PI-Gruppe Ruhr WestAm 24. Oktober traf sich in einem Irish Pub des westlichen Ruhrgebietes eine Gruppe Gleichgesinnter, um die PI-Gruppe „Ruhr-West“ zu gründen. „U-Boote“ waren zuvor ausgemustert worden, aber diese Auslese hatte sich durchaus gelohnt. Fixpunkt aller Teilnehmer war und ist die Bewahrung unserer christlich-jüdisch geprägten abendländischen Kultur. Damit einhergehend steht die Verteidigung unserer Freiheitsrechte sowie die Aufklärung der Bevölkerung über den islamofaschistischen Kern des Islams und das Zurückdrängen dieser sich immer weiter ausbreitenden Demagogie.

Das erste Treffen, das übrigens fünf Stunden dauerte, hielt für die Teilnehmer auch gleich eine Überraschung bereit. Unter den Teilnehmern war nur ein (!) sogenannter „Bio-Deutscher“, alle anderen Teilnehmer hatten einen mehr oder weniger großen Migrationshintergrund. Ein Gruppenmitglied ist sogar eine Nachfahrin eines ermordeten KZ-Insassen und daher besonders sensibel eingestellt, was schleichende Veränderungen im Hinblick auf Menschen- und Grundrechte betrifft.

Ein vorbereitetes Arbeitspapier konnte auf Grund der geringen Zeit und auch der angeregten Unterhaltung nur kurz angerissen werden. Dieses Arbeitspapier enthält Anregungen im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und wird beim nächsten Treffen der PI-Gruppe „Ruhr-West“ weiter vertieft werden.

In einem Punkt herrschte sofort Klarheit, nämlich dass es als unabhängige Gruppe unsere Aufgabe ist aufzuklären, Bewusstsein zu wecken, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf die Bedrohung unserer Gesellschaft durch die immer weiter fortschreitende Islamisierung infolge der Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils sowie der Forderungen der Muslime hinzuweisen.

Auch Übereinstimmung fand, dass wir unentwegt den Verantwortlichen „auf die Füße treten“ und Menschen gewinnen müssen, die das auch tun; wir müssen zeigen, dass wir das Volk sind und den Parteioligarchen klarmachen, dass wir nicht in einer Meinungsdiktatur leben wollen, in der man seinem Unmut keinen Ausdruck mehr verleihen darf und dass wir in keinem Land leben wollen, in dem man abends nicht mehr auf die Straße gehen kann.

Ein großer Punkt in unserer Diskussion nahm der persönliche Hintergrund jedes Teilnehmers und seine bzw. ihre Intention zur Mitarbeit in einer PI-Gruppe ein.

Wir erzählten Geschichten aus unserer Heimat, wobei ein Mitglied aus einem ehemaligen Vielvölkerstaat stammte und unser Wissen durch seine Erfahrungen, die er bereits im Umgang mit Muslimen sammeln konnte, bereicherte. Er definierte den Begriff „Frieden“, welcher in Muslimargumentationen gerne vorkommt, überraschend neu für uns und erklärte uns, dass es sich bei der „Integration“ von Muslimen lediglich um ein künstliches Konstrukt handelt und die von Muslimen vorgegebene Assimilation nur eine Pseudo-Assimilation ist.

Damit war dann schon ein weiterer Punkt überflüssig, nämlich die Gesprächsführung mit Muslimen, denn wie wir fanden, haben wir mit ihnen nichts zu besprechen, wir können allenfalls unseren Standpunkt klarmachen und nur aus diesem Grund könnte es dennoch sinnvoll sein, öffentlich Gespräche zu führen, um die Muslime der Lüge und Augenwischerei zu überführen.

Nun, wir wissen längst, dass Muslime immer in ihrer Parallelgesellschaft, in Segregation leben werden, dass sie das müssen, dass sie nur ein Ziel haben, die Errichtung der weltweiten Umma, und dieses Ziel drängt, sie müssen ihren Auftrag ausführen. Die Muslime wollen die totalitäre Vorherrschaft, der Koran ist für sie Gottes unabänderliche Offenbarung.

Sie sind damit gegen Pluralismus und Demokratie, gegen Menschenrechte und jegliche Freiheiten. Unsere Gesetze sind für sie nur von Menschen gemachtes Teufelswerk, es gilt nur das Gesetz Allahs. Die Muslime lehnen daher zwangsläufig einen demokratischen Staat ab und damit auch die Grundrechte sowie unsere Verfassung. Die Scharia ist das religiös legitimierte Gesetz im Islam und lt. Koran göttlicher Herkunft und für die Muslime verbindlich als die Vorschriften Allahs, die über alles stehen, also auch über „von Menschen gemachten Gesetzen“. Durch dieses Gesetz sowie durch den Koran als die „islamische Verfassung“ wird das gesamte soziale, kulturelle und politische Handeln der Muslime bestimmt und das impliziert, dass Muslime Demokratie und Grundrechte ablehnen müssen, wollen sie nicht gegen die verbindlichen „göttlichen Vorschriften“ verstoßen.

