Susanne Zeller-HirzelSusanne Zeller-Hirzel heute (l.) und im Jahre 1946.

Kendra Adams, die Mitbegründerin der amerikanischen Organisation „Stop Islamization of America“ (SIOA), veröffentlichte am 30. August 2009 einen Artikel „Abandoning Sophie Scholl and the White Rose“, in dem sie aufzeigte, dass die Lehren aus der Geschichte nicht wirklich gezogen werden, weder in den USA noch in Europa.

(Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, eine der beiden letzten noch lebenden Mitglieder der „Weißen Rose“, Vorwort: Conny Axel Meier)

Daraufhin teilte ich der Autorin mit, dass eine der letzten beiden noch lebenden Mitglieder der „Weißen Rose“, die 88-jährige Susanne Zeller-Hirzel, die ehemals beste Freundin von Sophie Scholl, sich als Mitglied der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) noch heute für den Erhalt von Freiheit und Demokratie gegen die Bedrohung durch die totalitäre Herrschaftsideologie des Islams einsetzt. In der Folge bat mich Kendra Adams mit Susanne Zeller-Hirzel ein Interview zu führen und sandte mir einen Fragenkatalog zu. Am 9. September besuchte ich Susanne Zeller-Hirzel und legte ihr die Fragen vor. Frau Zeller-Hirzel ist eine beeindruckende Frau, die trotz ihres hohen Alters einen scharfen Verstand besitzt und Sachverhalte in wenigen Worten auf den Punkt bringt. Ich bin dankbar, dass ich die Gelegenheit zu diesem Interview haben durfte. Am 30. September erschien dann das übersetzte Interview in der New English Review. All denen, die noch immer glauben, die Probleme mit der islamischen Ideologie und der damit zusammenhängenden Integrationsverweigerung gewisser Bevölkerungsteile lösten sich von ganz alleine, sei dieses Interview ans Herz gelegt.

Hier das Interview mit Susanne Zeller-Hirzel im Original. Die Fragen wurden aus dem Englischen übersetzt.

Adams: Es ist uns eine Ehre, ein Interview mit Ihnen führen zu dürfen. Wir hoffen, dass uns Ihre Lehren und Erfahrungen im Widerstand gegen Totalitarismus und Unterdrückung während des 2. Weltkriegs auch beim Kampf gegen den wiedererstarkenden Islam helfen wird, dem ältesten Totalitarismus der Welt. Wir danken Ihnen für Ihre Zeit, die Sie sich dafür nehmen und wir danken Ihnen für Ihre Opferbereitschaft, Ihren Mut und Ihren selbstlosen Einsatz für Freiheit, Menschlichkeit und Wahrhaftigkeit. Während des 2. Weltkriegs waren Sophie Scholl und Sie noch vor der Gründung der „Weißen Rose“ Mitglieder im Bund Deutscher Mädel (BDM). Gab es damals einen konkreten Anlass, warum Sie der NS-Ideologie den Rücken kehrten und ihr stattdessen mit aktivem Widerstand begegneten?

Die weiße RoseZeller-Hirzel: Als ich Sophie Scholl kennengelernt habe, war sie die Schwester meiner Ringführerin beim BDM. Ich bewunderte sie ob ihrer Redekunst und ihrer Umgangsformen und sie wurde dann schnell meine beste Freundin. Ich war sehr oft bei Sophies Eltern zu Hause und habe dort auch ihre Geschwister Hans und Inge kennengelernt. Der BDM war seinerzeit so eine Art Pfadfinder-Organisation für Mädchen. Dort war politische Schulung nur ein Aspekt unter vielen anderen und ich wurde dann sogar Scharführerin. Sophies Vater Robert Scholl war katholischer Pazifist und sehr christlich eingestellt. Er erzählte uns sehr viel über seine Erfahrungen und brachte auch mich zum Nachdenken. Das war wohl der Anfang. Denn nun beschlossen wir gemeinsam, dass wir etwas gegen Hitler tun müssten.

Welche Charaktereigenschaften teilten alle Mitglieder der „Weißen Rose“? Was hatten sie gemeinsam?

Nun, wir waren oppositionelle Patrioten, aber allesamt sehr christlich. Obwohl die Scholls katholisch und ich evangelisch bin (mein Vater war evangelischer Gemeindepfarrer), verband uns doch fast alles.

Soweit ich weiß, war Sophies Bruder Hans Wehrmachtsangehöriger. Gab es innerhalb der Wehrmacht auch eine antinazistische Untergrundbewegung, in die Hans involviert war? Es ist für uns nämlich schwer vorstellbar, dass unter den Soldaten damals antinazistische Sympathien öffentlich geäußert werden konnten. Falls es eine derartige Untergrundbewegung gegeben hat, was können Sie darüber berichten? Zudem, gab es stillschweigenden Rückhalt in der deutschen Bevölkerung für Ihren Widerstand, der Sie ermutigte?

Ja, es gab innerhalb der Wehrmacht eine antinazistische Untergrundbewegung (Stauffenberg usw.). Nur waren da hauptsächlich Offiziere daran beteiligt. Mein Bruder Hans war nur einfacher Soldat. Soldaten wurden von den Offizieren selten ins Vertrauen gezogen. So hatte Hans auch keinen Kontakt zu ihnen. Rückhalt in der Bevölkerung hatten wir gar keinen, da irrigerweise die Meinung vorherrschte: „Solange unsere Söhne an der Front fürs Vaterland kämpfen, wäre Widerstand doch Verrat“. Ein weiterer Mitstreiter, der für die „Weiße Rose“ Kontakt zu Berliner Sympathisanten suchte, Falk Harnack, war auch zwangsweise in der Wehrmacht, ohne dort auf Widerstandskämpfer zu treffen. Er wurde dann am 19. April 1943 überraschenderweise von Freisslers Volksgerichtshof freigesprochen. Ich denke, ihm kamen dabei seine schauspielerischen Künste als Regisseur zugute. Ich für meinen Teil löste wohl bei Freissler, der mich als junges naives Mädel einschätzte, ein paar Sympathien aus, die mich glimpflich davonkommen ließen, obwohl ich die ganze Haftzeit fest mit meinem Todesurteil rechnen musste.

