Hier starb Hanna

Bilderstöckchen, ein Stadtteil im Kölner Norden, der schon lange von der moslemischen Landnahme geprägt ist. Jugendbanden lungern an den Straßenecken, zwischen den seelenlosen Wohnblocks ein liebloser Spielplatz, ein Fußweg, ein Baum, ein Strauch. Hier starb die Muslimin Hanna, zerfleischt vom Messer ihres moslemischen Mannes, den die Kölner Justiz immer wieder auf seine Ex-Frau losließ.

Anders als im Fall des in Kalk getöteten Straßenräubers Salih gibt es hier keine Wallfahrtsstätte, wo Muslime den Tod einer der ihren betrauern. Ein paar ausgebrannte Kerzen, ein paar verwelkte Blumen. Anwohner gehen achtlos an der Stelle vorbei, wo die Kreidezeichnung der Polizei noch die Lage des Leichnams zeigt. Hier, wo nach Zeugenaussagen Anwohner das Verbrechen mit dem Handy vom Balkon filmten, wartet man auf den nächsten Regen der die Spuren beseitigt. Eine muslimische Frau mit drei Kindern – wie Hanna – geht schnell vorbei und wirft einen scheuen Blick auf die Stelle. Wievielen Frauen in der Nachbarschaft wird Hanna jetzt wohl als warnendes Beispiel vorgehalten? Hier wurde eine Ungehorsame bestraft.

Hier starb Hanna

Nicht nur hier im Kleinen, in der muslimischen Parallelgesellschaft, will man schnell zur Tagesordnung übergehen. Wie wurde der tragische Tod einer Muslima in Dresden durch die Moslemfunktionäre zum Politikum aufgeblasen. Jetzt schweigen sie. Die unterschiedliche Gewichtung eines Menschenlebens findet ihre Erklärung dort, wo wir Bürger nach dem Willen islamophiler Beschwichtiger wie Fritz Schramma nicht suchen sollen: Im Koran. Denn in Dresden wie in Kalk war es der Tod eines Rechtgeleiteten durch die Hand eines Ungläubigen, der zu Wutgeschrei und wochenlanger Empörung Anlass gab. In Bilderstöckchen starb eine muslimische Frau durch die Hand ihres rechtmäßigen Besitzers, dem der Islam nicht nur zugesteht sondern befiehlt, die ihm unterworfene Frau zu schlagen, zu misshandeln und schlimmstenfalls, etwa bei Ehebruch, grausam zu töten.

Ein Moslemfunktionär, der sich über den Tod von Hanna öffentlich echaufieren würde, könnte wohl nicht allzu lange  Sprecher der Muslime in Deutschland bleiben. Unter Muslimen hier wie in aller Welt gilt der Koran – Wort für Wort. Im Nebenhaus wohnen jetzt die drei Waisenkinder von Hanna bei den Großeltern. Den Tatort vor Augen.

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59 KOMMENTARE

  1. „Der Koran ist vergleicbar mit dwer Bibel“ ……

    Aufwachen, Ihr linksgedrehten Schwachköppe!

    DU SOLLST NICHT TÖTEN

    Sucht mal diesen Satz im Koran……

  2. Die muslemischen Schreckensverbände schweigen sich wie üblich aus, wenn jemand durch Angehörige der mohammedanischen Terrorgesinnung zu Tode kam.
    Während jede noch so kleine „abfällige“ Äusserung gegen diese miese Gesinnung zu einem kollektiven Wutgeheul dieser primitiven Zivilisationsfeinde führt, bleiben die vieltausendfachen muslemischen Schwerstverbrechen gegen Deutsche und andere christliche Menschen weitgehend unbeachtet.
    Und so werden weiterhin muslemische Bestien ihre abgefallenen Frauen schlachten, sie werden weiter Christen zu Tode bringen und ihren Terror über die Welt verbreiten.
    Das Böse dieser Welt heisst Islam !

  3. Auch wenn Europa untergehen sollte, die zweiten Nürnberger Prozesse müssen stattfinden, egal wo!
    Da können sich diese Juristen wieder auf den Befehlsnotstand berufen, wenn sie auf der Anklagebank sitzen. Hoffentlich finden die Verhandlungen dann in Amerika statt und das in Texas, wegen der Todesstrafe meine ich.

  4. Ein Mord ist aus islamischer Sicht nur dann empörend, wenn der Täter Nicht-Moslem und das Opfer Moslem oder Moslemin ist.

    Wäre die Moslemin Hanna durch einen Nicht-Moslem ermordet worden, hätte sich Hilal Sezgin in der „taz“ wieder ereifert, wo denn das „Gewissen der Deutschen“ bliebe etc.

    Aber so, da der Mörder ebenfalls Moslem war, interessiert sie das nicht, ebensowenig wie die islamische community.

    Der ganze Empörung im Fall Marwa in Dresden – nur Theater, nur Show, sonst nichts.

  5. Nicht nur die muslimischen Verbände.

    Zum Fall der ermordeten „Marwa“ in Dresden hat allein Andrea Dernbach im „Tagesspiegel“ meines Wissens sechs (!) Artikel geschrieben, da sind die Artikel anderer Autoren zum selben Thema noch gar nicht mit dabei.

    Oft haben die Artikel auch keinerlei neuen Nachrichtenwert gehabt, es ging ganz offen lediglich um die ideologische Instrumentalisierung des Themas.

    Andrea Dernbach ist eine Autorin, die auch gerne mal vom „heiligen Koran“ spricht und am Islam alles toll findet, was an der Katholischen Kirche blöd ist.

