Emma ist eins der wenigen linken Magazine, die Frauenrechte auch für moslemische Frauen einfordern. In der aktuellen Ausgabe zeigt die Zeitschrift, wie der Siegeszug des Kopftuchs weniger von Freiwilligkeit als vielmehr von Zwang und Druck geprägt ist. „Dass man hierzulande trotz allem immer wieder das Begriffspaar aus Kopftuch & Freiheit in die Debatte wirft – von der ‚Freiheit zum Kopftuch‘ bis zur ‚Freiheit unter dem Kopftuch‘ – ist schlichtweg zynisch.“ Hier lesen…

(Spürnasen: Hubert W. und Asmodean)

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107 KOMMENTARE

  1. Ehre ??

    Die Ehre der Lüge ??
    Die Ehre der Falschheit ??
    Die Ehre des Meuchelmordens ??
    Die Ehre des Götzendienstes
    („Opfer“fest u.a.)??
    Die Ehre der Unterdrückung ??
    Die Ehre der Gewalt ??

    Nein diese Ehre habe ich tatsächlich nicht.
    In meinem Gottesbild gibt es Wahrheit,Freiheit durch das Gewissen und die Suche nach dem Guten, das alles bietet die Ehre des Kopftuchislams wohl kaum.

    Diese islamische Ehre war und ist nur Zwang und Unterdrückung.

    ALSO DENN

    ICH HABE KEINE ISLAMISCHE EHRE GENAU

  2. Na wenn das die einzige Ehre ist die diese Mohamedanerinnen haben so einen Fetzen Stoff auf dem Schädel, ist das ja ein bischen wenig.

    Gott sei Dank brauche ich das als deutsche Frau nicht, meine Ehre funktioniert auch ohne ein Kopflaken!

  3. Hier kommt das nächste Beweisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.

    Oft sende ich schon Stoßgebete für Israel an den HERRN, wenn ich eine zu hohe mathematische Anzahl von Kopftuchtanten an einer Stelle sehe. Denn Israel verteidigt die Freiheit in Europa, steht dafür ein, dass mal eine Zeit kommt, in der man Kopftuchtanten nur noch in Geschichtsdokumenten aller Art, historischen Filmen und Theaterstücken sieht.

  4. Alice knickt nicht vorm Islam ein. Das ist sehr gut. Das gibt Hoffnung. Die Frau macht es den Männern vor wie’s geht 🙂

  5. Dass man hierzulande trotz allem immer wieder das Begriffspaar aus Kopftuch & Freiheit in die Debatte wirft – von der “Freiheit zum Kopftuch” bis zur “Freiheit unter dem Kopftuch” – ist schlichtweg zynisch.
    ————————
    Der ganze Islam ist an Zynismus nicht mehr zu toppen!

  6. Ein Kopftuch-Verbot an Schulen, öffentlichen Einrichtungen usw. würde ein erster, kleiner Schritt sein, Mädchen und Frauen vor der schnell voranschreitenden Islamisierung zu schützen.

    STOPP ISLAM – JETZT!

  7. Menschen wie die Türken (kann man im ganzen Nahen Osten beobachten) haben nichts ausser ihrer Ehre.

    Die können nur Stolz sein auf das was ihrere Vorfahren mal gemacht haben (oder besser geraubt geplündert und ermordet haben).

    Eigentlich tun mir diese Leute ja Leid, wenn man sich über ein Stück Stoff oder die Männer über die Jungfräulichkeit ihrer Schwestern und Töchter definieren.

    Ist genauso wie bei den Nazis, unsere Ehre heißt Treue. Wohin das für uns Deutsche und unsere Nachbarn geführt hat weiß jeder. Genau dahin wird das auch mit dem Kopftuch gehen, wenn nichts unternohmen wird.

    Ansonsten halte ich nichts von Alice Schwartzer aber mit einem ha sich Recht gehabt. Das Kopftuch ist die hackenkreuzbinde des Islam.

  8. Ich bin ja nun wirklich kein EMMA-Fan ,-)

    …aber dieser Artikel trifft die Sache auf den Kopf. Und insofern stimme ich zu – kopftuchverbot und Schluss mit dem Theater. Keine Sonderwürste. Wer sich hier nicht einfügen will, der muss in einem islamischen Land leben.

  9. Bei der miserablen Beteiligung der PI-Leser kann man die Online-Petition gleich in die Tonne treten: 2500 Unterzeichner in 24h bei einem Potential von über 40.000 Leser, sehr schade…

  10. Die gesamte Argumentation läuft immer auf das selbe hinaus. Nach den irrsinnigen Vorstellungen der mittelalterlichen Musels ist dem Mann nicht zuzumuten, den weiblichen Reizen zu widerstehen. Das heißt, die Versuchung muss abgeschafft werden.

    Mein Gott wie traurig, wenn man nicht einmal über seine simpelsten Triebe selbst Herr werden kann. Wie will sich einer von denen denn jemals das Rauchen abgewöhnen können, oder eine sonstige Veränderung im eigenen Leben durchführen? Es haben doch immer die anderen schuld!

    Statt die Frauen zu verhüllen, wäre ich in dieser Situation eher dafür, diesen notgeilen Arsc**öchern den Penis zu amputieren.

    Dann ist auch Ruhe, aber viel, viel gerechter!

  11. #1 schuetze_arsch
    Wie bescheuert bist du denn? Du kannst doch deine eigene Siffbude vollpissen, soviel du willst, solange es keine Frau wegmachen muss!

  12. Warum sind die Mitschüler von Aylin so feige und erzählen den Kopftuchmädchen nicht die Meinung?

  13. So wird hier bei uns eine Ideologie durchgesetzt.
    Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, es vielmehr eine Art gewalttätiger Ausbreitung dieser faschistoiden Ideologie.
    Man sollte sich auch mal Gedanken darüber machen, dass es Kinder sind, die dieses Mobbing betreiben. Die „Community“ hat ihre Kinder schon gut indoktriniert, nicht wahr.

    @Timo78,
    die Beteiligung an der Online-Petition enttäuscht mich auch. 🙁

  14. im islam gibt es den begriff der persönlichen schuld nicht. es ist genau vorgegeben, was schuldhaftes verhalten ist und was nicht.

    es ist eine schamkultur, die besagt, was nicht offensichtlich ist, ist fast nicht geschehen.

    wir hingegen haben eine schuldkultur. uns ist unser verhalten nicht wie eine matritze vorgegeben, wir haben den freien willen, abzuwägen und zu entscheiden.

    das hat der mohammedaner nicht.

    was in dieser gesetzesreligion nicht vorgeschrieben ist, existiert auch nicht.

    das ist mit ein grund, weshalb wir nie friedlich zusammenleben können.

    jeder vernünftige hundezüchter wird keinen bernhardiner mit einer möpsin kreuzen.

    nur die ach so gescheiten sogenannten eliten wissen es besser.

    anderes beispiel: extremmacho und feministin. geht nie gut. sie werden sich nie finden.

    aber unserer kultur muss man unbedingt eine kultur unterjubeln, die genau das gegenteil unserer werte für wert findet.

  15. Man rufe sich bitte in Erinnerung, dass Frau Schwarzer und Konsortinnen mittels Abtreibung erst das biologische und soziale Vakuum mitverursacht haben. Ihre Freiheit war das Recht zum Töten unschuldiger und wehrloser Kinder. Nun erkennt man, wem man durch biologischen Egoismus und Kindsmord in unserem Lande Raum verschafft hat.
    Vergleicht man die propagierte „Freiheit“, erscheint einem das Kopftuch geradezu human. Es kostet zumindest weniger Menschenleben.
    Zu dulden ist keine von beiden!

  16. #19 porky

    Weil denen dann die Gutmenschenindustrie und -lehrerschaft die Hölle heiß machen würde!

  17. Ist mir scheissegal, die können ihre Islamistenflagge meinetwegen freiwillig UND stolz tragen, Tatsache ist, das Kopftuch steht für eine faschistische Bewegung und gehört weder hier noch sonstwo hin!

  18. #6 Schlernhexe (20. Okt 2009 17:56)

    —————-

    einem mohammedaner ist es ja erlaubt, eine christin oder jüdin zu heiraten. die kinder sind selbstverständlich mohammedaner.

