„Und reichst Du ihnen den kleinen Finger,…“. Jeder kennt diesen Spruch. Moslems in Rheinfelden (Baden-Würtemberg) setzen ihn gerade praktisch um. Sie verstärken ihren „Gebetsruf“ mit drei Lautsprechern elektrisch (Foto), obwohl sie bei Errichtung des Minaretts dem Bürgermeister das Gegenteil zugesichert hatten.

Die verantwortlichen Moslems waschen ihre Hände in Unschuld:

Bedri Karakilinc, einer der Vorsitzenden türkisch-islamischen Gemeinde, zeigt sich keiner Schuld bewusst. Mit der Genehmigung für das Minarett sei damals lediglich eine bestimmte Dezibelzahl als maximale Lautstärke vereinbart worden. Lautsprecher seien laut Karakilinc nicht verboten worden. Die jetzige Anlage mit den drei 30-Watt-Lautsprechern sei im vereinbarten Rahmen und indes nur ein Provisorium, dem das Wetter zu sehr zusetze. Ein professioneller Elektriker solle die Anlage demnächst noch einmal gegen eine andere austauschen.

Was eine brave Dhimmipresse ist, so hat sie ihre Sympathien natürlich schon hin zur moslemischen Gemeinde verschoben. Eigentlich störts ja keinen, bis auf einen einsamen Nörgler, der das interkulturelle Miteinander jetzt behindert:

Obwohl die Lautsprecher bereits an mehren Freitagen – dem wichtigsten Wochentag der Muslime – im Einsatz waren, hatte sich bisher niemand an zu viel Lautstärke gestört. Bis zum vergangenen Freitag. Ein Rheinfelder Bürger hörte die Stimme des zum Gebet rufenden Muezzins bis in den gegenüberliegenden Getränkehandel der Firma Gottstein, bei geschlossener Tür. Daraufhin wendete er sich mit einem Schreiben an Oberbürgermeister Eberhard Niethammer, mit der Frage, ob es mittlerweile eine Genehmigung für eine Lautsprecheranlage gebe.

Bürgermeister Niethammer (CDU), der das Minarett einst gegen den Willen seiner Bevölkerung durchgesetzt hatte, sieht sich getäuscht.

Ich hatte damals viel Ärger mit Bürgern, die gegen das Minarett waren“, sagt Karrer. Dass die türkisch-islamische Gemeinde nun gegen die Absprache Lautsprecher installiert habe, hält der Bürgermeister für einen Vertrauensbruch. „Vielleicht geht es dem Vorstand darum, Grenzen auszutesten“, vermutet Karrer. Die Stadt werde das aber nicht mit sich machen lassen. Die Verantwortlichen würden sich nun beraten und eine Stellungnahme von der Gemeinde einfordern. (…) „Es gibt eine ganz klare Absprache, dass der Gebetsruf vom Minarett nur mit der menschlichen Stimme und ohne elektrische Verstärkung passieren darf“, sagt Niethammer, der von der Lautsprecheranlage er am Montagvormittag erfuhr. Eine Dezibelzahl als Grenzwert für die Lautstärke sei nie vereinbart worden, betont der OB. Das Thema sei sehr heikel, deshalb wolle er sich erst noch genauer damit befassen, bevor er ein Urteil fälle.

Tieftraurig über das Verhalten der türkischen Gemeinde ist auch Werner Ross vom christlich-islamischen Verein – nicht über das Verhalten der Türken, vielmehr darüber, dass sich jetzt viele Menschen aufregen werden. Schließlich ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit in Gefahr:

Die Lautsprecheranlage werde nun leider zwangsläufig dafür sorgen, dass sich die Menschen über die türkisch-islamische Gemeinde entrüsten werden.

Damit wird auch eine Teil von Ross’ erfolgreicher Arbeit zunichte gemacht. Denn die Gemeinde hatte sich bisher durch ihre Offenheit und Freundlichkeit eine guten Ruf erarbeitet.

Klingt so, als hätten die Lautsprecher sich selbst installiert, um die gute Zusammenarbeit zu stören.

Eine Erklärung für das Verhalten des Gemeindevorstandes hat Ross nicht: „Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen der Gemeinde wissen, dass sie die Lautsprecher nicht installieren dürfen.“ Er sei überrascht, weil die Gemeinde bisher immer betont hatte, unter keinen Umständen provozieren zu wollen.

Nein, sie wollen nicht provozieren, sondern nur vollendete Tatsahen schaffen.

(Danke an alle Spürnasen)

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150 KOMMENTARE

  1. ist in Düren doch schon ewig so…

    naja, aber die Stadt ist ja sowieso nur noch ein einziges Türken- Ghetto..

  2. Der Islam ist das Abartigste und Perverseste was die Menschheit je hervorgebracht hat, da kommt nicht mal der rote und braune Sozialimus mit!

  3. Tja, wird Zeit, daß die christliche Kirche nachrüstet. … Bin gespannt, wann der erste Moslem den „Krawall“, den Gotteshäuser machen, zur Anklage bringt und die ersten Kirchen geschlossen werden.

