Fest in türkischer Hand: Duisburg-MarxlohAm vergangenen Samstag gab es eine größere Flugblätter-Verteilaktion von pro NRW in Duisburg. Treffpunkt war in Marxloh, die Zahl der Teilnehmer kann schlecht geschätzt werden, es waren viele, und sie waren fleißig – was sich im nachfolgenden Bericht noch bestätigen wird.

Auch in Marxloh – man glaubt es kaum, wenn man dort ist – gibt es noch ein paar Deutsche, und wohl die meisten von ihnen wurden mit unserem Flugblatt bedacht. In der Weseler Straße im Herzen von Marxloh gibt es kaum noch ein deutsches Geschäft, jedenfalls habe ich keines wahrgenommen. Außer einem deutschen Beerdigungsinstitut – das wird die letzten Deutschen noch abwickeln, wenn es soweit ist.

Es gibt aber sehr viele türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden; man scheint in Marxloh viel zu heiraten.

Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden Marxloh: Türkische Geschäfte mit Hochzeitsmoden

Die Deutschen, die man in Marxloh noch sieht, sind durchweg ältere Leute. Ich habe keine deutschen Kinder dort gesehen. Multikulti – wie in vielen Stadtteilen in Köln zum Beispiel mit vielen Ethnien und Nationalitäten – gibt es eigentlich dort nicht, sondern eher monokulti – außer Türken sind andere Nationalitäten kaum vertreten.

Unsere Verteilgruppe hat sich aufgeteilt und ist in verschiedene Stadtteile ausgeschwirrt. Ich fuhr zuerst in einen Stadtteil, dessen Name mir jetzt nicht mehr gegenwärtig ist. Die Häuser dort waren alt, eigentlich müsste dort ein großes Sanierungsprogramm eingeleitet werden. In den Mehrfamilienhäusern hatte etwa die Hälfte der Klingelschilder deutsche Namen, man konnte also einiges an Flugblättern dort absetzen. Ein einziges Mal kam ich mit einer älteren Frau ins Gespräch; sie war über achtzig Jahre alt, aber sehr munter. Ich sagte: „Hier gibt es aber nicht mehr viele Deutsche, oder?“ Sie sagte mir, dass sie in der ganzen Straße die einzige sei, die dort geboren und aufgewachsen sei. Das Nachbarhaus gehöre einem Tunesier. Der habe in seinem Haus selbst die Wasserrohre repariert, und nun sei ein Wasserschaden entstanden, der auch ihr eigenes Haus betreffe, es habe eine gerichtliche Auseinandersetzung gegeben. Der Mann sei überhaupt nie da und würde um Mitternacht immer nur seine Post aus dem Briefkasten abholen. Die Mieter in dem Haus müssten nun ihre Miete an eine staatliche Stelle zahlen und nicht mehr an den tunesischen Vermieter. Offenbar war ihm alles gepfändet worden. Ich sagte der Frau, dass sie weiterhin so beherzt bleiben solle und wünschte ein schönes Wochenende.

Danach fuhr ich in einen anderen Stadtteil, ich bedaure, dass ich jetzt auch hier den Namen nicht angeben kann, Ich war einfach nur „nach Sicht“ gefahren. Das war ca. sechs bis acht km von Marxloh entfernt. Mein Aufenthalt dort gestaltete sich wie folgt, und ich schwöre, es ist jedes Wort wahr, nichts wegen dem Unterhaltungswert oder aus sonstigen Gründen hinzugefügt oder geändert:

Als ich ausstieg, sah ich ein Haus mit einem Schild eines türkischen Vereins. Am Fenster Bilder von Mekka und islamischen Leuten.

Gegenüber ein türkisches Lokal mit uneinsehbaren Fenstern, über dem Eingang ein großer Halbmond in quer. An den Häusern nur türkische Namen. Menschen sah ich nicht auf der Straße. Ein paar Meter weiter sah ich ein großes Transparent über Häuser gespannt, darauf auf deutsch und türkisch: „Schülerwohnheim“ und dann der Name des türkischen Trägers des Wohnheims.

