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	<title>Kommentare zu: Der Koran &#8211; Wurzel aller Integrationsprobleme</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 19:45:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Maethor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780654</link>
		<dc:creator>Maethor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:25:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Confluctor:
&lt;blockquote&gt;Und wenn dann alle Karten auf dem Tisch liegen, kann man sich doch mal gemeinsam fragen und überlegen: Wie wollen wir denn nun wirklich zusammen leben auf dieser Erde, wie wollen wir unser untrennbar gemeinsames Leben in dieser einen Menschheit gestalten?&lt;/blockquote&gt;
Mit Verlaub - schon mal was von Küng oder Deschner gehört bzw. gelesen? Und von den Auflagen, die deren kirchen- und religionskritischen Bücher erreichten? Auch als Atheist fällt mir auf, dass Christen oder Juden sich gemeinhin nicht auf Marktplätzen in die Luft sprengen oder vollbesetzte Flugzeuge in Wolkenkratzer steuern. Und wenn sie es doch tun, werden sie durch ihre Regierungen verurteilt wie der verrückte und unselige Baruch Goldstein, der seinerzeit mehr als 20 Moslems mit seinem Sturmgewehr massakriert hatte - während muslimische Selbstmordattentäter von Hisbollah und Hamas auch noch gelobt und belohnt werden!
Und auf welcher Grundlage? Sicher nicht der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, sondern des Koran, was auf Deine letzte Frage hinausläuft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Confluctor:</p>
<blockquote><p>Und wenn dann alle Karten auf dem Tisch liegen, kann man sich doch mal gemeinsam fragen und überlegen: Wie wollen wir denn nun wirklich zusammen leben auf dieser Erde, wie wollen wir unser untrennbar gemeinsames Leben in dieser einen Menschheit gestalten?</p></blockquote>
<p>Mit Verlaub &#8211; schon mal was von Küng oder Deschner gehört bzw. gelesen? Und von den Auflagen, die deren kirchen- und religionskritischen Bücher erreichten? Auch als Atheist fällt mir auf, dass Christen oder Juden sich gemeinhin nicht auf Marktplätzen in die Luft sprengen oder vollbesetzte Flugzeuge in Wolkenkratzer steuern. Und wenn sie es doch tun, werden sie durch ihre Regierungen verurteilt wie der verrückte und unselige Baruch Goldstein, der seinerzeit mehr als 20 Moslems mit seinem Sturmgewehr massakriert hatte &#8211; während muslimische Selbstmordattentäter von Hisbollah und Hamas auch noch gelobt und belohnt werden!<br />
Und auf welcher Grundlage? Sicher nicht der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, sondern des Koran, was auf Deine letzte Frage hinausläuft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780587</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 10:08:52 +0000</pubDate>
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		<description>Und ja, man muss auch den Koran selbst anzweifeln und Vers für Vers untersuchen und hinterfragen dürfen.

Dann bricht natürlich ein Machtpopanz zusammen, aber das ist dann auch richtig so.

Denn es &quot;soll ja kein Zwang sein ...&quot; :-)

Von dem, was dann bleibt, werden sich dann sicher viele zu einem brauchbaren Islam überzeugen lassen, der irgendwann mit einem ebenfalls von seiner Macht gereinigten Christentum und entsprechend den anderen Religionen in einer menschlichen Form verschmelzen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ja, man muss auch den Koran selbst anzweifeln und Vers für Vers untersuchen und hinterfragen dürfen.</p>
<p>Dann bricht natürlich ein Machtpopanz zusammen, aber das ist dann auch richtig so.</p>
<p>Denn es &#8220;soll ja kein Zwang sein &#8230;&#8221; <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von dem, was dann bleibt, werden sich dann sicher viele zu einem brauchbaren Islam überzeugen lassen, der irgendwann mit einem ebenfalls von seiner Macht gereinigten Christentum und entsprechend den anderen Religionen in einer menschlichen Form verschmelzen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780575</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die krassen Widersprüche des inquisitorischen Machtchristentums zur Lehre Jesu wurden durch die Aufklärung verringert.

Ähnliches ist im Islam auch möglich. Man muss nur mal sehr genau hinschauen. Man findet dort konstruktive Seiten, auf denen sich aufbauen lässt, wenn man nicht mit der heute leider teilweise vorherrschenden reaktionäre Deutung im Islam da rangeht.

Mekka zum Beispiel wurde fast völlig unblutig eingenommen, den früheren Gegnern verziehen, und das ist nicht das einzige Beispiel einer mit Menschenleben sparsamen Kriegsführung.
Gewisse Spezialoperationen unterscheiden sich kaum von denen heutige existierender Regierungen, da ist man in einer schlechten Position, das zu kritisieren.
Selbst die Qurayza wurden letztlich von einem der ihren verurteilt und nicht von Mohammed persönlich, womit das verurteilende (Ex-)Mitglied dieses Stammes offenbar eine Herzenshärte gegenüber den (Ex-)Seinen gezeigt hat, bei der die Frage gestattet sein muss, ob sie nicht für den Stamm selbst typisch war, weil ja die anderen, mekkanischen Frühkonvertiten in der Regel auf die Konversion ihrer ihnen feindlich gesinnten Familienangehörigen hofften und eine solche Konversion in der medinensischen Periode ja auch oft genug stattfand.

Somit stehen alle Moslems letztlich selbst, individuell und persönlich, vor der Entscheidung, ob sie nach den großzügigen Seiten Mohammeds leben oder sich zu ungehemmt gierigen und mordenden Banden machen wollen.
Wenn sie letzteres tun, werden sie natürlich mit der Justiz oder anderen Reaktionen rechnen müssen.

Aber auf jeden Fall können sie ihr Missverhalten dann jedenfalls nicht mehr auf den Islam als solchem schieben, sondern müssen sich persönlich zur Rechenschaft ziehen lassen.

