Keine Minarette in LuzernNachdem das Initiativ-Komitee gegen den Bau von Minaretten ein kämpferisches Plakat für die Volksabstimmung vom 29. November vorgelegt hat (PI berichtete), schließt sich die Junge SVP Luzern jetzt dem Volksbegehren an. Auch sie hat ein Wahlplakat (Foto) entworfen, das für einigen Zündstoff in der Diskussion sorgt. Die Muslime sind schockiert: „Das Plakat erinnert sie an die Judenhetze im Dritten Reich.“ Doch was hat der umgekippte Luzerner Wasserturm ersetzt durch Minarett auch nur im Entferntesten mit dem Dritten Reich zu tun?

Der Original-Turm und die Minarett-Version:

Wasserturm - Wasserminarett

„Wir wollen mit dem Wasserturm als Symbol provozieren und aufrütteln“, sagt Anian Liebrand, Präsident der Jungen SVP des Kantons Luzern. Für ihn ist das Minarett „die Speerspitze der Islamisierung“. Das Plakat soll ab Mitte Oktober großflächig im Kanton Luzern für die Initiative „Gegen den Bau von Minaretten“ werben. Das Schweizer Stimmvolk wird am 29. November darüber entscheiden.

Die Luzerner Muslime sind schockiert und empört. „Dieses Plakat unterscheidet sich nicht von der ­antijüdischen Propaganda vor dem Zweiten Weltkrieg“, wettert Petrit Alimi, Vizepräsident der Islamischen Gemeinde Luzern. Heute stünden an der Stelle der Juden einfach die Muslime.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Wenn man umgekehrt sagen würde, der Wasserturm ersetzt durch ein Minarett ist ein Machtsymbol eines totalitären Systems, das ein abendländisches Wahrzeichen verdrängt hat, käme man einem vernünftigen Vergleich allerdings schon wesentlich näher.

» Weitere Infos zur Aktion der Jungen SVP Luzern finden Sie bald hier.

(Spürnase: kjasdhkjsa)

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50 KOMMENTARE

  1. Die Muslime sind „schockiert“???

    Ein gutes Zeichen. Weiter so.
    Kennt jemand die TV-Werbung für den neuen WC-Reiniger?
    So soll es diesen Agressoren ergehen.

    😀

  2. Prima!
    Nicht Deutschland muß erwachen, sondern ganz Europa.
    Das heißt auch Grenzübergreifende Zusammenarbeit und nicht Abgrenzung. Hier kann die SVP noch dazu lernen.

  3. Der Gipfel der Blödheit ist dieser Vergleich mit dem Holocaust.
    Die armen armen Muselfanten, fühlen sich bedroht.
    Tatsache ist: In den muslimischen Ländern werden Juden und Christen diskriminiert und tlw. verfolgt oder sogar ermordet.
    Jetzt fühlen sich diese Kreaturen sogar diskriminiert und sind, wie immer, dauerbeleidigt.
    Wir sind auch dauerbeleidigt und zwar wegen permanenter Berieselung der MSM zwecks netter Kulturbereicherung.
    Schauen wir uns doch mal die Programme an. Im Bayerischen Fernsehen sieht man immer wieder so Schwachsinns-Soaps, wie „Türkisch für Anfänger“, oder Blödmann-Gernstl unterwegs bei der Sendung: Türkisch-Bayrisch Kochen.
    Wie ich diesen Schwachsinn im Programmheft sah, dachte ich mir, mein Schwein pfeift im Kühlschrank.

    Immer wieder wird man mit solchen Proletenmist aus Asia-Minor berieselt und wenn dann schlechte Laune aufkommt, wundern sich die Leute.

    Aber mittlerweile, lass ich mir durch nichts die Laune verderben. Ich habe nämlich ein gutes Gegenmittel parat.
    Das heißt: Dagegen stinken und zwar volle Pulle.
    Macht riesig Spaß!!!!

    Also Leute, nichts gefallen lassen und Dampf ablassen.

    Vielleicht werden wir eines Tages erleben, dass so eine Partei wie von Geert Wilders, auch bei uns stark wird.

