In der Höhle des Löwen

In der Höhle des LöwenVergangene Woche wurde in Stuttgart die 15. Islamwoche ausgetragen. Absolutes Highlight war die Veranstaltung am Donnerstag Abend, in der es um das „Feindbild Islam“ ging. Referentin war die Islam-Verharmloserin Dr. Sabine Schiffer vom „Institut für Medienverantwortung“ in Erlangen. Diese Dame hatte zuletzt mit Ihrem Interview für das iranische deutschsprachige Radio I.R.I.B. für Aufsehen gesorgt (PI berichtete), in dem sie die deutsche Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Dresdner Gerichtsmord als pauschal „islamfeindlich“ hinstellte: „Früher waren es die Juden, heute sind es die Muslime“. Diese Person und ihre Ausführungen durften wir uns nicht entgehen lassen.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler)

So rückte PI München mit zwei Fahrzeugen und insgesamt 12 Mitstreitern an. Die Stuttgarter PI-Gruppe war mit sechs Personen und damit vollständig vertreten. Pax Europa hatte seinen Geschäftsführer, den baden-württembergischen Landesvorsitzenden und noch sieben weitere Mitglieder vor Ort. Insgesamt waren wir also eine stattliche Gruppe von 27 Islamkritikern, die bereit war, sich einer Übermacht von Moslems zu stellen, die sich üblicherweise mal wieder als „Opfer“ stilisieren wollten. Im Einladungstext hieß es:

Der Islam ist in aller Munde – er beschäftigt seit Jahren die Politik und bereitet ihr Kopfzerbrechen, zugleich liefert er den Medien willkommenes Material. Die Berichterstattung in den Medien hat dazu beigetragen, dass Themen wie Gewalt, Terror und Frauenunterdrückung fast ausschließlich als islamische Themen wahrgenommen werden. Folge dieser Art von Berichterstattung ist, dass der Islam als eine Gefahr empfunden wird. Dr. Sabine Schiffer wird in ihrem Vortrag darlegen, wie das „Feindbild Islam“ entstehen und sich als solches auch in den Köpfen der Menschen festsetzen konnte. Denn nur wenn wir wissen wie Feindbilder aufgebaut werden, kann es uns gelingen ihrer Entstehung entgegenzuwirken.

Wunderbar. Für ganz großes Kino à la Pallywood war also gesorgt.

Veranstaltet wurde dieser Mummenschanz von der Muslimischen Studentenunion MSU. Diese Gruppierung, die sich nach außen gewohnt harmlos gibt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet und als islamistisch, antidemokratisch und intolerant eingestuft. Man ist dort zu der Überzeugung gekommen, dass die MSU einen politischen Islam propagiert und auf Veranstaltungen, bei Vorträgen sowie über Literaturempfehlungen muslimische Studenten gezielt manipuliert. Auch die Stuttgarter Zeitung ist schon auf die MSU aufmerksam geworden. Sie zitiert den Verfassungsschützer Herbert Landolin Müller wörtlich: „Unter eben diesen Referenten befinden sich auch altgediente Kämpfer aus dem einschlägigen Milieu“. Müller spricht von einer „intellektuellen Funktionselite mit einem Faible für islamistische Tendenzen“. Der Verfassungsschutz sieht auch eine Nähe der Muslimischen Studentenunion zur radikalen ägyptischen Muslimbruderschaft. „Wenn die clever genug sind, wird es richtig gefährlich“. Außerdem scheint die MSU gut mit Barmitteln ausgestattet zu sein, denn man vergibt Stipendien an muslimische Studenten. Frauen werden übrigens nur dann gefördert, wenn sie ein Kopftuch tragen.

Und so wunderten wir uns nicht, als wir uns in dem proppenvollen Hörsaal der Stuttgarter Uni einer unglaublich hohen Kopftuchdichte gegenübersahen. Etwa zwei Drittel aller anwesenden Frauen waren islamkonform bedeckt. Und mit dieser illustren Gemeinschaft ist das sogenannte „Institut für Medienverantwortung“ respektive Dr. Sabine Schiffer verbandelt. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Linker und islamischer Fundamentalismus – Fanatiker aller Schattierungen, vereinigt Euch. Im ganzen Saal waren Vertreter der MSU verteilt, die den Eindruck eines islamischen Wächterrats vermittelten und das Fotografieren einschränken wollten. Haben die vielleicht etwas zu verbergen?

Und die islamische Horrorshow ging gleich richtig los. Vor Beginn des Vortrags wurden die nichtmuslimischen Besucher fünf Minuten lang mit Koran-Rezitationen à la Muezzin-Geplärre gequält. Auf dem Beamer zeigte man selbige Verse auf arabisch – wie selbstverständlich ohne deutsche Übersetzung. Dies demonstrierte wieder einmal deren völlige Ignoranz gegenüber uns deutschen „Ungläubigen“.

Nun begann die aalglatte Propagandadoktorin Sabine Schiffer am Beispiel diverser Zeitungsartikel und TV-Reportagen den Anwesenden zu vermitteln, wie suggestiv Journalisten doch immer wieder den Islam mit den Themen Gewalt und Gefahr verknüpfen würden. Bei Debatten um die Zuwanderung zeige beispielsweise die Tagesschau immer wieder Bilder von verhüllten Frauen. Dies werfe ein permanent negatives Licht auf den Islam und müsse deswegen unterbunden werden. In diesem Zusammenhang ist es alarmierend zu wissen, dass diese Dr. Schiffer auch drei Jahre lang bei der Islamkonferenz teilgenommen hat. Wer weiß, welche inquisitorischen Forderungen sie dort auf deutsche Medien durchdrücken konnte. Schiffer ist übrigens schon mit mehreren Publikationen über das Thema auffällig geworden:

Begriffe aus der islamischen Welt würden immer wieder negativ dargestellt, jammerte Schiffer. Beispielsweise die „Fatwa“. Sie sei schließlich nicht ein Todesurteil, sondern ein allgemeines Rechtsgutachten. So sei die islamische Welt bedeutend vielfältiger, als sie in den Medien erscheine.

Das dachten wir auch. Eigentlich muss da jeder zustimmen, der sich mit dem Islam beschäftigt. Schließlich gibt es ja nicht nur die „Kopf-kürzer“-Erziehungsmethode, das fröhliche „Baukran-Abhängen“ oder das „lustige Steinewerfen“, sondern auch das moderate „Gliedmaßen-Verkürzen“, das dekorative „Body-Tattooing“ mittels Peitschen und die intra-eheliche Kommunikation mit der beliebten Flachhandmethode – schließlich soll es ja nicht bluten. Wie barmherzig. Ja, die islamische Welt hat in ihrer friedlichen Bereicherung eine enorme Vielfalt zu bieten. Das sollte an dieser Stelle einmal kurz eingeräumt werden.