Es ist bekannt, dass Hitler nun mal vom Islam fasziniert war und ihm sehr zugetan war. Nationalsozialismus und Islam, speziell soweit es Totalitarismus, Hass auf Juden und Kriegsbereitschaft betrifft, sind sozusagen zwei Seiten der selben Münze. Hitler sagte einmal im Gespräch, dass er sich wünschte, Deutschland wäre islamisch; er meinte, das deutsche Volk würde dann rücksichtsloser kämpfen können. Verständlicherweise werden ja die Juden auch von Mohammed und Allah verachtet. Die Verfolgung und Tötung von Juden ist neben anderem eine der wesentlichen Gemeinsamkeiten von nationalsozialistischer und islamischer Agenda. Waren Ihnen diese Zusammenhänge damals, zu Zeiten der „Weißen Rose“, schon bewusst? Gab es damals schon Moslems in München? Hat Prof. Huber oder ein anderes Mitglied der „Weißen Rose“ dies jemals innerhalb der Gruppe thematisiert?

Nein, der Islam und Moslems waren damals überhaupt kein Thema bei uns. Es war mir auch nicht bekannt, dass es überhaupt in Deutschland irgendwo Moslems gab. Auch Hitlers Zusammenarbeit mit Mohammed al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, der sich seit 1941 in Berlin aufhielt und dann sogar SS-Divisionen aus bosnischen Muslimen aufstellte, war uns allen unbekannt.

Es gibt einen Dokumentarfilm über eine Sekretärin Hitlers, Traudl Junge. Der Film heißt „Im toten Winkel“. Der Film beschreibt anschaulich wie es möglich war, dass ein ansonsten anständiger Mensch zu all den Verbrechen und der Brutalität einer totalitären Diktatur schweigt und auch noch Entschuldigungen dafür sucht. Der Film zeigt mir, dass Fräulein Junge irgendeinen Charakterschaden gehabt haben muss, nur weiß ich nicht genau welchen. Haben Sie eine Erklärung dafür, wie Millionen der NSDAP folgen konnten, obwohl sie in ihrem Inneren spürten, dass sie die falsche Sache unterstützten? Es ist ja allseits bekannt, dass Totalitarismus und Diktatur nur funktionieren, wenn die Anständigen schweigen.

Ich kenne den Film und das Buch. Frau Junge war wohl eine junge Frau mit einem netten Wesen, aber ansonsten recht einfältig. Hitler umgab sich gerne mit solchen Frauen. Warum Millionen der NSDAP folgen konnten? Nun, es gab Armut in weiten Teilen der Bevölkerung. Dazu die von der Mehrheit so empfundene „Schmach von Versailles“, die in Verratsvorwürfen an die Politiker der Weimarer Republik gipfelten. Hitler gab ihnen wenigstens gefühlsmäßig die nationale Selbstachtung zurück, oder wenigstens bildeten sie es sich ein. Ich war sehr erbittert und enttäuscht mitanzuschauen, wie Lehrer, Professoren und der Rektor ohne Not nach und nach im Braunhemd zur Schule und zur Uni kamen, um wie sie sagten, den Nazis „intellektuell auf die Sprünge helfen“ zu wollen. Leute, die ich schätzte und die mir vorher als Vorbild dienten. Ich denke, heutzutage würden sich die gleichen Lehrer und Professoren als islamophile Multikulturalisten profilieren und sich den Moslemverbänden als Handlanger andienen, so wie damals den Nazis. Allerdings muss ich sagen, die Altphilologen waren unter den Lehrern noch die Mutigsten und Distanziertesten.

Sie sind Mitglied in der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) in Deutschland. Das ist eine der bedeutendsten europäischen Anti-Jihad- Bewegungen. Was hat Sie veranlasst, in dieser islamkritischen Organisation mitzuwirken?

Ich las viele, viele Bücher zum Thema, vor allem die Bücher von Mark Gabriel. So wurde mir klar, dass man nicht nur passiv zustimmen, sondern auch selbst etwas dagegen tun muss. Man muss diese Sache unbedingt unterstützen.

Sehen Sie Ähnlichkeiten zwischen dem Islam und und dem Nationalsozialismus? Falls ja, welche?

Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.

Betrachten Sie den Widerstand gegen den Islam als heutige Analogie zum Kampf der „Weißen Rose“ gegen den Nationalsozialismus?

Noch nicht ganz. Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.

Was macht es Ihrer Meinung nach so schwer, die gefährlichen Aspekte der islamischen Ideologie der Öffentlichkeit zu vermitteln? Was sind die Hindernisse, die es uns so schwer machen, die Öffentlichkeit für unser Anliegen zu mobilisieren? Was könnten wir da besser machen?

Die allgemeine Interessenlosigkeit und die weitverbreitete Religionsferne machen es nicht leicht. Jeder meint immer und überall „fair“ sein zu müssen. Das ist kontraproduktiv. Dazu kommt noch der allgemeine Wohlstand, also der vergleichsweise hohe Lebensstandard, der die Leute träge macht. Ich sage: Helfen kann nur Schulung und nochmals Schulung.

Welcher Weg wäre Ihrer Meinung nach der Beste, um die Menschen aufzuklären, die über den Islam nichts oder nur wenig wissen? Wie können wir die Unterstützung bekommen und so die Grundlage dafür schaffen, dass wir nicht in die gleiche verzweifelte Lage geraten, in die Sie, Sophie und die anderen Mitstreiter der „Weißen Rose“ geraten sind?

Wie ich schon sagte: Schulung! Aufklärung auf Nachbarschaftstreffen, Gemeindeveranstaltungen, Kirchengemeindeversammlungen usw. Der Leidensdruck in der Bevölkerung ist zwar da, aber offensichtlich noch nicht groß genug. „Hitler ist die Geißel Gottes“ sagte einst Robert Scholl, Sophies Vater. Dafür wurde er dann auch prompt verurteilt.

Als Sie mit Ihren Mitstreitern im München und anderswo Flugblätter verteilten, glaubten Sie tatsächlich, die Bevölkerung ließe sich zu Hitler-Gegnern bekehren?

Ja, das glaubten wir tatsächlich. Wir dachten, wir könnten etwas bewegen. Und selbst wenn es nichts nützen sollte, so hätten wir es doch wenigstens versucht, schon der Geschichte wegen. Und dennoch hatten wir Angst. Auch die wenigen Sympathisanten hatten Angst. Angst vor dem Todesurteil, Angst vor dem Volksgerichtshof, Angst vor Freisslers Geschrei. Aber Schreien ist Schwäche.

