Ashkelon MeerwasserentsalzungsanlageAmnesty International wirft Israel vor, man würde den Menschen in den Palästinensergebieten das Trinkwasser vorenthalten. Diese Meldung geistert zur Zeit durch die tendenziell israelfeindliche Presse. Fakt ist hingegen: im ständig von Kassam-Raketen aus Gaza bombardierten Aschkelon steht eine der modernsten und größten Meerwasserentsalzungsanlagen der Welt, gebaut für mehrere hundert Millionen Euro (natürlich vom israelischen Steuerzahler), die auch den kompletten Gaza-Streifen mit Trinkwasser versorgen soll.

Allerdings konnte die Anlage erst verspätet in Betrieb genommen werden. Nicht, weil die bösen Israelis den Palästinensern Wasser vorenthalten wollen, sondern wegen der „freundlichen Grüße„, die aus dem Gaza-Streifen unentwegt Richtung Aschkelon abgefeuert wurden.

Zusammengefasst: die Palästinenser erhalten frisches Trinkwasser aus einer der modernsten Anlagen der Welt, befeuern diese aber mit Raketen und beschweren sich dann noch, wenn kein Wasser ankommt. Amnesty International lässt sich wieder einmal von den „armen Palästinensern“ instrumentalisieren. Verkehrte Welt…

(Spürnase: Sachse)

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99 KOMMENTARE

  1. Zusammengefasst: die Palästinenser erhalten frisches Trinkwasser aus einer der modernsten Anlagen der Welt, befeuern diese aber mit Raketen und beschweren sich dann noch, wenn kein Wasser ankommt.

    Die Palis sollen ihr Trinkwasser doch vom Iran kaufen und durch ihre Tunnel transportieren. Dann sind sie wenigstens beschäftigt.

  2. man sollte ihnen für ihre „dankbaren“ grüsse besser eine direkte leitung von allen israelischen toiletten legen. nach ein paar „schmackhaften“ momenten werden sie vielleicht ihre „spielzeugraketen“ doch in der werkstatt-pardon- hobbykeller lassen.

  3. Amnesty International enttarnt sich einmal mehr als Propagandist eines neuen Antisemitismus, der auch in Deutschland verbreitet ist, besonders unter den Hetzern gegen Sarrazin.
    Israel ist umringt von islamistischen Diktaturen, die Israel und v.a. die Juden vernichten wollen. NS-Literatur und NS-Fanartikel werden in islamischen Ländern verkauft, wie in keiner anderen Region unserer Welt. Hitler, Himmler und andere Judenhasser werden verehrt wie der Prophet Mohammed. Israel ist ein Teil der freiheitlichen Welt und steht im Kampf gegen den islamistischen Dschihadismus an vorderster Front. Regelmäßige Raketenangriffe durch die Hamas gehören in Israel zum Alltag. Viele Menschen sind bereits durch die Hamas und durch die Hisbollah getötet worden, womit die Terroristen den Koran konsequent anwenden. Denn in der 9. Sure, Vers 29 bis 30 heißt es u.a.: „Die Juden sagen: Uzayr ist Gottes Sohn. Und die Christen sagen: Christus ist Gottes Sohn. Das ist ihre Rede aus ihrem eigenen Munde. Damit reden sie wie die, die vorher ungläubig waren. Gott bekämpfe sie! […].“
    Deutschland sollte seine historische Verantwortung gegenüber dem Staat Israel verstärken, in dem es Israel in seinen Kriegen unterstützt und sich nicht in die Reihen derjenigen wie von Amnesty International einreiht, die das militärische Vorgehen Israels gegen islamistische Terroristen immer und immer wieder kritisieren.

    Israel braucht unsere Unterstützung:
    http://www.youtube.com/watch?v=lfZ_LXzlfQQ&feature=related

  4. Wer ständig Ursache und Wirkung verwechselt hat ein Problem.

    Dann kann aus Amnesty International schon bald
    Amnesie International werden.

    Kollektives Vergessen = Unliebsame historische Realitäten durch die schiere Leugnung der Tatsachen und die willkürliche Behauptung fiktiver Ereignisse zu ersetzen.

    Ausblendung und Unterdrueckung aller unliebsamen Tatsachen. … in dem Phantasien dazu benutzt werden sich andere Realitäten vorstellen zu können.

    Wolkenkuckucksheim live.

    MfG Bloggy

  5. Amnesty International: Heuchelei und kein Ende.

    Abscheulich. Äußerlich geben sie sich den Anschein der Gerechtigkeit. Aber innerlich sind sie reißende Wölfe. Widerlich.

    Sie urteilen. Mit dem gleichen Maß werden auch sie beurteilt werden.

    Ihre Selbstgerechtigkeit wird ihnen nichts helfen.

  6. Ich war früher auch mal Mitglied bei Amnesty. Wegen der Taliban und anderer Islamkonsorten und weil Amnesty deren Massaker wenigstens ans Tageslicht brachte.

    Aber weil AI Menschenrechte zwar prima definieren kann, aber sich scheut, diese auch effektiv zu verteidigen anstatt immer nur mit Wattebäuschchen zu schmeißen, bin ich da wieder ausgetreten.

  7. Grundsätzlich sollte man sich von Menschen ernhalten die ihren Lebensunterhalt auf Leiden anderer errichtet haben.

    Damit sind alle Hilfsorganisationen gemeint.

  8. Was ist schlimmer? Wenn solche obskuren Organisatinen, wie die Emnasty International, die ihre Infos vom Hamas-Propaganda-Ministerium beziehen und sie als willige Helfer verbreiten, oder, dass in Deutschland sich Medien-Vertreter finden die diesen Weltverschwörungsmist ungeprüft senden dürfen.

  9. Als ich den Beitrag in den Nachrichten hörte, mustte ich sofort an den Brief von Zahal
    in den Sinn

  10. OT

    Freut euch schön über neue Besucherrekorde, während die Online Petition für Sarrazin versandet. Ein ganz großer Applaus an die fleißigen Klicker!!!

  11. Wen es interessiert, wie sich das tatsächlich mit dem Wasser und dem Abwasser im Gazastreifen sowie in Samaria und Judäa verhält – Informationen darüber (und nicht nur bösartige Gerüchte wie AI) hat Ruth vor einiger Zeit zusammengefasst:
    http://beer7.wordpress.com/2008/07/01/hatte-ich-schon-erwaehnt-dass-wir-ein-jahr-der-duerre-erleben/
    http://beer7.wordpress.com/2008/09/25/abwasser-im-westjordanland/

    Aber das ist eben typisch für die Judenhasser, Fakten interessieren nicht… warum sollten die Menschen hierzulande auch erfahren, daß Israel in den letzten Jahrzehnten bei konstantem Wasserbedarf die bewässerten Agrarflächen fast verdoppeln konnte und inzwischen mehr als zwei Drittel des Trinkwassers recycled für die Bewässerung eingesetzt wird?

  12. Das Trinkwasser ist doch jüdisch verseucht.
    Viel schlimmer als gar nichts trinken.

    Sowas nimmt kein ehrbarer Moslem an!

  13. Ohne Israel sind die Palestinenser nichts! Für jeden Einkauf jeden Arztbesuch müssen sie über die Grenze nach Israel. Sie schaffen es trotz Milliardenunterstützung nicht eine eigene Infrastruktur zu schaffen. Eine Schande was für faule Säcke das sind. Israel sollte denen kein Wasser geben sollen sie sehen woanders welches zu bekommen. Israel ist nicht verpflichtet dazu hoffe ich deren Faulheit und Lernunwilligkeit weiter u fördern.

  14. #1 MR-Zelle

    Ist ganz einfach. Wenn einige wie ich mehrmals am Tag PI lesen, wird es jedesmal gezählt.

  15. Die Maulhelden von Amnesty,vermutlich gerade vom Kampf für Menschenrechte aus Darfur oder ähnlichen Schädelstätten der menschlichen Zivilisation zurückgekehrt ,stürzen sich sofort in den Kampf .In den Kampf gegen den Hort des Bösen ,in den Kampf gegen die einzige Diktatur des nahen Ostens ,gegen Israel.Wie konnten diese „Untermenschen“ es wagen trotz Raketenbeschuss ,kein Wasser bereit zu halten? Absurdes Theater von einem Verein der längst seine einst erbahren Ziele auf dem Altar des blindwütigen Aktionismus verhurt hat.Hey Amnesty,koch weiter dein trübes Süppchen,und nimm noch ein wenig Antisemitismuswürze dazu ,sonst wirds eurer Klientel nicht bekommen.Armleuchter.

  16. „Amnesty International wirft Israel vor, man würde den Menschen in den Palästinensergebieten das Trinkwasser vorenthalten.
    Diese Meldung geistert zur Zeit durch die tendenziell israelfeindliche Presse.“

    Zu den israelfeindlichen Medien gehören also auch ARD und ZDF, denn beide haben diese Meldung heute in den Abendnachrichten gebracht.

  17. @all,byzanz,PI

    Ich weiß, dass Ich wieder einen Anschiss bekommen werde weil Ich das jetzt mache.
    Aber Ich will, dass die Beteiligten wissen was los ist UND das man in Zukunft, wenigstens ein bissl, vorsichtiger ist wenn man sich in der Öffentlichkeit outet.
    Es geht um das hier.

    http://www.youtube.com/watch?v=ljq2YnRYRGs

  18. Eigentlich wäre doch jede Hamas-Rakete, abgeschossen auf israelische Zivilisten, eine Meldung wert.

    Nein?

    Ist das in Ordnung? Normal?

    Eine einzige islamische Marwa in Deutschland hat offenbar mehr Wert als die vielen unschuldigen Opfer islamischen Raketenterrors.

    Das ist nur noch widerlich!

  19. naja, dass die iraelischen Steuerzahler das bezahlt haben, kannst absolut vergessen. Eher Deutschland, die EU und die USA würde ich sagen…

    Es fliessen jedes Jahr massig Gelder aus Deutschland und der EU nach Israel…

  20. AI ist eine linke Gutmenschenveranstaltung, die schon lange für einen Friedensnobelpreis fällig ist.

    Aber erst ist ja mal die DITIB und Erdogan nächstes Jahr dran.

  21. 29 Hawk
    Hat eine kleine verkommene Linksnaziseele versucht Menschen wegen der Inanspruchnahme ihres Rechts auf eine freie Meinung verunglimpft,die Geschichtsbücher sind voll davon.Erbärmlicher Wurm ,wir sind alle „Byzanz“,und Du nur ein Wurm.

  22. Ich werde diese Juden nie verstehen – warum drehen sie nicht Gaza einfach den Wasser-, Gas-, Diesel- und Benzinhahn zu, und schalten die Stromleitungen ab ?

  23. Immer schön bei Wahrheit bleiben, auch wenn das zionistische Gesocks immer versucht Israels Schandtaten zu vertuschen.

    27. Oktober 2009 – „Wasser bedeutet Leben. Ohne Wasser können wir nicht überleben, ebenso wenig unsere Tiere und Pflanzen,“ klagt eine Bewohnerin des palästinensischen Dorfes Susya. Die Zisternen des Dorfes wurden in den Jahren 1999 und 2001 von der israelischen Armee zerstört. Die palästinensischen Bewohner müssen seitdem weite Wege zurücklegen um Wasser zu besorgen. Dieses ist oft von zweifelhafter Qualität und überteuert. Viele Dorfbewohner sahen sich gezwungen ihre Heimat zu verlassen.
    200.000 Menschen ohne Zugang zu fließendem Wasser

    Susya ist kein Einzelfall: Rund 200.000 Palästinenserinnen und Palästinenser haben keinen Zugang zu fließendem Wasser. Während Israel in den Siedlungen Felder mit Sprinkleranlagen bewässert, Gartenlagen und Swimmingpools unterhält, verweigert es der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten das Recht auf Zugang zum Wasser. Die israelische Armee hat wiederholt Wasserspeicher und Bewässerungssysteme in palästinensischen Dörfern zerstört und sogar verhindert, dass die Bevölkerung Regenwasser sammeln kann.

    „Israel gesteht der palästinensischen Bevölkerung nur einen Bruchteil der gemeinsamen Wasserressourcen zu, die zum großen Teil unter der besetzten Westbank liegen. Durch die Blockade des Gazastreifens hat sich die angespannte Versorgungslage auch dort weiter verschlechtert,“ erklärte Donatella Rovera, Expertin für Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete bei Amnesty International.
    Israel beansprucht Großteil der Wasserressourcen für sich

    Israel beansprucht mehr als 80 Prozent des Wassers vom Berg Aquifer. Dies ist die einzige Wasserressource für die Palästinenserinnen und Palästinenser in der Westbank. Im Gegensatz dazu verfügt Israel über weitere Quellen und beansprucht auch das Wasser aus dem Fluss Jordan. Während der palästinensischen Bevölkerung pro Person täglich knapp 70 Liter Wasser zu Verfügung stehen, sind es in Israel mehr als 300 Liter, mehr als viermal so viel. In einigen ländlichen Gegenden überleben Palästinenserinnen und Palästinenser mit kaum mehr als 20 Litern. Das entspricht der Wassermenge, welche die Weltgesundheitsorganisation WHO in Notfallsituationen als täglichen Minimalbedarf empfiehlt.

    In dem Bericht „Thirsting for justice. Palestinian access to water restricted“ zeigt Amnesty International, wie die diskriminierende Politik Israels das Recht der palästinensischen Bevölkerung auf Wasser untergräbt.