    Zeit wär`s!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Die Muslime erinnern mich an verzogene Kleinkinder, die ständig beleidigt sind und bei jeder Gelegenheit heulen. Das Kind möchte gerne erwachsen sein, nicht mehr heulen nicht mehr in die Hose machen. Es schafft es aber noch nicht, dafür ist es noch zu klein.
    Der Islam wird der ewige Hosenscheißer bleiben, stinkend, abstoßend für jeden wohlerzogenen Menschen, der mit der Barbarei islamischer Sitten konfrontiert wird.

  5. Seit wann haben die Musels was gegen Nazis? Das waren doch die besten Kumpels und Hitler ist in moslemischen Ländern noch heute ein Idol!

  6. Weiter so. Als nächstes wird der Koran verboten. Schließlich wird dort zum Mord aufgerufen.

  7. Leute bündelt Euren Unmut, richtet ihn auf Berlin, laßt Kraft in Beine und Köpfe schießen und marschiert los auf Berlin …:-)

  8. Muslos schlüpfen gern in die Opferrolle. Damit sind die blöden Europäer so schön erpressbar. Sie dagegen hassen und hetzen gegen Juden wollen sie öffentlich gefordert wieder ins Gas schicken. Davon und das Christen in ihren Ländern ermordet werden redet niemand!!Das wird ignoriert! In welcher Zeit leben wir das wir uns den Shit dieser Barbaren immer wieder bieten lassen?! Toleranz gleich Null wenn ich die sehe wird mir immer übel.

  9. Christoph Blocher hat Anlaß zur Freude.

    Die Jugend zieht mit. Sie ist nicht bereit, ihre Zukunft zu verschenken.

    Die orientalischen Reitermilizen werden verscheucht, bevor die Schweiz in Stücke gerissen, aufgeteilt und verschachert ist.

    http://www.teleblocher.ch/

  10. Na endlich!!!
    Die Schweizer sind vernünftiger und klüger als die deutschen Politiker und das Volk versteht auch was von der Demokratie. So etwas ist in Deutschland undenkbar, weil Deutschland nur eine Parteiendiktatur kennt.
    Die Politiker machen nach den Wahlen was sie wollen, ohne das Volk zu befragen.
    Meinungsterror bestimmen heute in Deutschland die politische Landschaft.

  11. Argumentationshilfe:

    Man sehe sich den Bebauungsplan eines neuen kleinen Einfamilienhausgebietes oder die Ortssatzungen an: dort werden Satteldächer vorgeschriebe, die Neigung dieser Dächer, die möglichen Farben der Bedachung und der Fassaden, die Größe und Größenverhältnisse der Fenster, Verbot von modernen Fassadenelementen usw. usf.
    Das alles im Sinne der „ortsüblichen Gestaltung“.

    Warum sollen wir uns angesichst dieser Tatsachen eigentlich dialektische Ergüsse und Spitzfindigkeiten ausdenken, um eine Moschee verbieten zu können ?

    Ganz einfach: wenn in 90 % der deutschen Gemeinden ein Gebäude mit Flachdach gegen die ortsübliche Bebauung verstößt, braucht man sich doch über die Genehmigungsmöglichkeit einer (eindeutig als solche erkennbare) Moschee gar keine Gedanken machen.

    Bitte weitersagen.

  12. Das Minarett ist im Koran nirgends erwähnt. Tausende Moscheen weltweit tragen kein Minarett.

    Das Minarett ist das Symbol des politischgesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan lässt sich dazu wie folgt zitieren:“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

    Diese Aussage hat mit Religion nichts, mit politischem Machtanspruch um so mehr zu tun. Dem Minarett wird dabei die Funktion der Speerspitze der politischen Islamisierung übertragen. Es ist die Plattform für den Muezzin, der vom Minarett herab die Vormacht des Islam verkündet. … mehr davon hier
    http://www.students.ch/magazin/details/28435/Minarett-Debatte-Aufklaeren-statt-verschleiern

  13. Immer Beleidigt sein,so kennen wir sie.
    Wenn man dann den Koran liest,könnte man Kotzen.
    Hass gegen alles,Frauen,Andersgläubige etc.
    Warum gibt es überhaupt schon so viele Moslems in Europa,werlässt das den zu.