Wir wissen, dass das Gedenken an Sophie Scholl, Sie und Ihre Mitstreiter in aller Welt bei all denen hohe Wertschätzung genießt, die sich für Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Heutzutage jedoch müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass dieser Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit angesichts der Islamisierung Europas und des Westens zunehmend vernachlässigt wird. Ich habe einen Artikel zum Thema „Die Abkehr von Sophie Scholl und der Weißen Rose“ veröffentlicht. Wir sind sehr beunruhigt darüber, dass das Gedenken an Sophie und die Freunde der „Weißen Rose“ nicht mehr richtig und eingehend verstanden wird. Wir sehen derzeit die größte Gefahr der Menschheitsgeschichte auf uns zukommen und nur wenige kämpfen dagegen an. Wie können wir am erfolgreichsten die Menschen dazu bringen, das Andenken und den Mut der Aktivisten der „Weiße Rose“ dadurch zu ehren, indem sie sich der Islamisierung Europas und des Westens widersetzen?

Ich denke, es muss erst noch etwas Entsetzliches hierzulande passieren. 9/11 war zu weit weg. Die Kirchen versagen kläglich bei der Aufgabe, die Menschen über die islamische Ideologie aufzuklären. Deshalb müssen andere das tun. Und das geht nur über unablässige Basisarbeit mittels Aufklärung und Schulung.

Welche Empfehlungen können Sie uns mit auf den Weg geben, uns, die wir uns der Bedeutung der Gefahr bewusst sind, die wir sowohl den Gegner als auch die multikulturellen Ignoranten bekämpfen, welche die Ausbreitung des Islams über die westliche Welt unterstützen, obwohl sie über den Islam wenig bis nichts wissen?

Auch wenn die Kirchen in ihrer Bedeutung eine immer kleinere gesellschaftliche Rolle spielen, sollte doch in die kirchlichen Institutionen, angefangen bei den Kirchengemeinden, mehr agitiert werden.

Welche ermunternden Worte können Sie uns mitgeben, um uns in unserem Kampf gegen die Feinde der Freiheit und Menschlichkeit zu helfen?

Einigkeit macht stark und mutig!

Vielen Dank für Ihre Gedanken und Ihre Erläuterungen. Es war mir eine Ehre, Sie interviewen zu dürfen. Sie, Sophie, Hans, Kurt und all die anderen Mitstreiter sind sowohl unsere Helden als auch die Helden all derer, welche die Freiheit und das Schöne lieben und sich gegen Barbarei, Totalitarimus, Hass und Intoleranz einsetzen.

Ich danke auch Mrs. Kendra Adams und unseren amerikanischen Freunden der SIOA und wünsche ihnen viel Erfolg im Ihrem Kampf für den Erhalt von Freiheit und Menschenrechten.

Ich danke Ihnen Frau Zeller-Hirzel, Sie sind ein Vorbild für uns alle in unserem Kampf gegen den Islamismus, den größten Krieg der Moderne.

Auch wenn die gestellten Fragen deutlich machen, wie die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ aus amerikanischer Perspektive wahrgenommen wird, so lassen sich Analogien mit dem Counter-Jihad durchaus nachvollziehen. Kendra Adams fordert ihre Leser auf, das Interview an alle Islam-Verharmloser und Multikulti-Schwätzer weiterzugeben. Wenn schon Susanne Zeller-Hirzel den Kampf gegen die Nazis mit dem Kampf gegen Scharia und Islamisierung vergleicht, so fragt Kendra Adams ihre Leser, wie kann man heutzutage dafür angegriffen werden, wenn sich freiheitsliebende Menschen für den Erhalt unserer Werte, unserer Freiheiten und für Demokratie einsetzen?

Orginal-Flugblätter der „Weißen Rose“:

Flugblatt der Weißen Rose

Flugblatt der Weißen Rose

Flugblatt der Weißen Rose

Literaturempfehlung:

» Susanne Hirzel: Vom Ja zum Nein. Eine schwäbische Jugend 1933 bis 1945. Silberburg-Verlag, 2000, ISBN 3-87407-368-8

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54 KOMMENTARE

  1. Wenn diese Frau kein Gehör findet und die Friedens-Religion mit dem Nationalsozialimus vergleicht wer dann? Welcher Gutmensch würde sich trauen diese Frau zu diffamieren?
    Ich hoffe das bekommen viele zu lesen!

  2. Die Antworten von Susanne Zeller-Hirzel
    sind eine hervorragende Basis für eine
    eine islamkritische Argumentation und Diskussion!

  3. #4 Westfale:

    1. Frau Zeller-Hirzel ist den Republikanern nicht beigetreten.Sie war dort nie Mitglied. Sie war lediglich in Stuttgart bei der Kommunalwahl als Kandidatin auf einem hinteren Listenplatz. Sie tat damit jemand ein persönlichen Gefallen.

    2. Ihr verstorbener Bruder Hans war Mitbegründer der Reps (mit Schönhuber), wurde später fraktionslos und kam dann aber zur CDU zurück.

  4. Sehr gut, das Interview!

    Wer sich für andere historische Schriften des christlichen Widerstandes gegen die NS-Diktatur und Gleichschaltung interessiert, findet hier etwas:

    http://tinyurl.com/mkjhzn
    Weisse Blätter – eine Zeitung, die legal erschien und das System oft nur in leichten Andeutungen kritisierte. Um diese Zeitung herum bauten sich Widerstandskreise, wie der Kreisauer Kreis auf.

    http://tinyurl.com/ykvyfrh
    Die Grundsätze für die Neuordnung des Kreisauer Kreises sollten nach dem Attentat durch Stauffenberg als Erklärung veröffentlicht werden.

  5. Genau solche Leute brauchen wir und genau solche Leute müssen in die Öffentlichkeit gebracht werden! Wer würde es wagen, diese Frau als rechtsextrem zu bezeichnen?!

  6. Einigkeit macht stark und mutig!

    Das bringt es auf den Punkt! Es gibt viele islamisierungskritische Menschen – überall in Europa.
    Wenn die Wenigen, die sich schon auf die Strasse trauen, irgendwann eine gemeinsame Demo in Europa hinbekommen könnten, wo dann wirklich einige tausend Gleichgesinnte friedlich zusammenstehen – das würde noch mehr Menschen Mut machen und die Volkspädagogen könnten es nicht mehr verschweigen. Einige tausend freiheitsliebende, demokratische Bürger könnte man dann auch nicht mehr als „Nazis“ diffamieren – besonders nicht, wenn eine weisse Rose in ihrer Mitte blüht.