    Amnesty International fordert Israel auf, die diskriminierende Wasserpolitik zu beenden und die Zugangsbeschränkungen zu Wasser für die palästinensische Bevölkerung aufzuheben.

    PS: Wer daran glaubt, dass die Meerwasserentsalzungsanlagen vom israelischen Steuerzahler finanziert wurde, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

  24. #31 hundertsechzigmilliarden (27. Okt 2009 21:39)

    Falsch, Kohle ohne Ende fließen aus der EU in den Terrorpot der Palis, die das Geld eben nicht für die Wassergewinnung sondern für ihre Weiber, Waffen und Schulbüchern mit faschistischem Inhalt ausgeben.

    Das ist nachprüfbar und zeigt auch die Geschichte. Was nicht etwa dazu geführt hat, dass das Parlament der abgehalfterten Nationalpolitiker die Gelder gekürzt oder gestrichen hätte. Ein eigenständiger Pali-Staat wird ewig vom Sozialamt EU versorgt werden müssen. Das muss allen Beteiligten klar sein.

    Vom in-die Luft-schießen,Raketen- und Sprengstoffgürtelbasteln ensteht kein Bruttosozialprodukt.

  25. #34 Georg W. Bush (27. Okt 2009 21:52)

    Wenn die Palästinenser das Geld, mit dem sie von der ganzen Welt zugeschüttet werden, nicht nur für Waffen ausgeben würden, könnten sie sich eine eigene Entsalzungsanlage leisten.

  26. Amnesty International ist jetzt auch ein Steinzeitfan-Klub, was der PI-Bericht eindeutig zeigt. Daraus folgt – keinen einzigen Cent für diesen Laden spenden!!! Ich selbst spende absolut garnichts für diesen Laden, seit ich Kenntnis über sein derzeitiges Verhalten habe.

    Immer wieder ist die große Bedeutung der Unterstützung für Israel zu erkennen, weil Israel eine Insel des 21. Jahrhunderts in einer Steinzeitregion, der Leuchtturm im Mittleren Osten, ein Segen für die ganze Welt ist. Israel übermittelt sooo wertvolle Impulse an die ganze Welt. Einer dieser Impulse ist, gute Landwirtschaft mit wenig Wasserverbrauch. Daran denke ich (im Unterbewusstsein) beim Kaufen und Genießen der israelischen Früchte. So wachsen z.B. die Jaffa-Orangen mit wenig Wassereinsatz. Sie haben ein einzigartiges Aroma, an das ich mich richtig gewöhnte, so dass ich keine anderen Orangen mehr essen will, wenn ich mir die Früchte beim Einkaufen aussuchen kann. So warte ich bis Dezember in Sachen Orangen, während viele Leute schon fleißig Orangen kaufen, da ihnen schnurzpiepe ist, woher die Früchte kommen, die in den Einkaufskörben landen. Denn die Jaffa-Orangen sind ab Dezember verfügbar. Hier sieht man eine Variante meiner Unterstützung für Israel.

    Israel hat alle erdenkliche Liebe, Solidarität, Unterstützung verdient.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  27. Warum sollte ich Menschen die mir und meiner Familie nach dem Leben trachten ,wenn sie dürsten,mit Wasser versorgen,warum?Gehts um eine schöne Laich ,oder gehts darum zu überleben.Glaubt ihr die Israelis töten Kinder ?Dann glaubt ihr auch an Ritualmorde und andere Mär.Israel wird ,und muss sich behaupten ,wird leben ,wird nicht klagen ,wird kämpfen.Nie mehr wie Schafe….

  28. #34 Georg W. Bush 27. Okt 2009 21:52)

    Wer an den Wahrheitsgehalt der von „Palästinenser“-Aktivisten und deren „friedensbewegten“ Freunden aus der linken (teils auch „rechts“radikalen) Szene lancierten „Augenzeugenberichten“ glaubt, die meist ungeprüft von Ai und in letzterer Zeit auch von HRW übernommen werden, der darf auch gerne daran glauben, daß Zitronenfalter Zitronen falten.

    Diffamierungen von in der Sache Andersdenkenden einschließlich Fettdruck erhöhen den Wahrheitsgehalt solcher „Berichte“ nicht wirklich.

  29. Auch der Brandenburger Radiosender ´Fritz´ brachte diese AI-Nachricht, weil das alle machten. Das allerbeste an diesem Kanal ist die Musik.

  30. Der AI Bericht stammt von einer gewissen Donatella Rovera.

    Andernorts wurde schon folgendes über die Dame erzählt:

    „Ms. Rovera and other NGO representatives serve an important function in the anti-Israel propaganda machine: they provide an aura of impartiality that makes it possible for the media to repeat unverified stories which would be less convincing in the mouths of Palestinians. Some observers call this the “NGO halo effect“; I prefer the expression “bullshit laundering”.

    und

    „As in past publications, officials, including Donatella Rovera, use false claims, rely on unreliable eyewitness reports, and omit evidence that contradicts their ideological goals. While claiming to have seen secret IDF documents regarding Israeli arms, the quotation and source reference an article in Haaretz, in which an Israeli official comments on the use of illegal weapons by Hamas.“

    Quellen http://philosemitism.blogspot.com und http://www.ngo-monitor.org

  31. Habe gerade nacheinander auf ZDF und ARD Berichte zu diesem neuen Gequengel von Amnesty gesehen.
    Darin erklärte ein Mitarbeiter der israelischen Wasserwerke, dass im Friedensabkommen klar geregelt steht, dass die Palis für die Wasserversorgung selbst aufzukommen haben, was diese sogar selbst forderten, weil alles andere eine Einschränkung ihrer Unabhängigkeit gewesen wäre.

    Nun, Ende vom Lied ist: Israel stellt das Wasser zur Verfügung, nur verteilen muss es die Hamas unter der Bevölkerung selbst, was aber massiv daran scheitert, dass es, wie in so vielen islamischen Ländern, keine funktionierenden Wasserwerke gibt.
    Israel bietet der Hamas deshalb Technologien hierfür an, aber die Hamas baut lieber Kazzam-Raketen und weigert sich, Geschäfte mit Juden zu machen.

  32. Kam bei heute auch im Fernsehen. Da sagte der jüdische Sprecher die Moslems hätten ein völlig marodes Leitungsnetz, in dem 60% des Wasser verloren gehen (oder waren es 60& die beim Verbraucher angekommen? leider nicht so genau aufgepaßt) und es würden die Abwässer nicht aufbereitet, so wie es in Israel erfolgt. Weiterhin wurde auf die Wassersparmaßnahmen in Isreal hingewiesen (z.b. Tröpfelbewässerung in der Landwirtschaft).
    Aber da die Moslems wahrscheinlich noch nicht genug Mrd. € von der EU erhalten haben, sind natürlich die Juden an derem Wassermangel schuld.
    Zumindest war der Bericht ohne Wertung durch die Gutmenschen in der Redaktion und gab beiden Seiten die Möglichkeit zur Darstellung ihrer Sicht.

  33. #34 Georg W. Bush (27. Okt 2009 21:52)

    Ach Georgie, wirds nicht langsam langweilig?

    Das glaubt dir doch niemand, jeder hier kennt die Pallywood-Filme, in denen Tote auferstehen, Amputierten plötzlich neue Glieder wachsen und ähnliche islamische Wunder geschehen.
    Auch ein islamisches Wunder ist die Tatsache, dass die Bevölkerung der Palis sich trotz des Aufenthalts im Vernichtungslager Gaza in den letzten Jahren vervielfacht hat.

    Und da soll noch irgendwer diese Horrormärchen glauben? :mrgreen:

    Durch die Tunnel schleppen sie Benzin, Diesel und Waffen, sogar Esel und Rinder passen durch aber Wasser bekommen sie da nicht durchgetragen?
    Du bist ein Rassist, wenn du alle Palis für zu dumm und zu unfähig zum Wassertragen hinstellst , nur, weil es Palis sind.

    Mit der Entwicklungshilfe aus der EU kann man auch Wasser aus der Erde pumpen.
    Dazu müsste man aber auf Waffenkäufe verzichten.
    Da sieht man, was den Palichefs wichtiger ist; Ihr Krieg oder ihre Leute.
    Geben die bösen Glaubensbrüder in der Nachbarschaft den Palis nichts ab? Wieso nicht?
    Ist nicht alles eine Umma? Das gefällt dem Mohammed aber bestimmt nicht.

  34. das ist ja auch nicht anders als hier – nichts können, nichts bewegen in seinem nutzlosen leben, dafür aber jede menge forderungen stellen …

  35. #34 Georg W. Bush (27. Okt 2009 21:52)

    Wenn man zu lange U-Boot spielt, wie du, bekommt man von der Realität rein gar nichts mit.

    Tauch endlich auf, sonst bleibst du dumm und stirbst, ohne jemals erfrischende Wahrheit geschnuppert zu haben.

    PS: Glaubst du eigentlich noch an den Weihnachtsmann?

  36. jede kritik an israel ist automatisch lüge, wird dieses portal von der israelischen botschaft betrieben? ich möchte die juden sehen – vorallem michel friedmann – wenn man sie in europa nur halb so diskriminieren würde, wie sie die araber, israel ist KEINE demokratie, sakntionen und visumspflicht für europa für israelis einführe, plus sanktionen, keine europäisches geld mehr für die täter

  37. #51 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 09:36)

    Wenn die Palästinenser das Geld, mit dem sie von der ganzen Welt zugeschüttet werden, nicht nur für Waffen ausgeben würden, könnten sie sich eine eigene Entsalzungsanlage leisten.

    Aber mit dem Arbeiten haben es die Rechtgläubigen ja bekanntlich nicht so.

  38. Die jüdischen Einwanderer in ein frisch gegründetes Israle haben eine Wüste mit Steinen und Dreck vorgefunden. Mit viel Mühe und Arbeit ist eine funktionierende Wirtschaft daraus geworden, trotz der ständigen Angriffe Musels.

    Wenn die Pallis zu faul zum arbeiten sind, weil ja Krieg spielen und mit Raketen rumballern so veil schöner ist, dann sollte man den ganzen GAza-Streifen komplett dicht machen. Entweder reißen sie sich dann zusammen, oder sie sind irgendwann alle verhungert. Jedenfalls würde man die Bomebnbauer so zur Entscheidung arbeiten oder zum eingehen zwingen. Füt mich wäre beides eine akzeptable Kösung.

  39. #50 VollstreckerXXL

    Hast du dir mal die von mir verlinkten Artikel durchgelesen? Nein? Interessiert dich alles nicht, Fakten und so… du *willst* glauben, daß der Jude bösartig ist. OK. Alles was nicht in dieses Bild paßt, muß ja dann Lüge sein.

    PS: Wenn du durch Israel wird dir auffallen, daß auch viele (im Norden und der Mitte: fast alle) nicht für die Landwirtschaft oder den Wohnungsbau geeigneten Hügel und Berge grün sind, teilweise sogar bewaldet. Und zwar ganz ohne jede Bewässerung! Kannst du mir erklären, warum das in den Palästinensergebieten nicht geht? Können palästinensische Schulkinder nicht, wie die israelischen, Bäume und Sträucher pflanzen?

    Oder kannst du mir erklären, warum die israelischen Araber zwar im statistischen Durchschnitt größere Häuser (und Autos!) haben als die durchschnittlichen jüdischen Israelis, aber nur letztere Wert auf gepflegtes Grün rund ums Haus legen? Zionistische Unterdrückung oder vielleicht ja doch mangelndes Interesse seitens der Araber?

  40. tolles argument Plondfair!!

    wenn die europäer und amerikaner jüdischen glaubens (also die landräuber), den rechtmässigen besitzern ihr land zurück geben würden, würden diese sicherlich nicht raketen auf von juden bewohnte bezirke europäischer städte abfeuern oder wo wäre denn ihre frustrationstoleranz, wenn ich sie aus ihrer eigentumswohnung mit vorgehaltener waffe rauswerfe und auf ihre rückgabeforderungen mit „ich hab sie so schön neu gestrichen und eingerichtet, so viel inverstiert, da kann ich sie jetzt doch nicht zurückgeben“ antworte, darüberhinaus sperre ich sie im kellerabteil ihrer eigenen wohnanlage ein und versorge sie ungenügend mit wasser aus ihrem eigenen wasseranschluss, hm??? mit was würden sie mich durchs gitter des kellerabteils bewerfen, wenn ich vorbei gehe???

  41. tolles argument Plondfair!!

    wenn die europäer und amerikaner jüdischen glaubens (also die landräuber), den rechtmässigen besitzern ihr land zurück geben würden, würden diese sicherlich nicht raketen auf von juden bewohnte bezirke europäischer städte abfeuern oder wo wäre denn ihre frustrationstoleranz, wenn ich sie aus ihrer eigentumswohnung mit vorgehaltener waffe rauswerfe und auf ihre rückgabeforderungen mit „ich hab sie so schön neu gestrichen und eingerichtet, so viel inverstiert, da kann ich sie jetzt doch nicht zurückgeben“ antworte, darüberhinaus sperre ich sie im kellerabteil ihrer eigenen wohnanlage ein und versorge sie ungenügend mit wasser aus ihrem eigenen wasseranschluss, hm??? mit was würden sie mich durchs gitter des kellerabteils bewerfen, wenn ich vorbei gehe???

