Brüssel TerrorSeit 2002 haben Brüsseler Gangs, die ausschließlich aus dunkelhäutigen Mitgliedern und meist Anhängern der „Friedensreligion“ bestehen, elf Menschen erstochen, davon allein fünf in diesem Jahr. Die Jugendlichen in den Banden, die sich „schwarze Wölfe“, „Schwarze Zerstörung“, „1020 Bagdad“, „1120 Versailles“, „Schwarz vom Tod“ etc. nennen, haben nach Einschätzung einer dunkelhäutigen Lehrerin selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

Dieses Problem versuchen sie zu kompensieren, indem sie die „Kolonialisten“, die sich ungerechtfertigerweise immer noch wie die Herren im Land aufführen, überfallen und quälen. Die verständnisvolle Lehrerin erklärt:

„Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht“.

Sicher kann man alles mit der Kindheit erklären, der weiße Mann ist an allem Schuld und muss Verständnis haben etc. blabla. Aber die Lage wird immer bedrohlicher.

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78 KOMMENTARE

  1. OT!
    Jeder PI Befürworter muss sich in der Online Petition „Support Sarrazin“ verewigen. So kann hier jeder einen Beitrag leisten, wer jetzt nichts tut ist selber schuld. Ist nicht kompliziert, wirkich nicht!ca.30 Sek!
    Sonst bleibt alles wie es ist und das wollen wir doch alle nicht!?!

  2. Die Jugendlichen in den Banden(…)haben nach Einschätzung einer dunkelhäutigen Lehrerin selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

    Dieses Gefühl ist korrekt, denn solcher Humanschrott ist ja auch minderwertig!
    (Anm. für Dietmar und seine NäherInnen: Die Bezeichnung „minderwertiger Humanschrott“ ist eindeutig nicht auf die Herkunft, „Religion“ oder Hautfarbe dieses asozialen Gesindels bezogen. Lediglich ihre Taten machen sie dazu!)

  3. Tja, die Frage ist was man als „anderes ich“ tun kann, um das sensible Ego der Kulturbereicherer nicht zu verletzen.

    Ich hoffe in den Artikelbezeichnungen „Glock 19“, „Walther PPS“ oder „AKSU 74“ steckt nichts, was islamische Gefühle verletzen kann.
    Viellicht könnte das mal jemand abklären, der sich damit auskennt
    ( um nicht unnötig zu provozieren habe ich auf „Uzi“ und „Galil“ verzichtet 😉 )

  4. Man könnte es leichter verkraften, wenn man auch wenigstens zurückschlagen dürfte. Aber so ist es die größte Erniedrigung vom eigenen Gesetzgeber her!

  5. Hoffentlich treiben sich auch genug von den Schätzchen am EU-Parlament herum, damit es auch weiter die Richtigen trifft!!!
    Los Jungs, da gibt es genug zu messern und zu erbeuten!!!

  6. Sicher kann man alles mit der Kindheit erklären, der weiße Mann ist an allem Schuld und muss Verständnis haben etc. blabla. Aber die Lage wird immer bedrohlicher.

    Genau, Leute, die zwei Jahrzehnte und später nach der Kolonialzeit (in den meisten der Herkunftsländer war 1960 das entscheidende Jahr) geboren worden sind, haben ein Trauma durch die „bösen“ Weißen erlitten…

  7. “Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht”.

    Entschuldigung, aber das ist nunmal mit ein Grund. Ich prädige ( 😀 ) seit Jahren immer wieder, man müsse Migranten auch das Gefühl geben, willkommen zu sein und wirklich alle Chancen zu haben. Als Farbiger wird man doch schon schief angeguckt, wenn man in eine Bibliothek geht, so nach dem Motto „wie? der neger kann lesen?“. Gleiches gilt für arabische oder türkische Menschen, die mittlerweile regelrecht stigmatisiert sind. Ich denke, das können viele hier auch an ihren eigenen Gedanken beim ersten Eindruck eines Migranten festmachen. Ich zumindest habe derlei Erfahrungen selbst oft genug gemacht und fühle mich, trotz der Tatsache, dass ich hier geboren bin und eigentlich fast keinerlei Bezug zur Heimat meiner Eltern habe, nicht wirklich zuhause und in viele Situationen nicht so recht willkommmen. Den Frust, den diejenigen Migranten haben müssen, die dann zu einem Großteil schulisch vielleicht nicht so erfolgreich waren wie ich, oder direkt bei ihrer Ankunft im Migrantenviertel ihrer Stadt gelandet sind und aufgrund des beruflichen Misserfolgs der Eltern dort immer noch dahinvegetieren und nur wenige deutsche Freunde haben, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Bei aller Kritik am Integrationswillen der Migranten gibt es immer noch Nachholbedarf in der Integrationsförderung. Damit meine ich allerdings keine sinnlosen Maßnahmen, die Steuergelder verschwenden, sondern eine gesellschaftliche Wandlung hin zu einer offenherzigeren Atmosphäre. Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt.

  8. #7 Rollbrettfahrer87

    Warum sollte man „Integration“ noch extra fördern? Die Einwanderer kamen aus freien Stücken, niemand hat sie gezwungen nach Europa zu kommen und wenn’s den Einwanderern nicht kombiniert hält sie auch niemand ab von der Heimreise …

  9. Jeder unserer Bundespolitiker sollte ein einjähriges „Praktikum“ im Brüssler EU-Parlament absolvieren, in Brüssel wohnen und nachts durch Brüssel laufen müssen. Das wär der schnellste Weg zurück zu mehr „Bürgernähe“ und den Problemen des kleinen Mannes!

  10. Wann ist eigentlich endlich Schluss damit, selbst schwerste Verbrechen wie Tötungsdelikte mit „schwerer Kindheit“, „Integrationsproblemen“, etc, zu erklären oder gar entschuldigen? Verurteilt dieses Gesocks zu lebenslänglich und schickt sie anschließend dorthin zurück wo sie herkommen. Sollten sie sich danach noch einmal irgendwo in Europa blicken lassen, sitzen sie die Strafe ab. So einfach ist das.

    Ich kenne selbst eine Flüchtlingsfamilie aus dem Senegal persönlich, die seit etwa 1/2 Jahr in Deutschland ist. Diese Leute bemühen sich selbst aktiv um Integration und erhalten folglich von allen Seiten jede nur denkbare Unterstützung. Die Verständigung auf Deutsch klappt schon recht gut und ihre Kleine hat sofort neue Freunde gefunden.

    Dieses blöde Geschwätz von der angeblichen Ausgrenzung kann ich nicht mehr hören.

  11. @ Rollbrettfahrer87

    Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt.

    Das liegt an unserem schlechten Selbstwertgefühl und der ständigen Diskriminierung, der wir im Ausland ausgesetzt sind.
    Dann ist da noch das Trauma, das daher kommt weil seit der Spätantike andere Leute versuchen auf unsere Kosten zu leben.

    Ich bitte um Verständnis.

    Ich bitte um Verständnis.

  12. Ganz zu schweigen von den Pralinen-Plantagen!

    So witzig ist das nicht. Die Vergangenheit Belgiens insbsondere im Kongo ist nicht geade rühmlich; um nicht zu sagen abscheulich:

    …Somit dürften in den 23 Jahren der Herrschaft Leopolds etwa zehn Millionen Menschen ums Leben gekommen sein….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kongogr%C3%A4uel

    Nicht’s desto trotz zeugt es natürlich von Charakterschwäche und Opfermentalität, wenn man seine persönlichen Defizite mit bewegter Vergangenheit rechtfertigt. Wo wären da die Juden/Israelis, Inder oder Vietnamesen heute, wenn sie sich daran gehalten hätten?