    Sehr geehrte Frau Susanne Zeller-Hirzel, vielen Dank!

  7. Susanne Zeller-Hirzel schwingt auf der absolut gleichen Wellenlänge wie ich.

    Was sie zu den Kirchen sagt stimmt … vielleicht verstehe ich das Verhalten der
    Kirchen mehr wie Frau Hirzel. Ich habe die Kirchen zu keinem Zeitpunkt als etwas
    erfahren, was wirklich aus dem innersten heraus das Leben bewahrt … sondern bestenfalls
    aus der Lehre heraus etwas tut und definitiv nichts ohne eine gehörige Portion Druck dabei aufzusetzen. Wenn schon „den Armen“ Leben geben, dann eines was vorne und hinten oft bis zur geistigen Verstümmelung beschnitten wurde.
    Die Kirchen sagen heute auch nichts kritisches zum Islam. Es interessiert sie nicht, dass diese Religion weltweit hundertmillionenfach unterdrückt und trotz Ölreichtum faktisch nichts auf die Füße stellt. Man palavert bestenfalls. Man darf die harmonische Stimmung doch nicht zerstören.
    Was würde schlimmes geschehen wenn sie echte Kritiken anbringen würde?
    Nichts, rein gar nichts.
    Es erwartet ja keiner, dass die einen Krieg mit dem Islam beginnen, sondern lediglich, dass sie anderen Menschen verständlich und in aller Freundschaft ihre Haltung zu verschiedenen Dingen sagen.
    Tun sie es? Nein!
    Sie denken nicht mal darüber nach!
    Kein Wunder dass viele Muslime vor einen harten aber fairen Kritiker wie mir mehr Respekt haben als vor einem wachsweichen Christenclub, wie sie in zu nennen pflegen.

    Stefan, Du kannst das Folgende als unerheblich und nicht zu Sache gehörig gerne löschen oder löschen lassen wenn es Dich stört!
    Aber meiner Ansicht nach wird keine der Religionen diesen Zirkus mit dem Islam ohne kräftig Haare zu lassen überstehen, denn wenn wir von einer göttlichen Verpflichtung gegenüber dem Leben und der Schöpfung ausgehen versagen die alle. Welchen Nutzen haben die dann noch?

    Hätte ich nicht recht müssten wir uns hier nicht gemeinschaftlich die Finger wund tippen und könnten unsere freie Zeit amüsanter und mit mehr persönlichen Nutzen gestallten.
    Dann hätten wir diese Probleme in der Breite erst gar nicht.

    Na ist doch so.

  8. Die Verfasser des Textes, in diesem Fall Sophie Scholl und ihre Freunde, würden auch heute wieder als Volksverhetzer vor Gericht gestellt und abgeurteilt werden. Es hat sich nichts, aber auch gar nichts geändert. Wir haben zwar keine Braunhemden mehr an der Regierung, dafür aber überlackierte rotbraune und grünbraune Speichellecker , die sich grüne, spd oder linke nennen. Die nur zu gerne das Volk ihren Ziegen fickenden Herrenmenschen zum Fraß vorwerfen.

  9. Damals war es ein totalitäres Regime, wodurch man durch kritische Äußerungen in Lebensgefahr geriet. Heute sind es Politiker wie Schäuble, die sich des Muslimterrors bedienen, um Kritiker der Islamisierung der Ermordung durch die Muslime auszusetzen. Ich verweise hier auf das Schäuble-Interview, worin dieser neue Freisler Wilders auf das Abscheulichste diffamierte, nur um die Muslime dazu zu ermuntern, ihn zu ermorden. Hier noch einmal das berühmte Zitat aus Schäubles FAZ-Interview, ein moderner Freisler, der sich die Hände nicht schmutzig macht, weil er darauf vertrauen kann, dass ihm die Muslime die Drecksarbeit abnehmen.

    Was dieser Herr in den Niederlanden macht, ist mir ziemlich unsympathisch. Sein Machwerk ist in nichts besser als die Machwerke der Drahtzieher des islamistischen Netzwerks gegen die westliche Welt. Ich habe mir schon vor Jahren antisemitische Internetproduktionen angesehen, die über das terroristische Netzwerk verbreitet worden sind. In Deutschland haben wir eine lange Geschichte mit antisemitischen Schweinereien, das ist dasselbe Niveau und gleichermaßen verachtenswert. Was dieser Niederländer provoziert, um sich zu profilieren, das widerspricht meinem demokratischen Grundverständnis, aber es gehört zu unserer demokratischen Ordnung dazu, dass man das darf, solange man es nicht verbieten kann. Ich habe mit meinem niederländischen Kollegen lange darüber diskutiert: über seine Not, dass er es am liebsten verbieten wolle, es aber nicht kann. Das muss man aushalten, das müssen alle wissen, dass man es aushalten muss, aber appetitlich wird es dadurch nicht. Und dabei bleibe ich auch.

    FAZ, 20. 5. 2008

  10. SCHÄUBLES „NAIVITÄT OHNE GRENZEN“
    (aus dem FAZ interview)

    Da wir der Überzeugung sind, dass das letzte halbe Jahrhundert in Europa ganz gut war, gemessen an früheren, laden wir die Muslime ein, wenn sie schon hier sind, an dieser Entwicklung teilzuhaben, und vertrauen darauf, dass das positive Impulse in den Islam hinein hat. Das Interesse an unserer Islamkonferenz ist in anderen Teilen der Welt groß. Nicht nur im Vatikan, sondern gerade in den muslimisch geprägten Ländern. Wir glauben nicht, dass wir die Welt neu erfinden. Aber jeder muss eben sein Apfelbäumchen pflanzen.

    SIND WIR HIER IM KINDERGARTEN?
    „tanzt jetzt mal schön ringelreihen mit den
    lieben musels !“

    soviel vertrauen hat nur ein vollidiot !

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST EINE TICKENDE ZEITBOMBE

  11. Es erfüllt mich wirklich mit Freude dieses Interview hier auf pi-news zu lesen, denn die Analogie zwischen der Weissen Rose und dem aufkeimenden bürgerlichen Widerstand gegen den Islam ist mir schon desöfteren in den Sinn gekommen, zuletzt vor ein paar Wochen als ich den Film Sophie Scholl wieder gesehen habe.

