bmDer beschauliche Ort Großkirchheim in Kärnten hat den Bürgermeister Peter Suntinger (Foto) gewählt, der offen ausspricht, was viele denken „wir wollen hier keine Muslime“ und betreibt eine entsprechende Bodenpolitik: Bevor die Moslems Grundstücke kaufen können, ersteht die Gemeinde diese. Eine solch menschenverachtende Politik hat dem Bürgermeister bereits staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingebracht und natürlich den Rotfunksender ZDF, in Form seines Auslandsjournals, auf den Plan gerufen.

In der gestrigen Sendung des Auslandsjournals strahlte das ZDF den Beitrag „Haiders Erbe“ aus, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

(Spürnase Tobi)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

123 KOMMENTARE

  1. Wieso Volksverhetzung und Diskriminierend ?

    In der Schweiz gibt es ganze Bundesländer, in denen keine Ausländer Grund und Boden erwerben dürfen.

  2. irgendwann werden genau solche Ortschaften die letzten Oasen in dieser europäischen Wüste sein 😉

  3. Interessante Variante. Boden kaufen statt in Hartz IV oder andere staatliche Leistungen zu investieren.

    Hut ab davor !

  4. Das war ein schöner Werbefilm des ZDF für Großkirchheim als Urlaubsort. Hoffentlich bekommt die Redaktion jetzt keinen Ärger.

  5. Sehr schön… das gefällt selbst mir!
    Grundstücke sind Wertbeständig! Die Haushaltskasse des Ortes wird es danken.

  6. Man kann ihm und seiner Gemeinde nur wünschen, dass sie dem unvermeidbaren „Aufstand der Anständigen“ standhalten können.

  7. Es gibt doch noch standhafte, echte Männer, die für Ihre Überzeugung eintreten.
    Wir bräuchten mehr solcher wirklichen Volksvertreter in Österreich; dann gäbe es auch mehr Hoffnung.

  8. OT:

    FTD 08.10.2009 – Titelseite unten.

    online gekürzt:
    http://www.ftd.de/unternehmen/:expansion-in-den-emiraten-daimler-bietet-islamkonformes-leasing/50020135.html

    Das Geschäftsmodell der Mullahs ist nicht besser/schlechter als das von Scientology. Letztendlich nehmen Sie die Gläubigen aus. Der online Artikel liest sich anders als der Zeitungsartikel

    zu diesen Zweck (Anmerkung: Islam-konforme Leasinggeschäfte) gründete die Daimler Financial Service AG in Dubai ein Gemeinschaftsunternehmen mit zwei arabischen Partnern. Das Joint Venture mit den Familienunternehmen Al Fahim und Gargash bietet künftig Autofinanzierung nach islamischen Recht an

    Der Herrscherfamilie(n) verdient also mit. Das ist in China auch nicht anders (ohne JV geht dort nichts). Daimler hält nur 40%. Aber Dubai/Abu Dhabi hält ja auch nur ~ 10-20% an den Schwaben.

    Welches Problem hat der Islam (und die Linke Bagage, die den Islam deswegen u.a. toll findet) mit Zinsen? Es ist nach „Gelehrtenmeinung“ haram Zinsen zu verlangen. (Wieso spricht man bei Religionen immer von Gelehrten. Was ziehen diese Wissenschaftler aus den paar Seiten an Buch das schon seit hunderten Jahren aufs Neue interpretiert werden muss? Bei der Bibel ist das genauso. Scharlatane !).

    Wie macht man aus „haram“ nun „halal“? Man nennt Zinsen in Aufschlag um. So einfach.

    die Bank kauft das Fahrzeug und verkauft es mit einem Preisaufschlag und in Raten an die Kunden weiter.

    Wo ist der Unterschied zum Zinsgeschäft? Es gibt ihn nicht

    Aber natürlich wollen die Gelehrten mitverdienen:

    “ Eine entsprechende Zertifizierung prüft allerdings, ob zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer ein faires Geschäftsgebaren herrscht“[…] die mehrere Wochen andauernde Überprüfung soll eine Islamschule übernehmen – gegen Gebühr versteht sich.

    Moderner Ablasshandel.

    Aber es kommt noch dicker. Die FTD ist bereits Mullah-Unterwandert denn am Ende kommt folgender Satz

    Gelingt, inschallah, der Versuch mit der …

    Reine Provokation.

  9. Hätte ich den „Schluchtis“ nicht zu getraut, sollte ein Vorbild für uns Deutsche sein. Aber leider nur ein Traum

  10. Haha wenn der in Wien Bügermeister werden will würd ich ihn sofort wählen!

    Auf der Kuhalm machts mir keinen Spaß sonst würd ich da hinziehen..

  11. Das macht Spass so einen Beitrag anzusehen. Endlich sieht man mal wieder blonde stramme Männer. Jetzt wissen wir, wo wir hinkönnen, wenn hier nichts mehr geht. Ab nach Kärnten!

    In Frankfurt fühlt man sich als Einheimischer blonder Deutscher schon völlig fremd. (das ist aber bitte nicht nazistisch zu verstehen, es ist nur eine Feststellung, die ich aufgrund meines Sohnes machte, der ebenfalls hellblond ist und blaue Augen hat, es ist inzwischen selten geworden solche Kinder zu sehen)
    Wir blonden Urdeutschen sind leider eine aussterbende Spezies!

  12. Respekt ! Da sollte sich so mancher mal ein Scheibchen abschneiden !
    Zivilcourage einmal anders !

  13. In den USA darf man ohne Greencard nichtmal Grund und Boden erwerben…was ich richtig finde.
    OT:
    Und in D wird nun das Kindergeld erhöht. Natürlich für alle, und nicht etwa an die Staatsangehörigkeit gekoppelt. Wie wäre ein noch höherer Freibetrag, damit nur die Kinder in die Welt setzen, die auch dafür arbeiten ?
    Irgendwie sollte ich weniger PI lesen…es versaut mir jeden Tag aufs neue.

  14. Ich muss hier mal sachliche Kritik an meine deutschen Nachbarn richten. Warum haben die so eine Angst die Wahrheit auszusprechen, ich sage nur Stichwort Sarrazin. Man verunglimpft ständig Menschen die solche Probleme offen ansprechen. Egal ob diese Personen im öffentlichen Leben stehen oder nicht, wir alle leben in Staaten der freien Meinungsäusserung (wie lange wohl noch). Auch die gestrige Sendung 21:45 ARD war gebrieft. Man sollte hier kritische Leute zu Wort kommen lassen die mit beinharten Fakten auftreten. Solange die Deutschen ewig auf andere Rücksicht nehmen sind sie ohnehin dem Untergang geweiht. Währet den Anfängen

  15. Sorry, aber von solchen Maßnahmen halte ich nun wirklich nichts – ich bin für Demokratie einschließlich Religionsfreiheit und gegen alle Arten von Extremismus einschließlich Islamismus. Es gibt genug liberale Muslime, die für die Trennung von Staat und Religion eintreten (beispielsweise Aleviten) – soll denen auch der Grundstückskauf verwehrt bleiben?

  16. Moslems wollen die wenigsten,
    nur kann man sich das im „Normalfall“ nicht aussuchen, wem man in der Nachbarschaft hat.

    Und was heißt hier:
    „menschenverachtende Politik“

    Die Türken/Araber wollen doch auch keine Deutschen, Österreicher, Schweizer, Franzosen etc. bei sich haben. Das nehmen sie doch nur Notgedrungen hin, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Nicht umsonst bauen sie sich ihre Parallelgesellschaften auf um dort in einer kleinen verbrecherischen (islamischen) Welt zu leben.

    Und wenn die Region runtergekommen bzw. zu einem kriminellen Kiez geworden ist, wollen sie alle da raus, weil es dort „man Höre und Staune“ keine hoffnung mehr gibt. Also sie wollen aus einer Welt raus, die sich selber geschaffen haben. Sie wollen dann ganz schnell wieder in ein anständiges Viertel, um das ganze Spiel wieder von vorne zu beginnen. Ekelhaft.

  17. Bitte nicht böse sein, aber er ist nicht nur Islamfeindlich, sondern auch Moslem und Ausländerfeindlich.

    Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.

    Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.

    Der Islam verbreitet sich in Europa nicht als Ideologie, d.h. er verbreitet sich nicht dergestalt, dass massenweise Einheimische ihn plötzlich toll finden und zu ihm kovertieren.

    Er verbreitet sich ausschließlich durch Zuzug von Personen, die dieser Ideologie bereits anhängen.

    Ob man an dieser Ideologie rumkrittelt oder ob man sie sich schönsäuft, ist völlig irrelevant, solange nebenbei Fakten geschaffen werden.

    Außerdem hätte ein Islamist genauso über Juden und Christen reden können. Würde euch das auch gefallen.

    Solange er das in seinem islamischen Heimatland tut, stört mich das nicht. Ich habe nicht das geringste Interesse, in einem islamischen Land zu siedeln, dort Grund und Boden zu kaufen und frech von den Einheimischen zu verlangen, dass ich nicht diskriminiert werden darf. Wer das möchte, muss damit leben, dass er sich unbeliebt macht.

    Hier und dort.

  18. Leider ist Austria bar nicht so felix, wie viele Deutsche hier meinen. Bei uns gibt es immer wieder saftige Gerichtsstrafen wegen Volksverhetzung, wenn solche Leute öffentlich ihre ehrliche Meinung sagen.

  19. @#23 Prach (08. Okt 2009 12:12):
    Islam hat mit Islamismus GENAU so viel zu tun, wie Alkohol mit Alkoholismus.

    Wehret den Anfaengen – genau das macht der Buergermeister richtig!

  20. #14 Jens T.T (08. Okt 2009 11:55) Bitte nicht böse sein, aber er ist nicht nur Islamfeindlich, sondern auch Moslem und Ausländerfeindlich. Außerdem hätte ein Islamist genauso über Juden und Christen reden können. Würde euch das auch gefallen.