Dagegen habe der böse Westen mit seinem laut Schiffer völkerrechtswidrigen Angriffskrieg die heile islamische Welt in Afghanistan unzulässig gestört. Und die deutsche „Kriegspropaganda“ verharmlose den brutalen Alltag durch unrealistische Aufnahmen von Bundeswehrsoldaten beim zivilen Einsatz, beispielsweise in Krankenhäusern. Schiffer kommt immer mehr in Fahrt. So zeigt sie, wie verfälschend doch die mediale Begleitung bei dem Weg Afghanistans von einer Taliban-Gesellschaft hin zu einer Demokratie sei. So würden jetzt immer wieder Bilder von lächelnden afghanischen Frauen gezeigt, die sich wohl glücklich über ihre neuen Freiheiten zeigten.

Schiffer scheint tatsächlich davon überzeugt zu sein, dass sich die Situation in Afghanistan nach dem Einsatz der Alliierten nicht verbessert habe. Als „Beweis“ dafür bringt sie dieses Foto von komplettverhüllten Frauen auf dem Laderaum eines Fahrzeugs:

Dies zeige also, dass die vermeintlichen demokratischen Zustände gar nicht verwirklicht seien. Schiffer fiel augenscheinlich nicht auf, dass – wenn ihre These denn stimmte – dies ein Beleg dafür wäre, dass es gar keiner radikalen Taliban bedarf, um Frauen unter den Tschador als Sinnbild für die Knute des Islam zu zwingen. Wollte sie uns also mitteilen, dass es gar keinen moderaten Islam gibt? Welch schockierende These. Nun, so schockierend auch wieder nicht, wenn man weiß, dass dies auch die Position des gegenwärtigen Ministerpräsidenten des Möchtegern-EU-Mitgliedsstaates Türkei ist. Nein, in Schiffers Vorstellungswelt manipuliert immer der aggressive Westen die ach so heile Welt des Islams. Und so sei der Fakt, dass jetzt endlich auch Frauen und Mädchen wieder in Schulen gehen können, nur ein „Alibi“ für den imperialistischen Angriffskrieg.

Berichte über Terroranschläge würden von den Medien immer wieder unzulässig mit Bildern von Moscheen und betenden Muslimen kombiniert. In Esther Schapiras Film „Der Tag, an dem Theo van Gogh starb“, ist in einigen Szenen im Hintergrund muslimisches Beten zu hören. Dies sei eine weitere unzulässige journalistische Manipulation. Dass dieser Film mehrfach preisgekrönt ist, scheint die Medienforscherin Sabine Schiffer in ihrem harschen Urteil nicht zu beeinflussen. Und die Tatsache, dass der muslimische Mörder Theo van Goghs seine Tat mit islamischen Motiven begründete, dürfe auch nicht zu der Falschannahme führen, dass der Islam eben grundsätzlich so sei. Hochinteressant.

Wenn in „Mein Kampf“ also steht, dass Deutschland Eroberungskriege führen muss, damit das Volk notwendigen Lebensraum erhält, und Hitler dies auch anschließend konsequent ausführt, ist der Schluss selbstverständlich zulässig, dass der Nationalsozialismus eine aggressive Eroberungsideologie ist. Völlig richtig und logisch. Aber wenn in Unser Kampf im Koran steht, dass die Ungläubigen nach Allahs Willen bekämpft, unterworfen, erniedrigt und bei Gegenwehr getötet werden sollen, und dies dann anschließend auch gottergeben in die Tat umgesetzt wird, dann darf das selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben. Das muss man erstmal hinbekommen, den Menschen eine solch wirre Logik einzuhämmern. Leute wie Schiffer schaffen dies, da sie in linksverdrehten Gutmenschenhirnen ein aufnahmebereites Zellgewebe vorfinden.

Der mediale Rundumschlag nimmt Fahrt auf. So habe der „Stern“ doch den iranischen Führer Ahmadinedschad in hetzerischer Art und Weise zusammen mit einem Atompilz gezeigt, wobei auf dem Bild fatalerweise auch noch eine Moschee zu sehen war.

Auch der Spiegel sei in diese mediale Verschwörung verstrickt, da er schließlich den Islam auch gerne auf seinen Titelbildern instrumentalisiere:

Für Schiffer alles Beweise „pauschaler Islamfeindlichkeit“. So fragt sie allen Ernstes, wie es denn wäre, wenn man im Zusammenhang mit dem Thema „Kindesmord“, der ja schließlich auch in Deutschland vorkomme, Angela Merkel, die deutsche Fahne und den Reichstag zeigen würde.

Aber es kommt noch besser: Jetzt fragt sie provokativ die weite Runde des kopftuch- und vollbartdurchsetzten Hörsaals, wer denn die Echtheit all der islamischen Terrorbotschaften aus dem Internet überprüfe. Um prompt die „empörende“ Antwort zu liefern: Das seien „nur“ zwei Institutionen. Damit rückt sie es unterschwellig in den Bereich des Möglichen, dass die seit Anfang des Jahres fleißig in Afghanistan und Pakistan produzierten Terrordrohungen tiefgläubiger Muslime in Wirklichkeit Manipulationen westlicher Geheimdienste seien. So pflanzt die selbsternannte „Medienverantwortliche“ weitere Verschwörungstheorien in dafür bestens empfängliche muslimische Köpfe. Es dürfte in einschlägigen Kreisen mittlerweile sicher schon das Gerücht kursieren, dass „aus zuverlässiger Quelle“ verlautet wurde, der deutsche Verfassungsschutz und das Innenministerium produzierten Terrorvideos, um den Islam in ein schlechtes Licht zu rücken. 9/11 war ja schließlich auch nach Meinung vieler Moslems ein amerikanischer Inside-Job.

An diesem Punkt ist unsere Toleranzgrenze langsam überschritten. Wir fangen an, Fragen zu stellen: Wäre angesichts von über 14.000 muslimischen Terroranschlägen alleine nach 9/11 nicht ein bisschen Selbstkritik in der islamischen Welt angebracht, bevor man wieder einmal einen Sündenbock für das „negative Feindbild“ in den Medien sucht? Dr. Schiffer entgegnete hierzu, dass sie keine Muslima sei und daher nur für die deutsche Gesellschaft sprechen könne. Und sich ihre Selbstkritik rein auf das Verhalten deutscher Medienvertreter beziehe. Und so blendet sie bei ihrem Wirken die Realität vollkommen aus, die nun mal fast täglich von all den wunderbaren islamischen Erscheinungen wie Bombenanschlägen, Todesdrohungen inklusive Ausführungen und Demonstrationen mit Welteroberungsankündigungen ausgestattet ist.