  19. Wir können froh sein die Freiheit zu haben (noch?), das Kopftuch als das zu bezeichnen was es ist…ein Symbol der Unfreiheit. Die Hakenkreuzbinde des Islam.

    Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf
    Landesverrat genannt wird. Erich Kästener

  20. Das Kopftuch als islamistisches Zeichen der Unterdrückung und der Heuchelei kann kein Symbol für „Ehre“ sein, weil der Zwang zum Kopftuchtragen von Männern, die eine machoide Kultur vertreten, mehr oder weniger gewaltsam gefordert und durchgesetzt wird.

    Diese unzivilisierten Männer glauben allen Ernstes, dass ihre perfide Ehrpusseligkeit vom Tragen eines Kopftuches abhängig ist!
    Die Musel-Manier besitzen zweifellos eine durch und durch irrationale Vorstellung von „Ehre“ und „Respekt“: beides kann man nicht gewaltsam fordern, beides muss MANN sich VERDIENEN!

  21. Ich frage mich manchmal: Erkennen sich die Soldatinnen am Kopftuch?

    „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“ Erdogan, türkischer Ministerpräsident

    Beim Entschluß, am 3.Oktober 2005 Verhandlungen zum Beitritt der Türkei in die EU aufzunehmen, wurde Erdogan von seinen Landsleuten als der “Eroberer Europas” und “große Star” gefeiert.
    http://www.focus.de/politik/ausland/umjubelter-erdogan_aid_89607.html

    Wieso wurde als Datum ausgerechnet der Tag der deutschen Einheit gewählt (von der an jenem Tag stattfindenden Mondfinsternis ganz zu schweigen)?

    Wer keine Ehre hat, der fragt mach ihr und sucht sie…

    Ob wir uns auch eine Ehre zulegen sollten?

  22. Neulich eine Diskussion mit Muslimas.

    Ich sagte irgenwann, das Problem sei nicht das Kopftuch, sondern der Blick und die Absichten der Männer. Wenn die ihren Kopf waschen würden (symbolisch gesprochen), dann bräuchten die Muslimas überhaupt gar keine Kopftücher zu tragen.

    Also ist das Kopftuch letztlich nicht Ausdruck der Ehre der Frauen, sondern eher eine Notreaktion auf die lüsterne Gier der Männer der jeweiligen Gesellschaft.

    Als ich dann aber fragte, wieso sollten sich nur die Frauen verhüllen? Kommt es nicht auch vor, dass eine Frau angesichts bestimmter Männer oder Körperteile auf gewisse Gedanken kommt? Müsste man also nicht auch die Männer verhüllen?

    Das konnten sie nicht mehr verdauen… Bin dann lieber weg aus dem Laden.

  23. #17 bertony (20. Okt 2009 18:04)

    —————————

    der islam ist eine ausgesprochene männerreligion, in der frauen ganz schlechte karten haben.

    er ist eine ideologie, die die allerübelsten triebe und instinkte des mannes bedient:

    es ist ein gutes werk, ja eine pflicht jedes mohammedaners, die ungläubigen zu töten, zu berauben, die frauen zu schänden und die ungläubigen zu foltern.

    die allerniedersten instinkte, das böse im menschen wird damit bedient.

    die frauen haben den männern stets zur verfügung zu stehen, das ist allahwort, und sei es auf dem rücken eines kamels.

    im grunde ist der gesamte islam ein fall für den psychiater. und komplett auf die unterdrückung der weiblichen sexualität ausgerichtet.

    ich habe den artikel nicht gespeichert, aber googeln sie einmal nach

    „die psychopathologie der islamisten“

    da wird es recht anschaulich beschrieben.

  24. #23 Josua Martinus (20. Okt 2009 18:13)

    Man rufe sich bitte in Erinnerung, dass Frau Schwarzer und Konsortinnen mittels Abtreibung erst das biologische und soziale Vakuum mitverursacht haben. Ihre Freiheit war das Recht zum Töten unschuldiger und wehrloser Kinder. Nun erkennt man, wem man durch biologischen Egoismus und Kindsmord in unserem Lande Raum verschafft hat.
    Vergleicht man die propagierte “Freiheit”, erscheint einem das Kopftuch geradezu human. Es kostet zumindest weniger Menschenleben.
    Zu dulden ist keine von beiden!
    ================================

    Kaum eine Frau treibt leichtfertig ab!
    Auch wenn uns das in manchen Nachmittags-Talkshows immer wieder suggeriert wurde. Diese „Damen“, die dort zu sehen waren und denen das Wort Abtreibung so leicht über die Lippen kam…

    Ansonsten halte ich auch nichts davon, wenn Kinder wie Massenware produziert werden. Kultur hin oder her!
    Besonders dann nicht, wenn sie sich später zum Selbstmordattentäter ausbilden lassen und so auch keine Rücksicht darauf nehmen, ob sie damit auch Kinder mit in den Tod reißen.
    Oder wenn sie als Schutzschilde geopfert werden, oder auch einfach nur dazu dienen irgendwelche Länder über die Gebärmutter einzunehmen. Wer machte noch diese Aussage? Öger oder Erdogan!

  25. #28 danton (20. Okt 2009 18:17) Das Kopftuch als islamistisches Zeichen der Unterdrückung und der Heuchelei kann kein Symbol für “Ehre” sein, weil der Zwang zum Kopftuchtragen von Männern, die eine machoide Kultur vertreten, mehr oder weniger gewaltsam gefordert und durchgesetzt wird.

    Diese unzivilisierten Männer glauben allen Ernstes, dass ihre perfide Ehrpusseligkeit vom Tragen eines Kopftuches abhängig ist!
    Die Musel-Manier besitzen zweifellos eine durch und durch irrationale Vorstellung von “Ehre” und “Respekt”: beides kann man nicht gewaltsam fordern, beides muss MANN sich VERDIENEN!
    —————————–

    nicht im islam.

    wer mit mohammedanern näher in berührung kommt so wie ich durch meinen beruf, wird herausfinden, dass es im grunde in dieser gemeinschaft ausschliesslich auf kontrolle ankommt:

    die schwiegermutter kontrolliert die schwiegertochter, die schwägerinnen einander, die väter, brüder, onkels alle weiblichen mitglieder ihrer sippe und sogenannte ehrverfehlungen werden bis zu mord geahnt.

    es geht um machtausübung und kontrolle.

  26. Los Leute, bitte alle einmal bei der Petition mitmachen.
    Tut nicht weh und verkürzt die Wartezeit auf bessere Zeiten.

    Als Kompromiss empfehle ich der islamistischen Dame auf dat Burka zu verzichten, und dem eigenemotional schwer steuerbaren islamistischen Herrn dat Burka zu tragen (Verursacherprinzip)

    In Europa sollte die Herrenburka verpflichtend in den Nationalfarben des jeweiligen Gastgeberlandes getragen werden müssen.

    Allahuh akbar !

  27. Diese intelligente und überaus klar denkende und sich äußernde Journalistin hat sich bereits vor Jahren zu dem Kopftuch geäußert:

    Ist es denn nicht besser, eine verschleierte Frau zu sein als ein nacktes Objekt? Nein. Denn Verhüllung und Entblößung sind nur zwei Seiten ein und derselben Medaille, auf der da geschrieben steht: Frauen sind der Besitz der Männer, sie gehören einem (bei Verhüllung) – oder allen (bei Entblößung).
    […]
    Den Palästinenserinnen ist es ergangen wie … allen Frauen in den Freiheitsbewegungen der Ex-Kolonien, … dieses Gebräu aus Nationalismus und Religion. Einst kämpften diese Frauen mit dem Maschinengewehr in der Hand: für Freiheit für alle. Heute sind die Männer an der Macht und die Frauen unsichtbar geworden: unter den Schleier gezwungen von ihren einstigen Weggenossen.
    […]
    Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges.
    […]
    Als der .Präsident des Verfassungsschutzes, im Herbst 1996 seinen Jahresbericht vorstellte und den islamischen Fundamentalismus als Sicherheitsproblem Nr. 1 für Deutschland und größte Gefahr für das 21. Jahrhundert benannte – da fragte kein einziger Journalist auch nur nach. Und berichtet wurde darüber schon gar nicht…

    Nachzulesen:

    http://www.aliceschwarzer.de/248.html

  28. Der Emma-Artikel lässt erahnen, wie die sogenannten gemäßigten Muslime ticken, die man ja so ganz genau von den Islamisten unterscheiden soll. Sie grenzen sich ganz bewußt gegen unsere Gesellschaft ab und von deutscher Seite aus werden sie als Fremdkörper wahrgenommen. Integration gescheitert.

