Kinderhassprediger erklärt Verbote Allahs

Sa'idDer Muslim Sa’id (Foto) ist noch ein Kind und schon Prediger im gestrengen Dienste Allahs. Seine Weisungen und Worte wurden auf dem ägyptischen Sender Al-Nas ausgestrahlt. Der kleine Sa’id erklärt den langen Katalog dessen, was Allah missfällt: Singen, Tanzen und Musik mochte schon Mohammed nicht leiden. Ebenfalls untersagt sind „illegale sexuelle Beziehungen“, Seide (Kleider müssen kratzen), Alkohol und Musikinstrumente.

Wenn Allah Gesang so sehr hasst, müsste eigentlich auch der Ruf des Muezzin verboten sein, aber der ist ja – vielleicht deswegen – auch nicht besonders melodiös.




Unter-der-Burka-Wäsche

liaison dangereuseUnter der Burka lassen sich allerlei gefährliche Waffen verbergen, auch schöne Frauen. Dies propagiert zumindest der Hamburger Dessous-Hersteller „liaison dangereuse„, der mit dem Slogan „Sexiness ist überall“ für hübsches Drunter unter den Schleiern wirbt. Vermutlich will man sich damit ein neues Kundinnensegment sichern. Bloß sind jene Damen, die bodenlange schwarze Gewänder tragen, oft selbst so fundamental-islamisch, dass sie vermutlich eher andere „Bomben“ unter dem Schleier tragen würden als Wäsche von „liaison dangereuse“.

(Spürnasen: melanie v. und sucher)




Neusprech im Königreich

Es geht immer noch kurioser, als man – oh Verzeihung – denkt. Im Vereinigten Königreich gibt es keine „Hausfrau“ mehr, kein „Baby“ und keinen „Feuerwehrmann“. Heutzutage wird von „Feuerbekämpfern“ und „jungen Menschen“ gesprochen. Fallstricke lauern überall, zum Beispiel „schwarz“ und „schwul“ sind verbotene Wörter. Und wehe, jemand grüßt freundlich mit „Evenin’ all“. Mehr…

(Spürnasen: observer812 und Edelbert K.)




Böser Hund, du!

Auf den Hund kommen, sollte man in diesen Zeiten nicht mehr. Nicht nur wegen der Islamisierung ist es besser, des Menschen besten Freund abzuschaffen, sondern auch, um uns vor weiterer Überhitzung des Planeten zu schützen. Hunde sind nämlich ganz böse Klimakiller. Stubentiger sind aber auch nicht viel besser. Für diese Erkenntnis entblödet sich nicht Robert Vale im Daily Telegraph, der uns allenfalls noch Goldfisch und Kaninchen zugesteht.

Der Blick berichtet:

Wer einen Hund als Haustier hält, schadet der Umwelt. Denn des Menschen bester Freund produziert in einem Jahr gleich viel CO2 wie ein Toyota Land Cruiser. Das schreiben Robert und Brenda Vale in ihrem neuen Buch «Zeit, den Hund zu essen?: Eine Anleitung für ein nachhaltiges Leben».

Ein Hund frisst jährlich rund 164 kg Fleisch und 95 kg Getreide. Wenn man die Fläche berechnet, die gerodet werden muss, um diese Menge zu produzieren, entspricht die Verschmutzung einem Geländewagen, der 9500 km fährt.

Aber auch Katzen sind alles andere als umweltfreundlich. Ihre Verschmutzung entspricht derjenigen eines VW Golfs. Und ein Hamster produziert gleich viel CO2 wie ein Plasma-Fernseher.

Wer lieber ein umweltfreundliches Haustier möchte, sollte sich ein Kaninchen oder Hühner beschaffen. Denn die Hühner produzieren Eier und die Kaninchen Nachwuchs, der gegessen werden kann.

Goldfische und Kanarienvögel sind ebenfalls vertretbar, da ihre Umweltverschmutzung minimal und vernachlässigbar ist.

Autor Robert Vale umschreibt es im «Daily Telegraph» wie folgt: «Wenn Sie sich entscheiden, eine Katze zu halten, müssen Sie im Gegenzug auf einen Zweitwagen oder aufs Fleischessen verzichten, um die Umwelt nicht zu schädigen.»

Oder die Atmung einstellen? Wir hoffen auf viele Hunde und Katzen, damit es endlich wieder mal warm wird!

(Spürnase: Jörg Sch.)