  13. #10 Timo78 (31. Okt 2009 14:11)
    #5 AntiCR (31. Okt 2009 14:01)

    Das EU-Parlament befindet sich in Straßburg, nicht in Brüssel

  14. #9 Wienerblut (31. Okt 2009 14:11)

    Die Einwanderer kamen aus freien Stücken, niemand hat sie gezwungen nach Europa zu kommen

    Das ist speziell im Fall afrikanischer Einwanderer oft nicht so. Viele sind Elendsflüchtlinge, die zu Hause keine Lebensgrundlage mehr haben (zum Beispiel Fischer, denen europäische Fangflotten die Gewässer leergefischt haben, u.v.m.), sich dann auf halsbrecherische Abenteuer einlassen um mit letzter Kraft hier anzukommen. Die wollen nichts anderes als hier arbeiten um ihre Familien zu Hause zu unterstützen.

    Tipp:

    Leona Goldstein: displaced –
    Flüchtlinge an Europas Grenzen

    Allerdings sind das eben nicht die, die hier andere abstechen. Das ist der Punkt.

  15. #2 erkanmallekken

    Ich rief in meinem Blog auf spin.de dazu auf, die Petition zu unterschreiben und wurde kurze Zeit später von der Seite verbannt. Grund: „Wir dulden keine extremistische Inhalte bla bla“.

    Ein großes Irrenhaus ist das 🙁

  16. @ arjuna

    Ich weiß, daß der Kongo im späten 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert eine Privatkolonie des belgischen Königs Leopold gewesen ist, der erbarmungslos ausplündern ließ. Das sind jedoch Dinge, die 100 Jahre und länger zurückliegen. Heute kann sich niemand mehr darauf berufen.

  17. #7 Rollbrettfahrer87

    Teilweise gebe ich dir Recht aber viele wollen nicht, dass man sie Willkommen heisst.
    Man sollte bevor man immer nur über Integration, die auch immer Geld kostet,redet auch mal an die Menschen denken mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat. Nicht nur in D werden
    mühsam erarbeitete Steuermittel für Integrationsunwillige bildungsresistente Fremdkulturen ausgegeben und das nicht zu
    knapp. Während auf der anderen Seite 10.000te
    von Menschen sich ihr täglich Brot bei Ehrenamtlichen Tafeln holen müssen. Für diese Menschen oft ehemalige Steuerzahler hat der Staat noch nicht einmal das Schwarze unter den Fingernägeln übrig. Darüber könnte PI auch mal einen Bericht bringen, helfe gerne dabei und diese Thematik berührt viele am Herzen. Das Deutsche hilfsbereit und spendabel
    sind ist Weltweit bekannt, Weltweit sind sehr viele Menschen Deutschland dankbar für Hilfe in Sach und Geldspenden. Man darf darüber hinaus aber nicht die eigene Bevölkerung vergessen. Dieses Verhalten wird sich wenn keine Änderung eintritt eines Tages böse Rächen.

  18. Welche Integrationsmassnahmen bekomme ich in der Türkei, In Saudi-Arabien, im Iran, im Jemen, in Griechenland, in Polen, in Estland, Lettland…. hallo – quer durch den Garten – selbst wenn ich dort nicht die Schulkameraden beklaue, verprügele, ersteche oder mit Drogen vergifte-keine Passanten in öffentlichen Bereichen zertrete, PÖolizisten verprügele, deren Autos bewerfe…. niemenad wird mir helfen – mich zu integrieren-die legen mich notfalls sofort um. und wenn ich da die Sozialkassen (mal angedacht es gäbe sowas)plündern würde, mein Gottesreich ausrufen würde, meine Kleider- und Festtagsvorschriften durchsetzen wollte-gegen den Willen der jeweiligen Bevölkerungen, deren Schwimmbäder vollpisse — wir reden hier aneinander vorbei!! Ich habe genug, sehr gute Freunde ( ja die sind wirklich gut ) die haben sich lautlos integriert, ständig bemüht und inzwischen alle gute Arbeitsplätze usw. die kommen aus Russland, aus Polen, aus Südeuropa, auch sehr gute Türken und Kurden kenne ich, und die sind selbst Betroffene unseres Systems-weil die sind Leidtragende durch das Verhalten der Besatzer – und wenn es uns nicht gelingt, zwischen den Guten und den Schädlingen zu unterscheiden, haben wir keine Chance für Veränderungen. Wir brauchen den Schulterschluss mit denen, die sich hier gern eingerichtet haben, unsere Gesetze und Kultur achten, wir haben nur EIN PROBLEM – die fundamentalistischen Religionen – ALLE – das sind Hirntote -die sind gefährlich, und da sind die Muslime die gefährlichsten für den Fortbestand der Menschheit. Denn sie leben ausschleisslich für ihren Mohrenkopf und Allah – ohne zu fragen, wo das Geld herkommt-und wenn sie eines Tages die Welt erobert haben, dann ist der Ofen aus, Kreativität erstickt-da wird nur noch gebetet und Kinder gefickt -aber bei Kerzenlicht und Kälte-das kapieren die nicht – und deshalb gillt hier ein Naturgesetz – die Selbstverteidigung gegen jeden und alles, was mir mein Recht des Daseins hier in MEINER HEIMAT einschränken will – und das mit jeder situationsbedingten Gegenwehr! da muss man nicht viel überlegen-sondern einfach entgegengesetzt denken-was würden die Saudis mit 5 Millonen Christen machen, die ,,,usw.

  19. “Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht”.

    Dann soll die dusselige Kuh mal aufpassen, dass die Betroffenen nicht mal anfangen sich selbst zu erstechen indem sie auf andere losgehen.

  20. #7

    Als Farbiger wird man doch schon schief angeguckt, wenn man in eine Bibliothek geht, so nach dem Motto “wie? der neger kann lesen?”.

    Wie bitte? Schließt du von Dir auf andere?
    Wenn schon jemand schief angeguckt wird, dann höchstens, wenn sich die betreffende Gruppe durch Klauen schon mal hervorgetan hat.

    Wenn es Dir hier nicht gefällt und du offenbar einsiehst, dass es hierzuland so an Herzlichkeit und Offenheit mangelt, so steht es dir frei, sich „back to the roots“ oder an andere Orte des Planeten zu begeben, wo das Leben erfolgreicher zu meistern scheint.
    Das machen inzwischen fast 200.000 Deutsche jährlich so.

    Niemand hat deine Eltern hierher gezwungen. Daraus noch endlose Ansprüche gegenüber dem Gastgeber abzuleiten, ist schon etwas dreist.

    Ist schon eine tolle Logik. Aber erklär doch mal, warum die halbe Welt nach „Deutscheland“ will, wenn es hier doch so schlecht ist? Das Wetter, die schiefe Anguckerei, das Schweinefleisch im Essen etc.

    Das dürfte doch nicht schwer zu beantworten sein, oder?

  21. #16 Pro Patria

    Oh doch. Die Kolonialzeit ist nur auf dem Papier vorbei. De facto werden nach wie vor massiv westliche Profitinteressen auf Kosten der Bevölkerung dort durchgesetzt. Es fließt nach wie vor wesentlich mehr Geld vom Süden in den Norden als umgekehrt. Die mörderische Ausbeutung hat nur andere Formen angenommen, aufgehört hat sie zu keinem Zeitpunkt.

    Konkret zum Beispiel Kongo: der erste frei gewählte Präsident nach der offiziellen Unabängigkeit von Belgien, Patrice Émery Lumumba, hatte begonnen, sein Volk tatsächlich in die Unabhängigkeit zu führen und wurde dafür nach nur 3 Monaten Amtszeit entführt und ermordet.

  22. #7 Arjuna

    Ich kenne die Leopold-Geschichte auch.
    Da sollen gefälligst die Nachfahren dieses Pädophilen zahlen. Schließlich profitierte dieser König und seine Erben höchstpersönlich von dem Geschäft. Mit Zinsen dürfte jetzt aus diesem Vermögen ein erkleckliches Sümmchen geworden sein.

    Ich denke, gerade für dieses spezielle Kapitel lassen sich ganz konkrete Personen haftbar machen.
    Aber ob die zahlen werden? Hahaha!