    Kurz: die Artikel hatten überhaupt keine Informationsfunktion mehr sondern waren offenbar als so eine Art ideologische Schulung an die Leserschaft gedacht, weil die muslimische Gemeinde in Dresden unbedingt ein paar neue Islam-Zentren durchsetzen wollte und dafür politische Rückendeckung und auch Geld benötigte. Also wurde „Marwa“ ohne jeglichen Skrupel dafür ausgeschlachtet.

    Bei Hanna ist das alles nicht der Fall. Der kann eher dafür dienen, Moscheen rückzubauen.

  6. Gute Frage: Wo sind TGD, wo ist die Zentralrat der Muslime mit seinem Oberheuchler? Verdächtig ruhig um nicht zu sagen schreiend ruhig…
    Liegt wohl daran, dass man aus diese Sache keinen politischen Vorteil ziehen kann um sich wieder in der Opferrolle zu suhlen…

  7. Hanna ist nicht Marwa, Müntefering würde wohl nicht kommen:

    http://www.migazin.de/2009/07/11/trauerfeier-fur-marwa-–-islamfeindlichkeit-ruckt-ins-politische-bewusstsein/

    Vor dem Dresdner Rathaus wird heute um 15 Uhr mit einer öffentlichen Trauerfeier der in der vergangenen Woche im Landgericht getöteten Ägypterin gedacht Anschließend ist eine Kundgebung geplant. Erwartet werden unter anderem SPD-Parteichef Franz Müntefering, der Islamratsvorsitzender Ali Kizilkaya und der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek.

    Organisiert wird die Gedenkveranstaltung von ägyptischen Studenten der TU Dresden, dem Ausländerrat, der Opferberatung sowie anderen Vereinen und Gruppen. Sie haben die Teilnehmer im Vorfeld gebeten, weiße Rosen „als Zeichen des Respekts vor dem Opfer und für ein friedliches Zusammenleben der Gesellschaft“ mitzubringen.

    ….

    Grüne: „Staatliche Maßnahmen haben eine ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich abgewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt“

    Die Bundesvorsitzenden der Grünen Claudia Roth und Cem Özdemir haben in einer Erklärung ebenfalls bemerkt, dass ein gesellschaftliches Klima, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bis hin zum Mord stillschweigend hinnimmt oder gar fördert, nicht toleriert werden dürfe. Die beiden Spitzenpolitiker stellen fest, dass seit dem 11. September 2001 auch in Deutschland Respekt und Toleranz gegenüber Muslimen stark gelitten haben. „Deshalb sind jetzt deutliche Zeichen und glaubwürdige Maßnahmen gefragt – vor allem vom Bundesinnenminister als Initiator der deutschen Islamkonferenz, von den Landesregierungen und der Zivilgesellschaft – welche die Tat von Dresden klar verurteilen und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Religionen in Deutschland betonen“, so Roth und Özdemir.

    Die Bundesvorsitzenden der Grünen kritisieren dabei auch staatliche Maßnahmen wie Rasterfahndungen, Kopftuchverbote, Pläne für Gesinnungstests sowie gesellschaftliche Hetze gegen den Bau von neuen Moscheen scharf. Dadurch seien „ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich abgewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt.“

  8. Unter den Talaren der Mief von 40 Jahren…!

    Kann man den verantwortlichen Richter, der diesen tollwütigen Abschaum immer wieder an seine Frau herangelassen hat, wirklich nicht belangen?

    Waren Claudia Roth & Co. eigentlich schon vor Ort, um ihre Betroffenheit und Empörung gegen dieses menschen- und frauenverachtende Verbrechen zum Ausdruck zu bringen?

  9. Also wenn ein Möbelstück sich wehrt…

    Was habt ihr blos? Ist doch blos ein Möbelstück zum beackern…

  10. Viele Blumen sind es nicht grade, die dort niedergelegt wurden.

    Wahrscheinlich stammen sie vom Hausmeister oder der Wohnungsgesellschaft.

  11. Im Ernst:

    Die Frau war ungehorsam und wurde von ihrem Besitzer bestraft. Das gilt als Warnung für die anderen. So machen die das bei sich.

    Wette, daß die Nachricht bei den Rechtgläubigen schon zustimmende Verbreitung gefunden hat.

    Für uns sollte das eine Lehre sein, wie abgrundtief deren Moral ist. Und das alle die, die das Muselunwesen, egal in welcher Form und Intention, unterstützen, Verräter sind.

  12. #11 Rudi Ratlos (15. Okt 2009 16:41)

    Nein, kein Möbelstück, sondern ein „Gefäß“

    http://www.pi-news.net/2009/09/wir-lesen-den-koran-entstehung-des-menschen/

    Darum lesen wir den Koran, damit unser Wissen immer breiter wird. Heute befassen wir uns mit der Entstehung des Menschen. Allah, Gott der Muslime, sagt dazu in Sure 23, “Die Gläubigen”, folgendes:

    Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen.

    Dank der modernen (westlichen) Wissenschaft wissen wir, dass es um Einiges anders und um Etliches komplizierter zugeht. Keinesfalls wird aus dem “Samen” ein Klumpen “geronnenen Blutes” und ebenso wenig wird aus “Fleisch” “Knochen”, der dann wieder mit “Fleisch” bedeckt wird. Wer Genaueres wissen möchte, der möge in den Lehrbüchern oder auch im Internet nachschlagen.

