Basler Dhimmis verbieten Anti-Minarett-Plakate

Muslimdemo Bern BundeshausIn der multikulturell hochbereicherten Schweizer Stadt Basel am Dreiländereck zu Deutschland und Frankreich dürfen keine offiziellen Wahlplakate der Anti-Minarett-Initiative aufgehängt werden. Basel verbietet somit die Werbung für eine schweizerische Volksabstimmung, deren Durchführung man dennoch nicht verhindern können wird.

Die Bebbis, wie sich die Basler selber nennen, werden immer mehr zu Dhimmis oder eben Dhebbis. Wer schon aus der eigenen ehemaligen Militärkaserne eine Moschee gebaut hat, fürchtet mit recht den Zorn Allahs.

Die offizielle Begründung für das Plakat-Verbot:

Das Sujet, das eine verhüllte Frau vor einer von Minaretten durchstochenen Schweizer Fahne zeigt, sei rassistisch, bestätigte André Frauchiger, Sprecher des Bau- und Verkehrsdepartements. Konkret beruft sich das Departement auf Paragraph 7 der Plakatverordnung. Diese Bestimmung verbietet Plakate, die „gezielt rassistische Ideologien verbreiten, indem beispielsweise Gruppen aufgrund körperlicher oder kultureller Eigenarten oder ethnischer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit hierarchisiert werden“.

In Teilen verstoße das Plakat auch gegen die Bestimmung, dass ein Aushang nicht zu Hass oder Diskriminierung gegenüber Menschen anderer Hautfarbe, Ethnie oder Religion aufrufe, sagte Frauchiger.

Frauchiger betonte, dass der Kanton den Entscheid sorgfältig abgewogen habe. Die Konsultation der kantonalen Integrations- und Gleichstellungsbüros habe gezeigt, dass der Aushang als rassistisch einzustufen sei.

Man muss ja das Einknicken vor dem Islam auch irgendwie begründen können, was den Wüstenkult dennoch nicht zu einer Rasse macht. Denn die europäischen Konvertiten gehören genauso zum Islam, wie arabische, afrikanische oder asiatische Muslime.

» Kontakt: andre.frauchiger@bs.ch

(Mit Dank an alle Spürnasen)