  29. Nur eins ähm, will A. Schwarzer jetzt, dass ihre Freiheit von großen starken Männern verteidigt wird? 🙂

  30. meine mutter, jahrgang 21, aufgewachsen in ostpreusen, dann vetrieben und zwei jahre lang in einem polnischen lager gequält, hatte mehr ehre in jedem einzelnen ihrer haare als diese bagage je haben wird oder gehabt hat !

  31. Dieser Artikel ist so gut, dass ich vor Freude heulen könnte!
    Ich war immer schon für das Kopftuchverbot. Präziser und nachvollziehbarer kann man kaum erklären, was es mit dem Kopftuch, das „freiwillig“ getragen wird, auf sich hat!
    Ich bin heute wie damals froh, dass es die Emma gibt!

  32. In dem Dossier geht es auch um diesen Fall an der Düsseldorfer Anne-Frank-Realschule, über den auch PI berichtet hatte: http://www.pi-news.net/2008/09/duesseldorfer-schule-verbietet-kopftuch/

    Der Rektor wurde nach Protesten muslimischer Lobbyisten vom Schulministerium für NRW zurückgepfiffen und ruderte dann laut Spiegel Online angeblich zurück; bei EMMA kann man nun lesen, dass das keineswegs der Fall war.

    Vor allem die Schüler haben dem Rektor wohl erheblich den Rücken gestärkt. Ich kann mir aber vorstellen, dass auch die Briefe von uns an Bildungsministerin Sommer und viele Solidaritätsbekundungen an den Rektor dazu beigetragen haben, dass der Mann seine Linie durchgezogen hat.

    Wie auch immer: es lohnt sich, den Forderungen des Islam und den nützlichen Idioten in der Politik etwas entgegenzusetzen! Schön nachzulesen bei EMMA.

  33. #38 eigenvalue (20. Okt 2009 18:45)

    Nur eins ähm, will A. Schwarzer jetzt, dass ihre Freiheit von großen starken Männern verteidigt wird?
    =======================================

    Ja sicher, oder denkst du, du müsstest jetzt gar nichts mehr machen, weil Frauen dieselben Menschenrechte genießen wie Männer!?!? 🙂
    Schmollst du noch???

  34. Auf dieses EMMA-Anti-Kopftuch-Dosier hat

    #91 Mary Astell (20. Okt 2009 00:55)

    bereits im Thread „Seyran Ates gibt auf“ hingewiesen.

    #42 Kolle (20. Okt 2009 19:03)

    Diese Kampf-Emanzen sind doch mit Hauptschuldig, dass die Zustände heute sind, wie sie sind.

    Alice Schwarzer und EMMA haben die Gefahr der Islamisierung schon erkannt und dagegen gekämpft, da waren viele PI-Kommentatoren noch gar nicht auf der Welt. Dieser auch bei PI-Kommentatoren verbreitete Hass auf alles Feministische hat etwas sehr langbärtiges, ja ich möchte sagen: muselmän(n)isches an sich.

  35. Da in der Türkei Kopftücher in Schulen etc verboten sind, heißt das im Umkehrschluss, dass die Türkinnen dort ehrlos sind.

    Ich habe vor 10 Jahren in Bahrain mal einen Muslim gefragt, warum die Männer weiß tragen und die Frauen schwarz. Er sagte, weiß ist die Farbe der Reinheit. Die Frauen sind nicht rein, dürfen ergo kein Weiß tragen und die Frauen seien unverhüllt eine Gefahr für die Männer, deshalb sei Schleier besser und es sei auch besser, wenn die Frauen zu Hause blieben.

    Ich hab ihm (bewußt naiv) geantwortet: „Wenn die Männer so große Angst vor den Frauen haben, wäre es dann nicht besser, dass statt der Frauen die Männer zu Hause blieben?“ Seinen verwirrten Blick werd ich nie vergessen 😀 Ich hab dann gemacht, dass ich Land gewinne. (bin selber Frau)

  36. #23 Josua Martinus
    Alice Schwarzer hat dazu verholfen, dass Abtreibungen, die es schon immer gegeben hat, nicht mehr illegal und häufig tödlich für die Frauen ausgeführt werden. Vor der Legalisierung sind die deutschen Frauen dafür nach Holland gefahren. Was soll also die Beschimpfung dieser tüchtigen Frau?!
    Ich bin sogar dafür, dass wir mit Alice Schwarzer zusammenarbeiten, um dem muslimischen Machosystem den Garaus zu machen.

  37. Man(n) kann über Alice Schwarzer und die EMMA denken, was man will – wenn mehr kleine Kopftuchmädchen die EMMA lesen würden, hätten die Süpermachos deutlich weniger zu lachen.
    Meiner Meinung nach ist die EMMA genau für diese Art Paschas geschrieben.

  38. Der verlinkte Emma-Artikel ist ausgezeichnet.

    Es gibt tatsächlich „Schleiereulen“-Mobbing.
    An der sogenannten „Deutschen“ Universität in Kairo haben mir (die vor 5 Jahren noch recht vielen unverschleierten) Mosleminnen als auch (selbstverständlich unverschleierte) Christinnen oft UNGEFRAGT erzählt, dass die Schleiereulen ständig Druck auf Unverschleierte ausüben und sich in der Mehrheit separieren.

    Innerhalb von ca. 5 Jahre ist die Schleierdichte von ca. 40% auf ca. 80% gestiegen. Dasselbe konnte ich in Einkaufs-Malls und auf den Straßen beobachten.

    Es ist in Ägypten allgemein bekannt, dass ein orthdoxer Islam ganz klar von den Saudis finanziert und gefördert wird. Dies geht weit über die im verlinkten Artikel genannten 30 Euro pro Monat für Familienväter in Oberägypten.

    Das Erstarken des Islams ist direkt mit Öldollars und -euros finanziert. Ohne dieses Geld wären nämlich die Terrorfinanzierer Saudi Arabien und Iran immer noch Kameltreibervölker.

  39. aus einem Flugblatt zur Kampagne gegen Verschleierung, der Iran Women Solidarity:

    “ Die Verschleierung ist ein patriarchialisches Instrument zur Kontrolle des weiblichen Körpers. Die sexistische Phantasie der Männer verwandelt den Körper einer Frau zu einem Tabu bzw. Sexobjekt. Die Beherrschung über die Bekleidung ist ein Instrument für die Unterdrückung und Erniedrigung der Frau..“

    „Islamische Regeln der Verschleierung werden schon in der Grundschule 9jährigen Mädchen zeremoniell aufgezwungen. An ihrem 9. Geburtstag erfahren die Mädchen an einem für sie veranstalteten „Fest der Verpflichtung“, dass sie nun angeblich heirats- und gebärfähig sind und sind auch somit ab diesem Tag zum Tragen des Schleiers verpflichtet. Der Zwang zur islamischen Verschleierung ist nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung,sondern die Regierung setzt mit massiven polizeilichen Kontrollen Frauen und Mädchen unter Druck, erniedrigt sie in der Öffentlichkeit, wenn sie dies nicht beachten sollten.“

  40. #30 Confluctor (20. Okt 2009 18:20)
    @

    Hahaha,….Die Männer verhüllen, großartig…!

    Wir schreiben den Koran um, die Männer haben sich zu verhüllen, Welch ein reizender Gedanke.

    Gruß

  41. #4 Freyja (20. Okt 2009 17:51)

    Na wenn das die einzige Ehre ist die diese Mohamedanerinnen haben so einen Fetzen Stoff auf dem Schädel, ist das ja ein bischen wenig

    Deswegen klammern die sich ja auch so sehr an das Wenige, was sie haben. 😉

    #6 Schlernhexe (20. Okt 2009 17:56)

    In Turin heirateten ein Imam und eine Katholikin, ohne daß ein Partner seinen Glauben ablegen musste.

    Dafür werden die Kinder dann automatisch Muselmännlein. Mußt du doch wissen!
    Eine Heirat andersrum – das wäre mal was Neues.

  42. #33

    Sehr gut umschrieben.
    Deswegen sind Muselmänner, wenn sie allein und unbeobachtet sind, meist so umgänglich.