Sogleich hakte unser nächster Mitstreiter nach und zitierte den türkischen Schriftsteller Zafer Senocak mit seiner Kernaussage:

Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Bei diesen Worten, die wohlgemerkt nur ein Zitat waren, zumal von einem türkischen Schriftsteller, ging ein Raunen durch den Saal. So etwas wollten die anwesenden Moslems nicht gern hören und darüber nachdenken schon gar nicht. Der Nebensitzer von Frau Schiffer tuschelte ihr zu: „Können wir das bitte jetzt beenden!“. Das Mikrofon in ihren Händen war zu unserem größten Interesse sehr hellhörig. Nun, der Vertreter der Muslimischen Studentenunion sah sich wohl mit einer etwas zu hohen Dosis Wahrheit konfrontiert. Offensichtlich waren nicht alle Besucher der Veranstaltung vorher „gebrieft“ worden.

Die Schiffer wand sich bei der Beantwortung wie gewohnt um das Thema herum. Sie schweifte dabei auf Ex-Muslime ab, die sich jetzt in massiver Islamkritik übten, wie beispielsweise Professor Mark Gabriel. Er sei evangelikaler Christ, und dies seien „extreme Fundamentalisten“. Sofort kam die Frage aus unseren Reihen, ob sie mit dieser Aussage hier nicht auch ein pauschales „Feindbild“ konstruiere. Da räumte sie dann allerdings auch sofort ein, dass sie hier selbst eine unzulässige Pauschalierung vorgenommen habe. Erwischt.

Zwischendurch meldete sich ein Fragesteller zu Wort, der nicht aus unseren Reihen kam. Er dozierte, dass die westliche Welt nach dem Zusammenbruch des Kommunismus ein neues Feindbild benötige, da die Waffenindustrie ja wieder „neue Absatzmärkte“ erschließen müsse. Der Islam fülle diese Lücke bestens aus. Dies stellte zwar keine Frage dar, sondern eher einen Einblick in das abstruse geistige Paralleluniversum der Linken. Doch Sabine Schiffer griff dies dankbar auf. Schließlich entspricht dies auch ihren Argumentationsketten. Und so führte sie doch tatsächlich wörtlich aus, dass sich Deutschland nicht zu wundern bräuchte, wenn hier ein Anschlag geschehe. Denn durch die Beteiligung am „völkerrechtswidrigen Krieg“ in Afghanistan übten wir selbst Terror aus, und so seien wir selbst schuld, dass sich der Zorn von Muslimen auf uns richte. Diese ungeheuerliche Auffassung bestätigte sie übrigens nach dem Ende der Veranstaltung auf persönliche Nachfrage einer Mitstreiterin noch einmal.

Hier zeigt sich wieder einmal, wie der typisch linke Selbsthass auf die eigene Kultur den Moslems in die Hände spielt. Sabine Schiffer war volle drei Jahre lang Teilnehmerin der Islamkonferenz, aus deren Reihen unter anderem die Forderung kam, dass die deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten mindestens 30% positive Berichterstattung zum Thema Islam beitragen müssten. Natürlich ungeachtet den Ereignissen in der Realität. Jan Fleischhauer, der ebenfalls bei diesen gespenstischen Veranstaltungen anwesend war, bestätigt dies in seinem sehr zu empfehlenden Werk „Unter Linken“.

Unser nächster Wortbeitrag richtete sich an Schiffers Behauptung, die Medien hätten beim Thema „Wahlmanipulation“ eine unterschiedliche Gewichtung zwischen den afghanischen und den iranischen Ereignissen vorgenommen. So wäre Ahmadinedschads Betrug in den Vordergrund geschoben worden, da der Iran ja schließlich ein islamisch regiertes Land sei. Afghanistan dagegen tauge nicht so recht als Feindbild, denn dort sei ja schließlich der Westen als Besatzungsmacht vertreten. Unser Mitstreiter stellte hierzu völlig berechtigt fest, dass das Thema Iran deswegen so spannend für die Medien gewesen sei, da sich hier eine starke Protestbewegung in einem islamischen Land bildet, was ziemlich ungewöhnlich ist.

Dem konnte Schiffer aber nicht folgen. Und sie führte im weiteren aus, dass die immer wieder monierten Erscheinungen wie Ehrenmorde, Beschneidungen und Zwangsverheiratungen zu Unrecht dem Islam in die Schuhe geschoben würden, da dies ja schließlich auch in anderen Kulturen vor käme und ein weltweites Problem sei. Auch hier kam sofort die Bemerkung aus unseren Reihen, dass dies zwar ansatzweise stimme. Aber um die Verhältnismäßigkeit darzustellen, mit folgendem treffenden Vergleich:

„Wenn ich, Frau Schiffer, drei Haare auf dem Kopf habe, und Sie eine schöne Haarpracht, dann haben wir beide Haare auf dem Kopf. Aber ich habe immer noch eine Platte, während sie eine üppige Haarmähne haben.“

Das traf mitten ins Schwarze, woraufhin die sonst um kein Herumschwafeln verlegene Sabine Schiffer nichts mehr zu entgegnen hatte. Sie versuchte nun das nächste Vorurteil zu entkräften, der Islam unterdrücke Frauen. Dazu hatte sie auch ein schönes Bildchen parat: In Indonesien würden die Frauen beruflich voll durchstarten und Top-Positionen in Wirtschaft und Forschung besetzen. Nun, auf dem Foto sieht man, wie ein Professor zwei Kopftuchfrauen etwas an einem Skelett erklärt.

An dem Thema hakten wir natürlich nach: Ob sich denn die viel zitierte Gleichstellung des weiblichen Geschlechtes auch dadurch zeige, dass die Taliban in Afghanistan Frauen erschießen, die sich schminken. Und Mädchen Säure ins Gesicht kippen, die in die Schule gehen wollen. Angesichts der Tatsache, dass viele Frauen nach Deutschland in die Freiheit geflohen seien, sei es ein trauriger Umstand, hier derart viele Kopftücher zu sehen. Ein aufgeregtes Getuschel daraufhin bei den angesprochenen Frauen. So direkte Worte sind in diesen Kreisen offensichtlich eher selten zu hören. Schiffer verteidigte dagegen die „Freiheit“, sich so zu kleiden wie man(n) das möchte und somit die „Freiheit“ das Kopftuch zu tragen. Das löste einen erleichterten Applaus des Publikums aus. Nun, dieser Einsatz für die „Freiheit“ hätte viele Opfer muslimischer „Ehrenmorde“ sicherlich gefreut, wenn sie es denn hätten erleben dürfen. Leider weilen viele bedauernswerte Opfer nicht mehr unter uns, da ihnen die „Freiheit“, wie sie Frau Dr. Schiffer versteht, das Leben kostete. Ein weiteres schönes Bildchen sollte nun zeigen, wie doch diese „vermeintliche“ Unterdrückung immer wieder von westlichen Medien ironisiert würde:

Nach dem Motto: Dem „Vorurteil“ der Medien nach hätten die Frauen in der islamischen Welt nichts zu melden, aber beim Terror dürften sie jetzt auf einmal gleichberechtigt mitmischen. Eine wahrlich ungebührliche satirische Darstellung, die vom Durchschnittsmoslem natürlich als tödliche Beleidigung wahrgenommen wird.