Es gilt, dieses zu verhindern, wir wollen nicht im Kalifat leben. Darin waren wir uns einig, und wir stellten fest, dass wir die gleichen Wertvorstellungen bzw. das gleiche kulturelle Fundament haben, dass wir die deutsche Leitkultur, ja die europäische Leitkultur, die ja die abendländische Kultur ist, befürworten. Die abendländische Kultur ist eine Geisteskultur, die aus verschiedenen geistig-philosophischen Wurzeln entstanden ist. Diese Wurzeln sind die griechische Philosophie, das Juden- und Christentum, der Humanismus und die Aufklärung. Muslime können dem nicht zustimmen, der Islam ist in Europa inkompatibel, inkompatibel mit demokratischen Strukturen. Leider kennen zu viele Menschen den Koran nicht. Aufklärung ist unsere Aufgabe – mit dem Ziel, dass die Stimmung im Volke kippt, dass sie begreifen und handeln, nur so können wir auf Veränderungen einwirken. Wir sind überein gekommen, dass es sinnlos ist, Muslime zu hofieren, sie werden sich nie ändern, sie werden immer ihr Ziel verfolgen, das es aber gilt zu verhindern, wollen wir unser Abendland retten.

Im Laufe der Diskussion wurden weitere wichtige Punkte bzw. bevorzugte Interessensgebiete erörtert, wo unser Anliegen auf breite Zustimmung in der autochthonen Bevölkerung treffen könnte, z.B. das Schächtungsverbot, der interreligiöse Dialog, das Verbot des Muezzinrufs sowie die Bevorzugung von Moslems und das Anprangern des Verschweigens von Missständen.

Ein weiterer Gesprächspunkt war, dass es mittlerweile Betreiber von Schwimmbädern gibt, die spezielle Moslem-Schwimmtage eingerichtet haben. An diesen Tagen haben Deutsche keinen Zutritt zu den Bädern. Dies sollte notiert und später an den öffentlichen Pranger gestellt werden.

Ein anderes Mitglied interessiert sich sehr für Demographie und wir sprachen über die deutsche Nettoreproduktionsrate von nur 0,7, was für die Zukunft nichts Gutes verheisst.

Es zeigten sich alle bereit, auch PI-Flyer und/oder Aufkleber zu verbreiten. Wichtiger war nach Mehrheitsmeinung jedoch die Netzwerkbildung sowie andere wichtige Dinge. So könnte die PI-Gemeinschaft nämlich leichter gewisse Medienlügereien aufdecken, bei denen aktiv die Nationalität der Täter verschwiegen und der Verdacht ungerechtfertigterweise auf Deutsche gelenkt wird (indem z.B. aus „Mustafa“ „Michael“ gemacht wird usw.).

Es ist einfach unfassbar, dass der zivilisierte Westen sich von islamischen Orientalen in die Enge führen lässt, sich seine Kultur zerstören lässt, sich aussaugen lässt. Das kann nicht hingenommen werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass man ob seiner Großzügigkeit noch angespuckt und getreten wird. Wir schulden diesen Menschen nichts.

Die PI-Gruppe „Ruhr-West“ freut sich immer über Neuzugänge. Schreibt uns eine Nachricht an pi.ruhr-west@t-online.de. Bitte nennt dabei ggf. Euren PI-Nickname und erzählt etwas über Eure Intention, warum Ihr bei einer PI-Gruppe mitarbeiten wollt.

Vielen Dank!

Eure PI-Gruppe „Ruhr-West“

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58 KOMMENTARE

  1. Na dann, „Glück auf“ ins Ruhrgebiet! Eine Frage an die Autoren: Wie haben Sie es geschafft, die „Maulwürfe“ aufzuspüren?

  2. An die PI-Redaktion, ich denke, ihr solltet diesen Text überarbeiten. Mit Fug und Recht kann man inzwischen von täglich zwischen 40-50.000 Lesern sprechen.

    Liebe PI-Leser, unser Blog hat seit den letzten Jahren einen in der deutschen Blogosphäre beispiellosen Aufstieg erlebt. Die Zahl unserer Besucher liegt zur Zeit zwischen 20-30.000 Lesern täglich. So sehr der Erfolg uns und unsere Leser freut, ruft er auch den wachsenden Unmut unserer Gegner herauf.

    Ist erledigt! Danke für den Hinweis, PI

  3. Hallo und danke für den Bericht!!

    Mich interessiert brennend: Wieviele Maulwürfe gab es denn und wie geschickt oder ungeschickt haben die sich angestellt?

