In der FAZ hat Regina Mönch wieder einmal einen erstklassigen Artikel zum Zustand der Parallelgesellschaft in Deutschland und das Versagen des Staates schon auf unterster Ebene geschrieben. Da er online nur gegen Entgeld zur Verfügung steht, veröffentlichen wir ihn ganz.

Text: F.A.Z., 29.10.2009, Nr. 251 / Seite 33

Faktencheck Parallelgesellschaft

Neuköllner Lokaltermin bei den Abgeschriebenen: Nichterziehung, Prügel und Gleichgültigkeit in einem Berliner Erziehungsmilieu

Der Entrüstungsrausch um Thilo Sarrazins Interview über desintegrierte türkische und arabische Familien ist ernüchtertem Desinteresse gewichen. Abenteuerliche Vergleiche tauchen nun auf, um das grelle Licht abzumildern, mit dem für eine kurze Zeit die abgeschottete Lebenswelt eines Teils der Migranten ausgeleuchtet wurde. So empfiehlt die „Zeit“ nun als Gegengift die „guten Nachrichten“, die man einer, wie es heißt, noch unveröffentlichten Studie des „Zentrums für Türkeistudien“ entnehmen könne.

Danach verfügen, nach eigener Einschätzung, fast drei Viertel der deutsch-türkischen Jugendlichen über gute Deutschkenntnisse, und drei Viertel der Eltern streben für ihre Kinder das Gymnasium an. Diese Ambitionen, so die „Zeit“ nebulös, kollidierten leider oft mit der Unkenntnis des deutschen Schulsystems. Nur eine Minderheit isoliere sich bewusst von deutschen Einflüssen, nach Angaben des Institutes gerade mal zwei Prozent. Wer das anders erlebt, als Lehrer, Richter, Polizist oder Fürsorger, ist wohl selber schuld.

Es war ein Zufall, dass Arnold Mengelkoch an diesem Novembermorgen mit anderen auf die nächste U-Bahn wartete. Auf dem Bahnsteig waren ein schmächtiger Fünfzehnjähriger und ein Erwachsener in Streit geraten. Als der kräftige Erwachsene den Arm hebt und dem Jungen die Faust mit voller Wucht ins Gesicht schlägt, greift Mengelkoch ein. Fünfzig Menschen schauen dabei gleichmütig zu oder weg, und der Vorfall wäre wahrscheinlich rasch vergessen worden. Aber Mengelkoch ist Migrationsbeauftragter des Berliner Bezirks Neukölln und hat viele Jahre als Jugendfürsorger gearbeitet; er ahnt, was hier, wieder einmal, geschehen ist. Mengelkoch stellt den ob der Einmischung empörten Mann, den Vater des Jungen, vor die Wahl, sich selbst anzuzeigen, sonst täte er es.

Es dauert fast ein Jahr, bis der türkische Vater vor dem Amtsgericht steht, wieder einmal, wie sich dort herausstellen soll. Ein Jahr zuvor war er bereits wegen eines ähnlichen, noch brutaleren Deliktes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden: Er hatte seine geschiedene Frau, bei der die gemeinsamen Söhne leben, mit kochendem Wasser schwer verbrüht. Gemeinsam mit ihrem Sohn, der am ersten Verhandlungstag nicht erscheinen konnte, weil er noch eine Arreststrafe verbüßte, sagte die Ex-Ehefrau schließlich gegen den Vater aus. Das ist ungewöhnlich und in diesem Fall dem Zeugen und seiner eindeutigen Aussage zu verdanken. In aller Regel wird in solchen Fällen vor Gericht geschwiegen oder aus Angst gelogen.

Der Faustschlag auf dem Neuköllner U-Bahnsteig soll nach Aussage des Jungen die Ausnahme gewesen sein, die Mutter schildert es anders. In diesem Land bekämen nur Frauen recht, sagt verbittert der Mann. Aber er kommt noch einmal davon, mit einer Geldstrafe, trotz Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen. Dass zwei kleine Töchter bei diesem gewalttätigen Vater leben und vor allem, wie, spielt keine Rolle, nirgendwo. Sein geprügelter Sohn aber gilt als fast schon verloren, stand bereits mehrmals vor Gericht. Ein exemplarischer Fall auch er: Gewalt als alltägliche Erfahrung von klein auf, jetzt teilt er selbst aus. Die Delikte häufen sich in immer kürzeren Abständen, werden immer gefährlicher. Die Schule besucht er offenbar kaum. So etwa zwei Jahre habe er geschwänzt, seit er das erste Mal von einer Schule flog, sagt er dem Richter bereitwillig. Eine andere Schule habe ihn nicht haben wollen. Der Vater ruft entrüstet: Ja, so sei das hier!