    Die im Koran geschilderten Vorgänge beschreiben nicht das Wirken eines Gottes, sondern sie geben vielmehr die archaischen Vorstellungen der Menschen auf der arabischen Halbinsel vor ca 1.500 Jahren wieder. “Gott schuf Adam aus einem Klumpen Erde” – das wurde (falsch verstanden) aus der Bibel übernommen. Doch wie geht es weiter? Plötzlich ist Eva da, ohne dass ihre Entstehung geschildert wird – sie ist das Gefäß, der “sichere Aufenthaltsort”, in den Adam seine Samen deponiert. Fließt dieser Samen nicht wieder aus dem Gefäß heraus (als Monatsblut), dann muss er sich irgendwie “verfestigt” haben. Blut, das wussten die alten Araber, kann flüssig oder fest (geronnen) sein. Also musste sich der Samen im “sicheren Aufenthaltsort” in geronnenes Blut verwandelt haben. Der Rest ist Phantasie: Geronnenes Blut ? Fleisch ? Knochen ? Fleisch und Knochen.

    Wir können jetzt darüber lachen; uns über die Rückständigkeit des Islam lustig machen und über den Dummglauben vieler Muslime amüsieren, für die der Koran die ewige Wahrheit Allahs ist. Doch die Schilderung in dieser Sure hat weit reichende Implikationen, bis in unsere Zeit hinein, bis in unsere Gesellschaft. Warum?

    Das Kind ist das Produkt des Mannes; die Frau dient lediglich als Gefäß, in dem sein Same heranwachsen kann. Sie ist für ihn wie ein Acker, den er bestellt. (Sie ist so wenig wert, dass der Koran für ihre Entstehung nicht einmal ein einziges Wort übrig hat.) Das hat zur Folge, dass nach islamischer Auffasssung die Kinder immer zum Vater bzw. zur Herkunftsfamilie des Vaters zählen. Bei einer Scheidung erhält stets der Vater das Sorgerecht (spätestens wenn die Kinder entwöhnt sind). Diese Erfahrung mussten schon viele deutsche Frauen machen, deren Ehe mit einem Muslim gescheitert ist und deren Kinder in den Orient entführt wurden. Unendliches Leid wurde hier angerichtet und wird immer wieder angerichtet.

    In den Versen dieser Sure zeigt sich also ganz deutlich die dem Islam innewohnende Verachtung und Unterdrückung der Frau. Sie ist nur ein Gebrauchsgegenstand, der erworben und benutzt wird. In den extremeren Ausprägungen des Islam wie z.B. in Afghanistan bedeutet dies: Wegsperren der Frauen, ihre Negation durch das Einsperren in ein Sackgewand, Transport im Kofferraum (zusammen mit dem Vieh) und eine Behandlung schlimmer als ein Esel. In den etwas gemäßigteren Varianten des Islam wie in der zunehmend islamistischer werdenden Türkei und anderswo bedeutet dies: Eine hohe Quote von Frauen, die vom Ehemann geschlagen werden (viel mehr als bei uns, wo es auch schon zu viele sind), Ehrenmorde, einseitige Verstoßung (”Scheidung”) durch ihn und halber Erbteil für die Töchter. Das ist Rassismus pur!

  13. Das Opfer spielt keine Rolle, es interessiert lediglich die Täterherkunft und wie der Mord auszuschlachten ist.
    Ob es vielleicht andere als die von den Ewiggestrigen allein ausschlaggebenden „sozialen“ Gründe für diese Tat gibt, darf auch nicht diskutiert werden, das gebietet die Pietät.

    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1254339050978/anfang/20/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    Ich finde es unerträglich, wie hier der Mord an einer Mutter zum Anlass genommen wird, eine Diskussion über Islam und Integration zu führen.
    Die Diskussion ist wichtig, aber hier vollkommen deplatziert.

    Wir werden keine deutschen Politiker am Grab sehen, wir werden keine Betroffenheitsbekundungen und Verurteilungen des Islamverbände hören, es ist egal, einfach egal, weil es laut offizieller Gutmenschsprechung ein bedauerlicher Einzelfall ist, der in keinem Zusammenhang mit dem Islam steht.

  14. Es wird von weder die Polit-Elite etwas dazu sagen, noch werden sich die Mainstream-Medien darauf stürzen.

    Auch wird es keine Massendemos der überalterten Deutschen geben. Sie wird umsonst gestorben sein, ohne dass sich die Massen empören. Sie war nur eine einfache Frau, gequält, drangsaliert und brutal ermordet durch jemanden den wir „Talent“, „Bereicherer“, „Schatz“ usw. zu nennen haben und dessen gewalttätige Hassideologie uns und unserern Kindren täglich aufgezwängt wird.

    Auf die Knie Ihr alten und wehrlosen Europäer. Zahlen und Schnauze halten.

  15. Heißer Tipp:

    Ende des Jahres, spätestens Frühjahr 2010, wird es eine Art “Gründungskongress” für eine “Neue Rechtspartei” geben. Auch das angekündigte neue “Rechte Magazin” des Verleger Munier dürfte hierbei eine Rolle spielen. Auch die Proklamation des sächsischen Weges von der Dresdner Landtagsfratkion der NPD, sowie das seltsam ruhige Verhalten der Saar NPD Führung um FF und seinen Mentor Peter Marx. Auch das BEIDE Fraktionsvorsitzende, sowie der langjährige NPD Frontmann Sascha Roßmüller sich von jeglicher Bundespolitik bei der NPD fernhält kann als Zeichen verstanden werden. Das Überlaufen eines ehemaligen Grünen zu Pro NRW ist eine folgerichtige Erscheinung. Auch Nietzsche wird langfristig dann bei den Pro´s landen. Das stillhalten bei den Wahlen gegenüber ihm von der Apfel NPD in Sachsen dürfte auch kein “Zufall” sein.
    Das die Querelen innerhalb der NPD nach den Bundestagswahlen verschwunden sind ist meiner Ansicht nach reine Taktik, hier sollen sich “Gegner” in den eigenen Reihen in Sicherheit wiegen. Beisicht und seine Kollegen wetzen schon die Messer, spätestens Mitte 2010 wird Deutschland eine ernstzunehmende “Rechtspartei” als Gegenpart zur “Linkspartei” bekommen.