Somit denke ich, dass jede Möglichkeit der Aufklärung der Moslems und der Neubewertung der klassischen Deutungen genutzt werden sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die krassen Widersprüche des inquisitorischen Machtchristentums zur Lehre Jesu wurden durch die Aufklärung verringert.</p>
<p>Ähnliches ist im Islam auch möglich. Man muss nur mal sehr genau hinschauen. Man findet dort konstruktive Seiten, auf denen sich aufbauen lässt, wenn man nicht mit der heute leider teilweise vorherrschenden reaktionäre Deutung im Islam da rangeht.</p>
<p>Mekka zum Beispiel wurde fast völlig unblutig eingenommen, den früheren Gegnern verziehen, und das ist nicht das einzige Beispiel einer mit Menschenleben sparsamen Kriegsführung.<br />
Gewisse Spezialoperationen unterscheiden sich kaum von denen heutige existierender Regierungen, da ist man in einer schlechten Position, das zu kritisieren.<br />
Selbst die Qurayza wurden letztlich von einem der ihren verurteilt und nicht von Mohammed persönlich, womit das verurteilende (Ex-)Mitglied dieses Stammes offenbar eine Herzenshärte gegenüber den (Ex-)Seinen gezeigt hat, bei der die Frage gestattet sein muss, ob sie nicht für den Stamm selbst typisch war, weil ja die anderen, mekkanischen Frühkonvertiten in der Regel auf die Konversion ihrer ihnen feindlich gesinnten Familienangehörigen hofften und eine solche Konversion in der medinensischen Periode ja auch oft genug stattfand.</p>
<p>Somit stehen alle Moslems letztlich selbst, individuell und persönlich, vor der Entscheidung, ob sie nach den großzügigen Seiten Mohammeds leben oder sich zu ungehemmt gierigen und mordenden Banden machen wollen.<br />
Wenn sie letzteres tun, werden sie natürlich mit der Justiz oder anderen Reaktionen rechnen müssen.</p>
<p>Aber auf jeden Fall können sie ihr Missverhalten dann jedenfalls nicht mehr auf den Islam als solchem schieben, sondern müssen sich persönlich zur Rechenschaft ziehen lassen.</p>
<p>Somit denke ich, dass jede Möglichkeit der Aufklärung der Moslems und der Neubewertung der klassischen Deutungen genutzt werden sollten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JudgeDread</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780533</link>
		<dc:creator>JudgeDread</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind alles interessanter Überlegungen zur Aufklärung des Islam. Der Islam ist aber bereits aufgeklärt. Einer der großen Aufklärer des Islam ist Osama Bin Laden. Aufklärung heißt die Dinge so klar sehen wie sie sind, ohne Nebel. Aufklärung ist darüber hinaus wertfrei. Die Aufklärung angewendet auf das Christentum legt die Lehre Jesu als Grundlage des Christentums frei. Die Aufklärung angewendet auf den Islam zeigt die Lehre Mohammeds. Ist der Islam aufgeklärt, bleibt noch die Frage ob man den Islam gut oder schlecht finden soll. Diese Frage nach dem Sollen beantwortet die Aufklärung nicht. Einen &quot;Islam light&quot; kann keine Aufklärung erschaffen. Im Islam hat der Koran die Bedeutung, die im Christentum Jesus hat. Wenn auch nur Teile davon angezweifelt werden, bricht der Popanz zusammen. Darum muss doch jede Kritik im Keim erstickt werden! 
Übrigens; Die Aufklärung im Christentum hatte nicht zum Gegenstand die Lehre Jesu in ihren Grundaussagen für falsch zu erklären oder zu relativieren. Hier machen sich einige ein falsches Bild. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Aspirin hilft auch nicht gegen Hirntumore.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind alles interessanter Überlegungen zur Aufklärung des Islam. Der Islam ist aber bereits aufgeklärt. Einer der großen Aufklärer des Islam ist Osama Bin Laden. Aufklärung heißt die Dinge so klar sehen wie sie sind, ohne Nebel. Aufklärung ist darüber hinaus wertfrei. Die Aufklärung angewendet auf das Christentum legt die Lehre Jesu als Grundlage des Christentums frei. Die Aufklärung angewendet auf den Islam zeigt die Lehre Mohammeds. Ist der Islam aufgeklärt, bleibt noch die Frage ob man den Islam gut oder schlecht finden soll. Diese Frage nach dem Sollen beantwortet die Aufklärung nicht. Einen &#8220;Islam light&#8221; kann keine Aufklärung erschaffen. Im Islam hat der Koran die Bedeutung, die im Christentum Jesus hat. Wenn auch nur Teile davon angezweifelt werden, bricht der Popanz zusammen. Darum muss doch jede Kritik im Keim erstickt werden!<br />
Übrigens; Die Aufklärung im Christentum hatte nicht zum Gegenstand die Lehre Jesu in ihren Grundaussagen für falsch zu erklären oder zu relativieren. Hier machen sich einige ein falsches Bild. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Aspirin hilft auch nicht gegen Hirntumore.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780453</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es wäre in der aktuellen Lage schon mal ein Gewinn, wenn die Problematik überhaupt öffentlich und kontrovers diskutiert werden würde.&lt;/blockquote&gt;

Damit bin ich 100% einverstanden. Es muss alles ans Licht geholt und besprochen werden.

Bei allen Religionen übrigens. Wer kennt denn hier überhaupt die Bibel? Die sollte man neben dem Koran auch gerne mal lesen. Wozu ich auch immer wieder die Moslems auffordere, nicht nur die Christen.

Und wenn dann alle Karten auf dem Tisch liegen, kann man sich doch mal gemeinsam fragen und überlegen: Wie wollen wir denn nun wirklich zusammen leben auf dieser Erde, wie wollen wir unser untrennbar gemeinsames Leben in dieser einen Menschheit gestalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es wäre in der aktuellen Lage schon mal ein Gewinn, wenn die Problematik überhaupt öffentlich und kontrovers diskutiert werden würde.</p></blockquote>
<p>Damit bin ich 100% einverstanden. Es muss alles ans Licht geholt und besprochen werden.</p>
<p>Bei allen Religionen übrigens. Wer kennt denn hier überhaupt die Bibel? Die sollte man neben dem Koran auch gerne mal lesen. Wozu ich auch immer wieder die Moslems auffordere, nicht nur die Christen.</p>
<p>Und wenn dann alle Karten auf dem Tisch liegen, kann man sich doch mal gemeinsam fragen und überlegen: Wie wollen wir denn nun wirklich zusammen leben auf dieser Erde, wie wollen wir unser untrennbar gemeinsames Leben in dieser einen Menschheit gestalten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780451</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:29:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Glaubt irgendwer das diese Genaration einmal unsere Renten finanziert? Glaubt irgendwer das diese Generation einmal unsere Alten betreut?&lt;/blockquote&gt;

Die Frage mit der Altersversorgung ist sehr interessant.

