Margot Honecker: Der Sozialismus kommt zurück

Margot Honecker: Der Sozialismus kommt zurückPanorama hat versucht, die ehemalige Volksbildungsministerin der DDR, Margot Honecker, in ihrem Exil in Chile zu interviewen. Auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer empfindet die 82-jährige ehemals mächtigste Frau der DDR keine Reue. „Der Sozialismus kommt wieder, auch in Deutschland!“

Panorama über Altkader Margot Honecker zwischen Starrsinn und Verleugnung:

Margot Honecker feiert DDR-Jahrestag (Video vom 7.10.2009):




Burka-Chicken in Berlin-Wedding

Hallo PI! Anbei ein prächtiges ganzkörperverschleiertes Modell. Man beachte die Schuhe, die Dame (?) erschien auch ungewöhnlich groß, vielleicht ein Taliban beim Training für zukünftige Anschläge. Aufgenommen am 30.7.2009 am U-Bahnhof Leopoldplatz in Berlin-Wedding.

(Eingesandt von Thomas K. aus Berlin zur PI-Serie “Burka-Alarm”)




Berlin: René Stadtkewitz aus CDU ausgetreten

Islamkritiker René StadtkewitzDer Berliner Politiker René Stadtkewitz ist aus der CDU ausgetreten. Wie die Berliner Abendschau heute Abend berichtet, will er aber sein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus behalten. Der 44-Jährige hatte sich in jüngster Vergangenheit vermehrt in der islamkritischen Szene engagiert und stieß mit seinem Ansinnen, am 4. November eine CDU-Podiumsdiskussion zum Thema Islam zu moderieren, auf Widerstand in der eigenen Partei.

Hier die Berliner Abendschau von 19.30 Uhr (Stadtkewitz ab 1:52 min):

(Spürnase: Berliner Stimme)




Moslems gegen Necla Kelek

Die türkischstämmige Autorin Necla Kelek (Foto) ist nächster Gast der „Zeitgespräche“ am Dienstag, den 3. November, um 19.30 Uhr zum Podium der Gmünder Tagespost, der Kreissparkasse Ostalb und der Buchhandlung Stiegele. Grund für die Moslemverbände schon mal riumzuzetern. Da es schwierig ist, Kelek als „Nazi“ zu betiteln (nicht wahr, Frau Wesely?), spricht man in Kreisenn türkischer Verbände jetzt von „importierter Kritik“, die „Angst und Unmut“ sorge. Wir dachten, das könnten nur Deutsche.

Denn Necla Kelek ist eine Gedanken-Verbrecherin. Sie macht sich Gedanken, was an der Integration ihrer Landsleute schief läuft und wie man es besser machen könnte. Und sie lüftet den Schleier der türkischen Parallelgesellschaft, was ebenfalls nicht gern gesehen wird. Schließlich gibt es keine Schattenseiten, nur wunderschönes Multikulti. Schwere Menschenrechteverstöße haben Einzelfälle™ zu bleiben, die in jeder Gesellschaft vorkommen. Die Gmünder Tagespost berichtet:

Kelek ist am kommenden Dienstag Gast der Gesprächsreihe der Gmünder Tagespost, der Buchhandlung Stiegele und der Kreissparkasse Ostalb. In der Türkischen Gemeinde herrsche „Aufregung“ vor dem Hintergrund, dass man genau wisse, welche Standpunkte Kelek zu den Themen Integration und Muslime vertrete. Es sei auch allgemein bekannt, dass Kelek mit ihren Äußerungen sehr oft für Unruhe gesorgt habe. In der vergangenen Woche, sagte Dincel, habe sie sich öffentlich auf die Seite von Bundesbanker Thilo Sarrazin gestellt. Sie unterstütze diesen ohne Wenn und Aber. „Deshalb ist die Türkische Gemeinde überzeugt, dass Kelek mit ihren Äußerungen und Vorstellungen keinen guten Beitrag zur Integration leistet“, sagte Dincel. Er habe die Sorge, dass durch solch „importierte Kritik eher Angst und Unmut“ verbreitet werde als konstruktive Diskussioen über das Thema Integration. Die Vertreter der Türkischen Gemeinde wollten das gute Miteinander von Deutschen und Türken, von Christen und Muslimen nicht einfach schlecht reden lassen. Dabei wolle die Türkische Gemeinde nicht den Eindruck erwecken, dass „Meinungsfreiheit dort ihr Ende hat, wo sie uns nicht passt“, sondern sie wolle das Thema Integration nicht auf der polemisch-populistischen Ebene Keleks diskutieren. Die gute Atmosphäre in dieser Stadt solle keinen Knick bekommen, sagte Dincel.
Necla Kelek, die in ihrem Bestseller „Die fremde Braut“ über die Rechte der Frauen schreibt und in „Bittersüße Heimat“ von einer Reise durch die Türkei erzählt, sagt, dass sie sich einmischt, „weil ich Integration will“. Dazu brauche es Bedingungen, die eingehalten werden müssten. Kelek: „Und daran hapert es. Auf beiden Seiten.“

(Spürnasen: Florian G. und Orakel_vom_Berge)




EKD will Rechte „exkommunizieren“

Gartenzweg auf dem ScheiterhaufenDie Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) prüft Möglichkeiten, „Rechtsextreme“ Mitglieder aus der Kirche auszuschließen und kehrt damit zurück in eine gleichgeartete gesinnungsdikatorische Gleichschaltung mit dem Regime, wie sie sie schon vor 70 Jahren praktizierte und an die sie gar nicht gern zurückdenkt. Heute prüfen Kirchenjuristen unter dem Deckmäntelchen von „Demokratie und Toleranz“, die bösen Rechten loszuwerden und ignorieren, dass sie mit einer allzuweiten Auslegung ihrer Jagd nach Rechten gerade jenen den Rücken freihalten, die sich tatsächlich der Zerstörung von Demokratie und Toleranz verschrieben haben.

(Spürnase: Lukas L.)




Keine Islamkritik aus Angst vor religiöser Gewalt

Angst vor Islam-KritikDie jahrelange systematische Verfolgung und Schikanierung des russisch-orthodoxen Priesters Aleksejs Ribakovs ist in Deutschland kein Einzelfall™ (PI berichtete). Immer mehr dringt die Christenverfolgung, insbesondere die Priesterverfolgung ins noch-christliche Abendland ein. Jetzt endlich beginnen die Kirchen, Alarm zu schlagen und fordern konsequentere Unterstützung. Die Unterstützung von Islamkritikern hingegen ist unerwünscht

Immer offensichtlicher werden die Missstände, die nicht zuletzt auch durch „islamkritische Webseiten“ aufgedeckt werden. Doch Ribakovs selbst hat sich – wie gut-meinende Differenziert-Menschen es leider oft tun – bereits von diesen Helfern distanziert, obwohl explizit erwähnt wird, dass die Täter Muslime waren.

Auch auf islamkritischen Webseiten wurde die Attacke gegen den Priester umgehend in größere Zusammenhänge eingeordnet: Da wurden ähnliche Fälle aus ganz Europa aufgezählt, in denen Christen wegen ihres Glaubens aus Zuwanderervierteln vertrieben worden waren. Und da wurde geschildert, wie zum Christentum konvertierte Ex-Muslime mit permanenten Morddrohungen leben müssen. Kurz: Die Christenvertreibung nehme Fahrt auf – nun auch in Bochum.

Als Ribakovs seinen Namen samt Foto in dieses Szenario eines anschwellenden Religionskriegs eingeordnet sah, erschrak er. Was ihn störte, war dieser von ihm als zu scharf empfundene Tonfall, dieses unterschwellige „So sind sie alle, diese Muslime“.

Denn natürlich ist von den rund vier Millionen Muslimen hierzulande nur eine winzige Minderheit wegen christenfeindlicher Straftaten aufgefallen. Nur wenige Dutzend derartiger Übergriffe sind dokumentiert. Andererseits: Ist das nicht zu viel? Und war Ribakovs nicht selbst geschockt, dass solch ein Christen-Hass in einem christlich geprägten Land möglich ist?