  14. „Im Sommer scheint Sonne, im Winter, da schneit´s. In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz.“

    Zeit genug zum Wühlen hat Muhammad. Existenzielle Sorgen gibt es nicht. Sorgenlos zum Sorglostarif. Dafür sorgen die Eidgenossen in kantonaler Kraftaufwendung.

    Und, und, und. Und in Zürich lebt man heute schon wie morgen „Gott in Frankreich“. Dank des „Fränkli-Regens“…..

    http://www.fact-fiction.net/?p=2986

  15. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Thilo-Sarrazin;art270,2913557#formular

    Sarrazin, ein geistiger Brandstifter?

    Nach der Bundesbank distanzieren sich auch Migrantenverbände und Politiker von den Äußerungen des Ex-Senators. Sarrazin hatte unter anderem beklagt, dass jeder fünfte Berliner ökonomisch nicht gebraucht werde. Was meinen Sie? Diskutieren Sie mit!

    Die Türkische Gemeinde empört sich über die Aussagen des ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD) zu Einwanderern. „Das ist unerhört!“, sagte am Donnerstag deren Vorsitzender Kenan Kolat . „Sarrazin schießt häufig über das Ziel hinaus und macht sich keine Gedanken über die Auswirkungen seiner Aussagen.“ Auch der Vorstandsvorsitzende der Türkisch-Deutschen Unternehmervereinigung (TDU), Hüsnü Özkanli, und der Sprecher des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg, Safter Çinar, zeigten sich entrüstet. „Das ist absolut unter der Gürtellinie und inhaltlich völliger Quatsch“, sagte Çinar.

    Sarrazin, der erst im Mai als Manager zur Bundesbank gewechselt war, hatte in der am Donnerstag erschienenen Kulturzeitschrift „Lettre International“ unter anderem von „etwa 20 Prozent der Berliner Bevölkerung“ gesprochen, die ökonomisch „nicht gebraucht werden“. „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.“ Große Teile der türkisch- und arabischstämmigen Bevölkerung Berlins seien „weder integrationswillig noch integrationsfähig“.

    Linke: Sarrazin ist geistiger Brandstifter

    Sarrazin fügte hinzu: „Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun.“ 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung würden diesen Staat ablehnen und nicht vernünftig für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen. Es werde sich vermutlich keine Perspektive entwickeln. Das gelte auch für eine deutsche Unterschicht.

    Nichtleistungsträgern müsse „vermittelt“ werden, dass sie „ebenso gern woanders nichts leisten können“. Er würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: „Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen.“

    Die Linke-Politikerin Evrim Baba kritisiert den Ex-Finanzsenator wegen seiner abfälligen Äußerungen über sozial Benachteiligte in der Hauptstadt als „geistigen Brandstifter“. Sarrazin diskriminiere nicht nur bestimmte Mitglieder der Gesellschaft, sondern trage zur weiteren Verstärkung vorhandener struktureller Diskriminierungen bei, sagte Baba am Donnerstag. Darüber hinaus bestärkten die Aussagen „das ohnehin für diesen Personenkreis existierende von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen und Beleidigungen gekennzeichnete Umfeld“.

    Die Bundesbank distanzierte sich bereits am Vortag entschieden von den Äußerungen.

    Nichtleistungsträgern müsse „vermittelt“ werden, dass sie „ebenso gern woanders nichts leisten können“.

  16. Was den jetzt?
    Mal behaupten sie, die Judenverfolgung hätte es nie gegeben; und nun so was.
    Oder fällt es unter dem Motto „Immer so wie ich es brauche“.

    Rettet unsere Kultur oder besser gesagt was davon noch übrig ist.

  17. Tia, so unterschiedlich unvereinbar miteinander können die Wahrnehmungen zwischen Abendländer und Nichtabendländer eben sein.
    `Islamisierung stoppen‘ heisst`islamische Hitleristen stoppen‘.

  18. Die CH ist eines der schönsten Länder der Erde,bin eine Zeitlang in Davos zur Schule gegangen.Ich hoffe inständig das die Schweitzer
    sich an Wilhelm Tell erinnern und ihr wunderschönes Land nicht kampflos den Mosleminvasoren überlassen.