Natürlich stimmt das nicht. Eine Schule darf einen Schüler nur an eine andere Schule verweisen. Aber offenbar ist er dort nie angekommen, und keinem Berliner Schulamt ist das aufgefallen, und wenn doch, hat es wieder einmal keine Sanktionen nach sich gezogen, dass Eltern wie diese die Schulpflicht einfach ignorieren. Immer noch wird massives Schwänzen bagatellisiert von den zuständigen Behörden, und die Berliner Richter, die den Skandal beim Namen nannten, weil ihre jugendliche Dauerkundschaft neben der kriminellen immer auch eine Schwänzkarriere absolviert hat, gelten als übereifrige Nestbeschmutzer. Sie hatten die Ruhe der Amtsstuben gestört, und obwohl niemand allen Ernstes dagegen sein kann, die Schulpflicht durchzusetzen, werden immer wieder Datenschutz und kleinkarierte Nichtzuständigkeit vorgeschoben.

Die Beschwörungsrituale vom möglichst frühen Eingreifen, bevor harte Gefängnisstrafen ein Leben im Abseits festschreiben, klingen vor diesem Hintergrund noch absurder. Diese früh Gescheiterten füllen Woche für Woche die Gerichtsflure in Berlin-Moabit, es werden immer mehr, und die überwältigende Mehrheit sind türkische und arabische Jungen.

Hießen die Kinder Kevin oder Robin, vielleicht wäre die Chance um einiges größer, dass das Jugendamt früh und nicht nur zufällig von ihrem Martyrium und den Fehlstunden erfährt. Seit der Debatte um Kindesmisshandlung und Verwahrlosung hat sich einiges geändert. Doch die Prügelstrafen, denen Kinder aus der türkischen und arabischen Unterschicht ausgesetzt sind, bleiben weiter ein offenes Geheimnis. Es gibt keine Nachbarn, die das für Unrecht hielten, und aus den Familien dringt nur, wie in jenem Faustschläger-Fall, zufällig etwas an die Öffentlichkeit.

In Berlin-Neukölln ist man sich dieser Widersprüche durchaus bewusst: Der Migrationsbeirat des Berliner Stadtbezirks hat jetzt überall vielsprachige Plakate aufhängen lassen, die das deutsche Grundgesetz zitieren und unübersehbar über das Diskriminierungsverbot, die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und die Erziehungspflichten von Eltern aufklären. Man macht sich keine Illusionen über die Reichweite der ungewöhnlichen Aktion, aber sie soll, das ist die Hoffnung, dazu ermutigen, auf diesen nur vermeintlich selbstverständlichen Rechten zu bestehen.

Dass die Polizei in bestimmte Viertel dieser Parallelwelt, nicht nur in Berlin-Neukölln, nur noch in Mannschaftsstärke einrückt, gehört inzwischen schon zum Allgemeinwissen. Die Forderung nach Polizeischutz für Sozialarbeiter und Fürsorger, wenn sie dorthin zu Hausbesuchen gehen, gilt aber als stark überzogen, doch nötig hätten sie ihn oft. Denn jeder dieser Beamten weiß, was ihm blühen kann, wenn er an der Wohnungstür einer solchen Familie klingelt. Erst vor kurzem jagten ein arabischer Vater und sein ältester Sohn, die Messer in der Hand, einen Beamten quer durch Neukölln, über belebte Hauptstraßen. „Schnapp ihn dir!“, hatte der Vater dem Sohn befohlen. Der Beamte ist nicht der erste, der um sein Leben lief, weil er einem bedrängten Kind helfen wollte. Auch Lehrer und Erzieher werden angegriffen. Zeigen sie die Übergriffe an, sind sie nicht selten so lange Schikanen ihrer Schüler oder denen der aufgebrachten Väter und Onkels ausgesetzt, bis sie versuchen, die Anzeige zurückzuziehen.

Auch das gehört zur Kultur der Schönfärberei, die meint, Konflikte dieser Art ließen sich wegempören oder mit Integrationserfolgen aufrechnen. Der Ruf nach mehr Geld ist noch die bequemste Ausrede, zieht er doch nie eine präzise Analyse der Missstände und ihrer Ursachen nach sich. Natürlich sollten gerade Kinder aus diesem abgeschotteten Migrantenmilieu bereits einen Kindergarten besuchen, und gerade in Berlin-Neukölln bemüht man sich sehr darum. Doch zwingen kann man die Eltern dazu nicht, obwohl es sie, wenn sie von der Wohlfahrt leben, nichts kosten würde. Genauso wenig, wie man ihnen das Kindergeld sperren darf, wenn sie sich nicht um das Fortkommen ihrer Kinder bemühen. Das beziehen Eltern sogar noch, wenn ihre missratenen Söhne immer wieder im Gefängnis landen.