Ich ging ein paar Meter weiter, dort ein Haus mit etlichen deutschen Namen, also mein Flugblatt hinein. Zum nächsten Haus, wieder ein paar deutsche Namen, das Flugblatt hinein. Da kamen die ersten Passanten, die ich in dieser Gegend sah: Eine deutsche Frau, die zu mir sagte: „Dieses Blatt hatten wir heute schon im Briefkasten, habe ich schon abgeschickt!“ Hinter ihr kamen drei jüngere Frauen, wohl die Töchter oder Verwandte dieser Frau. Ich fragte nochmal nach, ob es wirklich genau dieses Blatt gewesen sei, und sie bejahte. Sie würde jetzt noch Unterschriften sammeln und dann auch diese zurückschicken. Da sagte ich: „Dann ist ja heute schon jemand von uns hier gewesen und ich brauche nicht weiterzumachen.“

Ich machte mich also auf den Weg zurück zu meinem Auto, das waren ca. 50 m. Aus dem türkischen Schülerheim kamen jetzt Stimmen, Männer riefen immer wieder etwas gemeinsam im Chor. Vor dem türkischen Lokal mit dem Halbmond küsste eine junge deutsche Frau einen Schwarzafrikaner und verabschiedete sich gerade von ihm.

Ich überquerte die Straße, da kam hinter mir eine Gruppe von Zigeunern: zwei Frauen und fünf Kinder. Sie schoben ihre Kinderwaren über die Straße. Von irgendwoher kam noch ein älterer Mann, ein Zigeuner, und rief den Frauen etwas über die Straße zu. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gingen drei Mädchen im Alter von etwa zehn bis 12 Jahren und sangen türkische Lieder.

Das alles war wirklich so. Da überfiel mich tatsächlich, was ich nicht für möglich gehalten hätte, ein Anflug von Grusel und ich dachte: „Bin ich noch in Deutschland? Oder bin ich verreist und habe es nicht gemerkt?“ Schnell in mein Auto und weggefahren.

Ich fuhr wieder ca. sechs bis acht Kilometer und kam dann nach Alt-Meiderich. Als ich dort Flugblätter in die Briefkästen werfen wollte, sah ich, dass in einem bereits ein Blatt von uns lag. Unsere Mannschaft hatte also ganze Arbeit geleistet und wohl in Duisburg an verschiedenen Stellen verteilt. Also habe ich an dieser Stelle die Verteilung wieder eingestellt und es war inzwischen Zeit, wieder zu unserem Treffpunkt nach Marxloh zurückzukehren. Übereinstimmend kam die Meinung der Verteiler: Duisburg ist mehr türkisch als Köln. Marxloh selbst ist von den Türken schon „übernommen“.

Duisburg macht in großen Teilen den Eindruck, als befinde es sich in der DDR: Verarmt, die Häuser alt und renovierungsbedürftig, in manchen Stadtteilen kaum Menschen auf den Straßen, alles völlig anders als in Köln, obwohl weniger als hundert Kilometer entfernt. Wir gingen gemeinsam zu der Großen Moschee in Marxloh und besichtigten sie von außen. Ich habe sie früher schon von innen besichtigt, und manche hatten keine Zeit mehr, sie ebenfalls zu besichtigen, also gingen wir nicht hinein.

Moschee in Marxloh Moschee in Marxloh Moschee in Marxloh Moschee in Marxloh

Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg. Vor der Einfahrt in die Autobahn sah ich in einiger Entfernung große Häuserblocks. Also dort noch einmal versuchen! Ich fuhr dahin und hatte offenbar die Gegend entdeckt, in der sich in Duisburg die Deutschen versteckt hatten: Große schöne gepflegte Wohnblocks mit ausschließlich deutschen Namen, also schnell eine ganze große Tüte mit Flugblättern in kurzer Zeit verteilt.

Duisburg hat neben einer weitgehend wohl verarmten und renovierungsbedürftigen Struktur aber auch schönes zu bieten: Schöne Alleen mit zur Zeit wunderbar herbstlich gefärbten Bäumen links und rechts der Fahrbahn, und immer wieder viel Grün in der Stadt, viele Parkplätze, was wir in Köln so nicht kennen. Alles in allem ein schöner Ausflug. Wer es kann, soll sich doch an solchen Verteilaktionen beteiligen: Man ist an der frischen Luft, hat Bewegung, macht neue Erfahrungen und tut etwas Nützlicheres als einfach Spazierengehen ohne Motiv und ohne Wirkung oder einfach nur am PC verbal für den Erhalt unserer Heimat, unserer Sprache, unserer Kultur und Religion zu kämpfen. Was im übrigen ja auch wichtig ist.