Ja, irgendwo kann er die besorgten Islamkritiker verstehen. Trotzdem warnt er vor einer „gefährlichen Verallgemeinerung zum Schaden der Muslime“ – und vor Hass. Aus Fairness. Aus Herzenshygiene. Aus Christenpflicht.

Trotz seiner Christenpflicht, Fairness und Herzensgüte lebt der Bochumer Priester heute mit der Angst. Nicht zuletzt der Furcht davor, die Bekanntmachung seiner Geschichte hätte die Muslime vielleicht erst recht wütend gemacht. Darum ist er lieber geflohen – aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnasen: Graf, Ulli, klaus, Markus P., Matzel, Josef H., Joachim B., Hauke S. und pinchador)




Apostasie – ein gefährliches Unterfangen


Die ARD berichtete ganz offen über Moslems, die die Religion des Friedens verlassen und zum Christentum übergewechselt sind, und deshalb auch in Westeuropa um ihr Leben fürchten müssen. Vermutlich haben da Moslems, denn von ihnen gehen die Bedrohungen aus, Sure 4, Vers 89 im Koran falsch verstanden. Die Politik und die meist linksgerichteten Medien zeigen ihre Menschenfeindlichkeit, indem sie diese Fälle ignorieren, starrsinnig darauf beharren, dass dies nichts mit dem Islam zu tun habe und diejenigen als „rechtsradikal“ diffamieren, die auf die Gegensätzlichkeit von Theorie und Praxis hinweisen. Hier anschauen… auch für Gesinnungsjournalisten empfehlenswert.

(Spürnase: Puseratze)




„Journalisten sind wie Füchse. Ich mag sie nicht“

Gebet in der MoscheeDies findet ein Schweizer Moslem und damit Mitglied einer Gesellschaft, die unter sich bleiben und keine neugierigen Blicke von außen ertragen möchte. Diese Blicke kommen jetzt jedoch mit der Minarettdebatte von allen Seiten und fördern Dinge zu Tage, die man gerne „intern“ gehalten hätte, wie zum Beispiel, wie schlecht es um die Ausbildung und Sprachkenntnisse der Imame steht, wie extremistisch sie sind, welche politische Bedeutung Moscheen tatsächlich haben und welche Demokratiefeindliche Gesinnung sie vertreten.

Die Nerven liegen blank in der schlagzeilenträchtigen Moschee in Wangen. Das Objekt der Kontroverse steht seit Januar auf dem Dach: ein weißes, mit goldenen Kanten verziertes Minarett. Für seine Errichtung stritten die Wangner Muslime bis vor Bundesgericht und wurden damit, wohl unfreiwillig, zu einem Auslöser der Minarett-Initiative.

Vergangenen Juni dann der nächste Eklat. Der Integrationsbeauftragte des Kantons Solothurn, Albert Weibel, sagte seine Teilnahme an der Einweihungsfeier des Minaretts ab. Er störte sich an einer Fahne. Sie weht auch heute auf dem Dach des Zentrums. Die Fahne zeigt einen heulenden Wolf. Für Kritiker ein Zeichen der Zugehörigkeit zur türkischen Organisation der „Grauen Wölfe“, einer rechtsextremistischen Gruppierung.

Während man sonst allerorts in Europa die Moscheebaugegner zu „Rechtsextremen“ stemplen konnte, ist aus muslimischer Sicht in Wangen alles schief gelaufen. Die Fahne der Grauen Wölfe wurde als rechtsextrem erkannt. So ein Pech aber auch. Dabei lief erst noch alles so gut für die Islamisierung der Schweiz:

Der Islam hat sich in den vergangenen 40 Jahren zur stärksten nichtchristlichen Religionsgemeinschaft in der Schweiz entwickelt. Waren es 1970 noch 16′.00 Muslime, registrierte die Volkszählung im Jahr 2000 knapp 311.000, damals 4,3 Prozent der Bevölkerung. Inzwischen dürfte ihre Zahl, so schätzen Experten, auf über 400.000 angewachsen sein. Der Trend wird anhalten: Die muslimische Bevölkerung in der Schweiz ist jünger als die übrige Gesellschaft, und die Geburtenrate ist bei muslimischen Frauen fast doppelt so hoch.