Zwei Drittel seines Haushaltes muss Berlin-Neukölln jetzt schon für Wohlfahrtsleistungen verplanen, zwanzig zusätzliche Millionen sind in soziale Projekte geflossen, über vierzig Millionen Euro jährlich bekommt allein dieser Berliner Bezirk für sogenannte „Hilfen zur Erziehung“ zugewiesen. Das wird für Familienhelfer, Sozialpädagogen, Therapien und anderes ausgegeben, und es reicht nie, weil es immer mehr Fälle gibt. Ein Jahresaufenthalt für einen dieser straffällig gewordenen Jungen in einem Heim, das ihn, weit entfernt vom brutalen Milieu seines Viertels, wieder auf den rechten Weg zu bringen versucht, kostet um die 45 000 Euro. Dagegen ist ein Platz im ersten Berliner Schwänzer-Internat fast preiswert (2400 Euro im Monat), aber davon brauchte man mindestens drei sofort.

Diesen Zuständen ist nur mit mehr Geld und wohlfeilen Schuldzuweisungen an Schulen, den Staat, die Politik oder Unruhestifter wie Sarrazin nicht beizukommen. Falsche Toleranz und eklatantes Desinteresse haben in Vierteln wie Berlin-Neukölln ein explosives Klima entstehen lassen, gefährliche Parallelwelten, in denen Tausende Kinder aufwachsen, deren Situation jener des verprügelten Sohnes gleichen. Sie haben keine Chance, da herauszukommen, solange man ihre Eltern schont.

(Spürnasen:: Christian F. und punctum)

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66 KOMMENTARE

  1. Ich bewundere den Zusammenhalt der orientalischen Familien sehr: Welcher deutsche Vater hetzt schon seinen bewaffneten Sohn mit dem Messer auf einen Beamten?
    Wir sollten diese funktionierenden Beziehungen nicht aus Mitleid mit den Kindern auseinanderreissen und am Besten die Sippen komplett ausschaffen!

  2. „Zwei Drittel seines Haushaltes muss Berlin-Neukölln jetzt schon für Wohlfahrtsleistungen verplanen, zwanzig zusätzliche Millionen sind in soziale Projekte geflossen, über vierzig Millionen Euro jährlich bekommt allein dieser Berliner Bezirk für sogenannte “Hilfen zur Erziehung” zugewiesen. Das wird für Familienhelfer, Sozialpädagogen, Therapien und anderes ausgegeben, und es reicht nie, weil es immer mehr Fälle gibt.“

    Da geht es hin, das Geld, das fehlt, um dem arbeitenden Bürger ein wenig von der Steuerbürde zu entlasten. Die Integrationsindustrie – die größte Geldvernichtungsmaschine die dieses Land je gesehen hat.
    Noch Fragen, Kienzle?

  3. baden 44

    Das kann ich nur bestätige… Berlin ist die letzte Stadt deutschlands.

    Eine Stadt zum abgewöhnen…. einfach nur asozial.

  4. Ich versteh die Aufregung nicht, die Lösung liegt doch auf der Hand… einfach mehr Geld dafür aufwenden.
    Ist doch bisher immer so gelaufen und mit Erfolg oder seh ich das etwa falsch?

    Müssen halt die Steuern erhöht, Strafen gemildert werden (da ja immer die Gesellschaft schuld ist und nie der Einzelne), und mehr bildungsferne Schichten hereingeholt werden.

    Das wird schon noch alles klappen mit Multi-Kulti, das dauert halt etwas…

  5. Keiner kann später behaupten, er habe von nichts gewußt…
    Auch das gehört zur Kultur der Schönfärberei, die meint, Konflikte dieser Art ließen sich wegempören oder mit Integrationserfolgen aufrechnen. Der Ruf nach mehr Geld ist noch die bequemste Ausrede, zieht er doch nie eine präzise Analyse der Missstände und ihrer Ursachen nach sich….
    Sehr gute Zustandsbeschreibung von Regina Mönch, die eine der wenigen Journalistinnen ohne PC-Filter.

  6. @pi
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  7. #3 baden44 (29. Okt 2009 12:38)

    Berlin ist ein verkommenes, hochsubventioniertes Dreckloch.

    Ja von uns Hamburgern, durch den Länderfinanzausgleich !

    Die Bayern dürften auch für diese kleine sozialistische Abenteuer Burg bluten.

