GoldbarrenDie Armut im Irak ist so groß, dass jedes zweite Kind nicht zur Schule gehen kann, berichtete das Kinderhilfswerk UNICEF. Dennoch gibt es im selben Land, gegen dessen Armut die UNO-Spenden sammelt, offenbar Leute, die so reich sind, dass sie zehn Kilo Gold am Flughafen vergessen können, ohne es zu merken. Dies geschah jetzt einem irakischen Gast in Dubai.

Ihm war ganz entgangen, dass in seinem über 300 Kilogramm Goldbarrengepäck, läppische zehn Kilo – Wert rund 230.500 Euro – fehlten. Wie war das mit der Armut im Irak? Wenn der Herr nicht merkt, dass ihm über 230.000 Euro fehlen, könnte er sie doch eigentlich auch den Kindern im eigenen Land spenden. Aber dafür hat man ja die Unterstützung der UNO.

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34 KOMMENTARE

  1. Husseins Gold…. keiner fragt wo es herkommt..

    SED Geld und Gold….. keiner fragt wohin es gegangen ist….

  2. Och, naja.. DAS kennt man doch (leider) von allen Ländern der Welt. Jeder ist sich selbst erstmal der Nächste!
    Das ist weder ein irakisches, noch ein muslimisches Problem…

    Klar KÖNNTE er spenden, aber wer weiß, vielleicht tut er es bereits ? Wenn er supperreich ist, und 10% oder mehr seines Vermögens gespendet hat, so wie Bill Gates zB ? Kann man es ihm übel nehmen ? Ich weiß nicht…

  3. Na ja, die Frage nach der Herkunft des Goldes wäre vielleicht ganz interessant und warum er mit so viel God herumreist, ob der Mann nun aber spendet oder nicht weiß man nicht und eigentlich geht es auch niemanden etwas an. Wenn es sein Gold ist, dann kann er damit machen was er will.

  4. Dieses Problem gibt’s doch überall, dass es sich einige mächtig gutgehen lassen, während der Rest durch Mangelernährung abkratzt. Ist kein Irak-spezifisches Problem und kein muslimisches Problem. Nur weil es einige raffgierige Personen im Irak gibt, heißt es nicht, dass die zum großen Teil arme Bevölkerung im Irak eine Erfindung der Gutmenschen-Presse sei.

  5. Fragt sich bloß, woher es stammt und wohin er damit will?

    Gegenwert über 7 Mio. €.
    (300kg Gold, 10kg=230.000€)

    Wer mit solchen Werten verreist, muss wohl echte Probleme haben…

    In zivilisierten Ländern gibt es doch Höchstgrenzen für Werte, die man über Grenzen mitnehmen darf, oder?

    Aber das gilt wohl eher für die Kartoffeln, die bloß vor der Abgeltungssteuer fliehen…

    Nach Deutschland wird der Mann wohl nicht reisen wollen. Er hat ja bereits genug.
    Oder doch und genau deshalb bringt er es bar mit…

  6. Naja, demnach müssten deutsche Millionäre/Milliardäre auch armen HartzIV-Kindern spenden. So einfach ist das eben nicht.
    Aber es ist nichts neues, dass Länder wie Irak und Afghanistan solche Bodenschätze hatten/haben, dass die Bevölkerung flächendeckend ausgesorgt haben könnte, wenn nicht immer die Falschen an der Macht wären.