Höchste Zeit, mit unverschleierten Vorzeigemuslimas das Bild des Islam aufzupeppen und Weltoffenheit vorzutäuschen. Sogar nach Sicht von ExpertInnen sieht die Realität leider anders aus:

Die Genfer Buchautorin Mireille Vallette neigt zur zweiten Ansicht. Für ihr Buch „Islamophobie oder legitimes Misstrauen?“ analysierte die Frauenrechtlerin, wie sich führende, vor allem Westschweizer Islamvertreter und Imame öffentlich äußerten – zu umstrittenen Fragen wie dem Tragen eines Kopftuchs, dem Austritt aus dem Islam oder der Meinungsfreiheit. „Ich habe keinen Fürsprecher eines modernen Islams gefunden„, sagt Vallette. Zum gleichen Befund kommt die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam (FFI), Saïda Keller-Messahli: „In orthodoxen Kreisen sind jene, die sich glaubhaft zu Demokratie und Menschenrechten bekennen, eine klare Minderheit.“ In den Moscheen wehe noch der Geist des 7. Jahrhunderts.

Den gesamten Bericht über den Islam in der Schweiz des Beobachters lesen Sie hier.

(Spürnase: Die Realität)




Burka-Trägerinnen in Köln-Lindenthal

Burka-Trägerinnen in Köln-LindenthalHallo PI-Team, die Aufnahme stammt aus dem April 2009, in Höhe Klosterstr. / Rautenstrauchstr. Nicht in Köln-Ehrenfeld, sondern im (noblen) Stadtteil Lindenthal. Zuerst dachte ich, es wären verspätete Karnevalserscheinungen. Aber beim näheren Hinsehen entpuppten sie sich doch als lebende Frauen.

(Eingesandt von Dieter aus Köln zur PI-Serie „Burka-Alarm“)




Türkei will „Osmanisches Reich“ wiederbeleben

Mehmed II. zieht mit seiner Gefolgschaft in das eroberte Konstantinopel einNach der Annäherung der Türkei an den Iran (PI berichtete) und Syrien und nachdem die Türkei eine gemeinsame Luftwaffenübung mit Israel ablehnte, hat Außenminister Ahmet Davutoglu (Foto) betont, die Türkei möchte gute Beziehungen zu seinen Nachbarn pflegen, so ähnlich wie ein modernes neues Osmanisches Reich. (Zeichnung links: Mehmed II. zieht mit seiner Gefolgschaft in das eroberte Konstantinopel ein)

Die kroatische Tageszeitung Slobodna Dalmacia berichtet:

Außenminister aus Ankara Ahmet Davutoglu droht: Frechheit

Türkischer Minister in Sarajewo: Wir werden das ottomanische Reich auf dem Balkan wiederherstellen

„Bosnien/Herzegowina hat die Türkei besiegt. Das bedeutet: wir haben uns selbst besiegt!“ Diese Aussage stammt nicht von einem Internetportal in Bosnien/Herzegowina, sondern vom türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu im Gespräch mit bosniakischen Führern in Sarajewo. Dafür bekam er Applaus von den Gastgebern – sogar größeren Applaus als für seine Ermutigung für die Bosniaken: „Sie mögen sich sicher sein als Herren (Gebieter) Sarajewos und Bosnien/Herzegowinas.“

Die Befreiung

Davutoglu „spie“ noch weitere skandalöse Aussagen aus, bei denen er die Wiederbelebung des ottomanischen Reiches forderte – wobei er dessen Erbe als beste Zeit lobte – und bemerkte sarkastisch, dass Mehmet Pasha Sokolovic ein gewöhnlicher serbischer Bauer geworden wäre, hätten ihn die Osmanen nicht von seiner Familie weggeholt (zu damaliger Zeit erfolgten „Zwangsrekrutierungen“ christlicher Jungen zwecks Ausbildung zu Osmanischen Soldaten; im Zuge dieser Zwangsislamisierungen folgten Namensänderungen islamischer Prägungen; Anm. d. A.).