  16. Eine Mädchenleiche gefunden und die Polizei hält sich „bewußt“ zurück, hmmmm

    Wenn eine Leiche gefunden wird, dann wird eine Person verschwunden sein und Eltern hätten sie bestimmt vermisst gemeldet, oder?

    Es könnte auch eine ungehorsame Tochter, Schwester oder Cousine gewesen sein, in dem Falle würden Vater, Bruder oder Cousin wohl kaum eine Vermisstenmeldung aufgeben, oder?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,655381,00.html

    Rheinland-Pfalz
    Feldarbeiter finden nackte Frauenleiche

    Auf einem Feld im nördlichen Rheinland-Pfalz ist eine nackte Frauenleiche gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Die Tote ist noch nicht identifiziert.

    Koblenz – Die Tote wurde am Mittwochabend bei Feldarbeiten in der Nähe der Anschlussstelle Niederzissen der A61 entdeckt. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz am Donnerstag mit. Sie gehe von einem Gewaltverbrechen aus, die Kriminalpolizei in Koblenz habe die Ermittlungen übernommen, die Obduktion sei angeordnet. Die Identität der Frau war zunächst nicht bekannt. Die Spurensicherung am Fundort der Leiche dauerte am Donnerstag noch an.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt Horst Hund erklärte, dass die Veröffentlichung des Falls bewusst zurückgehalten wurde: „Um zu verhindern, dass der unbekannte Täter die Ermittlungen über die Medien verfolgen kann und gegebenenfalls den Fundort meidet, flüchtet oder Beweismittel vernichtet, habe ich bis vor kurzem jede Auskunft zu dem Sachverhalt abgelehnt.“ Leider sei der Sachverhalt mit einer Radiomeldung vorzeitig publik geworden. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte in ersten Berichten gemeldet, es sei eine Mädchenleiche gefunden worden.

  17. Andrea Dernbach ist ein gutes Beispiel, wie menschenverachtend man werden kann, wenn man sich in unserer durch Gulag-Kommunisten dominierten Medienlandschaft als Wächterin der politischen Korrektheit aufspielt.

    Hier noch zwei Fälle aus unserem kulturbereicherten Deutschland, eine Kulturbereicherung, die wir den deutschfeindlichen 68ern zu verdanken haben, zwei Fälle, bei denen Mohammedaner ihre Frauen auf bestialische Weise ermordet haben und die im Moment verhandelt werden.

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/10/06/bei-trennung-mord/vater-zerhackt-frau-vor-den-augen-der-kinder.html

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/10/06/bei-trennung-mord/hg-fall-2/mann-ersticht-frau-und-verletzt-schwiegermutter.html

  18. #15 Bundesfinanzminister (15. Okt 2009 16:50)

    Danke für das Zitat

    Ich finde es unerträglich, wie hier der Mord an einer Mutter zum Anlass genommen wird, eine Diskussion über Islam und Integration zu führen.
    Die Diskussion ist wichtig, aber hier vollkommen deplatziert

    Gähn. Die Diskussion wird eben nicht geführt, sie ist ausdrücklich unerwünscht.
    Die mohammedaner gehen davon aus, dass unsere westliche gute Erzeihung es uns verbietet, diese Morde und es sind mittlerweile etliche, nicht zu instrumentalisieren. Mit der hemmungslosen der Ausschlachtung des Mordes an Marwa El-Sherbini und der damit verbundenen Verbreitung von Lügen wurden die Spielregeln geändert.

    >I> Er durfte sich ihr anschließend per Einstweiliger Verfügung nicht mehr nähern – doch den Jordanier, der immer darauf bestanden hatte, dass seine deutsche Ehefrau ein Kopftuch trug, interessierte das nicht.

    Soviel zur Freiwilligkeit des Kopftuches.

    Nachbarin Agnieszka G. (48): „Sie hatte Angst um ihr Leben, obwohl er sich ihr nicht nähern durfte. Sie trug sogar weiterhin das Kopftuch. Wie gefährlich der Mann wirklich war, hat man völlig falsch eingeschätzt.“

    Das gehört den Hijab-Propagandisten um die Ohren geschlagen.

    Als sie Dienstagmittag von ihren Eltern kam, stand ihr Ehemann am Spielplatz vor ihr. Als er auf sie einstach, riss er ihr das Kopftuch herunter und schrie immer wieder: „Du hast es nicht verdient, du hast es nicht verdient.“

    Ohne Kopftuch ist sie nackt, eine Ungläubige, die sich vom Koran abgewandt hat und darauf steht der Tod.

    Könnte Hanna H. († 29) noch leben?

  19. #8 Chin Chin (15. Okt 2009 16:35)

    Da werden die Türken wieder beleidigt sein, es werden Rufe erschallen die uns Deutschen den Tod wünschen und Fahnen werden brennen.
    Die Kristallnacht wird wieder ins Leben gerufen.