  43. am ende werden sie alle aufgeben. wo sind eigentlich die sonst so kritischen stimmen von
    ralph giordano, henryk m. broder und und und?
    sie alle sind stummm geworden. bestimmt nicht ohne grund.

    in der anonymität ist es leicht sprüche
    loszulassen.

  44. @ Schlernhexe
    Ein Moslem konnte schon immer eine Angehörige einer ‚Buchreligion‘ (Jüdin, Christin) heiraten. Das wird uns als Toleranz verkauft. Die Toleranz hört aber schlagartig auf wenn die Rollen getauscht werden sollen. Aber daran wagt ja niemand auch nur zu denken, geschweige denn es zur Diskussion zu stellen. Toleranz!!!

  45. Das ist vielleicht der beste Artikel zum Thema Kopftuch, den ich kenne – und das ausgerechnet in einer linken Zeitschrift (allerdings sprechen einige linke „Intellektuelle“ Leuten wie Alice Schwarzer, Ralph Giordano, Henryk M. Broder das Attribut „Linke“ mittlerweile ab). Diesen Aufsatz sollte man allen gutmenschlichen Kopftuchbeführwortern an die Tür nageln!

  46. Gleich zu Beginn räumt der EMMA-Artikel mit dem Vorurteil auf, „Kopftuch-Mädchen“ seien immer nur Opfer von Mobbing. Weitaus häufiger dürfte es sich umgekehrt verhalten.

    Schade, dass EMMA nur eine spezielle, relativ kleine und begrenzte Zielgruppe erreicht. Desto besser, wenn ein Blog wie PI diesen Beitrag der EMMA verlinkt.

  47. @Cruzader:

    Ich würde es dennoch tun. An Stelle ihrer Mitschüler würde ich den Kopftuchträgerinnen was erzählen. Auch wenn Lehrer dann „Diskriminierung“ schreien würden. Was haben diese Mädchen denn mit der 14-Jährigen gemacht? In meinen Augen gehört das auch klar ins Abschlusszeugnis reingeschrieben, wenn ein Schüler/eine Schülerin in der Schulzeit fortgesetzt gemobbt hat.

  48. #45 Israel_Hands

    Dieser auch bei PI-Kommentatoren verbreitete Hass auf alles Feministische hat etwas sehr langbärtiges, ja ich möchte sagen: muselmän(n)isches an sich.

    „Langbärtig“ gefällt mir 😉

    Inhaltlich ist es aber falsch:

    Ein wesentliches Ziel des Neomarxismus ist die sexuelle Freizügigkeit, die als Ausdruck der Freiheit des Menschen betrachtet wird. Judentum und Christentum konzentrieren die Sexualität auf die Ehe. Der Neomarxismus entkoppelt Sexualität und Ehe. Die gesellschaftlichen Folgen sind weitreichend. Wir beobachten einen dramatischen Rückgang der Ehen und Familien. Bevölkerungswissenschaftler sprechen von einer „Demographischen Katastrophe“.

    „Im Begriff ‚antiautoritär‘ verband sich die Kampfansage gegen einen ‚autoritären Staat‘ mit der Denunziation von ‚autoritären Strukturen‘ in allen gesellschaftlichen Bereichen, besonders in der Familie, dem primären Hort der ‚autoritären Persönlichkeit‘. „…die’autoritäre Kleinfamilie‘ (wurde) als Hort eines alltäglichen Faschismus und einer permanenten Unterdrückung jugendlicher Lebenstriebe entlarvt“ (Koenen 2001:80). „Die bürgerliche Familie, hieß es… ,bestehe aus dem ‚Mann als Bourgeois und der Frau als Prolet – Herr und Knecht‘, was objektiv auf die ‚Funktion der Männer als Klassenfeind‘ hinauslaufe“ (KOENEN 2001:126).

    Die famiIienfeindliche Ideologie des Neomarxismus wurde von der Bundesregierung Schröder/Fischer weitgehend übernommen. Die Praxis der Trennung auch kleiner Kinder von der Familie wurde aus der DDR übernommen. Die Folge ist eine Zunahme von psychischen Störungen.

    Quelle: http://www.iavg.org/iavg114.pdf

  49. @#60 Panic Porky (20. Okt 2009 20:00)

    Sie machen einen ausgezeichneten Vorschlag.

    So könnte im Zeugnis stehen:
    „Aysha beteiligte sich aktiv an religiös motiviertem Mobbing gegen Mitschülerinnen.“

  50. Das Wort „Ehre“ hat auch noch eine ursprüngliche Bedeutung, nicht nur die verfälschte Bedeutung der Moslemsekte.
    „Ehre wem Ehre gebührt“ und in diesem Falle gebührt sie nicht Alice Schwarzer, sondern der Islamwissenschaftlerin Rita Breuer als Verfasserin des Artikels. Das nur als kleiner Hinweis an die PI-Leser.

  51. Seit Jahren weise ich in Internetforen im Zusammenhang mit der zunehmenden Gefahr der Islamisierung auf Alice Schwarzer und die Emma hin, oder benenne, z.B., Linke-Politiker, die sich gegen Ahmadinedschad aktiv engagieren oder Grünen-Politiker, die in proisraelischen NGOs mitarbeiten. „Proamerikanisch – Proisraelisch – Gegen die Islamisierung Europas – Für Grundgesetz und Menschenrechte“… Demokratie erträgt auch Linke und Rechte, Schwarze und Weiße, Gläubige und Ungläubige – es ist der Islam, der das nicht erträgt. Multikulti ist völlig in Ordnung – es ist aber der Islam, der eben kein Multikulti erträgt. Es ist der Islam und die Proponenten dieser Ideologie, der Multikulti kaputt machen will, der xenophob, rassistisch und fremdenfeindlich auftritt. Es ist der Islam, der antiemanzipatorisch und rückschrittlich auftritt. Es ist der Islam, der gegen alles steht, für das eine moderne Gesellschaft steht. Ich muss kein Rechter, nicht einmal ein Konservativer sein, um Islamkritiker zu sein.

  52. @#63 raginhard (20. Okt 2009 20:15)

    Aber auch Alice Schwarzer gebührt Ehre, da sie den Mut hat, als Herausgeberin der EMMA solche Artikel zzu veröffenlichen.

    Nichtdestotrotz:

    Aus typisch moslemisch-toleranter Sicht sind sicher beide schon dem Tode geweiht.

  53. Manche haben sie gehabt – die Scheissehre.
    Die SS-Ehre war: „Meine Ehre ist Treue“, deshalb kann auch ein Kopftuch für ähnliche Ehre herhalten.

    Meine Ehre sind Schweineschnitzel und spucken Richtung Mekka.

  54. @#64 Carsten Schmidt (20. Okt 2009 20:26)

    Ich muss kein Rechter, nicht einmal ein Konservativer sein, um Islamkritiker zu sein.

    Man muss nur Vernunft haben. Die Vernunft muss Islam ablehnen.

    *;-) Daher mein Name ;-)*

  55. #31 wien1529 (20. Okt 2009 18:21)

    #17 bertony (20. Okt 2009 18:04)

    —————————

    Im grunde ist der gesamte islam ein fall für den psychiater. und komplett auf die unterdrückung der weiblichen sexualität ausgerichtet.
    ————————————–
    Sehr treffend!
    Der Islam ist de facto (und de jure) eine Geisteskrankheit, die auf Bildungsferne und Bildungsunterdrückung basiert, und nahezu alles -aber auch restlos alles- auf die Sexualität reduziert!

    Das ist eine „Konstellation“, die die Zivilisation, die Aufklärung und unser christliches Abendland niemals verstehen kann. Deshalb werden wir auch nie zueinander finden – die Wasser sind viel zu tief!

  56. Lese gerade ein sehr gutes Buch einer in Paris lebenden iranischen Kopftuchgegnerin: „Was denkt Allah über Europa?“ von Chaddortt Djavann, in dem sehr gut die Rabulistik der Kopftuchapologeten auseinandergenommen wird. Insbesondere das „Kopftuchtragen-ist-Ausdruck-der-persönlichen-Freiheit“-quasi-Argument wird wunderbar entlarvt. Eigentlich Pflichtlektüre für alle PI-ler.(Ullstein-Verlag 2005)

  57. Die Ehre der Mohamedaner hängt einzig und allein vom Verhalten der Frauen ab, also kein eigenes Zutun um Ehrenvoll zu sein.