Als erstes muss man ja mal fragen, ob denn ein Bevölkerungsteil, der eine Fruchtbarkeitsrate von 1,3 hat, in der Lage ist, seine eigenen Renten über seine nicht vorhandenen Kinder zu finanzieren. Im &quot;Generationenvertrag&quot; verursacht er ja möglicherweise viel mehr Kosten als Nutzen.

Und von wem wollen diese Leute denn nun ihre eigene Versorgung einFORDERN? Mit welchem Argument? Verhalten sie sich nicht selbst irgendwo wie die muslimische Sozialsystemnutzergesellschaft, die hier so oft beschrieben wird? Besteht da nicht sogar eine gewisse Verwandschaft im Einforderungsverhalten?

Somit sollte es hier nicht sehr verwundern, dass manche Moslems die deutsche Gesellschaft mit Verachtung betrachten. Diese 68er werden ja auch hier ebenso mit einiger Verachtung bedacht. Die Moslems denken anscheinend etwas weiter, strategischer, und immerhin zeugen sie viele Kinder für die Zukunft, wozu die 68er anscheinend keine Lust haben.

Man kann den Moslems ihren festen Familienzusammenhalt vorwerfen, aber wie steht es damit in der westlichen Gesellschaft? Ist das nicht ein Grund, der die Politik letztlich zwingt, sofern das System des Generationenvertrags nicht aufgegeben wird, Leute aus anderen Ländern zu importieren, mit der Bitte/Hoffnung (bzw. der im System impliziten Forderung), die zahlreichen Alten später auszuhalten?

Und wiederum, wenn die Alten 68er sich später zum Islam konvertieren, was bei der Nähe der 68er zum Islam nicht ganz unwahrscheinlich ist, dann würde der Islam ja möglicherweise ohne größere Probleme für sie sorgen, aufgrund von Zakat und intraislamischer Brüderlichkeit. Diese 68er haben dann letztlich erhalten und sich einen Lebensabend vorbereitet, den sie durch ihre eigene Lebensweise gesät haben. Und wenn sie dann nicht klauen und aufhören mit ihren Ehebrechereien usw. (im Alter eh etwas weniger wahrscheinlich), dann wird ihnen möglicherweise nicht mal viel passieren, selbst bei Einführung der Scharia.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Glaubt irgendwer das diese Genaration einmal unsere Renten finanziert? Glaubt irgendwer das diese Generation einmal unsere Alten betreut?</p></blockquote>
<p>Die Frage mit der Altersversorgung ist sehr interessant.</p>
<p>Als erstes muss man ja mal fragen, ob denn ein Bevölkerungsteil, der eine Fruchtbarkeitsrate von 1,3 hat, in der Lage ist, seine eigenen Renten über seine nicht vorhandenen Kinder zu finanzieren. Im &#8220;Generationenvertrag&#8221; verursacht er ja möglicherweise viel mehr Kosten als Nutzen.</p>
<p>Und von wem wollen diese Leute denn nun ihre eigene Versorgung einFORDERN? Mit welchem Argument? Verhalten sie sich nicht selbst irgendwo wie die muslimische Sozialsystemnutzergesellschaft, die hier so oft beschrieben wird? Besteht da nicht sogar eine gewisse Verwandschaft im Einforderungsverhalten?</p>
<p>Somit sollte es hier nicht sehr verwundern, dass manche Moslems die deutsche Gesellschaft mit Verachtung betrachten. Diese 68er werden ja auch hier ebenso mit einiger Verachtung bedacht. Die Moslems denken anscheinend etwas weiter, strategischer, und immerhin zeugen sie viele Kinder für die Zukunft, wozu die 68er anscheinend keine Lust haben.</p>
<p>Man kann den Moslems ihren festen Familienzusammenhalt vorwerfen, aber wie steht es damit in der westlichen Gesellschaft? Ist das nicht ein Grund, der die Politik letztlich zwingt, sofern das System des Generationenvertrags nicht aufgegeben wird, Leute aus anderen Ländern zu importieren, mit der Bitte/Hoffnung (bzw. der im System impliziten Forderung), die zahlreichen Alten später auszuhalten?</p>
<p>Und wiederum, wenn die Alten 68er sich später zum Islam konvertieren, was bei der Nähe der 68er zum Islam nicht ganz unwahrscheinlich ist, dann würde der Islam ja möglicherweise ohne größere Probleme für sie sorgen, aufgrund von Zakat und intraislamischer Brüderlichkeit. Diese 68er haben dann letztlich erhalten und sich einen Lebensabend vorbereitet, den sie durch ihre eigene Lebensweise gesät haben. Und wenn sie dann nicht klauen und aufhören mit ihren Ehebrechereien usw. (im Alter eh etwas weniger wahrscheinlich), dann wird ihnen möglicherweise nicht mal viel passieren, selbst bei Einführung der Scharia.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maethor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780444</link>
		<dc:creator>Maethor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ #60 Confluctor:

Es wäre in der aktuellen Lage schon mal ein Gewinn, wenn die Problematik überhaupt öffentlich und kontrovers diskutiert werden würde. Das geschieht aber nicht! Stattdessen lädt etwa die evangelische Gemeinde meiner Heimatstadt Islamisten wie Tariq Ramadan bzw. deren Lautsprecher zum Referat ein - jemanden, der noch vor ein paar Jahren ein &quot;Moratorium&quot; zur islamischen Steinigung vorgeschlagen hat! So ist die Realität im Jahre 2009!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #60 Confluctor:</p>
<p>Es wäre in der aktuellen Lage schon mal ein Gewinn, wenn die Problematik überhaupt öffentlich und kontrovers diskutiert werden würde. Das geschieht aber nicht! Stattdessen lädt etwa die evangelische Gemeinde meiner Heimatstadt Islamisten wie Tariq Ramadan bzw. deren Lautsprecher zum Referat ein &#8211; jemanden, der noch vor ein paar Jahren ein &#8220;Moratorium&#8221; zur islamischen Steinigung vorgeschlagen hat! So ist die Realität im Jahre 2009!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780434</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:39:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-780434</guid>
		<description>Hi byzanz!