Er lobte die türkische Besatzung Bosnien/Herzegowinas als einen Akt der Gebietsbefreiung.

Devatoglu verdeutlichte weiter, dass die Türkei das Recht und auch Interesse daran habe “bei der Ordnung des Balkan, des Kaukasus und des mittleren Ostens mitzubestimmen, um unsere Sicherheit und unser geschichtliches Erbe zu sichern“.

„Wir werden den Balkan, den Kaukasus und den mittleren Osten zum Zentrum der Weltpolitik der Zukunft machen. Dies ist das Ziel der türkischen Außenpolitik und wir werden dieses erreichen“, sagte der Chef der türkischen Diplomaten.

Devatoglu sagte: “In der Türkei gibt es mehr Bosnier als in Bosnien, mehr Albaner als in Albanien, mehr Tschetschenen und Abchasen als in Tschetschenien und Abchasien“ weil dies, wie er sagt, ein Teil des ottomanischen Erbes wäre.

„Wir wollen eine neue Balkanregion, die nach politischen Werten gegenseitiger wirtschaftlicher Abhängigkeit, Zusammenarbeit und kultureller Harmonie geordnet ist. So war auch der ottomanische Balkan. Diesen Balkan werden wir wiederherstellen…“

Der neue Balkan

Die ottomanischen Jahrhunderte wären eine erfolgreiche Geschichte gewesen, welche nun wieder hergestellt werden müsse, gab Devatoglu in Sarajewo bei der Eröffnung der Konferenz unter dem Motto: „Ottomanisches Erbe und die muslimischen Gemeinden des Balkan heute“ bekannt.

Die Türken besetzen Sinj (eine Stadt in Südkroatien Anm.d.A) hier nur beim Maskenball, aber wenn man Devatoglu Glauben darf, könnte sich dieses bald wiederholen.

Der Standpunkt von Ahmet Devatoglu über das Ziel der türkischen Außenpolitik, den ottomanischen Balkan wieder aufleben zu lassen und daraus das Zentrum der Weltpolitik zu machen, ist nur ein Teil des türkischen Auftritts in Richtung Europa. Damit wurde die wahre Absicht der Türkei innerhalb der EU deutlich, nämlich die Herrschaft über das gesamte Südosteuropa, bis fast nach Wien. Dies sagte zu einer Presseagentur aus der Republika Srpska (Ein Teilgebiet in Bosnien-Herzegowina Anm.d.A) der serbische verteidigungspolitische Analytiker Gostimir Popovic.

Popovic sagte dazu: „In der ganzen Angelegenheit spielt Sarajewo eine entscheidende Rolle. Von dort aus möchte die Türkei einen dominanten Einfluss auf die Muslime Südosteuropas ausüben und diese zum dominierenden Volk der Region machen. Bosnien-Herzegowina ist dabei der Anfang.“

Popovic betonte, dass die Bestrebungen das ottomanische Imperium und seiner Logik eine große Gefahr für ganz Europa darstellt. Die Gefahr betrifft dabei besonders die Serben und das serbische Volk in der Region. Denn das Hauptziel wäre diese zu unterwerfen und in ihre Dienste zu stellen. Damit hätten sie eine Plattform für einen weiteren Antritt in Richtung Europa.

Geschrieben von Petar Milos und Mirsolav Landeka

(Übersetzung von PI-Leser Polarstern)

» Erdogan wünscht sich Osmanisches Reich 2.0




112-jähriger Greis heiratet 17-Jährige

Brautpaar DoreDer angeblich 112-jährige somalische Greis Ahmed Muhamed Dore, der bereits 13 Kinder von fünf Frauen hat (der älteste Sohn ist 80), holte sich jetzt eine etwas jüngere Gattin ins Haus. Die Braut ist gerade einmal 17 Jahre alt, also fast 100 Jahre jünger als der Bräutigam, was sogar für die islamische Welt ungewöhnlich sein dürfte. Die Frau könnte nicht nur seine Tochter, sondern seine Urenkelin sein.