    Bei uns ist Ehrenvoll wer selber Ehrenvolles vollbringt; und wenn es nur um das arme alte Mütterchen geht, der man über die Straße hilft.

  58. #40 Tara (20. Okt 2009 18:58)

    Ich bin heute wie damals froh, dass es die Emma gibt!
    ————————————–
    Emma SCHWARZER ist aber auch im Laufe der Jahre viiiiiiieeeeel liberaler geworden! 🙂

  59. „Der Islam konnte nur im Stumpfsinn einer Wüste entstehen, inmitten dreckiger Beduinen, die nichts anderes zu tun hatten – entschuldigen Sie den Ausdruck – als ihre Kamele zu ficken….“

    Michel Houellebecq läßt dies eine seiner Figuren in seinem Roman Plattform sagen.

    Ein wunderbarer Kommentar.

  60. Das Kopftuch ist eine Beleidigung der bestehenden Rechtsordnung. Sie sagen damit, dass die hiesige Rechtsordnung Frauen nicht schützt und sie deshalb unter dem Schutz der Familie stehen müssten.

  61. #73 maximumhalo (20. Okt 2009 21:11)

    Nein, nein, sie schützen die Frauen nicht durch die Familie, sie schützen die frauen nur soweit, daß sie nicht von „fremden“ Familien das bekommen, was sie von der eigenen Familie erhalten.

  62. Auch wenn der Begriff durch die Nazis missbraucht wurde – Treue ist ja tatsächlich etwas ehrenhaftes.
    Wer seine Ehre aber über ein Stück Stoff definiert, der hätte sich auch beim Tragen einer Hakenkreuzbinde sehr ehrenvoll gefühlt.

  63. #72 CallingForSanity (20. Okt 2009 21:08)
    Sind nicht die drei großen Religionen so entstanden? Ich meine nur die Vorderorientalen, Juden, Christen und Moslems? Sind die nicht alle aus der Wüste gekommen?

  64. #69 Faeanora (20. Okt 2009 20:51)

    Ergänzend dazu das Interview von Dorothea Hahn mit Chahdortt Djavann in der taz aus dem Jahr 2004 (damit endete die islamkritische Periode der taz und es übernahmen die Islam-Ideologen wie Daniel Bax das Steuer)

    DH:In unseren Ländern ist der Islam aber nicht Mehrheitsreligion. Die Gefahr, dass muslimische Regeln zum Diktat für alle werden, besteht nicht.

    CDDie Islamisten nutzen geschickt die Laxheit in Europa und das aus der Geschichte herrührende schlechten Gewisse – das u. a. aus dem französisch-algerischen Krieg und aus dem Nationalsozialismus resultiert – aus. Wer den Islam kritisiert oder die Barbarei einer totalitären Religion, wird von ihnen als „islamophob“ eingestuft. Oder als Rassist. Aber gerade ein Land wie Deutschland hat eine enorme Verantwortung. Die Laxheit der Deutschen hat den Islamismus in der Türkei gestärkt.

    DHSie schätzen den deutschen Einfluss auf die Türkei hoch ein.

    CDIch habe in Istanbul gelebt. Und ich kann Ihnen sagen, die Islamisten haben verstanden, dass sie sowohl im Innern als auch im Äußeren ihrer Länder aktiv werden müssen. Sie sind Missionare. Sie wollen einen weltweiten Islamismus organisieren. Das Kopftuch ist das Emblem des islamistischen Systems. Weil es sich in Frankreich und in Deutschland ausbreiten konnte, ist das auch in der Türkei und in Nordafrika möglich.

    DHSie meinen, dass es eine diplomatische Verpflichtung gibt, das Kopftuch zu verbieten. Kopftuchverbot als Außenpolitik?

    CDAuch als Innenpolitik. Denn es gibt in Europa Mädchen, die Opfer der islamistischen Gewalt sind. Da werden Mädchen angegriffen, weil sie sich nicht so verhalten, wie die Islamisten es anständig finden. Es gibt junge Mädchen, die als „Nutten“ beschimpft werden, weil sie kein Kopftuch tragen. Ein Mädchen ist sogar verbrannt worden. Hier in Frankreich.

    „Kopftuch ist wie gelber Stern“

    Das ist fünf Jahre her und seitdem hat sich die Situation beträchlich verschlimmert.

  65. Ich habe früher Frau Schwarzer verachtet, aber jetzt muß ich ihr Respekt zollen. Sollte sie sich doch für Frauenrechte einsetzen und nicht nur ihr Ego befriedigen wollen ? Der Artikel bringt es auf den Punkt.
    Womit definieren eigentlich Deutsche den Begriff Ehre

    Ich persönlich würde es immer noch mit Begriffen wie Treue, Rechtschaffenheit und Menschenliebe in Verbindung bringen.

  66. Aber irgendwie sind die Kopftücher konsequent! Der Deutsche weicht immer zurück und wenn er was sagt, dann wird sofort die Nazikeule geschwungen.
    Schaut euch doch mal an und schaut euch um. Man ist nur von Hurrapatrioten, Schnäppchensucher, Sesselfurzer umstellt. Die Bürokraten sind das Sahnehäupchen obendrauf. Wie konnte die BRD nur soweit verkommen, daß Typen wie Pofalla, Kauder, Öttinger, Koch und und und… DAS LAND FÜHREN…
    Und wenn man sich diese Typen anschaut, kommt man zu dem Schluß, wir werden von Vollidioten regiert und dagegen kann man antreten!
    Diese Weicheier, die nur allen nach dem Mund reden, können uns nicht gegen den Islam verteidigen, wollen sie auch nicht.

  67. #23 Josua Martinus
    Laste doch bitte nicht den Feministinnen die Abtreibungen an. Die haben bereits Ende der 60er die Pille genommen. Also sind die frechen Weiber doch gar nicht erst schwanger geworden. Abgetrieben haben damals Mädchen, die nicht emanzipiert genug waren, sich schon als Schülerin die Pille verschreiben zu lassen und halt hofften, dass beim Sex „nichts passiert“. Oder brave Frauen, die enthaltsam sein wollten und es nicht schafften.

  68. Kopftuch mit Hakenkreuzbinde vergleichen, und damit hat sich dann die Diskussion erledigt.

    Denn Beides ist ein öffentliches Bekenntnis zu einer totalitären Ideologie.

  69. Ich glaube die Frauenbewegung sieht langsam (sehr langsam) ein dass der christliche, weiße Mann doch nicht so übel ist. Könnte es sein das Frauenquoten in der Politik und Wirtschaft doch nicht ein Allheilmittel für alle Probleme unserer Zeit sind? Könnte es sein das eine vernünftige Erziehung von Buben den RESPEKT für BEIDE Elternteile braucht. Tja, ich wünsche allen Kampffeministinnen einen mal einen echten Musel (mit schönen Kinnbart, von einem Ohr bis zum anderen).

  70. Der Artikel ist schon gut. Aber mein Kritikpunkt ist, dass er auch sehr gutmenschlich ist. Ist Euch das auch schon aufgefallen, dass, wenn es bei den Gutmenschen um Muselgeschichten geht, die Interessen der Deutschen immer außen vor bleiben müssen. Dass in einer kulturbereicherten Schule mit Kopftuchschülerinnen nie von den deutschen Mädchen die Rede ist, die für die Mohammedaner a priori als Schlampen gelten, ist doch aus feministischer Perspektive fatal. Es muss immer ein türkisches Mädchen her, um gegen das Kopftuch zu argumentieren. Das ist auch bei Schäuble so, er darf nur etwas gegen die schreckliche Mohammedaner-Ideologie sagen und dass es gewisse Unvereinbarkeiten mit unserer Rechts- und Werteordnung gäbe, wenn er sich für die Gleichberechtigung der Muslima, wie man die Muselfrauen politisch korrekt nennen muss, stark macht. Dass der Muselglaube die Nicht-Allahgläubigen aufs schrecklichste behandelt, würde einem Gutmenschen wie Schäuble mit seiner ganzen Deutschenverachtung nie über die Lippen kommen.