    … sowas nennt man dann „Integration“.

    Ohne Worte!

  4. Find ich gut.

    Nur weiter so, vielleicht wacht er doch irgendwann mal auf der deutsche Michel.

    Heuchlerische CDU-Politiker ändern dann sofort ihre Meinung, wenn sie merken der Michel wacht auf.

    Auch die Forderung nach Schulfrei an muslimischen Feiertagen find ich gut. Nur weiter so mit den Unverschämtheiten.

    Am besten wäre noch eine Forderung nach einem Zuckerfestgeld (der depperte DGB und Verdi unterstützen das bestimmt) für die arbeitenden Muslime.
    Ach ja und Kopftuchpflicht in Gebieten, die mehrheitlich von Musels bewohnt werden, wäre auch noch angebracht.

    Schweinefleich sollte aus Supermärkten verschwinden. Dieser Anblick beleidigt schließlich jeden rechtgläubigen Muslim.

  5. Es wird Zeit, daß wir endlich vollendete Tatsachen schaffen und den Islam, die

    faschistische Ideologie eines pädophilen
    Massenmörders verbieten!

    Mir reichts dermaßen von den Mohammedanbetern
    und ihren Forderungen, ich kann Euch gar nicht sagen wie!!!

    MilitesChristi

  6. Die wollen mit den Lautsprechern bestimmt nur Deutsch-Vokabeln zwecks Spracherlernung herausposaunen. Weil sie sich gar nicht schnell genug integrieren können.

    Tja, sagen wir dankeschön an unsere sich selbst verwirklichende 68er Party-Elite, die schon längst weggezogen ist.

  7. geht`s noch…
    Kirchenglocken in Konstantinopel…
    Es wird Zeit das man dem Türken…. mal Grenzen aufzeigt.
    Am besten wäre es doch,wie in einer Ehe die sich auseinandergelebt hat, sich zu trennen,solange es noch Zeit ist.
    Liebe Türkische Mitbürger,es ist Zeit in die geliebte Heimat zurückzukehren.

  8. wenn ein genervter Bürger seine Lautsprecherwut mit dem Luftgewehr oder dem Kleinkaliber rausläßt wird wahrscheinlich gleich der Staatsschutz ermitteln 🙂

  9. Steht da jetzt ein elektrischer Muezzin auf dem Minarett, ähnlich wie früher ein Nickneger in der Kirche?

  10. Am besten bitte noch eine Übersetzung mitliefern WAS der Muezzin da von sich gibt.

    In einem PI Kommentar wurde das mal übersetzt.Da hieß es soviel wie „Allah ist der Größte,es gibt keinen Gott außer Allah“

    Bravo!

  11. OT:

    Dienstag, 13. Oktober 2009, 12:14 Uhr
    Moskau: Anschläge verhindert

    Russische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben im September mehrere Selbstmordanschläge in Moskau verhindert. Es seien die Pläne von fünf Extremisten vereitelt worden, die für Selbstmordanschläge ausgebildet worden seien, sagte der Chef des Geheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow russischen Medien. So habe ein Mann, der in Moskau festgenommen worden sei, ein Attentat am 5. September vorgehabt – einem Feiertag, an dem Zehntausende Moskauer auf den für Autos gesperrten Straßen im Stadtzentrum spaziert seien. Experten befürchten seit längerem, dass Attentäter aus der Kaukasusregion, wo muslimische Separatisten für Unabhängigkeit von Russland kämpfen, diesen Kampf in die Hauptstadt tragen wollen.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10085776.html

  12. „Vertrauensbruch“ … so ein Blödsinn: Man kan ndoch nicht mitteleuropäisches „Treu und glauben“ auf die Kultur der Mohamedaner projezieren. Die haben eine andere Kultur und für die ist das kein Vertrauensbruch, für die ist das was anderes ……

    *….*
    Nur noch wernige Jahre und die Muselmanen sind hier die Mehrheit ,dann ist das Problem aus der Welt. Was wollen die satten, alten Deutschen überhaupt? die sollen verschwinden, wenn nicht freiwillig, dann mit Gewalt …..
    *Zynismus off*

  13. Hallo Wonderland,

    hier:

    http://www.pi-news.net/2009/10/kirche-zu-laut-fuer-moslem-keine-messen-mehr/

    hat sich ein Moselm beschwert, dass IN DER KIRCHE zu laut gesungen und gepredigt werde! Er bekam Recht!

    Das war in GB! WIR dürfen stündlich damit rechnen, dass auch deutsche Behörden und Gerichte unsere lieben Kulturbereicherer aus dem Morgenland davor schützen werden, gelebte nichtislamische Religiosität in ihrer Nachbarschaft wahrnehmen und akzeptieren zu müssen!

  14. Nun die Muslime bauen die Minarette nicht zur Dekoration. Auch die Moscheen nicht. Sie zeigen den Grad der Landnahme an.

