gegen deutschland
Skandal in Leipzig: 1800 ewiggestrige Anhänger des SED-Regimes zogen pöbelnd durch die Stadt, um das Andenken an den Volksaufstand von 1989 mit Dreck zu bewerfen. Rädelsführerin der roten SA und Anmelderin des gruseligen Aufzuges der Unbelehrbaren war die engste Vertraute der künftigen SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Die SPD Politikerin Angela Marquardt.

Das ist die Geschichtsauffassung der künftigen SPD-Spitze – aus der Erklärung der von der Nahles-Vertrauten organisierten pro-Stasi-Demo:

2009 ist ein Jahr deutscher Jubiläen. Im Zentrum der Feierlichkeiten stehen der sechzigste Jahrestag der BRD-Gründung sowie die sich nun zum zwanzigsten Mal jährende »Friedliche Revolution«. Für uns gibt es dabei nichts zu feiern. Und in Leipzig, dem selbsternannten Nabel der Wiedervereinigung erst recht nicht.

Durch die Beschwörung eines demokratischen und antidiktatorischen Aufstands im Jahr 1989 wird ein Mythos geschaffen, der dem nationalen Kollektiv einen positiven Bezug auf Deutschland ermöglichen soll. Die Zelebrierung einer quasi zweiten – aber diesmal durchweg positiv besetzten – Geburt der BRD geht mit der rhetorischen Gleichsetzung von DDR und Nationalsozialismus einher. Die Deutschen werden dadurch nicht nur zu bloßen Opfern »zweier Diktaturen« stilisiert, vielmehr gelingt es ihnen, sich von der Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus weiter zu lösen.

So wird im Jubiläumsjahr 2009 die Erzählung von einem geläuterten Deutschland, das die Lehren aus der Geschichte gezogen habe und nun als eine bessere Nation mit unbeschwertem Selbstbewusstsein auftreten kann, aufs Neue bekräftigt. In der vollzogenen Geschichtsklitterung gibt es selbstverständlich keinen Platz für widersprüchliche oder gar negative Aspekte, die dem konstruierten Selbstbild entgegen stehen. Im Rahmen der Wendefeierlichkeiten werden der brutale Anstieg von Antisemitismus und Rassismus nach der »Wiedervereinigung« und die bis heute existenten menschenverachtenden Einstellungen in der Bevölkerung konsequent verschwiegen. Auch wird kein Wort über den kapitalistischen Alltag und seine inhumane Verwertungslogik verloren.

Die Revolution – ein Mythos

Exemplarisch für die in Deutschland dominierende historische Deutung der Geschehnisse von 1989 steht der Ruf aus Leipzig. In dem von zahlreichen prominenten Politikerlnnen anlässlich des Jubiläums unterzeichneten Aufruf, heißt es: „Die Friedliche Revolution und Wiedervereinigung gehören zu den großen Daten der deutschen Nationalgeschichte und können die Identität begründen, die einer selbstbewussten Bundesrepublik im sechzigsten Jahr ihres Bestehens angemessen ist“.

Der Herbst 89 findet als ein »wesentlicher Teil der demokratischen Traditionslinie der Bundesrepublik« Eingang in die mythologisierte Geschichtsdeutung, mit der Nationen ihre Existenzberechtigung verliehen bekommen. Die imaginierte Gemeinschaft ist dabei auf Erzählungen über ihr Wesen und ihre Geschichte angewiesen, die von charakteristischen Amnesien, Umdeutungen und Glorifizierungen geprägt sind. So kann Deutschland mit der »Friedlichen Revolution« und deren Höhepunkt am 9.Oktober 1989 in Leipzig seine vermeintliche bürgerliche Revolution vorweisen.

Die Ereignisse von ’89 lassen sich dabei weder als vollends friedlich beschreiben – z.B. kam es in Dresden zu mehreren Auseinandersetzungen – noch ist die Bezeichnung dieser Monate als Revolution eine adäquate Beschreibung der Geschehnisse.
Gerne wird immer wieder behauptet, im Oktober 1989 sei mit dem unglaublichen Mut der 70.000 Demonstrantinnen ein ganzes System so ins Wanken gekommen, dass die DDR-Regierung gestürzt und das geteilte Deutschland geeint wurde. In dieser nationalen Mystifizierung finden weltpolitische Zusammenhänge und der historische Vorlauf keine Erwähnung. Es wird ausgeblendet, dass die Sowjetunion sich im Zuge von Glasnost und Perestroika immer mehr aus den Angelegenheiten der anderen Staaten des Warschauer Paktes raushielt. Das entstandene Machtvakuum im Ostblock führte zur allmählichen Loslösung mehrerer Staaten von der Sowjetunion. Auch die vor den Ereignissen des Herbstes 89 einsetzende Massenflucht sowie die wirtschaftlich desolate Lage der DDR, die einen nicht unerheblichen Beitrag zu ihrem Ende leistete, bleiben unerwähnt.
Zugunsten dieser deutsch-deutschen Legende erfolgt keine differenzierte Darstellung der damals formulierten sozialen und politischen Begehren. Diese werden maßlos homogenisiert und auf Forderungen nach bürgerlicher Freiheit und Demokratie reduziert.

Die Anfänge der Protestbewegung waren eher vom Anspruch einer Reform des bestehenden Sozialismus geprägt, um diesen in einer ökologischeren, wirtschaftlich leistungsfähigeren und undogmatischeren Weise zu erhalten. Dass letztendlich einfach die Staats- und Regierungsform der BRD übernommen wurde, lässt sich schwerlich als Revolution bezeichnen.

Auch das viel gepriesene »demokratische Bewusstsein« war eher oberflächlicher Natur. Der Unmut über mangelnde Konsumgüter oder der mit dem Anwachsen der Demonstrationen einhergehende Ruf nach nationaler Wiedererweckung, »Wir sind ein Volk!« -Parolen und die Nazisprüche werden heute zum Beweis für die Demokratiefähigkeit der Ostdeutschen verschwiegen.

Deutschland – eine Zumutung

Die notwendige Folge des 2. Weltkriegs bestand in der Teilung Deutschlands in vier Besatzungszonen. Auch wenn daraus zwei deutsche Staaten hervorgingen, verschwand doch die Überzeugung bei den Bürgerinnen in Ost und West nie, Teil einer auf Abstammung beruhenden Schicksalsgemeinschaft zu sein. Aufgrund dieser Überzeugung schlossen sich die Menschen in BRD und DDR 1989 der aufkommenden nationalistischen Euphorie an, die zur Vereinigung beider deutscher Staaten führte.

Schon vor der Vereinigung gehörten in beiden Teilen Deutschlands Diskriminierung und rassistische Gewalt gegenüber als fremd und anders wahrgenommenen Menschen zum Normalzustand. Nach 1989 kam es im Zusammenspiel zwischen Stammtisch-Deutschen, Politik und Medien zu einem mörderischen Aufleben von Rassismus und Antisemitismus. In den Jahren 1991 und 1992 fanden in verschiedenen Orten Ostdeutschlands, beispielsweise in Rostock- Lichtenhagen und im sächsischen Hoyerswerda, brutalste Anschläge und Übergriffe auf Asylbewerberheime und Unterkünfte von Vertragsarbeiterinnen statt – unter dem Beifall der Bevölkerung. In Westdeutschland kam es ebenfalls zu rassistischen Angriffen, bei denen, wie in Mölln und in Solingen, zahlreiche Menschen durch Brandanschläge starben. Weil internationale Medien empört auf die Morde reagierten, bemühten sich PolitikerInnen und Parteien durch verbale Abgrenzung, ein positives Image Deutschlands zu wahren.

Doch dass die rassistische Stimmung gesamtgesellschaftlicher Konsens war, zeigte sich seitdem nicht nur in verbalen und physischen Attacken gegen Migrantlnnen, sondern auch in der deutschen Gesetzgebung, den kontinuierlichen brutalen Abschiebevorgängen durch staatliche Behörden, sowie in der rassistisch-populistischen Rhetorik der Politik.
Der staatliche Rassismus fand 1993 bei der Aushandlung des so genannten Asylkompromiss‘ einen neuen Höhepunkt. Das Grundrecht auf Asyl (Art. 16a GG) – ursprünglich als Konsequenz auf die politischen Verfolgungen im Nationalsozialismus postuliert und in das Grundgesetz aufgenommen – wurde u.a. durch die Dritt-Staaten-Regelung faktisch abgeschafft. Die Volksparteien entsprechen mit ihren Forderungen und Inhalten bis heute den rassistischen Einstellungen der Massen und bedienen diese stets aufs Neue. Mit Kampagnen gegen die doppelte Staatsbürgerschaft oder populistischen Sprüchen wie »Das Boot ist voll« bzw. »Kinder statt Inder« sind SPD und CDU Teil des diskriminierenden Diskurses.

In großen Teilen der Bevölkerung herrschen bis heute rassistische, chauvinistische und antisemitische Einstellungsmuster, die mit einer Idealisierung staatlicher Autorität einher gehen. Infolge dieses Konsens wird zwischen der eigenen Gemeinschaft und »den Anderen«, den so genannten »Ausländern«, klar unterschieden. Diese Kategorisierung bildet die Grundlage für eine von Stigmatisierung bis hin zum gewaltsamen Übergriff reichende Diskriminierungen. Migrantlnnen sind maximal als Arbeitsplätze schaffende Investorinnen oder kurzzeitige Arbeitskräfte willkommen, die sich aber nicht dauerhaft in Deutschland niederlassen sollen. Ansonsten wird von ihnen eine Integration und Anpassung gefordert, die nach den Idealen der deutschen Leitkultur verlaufen muss.

Sogar einigen SPD-Politikern vor Ort ist der neue Kurs der Parteiführung peinlich. Der Leipziger SPD Fraktionschef Axel Dyck gibt sich ebenso beleidigt, wie SPD-Chef Gernot Borriss, denn gerade hatte auch die Leipziger SPD im Umfeld der Gedenkveranstaltungen versucht, den Eindruck zu erwecken, sie wäre auch damals schon auf der Seite des Volkes und gegen die SED-Diktatur gewesen. Aus der Leipziger Volkszeitung:

„Die Aussagen sind an der Grenze zur freien Meinungsäußerung“, meinte Dyck, „und der Ort ist hochgradig provokativ gewählt. Wer einen Tag nach dem 9. Oktober, den wir mit einem großen Fest begehen, so eine Demo anzettelt, der hat in den letzten 20 Jahren nichts kapiert. Ich lehne die Intention dieser Demonstration zutiefst ab und bin sehr enttäuscht darüber, dass die Initiative dazu auch noch aus dem Umfeld der SPD-Spitze kommt.