Eine jüdische Mitstreiterin fragte schließlich noch, ob es denn gerechtfertigt sei, die sogenannte „Islamophobie“ mit dem Antisemitismus gleichzusetzen. Man könne doch den Massenmord an über sechs Millionen Menschen nicht auf eine Stufe mit Kritik an einer menschenrechtsfeindlichen Ideologie stellen. Hier wand sich Schiffer mit einem Trick: Sie vergleiche den vorurteilsbeladenen Antisemitismus des 19. Jahrhunderts mit der Islamophobie des 21. Jahrhunderts. Zugegeben geschickt, Frau Schiffer. Man muss sich nur die entsprechend passenden historischen Epochen herauspicken und den unliebsamen Rest einfach weglassen. In dieser Hinsicht ähneln sich linke und muslimische Ansätze wie ein Ei dem anderen.

Schiffer vergaß bei ihrer Medienschelte übrigens nicht die Aufforderung an den Verfassungsschutz, islamkritische Blogs im Internet zu überwachen und am besten gleich zu sperren. Dies provozierte natürlich nun die Frage eines Zuhörers, wer denn eigentlich hinter dem „Institut“ der Frau Dr. Schiffer stehe und wer dieses finanziere. Nun, ihr „Institut“ sei eine Selbstgründung gewesen. Die Finanzierung ergebe sich durch solche Vorträge und somit durch das anwesende Publikum, das auch prompt den gewollten Applaus lieferte. Da allerdings kein Eintritt verlangt worden war, ist davon auszugehen, dass sich der Veranstalter hier einen Vortrag bestellt hat, den er auch entsprechend geliefert bekam. Und was das „Institut“ anbelangt: Nach Berichten aus Erlangen handelt es sich hier lediglich um eine Klingeladresse einer Zwei- oder Dreizimmerwohnung. Das Ganze scheint also eine absolute One-Woman-Show zu sein.

Schließlich wurde uns allen durch diesen Vortrag bestätigt, dass die muslimische „Community“ das Opfer der islamfeindlichen Berichterstattung sei und diese immerwährend damit beschäftigt sei, die von außen herangetragene verallgemeinernde Kritik abzuwehren. Was Dr. Schiffer zu der Schlussfolgerung veranlasste, dass Kritik am Islam den innermuslimischen Diskurs unterdrücke, ja, sogar verhindere. Täter und Opfer waren wieder einmal klar ausgemacht.

Wir Stuttgart-Reisende sind uns einig: Unsere Teilnahme an dieser unheimlichen Veranstaltung war enorm wichtig, um zu sehen, wie die muslimische Seite inklusive ihrer linken Förderer tickt. Welche Forderungen und Maßnahmen dort besprochen werden. Wie man sich die Realität so zurechtbiegt, bis sie wieder in das verdrehte eigene Weltbild hineinpasst. Diese Menschen sind als brandgefährlich einzustufen. Das zeigt auch die Anwesenheit des Konvertiten und Wahabisten Monir Swais, der auch Vorträge im Islamischen Zentrum Stuttgart hält. Dort lag und liegt womöglich immer noch Literatur herum, in der über die Todesstrafe für Homosexuelle folgende Passage steht:

„Mit welchem Mittel sollten sie beide getötet werden? Mit dem Schwert? Oder durch Feuer? Oder indem sie von einer Mauer gestürzt werden?“

Swais lässt aus seinen Äußerungen erkennen, dass er der ägyptischen Muslimbruderschaft zuzurechnen ist.

In den Vorräumen der Stuttgarter Universität befanden sich auch mehrere Bücherstände mit Erzeugnissen extremer islamistischer Autoren. Zu sehen waren unter anderen Bücher des vorbestraften Muslimbruders Ibrahim El-Zayat oder auch des radikalen Konvertiten Murad W. Hofmann, der den Islam als einzig wahre Alternative zum westlich-degenerierten Lebensstil propagiert. Den Koran sieht er Satz für Satz, Wort für Wort als Gottes herabgekommenes Wort, seine unmittelbare, Sprache gewordene Mitteilung. Die Anerkennung des Korans als Gottes Wort sei für den Muslim konstitutiv. Wer dies nicht glaube, sei kein Muslim.

Die muslimische Studentenunion ist übrigens auch eng mit dem Islamischen Zentrum Stuttgart IZS vernetzt. Dort sind Bücher erhältlich, die von ehemaligen Nazigrößen übersetzt wurden und von denen einer als Konvertit sogar im ägyptischen Auslandspropagandadienst unter Staatspräsident Nasser wirkte. Das fragliche Buch, das Omar Amin alias Johann Leers übersetzte, lautet „Begriff des Krieges im Islam“ und liegt im IZS mit anderen fragwürdigen Werken aus.

Neben all diesem fundamentalistischen Literaturwust gab es in der Stuttgarter Universität auch Kleiderstände mit Kopftüchern und Shirts mit aufgedruckten islamischen Symbolen zu sehen. Und überall Kopftuchfrauen, die uns wie eine Invasion von Aliens vorkamen.

Das Verhüllen fängt in diesen Kreisen offensichtlich auch schon bei kleinen Mädchen an:

Es war daher kein Wunder, dass bei der Veranstaltung auch die berüchtigte Kopftuch-Lehrerin Doris Graber anwesend war, die bekanntlich wegen ihres Kopftuchs gegen das Land Baden-Württemberg geklagt hatte.

Beim Verlassen der Universität bemerkten wir im Kellerbereich überall Gebetsteppiche, auf denen Hinterteile gen Mekka in die Höhe gereckt und Nasen in die Flusen gesteckt wurden.

Mehr als je zuvor offenbarte sich uns diese ganze islamische Sippe wie eine gefährliche Sekte, die ihre wirren mittelalterlichen Vorstellungen und Machtgelüste mit Inbrunst über unsere freie demokratische Gesellschaft stülpen möchte. Bei dieser Geisterbahnfahrt erweisen sich linke Volksverräter als willige Helfer. Wir hatten nach dem Verlassen des Campus das dringende Bedürfnis, unsere malträtierten Sinne in einer Gastwirtschaft von dieser geistigen Umweltverschmutzung zu reinigen. Natürlich wie immer schön haram mit Bier, Wein und Schweinespeck. Es tat so gut, dass wir uns nach dieser unerträglichen muslimischen Propagandaveranstaltung noch gegenseitig austauschen und den Kopf wieder auslüften konnten: Wir werden nicht eher ruhen, bis diese muslimischen Aktivitäten zur Unterwanderung unserer christlich-jüdisch-geprägten, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft dauerhaft unterbunden sind.

