NieblerDie bayerische EU-Abgeordnete der CSU, Dr. Angelika Niebler (46, Foto), wurde in Brüssel Opfer eines Raubüberfalls durch Jugendliche. Weil sie ihre Tasche nicht sofort loslassen wollte, traten die Täter auf sie ein und verletzten sie. Anschließend wurde die Politikerin noch Opfer ihrer eigenen Politik: Sie musste 40 Minuten auf einen Krankenwagen und ca. 1 1/2 Std. auf die Polizei warten.

Die Süddeutsche berichtet:

Die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler ist am Dienstag in Brüssel Opfer eines Überfalls geworden. Zwei Jugendliche stießen die 46-jährige Politikerin auf offener Straße nieder und wollten ihr die Handtasche entreißen. Als Niebler, die auf dem Heimweg von einem Abendtermin im Europäischen Parlament war, die Tasche nicht sofort loslassen wollte, traten die jungen Männer auf sie ein; dann flohen sie.

Angelika Niebler kam mit einer Platzwunde am Arm und einer Prellung am Kopf davon. „In der Tasche waren mein Geldbeutel, Blackberry, Handy und I-Phone“, sagt Niebler, für die Jugendlichen habe sich der Überfall also gelohnt, meint sie. Was die Politikerin viel mehr trifft als der materielle Schaden, ist die Reaktion der Polizei: Während der Krankenwagen immerhin nach 40 Minuten im belebten Parlamentsviertel eintraf, war die Polizei laut Niebler eineinhalb Stunden nach dem Überfall noch immer nicht am Tatort.

„Ich finde das einen Skandal in einer Metropole wie Brüssel“, sagt die CSU-Politikerin, „erst recht, wenn ich das mit bayerischen Sicherheitsverhältnissen vergleiche“. Sie habe deshalb auf ihren Fraktionsvorsitzenden eingewirkt, das Thema Kriminalität an diesem Donnerstag im Europäischen Parlament anzusprechen und auf die Stadt Brüssel einzuwirken. „Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin. Die Überfälle im Europaviertel haben bedenklich zugenommen“, sagt Niebler.

Auch Kollegen aus dem Europäischen Rat seien mehrfach auf offener Straße überfallen worden. „Das ist vor allem deshalb bedenklich, weil wir viel auf Abendterminen unterwegs sind und deshalb oft im Dunklen durch die Stadt laufen müssen“, sagt Niebler. Für sie steht vorerst aber fest: „Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.“

Wenn Frau Dr. Niebler öfter bei PI reinschauen würde, dann hätte sie bereits gewusst, welche Auswirkung die Kriecherpolitik gegenüber dem Islam bereits auf die Stadt Brüssel hat. Wir empfehlen mal hier, hier oder hier nachzulesen…

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118 KOMMENTARE

  1. Auf der eigenen Schleimspur ausgerutscht! Sie sollte lieber über diesen Vorfall schweigen statt eine Debatte über Gewalt zu fordern. Es könnte sein, daß sie erst geherrmannt und anschließend gesarrazient wird!

  2. Nun dann wird wohl in Brüssel bald ein zwei Klassen System etabliert.

    Die „Elite“ in ihren Vierteln hinter hohen Zäunen und mit Security, das gemeine Volk in den Ghettos den muselmanischen Eroberern überlassen.

    Das Verkürzt die Zeit bis zum großen Knall enorm. Denn dann wird dem letzten Brüsseler klar, was die Stunde geschlagen hat.

    Auch hier im Main Kinzig Kreis ist die Welt nicht mehr ganz in Ordnung. Wer mitmachen will dies zu ändern: pi.mainkinzig@yahoo.de

  3. Da kommt bei mir klammheimliche Freude auf,

    wenn unsere Politiker von dem Mob, dem von ihrer Seite immer mehr Schutz und Zuwendung teil wird, endlich mal was auf die Fresse kriegen!

  4. Aus Unbeteiligten müssen erst direkt Betroffene werden bevor sich was ändert.

    Oder wie sagt man uns immer so schön?
    Das müssen wir eben aushalten!!! Und wenn es ihnen nicht passt, können sie ja von hier weg ziehen!!!

    Ich finde es total super, wenn die Politiker mal Opfer ihrer eigenen fehlgeschlagenen Politik werden. Wünschen tue ich es niemandem, aber es musste ja so kommen…

  5. Klarer Fall, die EU-Mittel für den K(r)ampf gegen Rechts müssen dringend aufgestockt werden.
    [/zyn]

  6. “Ich finde das einen Skandal in einer Metropole wie Brüssel”, sagt die CSU-Politikerin, “erst recht, wenn ich das mit bayerischen Sicherheitsverhältnissen vergleiche”. Sie habe deshalb auf ihren Fraktionsvorsitzenden eingewirkt, das Thema Kriminalität an diesem Donnerstag im Europäischen Parlament anzusprechen und auf die Stadt Brüssel einzuwirken. “Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin. Die Überfälle im Europaviertel haben bedenklich zugenommen”, sagt Niebler.

    Hoffentlich registriert die Tante auch, dass München auch nicht mehr weit davon entfernt ist. Und vielleicht hört das Einzelfallgequatsche dann mal auf.

    Oder wie sagte es Goethes Zauberlehrling so treffend?
    – Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht los. –

  7. Wer nicht hören will, muss fühlen. So einfach ist das. Brüssel versinkt im (multikulturellen) mohemmedanischen Chaos, das die Politiker zu verantworten haben. Nun sollen sie mal selber vor den Scherben ihrer eigenen Politik stehen. Vielleicht hilft das beim Aufwach-Prozess..

