Paris Foot Gay OKEs ist wirklich eine „Zumutung an die Toleranz“ der Muslime, was sie in Europa alles erdulden müssen. Jetzt sollten doch tatsächlich die edlen Muslime vom Amateurclub Créteil Bébel gegen schwulenfreundliche oder – Allah bewahre – gar selber homosexuelle Fußballer vom Verein Paris Foot Gay (PFG) spielen. Wie kann man so etwas nur verlangen?

Wo bleibt der UN-Rat für Menschenrechte? Doch statt dass die Schweinefleisch verzehrenden Europäer ein Einsehen haben, wollen sie die edlen Muslime auch noch büßen. Oh mon Dieu – ehm – Allah.

Créteil Bébel sagte das Spiel gegen PFG per Mail ab:

Es tut uns Leid, aber im Namen unserer Mannschaft und in Abstimmung mit den Prinzipien unseres Teams, einer Mannschaft praktizierender Moslems, können wir nicht gegen euch spielen. Unser Glauben ist uns wichtiger als ein Fußballmatch, und wir möchten uns noch einmal für die späte Absage entschuldigen.

PFG antwortete:

Man sei kein schwules Team, und in der Mannschaft seien auch Heterosexuelle, Schwarze und Menschen aller Religionen. „Der Verein steht allen offen, Heterosexuellen, Schwulen und jedem, der gern gemeinsam gegen Vorurteile und Diskriminierung kämpfen will“, heißt es in einer Stellungnahme. Man wundere sich, dass Fußballvereine, in denen nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe vertreten sei, niemanden störten, sehr wohl aber das Wort „Gay“.

Tja, liebe Paris Foot Gay, hier sind Sie einem grundlegenden Irrtum erlegen. Der Islam ist nicht die von Diskriminierung bedrohte Minderheit, als die Sie ihn sehen. Der Islam will herrschen und kann Ihre Existenz grundsätzlich nicht ertragen.

(Spürnasen: Volker L. und Anne)

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34 KOMMENTARE

  1. Naja, Askan Dejagah vom DFB lehnt es ja auch ab gegen Israel zu spielen. Das ist für mich viel mehr Nazi als jeder Kommentator bei PI.

    Man muss es nur anders verkaufen. Dass der DFB solche Nazis in den eigenen Reihen duldet, muss man ja auch akzeptieren.

  2. #1 MatthiasW

    was heisst hier „mehr Nazi als jeder Kommentator bei PI.

    M.E.,koenntest du dieses „mehr“ mal ein wenig praeziser ausfuehren?
    Ich fuehle mich naemlich soviel Nazi wie sich Bin Laden Demokrat fuehlt, und da bin ich bei PI in bester Gesellschaft. Wir lassen uns aber gerne „aufklaeren“.

  3. @Ogmios: Sorry, unglückliche/dumme Formulierung von mir! Ich spielte darauf an, dass man als PI Teilnehmer von außen gern als Nazi beschimpft wird.

  4. Soviel zur Toleranz der Muslimen. Selber wollen sie nicht diskriminiert werden, aber andere Menschen diskriminieren sie. Wie wäre es, wenn eine Mannschaft ein Spiel mit Türken verweigern, weil im Vereinsnamen „Türkiye“ stehen würde ? Ein Aufschrei gäbe es.

  5. die hatten doch nur Angst, dass sie dort geautet werden. Es gibt nirgends mehr Schwule als in moslemischen Ländern…

  6. Und gerade darum freue ich mich auf Guido Westerwelle als Außenminister.

    Man stelle sich das einmal vor: da muss infolge irgendeines muslimischen Beleidigtseins (wann sind Moslems eigentlich nicht beleidigt?) der Außenminister persönlich eingreifen – und DEUTSCHLAND SCHICKT EINEN SCHWULEN!

    Viva Westerwelle!

  7. Man wundere sich, dass Fußballvereine, in denen nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe vertreten sei, niemanden störten, sehr wohl aber das Wort “Gay

    Moment mal.
    Das war schon alles?
    Der Muselmanenverein zeigt denen kackfrech unter Berufung auf seine „Religion“ den Stinkefinger. Und die „wundern“ sich?
    Lebten die vorher auf einem anderen Planeten?

    Wo bleibt denn der Vorwurf von Homophobie, das Geschrei von Rassismus und Diskriminierung, daß solche kunterbunten Clubs sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit machen?

    Achso. Die müssen sich erst noch zu Ende wundern.
    Wenigstens ist die Nachricht bis PI vorgedrungen.