(Mit Dank an islaminfo, A Prisn, freebavaria, nockerl, La Valette, ramma damma, grundgesetzwatch und epistemology für Ihre Unterstützung)

» Kybelines Weblog: Von der Stuttgarter Islamwoche




Burka-Alarm bei H&M in Wien

Burka-Alarm bei H&M in WienDie Notwendigkeit, für meine Tochter Rollkragenpullis und Thermohosen zu kaufen, zwang uns heute nach Little Istanbul, also auf die Meidlinger Hauptstraße. Diese ist eine Einkaufsstraße im 12. Wiener Gemeindebezirk, ein traditionell kulturell bereicherter Bezirk. Bei jedem Besuch, sei er auch noch so kurz, wird unsereiner daran erinnert, dass WIR „die anderen“ sind. Bei H&M war dies auch der Fall. Meine Tochter und ich waren eindeutig in der Minderheit. Und als ich dann die junge Burkafrau, ihre verschleierte Mutter und das Baby samt teurem Bugaboo-Kinderwagen sah, verging mir das Einkaufen gründlich. Ein paar Schnappschüsse dank des Handys und geordneter Rückzug aus Little Istanbul.

(Eingesandt von ESW aus Wien zur PI-Serie “Burka-Alarm”)




Hassemer: „Kulturelle Hintergründe“ beachten

Winfried HassemerTür auf für die Scharia: Bei einem Verbrechen – auch einem Kapitalverbrechen – müssen religiöse oder kulturelle Hintergründe berücksichtigt werden. Außerdem habe ja auch das Opfer irgendwie „gehandelt“ (zum Beispiel, indem es leben wollte wie eine Deutsche?). Der dies fordert, ist nicht irgendeiner, sondern der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer (Foto).

Das Deutschlandradio führte anlässlich der Tagung „Der Einfluss der Weltreligionen auf die Rechtssysteme der Länder“ (gemeint ist natürlich nur eine Weltreligion) ein Gespräch mit dem Richter, der einen Vortrag zum Thema „religiöse Toleranz im Rechtsstaat“ halten wird.

Hassemer:

„Man muss in Deutschland, wenn es um Mord geht oder um Raub oder um sonst irgendwas, man muss immer gucken, was waren die besonderen Bedingungen dieser Tat, was hat zu dieser Tat geführt, wer hat beispielsweise in der Situation wie gehandelt – das Opfer handelt ja sehr oft auch -, und wie kann man den Täter, der das alles gemacht hat, wie kann man den beschreiben, wie kann man ihm näherkommen? Der Strafrichter muss, soweit er das kann, die persönliche Situation des Betroffenen aufklären. Und dazu gehört dann möglicherweise auch der kulturelle Hintergrund.“

Also: Eine deutsche Frau darf nicht verprügelt werden, eine moslemische aber schon, weil die ja damit rechnen musste? Eine deutsche Tochter darf nicht ermordet werden, eine türkische aber schon? Oder wie? Gelten universelle Menschenrechte nur noch für einen priviligierten Teil der Bevölkerung, während der andere aus lauter Toleranz zum Abschuss freigegeben wird?

» PI: Ex-Verfassungsrichter will Milde bei Ehrenmorden


(Spürnase: mokkafreund)




Afghanistan: Luft für Oberst Klein wird dünner

kleinPI hatte es bereits seit Wochen befürchtet, der alte Wirtschafts- und neue Verteidigungsminister zu Guttenberg hat es bei seinem Antrittsbesuch in Nörvenich klar formuliert: „Da, wo es nötig ist, sind gegen Oberst Klein Konsequenzen zu ziehen.“

Der Spiegel berichtet

Berlin – Der Nato-Bericht über den tödlichen Luftangriff auf zwei Tanklaster in Kunduz weist SPIEGEL-Informationen zufolge auf klare Fehler in der deutschen Operationsführung hin. Oberst Klein, Kommandeur des Wiederaufbauteams in Kunduz, habe sich nicht an das Standard-Einsatzverfahren, die sogenannten Standing Operation Procedures (SOP), gehalten.

So habe er die Luftunterstützung mit der Begründung angefordert, seine Truppen hätten Feindberührung, obwohl sich keine Isaf-Soldaten in der Nähe der Tanker aufhielten. Er habe es abgelehnt, als niedrigere Eskalationsstufe die F-15-Jagdbomber zunächst im Tiefflug über die Tanker fliegen zu lassen. Zudem sei es möglich, dass es angesichts der unübersichtlichen Lage nicht ausreichend war, sich auf eine einzige menschliche Quelle und die Live-Bilder der Luftunterstützung zu verlassen.

Damit dürfte eine Verurteilung von Oberst Georg Klein im linksverblendeten Deutschland nicht mehr aufzuhalten sein. Jedes weitere Wort hierzu ersparen wir uns lieber!

(Spürnase Felix H.)




US-Moslem überfährt „zu verwestlichte“ Tochter

Weil für einen im US-Bundesstaat Arizona lebenden 48-jährigen muslimischen Familienvater seine Tochter „zu verwestlicht“ war, hat der aus dem Irak stammende Faleh Almaleki (Foto r.) seine Tochter Noor und die Mutter von Noors Freund mit einem Jeep überfahren. Die 20-jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, die 43-jährige Amal Edan Khalaf wurde ebenfalls verletzt. Nach seiner Flucht über Mexiko und London wurde Almaleki inzwischen verhaftet.

(Spürnasen: Paul D., mousseman)




Weniger Kinder wegen Schwarz-Gelb

Hannelore Kraft (Foto), nordrhein-westfälische SPD-Landeschefin und selbst trotz Rot-Grün und erfolgreicher Familienpolitik nur Mutter eines Kindes, befürchtet, dass wegen Schwarz-Gelb weniger Kinder zur Welt kommen werden. Das verunsichert uns jetzt, da den Genossen Buschkowsky gegenteilige Befürchtungen umtreiben. Warum bei Kindergelderhöhung und Betreuungsgeld plötzlich soziale Kälte ausbricht und die Grundsicherung fehlt, wissen wir nicht.

Die WELT schreibt:

Wegen der Politik der neuen Bundesregierung prognostiziert die nordrhein-westfälische SPD-Landeschefin Hannelore Kraft sinkende Geburtenzahlen in Deutschland. „Durch Schwarz-Gelb wird es sozial kälter in Deutschland werden, etwa wegen der geplanten Ausweitung der Mini-Jobs, von Zeitverträgen und Leih- und Zeitarbeit“, sagte Kraft der „Bild“-Zeitung.

„Davon sind gerade junge Menschen betroffen, vor allem Frauen, die gerne mehr Kinder hätten – denen aber die nötige soziale Grundsicherheit fehlt.“ Dies sei eine Schlüsselfrage für die Zukunft der Gesellschaft.