  42. willow, ihnen kann man nur entgegnen:
    AUF WELCHEM PLANETN LEBEN SIE DENN??
    offensichlich in einer traumwelt, in der IN ISRAEL (!!!) angeblich araber die wohlhabenderen sind und nur durch ihre faulheit keine „grünen hügel“ erschaffen – ganz im gegenteil zu den armen fleissigen juden, die sich nur für das wohl der araber aufopfern, gute nacht, weiterhin schöne träume willow

  43. #34 Georg W. Bush (27. Okt 2009 21:52)

    #58 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 13:45)

    Scheinen neuerdings einige U-Boote unterwegs zu sein. Lügen werden nun nicht einm wahrer, nur weil sie einigen nicht in den Kram passen.

    Zum Amnesty-Bericht über israelisch-palästinensische Wasserfragen
    ____________________________________________
    Die israelisch-palästinensische Wasserpolitik basiert auf einem Interimsabkommen zwischen beiden Seiten, insbesondere auf Artikel 40 von Annex III des Abkommens, der sich auf die Frage von Wasser und Abwasser bezieht. Entsprechend dem Abkommen werden den Palästinensern jährlich 23.6 Millionen Kubikmeter Wasser zugeteilt. Tatsächlich haben sie aber Zugang zur doppelten Menge Wasser.

    Israel hat seine Verpflichtungen gemäß dem Wasserabkommen hinsichtlich der Lieferung zusätzlicher Wassermengen an die Palästinenser erfüllt und die obligatorische Menge sogar weit überschritten. Die Palästinenser haben hingegen erheblich gegen ihre Verpflichtungen gemäß dem Wasserabkommen verstoßen, insbesondere in Hinsicht auf wichtige Fragen wie das illegale Bohren (sie haben über 250 Brunnen ohne die Genehmigung der Gemeinsamen Wasserkommission gebohrt) und den Umgang mit Abwasser (Die Palästinenser bauen trotz ihrer Verpflichtung dazu und der wichtigen ausländischen Finanzierung, die für diesen Zweck bereitgestellt ist, keine Kläranlagen).

    Zahlen zum Verbrauch von natürlichem Frischwasser belegen klar den fairen Umgang Israels mit den palästinensischen Anforderungen:

    1967 belief sich Israels Pro-Kopfverbrauch von Frischwasser auf jährlich 508 Kubikmeter. 2008 sank er dramatisch auf 149 herab. Die palästinensischen Verbrauchszahlen stiegen von 86 (1967) auf 105 (2008).

    Israel hat angeboten, die Palästinenser mit entsalztem Wasser zu versorgen, doch wird diese Möglichkeit aus politischen Erwägungen heraus systematisch abgelehnt.

    Während Israel seinen Frischwasserverbrauch seit 1967 beträchtlich reduziert und damit die Lücke zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Verbrauch konsequent geschlossen hat, bleibt unklar, wie die Behauptung von Amnesty in Bezug auf die „diskriminierende Politik“ gegenüber den Palästinensern dem Test der Wirklichkeit standhalten soll. Die Autoren dieses Berichts haben sich dazu entschieden, israelische Angaben, Dokumente und Berichte zu ignorieren, obwohl sie in totaler Transparenz verifizierbare Fakten enthalten. Dieser fragwürdige Ansatz, der darin besteht, systematisch israelisches Material zu ignorieren und sich gleichzeitig ausschließlich auf palästinensische Behauptungen zu stützen, zieht die wahren Absichten der Autoren des Berichts und der Organisation selbst in Zweifel.

    Einen ausführlichen Bericht zur palästinensisch-israelischen Wasserfrage gibt es unter folgendem Link:
    http://www.water.gov.il/NR/rdonlyres/A111EFEF-3857-41F0-B598-F48119AE9170/0/WaterIssuesBetweenIsraelandthePalestinians.pdf

  44. #12 the third option (27. Okt 2009 17:48)
    Was ist schlimmer? Wenn solche obskuren Organisatinen, wie die Emnasty International, die ihre Infos vom Hamas-Propaganda-Ministerium beziehen und sie als willige Helfer verbreiten, oder, dass in Deutschland sich Medien-Vertreter finden die diesen Weltverschwörungsmist ungeprüft senden dürfen.
    _____________________________________

    Das sich die deutsche Presse dazu hergibt, ungeprüft solchen Mist zu veröffentlichen, ist m. E. weitaus schlimmer.

    So wird nicht erwähnt, dass im Westjordanland der Wasserverlust wegen nicht instand gehaltener Wasserleitungen bei 40 (vierzig) Prozent liege, wie mir mal ein Mitarbeiter der GTZ sagte, der als Entwicklungshilfe die Wasser- und Abwassseranlagen in Bethlehem und Salfit renovierte.

    So wird da angedeutet, dass die Palästinenser offenbar unter Wassermangel leiden, weil die Siedler Swimmingpools und grüne Gärten besäßen.

    Ich habe hier bei mir 7 Fotos vorliegen (teilweise erst in den letzten Tagen aufgenommen) wo einige palästinensische Swimmingpools fotografiert wurden. Diese Bilder sind vielleicht der beste Beweis dafür, dass an dem Report irgendwas faul ist.

    Ich könnte auch Bilder von grünen palästinensischen Gärten liefern.
    Übrigens: Seinerzeit gab es die gleiche Propagandakampagne über Wasserknappheit im Gazastreifen, ebenfalls vermeintlich wegen der Swimmingpools der Siedler. Seit 2005 sind die Siedler verschwunden.
    Haben die Palästinenser dort etwa heute auch nur einen Tropfen mehr Wasser?

  45. Zahal
    da kann ich ihnen nur zustimmen, frage mich dennoch, warum sie trotzdem darauf bestehen?!

  46. die märchen von den wohlmeinenden juden und den bösen arabern, die sich gegen die wohltaten der juden undankbar wehren – kennen wir – in china wehren sich undankbare tibeter gegen wohlmeinende fortschritsprojekte der chinesen etc

    geben wir doch beiden einfach nur, was ihnen zusteht, den tibetern tibet und den palästinensern ihre seit generationen gehörenden grundstücke und häuser und VOR ALLEM – ihre selbstbestimmung, menschenwürde, ehre und gerechtigkeit statt (vermeintlicher) zwangsbeglückung durch enteignung und entrechtung

  47. die märchen von den wohlmeinenden juden und den bösen arabern, die sich gegen die wohltaten der juden undankbar wehren – kennen wir – in china wehren sich undankbare tibeter gegen wohlmeinende fortschritsprojekte der chinesen etc

    geben wir doch beiden einfach nur, was ihnen zusteht, den tibetern tibet und den palästinensern ihre seit generationen gehörenden grundstücke und häuser und VOR ALLEM – ihre selbstbestimmung, menschenwürde, ehre und gerechtigkeit statt (vermeintlicher) zwangsbeglückung durch enteignung und entrechtung

  48. #61 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 14:15)
    Zahal
    da kann ich ihnen nur zustimmen, frage mich dennoch, warum sie trotzdem darauf bestehen?!
    ___________________________

    Benötigen Sie dafür Erklärungen ? Der größte Teil der Medien ist heute fest in linker Hand und wie die Linke zu Israel steht, ist nun wirklich kein Geheimnis mehr……

    Übrigens: Dafür daß Israel sein Verpflichtungen bezüglich Wasser, Strom, ärztliche Versorgung ect. pp. mehr als einhält, bekommt es täglich Dank dafür.

    Raketenangriff auf Galiläa
    __________________________________________
    Nahe Kiryat Shmona im Nordosten Israels ist am Dienstagabend eine Katyusha-Rakete aus dem Libanon eingeschlagen. Die Rakete landete auf offenem Gelände; verletzt wurde offensichtlich niemand, und es entstand auch kein Sachschaden. Einheiten der israelischen Armee reagierten mit Artilleriebeschuss in die Richtung, aus der die Rakete abgeschossen wurde.

    In den vergangenen vier Monaten ist ein beträchtlicher Anstieg an feindseligen Aktivitäten aus dem Südlibanon zu verzeichnen gewesen. Dazu zählen Explosionen in zwei Waffenlagern der Hisbollah (in Khirbat Salim am 15.07 und in Tayr Falsi am 12.10), eine illegale Grenzüberschreitung nahe Har Dov (17.07) und der Beschuss Nordisraels mit mehreren Katyusha-Raketen (11.09).

    Diese Vorfälle reflektieren als Ganzes die andauernden Verstöße gegen die UN-Sicherheitsratsresolution 1701, die die Stationierung von Waffen und bewaffneten Kämpfern südlich des Litani-Flusses außer von Seiten der libanesischen Regierung oder der UNIFIL-Truppen verbietet.

    (Außenministerium des Staates Israel, 27.10.09)

  49. #63 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 14:24)
    die märchen von den wohlmeinenden juden und den bösen arabern, die sich gegen die wohltaten der juden undankbar wehren – kennen wir – in china wehren sich undankbare tibeter gegen wohlmeinende fortschritsprojekte der chinesen etc

    geben wir doch beiden einfach nur, was ihnen zusteht, den tibetern tibet und den palästinensern ihre seit generationen gehörenden grundstücke und häuser und VOR ALLEM – ihre selbstbestimmung, menschenwürde, ehre und gerechtigkeit statt (vermeintlicher) zwangsbeglückung durch enteignung und entrechtung
    _________________________________

    Gut, daß SIE nichts zu sagen haben. Mit Geschichte haben sie nicht viel am Hut oder ?

    Es gibt diese PalAraber nicht, in der Form, wie sie es gerne hätten, es sind und waren zum größten Teil Wanderarbeiter aus Syrien, Saudi-Arabien, Jemen, die mit den Juden eingewandert sind, weil sie sich ein besseres Auskommen erhofften.

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

    Ihre antisemitischen Ansichten verbreiten Sie doch bitte schon bei Altamedia, indymedia und Muslimmarkt……..

  50. @Zahal

    Laß gut sein, iss doch nur ein Troll…

    Ich meine, den Unterschied zwischen arabischen Israelis und „Palästinensern“ nicht zu kennen – so doof ist doch niemand. Im Übrigen, wer die Israelis einzig und allein als Landräuber ansieht, da sind eh Hopfen und Malz verloren. Da ist es dann auch schon vergebliche Müh zu erzählen, daß mehr als die Hälfte der jüdischen Israeli arabisch-jüdische Vorfahren hat, die aus Moslemstaaten vertrieben wurde, gefolgt von den aus „Rußland stammenden“ Juden… Trolle glauben weiterhin daran, daß die Israelis verkappte Westeuropäer/US-Amerikaner sind.

  51. @willow,

    weißt du, was mich am Meisten ärgert ? Die Israelis verwenden ALLES Wasser wieder…….

    Sogar das Wasser aus dem Klo wird gereinigt und wiederverwendet…das aber die PalAraber stundenlang Wasser in den Sand laufen lassen, ungenutzt, das schreibt AI nicht, und während sich die Wasserfachleute in Israel den Kopf zerbrechen, Wasser immer wieder aufzubereiten,lassen die fetten Gaza Weiber und Drecksäcke von Kerlen das Wasser in den Straßendreck laufen… und freuen sich darüber in Gaza, in Samaria-Judäa weil sie dann Organisationen wie AI überzeugen können, sie bekämen zu wenig. Diese Sippschaft hat nie mit Wasser gehaushaltet, und sie werden es nicht tun, diese faulen Schmarotzer.

    Noch nicht einmal das entsalzte Wasser (aus Glaubensgründen) wollen sie, die Israelis aber sollen es nehmen, wer besorgt denn das Wasser, wer stellt die Elektizität zur Verfügung, wer baut Strassen, wer versorgt die Menschen medizinisch ? Sie können nur eins, fordern, fordern, fordern…….genau wie hier….

  52. Nur als Dank die letzten Tage:

    #IDF: 87 aid trucks + 440k L of fuel and gas scheduled to cross into #Gaza today. Erez crossing open.

    about 6 hours ago from web In Nablus an #IDF force uncovered bag of firebombs ready for use.

    about 6 hours ago from web #IDF forces arrested 15 #Palestinian men wanted for suspected terror activities in Judea and Samaria.

    about 6 hours ago from web Rocket fire at N Galilee, no injuries or damages. #IDF returned fire to the source of launching.

    about 20 hours ago from web #IDF: #Palestinians hurled rocks and damaged an #Israeli vehicle traveling near Teqoa.

    about 22 hours ago from web #IDF: 95+ aid trucks scheduled to cross into #Gaza today. Erez crossing open.

    11:51 PM Oct 26th from web #IDF forces arrested 3 #Palestinian men wanted for suspected terrorist activities in J&S.

    11:51 PM Oct 26th from web #IDF: #Palestinians hurled 2 firebombs at an #Israeli vehicle traveling near Ofarim.

    7:38 AM Oct 26th from web #IDF: 96+ aid trucks scheduled to cross into #Gaza today. Erez crossing open.

    4:28 AM Oct 26th from web #IDF: a pipe bomb hurled by a #Palestinian man exploded in an open field near Mevo Dotan.

    4:27 AM Oct 26th from web #IDF forces arrested 6 #Palestinian men wanted for suspected terrorist activities in J&S.

    11:05 PM Oct 25th from web #IDF: #Palestinians hurled rocks and damaged #Israeli vehicle driving near Karme Zur.