  8. Und guckst Du hier Unfug:

    http://www.migazin.de/2009/10/29/turkische-presse-europa-28-10-09-marwa-islamfeindlichkeit-sarrazin/all/1/

    Deutschland braucht qualifizierte Arbeiter

    Die erste Türkischstämmige im Landesparlament von Schleswig-Holstein, Midyatli (SPD), sagte, dass sie ihren Schwerpunkt auf die Themen Migration, Integration und Jugend legen werde. Das größte Problem sei, dass viele Migrantenkinder die Schule ohne einen Abschluss verlassen. Deutschland brauche qualifizierte Arbeiter, betonte die Landtagsabgeordnete. Midyatli kritisierte zudem die Integrationspolitik der neuen Landesregierung. Die neue Koalition aus CDU und FDP vernachlässige die Integration. (SABAH)

  9. #5 Ortega: Ich war vor 2 Monaten in Berlin, allerdings nur im Bezirk Mitte: Ich habe dort weniger Kopftücher gesehen als bei einer Reise letzten Monat in Landau in der Pfalz! Das kommt anscheinend daher, dass die meisten Musels lieber in ihren Ghettos bleiben – An sich habe ich nichts dagegen, aber bezahlen müssen wir sie trotzdem…

  10. Bemerkenswert ist, das dieser Staat den Eltern inhaftierter Jugendlichen doch tatsächlich noch das Kindergeld zahlt, obwohl ihre Sprösslinge eine Rundumversorgung erhalten.
    Man sollte das Kindergeld nur an die auszahlen die einer geregelten Arbeit nachgehen, allen anderen wäre es in Form von Gutscheinen für Bekleidung und Nahrung zu zahlen.
    Dann käm das Geld vielleicht auch bei den Kindern an.

  11. „Zwei Drittel seines Haushaltes muss Berlin-Neukölln jetzt schon für Wohlfahrtsleistungen verplanen.“ Ein riesen Skandal, da wird Steuergeld durch Bildungsresistente Fremdkulturen verschwendet und auf der anderen Seite werden Rentner nach über 40Jahren Arbeitsleben mit Renten auf Sozialhilfeniveau abgespeist.

  12. Als Kontrastprogramm gibt es einen Bericht über die Tätergesellschaft vom Prenzlauer Berg, liebevoll auch „Bionade-Bourgeoisie“ genannt. Diese Migrationsprofiteure haben aus Gründen der Selbsterhaltung ihrer elitären Loge kein Interesse an Änderung, sondern am Ausbau der Katastrophe und hauen jedem, der das von ihnen genährte Problem beim namen nennt, die virtuelle Rassismuslatte um die Ohren.
    Auch das ist eine abgeschottete, staatlich alimentierte Parallelgesellschaft.

  13. #12 Nassauer (29. Okt 2009 12:49)

    In Berlin-Mitte können sich nur diejenigen eine Wohnung leisten, die das Elend verwalten.

  14. #13 oisblues

    Die „Alis“ kaufen sich von dem Kindergeld ihre Villen in der Türkei!

    Und dort werden sie ihren Lebensabend dann auch verbringen, nicht im kaltem, regnerischem Deutschland.

    Und um die Zeit bis dahin zu überbrücken,und weil man hier auch gut leben will, fährt man als türkischer Hartz4ler auch mal gern nen X5, mit allen extras, versteht sich:

    http://www.youtube.com/watch?v=AhqszZEN8G8

  15. Der Beamte ist nicht der erste, der um sein Leben lief, weil er einem bedrängten Kind helfen wollte.

    Ich bin fassungslos. Ist das die vorgehensweise unserer Polizei? Wegrennen? Bitte Herrgott, lass mich etwas falsch verstanden haben.

  16. OT:

    So ist es in Düsseldorf:

    Düsseldorf – Weil er eine Elfjährige missbraucht und dabei geschwängert hat, ist ein 23-Jähriger in Düsseldorf zu 15 Monaten Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

    Mit dem Islam hat das aber rein gar nichts zu tun, denn:

    Der Mann hatte das Kind nach islamischem Recht in Griechenland geheiratet. Das ist in der dortigen muslimischen Enklave erlaubt.

    Mit einem Geburtenjihad hat das aber rein gar nichts zu tun, denn:

    Zurzeit erwartet die inzwischen 15-Jährige das zweite Kind von dem Mann. Beide sind nach wie vor ein Paar.

    Quelle:
    http://www.op-online.de/nachrichten/welt/maedchen-11geschwaengert-bewaehrungsstrafe-505926.html

  17. Der Beamte ist nicht der erste, der um sein Leben lief, weil er einem bedrängten Kind helfen wollte.

    Ich bin fassungslos. Ist das die vorgehensweise unserer Polizei? Wegrennen? Bitte Herrgott, lass mich etwas falsch verstanden haben.

  18. Eines ist klar. Die größte Schuld liegt bei den Südeltern. Sie haben nie erzogen, sie feuern an zu Gewalt, Raub, Vergewaltigung und Mord.

    Es ist so. Es ist so. Es ist so.

    Das sollen sich Staatsanwälte, Richter und Polizei mal hinter die Ohren schreiben. Nach dem Strafgesetzbuch stehen auf Vernachlässigung der Fürsorgspflicht drei Jahre Haft.

    Warum macht der Justizarsch keinen Gebrauch davon ?

  19. @#21 Ebbelwei Express

    Das Wegrennen bezieht sich auf „Sozialarbeiter und Fürsorger“, auch wenn das keine Beamten sind.