(Text: Colonia, Erstveröffentlichung: die-gruene-pest.com)

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64 KOMMENTARE

  1. Danke für den realistischen Bericht! Diese verunstaltete Teile Deutschlands brauchen gründliche Sanierung!

  2. Bei einigen PI-lesern herrscht Unklarheit wie der Counter die Besucher zählt.
    Also: Besucher mit gleicher IP werden nur einmal
    innerhalb des Zählintervalls als neuer Besucher
    gezählt. Der Zählintervall ist frei einstellbar.
    Standart ist der 24Std.-Zählintervall. Beim Wiederbesuch am gleichen Tag werden nur die besuchten Seiten unter der IP weiter erfasst.
    Da der PI Counter beim Tageswechsel wieder bei 0
    zu zählen anfängt, ist der 24Std.- Zählintervall
    eingestellt.

  3. Gehört zwar nicht hierher, muß aber gesagt sein:

    Moderator „Altstadtbewohner“ vom Forum der Augsburger Allgemeinen verunglimpft Ulfkotte und indirekt auch alle PI-Leser mit folgendem Beitrag:
    Beitrag #47

    Mei, Kopp-Verlag und Ulfkotte.
    Islamophobie, die nicht ernst zu nehmen ist.
    Inhaltlich von trauriger Einfältigkeit.
    Aber als Gefährdung des Friedens in unserer Gesellschaft massiv ernst zu nehmen.

    Was da an Hasspredigern gegen Migranten und vor allem muslimische Migranten heranwächst und bei Ihnen und anderern Widerhall findet halte ich für eminent gefährlicher als irgendwelche Hinterhofmoscheen, wo türkisch oder arabisch gepredigt wird.

    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/28416-elsenfeld-unterfranken-moschee-mit-tierblut-beworfen-5.html

    „Altstadtbewohner“, ein widerlich arroganter Schreiberling, allerdings als Moderator an einer Schaltstelle des Forums, bezeichnet Ulfkotte als Hassprediger und hält z.B. PI-Leser für eminent gefährlicher als türkisch und arabische Hassprediger in Hinterhofmoscheen.

    Das kann nicht hingenommen werden.

    Deshalb SOS, SOS, einige wenige andere und ich brauchen im Forum dringend Unterstützung, um solchen realitätsresistenten Hanswursten ständig paroli zu bieten und Antifa-Meinungen in die Schranken zu weisen.

  4. Vielen Dank für den realistischen Bericht.

    Nur eines finde ich etwas merkwürdig: wieso fährt der Autor scheinbar ziellos durch Duisburg und stellt andauernd fest, dass schon Zettel verteilt wurden? Hätte man sich da nicht vorher mit den Leuten von pro NRW absprechen können, WO man verteilt?

  5. Sehr geehrte Colonia,

    um diese gegende zu Besuchen, wie Marxloh und Hochfeld. Brauchen sie eine Genehmigung.
    Also Visumspflichtig!!!

    Anatolia Reality

  6. Danke für diesen interessanten Bericht.

    Eigentlich können die Verteiler auch froh sein, dass kaum Menschen auf der Straße unterwegs waren. Man stelle sich nur vor, sie wären mit den Flugblättern in der Hand einer größeren Gruppe junger Kulturbereicherer in die Arme gelaufen…

  7. #3 Franco de Silva
    Die sind ja lustig, „Was da an Hasspredigern gegen Migranten und vor allem gegen muslimische Migranten heranwächst….“ Also Leute wie wir.
    Die einzigen Hassprediger, die es gibt, findet man in Moscheen und dort Predigen sie gegen unseren Werte, Gesetz, Gesellschaft und rufen zu Allerlei Schandtaten gegen Nichtmoslems auf und sowas in Jahre 2009. Unfassbar.

  8. VERDAMMTE INZUCHT ….. ! :

    ……..in Duisburg Marxloh !

    http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/wider-die-traditionalisten.html