    11:34 AM Oct 25th from web #IDF: #Palestinians hurled rocks and damaged #Israeli vehicle traveling near Adam.

    11:33 AM Oct 25th from web #IDF force found a 20cm knife in a #Palestinian mans car during a routine check at the Huwwara crossing.

    4:22 AM Oct 25th from web #IDF: 95 aid trucks scheduled to cross into #Gaza strip today. Erez crossing open.

    Jeden Tag……nur schreiben AI und Konsorten nichts darüber……..

  53. Zahal & willow, wenn dem so wäre, dann wärs doch leicht das problem aus der welt zu schaffen und den sooo wenigen enteigneten arabern die paar grundstücke und häuser zurück zu geben, sie basteln sich da ihre wunschwahrheit zusammen, DAS kann man NUR GLAUBEN, sie haben eine neue religion erfunden!

    und gleich die bekannte antisemitismuskeule „Ihre antisemitischen Ansichten verbreiten Sie doch bitte schon bei Altamedia, indymedia und Muslimmarkt……..

    muss ich ihnen wirklich die definition für „antisemitismus“ liefern oder erkennen sie die abwegigkeit ihres vorwurfs selbst??

    naive israel-propaganda und blinde islamhetze!

    fakten scheinen nicht zu interessieren, es is hier ein club für gleichgesinnte, vermutlich moderiert von der israelischen botschaft

  54. @ XXL-Troll

    bestimmt ist es auch nur eine zionistische Lüge, daß sich die Zahl der Palästinenser seit 1949 fast verzehnfacht hat? Naja, Völkermord eben… Tschüüüüüß!

  55. Weitere Lügen:

    Zur Tragödie der palästinensischen Diaspora
    _______________________________________

    Die Situation der palästinensischen Flüchtlinge in den arabischen Staaten ist beklagenswert. In der britischen Tageszeitung The Independent ist nun eine ausführliche Reportage zu diesem Thema erschienen, die auch auf die verhängnisvolle Rolle abhebt, die das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA bei dieser Entwicklung spielt.

    „Es ist eine zynische, aber althergebrachte Praxis in der Nahostpolitik: die Staatsmänner, die die politische und humanitäre Krise der etwa 3.9 Millionen Palästinenser im angeblich israelisch-besetzten Samaria und Judäa und in Gaza beklagen, ignorieren die Misere der schätzungsweise 4.6 Millionen Palästinenser, die in arabischen Ländern leben.

    Jahrzehntelang haben die arabischen Regierungen ihre Entscheidung gerechtfertigt, Millionen staatenloser Palästinenser als Flüchtlinge in verwahrlosten Lagern als Druckmittel gegen Israel zu halten. Das Flüchtlingsproblem wird gelöst werden, so sagen sie, wenn Israel den Palästinensern ihren eigenen Staat gestattet.“

    „Die Einbeziehung der Nachfahren von palästinensischen Flüchtlingen als Flüchtlinge in das UNRWA-Mandat hat keine Parallele im internationalen humanitären Recht und ist verantwortlich für den Anstieg der offiziellen Zahlen von palästinensischen Flüchtlingen in ausländischen Staaten von 711 000 auf 4.6 Millionen während der Jahrzehnte, in denen die Zahl der alternden Flüchtlinge des israelischen Unabhängigkeitskrieges von 1948 in Wirklichkeit abnahm. Dass die UNRWA den Kindern, Enkeln und Urenkeln der ursprünglichen palästinensischen Flüchtlinge gemäß dem Prinzip der patrilinealen Abstammung ohne generationelle Begrenzung den Flüchtlingsstatus zuerkennt, hat es den Gastländern leicht gemacht, ihre Verpflichtungen gemäß dem internationalen Recht zu missachten.“

    Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link:
    http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/no-way-home-the-tragedy-of-the-palestinian-diaspora-1806790.html

    (The Independent, 22.10.09)

  56. #72 willow (28. Okt 2009 15:37)
    @ XXL-Troll

    bestimmt ist es auch nur eine zionistische Lüge, daß sich die Zahl der Palästinenser seit 1949 fast verzehnfacht hat? Naja, Völkermord eben… Tschüüüüüß!
    _______________________________

    Nicht nur das, hier kann man auch den furchtbaren Hunger betrachten:

    http://www.paltoday.com/arabic/News-55720.html

    http://www.paltoday.com/arabic/News-57047.html

    Und das nicht aus einer zionistischen Quelle, sondern aus einer arabischen.

  57. #72 willow (28. Okt 2009 15:37)
    @ XXL-Troll

    bestimmt ist es auch nur eine zionistische Lüge, daß sich die Zahl der Palästinenser seit 1949 fast verzehnfacht hat? Naja, Völkermord eben… Tschüüüüüß!
    _______________________________

    Nicht nur das, hier kann man auch den furchtbaren Hunger betrachten:

    http://www.paltoday.com/arabic/News-55720.html

    http://www.paltoday.com/arabic/News-57047.html

    Und das nicht aus einer zionistischen Quelle, sondern aus einer arabischen.

  58. ob man das vergleichen kann ?

    http://heplev.wordpress.com/2009/09/25/nachtrag-zum-freiluft-kz/

    Die Beweislage zeigt, dass viele Journalisten NGO-Berichte einfach abdrucken, ohne Fragen zu stellen oder etwas zu verifizieren. Das ist als „Heiligenschein-Effekt“ bekannt und verletzt sowohl journalistische Ethik, die Skepsis und unabhängige Verifikationen verlangt, als auch die Norm ist, wenn man aus anderen Quellen berichtet, einschließlich Regierungsvertretern. Aber wenn ein „hoch respektierter Menschenrechts-Wächter“ wie Amnesty International oder HRW eine Erklärung abgibt, tendieren Journalisten dazu die Voreingenommenheit zu ignorieren und das als Fakt zu wiederholen. Eine Harvard-Studie zur Berichterstattung des Libanon-Kriegs von 2006 zeigt, dass die meisten Medien rund um die Welt die Behauptungen von HRW über den Vorfall in Qana weiter zitierten, selbst nachdem HRW gezwungen war ihre Fehler zuzugeben.

    http://heplev.wordpress.com/2009/10/27/der-%e2%80%9eheiligenschein-effekt%e2%80%9c-der-ngos-und-die-medien/

  59. ihre wiederholte beleidigung übersehe ich, diebstahl bleibt diebstahl, von wem auch immer, welcher religion auch immer, dieser begangen wurde, ohne aber, und den dieb als sochen zu benennen – für antisemitisch zu halten – wenn der dieb jude ist – solche grenzenlose verblendung führt zu solchen überzeugungen….

    die meisten israelischen juden stammen aus europa (einschlisslich russlands versteht sich) – viele von ihnen holen sich (sicherheitshalber) einen reisepass ihres europäischen herkunftslandes, verlangen selbstverständlich gleichstellung zu mitbürgern, den heimischen arabern in palästina gewähren sie jedoch nichts davon in ihrem eigenen land, diese doppelmoral und privilegiendenke verdient keine unterstützung sondern sanktionen

  60. #70 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 15:32)
    Zahal & willow, wenn dem so wäre, dann wärs doch leicht das problem aus der welt zu schaffen und den sooo wenigen enteigneten arabern die paar grundstücke und häuser zurück zu geben, sie basteln sich da ihre wunschwahrheit zusammen, DAS kann man NUR GLAUBEN, sie haben eine neue religion erfunden!
    ______________________________

    Nein, Sie basteln sich etwas zurecht, wenn die Palaraber Anspruch auf irgend welches Land hätten, müßten sie auch Besitzurkunden vorweisen können oder, im Gegensatz zu vielen Juden, die über Originale verfügen, sogar im Gaza und Jordanien.

    Eine in den Jahren 1943 bis 1947 und 1949 bis 1963 erstellte Studie, in der mehr als 800 Dörfer im westlichen Palästina überprüft wurden, ergab, dass die arabischen Einwohner überwiegend aus anderen Ländern stammten. Dr. Shlomo A. Ben Elkanah, Historiker und Orientalist führt als Beispiel das Dorf Um el-Fahan an Fachm (20 km westlich Hadera), das er 1943 untersuchte: Bei einer Gesamtbevölkerung von 2.800 kamen ca. 900 aus Ägypten, 1.400 aus Hejaz (Saudiarabien) und 500 aus dem östlichen Palästina (heute Jordanien), /Pe/ S.267, Note 102.

    Die Bevölkerung von Nablus ‚explodierte‘, als Jordaniens König Hussein zwischen 1948 und 1967 Zehntausende von arabischen Siedlern dort hin­brachte, um die uralte Stadt der Bibel zu arabisieren. Auszug aus Auf unwegsamen Pfaden – von Touristen selten betreten, von David B. Goldberg, M.A., Haschiwa-Die Rückkehr Nr.2/1995

    Nachdem mehrere Generationen mit einer paläs­tinensischen Identität indoktriniert wurden, wird dieses Wissen um die eigene Herkunft, soweit es noch in der Familie weitergegeben wurde, aus Furcht vor der politischen und geistlichen Führung versteckt, vgl. /Pe/ S.267.

    Und Flüchtlinge ?

    Der wahre Grund für die Landknappheit !!!

    Die Peel-Kommission berichtete im Jahr 1937 dass „die Landknappheit … weniger darauf zurückzu­führen ist, dass die Juden so viel Land erworben haben, als vielmehr auf den Anstieg der arabischen Bevölkerung“ /Ba/ S.83, /Pf/ S.147 (Bericht der Königlichen Palästina-Kommission, S. 242, Detaillierte Protokollauszüge in J. Peters, From Time, S. 302ff).

    Die Yale-Studie faßte 1947 dieses Phänomen so zu­sammen: „75% der arabischen Bevölkerung Paläs­tinas sind selbst Einwanderer oder Nachkommen von Personen, die selbst in den letzten 100 Jahren, zum größten Teil aber nach 1922 eingewandert sind“ /Pf/ S.146 (Niv, David (Hg.): Know the Facts Jerusalem 1985, S. 62f).

    Und warum sind sie geflüchtet ?

    „Die Aussage, daß die Palästinenser Araber und ein integrierender Bestandteil der arabischen Nation seien, leitete Wasser auf die Mühlen der Israelis. Man mußte also eine besondere Identität der Palästinenser hervorheben und eine ihnen eigene Nationalität herausarbeiten. Dies hat zuerst Nasser begriffen. Trotz seines Panarabismus in anderen Bereichen seiner Politik, trieb er die Palästinenser dazu, sich unter der Fahne einer einzigen Organi­sation, der PLO, zu vereinigen, und so brachte er die ‚Sache des palästinensischen Volkes‘ auf die Tagesordnung“ /Pf/ S.140 (aus Fereydoun Hoveyda [ein aus dem Iran stammender Politiker], Que veulent les Arabes? Paris 1991, S.25).

    Ein palästinensischer Staat als Waffe gegen Israel
    In einer entwaffnenden Offenheit hat 1977 ein führender Vertreter der PLO, Zuheir Mohsen, den genau kalkulierten Mißbrauch zugegeben, der mit dem Namen Palästina getrieben wird:
    „Ein palästinensisches Volk gibt es nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist ein Mittel zur Fortsetzung unseres Kampfes gegen Israel und für die arabische Einheit. Da Golda Meir die Existenz eines palästinensischen Volkes leugnet, behaupte ich, daß es ein solches Volk gibt und daß es von den Jordaniern zu unterscheiden ist. Doch in Wirklichkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Jordaniern und Palästinensern, Syrern und Libane­sen. Wir alle gehören zum arabischen Volk. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir von der Existenz einer palästinensischen Identität, da es im nationalen Interesse der Araber liegt, eine separate Existenz der Palästinenser dem Zionismus gegenüberzu­stellen. Aus taktischen Gründen kann Jordanien, das ein Staat mit festen Grenzen ist, keinen Anspruch auf Haifa und Jaffa erheben.

    Dagegen kann ich als Palästinenser Haifa, Jaffa, Beerscheba und Jerusalem fordern. Doch sobald unsere Rechte auf das gesamte Palästina wiederher­gestellt sind, dürfen wir die Vereinigung Jordaniens mit Palästina keinen Augenblick mehr verzögern“
    /Pf/ S.141, aus W. Roxan, Israel und die Palästinenser, Darmstadt 1978, S.66.

    Arafat, (seinerzeit) Führer der PLO seit 1968, erklärte wiederholt, dass `er Araber ist in einem arabischen Land´, das ist (bzw. war seinerzeit) der Libanon und das bedeute, dass er durchaus berechtigt ist, den Kampf gegen Israel vom Libanon aus zu führen.
    Salah Khalaf, Abu Iyyad genannt und Zweiter in der Kommandostruktur der Fatah, fügte hinzu, dass `die Strasse nach Jerusalem [Quds] durch das [maronitische] Jouniya geht und durch Oyoun es-Simaan´ in der Region Matn. Für Abu Iyyad gehörte die Eroberung des ganzen christlichen Norden des Libanon zu den vorrangigsten Kriegszielen Palästinas. Der frühere Weg von Amman nach Jerusalem hatte sich mit den Ereignissen des `Schwarzen September´ 1970 in Jordanien als Fehlkalkulation erwiesen. König Hussein hatte die `Palästinensierung´ von ganz Jordanien verhindert, indem er die bewaffneten palästinensichen Organisationen zerschlug, die faktisch einen `Staat im Staat´ im haschemitischen Königreich errichtet hätten.
    Mordechai Nisan, The Conscience of Lebanon: A Political Biography of Etienne Sakr (Abu-Arz) (London: Frank Cass, 2003) S. 24]

    Hören SIE endlich auf zu Lügen…….