    Hier noch zwei Kulturbereicherungen aus Konstanz. Es geht um zwei Vergewaltigungen in Moscheenähe. Jeweils wurden dabei junge Frauen, die sich nachts in diesem Schariagebiet alleine aufhielten, vergewaltigt. Der erste Fall ereignete sich am 20. Sept. Eine Frau hatte als Geschädigte die Vergewaltigung angezeigt. Diesen Fall hatte die Polizei gar nicht gemeldet. Er kam erst ans Licht der Öffentlichkeit als sich nun am 20. Oktober ein ähnlich gelagerter Fall ereignete, über den nun Polizei und Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit informierten. Scheint sich hier um eine Übereinkunft zwischen Moschee auf der einen und Polizei und Staatsanwaltschaft auf der anderen Seite zu handeln, dass die Mohammedaner eine Vergewaltigung frei haben, und erst beim zweiten Fall ermittelt wird.

    Bei diesem zweiten Fall ließ sich die Frau von einer privaten Feier zu einer Diskothek fahren, wurde dort jedoch von den Türstehern nicht hereingelassen, und machte sich als Ortsunkundige auf den Weg nach hause. Sie fragte einen Mann nach dem Weg, der sich dann anbot, sie nach Hause zu begleiten, das wollte die Frau nicht, flüchtete, wurde von dem Täter eingeholt und dann vergewaltigt.

    Täterbeschreibung:

    Ca. 175-180 cm groß, normale Statur, dunkle Haare, 25-30 Jahre alt; evtl. Migrationshintergrund. Der Täter sprach deutsch und nur schlecht englisch.

    Die Polizei macht sich auch Gedanken, wie gut die Englischkenntnisse unserer Kulturbereicherer sind. Man sieht auch an dieser Täterbeschreibung, dass die Polizei nicht sonderlich bedacht darauf ist, den Mann zu ermitteln, denn mit einer so unspezifischen Täterbeschreibung an die Öffentlichkeit zu gehen, ist sinnlos.

    Wenn die Frau sich das leisten kann, sollte sie eine Detektei einschalten. Der Täter dürfte leicht zu ermitteln sein, wenn man sich im Umfeld der Türsteher, die sie nicht in die Disko gelassen haben, umschaut, und natürlich bei den Moscheegängern. Bei solchen Taten, bei denen alles darauf hinweist, dass sie schariamotiviert sind, ist das immer ein erfolgversprechender Ermittlungsansatz.

    Die Polizei scheint nicht zu ahnen, welchen Schaden es für Konstanz als Universitätsstadt bedeutet, wenn sie Straftaten so nachlässig verfolgt und keine Kriminalprävention betreibt, indem sie die Bürger und vor allem die ausländischen Studenten nicht vor diesem Schariagebiet warnt. Bei dem Opfer scheint es sich ja um eine ausländische Studentin gehandelt haben, sonst hätte sich das mit den schlechten Englischkenntnissen nicht in die Täterbeschreibung eingeschlichen.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/20102009Vergewaltigungen.aspx

  71. In Frankreich sind die Kopfwindelträgerinnen schon vor Jahren mit dem Slogan „Le foulard est notre honneur“ durch die Straßen gelaufen.

    Islam ist eine Geisteskrankheit wie jede Form von Faschismus, d.h. aber nicht, dass man die Erkrankten nicht zur Rechenschaft für ihr perverses, abartiges Verhalten ziehen dürfte. Das Problem ist die Indoktrination. Im Artikel steht, dass in den 60er, 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch in islamischen Ländern die Damen diesen Mummenschanz abgelegt haben und wie normale Menschen rumgelaufen sind. Aber das hat sich alles wieder umgekehrt.

    Vor etwa zwei Jahren habe ich einen Artikel in der Süddeutschen Dhimmi Zeitung gelesen, es wurde über eine islamische Tussi berichtet, die 10 Jahre lang in einem Drogeriemarkt gearbeitet hatte. In deiser Zeit brachte sie zwei Kinder zur Welt, hatte somit zwei Babypausen. Nach der zweiten meinte sie auf einmal zur Arbeit mit Kopftuch erscheinen zu müssen, ganz klarer Fall von Indoktrination. Sowas muss man – in diesem Fall der Arbeitgeber – sofort im Keim ersticken.

    Ich habe ja schon in meiner Mail an Angela Merkel (noch keine Antwort) darauf hingewiesen, dass dieser ganze Verhüllungsscheiss nur daher rührt, dass dieser selbsternannte Prophet ein geiler Bock war, der seine Triebe nicht im Griff hatte. Da man ihn im Islam zum besten aller Menschen deklariert, hält man dort zwangsläufig Abartigkeit für eine Tugend. Eben verkehrte Welt.

  72. Früher ging mir Frau Schwarzer unheimlich auf den Geist – besonders mit ihrer Masche, alles, was ihr nicht links-feministisch genug war, als faschistoid zu deklarieren. Bei der Jahrhundert-Diskussion zwischen Alice Schwarzer und Verona Feldbusch waren meine Sympathien eindeutig zugunsten der Frau mit dem „Blub“ verteilt.

    Heute muss ich zugeben, dass Alice Schwarzers Weltsicht differenzierter geworden ist. Sie wendet sich DEN Themen zu, die tasächlich aktuell sind und eines klärenden Wortes bedürfen – das war jetzt bei der Verhaftung von Roman Polanski so (wo EMMA den Gutmensch-Medien Bigotterie vorwarf und die Vernehmungs-Protokolle der damals vergewaltigten Mädchen veröffentlichte, während die Meinungs-Führer von ARD bis RTL prominent erklärten, wer so tolle Filme wie Polanski mache, dürfe doch schon mal eine 13jährige penetrieren), und das war und ist vor allem bei der Kopftuch-Diskussion so, wo Frau Schwarzer schon früh auf die Problematik dieses „Ehrenzeichens“ hingewiesen hat.

    Aber wahrscheinlich ist das auch gar nicht so verwunderlich: Wer sich ernsthaft für die Rechte der Frauen einsetzt (aus welcher Motivation heraus das auch immer geschieht), der wird früher oder später zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Situation der muslimischen Frauen sehr, sehr, SEHR viel schlechter ist als die der einheimischen Bevölkerung. Und er/sie wird nicht umhin können, sich mit den sozio-kulturellen Unterdrückungsmechnismen des Islam auseinanderzusetzen, die bis tief ins Zentrum der „Religion des Friedens“ hineinreichen (nämlich ins Gottesbild, das ein völlig anderes ist als das des Christentums). Aber wie auch immer: Dass Alice Schwarzer sich dieser Diskussion stellt, und dass EMMA nun auch zu einer Plattform der Anti-Kopftuch-Bewegung geworden ist, das rechne ich ihr hoch an! – Auch wenn mir persönlich Verona Feldbusch immer noch sympatischer erscheint…. 😉

  73. @wien „es ist eine schamkultur, die besagt, was nicht offensichtlich ist, ist fast nicht geschehen.

    wir hingegen haben eine schuldkultur. uns ist unser verhalten nicht wie eine matritze vorgegeben, wir haben den freien willen, abzuwägen und zu entscheiden.“

    Hochinteressant. Woher hast du diese Analysen? Würde ich gerne mehr davon lesen. Danke.

  74. Alice Schwarzer ist super, ‚Gleichheitsfeminismus‘ ist die ethische Basis für universelle Menschenrechte. Schwarzer weiß, dass die Scharia die Entrechtung der Frau will.

    #21 wien1529
    #88 Bellawa

    Das geht wesentlich deutlicher – das Gegenteil von ‚Ehre‘ (außengesteuert: namus) ist NICHT Scham (verinnerlicht), sondern: Schande (Macht-/Statusverlust)!

    Also: Psychologisch bzw. religionspsychologisch betrachtet sind Jesidentum und Islam (anders als die europäische jüdische Orthodoxie) KEINE Schamkultur, sondern eine SCHANDEKULTUR.

  75. #83 Suedtirol (20. Okt 2009 23:13)

    Ich glaube die Frauenbewegung sieht langsam (sehr langsam) ein dass der christliche, weiße Mann doch nicht so übel ist.

    Was sollen eigentlich immer solche Sprüche? Es kann kaum jemand bestreiten, daß die Emanzipationsbewegung insbesondere in den Siebzigern, als sie politisch am deutlichsten in Erscheinung, vollkommen notwendig gewesen ist.