  23. SIE LEBTEN IN DER SCH..se UND FLOHEN NACH EU DOCH DIE SUCHT NACH SCH..se GIBT IHNEN KEINE RUH …..

  24. Bis auf die Namen dieser Halbstarken ……., wie bei uns.

    Meine Bande heist 20.09.1683 😉

  25. @ 4# Eugen

    ( um nicht unnötig zu provozieren habe ich auf “Uzi” und “Galil” verzichtet )

    Ganz klarer Fehler, mit dem, was Du vorher geschrieben hast, hast Du schon voll in die „Politisch Korrekte Schei…e getreten.

    Trotzdem: GUT GEMACHT

    mata.moros

  26. @Rollbrettfahrer87

    Ich zumindest habe derlei Erfahrungen selbst oft genug gemacht und fühle mich, trotz der Tatsache, dass ich hier geboren bin und eigentlich fast keinerlei Bezug zur Heimat meiner Eltern habe, nicht wirklich zuhause und in viele Situationen nicht so recht willkommmen. Den Frust, den diejenigen Migranten

    Das IST ja gerade das Dilemma: Durch die Weicheier-Piolik, die nichts gegen die Angriffe auf ihre eigenen Landsleute unternimmt, wird der Ruf ALLER Ausländer geschädigt, auch der integrierten.
    Anstatt Massnahmen zu treffen, wird jegliche Gewalt als „Einzelfall“ mit schwerer Kindheit erklärt.
    Anstatt Hassprediger und Mehrfachgewalttäter auszuweisen, werden diese noch staatlich gesponsort.
    Es ist abzusehen, dass es hier mal irgendwann richtig rappeln wird, und ich hoffe nur, dass ich meinen schwarzen Oberlippenbart noch schnell genug wegrasieren kann, denn wenn’s mal so weit kommt, wird mich keiner vorher fragen, ob ich denn auch „integriert“ bin.
    Das wird in anderen Ländern Europas nicht anders sein.
    Und schuld daran ist nicht die itelienische, spanische oder deutsche „Fremdenfeindlichkeit“, sondern schlicht und einfach eine Politik, die es nicht schafft, für eine bestimmte Einwanderergruppe Grenzen aufzuzeigen.

  27. #26 kugelblitzz (31. Okt 2009 14:48)
    Meinen Sie wirklich, daß, wenn sämtliche Industrieländer ihre Beziehungen zu Afrika abbrächen und alle Weißen den schwarzen Kontinent verließen, sich dort Wohlstand einstellen würde und keiner von dort mehr nach Europa drängte?

  28. Was für ein Wahnwitz. Die Menschen sind nicht gut, sondern böse. Daher wirkt dies ganze Täterverständnis auch so unfreiwillig komisch. Das ist wie eine Parodie, wenn es nicht blutiger Ernst wäre.

  29. #7 Rollbrettfahrer87 (31. Okt 2009 14:04)

    Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt.

    Das kann ich so nicht nachvollziehen. Ich mache sehr oft Urlaub in Kanada, der Schweiz und den USA. Die Deutschen genießen dort ein gutes Ansehen. Meine Tante lebt seit Jahren in England. Auch dort bin ich häufig. Selbst da hat man in der Regel kein schlechtes Bild von „den Deutschen“.

  30. Merkt man nicht, daß diese ganze Täter-Erklärungen sich ständig wiederholen? Da wird doch nur die Schuld jemand anderem gegeben. Das ist die ganze Funktion. Darin erschöpft es sich zu 99%.

  31. #33 ElGreco (31. Okt 2009 15:23) ..
    einfach eine Politik, die es nicht schafft, für eine bestimmte Einwanderergruppe Grenzen aufzuzeigen…““

    …oder nicht will-?! So kramk-wie Politiker, können wir nicht denken-da liegt das Problem-es ist der Stasi-Hosenanzug-der mit Vollgas in dei EUDSSR treibt-von Globalisierung faselt-die Mittelmeerunion unterstützt–was wir in der Politik haben, würde in der freien Wirtschaft keine Posten als Pförtner bekommen-da liegt das Problem-alle 4 Jahre ein Showprogramm- nicht anders als im IRAMN-denn wir können imme rnur zwischen Pest und Cholera wählen – und dann amchen sie, was SIE für SUCH für WICHTIG und RICHTIG halten, Frau Merkel hat noch nicht eine deutsche Familie besucht – die ein geliebtes Kind durc Messerstiche oder eingeschlagene Schädel verloren hat, sie ist mit ihrem HIRN weit weg von uns – da ganz oben – im Himmel von LISSABON, dafür haben ihre Brüder 1989 die Mauer gestürzt, damit diese ganze Verräterbande hier das Ruder übernimmt und die ehem. UDSSR dagegen wie ein Provinztheater aussieht. Wer an der Macht ist-denkt anaders, schaut Schröder an, Fischer und die ganzen anderen bandieten, die lachen sich tot, rauchen Zigarren für 80 USD -bei Champus und expotential anwachsenden Privatvermögen.
    Wer kann mit gesundem Menschenverstand Vertrauen zu diesen Typen haben, die uns mit einer Klimalüge in Schach halten ( es geht nicht um Wandel-den gabs und gibts immer-es geht um die CO2-Lüge )die die Pandemiestory unterstützen mit fatalen Folgen für die Geimpften, – das ist schlimmer als im 3.Reich was jetzt abgeht – studiert den Codex Alimentaruis – die drehen ab, inkl. den Amis, den Briten usw. ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber nun wirds ernst. Die ziehen jeden Tag ein bischen enger – und dann warten sie, wie das Volk reagiert-und machen immer weiter……

  32. Warum müssen immer andere Menschen ihr Leben lassen, damit diese Quacksalber ihr dämliches Verständnis heucheln können.
    Und es ist geheuchelt, sonst müssten sie Verständnis mit den Opfer oder den Gefährdeteten haben.

  33. #7 Rollbrettfahrer87 (31. Okt 2009 14:04)

    “Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht”.
    Entschuldigung, aber das ist nunmal mit ein Grund. Ich prädige ( ) seit Jahren immer wieder, man müsse Migranten auch das Gefühl geben, willkommen zu sein und wirklich alle Chancen zu haben. Als Farbiger wird man doch schon schief angeguckt, wenn man in eine Bibliothek geht, so nach dem Motto “wie? der neger kann lesen?”. Gleiches gilt für arabische oder türkische Menschen, die mittlerweile regelrecht stigmatisiert sind. Ich denke, das können viele hier auch an ihren eigenen Gedanken beim ersten Eindruck eines Migranten festmachen.
    Bei aller Kritik am Integrationswillen der Migranten gibt es immer noch Nachholbedarf in der Integrationsförderung. Damit meine ich allerdings keine sinnlosen Maßnahmen, die Steuergelder verschwenden, sondern eine gesellschaftliche Wandlung hin zu einer offenherzigeren Atmosphäre. Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt.

    Du hast ein Gehirnknacks. Die Muselmigranten haben alle Chancen, wie alle anderen auch. In der ersten Generation haben sie diese auch genutzt. Ich würde an deiner Stelle mal hinterfragen, warum sie diese nicht mehr nutzen. Allerdings die hohlen reflexbedingten Phrasen ausblenden (die Gesellschaft sei schuld und die Bildung fehlt Blablabla…), denn wer so argumentiert, der sucht die Schuld nicht bei sich, sondern stets bei anderen. Aber du kannst ja gerne mal den Versuch starten, ab wann ein Musel anfängt sich mal selbst als Schuldigen oder auch nur ansatzweise als Mitschuldigen der Gesellschaft zu fühlen. Ich wette du wirst keinen Musel finden, der sich selbst an der Nase zieht. Dann darfst du dich mal fragen, wieso?

    Und dein Beispiel ist typisch gehirngewaschener Gutmenschenmist:

    Als Farbiger wird man doch schon schief angeguckt, wenn man in eine Bibliothek geht, so nach dem Motto “wie? der neger kann lesen?”. Gleiches gilt für arabische oder türkische Menschen, die mittlerweile regelrecht stigmatisiert sind.