    So wie ich das sehe hat Sarrazim wohl tatsächlich was losgetreten.

  20. Das Strafmass für den jordanischen Ehemann wird wahrscheinlich ähnlich ausfallen, wie in einem akltuellen Fall in Wuppertal. Ein 43 jähriger Bosnier bekam heute 8 Jahre für den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin, die er mit einer Axt erschlagen hatte:

    http://www.wz-wuppertal.de/?redid=653282

  21. #5 Paula (15. Okt 2009 16:20)

    Andrea Dernbach(Tagesspiegel), Daniel Bax(taz), Sabine Schiffer (Institut für Medienmanipulation) und Arne Hoffmann (Junge Freiheit) sind nützliche Idioten der Muslimbruderschaft und Mietmäuler des iranischen Terrorregimes. Den Rest der Bande findet man als Interviewpartner des Muslim-Marktes.

  22. Dabei sieht die Aufnahme (Foto zum Artikel) doch gar nicht so schlimm aus: Man sieht einen umzäunten Fußweg, eine gepflegte Rasenfläche, einen Busch, einen Baum, im Hintergrund ein Spielgerüst mit Schaukel. Auf den ersten Blick sieht es wunderbar gepflegt aus.

  23. Bei diesem Bericht bleibt einem schlicht die Spucke weg und weicht lähmendem Entsetzen.

    Insofern kann der Verstorbenen nur noch gerecht werden, indem man auf die Neusprech-Wortwahl im Artikel hinweist.

    Hanna war keine „Muslima“, sondern wenn überhaupt eine „islamgläubige Deutsche“, „Islamkonvertitin“ oder eine „Mohammedanerin“.

  24. Lieber Herr Laschet :

    Wieder mal einer Ihrer “ EINZELFÄLLE “ ??!!

    LOL !! 🙂 🙂

    Türken- Louis

  25. #20 brazenpriss (15. Okt 2009 17:26)

    So sieht es aus.
    Der richtige Moment für eine Auseinandersetzung mit dem Islam ist NIE da.
    Entweder könnte man jemand beleidigen, oder der Angehörige der Religion des Friedens haben sich gerade mal wieder von der Schokoladenseite gezeigt, dann sowieso nicht.

    Ob sie wohl eher aus Angst das Kopftuch trug und doch keine so „gläubige Muslima“ war, wie der EXZESS durchblicken läßt?
    Da heißt es aber erstmal abwarten, was noch alles herauskommt.

  26. #1 Unbeschnitten (15. Okt 2009 16:09)

    Es steht im Koran, allerdings nicht wörtlich : „wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit“. Das ist vergleichbar mit : „du sollst nicht töten“.
    Daß im Koran als Menschen nur Moslems gemeint sind, weis der Durchschnitt-„Ungläubige“, also Schäuble, CFR & Co. und nicht-PI-Leser, nicht. Obama übrigends auch nicht laut seiner Kairoer-Rede.

  27. #14 Eurabier (15. Okt 2009 16:47)
    #11 Rudi Ratlos (15. Okt 2009 16:41)

    Nein, kein Möbelstück, sondern ein “Gefäß”

    http://www.pi-news.net/2009/09/wir-lesen-den-koran-entstehung-des-menschen/

    Darum lesen wir den Koran, damit unser Wissen immer breiter wird. Heute befassen wir uns mit der Entstehung des Menschen. Allah, Gott der Muslime, sagt dazu in Sure 23, “Die Gläubigen”, folgendes:

    Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen.

    Dank der modernen (westlichen) Wissenschaft wissen wir, dass es um Einiges anders und um Etliches komplizierter zugeht. Keinesfalls wird aus dem “Samen” ein Klumpen “geronnenen Blutes” und ebenso wenig wird aus “Fleisch” “Knochen”, der dann wieder mit “Fleisch” bedeckt wird. Wer Genaueres wissen möchte, der möge in den Lehrbüchern oder auch im Internet nachschlagen.

    Die im Koran geschilderten Vorgänge beschreiben nicht das Wirken eines Gottes, sondern sie geben vielmehr die archaischen Vorstellungen der Menschen auf der arabischen Halbinsel vor ca 1.500 Jahren wieder. “Gott schuf Adam aus einem Klumpen Erde” – das wurde (falsch verstanden) aus der Bibel übernommen. Doch wie geht es weiter? Plötzlich ist Eva da, ohne dass ihre Entstehung geschildert wird – sie ist das Gefäß, der “sichere Aufenthaltsort”, in den Adam seine Samen deponiert. Fließt dieser Samen nicht wieder aus dem Gefäß heraus (als Monatsblut), dann muss er sich irgendwie “verfestigt” haben. Blut, das wussten die alten Araber, kann flüssig oder fest (geronnen) sein. Also musste sich der Samen im “sicheren Aufenthaltsort” in geronnenes Blut verwandelt haben. Der Rest ist Phantasie: Geronnenes Blut ? Fleisch ? Knochen ? Fleisch und Knochen.

    Wir können jetzt darüber lachen; uns über die Rückständigkeit des Islam lustig machen und über den Dummglauben vieler Muslime amüsieren, für die der Koran die ewige Wahrheit Allahs ist. Doch die Schilderung in dieser Sure hat weit reichende Implikationen, bis in unsere Zeit hinein, bis in unsere Gesellschaft. Warum?