  20. @ 13 oisblues (29. Okt 2009 12:54)

    Bemerkenswert ist, das dieser Staat den Eltern inhaftierter Jugendlichen doch tatsächlich noch das Kindergeld zahlt, obwohl ihre Sprösslinge eine Rundumversorgung erhalten.
    Man sollte das Kindergeld nur an die auszahlen die einer geregelten Arbeit nachgehen,

    Besser ist:

    Staatsgeld nur für Staatsangehörige !!!

    Egal ob Kindergeld, Sozialgeld, Harz4, etc. usw. ….
    Nur wer einen deutschen Pass hat, bekommt Staatshilfe!

  21. #12 Nassauer (29. Okt 2009 12:49)
    Mitte ist wohl der schlechteste Ort, um die Islamisierung zu beobachten. Die Berliner unter uns werden sicher einige bessere Orte nennen können (Rollbergviertel etc..)

  22. was kosten eigentlich dise ganzen spezialisten?
    streetworker, integratios-beauftragte, beiräte, sozialarbeiter, sozialpsychologen….
    ICH BIN MIGRANT habe aber nie so-einen getroffen, als ich mich zurechtfinden musste.
    WARSCHEINLICH GIBTS DIE NUR FÜR MOSLEMS UND ANTIFA-PUNKS. geht ja auch ohne.

    DAS SCHEINT JA EINE INDUSTRIE ZU SEIN DIE SICH SELBST VERWALTET UND STÄNDIG NEUHE MITTEL BEKOMMT UND WÄCHST UNd wächst und wächst………

  23. #24 Denker (29. Okt 2009 13:16)

    Staatsgeld nur für Staatsangehörige !!!

    Da sind Polizei, Justiz und BehördInnen schon weiter, sie verfolgen und ahnden in der Regel nur noch Vergehen autochtoner bio-deutscher (Cem Özdemir-Hunzinger, Ex-MdB) Scheißkartoffeln!

  24. #21

    Beamter ist nicht gleich Polizist.

    Die Mitarbeiter von den Sozialbehörden sind zum Teil auch verbeamtet, zudem würde niemals nur ein einzelner Polizist irgendwo an einer Tür klopfen (es sei denn auf dem Dorfe) etc. -> Grundsatz der Eigensicherung!

    Es handelt sich demnach höchstwahrscheinlich um ein Mitarbeiter/Beamten einer Berliner Sozialbehörde.

  25. #24 Denker (29. Okt 2009 13:16)

    Staatsgeld nur für Staatsangehörige !!!

    Da sind Polizei, Justiz und BehördInnen schon weiter, sie verfolgen und ahnden in der Regel nur noch Vergehen autochtoner bio-deutscher (Cem Özdemir-Hunzinger, Ex-MdB) Scheißkartoffeln!

  26. Gehört zwar nicht hierher, muß aber gesagt sein:

    Moderator „Altstadtbewohner“ vom Forum der Augsburger Allgemeinen verunglimpft Ulfkotte und indirekt auch alle PI-Leser mit folgendem Beitrag:
    Beitrag #47

    Mei, Kopp-Verlag und Ulfkotte.
    Islamophobie, die nicht ernst zu nehmen ist.
    Inhaltlich von trauriger Einfältigkeit.
    Aber als Gefährdung des Friedens in unserer Gesellschaft massiv ernst zu nehmen.

    Was da an Hasspredigern gegen Migranten und vor allem muslimische Migranten heranwächst und bei Ihnen und anderern Widerhall findet halte ich für eminent gefährlicher als irgendwelche Hinterhofmoscheen, wo türkisch oder arabisch gepredigt wird.

    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/28416-elsenfeld-unterfranken-moschee-mit-tierblut-beworfen-5.html

    „Altstadtbewohner“, ein widerlich arroganter Schreiberling, allerdings als Moderator an einer Schaltstelle des Forums, bezeichnet Ulfkotte als Hassprediger und hält z.B. PI-Leser für eminent gefährlicher als türkisch und arabische Hassprediger in Hinterhofmoscheen.

    Das kann nicht hingenommen werden.

    Deshalb SOS, SOS, einige wenige andere und ich brauchen im Forum dringend Unterstützung, um solchen realitätsresistenten Hanswursten ständig paroli zu bieten und Antifa-Meinungen in die Schranken zu weisen.

  27. Falsche Toleranz und eklatantes Desinteresse haben in Vierteln wie Berlin-Neukölln ein explosives Klima entstehen lassen, gefährliche Parallelwelten, in denen Tausende Kinder aufwachsen, … . Sie haben keine Chance, da herauszukommen, solange man ihre Eltern schont.

    Neben falscher Toleranz ist sicher stärker noch richtige Feigheit und Angst da,
    die eine/n Beamte/In daran hindert, das zu tun, wofür sie ihr Geld bekommen, nämlich
    die staatliche Ordnung (wieder) herzustellen.