Gemeinsam mit Leipzigs SPD-Chef Gernot Borriss verfasste Dyck am Freitag deshalb einen Brief an Nahles und den designierten SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel. Auch wenn sie anderer Meinung sind, könnten sie tolerieren, wenn die Initiatoren der Antifa-Demo die Friedliche Revolution als Mythos und Deutschland als Zumutung betrachteten.

„Die Grenze des Erträglichen ist für uns aber dann überschritten“, schrieben Borriss und Dyck, „wenn sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als Organisatoren einer solchen Veranstaltung betätigen. Und wenn es sich mit Angela Marquardt um jemanden mit direktem persönlichen Zugang zu den Spitzen unserer Partei handelt.“ Auf die Idee, „eine faktische Gegendemonstration gegen das Erinnern an den 9. Oktober am Tag darauf zu organisieren“, sei nicht einmal die Linkspartei gekommen, heißt es in dem Brief, „die vor Ort sonst von einem wenig einsichtigen Stasi-IM geführt wird“.

Borriss und Dyck appellierten an die neue SPD-Führung in Berlin, dafür zu sorgen, dass der Inhalt des Aufrufs zur Leipziger Antifa-Demo „nicht Grundlage einer programmatischen Neuausrichtung der SPD wird“. Andernfalls würde dies „auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen“.

Verdiente Personen wie Sarrazin sollen aus der SPD ausgeschlossen werden. Verfassungsfeinde wie Marquardt und Nahles übernehmen das Ruder. Der Wähler wendet sich mit Grausen ab.

(Spürnasen: Asma, Ron)

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83 KOMMENTARE

  1. Das Problem ist ja, daß die im Ausland auch niemand will, weil die zu nichts zu gebrauchen sind!

  2. Alle -Ismen sind gleich:
    Islamismus, Nationalsozialismus, Sozialismus, Kommunismus…
    😉 (Kapitalismus?)…
    :-)))

  3. Der „Zusammenschluss der fortschrittlichen Kräfte“ ist wohl nicht mehr aufzuhalten.

    Wenigstens sind dann die Fronten klar…

  4. OT
    „Wie Muslime den Teufel im Bett loswerden“

    Deutsche Frauen lieben wie Huren

    Auf der anderen Seite geben die fortwährenden Verweise auf seine angeblich triebgesteuerte Natur dem muslimischen Mann eine Rechtfertigung für sein möglicherweise von den religiösen Vorgaben abweichendes Sexualleben. Koray erzählte mir, was ihm damals in Deutschland auffiel: „Türkische Menschen sagen über Frauen, die frei leben: ‚Sie lebt wie eine Deutsche, sie ist eine Deutsche geworden.’“ Damit meinen sie, dass sie ihre Sexualität auslebt, wie sie will, und am Ende bedeutet das, dass sie eine Hure ist.

    Das gilt aber nur für die Frau, nicht für den Mann. Wenn ein Mann seine Sexualität frei lebt, wird er nicht zu einem deutschen Mann, sondern er lebt wie ein Türke, wie ein türkischer Löwe.“ Und zum Thema Doppelmoral fügt er hinzu: „Ein türkischer Mann kann, nachdem er eine Frau im Bett gehabt hat, alles in diesen Männercafés sehr detailliert erzählen. Und die anderen hören mit Sabber im Mund zu. Sie erzählen natürlich nicht von den Frauen, mit denen sie verheiratet sind, sondern von denen, die sie außerhalb der Ehe erobert haben.

    http://www.welt.de/politik/article4802370/Wie-Muslime-den-Teufel-im-Bett-loswerden.html

  5. Nazi und Stasi, die Vokale sind schon einmal gleich, die Gesinnungsunterschiede sind auch nur marginal. Ich fordere den Aufstand der Anständigen gegen jeden Totalitarismus. unter welcher Farbe er auch immer daherkommen mag. Wir sind nicht rechts, wir sind nicht links, wir sind vorne.

  6. Wir sollten einen Nationalpark einrichten, in der alle DDR-Sympathisanten ihren Traum vom real existierenden Sozialismus verwirklichen können (ohne Transferleistungen vom Klassenfeind, versteht sich).

  7. Im Rahmen der Wendefeierlichkeiten werden der brutale Anstieg von Antisemitismus und Rassismus nach der »Wiedervereinigung« und die bis heute existenten menschenverachtenden Einstellungen in der Bevölkerung konsequent verschwiegen.

    Ich stimme damit überein. Antideutsche Einstellung und Judenhass ist in Deutschland wirklich gestiegen. Ob das mit dem massiven Anstieg der muslimischen Bevölkerung zu tun hat? Bestimmt nicht, nur deutsche können schlimme sache denken und machen. Wie zum beispiel im selbsthass baden und sich total bekloppt aufführen, wenn es um das eigene Land geht.

    Wie in diesem Hetzartikel versucht wird aus der DDR ein Kuschelland und der BRD eine brutale Diktatur voller Nazis zu basteln ist herrlich bizarr. Ekelhaft ist hauptsächlich das die Brut die diesen Müll wirklich glaubt und verbreitet vom verhassten Michel durchgefüttert wird, statt mal konsequent das Land zu verlassen und in tollen kommunistischen Ländern wie Kuba oder Nord Korea zu leben. Aber da gehn diese Spinner nie hin. Komisch.

    Aber da dies von der SPD spitze kommt, nehme ich an sie wollen als 1,5% Partei auf immer verschwinden. Tja, da kann man nur sagen lasst euch beim rausgehen nicht von der Tür treffen. Ich werde euch vermissen wie einen Gehirntumor oder ein drittes Bein.

    Den Idioten die Staatsknete streichen und arbeiten schicken. Hat schon so manches kranke Hirn gereinigt.

  8. Wer so unappetitlich wie die Marquardt aussieht, kann nur böse und voller Hass sein. Warum haut die nicht ab, wenn sie Deutschland nicht ab kann? Ganz einfach: Weil sie kein verwertbares Wissen hat und nirgends zu gebrauchen ist.

  9. http://www.google.de/imgres?imgurl=http://p3.focus.de/img/gen/f/8/HBf8t13F_Pxgen_r_220xA.jpg&imgrefurl=http://www.focus.de/politik/deutschland/angela-marquardt_aid_265026.html&h=302&w=220&sz=11&tbnid=fHGWpuYn3PjRCM:&tbnh=116&tbnw=85&prev=/images%3Fq%3DAngela%2BMarquardt.&hl=de&usg=__kF9FxLYgHnmg3krltmVamIqH1sk=&ei=r4_RStfoII_H-QaJoamHAw&sa=X&oi=image_result&resnum=7&ct=image&ved=0CBwQ9QEwBg

    Da fehlt noch der rote Pumuckel(Petra Pau)und Nahles,dann ist das ein Trio-Infer-Nahles.
    Nah hoffentlich arbeiten die an der 5% Hürde.

    Solche Gestalten laufen unter der Bezeichnung
    „Frau“? Macht die Evolution Pause?
    Nachkommen von Frau Margot Honecker igitt,bah

    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

  10. Ach wie schön, die Ewiggestrigen sind wieder da. Schwenken sie das rote Fähnchen, so sind es Gutmenschen, Humanisten und traditionelle Antifaschisten in höchster Vollendung. Stalin war ein lieber Kindergartenonkel, nicht wahr? Alle anderen sind böööseste Nationalisten und Nazis und was das Phrasenvokabular noch alles hergibt. Tiefster Frust bei denen, so ähnlich wie bei den heeehren 68-ern, die sich damals als Gesandte zur Befreiung des unterdrückten Proletariats verstanden, die Weltelite halt.
    Die grösste Niederlage für die bis heute war doch, dass das Proletariat gar nicht befreit werden wollte, sondern höchst zufrieden war mit Saufen, Raufen, Fixxxx und dem Mann auf der Strasse das ganze Dummkluggeschwurbel am Axxxx vorbeiging. – Kenne einen Kollegen, der von den späten 60-ern bis in die 80-er dort sehr aktiv war, ROT bis zum geht nicht mehr, der hat vor wenigen Jahren seine komplette Literatursammlung zu dem Bereich (Massen!!!) ins Altpapier gefeuert mit dem denkwürdigen Satz: „Was war ich Depp denn nur verblendet zu der Zeit.“ Aber solche Selbsterkenntnis darf bei den anderen ja nie aufkommen, sonst bricht das Gut-Weltbild und damit die eigene Lebenslüge als Top-Weltretter der Armen und Schwachen und Diskriminierten zusammen.

  11. Die Demo ist hier vorbeigezogen. Am häufigsten war die Israel-Flagge zu sehen. Danach die der Bundesrepublik. Aus dem Lautsprecher kam: „Wir wollen die DDR auf keinen Fall zurück“. Passt irgendwie alles nicht so recht zusammen 😀

  12. Hehe, das es sowas noch gibt. In Sachsen kommt wohl alles erst 30 Jahre später.
    Gänsefleisch mal den Schutzwall
    wieder uffstelle?

  13. 51 Prozent der Deutschen geben Sarrazin Recht

    Welt.de 11. Oktober 2009, 09:27 Uhr

    Der wegen seiner Äußerungen über „Kopftuchmädchen“ in die Kritik geratene Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat eine knappe Mehrheit der Deutschen auf seiner Seite. Einer Umfrage zufolge stößt seine These über den Integrationswillen von arabischen und türkischen Migranten nur bei Grünen-Wählern mehrheitlich auf Ablehnung.