  8. Recht geschah ihr. Null Mitleid mit dieser „ehrenwerten“ Dame. Leid tuts mit etwas um das iPhone. Das hätte ich gerne in besseren Händen gesehen als in muselmanischen.
    Politiker die den Mund halten, wenn Andere das Gleiche trifft, verdienen die hautnahe Berührung mit der Wirklichkeit die sie immer beharrlich verschweigen.
    Ich wünsche mir mehr solcher Zusammenstöße mit der Realität für Politiker. Verdient haben sie es, da sie doch nur die Früchte ernten, die sie gesät …..

  9. Blackberry, Handy und i-Phone? Normalsterbliche wie meine Wnigkeit kommen locker mit einem PDA aus, nicht aber EU-Abgeordnete. Da kann man mal sehen, wie wichtig die Herrschaften sind…

  10. Als Abgeordnete wird sie garantiert bei der Polizei einen besonderen Ermittlungsservice genießen. Sowie Parlamentarier beteiligt sind wird es garantiert gleich von höchster Stelle bearbeitet.

    Die Täter werden innerhalb kürzester Zeit gefasst sein und der guten Frau wird daer nicht der leiseste Verdacht kommen, dass irgendwas nicht stimmen könnte.

  11. Dass sie überfallen wurde ist natürlich nicht schön. Schön ist, dass sie es nun thematisieren will. Ich bin dafür, sämtliche Politiker für eine Weile auf die Straße zu schicken, damit sie mal checken, was wirklich abgeht. Vielleicht ändert sich ja was…

  12. unsere politiker betonen ja bei jeder gelegenheit, wie „volksnah“ sie doch seien. nun hat das „volk“ in form von „jugendlichen“ gezeigt, wie „politikernah“ es doch ist.
    hoffentlich werden noch mehr mitglieder unserer musel-appeasenden dressurelite politikernah bereichert, damit sie endlich aus ihrem multikulti-dornröschenschlaf erwachen.

  13. Sie sollte es einfach als ihren ganz persönlichen Beitrag zur kulturellen Bereicherung Europas betrachten.

  14. Ist es nicht furchtbar, dass man mittlerweile denkt, je mehr Politiker eine solche Erfahrung machen desto besser?
    Bitter aber so ist es!

  15. Liebe Frau Dr. Angelika Niebler.

    Manche Leute ändern ihr Verhalten nur durch Schmerzen!

    Ich schlage mal vor:
    1 Den Personenschutz für EU-Abgeordnete abzuschaffen.
    2. Die Polizeikräfte in EU – insbesondere in Brüssel und Strassburg – durch türkische Hartz4-Empfänger aus Germanistan zu ersetzen.

  16. Die gutmenschlichen Islam- und Multikulifreunde bekommen jetzt ihre eigene Medizin zu fressen und das ist gut so! Kein Mitgefühl sondern Genugtuung!!!

  17. #15 Puseratze (09. Okt 2009 08:25)

    Ist es nicht furchtbar, dass man mittlerweile denkt, je mehr Politiker eine solche Erfahrung machen desto besser?

    Nein.

  18. Wenn die „Jugendlichen“ erst mal checken, dass die ganzen Politikerschnösel allesamt die tollsten Elektronikspielereien mit sich rumtragen werden wir noch viel mehr solcher Bereicherungen erleben.

    Sehr schön, sehr schön. Die können gar nicht genug auf die Fresse kriegen.

  19. Handy, Blackberry UND iPhone: Da weiss man, dass die Steuergelder sinnvoll angelegt sind

    Der absolute Overkill. Blackbarry ODER iPhone sollte genügen, um alle Kommunikationsgelüste abzudecken.

  20. Die erwartet doch hoffentlich kein Mitleid ,bei
    der kuschel-Politik die die über Jahre gemacht
    haben

  21. Im Names des Volkes ergeht folgendes Urteil:

    *** Das Opfer ist (wie immer) selber Schuld. ***

    Das Opfer trägt die Kosten des Verfahrens.

  22. Tja,was soll ich sagen endlich mal kein Unschuldiger Bürger,sondern einer der Volksverräter.
    Ach,was tut sie dann noch so überrascht,das ist bei uns Alltag und viele mussten auch schon ihr Leben lassen.Sie wird sich wohl in Zukunft um Security bemühen,das können wir nicht gute Frau.

  23. In der Tasche waren mein Geldbeutel, Blackberry, Handy und I-Phone.

    Ähm alles Klar. Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt ist ein Blackberry ein Handy, genau wie das iPhone eines ist. Und dann trägt die noch ein normales Handy mit sich rum?

    Politiker haben also nicht nur in der Gesetzgebung einen an der Klatsche!

    Obwohl… das Blackberry wird vermutlich von der Partei gestellt, das iPhone ist das Kommunikationsmittel zur Industrie (man muss ja schnell instruiert werden wie man bestmöglich die Interessen der Unternehmen schützt) und das Handy wird dann tatsächlich privater Natur sein.

  24. Ach, die Arme….
    So sieht sie mal, was in den Großstädten los ist. Z.B. im Ruhrgebiet ist es ein Abenteuer nach der Arbeit mit dem Öff. Nahverkehr nach Hause zu fahren und wir haben bestimmt nicht das Geld für einen Begleitschutz. Die Politiker sitzen natürlich in ihren gepanzerten Limusinen, habe Sicherheitsleute um sich herum und stellen dann fest,> keine Gefahr. Nur wenn sie alleine sind oder mit der Bahn fahren,, werden sie beglückt, wie traurig, sie sind doch etwas besseres.
    Aber was erlebt der Normalbürger??? In Großstädten sind überall Brennpunkte, von denen aus die Kriminellen den Nahverkehr benutzen und wir können uns dem nicht entziehen.
    Die Politiker sollen endlich einmal erleben, was hier los ist!!! Aber wollen sie wach werden? Oder schielen sie auf Wähler, die sowieso ihren Verein wählen??