    Wenn ich das schon wieder lese, weiß ich was wieder für vorgefertigten und sinnfreie Schablonen benutzt werden. Geh mal als Weißer nach Afrika und du wirst sehen auch ein Weißer wird „schief“ angeguckt von den ganzen Negerschwarzen. Das ist nun mal menschlich, daß exotische Minderheiten besonders begutachtet und hervorgehoben werden. Überall auf der Welt. Für die Besonderheiten oder Eigenschaften (negative, wie positive), die besonders hervorgehoben werden sind aber in erster Regel die Exoten selbst dafür verantwortlich und nur teilweise auch die Gesellschaft, ob sie die Exoten positiv oder negativ bewertet. Das hängt eben davon ab, wie das Verhalten der Exoten selber ist und wenn diese Exoten sehr aggressiv durch die Gegend laufen und Menschen töten, abschlachten, vergewaltigen oder verprügeln, dann spricht sich das als pauschale Eigenheit dieses Kulturkreises auch herum. Und wenn man sich dann noch über diesen Kulturkreis informiert und erfährt, daß in diesem (islamischen) Kulturkreis Gewalt (nicht nur religiös durch den Koran) legitimiert wird und zur Konfliktlösung für alles eingesetzt wird, dann gibt das ein entsprechend reales Spiegelbild.

    Vorurteile sind normal bei jedem Menschen und keiner kann sich davon selbst frei sprechen. Aber wie gesagt, entscheidend ist nicht das Vorurteil der anderen, sondern das eigene Verhalten und wenn das aggressiv, expandierend, gewalttätig und kriminell ist, dann wird es eben auch so quittiert, aufgesogen & wahrgenommen.

    Fallbeispiele:
    Ein Gruftie wird mit dem Vorurteil des Satanismus (wobei schon die Vorurteile zum Satanismus auch durch religiös Verblendete menschengemacht sind) bedacht. Auf sein Verhalten wird aber geschlossen, ob er denn (auch wenn etwas seltsam im Erscheinungsbild) integriert ist oder nicht. Selbst wenn nicht integriert ist, dann ist das harmlos, wenn er keine anderen Menschen angreift, die persönliche Distanz im Verhalten mit den Europäern missachtet (wie im islamischen Kulturkreis üblich) oder gar eine religiös-fanatische Unterwanderung der Gesellschaft plant. Er wird als friedlich & harmlos, im schlimmsten Falle als neutral & nutzlos wahrgenommen.

    Viele Musels verhalten sich aber gerne als „Gangsta“, was zusammen mit den religiös-fanatischen Absichten ein hochexplosives innländerfeindliches Gemisch ergibt. Ähnlich dem Prinzip des Nationalsozialismus. Die „moderaten“ Nazis (wie auch die „moderaten Musels) waren nicht direkte ausführende Täter, aber sie waren die Rückendeckung für die Radikalnazis (durch Geburtennachwuchs, durch „Wegsehen“, Mitlaufen und Mitmachen). Nicht zu vergleichen mit den heutigen „Nazis“, deren Ziele nicht zu vergleichen sind mit damals. Denn den meisten „Nazis“ bzw. wen die Linksnazis dafür halten, geht es heute, um Patriotismus und dem Erhalt von Deutschland, seinen Werten und seiner Kultur. Daran kann nur ein Extremist selber etwas gegen haben, wenn er die eigene Kultur verabscheut.

    Die echten Nazis sind heute, wie auch die von vorgestern, die ewiggestrigen Linken, dazu zähle ich auch die paar Splitternazis der NPD, was quasi nur der rechte Flügel der linken Sozialisten ist, wobei ganz sicherlich auch einige in der Partei einfach nur demokratische Patrioten sind, die die EU-Verbrecher anprangern und offen über die fehlgeleitete Einwanderungswelle mit Überfremdungsfolgen sprechen, was ja im öffentlichem Diskurs pcorrectness unterdrückt wird. Doch dafür kann die NPD ja auch nichts.

    Aber noch mal historisch gesehen, sahen die Nazis sich ja selbst als links und bezeichneten sich auch so, ob „national“ oder „international“ davor beschränkt nur die regional-territoriale Absteckung.

    Ich zumindest habe derlei Erfahrungen selbst oft genug gemacht und fühle mich, trotz der Tatsache, dass ich hier geboren bin und eigentlich fast keinerlei Bezug zur Heimat meiner Eltern habe, nicht wirklich zuhause und in viele Situationen nicht so recht willkommmen. Den Frust, den diejenigen Migranten haben müssen, die dann zu einem Großteil schulisch vielleicht nicht so erfolgreich waren wie ich, oder direkt bei ihrer Ankunft im Migrantenviertel ihrer Stadt gelandet sind und aufgrund des beruflichen Misserfolgs der Eltern dort immer noch dahinvegetieren und nur wenige deutsche Freunde haben, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Und wenn du selbst deine schlechten Erfahrungen auf eine ganze Gesellschaft pauschal projizierst, dann würde ich mal an deinem Selbstwertgefühl arbeiten. Noch schlimmer machst du es, indem du dein negatives Selbstwertgefühl auch noch hineinprojiizierst in das der kriminellen Gewaltverbrechern. Das steigert sich dann in gegenseitiger Selbstbestätigunt des Wahnsinns auch noch hoch! Das ist ja ganz starker Tobak!

    Für nagendes Selbstwertgefühl die Schuld der Gesellschaft in die Schuhe zu schieben ist billigst.
    Das eine Gesellschaft nicht perfekt ist, nicht sein kann und nie sein wird, ist Realität, mit der jeder selbst lernen muß umzugehen. Am wenigsten aber kann man, dafür die Gewalttaten dieser kriminellen Orkmusel mit dem fehlendem Selbstbewusstsein, der Gesellschaft in die Schuhe schieben und damit Gewalt damit zu relativieren versuchen, weil die Gesellschaft es selbst so provoziert hat! Das ist ganz großer Käse! Den gehirnleeren Käse erzählen natürlich auch so manche bezahlte Volkspädagogen und selbsternannte Experten in den großen Abendshows, um auf politisch korrekter Linie zu verweilen. Zum Glück nicht alle.

    Nach deiner Logik müssten ja alle die dann Selbstbewusstseins- oder Identifikationsprobleme haben, sich an schwächeren Opfern abreagieren, weil´s „normal“ wäre und die Gesellschaft ja provoziert hat. Tun die meisten aber nicht, da sie aus friedlebenden Kulturkreisen (mit den Zuwanderern aus dem islamsichen Kulturkreis verändert sich auch das ganz langsam)entstammen, die Gewalt eindeutig verurteilen, ganz im Gegensatz zum islamischen Kulturkreis, in dem zur Konfliktlösung zur Gewalt aufgerufen wird!

    Anmerkung: viele Jugendliche haben ein Identitätsprobleme (ja selbst psychosomatisch-erkrankte Erwachsene), bis zur Adoleszenzzeit und drüber. Das ist doch normal. Nicht normal ist, wie gesagt die gehäufte Kriminalität und Gewalt, wie wir sie aus unserem Spezialgebiet „dem Islam“ her kennen.

    Bei aller Kritik am Integrationswillen der Migranten gibt es immer noch Nachholbedarf in der Integrationsförderung. Damit meine ich allerdings keine sinnlosen Maßnahmen, die Steuergelder verschwenden, sondern eine gesellschaftliche Wandlung hin zu einer offenherzigeren Atmosphäre. Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt

    Auch das ist typisch sinnfreie Gutmenschendenke.

    „Bei aller Kritik am Integrationswillen der Migranten“

    impliziert wiedermal, daß das Problem nicht an den Migranten selbst hängt, sondern wie immer etwas dahinter stecken muß. Und wie immer, der im kreislaufenden & verirrten Gutmenschen, die „phöse“ Gesellschaft. In der Integrationsförderung gibt es mit aller Sicherheit keinen Nachholbedarf mehr. Nachholbedarf gibt es nur, wenn daran auch Interesse besteht. Besteht Interesse bei den Nachholbedürftigen oder den Einheimischen dies noch fördern zu wollen? Wohl kaum, denn sonst hätten sie ihre Chancen genutzt, wie alle anderen Migranten und jugendliche Außenseiter auch. Zweitens kann „noch mehr Integrationsförderung“ nur heißen, daß was du ja auszuschließen versuchst; daß es eben doch mehr Steuergelder kostet. Und zwar nutzlos zum Fenster rausgeworfen, als Tropfen auf den heißen Stein. Und dann der Satz, mit „keine sinnlosen Maßnahmen“. Was gibt es denn noch als Maßnahmen, welche Maßnahmen bleiben denn noch übrig, um mit allem Zwang die „Muselintegration“ wahnhaft zwangsfördern zu wollen?