  4. Glück Auf, Ruhr-West.

    Für Freiheit, Wahrheit und unbeugsames Festhalten am christlich-jüdischen Fundament des Abendlandes.

    Alles Gute ! Der Segen des Allmächtigen ist Euch gewiß !

  5. sehr wortgewaltiger Artikel, klasse!!!!

    Man kann euch nur viel Glück wünschen, laßt euch nicht unterkriegen!

  6. Ich trage mich ja auch mit dem Gedanken bei einer PI Gruppe mit zu arbeiten.
    Meine Sorge ist dabei nur, daß ein sich eingeschlichenes „U-Boot“, erfährt wo „mein Haus wohnt“!

  7. #5 Onkel D (28. Okt 2009 16:22)

    Wollte das Selbe fragen wie Nassauer.
    Wie habt ihr die U-Boote selektiert?

    Jetzt bin ich der Dritte im Bunde, der das auch wissen will. 🙂

    Damit war dann schon ein weiterer Punkt überflüssig, nämlich die Gesprächsführung mit Muslimen, denn wie wir fanden, haben wir mit ihnen nichts zu besprechen, wir können allenfalls unseren Standpunkt klarmachen und nur aus diesem Grund könnte es dennoch sinnvoll sein, öffentlich Gespräche zu führen, um die Muslime der Lüge und Augenwischerei zu überführen.

    Starke und richtige Worte!
    Ganz im Gegensatz zu den Freunden des Dialoges.
    Was gibt es denn mit dieser Gruppe zu diskutieren? Die Bedingungen der Kapitulation?
    Alles andere ist Zeitverschwendung und sozusagen Perlen vor die Säue geworfen.

    Nicht schlecht wäre es auch die „Multikultiprotagonisten“ der Blauäugigkeit oder auch Kollaboration zu überführen.
    Den Freunden von Multikulti, „bunt statt braun“ muß unmißverständlich klar gemacht werden, daß der Islam auch das totale Aus für deren Ideale bedeutet. Wo der Islam regiert, da wächst kein Gras mehr! Nix Multikulti, nix Musik, nix Samba! Nur noch Schwarz und Weiß und 5 mal täglich Allaballah.

  8. Was mir immer wieder bei solchen Berichten auffällt ist, dass die deutliche Mehrheit der „PI Fans“ überdurchschnittlich gebildet sein muss. Solche Texte möchte ich mal von linken Zecken lesen…

    Das sind sehr gute Texte und die bestärken mich immer mehr in meiner Meinung, dass: Je gebildeter ein Mensch ist, desto größer ist die Chance, dass er erkennt was hier passiert.

    Je dümmer oder ungebildeter Menschen sind, desto größer ist die Chance, dass der Nazireflex funktioniert und man PI Beiträge nicht wirklich liest.

  9. Auch dürften Tierfreunde relativ einfach zu gewinnen sein, wenn man sie mal mit der islamisch anerzogenen Blutrünstigkeit konfrontiert.

    Blos da muß man behutsam herangehen, weil so viel Grausamkeit sich die meisten Leute nicht vorstellen können und es deshalb bewußt verdrängen und ausblenden.

  10. Ich trage mich ja auch mit dem Gedanken bei einer PI Gruppe mit zu arbeiten.
    Meine Sorge ist dabei nur, daß ein sich eingeschlichenes “U-Boot”, erfährt wo “mein Haus wohnt”!

    Genau DAS ist das Problem in Deutschland. Demokratie darf nur stattfinden, wenn du „links“ bist. Bist du nicht „links“, musst du Angst um dein Haus haben.

    Genau wie in China.

  11. Genauso muß es weitergehen.
    Nach Eurer Gründung der Pi-Ruhr-West, folgen andere Pi-Gruppen. Ich möchte sehr bald ins nächste Dorf radeln und wissen, daß es dort eine Pi-Gruppe gibt, und wenn es nur das Großmütterchen mit dem Großväterchen ist.
    Das Kürzel Pi muß zum Aufreger aller Gutmenschen werden. Sie sollen sich mit diesem Begriff durch ihre Alpträme wälzen, schweißgebadet sollen sie schreiend aufwachen und Pi brüllen vor Entsetzen!
    Jede Pi-Gruppe ist eine Kampftruppe gegen das islamische Mittelalter im 21.Jahrhundert.
    An unserer Seite steht der unsichtbare und allgegenwärtige ‚Herr Grundgesetz,’um den uns die Welt beneidet. Wir kämpfen mit Argumenten und Aktionen und falls nötig mit härteren Mitteln, gegen die Messer und Fäuste der Muselmanen.
    Ich sehe mich als moderner Kreuzritter, der verlorenes Land zurückerobert, zugunsten einer zivilisierten humanen Welt.