Für Dore ist die Heirat, wie er selbst sagt, die „Erfüllung eines Traums“, für die jugendliche Braut vermutlich ihr ärgster Albtraum. Auch wenn ihre Familie mit der Vermählung „glücklich“ ist und es hieß, die Braut wäre „einverstanden“ gewesen. Hauptaufgabe der jugendlichen Ehesklavin wird sein, für ihren betagten Gemahl die Krankenschwester zu spielen. Dore meint dazu: „Es ist ein Segen, wenn jemand, den man liebt, sich um einen kümmert.“ Selbstverständlich soll sie ihm aber auch noch weitere Kinder gebären…

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Märchenstunde mit Müller

Daniel MüllerIn der neuesten Folge ihrer Diffamierungsnovela gegen die Waiblinger CDU-Stadträtin Susanne Gruber hat sich Kathrin Wesely, Journalistin der Stuttgarter Nachrichten, jetzt Schützenhilfe bei ihrem Kollegen Durchdenwald und einem „Medienforscher“ geholt. Daniel Müller (Foto) erklärt Wesely, die in einer Email an den Waiblinger CDU-Fraktionsvorsitzenden Siegfried Kasper wider besseren Wissens geschrieben hatte, PI stehe „unter Beobachtung des Verfassungsschutzes“ (in Wahrheit bewegt sie sich selbst in verfassungsfeindlichen linksextremistischen Kreisen), „warum ein lokalpolitisches Scharmützel in das rechtsextreme Weblog ‚Politically Incorrect‘ geraten ist“. Hier gehts zur Märchenstunde mit Müller… (Printversion)




Botschafter Ahmet Acet: „Türken, wehrt Euch!“

Nationalist Ahmet AcetEine weitere Unverfrorenheit, die ohne Folgen bleiben wird: Ahmet Acet (Foto), türkischer Botschafter in Berlin, hat seine in Deutschland lebenden Landsleute zum Widerstand gegen die Deutschen aufgefordert. Türken in Deutschland sollten das Recht einklagen, in deutschen Schulen auch in Türkisch unterrichtet zu werden, so wie sich ein moslemischer Schüler auch das Recht auf einen Gebetsraum erstritten habe.

Er habe türkische Familien kennengelernt, deren Kinder kein Wort türkisch sprächen. Wie sollen die denn eine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten!

Der Berliner Kurier schreibt:

Das kann ja ganz schön laut in der Stadt werden, wenn sich Berlins Türken wirklich an die seltsamen Empfehlungen von Botschafter Ahmet Acet halten. Er findet die Deutschtürken nämlich viel zu brav und leise und will das ändern.

In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“

Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.

Dem Botschafter hat es nämlich gar nicht gefallen, dass er in Berlin Familien traf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“

Enttäuscht ist der Botschafter auch darüber, dass Sarrazins Thesen nicht mit großen Demos bekämpft wurden. Lediglich neun Türken hätten sich vor der Bundesbank gezeigt. Lautstarke Empörung fand er nur bei den Deutschen. Eine Botschaft des Botschafters hört man übrigens richtig gerne: Das Allerwichtigste für die Türken sei es, Deutsch zu lernen. Und sei es auch nur, um sich besser wehren zu können.

Erst im April war bekannt geworden, dass der türkische Generalkonsul den Deutschen unterstellt, in ihren Adern fließe „braunes Blut„, was sich die kriecherische deutsche Politik ebenfalls emotionslos gefallen ließ.

(Spürnasen: GottesRechterArm, Matthias P., Oana, Fozzi, Weizenbier, Martino, HBS und Bernd v. S.)




Die Geheimformel

Moishe Hundesohn: Die Geheimformel

Moishe Hundesohn: Die Geheimformel

Moishe Hundesohn: Die Geheimformel
© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI