele Muslime in der Stadt leben, ist nicht bekannt. Allein 716 Türken sind gemeldet. Einen offiziellen islamischen Treffpunkt gibt es derzeit nicht. Von der als Begegnungs- und Integrationsstätte geplanten Einrichtung erhofft sich Prinz nicht nur, besser mit Muslimen in Kontakt zu kommen, sondern auch, dass diese besser in Laatzen integriert und in ihrer Vielfältigkeit öffentlich bekannter werden.

Millî Görüs plant ihre Begegnungsstätte in einem Vorderhaus an der Hildesheimer Straße 213 in den ehemaligen Geschäftsräumen des Elektroinstallateurs Heinz Hode. „Das Gemeindehaus soll als Anlaufstelle für Muslime und Nichtmuslime sowie Behörden dienen“, sagt Davut Toklu. Er ist Öffentlichkeitsbeauftragter der IGMG in Niedersachsen und hat den Bauantrag verfasst, der seit dem 17. August der Stadt vorliegt.

Auf der Fläche von rund 170 Quadratmetern seien Räume für Nachhilfe und Integrationskurse geplant, sagt Toklu. Außerdem solle eine kleine Gebetsmöglichkeit geschaffen werden. Nutzen würden diese wohl zunächst die rund 30 Mitglieder des Ortsvereins Laatzen von Millî Görüs. Wie jetzt bekannt wurde, hat sich der Verein unter dem Vorsitz von Mehmet Öztürk aus Rethen bereits im Februar gegründet. „Im Moment haben wir kein Gebäude“, sagt Öztürk. Seine wöchentlichen Treffen mit Jugendlichen, bei denen er mit jungen Männern über den Islam spricht, hält Öztürk bisher privat ab. „Wir brauchen Räumlichkeiten. Wir haben keine Geheimnisse und sind öffentlich“, betont er.

Die Entscheidung über den Bauantrag von Millî Görüs sei keine Ermessenssache, sagt Bürgermeister Prinz. „Wenn baurechtlich alles stimmt, ist der Antrag zu genehmigen.“

Herr Prinz, wie wäre es, wenn Sie sich – bevor Sie der IGMG in vorauseilender Unterwerfung einen Blankoscheck ausstellen – mal etwas genauer mit der Milli Görüs befassen? Zum Beispiel in der über jeden Verdacht der „Islamophobie“ erhabenen taz:

Milli Görüs hat laut Verfassungsschutz in Deutschland etwa 26.500 Mitglieder und betreibt 274 Moscheen. Zur IGMG gehören auch Jugend-, Sport- oder Frauenvereine. Da viele Vereine unter anderem Namen firmieren, ist unklar, wie viele Verbände wirklich zur Organisation gehören. Die IGMG wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie gilt als Auslandsorganisation der wechselnden islamistischen Parteien Erbakans, obwohl sie dies stets verneint. Spätestens seit Erbakan in der türkischen Politik an Bedeutung verlor, ist die Orientierung der IGMG unklar. Das Sprachrohr der weltweiten Milli-Görüs-Bewegung ist die Tageszeitung Milli Gazete. Aus ihr zitiert der Verfassungsschutz einen Teil der antisemitischen und antidemokratischen Hetzparolen, mit denen er die Verfassungsfeindlichkeit der IGMG begründet. Ihre deutsche Auflage ist allerdings laut Milli Görüs mittlerweile auf 3.000 Exemplare gesunken. Besonders in Berlin wurden Journalisten, die über das Innenleben von Milli Görüs berichteten, verklagt und teilweise massiv bedroht. Dazu gehörten die AutorInnen der Broschüre „Politik im Namen Allahs“, die sich intensiv mit der IGMG beschäftigt.

» buergermeister@laatzen.de




„In fünf Jahren läuft hier jede mit Kopftuch rum“

Rita VerdonkDie frühere Integrationsministerin der Niederlande, Rita Verdonk (Foto), hat die Islamisierung ihres Landes kritisiert. In einem Interview mit Hp de tijd sagte die 54-jährige Politikerin: „Wenn wir in diesem Land so weiter machen wie bisher, laufen unsere Frauen, Töchter und Enkeltöchter alle in fünf Jahren mit einem Kopftuch herum. Unsere Werte und Normen, die Meinungsfreiheit, die gleiche Behandlung zwischen Mann und Frau, von Homos und Lesben, diese Dinge werden bedroht. Wir Niederländer lassen über uns herziehen. Jede Burka ist eine zuviel“, so die Ex-Ministerin zum Blatt.

(Übersetzung: Günther W.)




Diffamierungskampagne: Jetzt spricht Gruber!

Susanne GruberZu den gegen mich erhobenen Anschuldigungen der „Rechtslastigkeit“ erkläre ich folgendes: Mir ging und geht es um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Feinden der Demokratie, sowohl von links als auch von rechts. Ich stehe damit in der Tradition der Väter und Mütter des Grundgesetzes, die nach den Erfahrungen mit der Weimarer Republik ganz bewusst eine streitbare und wehrhafte Demokratie haben wollten.