    Zu wissen, dass ich auf der selben Seite stehe wie Frau Zeller-Hirzel, die wirklich aus eigener, leidvoller Erfahrung weiss wovon sie spricht, bestärkt mich in meiner islamkritischen Meinung noch mehr.

  12. Sorry für OT – oder doch nicht? Wir wissen jetzt mal wieder dank Internet(im Gegensatz zur damaligen informationsabgeschnittenen Weißen Rose), wer mit welchen moderat-totalitären Kumpels (vom islamischen Ummagerichtshof) dealt:

    Obama plant Kampf gegen Al-Qaida gemeinsam mit Taliban

    Washington (dts) – US-Präsident Barack Obama will den Kampf gegen das Terrornetzwerk Al-Qaida künftig unter Einbeziehung einiger Taliban führen. Einem leitenden Regierungsmitglied zufolge sei die Bekämpfung der Taliban in Afghanistan somit nicht länger vorrangiges Ziel der US-Truppen, eine Rückkehr der Vereinigung an die Macht im Land würde aber nicht toleriert. Gleichzeitig wolle Obama nur so viele Soldaten in das Kampfgebiet entsenden, wie notwendig seien, um Al-Qaida in Schach zu halten. Eine endgültige Entscheidung werde allerdings frühestens in zwei Wochen getroffen. Die radikal-islamischen Taliban hatten im Vorfeld erklärt, keine Angriffe auf andere Staaten zu planen oder geplant zu haben und sich somit indirekt von Al-Qaida distanziert.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=144317&i=fbqhke

    Man bemühe den lebensnah formulierten Sagenschatz der Völker: „Wer den Teufel mit dem Beelzebub austreibt(oder sich über den Löffel balbieren läßt), fliegt granatenmäßig auf die Schnauze und kann sich freuen, wenn er anschließend noch Suppe aus der Schnabeltasse schlürfen kann.“

  13. #18 Babieca (08. Okt 2009 23:33)

    hat obama auch das „schäuble syndrom“?

    nächstens gründet er auch eine islamkonferenz
    und palavert mit den moderaten taliban-mördern
    bei gurkentee und kamelmistkeksen, wie sie
    gemeinsam al quaida zu friedvollen kriegern
    transformieren könnten.

    irgend jemand hat LSD ins trinkwasser geschüttet ! ! !

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST GEMEINGEFÄHRLICH

  14. Sophie Scholl und ihre Mitstreiter erfüllen mich mit Ehrfurcht. Die Flugblätter sind echt lesenswert. So klar und so scharf wird das Regime bloßgestellt. Diese präzise Analyse der NS-Verbrechen wäre eigentlich erst in historischer Rückschau zu erwarten gewesen.

    Sophie Scholl beschämt alle Deutschen des Dritten Reiches, denn sie zeigt klar, dass ALLE es hätten wissen können, wenn sie nicht absichtlich weggesehen hätten.

    Heute ist es wieder genau das gleiche – zutiefst beschämend aber auch ein ungeheurer Ansporn weiterzukämpfen.

  15. Deutsche Politiker wie Schäuble und Co. haben den Auftrag Deutschland auszudünnen zu ruinieren so wie es der Joschi Fischer angeordnet hast! Deshalb muslemisieren und islamisieren sie die Gesellschaft die sich nicht wehren darf. Sie wünschen sich die Steinzeitreligion möge alles beherrschen und unterdrücken. Sie selber die Oberbonzen sind ja nicht betroffen. Sie haben ihre Villen Bewachung Panzerkarossen und viel Kohle. Sie können jederzeit abhauen wenn es brenzlig wird. Der Islam wird alles kaputt machen mit seinen Machtansprüchen . Das was da abgeht geht zu weit!

  16. Es ist uns eine Ehre, ein Interview mit Ihnen führen zu dürfen.

    Es ist eine Ehre die Worte von Frau Zeller-Hirzel zu lesen.

    Rückhalt in der Bevölkerung hatten wir gar keinen, da irrigerweise die Meinung vorherrschte: „Solange unsere Söhne an der Front fürs Vaterland kämpfen, wäre Widerstand doch Verrat“.

    Die Propaganda-Maschinerie Hitler Deutschlands zum Vorbild nehmend, ersticken die Verbrecher die Meinung Andersdenkender, verurteilen kritische Deutsche, die nicht ihre Meinung vertreten.

    Ich denke, heutzutage würden sich die gleichen Lehrer und Professoren als islamophile Multikulturalisten profilieren und sich den Moslemverbänden als Handlanger andienen, so wie damals den Nazis.

    Deutschland, Europa 2009.

    Noch sind wir noch nicht an diesem Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritiker ein.

    Ich denke, es muss erst noch etwas Entsetzliches hierzulande passieren. 9/11 war zu weit weg. Die Kirchen versagen kläglich bei der Aufgabe, die Menschen über die islamische Ideologie aufzuklären.

    Scharfsinnige und kluge Frau. Ich für meinen Teil werde jede Vergeltungsmaßnahme, die auf islamische Anschläge folgt, mit Freuden begrüssen.

  17. Eine wunderbare, mutige Frau, die den Gefahren unserer heutigen Zeit klar ins Auge blickt.

    Dass sich Schäuble so naiv und blauäugig äußert und dass er auch noch den besten europäischen Politiker, Geert Wilders, verunglimpft, das hätte ich nicht gedacht. Nun ja, er steht wahrscheinlich auch auf der saudischen Gehaltsliste. Tant pis.

  18. Ein Lied aus einer anderen Zeit
    mit einem anderen Background
    von einer Person, die ich mehr als kritisch sehe

    und doch: wer genauer hinschaut, wird Parallelen erkennen…..

    Die weiße Rose – Konstantin Wecker
    ————————————
    Jetzt haben sie euch zur Legende gemacht
    und in Unwirklichkeiten versponnen,
    denn dann ist einem – um den Vergleich gebracht –
    das schlechte Gewissen genommen.

    Ihr wärt heute genauso unbequem
    wie alle, die zwischen den Fahnen stehn,
    denn die aufrecht gehn, sind in jedem System
    nur historisch hochangesehn.