    Wider die Traditionalisten
    Junge Deutsch-Türkin kämpft gegen Verwandtenehen

    In der Gemeinde der Großmoschee in Duisburg-Marxloh ist sie als Nestbeschmutzerin verschrien, doch Yasemin Yadigaroglu hält an ihrem Vorhaben fest, die Menschen in Deutschland über die Gefahren von Verwandtenehen aufzuklären. Diese kommen in Deutschland fast nur noch in den türkischen Familien vor, daher auch die Abwehrhaltung der Moschee gegenüber Yadigaroglus Ansinnen. Zwar gibt es keine genauen Zahlen über die Ehen, die zwischen Cousin und Cousine geschlossen werden, allerdings wird davon ausgegangen, dass fast jede fünfte Ehe von Türkischstämmigen unter nahen Verwandten geschlossen wird.
    Die 28-jährige Sozialwissenschaftlerin Yadigaroglu warnt davor, dass man in Deutschland bestenfalls das damit verbundene Problem der Zwangsheirat im Blick habe, die gesundheitlichen Folgen, die sich aus der engen Verwandtschaft der Eheleute ergeben, jedoch nicht bedenke. Berliner Pränataldiagnostiker weisen darauf hin, dass unter Verwandten die Wahrscheinlichkeit, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, deutlich höher sei. In einzelnen Orten in der Türkei, in denen seit mehreren Generationen Cousin und Cousinen untereinander heiraten, hat fast jede Familie ein bis zwei behinderte Kinder.
    Yasmin Yadigaroglu, die vor einigen Monaten ihr Kopftuch abgelegt hat und damit ihre Gegner zusätzlich erzürnte, verteilt seit gut zwei Jahren Postkarten in türkischen Vereinen und Moscheen. „Heiraten ja, aber nicht meinen Cousin!“ lautet der allerdings oft ins Leere gehende Slogan. Denn auch wenn es keine Studien über die gesundheitlichen Schäden von Verwandten-ehen gibt, so zeigen doch die Erfahrungen, dass die Gefahren vorhanden sind. Die Traditionen, gegen die Yadigaroglu ankämpft, sind stärker als die bekannten Folgen. Häufig sind Cousin und Cousine sich auch von klein auf versprochen und keine der Parteien möchte ihren Geschwistern eine Absage erteilen. Außerdem bleibt das Geld in der Familie, lautet ein Argument, mit dem die als sozialpädagogische Fachkraft in Oberhausen arbeitende Doktorantin konfrontiert wird.
    Und so spricht die junge Frau in Schulklassen über ihr Anliegen und erntet oft Unverständnis. Häufig wird sie auch wild beschimpft. Sie biedere sich doch nur bei den Deutschen an, weil sie auf ein politisches Amt hoffe, so ein Vorwurf. „Wenn ich ein politischen Amt angestrebt hätte, dann, glauben Sie mir, hätte ich auch ein Mandat in Duisburg bekommen“, so Yadigaroglu gegenüber der PAZ. „Diese Verleumdungen sind von einer Gruppe Menschen, die alles verhindern möchten, um Integration in Duisburg zu vermeiden. Ich selber finde diese Äußerungen lächerlich und gebe meine Arbeit erst recht nicht auf!“
    Und so lässt sich die Aktivistin selbst von Drohungen nicht abschrecken, schließlich gibt es auch genügend türkische Familien, die ihr Engagement begrüßen. Außerdem hat sie einen Erfolg zu verzeichnen. Dank eines Artikels im „Spiegel“ wurde das nordrhein-westfälische Integrationsministerium offiziell auf Yadigaroglus Kampagne aufmerksam gemacht und nahm Kontakt zu ihr auf.

    Rebecca Bellano
    Veröffentlicht am 26.10.2009

  9. Komisch, ich dachte bei dem Wagen, dass sie deswegen die Osmanenflagge an den Mercedes ranmachten, damit niemand ihnen den anzünde. Wahrschleinlich wäre der mit einer Deutschlandflagge längst gebrannt.

  10. Eine junge Deutsche küsst einen Afrikaner.
    Das wird auch noch per Foto dokumentiert, um den Wahrheitsgehalt der Beobachtungen zu betonen. Und tatsächlich sieht man in einer Straße, die überwiegend von Ausländern bewohnt wird, „Zigeuner“ und Türken.

    Was für eine schockierende Reportage!

  11. Ich komme selbst auch aus Duisburg und kann die schlimme Situation dort bestätigen!

    Worst Case!!!

  12. #2 MR-Zelle

    Danke für die Info. Aber auf die Gefahr hin als Besserwisser eingestuft zu werden: Man schreibt Standard nicht mit „t“. Aber damit bist du in bester Gesellschaft – nicht nur bei den PI-Kommentatoren, sondern quer durch alle Bevölkerungsschichten. Nicht, dass mal irgend ein Professor aus Bielefeld auf die Idee kommt zu behaupten, dass alle, die dieses Wort falsch schreiben, verkappte Nazis sind. Schließlich gibt es ein ähnliches Wort, dass von den Nazis sehr gerne verwendet wurde: Die Standarte. 😉

  13. #2 MR-Zelle (29. Okt 2009 12:50)

    Ich hab’s begriffen, danke für die aufklärende Aufklärung 😉

  14. monokulti – das ist das Wort.

    Daraus kann man tolle Slogans machen:

    „Wo Türken wohnen, wird Multikulti zu Monokulti.“

  15. OT
    Schneiderhan: Luftangriff auf Tanklaster war laut NATO gerechtfertigt

    Quelle: 14:00h Radionachrichten

    Somit haben auch die Im-nachhinein-alles-besser-Wisser den Ahnungslosen die Munition genommen.