  25. Jeder Diktator geht nicht ohne massiver Eskorte auf die Straße seines Landes. Denn er weiß um die Diskrepanz zwischen Propaganda und Wirklichkeit. Aber unsere Gudis glauben ja noch den Quatsch den sie verzapfen. Umringt von geldgierigen Interessengruppen (Krampf gegen Rechts TM) verlieren sie doch nach und nach jeglichen Realitätssinn. Na, und da tut es echt mal gut zu lesen, wenn die sich ihren Weg zu solch einer Traumtänzerin bahnte. Ein herzliches Welcome, Frau EU-Abgeordnetee Niebler.

  26. Da es ausgerechnet eine Politikerin der CSU erwischt hat, kommt bei mir keine klammheimliche Freude auf. Bei einer GrünIn wäre ich dagegen durchaus schadenfroh. Immerhin ging die CSU-Frau damit an die Öffentlichkeit – eine GrünIn hätte den Vorfall sicher verschwiegen, damit deren krudes Weltbild bloß nicht ins Wanken gerät.

  27. Als Niebler, die auf dem Heimweg von einem Abendtermin im Europäischen Parlament war,

    Worüber haben Sie diskuttiert? Dass Europa noch mehr Einwanderer aufnehmen sollte? Über Barossos Plan, dass die Aufnahmekapazitäten erweitert werden müssen, und alle europäische Nationen teilnehmen sollen?

    Also für eine(n) EU-Abgeordnete(n) empfinde ich kein Mitleid. Endlich trifft es die richtigen! Hoffentlich kommen noch mehr solche Meldungen in der nahen Zukunft. Das würde ihnen Anlass geben, dass sie über ihren kommunistischen Vernichtungsplan, namens Lissabon-Vertrag gedanken machen können.

  28. “Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.”

    Ja, sie kann sich das leisten. ‚Otto Normalmensch aus Brüssel‘ kann sich leider keine Sicherheitsbegleitung leisten. Er kann nur hoffen, dass diese Kommies in Brüssel nicht noch mehr solche Elemente ins Land holen.

  29. Erst wenn man selbst Opfer eines Einzelfalls™ wird, ist die gefühlte Bedrohung nicht mehr so abstrakt!

  30. #30 KDL (09. Okt 2009 09:01)

    Da es ausgerechnet eine Politikerin der CSU erwischt hat, kommt bei mir keine klammheimliche Freude auf.

    SED oder Blockpartei – wo ist da der Unterschied?

  31. Es geht voran.
    Das pascht scho, sagt man in manchen Gegenden.
    Ich sehe Stacheldraht, noch mehr Leibwächter und gepanzerte Limousinen…
    … und ich sehe Ghettos -FÜR DICH UND FÜR MICH !

  32. Hach, jetzt bin ich aber gar nich tief betroffen und auch kein stückchen traurig. so langsam triffts auch die richtigen.

  33. Warum fällt mir dazu spontan das Sprichwort ein: „A conservative is a liberal who has been raped.“?
    Aber auf einen derartigen Gesinnungswandel hofft man an dieser Stelle wohl vergebens…

  34. Auch wenn das Geschehene sehr schlimm ist und ich angesichts einer verletzten, wehrlosen Frau keine Schadenfreude empfinden kann: Die Verhältnisse werden sich nur dann ändern ( vielleicht noch bevor die Sch… den Ventilator trifft ) , wenn die Gewalt in den Rotweingürtel schwappt.
    Wenn nicht mehr nur der 08/15 Schüler oder Rentner die Fresse voll kriegt, sondern auch der Parlamentarier, der Parteifunktionär und der Beamte der mit seiner Frau seit 20 Jahren immer die Grünen wählt.

    Wenn diese Herrschaften am eigenen Leib die Segnungen ihrer asozialen Innenpolitik spüren, dann wird sich vielleicht etwas ändern.

  35. Eine kleine Frage per Mail an Frau Niebler

    Na Frau Niebler, wie hat sich das angefühlt? Angerotzt, zusammengetreten und verprügelt zu werden? War es angenehm, von ihren neuen Herrenmenschen deutlich gezeigt zu bekommen das Sie zur Gruppe der ungläubigen Untermenschen gehören? Ich wünsche Ihnen wochenlange Alpträume, die Sie nachts immer wieder besuchen wie Phantome. Denn so ergeht es täglich hunderten von Deutschen, Belgiern, Niederländer …. Bürgern Europas, die Überfallen, Verprügelt, Vergewaltiugt oder gar getötet werden und wurden. Die Saat geht langsam auf, die Sie und Ihre Politkaste seit 30 Jahren in Europa gesät haben.

    Mit freundlichen Grüßen

  36. Liebe Leute,
    vermutlich hat -so wie ich- noch keiner von Euch vorher die Dame gekannt. Also könnt Ihr auch kaum über sie korrekt urteilen.

    Anschließend wurde die Politikerin noch Opfer ihrer eigenen Politik:

    Für die Sicherheit in Brüssel ist nicht die EU zuständig sondern belgische und Brüsseler Politik!
    Bei aller Schadenfreude, wenn Abgeordnete dort zu schmecken bekommen, was Normalbürgern täglich widerfährt, sollte solches bedacht werden, sonst begibt man sich auf ein Niveau herab, das ziemlich unfein ist.

  37. #43 wolfi (09. Okt 2009 09:30)

    Für die Sicherheit in Brüssel ist nicht die EU zuständig sondern belgische und Brüsseler Politik!

    Nein, aber die EU ist dafür verantwortlich, daß Millionen von „Schätzchen“ nach Europa importiert werden.