  12. @Rueckreiseminister
    🙂 rofl,lol, lach und was es noch alles gibt. Geil. Genau mein Humorzentrum getroffen!!! Mehr davon…

  13. #17 Rueckreiseminister (28. Okt 2009 17:02)

    OT

    Praktiker Werbung in Saudi-Arabien

    Heute 20 Hiebe auf Alles,
    ausser auf Tierpaarung!

    Du bekommst heute eindeutig den Preis für den Reißer des Tages!!!!!! Wird gemerkt!

    😀 😀 😀 😀 😀 😀

  14. #10 Nordlaender03 (28. Okt 2009 16:47)

    Ich trage mich ja auch mit dem Gedanken bei einer PI Gruppe mit zu arbeiten.
    Meine Sorge ist dabei nur, daß ein sich eingeschlichenes “U-Boot”, erfährt wo “mein Haus wohnt”!

    Kann ich verstehen, nur das sollte Dich keinesfalls vom aktiv-sein abhalten, denn genau das ist es was die Antifanten bez(w)ecken wollen! Wenn Du Dich damit sicherer fühlst, dann gib doch einfach keine privaten Daten raus? Treffen können immer auch auf neutralem Boden stattfinden und wer sich ins Telefonbuch eintragen läßt ist selber schuld…

  15. Gute Arbeit!

    Bin auch einer der gern wissen würde wie ihr die Uboote aussortiert habt.

    Mit Moslems kann man nicht diskutieren.Hatte schon ein paar „Konversationen“ auf Youtube wo ich dann am Ende nur beschimpft wurde.
    Mit Gutmenschen kann man auch so gut wie gar nicht reden,auch grad ein paar Diskussionen über Youtube am laufen,aber keiner rückt trotz den härtesten Fakten der Videos von seiner Meinung ab.
    Einzige Lösung alle integrationsunwilligen Migranten in ein anderes Land schicken und die verblendeten Gutmenschen gleich mit.
    Dann ist eine Ruhe und wir können uns auf die Zukunft konzentrieren.

  16. Ich hatte mal angedeutet das ich mich für Leute die mich finden wollen zu erkennen geb. Am 6./7.11. findet in Dieburg ein Martinsmarkt statt.Ich werde an beiden Tagen dort sein. Primär im Mittelalterbereich. Sollte ein PI-ler aus der Gegend Interesse an einem pers. Kontakt haben, ich reiche am 6.11. meine Klamotten nach (ich werde erkennbar sein).

  17. #18 Spiritofdeath (28. Okt 2009 17:11)

    Gute Arbeit!Einzige Lösung alle integrationsunwilligen Migranten in ein anderes Land schicken und die verblendeten Gutmenschen gleich mit…““““

    WOHIN BITTE ? Niemand will die haben – ich habe mit jungen Leuten in Istanbul tolle Nächte verbracht – die wollen auch keine Islamscheisse – die haben die Schnauze voll, die geniessen ihr Leben-und die sagen ganz klar, dass sie ihren Müll nach Westeuropa – überwiegend Deutschland entsorgt haben-bzw. entsorgen. Wir sidn verratenm und verkauft, diskutieren hier über ein paar SED Politiker mit übler Vergangenheit. Verdammt-das Parlament hat uns mit 90% Zustimmung verraten und verkauft – es ist ein Staatsstreich-in allen Nationen-die Macht nach Brüssel abzugeben-gegen den Willen der Bevölkerung- Wohin will man wen entsorgen-wo wollen wir denn anfangen, dieses System arbeitet Hand in Hand mit den Muslimen gegen die eigene Bevölkerung – da sind ganz andere U-Bootflotten im Anmarsch-die wissen, warum sie eine Spezieltruppe aufbauen für Einsetze innerhalb Europas-gegen Aufstände-mit dem Recht des finalen Todesschusses, da sind ganz andere Massnahmen erforderlich-die Arbeit hier ist verdammt gur-aber ein Fliegenschiess gegen das-was da hinter geschl. Türen läuft. Es ist einfach zum kotzen-dass man die Massen erst mobilisieren kann- wenn es viel zu spät ist !