  61. #78 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 15:55)

    Sie begreifen es einfach nicht !!!

    muss ich ihnen wirklich die definition für “antisemitismus” liefern oder erkennen sie die abwegigkeit ihres vorwurfs selbst??

    Die Definition brauchen Sie mir nicht zu erklären, die kenne ich zur Genüge, und nein, nicht die Hasbana schreibt hier, sondern die Wahrheit…….die so lange von Antisemiten unterdrückt wurde…..

    Der moderne Antisemit dagegen tritt ganz anders auf. Er hat keine Glatze, dafür Manieren, oft auch einen akademischen Titel, er trauert um die Juden, die im Holocaust ums Leben gekommen sind, stellt aber zugleich die Frage, warum die Überlebenden und ihre Nachkommen aus der Geschichte nichts gelernt haben und heute ein anderes Volk so mißhandeln, wie sie selber mißhandelt wurden. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“, dafür phantasiert er über die „Israel-Lobby“, die Amerikas Politik bestimmt, so wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt. Der moderne Antisemit gedenkt selbstverständlich jedes Jahr der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar, zugleich aber tritt er für das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung ein. Denn: „Was man Israel oder Pakistan gewährt, kann man dem Iran nicht verweigern“ – Originalton Norman Paech. Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus – wie es Professor Udo Steinbach vor kurzem in einer Sendung des WDR getan hat.

    Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, daß es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.

    Früher – sagen wir: zurzeit von Wilhelm Marr, Karl Lueger und Adolf Stoecker – war alles ganz einfach. Es gab die Juden, die Antisemiten und den Antisemitismus. Nach 1945 gab es dann aus den bekannten Gründen einen Antisemitismus ohne Juden, und heute haben wir es wieder mit einem neuen Phänomen zu tun: einem Antisemitismus ohne Antisemiten. Neu ist auch das Berufsbild des Freizeitantisemiten, der tagsüber seiner regulären Arbeit nachgeht – unter Umständen sogar bei einer Bundesbehörde – und nach Dienstschluss „israelkritische“ Texte verfaßt, die dann auf obskuren antizionistischen Websites erscheinen. Niemand will ein Antisemit sein, aber in der Hall of Shame der Antizionisten wird der Platz langsam knapp.

    Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, daß nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, daß Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muß.

    Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zurzeit des Golfkrieges die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: „Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.“ Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 19 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel – dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft „Wehret den Anfängen!“, wenn eine handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.

    Diese Definition ist übrigens von der EU akzeptiert worden. Punkt.

  62. also doch – ihre definition ist jene: jede kritik an israel = antisemitismus, einen juden dieb zu nennen = antisemitismus, einen jüdischen mörder einen solchen zu nennen = antisemitismus, UM NICHT ALS ANTISEMIT ZU GELTEN (ihrer definition nach)MUSS MAN JEDWEDES ISRAELISCHE VORGEHEN GUTHEISSEN, AUSNAHMSLOS…………….also mord, vertreibung, landraub, ausgrenzung, diskriminierung
    ein ANTI(was?) wird man denn (ihrer definition nach) wenn selbiges vorgehen von christen zu verantworten ist??? ein antichrist???

  63. #78 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 15:55)
    ihre wiederholte beleidigung übersehe ich, diebstahl bleibt diebstahl, von wem auch immer, welcher religion auch immer, dieser begangen wurde, ohne aber, und den dieb als sochen zu benennen – für antisemitisch zu halten – wenn der dieb jude ist – solche grenzenlose verblendung führt zu solchen überzeugungen….

    Das sind keine Beleidigungen, sondern Feststellungen, mehr nicht, sie sollten sich das Thema dieses Blogs einfach mal verinnerlichen.

    Das Land wurde laut Völkerrecht 1922 den Juden (als Volk, nicht als Religion, die meisten der Israelis sind säkulär)zugesprochen, so wie Jordanien, Libanon und weitere arabische Staaten erst durch das Völkerrecht geschaffen wurden.

    die meisten israelischen juden stammen aus europa (einschlisslich russlands versteht sich) – viele von ihnen holen sich (sicherheitshalber) einen reisepass ihres europäischen herkunftslandes, verlangen selbstverständlich gleichstellung zu mitbürgern, den heimischen arabern in palästina gewähren sie jedoch nichts davon in ihrem eigenen land, diese doppelmoral und privilegiendenke verdient keine unterstützung sondern sanktionen

    Auch wieder ein großer Irrtum, es gibt indische, japanische, chinesische jemenitische, marokkanische Juden und zwar mittlerweile als Mehrheit. Heute haben, ja, das stimmt ungefähr 100 000 Israelis (von 5,7 Millionen) eine zweite Staatsbürgerschaft, aber nicht weil sie es wünschen, sondern weil ihre arabischen Nachbarn heute mehr denn je unversöhnlich den Staat Israel von der Landkarte tilgen wollen.

    Warum wollen die 20 % israelischer Araber nicht unter der PLO oder der Hamas leben ? Warum haben sich ganze Dörfer dafür ausgesprochen, eben NICHT jenseits der grünen Linie leben zu wollen ? Warum vergessen das Menschen wie Sie ? Menschenrechte dagegen werden in den arabischen Ländern mit Füssen getreten, warum gibt es keine Juden mehr in den Anrainerstaaten, warum mussten fast 1 Million Juden flüchten und ihr Hab und Gut in den arabischen Ländern zurücklassen, OHNE daß sich eine Organisation wie die UNWRA darum gekümmert hat ?

    Menschen wie Sie sind es, die unversöhnlichen den Hass schüren, ich kenne genügend arabische Israelis, die liebend gerne endlich auch mal Ruhe haben wollen, nur LÄSST man sie nicht, sondern die fanatischen muslimischen Mullahs stacheln auf, genau wie hier in Europa aufgestachelt wird, wie sie hier mehr und mehr versuchen, Rechte einzuklagen, die ihnen NICHT zustehen, wenn es Ihnen nicht passt, warum bleiben sie hier ? Ich habe nicht gegen die Menschen, aber gegen ihre gewalttätige Ideologie, die sich überall mit Lügen breitmachen will. Und ja, ich habe etwas gegen Judenhass, egal wo er herkommt……

  64. es existieren in palästina KEINE (womöglich durch araber) vertriebene juden, dafür reichlich durch juden (fremde aus russland etwa) vertriebe palästinenser (einheimische im eigenen land). würden sie sich denn gerne etwa durch türken, die ihrerseits eine deutschlandtürkei hier ausrufen, vertreiben lassen wollen? etwa mit dem argument, unsere osmanischen vorfahren waren ja schon mal hier?? damit sie das türkische zusammenleben nicht allzu sehr stören, kommen sie in ein flüchtlichslager, sagen wir auf der insel rügen und sie leisten bittschön keinen widerstand, sonst werden sie bombardiert, ihre bewaffnung auf selbem niveau wird natürlich unterbunden, sodass sie sich panzern fast nackt entgegen stellen müssen, sollten sie auf die absurde idee kommen, ihr geraubtes haus, ihre freiheit oder sowas zurück haben zu wollen………….

  65. einen der nachweislich gestohlen hat dieb zu nennen ist KEIN HASS, sie verzetteln sich in ihrer erklärungsnot……….haben nur noch beleidigungen mangels argumente zu bieten, eine nachträgliche „umwertung“ in „feststellungen“ zeigt ihre unbeholfenheit, lieber zahal, wenn sie mal das „verinnerlichen“ würden, sie mögen in israel vielen netten menschen begegnet sein, die ihnen reichlich den kopf gewaschen haben – das spricht aber nicht für ihre objektivität, die ist dadurch verloren gegangen

  66. Hab ganz vergessen, dass man Israel seit dem Holocaust nicht mehr kritisiert werden darf…

    Mich würde nur mal interessieren woher „die Juden“ ihren schlechten Ruf haben.

    Neben den üblichen Klischees, von denen mir kein positives bekannt ist, ist es schon erstaunlich, dass man sogar die Pest auf deren Rechnung geschrieben hat.

    Wie auch immer….

    Nur mit dem aktuellen Benehmen macht sich das jüdische Volk keine Freunde.

  67. #62 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 14:24) etc. etc.

    Ihre Propaganda wird weder durch Unterstellungen noch durch jeweils „zweimaliges Posten hintereinander“ richtiger.

    Bis jetzt habe ich bei Ihnen nicht ein einziges stichhaltiges Argument gesehen, nur Hetze und Polemik. Der Vorwurf an den Gegenüber, „Fakten würden ihn nicht interessieren“, trifft Sie selbst bis ins Mark – nur merken Sie es leider nicht. Was haben Sie denn nun für „Fakten“? Keine – und das, was Sie von Sich geben und uns als „Fakten“ verkaufen wollen sind keine, sondern die immer gleichen Behauptungen der judenisraelhassenden Linken-, Rechtsradikalen- und Moslempropaganda. Alles was Sie tun ist, Ihre wahrheitswidrigen Thesen vom „Raub“ angeblich „palästinensischen Landes“ etc. aufzustellen und sie ständig, mit jeweils wechselnden Platituden versehen, zu wiederholen.

    #81 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 16:38)

    also doch – ihre definition ist jene: jede kritik an israel = antisemitismus, einen juden dieb zu nennen = antisemitismus, einen jüdischen mörder einen solchen zu nennen = antisemitismus,

    Das ist eine klare Verkennung und Umdrehung von Tatsachen. Niemand wird hier Kritik an einem Menschen, nur weil er Jude ist, als Antisemitismus bezeichnen. Genau diese Denkweise, ein bestimmtes Volk sei von Kritik (oder eben auch von Lob) „per definitionem“ ausgenommen, entlarvt nämlich Rassismus, ergo, da wir es hier mit der „in Bezug auf Juden“ spezifizierten Form desselben zu tun haben, Antisemitismus.

    UM NICHT ALS ANTISEMIT ZU GELTEN (ihrer definition nach)MUSS MAN JEDWEDES ISRAELISCHE VORGEHEN GUTHEISSEN, AUSNAHMSLOS…………….also mord, vertreibung, landraub, ausgrenzung, diskriminierung

    Ihr Antisemitismus besteht in der Unterstellung dieser Dinge, von der Sie auch nicht ablassen, nachdem Ihnen hier (seitens Zahal) eine Fülle an Beweismaterial und Argumenten geliefert wurde, die diese Ihre Unterstellungen aus Geschichte und Gegenwart samt und sonders widerlegt haben.

    Nicht die Kritik ist es also, die Antisemitismus befördert, sondern die generelle und zusammenhangslose Unterstellung von Verbrechen, die in Wahrheit nicht begangen wurden, als explizit „von Juden“ begangen. Genau dieses fördert nicht nur, sondern ist Antisemitismus (oder, konkreter ausgedrückt, Antijudaismus) pur – Judenfeindschaft und entsprechender Judenhaß, der letztlich (nachgewiesenermaßen) Tod und Verbrechen an Juden zur Folge hat, überall auf der Welt.

    ein ANTI(was?) wird man denn (ihrer definition nach) wenn selbiges vorgehen von christen zu verantworten ist??? ein antichrist???

    Wenn. Ist es aber eben nicht. Allerdings – wahr ist, daß dieselbe Argumentationsweise, geäußert gegen Christen, Sie damit auch zu einem „Antichristen“ machen würde; nur hinkt dieser Vergleich gewaltig, da der Begriff der „Christen“ kein Volk, sondern eine Ansammlung von an Christus Gläubigen darstellt, während der Begriff „Juden“ sowohl ein Volk beschreibt, als auch (dies aber eben nicht durchgängig) in Hinsicht auf deren Glauben zu verstehen ist.

    Ihr Problem ist es, daß Sie die einseitige und falsche Araber-Propaganda verinnerlicht und für andere Argumente Ihr Ohr verschlossen haben. Das zeigen u. a. auch Ihre mangelnden Geschichtskenntnisse in der Sache, gegen deren Erwerb Sie Sich bislang anscheinend mit Erfolg zur Wehr gesetzt haben. Ihre wunschgemäßen und jeglicher Objektivität ermangelnden Zusammenphantastereien s. o. haben allerdings mit der Wahrheit nicht sehr viel zu tun, und Sie sollten insofern nicht beleidigend „Beleidigungen“ unterstellen, wo Ihnen Fakten geliefert worden sind, von denen Sie bislang nicht einen einzigen haben entkräften können.

  68. #83 VollstreckerXXL (28. Okt 2009 16:48)
    es existieren in palästina KEINE (womöglich durch araber) vertriebene juden, dafür reichlich durch juden (fremde aus russland etwa) vertriebe palästinenser (einheimische im eigenen land).

    Sie müssen noch viel lernen, denke ich, vor allen Dingen geschichtliche Abläufe.

    Denn wenn man über Flüchtlinge spricht, über ihr verlorenes Land und Eigentum, ihre verlorene Heimat, dann auch über alle.

    Die UN hat seit 1947 687 Resolutionen zum israelisch-palästinensischen Konflikt verabschiedet, davon 101 zu den palästinensischen Flüchtlingen. Keine einzige davon war zu den jüdischen Flüchtlingen und Vertriebenen.