    Wenn etwas wahnhaft zwangsgefördert werden soll, was keiner noch weiter sinnlos mitfinanzieren möchte oder Musel sich nun mal gar nicht integrieren wollen, weil sie ihren Kulturkreis hier ausleben können und auch das so wollen, dann wird logischerweise auch die Atmosphäre nicht „offenherziger“.

    Was du selbst nicht siehst, hängt vielleicht mit deinen eigene Problemen zusammen, ist daß wir eine sehr offenherzige Gesellschaft sind. Auch mehr als warmherzig. Da du aber so entfremdet bist, nimmst du das gar nicht wahr und vergleichst „europäische Warmherzigkeit“ mit der von „exotischer Warmherzigkeit“, die dir von unseren deutschfeindlichen Medien als warmherziger suggeriert, als die eigene. Das ist wieder dieser Eigenrassismus, gegen alles Einheimische, was schlechter zu sein hat, als das Exotische.

    Und wem es hier tatsächlich zu kaltherzig (was meist nur ein vorgeschober Grund seiner erkrankten Psyche ist) erscheint, der ist einfach fehl am Platze (oder hat Eroberungsdrang und parasitären Aussaugdrang , wie die Musel) und sollte auf Reisen gehen, in das exotische Land, wo er meint besser aufgehoben zu sein und voller „warmherziger Menschen“ umgarnt zu werden.

    Vielleicht findest du das Phantasialand ja tatsächlich? Völlig irrational & dekadent dagegen ist es, eine bis dato funktionierende Gesellschaft (vor dem politisch korrektem Multikultifaschismus )umkrempeln zu wollen, um es an die eigene Bedürfnisse von Wohlfühlwellness anzupassen.

  34. „meist Anhängern der “Friedensreligion” bestehen“

    Mein Französisch ist eigentlich ganz gut, aber ich kann im Original-Artikel dazu keinen entsprechenden Hinweis finden.

    Hat PI noch andere Quellen?

  35. Es gibt eine Lüge, die seit Jahrzehnten verbreitet und geglaubt wird, weil sie immer wiederholt wird :“Was können wir kleinen Leute schon machen“

    Ein ganzes Volk hat das mächtigste friedliche Mittel vergessen: Den Generalstreik, der sogar vom Grundgesetz gedeckt wird:

    „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Nun, wie man es richtig macht 😉

    EINE konkrete Forderung. Sie könnte zum Beispiel so lauten: „Wir wollen, dass der Bundestag ein Gesetz beschließt, dass jeder Ausländer nach dem Verüben einer Gewalttat oder dem Aufruf dazu innerhalb einer Frist von 6 Wochen ausgewiesen wird und keine Rückkehrerlaubnis erhält. Wir legen die Arbeit nieder, bis das Gesetz in Kraft ist“
    Das war NUR EIN BEISPIEL (bin übrigens selber Ausländer), aber man erkennt, um was es geht: Man muss ein GESETZ fordern. NUR SO wird es verbindlich.
    Solltet ihr mehr als eine Forderung haben oder am Ende gar keinen konkreten Vorschlag, dann lasst es sein. Das kann NICHT klappen.

    JEDER Teilnehmer muss diese Forderung in schriftlicher Form vorliegen haben. Auf diese Weise gibt es keine Führer in der Demo und es ist egal, ob am ersten Tag 100 Leute verhaftet werden, weil die verbliebenen immer noch wissen, was sie wollen.

    Jegliche Gewalt/Waffen/Rassismus sind untersagt ! Schmeißt Leute raus, die Randale machen wollen oder etwas anderes als eure EINE Forderung vertreten. Bleibt friedlich !!

    Es muss täglich eine Menge von mindestens 20.000 Leuten vor dem Parlament stehen. Diese müssen in der Stadt wohnen, kein Mensch hat das Geld oder die Zeit, über einen Zeitraum von 1-2 Wochen hin und her zu pendeln oder Hotelkosten zu zahlen. 100.000 Menschen, die 2 Stunden demonstrieren, erzeugen keinen Druck. Nach den 2 Stunden ist es so, als wäre nichts passiert, keiner hats gemerkt.
    20.000 Menschen einer Stadt, die über 5 Tage ihre Arbeit niederlegen, erzeugen unendlich viel Druck, weil auf einmal der Müll liegenbleibt, die Geschäfte geschlossen sind, die Busse nicht mehr fahren und die Firmen nicht mehr genügend Arbeiter haben.

    Verteilt Flugblätter mit eurer Forderung, damit die Leute wissen, WARUM ihr streikt. Wenn es sich um eine Forderung handelt, die von der Mehrheit gedeckt wird, so wird der Druck nicht auf Euch lasten, sondern auf der Regierung, die nicht macht, was das Volk will.
    Viele Menschen werden froh sein, dass endlich mal jemand den Anfang gemacht hat und ihnen zeigt, WIE man sich wehren kann ! Der Streik wird sich innerhalb weniger Tage ausgebreitet haben. Streikt in EUREN Städten, mit derselben Forderung wie von denen in Berlin. Es muss jeder DASSELBE wollen !

    Solidarisiert Euch. Der Staat wird durchdrehen, weil er nicht will, dass ihr eure MACHT erkennt.
    Es werden Leute von Polizisten zusammengeschlagen werden. Es wird Tränengas geben, Wasserwerfer, Festnahmen. Man wird eben schnell ein Gesetz erlassen, dass das Betreten des Parlaments und Streiken überhaupt verboten ist. Man wird euch sagen, dass ihr gegen das Gesetz verstosst und euch verteilen wollen. Geldstrafen werden verhängt werden.
    Der Trick kommt jetzt: das wird nichts ändern, wenn ihr eine gewisse Grenze an streikenden Teilnehmern geknackt habt.
    Zusammengeschlagene Leute eröffnen ihre Läden trotzdem nicht. Eingesperrte Busfahrer fahren keine Busse. Der Müll bleibt trotzdem liegen.
    Im Grunde hat der Staat ab einer gewissen Teilnehmerzahl keine Chance mehr, weil der Arbeitsausfall nicht mehr kompensiert werden kann.
    In dieser Phase: STARK BLEIBEN und nach der täglichen Demo vor dem Parlament am Abend zur Polizei laufen und lautstark die Freilassung der Gefangenen fordern. Das baut diejenigen Leute auf, die zu Unrecht im Gefängnis sitzen und schließlich könntest DU es sein, der jetzt im Knast sitzt und ein wenig Unterstützung braucht.
    Am nächsten Tag ausschlafen, wieder zum Parlament und das ganze Spiel von vorne. Und verdammt nochmal nicht eher mit dem Streik und den Demos aufhören, bis das verdammte Gesetz unterzeichnet ist und JEDER festgenommene Streikende wieder auf freiem Fuss ist.

    Das wichtigste: Macht diese Aktion nicht, wenn ihr nicht genug Leute habt. Ich fand 20.000 Leute in Berlin eine gute Zahl, aber vielleicht braucht man 50.000. Wenn nur arbeitslose Leute mitmachen, könnten es 10 Millionen sein, es würde nicht klappen, weil keiner den Unterschied merkt. Andererseits würden nur 100 Mitarbeiter der Stadtwerke, die an jeden Bürger einen Brief schicken und für 6 Stunden täglich den Strom abstellen unendlich viel Druck erzeugen.