  18. #18 Spiritofdeath (28. Okt 2009 17:11)

    Mit GutmenschInnen kann man schon reden, allerdings erst nachdem diese gewisse Dinge persönlich erlebt haben, weil Realität und linksgrünes Traumbild dann doch zu große Diskrepanzen aufweisen, die Psychologie spricht von „Lernen durch Schmerz“! 🙂

    Manche hingegen lernen auch durch Schmerz nicht:

    http://bb.focus.de/focus/t=nochmehr+GEZ+Gebuehren-82656&view=nextnicht:

    28. Juli 2006:

    Grüner Bezirksbürgermeister von Iraker überfallen:

    „Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit“

    Der grüne Bezirksbürgermeister der Innenstadt, Andreas Hup ke, wurde am vergangenen Sonntagabend Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein rabiater Iraker wollte dem bekennenden Multikulturalisten Hup ke zuerst die Geldbörse stehlen, traktierte ihn dann mit Schlägen und Bissen und versuchte abschließend noch ihm eine Bierflasche über den Kopf zu schlagen. Im „Express“ berichtet Hup ke ausführlich über das für ihn anscheinend traumatisierende Ereignis:

    „Hup ke braucht jetzt Abstand, muß das alles ‚verdauen’. Er sagt: ‚Ich will zukünftig nicht jeden Dunkelhaarigen mit Mißtrauen begegnen. Das Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“

    Bisher war gerade Bezirksbürgermeister Hup ke immer der Ansicht, daß vielmehr pro Köln die Ausländerfeindlichkeit schüren würde. Aber seit diesem Vorfall, bei dem Hup ke von dem brutalen Iraker auch noch als „Nazi“ beschimpft wurde, scheint dem grünen Bezirksbürgermeister ein Licht aufgegangen zu sein. Wie sagt doch schon der Volksmund etwas drastisch: Schläge auf den Hinterkopf erhöhen manchmal das Denkvermögen!

    Herr Hup ke muß nur aufpassen, ob er mit seinem diesbezüglich „erweiterten Denkvermögen“ bei den Grünen noch in der richtigen Partei ist. Denn dort hört man Klagen über kriminelle Ausländer normalerweise nur ungern. Das würde nur Vorurteile schüren. Und überhaupt wären ja die Deutschen im Prinzip selbst Schuld, wenn die unterprivilegierten und diskriminierten Ausländer auf anderem Weg zu ihrem Recht bzw. ihrem Geld kommen wollten …

    Quelle: pro Köln

  19. #20

    WOHIN BITTE ? Niemand will die haben – ich habe mit jungen Leuten in Istanbul tolle Nächte verbracht – die wollen auch keine Islamscheisse

    Na, in ihre HEIMAT natürlich. Wo deren Wurzeln liegen! Die jungen Leute aus Istanbul haben es sich auch einfach gedacht, ihren Müll bei uns zu entsorgen. Sind WIR denn für DEREN Müll verantwortlich?
    Jeder soll zuerst vor seiner eigenen Türe kehren. Dann kann man weitersehen.

    Andererseits kann ich die persönlich sehr gut verstehen. Mitte der 90-er hab ich auch Gespräche mit bessergestellten Türken aus der Türkei gehabt. Die waren nicht sehr gut auf die deutsche Regierung und die EU-Länder zu sprechen, weil sie die säkulären Kräfte in der Türkei im Stich ließen und mit dem Beherbergen von Islamisten sogar in den Rücken fallen würden. Inzwischen dürften sogar die säkulären dort in Deckung gegangen sein und sich nur noch um das Wohl ihrer eigenen Familie sorgen.

    Aber ich muß gestehen, die Jacke ist mir näher als die Hose. Deswegen interessieren mich die Türken in der Türkei nur zweitrangig.

  20. Ich halte es übrigens für nicht empfehlenswert, hier öffentlich kundzutun, wie man etwatige U-Boote zu enttarnen gedenkt.
    Da selbige ja auch hier mitlesen. Bingo?!

  21. Mein Nachbar ist einer der westlich orientierten Türken, Studium in England, deutsche Frau, trinkt gerne ein Bier mit, so weit und auch gut. Aber er ist dennoch Türke durch und durch: Die Überzeugung, dass die Welt genau auf sie gewartet hat, vereint den hinteranatolischen Ziegenbeglücker mit dem Ingenieur aus Istanbul!

  22. Der Bericht list sich toll 🙂 Ich sollte und wollte ja auch dabei sein aber ausgerechnet an dem Abend war ich anderweitig verplant:( . Ich wäre dann die zweite Bio Deutsche gewesen. 😉

    Aber es gibt immer ein nächstes Mal!

  23. Hallo PI-Gruppe Ruhr-West
    Gratulation und ein erfolgreiches aufklärendes Wirken !
    Bitte nicht vergessen, daß wir nicht gegen „die Muslime“ kämpfen, sondern GEGEN DEN ISLAM !
    Nie vergessen, daß ein christliches Marokko, Arabien, Persien usw ebenso hochstehende Menschen, Genies usw produziert hätte wie Italien und Polen usw.
    Diese Machtideologie Islam ist das Problem, die Muslime sind gewissermassen die ersten Opfer dieses Zwangssystems.
    Und jede Menge Muslime in Deutschland würden am liebsten ihre Religion verstecken, aber die Eiferer, die Ideologen, die Haßprediger zwingen sie in einen entschiedenen Islam hinein (bzw streben das an)- das verlangt dieses geistige Zwangssystem nunmal (ist so raffiniert aufgebaut).
    Das Problem vor 70 Jahren waren nicht „die Deutschen“ sondern die Ideologie des Nationalsozialismus.
    Wir müssen auch um die Herzen der Muslime kämpfen. Ich wollte, sie würden sich alle zu Christus bekennen, das wäre nicht nur ihre persönliche Erlösung und Befreiung, sondern auch die Lösung aller „Integrationsprobleme“.