Junge britische Ladys in der Türkei bereichert

Türkei StrandDrei junge britische Damen – eine 18-Jährige, ihre 20-jährige Schwester und eine 19-jährige Freundin – machten in ihrem Türkeiurlaub sehr negative Bekanntschaft mit drei jungen Männern. Zwei von ihnen waren selbst erst 16 Jahre alt, der dritte 29. Man hatte sich nett kennengelernt, war zusammen in der Disco und ahnte nichts Böses. Doch es sollte anders kommen.

Alle drei jungen Frauen wurden von ihren türkischen „Freunden“ in den frühen Freitag Morgenstunden verprügelt, zwei der Britinnen wurden vergewaltigt. Anschließend hat man sie vor ihrem Hotel wieder abgesetzt. Die drei Mädchen haben Anzeige erstattet, doch ihre Türkei-Bereicherung werden sie wohl so schnell nicht wieder vergessen.

(Spürnase: Hausener Bub)




Erstes Treffen der PI-Gruppe „Ruhr-West“

PI-Gruppe Ruhr WestAm 24. Oktober traf sich in einem Irish Pub des westlichen Ruhrgebietes eine Gruppe Gleichgesinnter, um die PI-Gruppe „Ruhr-West“ zu gründen. „U-Boote“ waren zuvor ausgemustert worden, aber diese Auslese hatte sich durchaus gelohnt. Fixpunkt aller Teilnehmer war und ist die Bewahrung unserer christlich-jüdisch geprägten abendländischen Kultur. Damit einhergehend steht die Verteidigung unserer Freiheitsrechte sowie die Aufklärung der Bevölkerung über den islamofaschistischen Kern des Islams und das Zurückdrängen dieser sich immer weiter ausbreitenden Demagogie.

Das erste Treffen, das übrigens fünf Stunden dauerte, hielt für die Teilnehmer auch gleich eine Überraschung bereit. Unter den Teilnehmern war nur ein (!) sogenannter „Bio-Deutscher“, alle anderen Teilnehmer hatten einen mehr oder weniger großen Migrationshintergrund. Ein Gruppenmitglied ist sogar eine Nachfahrin eines ermordeten KZ-Insassen und daher besonders sensibel eingestellt, was schleichende Veränderungen im Hinblick auf Menschen- und Grundrechte betrifft.

Ein vorbereitetes Arbeitspapier konnte auf Grund der geringen Zeit und auch der angeregten Unterhaltung nur kurz angerissen werden. Dieses Arbeitspapier enthält Anregungen im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und wird beim nächsten Treffen der PI-Gruppe „Ruhr-West“ weiter vertieft werden.

In einem Punkt herrschte sofort Klarheit, nämlich dass es als unabhängige Gruppe unsere Aufgabe ist aufzuklären, Bewusstsein zu wecken, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf die Bedrohung unserer Gesellschaft durch die immer weiter fortschreitende Islamisierung infolge der Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils sowie der Forderungen der Muslime hinzuweisen.

Auch Übereinstimmung fand, dass wir unentwegt den Verantwortlichen „auf die Füße treten“ und Menschen gewinnen müssen, die das auch tun; wir müssen zeigen, dass wir das Volk sind und den Parteioligarchen klarmachen, dass wir nicht in einer Meinungsdiktatur leben wollen, in der man seinem Unmut keinen Ausdruck mehr verleihen darf und dass wir in keinem Land leben wollen, in dem man abends nicht mehr auf die Straße gehen kann.

Ein großer Punkt in unserer Diskussion nahm der persönliche Hintergrund jedes Teilnehmers und seine bzw. ihre Intention zur Mitarbeit in einer PI-Gruppe ein.

Wir erzählten Geschichten aus unserer Heimat, wobei ein Mitglied aus einem ehemaligen Vielvölkerstaat stammte und unser Wissen durch seine Erfahrungen, die er bereits im Umgang mit Muslimen sammeln konnte, bereicherte. Er definierte den Begriff „Frieden“, welcher in Muslimargumentationen gerne vorkommt, überraschend neu für uns und erklärte uns, dass es sich bei der „Integration“ von Muslimen lediglich um ein künstliches Konstrukt handelt und die von Muslimen vorgegebene Assimilation nur eine Pseudo-Assimilation ist.

Damit war dann schon ein weiterer Punkt überflüssig, nämlich die Gesprächsführung mit Muslimen, denn wie wir fanden, haben wir mit ihnen nichts zu besprechen, wir können allenfalls unseren Standpunkt klarmachen und nur aus diesem Grund könnte es dennoch sinnvoll sein, öffentlich Gespräche zu führen, um die Muslime der Lüge und Augenwischerei zu überführen.