    ———-

    Genau das ist ja das Ziel des Bürgermeister, dass ein Islamist in seiner Gemeinde niemals so reden kann, weil es keinen gibt.

    Wozu müssen die Muslime sich eigentlich überall breitmachen? Haben die kein Zuhause?

  21. Grosskirchheim in Kärnten/Österreich hat diesen Bürgermeister gewählt und das deutsche ZDF wird diese Wahl nicht annullieren können. So simpel ist die Welt.

  22. Es ist natürlich Volksverhetzung und völlig undemokratisch wenn mehr als 70% keine Moslems mögen und wenn die sich nicht abzocken lassen wollen. Wenn Staatsanwälte es an ihren Gehältern spüren würden wenn die Wirtschaft durch unqualifizierte moslemische Massenzuwanderung ruiniert wird, würde die sich solche Ermittlungen zweimal überlegen.

  23. #23 Prach: Es gibt genug liberale Muslime, die für die Trennung von Staat und Religion eintreten

    hiermit wiedersprichst du dem obersten gebot von pi: jeder muslim ist böse, faul, aggressiv und lebt auf kosten des deutschen steuerzahlers

  24. @ #23 Prach

    In Ludwigshafen das waren Aleviten! Kurz nach dem Erdogan sich einmischte hat deren Vorsitzender sich das in der Presse lauthals verbeten. Nachdem Erdogan in Türk-D-land eingetroffen war stand der Vorsitzende der Aleviten lammfromm dabei. Warum wohl?

    Was die bekommen haben, obwohl die das Haus selber abgefackelt haben, wissen wir alle.

    Fazit: Nicht jeder Moslem ist ein Islamist jedoch die meisten Islamisten sind Moslems!

    Somit stehen alle Moslems bei mir unter Generalverdacht bis das Gegenteil bewiesen ist.

  25. Da macht ein Bürgermeister in einem kleinen Flecken, was sein gutes Recht ist: nämlich Gründstücke kaufen.

    Mit Verlaub, was praktiziert denn die islamische Welt gegenüber anderen Religionen?

  26. Vor einigen Jahren gab es mal einen Bericht über einen bayerischen Bürgermeister der es auch so hält.
    O-Ton: „Bevor sich eine Türkenfamilie ansiedelt, zahlen wir den Mietverlust aus der Gemeindekasse… die Einwohner haben da alle zugestimmt.“

  27. Das mit den Aleviten in Ludwigshafen habe ich auch gelesen – was mich aber stutzig gemacht hat, war das typische sunnitische Erscheinungsbild der Frauen mit Kopftuch usw., die in den Medien auf Fotos zu sehen waren. Normalerweise werden bei Aleviten keine Kopftücher getragen, es gibt keine Moscheen, keinen Ramadan usw. Scheint also in Ludwigshafen nicht typisch gewesen zu sein.

    „Nachdem Erdogan in Türk-D-land eingetroffen war stand der Vorsitzende der Aleviten lammfromm dabei. Warum wohl?“

    Das habe ich auch nicht verstanden, nachdem er zuvor ja noch gegen die Entsendung türkischer Ermittler war, nachdem sich diese bei der Aufklärung von Brandanschlägen auf Aleviten in der Türkei selbst auch nicht gerade hervorgetan haben…

    Worauf ich hinaus will: ja, Islamisten, kriminelle oder nicht integrationsfähige oder arbeitswillige Ausländer/Moslems sollten konsequent abgeschoben werden.

    Gerade hier in der Stuttgarter Region gibt es aber auch zahllose Beispiele für gelungene Integration von Türken: der Werkstattleiter bei meinem Vertragshändler ist Türke (und schwätzt schwäbischer als ich), bei der türkischen Familie hier im Haus redet die westlich gekleidete Mutter immer konsequent deutsch mit ihren kleinen Kindern usw. Solchen Leuten jetzt auch die Integration, den Grundstückserwerb usw. zu verwehren, ist einfach nicht richtig.

  28. schmibrn (08. Okt 2009 12:33)

    Mit Verlaub, was praktiziert denn die islamische Welt gegenüber anderen Religionen?

    Einige türkischen Behörden praktizieren das in ähnlicher Weise wie der Kärntener Bürgermeister, richtig.

  29. #23 Prach
    Der Bürgermeister macht nur das was unsere Politiker immer schwören, also Schaden von den Leuten abwehren die ihn gewählt haben. Warum soll er sich erst mit den verschiedenen Richtungen des Islam beschäftigen? Ich habe von keiner dieser Richtungen irgendwelchen Protest bei Anschlägen gehört. Zum Islam gehört die Taqya(Lüge). Er kann also gar nicht wissen was er sich da in die Gemeinde holt. Also ist es logisch es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

  30. An
    NPHT – Großglockner Tourismus GmbH
    Döllach 1
    9843 Großkirchheim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit bitte ich Sie um aussagefähige Infos und Prospektmaterial für unseren Familienurlaub 2010. (Hotel & Ferienwohnungen)
    Wir haben gestern im deutschen Fernsehen den Beitag über Ihren schönen Ort gesehen und sind total begeistert!
    Wir sind begeisterte Wanderer und freuen uns schon auf den Urlaub in Ihrer Idylle.

    Mit freundlichem Gruß

    Mistkratzer (Name geändert)

  31. #26 Osimandias

    Es ist vollkommen egal, was-auch-immer-feindlich er ist. Es kommt nur darauf an, ob seine Aktionen geeignet sind, seiner Gemeinde zu nützen oder zu schaden.

    Islamfeindlichkeit oder auch Islamkritik, die nicht verhindert, dass Moslems sich ansiedeln, ist nichts weiter als eitle Selbstgefälligkeit.

    Sie sprechen mir aus der Seele. Ich kann diese ganze pseudointellektuelle „Islamkritik“ nicht mehr hören. Ob man jetzt beweist, dass deren Prophet dies oder jenes war, dass der Islam frauenverachtend, intolerant oder sonst etwas ist ändert rein gar nichts an der Situation in Europa, wenn nicht konkrete Maßnahmen folgen, und zwar rasch. Ich kenne genug Deutsche, die keine Moslems hier haben wollen, und zwar ohne dass sie „Islamkritiker“ im engeren Sinne sind. Es reicht doch ein Blick in westdeutsche Großstädte, um zu sehen, wohin die Reise geht.
    Was versprechen sich denn die Islamkritiker genau? Glauben sie, dass Millionen Moslems freiwillig gehen oder konvertieren, wenn man ihnen nur lückenlos und logisch die Probleme des Islams aufzeigt? Und wenn es den Islamkritikern darum geht, die Europäer von der Problematik zu überzeugen, was ich natürlich für richtig und wichig halte: Was sollen denn die Europäer bitte schön tun? Selbst wenn niemand mehr einwandert, reicht der Geburtendjihad doch völlig aus, um uns zu verdrängen.
    Bismarck hatte völlig Recht, als er feststellte, wie die großen Fragen der Zeit entschieden werden. Oder meint jemand, dass die Spanier ihre Reconquista deswegen erfolgreich durchführen konnten, weil sie so rhetorisch herausragende Islamkritiker waren?
    In meiner Stadt bin ich mittlerweile über jeden Deutschen und Europäer froh, den ich sehe. Ich bekomme Brechreiz, wenn ich z.T. der einzige Deutsche im Bus oder am Bahnhof bin. Mir ist es völlig gleichgültig, ob dass jetzt Sunniten, Schiiten, Aleviten, Ahmadyiyyas oder sonst was sind.
    Ich und andere Deutsche haben auch ein Recht auf Heimat, und genau dieses Recht nimmt der Bürgermeister für sich und seine Gemeinde in Anspruch.

  32. „Ich habe von keiner dieser Richtungen irgendwelchen Protest bei Anschlägen gehört.“

    Das ist nicht richtig – die alevitische Gemeinde verurteilt nicht nur solche Anschläge öffentlich, sondern protestiert auch gegen alle Arten von Islamismus, Extremismus oder Antisemitismus (in Form von Pressemitteilungen, öffentlichen Pressekonferenzen oder offenen Briefen).

    Vgl. hierzu auch den offiziellen Brief der Aleviten an Fritz Schramma, in dem sich die Aleviten 1. als Deutsche bezeichnen und 2. gegen die Grauen Wölfe, Islamisten und Antisemiten Stellung beziehen und 3. ausdrücklich die demokratische Grundordnung in Deutschland begrüßen.

    http://www.aagb.net/index.php?option=com_content&task=view&id=219&Itemid=177

    Daß Sie davon noch nie gehört haben, ist kein Wunder, denn in unserem Medien findet die Stimme der Vernunft und Mäßigung leider viel zu selten Gehör…

  33. Noch 10.000 solcher Bürgermeister und aus dem Mini-Lichtstreifen am Horizont wird ein angenehmes Morgenleuchten.

    Der Kampf der Kulturen ist in vollem Gange und die, die unser Volk vernichten wollen, müssen mit Widerstand rechnen.

  34. #46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)

    Was versprechen sich denn die Islamkritiker genau? Glauben sie, dass Millionen Moslems freiwillig gehen oder konvertieren, wenn man ihnen nur lückenlos und logisch die Probleme des Islams aufzeigt? Und wenn es den Islamkritikern darum geht, die Europäer von der Problematik zu überzeugen, was ich natürlich für richtig und wichig halte: Was sollen denn die Europäer bitte schön tun? Selbst wenn niemand mehr einwandert, reicht der Geburtendjihad doch völlig aus, um uns zu verdrängen.

    Es ist eine Möglichkeit, die Unvereinbarkeit des Islam mit unseren Werten, unserem Rechtssystem und unseren Grundgesetzen der breiten Masse aufzuzeigen und damit den Islam samt seinem Koran als das zu ächten, was er ist:
    Grundgesetzfeindlich, diskriminierend, gewaltverherrlichend und menschenverachtend.