    Nur 39 Prozent der insgesamt 501 Befragten lehnen die in einem Interview geäußerte Meinung Sarrazins ab. Bei den Grünen-Wählern stößt Sarrazins These mehrheitlich auf Ablehnung, während Anhänger von SPD, CDU/CSU, FDP und der Linken zustimmen. 69 Prozent der Bundesbürger finden sogar, es sei richtig, dass Sarrazin eine Debatte über Integration angestoßen hat.

    http://www.welt.de/politik/article4805401/51-Prozent-der-Deutschen-geben-Sarrazin-Recht.html

  14. einmal im Jahr springt der STERN über den Wächterrat-Schatten !!

    Zuerst mit der vergrabenen Bombe
    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

    Zwischenruf:
    Die vergrabene Bombe
    Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das gefährlichste soziale Problem in Deutschland

    Und jetzt erstaunlicherweise
    Lest das mal hier, bzw. sorgt dafür, daß es ganz, ganz viele lesen.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/integrationsdebatte-sarrazin-hat-recht-1513696.html

  15. Es wird höchste Zeit, die Mauer wieder aufzubauen – und zwar von Westen. Mit allem was dazugehört!!!
    Ebenso gehört der Solidarzuschlag wieder abgeschafft. Sollen die Stasi-Verklärer im Osten doch einmal zeigen, daß sie selbst etwas erwirtschaften können, statt den Westdeutschen immer nur auf der Tasche zu liegen.

  16. Nach 1989 kam es im Zusammenspiel zwischen Stammtisch-Deutschen, Politik und Medien zu einem mörderischen Aufleben von Rassismus und Antisemitismus.
    ———————–
    Linkes Denken sollte als ernste psychische Krankheit anerkannt werden.

  17. Als Leipziger füge ich hinzu: Beim Gedenkmarsch am 9.10. gab es offiziell 100000 Teilnehmer. Ich war auch dabei. Da hatte keine SED-Spinner was zu melden, an diesem Abend! Da ich die Massen stundenlang gesehen habe, schätze ich die Teilnehmerzahl eher noch höher.

    Der Aufmarsch der Antideutschen war bundesweit organisiert worden. Trotzdem kamen nur – nach Polizeiangaben – 1400 hirnkranke Stasifans zusammen.
    Das werte ich als Erfolg für uns mündige Bürger – und peinliche Schlappe für die roten Nazis!
    Und was Marquardt,Nahles und Pau angeht: Die Physiognome bekommen zum Glück keine Kinder – das wären dann ja Deutsche – und werden eines Tages daher aussterben. Zu unser aller Glück.

    Wenn bis dahin auch die SPD ausstirbt, dann nur wegen ihrer eigenen Dummheit. Das wäre dann auch kein Verlust mehr.
    Hoffnung machen mir dann nur einige „Ost“-SPDler welche sich hofentlich weigern werden den Schmusekurs mit der GULAG und Genickschusspartei „Linke“ mitzumachen.

    Erklärung: Bin weit in die 70er Jahre gab es in der Leipziger Stasizentrale, im Volksmund „Runde Ecke“, eine Genickschussanlage wo „Volksfeinde“ hingerichtet wurden…
    Heute ist darin ein empfehlenswertes Museum über die verbrechen der Stasi und damit der – nur umbenannten – „Linke“…

  18. Die Ereignisse von ’89 lassen sich dabei weder als vollends friedlich beschreiben – z.B. kam es in Dresden zu mehreren Auseinandersetzungen – noch ist die Bezeichnung dieser Monate als Revolution eine adäquate Beschreibung der Geschehnisse.

    Doch – ist es. Trotz der Übergriffe einiger weniger, die aber wird es immer geben. Die „unfriedlichen“ Geschehnisse in Dresden, Leipzig und vor allem in Plauen, von wo dieser friedliche Aufstand seinen Anfang nahm, sind samt und sonders auf die Übergriffe von Stasi und Bereitschaftspolizei zurückzuführen. Es ist ein Verdienst gerade der Kreise um Christian Pflüger (Leipzig), dß der Ruf „Keine Gewalt“ sich durchsetzen und bis zum Ende halten konnte. Radaubrüder hatten niemals eine echte Chance.

    Gerne wird immer wieder behauptet, im Oktober 1989 sei mit dem unglaublichen Mut der 70.000 Demonstrantinnen ein ganzes System so ins Wanken gekommen, dass die DDR-Regierung gestürzt und das geteilte Deutschland geeint wurde. In dieser nationalen Mystifizierung finden weltpolitische Zusammenhänge und der historische Vorlauf keine Erwähnung./blockquote>

    Diese bewußte und vorsätzliche Entwürdigung der siebzig- (andere rechneten bis zu hunderttausend) Demonstranten in Leipzig (etc.) ist auch historisch gesehen völliger Unsinn. Honecker hat bereits im Vorfeld klar gemacht, daß er jeden Preis weitermachen würde, ob mit oder ohne Sowjetunion. Die Mauer werde „in hundert Jahren noch stehen“; „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs´noch Esel auf“, waren seine Ergüsse zu dem Thema. Anhand verschiedener Indizien gilt es als relativ sicher, daß ohnehin eine Zunahme diktatorischer Elemente innerhalb des DDR-Staatssozialismus, wie die Schaffung von großen Internierungslagern, längst geplant war; die Orte standen bereits fest.

    Auch die vor den Ereignissen des Herbstes 89 einsetzende Massenflucht sowie die wirtschaftlich desolate Lage der DDR, die einen nicht unerheblichen Beitrag zu ihrem Ende leistete, bleiben unerwähnt.

    Das ist schlicht unwahr.

    Zugunsten dieser deutsch-deutschen Legende erfolgt keine differenzierte Darstellung der damals formulierten sozialen und politischen Begehren. Diese werden maßlos homogenisiert und auf Forderungen nach bürgerlicher Freiheit und Demokratie reduziert.

    Die Anfänge der Protestbewegung waren eher vom Anspruch einer Reform des bestehenden Sozialismus geprägt, um diesen in einer ökologischeren, wirtschaftlich leistungsfähigeren und undogmatischeren Weise zu erhalten.

    Das ist zwar innerhalb eins großen Teils der Demonstranten und Bürger so gesehen worden, kann aber nicht für alle gelten. Es ging um demokratische Öffnung, um Reisefreiheit, überhaupt um demokratische Freiheiten; ob oder wie dies innerhalb eines Sozialismus geschehen könnte, war zu dem Zeitpunkt durchaus nicht klar. Richtig allein ist der Umstand, daß die Formel „wir sind ein Volk“ erst im letzten Drittel der Demonstrationen aufkam, als bereits Bundesdienstflaggen (Nationalfarben mit Adler) geschwungen wurden. Die Losung „Wir sind das Volk“ hatte anfänglich nicht viel damit zu tun; sie war entstanden als Erwiderung auf die Behauptungen des DDR-Fernsehens und anderer „Organe“ des Systems, daß es sich bei den Demonstrierenden „um Rowdies“ handele. Die Prolen „Wir sind keine Rowdies“ mündete dann in das „Wir sind das Volk“.

    Dass letztendlich einfach die Staats- und Regierungsform der BRD übernommen wurde, lässt sich schwerlich als Revolution bezeichnen.

    Das ist zwar richtig, besagt aber nichts über die dem vorausgegangene Revolution an sich. Ich selber bin durchaus der Ansicht, daß beim Anschluß an das Bundesgebiet viel „Mist gebaut“ wurde und insofern (auch aufgund ostdeutscher „Naivität“) große demokratische Chancen vertan worden sind. Nur wertet das den Aufstand der DDR-Bürger nicht ab, wie es diese Leute gerne haben wollen.

    (…) der mit dem Anwachsen der Demonstrationen einhergehende Ruf nach nationaler Wiedererweckung, »Wir sind ein Volk!« -Parolen und die Nazisprüche werden heute zum Beweis für die Demokratiefähigkeit der Ostdeutschen verschwiegen.

    Diese Gleichsetzung der Parole „wir sind ein Volk“ mit Nazisprüchen ist ein für die Kreise der ehm. Staatssicherheit & Sympathisanten typisches „Reflexargument“, wie es bereits zur Zeit der Leipziger Demonstrationen verbreitet worden war. Waren es dort die „bösen Rowdies und Konterrevolutionäre“, so werden heute dieselben Leute wenigstens in die Nähe von „Nazis“ gerückt, um – in schönster DDR-Stasi-Tradition – die Geschehnisse wenigstens noch im Nachhinein entsprechend entwerten zu können.

    Auch wenn daraus zwei deutsche Staaten hervorgingen, verschwand doch die Überzeugung bei den Bürgerinnen in Ost und West nie, Teil einer auf Abstammung beruhenden Schicksalsgemeinschaft zu sein. Aufgrund dieser Überzeugung schlossen sich die Menschen in BRD und DDR 1989 der aufkommenden nationalistischen Euphorie an, die zur Vereinigung beider deutscher Staaten führte.

    Das ist dieselbe Geschichtskltterung, die diese Damen und Herren oben den 20. Jahrestag der sog. „Wende“ Feiernden unterstellt haben. Zu einer Vereinigung gab es schon in wirtschaftlicher Hinsicht nicht wirklich eine Alternative. Über die Art und Weise und das Tempo läßt sich streiten. M. E. ist hier das Pferd aus vielerlei Hinsicht „von hinten“ aufgezäumt worden. Zunächst hätten Arbeit und damit Steuereinkünfte generiert werden müssen. Aber das ist ein anderes Thema.

    An der Überzeugung, eine gemeiname Gemeinschaft zu bilden, die man auch als „Volk“ bezeichnet, ist nichts Schlechtes. Insofern sollten sich diese Demagogen mit dem Unterschied zwischen „national“ und „nationalistisch“ verinnerlichen. Niemals ist behauptet worden, daß wir „per Geburt“ besser wären als andere Völker, und doch ist „Geburt“ der erste Umstand, die einen Menschen auch zu einem bestimmten und klar definierbaren Volkszugehörigen macht.

    Doch dass die rassistische Stimmung gesamtgesellschaftlicher Konsens war (…)

    Das ist Unsinn. Auch die Ereignisse in Lichtenhagen und anderswo werden gemeinhin verurteilt und sind nicht Erweis eines solchen „Konsenses“. Im Übrigen werde ich nicht ganz den Verdacht los, daß auch diverse Migranten Moslemverbände an diesem geistigen „Erguß“ mitgewirkt haben könnten. Bei deren Vertretern ist diese deutschen-feindliche Hetze, unter exakt solchen „Argumenten“, geradezu Usus.