Nun, wir wissen längst, dass Muslime immer in ihrer Parallelgesellschaft, in Segregation leben werden, dass sie das müssen, dass sie nur ein Ziel haben, die Errichtung der weltweiten Umma, und dieses Ziel drängt, sie müssen ihren Auftrag ausführen. Die Muslime wollen die totalitäre Vorherrschaft, der Koran ist für sie Gottes unabänderliche Offenbarung.

Sie sind damit gegen Pluralismus und Demokratie, gegen Menschenrechte und jegliche Freiheiten. Unsere Gesetze sind für sie nur von Menschen gemachtes Teufelswerk, es gilt nur das Gesetz Allahs. Die Muslime lehnen daher zwangsläufig einen demokratischen Staat ab und damit auch die Grundrechte sowie unsere Verfassung. Die Scharia ist das religiös legitimierte Gesetz im Islam und lt. Koran göttlicher Herkunft und für die Muslime verbindlich als die Vorschriften Allahs, die über alles stehen, also auch über „von Menschen gemachten Gesetzen“. Durch dieses Gesetz sowie durch den Koran als die „islamische Verfassung“ wird das gesamte soziale, kulturelle und politische Handeln der Muslime bestimmt und das impliziert, dass Muslime Demokratie und Grundrechte ablehnen müssen, wollen sie nicht gegen die verbindlichen „göttlichen Vorschriften“ verstoßen.

Es gilt, dieses zu verhindern, wir wollen nicht im Kalifat leben. Darin waren wir uns einig, und wir stellten fest, dass wir die gleichen Wertvorstellungen bzw. das gleiche kulturelle Fundament haben, dass wir die deutsche Leitkultur, ja die europäische Leitkultur, die ja die abendländische Kultur ist, befürworten. Die abendländische Kultur ist eine Geisteskultur, die aus verschiedenen geistig-philosophischen Wurzeln entstanden ist. Diese Wurzeln sind die griechische Philosophie, das Juden- und Christentum, der Humanismus und die Aufklärung. Muslime können dem nicht zustimmen, der Islam ist in Europa inkompatibel, inkompatibel mit demokratischen Strukturen. Leider kennen zu viele Menschen den Koran nicht. Aufklärung ist unsere Aufgabe – mit dem Ziel, dass die Stimmung im Volke kippt, dass sie begreifen und handeln, nur so können wir auf Veränderungen einwirken. Wir sind überein gekommen, dass es sinnlos ist, Muslime zu hofieren, sie werden sich nie ändern, sie werden immer ihr Ziel verfolgen, das es aber gilt zu verhindern, wollen wir unser Abendland retten.

Im Laufe der Diskussion wurden weitere wichtige Punkte bzw. bevorzugte Interessensgebiete erörtert, wo unser Anliegen auf breite Zustimmung in der autochthonen Bevölkerung treffen könnte, z.B. das Schächtungsverbot, der interreligiöse Dialog, das Verbot des Muezzinrufs sowie die Bevorzugung von Moslems und das Anprangern des Verschweigens von Missständen.

Ein weiterer Gesprächspunkt war, dass es mittlerweile Betreiber von Schwimmbädern gibt, die spezielle Moslem-Schwimmtage eingerichtet haben. An diesen Tagen haben Deutsche keinen Zutritt zu den Bädern. Dies sollte notiert und später an den öffentlichen Pranger gestellt werden.

Ein anderes Mitglied interessiert sich sehr für Demographie und wir sprachen über die deutsche Nettoreproduktionsrate von nur 0,7, was für die Zukunft nichts Gutes verheisst.

Es zeigten sich alle bereit, auch PI-Flyer und/oder Aufkleber zu verbreiten. Wichtiger war nach Mehrheitsmeinung jedoch die Netzwerkbildung sowie andere wichtige Dinge. So könnte die PI-Gemeinschaft nämlich leichter gewisse Medienlügereien aufdecken, bei denen aktiv die Nationalität der Täter verschwiegen und der Verdacht ungerechtfertigterweise auf Deutsche gelenkt wird (indem z.B. aus „Mustafa“ „Michael“ gemacht wird usw.).