  24. Damit war dann schon ein weiterer Punkt überflüssig, nämlich die Gesprächsführung mit Muslimen, denn wie wir fanden, haben wir mit ihnen nichts zu besprechen, wir können allenfalls unseren Standpunkt klarmachen und nur aus diesem Grund könnte es dennoch sinnvoll sein, öffentlich Gespräche zu führen, um die Muslime der Lüge und Augenwischerei zu überführen.
    ——————————————
    Ja, einverstanden!!!
    Mit Muslimen kann man keine Diskussionen führen, weil sie sich ohnehin in jedem Halbsatz, wahrscheinlich schon während der Begrüßung, angegriffen fühlen – und mit Schaum vor den Lippen händeringend und radebrechend ihr Beleidigtsein zum Ausdruck bringen!

    Außerdem haben wir hinreichende Fakten, Daten und anschauliche Bereicherungstatbestände präsent, die jede Dikussion mit diesen Undemokraten ad absurdum führen würde!

  25. @#12…

    Ich habe nach der Hochschulreife ein Studium abgeschlossen.

    Aber ich denke nicht unbedingt, dass so etwas an Bildung liegt. Ich glaube eher, das liegt an guter Erziehung.

    Wer gut und positiv für die Gesellschaft erzogen wurde, will auch positives für die Gesellschaft. Das können Menschen aus den unterschiedlichsten „Schichten“ sein.

  26. Suche Kontakt zur PI-Gruppe in München, wie und wo möglich?? Wer hilft?

    —-
    Mail an: pi-muenchen (bei) gmx.de

  27. #17 Rueckreiseminister
    Saugeil! Ich brech‘ ab!

    #26 Nordlaender03
    #30 Rudi Ratlos
    Völlig richtig, aber könnt ihr nicht – ganz grob und ohne etwas zu verraten – ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern? U-Boot-Jagd klingt spannend 😀

  28. Ich wünsche PI-Ruhr-West viel ERfolg und starke Nerven bei ihrem Bestreben den Antichristen öffentlich zu Identifizieren.
    Euer Bild ist treffend und beschreibt genau den Teil des Landes, der bewahrt werden soll.

    Alles Gute für Eure Zukunft.
    Ich hoffe, daß die PI-Zellen eine statrke Bewegung werden und viel erreichen.

    Ich freue mich auf den Tag an dem der letzte großmäulige Musekl mit eingekniffenem Schwanz unter tosendem Beifall in den Flieger steigt.
    PI wird dieses Potential erreichen.

  29. An #29 Herbert Klupp

    Ich kämpfe auch gegen Muslime. Sie sind ein Teil des System-Islam, oder sagen wir ein Produkt des Phropheten Mohammed. Was ist der Islam, oder was wäre der Islam ohne muselmanische Menschen? Nichts!
    Jeder, oder fast jeder Moslem, wird sich, wenn es hart auf hart kommt, auf die Seite seiner Glaubensbrüder schlagen!
    Der Islam in islamischen Ländern wie hier in Deutschland, lebt durch seine Muselmanen, nicht wegen einem Haufen Papier namens Koran, sondern die Menschen sind es, die dahinter stehen, die die Sure im Koran mit Leben erfüllen, oder besser gesagt mit Blut.
    Hier in unserem Land lebt nicht die muselmanische Intelligenz, hier leben die einfachen Muselmanen, und die stellen für uns eine Gefahr dar. Die allerwenigsten von ihnen, werden sich in unser christliches Land integrieren.

  30. Die Zeit vergeht, und jeden Monat wird der Islam hier stärker, auch wenn P.I. jetzt 100000 Anschaltungen pro Tag hätte.

    Unfreundlichkeit
    ist meine Sache nicht, aber ich bin jetzt aufgrund Eurer Sturheit – oder einzelner anonymer Admins – auf unfair-unfähige P.I.-Leitung stinksauer !
    Hört endlich auf, fast sämtliche Kommentare ( stundenlang oder überhaupt) zu blockieren und auf direkte Anschreiben und Vorschläge an Euch sich stur-stumm zu stellen. Kann dies Browser-generiert sein ?
    Ohne konkrete Hinweise und Kritik an mich über Tage oder Wochen kann ich das nur als Zensur bezeichnen.