Was soll Dein byzanzpädagogisch geläuterter Schlechtmensch, wenn Du dann eine ausreichende Gefolgschaft versammelt hast, denn genau fordern? (Oder tun?)

Deine Problembenennung ist ja in sich noch keine Lösung und genau genommen noch nicht einmal eine Forderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi byzanz!</p>
<p>Was soll Dein byzanzpädagogisch geläuterter Schlechtmensch, wenn Du dann eine ausreichende Gefolgschaft versammelt hast, denn genau fordern? (Oder tun?)</p>
<p>Deine Problembenennung ist ja in sich noch keine Lösung und genau genommen noch nicht einmal eine Forderung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: byzanz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780428</link>
		<dc:creator>byzanz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>#4 Comeback:

&lt;i&gt;Deutlicher geht es nicht mehr. ISLAM – das ist das Hauptübel!

das sage ich seit bald 9 Jahren nur mal so anmerkung&lt;/i&gt;

Wir werden es vielleicht noch weitere 9 Jahre sagen müssen, bis es auch der letzte volkspädagogisch verseuchte Gutmensch kapiert hat. Aber wir werden nicht nachlassen, es zu sagen, und vor allem:

&lt;b&gt;Wir werden es immer lauter und fordernder sagen! Und überall verbreiten !!&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#4 Comeback:</p>
<p><i>Deutlicher geht es nicht mehr. ISLAM – das ist das Hauptübel!</p>
<p>das sage ich seit bald 9 Jahren nur mal so anmerkung</i></p>
<p>Wir werden es vielleicht noch weitere 9 Jahre sagen müssen, bis es auch der letzte volkspädagogisch verseuchte Gutmensch kapiert hat. Aber wir werden nicht nachlassen, es zu sagen, und vor allem:</p>
<p><b>Wir werden es immer lauter und fordernder sagen! Und überall verbreiten !!</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780423</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 05:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-780423</guid>
		<description>Es ist fünf vor 12, aber WAS tun? Will man Nazi-like einen Vernichtungsfeldzug? Oder will man den Rassisten folgen und ethnische Säuberungen? Oder will man religiöse Säuberungen wie die angeklagten litteralistischen Moslems?

Welche eigenen Werte ist man bereit, im Sinne einer konstruktiven Entwicklung zu verraten?

Oder schafft man es, Brücken zu bauen und eine Entwicklung der schlimmsten Religionsverbieger (auf allen Seiten) zu bewirken?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist fünf vor 12, aber WAS tun? Will man Nazi-like einen Vernichtungsfeldzug? Oder will man den Rassisten folgen und ethnische Säuberungen? Oder will man religiöse Säuberungen wie die angeklagten litteralistischen Moslems?</p>
<p>Welche eigenen Werte ist man bereit, im Sinne einer konstruktiven Entwicklung zu verraten?</p>
<p>Oder schafft man es, Brücken zu bauen und eine Entwicklung der schlimmsten Religionsverbieger (auf allen Seiten) zu bewirken?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friddldich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-780412</link>
		<dc:creator>friddldich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 02:42:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-780412</guid>
		<description>Wie dumm sind unsere Politiker.Wann wachen sie endlich auf!!!!Sehen sie nicht das die heutige Moslemgeneration nicht mehr nach Europa kommt um hier zu arbeiten,sondern weil sie genau wissen wie sie unseren Sozialstaat ausnützen können, und sich auf unsere Kosten vermehren können.Sie verfolgen längst andere Ziele.Glaubt irgendwer das diese Genaration einmal unsere Renten finanziert? Glaubt irgendwer das diese Generation einmal unsere Alten betreut? Sie haben nicht die Absicht sich zu integrieren. Sie haben keinen Respekt vor unserem Gesetz und unserer Kultur.Sie lachen über uns, sie hassen uns, sie schlagen unsere Kinder. Es ist fünf vor 12.Heute können wir noch dagegensteuern. Unsere Kinder können es vielleicht nicht mehr!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie dumm sind unsere Politiker.Wann wachen sie endlich auf!!!!Sehen sie nicht das die heutige Moslemgeneration nicht mehr nach Europa kommt um hier zu arbeiten,sondern weil sie genau wissen wie sie unseren Sozialstaat ausnützen können, und sich auf unsere Kosten vermehren können.Sie verfolgen längst andere Ziele.Glaubt irgendwer das diese Genaration einmal unsere Renten finanziert? Glaubt irgendwer das diese Generation einmal unsere Alten betreut? Sie haben nicht die Absicht sich zu integrieren. Sie haben keinen Respekt vor unserem Gesetz und unserer Kultur.Sie lachen über uns, sie hassen uns, sie schlagen unsere Kinder. Es ist fünf vor 12.Heute können wir noch dagegensteuern. Unsere Kinder können es vielleicht nicht mehr!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alsti</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779909</link>
		<dc:creator>alsti</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:39:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779909</guid>
		<description>leute, ich habe mich auch etwas mit den islam und koran auseinandergesetzt, ich kennen die anfangsgeschichte des islams so das mohammed und seine kleine schargläubige anfangs tätlich v. den polytheisten angegriffen wurden, sodaß mohammed und seine kleine anhängerschaft ihre heimat, mekka, verlassen mußten und in der benachbarten stadt, medina, zuflucht fanden.
so gesehen hat die bevölkerung medinas muhammed und seinen anhängern schutz vor verfolgung gewährt.
der bewaffnete kampf gegen die polytheisten kam erst viel später, als die polytheisten auch nach medina griffen und die verfolgung und schikane dorthin trugen, dann erst kamen die sog. schwertverse zur geltung als die polytheisten den damaligen muslimen keine andere möglichkeiten gaben als sich und ihr hab und gut zu verteidigen, so kenne ich die story.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leute, ich habe mich auch etwas mit den islam und koran auseinandergesetzt, ich kennen die anfangsgeschichte des islams so das mohammed und seine kleine schargläubige anfangs tätlich v. den polytheisten angegriffen wurden, sodaß mohammed und seine kleine anhängerschaft ihre heimat, mekka, verlassen mußten und in der benachbarten stadt, medina, zuflucht fanden.<br />
so gesehen hat die bevölkerung medinas muhammed und seinen anhängern schutz vor verfolgung gewährt.<br />
der bewaffnete kampf gegen die polytheisten kam erst viel später, als die polytheisten auch nach medina griffen und die verfolgung und schikane dorthin trugen, dann erst kamen die sog. schwertverse zur geltung als die polytheisten den damaligen muslimen keine andere möglichkeiten gaben als sich und ihr hab und gut zu verteidigen, so kenne ich die story.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779887</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779887</guid>
		<description>@pinetop

Mir ist es egal, ob einer gläubig ist oder nicht, solange er eine freiheitliche, liebende (d.h. irgendwo soziale) Ethik lebt.