  16. Übel…übel da bleibe ich doch lieber in der Nähe meiner Alpen! Das sieht hier nicht so trostlos aus.

  17. Das Bild von dem Muslimischen Café sagt doch schon alles.

    Mir ist aufgefallen das viele dieser „Gaststätten“ alles andre als Gastlich sind, sie machen er den Eindruck als seinen es geschlossenen Clubs oder Festungen.
    Wo nicht Muslime als Gäste absolut unerwünscht sind, auch wenn aus Tarnung oft zB Deutsch-Türkisches bl bl bl an der Tür steht!

  18. #14 KDL
    Danke, dass Korrekturlesen vergessen.

    Alerdings fersuche ich mich mit mein Schreibweise, den Bereicheren anzugleichen, ich integriere mich also 🙂 🙂 🙂

  19. „Begegnungsstätte Moschee – Europäische Union – Investition in unsere Zukunft“ Kein Kommentar !

  20. Das Schild der EU an der Moschee ist wirklich der reine Hohn: „Investition in UNSERE Zukunft.“

    Auch wieder so ein Hinweis darauf, dass später niemand sagen kann, er hätte es nicht gewusst.

  21. eigenartig???
    wir leben im besten deutschen staat, dem freihesten noch dazu – und haben solche zustände???
    das verstehe ich nicht!!!!!
    der beste deutsche staat, der die eigene bevölkerung heimatlich entrechtet, die geringste geburtenrate überhaupt zelebriert und die multikulturelle endzeitgesellschaft propagiert – wie paßt das denn zusammen???

    immerhin, wenn dies wirklich der beste deutsche staat (für die deutschen) sein sollte- dann will ich ihn nicht.
    dann doch lieber das kaiserreich – mit 2Mio. Geburten pro jahr, anstatt 300.000!

  22. Wenn man von den vier Moschee-Bildern oben das Bild unten links anklickt, kann man in der Vergrößerung lesen, daß auch hier die „Ungläubigen“ zur Kasse gebeten werden.

    Auf der Tafel steht:

    Begegnungsstätte in der Moschee
    EUROPÄISCHE UNION
    Investition in unsere Zukunft
    Europäischer Fonds
    für regionale Entwicklung“

    Wußten wir nicht schon immer, daß die Mohammedaner unsere Zukunft und unsere Renten sichern !

  23. Als ich ausstieg, sah ich ein Haus mit einem Schild eines türkischen Vereins. Am Fenster Bilder von Mekka und islamischen Leuten

    Wirklich nett beschrieben, der Verein ist übrigens Avrupa Türk Birli?i (ATB) und hieß früher mal treffender: „Föderation Weltordnung in Europa“.

    Unser Weg ist der Weg Gottes, unser Weg ist der Weg des Korans, unser Weg ist der Weg des [nationalen] Ideals.“

    Das klingt doch sehr einbettend.

  24. Das die Viecher auch in Weiß heiraten, also die Mode der westlichen, ungläubigen Schlampen und Huren koranfern kopieren, wundert mich sehr.

    Das die als Teestuben getarnten Bordelle und Drogenumschlagplätze grundsätzlich geweißte Fensterscheiben haben und häufig okkupierte ehemals deutsche Arbeiterkneipen sind, habe ich NOCH NIE anders erlebt.

    Und ich bin nicht aus Duisburg, sondern wohne in der Nähe von Dortmund.

  25. Ist zwar OT, aber:

    Danke, PI, für das Löschen des unsäglichen Artikels mit dem Vergleich van der Lubbe/Kopftuchkiller von heute morgen!

  26. Was für ein Fluglatt war das eigentlich, das Pro NRW da verteilt hat?
    Würde mich shcon interessieren.
    Kann man davon nicht mal ein Exemplar hier reinstellen? Was stand da drauf?

  27. Die Augsburger Allgemeine hat ja auch KT-Moderatoren in der Redaktion, wie das Forum am Freitag ZDF, ich würde mich nie in ein solches Forum mehr einloggen (ZDF) weil ich lasse mir nicht von solchen „Schlampen “ meine Meinung wegzensieren. So viel Stolz muß sein.
    Ich würde einer PI-Gruppe gerade in Augsburg und in Mainz empfhehlen Flugblätter zu verteilen, die kann man nicht Zensieren