(Presseerklärung von Susanne Gruber vom 27. Oktober 2009)

Ein Missbrauch der Verfassung – so wie in der Weimarer Republik durch Kommunisten und Nationalsozialisten – sollte für die Zukunft unmöglich gemacht werden. Eine streitbare und wehrhafte Demokratie bedeutet deren aktive Verteidigung durch rechtsstaatliche Mittel – unter anderem durch Gesetzgebung, Justiz und Polizeiorgane. „Damit unsere Demokratie lebendig und stark bleibt“, schreibt die Konrad-Adenauer-Stiftung, „ist aber das aktive Eintreten der Staatsbürger für demokratische Werte entscheidend“.

Nichts anderes habe ich getan. Mich wegen des Interviews mit der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ in eine rechte oder gar rechtsradikale Schublade einordnen zu wollen, ist unredlich. Die Diskussion über diese Plattform und über offene Internetforen überdeckt leider meine inhaltlichen Aussagen. Über mich wird von einigen Zeitgenossen formal geurteilt, ohne sich mit den zutiefst demokratischen Inhalten des Interviews wirklich auseinanderzusetzen.

Mein Vater saß wegen Widerstands gegen die Nationalsozialisten im Gefängnis. Die Geschichte des „Dritten Reichs“ hat gezeigt, dass effektiver Widerstand gegen ein totalitäres Regime schwierig bis unmöglich ist. Erfolgreicher Widerstand gegen links- und rechtsextreme Tendenzen kann und muss vor allem im Vorfeld geleistet werden, bevor sich diese Tendenzen zu einem diktatorischen Regime manifestieren.

Das von der künftigen CDU/FDP-Regierung im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel, künftig nicht nur Rechtsextremismus, sondern auch Linksextremismus, Antisemitismus und Islamismus zu bekämpfen und entsprechende Programme und Veranstaltungen finanziell zu fördern, begrüße und unterstütze ich.

Mir geht es in der ganzen Auseinandersetzung nicht darum, wer auf dem linken oder rechten Auge blind ist. Mir geht darum, mit beiden Augen – mit wachen Augen – die Feinde unserer Demokratie zu erkennen. Darum heißt die von mir angeregte Veranstaltung auch „Links- und Rechtsextremismus – Gefahren für unsere Demokratie“.

PI-Beiträge zum Thema:

» Waiblingen: CDU-Chef paktiert mit Journalistin
» “Heldin unter Fremdenfeinden”
» Kritik am Islam-Schmusekurs innerhalb der CDU
» CDU-Waiblingen: Kein Kampf gegen Rechts™




Blutzuckermessen auf türkisch

Endlich! Damit in Deutschland lebende Türken mit Hilfe deutscher Krankenkassen auch richtig behandelt werden können, gibt es jetzt auch ein Blutzucker-Messgerät in türkischer Sprache. Das sind wir ihnen schuldig, schließlich haben wir sie krank gemacht, indem wir ihnen unseren westlichen Way of Life aufgezwungen haben, obwohl sie unser Land aufgebaut haben. Zu Hause gings ihnen viel besser.

Eine Studie der Universität Gießen, bei der 1067 türkische Mitbürger untersucht wurden, ergab, dass 15% davon an Diabetes erkrankt sind. Somit ist die Diabetikerrate der in Deutschland lebenden Türken doppelt so hoch wie die der einheimischen Bevölkerung.

Schuld an dieser Misere ist die Anpassung an westliche Lebensverhältnisse, die die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen. Der Verlust traditioneller Lebensweisen und die Umstellung auf westliche Ernährung ließ die Diabeteshäufigkeit unter der türkischen Bevölkerung laufend ansteigen.

Wir würden ketzerisch denken: Etwas weniger Hartz IV und Kaffeehaus und etwas mehr Arbeit wären auch hilfreich. Ganz besonders positiv soll sich ja der traditionelle Monat des Ramadan (fasten und fressen) auf Diabetes auswirken. Und der – stimmt – kommt bei uns gar nicht vor!

Mit dem Monometer – sesli wird jetzt für diese Patienten das Leben deutlich einfacher – denn dieses Gerät spricht in türkischer Sprache mit Ihnen.
Jeder Patient wird in klarer deutlicher türkischer Sprache nicht nur Schritt für Schritt durch das Menü geführt – auch die Werte jeder Messung werden automatisch angesagt und abgespeichert.

Monometer – sesli ist ein großer Schritt vorwärts in der Selbsthilfe für rund 300.000 türkische Diabetiker in Deutschland, die jetzt in der Lage sind, sich mit Monometer – sesli selber zu kontrollieren.

Wir würden es eher als Rückschritt bezeichnen!