  19. Liebe Schweizer, lasst diese Chance nicht verstreichen!!!! Wir in D werden dazu nicht mal mehr gefragt!

  20. OT:
    #15 danton

    Moderationstest:

    Moderations-Rotation, denke ich mal. Ich tappe auch manchmal rein. Nicht aufregen. Wenn mehrere Kommentare in der Moderation landen, dann darf man sich fragen stellen. 😉

  21. Dass mit dem Nazi-Vergleich munter drauf losargumentiert wird, braucht uns nicht zu wundern.Ist das doch eine panzerbrechende Diskussionswaffe,derer sich jeder anatolische Schafhirte zu bedienen weiß.Verteidigen hilft da gar nichts,am besten ,und ich hab’s schon oft angewendet, man sagt von sich aus:“Klar, ich bin böse,rassistisch und ausländerfeindlich.Na,und was machst du jetzt?“Dein Gegenüber schnappt nach Luft – und ist hilflos,hat er doch erwartet,dass du sämtliche ausländischen Freunde aufzählstund darauf hinweist,dass du Jahrgang 1964 bist und daher höchstwahrscheinlich kein KZ-Aufseher warst. Warum verteidigen wir uns vor Typen,die mit Massenmördern und Terroristen sympathisieren,vor dahergelaufenen Hutus und Tutsis, die vielleicht noch letzte Woche ihrem Nachbarn die Kehle durchgeschnitten haben oder zumindest nichts dabei fänden? Sind wir wirklich der letzte Dreck? Ein aufrechter Gang ist angesagt,weg mit dem Büßergewand,das steht schon längst anderen zu, die aber noch immer erfolgreich mit dem Nazi-Trick ablenken. Jeder Einzelne muss ab sofort aufrecht gehen,so viel Mut erfordert das doch nicht.Erhebt euch!!!!!!!

  22. Bravo Luzern, weiter so.
    Wo war den das ENTSETZEN der „MUSLEME“ als Christen in ihren islamischen Ländern ermordet(abgeschlachtet) wurden. Seit ihr auf die Straße gegangen um zu demostrieren das „IHR MOSLEME“ solch eine TAT nicht gutheißen könnt.Bei jeder Karikatur von „MOHAMMED“ ist euer „MOB“ auf den Straßen zum demostrieren und Gewalt auszuüben weil wir „ach ja Ungläubige“ uns erlauben eine „KARIKATUR“ von euren „HEIßGELIEbTEN“ kinderschänder zu machen.
    „WO WARD IHR HIER ALS DIESES VERBRECHEN GESCHEHEN IST!!!!!!!
    Immer wieder kommt es vor, dass Mitarbeiter von christlichen Kirchen in der Türkei zu Mordopfern werden. Besonders drastisch war der Fall der drei im April 2007 in Malatya abgeschlachteten Christen, die in einem Bibelverlag gearbeitet hatten. Die drei Opfer waren wie islamisch-geschächtetes Schlachtvieh mit durchgeschnittenen Kehlen aufgehängt worden. Wie jetzt erwiesen ist, standen alle drei Ermordeten vor der Tat unter polizeilicher Dauerbespitzelung. Aber um damit nicht ein allzu schlechtes Licht auf den türkischen Staat zu werfen, schreibt die Welt, die darüber berichtet, es seien eben “Missionare” gewesen. Mit anderen Worten: Sie seien ein wenig selber Schuld an ihrem Schicksal.
    Eine “Erniedrigung des Islams” ist in der Türkei strafbar. Da aktive Christen durch ihre bloße Existenz und erst recht, wenn sie Zulauf haben, eine Dauerbeleidigung für den Islam sind, gelten sie der Türkei als suspekte Staatsfeinde, die rund um die Uhr überwacht werden. Ob die Geheimpolizei aktiv an den Abschlachtungen beteiligt war oder gerade nicht, ist unklar. Jedenfalls müssen die Beamten bei ihrer Dauerbespitzelung die Tat gesehen und es vermieden haben, helfend einzugreifen. Nicht einmal beim Fassen der Mörder ist die Polizei in irgend einer Form behilflich.