    Ich bin mehr als froh darüber, daß sich unsere Frauen in nahezu allen Bereichen wider irgendwelchen althergebrachten Herrenriegen, die ihre Felle schwimmen sahen, ihre rechtliche Gleichstellung erkämpft haben. Ich bin stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem – und sei es mit etlichen Jahrzehnten Verzögerung – Vergewaltigung innerhalb von Ehen nicht wie ein „Kavaliersdelikt“ behandelt wird sondern seit Anfang der Neunziger strafrechtlich verfolgt werden kann. Ich bin glücklich, daß – von den hier diskutierten „Einzelfällen“ ausgenommen – in Deutschland keine Frau gegen ihren Willen verheiratet wird. Ich finde es fantastisch, daß jede Frau ihre Berufswahl völlig unabhängig von ihrem Geschlecht treffen kann.

    Wie gesagt, ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie irgendjemand die positiven Errungenschaften der Frauenrechtlerinnen in Frage stellen kann. Ich jedenfalls tue es in keiner Sekunde.

  76. Freiheit unterm Kopftuch….blablablubb…Religionsfreiheit…Claudi-Fatima fürs Schamtuch…alles linksgrünes Blabla.
    Ich möcht mal die berufsbetroffene Claudia-Fatima hören, wenn sich ein Neger, um seine sexuelle Freiheit im S/M-Bereich auszuleben, ganz freiwillig ein unkorrektes Sklavenhalsband umlegt.

    Auweia, da wäre die Berufsbetroffene ganz bestimmt etwas diskriminierend 😆 . Linksgrüne Heuchler.

  77. #45 Israel_Hands (20. Okt 2009 19:12)

    Dieser auch bei PI-Kommentatoren verbreitete Hass auf alles Feministische hat etwas sehr langbärtiges, ja ich möchte sagen: muselmän(n)isches an sich.

    Mir fällt auf, daß Frauen zwar Männer kristieren können und daraus sich eine Diskussion entwickeln kann.

    Umgekehrt darf ein Mann keine Kritik an Frauen und der Emanzenbewegung anbringen, denn darauf erfolgt sofort die Totschlagkeule. Praktisch das gleiche unantastbare Prinzip, daraus ein Tabu zu stricken, wie mit der Islamkritik und vielem anderen.

    Kritik und Hass sind zwei sehr unterschiedliche Schuhe. Und jeder definiert und fasst diese evtl. anders auf, als du selbst. Wir haben aber so etwas wie Meinungsfreiheit.
    ———–
    #91 nicht die mama (21. Okt 2009 01:42)

    Freiheit unterm
    Ich möcht mal die berufsbetroffene Claudia-Fatima hören, wenn sich ein Neger, um seine sexuelle Freiheit im S/M-Bereich auszuleben, ganz freiwillig ein unkorrektes Sklavenhalsband umlegt.

    Die Höchststrafe für den Neger wäre ja wirklich, wie die dicke Tante Fatima C. Roth in rotgestrickten Stützstrümpfen, ihn hinterherzieht und ihn dann ihre saftigen Käsefußzehchen befiehlt abzulecken, die aus den Stützstrümpfen schön fein rausquillen. Dann doch lieber aus dem Fenster springen. Sinnvoller aber wäre es, C. Fatima selbst verwursten und mit einem dicken Stein im Flußbett versenken.
    :mrgreen:

  78. Umgekehrt darf ein Mann keine Kritik an Frauen und der Emanzenbewegung anbringen, denn darauf erfolgt sofort die Totschlagkeule. Praktisch das gleiche unantastbare Prinzip, daraus ein Tabu zu stricken, wie mit der Islamkritik und vielem anderen.

    Ich ergänze noch:
    Fazit/ wer miteinander das Diskutieren verlernt hat, dazu gehört eben auch die Kritik, der wird sich bei vielen unangenehmen Sachthemen ähnlich verhalten; das Feedback auschalten, Diskurse versiegen, eingeschränktze Meinungsfreiheit, es wird nicht mehr miteinander diskutiert, sondern sich lieber angeschrien, sich nicht mit seinem Partner auseinandergesetzt, Frauen halten dann keine Kritik aus (Männer vielleicht auch nicht), die Scheidungsrate steigt und das alles nur, weil man Kritik erstickt, was den ehrlichen Umgang miteinander erst ermöglicht.

    Es ist also von daher nicht verwunderlich, wie unsere dekadente Demokratur einfach so entstehen konnte, die Gesellschaft verroht und so verwarrlost ist.

  79. #92 Islamophober (21. Okt 2009 03:26)

    Bisher habe ich bei PI noch keine Kritik an der Männerbewegung gefunden, es sei denn, man zählt den Islam mit dazu.

  80. Meine türkischen Nachbarn zwingen gerade ihr ca. 8jähriges Mädchen Freitags + Sonntags unters Kopftuch( beim Gang in die Moschee)…ich sehe die Veränderung dieses Mädchen seitdem,
    wie „bedrückt“ sie im Ramadan war…. mir wird bei diesem Anblick das Herz schwer.
    ich denke in ein paar Jahren wird sie das Kopftuch „freiwillig“ tragen…sie wird jetzt langsam daran gewöhnt.
    MEIN DERZEITIGES FAZIT:
    Ich gestehe…ich werde mir eine Wohnung suchen ohne türkische Nachbarn…die Kopftücher haben so zugenommen in unserer Stadt…und die Dreistigkeiten…ich mag nicht mehr tolerant sein…es überfordert mich… ich bin mir dessen bewusst!
    Für mich …als Mitgründerin der Grünen (1979 auf lokaler Ebene, Kadidatur für den Stadtrat) ist Multi-Kuli gescheitert….die Grünen( nicht alle) haben sich prostituiert
    …m.Meinung nach …aus Machtgründen…das dies so kommen würde ..habe ich damals bei einigen schon voraus gesehen,meine Konsequenzen gezogen.
    Zuerst aber glaubten wir Alle, unsere Toleranz müsste den Migranten helfen sich zu integrieren… was leider bei vielen nicht der Fall war… ein Irrtum..den die Grünen nicht zugeben können/wollen.
    Toleranz wird als Schwäche ausgelegt… das ist auch meine berufliche Erfahrung mit Migranten…und sie werden von ihren Verbänden instrumentalisiert. Darum danke an EMMA…Aufklärung ist immer noch angesagt!
    .

  81. „#90 wieauchimmer (21. Okt 2009 00:58)

    „Was sollen eigentlich immer solche Sprüche? Es kann kaum jemand bestreiten, daß die Emanzipationsbewegung insbesondere in den Siebzigern, als sie politisch am deutlichsten in Erscheinung, vollkommen notwendig gewesen ist.“
    ________
    Danke!
    So ist es! Es gab…wie bei allen Bewegungen – Übertreibungen/Auswüchse – sich nur darauf zu konzentrieren bringt uns( hier in dieser Angelegenheit) nicht weiter.

  82. Schon immer gab es Moslems in D, aber diese Kopftuchtragerei hat erst in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Das Kopftuch hat rein gar nichts mit dem Islm zu tun, es ist reine Provokation. Oft begegnen mir in der Stadt junge
    Kopftuchträgerinnen, die einen ganz Provokant ins Gesicht schauen, so nach dem Motto: Schau her ich bin anders, was ganz besonderes. In Europa wurde lange für die Gleichberechtigung gekämpft und jetzt gibt es eine Gegenbewegung, Namens Islam, den man auch noch hofiert. Einfach nur Bekloppt.

  83. Die Ehre, die man hat, manifestiert sich nicht in Form eines Kopftuches. Sondern im Verhalten des einzeln Menschen. Demnach haben viele einer gewissen Glaubensrichtung, keinerlei Ehre im Leib. Nur weil man sich ein Stück Stoff um den Kopf bindet, ist man nicht Automatisch ein Ehrbarer Mensch. Dies zeigt wieder einmal wie
    Behandlungsbedürftig diese Einstellung ist. Meine Wenigkeit und die ÜBERWIEGENDE Mehrheit der Bürger lehnen dies einfach ab. Basta.

  84. Übrigens: auch für den männlichen Teil der muslimischen Bevölkerung ist diese Moralvorstellung nicht gerade ein Kompliment: Sie werden reduziert auf primitiv Reagierende mit einem Reiz-Reaktionsschema, bei dem Verstand und Selbstbeherrschung im Angesicht eines halbwegs als weiblich erkennbaren Wesens aussetzen.