  28. #24 Oana
    Diese „interkulturellen“ Cafes werden durch Fördergelder unterstützt, da sie laut Gesetz zur Förderung der Begegnungen zwischen Kulturen dienen. Die Milchglasscheiben sind zumindest so hoch angebracht, dass man von Aussen nicht einsehen kann und ein Verweis: Nur für Vereinsmitglieder; hindert nun die letzten Gutmenschen hineinzugehen. Vor der Tür patroulliert einer unserer Schätze. Warum wohl? Der „Arbeitstag“ dieser Begegnungsstätten beginnt um ca 14Uhr, intensiviert sich ab 20Uhr und Schluss ist gegen 2Uhr, wochentags versteht sich.
    Ferarris, Lamborghinis und dicke Benz, fahren in regelmäßigen Abständen heran und nach einer Weile wieder weg. Selbstverständlich in 2. Reihe parkend ohne Befürchtung der Bulle würde etwas sagen geschweige denn die kulturelle Begegnungsstätte betreten. Wiederrum haben diese Dhimmibullen eine verdammt große Fresse normalen Bürgern gegenüber und diese stellen für die Gesetzeshüter willkommene Blitzableiter ihrer Frustrationen. Der Hass der normalen Bevölkerung gegenüber dieser Art von Bulle wächst und man fühlt sich verlassen und verraten.
    Wer jetzt denkt, es wäre eine Überspitzung oder gar eine Lüge, den lade ich herzlichst ein nach Berlin.
    p.s. Bitte keine Bewerbung von blonden Männern oder gar Frauen, bin ja auch nicht blöd mich in Gefahr zu bringen 🙂 Perücken, falsche Bärte und Kopftücher stelle ich zur Verfügung.

  29. „Das Moschee-Wunder von Marxsloh”

    Das war wohl nix, in Wahrheit bedeutet der der Moscheebau langfristig Islamisierung und Verdrängung der Deutschen. Die MultiKultiFans werden statt multikultureller Vielfalt ein monokulturelles Islamviertel bekommen.

    Zitat:
    „Wir waren im Vorfeld für den Bau. Wenn wir das geahnt hätten… Bis zwei Uhr nachts geht das manchmal. Wir müssen doch morgens fit sein. Und dann parken die einfach im Halteverbot. Und wenn man was sagt, kriegt man gleich eine freche Antwort. Oder man hat einen Stein im Fenster.” Deshalb wollen die Nachbarn wie viele andere auch ihren Namen nicht sagen.“

    und weiter:
    „Das Verhältnis zu den Moschee-Besuchern ist aber nachhaltig gestört, aus kleinem Ärger wächst großer Zorn: „Wir sind für die doch nur die Heiden. Und es dauert nicht mehr lange, dann haben wir in diesem Land nichts mehr zu sagen.”“

    Der Witz ist, dass man die Zustände in Marxsloh jetzt auf ein Parkplatzproblem reduziert. Merke lieber Zeitungsleser, das Problem der Islamisierung läst sich ganz einfach durch mehr Parkplätze in Luft auflösen, und alles wird gut. Selten so gelacht. 🙂

    http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/10/25/news-138326527/detail.html

  30. Überall, wo sich das Pack (auch Deutsche Unterschicht) niederläßt, sind die Städte nicht mehr wert ?
    Warum zahlt man in einer guten Lage pro Quadratmeter 1000 Euro und mehr und für das gleiche Grundstück in einer schlechten Lage 50 Euro ? Weil niemand die Familie Türkmen, Attatürk oder Schlederpelz-Rings zum Nachbarn haben will !

  31. Lustiger „der westen Bericht“ ist die Zeit des Kuschelns etwa vorbei, zeigt die schleimige Bestie Islam jetzt Ihr wahres monströses Gesischt ??

    Wie kommts ist Allah etwa böse ?

    Pennbacken ….666 ist Allahs Zahl sowohl im Koran als höchste Zahl als auch als Warnung vor Allah in der Bibel und die ist nunmal VOR dem Koran „erschienen“ so siehts aus.

    ja ja
    Am ende wird alles in Trümmern liegen und solche „Auseinadersetzungen“ unter Shia´s Sunnies wie im Irak/Pakistan/Afghanistan etc pp bekommen wir hier auch noch.