  7. “ ….könnte er sie doch eigentlich auch den Kindern im eigenen Land spenden.“

    Das glaube ich nicht, daß er das „eigentlich“ könnte.
    Er könnte das spenden.
    Oder war mit dem „eigentlich“ ein anderer Bezug gemeint? vielleicht bezieht es sich auf das „könnte“? oder das „spenden“? oder bezieht es sich auf das „er“? oder auf die „Kinder“? vielleicht sogar auf die „armen“?
    Wie spendet man etwas „eigentlich“?
    Dazu müßte man jetzt erstmal herausfinden, was der Autor mit dem „eigentlich“ selber nicht weis zu sagen, was wir aber wissen sollen.
    Vielleicht sollte stattdessen auch der armen Hisbolla? oder der reicheren Fatah spenden? oder der UNO etwas Geld zurückgeben?
    Eine klare Aussage : “ ….könnte er sie doch auch den Kindern im eigenen Land spenden.“, nun weis jeder was gemeint ist, das ist eine konkrete Aussage.
    Es fällt nichtmal auf, daß das „eigentlich“ nicht verwendet wird, weil es nämlich wie immer und überall sinnlos ist, also überflüssig.
    Hätte das „eigentlich“ einen Sinn, würde es immer und überall Verwendung finden, das ist aber nicht der Fall, also kann man es getrost weglassen.

  8. Das wird der Mann sicher als Zakat, also als islamische Spende, zu der Moslems verpflichtet sind, verbuchen.

  9. Diese Realsatire mit „Sven“, „Björn“, „Martha Wolff-Latniak“ und der Giraffenaktion „Duisburg schlägt keiner“ im „Vertrageraum“ habe ich mir nicht ausgedacht, wirklich nicht!

    Ob es bei Murat und Osama auch klappt, ihr naiven linksgrünen DeeskalationsträumerInnen mit Doppelnamen?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/10/10/news-136356811/detail.html

    Der siebenjährige Sven ist wütend, gerade hat sein Schulkamerad Björn ein ziemlich böses Wort zu ihm gesagt. So will er nicht behandelt werden. Doch anstatt auf Björn loszugehen und die Fäuste sprechen zu lassen, holt er tief Luft.

    Und erklärt seinem Gegenüber, wie er sich jetzt fühlt und was er braucht, damit es ihm wieder gut geht: „Wenn ich höre, dass du ein Schimpfwort zu mir gesagt hast, macht mich das wütend und traurig, weil ich Freundlichkeit und Respekt brauche und ich wünsche mir von dir, dass du respektvoll mit mir umgehst.” Dahinter verbergen sich vier Schritte: „Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte”, erklärt Grundschullehrerin Martha Wolff-Latniak.

    Wenn sich nun beide wieder vertragen, hat etwas funktioniert, das Pädagogen die Beherrschung der „Giraffensprache” nennen: eine gewaltfreie Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode, die von dem Amerikaner Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er nennt sie „Sprache des Herzens”. Und weil Giraffen das größte Herz unter den Landtieren haben, entstand der Begriff der Giraffensprache.

    Martha Wolff-Latniak hat in Bissingheim die Giraffensprache unter den Kindern verbreitet. Am Donnerstag warb sie gemeinsam mit der Sozialpädagogin Nicole Weißelberg sowie dem Lehrer und Schauspieler Uwe Frisch-Niewöhner vom Komma-Theater im Rahmen einer Fortbildung von „Duisburg schlägt keiner” für die Anwendung der Giraffensprache. Martha Wolff-Latniak: „Es ist eine einfühlsame Kommunikation, die an unserer Schule Erfolge gezeigt hat.” Zusammen mit anderen Maßnahmen habe dies dazu geführt, dass die Gewalt auf dem Schulhof zurückgegangen sei. Es gibt Lehrerinnen als Streitschlichterinnen auf dem Schulhof, eine „Stopp”-Regel (Kinder rufen „Stopp”, wenn sie einen Streit nicht weiter fortsetzen wollen und müssen so nicht „ihr Gesicht verlieren”). Und der Raum für Streitschlichtung heißt „Vertrageraum”.

    In der Giraffensprache geht es nicht um Schuldzuweisungen, nicht darum, den „Täter” ausfindig zu machen. Um beim oben genannten Beispiel zu bleiben: Björn soll verstehen, wie Sven sich gefühlt hat, als er ein böses Wort zu ihm gesagt hat.