    Die verbreitete Meinung, die Juden wären nur allein deshalb vertrieben worden, weil Israel vor und mit der Staatsgründung 1948 die Palästinenser vertrieben hätte, ist nicht haltbar und ist dem Einfluss des (deutschen) Antisemitismus auf die und den daraus folgenden Ereignissen in den arabischen Ländern gegenüber blind.

    Der jüdische Exodus aus den arabischen Ländern

    Die Gesamt-Bevölkerung der jüdischen Gemeinden im Nahen und Mittleren Osten (ohne Israel) schrumpfte von über 900.000 im Jahr 1948 auf weniger als 8.000 im Jahr 2008. Einige dieser Gemeinden waren älter als 2.500 Jahre.

    Israel nahm etwa 600.000 dieser Flüchtlinge auf, viele von ihnen wurden vorübergehend in Ma’abarot genannten Zeltstädten untergebracht. Sie wurden schließlich in die israelische Gesellschaft integriert und die letzte Maabarah wurde 1958 demontiert. Die jüdischen Flüchtlinge bekamen keine Unterstützung seitens der UNRWA.

    Das zu den Flüchtlingen. Dann gibt es Zeitungsausschnitte, die belegen, das die meisten der PalAraber nicht vertrieben, sondern von selbst gegangen sind:

    1. „Die arabischen Staaten, die palästinensische Araber ermutigten, vorübergehend ihre Heimat zu verlassen, um die arabischen Invasionstruppen nicht aufzuhalten, haben ihr Versprechen nicht gehalten, diesen Flüchtlingen zu helfen“ /Jordanische Tageszeitung FALASTIN, 19.2.1949, aus /Fa/

    2. „Wer brachte die Palästinenser als Flüchtlinge in den Libanon, wo sie in große Not kamen und mittellos waren – niemand anders als die arabischen Staaten selbst, einschließlich des Libanon“ /Muslimische Wochenzeitung KUL-SHAY, Beirut, 19.8.1951, aus /Fa/

    3. „Der 15. Mai 1948 kam … An diesem Tag rief der Mufti in Jerusalem die Araber von Palästina auf, ihr Land zu verlassen, denn die arabischen Armeen sind im Einmarsch und werden für sie kämpfen“ /Kairoer Tageszeitung AKHBAR EL YOM, 12.10.1963, aus /Fa/

    4. „ .. Damit die tausendmal verfluchten Juden sich nicht in ihrer Feigheit vor ihrer völligen Vernich­tung an euch rächen, laden wir euch ein, unsere Gäste zu sein. Die Araber werden euch ihre Häuser und Herzen öffnen. Wir werden die Ungläubigen besiegen, wir werden die Giftschlangen zertreten. Ein durch eure Brüder gereinigtes Land wird euch aufs neue in Freude und Jubel empfangen.“ /Gi/ (Aufruf des ‚Oberkommandos der arabischen Freiwilligen‘ über den Sender Kairo am 16.5.1948, aus /Pf S.148)/

    5. „Wir werden das Land über den Haufen schießen und alle Orte, wohin sich die Juden flüchten, zerstören. Solange Gefahr besteht, sollen die Araber ihre Kinder und Frauen in Sicherheit bringen; später wird ihnen das ganze Palästina gehören.“ /La/ (Erklärung des irakischen Ministerpräsidenten, die ab dem 16.3.1948 zwei Monate lang im Rundfunk ausgestrahlt wurde, aus /Pf S.143)/

    6. Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang … und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein, die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/

    7. „Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner, weil sie falsche und über­triebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/

    8. „seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (paläs­tinensischen) Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973, Haschiwah 4-1993/

    9. Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge 1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/

    10. „Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen Plätze über­nehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vor­schläge seitens der Präsidenten der USA und ander­er Staatsoberhäupter, um das arabische Flüchtlings­problem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/

    11.„Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.

    würden sie sich denn gerne etwa durch türken, die ihrerseits eine deutschlandtürkei hier ausrufen, vertreiben lassen wollen?

    Ach tun sie das ? Versucht haben sie es verschiedentlich, nur bis jetzt sind sie dabei auf die Nase gefallen, übrigens bis 1918 gehörte auch Palästina zum osmanischen Reich, von daher wären die Einwohner sowieso Türken gewesen und keine Araber, ihrer Logik nach, aber weil das nicht stimmt, sondern ich Recht habe, gibt es diese Minderheit der PalAraber.

    Völkerrechtlich schaut es so aus, auch wenn Sie keine Fakten gelten lassen:

    Das jüdische Recht auf Palästina wurde 1922 durch den Völkerbund bestätigt, als die 52 Mitgliedstaaten für das Palästina-Mandat stimmten, welches die Verwaltung des Gebietes an Großbritannien übertrug mit der Bestimmung „ein jüdisches Heimatland“ zu gründen. Die Mandats-Erklärung hat internationalen rechtlichen Status. Sie bestätigt das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land (Präambel). Sie verleit NUR den Juden politische Rechte zur Gründung eines nationalen Staates (Präambel; Art. 2). Nichtjüdischen Einwohnern werden Zivil- und Religionsrechte garantiert, es werden ihnen aber nicht die GLEICHEN politischen Rechte verliehen (Präambel; Art.

    Die Erklärung bestimmt ferner, dass die jüdische Niederlassung im ganzen Lande von der Mandatsmacht (GB) gefördert werden soll; sie soll intensiv und auf allem Land, auch auf staatlichem Boden erfolgen, außer auf dem für öffentliche Zwecke benötigten (Artikel 6).
    Als staatlicher Boden galt der größte Teil Palästinas. Dabei handelte es sich um Gebiete, die niemandem privat gehörten (und automatisch von der Administration übernommen wurden, als die türkische Herrschaft aufhörte, weil die Türken von den Briten im 1. Weltkrieg besiegt wurden.

    Aber lassen wir das, gehen wir cronologisch weiter. Nachdem nun einmal ein Staat für die „Urbevölkerung“ geschaffen wurde und in den nachfolgenden Jahren ein gerade aus deutscher Verantwortung liegender jüdischen Einwanderung in Palästina (übrigens auch wieder ein Kunstwort, um die Heimat der Juden zu verungimpflichen) nicht aufzuhalten war, erklärte David Ben Gurion 1948 den unabhängigen Staat Israel, in dem auch den arabischen Minderheiten die gleichen Rechte zugestanden wurden, wie den Juden. An die darauffolgende Reaktion der Anrainerstaaten (übrigens auch künstliche Gebilde wie Jordanien, Libanon ect) müssten auch Sie sich noch erinnern können. Der Staat Israel wurde 1948 nach dem Völkerrecht gegründet. Israels arabische Nachbarn akzeptierten dies nicht und begannen einen illegalen Angriffskrieg, der den jüdischen Staat auslöschen sollte. Im Zuge dieses Krieges besetzen Jordanien und Ägypten widerrechtlich Samaria, Judäa, ein Teil Jerusalems und Gaza und verwalteten ihn bis 1967. Vor 1967 gab es NIEMALS auch nur einen Ansatz von irgendeiner arabischen Seite, die auf einen eigenen Staat bestanden hätte, die arabischen Bewohner dieses Landstriches sahen sich auch nicht als ein Volk, sondern immer als ein Teil der arabischen Anrainerstaaten, dazu gibt es Aussagen wie die Folgende:

    Ein hochrangiges Mitglied der Terrorgruppe Hamas (übrigens dringendst die Charta lesen), die jegliches Recht der Juden am Land verneint, hat öffentlich zugegeben, dass die Idee einer historischen „palästinensischen Nation“ eine reine Wunschvorstellung ist, ein Propagandainstrument derer, die sich gegen Israels Wiedergeburt auflehnen. In einem Interview mit der Zeitschrift „The Economist” sprach Hamas-Außenminister Mahmud Al – Zahar – drittwichtigster Anführer der Hamas – von dem Tag, an dem die moslemische Welt sich zu einer Art islamischer Konföderation oder islamischem Imperium vereinigen wird.

    Al – Zahar erklärte, dass ein solcher Zusammenschluss kein Problem für palästinensische Araber bedeuten würde, die so energisch für ihre Unabhängigkeit gekämpft haben, da sie noch „nie in der Geschichte ein unabhängiger Staat waren. Wir waren Teil eines arabischen Staates und eines islamischen Staates.“ Obwohl ein solches Zugeständnis den Ansprüchen der nationalistischen Araber auf das Gebiet westlich des Jordan-Flusses jede Grundlage entzieht, sind sogar viele Israelis und westliche Friedensvermittler der Meinung, dass Israel nicht auf unbestimmte Zeit über eine große und feindselige arabische Bevölkerung herrschen kann. Die Schaffung eines weiteren arabischen Staates (und somit einer weiteren Verringerung eines jüdischen Staates) scheint die am ehesten realisierbare Lösung des Problems zu sein.

    Es mag für Sie und andere eine Überraschung sein, aber Juden können völkerrechtlich in Gaza, Hebron, Bethlehem, Nablus, Ramallah und sonstwo in Palästina leben – ebenso wie in Haifa, Tel Aviv und Jerusalem. Die Mandats-Erklärung von 1922 für Palästina trifft genauso für Gaza(welch Hohn) , Judäa und Samaria („Westjordanland“) wie für Israel innerhalb der sogenannten „grünen Linie“ zu.
    Sie und einige mögen sich fragen, ob die Mandats-Erklärung noch heute Gültigkeit hat, da der Völkerbund nicht mehr existiert. Außerdem hat Großbritannien das Mandat aufgegeben, nachdem es seine Mission nicht erfüllt hat. Nun, ebenso wenig, wie ein Testament mit dem Tode des Erblassers oder Testamentsvollstreckers ungültig wird, so auch nicht die Mandats-Erklärung. Als Ironie des Schicksals hat Israel als verantwortliche Nachfolger-Administration in Palästina, nachdem Großbritannien seinen Posten verlassen hat, sogar die Pflicht, die Mandatsaufgaben zu erfüllen, einschließlich der Besiedlung des Landes.
    Die Vereinten Nationen (UNO) haben als Nachfolger des Völkerbundes die Gültigkeit aller Mandatsobligationen bestätigt, indem sie diese in ihre eigene Charta (Satzung) übernahmen, speziell mit Artikel 80 (die „Palästina-Klausel“ genannt). Die Jüdischen Siedlungsrechte sind deshalb sowohl vom Völkerbund als auch von der UNO garantiert, zweifellos zum Verdruss der Befürworter eines zweiten Palästinastaates, zudem ja heute die vorwiegende politische Meinung tangiert.

    UNO-RESOLUTION 181

    Obwohl dem UNO-Partitions-Plan von 1947 in der Geschichte Israels ein hoher Platz eingeräumt wurde, ist es tatsächlich die Mandats-Erklärung, die den jüdischen Staat und die Siedlungsrechte legal rechtfertigen. Da der Teilungsplan erwähnt wurde, wollen wir nun die arabischen Forderungen betrachten.
    Da die arabischen Palästinenser nie einen selbständigen Rechtsstaat mit territorialen Rechten darstellten, können sie nicht behaupten, dass Israel illegal ihr Land okkupiert. Im Gegenteil stehen die jüdischen Rechte fest.
    Die arabischen Palästinenser berufen sich heute mit ihrer Forderung nach einem (weiteren) palästinensischen Staat auf den Partitions-Plan, auch UNO-Resolution 181 genannt. Der Plan war ein Vorschlag zur Gründung eines jüdischen Staates und eines zweiten arabischen Palästinastaates auf den verbliebenen 20% des Landes. (Jordanien ist, wie gesagt, der erste palästinensische Staat und auf 80% von Palästina aufgebaut.) Dies ist eine weitere jener Ironien, da die ganze Arabische Liga, einschließlich der „palästinensisch-arabischen“ Führung, genau diesen Plan 1947 ablehnten und Krieg gegen Israel führten, um so den Disput militärisch zu erledigen.
    Der Partitions-Plan hat heute keine Rechtskraft. Die Resolution wurde nie ein rechtgültiger Gegenstand internationaler Gesetzgebung. Obwohl die UNO-Generalversammlung ihn angenommen hatte, wurde er nicht vom Weltsicherheitsrat ratifiziert, da der arabische Angriff gegen Israel die Resolution irrelevant machte. Israel hatte die Resolution akzeptiert. Die Araber lehnten sie ab und beschlossen einen Angriffskrieg. Die Resolution war davon abhängig, von beiden Seiten akzeptiert zu werden, sie war deshalb seitdem nicht mehr vor der Versammlung. Nur Weltsicherheitsrats-Resolutionen sind rechtlich vollziehbar. Resolutionen der Generalversammlung sind zunächst Vorschläge, Empfehlungen, aber geben keine rechtliche Grundlage.

    Trotz der absurden Situation zahlreicher, von verschiedenen UNO-Gremien ausgehender Resolutionen, einschließlich der Resolution 1397 des Sicherheitsrats (März 2002), die im Widerspruch zur UNO-Verfassung palästinensische Eigenstaatlichkeit unterstützt, gibt es kein Recht, das den palästinensischen Arabern irgend einen Teil von Palästina mit erkennbaren Grenzen gewährt. Die Resolution 1397 bestätigt nur eine „Vorstellung“ von Eigenstaatlichkeit für die palästinensischen Araber, etabliert jedoch kein gesetzliches Recht dafür. Zudem bleibt das Recht der Juden, sich überall in Palästina niederzulassen, weiterhin gültig.