    Wie dem auch sei – auf jeden Fall ist dies ein geradezu schockierendes Pamphlet, gespickt mit Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, gegen unser Volk als solchem gerichteten Hetze. Aber es ist eben auch auch logisch, denn den Linken entgleitet langsam ihr selbstangemaßtes Recht der „Deutungshoheit“ auf diesem Gebiet. Nicht nur die Kommentarspalten in den Online-Zeitungen beweisen es. Umso schärfer und hetzerischer wird natürlich ihr Ton. Aber es ist nur eine logische Folge des Poltikversagens der fälschlich so genannten „SPD“, der Schafferin des nach einem Wirtschaftskriminellen benannten „Hartz IV“ und damit der „Armut per Gesetz“, daß sie meines Erachtens irgendwann von der Linkspartei aufgesogen werden wird.

    Dieses Pamphlet ist eine unerträgliche Frechhheit und vor allem, was dem Umgang der Demonstranten von 1989 angeht, reinste Volksverhetzung.

    Der Wähler wendet sich mit Grausen ab.

    So ist es. Diesen Faschisten, denn als solche bezeichne ich sie heute, sollte durch das von ihnen diffamierte Volk, siehe 1989, endlich das Handwerk gelegt werden.

  19. „So dominiert heute ein Leistungsfetischismus, der die Individuen in eine ständige Konkurrenz zueinander drängt. Aber damals wie heute gilt: Wer nicht arbeiten kann oder will, gehört nicht zur Gesellschaft.“

    Ich habe nix dagegen, wenn die Leute mit dieser Meinung sich von Luft und Liebe äh Gras und Wasser aus den Bächen selbst ernähren *grrr
    und

    „Es kann keinen positiven Bezug auf Deutschland geben!

    Euer Jubel nervt!“

    Wenn das in Zukunft mehrheitsfähig in der SPD wird, schaue ich Euch SPD-lern gern beim Niedergang zu.

  20. Prinzipiell sehe ich auch solch geistigen Dünnschiß als durch die Meinungsfreiheit gedeckt an. Würde das Grundgesetz noch Geltung haben, müßten wir auch diese Aufmärsche, wenn auch zähneknirschend, ertragen. Allerdings sehen wir erst dieser Tage wieder ganz deutlich, daß die Meinungsfreiheit längst einer Gesinnungsdiktatur gewichen ist. Anders ausgedrückt, wer Sarrazin verbietet, kann auch Marquardt verbieten. Geschieht dies nicht, darf auch der Gleichheitsgrundsatz als gekippt angesehen werden.

  21. Sorry, die Formatierung. Eine Editierfunktion wäre hilfreich.

    Die Ereignisse von ’89 lassen sich dabei weder als vollends friedlich beschreiben – z.B. kam es in Dresden zu mehreren Auseinandersetzungen – noch ist die Bezeichnung dieser Monate als Revolution eine adäquate Beschreibung der Geschehnisse.

    Doch – ist es. Trotz der Übergriffe einiger weniger, die aber wird es immer geben. Die „unfriedlichen“ Geschehnisse in Dresden, Leipzig und vor allem in Plauen, von wo dieser friedliche Aufstand seinen Anfang nahm, sind samt und sonders auf die Übergriffe von Stasi und Bereitschaftspolizei zurückzuführen. Es ist ein Verdienst gerade der Kreise um Christian Pflüger (Leipzig), daß der Ruf „Keine Gewalt“ sich durchsetzen und bis zum Ende halten konnte. Radaubrüder hatten niemals eine echte Chance.

    Gerne wird immer wieder behauptet, im Oktober 1989 sei mit dem unglaublichen Mut der 70.000 Demonstrantinnen ein ganzes System so ins Wanken gekommen, dass die DDR-Regierung gestürzt und das geteilte Deutschland geeint wurde. In dieser nationalen Mystifizierung finden weltpolitische Zusammenhänge und der historische Vorlauf keine Erwähnung.

    Diese bewußte und vorsätzliche Entwürdigung der siebzig- (andere rechneten bis zu hunderttausend) Demonstranten in Leipzig (etc.) ist auch historisch gesehen völliger Unsinn. Honecker hat bereits im Vorfeld klar gemacht, daß er jeden Preis weitermachen würde, ob mit oder ohne Sowjetunion. Die Mauer werde „in hundert Jahren noch stehen“; „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs´noch Esel auf“, waren seine Ergüsse zu dem Thema. Anhand verschiedener Indizien gilt es als relativ sicher, daß ohnehin eine Zunahme diktatorischer Elemente innerhalb des DDR-Staatssozialismus, wie die Schaffung von großen Internierungslagern, längst geplant war; die Orte standen bereits fest.

    Auch die vor den Ereignissen des Herbstes 89 einsetzende Massenflucht sowie die wirtschaftlich desolate Lage der DDR, die einen nicht unerheblichen Beitrag zu ihrem Ende leistete, bleiben unerwähnt.

    Das ist schlicht unwahr.

    Zugunsten dieser deutsch-deutschen Legende erfolgt keine differenzierte Darstellung der damals formulierten sozialen und politischen Begehren. Diese werden maßlos homogenisiert und auf Forderungen nach bürgerlicher Freiheit und Demokratie reduziert.

    Die Anfänge der Protestbewegung waren eher vom Anspruch einer Reform des bestehenden Sozialismus geprägt, um diesen in einer ökologischeren, wirtschaftlich leistungsfähigeren und undogmatischeren Weise zu erhalten.

    Das ist zwar innerhalb eins großen Teils der Demonstranten und Bürger so gesehen worden, kann aber nicht für alle gelten. Es ging um demokratische Öffnung, um Reisefreiheit, überhaupt um demokratische Freiheiten; ob oder wie dies innerhalb eines Sozialismus geschehen könnte, war zu dem Zeitpunkt durchaus nicht klar. Richtig allein ist der Umstand, daß die Formel „wir sind ein Volk“ erst im letzten Drittel der Demonstrationen aufkam, als bereits Bundesdienstflaggen (Nationalfarben mit Adler) geschwungen wurden. Die Losung „Wir sind das Volk“ hatte anfänglich nicht viel damit zu tun; sie war entstanden als Erwiderung auf die Behauptungen des DDR-Fernsehens und anderer „Organe“ des Systems, daß es sich bei den Demonstrierenden „um Rowdies“ handele. Die Prolen „Wir sind keine Rowdies“ mündete dann in das „Wir sind das Volk“.

    Dass letztendlich einfach die Staats- und Regierungsform der BRD übernommen wurde, lässt sich schwerlich als Revolution bezeichnen.

    Das ist zwar richtig, besagt aber nichts über die dem vorausgegangene Revolution an sich. Ich selber bin durchaus der Ansicht, daß beim Anschluß an das Bundesgebiet viel „Mist gebaut“ wurde und insofern (auch aufgund ostdeutscher „Naivität“) große demokratische Chancen vertan worden sind. Nur wertet das den Aufstand der DDR-Bürger nicht ab, wie es diese Leute gerne haben wollen.

    (…) der mit dem Anwachsen der Demonstrationen einhergehende Ruf nach nationaler Wiedererweckung, »Wir sind ein Volk!« -Parolen und die Nazisprüche werden heute zum Beweis für die Demokratiefähigkeit der Ostdeutschen verschwiegen.

    Diese Gleichsetzung der Parole „wir sind ein Volk“ mit Nazisprüchen ist ein für die Kreise der ehm. Staatssicherheit & Sympathisanten typisches „Reflexargument“, wie es bereits zur Zeit der Leipziger Demonstrationen verbreitet worden war. Waren es dort die „bösen Rowdies und Konterrevolutionäre“, so werden heute dieselben Leute wenigstens in die Nähe von „Nazis“ gerückt, um – in schönster DDR-Stasi-Tradition – die Geschehnisse wenigstens noch im Nachhinein entsprechend entwerten zu können.

    Auch wenn daraus zwei deutsche Staaten hervorgingen, verschwand doch die Überzeugung bei den Bürgerinnen in Ost und West nie, Teil einer auf Abstammung beruhenden Schicksalsgemeinschaft zu sein. Aufgrund dieser Überzeugung schlossen sich die Menschen in BRD und DDR 1989 der aufkommenden nationalistischen Euphorie an, die zur Vereinigung beider deutscher Staaten führte.

    Das ist dieselbe Geschichtsklitterung, die diese Damen und Herren oben den 20. Jahrestag der sog. „Wende“ Feiernden unterstellt haben. Zu einer Vereinigung gab es schon in wirtschaftlicher Hinsicht nicht wirklich eine Alternative. Über die Art und Weise und das Tempo läßt sich streiten. M. E. ist hier das Pferd aus vielerlei Hinsicht „von hinten“ aufgezäumt worden. Zunächst hätten Arbeit und damit Steuereinkünfte generiert werden müssen. Aber das ist ein anderes Thema.

    An der Überzeugung, eine gemeinsame Gemeinschaft zu bilden, die man auch als „Volk“ bezeichnet, ist nichts Schlechtes. Insofern sollten sich diese Demagogen mit dem Unterschied zwischen „national“ und „nationalistisch“ verinnerlichen. Niemals ist behauptet worden, daß wir „per Geburt“ besser wären als andere Völker, und doch ist „Geburt“ der erste Umstand, die einen Menschen auch zu einem bestimmten und klar definierbaren Volkszugehörigen macht.

    Doch dass die rassistische Stimmung gesamtgesellschaftlicher Konsens war (…)

    Das ist Unsinn. Auch die Ereignisse in Lichtenhagen und anderswo werden gemeinhin verurteilt und sind nicht Erweis eines solchen „Konsenses“. Im Übrigen werde ich nicht ganz den Verdacht los, daß auch diverse Migranten Moslemverbände an diesem geistigen „Erguß“ mitgewirkt haben könnten. Bei deren Vertretern ist diese deutschen-feindliche Hetze, unter exakt solchen „Argumenten“, geradezu Usus.