    Das Kind ist das Produkt des Mannes; die Frau dient lediglich als Gefäß, in dem sein Same heranwachsen kann. Sie ist für ihn wie ein Acker, den er bestellt. (Sie ist so wenig wert, dass der Koran für ihre Entstehung nicht einmal ein einziges Wort übrig hat.) Das hat zur Folge, dass nach islamischer Auffasssung die Kinder immer zum Vater bzw. zur Herkunftsfamilie des Vaters zählen. Bei einer Scheidung erhält stets der Vater das Sorgerecht (spätestens wenn die Kinder entwöhnt sind). Diese Erfahrung mussten schon viele deutsche Frauen machen, deren Ehe mit einem Muslim gescheitert ist und deren Kinder in den Orient entführt wurden. Unendliches Leid wurde hier angerichtet und wird immer wieder angerichtet.

    In den Versen dieser Sure zeigt sich also ganz deutlich die dem Islam innewohnende Verachtung und Unterdrückung der Frau. Sie ist nur ein Gebrauchsgegenstand, der erworben und benutzt wird. In den extremeren Ausprägungen des Islam wie z.B. in Afghanistan bedeutet dies: Wegsperren der Frauen, ihre Negation durch das Einsperren in ein Sackgewand, Transport im Kofferraum (zusammen mit dem Vieh) und eine Behandlung schlimmer als ein Esel. In den etwas gemäßigteren Varianten des Islam wie in der zunehmend islamistischer werdenden Türkei und anderswo bedeutet dies: Eine hohe Quote von Frauen, die vom Ehemann geschlagen werden (viel mehr als bei uns, wo es auch schon zu viele sind), Ehrenmorde, einseitige Verstoßung (”Scheidung”) durch ihn und halber Erbteil für die Töchter. Das ist Rassismus pur!

    Und sie lassen es sich gefallen!

    Und auch in Deutschland bleibt ihnen nichts anderes übrig, um nicht von den Vätern, Brüdern oder Männern geschlagen und eingesperrt zu werden. Wenn sie sich dennoch widersetzen, dann kann es ihnen passieren, daß sie mit einem Messer hingerichtet werden. Alles Dinge, die nicht wirklich thematisiert werden, damit der Islam nur ja nicht in ein schlechtes Licht kommt.

  28. #28 Eisenherz 1988 (15. Okt 2009 17:41)

    Es steht im Koran, allerdings nicht wörtlich : “wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit”. Das ist vergleichbar mit : “du sollst nicht töten”.

    AHRGH

    5:32:

    Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

    die nächste Sure ist auch sehr interessant…

    Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

  29. Wir stellen fest im Einzelmordehrenfall™ Hanna wird quer durch alle Medien wieder peinlich geschwiegen (bis auf PI natürlich).

    Gibt es eigentlich schon ein Pressecodex für islamischen Ehrenmord? Bei Selbstmord hat man sich ja aufgrund des Werther-Effekts auf einen geeinigt (Richtlinie 8.5 – Selbsttötung)

    Ich denke einen Werther-Effekt…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt

    …kann man beim islamischen Ehrenmord eher ausschliessen.

    Im Gegenteil, die ausführliche Berichterstattung über islamische Ehrenmorde hätte – aus mohammedanischer Sicht – einen äusserst positiven, erzieherischen Effekt für die betroffenen (also alle!) MohammedanerINNEN -> Einschüchterung.

  30. #28 Eisenherz 1988 (15. Okt 2009 17:41)

    Es steht im Koran, allerdings nicht wörtlich : “wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit”.

    Nein. Folgendes steht da:

    5,32
    Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isr???ls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

    5, 33
    Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

    http://islam.de/13827.php?sura=5

  31. Dieser Fall aus Balingen wurde gerade vor dem Landgericht Hechingen verhandelt. Ein 42-jähriger hat dabei eine 33-jährige Frau erwürgt, mit der er ein Verhältnis hatte. Er hatte sie in sein Auto gelockt, wo er sie dann umbrachte. Die Tat geschah auf einem Parkplatz in Balingen. Der Mann wurde immerhin zu lebenslänglich verurteilt.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=11738079&artId=14335139&offset=2

    Hier noch eine ältere Meldung zu diesem Fall, in der der Scharzwälder Bote immerhin erwähnt, dass es sich bei dem Mann um einen Asylbewerber handelt. Nimmt man dies und die Tat selbst, kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es sich bei dem Täter um einen Kulturbereicherer handelt.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79053&ortId=7833411&artId=14313198&offset=1

  32. Grüne: „Staatliche Maßnahmen haben eine ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich abgewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt“

    Das stimmt auf eine sehr perverse Art.

    Mit Hilfe der staatlichen Mittel im „Kampf gegen Rechts“ und der Medienunterstützung des GEZ-finanzierten öffentlichen Rundfunks wurde die gesamte autochthone Bevölkerung Deutschlands Jahrzehnte lang unter den niederträchtigen Generalverdacht gestellt, allesamt NeoNazis zu sein.

    Das haben die Grünen ausnahmsweise mal absolut recht.

  33. Die Bundesvorsitzenden der Grünen Claudia Roth und Cem Özdemir haben in einer Erklärung ebenfalls bemerkt, dass ein gesellschaftliches Klima, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bis hin zum Mord stillschweigend hinnimmt oder gar fördert, nicht toleriert werden dürfe.

    Auch damit haben die Grünen recht.

    Es fragt sich nur, warum CFR nicht auf der Beerdigung dieses Opfers war und warum gerade sie und ihre Parteikomplizen, die Gewalt an der Gruppe der moslemischen Frauen stillschweigend hinnehmen.