    Apropos; was macht eigentlich der SchulratIn von Neukölln ? Gibt es den noch , oder ist der ebenfalls schon ausgestorben, wie der Maikäfer und der Genetiv ?

    Hat dort die Verkässmännisierung des öffentlichen Dienstes auch schon stattgefunden…? 🙄

  28. #23 plapperstorch
    #27 Pittiplatsch

    Danke, ich putze mal die Brille. Der Zustand ist trotzdem ein Skandal. *kopfschüttel*

  29. #… und das Versagen des Staates#

    Versagen des Staates? Das kommt darauf an, was man als dessen Bestreben ansieht! Art und Geschwindigkeit der Islamisierung und des Zerfalls abendländischer Kultur läßt eher vermuten, daß hier eine Mafia ganze Arbeit leistet.
    Irgendwann wird auf geheimer Konferenz Vollzug gemeldet und die nächste Etappe der Globalisierung angepeilt. Wenn etwas diesem Spuk einen Strich durch die Rechnung machen kann, dann ist es Not und Verdruß Autochthoner.

  30. #9 wieauchimmer

    Du magst damit sicher Recht haben, aber ich halte es mit den Japanern: Denen wurde seinerzeit von den Deutschen vorgeworfen, dass sie deutsche Kameras einfach 1:1 nachbauen. Die Antwort der Japaner war: Ihr solltet stolz sein, dass wir euch die Ehre geben, eure Kameras nachzubauen.

  31. Ähm…

    Erst vor kurzem jagten ein arabischer Vater und sein ältester Sohn, die Messer in der Hand, einen Beamten quer durch Neukölln, über belebte Hauptstraßen. “Schnapp ihn dir!”, hatte der Vater dem Sohn befohlen. Der Beamte ist nicht der erste, der um sein Leben lief, weil er einem bedrängten Kind helfen wollte.

    Haben Polizisten nicht normalerweise eine Pistole dabei? >_>

  32. Der Migrationsbeirat des Berliner Stadtbezirks hat jetzt überall vielsprachige Plakate aufhängen lassen, die das deutsche Grundgesetz zitieren…

    Das ist ungefähr so sinnvoll wie die kleinen Schilder, die in vielen Vorgärten stehen, auf denen steht, dass der Garten kein Hundeklo sei. Die Schilder machen selbst dann keinen Sinn, wenn sie wie häufig gesehen auf Hundeaugenhöhe sind und statt Text ein Piktogramm zeigen. 😉

  33. #36 Timmy08 und #38 Freiheitskämpfer: Man sollte alle Beamten im Außendienst mit Pfefferspräy und Elektroschockern ausrüsten, gegen aggressive Hunde und Zweibeiner…

  34. @Nassauer
    Jetzt aber nicht selektieren sie (Tier-)Rassist. Es gibt auch aggressive Katzen und Hausschweine. Aber sonst geb ic ihnen Recht

  35. Toller Artikel! Aber neu ist das alles nicht.
    Was neu ist, ist die Tatsache, daß sich auch
    in der Medienwelt scheinbar etwas ändert, wo-
    bei man sagen muß, daß uns diese Misere wahr-
    scheinlich erspart geblieben wäre, hätte die
    Presse, und andere Medien natürlich auch, nicht jahrzehntelang weg geschaut. Daß es solche Artikel leider nur sehr selten gibt, erweckt stark den Eindruck, als schäme man sich bereits der eigenen Dummheit.

  36. Was würde wohl Herr Ströbele zu diesem Artikel sagen? In Friedrichshain-Kreuzberg wären solche Zustände natürlich UNDENKBAR!

  37. den ganzen nutzlosen kümmels einfach den geldhahn zudrehen, dann hauen die schon ganz von alleine ab!

  38. @ 36, Timmy08

    Normalerweise schon, aber wehe sie schiessen damit!
    Die Polizeiwaffe dient eigentlich nur der Verlangsamung der Bewegung, sprich: Als Ballast.

  39. „In diesem Land bekämen nur Frauen recht, sagt verbittert der Mann.“

    „Dieses Land“ hat auch noch eine andere Atraktion zu bieten : wem es hier nicht gefällt, darf ungehindert wieder gehen.
    Bei Gefallen an diese Atraktion, helfe ich auch gern beim packen.