    Wie dem auch sei – auf jeden Fall ist dies ein geradezu schockierendes Pamphlet, gespickt mit Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen, gegen unser Volk als solchem gerichteten Hetze. Aber es ist eben auch auch logisch, denn den Linken entgleitet langsam ihr selbstangemaßtes Recht der „Deutungshoheit“ auf diesem Gebiet. Nicht nur die Kommentarspalten in den Online-Zeitungen beweisen es. Umso schärfer und hetzerischer wird natürlich ihr Ton. Aber es ist nur eine logische Folge des Poltikversagens der fälschlich so genannten „SPD“, der Schafferin des nach einem Wirtschaftskriminellen benannten „Hartz IV“ und damit der „Armut per Gesetz“, daß sie meines Erachtens irgendwann von der Linkspartei aufgesogen werden wird.

    Dieses Pamphlet ist eine unerträgliche Frechheit und vor allem, was dem Umgang der Demonstranten von 1989 angeht, reinste Volksverhetzung.

    Der Wähler wendet sich mit Grausen ab.

    So ist es. Diesen Faschisten, denn als solche bezeichne ich sie heute, sollte durch das von ihnen diffamierte Volk, siehe 1989, endlich das Handwerk gelegt werden.

  22. @ #12 Antiburka (11. Okt 2009 10:09)

    Vor dem Link muss man ja warnen – da bekommt man ja ein Augenleiden.

    Warum sehen Linke oft aus als hätte sich Biomüll gepaart? Da gibt es ja bei den Pinguine schönere Gesichter unter dem Kopftuch.

  23. Das Pack sagt es doch an entscheidender Stalle mit einem Satz: „Es kann keinen positiven Bezug auf Deutschland geben!“

    Und um alles, was auch bnur ansatzweise „deutsch“ sein könnte zu Grunde zu richten, darf natürlich ein vollständiger Kulturrelativismus nicht fehlen. Wobei man als „AntifaschistIn“ dann auch noch denen Beifall klatscht, die in ihren eigenen Kerkern die Frauen vor den Hinrichtungen vergewaltigen.

    Da die AntifaschistInnen ales Deutsche hassen, können sie dem eigenen Volk natürlich auch nicht das zubilligen, was sie jedem türkischen Faschisten und jedem Moslemfanatiker oder Spießer, der regelmässig seine Töchter verprügelt, feste Beifall klatschend zubilligen:

    „wird zwischen der eigenen Gemeinschaft und »den Anderen«, den so genannten »Ausländern«, klar unterschieden.“

    Sowas dürfen WIR nicht, aber die Moslems dürfen das – und schon müssen alle nach der Pfeife des Islam tanzen, damit deiser nicht irgendwie „beleidigt“ wird. Auf diese Weise wird jede noch so archaische dorfkultur der III. Welt über den Wert der eigenen zivilisatorischen entwicklung gestellt – was daraus folgt wissen wir alle.

    „Diese Kategorisierung bildet die Grundlage für eine von Stigmatisierung bis hin zum gewaltsamen Übergriff reichende Diskriminierungen.“

    Das ist quantitiv belanglos, weil soche „Übergriffe“ in Relation zu den endlosen Gewaltakten und Straßenkämpfen der Mohammedaner sowohl zahlenmässig als auch in der Intensität nicht ins Gewicht fallen.

    Es werden genug Deutsche beleidigt, beschimpft, totgeschlagen… DAS aber interessiert nicht, weil es dem Ziel dient, alle Deutsche zu zerstören. Und genau aus diesen ideologischen Gründen ist „AntifaschistIn“ dann auch höchst tolerant gegenüber denen, die selbst die Fahen der „Grauen Wölfe“, der „Hamas“ usw. schwingen, ja, die natürlich selbst bis zum Vernichtungswillen antisemitisch sind und alles Westliche kategorisch ablehnen.
    D.h.: Die „AntifaschistInnen“ mokieren sich über angebliche Verhaltensweisen der deutschen, die sie aber bei Auslöändern als kulturelle Selbstverständlichkeiten erachten.
    Das Ziel kann nur die Zersetzung und Vernichtung unserer Zivilisdation sein.

    „Ansonsten wird von ihnen eine Integration und Anpassung gefordert, die nach den Idealen der deutschen Leitkultur verlaufen muss.“

    Genau so sieht das aus! Ausländer haben sich natürlich nicht in eine Zivilisation zu integrieren, die man ja schließlich zersetzen will.

    ………………….

    Wer die SPD wählt, wählt den Untergang – die sind bald nur noch eine Klientel-Partei und gehören an die 5%-Hürde!

    Und was diese „AntifaschistInnen“ betrifft:
    Wenn unser Staatsschutz nicht schlafen würe, säßen die im Knast, ihre Veröffentlichungen wären gelöscht und sie wären mundtot.

    Das es bei diesem „Anti“Fa-Pack einzig und allein um die Zerstörung unserer Zivilgesellschaft mit allen Mitteln geht, ist mehr als nur evident!

    Man sollte ihre eigenen Methoden auf sie selbst anwenden…

  24. Titel ‚Spezialisten hinter Stacheldraht‘
    Autor Berner, Kurt
    Verlag Brandenburgisches Verlagshaus
    1.Auflage, 1990
    Buch (334 Seiten) ISBN 3-327-00672-5

    Der Autor schildert auf 66 Seiten seinen Aufenthalt in Hohenschönhausen und danach im Konzentrationslager Sachsenhausen. 1945-folgende
    Der Autor wurde vom DDR-KZ in Geheimlager des KGB in der Sowjetunion verschleppt und kehrte nach 1959 nach Deutschland zurück.

    Leseprobe 1:
    In der Baracke 4 wohnten nach dieser Einteilung am 12.September 1945 zweihundertzwanzig (220) Häftlinge [ . . . ] Sie gehörten allen Altersklassen von 17(!) Jahren bis über 70 Jahren an [ . . . ] Als wir später Leute kennenlernten, die bereits zur Nazizeit hier eingesperrt gewesen waren, erfuhren wir, daß früher nur 96 Mann in einer Baracke gehaust hatten. (S.91)

    Leseprobe 2:
    Der Hunger war furchtbar, alle magerten ab,und bald gab es die ersten Toten. Zuerst starben die Bauern, die bis zuletzt an gutes Essen gewöhnt waren, ferner die Alten und Kranken, die nicht die notwendigen Stoffe erhielten, um die geschwächten Organe wieder aufzubauen, es überlebten zunächst nur die jungen und starken, die an schmale Kostaus den Kriegsjahren allmählich gewöhnt waren und die moralische Kraft besaßen, allen Widerständen zum Trotz leben zu wollen.

    Von den 220 Bewohnern der Baracke 4 vom 12.September 1945
    lebten am 1.März 1946 noch 67 ( siebenundsechzig ) . (S.96)

    Leseprobe 3:
    An jedem Morgen wurden die Toten aus dem Lager gefahren. Die Leichen waren nackt. Ihre Kleider und Wäsche wurden gesammelt [ . . . ] Täglich starben im Lager 30 und mehr Menschen, im Monat waren es tausend.

    Alle zehn Monate starb das Lager einmal aus

    und wurde (bis 1959) immer wieder aufgefüllt (S.106)
    Im November (1945) dehnten sich die Morgenappelle zur Ewigkeit aus. Um 6 Uhr früh stand das ganze Lager auf dem Appellplatz, in Wirklichkeit hieß das 4 Uhr früh, denn im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands galt die Moskauer Zeit. (S.109)
    ………………………………………….

    Ihr könnt es wieder haben!

    Die MAUERPARTEI SED (Jubelzusammenschluss aus SPD und KPD) baut auch am Rhein!

  25. Erst Politik und die meisten Medien haben die dreimal umbenannte SED regierungsföähig gemacht. Die Kommunisten unter der Führung von Stasi-Agenten wie Gysi greifen immer erfolgreicher nach der Macht, weil es keine ernsthafte öffentliche Gegenwehr gibt und – mit Verlaub – zu viele Idioten vor allem im Osten die Kommunisten wählen. Der „Kampf gegen Rechts ™“ wird mit Millionen Steuergeldern gepusht, die roten Faschisten dagegen werden gepäppelt. Die SPD hat sich damit schon ruiniert und wird sich mit der SED-Linke in Bälde vereinigen. Die Verbrechen und Millionen Tote der roten Dikatatoren Stalin, Mao, Causcescu, Ulbricht usw. spielen keine Rolle in dieser Gesellschaft, die Opfer der „DDR“-Diktatur werden mit der Etablierung der SED-Linke offen verhöhnt.

    Siehe dazu auch:

    Die 89er warnen vor Rot-Rot – Potsdamer Bürgerbewegte des Wendeherbstes lehnen Regierung mit Linken ab (09.10.09)

  26. Fehlerkorrektur für #31

    muss heissen:

    ….und wurde (bis 1950) immer wieder aufgefüllt (S.106)….

  27. Das ist echt der Hammer! Ich bin total entsetzt. Ist das wirklich wahr?

    Die Spinnen doch? Das ganze deutsche Volk immer noch Nazis mit Ausnahme von ein paar rot-rot-grünen Spinnern?

    Was können wir tun? Ich will nicht so enden.

    Schade, dass die meisten bei dem Scheiß mitmachen. Mitläufer und Wegschauer!

  28. Es war schon eine Zumutung als ein paar Antifanten antraten, um den Umzug anläßlich des Lichterfestes zu stören. Zum Glück sind die Leipziger ja ein ganz cooles Völkchen und haben sie durch diesen Mob nicht provozieren lassen. Tief in mir hätte ich mir gewünscht, dass diese Typen mal genau diese Gewalt spüren würden, welche von dem DDR System ausging. Das System mögen sie doch so sehr, nicht wahr, Frau Marquard. Sie sind ein sehr unappetitliches Wesen.
    Dank geht an den Wetttergott, war bestimmt nicht Allah, den gestern war der Antifantenspuk nach ca. 4 Stunden vorbei. Es hat gegossen, na, ja, Petrus ist gestimmt ein Nazi und Rassist. 😉
    Schönen Sonntag und Grüße aus der Anti SED Heldestadt Leipzig.