(Spürnase: Florian G.)




„Frauen sind im Islam gleichberechtigt“

burkaIn Augsburg hat ein türkisches Familiendrama stattgefunden. Ein 30-jähriger Türke hat seine Frau über mehrere Jahre geschlagen und vergewaltigt. Alle sind absolut fassungslos – auch der der zweite Vorsitzende der örtlichen türkischen Gemeinde Durak Aytan: „Im Islam sind die Frauen gleichberechtigt.“

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Durak Aytan ist fassungslos: „Wie kann man so etwas machen?“ Der 2. Vorsitzende des türkisch-islamischen Vereins in Lauingen ist entsetzt über die Nachricht, dass ein Türke in Lauingen seine Frau brutal misshandelt haben soll. „Wir verurteilen diese Tat auf jeden Fall.“

Viereinhalb Jahre lang soll der 30-Jährige seiner Frau mehrfach Gewalt angetan und sie vergewaltigt haben (wir berichteten). Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Und darin werden dem Lauinger auch 13 Fälle von gefährlicher Körperverletzung zur Last gelegt. Unter anderem soll er seiner Frau den Oberarm gebrochen haben. (…)

Der 2. Vorsitzende des türkisch-islamischen Vereins, Durak Aytan, kennt den mutmaßlichen Täter. Dass der Mann seine Frau verprügelt haben soll, das habe er nicht gewusst: „Sonst hätten wir gleich etwas unternommen.“ Die 27-Jährige hat Aytan nie in der Moschee gesehen – den 30-Jährigen, seine Kinder und deren Großvater dagegen schon. Der Mann habe immer wieder am Freitagsgebet teilgenommen. Und manchmal sei er auch in die Moschee gekommen, um Fußballspiele anzuschauen. Ehrenamtlich engagiert habe sich der 30-Jährige dagegen nicht. Und auch strenggläubig sei der Türke nicht, meint Aytan.

Frauen gleichgestellt

Der 2. Vorsitzende der türkisch-islamischen Gemeinde verurteilt die Tat zutiefst. „Ein normaler Mensch macht so etwas nicht. Aber Verrückte gibt es in jedem Volk.“ Aytan verweist auf Fälle in der Vergangenheit, in denen Angehörige anderer Nationen ihre Kinder eingesperrt und misshandelt hatten. Er betont, dass im Islam die Frauen gleichberechtigt seien.

Wir sind auch völlig sprachlos vor Entsetzen!




„Ist das Zeigen von Koranversen rassistisch?“

Sehr geehrter Herr Bekir Alboga, wie Sie wissen, zeichnet die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) für die Plakataktion in mehreren Städten verantwortlich. Die BPE hat sich stets gegen Fremdenfeindlichkeit sowie Extremismus von rechts und von links positioniert und wird dies auch in Zukunft tun.

(Offener Brief von Wilfried Puhl-Schmidt, BPE, an den Vertreter des türkischen Religionsministeriums in Deutschland, DITIB, Bekir Alboga)

Als anerkannte Menschenrechtsorganisation und Mitglied in der OSZE weisen wir jedoch auch auf die Gefahr der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft hin und wirken dieser durch mannigfache Veröffentlichungen entgegen. Die BPE würde es sehr begrüßen und unterstützen, wenn Muslime und Nichtmuslime die verfassungsfeindlichen und totalitären Grundzüge des Islam öffentlich diskutierten. Nur wenn Grundfragen an den Koran kein Tabu mehr sind, ist ein Dialog über die Zukunft unserer Gesellschaft sinnvoll.

Es war leider damit zu rechnen, dass die Plakataktion der BPE nicht Ihr Gefallen finden würde. Sie teilen damit die Meinung des früheren OB von Köln, Herrn Schramma, der vom Lesen und Studium des Koran abrät. Es wird von Pressemeldungen berichtet, in denen Sie, Herr Alboga, das Zitieren von Koranversen als „antiislamisch, rassistisch und fremdenfeindlich“ bezeichnet haben sollen. Auch sei von „Volksverhetzung“ aus Ihrem Munde die Rede gewesen. Dies verwundert uns sehr, da Sie sonst Ihre Gefühle und Worte gut kontrollieren und im Griff haben. Nun ergibt sich freilich die Frage, warum Sie das Zitieren und Veröffentlichen Heiliger Worte Allahs am liebsten verhindern würden. Warum soll sein Wort verschwiegen werden? Möchten Sie die Veröffentlichung der Worte Ihres Gottes möglicherweise deshalb verbieten, weil ein Grundpfeiler des Islam erkannt wurde, den Sie doch gerne verheimlichen würden?