    Das Risiko: Der Generalstreik ist die mächtigste Waffe in einer Demokratie. Betrifft er wirklich jeden Bereich, so ist der Staat chancenlos und ihr werdet euer Gesetz innerhalb von 10 Tagen bekommen.
    Gibt es jedoch genügend Streikbrecher und gewinnt der Staat die Oberhand, so wird er auf die brutalstmögliche Art zuschlagen, so dass NIE wieder jemand auf die Idee kommt. Die Leute werden für immer aus dem Verkehr gezogen, so oder so (der Preis eines Profikillers ist bedeutend geringer als der Steuerausfall bei einem Generalstreik. Der Staat wird 10 anheuern, um sicher zu gehen).

    Dieser Streik ist in der Tat das letzte Mittel eines verzweifelten Volkes, dem letztlich alles egal ist, weil es nicht mehr schlimmer werden kann. Um eine solche Situation zu benennen, schaut euch mein Video „firemen in sweden“ an, dann wisst ihr, was ich meine. Man sollte es nur im allerletzten Notfall einsetzen, aber wenn er eintritt, ist es gut dieses letzte FRIEDLICHE Mittel zu kennen und mit gutem Gewissen einzusetzen.

    Fragt euch selbst ehrlich, ob die Zeit reif ist.

  36. #40 Islamophober (31. Okt 2009 16:15)

    DANKE-und fehlerfrei-nach schnellem durchlesen so empfunden-aber danke, sehr gut formuliert, aus unseren Seelen geschrieben, und die Mehrheit der Bevölkerung glaubt den Schwachisnn, weil man genau das täglich publiziert hat, der Holocaust wirkt nicht mehr so richtig bei der Nachkriegsgeneration, da muss was Neues her – Hauptsache, wir bleiben immer schuldig und zahlen für die ganze Welt, nur für die eigene Bevölkerung wirds halt etwas knapper.
    Es interessiert uns nicht mehr-jetzt ist der Kuchen aufgegessen, die Party ist vorbei, wir müssen aufräumen und wieder an UNSERE ZUKUNFT denken, die UNSERER KInder und Kindeskinder. Entweder schaffen wir hier die richtigen Voraussetzungen – oder suchen uns eine neue Heimat mit den reisebereiten Eliten, mir ist es inzwischen egal, habe nur dieses eine Leben nach jetzigem Kenntnisstand .

    Zieht euch warm an – die nächsten Jahre werden Veränderungen bringen, die sich niemand im Traum vorgestellt hat, wer sich darauf garnicht vorbereitet und einstellt, dem Gnade Gott !

  37. Ich fühl mich auch minderwertig! Auf die Idee dann jemanden abzustechen bin ich bis jetzt noch nicht gekommen

    Danke für den Tipp!

  38. #18 Alkibiades (31. Okt 2009 14:29)

    #10 Timo78 (31. Okt 2009 14:11)
    #5 AntiCR (31. Okt 2009 14:01)

    Das EU-Parlament befindet sich in Straßburg, nicht in Brüssel

    ,

    Sitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg. Dort finden zwölf viertägige Plenarsitzungswochen im Jahr statt. Die Ausschüsse und Fraktionen tagen jedoch in Brüssel, wo zudem sechsmal im Jahr kürzere Plenarsitzungen stattfinden

  39. …selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig…

    So viel Selbsterkenntnis hätte ich den Spacken gar nicht zugetraut.
    Endlich einmal eines Ihrer Gefühle, das sich auch mit der Realität deckt, neben dem ganzen Größenwahn….

  40. #33 Pro Patria (31. Okt 2009 15:22)
    Danke für die Aufklärung 🙂
    Ob aber nun Sinn oder Unsinn, meine „Zahl“ hat eine Bedeutung und die, die es angeht, wissen das 😉

  41. #19 kugelblitzz

    zum Beispiel Fischer, denen europäische Fangflotten die Gewässer leergefischt haben, u.v.m.

    Die deutsche und vor allem die österreichische Kolonialgeschichte ist eine sehr kurze.

    Von österreichischen Hochseefischereiflotten habe ich noch nichts gehört, aber Triest als Meerzugang wieder bei Österreich würde mir schon gefallen …

    Für die wenigsten Probleme die Afrika heute hat sind die Europäer verantwortlich und jeder weitere Euro Entwicklungshilfe an diesen verlorenen Kontinent ist IMHO ein Verschwendung von Steuergeldern. Ausnahme ist event. Namibia wenn es endlich gelingt die Verbrecher der SWAPO aus dem Land zu jagen oder standrechtlich für ihre Verbrechen zu belangen …

  42. Wenn ich in Hamburg in U oder S-Bahn unterwegs bin, dann läuft es mir kalt den Rücken rauf und runter, wenn ich mir das Ausmaß der Unter…. Pardon! der EINwanderung durch Schwarzafrikaner anschauen muss. Zumal die Mehrzahl von denen wohl der ‚Religion des Friedens‘ angehören dürfte (Kopfwindeln en masse), was sie mir noch sympathischer macht.

  43. #46 Luther 2.0 (31. Okt 2009 16:47)

    aus unseren Seelen geschrieben, und die Mehrheit der Bevölkerung glaubt den Schwachisnn, weil man genau das täglich publiziert hat, der Holocaust wirkt nicht mehr so richtig bei der Nachkriegsgeneration, da muss was Neues her – Hauptsache, wir bleiben immer schuldig und zahlen für die ganze Welt, nur für die eigene Bevölkerung wirds halt etwas knapper.

    Grüß Dich!
    Es ist bitter was abläuft. Die kranke Zuwanderungspolitik (mit allen krankhaften Nebenwirkungen; erhöhte (organisierte) Kriminalität, Geburtendschihad, fremdradikale Faschisten & Religionsfanatiker, Terrorismus, Ausbeutung des Sozialsystems, Gegengesellschaft, mehr Schaden/Kosten als Nutzen) hat eine einstmals funktionierende ausgeglichene und „offenherzige“ Gesellschaft (fast) zerstört. Eine indoktrinierte Multikulti-Jugend und Gesellschaft, der die ganze Volksverarschung auch noch als Schmackhaft verkauft wird. Und der Irrsinn läuft weiter.
    Schauen, was das Schicksal dazu sagen wird…

    PI-ler sind schon lange im Geiste wach, der Rest muß selbst erkennen (auch mit Hilfe zur Selbsterkennung),die Lage einzuschätzen und entsprechend handeln, besonders die in den entscheidenden Positionen. Warme Worte sind genug gewechselt, entscheidende Handlungen sind längst gefragt.

    #50 karlmartell (31. Okt 2009 17:07)
    Kugelblitzz ist bestimmt kein Gutmensch, wenn er sachlich informiert schreibt, daß es auch ernsthaft verfolgte Elendsflüchtlinge gibt. Deswegen müssen wir die ja nicht aufnehmen, auch wenn der EU-Verbrecherkommissionsrat das so geregelt hat.

  44. Hallo,

    @Rollbrettfahrer

    Zitat:
    Nicht umsonst sind die Deutschen im Ausland nicht gerade als die freundlichsten und offensten Menschen bekannt.
    Ende

    Stimmt, oft sind wir nur an zweiter oder dritter Stelle.
    Im Gegensatz zu Türken und Arabern, die sich immer die erstenund zweiten Plätze teilen.
    scnr

    Der erste Satz von mir stimmt:
    http://www.google.de/search?hl=de&q=DEUTSCHE+AUSLAND+Nürnberg+(AFP)&start=10&sa=N

    Der zweite Satz ist leicht ironisch.
    Tatsächlich gab es vor 1-2 Jahren eine Umfrage. Dabei kam heraus, dass Deutsche im Ausland am beliebtesten sind.
    Im Spiegel ist leider nichts mehr zu finden, vllt. hat jmd. Lust zu suchen und zu verlinken.

    Also eher das Gegenteil von dem was Du behauptest.
    Ehrlich gesagt hat mich das auch ein wenig gewundert. Ich bin in vielen Ländern, auch Nordafrika, alleine mit einem Mottorrad unterwegs gewesen und habe versucht mich zu benehmen.
    Aber ob das immer geklappt hat weiß ich nicht.
    Ganz wichtig für mich: Alle Menschen höflich und mit Respekt behandeln (hier ist nicht der türkische Respekt gemeint, den man grob mit Angst übersetzen kann, sondern ein universeller Respekt).