    Damit passt das nicht nach Deutschland und Europa, damit fällt er nicht unter die Religionsfreiheit, damit kann und muss man die islamischen Lehren hier verbieten, basta.

    Der Islam hat bedeutende Parallelen mit Hitlers nationalsozialistischer Ideologie.
    Und wie die Deutschen, Bürger wie Justiz, mit Anhängern der Naziideologie verfahren wissen wir alle:

    Abschwören, Auswandern oder Knast.

    Hauptsache, der Mist wird in meinem Land nicht mehr verbreitet, was Mohammedaner oder Nazis bei sich zuhause machen, interessiert mich persönlich nicht.

  35. ARD und ZDF sind ja -pro-Islamische Sender.
    Gestern hatte man wieder Berlusconi zum Tagesthema gemacht, um von der eigenen Fehlpolitik abzulenken. Italien wird nicht untergehen, kein Sorge, und die Hoffnung der deutschen Dhimmis , Italien könnte wieder Links
    regiert werden, das sollen sie sich abschminken, der nächtse Kandidat (Maroni ) steht schon in den Startlöchern.

  36. #24 Nachdenker; du solltest dir deinen Namen als gutes Beispiel nennen. Ein erhöhtes Kindergeld hilft den Moslems glücklicherweise überhaupt nix. Das gilt nämlich als Einkommen und wird vom H4 für die Kinder abgezogen. Also gehts sich +/-0 auf. Kindergeld kriegen demzufolge praktisch nur diejenigen, die auch arbeiten und Steuern zahlen. Ein erhöhter Kinderfreibetrag, in Höhe desjenigen der Erwachsenen, was die FDP ebenso einführen will, wo dann gilt, entweder Kindergeld oder Freibetrag, was für den Steuerzahler halt günstiger ist, kann man daher nur begrüssen.
    Da werden dann sicher in nächster Zeit wieder irgendwelche Moslemverbände, Rabatz machen, weil sie sich diskriminiert fühlen, da sie davon nix abkriegen.

  37. Der Islam hat bedeutende Parallelen mit Hitlers nationalsozialistischer Ideologie.

    Der Nationalsozialismus war eine Ideologie, die die (berechtigten!) Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung geschickt angesprochen hat (Arbeitslosigkeit, Verarmung, Verwahrlosung, die drückenden Lasten aus dem Vertrag von Versailles), Besserung versprochen und dafür Vorschläge vorgelegt hat und sich dadurch Anhänger unter der einheimischen Bevölkerung verschafft hat.

    Einer Ideologie mit einem derartigen Verbreitungsmuster begegnet man als Gegner mit Aufklärung, Kritik und logischen Argumenten.

    Nichts dergleichen trifft auf den Islam in Europa zu.

    Er verbreitet sich nicht durch Überzeugung, nicht durch Zwang, nicht durch Propaganda, er verbreitet sich genaugenommen unter den europäischen Völkern GAR NICHT, er verbreitet sich einzig und allein durch Ansiedlung fremder Menschen, die ihm bereits anhängen.

  38. Ich finde auch
    „Haben die kein Zuhause,müssen die sich überall breit machen“
    Ich hab das nie verstehen können was die ganzen -Migranten- eigentlich hier wollen.
    Sie haben eine völlig andere Kultur,und fühlen sich hier nicht wohl.
    Was sucht ein Sandn….. in Schweden,Norwegen,Dänemark,Holland,Deutschland.???
    Ich kenne das von dem Ort meiner Grosseltern,auf dem schönen Land in Hessen,alle alten Bauernhöfe von Türken aufgekauft,mit den entsprechenden Folgen.
    Ich kann den Bürgermeister nur zu gut verstehen.
    Versuchen sie mal ein Stück Land in Thailand zu kaufen -Fehlanzeige- klare Vorgabe „Thailand den Thailändern“
    Richtig so

  39. #56 michael1312

    “Thailand den Thailändern”
    Richtig so

    Auf jeder Hürriyet steht „Die Türkei den Türken“. Was andere Völker mit der größten Selbstverständlichkeit für sich in Anspruch nehmen darf aber nach Meinung der Migrantenlobby nicht für Deutschland gelten.

    Und für alle diejenigen, die noch immer an das Märchen der Trümmertürken bauen, die Deutschland im Schweiße ihres Angesichts wieder aufgebaut haben, hier noch einmal ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch „Diplomatische Tauschgeschäfte“:

    Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen spürbaren Arbeitskräftemangels keine Notwendigkeit für eine Anwerbevereinbarung mit der Türkei, da der Kräftebedarf in den anderen Anwerbeländern „hinreichend gedeckt” werden könne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschließlich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Präsident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu können, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.” Ihre Mitgliedschaft in der NATO hatte auch die Türkei selbst neben dem „lebhaften” Wirtschaftsaustausch mit der Bundesrepublik immer wieder zur Untermauerung ihres Wunsches nach Abschluss einer Vermittlungsvereinbarung vorgebracht.

    http://fact-fiction.net/?p=822
    Wir schulden diesen Leuten rein gar nichts.

  40. #55 Osimandias (08. Okt 2009 13:36)

    Nichts dergleichen trifft auf den Islam in Europa zu.

    Er verbreitet sich nicht durch Überzeugung, nicht durch Zwang, nicht durch Propaganda, er verbreitet sich genaugenommen unter den europäischen Völkern GAR NICHT, er verbreitet sich einzig und allein durch Ansiedlung fremder Menschen, die ihm bereits anhängen.

    ————-

    Inhaltlich stehen die beiden Ideologien sich sehr nahe:

    Überlegenheitsanspruch gegenüber „minderwertigen“ Rassen auf der Nazi-, und Religionen auf der Islamseite.

    Aufruf und Legitimation von/zu Gewalt um die Ideologie zu verbreiten.

    Durchsetzen von harten Strafen bei verlassen der Ideologie.

    Der einzige Weg, die Zuwanderung von Mohammedanern zu verhindern ist, das Leben in westlichen Ländern unattraktiv zu gestalten, eben durch berechtigtes Verbot der Islamideologie, Strafen bei Nichteinhaltung des Verbreitungsbverbots und Rückführung der bereits Eingewanderten wegen Verstoss gegen die Gesetze.
    Desweiteren eine sinnvolle Regelung des allgemeinen Zuzugs, erst den Nachweis über eine Arbeitsstelle, Sicherheitsleistungen und Wohnmöglichkeit, dann erst das (befristete) Arbeitsvisum. Erlangen der Staatsangehörigkeit erst nach mehreren Jahren, einwandfreies Verhalten vorausgesetzt.

    Also genau das, was andere Länder wie die USA oder Australien seit Jahren praktizieren OHNE sich blöde Rassismus- und Diskriminierungsvorwürfe anhören zu müssen.

    Dazu brauchts leider erstmal eine Regierung, die in erster Linie das eigene Volk schützt und wirklich alles „zum Wohl Deutschlands und der Deutschen“ unternimmt anstatt allen Anderen den Bauch zu pinseln.

  41. Super, so muß man’s machen. Eine ruhige Haltung, keinen Fingerbreit abweichen von seiner wohlbegründeten Einstellung – und die Reporterlein können nur noch zur Häme Zuflucht nehmen (Nach Großkirchheim will ja sowieso kein Moslem.) Na fein, und damit das so bleibt, wählen die Einheimischen den zu diesem Wunsch passenden Bürgermeister. Die wissen doch auch, wie’s in Wien ausschaut!

  42. Klasse Beitrag .. Ne bssere Werbung für Tourismus knns gar nich geben .. und ganz umsonst im ZDF

  43. #50 antivirus
    Klasse Idee, Ihre E-Mail! Ich habe mein Wanderurlaub für kommendes Jahr noch nicht gebucht, sondern allenfalls erst grob geplant. Jetzt werde ich Kärnten in meine Planung einbeziehen.

    pi-ruhrgebiet-ost@web.de

  44. Der Mann macht es vollkommen richtig!

    Die Muslime gehören nicht zu uns, weil sie uns verachten und unsere Religion nicht akzeptieren.

    Man braucht sich nur eine, von vielen Suren anzuschauen:
    „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.“

    Wie soll sich ein Moslem intrigieren? Es ist doch klar, dass er sich von andersgläubigen abgrenzt, so schreibt es die Religion vor. Und jeder gläubige Moslem muss sich daran halten.
    Darum gibt es doch auch diese Monokultur in den Städten.

    Von daher passen gläubige Muslime einfach nicht zu uns und der Bürgermeister hat es richtig erkannt und hat auch den Mut es umzusetzen.

  45. Au wei… 100 Leute weggezogen?

    Nach dem Beitrag, der ja gute Werbung für eine bodenständige Gegend war, durfte sich die Gemeinde von Multikultigeplagten kaum noch retten können. 😉

    Der Mann ist voll ok. Es ist Sache der Gemeinde, entscheiden zu können, wen die aufnehmen und wen nicht. Das nennt sich gelebte Demokratie. Und wenn es der Gutmenschenpressen nicht gefällt, können die ja nach Nordkorea oder Teheran ziehen.

  46. An das ZDF-Auslandsjournal

    Betr. Haiders Erbe

    Vielen Vielen Dank für diesen hervorragenden Werbe-Beitrag …
    Jetzt wissen wir wo wir endlich nächstes Jhr in Ruhe von unseren unerträglichen lärmenden und rotzfrechen Nachbarn einen entspannenden Urlaub machen können

    Wir können dann den dortigen Ortskundigen erzählen , was sie sich so alles an “ Bereicherungen“ ersparen haben oder was sie an gefährlichen LIVE-Szenen verpasst haben

    Ihr dankbarer XYZ

  47. Der einzige Weg, die Zuwanderung von Mohammedanern zu verhindern ist, das Leben in westlichen Ländern unattraktiv zu gestalten

    Damit drückst Du aber aus, dass Moslems die einzigen Personen sind, die die Einwanderung beeinflussen können/dürfen. So etwas wie Landesgrenzen und Einwanderungsgesetze oder auch Rückwanderungsgesetze stehen uns gar nicht mehr zu?