    Erstmal:
    Ja es ist ein exemplarischer SUPER-BRIEF, der vom PAX EUROPA- Mann an Türk(islam)ist Alboga – Und ? Kopiert und versendet Ihr ihn oder druckt Ihr ihn denn nach ??
    Meine Bitte: Schickt diesen BRIEF auch an alle Lehrer, Sender, Politiker, KIRCHENLEUTE, …Zeitungsredaktionen, die Ihr kennt !
    Nur für das Forum(sgerede) und seine üblichen Bemerkungen dazuzugeben ist er viel zu schade.

  31. Warum hat MIR keiner was gesagt!?

    Ich BIN „Ruhr-West“! Dreckt aus Bottrop anne Emscher! Samma nääxte maa Bescheid, Ollen!

    Schickt mir mal ne Email, wo ich mich melden kann! Wenn hier schon die „West-Ruhris“ nicht zusammenkommen, wie soll das dann in ganz Deutschland klappen??

  32. #36 Ebbelwei Express (28. Okt 2009 18:30)

    „Völlig richtig, aber könnt ihr nicht – ganz grob und ohne etwas zu verraten – ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern? U-Boot-Jagd klingt spannend“

    Ich denke mal Wasserbomben…. bis es auftaucht oder versenkt ist! 😉

  33. #23
    Naja so um die Zeit wo der Islam in der Zukunft zu herrschen beginnt könnten wir schon auf dem Mond wohnen.Dann können wir alle dorthin abschieben.Da solls ein paar netten Gegenden geben hab ich gehört.Alles da..Gebirge,Täler und eine tolle USA Flagge als Hauptatraktion,aber die wird von den Moslems wohl gleich niedergebrannt…

  34. #42 Nordlaender03
    Habe ich auch schon drann gedacht… Mit Zünder der auf geistige Tiefen eingestellt wird?

  35. Falls sich Leute im Raum Münsterland zusammenfinden sollten, bin auch dabei. In Osanbrück gibt es m. W. schon eine Gruppe. Aus Gronau und MS sind jedenfalls einige PI-Leser dabei……

  36. Schändlich, dass sich ausser in Schwerin kaum Ossis zusammenfinden!
    Dabei werden wir doch das bevorzugte Asylland für verfolgte Wessis ;-).
    MfG cf29

  37. Irgendwelche Leute aus dem Raum Aachen, Düren hier für eine PI- Gruppe?

    Vergessen wir nicht, daß hier eine der ersten Moscheen Deutschlands gebaut wurde (in den 60er/70er- Jahren).

    Meine erste Überraschung in Bezug auf die islamistische Unterwanderung erlebte ich um 2000, als ich den USA war und am Flughafen in L.A. zufällig eine Newsweek kaufte- in ihr fand ich einen Artikel, in dem über radikale muslimische Kräfte in D. berichtet wurde und dabei wurde doch tatsächlich Aachen erwähnt! In keiner deutschen Zeitung war je davon geschrieben worden, daß es in der alten Kaiserstadt terroristische Zellen gibt!!

  38. Guten Abend, zusammen –

    kann mich nur anschließen, sehr Mut machender Artikel. Bin übrigens beim nächsten Mal auch dabei, sofern es meine Arbeit und der Schichtplan meines Mannes zulassen. Hier und auch bei Pro NRW werden es immer mehr. Herr Sarrazin hat etwas in Gang geschoben, was unter der Oberfläche schwelte und nun endlich nach draußen dringen darf. Was für eine bescheuerte Metapher in einem demokratischen Land.

    Damit alle noch was lachen haben, müsst Ihr unbedingt das hier angucken.
    Der einzigartige Didi Hallervorden in seinem Sketch „Deutsch für Türken“.
    Ich verspreche Euch, Ihr liegt am Boden vor Lachen. Ich hab Lachflashs gehabt, glaubet mir. 😀 😀 😀

    http://www.youtube.com/watch?v=SKwp8T8zTPI

    *abroll* Verena

  39. Gratulation!

    Offensichtlich hattet Ihr ja ganz gut Gesprächsstoff.

    Im Übrigen möchte ich aber

    #29 Herbert Klupp (28. Okt 2009 17:55)
    Gratulation und ein erfolgreiches aufklärendes Wirken !
    Bitte nicht vergessen, daß wir nicht gegen “die Muslime” kämpfen, sondern GEGEN DEN ISLAM !

    recht geben und mich ihm anschließen.

    Danke für Euren ausführlichen Bericht. Freue mich schon auf Eure weiteren Berichte und Aktionen.