    Seit zwei Jahren wird in dem Fall ermittelt und prozessiert, und ständig wird die Geschichte rätselhafter und beunruhigender. Eines aber scheint ganz klar: Die Missionare waren vor ihrem Tod von der Gendarmerie bespitzelt und ausspioniert worden.
    In einer kurzen Meldung der Zeitung „Hürriyet“ heißt es, laut Ermittlungsdossier habe ein für „Aufklärung“ zuständiger Gendarmerieoffizier in Malatya insgesamt mehr als 10315 türkische Lira (fast 5000 Euro) an einen Informanten namens „Kommandant Asaf“ ausgezahlt, für die Bespitzelung dreier Missionarsgruppen – darunter auch jene Missionare, die danach ermordet wurden. Die erste Quittung wurde laut „Hürriyet“ 27 Tage vor der Bluttat erstellt. Aber auch zwei Monate nach den Morden seien noch Summen gezahlt worden für die Bespitzelung weiterer Missionare in der Region.
    Wenn die Information stimmt, dann wird damit zum ersten Mal sichtbar, dass die staatliche Bespitzelung von Christen den türkischen Steuerzahler echtes Geld kostet. Beunruhigender sind Vorwürfe, dass die Morde von der Gendarmerie aus organisiert wurden und dass eine Verbindung besteht zu einer extrem nationalistischen Organisation namens Ergenekon, gegen die derzeit wegen angeblicher Putschpläne ein Mammutprozess läuft. Je nach Blickrichtung mutmaßen die Medien, dass die Morde der islamisch geprägten Regierung schaden sollten oder einfach der Weltsicht der Nationalisten entsprangen, die in Missionaren eine Gefahr für die nationale Sicherheit erblicken.
    Das ist im Übrigen eine verbreitete Meinung; viele Türken und zahlreiche Rechtsbestimmungen verstehen Christen als – im Grunde – Ausländer, auch wenn sie türkische Staatsbürger sind, und als potenzielle Feinde der Nation.

    Die Christen-Überwachung war also kein Einzelfall. Überall in der Türkei, werden Christen ausspioniert, manchmal auch zum Schweigen gebracht… wo wart ihr MOSLEMS nicht auf der Straße um diese UNRECHT/VERBRECHEN nicht zu dulden. Wo wart ihr MOSLEMS????????????????????

  23. Interessant ist ja auch, WARUM z.B. die Kreuzzüge in Wirklichkeit begannen – um die Islamisierung Europas zu beenden. Ihr erinnert euch, dass die Türken 1683 vor Wien gestoppt wurden!? Das war übrigens am 11. September 1683.

    Experten vermuten, dass Bin Laden die Anschläge auf das WTC bewusst auf diese Datum gelegt hat, um dem Westen klar zu machen, dass der Rückzug des Islam aus dem Westen offiziell beendet ist und der Islam jetzt da weitermachen wird, wo er einst in Wien aufgehört hat – mit der Islamisierung des Westens.

  24. „Die Luzerner Muslime sind schockiert und empört. “Dieses Plakat unterscheidet sich nicht von der ­antijüdischen Propaganda vor dem Zweiten Weltkrieg”, wettert Petrit Alimi, Vizepräsident der Islamischen Gemeinde Luzern. Heute stünden an der Stelle der Juden einfach die Muslime“

    Besonders infam ist der mittlerweile permanent geäußerte Vergleich mit den Juden.
    Mit der Nazikeule bekommst du den Patrioten in jedem Fall niedergestreckt , so plärrt es von Jedem Minarett. Die europäischen Juden waren/sind Patrioten liebten Ihre Heimat und gestalteten diese aktiv zum besseren mit.Der Muslim kommt um zu zerstören was ist um dann seine Mittelalterwelt zu erschaffen. Schande über Sie und Ihre Nachkommen

  25. ich beziehe mich bei
    # Pintop
    # ODG und # danton auf den
    Aufsat POSTMODERNE DEMOKRATIE, – siehe ein paar Etagen drunter, ein nachdenkenswert-diskussionwerter Beitrag !