    Auf Grund der rechtlichen Situation stellte die damalige US-Botschafterin bei der UNO, Madeleine Albright, (obwohl sie die Konzessionen Israels an die Palästinenser unterstützte) fest: „Wir akzeptieren einfach nicht die Beschreibung der Territorien, die Israel 1967 einnahm, als besetztes palästinensisches Gebiet“.
    Zahlreiche Experten auf dem Gebiet des Völkerrechts, wie Douglas Feith, Eugene Rostow und Stephen Schwebel, argumentierten überzeugend, dass Israel ein gesetzliches Besitzrecht für Gaza und das „Westjordanland“ das Land heißt Samaria und Judäa, hat.
    Die UNO, die EU, die internationale Gerichte und auch deutsche Politiker mögen das bestehende Recht garantieren, oder sie mögen es ignorieren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Israel nie eine widerrechtliche Besatzungsmacht war oder heute ist. Folgerichtig ist es ein historischer Fehler, wenn jetzt erneut einstmals jüdische Gebiete judenfrei gestaltet werden sollen und somit der Auslöschung Israels und dem jüdischen Volk indirekt Vorschub geleistet wird, denn eines ist klar, innerhalb der Grenzen Israels leben fast 20 % arabische Israelis, sollte Samaria und Judäa judenrein gestaltet werden, und genau das sind die Pläne der „Palästinenser“, müsste man Platz für ca. 250.000 Menschen schaffen und somit wäre es erforderlich, diese „arabischen Israelis“ in die danach judenfreien Gebiete zu integrieren. Was man schon früher (nach 1948) als Bevölkerungsaustausch, hätte man es wirklich gewollt, auch mit den „palästinensischen Flüchtlingen“ gegenüber den fast 800.000 jüdischen Flüchtlingen, die Israel aufgenommen hat und deren Hab und Gut in den jeweiligen Ländern verblieben sind, hätte tätigen können.

  69. es existieren in palästina KEINE (womöglich durch araber) vertriebene juden, dafür reichlich durch juden (fremde aus russland etwa) vertriebe palästinenser (einheimische im eigenen land).

    Das ist eindeutig und nachweislich falsch! Die Vorfahren von über 50% der jüdischen Israelis wurde gewaltsam aus arabischen Ländern vertrieben. Es wurden mehr „arabische“ Juden aus muselmanischen Ländern vertrieben als arabische Palästinenser. Aber seit wann scheren sich Judenhasser um Tatsachen…

  70. #85 Herr Meier (28. Okt 2009 17:43)
    Hab ganz vergessen, dass man Israel seit dem Holocaust nicht mehr kritisiert werden darf…

    Mich würde nur mal interessieren woher “die Juden” ihren schlechten Ruf haben.

    Neben den üblichen Klischees, von denen mir kein positives bekannt ist, ist es schon erstaunlich, dass man sogar die Pest auf deren Rechnung geschrieben hat.

    Wie auch immer….

    Nur mit dem aktuellen Benehmen macht sich das jüdische Volk keine Freunde.
    _________________________________

    Genau Sie aber zeigen auf, woran es hapert, nicht daß man Israel nicht kritieren darf, ich wehre mich aber dagegen Lügen über Israel ungestraft hinzunehmen und genau dort setzen Sie an, kennen Sie Israel ? Oder glauben Sie den ganzen Schmarrn, der ungefiltert in die Welt gesetzt werden darf ?

    Dürfen sich Juden nicht verteidigen ? Dürfen sich Juden gegen Lügen nicht wehren ?

  71. Die Nahost „Expertin“ Donatella Rovera hat noch NIE ein gutes Haar an Israel gelassen, eigentlich sollte man sie verklagen….

    Sie berichtet immer NACH DEN FOLGENDEN KRITERIEN.

    Seit einigen Jahren jedoch, scheint es oft so, als ob der palästinensische Informationsminister sein Stilbuch an Dutzende Medienagenturen, TV-Stationen und Zeitungen verteilt und veröffentlicht.
    Seit September 2000 gelten neue Regeln für die journalistische Berichterstattung, bezüglich palästinensischer Gewalt gegen Israel.

    In einigen Fällen basieren die „neuen Richtlinien für die Berichterstattung“ auf der tatsächlichen Politik der Nachrichtenorganisationen und -herausgeber.
    Obwohl Elemente von „Banden-Journalismus“ erkennbar sind, gibt es jedoch vermutlich keine konspirativen Absichten hinter dem Hervortreten dieses neuen Stilbuchs. In den meisten Fällen haben Reporter und Korrespondenten zwanglos, möglicherweise sogar unterbewusst, diese Korrekturlinien angenommen. Diese neuen Richtlinien sind stets gegen Israel eingestellt.

    Bis jetzt scheint die Voreingenommenheit wenig Auswirkung auf die amerikanische öffentliche Meinung betreffend Israel gehabt zu haben. In Europa ABER kann der stärkere, grellere anti-israelische Ton der Medien eine andere Auswirkung haben: Den es in der Tat schon lange hat, Hexenjagd ist angesagt, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf treiben, und IMMER ist Israel und seine Menschen die „Hexe“.

    Es folgen zehn neue „Regeln“ für Nahost-Reporter, die aus Hunderten von Artikeln destilliert wurden, welche die neue Gewalttätigkeit umfassen:

    REGEL 1. SENSATIONALISIERE DIE INTENSITÄT UND DEN UMFANG ISRAELISCHER MILITÄRAKTIONEN

    Nenne die israelischen Aktionen „aggressiv“, „verwüstend“, „extrem“, oder „eskalierend“ [ CNN, 16. April ]. Schildere israelisches Eindringen in palästinensisches Gebiet als „tief“, selbst wenn es nur 300 Meter sind. [The New York Times, 14. April ]

    Bezeichne andererseits palästinensische Raketen- oder Minenwerferangriffe als „erfolglos“ oder „harmlos fallend“, obwohl die Absicht der Angriffe böswillig ist.

    REGEL 2. WEISSWASCHEN VON PALÄSTINENSISCHEN GEWALTAKTEN

    Bezeichne weder palästinensische Schussangriffe und Bombardierungen israelischer Zivilisten als „Terrorismus“ noch die Täter als „Terroristen“, Bezeichne die Täter als „Militante“, „Aktivisten“ oder besser als “Demonstranten“. [Associated Press, BBC; CNN, The Guardian und andere, 27. März]. Sogar die Selbstmordattentate inmitten israelischer Märkte und Cafes werden teilweise nicht als Terrorismus eingestuft.

    Reporter können Ausnahmen von den Regeln machen, wenn es um die eigene Sache geht, z.B. wenn sie irische Bombenleger als „Terroristen“ bezeichnen.

    REGEL 3. BESCHULDIGE DIE SIEDLUNGEN

    Schwäche palästinensische Angriffe ab, indem Du israelische Opfer als „Siedler“ etikettierst und die Ziele der Angriffe als „Siedlungen“ oder „besetzte Gebiete“. Bezeichne die Jerusalemstadtteile „Gilo“ und „French Hill“ als „Siedlungen“ und „Siedlerenklaven“, obwohl sie seit 30 Jahren ein Teil von Jerusalem und für Zehntausende jüdischer Mittelklasse-Familien ein zu Hause sind. [ CNN, Reuters, AP und andere ]. Wenn möglich, bezeichne israelische Städte innerhalb der grünen Linie, wie Sderot, ebenfalls als „Siedlungen“. [The Guardian, 17.April ].

    Weiterhin betitle alle jüdischen Opfer in der Westbank oder in Gaza als „Siedler“, sei es ein 14-jähriger Junge oder ein 10 Monate altes Baby.

    Schaffe für die israelischen Bewohner in den Bereichen von Jerusalem, Samaria und Judäa und von Gaza (Gibt es nicht mehr) eine neue, nichtzivilistische Entität, wie die New York Times, die von israelischen „Soldaten, Siedlern und Zivilisten.“ spricht. [10. März]

    REGEL 4. MISSBILLIGE ISRAELISCHE FÜHRER; SYMPATHISIERE MIT ARAFAT oder dessen Nachfolger, den Krawattenmörder Abbas (Habt Ihr eigentlich vergessen, wer hinter den Anschlägen auf das olympische Dorf in München steckte ?)

    Nenne Ariel Sharon, Netanjahu, Lieberman immer „Hardliner“, „Kriegsverbrecher“ oder „der Bulldozer“.
    Bezeichne niemals Yasser Arafat oder Abbas, oder Hamasführer Haninje als „der ehemalige Terrorist“, streitsüchtig, korrupt oder despotisch. Wann immer möglich, erbitte Sympathie, durch Ansprechen seines fortgeschrittenen Alters oder seines Parkinson-Leidens. [The Independent, 17.April 2001].

    REGEL 5. BESCHULDIGE ISRAEL FÜR ALLE PALÄSTINENSISCHEN UNFÄLLE

    Tadle Israel, ob für „Arbeitsunfälle“ in den palästinensischen Bombenfabriken, für palästinensische Demonstranten, die von auf Israelis zielende palästinensischen Heckenschützen getroffen werden, oder für verletzte Araber, die sich während eines Selbstmordattentats oder einer Busbombardierung unter Israelis aufhalten.

    Für arabische Autounfälle kann Israel auch beschuldigt werden. Anfang Oktober 2000, tadelten einige Berichte Israelis für den Tod von Issam Yudeh Mustafa Hamed. Am 2. November stellten die Pathologen fest, dass Issam Yudeh in einem Verkehrsunfall starb. Es ist unbekannt, wie viele der palästinensischen „Märtyrer“ an natürlichen Ursachen, an Unfällen oder an innerpalästinensischen Kämpfen starben.

    Zusätzlich verweise häufig auf palästinensische Kinder, die traumatisiert, verwaist oder schwer verletzt sind, selbst durch eigene Bomben und Gewehrkugeln der Palästinenser. Erwähne nicht israelische Kinder, die Opfer palästinensischer Angriffe wurden. Auch wenn sie verkrüppelt und traumatisiert sind wie viele Kinder in Sderot.

    REGEL 6. GEBRAUCH VON AKTIV UND PASSIV

    Benutze aktive Formulierungen, um zu Schaden gekommene Palästinenser zu beschreiben, d.h. israelische Soldaten „erschossen“ Palästinenser oder „schossen tot“.

    Andererseits, benutze passive Formulierungen, um zu vermeiden, Palästinenser für zu Schaden gekommene Israelis zu beschuldigen. Sage, dass eine Schiesserei oder ein Schusswechsel „ausbrach“. Die Schlagzeile, dass die 10-Monate alte Shalhevet Pass durch einen palästinensischen Scharfschützen getötet wurde liest sich dann: “ Jüdisches Kleinkind stirbt in West-Bank.“ [Associated Press, 26. März].

    Wenn möglich, stelle zwei Tode nebeneinander, beschuldige die Israelis für den einen Tod und lasse die palästinensische Tat ungesagt. Zum Beispiel: “ Während Zusammenstössen in der Nähe des West-Bank Dorfs Dura, wurde ein 11 Jahre alter palästinensischer Junge von israelischen Truppen totgeschossen. Einem Bericht zufolge, hatte der Junge dem Schusswechsel israelischer Soldaten und palästinensischer Heckenschützen zugesehen, als er in der Brust getroffen wurde. Am Montag wurde ein 10 Monate altes israelisches Baby von Geschützfeuer im nahegelegenen Hebron getötet.“ [BBC, 27. März].

    REGEL 7. GLEICHE EINEN ISRAELISCHEN TOD DURCH DAS ERWÄHNEN IRGENDEINES NICHT VERBUNDENEN PALÄSTINENSISCHEN TODES AUS

    Gleiche eine palästinensische Greueltat wie ein Bus-Selbstmordanschlag, durch das Berichten über den tragischen palästinensischen Tod einer älteren Frau oder einem Kind aus, auch wenn der palästinensische Tod lange zuvor war.

    Über die schockierende Entdeckung von zwei abgeschlachteten israelischen Jugendlichen nahe Tekoa berichtete der CNN-Artikel: „Zwei israelische Teenager, sind tot aufgefunden worden“. Ein Foto unter der Schlagzeile zeigte ein palästinensischen Baby, daß einige Tage früher begraben wurde. [9. Mai].

    Am 1. Mai berichtete CNN: “ Ein Israeli wurde getötet und ein weiterer verletzt bei Schussangriffen auf Straßen der West-Bank am Dienstag. Die Angriffe folgten Explosionen und Zusammenstössen in Gaza und der West-Bank, die sieben palästinensische Leben forderten.“ Dies wurde berichtet, obwohl die tödlichen Explosionen in Gaza ein „Arbeitsunfall“ in einer palästinensischen Bomben-Fabrik waren.

    REGEL 8. BENUTZE ARABISCHE BEZEICHNUNGEN FÜR HEILIGE STÄTTEN

    Benutze arabische Bezeichnungen für heilige Stätten, auch wenn der jüdische Begriff üblicher Standard in jedem Lexikon, Universitäts-Lehrbuch, diplomatischem Dokument, oder anderer westlicher Quellen ist.