  40. Glückwunsch zu dem Entstehen der PI-Gruppe West, mögen es noch viele weitere werden.

    Denn die etablierten politischen Strukturen werden der zunehmenden Islamisierung unser Gesellschaft kaum in dem Maße entgegentreten, wie es erforderlich wäre. Sie sind unfähig, und müssen von innen heraus auf Kurs gebracht werden, oder durch neue Organisationen substitiert werden, deren Aufageb es sein muss Prioritäten zu setzen. Prioritäten die folgenden beinhalten, eine stringente Integrationspolitik und eine Quotenregelung bezüglich Einwanderung, die an den jeweiligen Landesinteressen ausgerichtet keinen Raum für Islamonomaden in unserem Kulturraum lässt, da diese zivilisationsfremden Erscheinungsformen jedweder islamisch geprägten Kultur inkompatibel zu unseren FDGO konformen Staatsgebilden sind, und aufgrund der Unreformierbarkeit der Politideologie der Unterwerfung auch bleiben werden.
    Dies schließt die Transporteure dieser Ideologie, Menschen genannt, ausdrücklich ein und hier darf kein ungutmenschliches Dummgequatsche mehr Maßstab sein.
    Wir müssen die Begriffshoheiten und Definitionskriterien zu unserer Zivilisation mühsam zurückerobern, zu lange ist hier Raum den Multikuschiapologeten gegeben worden. PI kann hierzu ein gutes Werkzeug sein, vorausgesetzt es bleibt scharf.
    Gute Anfänge sind durch einige vernehmbare Islamkritiker gemacht, aber das reicht bei weitem nicht, um dieser Form der modernen Völkerwanderung zu Lasten unserer Kultur und Werteordnung paroli bieten zu können….

  41. Auch Übereinstimmung fand, dass wir unentwegt den Verantwortlichen „auf die Füße treten“ und Menschen gewinnen müssen, die das auch tun; wir müssen zeigen, dass wir das Volk sind und den Parteioligarchen klarmachen, dass wir nicht in einer Meinungsdiktatur leben wollen, in der man seinem Unmut keinen Ausdruck mehr verleihen darf und dass wir in keinem Land leben wollen, in dem man abends nicht mehr auf die Straße gehen kann

    Hervorragendes Grundsatzpapier. Man kann jeden Satz unterstreichen. Viel Erfolg und viele Grüße aus München

  42. „Unter den Teilnehmern war nur ein (!) sogenannter „Bio-Deutscher“, alle anderen Teilnehmer hatten einen mehr oder weniger großen Migrationshintergrund.“

    Das ist in der Tat bemerkenswert und sollte jeden braunen Vorwurf im Vorfeld entkräftigen. Ich bin selbst zu einem Viertel migrationshintergründig und war selbst jahrelang Ausländerin (nämlich im Ausland). Ich glaube, daß man einen sensiblen, aber nüchternen und rationalen Blick erst dann hat, wenn man gewisse Dinge selbst erlebt hat. Sowohl rechte Spinner als auch linke Träumer haben nichts davon zu verbuchen.

  43. Hallo zusammen,

    herzlichen Glückwunsch zur ersten PI-Gruppe.
    Es ist doch immer schwer etwas zu machen, muss ich zugeben, aber ich habe den Grundstein letztes Jahr gelegt: Ich bin Vater geworden. Jeder kann in seiner Nische etwas erreichen und zusätzlich können wir uns auch treffen. Aber hin und wieder seine Meinung unter Verwanten, Freunde und Bekannten zu verbreiten ist der erste Schritt, das ist auch Mut mit der Freundin des besten Kumpels, der die Linke vertriet energisch aufzutretten.

    PS: Bin „Bio“-Deutscher, habe aber 15 Jahre in drei verschiedenen Länder gelebt.

  44. Hallo Legionaer
    wie wärs mit einem lockeren Treffen in Aachen?
    Fragen Sie beim Team mal nach meiner Mailadresse.
    CU

  45. Moinsen, ich habe es ja leider nicht einrichten können, zu dem Treffen zu kommen, daher danke für den ausführlichen Bericht.
    Good to know, dass sich auch in Düsseldorf und Wuppertal was tut.
    Mit genügend Beharrlichkeit wird auch die größte Schlafmütze sensiblisiert – also dranbleiben!

  46. An #39 RChandler
    Ich kann deine Gefühle verstehen, aber es hilft alles nichts. Man kann nicht einen „Kampf“ gegen 1,3 Milliarden Menschen gewinnen. Und es ist unklug, diese quasi noch mehr in den Islam hineinzutreiben. DEN ISLAM BEKÄMPFEN INDEM MAN DEN MUSLIMEN DEN AUSSTIEG „SCHMACKHAFT“ MACHT – das muß der Weg sein. Also die Wahrheit verkünden über den Zwangscharakter des Islam, seine Unkultur, seinen Mißbrauch der religiösen Gefühle der einfachen Menschen zwecks Errichtung einer TOTALEN UNRECHTSWELT. Immer noch gilt ja: Islam = Interwerfung = das Gegenteil der gottgewollten Freiheit !!!

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