    Die ganze Heuchelei dieses morbiden Packs wird daran sichtbar, dass Menschen wie ich, die auch diesen Mord betrauern und für unentschuldbar halten, von dem grünen Dreck gerade deshalb als NeoNazis diffamiert werden.

    Es gibt in Deutschland keine üblere Mogelpackung als die Partei der Grünen. Draußen steht „Menschenrechte“ drauf, drinnen befindet sich Faschismus pur.

  34. Haben sich Konan, Mazjek und Köhler schon zu dieser Einzeltat geäußert?
    Argumentierten sie womöglich mit geiferndem Schaum vor den Lippen gegen diese abscheuliche Bluttat, die jedoch unvermeidlich war – weil dem armen geplagten Ehemann in Deutschland so wenig Respekt gezollt wurde?
    Auch konnte er gar nicht anders handeln, weil seine kulturelle und religiöse Überzeugung ihm keine andere Wahl ließen!
    Und rein juristisch betrachtet, handelt es sich hier um einen klassischen Verbotsirrtum!

    Ja, so sind sie, unsere Kulturbelügner!

  35. Mir tun die drei Kinder leid, die nach einem jahrelangen Leben in Angst nun auch noch ohne ihre Mutter dastehen.

    Herr Mazyek, Herr Kramer, Herr Laschet, Frau Roth und wie sie alle heißen –
    was erzählen Sie diesen Kindern, wenn die fragen, wieso ihre Mutter vom eigenen Vater abgeschlachtet wurde?

    „Ach wisst ihr, das ist zwar nicht schön, aber ja nur ein Einzelfall, ein Ausdruck von Frust von eurem Papa, das müsst ihr aushalten?“

    Immer wieder lese ich auf mohammedanischen Seiten, dass hier im Westen die eigenen Kinder getötet werden – ja, auch das ist grausam und unmenschlich.
    Aber ist es einen Deut besser, vor den Augen der Kinder die Mama aufzuschlitzen?

  36. #43 Ginni (15. Okt 2009 19:25)

    Herr Mazyek, Herr Kramer, Herr Laschet, Frau Roth und wie sie alle heißen –
    was erzählen Sie diesen Kindern, wenn die fragen, wieso ihre Mutter vom eigenen Vater abgeschlachtet wurde?

    Sie werden niemals mit diesen Kindern sprechen und wenn ich die Großmutter wäre, würde ich ihnen auch den Kontakt verbieten. Die Kinder müssen sich nach dieser Hinrichtung der Mutter nicht auch noch verhöhnen lassen.

    Zur Zeit wird allerdings intern alles getan werden, dass die Nachricht über die Hinrichtung von Hanna H. nicht über den Kölner Raum hinausdringen wird, allerdings wird durch das Schweigen kein Zweifel daran gelassen, dass mit der Bestrafung einer einzelnen Hunderte erzogen werden sollen.

  37. sag doch nicht deutsch-mohammedanerin… ein mensch ist ermordet worden! die herkunft des opfers spielt keine rolle! jeder mord ist einer zuviel!!
    das entscheidende ist die prägung des täters!! und dieser ist moslem!! wie so viele täter!! (nicht alle)! und diese prägung kommt vom koran und von der unwissenheit von der würde jedes menschen, die unantastbar ist.
    ich habe PI angefangen zu lesen, seit dem mord an IVAN SCHNEIDER aus rommelshausen (gott sei bei ihm). und seit so vielen monaten lese ich immer wieder von schweren gewalttaten, die oft mit mord oder lebenslangem siechtum der opfer enden… was für ein abgrundtiefer hass und welch ein tollwütiger irrsinn tut sich da auf!!
    hat jemand eine statistik veröffentlicht?? wieviel hunderte ermordeter und verstümmelter
    menschen wir zu beklagen haben, die diesen barbaresken zum opfer fielen??
    ich hoffe und bete, dass die vielen tränen dereinst auf sie kommen, auf die mörder und ihre beschützer in den parlamenten, redaktionsstuben und kanzleien…
    und immer noch sind wir die schuldigen??

  38. #44 brazenpriss
    Das stimmt erfreulicherweise nicht. Heute abend wurde um 18.45 in den RTL-Nachrichten über den Mord an Hanna berichtet und ganz zum Schluss sogar erwähnt, dass der tatverdächtige Ehemann Jordanier ist.

  39. vor einigen Tagen hatten sie dem (jordanischen) Ehemann im TV noch einen deutschen Namen gegeben….

    Um diese abscheuliche Tat einem Deutschen in die Schuhe zu schieben…

    Schon wieder ein Ehrenmord auf deutschen Boden…

  40. Erinnert ihr euch noch daran, wie das Ehrenmordopfer Gülsum von ihrem Bruder zugerichtet wurde? (siehe PI vom 07.09.09)
    Ihr Gesicht war zertrümmert. Hannas Mörder hat das Gesicht seines Opfers zerstochen. Ein Kommentar zum Fall Gülsum (Unrein am 07.09.) erläutert, durch die Zerstörung des Gesichts solle verdeutlicht werden, dass die Schande getilgt ist. Der Täter riss Hanna das Kopftuch herunter und schrie, sie habe es nicht verdient. War sie in seinen Augen nicht ausreichend korankonform und daher eine todeswürdige Schande? Dennoch werden Islamapologeten wieder behaupten, es handele sich hier um ein in Deutschland normales Familiendrama, das natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat.

  41. #46 nehring (15. Okt 2009 20:52)

    sag doch nicht deutsch-mohammedanerin… ein mensch ist ermordet worden! die herkunft des opfers spielt keine rolle! jeder mord ist einer zuviel!!