Die Kindergelderhöhung um 20 Euro pro Kind sei zwar populär, sagte Kraft. „Wäre es nicht aber sinnvoller, dieses Geld nicht an die zu überweisen, die die monatlichen 20 Euro pro Kind gar nicht brauchen? Sondern stattdessen damit endlich die Schulen zu modernisieren, die Förderung und den Ganztag auszubauen, die Bildung kostenfrei zu machen?“, fragte sie.

Beim Betreuungsgeld von der neuen Koalition geplanten 150 Euro im Monat bestehe zudem die Gefahr, dass die Eltern ihre Kinder aus finanziellen Gründen zuhause ließen – vielleicht gerade die Kinder, denen eine Kita gut täte.

Dagegen würde die Ganztags-Zwangskasernierung in staatlichen Verwahranstalten die Kinderzahl explodieren lassen und ein soziales global warming auslösen…

(Spürnase: HBS)




Afrikanischer Bandenterror in Brüssel

Brüssel TerrorSeit 2002 haben Brüsseler Gangs, die ausschließlich aus dunkelhäutigen Mitgliedern und meist Anhängern der „Friedensreligion“ bestehen, elf Menschen erstochen, davon allein fünf in diesem Jahr. Die Jugendlichen in den Banden, die sich „schwarze Wölfe“, „Schwarze Zerstörung“, „1020 Bagdad“, „1120 Versailles“, „Schwarz vom Tod“ etc. nennen, haben nach Einschätzung einer dunkelhäutigen Lehrerin selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

Dieses Problem versuchen sie zu kompensieren, indem sie die „Kolonialisten“, die sich ungerechtfertigerweise immer noch wie die Herren im Land aufführen, überfallen und quälen. Die verständnisvolle Lehrerin erklärt:

„Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht“.

Sicher kann man alles mit der Kindheit erklären, der weiße Mann ist an allem Schuld und muss Verständnis haben etc. blabla. Aber die Lage wird immer bedrohlicher.




CDU-Austrittserklärung von René Stadtkewitz

René StadtkewitzDer Austritt von René Stadtkewitz aus der CDU kam für viele überraschend – und zumindest der Zeitpunkt der Bekanntgabe in den Medien war von Stadtkewitz auch nicht so beabsichtigt. Er sandte die Erklärung zunächst nur an seine Kollegen in der Fraktion und an den Vorsitzenden Frank Henkel. Anscheinend hatte irgendjemand wohl Angst, er könnte es sich noch einmal überlegen und wollte deshalb schnell Fakten schaffen.

Hier die Austrittserklärung im Wortlaut:

Berlin, 30. Oktober 2009

Lieber Kollege Henkel, lieber Frank,
wie auch Dir nicht verborgen blieb, startete die ehemalige Ausländerbeauftragte, Barbara John, eine heftige Kampagne gegen unsere Veranstaltung am 4. November 2009 im Berliner Abgeordnetenhaus.

Kurz nachdem öffentlich bekannt wurde, dass diese Veranstaltung stattfinden wird, bemühte sich Frau John beim Präsidenten mit fadenscheinigen Argumenten um ein „Verbot“. Fadenscheinig deshalb, weil es absolut üblich und schon tausendfach geschehen ist, dass auch Organisationen, Vereine, Einzelpersonen, Zeitungen, Radio, Fernsehen oder wer auch immer auf Veranstaltungen hinweisen, sie auch mit eigenen Beiträgen bewerben oder Freunde und Bekannte ermuntern, ein solches Angebot anzunehmen und dies, ohne dass sie selbst Veranstalter sind. Daran kann es nicht gelegen haben. Nach ihrer erfolglosen Intervention beim Präsidenten bemühte sie verschiedene Journalisten mehrerer Berliner Tageszeitungen. So unterstellte sie einen Konflikt innerhalb der Berliner CDU, der dann auch dankend aufgegriffen wurde.

Ihre Motive scheinen klar, ist doch Frau John aufgrund ihrer mehr als 20-jährigen Tätigkeit als Ausländerbeauftragte höchst mitverantwortlich für die Situation in Berlin. Viel zu groß war die Gefahr, dass eine solche Veranstaltung zugleich entlarvt, mit welcher Naivität und mangelnder Weitschicht Frau John ihr Amt ausgeführt hat. Dies dürfte ihr größeres Problem gewesen sein.

Ich denke aber, dass es notwendig ist, dass gerade die Berliner CDU – ohne Furcht vor der Aufdeckung eigener Fehler der Vergangenheit – Integrationsprobleme deutlich benennen, ihr politisches Handeln der aktuellen Lage anpassen und gleichzeitig den Berliner Senat zum Umsteuern treiben muss.

Das Wegsehen, Abducken und Schönreden können wir uns nicht mehr leisten!

Viel zu deutlich begegnen uns die Probleme in den Brennpunktgebieten, die ständig weiter gewachsen sind. In diesen Gebieten, die von einem unterdurchschnittlichen Bildungsniveau, von einer enorm hohen Arbeitslosigkeit und einer überdurchschnittlichen Gewaltstatistik geprägt sind, haben viel zu oft teils rechtslose türkisch- und arabischstämmige Großfamilien das Sagen, werden längst tägliche Belange nach dem Scharia-Recht entschieden, möchte aus verständlichen Gründen kaum jemand Lehrer, Polizist oder Richter sein. Der staatliche Einfluss begrenzt sich auf das Transferieren von finanziellen Leistungen, die uns für die notwendige Entwicklung unserer Stadt in anderen Bereichen dringend fehlen. Der Integrationserfolg bleibt jedoch aus. Isolation, Zwangsheirat, Perspektivlosigkeit und die Unfähigkeit selbst in der dritten und vierten Generation die deutsche Sprache wenigstens akzentfrei sprechen zu können, kennzeichnen diese Gebiete bis heute und werden sie – ohne ein Umsteuern der Politik – auch noch in Jahren kennzeichnen. In diesen Gebieten hat sich schlichtweg eine andere Gesellschaftsordnung herausgebildet. Hier lebt man nach dem islamischen Recht. Kinder und Jugendliche geraten unweigerlich in eine höchst gefährliche Konfliktsituation zwischen zwei Weltanschauungen, zwischen zwei Gesellschaftsmodellen.

Wenn selbst der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland feststellt: „Die Glaubensgrundsätze (des Islam) und das islamische Recht (Scharia) zeigen den quasitotalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft.“ (aus: Ayyub Axel Köhler „Islam-Leitbilder“, S. 28) oder im selben Text weiter: „Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“ (S. 33), wenn wichtige Quellen über den Islam dies klar belegen, dann muss ein gesellschaftlicher Konsens darüber bestehen, dass es nötig und geboten ist, über den Zusammenhang zwischen Integrationsdefiziten und Islam zu diskutieren.