  29. Die Deutschen werden dadurch nicht nur zu bloßen Opfern »zweier Diktaturen« stilisiert, vielmehr gelingt es ihnen, sich von der Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus weiter zu lösen.

    Wer denkt sich denn so etwas morbides aus?!

    Es ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen eine absolute Selbstverständlichkeit, dass sie keine Verantwortung für die Verbrechen der Nazis haben. Das betrifft all jene Deutschen, die damals Kinder waren und alle, die später geboren wurden. Sie tragen für die Geschehnisse der Vergangenheit weder Schuld, noch Verantwortung.

    Insofern belegen solche Sätze nur die an Irrsinn grenzende Dummheit der Linken.

    Die einzige Lehre, dich sich aus der Geschichte ziehen läßt ist diese: Unbedingte Einhaltung von Demokratie und Menschenrechten, sowie der Erhalt des Rechts- und Sozialstaates und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

    Aber genau da hapert es bei den Linken. Wer den Staat abschaffen will, erschafft nichts anderes als neue Rechtlosigkeit, Chaos und Diktatur.

    Deutlich hervor gehoben werden muss nur eines: Die verbrecherische Rolle der SED/PDS/Die Linke in der 2. sozialistischen Diktatur auf deutschen Boden. Da sind gerade die Linken sehr eifrig, um sich aus der Verantwortung zu stehlen.

    PFUI Teufel, was für widerliche Heuchler!!!

  30. Rainer Siegmund bat Frau Nahles um eine Stellungnahme zur Leipziger Demo.

    Quelle: [Abgeordnetenwatch / Andrea Nahles]

    … Muss man jetzt davon ausgehen, dass die SPD inzwischen nicht nur den Schulterschluss mit der Partei „die Linke“ sucht, sondern auch mit Genossen, welche sich noch weiter links verstehen, als selbst die Kommunistische Plattform in der „Linken“?? Oder reden Sie sich damit heraus, dass Fr. Marquardt diese Demo „rein privat“ angemeldet hat?

    Ich denke, Frau Nahles wird versuchen, sich um eine Antwort zu drücken.

    Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
    Auf diese Antwort warten bisher 3 Interessierte

    Wenn 3000 statt 3 Interessierte auf eine Antwort warten, könnte das anders aussehen.

    Falls Sie Interesse an einer Antwort von Frau Nahles haben, bitte [HIER] klicken und die Benachrichtigen-Funktion benutzen.

  31. In der SPD wird die Marquardt es noch weit bringen. Die neue SS von links scheint dort die Macht zu ergreifen. Das kann nur dazu führen, dass die SPD bei den nächsten Bundestagswahlen, die mit dem 150. Geburtstag dieser Partei zusammenfallen, dann auch ihren letzten Geburtstag feiert – wie 1989 die DDR.

  32. Angela Marquardt
    Hat jemand mal ein Bild von dieser Trutsche gesehen?
    Wenn die so blöd wie hässlich ist, dann ist ein Schimpanse direkt ein Intelligenzbolzen.

  33. #7 Plondfair (11. Okt 2009 10:00)

    Wir sollten einen Nationalpark einrichten, in der alle DDR-Sympathisanten ihren Traum vom real existierenden Sozialismus verwirklichen können (ohne Transferleistungen vom Klassenfeind, versteht sich).

    gleich Daneben bitte den „wir sind eine Welt-lasst alles zu uns kommen“ pro-islamzuwanderung-gutmenschenpark aufmachen..

    auswandern nach Nordkorea oder Kuba, potentiell auch china /venezuela könnte auch noch helfen bei solchen sozialismusträumern.
    Die einzigen sich noch haltenden Staaten die den Kommunismus-sozialismus noch nicht auf den müllhaufen der Geschichte geworfen haben, wo er hingehört.

    aber zum neuen Linksschmusekurs der SPD passt dieses oben beschriebene verhalten wunderbar.

  34. @Hannes

    einfach googeln. Aber nicht vom Stuhl fallen. Das Mädel sieht aus wie 15-jährige Revoluzzerin wie sie aufm Alex rumsitzen (und keine Revolution machen, sondern Bier saufen)

    Die SPD geht, wenn nicht bald einige intellektuelle die Stasi-Weiber verjagen, entgültig dem Ende entgegen.

  35. Falls es jemand interessieren sollte, habe ich bei Facebook einige eigene Fotos vom Leipziger Lichterfest gemacht. Leider recht dunkel, aber das Wetter war klar und trocken. Im Gegensatz zum SED-Nazi-Aufmarsch einen Tag später wo der schönste Regen fiel…

    Sollte der Link zu Facebook den Bestimmungen von „PI“ widersprechen, bitte einfach löschen.

    http://www.facebook.com/editalbum.php?&aid=3893&add=1&created=1#/album.php?aid=3893&id=100000267859716

  36. Das Problem ist, dass diese Themen fast immer in unseren Medien unter den Tisch fallen.

    Ich habe derzeit eine Auseinandersetzung mit dem „Tagesspiegel“, weil mir untersagt wurde (ungefähr 10 mal), im Forum einen Bezug von der Linkspartei zur SED herzustellen, den Schießbefehl und andere SED-Straftaten in Bezug zu Persönlichkeiten der Linkspartei zu stellen, zu erwähnen, dass Gregor Gysi sich lobend über die SED-Scharfrichterin Hilde Benjamin geäußert hat sowie die Fortführung der Nazi-KZs zu DDR-Zeiten zu erwähnen.

    Das muss man sich mal vorstellen: man darf Sarrazzin im TSP-Forum als Nazi und Fascho bezeichnen, aber das SED-Regime und die Linkspartei darf man absolut nicht kritisieren. Die Moderatoren im TSP gingen sogar soweit, sich per Anführungsstrichen („Nazi-KZs“) über die Fortführung dieser Lager wie Sachsenhausen lustig zu machen. In DDR-Knästen und Lagern gab es zwar keine Gaskammern, aber ansonsten war alles wie in Nazi-KZs auch. In manchen Abteilungen überlebten gerade mal 10% der Insassen, etwa weil sie mit infektiösen Fäkalien arbeiten mussten usw.

    Kurz: wir haben eine Presse (und das ist nicht nur die taz), in der Fakten über die DDR, die SED und etliche Persönlichkeiten der Linkspartei mit allen Mitteln unterdrückt werden.

    Ich hatte eine schriftliche Auseinandersetzung mit Moderatoren des TSP, der ist dermaßen haarsträubend, dass es einem wirklich die Sprache verschlägt. Da fragste dich wirklich, ob die Stasi jetzt persönlich auf diesen Posten sitzt. Da kommt NICHTS, aber auch wirklich NICHTS linksparteikritisches bzw. etwas, wo es um die dunklen Seiten der DDR (Lager, Stasi usw.) mehr im Forum durch, zumindest nicht bei mehreren der einschlägig bekannten „Moderatoren“. Ich werden diese Vorgänge in verschiedenen politischen Foren publik machen, so auch hier, weil das einfach so unfassbar ist, welches Tabu diese Seiten der DDR heute noch sind.

    Das, was deltagolf beschrieben hat, entspricht absolut der Wahrheit, ist aber nur die Spitze des Eisberges.

  37. @ Frau Angela Marquardt:
    Wenn die Deutschen auch nur annähernd so wären wie SIE und ihre Gesinnungsgenossen, dann und NUR dann hätten sie es verdient aus der Geschichte ausgelöscht zu werden. So aber können wir Deutschen (trotz des mittlerweile aufgearbeiteten finsteren Kapitels) stolz auf unser Land und stolz auf uns sein. Ich hoffe und glaube, dass Volksverhetzer wie SIE eines Tages für die demokratischen Deutschen kein Thema mehr sein müssen!

  38. Wegen solchen ewig gestrigen International Links Faschisten bin ich in der DDR, 1989 auf die Strasse gegangen und musste vor Gummiknüppeln flüchten !

    Lange dachte ich das diese Art von Faschismus beendet ist und das die Menschen gereift sind , heute allerdings muss ich feststellen das das völlige Gegenteil der Fall ist !

    Diese Typen von Stasibefürwortern sind um einige Zacken schräger und vor allem Brutaler geworden !

    Das ist genau der Typ Mensch, der gerne anders denkende Einkerkert und im Zweifel aus Spass foltert !

    Mein Tipp für Frau Nahles …wie wäre es mal wieder mit harter körperlicher Arbeit, wie es das Proletariat nur kann !?!

  39. #18 Wanderer (11. Okt 2009 10:34)

    Schwachsinn! Mit der meinung sind Sie genauso Antideutsch wie die Typen, die in Dresden „Bomber-Harris do it again“ rufen.

    Wer hat ab 1990 die SED, Blockparteien, Stasi bitte nicht ordentlich fertig gemacht? Wer hat es nie vermocht die Mrd SED-Ged aufzutreiben und nimmt es als völlig normal hin, das Politiker der PDS/Linken ihrer Partei jährlich großzügig Geld spenden? Wer verweigert die Freigabe der Stasi-Akten? Wer hat all das 68’er Gelumpe in Presse, Rundfunkt, Fernsehen gelassen und damit den Weg für die sozialistische Umformung des ganzen Landes bereitet?

    Ja das waren die „Leute“ im Westen, nicht die Mitteldeutschen aus der DDR. Und jetzt sind jetzt die Ex-DDR’ler das Problem, weil eine regionale Partei in diesem Bereich sich anmaßt die ihr gelassenen Freiräume auszunutzen? Wer hat diese Freiräume geschaffen? Wer meidet die NPD/DVU/REP/… wie der Teufel das Weihwasser, arbeitet aber Hand in Hand mit der Linken? Obwohl der Verfassungsschutz zu der eindeutige Aussagen macht?

    Also wer hat hier versagt? Wer hat den Weg geebnet? Und da soll eine neue Mauer helfen? Das Gift ist doch längst im ganzen Land angekommen. Oder wie wollen Sie die ganzen Linken aus dem Westen loswerden? Und wie wollen sie die weitere Zersetzung des Westens verhindern, die Stasi war da extrem erfolgreich und wird da gern wieder anknüpfen.

    Ihr Vorschlag einer neuen Mauer ist so dümmlich, er könnte glatt von der Antifa kommen.