    Das ist, als ob man sagen würde, die einzige Möglichkeit, Penner aus seiner Wohnung fernzuhalten, ist ein striktes Sauf- und Rauchverbot in der Wohnung. Sowas wie eine Haustür, die man abschließen kann, kommt gar nicht mehr in der Gedankenwelt vor.

    Zur Erinnerung: Die eingewanderten Moslems standen nicht mit Schützenpanzern an unseren Grenzen und haben dort den Bundesgrenzschutz gewaltsam überrannt.

  48. Nachdem Haider umgelegt wurde strickt das ZDF bereits die Geschichte eines Nachfolgers.
    Hoffentlich bleibt Herr Suntinger standhaft!
    Wenn ich die Hohen Tauern erwandere, will ich keine Kopftücher und sonstige Ölaugen sehen, davon habe ich zu Haus genug: Erholung heißt auch, nicht ständig mit Problem-Menschen konfrontiert zu werden.
    Also, bleibt`s so, Herr Suntinger!

  49. ein rassistischer und unausstehlicher bürgermeister, jetzt verstehe ich auch warum so viele bürger kleinkirchheim den rücken gekehrt haben, mit RECHT!
    der letzte möge das licht ausmachen, einfach erbärmlich.
    nicht zu vergessen: addi war auch österreicher, nachtigall ick hör dir trapsen

  50. Überall, wo sich Muslime niederlassen, verödet alles, wird herumgepöbelt, werden unsere Regeln und Normen nicht beachtet…..und die Immobilienpreise und Mieten befinden sich im freien Fall!

    Das kann doch kein Zufall sein! 🙂

  51. Klare Worte sind das, weiter so!

    Ich möchte mir ehrlichgesagt auch nicht vorstellen, wie unsere wunderschönen Orte mit Dönerbuden vollgestopft werden und die Alibrut den ganzen Tag am Bahnhof rumlungert und Leute belästigt (erlebe ich hier täglich in der Schweiz leider..).
    Für das Minarettenbauverbot bin ich unserem Haider immer noch von Herzen dankbar.

  52. So, so, die Moslems sind noch gar nicht in Sicht…..in Großkirchheim?
    Ja die sind clever: Wehret den ANFÄNGEN! 🙂

    Bitte weitermachen!

  53. Wo ist das Problem? Andere Länder können das doch auch! Ich zitiere von der Website
    Germany Trade And Invest.

    „In den Südseestaaten Cookinseln, Fischi, Kiribati, Niue, Samoa, Salomon Inseln, Tonga, Tuvalu und Vanuatu ist wohl als Folge der Kleinheit dieser Inselstaaten und aus Angst vor einer Überfremdung ein Landerwerb durch Ausländer ausgeschlossen.“

  54. Tja, hat das ZDF schon mal negativ darüber berichtet, dass man als Christ nicht mal nach Mekka reisen darf und folglich da wohl auch kaum ein Gelände oder Haus kaufen oder mieten.

    Und dann mal bei Wiki nachgeschaut:
    VAE: „Grundstücke konnten bisher von Ausländern ausschließlich in Dubai in besonders ausgewiesenen Gebieten erworben werden. Darüber hinaus gestattet Dubai die Pacht von Grundstücken und Eigentumswohnungen nach englischem Muster über 99 Jahre. In letzter Zeit sind auch unbefristete Pachtverträge verfügbar. Durch die Pacht erwirbt der Eigentümer eine Aufenthaltserlaubnis für die Dauer der Laufzeit. Diese muss allerdings alle 3 Jahre für zirka 1000 Euro verlängert werden. Mit diesem Titel ist allerdings keine Arbeitserlaubnis verbunden, dazu ist ein Arbeitsvisum notwendig. … Seit 2005 bietet auch das Emirat Ra’s al-Chaima Ausländern den Besitz von Grundstücken und Immobilieneigentum in besonders ausgewiesenen Gebieten an, wie zum Beispiel im Al Hamra Village. Weitere Emirate planen ähnliche Änderungen.“

    Nun dennoch kann sich nicht jeder dort niederlassen wo er will und ich denke das dies in vielen muslimischen Ländern nicht anders geregelt ist.

    Und vergessen wir mal nicht die Türkei – auch da kann keiner einfach so Land nach eigenem Ermessen erwerben – siehe Artikel:

    http://www.inar.de/blog/wirtschaft/20080706/auslaender-duerfen-in-der-tuerkei-wieder-immobilien-und-grundbesitz-erwerben.html

  55. Das ist wirklich die absolute Frechheit des Zweiten Dhimmifernsehens geheiligter Islamnazipropaganda!

    Da gibt es ein friedliches Kärnten, was verschont ist von Moslemsextremisten, Islamnazis und Islamterroristen mit einer Kriminalitätsstatistik die einen ruhig leben läßt, was es für eine Tugend! Die Leute sind dort überglücklich in Fieden zu leben.- Und die wollen dieses Kulturparadies zerstören mit einer ekelhaft-hetzerischen Berichterstattung.

    Alles nur damit es dann so aussieht, wie im kulturzerstörtem Deutschland mit lauter islamischen rechtsfreien Inselräumen, mit NO-GO-Areas für Ungläubige, mit Mord und Totschlag gegen die Einheimischen jeden Tag – das heißt doch im Umkehrschluß, daß die kranken Birnen den totalen Krieg in Europa mit allen verlogenen Mitteln hochschüren! Wie krank sind die im Kopf denn noch?

    Und von der Blut- und Bodenpolitik der Mohammedaner Grundstücke in allen deutschen Islamgebieten aufzukaufen, reden sie natürlich nicht. Es ist die Freiheit dem Weltfaschismus vorzubeugen „Wehret den Anfängen“ und auch endlich so zu handeln und selbst darüber zu entscheiden, was gut für das heimische Volk und zu deren Schutz ist!

    Klasse Bürgermeister! 90% der deutschen Bürger würden das auch gut finden, dagegen hilft auch die islamische Nazi-Medien-Propaganda nix!

  56. Aufgrund der negativen Erfahrungen mit Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis (Gewaltkriminalität, Islamisierung, Parallel- und Gegengesellschaften, Verrohung etc.) – übrigens europaweit – kann man den Mann verstehen.

  57. Ach wenn die NPD ein Haus oder Grundstück erwerben will und die ganze BRD meutert gegen das Vorhaben der Verfassungsschutz-Partei, dann ist ja alles gut. Denn im Aufstand der Unanständigen wird dann bundesweit Geld gesammelt, damit das Grundstück den Nationalen Sozialisten vorenthalten werden kann. Das dabei einer (immer noch) legitimen Partei die ihr zustehenden Rechte verwehrt werden, stört ja nicht. Aber wehe man macht das bei wem anders.

    Wie heißt es so schön: Moral gilt entweder für jeden oder für keinen.
    Also ganz klar, in diesem Land und zu dieser, gibt es keine Moral mehr an die man sich halten muß.

  58. Der Anfang auf dem Friehof ist ja genial. Erinnert mich direkt an Dieter Hallervorden – Spotlight aus der Mitte der 90’er, müßte so 1994/95 gewesen sein.

    Da hat Didi einen (natürlich) im Gebiet der Ex-DDR liegenden Ort nachgestellt, er war der eingeborene (vorzeige) Neo-Nazi, der vom Reporter befragt wird (freie Wiedergabe):
    Reporter: Sie mögen also hier im Ort keine Ausländer?
    Didi: Wie kommen sie denn darauf, schauen sie sich doch nur mal den Friedhof an.

    Leider nicht auf youtube zu finden. Aber dafür z.B. das hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=SKwp8T8zTPI

  59. #68 Osimandias (08. Okt 2009 14:19)

    Damit drückst Du aber aus, dass Moslems die einzigen Personen sind, die die Einwanderung beeinflussen können/dürfen. So etwas wie Landesgrenzen und Einwanderungsgesetze oder auch Rückwanderungsgesetze stehen uns gar nicht mehr zu?

    ———–

    In meinem Beitrag steht, dass wir, wenn schon, eine GESTEUERTE Zuwanderung brauchen.
    Gesteuert natürlich von Deutschland und zum Nutzen der Deutschen.

    Die Ausweisung dejeniger, die bereist hier sind, sich einen Dreck um Ihre Integration und unsere Lebensweise scheren, muss natürlich Völkerrechtlich 🙄 legitimiert sein.
    Sonst bekommen wir ach so pöhsen Teutonen mal schnell wieder eins von der EU, der UN und sonstigen Weltverbesserern auf den Deckel.

    Darum ist es wichtig, dass der Islam als verfassungsfeindlich erkannt und verboten wird.
    Gleich der Naziideologie.
    Und die, die immer noch daran festhalten wollen, müssen dann eben die Konsequenzen tragen. Knast für „Staatsbürger“ oder Ausweisung für Ausländer.
    Mal sehen, wieviele „Staatsbürger“ plötzlich ihre eigentliche Staatsangehörigkeit wiederfinden und freiwillig gehen.

  60. #46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)

    #26 Osimandias
    Ich und andere Deutsche haben auch ein Recht auf Heimat, und genau dieses Recht nimmt der Bürgermeister für sich und seine Gemeinde in Anspruch.

    Gibt es ein Recht auf Heimat?
    Wer vollstreckt es?
    Wie kann man es einklagen?

