„Die Ideologie des Islam ist brandgefährlich“

Joachim SwietlikJoachim Swietlik (Foto r.) ist ein mutiger Bürgerrechtler, der bereit ist, für die Interessen der Menschen dieses Landes offen einzutreten. So engagierte er sich von Anfang an der Spitze des Protestes gegen den Bau der Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Heinersdorf. Als die ARD dies Anfang Februar 2007 zum Thema einer Maischberger-Sendung machte, wurde er zum dreistündigen Vorgespräch mit einem Redakteur gebeten und anschließend offiziell eingeladen.

Nur einen Tag später kam dann völlig überraschend die Absage. Der Verdacht liegt nahe, dass dies auf einen Protest des ebenfalls eingeladenen Imams Abdul Tariq zurückzuführen ist, der die kritische Diskussion offensichtlich genauso fürchtet wie der Teufel das Weihwasser (PI berichtete).

Dies ist nur eines von vielen Zensurbeispielen rund um die schleichende Islamisierung Deutschlands. Joachim Swietlik ist auch im Vorstand der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa aktiv und gab PI München im Rahmen der Berliner Demo „Für Menschenrechte – Für Freiheit – Gegen Unterdrückung“ dieses bemerkenswerte Interview:

Wir brauchen noch viel mehr Menschen in diesem Land, die das offen aussprechen, was die Mehrheit der Bürger auch denkt. Sich aber nicht zu sagen trauen, da noch zu viele mediale Knüppel der Links-Rotgrün-Gutmenschenmafia in der Luft herumfliegen, um diese Aufrechten mundtot zu machen. Aber je mehr Menschen mutig aufstehen und je mehr Unterstützung sie dabei erfahren, desto schneller wird sich der Wind in Deutschland drehen. Wir dürfen die Mainstream-Meinung nicht länger den linksverdrehten 68ern und ihren geistigen Kindern überlassen. Es wird höchste Zeit, dass wieder der gesunde Menschenverstand die öffentliche Diskussion bestimmt. Und nicht selbstauferlegte Zensur, Denkverbote und Sprach-Maulkörbe. Die Kernaussagen von Joachim Swietlik treffen es auf den Punkt: Der Islam ist ein in sich geschlossenes Gesellschaftssystem, seine Ideologie ist brandgefährlich, die offiziellen Vertreter der Islamverbände sind wie Wölfe, die Kreide gefressen haben und die nächsten Jahre werden gesellschaftspolitisch von der Debatte um den Islam bestimmt werden. All diese Fakten gilt es multimedial unters Volk zu bringen.

Wir alle hier bei PI sind Bestandteil einer Bewegung, die mit Sicherheit zu einem Tsunami anschwellen wird. Wer jetzt schon mutig den Mund aufmacht wie ein Joachim Swietlik, wird später sagen können: „Ich war von Anfang an dabei“. Und sollte nicht erst dann aufspringen, wenn sich der Wind bereits in die andere Richtung gedreht hat. JETZT ist die Zeit, um tatkräftig mitzuwirken. Dies sollten sich vor allem auch alle verantwortlichen Politiker und Medienvertreter verinnerlichen, die jetzt noch wie Mäuse in ihren Löchern sitzen und vorsichtig abwarten, bis sich die gesellschaftspolitische Großwetterlage geändert hat.

(Text und Interview: byzanz)