    Das Problem ist, das Türken oder türkisch stämmige Menschen schnell und oft irgendwelche unstimmigen Behauptungen aufstellen. Um es nicht lügen zu nennen.
    Das mag zwei,drei mal zum Erfolg führen. Bei mir hat es dazu geführt, dass ich Aussagen von Türken, Arabern u. Ä. generell nicht traue.
    Siehst ja, hat sich hier wieder bestätigt.

    Zu den „Neger können nicht lesen“
    Schau mal, was in der arabischen Welt an Büchern herausgebracht wird. Dazu was ins Arabische übersetzt wird.

    (Dazu der große Anteil der Analphabeten)

    Daran wird gemessen wie lesefreudig eine Bevölkeriung ist.
    Es werden mehr Bücher ins Griechiche als ins Arabische übersetzt. Das ist seeehr schade.
    Es gibt nur ganz wenige arabische Autoren.
    Rafik Schami möchte ich bei Gelegenheit (augenroll) lesen.
    Der ist Christ und lebt seit etlichen Jahren in Deutschland.

    Würde mich alles nicht stören, wenn nicht immer dieses „wir sind tootaaal geile Macker“ durchscheinen würde.
    Nein, seid ihr nicht! Zwei Gründe habe ich hier angeführt.

    Das heisst aber noch lange nicht, dass „wir“ perfekt sind.
    Da fejlt zum Beispieleine schnell Ausweisung von Leuten, die sich hier nicht benehmen können.
    scnr.

    Trotzdem Gruß

    Z1

    Was ich vergass: Tatsächlich habe ich in „meiner“ Bücherei bewusst noch keinen Tüken gesehen,
    obwohl ich in der Innenstadt wohne.

    pps. Ünterschreibt ihr mal langsam
    die Sarrazin Petition oder wollt ihr einfach nur weiter rumpöbeln ohne jede weitere Konsequenz?

  45. Na klar die Gesellschaft, die Bevölkerung und die Ratfahrer sind schuld!! Warum die Radfahrer? Na warum die Gesellschaft und die Bevölkerung?
    Ich komme aus einer miesen Gegend aber das ist kein Freibrief für Kriminalität. Oder habe ich wegen meiner schlimmen Jugend auch noch einen Mord frei? Leute seit nett zu mir ich beginne gleich mit einer Liste und wer ganz oben steht muss daran glauben. Aber keine Angst ich bin ja kein Armer Micrant sondern ein böser Österreicher und somit ein Nazi und Untermensch.

  46. @7 Rollbrett: was ist dann z.b. mit herrn rößler, der einen sehr ähnlichen hintergrund hat wie sie? ob sich der neue gesundheitsminister auch von den rassistischen deutschen angefeindet fühlt?

    @43 islamophob: genau, wenn d so schlimm ist, was machen die dann alle hier?

    wehrt euch gegen die rote pest und ihre lügen! deutsch sein ist kein geburtsfehler!

  47. @57 huene (31. Okt 2009 17:43)
    #…Oder habe ich wegen meiner schlimmen Jugend auch noch einen Mord frei?…#

    Sehr gut! Dieser Gedanke kam mir bislang noch nie. Jetzt poche auf einen Freimord, schließlich bin ich Kriegskind aus Ostpreußen und habe fürchterliche Demütigungen, Verbrechen und Not erlitten.

  48. Hallo;

    @7 Rollbrett: was ist dann z.b. mit herrn rößler, der einen sehr ähnlichen hintergrund hat wie sie? ob sich der neue gesundheitsminister auch von den rassistischen deutschen angefeindet fühlt?“–

    Natürlich! Wenn wir Deutsche nicht soo verdammt rassistisch wären, wäre der Mann Bundeskanzler! (gg)

    Z1

  49. Zusatz zu #43:

    Für nagendes Selbstwertgefühl die Schuld der Gesellschaft in die Schuhe zu schieben ist billigst.
    Das eine Gesellschaft nicht perfekt ist, nicht sein kann und nie sein wird, ist Realität, mit der jeder selbst lernen muß umzugehen. Am wenigsten aber kann man, dafür die Gewalttaten dieser kriminellen Orkmusel mit ihrem fehlendem Selbstbewusstsein, der Gesellschaft in die Schuhe schieben und damit die Gewalt zu relativieren versuchen, weil die Gesellschaft es selbst so provoziert hat!

    Ich muß noch mal genauer definieren, worauf sich meine Punkte bezogen – definiert auf die reine gutmenschliche Logik, bezieht sich mein Statement auf die gesamte Förderungspolitik; was an finanzieller Hilfe/Unterstützung und Förderung, Menschlichkeit, freie Entfaltung, Freiheitsrechte, Menschenrechte,usw. hier bei uns alles den Emmigranten entgegengebracht wurde.

    Die Punkte nach „Bösmenschenart“ habe ich der Selbstverständlichkeitshalber gar nicht erst in meine Überlegungen miteinbezogen. Bevor mir das noch falsch ausgelegt wird, lässt sich das „eigene Angeknackstsein von fehlendem Selbstbewusstsein der eigenen Gesellschaft“ natürlich in der Form interpretiert „schon in die Schuhe schieben“;- der Einwanderung und den Einwanderern keine Grenzen gesetzt zu haben. Das ist wirklich selbst provoziert.

  50. @ 59 Ingmar Aber wir sprechen richtig deutsch, haben keine Micrantenschicksal vorzuweisen und vor allem wir sind böse Nazis von Geburt. Also doch kein Freimord leider. Ich hätte da einige viel versprechende Kandidaten, für deren Eliminierung ich bestimmt zum Volkshelden aufsteigen würde.

  51. …ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

    Nun gut, Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
    Daß diese diversen Lemurier und Orks nicht die Hochwertigkeit mit dem Löffel gefrühstückt haben, weiß jeder denkende Mensch ohnehin, nur den Subhominiden wird das immer erst klar, wenn sie aus Wüste oder Busch in der Zivilisation aufschlagen.

    Nur daß man diese Kreaturen ihre Mordlust ausleben läßt, ja dafür noch Verständnis zeigt, ist wahrhaft dekadent.

  52. “Der Jugendliche mit einem schlechten Selbstwertgefühl ersticht sich selbst, indem er sein alter ego (anderes ich) ersticht”.

    Wie kann man nur so blöde sein und sowas glauben? Ich glaube die politisch-korrekt gehirngewaschenen Europäer leiden mittlerweile unter einer Geisteskrankheit. Selbst wenn deren eigene Kinder von so einem abgestochen werden würden die nicht aus ihrem Wachkoma erwachen.

  53. Von 2002 bis 2009 hat es in Belgien kein Todesopfer durch Atomkraft gegeben aber 11 Tote durch MigrantInnen.

    Auch in Belgien sterben durch Multikulturalismus mehr Menschen als durch Atomkraft, eine Bankrotterklärung des linksgrünen Weltbildes!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  54. #9 Rollbrettfahrer87 (31. Okt 2009 14:04)

    Jetzt die andere Seite.

    Es gab vor längerer Zeit mal einen Bericht, in dem ein schwarzer, hier geborener, Deutscher in einer Buchhandlung ein Buch erstanden hat und von einem Autochthonen gefragt wurde, woher er den so gut Deutsch könne. Unser Migrant hat sich dann öffentlich bitterlich über diesen unterschwelligen Rassismus beklagt. Wie konnte man ihn auch sowas fragen? Dass der Autochthone sich vielleicht gefreut hat, dass ein Schwarzer seine Sprache so gut beherrscht, dass er sogar ein Buch in deutscher Sprache lesen kann, auf diese naheliegende Idee kam er natürlich nicht. Sie können sich vorstellen, was der so behandelte Autochthone in Zukunft von Migranten denken wird?

    Leider habe ich keinen link mehr zu der Geschichte.

  55. Sehr viele Linke hier,
    die mit stumpfen rechten Parolen PI als rechtsextrem outen wollen oder den Gutmensch rauslaussen (gel, #31 JaNatuerlich und #26 kugelblitzz :-))
    Zeigt den Einfluss von PI.