    Ihr wärt hier so wichtig, Sophie und Hans,
    Alexander und all die andern,
    eure Schlichtheit und euer Mut,
    euer Gottvertrauen – ach, tät das gut!
    Denn die Menschlichkeit, man kann´s verstehn,
    ist hierzuland eher ungern gesehn
    und beschloß deshalb auszuwandern.

    Ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen,
    obwohl ein Schrei nichts ändern kann,
    ihr habt gewartet, ihr seid geblieben,
    ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen –
    es ging ums Tun und
    nicht ums Siegen!

    Vielleicht ist das Land etwas menschlicher seitdem.
    doch noch wird geduckt und getreten.
    Der Herbst an der Isar ist wunderschön,
    und in den Wäldern lagern Raketen.

    Ich würd mal mit euch für mein Leben gern
    ein paar Stunden zusammensitzen,
    doch so nah ihr mir seid, dazu seid ihr zu fern,
    trotzdem werd ich die Ohren spitzen.

    Ihr wärt hier so wichtig, Sophie und Hans,
    Alexander und all die andern,
    eure Schlichtheit und euer Mut,
    euer Gottvertrauen – ach, tät das gut!
    Denn die Menschlichkeit, man kann´s verstehn,
    ist hierzuland eher ungern gesehn
    und beschloß deshalb auszuwandern.

    Ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen,
    obwohl ein Schrei nichts ändern kann,
    ihr habt gewartet,
    ihr seid geblieben,
    ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen –
    es geht ums Tun
    und nicht ums Siegen!

    Ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen,
    obwohl ein Schrei nichts ändern kann,
    ihr habt gewartet,
    ihr seid geblieben,
    ihr habt geschrien,
    wo andre schwiegen –
    es geht ums Tun
    und nicht ums Siegen!

    ————————————-

    und so kehrt sich das Gutmenschengesicht der 68ér gegen sie selbst…

  19. Ich denke, es muss erst noch etwas Entsetzliches hierzulande passieren. 9/11 war zu weit weg

    Vielleicht ist es am Sonntag in Deutschland so weit. Wenn es wirklich krachen sollte, dann sollten wir alle auf die Straßen gehen zu spontanen Demonstrationen gegen den Islam. Mit Plakaten, auf denen die blutigen Koranverse stehen. Das wird viel bewirken!

  20. Diese Frau sieht die Gefahr so wie sie ist, und nicht, wie sie auch hier viele sehen wollen !! Danke für die Worte und diese Gefahr, das sei npcheinmal für ALLE, die sich immer wieder nur auf Deutschland beziehen ganz klar gesagt, betrifft NICHT nur Deutschland, sondern die gesamte freie Welt, überall wo sich dre Islam breitmacht, treten die gleichen Problem auf. USA, EUROPA, Australien, Indien, China, Russland, WELTWEIT…….

    Ich denke, heutzutage würden sich die gleichen Lehrer und Professoren als islamophile Multikulturalisten profilieren und sich den Moslemverbänden als Handlanger andienen, so wie damals den Nazis.

    Genau so ist es Frau Zeller-Hirzel und es wird schwerer werden für ALLE Islamkritiker, bevor es besser werden kann. Aber wer kämpft kann verlieren, wen nicht kämpft hat schon verloren.

    Wieviel Islam verträgt eine freie Zivilisation?
    Überall dort, wo die sich große Zahlen an Muslimen niedergelassen haben, gibt es Probleme. Diese sind oftmals deckungsgleich.

    Was der Islam nicht ist
    Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr Peter Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam: Historical Roots and Contemporary Threat” zusammengestellt.
    Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System.
    Der Islam beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente spielt dabei die bedeutendste Rolle.

    Eine Islamisierung findet dann statt, wenn eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sog. „religiöse Rechte“ einfordert.
    Wenn Gesellschaften, in denen sich Political Correctness und “Toleranz” etabliert haben, auf “vernünftige” islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen die anderen Komponenten unter den Tisch. Und so funktioniert das (die Prozentangaben sind dem Buch “CIA: The World Fact Book 2007” entnommen): ALSO VOR ZWEI JAHREN, inzwischen hat sich einiges getan, sehr viel getan.

    Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung für irgendjemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert:

    U.S.A – Muslime 1.0%??? auch hier gibt es die ersten Stimmen
    Australien — Muslime 1.5% hier auch, PI berichtete mehrfach
    Kanada — Muslime 1.9%
    China — Muslime 1%-2% die moslemischen Uiguren machen große Probleme
    Italien — Muslime 1.5% hier sind es wesentlich mehr !!!!!
    Norwegen — Muslim 1.8% auch Norwegen hat mittlerweile, denke ich, hat fast 5 %

    Bei etwa 2-3% versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.

    Dänemark — Muslime 2% hat heute wesentlich mehr – die Bürger wehren sich mit rechten Parteien und auch die Medien erkennen es besser als bei uns……..
    Deutschland — Muslime mindestens 5 %??? hier so wie so
    England — Muslime 2.7% auch hier müsste die 5 % Quote geknackt sein, Scharia Gesetze sind ein deutliches Zeichen
    Spanien — Muslime 4% ???
    Thailand — Muslime 4.6% wöchentliche Attentate

    Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie einen überproportionalen Einfluss, gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus.
    Sie werden auf Halal Nahrungsmittel („rein“, nach islamischen Richtmaß) bestehen, was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert. Sie werden Supermarktketten unter Druck setzen, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen, falls dem nicht nachgegeben wird (U.S.A, Deutschland und viele mehr)

    Frankreich — Muslime 8% na, klingelt es ?
    Philippinen — Muslime 5% Massaker an der Tagesordnung
    Schweden — Muslime 5% fängt an, sich zu wehren
    Schweiz — Muslime 4.3% auch hier die ersten Stimmen
    Niederlande – Muslime 5.5% Hoch lebe Wilders, die ersten wollen wieder ausreisen…..nur so geht es…..
    Trinidad &Tobago — Muslime 5.8%

    Von hier an, werden sie versuchen, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen die Scharia, die islamische Gesetzgebung, zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.
    Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, werden sie, indem sie die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse in denen sie leben, „protestierten“ (Ausschreitungen in Paris und jetz hier Brüssel). Jede Aktion, die den Islam beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (Mohammed-Karikaturen).