    Die Forderung Kolats nach muslimischen Feiertagen findet sogar bei Chefislamisierer Laschet (Christliche Dhimmi Union) Ablehnung:

    Armin Laschet der F.A.Z.: „Das ist Klamauk à la Kolat.“ In der Integrationspolitik gehe es um wichtigere Fragen. „Wir müssen Bildungs- und Aufstiegschancen und Deutschkenntnisse für Zuwandererkinder verbessern, statt neue Feiertage einzuführen“, sagte Laschet. „Kolats Vorschlag zeigt eine mangelnde Ernsthaftigkeit.“

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E95D633902E994480983E126A9A1EF6DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

    Wir müssen unsere Mitbürger über den Islam informieren. Ein ungutes Bauchgefühl reicht nicht. Es ist nicht der türkischstämmige Mitbüger der Probleme macht. Es ist der türkisch-islamische-Nationalist der von Erdogan, Milli Görus, Ditip in der Moschee Freitags seine Befehle erhält!

    Macht mit in den Pi-Gruppen. Z.B Main-Kinzig-Kreis: pi.mainkinzig at yahoo.de

    Aufklärung im Vorfeld der Moschee und Minarettbauten. Siehe Aschaffenburg: Dort wird eine kleine Moschee mit Minaretten gebaut. Ein Test. Wenn diese steht kommt die Ditip mit ihrer Großmoschee..

  15. Brief an Herrn Ross (werner.ross@civh.de):

    Sehr geehrter Herr Ross,

    aus Anlass der aktuellen Regelverletzung der örtlichen Moschee möchte ich Ihnen nahelegen, Ihr Engagement für die Belange der Moslems in Deutschland einmal kritisch zu überdenken.

    Im Koran steht, dass man Ungläubige nach belieben belügen darf. Ob Ihre Ansprechpartner davon Gebrauch machen, werden Sie erst erfahren, wenn es dann für unsere christlich-abendländischen Interessen zu spät sein wird.

    Drehen und wenden Sie es, wie Sie wollen: Wäre der Islam – so wie er weltweit und auch hierzulande auftritt – „nur“ eine weltliche Ideologie, würde man ihn sofort als „Faschismus“ verbieten.

    Versündigen Sie sich nicht an der Freiheit meiner und Ihrer Kinder und Kindeskinder, indem Sie diesem archaischen Wertesystem als Steigbügelhalter dienen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten M.

  16. #6 guts_god_guns (13. Okt 2009 14:05)
    Einfach mal den Strom abschalten!

    Besser nicht. Dann klauen die sich wieder welchen, fackeln ihren Jodelturm selber ab und wer war’s zum Schluss? Genau, irgendeiner der 60 Mio Neonazis in Deutschland (sic sic sic)

  17. #9 Freyja (13. Okt 2009 14:09)

    **Worte von Mustafa Kemal Atatürk**

    Der Staatsgründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, hat in einer seiner vielen politischen Aufsätze in den 1920er Jahren geschrieben: “Seit mehr als 500 Jahren haben die Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.

    Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

    Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.

  18. @ #26 n8schicht (13. Okt 2009 14:26)

    Die Bluthunde der „grauen Wölfe“ haben dort schon ein Einsatzkommando gebildet –
    da must du erst mal durch, wennst zum Minarett willst ….

    Und die Polizei wird dich nicht beschützen ….

  19. Nun stellt euch mal nicht so an und lasst den armen Muezzin seine Arbeit machen.
    Der darf doch nicht arbeitslos werden. Der kann doch nichts anderes. Der hat doch nichts anderes gelernt. Der liegt unseren Sozialsystemen sonst auf der Tasche, bis Allah der Große ihn ruft

  20. ”Ich hatte damals viel Ärger mit Bürgern, die gegen das Minarett waren”

    Tja, ist schon schlecht Bürgermeister einer Stadt zu sein, in der nur Nazis wohnen. Noch schlechter ist es, wenn man dann von den Moslems auch noch vorgeführt und verarscht wird.

    Wieso setzt er so einen Scheiß auch durch, wenn die Bürger dagegen sind? Ist das ein Bürgermeister oder ein Arschkriecher?

  21. #12 MilitesChristi (13. Okt 2009 14:12)

    Mir reichts dermaßen von den Mohammedanbetern und ihren Forderungen, ich kann Euch gar nicht sagen wie!!!

    Mir geht es genauso. Wenn ich könnte wie ich wollte …..

  22. @ #29 lobo1965 (13. Okt 2009 14:33)

    Nun stellt euch mal nicht so an und lasst den armen Muezzin seine Arbeit machen.
    Der darf doch nicht arbeitslos werden.

    Der Ruf kommt aus dem CD-Player !!
    Oder glaubst du wirklich, daß im Turm jemand mit dem Mikro vorm Mund sitzt und schreit??

  23. @ #31 Patrona Bavariae (13. Okt 2009 14:35)

    Mir geht es genauso. Wenn ich könnte wie ich wollte …..