Es ist einfach unfassbar, dass der zivilisierte Westen sich von islamischen Orientalen in die Enge führen lässt, sich seine Kultur zerstören lässt, sich aussaugen lässt. Das kann nicht hingenommen werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass man ob seiner Großzügigkeit noch angespuckt und getreten wird. Wir schulden diesen Menschen nichts.

Die PI-Gruppe „Ruhr-West“ freut sich immer über Neuzugänge. Schreibt uns eine Nachricht an pi.ruhr-west@t-online.de. Bitte nennt dabei ggf. Euren PI-Nickname und erzählt etwas über Eure Intention, warum Ihr bei einer PI-Gruppe mitarbeiten wollt.

Vielen Dank!

Eure PI-Gruppe „Ruhr-West“




Blinder Junge zusammengeschlagen


Todesmutig schlugen Jugendliche bei Soest einen blinden 15-Jährigen zusammen. Natürlich erfahren wir nichts Näheres über die Schläger, die um zwei Zigaretten gewettet hatten, wer den Jungen zusammenschlägt. Am Sonntag nachmittag fiel die Bande auf einem Spielplatz (Foto) mit gezielten Schlägen und Tritten über den Jungen her und prügelte ihn ins Krankenhaus. Mehr…

(Spürnasen: Thomas L., Daniel und ich auch)




SED-Partisan im Bremer Landtag?

pohlmannGegen den Bremer SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Pohlmann (Foto: gestern abend in der Bremer Bürgerschaft, als er von den Radio-Bremen-Reportern Christian Dohle l. und Karl-Henry Lahmann r. mit den Stasi-Akten konfrontiert wird) wurden jetzt schwere Vorwürfe erhoben. Der Kommunist soll in seiner DKP-Vergangenheit Mitglied einer sehr konspirativen Partisaneneinheit gewesen sein, die nur ganz besonders verlässlichen Funktionären vorbehalten war und für Sabotageakte und Anschläge im Auftrag des SED-Regimes genutzt werden sollte.

Der Weser Kurier berichtet:

Laut Radio Bremen gibt es Akten der Stasi-Unterlagenbehörde, die in diese Richtung weisen und dem Sender vorliegen.

Danach wurde Pohlmann von 1984 bis zum Februar 1989 auf dem „Index“, dem Mitgliederverzeichnis der „Gruppe Ralf Forster“ geführt. Auch seine Stasi-Karteikarte führt als Erfassungsgrund die Registriernummer der „Gruppe Ralf Forster“.

Die „Gruppe Ralf Forster“ ist eine Ende der 60er Jahre von der Spitze der SED ins Leben gerufene konspirative Einheit. In ihr wurden als besonders verlässlich eingestufte Funktionäre der westdeutschen DKP zu Attentätern geschult, die in der Bundesrepublik Sabotageakte vornehmen sollten. Geführt und finanziert wurde die Gruppe vom Ministerium für Staatssicherheit, die Ausbildung übernahm die Nationale Volksarmee.

In welcher Funktion Pohlmann bei der „Gruppe Ralf Forster“ aktiv war, ergibt sich aus den Unterlagen nicht.

Pohlmann selbst hat eine schriftliche Stellungnahme abgegeben. Darin schreibt er, dass er zwar Mitglied der DKP gewesen sei, aber nicht der sogenannten Gruppe Aktion angehört habe. Er habe sich vor mehr als 20 Jahren bewusst von der Partei gelöst. Nun wolle er prüfen, auf welcher Grundlage diese Vorwürfe erhoben wurden und sich dann äußern.

Zur Stunde sitzt Jürgen Pohlmann im Plenarsaal der Bremer Bürgerschaft, zwischen seinen ganzen SPD-Genossen, auf seinem Platz – als hätte nie jemand Vorwürfe gegen ihn erhoben!

» RB: Bremer SPD-Abgeordneter bei DDR-Partisaneneinheit?
» TAZ: Bremer SPD-Politiker unter Verdacht

Uptdate:

» RB: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Pohlmann

(Spürnase: Michi)




Rot-Grün sieht Braun

Panoptikum des GrauensEndlich wissen wir, warum es solange still um Claudia Roth war. Die Frau war mit Zählen beschäftigt. Und mit dem Verfassen eines Briefes an die Koalition in Berlin, in dem sie eindringlich vor der braunen Gefahr für die Republik warnt und bedauert, dass Schwarz-Gelb sich den Kampf gegen Rechts™ nicht ganz oben auf die Fahnen geschrieben hat, wo man sich doch seit Jahren so bemüht, die Zahl rechter Bösartigkeiten zu erhöhen.