    Guyana — Muslime 10%
    Indien– Muslime 13.4% auch hier Massaker, siehe Bombay
    Israel — Muslime 20% man liest es täglich
    Kenya — Muslime 10% Bürgerkriegsähnliche Zustände
    Russland — Muslime 10-15% ????
    Wenn die 10% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, militärische Djihad – Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören. (Ethiopien – Muslime 32.8%)

    Bei etwa 40% muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:
    Bosnien — Muslime 40% Brennpunkt Balkan
    Tschad — Muslime 53.1%
    Libanon — Muslime 59.7% Bürgerkriege und Hizbollah

    Ab etwa 60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische „ethnische Säuberungen“ (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den „Ungläubigen“ abverlangt wird.

    Albanien — Muslime 70%
    Malaysien — Muslime 60.4% auch hier Terrorakte nicht ungewöhnlich
    Qatar — Muslime 77.5%
    Sudan — Muslime 70% schlimm besonders hier

    Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung, können wir einen Staat erwarten, der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.

    Bangladesh — Muslime 83% Attentate selbstverständlich
    Ägypten — Muslime 90% siehe oben
    Gaza — Muslime 98.7% kennt man
    Indonesien — Muslime 86.1% täglich Morde aufgrund des Glaubens
    Iran — Muslime 98% braucht man nicht weiter erwähnen
    Irak — Muslime 97% auch hier nicht, die Liste der Toten erweitert sich täglich
    Jordanien – Muslime 92% zur Zeit wegen Nachrichtensperre nichts hihihi
    Marokko — Muslime 98.7% dringt nichts nach außen, geschieht aber täglich
    Pakistan — Muslim 97% kennt jeder
    Palästina — Muslime 99% auch bekannt
    Syrien– Muslime 90% auch bekannt
    Taschikistan — Muslime 90%
    Türkei — Muslim 99.8% auch hier Verfolgung der Minderheiten
    Vereinigung der Arabischen Emirate — Muslime 96% Nachrichtensperre, aber man erfährt einiges.

    100% muslimische Bevölkerung führt den Frieden des “Dar es Salaam”, des islamischen Haus des Friedens herbei. Dieser Frieden hat eine einzige Bedeutung: Alle sind Muslime.

    Afghanistan — Muslime 100% ohhhh, wie friedlich dieses Land
    Saudi Arabien — Muslime 100% Handabhacken und Steinigungen jeweils Freitags
    Somalien– Muslime 100% bürgerkriegähnliche Zustände
    Jemen — Muslim 99.9% siehe Somalia

    Natürlich fehlt hier noch etwas: Um ihren Blutdurst zu stillen, werden Muslime aus einer Vielzahl andere Gründe dann eben andere Muslime töten.
    Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Leon Uris: „The Haj“)

    Man sollte beachten, dass sich die muslimische Bevölkerung in zahlreichen Ländern, wie Frankreich, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, England, Holland, Österreich, Schweiz, England usw. in Ghettos mit gemeinsamen kulturellen Hintergrund zentriert. Gerade aus diesem Grund üben können sie ungleich mehr Druck ausüben, als ihr prozentualer Bevölkerungsanteil eigentlich ausmacht.Den Islam, den ihr hier kennt ist nicht der originale Islam, der originale Islam wird in Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Iran, Jemen usw. gelebt…..

  21. und noch einmal für unsere neuen Leser:

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye'Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da'Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas >nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der „Westen“

  22. Hallo Byzanz, ich komme auf jeden Fall am Sonntag auf den Münchner Marienplatz, es gibt auch noch einiges wegen weiterer Veranstaltungen zu koordinieren. Leila tov und bonne nuit.

  23. #31 Jean Darc (09. Okt 2009 02:36)
    von wem ist #29?

    Schon mehrfach gelesen, bringt die Situation grandios auf den Punkt.

    Ich habe es zuerst auf dem ehemaligen Blog von EISVOGEL auf „acht der schwerter“ gelesen.
    Sie ist meines Wissens auch die Verfasserin.

  24. #5 islaminfo (08. Okt 2009 22:35)
    <blockquote1. Frau Zeller-Hirzel ist den Republikanern nicht beigetreten.Sie war dort nie Mitglied. Sie war lediglich in Stuttgart bei der Kommunalwahl als Kandidatin auf einem hinteren Listenplatz. Sie tat damit jemand ein persönlichen Gefallen.

    2. Ihr verstorbener Bruder Hans war Mitbegründer der Reps (mit Schönhuber), wurde später fraktionslos und kam dann aber zur CDU zurück.

    Zu 1.: Stimmt, fiel mir auch nachher auf, aber Editfunktion und so. 😉

    2. Das ist nicht korrekt, Hans Hirzel trat den Republikanern erst 1993 bei, dort kandidierte er dann als Bundespräsident.

    Mir geht es auch nur darum das Personen wie Hans oder Susanne Zeller-Hirzel, die den Nationalsozialismus bekämpften, sich bei den Republikanern engagierten. Das zeigt schon wie unsinnig es ist, bei einer Kundgebung der REP „Nazis raus!“ zu brüllen.

  25. O.T.

    Verschiedene Warnungen im Internet.

    „Al Quaeda wird an einem Sonntag im Oktober Deutschland angreifen.“

    Die Drohung sei ausgesprochen worden von einem Al-Falluja Dschihadistenforum im Web. Dabei sei ein Poster ganz sicher identifiziert worden, der bereits im Mai 2008 den USA mit einem nuklearen Schlag drohte.

    Dieser trat im Forum auf mit dem Login „p2l0a0g8u9e“ und verwendet nun das Kürzel „Mou10ra11bitt18oun25“.

    Bitte folgen Sie auch den Links zu Memri und Free Republic.

    http://www.gatewaypundit.blogspot.com/2009/…/new-terror-message-warning-al-quaeda.html

    (Möglicherweise klappt der Link nicht, dann bitte bei Interesse die Zeile in Google-Suche eingeben, dann sind Sie zu 100% am Ziel.)

  26. O.T.
    __________

    Verschiedene Warnungen im Internet.

    „Al Quaeda wird an einem Sonntag im Oktober Deutschland angreifen.“

    Die Drohung sei ausgesprochen worden von einem Al-Falluja Dschihadistenforum im Web. Dabei sei ein Poster ganz sicher identifiziert worden, der bereits im Mai 2008 den USA mit einem nuklearen Schlag drohte.