    Ich sag nur: 1683

  24. Hat sich Mazyiek gerade verplappert?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4829620/Islam-Feiertage-fuer-alle-Kinder-hoechst-umstritten.html

    Zwar forderte Mazyek, muslimische Feiertage als deutsche Feiertage aufzunehmen – nicht aber als generell arbeitsfreie Tage. Mazyek sprach in diesem Zusammenhang von einer „Kultur der Anerkennung“. Es sei ein „Schritt im Sinne der Integration“, wenn etwa muslimische Feiertage in allen Kalendern auch als deutsche Feiertage stünden.

    Im Schulbetrieb herrsche bereits eine gewisse Transparenz: „In Lehrerkalendern sind auch muslimische Feiertage eingetragen“, sagte Mazyek. Er begrüßte die bereits gängige Praxis, dass muslimische Schüler an ihren Feiertagen nicht in die Schule kommen müssen. Dies funktioniere vor allem in Ballungsräumen gut und unbürokratisch.

    Das will ich jetzt nicht glauben!

    Dürfen an manchen Schulen MohammedanerInnen an bestimmten Tagen zuhause bleiben, während Hindus oder Juden dies nicht dürfen?

    Müssen die MohammedanerInnen dann den Unterricht am 1. Weihnachtstag oder am Pfingssonntag nachholen oder haben sie dann auch frei?

    Mazyiek, danke für den ungeheuerlichen Tipp, PI sollte einen Thread eröffnen, damit wir Kultusministern und Schulleitern Emails schicken können!

  25. Wer auch nur einen Funken Verstand besitzt weiß, daß ein Vertrag mit einem Moslem das Papier nicht wert ist, auf dem er gedruckt wurde. Und da verläßt sich dieser Dhimmi-Bürgermeister allen Ernstes auf ein gegebenes WORT? Ein großartiger Karnevalsscherz.

  26. Juuubel! Haleluuuuja! ooops .. pardon…Allahu akbar muss das jetzt heissen.

    Und wieder eine deutsche Gemeinde islamisiert.

    Nur kurz für die Rheinfeldener:

    Die ersten Verse des Gebetsrufes:

    Allah ist der Größte (oder Allah ist größer)
    (mehrmalige Wiederholung)
    Es gibt keinen Gott außer Allah.
    Und Mohammed ist sein Bote.

    Nun wissen die Rheinfeldener, woran sie zu glauben haben. Hahahaaaaa!

    Das Dhimmi-Vieh schreitet jubelnd zu seiner Abschlachtung.

  27. das ist deren attitüde:

    Friedrich II., der Große, auf die Anfrage des Direktoriums, ob ein Katholik Bürger einer preußischen Stadt werden dürfe:
    „Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir Moscheen und Kirchen bauen.“

  28. Hatten wir den schon?????

    Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:15 Uhr
    Schüler auf Klassenfahrt erstochen

    Ein 18-jähriger Berufsschüler aus Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) ist auf einer Klassenfahrt in in Calella (Spanien) erstochen worden. Das berichtet die „Recklinghäuser Zeitung“. Dem Vorfall war eine Auseinandersetzung zwischen Mitschülern vorausgegangen. Ein Mitschüler (17) hatte ein Messer gezückt. Ob er den 18-jährigen dann vorsätzlich angriff oder ob es sich umeinen tragischen Unfall handelte, ist noch unklar. Die Berufsschulklasse ist von der Klassenfahrt zurückgekehrt. Sie wird von Psychologen betreut. Auch der 17-Jährige soll wieder in Recklinghausen sein. Er hat inzwischen die Schule gewechselt.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10086554.html

  29. Ich finde, die christlichen Einwohner Rheinfeldens sollten jetzt unbedingt Kontakt zum Rheinfeldener Bürgermeister aufnehmen. Am besten Vollkontakt.

  30. Liebe muslimische Gemeinde,

    leiht euch doch bitte die PA der letzten MANOWAR Tour aus und blast den anwohnenden Multikulturellentoleranzgutmenschen mit 140 dB so richtig das Trommelfell weg.
    Um die passende Weisheit in leicht veränderter Form zu bringen:

    „Wer nicht hören will, muß hören“

  31. #23 Crisp (13. Okt 2009 14:23)

    30 Watt ist ja eine Beleidigung des Propheten. Das ist nichts.

    So ist es! Als Zeichen der Integration wird sich der Muezzin demächst die PA von Motörhead dauerausleihen.

  32. @ #34 Eurabier (13. Okt 2009 14:40)

    Das will ich jetzt nicht glauben!

    Dürfen an manchen Schulen MohammedanerInnen an bestimmten Tagen zuhause bleiben, während Hindus oder Juden dies nicht dürfen?

    Die „Ballungsräume“ die diese Unperson hier meint, sind judenfrei, hindufrei und fast christenfrei !!

    Damit lebt dort keiner mehr, der klagen könnte:
    Wo kein Kläger, da kein Richter ….