  38. angelika.niebler@ebe-online.de

    Überfall in Brüssel

    Seit Jahren wisen wir Bürger von den Fakten und Tatsachen, die Politiker unter den Teppich kehren

    Ich empfehle mal Tatsachen zu lesen :

    http://www.pi-news.net/2009/10/belgien-der-untergang-einer-nation/

    http://www.pi-news.net/2009/08/no-go-in-bruessel-molenbeek/

    http://www.pi-news.net/2009/09/schwere-krawalle-in-bruessel/

    Politiker sind jetzt SELBER schuld , wenn Sie persönlich mit der Realität konfrontiert werden !

    Oder wie sagt man uns immer so schön?

    diese „Herzlichkeit “ müssen wir eben aushalten!!! Frau Böhmer….
    http://www.pi-news.net/…/das-muessen-wir-aushalten-2/

    Und wenn es ihnen nicht passt, können sie ja von hier weg ziehen!!! frau Eskandari-Grünberg
    http://www.pi-news.net/…/frankfurt-multikulti-amts-chefin-ueberfallen

    Wer nicht hören will, muss fühlen. So einfach ist das. Brüssel versinkt im (multikulturellen) mohemmedanischen Chaos, das die Politiker zu verantworten haben.

    Nun sollen sie mal selber vor den Scherben ihrer eigenen Politik stehen. Vielleicht hilft das beim Aufwach-Prozess..

    Maler

  39. @#45 Bundesfinanzminister (09. Okt 2009 09:35)
    Herb! Dein Link verweist auf einen Artikel von November 2003!

  40. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“
    (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  41. Jaja, wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. 🙂 Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  42. Sie wurde weder vergewaltigt noch erstochen also eine Bereicherung in Light Version.
    Mann kennt den Leidensweg von Herrn El-Masri. Eine defekte PS2 verletzte seine Ehre. Ich bete an Allah, dass die High-End-Geräte voll funktionsfähig sind, sonst steht Brüssel in Flammen.

  43. #49 wolfi (09. Okt 2009 09:46)

    Ich weiß, habe den Artikel eben selbst ergoogelt, weil ich von meinem Freund diese Info für das Jahr 2003 hatte; selbst wußte ich bis zu unserem Gespräch nichts davon, aber es ist einen frei zugängliche, neutrale Quelle.
    Andere Informationen möchte ich, wie gesagt, nicht weitergeben.

  44. „Ich finde das einen Skandal in einer Metropole wie Brüssel”,“

    bei so ignorantem Gesabbel könnt man leicht ausfallend werden. Im Zustand ideologischer Umnachtung hat die Dame nicht gemerkt, daß Brüssel ein Eldorado für Invasoren, allen voran Moslems ist. Dann denken wir mal an die verbliebenen Eingeborenen, die dem Invasorenterror Tag für Tag ausgesetzt sind.
    Die UDSSR hat wenigstens die Straße unter Kontrolle gehabt, die EUSSR schafft nicht einmal das.

  45. wie würden linke sagen?

    das waren arme, unterdrückte, benachteiligte jugendliche, bei denen es nur folgerichtig ist, dass sie sich das nehmen, was ihnen die gesellschaft vorenthält.

    und frau politikerin: eigentum ist diebstahl. gell!

    und csu: wer von dir ein hemd fordert, gib ihm zwei.

  46. tut mir leid, aber ich kann kein mitgefühl aufbringen. ich spare mir mein mitleid für hilf- und wehrlose jugendliche, die in x-facher übermacht überfallen werden, für alte und behinderte, denen kein leitartikel oder gar eine diskussion im parlament gewidmet ist, mein mitgefühl all denjenigen, die schuldlos diesen multikuli-erziehungsfrei-antiautoritären wahnsinn zu kosten bekommen.

  47. „“Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin. Die Überfälle im Europaviertel haben bedenklich zugenommen”, sagt Niebler.“

    So eine dreiste Lügnerin. Raubüberfälle von „Jugendlichen“ sind nur Einzelfälle. Das predigt uns auch Frau Dr. Nieblers Partei immer und immer wieder.

    Ansonsten: Kein Mitleid mit dem Feind.

  48. Hier hat es aber die Falsche getroffen…hoffen wir mal, dass auch die Linksfaschisten und Gutmenschen irgendwann mal Opfer ihrer eigenen katastrophalen Integrationspolitik werden.

  49. Woher sollte Frau Dr. Niebler wissen, dass es den Verbotsirrtum nicht nur in Deutschland, sondern auch in Belgien gibt und er nicht vor Eu-Parlamentarierinnen zurückschreckt. Desweiteren hat Frau Dr. Niebler erschreckende kulturelle Inkompetenz bewiesen und damit die Bereicherung herausgefordert: Frau, nachts, alleine, unverschleiert, wenn das nicht eine Einladung ist.

    Zum Glück hat sie Besserung gelobt und unterwirft sich dem Koran:

    Für sie steht vorerst aber fest: “Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.”

  50. Für sie steht vorerst aber fest: “Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.”

    Ab 20 Uhr? Das sind doch paradiesische Zustände. In spätestens 10 Jahren ist Brüssel schon ab 10 Uhr morgens (wenn sich die ersten Bereicherer aus dem Bett schälen) eine No-Go-Area für Ungläubige. Die Demographie und die Einwanderungspolitik machen es möglich.

    Herzlichen Dank an die EU-Politiker um Frau Niebler.

    Sie habe deshalb auf ihren Fraktionsvorsitzenden eingewirkt, das Thema Kriminalität an diesem Donnerstag im Europäischen Parlament anzusprechen und auf die Stadt Brüssel einzuwirken.

    Das EU-Parlament diskutiert über Kriminalität. Ich bin sicher, das wird eine sehr furchtbare fruchtbare Diskussion.

  51. <blockquote#36 Plondfair (09. Okt 2009 09:13)

    <blockquote#30 KDL (09. Okt 2009 09:01)

    Da es ausgerechnet eine Politikerin der CSU erwischt hat, kommt bei mir keine klammheimliche Freude auf.