    HEIL ALLAH

  32. #1 Xrist (29. Okt 2009 12:39)

    Danke für den realistischen Bericht! Diese verunstaltete Teile Deutschlands brauchen gründliche Sanierung!
    ————————————
    Diese Stadtviertel sind für Deutsche unbewohnbar. Da hilft nur noch Rückbau (Abriss), wenn wir dieses Pack endlich losgeworden sind! 🙂

  33. Bravo!Genau das habe ich schon öfter hier vorgeschlagen(auch schon praktiziert): Flugblätter selber drucken, drucken, drucken u. verteilen, verteilen, verteilen! Wenn dann noch eine Einladung zu http://www.pi-news.net/ enthalten, hat das eine größere Breitenwirkung als eine kleine Demo auf dem Domplatz. Dann tummeln sich hier bald 100 000 / Tag. 😛
    Dabei mit den Texten immer unter der Grenze zur Volksverhetzung bleiben, obwohl schon das Drucken u. Verteilen der hier bekannten bösen, wahren Koran-Shuren für manche Staatsanwälte unerträglich zu sein scheint. War genau so hier bei PI neulich zu erfahren.

    Aber Achtung! Gefahr richtig erkannt : #7 Agent Provocateur(29. Okt 2009 13:47)

    „Man stelle sich nur vor, sie wären mit den Flugblättern in der Hand einer größeren Gruppe junger Kulturbereicherer in die Arme gelaufen…“

    Wir wollen hier keine weiteren Toten beklagen:
    Am 31.10. 3.Gedenktag für Roland Weisselberg :

    Der evangelische Pfarrer, der sich in Erfurt, am Reformationstag selbst anzündete und tötete, hat den Suizid begangen, um ein Zeichen zu setzen gegen die Ausbreitung des Islam in Deutschland.

    http://www.faz.net/s/Rub61EAD5BEA1EE41CF8EC898B14B05D8D6/Doc~EAB0EBED07A914137A61BF5CA865ECA79~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  34. #39 sasha (29. Okt 2009 15:04)

    Unterschreibt die Sarrazin Petition ihr faulen read-only-PI´ler
    —————————————–
    Bitte keine Verallgemeinerungen, ja!!!

  35. #41 BePe: „Und wenn man was sagt, kriegt man gleich eine freche Antwort. Oder man hat einen Stein im Fenster“ – Das Steinigen von „Ungläubigen“ ist religiös bedingtes Brauchtum, da sollte man tolerant sein!

  36. #43 ComebAck
    Lustiger “der westen Bericht” ist die Zeit des Kuschelns etwa vorbei,“

    Nein, die haben nur Angst dass sie den Weg der Süddeutschen-Zeitung gehen müssen (siehe Link), 🙂 daher wirft man dem deutschen Leser ein paar Brotkrummen Wahrheit vor die Füße, allerdings mit geschickt verpackter Volkserziehung, hier in Form einer belehrenden, multikultibegeisterten und verständnisvollen Krankenschweiter.

    Süddeutscher Verlag streicht noch mehr Stellen
    Dem Verlag drohen Verluste in zweistelliger Millionenhöhe.
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,657830,00.html

  37. Prima!
    Ein Tip für nächsten Mal. Einfach einen lesbaren Stadtplan mehrfach kopieren. (evtl. vergrößern) Dann mit Textmarker einzelne Bereiche markieren. So kann man das doppelte verhindern.

  38. @ „…gibt es noch ein paar Deutsche, und wohl die meisten von ihnen wurden mit unserem Flugblatt bedacht.“
    Erfahrung aus einer Großstadt : Die …paar Deutsche… haben resigniert oder sich angepaßt. Verteilung zwecklos – besser die angrenzenden Stadtteile informieren, was auf sie zukommt.

  39. #3 Franco de Silva (29. Okt 2009 13:37)

    Hast du schon an den Kopp-Verlag geschrieben?
    Die haben auch Anwälte.
    🙂

  40. Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Ganz Köln ist schon von Türken eingenommen. Hier höre ich auch nur noch türkische Musik und sehe singende Türken auf der Straße. Innerhalb Kölns umzuziehen wäre Sarkasmus pur.

  41. Könnte man auch das Flugblatt hier zum Download anbieten ?

    Dann selber ausdrucken und weiterverteilen 🙂

  42. Danke für den interessanten und erschreckenden Bericht.

    Finde es immer wieder sehr Respektabel, wie sich einige ins Zeug legen.

    Alles gute Pro für die Wahl!

    Gruss

    Lindener

  43. @#48 BePe (29. Okt 2009 16:06)

    oder so … ist aber auch irgendwie nur Gerecht wenn die Lügenjournallie mal merlr wo Lügen auf Dauer hinführt.

  44. #5 Gutenberg (29. Okt 2009 13:40)

    Vielen Dank für den realistischen Bericht.

    Nur eines finde ich etwas merkwürdig: wieso fährt der Autor scheinbar ziellos durch Duisburg und stellt andauernd fest, dass schon Zettel verteilt wurden? Hätte man sich da nicht vorher mit den Leuten von pro NRW absprechen können, WO man verteilt?