    ——————–

    Damit hast Du uneingeschränkt recht, man wird einfach ungewollt zum Zyniker.

    Was mich ärgert ist die Verlogenheit der Mohammedaner.
    Den Mord an Marwa Sherbini haben sie ausgeschlachtet, da konnte man den Ungläubigen richtig eins reindrücken, wurde die arme Frau ja von einem Ungläubigen ermordet.

    Während der Mord an der deutschen Hanna von mohammedanischer Seite völlig unbeachtet bleibt. Klar, hier war ja ein Mohammedaner der Täter, da gibts nichts abzugreifen.
    Und ja, ich unterstelle den Mohammedanern damit auch Rassismus, die eine war „echte“ Muslima, die andere „nur“ eine bekehrte Deutsche.

  42. Wäre die Moslemin Hanna durch einen Nicht-Moslem ermordet worden, hätte es ein Aufschrei in der ganzen Moslemischen Welt gegeben.

    Wäre die Christin Hanna in einem Moslemischen
    Land ermordet worden, hätte die Welt wahrscheinlich nie etwas erfahren.

    Jeden Tag werden Dutzende Christen in moslemisch regierenden Ländern ermordet.

    Keine Medien interesssieren sich für sie.Sie Leben ja in Afrika oder irgendwo.Sie werden mit ihren Schicksal alleine gelassen.

  43. Wo bleibt der entsetzte Ströbele, die Roth, der Wiefelspütz, der Schäuble und der „Interkulturelle Rat“?
    Danke, Herr Dr. Sarrazin, sie hätten noch deutlicher werden sollen. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. 😉

  44. Die arme Frau. Die war erst 29. Ganz klar ein Opfer von diesen Idioten „Einzelfälle, hat nix mit Islam zu tun,“ und „jeder, der was anders sagt, ist ein Nazi“-Kackidioten.

  45. Jaaaaaaaaaaaaa, das ist Köln da werden den Mosleme mal wieder gerechte Strafen auferlegt (wer glaubt´s) der Mörder kommt mal wieder mit milder Strafe davon weil er ist Moslem da gelten andere Gesetze, da darf man Frauen/Mädchen wegen ungehorsam Züchtigen/Töten.
    Sie werden nicht nach unseren Strafgesetzen verurteilt. Der Islam hat hier in Köln eine ganz große Macht (wohne mitten drin) ganzen Straßen/Stadtteile ist von ihnen belegt.Und das sind keine Einzelfälle sondern es geschied fast Tagtäglich Überfälle/Gewaltandrohung/Diebstahl/Schlägereinen/Schaut mal in Köln Holweide in der GEsamtschule Gewalt ist dort Tagesform normalität seitens der Migranten.Belegt mit zu 80 % Migranten was soll man dort erwarten.Mir ist es auch langsam egal in die Rechte Ecke gestellt zu werden den ich werde dagegen angehen,- es ist nicht mehr zum aushalten auf Kölner STraßen, was muss eigentlich noch alles passieren damit der mündige Bürger und alle Gutmenschen aufwachen,- ES IST ZUM KOTZEN man kann keine öffentliche Verkehrsmittel nutzen da man immer angepöpelt/bestohlen/bedroht usw.Das sollen wir uns alles nur EINBILDEN wacht auf und schaut euch um der ISLAM erobert Europa und in 10 bis 15 Jahren wird es zu spät sein gegen den ISLAM vorzugehen!!!!!!

  46. Migranten-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigenanteile):

    •Mord/Totschlag: (Ehrenmorde eingeschlossen)
    28 Prozent

    •Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 Prozent

    •Raub: 28,9 Prozent

    •Schwerer Diebstahl:
    22,4 Prozent

    •Einfacher Diebstahl:
    20 Prozent

    •Rauschgift: 23,4 Prozent

    •Betrug: 19,2 Prozent

    •Urkundenfälschung:
    40,9 Prozent.

    Alarmierende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 8,8 Prozent beträgt!

    Aufgeschlüsselt nach Staatsangehörigkeit kommen die meisten „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ aus:

    •Türkei: 33,3 Prozent

  47. Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent; Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent; Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent; türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent; Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

  48. Das Archiv zählt allein für das Jahr 2009 – 22 Ehrenmorde in Deutschland. Die Dunkelziffer soll aber bedeutend höher sein, weil viele dieser Morde niemals bekannt werden. Sie werden als Unfall oder Selbstmord getarnt, manchmal wird eine Frau als vermisst gemeldet. Und der Rest der muslimischen Familie deckt die Bluttat. So sieht kulturelle Bereicherung in Deutschland aus.

    Und von unserem Staat wird die Aufdeckung dieser Mißstände auch noch gezielt behindert.

  49. Gewalt durch orientalische Männer gegen Frauen ist leider eher die Regel als die Ausnahme. Opfer sind vor allem Frauen des gleichen Kulturkreises. Werden sie dabei getötet, ist dies ein so genannter Ehrenmord, mit dem die muslimischen Männer gemäß ihrer abwegigen islamischen Moral angeblich ihre Ehre wiederherstellen. Fallen deutsche Frauen einer solchen Tat durch einen ausländischen Mann zum Opfer, ist das Motiv oft Eifersucht oder Rache, so wie im Fall der bedauernswerten Nicole B. Selbst politisch manipulierte Kriminalitätsstatistiken können schon lange nicht mehr vertuschen, daß Türken und Araber in Deutschland die Bevölkerungsgruppen mit den prozentual meisten Gewaltverbrechen stellen.

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