    Bis die Kinder verstehen, um was es in der Giraffensprache geht, brauchen sie Zeit. Und in Klassen mit hohem Migrantenanteil muss man Geduld aufbringen, um die sprachlichen Barrieren zu überwinden. „Es ist aber gleichzeitig auch Sprachförderung für die Kinder”, weiß Nicole Weißelberg aus ihren Erfahrungen an der Grundschule Wanheim zu berichten.

    Uwe Frisch-Niewöhner, Gründer des Komma-Theaters in Rheinhausen, denkt derzeit darüber nach, ein passendes Theaterstück über die „Giraffensprache” zu entwickeln. Er weiß, dass man viel Geduld braucht, um den Kindern diese Sprache beizubringen, er weiß aber auch, dass sie greift und es sich lohnt.

    Das Gegenteil der Giraffensprache ist übrigens die Wolf-Sprache. Durch sie hätte es im Streit zwischen Sven und Björn vermutlich ein blaues Auge gegeben. Die Giraffensprache funktioniert natürlich auch nicht immer. Uwe Bauer, der das Projekt „Duisburg schlägt keiner” seitens des Jugendamtes betreut: „Dann gibt es weitere Methoden, die wir in den Fortbildungen den Lehrern an die Hand geben.”

  10. #12

    Nicht zum Thema, aber zur Thematik :

    Ob da wohl Kültürbereücherer am Werk waren? :
    http://de.news.yahoo.com/26/20091012/twl-jugendliche-zertrmmern-38-jhrigem-da-107395c.html

    Wer weis mehr?

    Es waren augenscheinlich Türken, Araber oder Libanesen.

    Bochum / Brutale Jugendliche überfallen Bochumer (38) – Mehrere Gesichtsfrakturen!

    Die Beute: Ein Rucksack mit Bierflaschen

    Bochum-Langendreer – 12.10.2009 – 10:10 – In den späten Abendstunden des 9. Oktober (Freitag) kommt es im Bochumer Stadtteil Langendreer zu einem Raubüberfall auf einen Bochumer (38). Nach eigenen Angaben geht der Mann gegen 23.30 Uhr über den Marktplatz. Dort trifft der 38-Jährige auf ca. sechs bis sieben männliche Jugendliche – augenscheinlich Türken, Marokkaner oder Libanesen. Diese greifen den Mann an, schlagen ihn zu Boden und treten solange auf ihn, bis er bewusstlos ist. Danach entwenden die Straßenräuber, die zwischen 16 und 17 Jahre alt sein sollen, dem Bochumer einen Rucksack, indem sich mehrere Bierflaschen befinden. Durch den brutalen Überfall zieht sich der Mann schwere Gesichtsverletzungen zu, u.a. einen Kiefer-, Jochbein- und Nasenbeinbruch. Der 38-Jährige wird in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er stationär verbleibt. Das Kriminalkommissariat Bochum-Ost (KK 33) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3321 um Zeugenhinweise.

    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/bochum/article/meldung-091012-100921-61-120.html

  11. Seien wir froh!

    Stellt euch mal vor, im Irak lebten ca. 20 Mio. Japaner – die säßen dann auf Unmengen an Öl.

    Dann würde swohl ein Edel-Lexus 15.000 EUR kosten und unsere Auto-Industrie wäre pleite.

    Ein hochzivilisiertes Volk mit den Bodenschätzen der Mohammedaner und der Westen wäre bald 3. Welt.

    So aber führen die Deppen permenent Krieg, jeder kämpft gegen alles und jeden – und alle miteinander haben den Koran im Kopf. Blöder geht’s nicht…

  12. Und ich dachte die Umma hat gerade ihren Zakat für die Armen hinterlassen. Hauptsache der Irak pumpt lieber mal die UNO an. Die entnehmen dann den Europäern und ihren Hilfswerken schon die Geldspenden der Gutmenschen, um den Zakat zu verteilen. Damit werden erstmal die Waffen gefüttert, dann die Soldaten…