    Dein Einwand ist berechtigt. Genau das ist geschehen: Man hat vorher abgesprochen, wo man verteilen will. Man kannte aber die Verhältnisse in Duisburg nicht so genau und hat dann erst an Ort und Stelle gesehen, daß die Verteilgruppe viel zu groß war nur für Marxloh. Eben weil in Marxloh nicht mehr viele Deutsche wohnen.

    So sind dann die Verteiler ad hoc in andere Stadtteile gefahren, wobei man sich im wesentlichen auch abgesprochen hat.

    Ich selbst dachte, daß Duisburg groß genug ist, so daß man einfach planlos verteilen kann, ohne sich beim erstenmal zu überschneiden.

    Daß dies trotzdem passiert ist, spricht für den Fleiß und den Eifer der Verteiler, es waren eben so viele, daß sie an vielen Orten in Duisburg waren.

    Falls es PI-Gruppen gibt, die im Ruhrgebiet ansässig sind und gerne einmal mitverteilen möchten, so fände ich das sehr gut. Einfach dann Kontakt mit pro NRW aufnehmen. Es sind fast jeden Samstag – soweit ich informiert bin – Verteiltrupps unterwegs. Nur nicht am 7.11., denn da ist die Mahnwache in Köln bei der Grundsteinlegung der Ditib-Moschee.

    Auch Einzelpersonen sind natürlich zum Verteilen willkommen. Sie sollten aber bei PI oder sonstwo jemandem bekannt sein, denn U-Boote will man natürlich nicht.

  45. Der Bericht ist nur realistisch für jemanden, der sich mal kurze Zeit hier aufhält. Für jemanden wie mich, der seit einem Viertel Jahrhundert in Marxloh wohnt, bieten sich hier auch ganz andere Bilder. Vor allem ist es wirklich Blödsinn, dass man hier kaum andere Nationalitäten oder Kulturen sieht. Auch gibt es hier viele deutsche Kinder und Jugendliche.
    Aber, wie gesagt, der Bericht gibt das Bild eines „Durchreisenden“ wieder. Da verzeihe ich mal gerne Fehler. Der Autor sollte aber keine Realitätsnähe für sein Werk in Anspruch nehmen.

    Ich hatte übrigens kein Flugblatt im Briefkasten, obwohl ich einen überaus deutschen Namen trage. Aber Pro kann ja nicht überall sein… 😉

  46. #55 Soziophober

    „Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Ganz Köln ist schon von Türken eingenommen. Hier höre ich auch nur noch türkische Musik und sehe singende Türken auf der Straße. Innerhalb Kölns umzuziehen wäre Sarkasmus pur.“

    Also singende Türken sehe ich hier Nippes nun nicht gerade, sondern zumeist übellaunige Herrenmenschen und seit einigen Monaten immer mehr Burkas. Irgendwo, vermutlich in
    der neuen Wohnsiedlung auf dem Gelände des ehemaligen Bundesbahn-Ausbesserungswerks,
    scheint sich eine ganze Dorfgemeinschaft Rechtgläubiger niedergelassen zu haben.

    Wenn ich mich so in anderen Stadtteilen umschaue, kann ich kaum glauben, daß in Köln
    angeblich „nur“ 100.000 Türken leben sollen. 300.000, wenn nicht 400.000 kommt der
    Wahrheit schon erheblich näher. Wir werden doch seit Jahrzehnten über das wahre Ausmaß
    kültüreller Bereicherung im Ünklaren gelassen!

  47. Leute

    es ist eine Schande. Hier lesen 50.000 Leute mit und geben auch Kommentare ab. Aber bei http://meideu.de/ haben bis jetzt nur 7606 Leute Ihre Unterschrift abgegeben. Schämt euch.

  48. #39 sasha (29. Okt 2009 15:04)
    #62 islama-drama (29. Okt 2009 22:01)
    und andere nervensaegen.
    ihr nervt mit eurer unterschriftenmanie. ihr solltet lernen, menschen anzusprechen. dann wird es auch etwas mit den unterstuetzern. durch beleidigungen wie pack u.a. erreicht ihr das gegenteil. auch „Schämt euch“ ist laecherlich. argumentiert doch einfach mal ordentlich oder verfasst einen gastbeitrag. ihr seid nicht die revolutionswaechter und gesinnungspolizei.

  49. Klasse Aktion, bemerkenswerte Bilder. Was mich noch interessieren würde: Wie sieht das Flugblatt denn aus, oder habe ich irgendwo einen Link übersehen?

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