Moishe und die Göttliche Gerechtigkeit

Moishe und die Göttliche Gerechtigkeit

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Moishe und die Göttliche Gerechtigkeit

Moishe und die Göttliche Gerechtigkeit

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

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32 KOMMENTARE

  1. Die innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, sagte, Links- und Rechtsradikalismus auf eine Ebene zu stellen, trage zur Verharmlosung von rechter Gewalt bei. „Seit 1993 sind über 140 Menschen durch Gewalt von rechts ums Leben gekommen, aber kein Einziger durch Gewalt von links“, sagte sie.

    WOW! Solche Dummheit, das gibt es gar nicht!
    Naja, anscheinend schon.
    Damit hat sie wohl die Zahl der Mauertoten gemeint, obwohl die Zahl ja noch höher ist.

  2. Was bedeutet eigentlich OT???

    Moishele ist mal wieder total super. Ungefähr so kommt mir manchmal die Hausarbeit vor…

  3. Wie, Moishe bekommt nen (koscheren) Knochen, und die Ente???

    Davon abgesehen, versteh‘ ich nicht, warum einige das nicht verstehen 😉

    Es muss ja nicht immer politisch sein, aber wenn man drüber nachdenkt, ist es das doch.

    Es kann ja alles mögliche hineininterpretiert werden, was mir aber gleich aufgefallen ist, das Ruth nix bekommt obwohl sie auch das eine oder andere Blatt mit ihrem Schnabel auf den Haufen befördert hat. Süß!!

  4. #15 Proxima Centauri

    Wenn du nicht verstehen kannst, dass es einige nicht verstehe, kanns du ja uns „Dummen“ eine kleine Interpretationshilfe geben.

  5. Meine Interpretation: (möchte sicher keier lesen)

    Moishe und seine Ente haben für den Rabbi gearbeitet. Der Rabbi machte den Fehler die Arbeit vor Beendigung zu bezahlen. Die Arbeit wurde unterbrochen, woraufhin sich die Arbeit in ein Nichts auflöste. Hinterher ärgert sich der Rabbi

    Umgemünzt:
    Deutschland hat Gastarbeiter aus der Türkei aufgenommen. Sie wurden herzlich empfangen und gut entlohnt. Obwohl die Integration nicht abzusehen war, wurde denen der Bau von Moscheen erlaubt und auch das Schächten. Viel zu spät erkannte man, dass erst nach Vollendung der Integration die Moschee hätte gebaut werden dürfen.

    Fazit:
    Belohne erst, wenn Du Dir sicher bist, dass die Arbeit getan wurde.

  6. Moishe kriegt für die anstrengende Arbeit nur einen lausigen Knochen ohne Fleisch und gar nichts für seine Freundin, die Ente. Dabei braucht er doch grosse Futtermengen, weil ihm das Essen angesichts der Zustände im Land immer wieder hochkommt. Er trollt sich enttäuscht über die Undankbarkeit des Gottesmannes. Den aber bestraft die göttliche Gerechtigkeit mit einem Windstoss.

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  8. Schade aus meinem hebräischen Danke sind leider nur Fragezeichen geworden. Macht nichts. Ich habe Verstanden!

    Ich bette zu Gott, dass er einen Windstoß sendet, der die Brut aus unserem Land vertreibt.

    Sollten die Mohammedaner so weiter machen muss man halt mal Nachhelfen was den Wind angeht. Die sollen dann den Sturm ernten.

    Clean Sweep!

  9. #18 Kulturbanause und #19 Wirtswechsel

    Ja das sind mögliche Interpretationen, wobei mir die von Wirtswechsel plausibler erscheint.

  10. Wichtig ist nicht der blöde Knochen als Belohnung, Moishe.
    Wichtig ist, dass jemand die Gartenarbeit überhaupt angepackt hat – auch wenn es manchmal so scheinen mag, dass die Blätter eh am End alle wieder so liegen, wie am Anfang.
    Deinen grossen Blätterhaufen haben viele Leute übrigens von der Strasse aus sehen können, die sich das gemerkt haben und auch zu würdigen wissen.
    Wo sieht man denn sonst heute noch Hunde so hart für uns alle arbeiten?

    Grüße!

  11. Achja… hast Du von Frau Ates gehört, lieber Moishe?
    Dieser Frau hat man es so doll verboten, weiter ihre Stimme zu erheben, dass sie um ihr Leben fürchtet und deshalb beschlossen hat, künftig zu schweigen.

    Sowas ist so traurig und schlimm für unser Land…

    …scheint aber kaum einen verantwortlichen Politik- oder Medienmenschen in diesem Deutschland zu stören!

    An manchen Tagen erscheint die Welt derart irrsinnig, dass einem die Worte fehlen. Dann sollte man sich, besonders im Herbst auch einfach mal mit einem guten (koscheren) Wein zurückziehen und an Dinge denken, die einem den Rebensaft nicht direkt wieder hochtreiben.

    Auf Dein Wohl!

  12. Frau Ates, Herr Broder, Herr Sarrazin, Herr Giordano, u.v.a.m. halten ihren Kopf für uns hin und riskieren sogar ihr Leben…..

  13. @ Nordisches_Licht und KDL
    Danke für eurer positives Feedback. Allerdings finde ich die Interpretation von Kulturbanause aus der Sicht eines Arbeitgebers auch stimmig. Da ich jedoch seit ein paar Jahren unter dem Einfluss einer richtigen Bitch stehe, sehe ich die Geschichte eben eher mit den Augen eines nicht ganz anspruchslosen Hundes.

  14. also des pudels kern ist, da macht sich dieses wesen die mühe im herbst-also kurz vor zabberduster-die blätter zusammen zu kehren.mühselige arbeit denn zum schluß sitzt er selbst auf diesen berg ohne einem helfer.da kommt der finger aus gott erschuf den mann-oder nenne man es vernunft- er möge es bleiben lassen.diszipliniert wie er ist folgt er dem hinweis und geht.ein wind kommt und danach ist das geschrei groß.der pudel denkt nicht weiter,abgefallene blätter gleichen den phönix aus der asche,und ein apfelbaum bringt keine früchte hervor damit der mensch ihn frisst sondern um sich selbst zu vermehren.sie tragen eine geschichte in ihren zellen die einem ständigen prozess unterworfen sind um sich mit jedem frühjahr neu zu definieren.eine neue blüte im frühjahr reflektiert den sieg über den winter. der pudel da ist nett, er ist ein undercovermacho der sich in einer einfachheit präsentiert.ich mag ihn.

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