  40. #5 Oana (11. Okt 2009 09:54)

    OT
    “Wie Muslime den Teufel im Bett loswerden”

    Deutsche Frauen lieben wie Huren

    Schön wärs. Einige schon, aber die meisten LEIDER nicht!

  41. #7 Plondfair (11. Okt 2009 10:00)

    Wir sollten einen Nationalpark einrichten, in der alle DDR-Sympathisanten ihren Traum vom real existierenden Sozialismus verwirklichen können (ohne Transferleistungen vom Klassenfeind, versteht sich).

    #7 Plondfair
    he he gute Idee und FRAGE – werden dann die üblichen GRENZSICHERUNGSMASSNAHMEN so wie diese bis zum NACHMITTAG des 12.11.1989 !!! (stimmt tatsächlich der Schiessbefehl wurde erst am abend des 12.11.1989 offiziell abgeschafft) GÜLTIGKEIT HATTEN wieder in KRAFT gesetzt ??

    Weil eine „DDR“ ohne Antirotfaschistischen Schutzwall wäre ja keine.

    Sabellhannes Sozialistikan meint:

    „ja ja früher war es besser in der dä dä är da wurde einem das denken und handeln abgenommen…“(ironie off)

  42. dieser Artikel erinert mich irgendwie an die Dolchstoßlüge
    Traurig das das leugnen von der DDR als unrechtstaat immer noch nicht unter Strafe steht

  43. „Nach 1989 kam es im Zusammenspiel zwischen Stammtisch-Deutschen, Politik und Medien zu einem mörderischen Aufleben von Rassismus und Antisemitismus.“
    An diesem Aufleben hat die Stasi ihren Anteil. Ich erinnere daran, dass der vermeintliche rechtsradikal Anschlag auf das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow tatsächlich von Stasi-Leuten durchgeführt worden war. (Und wer weiß, wie viele der derzeitigen rechtsradikalen Delikte von denselben Leute verübt werden, um unser Land zu diskreditieren! Schließlich hat die SED Milliarden beiseite geschafft, mit denen man Dreigroschenjungs gut bezahlen könnte.)
    Dass die Gefängnisse der DDR Brutstätten des Neonazismus waren, möchte ich hier auch noch einmal ins Gedächtnis rufen. Denn dort wurden Kriminelle mit „alten Herren“, die wegen NS-Verbrechen einsaßen, zusammmen gesperrt. So entstanden Hochschulen der NS-Ideologie.
    Es ist widerlich, wie die alten Kräfte jetzt versuchen, die Geschichte umzuschreiben. Hier rächt sich, dass es keine gründliche Säuberung nach 1989 gegeben hat – im Gegenteil, die alte SED bzw. deren Rechtsnachfolger DIE LINKE greift heute nach der Macht im Staate. Gregor Gysi war es, der nach der Wende in einer dramatischen Nachtsitzung die zur Selbstauflösung bereiten SED-Kader beschwor, dies nicht zu tun. So retteten sie ihre Vermögenswerte in die neue Zeit. Und jetzt werden sie immer frecher. Die SPD, diese alte dumme Tante, hilft ihnen dabei. Nachzulesen bei Hubertus Knabe: „Honeckers Erben“.

  44. Wer hat uns verraten???
    Sozialdemokraten!!!

    Daß es noch 65 Jahre nach dem Untergang des Faschismus in Deutschland Kräfte gibt, die die letzte Vernichtungspolitik der Nazis gegen Deutschland vollenden wollen, ist bemerkenswert!!

  45. So – nachdem ich mich jetzt erstmal übergeben habe und dank Pi in den letzten 2 Monaten knapp 5 Kilo abgenommen habe, kann ich nur feststellen: Jeden Tag ein neue Begründung, warum ich als Sozial-Demokrat aus der SPD ausgetreten bin!

    Die Nahles kenne ich ja nun aus Juso-Zeiten persönlich und mich wundert bei der nun gar nichts. Damals dachte ich wirklich die will nur spielen. Streng genommen ist es auch so! Ideologie Fehlanzeige, einfach nur Betonkopf. Die könnte in jeder, aber auch wirklich in jeder Partei sein. Phrasen werden auswendig gelernt und dann wird als Beweis alles passende herangezogen und was nicht passt wird ignoriert oder passend gemacht! Das Schreiben oben ist der beste Beweis. Für so was braucht man keine Ideologie oder Überzeugung.

    Streng genommen ist Ideologiefreiheit noch nicht mal schlecht, sogar wichtig um vernünftige Politik zu betreiben. Doch bei Nahles und Co wird Politik umgedreht. Ideologie ist nur der Zug auf dem sie aufspringen! Und was wollen die Nahles und Co wirklich? Einfach nur im Sandkasten spielen und wir das Volk sind nur der lästige Sand.

  46. Das gemeine Maruardt,
    link zum Bild
    http://www.crap-talk.de/wp-content/haesslich.jpg

    …ein geschlechtloses Wesen, halb Tier halb Mensch, Vorgänger der heute bekannten Genderwesen, wurde bereits bei historischen Ausgrabungen in der Mongolei gefunden. Es ist bis heute wissenschaftlich nicht geklärt, wie diese seltsame Rasse sich fortpflanzt, denn es gibt keine Geschlechtsorgane, also auch keine Nachkommen, auch keine Gefühlsorgane, nur ein sehr kleines Hirn, lediglich Verdauungs- und Ausscheidungsorgane, ein sehr unvorteilhaftes Äusseres, dafür aber sehr ausgeprägte Stimmorgane, sie sind in der Lage, ähnlich wie Papageien, die menschliche Sprache nachzuahmen und das Hauptmerkmal, es handelt sich um eine der gefährlichsten Parasitenarten, die die Natur jemals hervorbrachte.

    Leider zeichnen sich diese Wesen durch sehr unangenehmen Eigenschaften aus, sie sind absolut unnützlich, sogar sehr schädlich, denn es handelt sich um eine besonders gemeine Art der Parasiten. Parasiten sind in hohem Maße spezialisierte Lebewesen. Ihr Habitat ist in der Regel auf einige wenige Wirtsarten beschränkt, nicht selten findet sich nur eine einzige Wirtsart. Sie leben ausschliesslich durch Schmarotzertum und saugen die betroffenen Wirte solange aus, bis diese an den Folgen verenden. Danach wenden sie sich neuen Opfern zu, und das Hauptproblem ist, dass sie sich in Gruppen bewegen und soziale Netzwerke bilden, dadurch ist die Ausrottung bis zum heutigen Tag noch nicht gelungen.
    Die sog. Wirte verhalten sich allerdings keineswegs passiv gegenüber ihren Parasiten, sondern sind meist imstande, Zahl und Schadeffekt durch geeignete Abwehrmechanismen eine gewisse Zeit zu begrenzen. In einer gemeinsamen Entwicklung (Koevolution) passten sich Wirte und ihre Parasiten einander an. Dadurch entwickelte sich in jedem Stadium der Evolution ein Gleichgewicht, bei dem der Parasit profitiert, ohne dem Wirt, der ja seine „Existenzgrundlage“ darstellt, mehr als nötig zu schaden oder ihn gar völlig zu vernichten.
    Erst mit der Weiterentwicklung des gemeinen Marquardt zu einem menschenähnlichen
    Wesen ist nun der Zeitpunkt nah, dass eben dieser Schmarotzer die gesamte Wirtkultur zerstört, damit also die eigene Existenzgrundlage vernichtet.
    Viele Parasiten schmarotzen während ihrer Entwicklung in verschiedenen Wirten. Man unterscheidet Zwischenwirte und den Endwirt. Die jetzt lebende Bevölkerung ist also als Endwirt zu betrachten, weil es mit dem Aussterben der Wirte gleichzeitig das Aussterben des Schmarotzertums einher geht.

  47. …das gemeine Marquard…man wird blind, wenn man diese ganze Schei… liesst und verdaut!!sorry.
    Schönen Sonntag auch-die Anzahl der schönen Sonntage sind sehr begrenzt, geniesst sie noch!!

  48. Das Gesindel hat gestern am Ende überhaupt keine Meinung verbreitet, stattdessen nur den Verkehr in meiner Heimatstadt behindert und ein adäquates Polizeiaufkommen produziert…die Veranstaltung war lächerlich, am Goerdeler-Ring wurde der Zug dieser armen Irren von Rummel-Techno à la Scooter (Always Hardcore) begleitet. Man hatte den Eindruck, dass diese Halbaffen eigentlich bloss feiern wollten.

    Einem Jeden, der die ewigen Sympathisanten der DDR auf den Mond wünscht, sei gesagt: Die progressive Gehirnwäsche der 68er in den letzten 20 Jahren hat funktioniert, man kann es am Wandel in der Berichterstattung über die DDR über die Jahre hinweg ablesen – wenn unsere Enkel in die Schulen gehen werden, wird die DDR als nicht mehr denn ein totalitäres Unrechtsregime, ähnlich denen in Nordkorea oder früher China, in die Geschichtsbücher eingegangen sein.

  49. Für den ganzen Deutschenfeinlichen Schmonzes wäre die Nahles von richtigen SED-Altkadern und Stasimitarbeitern damals auch nach Hohenschönhausen geschickt worden

  50. Erst vor den Wahlen grosse Töne spucken wie „Wir werden uns nicht mit den LINKEN zusammen arbeiten“ und hinterher überlegen die Genossen mit den LINKEN doch noch zusammen zu arbeiten. Die meisten SPD-Politiker lügen dass die Ohren schmerzen. Wir werden noch die Neuauflage der Vereinigung der Kommunisten und Sozialdemokraten zur SED, Index 2, erleben. Brüder zur Sonne….