  8. Muselmaenner „zur Zeit koenne wir uns nur dies leisten, aber bald koennen wir euch auch steinigen koennen“

    PS: falls die Spieler wirklich Muselmaenner waere muessten sie nicht einmal „klassich“ Fussball spielen koennen, sondern die islamiche Form des Fussbals spielen:

    Fatwa on Fooftball (totaler Bloedsinn): http://www.guardian.co.uk/football/2005/oct/31/sport.comment1

    (gibt es etwas wo die Muselmaenner nicht ihren religioesen Senf dazugeben muessen?)

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  9. Man sollte die Mannschaften trotzdem gegeneinander antreten lassen.

    Es wäre sicherlich eine gute Lektion, sollte der Gay-Club gewinnen.

  10. Q #14 check-one (08. Okt 2009 10:33)

    Man sollte die Mannschaften trotzdem gegeneinander antreten lassen.

    Es wäre sicherlich eine gute Lektion, sollte der Gay-Club gewinnen.

    Bei so einem Spiel gibts 2 Möglichkeiten:

    A) Die Gay-Mannschaft wird so oft und hart gefoult, daß sie verletzungsbedingt aufgeben müssen, oder

    B)Es gibt gar keine Zweikämpfe, weil sonst die Türk-Mannschaft zu engen Körperkontakt mit der Gay-Mannschaft bekommt und daher in ihrer Musel-Gemeinde für immer als „unrein“ gilt (verlorene Ehre).

  11. Zitat Hendrik: „Soviel zur Toleranz der Muslimen“

    im Islam gibt es keinen Raum für Toleranz, es gibt den Koran und die Hadiths und die sind buchstabengetreu zu befolgen. Deshalb werden die Baukräne bestückt, Hände abgehackt, Frauen gesteinigt und als Haustiere gehalten, Krieg in jeder Form gegen alle Nichtmoslems geführt.
    Es mag tolerante Moslems geben, aber eben keinen toleranten Islam.

  12. Sorry, aber dieser muslimische Fußballclub hat absolut korrekt gehandelt. Sie haben Prinzipien (unabhängig davon, ob diese richtig oder falsch sind) und sie haben aus diesen Prinzipien auf ein Fußballspiel verzichtet und die Absage sehr höflich gestaltet.

    Ich verstehe es nicht. Da wird bei PI immer mal wieder glaubwürdig berichtet, wie beschissen sich muslimische Fußballclubs benehmen (Fouls, Beschimpfungen, etc.) und dennoch ist die One-World-Programmierung so fest verankert, dass man es nicht aushalten kann, wenn ein solcher Club ein Spiel absagt.

    Es ist nicht der Islam, der uns zerstört!

    Es besteht nicht der geringste Anlass, anzunehmen, dass eine Massenkonversion von Europäern zum Islam stattfindet.

    Es ist NUR diese schmierlappige und penetrant aufdringlingliche Zwangstoleranz (die in der Antwort des PFG bilderbuchmäßig zur Schau gestellt wird) , die dazu geführt hat, dass Moslems und andere Drittweltler in Massen in unseren Ländern vorzufinden sind und dass es uns verboten ist, das auch nur als etwas Ungewöhnliches geschweige denn Negatives zur Kenntnis zu nehmen.

    Und die zerstört uns! Demographisch, wirtschaftlich, moralisch.

  13. „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt“. Thomas Mann.
    Jeder an das Wort Gottes gläubige Christ ist genauso aufgerufen, sich diesem Sittenverfall und dieser Hingabe an die Sünde zu verwehren.

  14. #7 BUNDESPOPEL (08. Okt 2009 10:07)
    Einfach nur schrecklich.
    Kann denn Liebe Sünde sein ?

    Nimmst du dann auch Pädophile, Ehebrecher, Sodomisten und Inzest in Schutz? Die Entartung der erotischen Liebe kann sehr wohl Sünde sein.

  15. #17 Denker

    Du nennst Dich „Denker“ doch neigst Du zu Verallgemeinerungen. Das stößt leicht auf und lässt an Deinen Denkerqualitäten zweifeln.

    Such Dir einen passenderen Nicknamen.

    Und um hinter meiner Aussage stehen zu können, habe ich natürlich einige Recherchen betrieben und bin dabei auf türkische Zeitungsartikel gestossen, in denen berichtet wird, dass der Großteil der Spieler des creteil bebel aus Nordafrika stammt.

    Weiterhin sprechen die türkischen Leserkommentare zu diesem Thema klar aus,
    wie unsinnig die Verhaltensweise dieser muslimischen Mannschaft sei.

    Du Möchtegern-Denker.

    Leute wie Du, mit der Unfähigkeit zu einer diffizilen Betrachtung ausgestattet sind die wahre Gefahr für einen allumfassenden Frieden.

    Und die gibt es sowohl unter Türken als auch unter Deutschen oder Christen oder Arabern oder Juden oder was auch immer. Alles nur Menschen, die zu Verallgemeinerungen neigen und nicht in der Lage sind, gegebene Umstände und Tatsächlichkeiten 1:1 in wahren Worten wiederzugeben.