    1. Aber zum Thema. Weiße werden von der Justiz, den Medien und der Politik benachteiligt. Sollte es nicht an ihnen liegen, Minderwertigkeitsgefühle zu haben?
    2. Kapitalismus gibt es überall. Entweder die Afrikaner spielen mit oder nicht. In beiden Fällen scheinen sie damit nicht klarzukommen. Ihr Problem. Andere Schwellenländer kommen nämlich damit sehr wohl klar. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
    3. Wenn ihr Europa die Schuld gibt, dann vergisst nie, dass ihr nicht nur Schuld auf euch ladet, sonder auch auf eure Kinder.
    4. Sie sind hergekommen. Niemand hat sie gezwungen. Wir bauen sogar Zäune, um sie raus zu halten. Wenn sie sich hier minderwertig vorkommen, dann können sie gehen.

  56. #5 Mo Ping

    Alles eine Folge jahrelanger Unterdrückung und Ausbeutung auf den belgischen Pommes-Plantagen.

    #68 Eurabier (31. Okt 2009 19:17)

    Von 2002 bis 2009 hat es in Belgien kein Todesopfer durch Atomkraft gegeben aber 11 Tote durch MigrantInnen.

    Auch wegen solcher Kommentare lese ich gerne PI, herzlichen dank. 🙂

  57. Ich finde, daß die Erklärung zutrifft, daß sich viele Schwarzafrikaner in Brüssel als nicht zu den Belgiern zugehörig fühlen und sich deshalb zu Banden zusammenschließen.

    Der Verursacher sind die Belgier selbst, welche zugelassen haben, daß diese fremden Menschen in großer Zahl nach Belgien hineinkommen, dort jahrelang bleiben und sich im Land zahlenmäßig weitervermehren.

    Wenn man so viele Menschen aus fremden Erdteilen ins eigene Land hereinholt und unter immer neuen Behauptungen und Versprechungen immer noch mehr von denen hereinholt und die sich immer weiter im Land vermehren, dann muß es dazu kommen, daß die Belgier schon heute vor der Frage stehen:
    Entweder trennen wir uns von diesen Leuten oder aber wir werden durch die schiere Masse überrollt und selbst aus der Welt gedrängt.

    Fragen, die früher wichtig waren, wie Angleichung, Eingliederung, Gesetzestreue, gutes Benehmen, Schulbildung, Nutzen oder Schaden für Belgien, alle diese Fragen verschwinden vor der einen Frage der großen Zahl an Menschen aus fremden Erdteilen, die Belgien stadtteilweise überrollen.

    Noch ein Hinweis für Leser, die das anders sehen:
    Man kann jedes beliebige Geschehnis auf eine Art sehen, man kann es auch auf eine andere Art sehen.
    Mir ist es sehr recht, wenn andere Menschen das anders sehen. Durch den Vergleich unterschiedlicher Meinungen ergibt sich ein Gesamtbild mit mehreren Gesichtspunkten.
    Ein solches Gesamtbild ist oftmals einer Einzelmeinung überlegen.

  58. @9 Rollbrettfahrer87

    Das ist der übliche migrantische Unsinn von der fehlenden deutschen Offenherzigkeit.

    Dazu zwei Punkte:

    1. Ich kann mich an eine Studie von vor ca. 2 Jahren erinnern, nach der die Deutschen eines der weltweit geachtetsten und beliebtesten Völker sind. Wie kommen Sie darauf, die Deutschen seien unbeliebt? Wegen 200m Ballermann-Strand?

    2. Ich habe selbst teilweise südeuropäische Vorfahren, gehe also vom Aussehen her problemlos als Spanier, Italiener oder Türke durch. Im Spanien-Uraub werde ich z.B. mit schöner Regelmäßigkeit von Einheimischen auf Spanisch angesprochen.

    Als Freiberufler ohne regelmäßige persönliche Kundentermine pflege ich darüber hinaus gerne ein recht „lässiges“ Aussehen mit 5-Tage-Bart und etwas nachlässiger Kleidung. Ist mir einfach ein sehr sympatischer Lebensstil.

    Ich lebe in Berlin-Neukölln und werde im Alltag beim Einkaufen, Bus fahren, etc. von Deutschen UND Türken wahrgenommen. Dabei erlebe ich FAST IMMER folgende typische Reaktionen:

    1. Deutsche sind freundlich und zuvorkommend, und ich ernte für mein akzentfreies Deutsch (Kunststück, bin ja Deutscher) oft Anerkennung.

    2. Türken sprechen mich in der Regel auf türkisch an (verstehe ich kein Wort von). Sobald sie erkannt haben, dass ich Deutscher bin, ändert sich die Haltung grundlegend. Ich erfahre Abfälligkeit, Arroganz und Ablehnung. Eine türkische Frau mit Kopftuch brach sogar mit einer wegwerfenden Handbewegung und einem Aufstöhnen das Gespräch sofort ab und entfernte sich eilig.

    Zusammenfassend kann aus eigener langjähriger Erfahrung sagen, dass die migrantischen (türkisch-arabischen) Vorwürfe von einer deutschen Schuld an der gescheiterten Integration völlig aus der Luft gegriffen und anmaßend sind.

  59. #9 Rollbrettfahrer87 (31. Okt 2009 14:04)

    Entschuldigung, aber das ist nunmal mit ein Grund. Ich predige ( 😀 ) seit Jahren immer wieder, man müsse Migranten auch das Gefühl geben, willkommen zu sein und wirklich alle Chancen zu haben. Als Farbiger wird man doch schon schief angeguckt, wenn man in eine Bibliothek geht, so nach dem Motto “wie? der neger kann lesen?”. Gleiches gilt für arabische oder türkische Menschen, die mittlerweile regelrecht stigmatisiert sind.

    ————————-

    Entschuldige auch.
    Das ist der grösste Blödsinn seit langem. 🙄
    Wo wurde denn der „Neger“ wegen der Hautfarbe schief angesehen?
    Ich bin ja ziemlich Multikultierfahren, in München gibts ja genug unterschiedliche Nationalitäten und ich komm auch rum in der Stadt aber DAS ist schlechtes Kino.

    Abgesehen von den Stigmatisierten, was aber dann doch an dem bisherigem Verhalten zu vieler Mitbürger aus dieser arabisch-türkisch-muselmanischen Gruppe liegt.

    Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, die Geschichte vom „deutschen Rassistengen“ ist ein schlechtes Märchen und beleidigend sowie rassistisch.

  60. @Lamm #64
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544877,00.html

    Ja, Danke,:-)) genau das war es.
    und schon wieder jmd., nämlich Rollbrettfahrer, locker widerlegt

    @ Advocatus Diaboli #68

    Du meinst sehr wahrscheinlich Hasnain Kazim das ist ein Spiegel Jounrnalist mit indischen Eltern. Der Vater war Seeemann ist ist irgendwann im alten Land (Obstanbaugebiet bei Hamburg – rechtselbig) angelandet.
    Ich meine, seine Eltern gehörten der moslemischen Minderheit in Indien an.
    Da isser:
    http://www.dtv.de/autoren/hasnain_kazim_13551.html

    Ich gehe davon aus, das ein Spiegel Journalist schon in Deutschland angekommen ist.

    Gruß

    Z1

  61. @ 72 Freiheitskaempfer

    Was denn jetzt? Also vom Aussehen her sind diese 3 Völker schon sehr unterschiedlich ;), den Spanier mit dem Italiener zum vergleichen,ok, das kann man ja noch machen,aber dazu den Türken 🙂 zu nehmen,ist schon ein Unterschied

  62. #35 Ingmar (31. Okt 2009 15:25)

    Nein, das meine ich nicht und ich kann mich auch nicht erinnern, etwas derartiges jemals geschrieben zu haben.

  63. #69 vivaeuropa (31. Okt 2009 20:07)

    Ach ja? Stimmt etwas nicht was ich in #26 geschrieben habe? Ich lerne immer gerne dazu 😉

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