Zuhörer Ihrer Vorträge wissen, dass Sie sehr gerne einzelne Worte Allahs zitieren, um einen toleranten, friedfertigen und gesprächsbereiten Islam zu präsentieren. Einige wenige frühe Worte Allahs nach Mekka lassen in der Tat friedlich grüßen. Ohne auf den Kontext und die historischen Zusammenhänge hinzuweisen, gilt Ihnen jeder Satz als ewige und überall gültige Offenbarung Allahs. Dies sei Ihnen in Ihrem stillen Kämmerlein auch unbenommen. Problematisch wird es jedoch offensichtlich für Sie, wenn jene heiligen Worte Ihres Gottes öffentlich zitiert werden oder zum Beispiel auf Plakatwänden erscheinen, die zur Gewalt aufrufen oder vom Fluch über Juden und Christen sprechen sowie Beschreibungen abartig brutaler Höllenstrafen für Nichtmuslime zum Thema haben. Wären Sie möglicherweise dankbares Mitglied in der BPE geworden, wenn wir zwei friedliche Koranverse aus Mekka auf die Plakate gedruckt hätten?

Die Initiatoren der Plakataktion haben bewußt aus Koranübersetzungen durch muslimische Islamwissenschaftler zitiert. Den üblichen Vorwurf einer falschen Übersetzung sollten Sie daher um einer sachlichen Auseinandersetzung willen nicht aufwärmen. Wie Sie den auf den Plakaten zitierten heiligen Worten Allahs entnehmen, geht es um die Charakterisierung der Ungläubigen sowie um seine vielfache Aufforderung zum Kämpfen.

1) Allahs heilige Worte hat Ihrer Auffassung gemäß Mohammed zum Beispiel im Koranvers 8,55 niederschreiben lassen:

„Wahrlich schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“.

Es wundert den nachdenklichen Leser doch sehr, dass Ihr Gott jenen gegenüber einen Vorwurf erhebt, „die nicht glauben werden“. Hat nicht Allah in absolutistischer Allmacht Menschen geradezu zum Bösen verführt? Erschuf er nicht Geister und Menschen für die Hölle (11,119)? Schürt Allah nicht persönlich das Höllenfeuer für Sie (17,97)? Warum beschimpft Ihr Gott Nichtmuslime als Vieh, deren Weg er doch selbst in die Irre führt? Allah persönlich ist es doch, der nach seiner eigenen Offenbarung Menschen „in die Irre führt, wen er will (6,39)“. Auch sagt er von sich, dass er „Weisheit gibt, wem er will (2,269)“. Zudem hat er „auf ihre Herzen Hüllen gelegt und in die Ohren Schwerhörigkeit, damit sie den Koran nicht verstehen (6,25)“. Wieso also beschimpft Allah jene als „schlimmer als das Vieh“, deren Unglauben Allah doch selbst zu verantworten hat? Ist das Zeigen von Koranversen rassistisch und fremdenfeindlich, wenn es um grundlegende Fragen an das Gottesbild des Islam geht? Darf es Veröffentlichungen heiliger Worte Ihres Gottes etwa deshalb nicht geben, weil nachdenkliche Nichtmuslime unserer Gesellschaft noch kritischer würden? Sind Ihnen Allahs Worte auf Plakatwänden möglicherweise deswegen peinlich, weil dadurch die Wahrheit verdeutlicht wird?

2) Allah gibt im heiligen Koran 8,39 den Auftrag, zu kämpfen, bis alle Menschen an ihn glauben und nur ihn allein verehren. Da Allahs Wort für immer und überall gilt, ist also davon auszugehen, dass er nicht nur die Nichtmuslime zur Zeit Mohammeds meint, sondern die Menschheit bis zum Ende der Tage. Es sei denn, Sie gehen davon aus, dass dieser Vers an einen Kontext gebunden ist, der heute in ein Geschichtsbuch gehört und keinerlei Bedeutung mehr hat. Da Sie dann wohl nicht mehr lange leben würden, ruft also auch Ihrer Meinung nach Allah dazu auf, Juden, Christen, Hindus, Atheisten usw. mit allen Spielformen der Gewalt zum Islam zu bekehren und eine koranorientierte Gesellschaftsordnung durchzusetzen. Gerne wird „kämpfen“ mit „sich bemühen“ weichgespült. In lobenswerter Klarstellung haben Sie, Herr Alboga, das entsprechende arabische Verb „qatala“ übersetzt mit „kämpfen mit der Waffe, töten“. In der Tat breitete sich der Islam im Gehorsam gegenüber Ihres Gottes Aufforderung durch die Jahrhunderte mit äußerst unfriedlichen Mitteln aus. Bis heute gilt diese Aufforderung auch als Rechtfertigung, Minderheiten religionsrassistisch zu unterdrücken und eine nichtmuslimische Gesellschaftsordnung schleichend zu zerstören.