    Dieser trat im Forum auf mit dem Login „p2l0a0g8u9e“ und verwendet nun das Kürzel „Mou10ra11bitt18oun25“.

    Bitte folgen Sie auch den Links zu Memri und Free Republic.

    http://www.gatewaypundit.blogspot.com/2009/…/new-terror-message-warning-al-quaeda.html

    (Möglicherweise klappt der Link nicht, dann bitte bei Interesse die Zeile in Google-Suche eingeben, dann sind Sie zu 100% am Ziel.)

  27. #12 Selberdenker
    Richtig! Aber Einigkeit bedeutet auch, dass nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht, sondern dass wir gemeinsam auftreten. Da muss man auch eventuell vorhandene persönliche Animositäten und Zickereien ignorieren. Es geht darum, uns auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu bringen.
    Hier ein Verein, da eine Partei, in einer Stadt 3 verschiedene Stammtische, Gruppen die nicht unbedingt zusammen arbeiten wollen… Das bringt nichts. Da ist zu viel Reibungsverlust zu beklagen.
    Und genau das dürfen wir uns nicht leisten. Unsere Kraft ist begrenzt, wir müssen sinnvoll damit haushalten.

  28. Ich habe das Interview nicht ganz gelesen, aber den Punkt, den ich gelesen habe, war komplett falsch:

    „Nun, wir waren oppositionelle Patrioten, aber allesamt sehr christlich. Obwohl die Scholls katholisch und ich evangelisch bin (mein Vater war evangelischer Gemeindepfarrer), verband uns doch fast alles.“

    Die Scholl-Geschwister waren nachweislich evangelisch. Wenn die gute Frau hier schon irrt und Unsinn erzählt, macht es vielleicht kaum Sinn weiterzulesen.

  29. Hitler stellte damals das Volk, bis auf einige weniger Widerstandskämpfer ruhig, indem er
    die materielle Lage der Einheimischen, durch Raubzüge in anderen Länder, verbesserte.
    Heute werden die Deutschen durch Drogen, Privatfernsehen und staatlich gelenkte Meinungsmache ruhig gestellt, so dass auch heute nur eine Minderheit die aufkommende Gefahr einer totalitären Ideologie erkennt, die
    dieses Land unterwandert.

  30. Dieser PI artikel belegt auf eindrucksvolle Weise, wie recht wir in Berlin hatten, das hirnlose „Nazis raus!“ Gegröle unserer Gegner (oder sollte ichs sagen: Feinde) nicht mehr widerspruchslos hinzunehmen.

  31. @Sauron
    „Hitler stellte damals das Volk, bis auf einige weniger Widerstandskämpfer ruhig, indem er
    die materielle Lage der Einheimischen, durch Raubzüge in anderen Länder, verbesserte.“

    Das erinnert mich irgendwie an Mohammed, der seine ersten Anhänger u.A. mit dem Versprechen von Kriegsbeute an sich band.

  32. #44 djl (09. Okt 2009 10:01)

    „Die Scholl-Geschwister waren nachweislich evangelisch. Wenn die gute Frau hier schon irrt und Unsinn erzählt, macht es vielleicht kaum Sinn weiterzulesen.“

    Als wenn es bei dieser Angelegenheit um irgendwelche hineingeborenen Konfessionen und Kirchen gehen würde. Das Christliche hat bei beiden einen Raum
    freien Denkens aufgebrochen, der auf einmal immun gemacht hat gegenüber kollektivisch-nationalsozialistischen Irrungen.

    Und wenn schon: dann bitte mal etwas genauer weiterlesen bei Theodor Haecker, Carl Muth, Jaques Maritain, Von Galen in Bezug auf die Geschwister Scholl.

  33. Ein beeindruckendes Interview. Man kann Frau
    Zeller-Hirzel für ihre Geradlinigkeit und Treue zur Freiheit nur bewundern. Und es tut gut, wenn Widerständler gegen die Naziverbrecher aus dem gleichen Grund vor dem Islam warnen.

  34. Die 12 Jahre des deutschen Nationalsozialismus zwingen zu einer geistigen Verarbeitung dieser Katastrophe und dem Ziehen von Lehren, damit sich dies oder ähnliches nicht wiederholt.
    Ich glaube die gezogenen Konsequenzen sind nicht richtig. Die faschistische Xenophobie wurde durch eine demokratische Xenophilie ersetzt, ohne darüber nachzudenken, dass freiheitsfeindliche Denkstrukturen und Mentalitäten auch nichtdeutschen Urspungs sein können.
    Dass die Freiheit des Individuums der höchste Wert ist, hätte der wichtigste Grundsatz bei Aufarbeitung des Nationalsozialismus sein müssen.

  35. #35 Odem (09. Okt 2009 03:44)
    Genau, und gibt es #28 und #29 auch auf Englisch ?

    Also erst einmal, ja, der Artikel „An die Muslime“ ist von Eisvogel aus dem Blog Acht der Schwerter und m.E. gibt es ihn nicht in englisch.

    Der zweite Artikel: wieviel Islam veträgt eine freie Gesellschaft kann man auf englisch hier lesen, allerdings stammen die Daten aus dem Jahre 2007, die Situation weltweit hat sich also zu UNGUNSTEN der freien Gesellschaften verändert…..

    http://www.virtueonline.org/portal/modules/news/article.php?storyid=8845

  36. Michael Bertrams, der Präsident des Verfassungsgerichtshofs in Nordrhein-Westfalen:

    Obgleich, so der Richter, islamische Gruppen in der Regel öffentlich erklärten, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen, würden sie von „ihrem islamischen Selbstverständnis her“ doch häufig Positionen besetzen, „die in offenem Widerspruch zu elementaren Grundwerten unserer Verfassung stehen“.
    Als Belege dienen Bertrams die Vorstellung vom „Gottesstaat“ und das islamische Recht (Scharia), das der Frau „in nahezu allen Lebensbereichen einen niedereren Rang“ zuweise als dem Mann. Der Staat aber dürfe nur Religionsgemeinschaften fördern, welche die Grundlagen der freiheitlichen Ordnung vorbehaltlos bejahen und stärken.

    http://www.pi-news.net/2009/09/verfassungsrichter-islam-ist-unvereinbar-mit-gg/
    http://www.pi-news.net/2009/10/richter-in-nrw-wagt-warnung-vor-dem-islam/

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