    Ich bleibe dabei: wir leben in einem inländerfeindlichen System, welches die Urbevölkerung so schnell wie möglich loswerden und durch Zuwanderer ersetzen möchte.
    Kernpunkt ist die Auflösung SÄMTLICHER Bindungskräfte, welche eine gesellschaft im Inneren zusammenhält.
    Dazu mpssen Familie, Traditionen und nationale Identität rückstandslos zerstört werden, um ein neues Machtsystem zu installieren.

    Erst wenn das innere Stützgesellschaft einer Gesellschaft vollständing und irreversibel zerstört ist, kann man der gesellschaft durch ein Stützkorsett an faschistischer Herrschaftr neuen Halt geben.

    Helmut Schmidt formulierte dies so:
    Multikulti funktioniert nur in einem rigiden Obrigkeitsstaat.

  61. #60 nicht die mama

    …Verbot der Islamideologie, Strafen bei Nichteinhaltung des Verbreitungsbverbots und Rückführung der bereits Eingewanderten wegen Verstoss gegen die Gesetze.

    100% Zustimmung.

    Ein Verbot des Islam auf Basis des Korans ist die absolut notwendige Voraussetzung.

    Erst dann sind rechtliche Grundlagen gegeben. Ob zur Abschiebung oder zur Unterbindung der Verbreitung. Erst dann hat man eine Handhabe gegen die „Moslemmacher“ an Schulen usw.

  62. Warum betont die Reporterin andauernd, dass die Moselms ohnehin nicht in den Ort wollen? Fakt scheint doch zu sein, dass die „Bodenpolitik“ funktioniert und dass die Moselmes deshalb nicht im Ort Fuß fassen können. Unsere Politiker sollten sich an der Haltung des Bürgermeisters ein Beispiel nehmen!

  63. …und das ist gut so! Schließlich heißt der Ort „Großkirchheim“ und (noch) nicht „Großmoscheeheim“! Manda, isch an der Zeit. Steht auf, wer ein Deutscher ist…

  64. #27 Prach (08. Okt 2009 12:12)

    Sorry, aber von solchen Maßnahmen halte ich nun wirklich nichts – ich bin für Demokratie einschließlich Religionsfreiheit und gegen alle Arten von Extremismus einschließlich Islamismus.

    Bitte nicht immer pauschal und undifferenziert mit den Begriffen Demokratie und Religionsfreiheit argumentieren.
    Meine Meinung ist die: Wenn die Mehrzahl der Politiker in Deutschland ein derartiges Verständnis von Demokratie hätte wie dieser österreichische Bürgermeister, dann würde sich Deutschland mit Sicherheit nicht in einer Scheindemokratie befinden. Dieser Bürgermeister richtet sein Handeln nach dem aus was seine Gemeindemitglieder in der überwiegenden Anzahl denken – und genau jene deutliche Mehrheit will keine Moslems in der Gemeinde. So funktioniert repräsentative Demokratie bzw. so sollte sie funktionieren. Demokratie und Menschenrechte bedeuten eben nicht, daß sich eine (noch imaginäre) Minderheit gegen den Willen der bereits hier lebenden Mehrheit durchsetzt – de facto passierte dies aber in der Vergangenheit und passiert auch zukünftig unter „Ausnutzung“ unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte – insbesondere bei der Zuwanderung. Hier liegt eine völlige Uminterpretierung unseres Grundgesetzes (wörtlich: das deutsche Volk) vor. Wir sollten langsam wieder dahin kommen zu erkennen, daß auch wir Anspruch auf die Grundrechte des GG haben. Auch wir können, ja müssen die Würde des Menschen für uns einfordern dürfen – dazu zählt u.a. auch das Recht auf kulturelle Identität. Ein voheriger Kommentator schrieb vom „Recht auf Heimat“. Ein in meinen Augen ganz wichtiger Punkt. Ein Einheimischer, der hier aufgewachsen ist, in einem ihm vertrauten sozialen, kulturellen, sprachlich und gesellschaftlichen Umfeld – hat dieser nicht auch das Menschenrecht sein Leben in diesm Umfeld auch weiterhin leben zu können? Versuchen sie da mal eine Diskussion mit den sog. Menschenrechtsgruppen zu führen. Das ist der tote Punkt erstaunlicherweise schnell erreicht.

  65. „Demokratie und Menschenrechte bedeuten eben nicht, daß sich eine (noch imaginäre) Minderheit gegen den Willen der bereits hier lebenden Mehrheit durchsetzt“

    Demokratie und Menschenrechte bedeuten, daß jeder Bürger, der sich an geltende Gesetze hält und auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht, auch vollwertiges und anerkanntes Mitglied der Gesellschaft sein darf.

    Wer integrationsfähige, integre und integrationswillige Menschen ausgrenzt, nur weil diese die Religionsfreiheit in Anspruch nehmen, der mag dies gern tun, kann sich aber nicht mehr auf die Demokratie als Leitfaden berufen.

    „Dieser Bürgermeister richtet sein Handeln nach dem aus was seine Gemeindemitglieder in der überwiegenden Anzahl denken – und genau jene deutliche Mehrheit will keine Moslems in der Gemeinde“

    Hier wird es problematisch bzw. hat ein „Gschmäckle“, wie wir so schön sagen. Angenommen, das Dorf X in Brandenburg mag in der überwiegenden Mehrheit keine Christen, weil dort die meisten Bürger Atheisten sind. Ist das dann auch in Ordnung, wenn das der Bürgermeister umsetzt?

    P.S. Hat eigentlich irgendjemand den Link aus meinem obigen Beitrag gelesen (http://www.aagb.net/index.php?option=com_content&task=view&id=219&Itemid=177)?

    Fallen diese Leute auch unter die Kategorie „ferzuhaltende Moslems“, obwohl sie (obgleich Türken oder Kurden) – wenn man sich diesen offenen Brief mal durchliest – zu mindestens 99 % auf PI-Linie liegen?

  66. Ja, toller Mann!

    Vor allem weil die Türken ohne ihn in Scharen in Großkirchheim einfallen würde.

    http://www.statistik.at/blickgem/pr2/g20605.pdf

    Aber es war ja klar, dass so ein Typ bei EUCH auf Begeisterung stoßen wird.

    Schaut euch doch mal an- paranoid bis auf die Knochen aber haltet euch für verkannte Polit-Genies.

    Euch ist nicht mehr zu helfen…

  67. #90 Prach
    Wissen Sie, ich habe ja schon öfter hier bei PI erlebt, dass die Aleviten als Mustermigranten verkauft werden, dass sie in der Türkei verfolgt werden etc.
    Nur: Ich will auch keine Millionen Aleviten hier. Dass sie in der Türkei verfolgt werden, ist bedauerlich, aber ich kann es nicht ändern und weiß auch nicht, warum jetzt die Konflikte Kleinasiens, zwischen Türken und Kurden, Moslems und Aleviten und was es da sonst noch gibt hier in Deutschland ausgetragen werden müssen. Und in einer Straße, in der ich der einzige Deutsche unter Aleviten bin, würde ich mich genau so fremd fühlen wie unter Arabern, Türken oder sonst etwas. Je mehr Minderheiten hier sind, desto mehr Sollbruchstellen gibt es. Hinterher wird es hier genau so aussehen wie auf dem Balkan, wo sich seit Jahrhunderten verschiedene Ethnien und Religionen gegenseitig abschlachten.

  68. #91 Sunnyboy_Bonn (08. Okt 2009 19:29)
    Hey, Bonboy!
    Du mußt nicht gleich heulen, weil dir die Bohnensuppe hier nicht schmeckt und du mit Meinungsfreiheit nichts anfangen kannst und der Islamfaschismus genau dein Geschmack trifft, aber eben nicht unseren!

    Leb deine Paras doch in deiner Gummizelle freien Lauf zusammen mit deinen 10% Muslimbrüdern und ´n paar durchgeknallten Linksnazis und laß dem Volk seine Meinungsfreiheit!

    Ok, wir sind auch keine Politgenies mehr, wenn du das sagst. 😉

    Du bist der AllahGrößte und kriegst auch´n Orden als selbsternannter GröFaz und einen Platz in der ewigen Ruhmeshalle, noch vor Hitler, wenn du magst?
    Hast du Bock drauf? Dann schneid dir schonmal den Orden aus ich kleb ihn dir dann auch extra auf deine Brüste.

    😀

  69. @#91 Sunnyboy_Bonn
    Sie scheinen ja wirklich keine Ahnung zu haben. Ich habe da ein kleines Beispiel.
    Partschins ein Gemeinde bei Meran.
    1090 fünf ausländische Familien (aber keine Muslime )
    2009 Fast 200 Ausländer , davon 167 Muslime (Anteil gegenüber der autochonen Bevölkerung ca:10 %
    Und schon beginnen die Probleme, letzte Meldung Gestern hier:

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/10/islam-sudtirolmarokkaner-und-sexuelle.html

    Letzes Jahr gab es schon die erste Kontroverse im Gemeinderat wegen Drei Kinder im Kindergarten, wegen der
    Ausspeisung, Muslimische Eltern wollten Schweinefleisch aller Art verbieten , allein schon weil der Geruch es ihren Kindern stören würde.

    Im Bus nach Meran häufen sich die Beschwerden über das Benehmen der muslimischen Fahrgäste.

    So fängt es immer ,und überall an,auch in den Dörfen in der Peripherie

  70. 46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)

    #26 Osimandias
    Ich und andere Deutsche haben auch ein Recht auf Heimat, und genau dieses Recht nimmt der Bürgermeister für sich und seine Gemeinde in Anspruch.

    Gibt es ein Recht auf Heimat?
    Wer vollstreckt es?
    Wie kann man es einklagen?

    Ich bleibe dabei: wir leben in einem inländerfeindlichen System, welches die Urbevölkerung so schnell wie möglich loswerden und durch Zuwanderer ersetzen möchte.
    Kernpunkt ist die Auflösung SÄMTLICHER Bindungskräfte, welche eine gesellschaft im Inneren zusammenhält.
    Dazu mpssen Familie, Traditionen und nationale Identität rückstandslos zerstört werden, um ein neues Machtsystem zu installieren.