    SED oder Blockpartei – wo ist da der Unterschied?

    Die Union ist für derartige Zustände, die es ja nicht nur in Belgien, sondern auch in Deutschland gibt, maßgeblich mitverantwortlich. Die gute Frau beklagt also das Ergebnis ihrer eigenen jahrzehntelangen Politik.

  52. Um die Frau Dr. Niebler tut es mir absolut nicht leid, trug sie doch ihr Scherflein bei, den Software-KMU das Leben schwer zu machen:

    http://eupat.ffii.org/gasnu/aniebler/index.de.html

    Als Mitglied des Industrie- und Rechtsausschusses hat Angelika Niebler sich für die Einführung von Programmansprüchen stark gemacht und konsequent gegen alle Änderngsanträge argumentiert und gestimmt, die zu einer Begrenzung der Patentierbarkeit hätten führen können. Sie erwies sich als rechte Hand ihres Kollegen Joachim Wuermeling bei der durchsetzung grenzenloser Patentierbarkeit im Sinne der Forderungen der Patentanwälte von BDI und Bitkom.

  53. Meine Erfahrungen mit den hochmotivierten und gründlichen Sicherheitsleuten vom Flughafen BXL konnte ich am vergangenen Wochenende wieder einmal um ein neues Kapitel erweitern: Da mein äußeres Erscheinungsbild (mitteleuropäisch, sehr gepflegt) sich von dem der Mitreisenden (Afrikaner, Türken, Marokaner, Totalvermummte…) so auffallend unterschieden hat, muss ich wohl in besonderem Maße verdächtig gewesen sein. Da meine Aufmerksamkeit mittlerweile PI-geschult ist, habe ich mir die Zeit in der Warteschlange vor den Sicherheitsüberprüfungen damit vertrieben zu beobachten, ob aus den größeren Familienverbänden mit Bereicherungspotenzial jemand eindringlicher kontrolliert wird. Man sollte ja meinen, dass von islamischen Reisenden eine erhöhte Bereitschaft ausgeht, die Passagiere eines Fluges auf authentische orientalische Weise zu bereichern (z.B. der Versuch einer Notlandung des Airbus in einem Hochhaus oder ähnliches). Doch war es mir nicht gelungen, innerhalb der ca. 20minütigen Wartezeit auch nur einen kontrollierten Bereicherer aufzählen zu können.

    Um es kurz zu machen: Als ich an der Reihe war, durfte ich eine mehr oder minder intensive Leibesvisitation, inklusive sehr interessierter Einsichten in meine Arbeitsunterlagen über mich ergehen lassen, wobei man mein 5minütiges Ausharren in der Jesushaltung seitens der vorüberziehenden Mitreisende mit freundlichen, aufmunternden Blicken bedachte. Dieses herzliche Lächeln insbesondere einer türkischen jungen Dame sagte in etwa: „Na hast Du es begriffen? Im Kalifat Brüsselistan laufen die Dinge schon im fortschrittlichen Sinne.“

    Und was hat mich diese Erfahrung gelehrt? In Brüssel stelle ich als mitteleuropäischer Geschäftsreisender offenbar ein größeres Gefahrenpotenzial dar als sich äußerst aggressiv gebärdende und gegen das Vermummungsverbot verstoßende Mitbürger.

  54. Schön wenn es die Richtigen erwischt. Sehr schade wenn´s nicht so nachhaltig ist – wie bei „Zivilisten“. Haben ihre Amigitos sie schon zur Ordensverleihung ob des Kampfes vorgeschlagen ?

    Was passiert nun:
    a) Politgesocks in Brüssel bekommen nun noch Gefahrenzulage.. ihr Job ist eine echte Lebensgefahr durch die Zustände die sie aktiv herbeigeführt haben
    b) Erhöhter Zeitaufwand durch potentielle Überfälle auf dem Weg zur Luxusimmobilie -> damit Erhöhung der Aufwandspauschale
    c) Leibstandarte
    d) kostenlose Schuss-Waffen

    das nennt man Angleichung an die Situation des Leistungserbringers.

  55. Der französischsprachige Teil Belgiens ist die korrupteste und wirtschaftlich zurückgebliebenste Region in Mitteleuropa mit Arbeitslosenquoten um die 35 %. Da wundert mich so eine miserable Infrastruktur nicht…

    P.S. Wo gibt es eigentlich Hintergrundinformationen zu den Tätern?

  56. Offenbar hat das von der CSU so hochgeschätzte Erziehungsstrafrecht nicht seinen angestrebten Erfolg erzielt.

    Dies ist natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall!

  57. Schäubles Mutter, die Migrationsexpertin der Union, hat es gesagt, das sind alles ganz nette Leute. Das war sicher ein Einzelfall. Diese Abgeordnete sollte auch an ihrer interkulturellen Kompetenz arbeiten, damit sie einen solchen Vorfall als Kulturbereicherung erkennt und ich wünsche allen Abgeordneten der Union und ihren Angehörigen noch viel mehr solcher Einzelfälle von Kulturbereicherung durch diese ganz netten Leute. Man sollte auch nicht immer gleich nach der Polizei rufen. Als Dominik Brunner in München totgetreten wurde, war keine Polizei da, also warum sollte sie kommen, wenn Frau Niebler kulturbereichert wird?

  58. Frau Dr. Niebel!

    Das müssen Sie, lt. Marieluise Beck, von Bündnis 68/Die Bekifften, aushalten, hören Sie: Aushalten! Schluß, basta.