Ich denke, selbst als Atheist oder Agnostiker kann man so einer Vorlage wie &quot;Was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tuet ihnen auch&quot;, etwas Positives abgewinnen.

An seinen eigenen Ansprüchen muss sich jeder messen lassen.
Andernfalls ist man schnell bei Unterdrückung und Überheblichkeit oder eben Beliebigkeit, und wer so handelt, braucht sich über Widerstand dann nicht mehr zu beklagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pinetop</p>
<p>Mir ist es egal, ob einer gläubig ist oder nicht, solange er eine freiheitliche, liebende (d.h. irgendwo soziale) Ethik lebt.</p>
<p>Ich denke, selbst als Atheist oder Agnostiker kann man so einer Vorlage wie &#8220;Was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tuet ihnen auch&#8221;, etwas Positives abgewinnen.</p>
<p>An seinen eigenen Ansprüchen muss sich jeder messen lassen.<br />
Andernfalls ist man schnell bei Unterdrückung und Überheblichkeit oder eben Beliebigkeit, und wer so handelt, braucht sich über Widerstand dann nicht mehr zu beklagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779879</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:24:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779879</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;kann der Islam Gedanken formulieren, wie das Wohl und die Moral der Menschen zu verbessern sein könnte.&lt;/blockquote&gt;

Der entscheidende Punkt der Religionen, auf dem sich eine geeinte, friedliche Menschheit aufbauen lässt.

&lt;blockquote&gt;Hält der Islam an seiner Offenbarung fest, ist ein Gespräch nicht möglich oder zumindest eine Zumutung. Relativiert er hermeneutisch, verliert er die Macht über Menschen und ist nur noch ein mehr oder weniger interessanter Gesprächspartner für Bildungsbürger.&lt;/blockquote&gt;

Indem er sich von der litteralistischen, reaktionären und gewalttätigen Interpretation der Offenbarung abwendet, wird er der konstruktiven Seite des Islams die eigentliche Kraft verleihen. Er wird dann Versen wie 2:256 wieder die vollständig universelle Bedeutung zurückgewähren, die von denen, die mittels ihrer Gewalt- und Selbstverherrlichung die Macht über die Gehirn an sich &quot;gebunden&quot; haben, unrechtmäßig im Sinne gewalttätiger Eroberungen deformiert wurde (die blutigen, einer sich friedlich nennenden Religion unwürdigen Streitereien gingen ja schon gleich nach Mohammeds Tod los).

Ja, wir brauchen eine neue islamische Hermeneutik im Sinne eines konstruktiven, freiheitlichen Universalismus. Den der Islam ja auch für sich reklamiert. Die Heuchelei muss halt endlich aufhören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>kann der Islam Gedanken formulieren, wie das Wohl und die Moral der Menschen zu verbessern sein könnte.</p></blockquote>
<p>Der entscheidende Punkt der Religionen, auf dem sich eine geeinte, friedliche Menschheit aufbauen lässt.</p>
<blockquote><p>Hält der Islam an seiner Offenbarung fest, ist ein Gespräch nicht möglich oder zumindest eine Zumutung. Relativiert er hermeneutisch, verliert er die Macht über Menschen und ist nur noch ein mehr oder weniger interessanter Gesprächspartner für Bildungsbürger.</p></blockquote>
<p>Indem er sich von der litteralistischen, reaktionären und gewalttätigen Interpretation der Offenbarung abwendet, wird er der konstruktiven Seite des Islams die eigentliche Kraft verleihen. Er wird dann Versen wie 2:256 wieder die vollständig universelle Bedeutung zurückgewähren, die von denen, die mittels ihrer Gewalt- und Selbstverherrlichung die Macht über die Gehirn an sich &#8220;gebunden&#8221; haben, unrechtmäßig im Sinne gewalttätiger Eroberungen deformiert wurde (die blutigen, einer sich friedlich nennenden Religion unwürdigen Streitereien gingen ja schon gleich nach Mohammeds Tod los).</p>
<p>Ja, wir brauchen eine neue islamische Hermeneutik im Sinne eines konstruktiven, freiheitlichen Universalismus. Den der Islam ja auch für sich reklamiert. Die Heuchelei muss halt endlich aufhören.</p>
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		<title>Von: pinetop</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779850</link>
		<dc:creator>pinetop</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:14:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779850</guid>
		<description>@ Confluctor
ich glaube an keinen Gott oder Allah. Und ich lass mir von niemand darüber Vorschriften machen. Die Propheten waren Menschen, die sich spirituellen und philosophischen Fragen widmeten. Wie z. B. auch Aristoteles oder Thukydides. Nur haben die Griechen darauf verzichtet, für ihre Überlegungen einen göttlichen Beistand empfangen haben zu wollen. Hätte Aristoteles behauptet, seine Nikomachische Ethik hätte ihm ein Götterbote direkt von Zeus gebracht, hätte er bei seinen Mitmenschen erheblich mehr Eindruck gemacht und die Nikomachische Ethik wäre heute vielleicht das heilige Buch der gesamten Menschheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Confluctor<br />
ich glaube an keinen Gott oder Allah. Und ich lass mir von niemand darüber Vorschriften machen. Die Propheten waren Menschen, die sich spirituellen und philosophischen Fragen widmeten. Wie z. B. auch Aristoteles oder Thukydides. Nur haben die Griechen darauf verzichtet, für ihre Überlegungen einen göttlichen Beistand empfangen haben zu wollen. Hätte Aristoteles behauptet, seine Nikomachische Ethik hätte ihm ein Götterbote direkt von Zeus gebracht, hätte er bei seinen Mitmenschen erheblich mehr Eindruck gemacht und die Nikomachische Ethik wäre heute vielleicht das heilige Buch der gesamten Menschheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pinetop</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779811</link>
		<dc:creator>pinetop</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:58:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779811</guid>
		<description>@ Confluctor
Was die Dauer der Aufklärung betrifft, könnte ich Ihnen sogar Recht geben. Wenn sich die islamischen Theologen der Philosophie öffnen und ggf. fortfahren, wo sie mit dem Tod von Ibn Ruschd stehengeblieben sind, könnte dieser Prozess wahrscheinlich verkürzt werden.