    Die doofen Europäer, welche in der dicksten Wirtschaftskrise stecken, selber die Familien nicht mehr ernähren können, werden´s schon richten, die reichen Ölmullahs brauchen gar nicht erst spenden,- die Welt retten, das macht der deutsche Gutmensch schon im Alleingang! 😀

  13. #15 Fritze:

    „…soviel Schwachsinn zu lesen tut weh.“/i>

    Das würde ich so nicht sagen. Was nicht passt, ist sozusagen der sozioulturelle Hintergrund…

    In einem Shaolin.kloster würden die Kleinen von den Mönchen etwas Ähnliches lernen. nur lernen die zugleich aber auch, ihre Selbstbeherrschung zum Erlernen höchsteffizenter Kampftechniken einzusetzen.

    Und damit ist die Sache abgerundet.

    Da gab es mal den fall, wo ein Kumpel von mir mit einem Schwarzgurt in was weiß ich für einer Kampfsortart unterwegs war. Der wirkte immer etwas leise, etwas zurückhaltend und eher schüchtern…

    Es kam was kommen musste: Irgendwelche „Wölfe“ kamen daher und meinten, in ihm das geeignete Opfer gefunden zu haben. Die Pöbelei ging los… Antwort: „Tut, mir leid, …äh…. aber ich möchte heute wirklich nicht kämpfen…“ Reaktion: „Ey, Alter, gleich krisse auf’e Fresse, ey…“
    Das Ende vom Lied: Ein paar stadtbekannte Disko-Schläger waren an den falschen geraten. Er verteidigte sich in Notwehr. Die „netten Jungs“ lagen danach am Boden.

    Ich denke, wer Kinder ganz bewußt zur freidfertigkeit erzieht, muss ihnen auf der anderen Seite sogleich auch Kampftechniken beibringen, mit denen sich der nötige Respekt verschaffen läßt.

    Wobei man auch damit gegen eine Armee muslimischer Kick-Boxer machtlos ist…

  14. @#8

    In zivilisierten Ländern gibt es doch Höchstgrenzen für Werte, die man über Grenzen mitnehmen darf, oder?

    du willst doch dubai nicht wirklich allen ernstes als zivilisiertes land betrachten, oder? 😉

  15. Das Wort „eigentlich“ hat einen Sinn, sonst würde es das Wort nicht geben, es steht sogar im Deutsch-Englischen Wörterbuch. Das Wort „eigentlich“ weist auf einen Widerspruch
    hin, den der Leser sonst nicht sogleich bemerken würde.

  16. @#10 Islamfoe

    wenn das „eigentlich“ so deplaziert ist, warum verwendest du dann „nämlich“, obwohl dieses Wörtchen ebenfalls nicht vorhanden sein müsste?

    Willst du durch diese doppelmoralistische Betrachtung bezüglich intentionsverstärkender Adjektive, die Sinnlosigkeit der „Beiträge“ hier anprangern?

  17. #25 jefferson (12. Okt 2009 16:37)

    Islamfoe (auch unter zahlreichen anderen Namen hier vertreten) stellt einfach immer wieder gerne unter Beweis, daß er zwar nicht im eigentlichen Sinne ein Holzkopf ist, aber unzweifelhaft im übertragenen.

  18. Naja es ist aber immerwieder schön wie sich manche Leute mit ihren eigenen Aussagen widersprechen.

  19. #2 sim (12. Okt 2009 12:23) (u. a.)

    Das ist weder ein irakisches, noch ein muslimisches Problem…

    Man muß den Hintergrund berücksichtigen, und der spielt sich nun mal im Irak ab. Der Hintergrund besagt, daß im Irak eine solche Armut herrsche, daß es auf Spenden der UN angewiesen sei. Vor diesem Hintergrund erscheint eine solche „Vergeßlichkeit“, bei der ein Verlust von fast einer Viertelmillion Euro Gegenwert nicht auffällt, schon als eine üble Posse. Dubios auch der Umstand, daß Gold in solchen Mengen herumgeschleppt wird. So etwas wäre in unseren Breiten wohl eher nicht vorstellbar.

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