    Solche Zustände muss die normale Bevölkerung schon seit Jahren dulden. Ihre Schleim- und Kriechpolitik gegenüber einer kriminellen, absolut integrationsunwilligen Bevölkerungsgruppe, hat zu solchen Zuständen geführt.
    Bedauerlich für Sie, aber, es soll endlich auch die Richtigen treffen, die uns dieses Schlamassel eingebrockt haben. Vielleicht werden es immer mehr (mit den Überfällen auf EU-Politik-Wasserköpfen) und es wird sich „vielleicht“ noch was ändern.
    Sorry, aber mein Mitleid mit Ihnen hält sich in Grenzen.
    Schließlich hat jahrelange Apeasment-Politik gegenüber einer faschistoiden Hassideologie, die sich „Religion des Friedens“ nennt, solchen Albtraum in der Gesellschaft herbeigeführt. Auch die sogenannten „C-Parteien, von den Lünken und Grünen ganz zu schweigen, haben kräftig den Katzenbuckel gerollt.

    Miauu, Miauu,sage ich da nur. Beim nächsten Überfall, empfehle ich den Damen und Herren, eine Dose Whiskas halal gschlachtet mitzunehmen.

  59. Sorry!!!!!

    Es muss heißen, Frau Dr. Niebler!!!

    Ich hätte auch Frau Dr. Nebel schreiben können.

    Wegen der PC-Wahrnehmung.

  60. Die Multi-Kulti-Geister, die sie riefen, bedanken sich nun für die zuvorkommende „Einwanderungspolitik“ der EU – jetzt auch bei Frau Niebler. Das sind schlicht und einfach die Zustände, die Nicht-Politiker schon länger aushalten müssen.

  61. „Na Frau Niebler, wie hat sich das angefühlt? Angerotzt, zusammengetreten und verprügelt zu werden? War es angenehm, von ihren neuen Herrenmenschen deutlich gezeigt zu bekommen das Sie zur Gruppe der ungläubigen Untermenschen gehören? Ich wünsche Ihnen wochenlange Alpträume (…)“

    Meine lieben PI-Administratoren: wenn Ihr weiterhin zuverlässig verhindern wollt, daß PI zu einer echten Massenbewegung für ALLE Islamgegner wird, dann laßt solche Beiträge einfach weiterhin unkommentiert stehen.

  62. Today‘s hard liner on law and order is yesterday‘s liberal who was mugged last night.
    Ronald Reagan

  63. Sehr geehrte Frau Dr. Niebler,

    ich bin tief betroffen und auch ein Stück weit traurig. Vielleicht werden Sie aber auch zu einem interessanten Täter-Opfer-Gespräch eingeladen.

    Ich habe Ihnen einen Vorschlag zu machen. Wie wäre es, wenn jemand eine Studie über die Kriminalität in Brüssel machen würde. Der Titel könnte zum Beispiel „Das tolle, bunte Zusammenleben in Brüssel“ sein. In der Studie werden dann die guten Seiten Brüssels und die kleinen, wenigen, negativen Einzelfälle gegeneinander abgewogen. So eine Studie muss sehr sorgfältig durchgeführt werden. Ich denke, sie wird 2 oder 3 Jahre beanspruchen. Danach muss das Ergebnis mit verschiedenen Institutionen und Freundschaftsvereinen diskutiert werden. Nach diesem Diskussionsjahr könnte man ein Konzept erstellen, wie man denn einige wenige Verbesserungen durchführen sollte. So ein Konzept braucht Zeit. In vielleicht insgesamt 5 Jahren könnte schon ein Handlungsvorschlag vorliegen. Dann muss diskutiert werden, wer die Kosten…

  64. “erst recht, wenn ich das mit bayerischen Sicherheitsverhältnissen vergleiche”

    Ja in München wäre sie jetzt tödlich bereichert.
    Dann könnte sie sich gern mit dem Rentner aus der U-Bahn oder dem Geschäftsmann unterhalten, die beide in München bereichert wurden.

    Endlich triffts mal eine von denen, die es verdienen. SChade das es keine Grüne oder Rote war, ist das Einzige, was ich noch hinzufügen kann.

  65. Ich ahne schon, was nach dieser Debatte geschehen wird:
    Alle Europa-Abgeordneten bekommen ein gepanzertes Gefährt und Bodyguards auf Kosen des europäischen Steuerzahlers.
    Der einfache Mensch darf sich weiterhin mit der Kriminalität „auseinandersetzen“ . Der muss es lernen zu tolerien!

  66. Zunächst ist es natürlich bedauerlich, daß eine Person überfallen wird!
    Daß ich es gut finde, daß eine Politikerin, die mitverantwortlich ist für die unkontrollierte Einreise unserer Freunde, will ich ja nicht sagen!
    Eine ihrer Parteifreunde, die sich mit „Integrationsämtern“ schmücken, können ihr sicher klarmachen, daß man damit leben muß! Kulturbereichert ist nun! Aber ob es was nutzt?

  67. Die Lehre daraus ziehen:

    Personenschutz für alle Politiker ab Landesebene !
    Limouisinen für alle MdBs, MdLs & MdEPs !
    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts !

  68. Schätze mal, dass die Täter Jean und Pierre heissen. Oder es sind böse deutsche Jungs auf Klassenfahrt gewesen, die halt einfach einmal die nächste brav aussehende Tante geklatscht und am Täschchen gezogen haben, um ihren Nazi-Frust abzureagieren.

  69. Ich hasse es kaum erwischt es mal einen selbst rumjaulen und vorher gar nichts sagen, auch wenn es besser ne Grünen oder SPD Abgeordnete getroffen hätte.