    Erst wenn das innere Stützgesellschaft einer Gesellschaft vollständing und irreversibel zerstört ist, kann man der gesellschaft durch ein Stützkorsett an faschistischer Herrschaftr neuen Halt geben.

    Helmut Schmidt formulierte dies so:
    Multikulti funktioniert nur in einem rigiden Obrigkeitsstaat.

    Volltreffer, sehr gut und vor allem richtig dargestellt den Istzustand.

    Daß versteht aber niemand weil hier die Mehrheit glaubt, mit ihren Wahlen irgendetwas an der allgemeinen Richtung zur „Weltbürgergesellschaft“ in einem Welteinheitssystem ausrichten zu können.

    #Osimandias
    Gibt es denn eine Möglichkeit, ihnen eine Email zukommen zu lassen?

    PS: Natürlich ist es so, daß, in unserer Gesamtheit als deutsches Volk kein BODENRECHT haben und WIR nicht über das Siedlungsrecht fremder Völker auf unser Land, welches uns noch geblieben ist, zu entscheiden vermögen.
    Kurzum, auch wir sind natürlich fremdbestimmt.

  71. #90 Prach (08. Okt 2009 18:40)

    Demokratie und Menschenrechte bedeuten, daß jeder Bürger, der sich an geltende Gesetze hält und auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht, auch vollwertiges und anerkanntes Mitglied der Gesellschaft sein darf.

    Erinnert mich stark an die Thematik „Verfassungspatriotismus“ und die gezielte Instrumentalisierung dieses Begriffs durch die Frankfurter Schule.
    Obige Aussage ist übrigens genau das Motto unter dem Zuwanderung/Integration in der Vergangenheit und heute noch betrieben wird. Hat uns das vor der Situation bewahrt in der wir heute sind?
    Im übrigen wird es sie interessieren, daß ich dieser Aussage voll und ganz zustimme – allerdings setzen meine Überlegungen vorher ein. Denn ein Bürger ist bereits Angehöriger eines Staates und somit „anerkannter“ Teil einer Gesellschaft. (Das ist der ehemalige, nun hoffentlich integrierte, Migrant mit deutschem Paß natürlich auch). Allerdins die Vorstufe – nämlich wie und unter welchen Voraussetzungen man erst Staatsbürger (also Zuwanderer) wird – blenden sie aus. In den öffentlichen Diskussionen ist es ebenso, wenn es um Zuwanderung geht heißt es immer so schön „Zuwanderer müssen das GG beachten und sollten daneben wenn möglich noch Deutsch können“. Man suggeriert in diesen Debatten stets, daß der Zuwanderer schon mit beiden Beinen in Deutschland steht und dann eben nur noch gesetzestreu und deutschsprechend sein soll. Aber was qualifiziert ihn bzw. macht ihn den zum Zuwanderer? Alleine das Versprechen das GG einzuhalten und Deutsch zu lernen? Wenn das die alleinigen Voraussetzungen sind um Staatsbürger zu werden, werden sich aus dem Milliardenpool der Weltbevölkerung bestimmt nicht wenige bereit erklären diese zu erfüllen.
    Wenn es nun darum geht (neuer) Bürger zu werden, sind alleinig die hier lebenden Bürger des Landes berufen in demokratischer Weise darüber zu befinden. Es ist nun mal das Wesen der Demokratie, daß die hier lebenden deutschen Staatsbürger (auch die ehemals zugewanderte) den Souverän darstellen und im Rahmen ihrer Verfassung das Land gestalten. (Idealvorstellung) In ihrem Denken kommt der Souverän und damit der demokratische Wille des Bürgers nicht mal mehr vor! Jeden potentiellen Zuwanderer einfach in die Lage zu versetzen einfach Bürger eines Landes werden zu können ohne daß Bürger Gehör finden ist sogar zutiefst undemokratisch – aber leider gang und gäbe.

  72. Herr Lafontain kam 1994 zurück aus Washington. Sein Statement in der WELT: Die Bundesrepublik wird von allen möglichen Leuten gelenkt, nur nicht von der Bundesregierung. Der Bundesregierung ist das Schicksal des deutschen Volkes so ziemlich egal und voraussichtlich werden heute die letzten Generationen Deutsche geboren.

    „Nationaler Integrationsplan“
    Der Berg kreißte – und gebahr eine Maus. Das läßt sich auch über den sogenannten „Integrationsgipfel“ sagen, den Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich ausrichten ließ. … Von der hin und wieder beschworenen „Leitkultur“ ist keine Rede mehr; stattdessen bekennen sich Bund und Länder nunmehr auf ganzer Linie zur Mehrsprachigkeit, das heißt: zur ethnischen Parzellierung der deutschen Gesellschaft. Wörtlich: „Neben dem Erwerb der deutschen Sprache erkennen die Länder die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für alle Kinder und Jugendlichen an … Es sind geeignete Maßnahmen zu identifizieren, die das Prinzip der Mehrsprachigkeit im Schulalltag angemessen verankern. Die Länder verpflichten sich, … in einen kontinuierlichen Meinungsaustausch zur Förderung der Mehrsprachigkeit einzurtreten.“
    Dabei geht es nicht nur um vollendete ethnische Tatsachen an Schulen und Kindergarten. Auch dort, wo der schleichende Bevölkerungsaustausch noch nicht Platz gegriffen hat, sollen jetzt per Dekret neue ethnische Fakten geschaffen werden. Konkret spricht der „Integrationsplan“ von der „interkulturellen Öffnung der Verwaltung“, um den Anteil von „Menschen mit Migrationshintergrund“ zu erhöhen. Auch was den Lehrstellenmarkt angeht, soll die „Zahl der Bewerber mit Migrationshintergrund“ zielstrebig erhöht werden. Was nicht im „Nationalen Integrationsplan“ steht, ist die Prognose, daß es in praktisch allen größeren deutschen Städten schon um das Jahr 2040 nichtdeutsche ethnische Mehrheiten geben wird. An Schulen und Kindergärten haben sich die Mehrheiten vielerorts schon heute umgekehrt. Vor diesem Hintergrund ist die „Integration“ weiterer Nichtdeutscher eine Farce. Die Frage ist längst, wie die verbleibenden Rest-Deutschen in die entstehende Misch- und Zuwanderergesellschaft „integriert“ werden sollen – ob friedlich durch schleichende Umvolkung oder gewaltsam durch Bekehrung, Ghettoisierung und Verdrängung. Allerdings sind die Zukunftsperspektiven des deutschstämmigen Bevölkerungsanteils der Bundesregierung ziemlich schnuppe.

    Böse Eingeborene
    Passend zu Weihnachten bereitete uns die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer – einst familienlose „Familienexpertin“ der früher christlichen Union – noch eine feine Bescherung: den aktuellen Bericht über die Lage der Ausländer in Deutschland. Tenor: Die Bundesregierung konnte den „15 Millionen Menschen aus Zuwandererfamilien“ durch ihre Integrationspolitik „neue Chancen“ eröffnen, was immer das auch heißen mag. Ansonsten kein Anlaß zur Freude. Den armen Ausländern geht es schlecht in Deutschland. Mieses Bildungsniveau, hohe Arbeitslosigkeit. Schuld daran sind natürlich wir bösen Eingeborenen. „Integration kann nur gelingen, wenn Menschen aus Zuwandererfamilien sich in Deutschland angenommen und willkommen fühlen“, so Böhmer. Der Bericht zeigt jedoch „die Verbreitung fremden-feindlicher Einstellungen in der Bevölkerung“. Sebnitz, Mügeln, Mittweida lassen grüßen. Wie gut, daß es übrigens keinen Bericht über die Lage der Deutschen in Deutschland gibt. Dann erführen wir nämlich, daß in Hoyerswerda beispielsweise 41 Prozent der deutschen Kinder in Armut leben und Abtreibung in Deutschland jährlich mit rund 40 Millionen Euro staatlich finanziert wird: alles Beweise einer zutiefst inländerfeindlichen Politik. Henry Nitzsche (Vater v. 4 Kinden), Junge Freiheit, Nr. 2/08, Seite 2

    „Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.” Dr. Peter Gauweiler (CSU) in: BILD vom 13.01.1999

  73. BRD vs Deutschland – Multikultur zur Überwindung des Deutschtums

    Vor diesem Hintergrund dürften die Bestrebungen nach einer „multikulturellen Gesellschaft“ den Tatbestand der Verfassungsfeindlichkeit und des Hochverrats in Deutschland erfüllen. [21, Seite 212-214] Die Angriffe der Umerziehung auf das Geistesleben und die kulturelle Tradition der Deutschen hatten auch bedrohliche Auswirkungen auf ihr generatives Verhalten. Nicht zufällig begann nach geburtenstarken Jahrgängen in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten das deutsche Geburtendefizit zu Beginn der siebziger Jahre zur Zeit der linksliberalen Koalition und unter dem nun stärker wirkenden geistigen Einfluß der Jünger der Frankfurter Schule. Gleichzeitig wurden in unverantwortlicher Weise immer größere Zahlen an einwandernden Ausländern zugelassen. Deutschland begann als Weltmeister des Geburtenschwundes den Weg in die Todesspirale, aus der es den Ausweg immer noch nicht gefunden hat. In den folgenden Jahrzehnten wanderten Millionen Fremder ein und nahmen vor allem die Vorzüge des sozialen Netzes wahr. Völlig unberechtigt wurden vorrangig zur Volkserhaltung gedachte bevölkerungspolitische Maßnahmen wie das Kinder- und Erziehungsgeld unter dem Einfluß linken Geistes auch Ausländern gewährt.
    [21, Seite 216]
    …Wenige Stunden nach dem Amoklauf von Winnenden meldete sich die Integrationsbeauftragte („Umvolkungs-Beauftragte“) der Bundesregierung, Böhmer, bei den Behörden in Baden-Württemberg. Böhmer habe besorgt gefragt, ob der Täter gezielt auf Kinder aus Migrantenfamilien geschossen hat, hieß es in Stuttgart. „Aber das ist nicht zu erkennen“, sagte ein Sicherheitsexperte, „der hat wahllos getötet“. DER TAGESSPIEGEL, 17-Jähriger läuft Amok und tötet 15 Menschen, 11.03.2009

  74. Doch wer kann hinter der Auflösung von Völkern oder Nationen stehen?

    Schwierige Frage?