3) Hätten wir zur Verdeutlichung unserer Fragen noch Allahs Wort im heiligen Koran (9,111) auf die Plakate drucken sollen? Mohammed läßt die Botschaft aufschreiben, dass Muslime töten und getötet werden:

„Sie (die Gläubigen) kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“

Im Klartext bedeutet dies doch, dass das Töten und im Kampf getötet werden zum Wesen des Islam gehört! Ganz im Sinne Allahs spricht Ayatolla Khamenei:

„Die Christen und Juden sagen. Du sollst nicht töten! Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen, Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Gottes!“

Ein auch Ihnen bekannter Konvertit wurde von seinem Imam so intensiv belehrt, dass er in einer Fernsehsendung öffentlich sagen konnte:

„Also, daß für Allah zu sterben das Größte ist, was einem Moslem passieren kann, darüber gibt es überhaupt keinen Zweifel.“

Dem Imam der Abu-Bakr Moschee in Köln war es offensichtlich ein wichtiges Unterrichtsziel, das Wort seines Gottes Allah auch für die heutige Zeit und alle Zeiten für gültig zu erklären.

Man muss nicht zu den afghanischen Koranstudenten (Taliban) oder zu Al Qaida gehen, um ausgefeilte theologische Begründungen für ihr blutiges Tun zu erfahren. Auch Imame in Köln und wohl auch anderswo lesen und lehren die heiligen Worte Allahs im heiligen Koran. Sie, Herr Alboga und andere Islamfunktionäre, sollten koranorientierte Imame in Deutschland oder in den theologischen Ausbildungslagern Pakistans nicht als Fundamentalisten beschimpfen und gnadenlose Offenbarungen Ihres Gottes nicht weichzuspülen versuchen. Ohne eine Antwort von Ihnen zu erwarten frage ich Sie, ob Sie sich nicht gerne jenen anschließen möchten, die bereits heute Worte Allahs mit eindeutigem Bedrohungspotential aus dem Koran streichen?

Sie halten es auch für antiislamisch, Koranverse auf einer Plakatwand zu veröffentlichen, in welchen sogar Pazifisten zum Kämpfen mit der Waffe aufgerufen werden wie Allah zum Beispiel in 2,216 spricht:

„Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.“

Im Klartext sollen auch jene im Namen Allahs zur Waffe greifen, die eigentlich des Kämpfens müde sind oder welche die unselige Gewaltspirale sehen oder den Hass, der das Kämpfen zwischen Weltanschauungen und Kulturen schürt. Sagen Sie, Herr Alboga: Was ist das für ein Gott, an den Sie glauben und dessen veröffentlichtes Wort Ihnen peinlich ist und Sie aggressiv macht gegenüber den Plakatinitiatoren? Sagen Sie, Herr Alboga: Was ist das für ein Gott, an den Sie glauben, der jene, die nicht mit der Waffe kämpfen wollen, als krank diffamiert wie zum Beispiel in seinem heiligen Wort 47,20:

„in deren Herzen Krankheit ist…. also wehe ihnen!“

Sind jene, die eine öffentliche Diskussion über solche und andere Worte Ihres Gottes fordern, rassistische und fremdenfeindliche Volksverhetzer? Sitzen Sie, Herr Alboga, möglicherweise im Glashaus und werfen mit Steinen? In wessen Auftrag müssen Sie so reden? Geben Sie die folgenden Fragen an das türkische Religionsministerium weiter, dessen Ableger Sie in Deutschland verwalten?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, wenn den Christen mit fadenscheinigen Gründen Probleme gemacht werden, in der Pauluskirche des türkischen Tarsus einen christlichen Gottesdienst zu feiern? Hatten Sie, Herr Alboga, nicht vollmundig versprochen, sich für die Rückgabe der Kirche zu engagieren?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, wenn ein katholischer Priester in der Türkei vor der Polizei seine Paketpost öffnen muss, damit er keine christlichen Missionsschriften einschmuggelt? Von den mehrfachen Verwüstungen kleiner christlichen Buchhandlungen ganz zu schweigen.

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, dass die türkische Regierung die christliche theologische Hochschule auf Chalki schloss, sodass in den christlichen Gemeinden keine Priester mehr den christlichen Glauben verkünden und vertiefen können?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, wenn eine türkische Zeitung nach dem Mord an einem Christen vor einer Kirche in Istanbul kürzlich schreiben musste, dass dieser Mord soziologisch betrachtet nur die Spitze des Eisberges in der Türkei sei?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, wenn 2003 eine türkische Zeitschrift Mohammed mit den Worten zitiert: „Wer die Religion verlässt, den tötet!“ Liegt nicht in solchen und vergleichbaren Aussagen die Mentalität weiter Bevölkerungskreise in der Türkei begründet, die auch zu den Massakern an den Konvertiten von Malatya führte?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, wenn ein ausländischer Leiter einer christlichen Gemeinde auf einer Todesliste stand? Warum fühlt er sich weiterhin so bedroht, dass er weggezogen ist und im Moment sein Amt nicht ausübt?