  40. „Diesen Zuständen ist nur mit mehr Geld und wohlfeilen Schuldzuweisungen an Schulen, den Staat, die Politik oder Unruhestifter wie Sarrazin nicht beizukommen. “

    Stimmt! Deshalb sollten die Politiker es mal mit einer Nichtverlängerung der Aufenthaltsgenehmigungen und One-Way-Flugtickets versuchen. Auf keinem Fall aber schlechtem Geld noch mehr gutes Geld hinterherwerfen. (Alte Börsenregel die auch auf das reale Leben angewandt werden kann) 😉

  41. in Jahresaufenthalt für einen dieser straffällig gewordenen Jungen in einem Heim, das ihn, weit entfernt vom brutalen Milieu seines Viertels, wieder auf den rechten Weg zu bringen versucht, kostet um die 45 000 Euro. Dagegen ist ein Platz im ersten Berliner Schwänzer-Internat fast preiswert (2400 Euro im Monat), aber davon brauchte man mindestens drei sofort.

    Oder aber:
    Sozialhilfe wird gestrichen, Kindergeld auch und die Menschen bekommen das Recht auf Waffen. Dann kann jeder sehen, wo er bleibt und wie oft er die Schule schwänzt. Und bitte sagt jetzt nicht, dann greifen die mit Waffen an. Kriminelle haben immer, immer Waffen. Es geht nur darum, ob sie die Opfer-Deutschen dann auch noch angreifen, wenn diese Pistolen bei sich haben 🙂

  42. @ Berlin-Beschimpfer: Was mich hier in Berlin nervt, sind die Suffköppe von der Eckkneipe, die hier vor unsere Haustür pinkeln. Das sind alles Deutsche.

  43. Und der schwule Pobereit posaunt bei jeder Gelegenheit heraus, wie gut und effektiv die Rot-Linke Regierung in Berlin funktioniert.
    Dabei ist es Umgekehrt, keinE Stadt in Deutschland hat eine so mißgeratene Migranten-Politik vorzuweisen , wie Berlin. Eine eindrückliche Warnung für die NRW-Wahlen, lasst das Linke -Pack nicht an die Regierung kommen, denn dann wird jede Stadt in NRW ein zweites Berlin !!!!!

  44. Wer ist schlimmer als dieser Türken-Vater, der seine Kinder schlägt? Der Richter, der ihn dafür laufenlässt.

  45. o empfiehlt die “Zeit” nun als Gegengift die “guten Nachrichten”, die man einer, wie es heißt, noch unveröffentlichten Studie des “Zentrums für Türkeistudien” entnehmen könne.
    —————————————
    So, so, das Zentrum für Türkeistudien mal wieder!
    Das ist doch dieser türkische Basar, den der Faruk Sen, dieser Erz-Heuchler, vollkommen in Verruf gebracht hat!
    Was dieses „Zentrum“ an Lügen und Halbwahrheiten emittiert, geht auf keine Kuhhaut.
    Am besten wäre, wenn dieser Augiasstall bei PI gar nicht mehr erwähnt würde!

  46. Ja so ist das! Nur will das keiner wahrhaben. War gerade in Bayern. Mein Onkel hält das was wir tagtäglichin Neukölln erleben für gesteuerte Propaganda. In Neukölln wohnen will er aber nicht! Das Millieu würde er meiden. Ja was denn jetzt?!? Noch besser er sagt in spätetens 20 Jahren erwartet er einen Bürgerkrieg. Aber ininteresiert dasalles nicht, weil er ist denn längst tot. Auch solche Leute die nicht nur verharmlosen sondern wissentlich wegsehen sind ein Problem.

  47. „Beamte durch die Stadt jagen“.
    Ich glaub‘, es hackt. In Deutschland ist der Respekt inzwischen vor allem und jedem verloren gegangen. Was sind das denn für Kriegszustände? Es muss sich dringend etwas ändern.
    Pfeffer und Handfesseln reichen einfach nicht mehr aus. Die Behörden, die sowas noch nicht haben, sollten es bekommen. Behörden, wie etwa Ordnungsämter, müssen noch weitergehend ausgerüstet und zu einer Stadtpolizei ausgebaut werden.
    Und dann in Mann-Stärke die Null-Toleranz-Grenze durchsetzen.

  48. Ich frag mich grad, ob man das Urheberschutzrecht umgeht, wenn man die Kopie eines Artikels als Zitat kenntlich macht.
    Könnte ich etwa entgeltlich zu erwerbende Artikel im SPIEGEL e-paper einfach veröffentlichen und sagen, dies sei ja nur ein Zitat.

  49. Die FAZ ist das Lieblingsblatt vieler deutscher Professoren, Pfarrer, Doktoren. Auch diese Menschen können sich durch PI weiterbilden und durch die PI-Kenntnisse gestärkt, können sie zukünftig vermehrt Gutes tun für Deutschland und die Welt. Man kann denen, die bei der FAZ einen Leserbrief oder einen Aufsatz veröffentlicht haben, einen Hinweisbrief zu PI schicken, möglicherweise sind sie sehr dankbar dafür.
    Höflich, mit der Papierpost, freundlich, mit einem klaren Hinweis zu PI.