Genau dieser Frage wollten wir mit dieser Diskussionsveranstaltung sachlich auf den Grund gehen und hierzu waren die Referenten bereit. Es geht nicht um ein Gegeneinander aber auch nicht um ein undifferenziertes Miteinander und schon gar nicht um ein schöngefärbtes Nebeneinander. Es geht um die klare Formulierung von Integrationszielen, um die Brennpunktgebiete Stück für Stück in den Griff zu bekommen und es geht um die Stärkung derer, die sich um Integration bemühen.

Es ist absolut nicht hinnehmbar und unerträglich, dass beispielsweise der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Gestalt der DITIB oder sogar die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs mit Unterstützung politisch Verantwortlicher uneingeschränkt in Deutschland agieren können, dass Ableger der Milli-Görüs in Berlin Islamunterricht mit dem Ergebnis erteilen, dass sich die Zahl der unter dem islamischen Kopftuch versteckten Mädchen für jeden deutlich spürbar dramatisch erhöht hat, dass Abmeldungen vom Schwimm- oder Sexualkundeunterricht in vielen Vierteln eher die Regel als die Ausnahme geworden sind, während gleichzeitig Mitglieder unserer Partei dem Vorwurf ausgesetzt werden, nicht auf dem Boden der Verfassung bzw. am äußeren Rand zu stehen.

Seit jeher ist die weit überschätzte Politikprofessorin, Frau John damit beschäftigt, dem politischen Islam in Deutschland zur Etablierung zu verhelfen und gleichzeitig Kritikern den Vorwurf des Rassismus zu machen. Mit umgekehrter Logik wirft sie den Kritikern vor, sie „gefährden den gesellschaftlichen Frieden“. Ich empfehle hierzu die Stellungnahme von Frau Ümmühan Karagözlü auf ihrer Internetseite, die sie erst am 26. Oktober verfasste.

Die Beispiele der überdurchschnittlichen Abiturquoten von hervorragend integrierten Kindern vietnamesischer Einwanderer belegen, dass Integration funktionieren kann und sogar dann, wenn sich kein Ausländer- oder Integrationsbeauftragte des Landes um diese Zuwanderergruppen kümmert. Deshalb muss auch Frau John die Frage beantworten, was ihre mehr als 20-jährige Tätigkeit der Gesellschaft tatsächlich gebracht hat.

Ich bin zutiefst enttäuscht, den mehr als 270 angemeldeten Teilnehmern mitteilen zu müssen, dass die Veranstaltung unser Fraktion nun nicht stattfinden wird, weil sich die Referenten entschieden haben, diese wichtige Debatte einer innerparteilichen Auseinandersetzung der CDU nicht zu opfern.

Ich hatte die Hoffnung und die Erwartung, dass Du als Vorsitzender der CDU Berlin und als Vorsitzender der Fraktion deutlich machst, dass die ehemalige und gescheiterte Ausländerbeauftragte nun nicht im Namen der Christlich Demokratischen Union spricht und es mit Blick auf die parallelgesellschaftlichen Problemkieze dringend notwendig ist, eine ungeschönte und ehrliche Debatte über den Zusammenhang von Integrationsdefiziten und dem politischen Gesellschaftsmodell Islam zu führen. Denn tun wir dies nicht, werden wir nicht nur unsere Problemkieze nicht in den Griff bekommen, sondern wir laufen geradezu in eine gesellschaftspolitische Katastrophe, wie wir sie in Paris oder anderswo in Europa erleben mussten und noch immer erleben müssen.

Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit dieser schwierigen Thematik befasst. Mir war immer klar, dass man sich bei diesem Thema schnell mehr Feinde als Freunde macht. Und ich habe sehr viele schmerzhafte und verletzende Erfahrungen machen müssen, bin beschimpft und bekämpft worden und habe meine Familie in Gefahr gebracht. Aber ich habe auch viele liebenswerte Menschen kennen gelernt, habe Gespräche geführt mit jungen verzweifelten Frauen, die mir erklärten, dass ein Ausbruch aus dem islamischen System einen Bruch mit ihrer gesamten Familie bedeutet und sie deshalb ihre Peinigung weiterhin geduldig ertragen. Aber sie hoffen. Sie hoffen auf die Reaktion der Gesellschaft. Ich bin stolz darauf, dass sie sich mir anvertrauten.

Ich bin mir auch darüber im Klaren, dass ich auf diesem Weg manches anders hätte machen können oder vielleicht sogar müssen. Aber die mangelnde Unterstützung der eigenen Partei, die letztlich auch zum Scheitern dieser wichtigen Veranstaltung geführt hat, zwingt mich nun zu einer Reaktion.

Schweren Herzens ziehe ich deshalb die Konsequenzen und habe mich unumkehrbar entschieden, Dir heute meinen Austritt aus der CDU zu erklären. Gleichzeitig danke ich allen Freunden und Kollegen, die mich stets motiviert und mir Kraft gegeben haben und bitte jeden einzelnen um Verständnis.

Insbesondere danke ich den fleißigen Mitarbeitern unserer Fraktion und bitte Dich, ihnen dies mitzuteilen.

Bitte werft nicht den Mantel des Schweigens über dieses wichtige Thema.

Mit freundlichen Grüßen

René Stadtkewitz

» WELT: CDU-Abgeordneter Stadtkewitz tritt aus Fraktion aus
» Tagesspiegel: Islamkritiker verlässt die CDU
» Junge Freiheit: Stadtkewitz verläßt CDU
» Berliner Morgenpost: Politiker Stadtkewitz verlässt auch Berliner CDU




Muslim-Demo für die Unterwerfung Britanniens

Anjem ChoudaryObwohl der von muslimischen Extremisten für heute Angekündigte Marsch für die Scharia (PI berichtete) zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit von der Polizei offiziell abgesagt worden ist, scheinen die muslimischen Organisatoren rund um Hassprediger Anjem Choudary (Foto) nicht aufgeben zu wollen. Sie marschieren gegenwärtig zum Buckingham Palast und fordern, dass die Königin zum Islam übertritt und Burka trägt.

Die Queen ist das Haupt der Kirche von England. Von ihrem Übertritt erhoffen sich die Muslime, nach dem cuius regio, eius religio Prinzip die Unterwerfung ganz Britanniens unter den Islam. Darum soll auch die Fahne des Islam fortan auf dem Dach des königlichen Palastes, der zur Moschee werden soll, wehen und kein anderes Gesetz als die Scharia mehr im Königreich gelten. Schwere Unruhen werden befürchtet.




Moslem beleidigt wegen Weihnachtsmärchen

Weil sie ihr Weihnachtstheaterstück „Teufel Fatima“ genannt und damit die Tochter des wertvollen „Propheten“ Mohammed beleidigt hatten, sah ein moslemischer Vater seine religiösen Gefühle verletzt. Flugs wurde das Stück umbenannt. Die Aachener Zeitung tut den Vorfall mit einem Augenzwinkern ab und suggeriert, dass Christen, Buddhisten und Moslems da eben empfindlich wären.