Spricht es nicht für wachsenden Religionsrassismus gerade in Ihrem Land, dass die beiden Konvertiten Turan Topal und Hakan Tastan am 11.10.2006 verhaftet und verhört wurden. Die Anklage lautete „Beleidigung des Türkentums“. Wie Sie wissen sind die beiden Christen zwar nicht mehr in Haft. Allerdings droht ihnen nach vielen Prozesstagen am 28.1.2010 eine Verurteilung. Soll dies eine Warnung an Muslime sein, die sich für den christlichen Glauben interessieren?

Mit nachdenklichem Gruß

Wilfried Puhl-Schmidt




Amnesty lügt wieder gegen Israel

Ashkelon MeerwasserentsalzungsanlageAmnesty International wirft Israel vor, man würde den Menschen in den Palästinensergebieten das Trinkwasser vorenthalten. Diese Meldung geistert zur Zeit durch die tendenziell israelfeindliche Presse. Fakt ist hingegen: im ständig von Kassam-Raketen aus Gaza bombardierten Aschkelon steht eine der modernsten und größten Meerwasserentsalzungsanlagen der Welt, gebaut für mehrere hundert Millionen Euro (natürlich vom israelischen Steuerzahler), die auch den kompletten Gaza-Streifen mit Trinkwasser versorgen soll.

Allerdings konnte die Anlage erst verspätet in Betrieb genommen werden. Nicht, weil die bösen Israelis den Palästinensern Wasser vorenthalten wollen, sondern wegen der „freundlichen Grüße„, die aus dem Gaza-Streifen unentwegt Richtung Aschkelon abgefeuert wurden.

Zusammengefasst: die Palästinenser erhalten frisches Trinkwasser aus einer der modernsten Anlagen der Welt, befeuern diese aber mit Raketen und beschweren sich dann noch, wenn kein Wasser ankommt. Amnesty International lässt sich wieder einmal von den „armen Palästinensern“ instrumentalisieren. Verkehrte Welt…

(Spürnase: Sachse)




„Unterschicht versäuft das Geld vom Staat“

buschkowskyKein Blatt vor den Mund hat mal wieder der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (Foto), genommen. Im Rahmen der Debatte über das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld kritisierte der SPD-Politiker die Empfänger von Hartz IV und Migranten scharf: „In der Unterschicht wird das Geld vom Staat versoffen.“

Die BILD berichtet:

Heinz Buschkowsky (61, SPD), Bürgermeister des Berliner Problem-Bezirks Neukölln, wettert über diesen „Rückschritt“ in Sachen Integration. Denn: Seiner Einschätzung nach kommt in bildungsfernen Schichten das Geld nicht den Kindern zugute, sondern den Erwachsenen.

In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt“, sagte Buschkowsky dem „Tagesspiegel“.

Wieder ein Berliner Politiker, der sich über soziale Missstände in der Hauptstadt öffentlich aufregt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich der Berliner Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (64, SPD) in drastischen Worten über Teile der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung geäußert und wurde dafür am Ende sogar von seinem Arbeitgeber, der Bundesbank, degradiert.

Nun legt Buschkowsky nach. Er ist seit 2001 Bürgermeister des Multi-Kulti-Stadtteils und befürchtet, dass das Geld die „Chancenlosigkeit der Kinder manifestiere“, weil damit Kinder mehr und mehr zum „Einkommensfaktor“ würden. Folge: Sie machen das Leben „bildungsferner Schichten komfortabler“. Buschkowsky fordert das Gegenteil: Er will die Kita-Pflicht einführen – und zwar kostenlos für alle.

Mal abwarten, wer alsbald nächster Bürgermeister von Berlin-Neukölln wird…

(Spürnase Maggi82)




„Jugendliche“ warfen Opfer auf Metro-Schienen

Metro-JugendlicheDer 32-jährige Belgier Cédric wurde am 20. September in einer Brüsseler Metro-Station von „Jugendlichen“ angegriffen, die die ihn brutal zusammenschlugen und zum Sterben auf die Schienen warfen. Jetzt sind zum ersten mal die Überwachungskamerabilder (Foto) der fünf südländischen Täter veröffentlicht worden.

Cédric saß auf dem Bahnsteig und wartete auf seinen Zug, als die „Jugendlichen“ ihn bedrängten. Obwohl er sich bereitwillig eine Reihe weiter setzte, schlugen sie ihn zusammen, raubten ihn aus und traten immer wieder zu, so dass er nicht mehr aufstehen konnte. Das hilflose Opfer wurde anschließend auf die Schienen entsorgt. Nur dem SOS-Ruf zweier Passanten, die den nachfolgenden Zug aufhielten, und der Sicherheitsabschirmung der mit 900 Volt geladenen Stromkabel ist zu verdanken, dass Cédric noch lebt. Dass die Südländer etwas von diesem Schutz wussten, ist allerdings nicht anzunehmen. Sie wollten ihr Opfer töten.