  33. Ein exemplarischer Fall, der die ganze Verderbtheit der islamischen Gesinnung und ihrer deutschen Erfüllungsgehilfen aus der Politik aufzeigt.
    Bekanntermassen sind fast alle Moscheen und sonstigen muslemischen „Einrichtungen“ gegen den Willen der anliegenden deutschern Bürger errichtet worden, häufig sogar mit massiver, aus Steuergeldern finanzierter Subvention.
    Doch obwohl die Muslems nahezu jeden Wunsch sofort erfüllt bekommen, weigern sich diese Usurpatoren konsequent die paar wenigen Auflagen, die man ihnen gemacht hat, einzuhalten.
    Denn diese religiös Verblendeten wissen ganz genau, dass man ihnen alle Verfehlungen und Lügen nachsieht. Und wer widerspricht, wird mit der Nazi-Keule niedergemacht.
    Und so krakeelt nun in dieser Stadt der Muezzin laut vernehmlich aus der Lautsprecheranlage seine Schandgesinnung durchs Land… Und es wird nicht lange dauern und es werden immer mehr Städte, in denen solches Geschrei praktiziert wird.

  34. Ich befürchte, die meinen das mit dem „Vertrauen“ ernst. Der Gutmenschengeist sitzt bei einigen offenbar sehr tief.

    Naja, zumindest wachen so ein paar deutsche Kartoffeln endlich auf…

  35. #35 KyraS (13. Okt 2009 14:40)

    Schon als ich vor über 20 Jahren eine Ausbildung zur Bankkauffrau gemacht habe, war in der Auslandsabteilung die wichtigste Lektion, dass Verträge mit Moslems nur mit äußerster Vorsicht zu genießen sind und dass IMMER ein Restrisiko bestünde, weil wir Christen ja belogen werden dürfen.

    Und damals haben das sicher alle Azubis gelernt. Damals durfte man die Dinge auch noch aussprechen. Heute würde man einen solchen Ausbilder sich schächten.

  36. @ #40 Bundesfinanzminister (13. Okt 2009 14:47)

    Aber diesen Muezin-Ruf könnten auch wir mal in einer Stadt ausprobieren – von CD natürlich!

    Wie damals der Burka-Student in München für Angst und Schrecken gesorgt hat (PI hat berichtet), nur weil er in islamischer Kostümierung über den Stachus spaziert ist.

    Einfach mal Ghettoblaster raus und Muezin-Ruf rein: mitten auf dem Marktplatz irgendeiner Stadt!

  37. Dem Oberbürgermeister, dessen eigentlicher Verwendungszweck sein Nachname (Niethammer)sein sollte, wäscht seine Hände in Unschuld. Er vertraute den Betäuerungen und Absichtserklärungen von Moslems im guten Glauben. Genau dieses Geschwätz werden wir uns in Zukunft von den Verursachern dieser Situation immer öfters anhören müssen. „Ach, jetzt bin ich aber Überrascht. Wir wollten doch nur das Beste“.

  38. Seitdem ich PI lese bekommen ich einen regelrechten Hass auf die Musels und ihren kinderschänderischen Propheten..

    PFUI DEIBEL!!!

  39. #16 Spiritofdeath (13. Okt 2009 14:14)

    Das ist der Inhalt des Adhan:

    „Allah ist größer, Allah ist größer!
    Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah!
    Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!
    Kommt zum Gebet!
    Kommt zum Heil!
    Allah ist größer, Allah ist größer!
    Es gibt keinen Gott außer Allah!“

  40. OOOh man, hat von euch jemand gestern auf RTL um 22.15 den Bericht über Sarrazins Aussagen, und den danach folgenden Beitrag gesehn?

    Wo so ein Superintegrieter Türkei gezeigt wurde, und im Vergleich dazu die arbeitslose Deutsche Heike????

    Das war „Qualitätsfernsehn“ vom allerfeinsten!

    Mich würde mal intressiern, wieviel RTL dieser Heike gezahlt hat, damit sie sich so vor der Kamera erniedrigt.

    Und das Fazit war natürlich, daß Integration nichts mit der Herkunft zu tun hat, sondern mit der sozialen Schicht, und blalalalalaaaa.

    Hm ist klar RTL, daß war ne Ohrfeige für alle Ausländer, ausgenommen Moslems, denn bei allen anderen Ausländern klappts meistens sehr gut mit der Integration.

    Das war wieder mal Verdummung vom allerfeinsten!

  41. #35 KyraS
    Die Verträge, die die Indianer mit dem „Weißen Mann“ in Washington geschlossen haben, waren ebenso nicht das Papier wert.

    Nachdem jetzt genügend Moscheen geplant und gebaut wurden, tritt der Islam jetzt in eine neue Phase. Auch in Köln wird der Muezin bald zum Gebet rufen.

  42. #48 Mo-ham-Mett (13. Okt 2009 14:56)

    Wobei die Abstimmungsfragen wieder mal typisch sind.
    „Nein, unsere Kinder haben schon genug frei“
    richtig wäre
    NEIN WO SIND WIR DENN!!!

  43. Aufgewachter (13. Okt 2009 14:50)

    So ist es! Als Zeichen der Integration wird sich der Muezzin demächst die PA von Motörhead dauerausleihen.