Sie vergisst, zu erwähnen, dass nur Angehörige der Friedensreligion bei Beleidigtsein in Gewalttätigkeit ausbrechen.So schreibt das Blatt:

Sobald die Religion ins Spiel kommt, hört für viele Menschen der Spaß auf, ganz gleich ob es sich um Christen, Buddhisten oder Muslime handelt. In einen solchen Fettnapf ist jetzt die Kinder- und Jugendtheatergruppe des Heimatvereins Lammersdorf getappt – ohne es zu wissen und Böses zu wollen.

Für ihre aktuelle Theateraufführung hatte sie sich das Märchen «Der kleine Teufel Eberhard» ausgesucht. Allein, die Titelrolle ließ sich partout nicht mit einem Jungen besetzen. Die Theatermacher, ganz schön pfiffig, schrieben die Story kurzerhand auf ein Mädchen um und machten auf dem «Teufel Eberhard» den «Teufel Fatima».

Die Plakate wurden mit der Version «Fatima» bedruckt, mit ihnen wurde in Grundschulen und Kindergärten geworben. Und auch auf den Eintrittskarten war ebenfalls vom «kleinen Teufel Fatima» zu lesen. So weit, so gut.

«Der Titel unseres diesjährigen Weihnachtsmärchens hat nun bei einigen Kindern und Eltern zu heftigen Irritationen geführt. Uns war nicht bewusst, dass der Name Fatima in anderen Religionen eine sehr große Bedeutung hat», schreibt Lothar Berger von der Theatergruppe in einer Pressemitteilung. Hat er aber, wie man im Internet nachlesen kann. Fatima, so erfährt der unwissende Westeuropäer, war die Tochter des Propheten Mohammed – und so fühlt sich der gläubige Muslim in seinen religiösen Gefühlen verletzt.

So hat sich denn auch eine muslimische Familie vehement über den Titel des Theaterstücks beschwert, wie Berger unserer Zeitung berichtete.

Die Lammersdorfer Theatermacher fielen aus allen Wolken und Lothar Berger versichert: «Zu keiner Zeit war es unsere Absicht, Andersgläubige zu beleidigen. Wir bedauern zutiefst, die Gefühle anderer verletzt zu haben und entschuldigen uns aufrichtig!»

Das hat zur Folge, dass jetzt am 12. und 13. sowie am 19. und 20. Dezember doch der «kleine Teufel Eberhard» über die Bühne wirbeln wird.

Die neuen Plakate sind bereits gedruckt und auch auf den Eintrittskarten ist der Fauxpas korrigiert.

Damit sollte die Sache dann aus der Welt sein.

Was das Blatt auch vergaß: Über die religiösen Gefühle jeder anderen religiösen Gemeinschaft wird herzhaft gelacht und sich großzügig darüber hinweggesetzt. Vor den Vertretern der Friedensreligion aber haben wir Angst. Deshalb „respektieren“ wir ihre Empörung artig.

(Spürnase: Fighter)




Jerusalem – Angriffsziel muslimischer Machtgier

Jerusalem - Angriffsziel muslimischer MachtgierJerusalem ist bekanntlich der Ort, an dem sich drei Weltreligionen auf engstem Raum begegnen. Dies bedeutet auch immer wieder Konfliktpotential. Dieser Film von PI München beleuchtet unter anderem, wie sich der muslimische Machtanspruch auf Jerusalem begründet. Denn obwohl der Prophet Mohammed nie seinen Fuß in diese Stadt setzte, gilt sie im Islam als drittheiligste Stätte neben Mekka und Medina.

Für Christen als auch für Juden ist Jerusalem der bedeutendste Ort der Welt. Viele Plätze dokumentieren den Leidensweg Christi und der Tempelberg ist der Platz des zweimal zerstörten Großen Jüdischen Tempels. Diese Stelle haben mittlerweile Moslems wegen des Märchens von Mohammeds nächtlichem Pferdeflug für sich vereinnahmt und ihren Felsendom exakt auf die Reste des Jüdischen Tempels gesetzt. Klarer kann man seinen Dominanzanspruch nicht ausdrücken. Dieser Film bebildert aber nicht nur religiöse Themen. Er zeigt auch, wie die Israelis ihr Land aufgebaut, bewässert und begrünt haben, welche touristischen Highlights es dort gibt – beispielsweise das Tote Meer – und wie attraktiv diese einzige demokratische Gesellschaft im Nahen Osten inmitten von islamischen Diktaturen ist.


(Text: byzanz / Film: byzanz & Black Knight)




Kein Dosenpfand in Dönerbuden

coladoseÜber die Sinnhaftigkeit der seinerzeit vom linksgrünen Jürgen „Dosenpfand“-Trittin eingeführten Pfandregel haben wir oft berichtet und gestritten. Wäre das Volk in diese Entscheidung mit einbezogen worden, so hätte es das Dosenpfand wahrscheinlich nie gegeben. Die türkischen Imbissbesitzer in Mölln (Schleswig-Hosltein) sind da schon einen Schritt weiter.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Mölln – Auf Getränkedosen muss Pfand bezahlt werden – eigentlich. In türkischen Imbissbuden aber nicht immer. Hier gibt es Coca-Cola-Dosen aus dänischer Produktion und ohne Pfand. Die Ordnungsämter wissen von nichts.

Viele der türkischen Imbisse im Kreis verkaufen illegale Coca-Cola-Dosen ohne Pfand aus dänischer Produktion. Ein durchaus lukratives Geschäft für Dönerbudenbetreiber und Kunden. Der Händler muss kein Pfandgeld beim Einkauf vorfinanzieren, spart die Gebühren für das Pfandlogo beim Einkauf und benötigt keine Personal- und platzaufwändiges Sammelsystem. Der Kunde profitiert unter Umständen unwissend vom günstigeren weil pfandlosen Einkaufspreis und kann die Dose wie vor der Pfandeinführung an jeder Ecke entsorgen. Und so erlebt die durch das Dosenpfand schon totgesagte Einweg-Dose ein Revival – auf Kosten der gesetzestreuen Konkurrenz.

Ein Problem, das in Gastronomie-Kreisen bestens bekannt ist, die zuständigen Ordnungsämter aber völlig überrascht. „Ich habe davon noch nichts gehört“, sagt Torsten Wendland, Leiter des Möllner Ordnungsamtes. Auch seine Ratzeburger Amtskollegin weiß von nichts, obwohl sie regelmäßig bei Kontrollen dabei ist. Der organisierte Verstoß gegen die Verpackungsverordnung ist ein Geschäft, bei dem es bundesweit um Millionen geht.

Wird wohl allerhöchste Zeit für ein neues Gesetz, welches explizit den Dosenpfandschmuggel fürchterlich unter Strafe stellt…

(Spürnase 1788-94)