    Allein heute, 29.10.2009, sind ein Leserbrief und zwei passende Aufsätze, verteilt auf den politischen Teil der Zeitung, die Leserbriefseite und auf den Feuilletonteil, erschienen.
    Die Zeitung weiß sehr wohl, daß ihrer Leserschaft das Lebensgebiet: Zukunft des deutschen Volkes, Zukunft Europas, Zukunft der Gesellschaft, des Miteinanders der Menschen, sehr am Herzen liegt. Und deshalb bringt sie diese Aufsätze und Leserbriefe ziemlich oft.

    Die Zeitung muß die Leserschaft wenigstens einigermaßen bedienen, nur so kann sie verhindern, in der Auflagenzahl schnell und nachhaltig abzustürzen.
    Sie muß sozusagen immer wieder ein Ventil aufmachen.
    Aber genau dadurch kommt immer mehr Wahrheit ans Licht, und durch die reichlich herbeifließenden Leserbriefe merken die Leute immer mehr, daß sehr viele anderen Menschen genauso denken wie sie selbst.

    Und jeder Einzelne kann durch ruhiges, beständiges Arbeiten dazu beitragen, daß es immer besser wird und immer schneller geht. Ein Einzelerfolg ist nicht wichtig, das ruhige, unbeirrte, stetige Arbeiten Vieler bringt den Erfolg.
    Ein sehr gutes Beispiel ist der CDU-Mann in der Sendung auf N24 mit Friedmann und Ströbele vor wenigen Tagen. Langsam, ruhig, unaufgeregt.

  50. Dagegen ist ein Platz im ersten Berliner Schwänzer-Internat fast preiswert (2400 Euro im Monat), aber davon brauchte man mindestens drei sofort.

    Früher hat man gesagt „Streng dich in der Schule an sonst landest du auf der Stasse oder unter der Brücke“

    Ein Un Integrierbarer Mussel genießt einen Bildungsluxus von dem ein Dütsches Kind nur träumen kann.

    Daraus lernt er: Wenn ich mich zusammenreiße muss ich auf eigenen Beinen stehen, wenn nich nich.

  51. @ 13 oisblues

    Besser ist:

    Staatsgeld nur für Staatsangehörige !!!
    Egal ob Kindergeld, Sozialgeld, Harzt4, etc. usw. ….Nur wer einen deutschen Pass hat, bekommt Staatshilfe!

    So sieht´s wohl aus! Das sehe ich auch so. Wir finanzieren unseren eigenen Untergang! Warum begreift das keiner?

    Mir geht dieser Satz nicht aus dem Kopf, als damals in der Krawallzeit in der Rütli-Schule in Berlin ein türkisches Mädchen vor laufender Kamera sagte:“Wieso denn, wir übernehmen das alles hier doch sowieso eines Tages…“

  52. #62 – echt? kann ich kaum glauben, dass das so gesagt wurde.

    na ja – jedenfalls könnte es bald soweit sein. die heutigen entscheidungsträger und volksrepräsentanten werden dann wohl selbst emigriert sein. in sichere enklaven abgeschotteter Gated Communities

  53. Leute

    es ist eine Schande. Hier lesen 50.000 Leute mit und geben auch Kommentare ab. Aber bei http://meideu.de/ haben bis jetzt nur 7613 Leute Ihre Unterschrift abgegeben. Schämt euch.

  54. #20 Niflheim

    Danke für den Hinweis auf das aktuelle Gerichtsverfahren der berüchtigten Düsseldorfer Kinderheirat (PI berichtete); für uns Säkulare sind erfolgreiche Gerichtsurteile gegen schariarechtliche Normen eine äußerst wichtige Sache.

    Das ist Scharia, die elfjährige schwangere Kindbraut ist Allahs ewiges Recht (= Unrecht aus Sicht der kulturellen Moderne). Falls / solange die Scharia bei den ‚türkischen Türken‘ trotz aller Atatürk-Doktrin akzeptiert wird, ist die Türkei nicht beitrittsfähig.

    ‚In Europa, wo die Scharia noch gilt‘
    (Michael Kreutz, 2005)

    http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2005/106/europa-scharia/

    Dhimmitude, geheiligte Rechtsspaltung, im griechischen Distrikt Komotiní gilt islamisches Recht:

    http://plus7.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/2504212.html

    … auch dafür steht der HIDSCHAB (Kopftuch)

  55. #20 Niflheim; Schade dass der bei uns lebt, in der Türkei wär er sicher zu 40 Jahren aufwärts verurteilt worden in Anlehnung an Marco Weiss.
    #39 KDL

    Die Schilder machen selbst dann keinen Sinn, wenn sie wie häufig gesehen auf Hundeaugenhöhe sind und statt Text ein Piktogramm zeigen.

    Wie jeder weiss haben fast alle Hunde, extrem schlechte Augen, bei denen läuft alles über Ohren und Nase. Spricht also für die Bildungsferne der Schilderaufsteller.

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