    Das ist schon besser. 30 Watt langt allerhöchstens für einen Muezzin, der vor dem Gebetsruf Helium inhaliert und dann klingt wie einer von den Chipmunks:

    http://www.youtube.com/watch?v=2dnrosVyamY

  44. OT-Meldung die alle Gutmenschen und das Nobelpreis-komitee schockt:

    Obama (frisch gebackener Fiedensnobelpreisträger):

    Obama schickte Tausende Soldaten mehr als bekannt nach Afghanistan

    US-Präsident Obama hat deutlich mehr amerikanische Soldaten nach Afghanistan entsandt als bisher bekannt. Neben der schon im März verkündeten Aufstockung um 21.000 Mann schickte er noch 13.000 weitere an den Hindukusch. Sein Amtsvorgänger Bush hatte bereits bei der Irak-Mission größere Truppenverlegungen verschwiegen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,654782,00.html

  45. Die Kommentare bei BILD sind nicht zu verachten:
    Beispiel:

    garibaldi schrieb: vor 14 Minuten

    Vater unser, der du bist bei der Deutschen Bank, bitte hilf uns aus tiefer Not, und wir werden dich lieben bis ans ende der Tage. Amen

  46. Übrigens: Für Fragen, Anregungen und Kritik können Sie sich auch direkt per eMail an Bürgermeister Oberbürgermeister Eberhard Niethammer (CDU) wenden

    Diskutieren Sie mit!

    Grußwort an Oberbürgermeister Eberhard Niethammer
    Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden)
    Kirchplatz 2
    79618 Rheinfelden (Baden)

    Tel.: 07623 / 95-0
    Fax: 07623 / 95-410
    E-Mail: info@rheinfelden-baden.de

    buergermeister@nenzing.at
    gemeinde@nenzing.at

    Mal schauen, vielleicht schreib ich der Flasche Niethammer mal ne Email.

    http://europenews.dk/de/node/26877

  47. Ich kringel mich bald vor Lachen.

    „Vertrauensbruch“, haha, „Vertrag“, hoho.

    Ich habe mehr als ein halbes Jahrzehnt in einem islamischen Land gelebt.

    Vertrauen? = Idiotie.
    Vertrag? = nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben steht.
    Ehrenwort? = gibt es ist
    Lieblingsfloskel: „Wahlaahi“ = etwa „bei Gott“.
    Sehr beliebt, wenn besonders massiv gelogen wird.

    Ein moslemischer Protagonist im deutsch-islamischen Bildungszirkus hat mir mal im Beisein eines ehemaligen deutschen Universitätsrektors (in schlechtem Deutsch) gesagt, ihm seien die Gesetze egal. Er könne machen, was er wolle. Der deutsche Dhimmi-Ex-Rektor hat gelächelt und genickt.
    (Das Gespräch fand in einem islamischen Land statt.)

    Noch fragen? Soviel zum islamischen Rechtsverständnis der musulmanischen Upper Class.

  48. Überall da, wo der Muezzin lautsprecherverstärkt rufen darf, muss man auch uns Heiden gestatten, wie die Osloer zu reagieren.

    Oslo, 29. März (AFP) – Freitags sind drei Minuten für den Muezzin reserviert, um die islamischen Gläubigen zum Gebet zu rufen. „Gott existiert nicht“ dürfen hingegen montags und dienstags die Atheisten per Megafon in einem Stadtteil der norwegischen Hauptstadt Oslo verkünden.

    Das wäre ein Heidenspaß !!!

  49. Armselig und dürftig, nur 3 popelige Plärr + Krakel – Apparate. Schämt Ihr euch nicht?

    Legt doch noch ein paar Watt Leistung drauf.

    Es gibt in Rheinfelden sicher auch einige Schwerhörige, die NIX verstehen.

  50. @#51 klandestina (13. Okt 2009 14:58)

    Da ich mir den Gebetsruf jahrelang im Original anhören durfte, möchte ich etwas korrigieren.

    Sie zitierten das Glaubensbekenntnis. Nicht den Gebetsruf. Bei diesem gibt es das „ich bezeuge“ nicht.

    Es kommt sofort nach dem mehrmaligen „allah(u) akbar“ das
    „Laa illah ila allah“ (es gibt keinen Gott außer Allah!).
    Wäre ja auch komisch, wenn der Muezzin das nochmal bezeugen müßte.

  51. #55 Josephine (13. Okt 2009 15:01) #48 Mo-ham-Mett (13. Okt 2009 14:56)

    Wobei die Abstimmungsfragen wieder mal typisch sind.
    “Nein, unsere Kinder haben schon genug frei”
    richtig wäre
    NEIN WO SIND WIR DENN!!!

    Auch die Bild Redakteure sind nicht völlig blöd, die müssen auch aufpassen wie und was sie formulieren 😉

  52. Wir werden von einer Bande naiver Trottel regiert! Die Moslems schaffen vollendete Tatsachen und glauben niemand würde sie anschliessend dann zu irgendetwas zwingen können, denn das wäre ja „Rassismus“!

    Aber es gibt auch eine gute Seite an dieser ganzen Geschichte, nämlich die, dass wenn das Geplärre fünf mal am Tage losgeht, immer mehr Menschen in Deutschland bereit sind sich gegen die schleichende Islamisierung zu wehren und sich auf die Seite von PI stellen.