    Vermeide, Dich auf den Tempelberg als „des Judentums heiligste Stelle“ zu beziehen, oder als „die jüdische Hauptstadt seit 3000 Jahren“.
    Verweise auf den Tempelberg sollen als bloße Ansprüche qualifiziert werden. Z.B: “ ….bei dem Israel behauptet, die Stelle des ersten und zweiten Tempels gewesen zu sein.“ [New York Times].

    Beziehe Dich vorzugsweise auf den Tempelberg als „Haram al Sharif, die drittheiligste moslemische Stelle“, oder „die heiligste moslemische Stelle in Jerusalem“. Andererseits, beziehe Dich weder auf Hebron, wo die jüdischen Matriarchen und Patriarchen begraben sind, als „des Judentums zweitheiligste Stelle“, noch auf das Grab von Rachel nahe Bethlehem als „des Judentums drittheiligste Stelle“ .

    Wenn notwendig, rackere Dich mit den arabischen Bezeichnungen ab, wie der Verweis auf das Jaffa-Tor, dem westlichen Haupteingang zu Jerusalems Altstadt, als „Bab al-Khalil“ [CNN, 8. Januar 2001].

    REGEL 9. NENNE ISRAEL IN NEGATIVEN NACHRICHTEN AN ERSTER STELLE

    Schreibe: “Bei Schiessereien zwischen israelischen Soldaten und Palästinensischen Demonstranten …….“ Oder sage: “Der Israelisch-Palästinensische Konflikt“. Damit implizierst Du deutlich, wer eigentlich Schuld hat und wer wieder mal “angefangen“ hat.

    REGEL 10. VERKEHRE DIE CHRONOLOGIEN

    Berichte ausführlichst über eine israelische Militäraktion, um dann erst am Ende kurz zu erwähnen, dass es eine Reaktion auf ein vorausgegangenes palästinensisches Attentat oder auf Schussangriffe war. Am besten verzichte auf diese Information!

    Schlussfolgerung

    Obwohl keine “ Verschwörung „, so ist doch eine Anti-Israelische „Presse-Konvention“ entstanden und klare Voreingenommenheiten sind offensichtlich.
    Wie wird dieses Stilbuch in der Zukunft aussehen? Es hängt alles vom Ergebnis unserer Aufmerksamkeit und unserer Anstrengungen ab!

    Und so wird seit Jahren berichtet……..

  72. #54 Dr. Gerd (28. Okt 2009 11:34)
    Da sag ich nur Code: 21997!
    ______________________________

    Noch so ein U-Boot – Kybeline, unbedingt die Homepage anschauen, fehlt übrigens ein Impressum, das ist schon ein Fehler, ein grosser Fehler…..

  73. #31 hundertsechzigmilliarden (27. Okt 2009 21:39)
    naja, dass die iraelischen Steuerzahler das bezahlt haben, kannst absolut vergessen. Eher Deutschland, die EU und die USA würde ich sagen…

    Es fliessen jedes Jahr massig Gelder aus Deutschland und der EU nach Israel…
    ________________________________________

    so schnell lässt sich dieses Argument widerlegen. Es ist seit 50 Jahren ein Geben und Nehmen, NIEMAND hat etwas zu verschenken.

    Israel liefert Drohnen für Bundeswehreinsatz in Afghanistan

    Israel wird der Bundeswehr unbemannte Aufklärungsflugzeuge – sogenannte Drohnen – für den Einsatz in Afghanistan liefern. Die Heron-Drohnen sollen bereits im kommenden Jahr in Afghanistan eingesetzt werden, teilte die Israel Aerospace Industries am Mittwoch in Jerusalem mit. Es handele sich um ein mehrere Millionen Dollar umfassendes Geschäft, hieß es weiter. Der genaue Preis wurde nicht genannt.

    Die Heron ist mit einer Spannweite von 16,5 Metern das größte unbemannte Aufklärungsflugzeug Israels. Sie kann bis zu 30 Stunden in der Luft bleiben und eine Flughöhe von bis zu 10.000 Metern erreichen. Ihre Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 Kilometern pro Stunde. Die Drohnen wurden bereits von anderen Staaten gekauft für den Einsatz in in Irak und Afghanistan gekauft.

    Dann frage ich, wer die GSG9 ausgebildet hat, wer die Bundeswehr mit Uzis, wer die Tornados mit Verteidigungshigh-tech ausgestattet………und vieles mehr..wer deutsche Chirurgen mit Bypass ect. austattet, wer auf sein Diabetes Medikament verzichten will.

  74. #31 hundertsechzigmilliarden (27. Okt 2009 21:39)

    Quelle für die Behauptung?

    Dafür hab‘ ich einen Artikel (Ausschnitt)

    Handelsblatt Nr. 043 vom 03.03.09 Seite 7

    Milliardenhilfe für Palästinenser

    GAZA: Neben dem Wiederaufbau helfen die Geberländer auch der Fatah

    PIERRE HEUMANN | TEL AVIV ERIC BONSE | BRÜSSEL Die Palästinenser haben auf der Geberkonferenz im ägyptischen Scharm el Scheich Hilfszusagen in Höhe von umgerechnet 3,5 Mrd. Euro erhalten (siehe „Zusagen“). ….

    Zusagen

    Die palästinensische Autonomiebehörde kann mit umgerechnet gut 3,5 Mrd. Euro für den Wiederaufbau im Gazastreifen rechnen. Diese Staaten haben Hilfe zugesagt: Deutschland: 150 Mio. Euro Europäische Union: 436 Mio. Euro für den Wiederaufbau in Gaza und für Reformen der palästinensischen Autonomiebehörde.

    USA: 714 Mio., von denen 238 Mio. Euro für den Gazastreifen gedacht sind. Der andere Teil der Summe soll die Palästinensische Autonomiebehörde erhalten, um Wirtschaftsreformen voranzutreiben und Budgetdefizite auszugleichen. Golfstaaten: 1,3 Mrd. Euro über fünf Jahre verteilt.

    Großbritannien: 34 Mio. Euro.

    Das ist zwar nicht der vollständige Artikel (ist im Bezahlbereich)aber von Geldleistungen an die Israelis war da nicht die Rede.

  75. Zu den Zitrusfrüchten, bei denen ich nur israelische kaufe, gehören auch Mandarinen, Clementinen. Die israelischen Mandarinen, Clementinen sind ebenfalls ab Dezember erhältlich.
    Heute bekam ich eine Mandarine als frisches Obst als Zugabe eines bei einem Menütaxi bestellten Mittagessen, das bei meiner Dienststelle angeliefert wurde. Da war sonnenklar, dass diese Mandarine nicht aus Israel war. Vielleicht war sie aus Spanien, wer weiß. Ich aß diese Mandarine und merkte ganz deutlich, dass sie wie „eingeschlafene Füße“ schmeckt 🙁 🙁 Richtig edles Aroma Fehlanzeige. Ich fand wieder die Bestätigung dafür, dass in Sachen Aroma nichts über die Jaffa-Früchte geht, dankte dem HERRN für die Kreation Israels. Musste wieder mit daran denken, dass Israel es schafft, mit wenig Wasserverbrauch so leckere Früchte, die ein edles Aroma haben, wachsen zu lassen.
    Auch diese Menügeschichte von heute zeigt, dass man Israel einfach liebhaben muss…..
    Meine Liebe zu Israel brennt bis in alle Ewigkeit.

    Hoffentlich bekommt mal ein offizieller Sprayer den Auftrag, auf einer riesengroßen legalen Wand in Reichweite der Amnesty- International-Hauptbude den Schriftzug AM ISRAEL CHAI! VIVA ISRAEL! LANG LEBE ISRAEL! LONG LIVE ISRAEL! zu sprühen.

  76. hach ja und hier noch ein paar KZ-News !!!

    Wenn sich die Ahungslosen von der “kulturzeit” auf 3sat des Themas Naher Osten/Israel/Palästina annehmen, kann man davon ausgehen, dass dabei nur Unsinn herauskommt. Heute war es wieder so weit: “Im heiligen Land entsteht 1948 der Staat Israel als Heimstatt für das jüdische Volk. Die Flüchtlinge aus den Konzentrationslagern und Zionisten, Vertreter einer radikalen Ideologie, wagen gemeinsam den Neuanfang auf fremdem Territorium – das Experiment Israel. Immer begleitet von der Angst vor feindlichen Nachbarn, rüstet der junge Staat auf. Erst das Sicherheitsdenken schafft den Zusammenhalt, immer in Abgrenzung zu den Anderen. Israel bleibt im Kriegszustand und militarisiert die eigene Gesellschaft. Das Opfergedenken wird zum Teil der nationalen Sicherheitsdoktrin.” Widerwärtig….sagt auch die Achse des Guten.

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/lesezeit/138985/index.html

    Dafür zahlen wir doch gern die Zwangsgebühren. Kaum war das Experiment “Endlösung der Judenfrage” vorbei, starteten die Juden gleich ein neues, diesmal mit einer radikalen Ideologie und auf fremdem Territorium. Während in den Ländern um Israel demokratische und friedliebende Gesellschaften entstehen, verharrt Israel im Kriegszustand und militarisiert die eigene Gesellschaft – bis die KZ-Redaktion mit Hilfe von Avraham Burg den Schwindel entlarvt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kz_news/

  77. Von unseren Lesern

    Subject: [GermanMediaWatch] Amnesty International: Realitätsprobleme

    Als ich im August 2009 in Jerusalem war, herrschte dort Bewässerungsverbot für alle privaten Grünanlagen. Davon waren alle „jüdischen“ Grasflächen betroffen und sahen entsprechend aus – alles verdorrt, nicht wie die hier gezeigten palästinensischen Gärten der Semiramis! Das möchte ich der Schauerpropagandaabteilung der Amnesty International und dem ARD-Korrespondenten Clemens Verenkotte, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv gerne mitteilen.

    Beste Grüße

  78. [….] Es fliessen jedes Jahr massig Gelder aus Deutschland und der EU nach Israel…

    @ (#31) hundertsechzigmilliarden (27. Okt 2009 21:39)

    von Daniel Pipes [….] 22. Dezember 2007 [….]

    Zum Hintergrund: Paul Morro vom Congressional Research Service berichtete, dass die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten 2006 der palästinensischen Autonomiebehörde 815 Millionen US-Dollar übergaben; die USA schickten 468 Millionen Dollar. Wenn man weitere Geldgeber einbezieht, kommt man insgesamt auf über 1,5 Milliarden Dollar.

    Der warme Geldregen wird immer mehr. Präsident George W. Bush verlangte im Oktober einen Aufschlag von 410 Millionen Dollar, über die früher dieses Jahr schon gezahlten $77 Millionen hinaus. [….]

    Ein Bericht deutet an, dass die Europäische Union dieses Jahr fast 2,5 Milliarden Dollar an die Palästinenser geschleust hat.
    Im Blick voraus verkündete Abbas sein Ziel, auf der Geldgeberkonferenz für die palästinensische Autonomie“ für die Zeit von drei Jahren – 2008 – 2010 – insgesamt 5,8 Milliarden Dollar an Hilfen zu sammeln, an der am Montag in Paris neunzig Staaten teilnahmen. (Unter Nutzung der zuverlässigsten Bevölkerungsschätzung von 1,35 Millionen Palästinensern in der West Bank entsteht so eine erstaunliche Summe: mehr als $1.400 pro Kopf und Jahr oder in etwa das, was ein Ägypter im Jahr verdient.) Von der israelischen Regierung begrüßt, gewann Abbas auf der Geberkonferenz Zusagen für erstaunliche 7,4 Milliarden Doller (oder mehr als $1.800 pro Kopf und Jahr).
    Nun, das ist ein Schnäppchen, wenn es funktioniert, oder?

    http://de.danielpipes.org/5285/die-palaestinenser-finanzieren-schlechte-idee

    MfGrüßen

  79. Ein paar Zeilen weiter, unter dem selben Link liest man, wofür das Geld ausgegeben wurde, leider nicht für das benötigte Wasser.

    http://de.danielpipes.org/5285/die-palaestinenser-finanzieren-schlechte-idee

    [….] Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America (CAMERA – Komitee für Genauigkeit in der Berichterstattung über den Nahen Osten in Amerika) stellt fest, dass ein Zustrom an Geld für die Palästinenser historisch betrachtet den gegenteiligen Effekt hat. Unter Rückgriff auf die Weltbank, den Internationalen Währungsfond und andere offizielle Statistiken vergleicht Stotsky zwei Diagramme ab 1999: die Budget-Hilfe, die die PA jährlich erhalten hat, und die Zahl der jährlichen palästinensischen Mordanschläge (wozu kriminelle wie terroristische Aktivitäten und isarelische wie palästinensische Opfer einbezogen wurden). Zusammengebracht zeigen die beiden Grafiken ein unheimliches Echo:
    [….]
    Die Korrelation wird noch klarer, wenn die Hilfen des einen Jahres über die Morde des folgenden gelegt werden:
    [….]
    Kurz gesagt: Etwa jeweils 1,25 Millionen Dollar Budgethilfe wird in einen Toten innerhalb eines Jahres umgelegt. Stotsky merkt an: Diese Statistiken bedeuten nicht, dass Auslandshilfen Gewalt verursachen; aber sie werfen die Frage nach der Effektivität der Nutzung von Spenden aus dem Ausland auf, wenn damit für Mäßigung und die Bekämpfung des Terrorismus geworben werden soll. [….]

    Wenn die Hilfe zum Morden mißbraucht wird, dann wird man ratlos bei so einer Mord-Ideologie.

    MfGrüßen

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