  70. Die CSU-Politikern sagt es: „Nach 20 Uhr geht sie nicht mehr allein auf die Straße“!
    Sieg für die Mullahs auf ganzer Linie. Das ist die Vorstufe von: ….“gehe ich garnicht mehr auf die Straße“! Als Konsequenz dieser Sache gebe ich nach! Nicht das Verfolgen und Bestrafen dieser Verbrecher ist angesagt! Man ist Opfer und reagiert auch so! Sie kann ich in ihren Gemächern aufhalten und man trägt ihr sicher irgendwie den A… nach! Was aber machen die, die auf die Straße müssen, die auch mal ausgehen wollen, mal in eine Kneipe gehen, in die Disco oder einen Besuch machen wollen? Bekommen die auch Bodygards aus dem EU-Topf zur Verfügung gestellt? Und was meint die Abgeordnete? Ist es in deutschen Stadten anders? Wie war das in der U-Bahn in München, wie mit dem tapferen Herrn Brunner? Eigentlich doch gut, daß mal ein Opfer aus der Prominentenriege gefunden wurde! Leider muß ich das genauso sagen!
    Und nun zur Wartezeit auf Polizei und Rettungsdienste! Die Polizei wird, wie hier auch, sicher erst mal abwarten, wenn die Gefahr von Muslimen als Beteiligte besteht! Und Rettungsdienste sind in Brüssel sicher genauso ausgedünnt, wie es in der BRD auch oft genug der Fall ist!
    Das ist der Sieg der Politik! Der Sieg der Regierenden! Da sind Hunderte Milliarden für Banken kein Problem. Subventionen für Landwirte in zig Milliardenhöhen auch nicht! Probleme tauchen erst auf, wenn der Normalbürger betroffen ist! Und dann, wenn man sich in die Niederungen der Normalbürger begibt, wie Frau Dr. Niebler dies durch den Fußweg durch Brüssel tat!

  71. Da war sie sicher erstaunt, die Frau Doktor, dass das so, wie geschehen, mitten in Europa passieren kann.

    Raubende Araber, überlastete Polizei, überlastete Krankenhäuser.

    Erstaunt war sie. Ganz sicher. Wie sowas nur möglich ist? Und das sowas auch noch häufiger vorkommt. Mitten in Brüssel. Wo all diese netten Araber wohnen. Eigentlich unvorstellbar. Dennoch geschehen. Seltsam.

  72. “Das ist vor allem deshalb bedenklich, weil wir viel auf Abendterminen unterwegs sind und deshalb oft im Dunklen durch die Stadt laufen müssen”

    Wirklich bemerkenswert an den ganzen Aussagen der Frau Dr. Niebler ist, dass es ihr nur um ihr eigenes Wohl geht: um IHRE (und ihresgleichen) Abendtermine, um IHR Viertel usw. usw.

    Vielleicht sollte jemand mal der Frau Dr. Niebler erzählen, dass das für viele Menschen Alltag ist: die abends oder nachts in noch ganz anderen Vierteln unterwegs sein müssen, weil sie im Schichtdienst arbeiten, u. a. um die Gehälter solcher „VolksvertreterInnen“ wie Frau Dr. Niebler zu erwirtschaften und den ganzen Laden am Laufen zu halten.

    Und erst jetzt, wo es sich mal selbst erwischt hat, fängt die werte Frau Dr. Niebler mal an, sich für das Thema Kriminalität zu interessieren – aber nur für IHR Viertel und für IHRESGLEICHEN, weil sie ja in dem Viertel Abendtermine haben. Die Krankenschwestern, Gastronomieangestellten usw. in anderen Vierteln können halt sehen wo sie bleiben. Pech gehabt.

    Und sowas nennt sich „Volksvertreter“. Hat die Frau eigentlich jemals über die Bedeutung dieses Wortes nachgedacht?

  73. Und was sollen die Regierungen da bloss machen?
    Kriminelle Ausländer ausweisen? Den Zugug besser aussortieren?
    Neeeiiin, das darf man doch nicht, Zuwanderung muss man als Bereicherung sehen.

    Für sie steht vorerst aber fest: “Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.”

    Stattdessen gibts ne Erhöhung der Bezüge für Eurokraten damit die sich genügend Personenschützer leisten können.

  74. Glueckwuensche zur selbst verursachten und gewuenschten Bereicherung! Mehr davon, dann werden die Gutmenschen sicher immer gluecklicher.

  75. #90 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2009 13:57) Your comment is awaiting moderation.

    Und schon wieder steh ich unter Moderation?!

    Und keiner weiß warum…..

  76. Meine Zeit die soll sich mal nicht so anstellen.
    Kürzlich wurde in Karlsruhe eine 17 jährige von drei Türken die ganze Nacht hindurch vergewaltigt.
    Davon stand fast nichts in der Zeitung.

  77. gut so?
    gut so.
    hervorragend!
    vor wenigen tagen angriffe auf die haeuser von politikern in der proleten-metropole berlin.
    sollte es am ende doch so was geben wie himmlische gerechtigkeit?
    eines ist glasklar: in dem von ihnen zu verantwortenden kommenden buergerkrieg werden diese figuren genau so rennen muessen wie alle anderen auch.
    und das ist gut so.
    das letzte hemd hat keine taschen!

  78. Wir müssen den Europaabgeordneten gepanzerte Mercedesse bezahlen! Der gefährliche Kontakt mit der Realität kann ihnen nicht zugemutet werden!

  79. #78 Ruppig (09. Okt 2009 12:10)
    By the way: kauft jemand BIO?
    Dann anschauen:

    Biokost und Ökokult

    Vielen Dank für den Link. Sorgt für absolute Ernüchterung. Viele Gutmenschen sind BIO-Freaks (ich WAR auch mal einer).
    Die Umstände sind mir seit Längerem bekannt, deshalb kaufe ich seit Jahren KEINE „BIO-Produkte“ mehr. Schont den Geldbeutel ganz gewaltig!!!

  80. Ich habe kein Mitgefühl mit unseren Politikern, sie sollten jeden Tag „bereichert“ werden.

  81. Leider sind bisher nur x-rangige Politiker „bereichert“ worden!

    Es wird langsam Zeit, daß die relevante Politriege ihr Fett ORDENTLICH abkriegt!