Das Übel steckt im islamischen Totalitarismus

Frank A. MeyerDer in Berlin lebende Schweizer Publizist Frank A. Meyer (Foto) erklärt in der Zeitung Blick, warum der Streit um die Minarette am wahren Thema vorbeigeht. Das Problem ist der islamische Totalitarismus – dass der Islam eben nicht friedlich ist und darum die ganzen Friedensparolen ins Leere greifen und dass jeder, der die Fakten ausspricht, Gefahr läuft, als vermeintlicher „Rassist“ mundtot gemacht zu werden.

Die Freiheit unserer offenen Gesellschaft darf ihre Grenzen nicht an den zutiefst unfreien Gesetzen des Islam finden. Unsere Freiheit gibt es nicht à la carte: „Sie gilt als Ganzes. Und sie gilt für jeden, also auch für die Frauen und Töchter in islamischen Familien.“

Meyer schreibt:

Die „Neue Zürcher Zeitung“ fordert „religiösen Frieden in religiöser Freiheit“. Wer möchte diesem wunderschönen Sinnspruch nicht zustimmen? Freilich stellt sich die Frage: Religiöser Frieden mit wem? Mit einer zutiefst unfriedlichen Religion, die selbst keine Religionsfreiheit kennt, die Menschen mit anderer Religion unterdrückt und verfolgt? Religiöser Frieden mit einer Religion, in deren Namen täglich Schreckenstaten begangen werden, ohne auf Widerrede oder Widerstand ihrer Religionsführer zu stoßen…

Findet eine offene Diskussion statt über die „menschenverachtenden und diskriminierenden“ Gebote des Islam? Über die Verachtung und Diskriminierung der Frau in praktisch allen islamisch beherrschten Weltgegenden, nicht zuletzt in den europäischen Parallelgesellschaften der islamischen Migration?

Nein. Diese Diskussion wird unterdrückt: Wer immer sich gegen die Diskriminierung von Mädchen und Frauen durch muslimische Männer wendet, wird als intolerant diffamiert, als verstockter Spießer ohne Verständnis für andere Kulturen. …

Findet eine offene Diskussion statt über den islamischen Totalitarismus? Nein. Denn wer immer diese Weltreligion als theokratisch und despotisch kritisiert, wird der Inkompetenz bezichtigt.

Nicht offene Diskussion, sondern systematische Vernebelung findet da statt: Der Islam, so heisst es allerorten, sei gut und friedvoll und differenziert und demokratiekompatibel und menschenfreundlich – und eigentlich gar nicht so viel anders als unsere christlichen Konfessionen.

Alles, was uns an Allahs Welt freiheitsfeindlich und grausam erscheint, alles, was uns daran bedrohlich vorkommt, uns auch ganz konkret bedroht: all dies, so heisst es, sei von fundamentalistischen Minderheiten verantwortet, von finsteren moslemischen Extremisten, die Koran und Scharia falsch auslegten. …

Doch in Wirklichkeit und Wahrheit entstammt das fundamentalistische Ungeheuer dem Schoß des Islam und lebt von den Dogmen dieser historisch verspäteten Religion, die weder durch eine Reformation noch durch eine Aufklärung je geläutert worden ist…

Ja, wir sind anders! Wir bieten Freiheit und Meinungsfreiheit an: jedem einzelnen von hunderttausenden islamischen Migranten, die aus ihren mittelalterlichen Gesellschaften zu uns kommen…

Aber unsere Freiheit hat zu herrschen bis in die Moscheen hinein.

Weite Teile der freiheitsliebenden Schweizer Bevölkerung sind auch nicht damit einverstanden, dass sich die Kirchen zu Anwälten des Islam aufschwingen. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass die Katholische Volkspartei Schweiz (KVP) wegen ihrer Ablehnung der Anti-Minarett-Initiative einen Drittel ihrer Mitglieder verloren hat.

(Spürnase: Die Realität)




Keine Burkas mehr auf Frankreichs Straßen

Eric Besson„Für mich heißt es klar: Keine Burkas auf der Straße… Die Burka läuft unseren nationalen Werten zuwider“, sagt keine rechtsextreme politische Gruppierung, sondern der französische Minister für Immigration, Eric Besson (Foto), in einem Fernsehinterview. Bodenlange Schleier mit oft noch vergittertem Sehschlitz seien ein „Affront gegen das Recht von Frauen und gegen das französische Bekenntnis zur Gleichheit“.

Besson will das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit verbieten und damit „die Werte der nationalen Identität und den Stolz, Franzose zu sein, bekräftigen“. Ein Europäer, der stolz auf sein eigenes Land sein will? Wie überaus populistisch und inkorrekt.