  51. http://de.wikipedia.org/wiki/Linksfaschismus

    „…In einem Interview sagte Peter Sloterdijk 2005:[22]

    „Dass sich der linke Faschismus als Kommunismus zu präsentieren beliebte, war eine Falle für Moralisten. Mao Tse-tung war nie etwas anderes als ein linksfaschistischer chinesischer Nationalist, der anfangs den Jargon der Moskauer Internationale pflegte. Gegen Maos fröhlichen Exterminismus gehalten, erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger. Doch man scheut noch immer den Vergleich der Monstren. Das massivste ideologische Manöver des Jahrhunderts bestand ja darin, dass der linke Faschismus nach 1945 den rechten lauthals anklagte, um ja als dessen Opponent zu gelten. In Wahrheit ging es immer nur um Selbstamnestie. Je mehr die Unverzeihlichkeit der Untaten von rechts exponiert wurde, desto mehr verschwanden die der Linken aus der Sichtlinie.“

  52. Ich war vor einigen Jahren 3 Tage in der Ex-„Zone“ auf einer Hochzeit.
    Die Verwandschaft der Braut war bis 89 ziemlich staatstragend. Viel NVA, bestimmt auch MfS auf jeden Fall SED. Ihr Vater war Kombinatsleiter und seit der Wende Bürgermeister für die PDS (heute Linke)
    Wenn man das nicht wußte, und im Prinzip aber auch so, waren die durch die Bank alle „vernünftige“ Leute die mit ihrer Meinung zur BRD bei PI gar nicht so schlecht aufgehoben wären.

  53. Die SPD ist mit ihrem Linkskurs auf dem Weg in die Überflüssigkeit. Denn die angepeilten Wählerschichten werden sich fürs Original, die LINKE, entscheiden. Ich hoffe, aus den sog. rechten Sozialdemokraten – und natürlich auch aus anderen Quellen – speist sich eine neue Partei der Inkorrekten, die sich der aufgestauten Probleme unseres Landes annimmt. An erster Stelle ist da das demographische zu nennen.
    Sarrazin vor!!!

  54. Wunderbar. Je mehr die Linken ihren ideologischen Dünnschiss absondern, desto klarer wird dem Bürger mit gesundem Menschenverstand, wie diese Volksverräter ticken. Vielleicht sollte man denen die Ausreise nach Nordkorea, Kuba oder Venezuela schmackhaft machen. Da können sie unter ihresgleichen schwafeln 🙂

  55. Ich nehme an, dass ein Großteil der Demonstrationen zur Zeit der Wende noch in den Windeln gesteckt hat und danach in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen ist.

  56. #60 Fleet

    Schöne Worte, allein der Glaube fehlt mir!

    Diese neue rechte SPD müsste dann aber rechts neben der CDU sich positionieren! Man könnte so etwas auch Polverschiebung nennen. Was letztendlich einen Mega-Tsunami, in der Bibel als Sinnflut bezeichnet, zur Folge hätte.

    Diese neue SPD könnte sogar ihre Kürzel behalten:
    Sozial Patriotisch Deutsch 😉

    Naja – Man darf auch mal Träumen!

    Westernhagen – Freiheit
    http://www.youtube.com/watch?v=HlEGv6j21LU

  57. #44 Kobalt (11. Okt 2009 12:22)
    Ich habe derzeit eine Auseinandersetzung mit dem “Tagesspiegel”,

    Da gibt ein Türke den „Chef“: Atila Altun. Treibt sich auch bei der Zeit rum. Unparteiisch ist der nicht. Es wurden schon Beiträge gelöscht, die ein anderer Moderator längst zugelassen hatte.

  58. Bericht und Kommentare beweisen, dass die SPD im Sinne des 21. Jahrhunderts nicht wählbar ist, und dass die der Bevölkerung vertraut bekannten Antifa-Herrschaften im Sinne des Wortes keine Antifaschisten sind.

  59. @ Civis

    Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ausgerechnet der Tagesspiegel sich aktiv an dieser Vertuschungspolitik beteiligt. Ich bin auch nicht sicher, ob das die generelle Linie ist und ob die Altvordersten des TSP wirklich im Bilde sind, was da hinter den Kulissen in der Forums-Moderation so abgeht.

    Mein Eindruck ist übrigens, dass einige „Biodeutsche“ dort noch übereifriger sind als Altun (der in der Tat alles andere als objektiv ist). Aber was die Linkspartei, formerly known as SED betrifft, so gibts da eine ganze Reihe von Leuten in der TSP-Moderation, die alles, aber auch wirklich alles tun, damit Gysi und Co. nur in güldenem Licht erscheinen.

    Am zynischsten sind dann die hämischen Begründungen für die Zensur, die man ab und zu dann auf Nachfrage gönnerhaft rübergeschickt bekommt, wo z. B. die Todeslager in der DDR z. B. in Anführungsstrichen geschrieben werden, so als ob das eine Art Phantasieprodukt wäre oder etwas, was es so nicht wirklich gab. Erinnert mich daran, dass die „Bild“-Zeitung die DDR immer „DDR“ nannte, um zu unterstreichen, dass das in deren Augen kein ernstzunehmendes Land war. So ähnlich machen die das in der TSP-Moderation hinter den Kulissen auch, wohl um zu unterstreichen, dass es diese Lager nicht wirklich, sondern nur in den Augen von Verblendeten gab.

    Ich überlege mir gerade, diese zynischen Zensurbegründungen der TSP-Moderation mal öffentlich zu machen, muss mich da vorher aber noch rechtlich absichern. Dieser Zynismus, die Häme und Vertuschung ist ein echter Schlag für alle Opfer des SED-Regimes und alle, die im Oktober 89 auf die Straße gegangen sind.

  60. @ #19 Fischelner:

    > Linkes Denken sollte als ernste psychische Krankheit
    > anerkannt werden.

    Auch das noch? Damit

    -> linke Straftäter wg. Unzurechnungsfähigkeit jederzeit und grundsätzlich laufen gelassen werden?

    -> Linksradikale auf Kosten der Allgemeinheit Medikamente und Therapieplätze erhalten?

    Bitte nicht 😉

  61. Unglaublich. Mir war schon immer klar, daß in der SPD Verfassungsfeinde sitzen – aber so krass?

    Sollen die sich gleich mit der „Linken“ wiedervereinigen, dann werden die Bürger wenigstens nicht mehr betrogen.

  62. Die SPD ist fertig!

    Warum wohl setzen sich im Saarland die GRÜNEN von Oskar und der SPD ab? Auch sie merken, wenn auch ihre Ursprünge im KBW, etc. liegen und sie heute wohlbestallte öffentliche Ämter innehaben, dass das linke Lager auf Dauer für eine strategische Mehrheit zu gering ist und sie eventuell ihre Pfründe verlieren könnten.

    Dennoch müssen wir von PI Seite aus alles unternehmen, um eine freiheitlich-bürgerliche Allianz als Partei zu etablieren. Nur so haben wir die Chance den Sozialismus zu erledigen.

  63. Was Wunder!
    Bei den Ausritten der „sozialdemokratischen“ Parteien nach ganz links wundern sich immer alle. Wenn eine Sozialdemokröte Gefallen an den Massenmorden diverser hypertropher Bestien aus dem roten Kalender findet, ist das nichts Besonderes.
    Viele vergessen, daß Bolschewik stets Bolschewik bleibt, egal ob er sich demokratisch gebärdet oder gerade von der Diktatur des Proletariats schwafelt.(Deshalb lieben sie auch die ihnen im Geist so verwandten Moslems, die dieses Spiel auch beherrschen…)
    Im Geiste sind sie alle die selben Verbrecher, die allesamt zu Massenmördern, Politkommissaren, Blockwarten usw. mutieren würden, wenn man sie nur ließe!

    Sozialismus ist eine Geisteskrankheit, ebenso wie der Islam.

  64. Seid nicht so hart mit den linken Realitätsverweigerern und nostalgischen DDR-Zurückwünschern. Sie haben doch immer nur das Beste gewollt, so wie ihr großes Idol, besungen von Johannes R. Becher:

    „Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,
    dankt man Dir, Stalin, und sagt nichts als „Du!“
    Ein Armer flüstert „Stalin“ noch im Sterben,
    und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.

    In diesem Sinne: Gute Nacht!

  65. Nahles und Marquardt sind einfach nur dumme Menschen. Solche Leute kommen nur in der SPD und Linkspartei zu hohen Posten. Selbst die Grünen würden sie nicht haben wollen. Das ist der echte Abschaum.

  66. …und nicht zu vergessen das werte Frl. Drohsel (Führerin der Jusos welche für Drogenfreigabe kämpfen) welches sogar bei der „Roten Hilfe“, wo linksfaschistische Schwerstkriminelle unterstützt werden, zugange war und erst nach einigen Protesten Umfalltugend bewies.

  67. Einen wesentlichen Punkt benennt der Marqard-Text sehr klar:

    Auch wenn daraus zwei deutsche Staaten hervorgingen, verschwand doch die Überzeugung bei den Bürgerinnen in Ost und West nie, Teil einer auf Abstammung beruhenden Schicksalsgemeinschaft zu sein. Aufgrund dieser Überzeugung schlossen sich die Menschen in BRD und DDR 1989 der aufkommenden nationalistischen Euphorie an, die zur Vereinigung beider deutscher Staaten führte.

    Schwer zu verstehen ist, warum einige Leute in der SPD-Spitze 20 Jahre nachdem derart „zusammengewachsen ist, was zusammen gehört“ (W. Brandt), noch immer gegen die elementaren Begriffe des Nationalstaats (abstammungsbasierte Schicksalsgemeinschaft) anrennen.

    Aufschlussreich ist vor allem die Methode, mit der sie dies versuchen. Wie man in den folgenden Sätzen lesen kann, wird der Begriff „Rassismus“ so umgedeutet, dass der oben beschriebene Nationalstaatsbegriff davon erfasst wird, und der Mehrheit der Bürger werden echte oder erfundene gewalttätige Übergriffe gegen Asylbewerber etc angelastet, um dies irgendwie plausibel erscheinen zu lassen.

    Die Nebeneinanderstellung von klarer Analyse mit plumpen rhetorischen Rosstäuschertricks lässt diesen Text als Ausfluss einer besonders bösen Psyche erscheinen.

  68. da hat die mutti recht:

    Die Anfänge der Protestbewegung waren eher vom Anspruch einer Reform des bestehenden Sozialismus geprägt, um diesen in einer ökologischeren, wirtschaftlich leistungsfähigeren und undogmatischeren Weise zu erhalten.

    so n pfaffe aus laaaiptsch sprach: „däs wolltän wir nüch. wir wolltän ne ddä mit reisefreiheit. nü?“

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