  26. Was ist denn los, der Mann hat doch Recht!

    … und wo er Recht hat, hat er Recht!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,652637,00.html

    Der Trick ist gut, ich wende ihn schon lange an, und es funktioniert immer!

    Wenn irgend so ein Blödian mich NAZI nennt, dann stimme ich zu:

    „Jawohl, ich bin Nazi, und … ?¿? !¡!

    Die Verblüffung ist gross und die Diskussion hat ein Ende.

    Auch auf die agressive Frage: „Hast du was gegen Ausländer?¿?“ habe ich hier hier auf PI eine schöne Antwort gelesen

    „Ja, eine Smith & Wesson!“

    Auch nach dieser Antwort ist die Diskussion schnell zu Ende, wie ich inzwischen ausprobieren konnte.

    Damit mich keiner falsch versteht, ich bin seit 30 Jahren Ausländer in Spanien, und ich werde hierbleiben.

    Matamoros

  27. “Dieses Plakat unterscheidet sich nicht von der antijüdischen Propaganda vor dem Zweiten Weltkrieg”, wettert Petrit Alimi, Vizepräsident der Islamischen Gemeinde Luzern. Heute stünden an der Stelle der Juden einfach die Muslime.

    Das die muselmanischen Antisemiten sich glühend nach dem Status von Holocaustopfern sehnen, weil sie glauben, dann mit uns Schlitten fahren zu können und carte blanche zu erhalten, ist doch allseits bekannt.

  28. “Dieses Plakat unterscheidet sich nicht von der ­antijüdischen Propaganda vor dem Zweiten Weltkrieg”, wettert Petrit Alimi, Vizepräsident der Islamischen Gemeinde Luzern.

    Haha… Und gleichzeitig strebt der Islam die Auslöschung ganz Israels an.. und dies ganz öffentlich!

    Verlogenes Dreckspack!

    Genau die, die alle Juden ausradieren wollen machen diesen Vergleich?!
    Ich kann gar nicht so viel kotzen wie ich möchte!

    Wan um himmels Willen wird das Volk entlich erwachen?

    Der Islam ruft zum Tod der Juden und Christen!
    Ich rufe solange wie sie das machen auch zum Tod der Islamischen Ideologie auf!

    Und das ist NICHT rassistisch, sondern die pure Angst um mein Leben!

    Scheiss Gutmenschenpolitiker!

  29. Seit wann stellen sich Muslime mitleidig auf die Seite der Juden, lt Koran deren Erzfeinde, das ist ja ganz was neues.
    Haben die den Koran nicht gelesen oder ist das jetzt die neueste dieser nicht enden wollenden Taqiyya-Maschen.

  30. Seit wann stellen sich Muslime mitleidig auf die Seite der Juden, lt Koran deren Erzfeinde, das ist ja ganz was neues.
    Haben die den Koran nicht gelesen oder ist das jetzt die neueste dieser nicht enden wollenden Taqiyya-Maschen.

    The Messenger of Allah, may Allah bless him and grant him peace, said, “May Allah curse the jews! They were forbidden to eat fat, so they sold it and ate its price.” Muwatta 49.10.26

    The morning after the murder of Ashraf, the Prophet declared, “Kill any jew who falls under your power.” Tabari II:97

    Hadith: „The Hour [Resurrection] will not take place until the Muslims fight the Jews,
    and kill them. And the Jews will hide behind the rock and tree, and the rock and
    tree will say: oh Muslim, oh servant of Allah, this is a Jew behind me, come and
    kill him!

  31. #11 eigenvalue Weiter so. Als nächstes wird der Koran verboten. Schließlich wird dort zum Mord aufgerufen.

    Genau das muss das Ziel sein, denn solange anderthalb Milliarden am eigenen Denken gehindert werden, indem man ihnen Steinzeitsprüche in die Köpfe hämmert und sie zum Nachplappern von Tötungsaufrufen gegen sog. „Ungläubige“ zwingt, ist genau der KORAN das zentrale Problem. Dieses Buch muss genau so verboten werden wie ‚Mein Kampf‘, die hirnrissige Sprüchesammlung Hitlers – die Musels gehören bekanntlich zu den allerletzten Unverbesserlichen, die den gescheiterten Provinzmaler und Massenmörder immer noch bewundern und verehren.