Roth schreibt zusammen mit 14 anderen Unterzeichnern in einem offenen Brief an Ursula von der Leyen:

Sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrter Herr Minister,

bei der Bundestagswahl blieb die NPD im Bundesdurchschnitt unter 2% der Stimmen, die DVU hat den Wiedereinzug in den brandenburgischen Landtag verpasst. Also alles gut?
Wir meinen nein!

In den abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen haben weder die Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus eine große Rolle gespielt, noch die Weiterführung der Förderprogramme für Toleranz und Demokratie.

Die NPD erhält mit einem Ergebnis von bundesweit 635.437 Stimmen bei der Bundestagswahl und den Stimmengewinnen aus den Landtagswahlen 2009 nach den Berechnungen der Tageszeitung „Die Welt“ vom 28.9.2009 mehr als eine Million Euro aus Steuergeldern, weil jede Stimme mit 0,85 Cent vergütet wird. Sie kann also weiter Schulhof-CDs herstellen und verteilen, den Kauf von Schulungszentren vorantreiben und Basisarbeit vor Ort machen. Sie kann Fußballturniere unterstützen, Kinderfeste veranstalten und Hausaufgabenbetreuung anbieten. Sie kann weiterhin politische Gegner durch Hetzkampagnen diffamieren, beleidigen und bedrohen– dafür ist genug Geld da.

Die Initiativen und Projekte, die sich seit Jahren professionell und engagiert dem Kampf gegen Rechtsextremismus und für Demokratie widmen, können von diesen Summen und dieser Planungssicherheit nur träumen.

Daher fordern wir die neue Bundesregierung und Sie als zuständige Ministerin und Minister auf:

Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus bedrohen unsere Gesellschaft und unsere Demokratie. Der Kampf gegen die neuen Nazis – ob in Anzügen oder Springerstiefeln – braucht einen langen Atem.

Die Antisemiten in Gesundheitslatschen und unter Hamas-Fahnen hat sie sicher nur versehentlich vergessen.

Daher fordern wir die konsequente Weiterführung der Programme. Projektarbeit braucht Planbarkeit und Perspektive und ist eine wichtige Investition in die Zukunft. Das verlangt nicht nur zivilgesellschaftliches, ehrenamtliches Engagement, sondern auch hochqualifiziertes, professionelles Arbeiten, langfristige Planungssicherheit und verlässliche Partner vor Ort.

Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass auch sie das Problem des Rechtsextremismus in Deutschland ernst nimmt. Wir erwarten, dass sie die Akteure der Zivilgesellschaft, die Profis in den NGOs und vor allem: die Opfer der rechten Schläger nicht allein lässt, sondern dass sie sinnvolle und strategische Ideen umsetzt, dauerhaft sichert und finanziert. Die einzelnen Bundesprogramme für die Arbeit gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus müssen verstetigt werden, sie müssen ihren provisorischen Modellcharakter verlieren und eine Chance auf institutionelle Förderung, unabhängig von Haushaltslagen, Programmentwürfen oder ministeriellen Befindlichkeiten erhalten. Denn sie leisten eine grundlegende Arbeit für die Demokratie und das Gemeinwesen!

Wie üblich erwartet die deutschen Opfer von Migranten- und linker Gewalt kein grünes Mitgefühl. Unterzeichnet ist der Brief von Extremisten aus der SED, aber auch der Splitterpartei SPD in Gestalt von Wolfgang Thierse. Fehlen dürfen selbstverständlich auch nicht die sog. NGOs, die vom Kampf gegen Rechts™ leben und Angst haben, dass die staatlichen Mittel ausbleiben könnten, wenn dem Kampf gegen Rechts™ keine Priorität mehr eingeräumt wird.

(Foto oben die Unterzeichner v.l.o.n.r.u.: SAFTER ÇINAR, Vorstandssprecher des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg e. V. – UWE-KARSTEN HEYE, Vorstandsvorsitzender Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland – ANETTA KAHANE, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung – HELMUT LÖLHÖFFEL, Herausgeber des Informationsdienstes »blick nach rechts« – PROF. DR. ANDREAS NACHAMA, Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors – PETRA PAU, Bundestagsvizepräsidentin, Die Linke – MICHAEL PREETZ, Geschäftsführer für Sport, Kommunikation und Medien bei Hertha BSC Berlin – JÜRGEN REENTS, Chefredakteur »Neues Deutschland« – CLAUDIA ROTH, Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen – PROF. KLAUS STAECK, Präsident der Akademie der Künste Berlin – LALA SÜSSKIND, Vorsitzende des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin – DR. H.C. WOLFGANG THIERSE, Mitglied des Deutschen Bundestages – HANNS THOMÄ, Beauftragter für Migration und Integration der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz – HALINA WAWZYNIAK, MdB, Die Linke – UDO WOLF, Vorsitzender der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Berlin)