  82. Gestern wird einem Moslem das Auto von den Linken angezündet, Heute bekommt eine Volksverräterin eins auf die Mütze!
    Herrlich! Werde Heute ohne Albtraum einschlafen! Grins!

  83. #100 bine (09. Okt 2009 15:10)

    Bin wirklich Juden und Israel-Freund!
    Aber wenn ich sehe was diese ZR der Juden von sich hergibt, zweifle ich langsam ob sie wirklich die Interessen der Juden vertreten??
    Was sind das denn für Deppen???

  84. Schööön! Endlich lernt so eine abgehobene Tussi mal die Realität kennen. Bitte mehr und jeden Tag einem Volkszertreter eine bereichernde Abreibung auf’s Maul!

    Die Täter waren übrigens ganz bestimmt gaaanz rechte Flamen! Der Kampf gegen Rechts muss seitens der CSU noch verstärkt werden!

    Ich habe ab und an beruflich in Brüssel zu tun.
    Ich kenne nur wenige mitteleuropäische Großstädte, die widerlicher sind, als diese „Hauptstadt Europas“.
    Nur werden bald alle Hauptstädte so aussehen!

  85. Brüssel war schon Anfang der Neunziger abends abstoßend. Was da alles für Gestalten in diesem „Europaviertel“ durch die Gegend liefen…

  86. “Ich finde das einen Skandal in einer Metropole wie Brüssel”, sagt die CSU-Politikerin, “erst recht, wenn ich das mit bayerischen Sicherheitsverhältnissen vergleiche”. Sie habe deshalb auf ihren Fraktionsvorsitzenden eingewirkt, das Thema Kriminalität an diesem Donnerstag im Europäischen Parlament anzusprechen und auf die Stadt Brüssel einzuwirken. “Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin.

    Das ist eben die Vorstellung der Dame von repräsentativer Demokratie. Einzelfälle an sich – soweit der Volksvertreter nicht unmittelbar betroffen – scheinen mitnichten dazu zu führen, die Sache „im Parlament anzusprechen“.

    Wird aber der Volksvertreter persönlich angegangen, wird das Ganze plötzlich zum dringlichen Thema.

    Eine schönes Bonmot über die demokratische Realität in Europa.

  87. Als Polit-Bonze bekommt sie doch sicher auch in Brüssel einen Waffenschein oder kann Bodyguards auf die Spesenrechnung setzen.
    Der Normalbürger dagegen muss sich wirklich zusammentreten lassen. Waffenschein für jeden sachkundigen Bürger mit weißer Weste!

  88. Hätten „bayerische Sicherheitsverhältnisse“ vorgeherrscht, könnten die trauernden Gutmenschen jetzt Kränze niederlegen und Kerzen aufstellen! Oder die Täter könnten während ihrer 200-Sozialstunden-Strafe beim Kerzenaufstellen helfen.

  89. Herzlichen Glückwunsch! Von ganzem Herzen, Glückwunsch! Und viel Vergnügen in der Realität.

    Es wird nun nicht mehr aufhören, der Alptraum hat für Sie gerade begonnen.

    Wir kennen das schon, für Sie wirds nun vielleicht etwas .. wie soll man sagen … unerwartet.

  90. “Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin. Die Überfälle im Europaviertel haben bedenklich zugenommen”, sagt Niebler.

    Wie kann sie es wagen! Die armen, von der rassistischen Gesellschft ausgeschlossenen Jugendlichen sind doch schon gestraft genug, muß sie denn auf am Boden liegende noch weiter eintreten? Typisch CSU. Alles Nazis!

  91. Wasser predigen und selbst Wein trinken, so schnell lernt man dazu.

    Schadenfreude kommt in mir nicht auf, dazu ist die Sache viel zu ernst. Das ist die Realität, dem sich das europäische Volk nicht entziehen kann, weil die verantwortlichen Volksvertreter unverantwortlich handeln.

    Wer aber mit einem blauen Auge immer noch Blauäugig ist, der ist Realitätsressistent.

    Es ist an der Zeit umzudenken und auch zu handeln, bevor das ganze völlig aus den Fugen gerät.

  92. “Sobald ich wieder voll einsatzfähig bin, werde ich nach 20 Uhr keinen Meter mehr ohne Begleitung durch Brüssel gehen.”

    Frau Dr. Niebler, bitte achten Sie der Fairneß wegen darauf, daß Ihre zukünftige „Begleitung“ aber unbewaffnet ist. Konsequenter Weise am besten mit 20 Unzen Boxhandschuhen ausgerüstet, damit bei etwäiger Wiederholung, die „Jugendlichen“ keine unmenschlichen Schmerzen erleiden müssen.

  93. “Ich finde das einen Skandal in einer Metropole wie Brüssel”, sagt die CSU-Politikerin, “erst recht, wenn ich das mit bayerischen Sicherheitsverhältnissen vergleiche”.

    Hm – gehört die Gute nicht genau der Partei an, die seit Jahren in Bayern die Anzahl der Polizeibeamten immer weiter verringert (bei steigender Bevölkerungszahl und steigender Kriminalität), die Polizei zudem auch von der Sachausstattung her totspart und den Polizisten erst vor einigen Jahren (nach einer klassischen Wahllüge wohlgemerkt) in einer Nacht- und Nebelaktion eine 42-Stunden-Woche (bei gleichbleibendem Gehalt, also de facto eine Gehaltskürzung) verpasste?

    Tja, Frau Niebler – vielleicht war die Geschichte in Brüssel schon mal ein recht anschaulicher Vorgeschmack darauf, was den bayerischen Bürger demnächst auch in München, Nürnberg, Augsburg und anderswo im Freistaat erwartet – dank IHRER Politik!

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