Der Islam muss einige Punkte akzeptieren, wenn er theologische und politische Gespräche beginnen möchte. Die Anerkennung der individuellen Menschenrechte und damit eng verbunden das Recht auf Religionsfreiheit. Der Islam kann keine Sonderstellung gegenüber anderen monotheistischen Religionen beanspruchen. Er muss respektieren, dass Menschen aus dem Islam austreten und öffentlich ihren Atheismus bekunden. Er muss die Vorstellung eines Kalifats ausschließen.
Dies alles ist keine Verhandlungsmasse, das sind Voraussetzungen für ein Gespräch. 

Unter diesen Voraussetzungen kann der Islam Gedanken formulieren, wie das Wohl und die Moral der Menschen zu verbessern sein könnte.
Er kann mit anderen Theologen über Spiritualität diskutieren und über das Wesen eines Gottes nachdenken. Er kann gegen die christliche Dreifaltigkeit argumentieren und kann an einer göttlichen Einfaltigkeit festhalten. Er müsste sich auch den Freunden der Teletubbies stellen, die eine heilige Vierfaltigkeit bevorzugen. Der Islam kann generell über alles argumentieren, seine Machtansprüche muss er aufgeben. 

Hält der Islam an seiner Offenbarung fest, ist ein Gespräch nicht möglich oder zumindest eine Zumutung. Relativiert er hermeneutisch, verliert er die Macht über Menschen und ist nur noch ein mehr oder weniger interessanter Gesprächspartner für Bildungsbürger.   

Ein hermeneutischer Islam hätte für Bildungsbürger gewiß einen intellektuellen Reiz. Den Angriff des kritischen Rationalismus könnte auch ein hermeneutischer Islam nicht überstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Confluctor<br />
Was die Dauer der Aufklärung betrifft, könnte ich Ihnen sogar Recht geben. Wenn sich die islamischen Theologen der Philosophie öffnen und ggf. fortfahren, wo sie mit dem Tod von Ibn Ruschd stehengeblieben sind, könnte dieser Prozess wahrscheinlich verkürzt werden.</p>
<p>Der Islam muss einige Punkte akzeptieren, wenn er theologische und politische Gespräche beginnen möchte. Die Anerkennung der individuellen Menschenrechte und damit eng verbunden das Recht auf Religionsfreiheit. Der Islam kann keine Sonderstellung gegenüber anderen monotheistischen Religionen beanspruchen. Er muss respektieren, dass Menschen aus dem Islam austreten und öffentlich ihren Atheismus bekunden. Er muss die Vorstellung eines Kalifats ausschließen.<br />
Dies alles ist keine Verhandlungsmasse, das sind Voraussetzungen für ein Gespräch. </p>
<p>Unter diesen Voraussetzungen kann der Islam Gedanken formulieren, wie das Wohl und die Moral der Menschen zu verbessern sein könnte.<br />
Er kann mit anderen Theologen über Spiritualität diskutieren und über das Wesen eines Gottes nachdenken. Er kann gegen die christliche Dreifaltigkeit argumentieren und kann an einer göttlichen Einfaltigkeit festhalten. Er müsste sich auch den Freunden der Teletubbies stellen, die eine heilige Vierfaltigkeit bevorzugen. Der Islam kann generell über alles argumentieren, seine Machtansprüche muss er aufgeben. </p>
<p>Hält der Islam an seiner Offenbarung fest, ist ein Gespräch nicht möglich oder zumindest eine Zumutung. Relativiert er hermeneutisch, verliert er die Macht über Menschen und ist nur noch ein mehr oder weniger interessanter Gesprächspartner für Bildungsbürger.   </p>
<p>Ein hermeneutischer Islam hätte für Bildungsbürger gewiß einen intellektuellen Reiz. Den Angriff des kritischen Rationalismus könnte auch ein hermeneutischer Islam nicht überstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779649</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:42:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779649</guid>
		<description>@pinetop 
1. Wer sagt denn, dass eine islamische Aufklärung genauso lange dauern muss wie die christliche? Immerhin haben wir Erfahrung, Methodik und Wissen der Aufklärung inzwischen hinter uns, es besteht also eine gewisse Übung. Außerdem gibt es heute Kommunikationsmöglichkeiten, die eine schnellere Durchdringung der Menschheit mit vernünftigen Ideen ermöglichen.
Umgekehrt besteht durch ebendiese Möglichkeiten evtl. gleichzeitig die Gefahr einer schnelleren Radikalisierung, wenn man ihnen das Feld überlässt oder nur radikale Ablehnung entgegenzusetzt.