    Wenn ich mir so die jungen Musels ansehe, dürfte das aber durchaus stimmen…

  85. @#98 MR-Zelle „Das Kopftuch hat rein gar nichts mit dem Islm zu tun, es ist reine Provokation“

    Das eine schließt das andere nicht aus. Ich meine schon, dass das Kopftuch etwas mit dem Islam zu tun hat, und zwar mit der Fundamentalisierung und Radikalisierung des Islam, die seit ca. 20 Jahren zu beobachten sind. Wenn es sich um eine Entwicklung handelt (und das muss man wohl annehmen), dann ist diese noch nicht am Ende. Daher neige ich nun auch dazu, das Kopftuch z.B. in Schulen auch für Schülerinnen zu verbieten, um wenigsten für ein paar Stunden am Tag die Käseglocke zu lüften, unter der neue fundamentalistische Muslime heranwachsen.

  86. #15 Timo78

    Bei der miserablen Beteiligung der PI-Leser kann man die Online-Petition gleich in die Tonne treten: 2500 Unterzeichner in 24h bei einem Potential von über 40.000 Leser, sehr schade…

    So, bin gerade drübergestolpert und hab jetzt auch unterschrieben.

    An alle, die Angst haben, man könnte ihre Namen und Adressen einsehen (wie es bei Online- Petitionen üblich ist) und sie bekämen dann bereichernden Besuch, die kann ich beruhigen: die Namen + Adressen werden aus Sicherheitsgründen nicht online veröffentlicht!
    Eigentlich schade, daß es in unserem Land so weit kommen mußte und man seine Meinung nur noch geheim abgeben kann.

  87. #95 brazenpriss (21. Okt 2009 09:21)

    #92 Islamophober (21. Okt 2009 03:26)

    Bisher habe ich bei PI noch keine Kritik an der Männerbewegung gefunden,…

    Wieso erfahre ich erst jetzt, daß es eine Männerbewegung gibt? 😉

  88. Das Thema, was das Tragen eines Kopftuches, mit gesteigerter Ehre der Kopftuchträgerin zu tun hat, ließ mir keine Ruhe. Deswegen habe ich einige Nachforschungen angestellt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen. Das das Tragen eines Kopftuches, die Ehre der Kopftuchträgerin steigert, ist Wissenschaftlich nicht erwiesen.
    Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass das
    Tragen eines Kopftuches die Körpertemperatur, hier der Kopf, ansteigen läßt (im Volksmund auch
    „Warme Birne“ genannt, med. auch Hitzkopf).
    Was Hitzköpfe für einen Schaden anrichten können ist hinlänglich bekannt (z.B. Wirre Äußerungen, Umsichschlagen, Irrer Blick, etc.)
    Was allerdings Muslimisch/Islamische „Wissenschaftler“ zu diesem Thema sagen, entzieht sich, wegen mangelnder Veröffentlichungen, meiner Kenntnis.

  89. „Das Kopftuch ist die Hakenkreuzbinde des Islam“
    Alice Schwarzer.

    Mehr braucht man nicht zu sagen.

  90. #95 brazenpriss (21. Okt 2009 09:21)

    #92 Islamophober (21. Okt 2009 03:26)
    Bisher habe ich bei PI noch keine Kritik an der Männerbewegung gefunden, es sei denn, man zählt den Islam mit dazu.

    Da scheint dir aber was entgangen zu sein. Es gab hier auch auf Pi schon Diskussionen, in denen Kommentatoren von emmalesenden MitkommentatorInnen und devot-unkrtischen Frauenanbetern der Sorte Softie versucht haben den feminingesalzenen Maulkorb zu verhängen. Hatte ich eigentlich gleich von einer Männerbewegung geschwatzt? Aber egal, ja auch der Islam ist so eine davon, die wir ja auch zu recht kritisieren. In der Tat gibt es tatsächlich eine Männerbewegungen dagegen (so ne Art Selbsthilfegruppen, wegen der diskriminierenden Ungleichbehandlung der Männer – wobei ich beides nicht brauche, weder jammernde Männchen und erst recht keine jammernden, nervigen Emanzenweiber). Dazu zähle ich nicht mal die „Staremanze“ Alice Schwarzer dazu, mit der man sicherlich sachlicher diskutieren kann, als mit so manch einer verblendeten Emanze, die blindlinks auf Alice Emanzenzug aufgesprungen ist, ohne sich dabei selbst mal reflektiert zu haben. So manche gedankenlose Emanzenweiber haben einfach die Vorarbeit der Alice übernommen, ohne zu schauen, ob das Strickmuster auch auf ihr eigenes Umfeld/die eigene Situation dabei passen könnte. Das machen viele so in unserer Gesellschaft, ein erfolgreiches Konzept zu übernehmen, ohne selbst Gedanken einzuschalten, ob es auf die eigene subjektive Situation überhaupt zutrifft. Alice Schwarzer ist sicherlich nicht grundlegend verkehrt, aber die überemanzipierten Weibchen, die das Maß an Gleichberechtigung schon lange verloren haben, ganz sicher doch! Man kann diese überemanzipierten und empörten Emanzen über mögliche Kritik auch synonym spiegelverkehrt auch als „Machoweibchen“ bezeichnen. Zum Glück hat sich aber auch hier in den letzten Jahren der Gegenwind gedreht und diese empörungsindustrialisierten Emanzenweibchen sind rückläufig zu verzeichnen.

    Im Übrigen ist es so, das Motzen und Hass tatsächlich zwei grundsätzlich verschiedene Dinge sind. Wenn also wie weiter oben Jemand über Emma und die Emanzenbewegung motzt, dann steht noch gar nicht fest, ob er sie auch hasst oder sie nur an bestimmtem Dingen gemessen kritisiert. Zudem heißt Kritik daran nicht gleich die Zerstörung dessen. Keiner sagt deswegen, die Emanzenbewegung wäre nur schlecht, denn wie so oft hat es Vor- und Nachteile für eine Gesellschaft. Wenn Jemand sagt, die Emanzenbewegung wäre nur supergenial, dann hat dieser ja Schwarzweißdenken und verliert seinen Blick auf das, was eben nicht so ok ist.

    Motzen ist also nicht hassen. Wer das gleichsetzt und als sinnfreies Totschlagargument nimmt, will die Diskussion darüber nicht ehrlich führen, sondern abwürgen. Wer motzt hat Gründe dafür. Und über Gründe lassen sich Diskussionen erstellen. Über Diskussionen lassen sich Probleme anfassen und eine positive Entwicklung mit allen Beteiligten gerechter gestalten. Wer eine Diskussion deswegen sinnfrei abwürgt, der möchte etwas verschleiern. Auch dafür hat jemand seine Gründe, z.B. weil er bei einer offen geführten Debatte sein Gesicht schneller verlieren könnte, als ihm lieb ist, sich nicht einzugestehen, dass der andere recht haben könnte. Sachliche Kritik bzw. Entwicklung bleibt nie stehen und beinhaltet immer einen rotierenden Kern, an dem stets neu gefeilt wird. Es lässt sich eben immer etwas verbessern, jedoch nicht, wenn man keine Kritik zulässt. Das wäre destruktiv. Kritik ist also überwiegend produktiv, weiterentwickelnd und kann Augen öffnen.

    Und Diskussionen sind dazu da, dass man sich austauscht, um sich aus allen guten Argumenten, dass primärste und sinnvollste herausnimmt und für sich selbst zusammenflickt.
    Mensch will sich ja geistig weiterentwickeln. Zumindest ist das mein Anspruch.

    Genauso wie jemand behauptet unsere Gesinnungsjustiz wäre so ok, weil er vor zwanzig Jahren vielleicht gelernt hat, dass die Justiz damals noch mit der Gesellschaft verbunden, gerecht und zur damaligen Zeit einer Demkratie am nächsten gekommen sein mag, was heute aber nicht mehr zutrifft, weil die Welt sich stets ändert. Und unsere lieben „Kulturganstamoslems“ halten sich nicht an unsere demokratischen Spielregeln bzw. Gesetze. Und auch der Islam ist nicht mit unserem heutigen Justizsystem vereinbar. Es hat eine weitreichende Veränderung stattgefunden, die noch immer nicht jedem klar ist und als solche akzeptiert wird. Dafür nähern wir uns aber dem barbarischen islamischen Gesellschaftsform näher an, als uns lieb ist,- zum Leidwesen aller Bürger.

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