  16. Merkwürdig, wenn es um Geld geht, das eine Stadt mit einem Bürgermeister Wowereit zahlt, sehen die das nicht so eng. Und Westerwelle-Zuwendungen werden die wohl auch nicht ablehnen. Lediglich die Toleranz wird abgelehnt, zumindest solange das nichts kostet.

  17. An# MatthiasW (08. Okt 2009 09:59)
    @Ogmios: Sorry, unglückliche/dumme Formulierung von mir! Ich spielte darauf an, dass man als PI Teilnehmer von außen gern als Nazi beschimpft wird.

    Ich habe Deinen Gedankengang richtig verstanden.
    Ich habe selber vor circa 1 Jahr den Vorschlag gemacht eine Schwulendemo vor einer Mosche in Köln (Germanistan) abhalten zu lasen um die Toleranz der Rechtgläubigen auf den Prüfstand zu stellen. Daraufhin wurde ich von einigen PI-Kollegen als Nazi beschimpft und unter Aufsicht gestellt. Angeblich sollte ich durch meinen Vorschlag eine Minderheit beleidigt haben. Aber welche Minderheit denn?

    Doch bei diesem Fußballspiel werden sich die Müslimänner nicht mehr ausreden können. Toll. Aber wieso wird nicht gegen Schwule wegen Islam-Beleidigung protestiert?

    Wie die Zeiten sich schnell ändern?

  18. Tja so ist das eben mit den Muslems: Toleranz müssen immer nur die anderen üben, für all die vielen Merkwürdigkeiten, Unsozialitäten, Gesellschaftsfeindlichkeiten und Sozialkosten dieser „Religion“
    Jegliche noch so kleine Kritik an der für den zivilisierten Menschen höchst dubiosen Lebensweise der Muslems wird im Gegenzug aber mit wütenden verbalen bis terroristischen Angriffen beantwortet.
    Im Umkehrschluss jedoch ist der „gläubige“ Muslem aber in geradezu widerwärtiger Weise intolerant. Er scheut sich nicht, seinen Hass auf alles westliche oder „unislamische“ offen zu zeigen.
    Der blindwütige Hass dieser Muslems richtet sich dann gegen alles und jeden, egal ob Homosexuelle, Christen, Juden, Frauen, Gelbildete, Alkohol, Bilder, Kultur, Musik…
    Was für eine unerträgliche Gesinnung !

  19. OT:

    FTD 08.10.2009 – Titelseite unten.

    http://www.ftd.de/unternehmen/:expansion-in-den-emiraten-daimler-bietet-islamkonformes-leasing/50020135.html

    Das Geschäftsmodell der Mullahs ist nicht besser/schlechter als das von Scientology. Letztendlich nehmen Sie die Gläubigen aus. Der online Artikel liest sich anders als der Zeitungsartikel

    zu diesen Zweck (Anmerkung: Islam-konforme Leasinggeschäfte) gründete die Daimler Financial Service AG in Dubai ein Gemeinschaftsunternehmen mit zwei arabischen Partnern. Das Joint Venture mit den Familienunternehmen Al Fahim und Gargash bietet künftig Autofinanzierung nach islamischen Recht an

    Der Herrscherfamilie(n) verdient also mit. Das ist in China auch nicht anders (ohne JV geht dort nichts). Daimler hält nur 40%. Aber Dubai/Abu Dhabi hält ja auch nur ~ 10-20% an den Schwaben.

    Welches Problem hat der Islam (und die Linke Bagage, die den Islam deswegen u.a. toll findet) mit Zinsen? Es ist nach „Gelehrtenmeinung“ haram Zinsen zu verlangen. (Wieso spricht man bei Religionen immer von Gelehrten. Was ziehen diese Wissenschaftler aus den paar Seiten an Buch das schon seit hunderten Jahren aufs Neue interpretiert werden muss? Bei der Bibel ist das genauso. Scharlatane !).

    Wie macht man aus „haram“ nun „halal“? Man nennt Zinsen in Aufschlag um. So einfach.

    die Bank kauft das Fahrzeug und verkauft es mit einem Preisaufschlag und in Raten an die Kunden weiter.

    Wo ist der Unterschied zum Zinsgeschäft? Es gibt ihn nicht

    Aber natürlich wollen die Gelehrten mitverdienen:

    “ Eine entsprechende Zertifizierung prüft allerdings, ob zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer ein faires Geschäftsgebaren herrscht“[…] die mehrere Wochen andauernde Überprüfung soll eine Islamschule übernehmen – gegen Gebühr versteht sich.

    Moderner Ablasshandel.