    „There does exist … an international network whose aim is to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world.”
    „The Council on Foreign Relations (CFR) is the American Branch of a society which originated in England … (and) … believes national boundaries should be obliterated and one-world rule established.“
    Professor of History Carroll Quigley, Georgetown University, in his book Tragedy and Hope“.

    „So we say to all peoples and governments: Let us fashion together a new world order.“
    Henry Kissinger, in address before the General Assembly of the United Nations, October 1975
    „(The New World Order) cannot happen without U.S. participation, as we are the most significant single component. Yes, there will be a New World Order, and it will force the United States to change it’s perceptions.“ –
    Henry Kissenger, World Affairs Council Press Conference, Regent Beverly Wilshire Hotel , April 19th 1994

    „In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National souvereignty wasn`t such a great idea after all.”
    Strobe Talbot, President Clinton’s Deputy Secretary of State, as quoted in Time, July 20th, 1992.

    „To achieve world government, it is necessary to remove from the minds of men, their individualism, loyalty to family traditions, national patriotism and religious dogmas.”
    Dr. G. Brock Chisholm, Oct. 1945, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN

    „We are not going to achieve a new world order without paying for it in blood as well as in words and money.“ Arthur Schlesinger, Jr., in Foreign Affairs (July/August 1995)

    „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir benötigen, ist die eine richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“
    David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

    Die Überfremdung hat nicht die GRÜNEN oder die LINKE beschlossen …

    Schönen Nabend noch

  75. @Prach…du begreifst aber gar nix….die wollen keine MOSLEMS…sobald die Fremden keine Moslems mehr sind gibt kein Problem, aber mit dir und deinen Freunden schon. Ihr habt zwar verstanden was für ein scheiß das ist seid aber NOCH IMMER Moslems. Das ist wie: Ja ich bin auch beim Widerstand im Untergrund…aber aus der Partei trete ich nicht aus, vielleicht gewinnen die ja doch!

    Ausserdem gibts in Österreich keinen Baugrund mehr…. Jeder Grashalm ist heilig

  76. Typisch in diesem Beitrag des ZDF war einmal wieder der ironische und herablassende Ton,mit dem das alles kommentiert wurde.So nach dem Motto:Naja,die rückständigen,beschränkten Ösis hinter den 7 Bergen-wir Deutsche dagegen:.fortschrittlich,weeeeltoffen,tolerant etc.etc.

  77. #103 Woscht, ebenfalls Lach!!
    Na hoffentlich feiert er nicht Auferstehung.

    Ich hätte diesen Ehrenbürger ausserhalb des
    Friedhofs begraben, wie man es mit Schwulen und Christen in islamischen Ländern praktiziert.

  78. @#16 Jens T.T (08. Okt 2009 11:55)
    „…Bitte nicht böse sein, aber er ist nicht nur Islamfeindlich, sondern auch Moslem und Ausländerfeindlich….“

    Bitte nicht böse sein,aber das ist UNSER Land Österreich,in dem Ausländer überhaupt nichts mitzureden und vor allen dort nichts verloren haben,wo die Bevölkerung dies nicht wünscht! Oder irre ich mich?
    Jedem dem das nicht paßt steht es frei,in die Heimat,SEIN Land zu gehen und zu fordern!

  79. #91 Dann verlassen Sie doch schnellstens dieses grauenhafte Forum, niemand wird Sie hier vermissen, SUNNYboy (uhu!).

  80. – kein Kirchenneubau in der Türkei gestattet

    – die Kirchengemeinden dürfen nicht mal ein Bankkonto haben bzw. eröffnen

  81. #109 backinblack2

    Die Menschenrechtsverletzungen im Islam sind wirklich schlimm. In Saudi Arabien werden Menschen auf Grund z.B Religionswechsel hingerichtet. Die Einfuhr von Bibeln ist streng verboten.

    Sollen wir jetzt diese Menschenrechtsverletzung nachmachen. Wir sollte schon etwas mehr Qualität zeigen, als die islamischen Länder.

  82. @#112 Jens T.T
    Diese Qualität wird doch schon durch einer Toleranz der Einbahstrasse seit Einwanderung praktiziert, wo Bitte ist ein Entgegenkommen zu sehen??:Ich seher eher das Gegenteil, Kreuze werden abgehängt, dafür islamische Gebetsräume eingerichtet, Messen werden Verboten ,das in Europa (Siehe PI-Beitrag ) wo bitte ist hier seitens der Muslime ein moderaterer Kurs zu sehen??, weder hier in Europa, erst recht nicht in islamischen Ländern, es wird sogar dort täglich immer schlimmer, während wir hier kuschen (ich nicht, aber die politische Elite)

    Ihr Vorschlag >Zitat:
    Wir sollte schon etwas mehr Qualität zeigen, als die islamischen Länder.
    RE:
    Ihr Vorschlag zieht bei den Mohamedenarn nicht.

  83. @PI-Redaktion!!
    Da sie offensichtlich nicht bereit sind E-Mails zu beantworten,
    auf die Frage warum ich unter Moderation stehe, Beiträge erst nach 10 Minuten Erscheinen
    oder überhaupt nicht, schlage ich ihnen Vor, meine Anmeldedaten zu löschen,
    ich kann auch auf andern Blogs meine Meinung sagen, wo ich nicht „Moderiert “ werde.
    Jetzt habe wirklich die Faxen voll, und Tschüss

  84. Das Dorf ist ja geil!!!

    Ist ja wie im Asterix-Comic.

    Wenn’s hier zu bunt wird, auf nach Kärnten!

    (Und mal ehrlich, optisch wirklich ein Schmuckstück, das Örtchen)

  85. das mit kärnten ist so eine sache. ich bin dort aufgewachsen (nicht weit von großkirchheim). es ist ja schön, dass man die muzz da nicht haben will, aber die gründe dafür sind genau jene die ihnen die linksfaschos vorwerfen: reine xenophobie und keine reflektierte islamkritik. dort will man auch keine japaner, keine spanier …

    das was die islamkritik salonfähig macht ist ihre unterstützung der multikulturellen, humanistische ideale pflegenden gesellschaft zu denen die islamische ideologie im direkten widerspruch steht. das problem sind auch nicht so sehr die moslems sondern die kulturrelativisten die diese erkenntnis wie 3 jährige verweigern weil sie angst davor haben, dass das ihre vorstellungen delegitimiert und die deshalb lösungen durch ihren diskursboykott verhindern.

    aber nochmal: der kärntner separatismus ist zwar aus der ferne irgendwie süß, aber aus der nähe ist da nichts als trostlose xenophobie und provinzialität.

  86. #48 Hausener Bub (08. Okt 2009 12:54)

    Zu den Zuständen in Frankfurt am Main: Bereits im Jahr 2008 hatte nur ein Drittel der Frankfurter Säuglinge zwei deutsche Eltern.

    Auszug aus einer Rede der Leiterin des Frankfurter Multikultiamtes:
    (Zitatanfang)
    “ …die Geburtenzahlen 2006 in Frankfurt: 1/3 der Neugeborenen haben zwei deutsche Elternteile, 2/3 einen multikulturellen familiären Hintergrund.
    Derzeit sind in Frankfurt mindestens 300 Migrantenorganisationen aktiv. Mit den
    meisten ist unser Amt in Kontakt, berät und unterstützt….” (Zitatende)
    Quelle:
    http://www.goethe.de/ins/de/ort/man/pro/sks/ref/Nagel.pdf
    gesprochen auf einer Veranstaltung:
    “Modelle und Potenziale
    multikultureller und polyphoner Stadtkulturen
    Internationales Symposium
    17.–19. September 2008
    Mannheim, Congress Center Rosengarten”

  87. #57 michael1312 (08. Okt 2009 13:49)

    Genau die gleiche Beobachtung habe ich auch gemacht.

    Seit Jahrzehnten fahre ich vom Süden der Stadt her nach Friedberg in Hessen.
    Manchmal fahre ich auf dem Weg durch Bruchenbrücken.
    Dort ist mir schon vor 15 Jahren aufgefallen, daß die alten Hofreiten von Türken aufgekauft wurden.
    Alte Häuser mit Lehmboden im Keller und in den Scheunen, sehr viel Platz,
    sehr billig, gerechnet auf den Quadratmeter Gebäudefläche.
    Eine solche alte Hoftreite kann wunderbar von einer Großsippe genutzt werden, insbesondere wenn weitere Wohnungen daraus gemacht werden und ein Teil der Sippe vom Staat die Miete bezahlt bekommt und der andere Teil der Sippe als Vermieter die Miete und Heizkosten als bares Geld einsteckt und darüberhinaus Abschreibungen und Renovierungskosten für den in Vermietung stehenden Teil einstecken kann.
    Ich vermute, daß es öfter genau so gemacht wird, ich weiß es nicht.
    Früher, in den 1970iger Jahren, wurden solche alten Fachwerkhäuser von deutschen Menschen gekauft und liebevoll wiederhergerichtet.
    Diese Zeit ist vorbei, die Deutschen kaufen sich lieber ein Haus in einem Neubauviertel, dazu zwei Autos, wenig Arbeit am Haus, wenig Heizkosten.