    Ich finde es einen Affront sondergleichen gegenüber der Stadt, die sich ja wohl sehr politische korrekt und multikulti verhalten hat, als sie überhaupt den Bau dieser Moschee erlaubte.

    Zum Dank der Gestank, das ist es was man sich erwarten darf, wenn man Muslime den kleinen Finger gibt……..top

  53. Hurra, wir kapitulieren!

    Hier mal ein Minarett 5 Meter als erlaubt zu hoch bauen, dann mal gemütlich vertragsbrüchig werden usw. .

    Leider wird das alles stoisch in kauf genommen, aber nicht von den Bürgern, aber die Nazi-Keule und die AntiFa-SA sind sehr effektiv, leider auch die Medien und eigentlich alles was die BRD ‚auszeichnet‘ sind beteiligt, das Wahlvieh im Zaume zu halten.

    Erinnert mich an Cowboys, die es immer wieder schaffen, eine Stampede unter Kontrolle zu bekommen und die Leitochsen dann von der politischen/gesellschaftlichen/medialen/polizeilichen oder militärischen Bühne verschwinden, also entweder im Knast sind oder total ruiniert wurden oder durch Degradierung moralisch gebrochen wurden.

    Der Weg wird geebnet und ist schon fast so weit, dass die Leute, die nicht total frustriert sind, tatsächlich noch die Leute wählen, von denen sie fertiggemacht werden.

    Die Medienpropaganda, in diesem Falle Verdummung, greift leider bei ziemlich vielen Leuten.

    Leider auch in Irland.

    Welcome to Lissabon

  54. #55 Josephine (13. Okt 2009 15:01)

    mir kam bei der Auswahl auch wieder die galle hoch-aber wenigstens kann man dagegen voten. Aber siehe da bis wann: 30.04.2010?!

    #65 Mildot (13. Okt 2009 15:17)

    Genau das dachte ich mir dann auch- aber siehe die Kommentare sprechen Bände 😀

  55. #64 CallingForSanity

    Du meinst, dass dieses „Asch-hadu“ nicht gerufen wird? Und diese Quelle irrt?

    http://www.qalam.de/docs_pdfs/adhan.pdf

    Allahu akbar, Allahu akbar!
    Allahu akbar, Allahu akbar!
    Asch-hadu al-la ilaha il-Allah!
    Asch-hadu al-la ilaha il-Allah!
    Asch-hadu anna Muhammada-r-Rasulu-llah!
    Asch-hadu anna Muhammada-r-Rasulu-llah!
    Hayya ´ala-s-Salah!
    Hayya ´ala-s-Salah!
    Hayya ´ala-l-Falah!
    Hayya ´ala-l-Falah!
    Allahu akbar, Allahu akbar!
    La ilaha il-Allah!

    Ich werde mir heute Abend (wenn ich über Lautsprecher verfüge) die zugehörige mp3 genauer anhören.

  56. # 57 Denker

    Obama (frisch gebackener Fiedensnobelpreisträger):

    Obama schickte Tausende Soldaten mehr als bekannt nach Afghanistan

    US-Präsident Obama hat deutlich mehr amerikanische Soldaten nach Afghanistan entsandt als bisher bekannt. Neben der schon im März verkündeten Aufstockung um 21.000 Mann schickte er noch 13.000 weitere an den Hindukusch. Sein Amtsvorgänger Bush hatte bereits bei der Irak-Mission größere Truppenverlegungen verschwiegen.

    ———————————————-

    Da werden noch viel mehr Soldaten hinmüssen (egal, aus welchem westlichen Land).

    Wenn man sich die Nachrichten so ansieht, muß man sich schon Gedanken machen, wie lange sich Pakistan noch gegen Al Kaida wehren kann. … Und wenn Al Kaida Pakistan erobert hat, haben die Terroristen auch die Atombomben (so um die 6 „atomare Rucksackbomben“ soll Al Kaida ja schon haben).

    … Dann haben wir ganz andere oder keine Sorgen mehr.

  57. ICH KANN NICHT VERSTEHEN WARUM SICH DIES DHIMMITYPEN PLOETZLICH SO AUFREGEN???

    SIND DIE NICHT GANZ DICHT?

    STEHT DOCH ALLES ALS WORT DES LETZTEN PROPHETEN -UND DAMIT ALS GOTTES – SORRY ALLAHS- WORT SCHWARZ UND WEISS IM ISLAM:

    Exegese (Tafsir) von al-Tabari
    Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“ [Abdu Darda -enger Gefährte Mohammeds]

    Bukhari V7 B67 N427: … wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid.“ [Mohammed]

    Bukhari V9 B89 N260:
    „Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.“
    [Mohammed]

    ————————–

    ————————–

    „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere ist von Übel.“ Jesus Christus

  58. Ich sehe diese giftgrüne Rakete direkt vom Fenster aus! Ich schäme mich für unsren OB! Aus der CDU bin ich schon ausgetreten (nicht nur deswegen), aber vielleicht bekommt sie ab sofort auch keine Stimme mehr von mir bei den Wahlen, sollte da nicht etwas passieren.
    So nicht!