2. Ich lese im Koran nicht nur Gewaltverherrlichung und Aufruf zu Vernichtung anderer, sondern auch zahlreiche Verse, die den Offenbarungen früherer Propheten sehr ähnlich, wenn nicht direkt dieselben sind. Z.B. wird Jesus im Koran ausdrücklich als Prophet geschätzt. Die Moslems ignorieren das zwar bisher weitgehend oder geben diesen Aspekten des Korans nur Lippenbekenntnisse, aber ich halte es für möglich, dass sich Verbindungen finden ließen, die zu einem Einstrom christlicher Verhaltensweisen in muslimische Herzen führen können. Fast jede Sure fängt ja an mit &quot;Im Namen des Gnädigen und Barmherzigen&quot;, da ist es doch total absurd, wenn Moslems sich verhalten wie wütende Bestien. Wollen sie härter sein als Allah selbst, der Allvergebende(!), päpstlicher als der Papst? Usw., es ließen sich viele solche die Leute möglicherweise mildernde Argumente finden. (Was jeder tut, ist letztlich natürlich auch immer eine persönliche Entscheidung des Einzelnen, aber das ist immer so, in jeder Religion gibt es unterschiedliche Gruppen und Fanatiker. Daher geht es ja auch darum, einer Radikalisierung der Gemäßigten mit gottgefälligen Argumenten vorzubeugen.)
Und umgekehrt hat auch Jesus Dinge gepredigt, bei denen es um Verteidigung mit Schwert und um List geht, die aber heute von den meisten Christen kaum als anwendbar betrachtet werden, auch hat der die Händler aus dem Tempel gepeitscht. Er war vielleicht doch etwas weniger Gutmensch als seine heutigen oft unwissenden und wenig engagierten Nachfolger.
Was bleibt, sind Differenzen in theologischen Fragen wie Trinität und Mönchstum usw., aber mal im Ernst, welche praktische Bedeutung haben diese Dinge heute noch? Es geht doch vor allem um das soziale Zusammenleben, und jede gelebte Gemeinsamkeit auf diesem Gebiet ist hilfreich.
Im übrigen wurde der Islam in seiner Anfangszeit ja doch schon recht krass angefeindet, bis zum Zerreißen der Familien, die ihren Kindern absolut keine Glaubensfreiheit zugestanden hatten, und Mordversuchen. So gesehen könnte man gewisse Gewaltmaßnahmen Mohammeds (zunächst ja erstmal nur die Flucht) und seiner Anhänger als Einforderung und Umsetzung der Religionsfreiheit unter den damaligen Umständen einordnen. So gesehen ist es sogar eine ziemliche Perversion, wenn der Islam heutzutage Andersgläubigen -- in einem Kontext, in dem der Islam eben gerade NICHT mehr unterdrückt wird --, die Religionsfreiheit nicht zugesteht.

3. Nun, man muss reden und denken dürfen. Man muss ja nicht gleich alles verwerfen. Aber warum sollten sich in den Koran nicht z.B. so manche Hadithe eingeschlichen haben, die nur im historischen Kontext Bedeutung haben, nicht jedoch als Allahs ewiges Wort zu gelten haben? Warum soll man das nicht mal sortieren und qualifizieren?
Die Aussagen über die letzten Dinge z.B. (&quot;Der Mensch muss gut sein&quot;, ist Geschöpf Gottes, Paradies und Hölle usw.) haben doch eine andere Qualität -- und können auch heute durchaus einer Entwicklung jedes Individuums zu einem angenehmen, sozialen Mitmenschen förderlich sein, was ja das Grundthema JEDER Offenbarung ist! --, als Erbschlichter- und Sklavenhalterfragen zur damaligen Zeit.

Wenn Mohammed ein Prophet für die ganze Menschheit ist, dann können die Araber oder Moslems nicht die Deutungshoheit für sich allein beanspruchen!!