  32. Interessant ist ja auch, WARUM z.B. die Kreuzzüge in Wirklichkeit begannen – um die Islamisierung Europas zu beenden. Ihr erinnert euch, dass die Türken 1683 vor Wien gestoppt wurden!? Das war übrigens am 11. September 1683.

    Wo steht das bitte, dass amm 11.09.1683 die Türken vor Wien „gestoppt“ wurden. War es nicht so, dass die Belagerer nach mehrfach gescheiterten Angriffen langsam aufgaben und sich nach und nach von der HKL absetzten?

  33. „Doch was hat der umgekippte Luzerner Wasserturm ersetzt durch Minarett auch nur im Entferntesten mit dem Dritten Reich zu tun?“

    Ist doch scheißegal, ob es da einen Zusammenhang gibt, hauptsache die Nazikeule kommt zum Einsatz…

  34. Jetzt sind’s die Muslime… Die Juden waren und sind damals alle EINHEIMISCHE und das seit fast 20 Jahrhunderten. Die Juden haben auch nicht versucht die Macht zu übernehmen und ein rein jüdisches Europa zu formen. Die Muslime gibt es bei uns keine 100 Jahre und sie sind ganz anders drauf. Ausser dem Mohammedaner kommt fast keiner auf die Idee, dass wenn er wohin zieht sich alle an seine Bedürfnisse anpassen müssen und es funktioniert sogar noch.
    Das fragt man dann doch gerne mal den Gutmensch:
    Warum haben sie sich vor Wien nur immer gewehrt? Sie könnten doch heute schon historische Moscheen haben, die fast 500 Jahre alt sind. Und haben auf so viele Talente Jahrhunderte lang verzichtet?….

  35. ich hatte gedacht die Schweiz ist eine Demokratie! Die Moslems können doch dagegen stimmen, wie es sich gehört!

  36. #29: Bravo, rossi! So halte ich es auch. Ich muß mir doch die Nomenklatur und Definitionswillkür meiner Diskussionspartner nicht zu eigen machen. Wir sind alle viel zu sehr „auf Disclaimer“ gepolt.
    Weg damit – und es lebt sich leichter.
    Nennt man mich Nazi, Rechter, Ausländerfeind -meinetwegen. Sagt noch lange nichts über meine Argumente aus. Oder doch: zeigt, daß man ihnen nichts als Negativetikettierungen entgegenzusetzen hat.

  37. Der eliminatorische Antisemitismus der Islamisten weltweit ist mehr als bekannt, ausser natürlich bei den Totalversagern der Links/Grünen-Islamlobby. Ausgerechnet die berufen sich auf die jüdische Tragödie mit ihren ständigen Verteidigungskampf.

    Aber Schweizer! Ihr seid auf den richtigen Weg. Macht nur das Gegenteil von deutscher Politik und ihr bekommt die Kurve noch rechtzeitig. Diesen Rat gab ich 2006 einen Amerikaner der mit seiner Frau zurück nach Amerika ging.

  38. Vorerst handelt es sich zwar nur um eine Volksabstimmung im Kanton Luzern, daraus flgend wird aber ein Gesetz mit Verfassungsrang entstehen.
    Die Schweizer können, wenn es um ihre Traditionen und Kultur geht, schon ein sehr stures Völkchen sein. Die Antiminarettinitiative wird also durchgehen, in einem erdrutschartigen Ausmaß, den man Durchaus als Befreiungsschlag bezeichnen wird. Internationale Reagtionen, vor allem aus der islamischen Welt, sind den Schweizern hierbei schnurz egal- so was nennt man Nationalstolz ! ( fehlt dem Rest Europas leider )
    Zum Schluß bleibt nur die Frage aller Fragen – Wie kommen die Löcher in den Käse ? Soll heißen, überall, wo so ein Ding hin soll, ist ein Loch – Aus / Ende !
    Mit Käse kennen sich die Schweizer aus und bei solchen Problemen kennen die keinen Spass……..

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