Die Vertreibung der Priester im Abendland

Während Bischof Hein mit Muslimen vor Ort diaLÜGen will und die nordelbische Bischöfin Maria Jepsen den interreligiösen Dialog mit Muslimen fordert, werden zunehmend Priester durch kleine und große Djihadisten verprügelt und vertrieben.

Vor einem Jahr wurde der Vikar Michael Ainsworth von einer asiatischen Bande überfallen und schwer verletzt. Zuvor wurden er und seine Frau des öfteren belästigt, und die Kirchenfenster zerschlagen. U.a. hörten sie die Jugendlichen rufen: „This should not be a church, this should be a mosque.“

Im Juli 2009 wurde der französische, katholische Abbe` Noel, Priester in einer Kirche in Toul, Frankreich, von einem Imam vertrieben. Toul ist Lorraines ältestes Bistum. In einer Hass-Predigt eines marokkanischen Imams, der Frankreich besuchte, verlangte dieser von der islamischen Gemeinde, alle Ungläubigen aus der Umgebung zu vertreiben. Danach wurde der Abbe`jeden Abend bedroht u.a. mit „Wir kriegen Dich, Du Hund“. Steine wurden in sein Schlafzimmer und gegen Kirchenfenster geworfen und das Kreuz seiner Gemeinde Croix-de-Metz mit zwei sich kreuzenden schwarzen Tüchern verdeckt – das Symbol des islamischen Jihad. So wurde er schließlich aus seiner Stadt vertrieben.

So wie für Muslime in Bochum kein Platz für Priester ist, so wurde auch im Kopenhagener Stadtteil Tingbjerg der Gemeinde-Pastor Ulrich Vogel so lange von muslimischen Jugendlichen schikaniert, bis er seine Wohnung verlassen musste und sich krank meldete. Fast ein Jahr lang wurden Flaschen und Leuchtstoffröhren gegen sein Haus geworfen und Fenster mit Steinen zertrümmert. Sie sind eingebrochen, und haben das Sofa zerschnitten, Leitungen aus der Wand gerissen und Bilder zerstört. Nach 17 Jahren verließ der beliebte Pastor erstmal seine Gemeinde.

Der Gemeinderat ist zornig und verzweifelt über diesen Verlauf. Selbstverständlich meinen die Polizei und linke Politiker, dass diese Vorkommnisse nichts mit einer Religion des Friedens zu tun hat – das sei halt einem sozial schwachen Umfeld geschuldet.

Die Medien, TV2, wollten gerne mit den „Jungs“ reden, dabei wurde ihnen das Fahrzeug zerdeppert.

(Gastbeitrag von Alster)