Und warum sollte nicht Allah in seiner Weisheit Moslems nach Europa geholt haben, damit sie mit den Lehren, die Allah durch seine Propheten hier verbreitet hat (Jesus - Christentum - Fortschritt usw.), auf eine Weiterentwicklung und Desklerosierung des Islams hinarbeiten? Ich meine, die Moslems könnten es auch ja auch mal so herum betrachten. Und wenn sie mal wieder behaupten, nur sie dürften den Islam auslegen -- dann müssen sie sich eben wiederum den Verdacht der Beigesellung ihrer selbst neben Allah gefallen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pinetop<br />
1. Wer sagt denn, dass eine islamische Aufklärung genauso lange dauern muss wie die christliche? Immerhin haben wir Erfahrung, Methodik und Wissen der Aufklärung inzwischen hinter uns, es besteht also eine gewisse Übung. Außerdem gibt es heute Kommunikationsmöglichkeiten, die eine schnellere Durchdringung der Menschheit mit vernünftigen Ideen ermöglichen.<br />
Umgekehrt besteht durch ebendiese Möglichkeiten evtl. gleichzeitig die Gefahr einer schnelleren Radikalisierung, wenn man ihnen das Feld überlässt oder nur radikale Ablehnung entgegenzusetzt.</p>
<p>2. Ich lese im Koran nicht nur Gewaltverherrlichung und Aufruf zu Vernichtung anderer, sondern auch zahlreiche Verse, die den Offenbarungen früherer Propheten sehr ähnlich, wenn nicht direkt dieselben sind. Z.B. wird Jesus im Koran ausdrücklich als Prophet geschätzt. Die Moslems ignorieren das zwar bisher weitgehend oder geben diesen Aspekten des Korans nur Lippenbekenntnisse, aber ich halte es für möglich, dass sich Verbindungen finden ließen, die zu einem Einstrom christlicher Verhaltensweisen in muslimische Herzen führen können. Fast jede Sure fängt ja an mit &#8220;Im Namen des Gnädigen und Barmherzigen&#8221;, da ist es doch total absurd, wenn Moslems sich verhalten wie wütende Bestien. Wollen sie härter sein als Allah selbst, der Allvergebende(!), päpstlicher als der Papst? Usw., es ließen sich viele solche die Leute möglicherweise mildernde Argumente finden. (Was jeder tut, ist letztlich natürlich auch immer eine persönliche Entscheidung des Einzelnen, aber das ist immer so, in jeder Religion gibt es unterschiedliche Gruppen und Fanatiker. Daher geht es ja auch darum, einer Radikalisierung der Gemäßigten mit gottgefälligen Argumenten vorzubeugen.)<br />
Und umgekehrt hat auch Jesus Dinge gepredigt, bei denen es um Verteidigung mit Schwert und um List geht, die aber heute von den meisten Christen kaum als anwendbar betrachtet werden, auch hat der die Händler aus dem Tempel gepeitscht. Er war vielleicht doch etwas weniger Gutmensch als seine heutigen oft unwissenden und wenig engagierten Nachfolger.<br />
Was bleibt, sind Differenzen in theologischen Fragen wie Trinität und Mönchstum usw., aber mal im Ernst, welche praktische Bedeutung haben diese Dinge heute noch? Es geht doch vor allem um das soziale Zusammenleben, und jede gelebte Gemeinsamkeit auf diesem Gebiet ist hilfreich.<br />
Im übrigen wurde der Islam in seiner Anfangszeit ja doch schon recht krass angefeindet, bis zum Zerreißen der Familien, die ihren Kindern absolut keine Glaubensfreiheit zugestanden hatten, und Mordversuchen. So gesehen könnte man gewisse Gewaltmaßnahmen Mohammeds (zunächst ja erstmal nur die Flucht) und seiner Anhänger als Einforderung und Umsetzung der Religionsfreiheit unter den damaligen Umständen einordnen. So gesehen ist es sogar eine ziemliche Perversion, wenn der Islam heutzutage Andersgläubigen &#8212; in einem Kontext, in dem der Islam eben gerade NICHT mehr unterdrückt wird &#8211;, die Religionsfreiheit nicht zugesteht.</p>
<p>3. Nun, man muss reden und denken dürfen. Man muss ja nicht gleich alles verwerfen. Aber warum sollten sich in den Koran nicht z.B. so manche Hadithe eingeschlichen haben, die nur im historischen Kontext Bedeutung haben, nicht jedoch als Allahs ewiges Wort zu gelten haben? Warum soll man das nicht mal sortieren und qualifizieren?<br />
Die Aussagen über die letzten Dinge z.B. (&#8220;Der Mensch muss gut sein&#8221;, ist Geschöpf Gottes, Paradies und Hölle usw.) haben doch eine andere Qualität &#8212; und können auch heute durchaus einer Entwicklung jedes Individuums zu einem angenehmen, sozialen Mitmenschen förderlich sein, was ja das Grundthema JEDER Offenbarung ist! &#8211;, als Erbschlichter- und Sklavenhalterfragen zur damaligen Zeit.</p>
<p>Wenn Mohammed ein Prophet für die ganze Menschheit ist, dann können die Araber oder Moslems nicht die Deutungshoheit für sich allein beanspruchen!!</p>
<p>Und warum sollte nicht Allah in seiner Weisheit Moslems nach Europa geholt haben, damit sie mit den Lehren, die Allah durch seine Propheten hier verbreitet hat (Jesus &#8211; Christentum &#8211; Fortschritt usw.), auf eine Weiterentwicklung und Desklerosierung des Islams hinarbeiten? Ich meine, die Moslems könnten es auch ja auch mal so herum betrachten. Und wenn sie mal wieder behaupten, nur sie dürften den Islam auslegen &#8212; dann müssen sie sich eben wiederum den Verdacht der Beigesellung ihrer selbst neben Allah gefallen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MR-Zelle</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779614</link>
		<dc:creator>MR-Zelle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:17:45 +0000</pubDate>
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		<description>Der Islam, der Islam, der macht uns alle arm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Islam, der Islam, der macht uns alle arm.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pinetop</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779595</link>
		<dc:creator>pinetop</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:07:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779595</guid>
		<description>@ Confluctor
Die Vorstellung einer islamischen Aufklärung erscheint durchaus reizvoll, stößt aber meinerseits auf gewisse Bedenken.

1. Das erste kritische Denken innerhalb des Christentums läßt sich bis auf William von Occam zurückverfolgen; und der Prozess der Aufklärung erstreckte sich über Jahrhunderte bis Kant und Russel. Haben wir die Zeit, angesichts der politischen Lage, dem Islam Jahrhunderte für eine Mäßigung zuzugestehen?

2. Innerhalb der christlichen Theologie entstand ein hermeneutisches Religionsverständnis, angeregt durch die Philosophie von Gadamer und von Bultmann für die protestantische Theologie fruchtbar gemacht. Es stellt sich die Frage, was dem Islam an Glaubensinhalten erhalten bliebe. Einer Religion - hier das Christentum - bleibt der Appell an eine Moral und eine Gleichsetzung der göttlichen Idee mit dem Guten. Dies ist der einzige Weg der Existenzberechtigung in einer säkularen Gesellschaft. Eine Möglichkeit, die dem Islam verwehrt ist, wenn er nicht gänzlich im Christentum aufgehen will.

3. Sollte der Islam die Offenbarung verwerfen und sich eine hermeneutische Lehre zurechtdenken, wäre dies ein gefundenes Fressen für die analytische Philosophie oder die bürgerliche Ideologiekritik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Confluctor<br />
Die Vorstellung einer islamischen Aufklärung erscheint durchaus reizvoll, stößt aber meinerseits auf gewisse Bedenken.</p>
<p>1. Das erste kritische Denken innerhalb des Christentums läßt sich bis auf William von Occam zurückverfolgen; und der Prozess der Aufklärung erstreckte sich über Jahrhunderte bis Kant und Russel. Haben wir die Zeit, angesichts der politischen Lage, dem Islam Jahrhunderte für eine Mäßigung zuzugestehen?</p>
<p>2. Innerhalb der christlichen Theologie entstand ein hermeneutisches Religionsverständnis, angeregt durch die Philosophie von Gadamer und von Bultmann für die protestantische Theologie fruchtbar gemacht. Es stellt sich die Frage, was dem Islam an Glaubensinhalten erhalten bliebe. Einer Religion &#8211; hier das Christentum &#8211; bleibt der Appell an eine Moral und eine Gleichsetzung der göttlichen Idee mit dem Guten. Dies ist der einzige Weg der Existenzberechtigung in einer säkularen Gesellschaft. Eine Möglichkeit, die dem Islam verwehrt ist, wenn er nicht gänzlich im Christentum aufgehen will.</p>
<p>3. Sollte der Islam die Offenbarung verwerfen und sich eine hermeneutische Lehre zurechtdenken, wäre dies ein gefundenes Fressen für die analytische Philosophie oder die bürgerliche Ideologiekritik.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MR-Zelle</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/der-koran-wurzel-aller-integrationsprobleme/comment-page-1/#comment-779586</link>
		<dc:creator>MR-Zelle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=90214#comment-779586</guid>
		<description>Der Koran ist für mich die Wiege des Bösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koran ist für mich die Wiege des Bösen.</p>
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	</item>
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