    Eine Hofreite war früher ein Lebensraum für eine Bauernfamilie und Helfer und Vieh, Geräte und Vorräte. Für eine heutige deutsche Kleinfamilie ist eine solche Anlage zu groß und im Unterhalt zu teuer.

  88. #30 Osimandias (08. Okt 2009 12:18)
    #46 Fenris (08. Okt 2009 12:40)

    Das sehe ich ganz ähnlich.
    Für was soll ich mich mit den Religionen fremder Erdteile befassen, mit dem Islam oder Geisterreligionen aus Afrika (mit Kuhschlachtungen als Orakel und anderen Dingen mehr).

    Das ist die Angelegenheit der Menschen in Asien und Afrika, das christliche Abendland ist unsere Angelegenheit.

    Es ist Aufgabe der Chinesen, für das Weiterbestehen des chinesischen Volkes zu sorgen, und das machen die Chinesen auch.
    Das gleiche gilt für Japaner, Inder, Vietnamesen und viele andere Völker auf der Welt.

    Diese Aussage gilt offensichtlich für alle Völker in der Welt.
    Ein Volk, das sein Land wegschenkt, verschwindet aus der Geschichte.
    Alle Völker, die es heute auf der Welt gibt, haben ihr Land nicht weggeschenkt, sonst wären sie nämlich heute nicht da.

    Das Wegschenken eines Landes oder eines ganzen Erdteils, indem man Millionen von Nichteuropäern hereinholt und deren Massenvermehrung in Europa gestattet,
    ist eine Einmal-Veranstaltung, das geht nur einmal, dann ist es vorbei, dann gibt es keine europäischen Völker mehr.

    Ich denke, Deutschland ist und bleibt unser Land, das Land der Deutschen.

    Eine Denke wie: wir nehmen alle bedürftigen und/oder politisch verfolgten Menschen aus der ganzen Welt auf, ist krankhaft dumm.
    (Erstens geht es von den Zahlen her nicht, zweitens werden dann sofort in der außereuropäischen Welt weitere Millionen von Menschen erzeugt, die ebenfalls nach Europa wollen).

    Das gleiche gilt für einen Gedanken wie:
    Jeder, der sich ordentlich benimmt, gut arbeitet, für die Ausbildung seiner Kinder sorgt und Steuern zahlt, der darf zu uns kommen und er ist gern gesehen.
    (Das geht nicht, das ist offensichtlich. Allein Indien könnte 500 Millionen arbeitsame, fleißige Menschen nach Europa abgeben. Und sie würden auch sehr gern kommen, wenn sie dürften. Aber es wäre unsere Vernichtung. Abgesehen von der biologischen Vernichtung, abgesehen davon, daß der Platz nicht reicht: Wer könnte noch seine Arbeit behalten und seine Familie ernähren, wenn der Nachbar seine Arbeitskraft für 2 Euro am Tag anbieten würde).
    (Der Satz gilt aber in der Umkehrung: Jeder, der kommt, sollte, von Ausnahmen abgesehen, sich ordentlich benehmen, für die Ausbildung seiner Kinder sorgen und Steuern bezahlen. Diejenigen, die kommen, sollten diese Anforderungen erfüllen undihre Zahl muß auf ein verträgliches Maß beschränkt sein. Die zweite Bedingung ist entscheidend.)

    Extrem dumm ist ein Gedanke wie: Wir Europäer haben wenig Kinder, deshalb nehmen wir den Menschenüberschuß aus Ländern auf, in denen sich die Menschen massenhaft vermehren, weit über das Maß hinaus, das ihre Länder tragen können.

    Ich mag die ausländischen Menschen sehr, nur heißt das noch lange nicht, daß diese millionenfach nach Deutschland/Europa kommen können und hier bleiben können.
    In allen drei genannten Fällen gilt: Die Menschenanzahl in Asien und Afrika, der es wirtschaftlich so schlecht geht, daß sie sich in Europa mit Arbeitslosengeld sehr viel besser stehen als mit normaler Arbeit in ihrem Land, ist immer sehr viel größer als die Möglichkeiten Europas, solche Menschen aufzunehmen.

    Selbst wenn Europa bis zur eigenen Erschöpfung, ja bis zur Selbstvernichtung solche Menschen aufnähme, würden in Asien und Afrika immer neue Menschenmassen gebildet, die ebenfalls nach Europa wollten, und das mit genau dem gleichen Recht (es gibt keinen Rechtsanspruch, aber eben in gleichem Maße, und wenn man einige Menschen hineinläßt, dann fragen andere: ich will aber auch, ich habe das gleiche Recht, und das stimmt auch, nämlich “null”) wie ihre Vorgänger.

    Es ist sogar so, daß die Signalgeber, die den asiatischen und afrikanischen Völkern sagen: laßt es einmal gut sein mit eurer Massenvermehrung, die Tragfähigkeit eurer Länder ist überschritten, daß diese Signalgeber maskiert werden, wenn diese Länder einen gewissen Anteil des Menschenüberschusses nach Europa abladen können.

    Ich bin gern bereit, mit den Menschen aus Asien und Afrika den Platz auf der Welt zu teilen, und zwar in der Art, daß diese in Ihrem Land bleiben und ich in meinem, aber nicht in der Art, daß diese ihr Land behalten und unser Land noch dazubekommen und wir ausgerottet werden und wir das auch noch gut finden sollen.

    Ich finde, die Welt lebt von der Vielfalt ihrer Völker. Die europäischen Völker sind erhaltenswert.
    Es ist schön, daß es viele blonde, rothaarige, braunhaarige, grünäuige, blauäugige, grauäugige, weißhäutige, rotwangige und/oder sommersprossenhabende Menschen gibt.

    Für die Welt ist es ein Wert an sich, daß es diese Vielfalt gibt.
    Ein weitgespannter Genpool ist für das Überleben der Menschheit in den nächsten Jahrtausenden sowieso nützlich.
    Mit dem genannten Aussehen sind viele weitere genetische Eigenarten gekoppelt, die allesamt einen Beitrag zum Genpool der Menschheit bringen.

    Aber ganz unabhängig vom Nutzen für die Menschheit: Ich finde es einfach schön, daß es unsere Völker gibt, und unsere Völker haben ein Recht darauf, an ihren Stammsitzen zu überleben, und als Völker zu überleben und mit ihrem angestammten Aussehen zu überleben.

    Aber nur dann werden sie überleben, wenn sie auch etwas für ihre eigenes Überleben tun.
    Unser sehr großer wirtschaftlicher Erfolg in Europa, unsere Vollversorgung durch den Staat, führt zur Faulheit, zum Zurückschrecken vor Dingen, die für das Überleben unentbehrlich sind, aber im Augenblick mühsam oder unangenehm sind.

  89. #119 Karlfried
    Ihr Kommentar ist so gut, er sollte als eigener Artikel hier veröffentlicht werden.
    Großartig, wie Sie die ganzen pseudohumanistischen Floskeln entlarven.
    Denn momentan ist es in der Tat so, dass wir das Überdruckventil der Welt sind. So lange wir alle Menschen, die nach Europa kommen wollen, hier hereinlassen, wird sich in deren Herkunftsländern nie etwas ändern. Es ist ja viel einfacher, hier einzuwandern und so weiterzuleben, wie man es kennt (und sehr viele Migranten tuen eben genau dies) anstatt einmal die eigene Lebensweise zu hinterfragen oder im eigenen Land politische Reformen durchzusetzen.

  90. #119 Karlfried

    Ihr Kommentar ist in der Tat einer der besten, die auf dieser Seite jemals geschrieben wurde.

    Gratulation.

    Tatsächlich ist auch Fenris zuzustimmen: Der Kommentar von Karlfried sollte – nach vorheriger Autorisierung – als eigener Artikel veröffentlicht werden.

    Es ist in der Tat eine Tragödie, die sich derzeit im abendländischen Europa abspielt. Innerhalb weniger Jahrzehnte wird die Lange Tradition der eurpäischen Hochkultur verschenkt.

    Vollkommen ohne Kampf, ja sogar bewusst herbeigeführt.

  91. Nachtrag:

    @ Karlfried

    Sehr wertvoll fand ich auch den Hinweis, dass folgende Aussage kritisch zu hinterfragen ist:

    Jeder, der sich ordentlich benimmt, gut arbeitet, für die Ausbildung seiner Kinder sorgt und Steuern zahlt, der darf zu uns kommen und er ist gern gesehen.

    Tatsächlich kann Deutschland, wenn überhaupt, nur noch eine sehr, sehr kleine Elite an intelligenten und hochgebildeten Ausländern aufnehmen. Das dürfte sich nur im Rahmen von max. 1000 Personen pro Jahr abspielen.

    Das Boot ist ja schon jetzt übervoll …

  92. Während das „Christentum“ in seinen vielfältigen Ausrichtungen jeweilige deutliche Nähen zur Ursprungsreligion des Abraham aufweist – ex Problemzonen wie das Evangelium des Matthäus oder vieles in den Paulusbriefen – ist der Koranismus prinzipiell und spätestens ab der medinischen Phase Muhameds völlig offen eine Feinderklärung gegen diese Religion und somit auch gegen Abraham und seine Nachkommen. bis auf den heutigen Tag.

    Dies ist vielen ungebildeten Redakteuren bei Print- und TV-Medien nicht bekannt – einfach die Schriften (Thora, Tanach, Bibel STUDIEREN ) und quer dazu den Koran lesen ……

    Tip: http://www.Korananalyse.de

    ………. und, wenn die Weisheit an Stelle der Anbiederung an eins der ältesten Terrornetzwerke der Geschichte tritt, dass werdet ihr Redakteure dann merken, wenn ihr merkt, dass eure Sendungen wirklichen Mut von euch abverlangen ——

    Ich meine wirklichen >Mut —– wirkliche Sorge ——–

Comments are closed.