Video-Interview mit Robert Spencer im Original

Die PI-Gruppe München hatte bei der Pax Europa-Demonstration „Für Freiheit – Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“ am 3. Oktober in Berlin die Gelegenheit, mit einem der weltweit bekanntesten Islamkritiker, dem Religionswissenschaftler und Schriftsteller Robert Spencer ein ausführliches Interview zu führen. Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir das Gespräch mit Robert Spencer noch einmal im Original.

Spencer spricht Klartext über die gefährliche Ideologie des Islam, über die Bedrohung durch die Islamisierung Europas und der USA, die Unvereinbarkeit der islamischen Weltanschauung mit den offenen freien westlichen Gesellschaften und die einzige Lösung des Problems: Moslems müssen den gewaltverherrlichenden, intoleranten, aggressiven und eroberungswütigen Elementen ihrer „Religion“ definitiv und unmissverständlich abschwören. Und das nicht nur vorgegeben mit taqiyya-durchtränkten Lippenbekenntnissen – wie sonst üblich – sondern durch handfeste Taten unterfüttert. Sonst kann für sie kein Platz in den Demokratischen Gesellschaften dieser Welt sein. Der Haken daran: Dann bleibt nicht mehr viel vom Islam übrig. Die Katastrophe im ehemaligen Britisch Indien ist ein historisch mahnendes Beispiel: Dort gab es 1947 nur einen Ausweg aus dem Dilemma: Strikte Trennung durch Schaffung eines muslimischen Pakistans und eines überwiegend hinduistischen Indiens. Es folgte bekanntlich ein noch nie dagewesener Bevölkerungsaustausch von rund 11 Millionen Menschen. Begleitet von blutigsten Ausschreitungen, in deren Verlauf etwa 750.000 Menschen ihr Leben verloren. Der Islam ist schlicht und ergreifend inkompatibel mit allen anderen Kulturen, Zivilisationen und Religionen.

Hier das Berliner Interview mit Robert Spencer im Original:

» Jihadwatch: Spencer interview at Berlin human rights rally

(Text + Interview: byzanz)




Zwei alte Weiber

Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das GuptaUnter der Überschrift Pausenclown Broder – da warf er eine Kippa versuchen Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta sich von unten herabzulassen, weil sie zu dumm sind, um das Gesetz der Schwerkraft zu verstehen. Hans-Jürgen (l.) ist der Chef bei SZ Online und Oliver (r.) darf da schreiben.

Bisher war sowas die Domäne von Internet-Gossenhauern, wie Erhard Arendt, Jochen Hoff (keine Links, bitte googeln!) oder „Dat Krienen“, aber mit Hans-Jürgen und Oliver treten jetzt auch die Qualitätsmedien der Schmierlappenbrigade bei. Oliver steht eigentlich schon lange mit den Hufen scharrend in den Startlöchern, darf er doch sogar schon über so heikle Themen wie den Gaza-Konflikt ganz ausgewogen berichten oder dem Judenhasser politischen Aktivisten und Arzt Mads Gilbert und dem allzeit friedensbemühten Uri Avneri ein Forum geben. Auch die Tatsache, dass er es unwidersprochen hinnimmt, wenn Zionismus zu einer religiösen Bewegung erklärt wird, entweder weil er es nicht besser weiß oder weil es ihm besser passt, weist ihn als Experten für die Lösung der Judenfrage aus. Aber was auch immer. Es ist jedenfalls eine Leistung für zwei Männer, einer kaum in, einer jenseits der Lebensmitte, wie zwei gackernde, postklimakterische Hennen zu klingen, die gerne ein Ei legen würden, es aber nicht können. Weiter…

(Gefunden bei Gudrun Eussner: Henryk M. Broder ist des deutschen Meinungsjournalismus Kalaschnikow, Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta sind dessen zwei Platzpatronen)




Wiedenroths tägliche Politik-Karikatur

(Siehe dazu auch dieses Video)

» Aktuelle Wiedenroth-Karikaturen
» Wiedenroth-Blog