    Aber es kommt noch dicker. Die FTD ist bereits Mullah-Unterwandert denn am Ende kommt folgender Satz

    Gelingt, inschallah, der Versuch mit der …

    Reine Provokation.

  20. Da hatte wohl jemand Angst, gegen die vermeintlichen schwulen „Weicheier“ eine haushohe Niederlage zu kassieren.

  21. Damit der Heimische Fußball in Pforzheim nicht langweilig wird, will die Stadt Pforzheim, welche selbst völlig klamm ist, 57 Mio. bei Lehmann vezockt, dem Insolvenzgefährdeten, türkischen Fußballverein, mit dem friedlichen Namen Fatihspor finanziell mit weiteren 280000 € zusätzlich zur bereits getätigten Bürgschaft con 153000 € unter die friedliebenden Arme greifen.
    Wahrscheinlich weil sonst die Gewerbesteuer der heimischen Kieferchirurgen, die an den Friedensbekundungen der türkischen Spieler gut verdienen, wegfallen würde.

    Türkischer Fußballclub könnte sofort schuldenfrei sein
    PFORZHEIM. Immer mehr zeichnet sich ab, dass die Stadt Pforzheim dem türkischen Fußballclub Fatihspor finanziell aus der Klemme helfen wird, um den Verein nicht pleite gehen zu lassen. Der Sportausschuss des Gemeinderats hat in nichtöffentlicher Sitzung die Verwaltung beauftragt, schnellstmöglich Gespräche mit dem Verein zu suchen – und das heißt im Klartext: mit dem Rechtsanwalt von Fatihspor, Kurt Nonnenmacher.
    Von Olaf Lorch-Gerstenmaier

    Er ist Experte im Insolvenzrecht – das muss er auch sein, gilt der Verein doch schon seit Jahren als äußerst insolvenzgefährdet. Wie berichtet, liegen jetzt klare Zahlen auf dem Tisch: Die Stadt, so die Überlegungen des Schul- und Sportamts, der Kämmerei und des Rechtsamts, übernähme die 280.000 Euro Schulden, die der Club bei der Sparkasse Pforzheim Calw hat und bekäme dafür das Vereinsheim an der Graf-Leutrum-Straße. Die Stadt hat vor einigen Jahren ohnehin schon eine Bürgschaft über 153000 Euro für Fatihspor übernommen und den Türken das Gelände für den Kunstrasenplatz in Erbpacht überlassen.

    Das Vereinsheim könnte, so die Überlegungen, endlich komplett fertiggestellt und dann wieder an Fatihspor verpachtet werden. Auf einen Schlag wäre der Verein schuldenfrei. „Das war ein Kompromiss mit Hängen und Würgen“, sagt ein Insider. Einige Mitglieder des Gemeinderats sahen in dem Vorgehen eine vermeintliche Vorzugsbehandlung von Fatihspor.

    Der Vereinsvorsitzende Yunus Yazici möchte sich im Augenblick nicht zu der Angelegenheit äußern, verweist auf die Gespräche mit der Stadt. Noch im Laufe des Oktobers solle eine Entscheidung fallen. „Es bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als zuzustimmen“, sagt ein Stadtrat, „sonst ist es aus.“ Das letzte Wort hat dann der Gemeinderat, sobald eine Beilage erstellt ist.

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Tuerkischer-Fussballclub-koennte-sofort-schuldenfrei-sein-_arid,149532_puid,1_pageid,17.html

  22. 3Mo 18,22: Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.

  23. Hier kommt das nächste Beweisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.
    Lasst uns Faustkeile für die Herren Muselonkels sammeln!

  24. #32 onan (08. Okt 2009 14:27)
    3Mo 18,22: Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.

    3.mose 18;2-30
    da redet gott zu mose.2 rede zu den söhnen israels..

    betrifft also nicht westerwelle.

  25. #32 onan (08. Okt 2009 14:27)

    3Mo 18,22: Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.

    Das stimmt. Deswegen machen es Schwule auch von der anderen Seite 😉

    Ansonsten danke an
    #12 Ludwig von Baden
    für den Hinweis auf das französischsprachige Interview mit den Trainern beider Mannschaften (wobei der Trainer von Paris Foot Gay darin auf de Mitgliedschaft zahlreicher Araber, einschließlich seiner selbst (Marokkaner) hinweist). Ansonsten: Bei Paris Foot Gay hat eines der Lieblingslieder französischer Fans auf einmal eine ganz neue Bedeutung: „On les a niqué“ (guckt selbst nach, was das bedeutet). Man stelle sich vor, der Muslimverein hätte das, im Fall eines Sieges, aus Versehen gesungen.

  26. Die sind doch selber verkappte Homosexuelle, die das hinter ihrem Obermachoverhalten verstecken müssen.

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