» Frankreich debattiert über ein Burka-Verbot
» Frankreich und der Kampf der Schleier

(Spürnase: hellfires)




Piening: Pax Europa ist „Wolf im Schafspelz“

Günter PieningDie für den 4. November geplante Veranstaltung der Berliner CDU “Der Islam – Ein Integrationshindernis?” sorgt für immer mehr Zündstoff in der Hauptstadt. Nachdem die frühere Ausländerbeauftragte des Berliner Senats, Barbara John (CDU), bereits Sturm gegen die Podiumsdiskussion gelaufen ist, legt nun ihr Nachfolger Günter Piening (Grüne, Foto) nach.

Die linke taz berichtet:

„Pax Europa trägt islamfeindliches Gedankengut weit in die Mitte der Gesellschaft“, erklärt Piening. Er bezeichnete den Verein als „Wolf im Schafspelz“. Dadurch, dass Pax Europa grundsätzlich davon ausgehe, dass der Islam unvereinbar mit dem Grundgesetz sei, würden radikale Islamisten bestärkt, die die gleiche Position vertreten. „Ich bin überrascht, dass diese Veranstaltung als CDU-Veranstaltung durchgehen kann.“

Tja, Herr Piening, noch besteht die CDU nicht nur aus Laschets, Rüttgers‘ und Schäubles…




Massenschlägerei bei Fußballspiel


Über multikulturelle Gewalt in den unteren Fußball-Ligen haben wir schon oft berichtet, wo andere sich auf die Gewalt von Rechts™ beschränken. Beim Kreisliga-Spiel von Türk Gücü Dingolfing gegen die DJK Altenkirchen stürmten Zuschauer der Heimmannschaft den Platz, nachdem die Gäste gewonnen hatten. Schuld daran waren natürlich die Fans der Gäste mit ihren ausländerfeindlichen Parolen.

Die Passauer Neue Presse schreibt:

„Ich hab’ geglaubt, die bringen ihn um.“ Heribert Hochholzer, Fußball-Abteilungsleiter der DJK Altenkirchen, war auch gestern noch schockiert über die Szenen, die sich tags zuvor auf dem Platz von Türk Gücü Dingolfing abgespielt hatten. Direkt nach der Partie zwischen den beiden A-Klassisten stürmten rund 40 Zuschauer das Spielfeld und gingen auf die Spieler der Gastmannschaft los. (…) „Praktisch mit dem Schlusspfiff ist ein ganzes Rudel Zuschauer wie von der Tarantel gestochen aufs Feld gerannt. Das war eine regelrechte Hetzjagd.“ Die ohnehin hitzige Atmosphäre im Türk-Gücü-Stadion hatte sich gegen Spielende hochgeschaukelt. Kurz vor dem Abpfiff waren der Altenkirchener Verteidiger und sein Gegenspieler aneinandergeraten. Wie Augenzeugen der PNP schilderten, habe der Gücü-Stürmer den 22-Jährigen angespuckt, der wiederum packte den anderen am Kragen – und sah dafür Gelb. (…) „sieben bis acht Mann“ gezielt Jagd auf den 22-jährigen Verteidiger gemacht und dann auf ihn eingeschlagen hätten. Negativer Höhepunkt: Der mit Gelb-Rot bestrafte Mann von Türk Gücü habe den am Boden Liegenden „gestiefelt“, mit voller Wucht mitten ins Gesicht getreten. Der Spuk dauerte nur zwei, drei Minuten, dann hatte sich die Lage beruhigt. Doch der Abwehrspieler blieb schwer verletzt liegen, die Altenkirchener alarmierten die Polizei. (…) Auch Türk-Gücü-Vorstand Satilmis Cördük hat den gestrigen PNP-Bericht (basierend auf einer ersten Polizei-Pressemeldung am Sonntagabend) gelesen. „Danach konnte man meinen, bei uns wäre ein Krieg ausgebrochen. So schlimm war es auch wieder nicht“, beteuert er. Eine Schuld seines Vereins sieht er nicht. „Natürlich gehört Gewalt nicht auf den Fußballplatz, aber wenn unter den Zuschauern einige Hitzköpfe und Idioten sind, kann man sowas nicht verhindern.“ Cördük räumt ein, dass es nach dem Schlusspfiff ein „Chaos“ gegeben habe. Die Tritte gegen den 22-jährigen Altenkirchener habe er nicht gesehen – ebenso wenig wie Fußball-Abteilungsleiter Tuncay Güler. Als die Randale losgingen, sei er damit beschäftigt gewesen, beruhigend auf die Altenkirchener Zuschauer einzureden, erklärt Güler. Einige hätten während des Spiels mehrfach türkenfeindliche Parolen geschrien. „So schlimm wurde ich in 90 Minuten als Ausländer noch nie beschimpft“, sagt Güler. „Aber das soll keine Entschuldigung sein.“ Gewalttaten am Fußballplatz dürften „auf keinen Fall passieren“.

Vielleicht hätte er besser beruhigend auf die eigenen Fans einwirken sollen…

(Spürnasen: Agent Provocateur, Wolfi, nn, Rainer und EM)