  59. @#71 klandestina (13. Okt 2009 15:25)

    Während der Gebetsruf ein Ruf nach außen ist, um den Anbruch der Gebetszeit kund zu tun, ist der kurz vor dem Ritualgebet folgende Gebetsaufruf [iqama] ein Ruf an die versammelte Gebetsgemeinde und hat eine ähnliche Form.

    Im Gegensatz zum Gebetsruf wird der Gebetsaufruf ohne besondere Betonung und zügiger verlesen.

    siehe z.b. hier

    Also wird das, was man vom Muezzin hört runtergerasselt (und natürlich hier und da verkürzt).
    Der Muezzin, den ich jahrelang (300m Luftlinie) hören musste, hat kein „ashhadu“ gesagt.
    Du siehst, die nehmen es nur genau, wenn es darum geht, Ungläubige zu berauben, zu töten, zu benachteiligen. Passt doch gut ins Bild.

  60. @ #73 Wonderland (13. Okt 2009 15:29)

    Da werden noch viel mehr Soldaten hinmüssen (egal, aus welchem westlichen Land).

    Ja – Zustimmung ABER dann wird man folgendes in der Zeitung lesen:

    „Friedens-Nobelpreisträger gibt Schieß-Befehl“

    oder

    „Friedens-Nobelpreisträger ruft zum Krieg auf“

    (Der Friedensnobelpreis hätte nicht an Obama gehen dürfen)

  61. #52 Raubfisch
    Ich habs gesehen! Ohne Worte…..
    Ist sonst noch jemand aus Rheinfelden hier?
    Mein Geburtsort. Jetzt lebe ich aber in Basel.

  62. Hallo liebe Schweizer

    Rheinfelden liegt vor euer Tür! Hoffentlich lest ihr diesen Beitrag, damit ihr wisst, was ihr Ende November auf den Stimmzettel schreiben müsst. Ihr könnt euch wenigstens äussern; wir werden veräussert.

  63. Wundert doch keinen mehr, das Moslempack kann macht doch was es will.. Etwas beizutragen ist nicht mit dem Koran konform, sofern sie es denn überhaupt könnten.

    Fordern und beleidigt sein, das sind die Tugenden.

  64. Seltsam, dass der Nicht-Muezzin bzw. ohne Lautsprecher nicht als Auflage in die Baugenehmigung geschrieben wurde. Also wir haben hier eine wirklich schöne Moschee (das meine ich nicht sarkastisch), mit Minarett, aber stumm. Ist so festgeschrieben und die DITIB hält sich dran.

  65. Hat irgendein PI-Leser eine Stelle im „Heiligen“ Koran gefunden, in der geschrieben steht, daß der Gebetsruf per Lautsprecher verstärkt werden soll ?

  66. Kann mich noch an die früheren diskussionen der Politik zur beruhigung der Bürger erinnern.
    Es hiess immer “ Es werden niemal muezzin rufe in moscheen in deutschland kommen, darauf kann man sich verlassen“

    Heu zu tage kommen sie immer mehr und mehr. Aber selber in Schuld der deutsche Bürger will verarscht werden und deshalb wird er auch von Politik und Co verarscht.

  67. Sie verstärken ihren “Gebetsruf” mit drei Lautsprechern elektrisch (Foto), obwohl sie bei Errichtung des Minaretts dem Bürgermeister das Gegenteil zugesichert hatten.
    ———————-
    Es hat aber auch etwas Gutes. Viele Häuser werden verkauft. Wer also preiswert an ein Häuslein kommen möchte solle sich beeilen, denn Gutmenschen aller Art drängen sich dorthin. (Wegen der Bereicherung!)

  68. #81 LinksLiegenLassen (13. Okt 2009 15:38)
    Aus der CDU bin ich schon ausgetreten (nicht nur deswegen), aber vielleicht bekommt sie ab sofort auch keine Stimme mehr von mir bei den Wahlen, sollte da nicht etwas passieren.

    Der Austritt aus der CDU ist bei mir schon vor Jahren erfolgt. Inzwischen habe ich sogar den Vorsitzenden eines CDU-Ortsvereins zum Austritt bewegen können.

    Und gewählt habe ich den Laden auch schon seit vielen Jahren nicht mehr.

  69. Metaphorische Bedeutung
    Im übertragenen Sinne ist ein Sprachrohr oder Megafon ein Organ, wie z. B. eine Zeitung, welches die Meinungen und Wünsche einer Person oder Gruppe nach außen hin vertritt. Der Ausdruck wird mitunter auch kritisch für Personen verwendet, die Meinung eines anderen unkritisch und unreflektiert wiedergeben („jmds. Sprachrohr sein“).
    In Rheinfelden wird sicher der Grenzwert in DB nicht überschritten aber die Qualität dieser Systeme ist im mittleren Frequenzbereich mit geringer Energie große Entfernungen zu überbrücken.
    Einfach gesagt: Die Dinger nerven und wer den Klang einer Kirchenglocke mit dem eines Megafones vergleicht, ist ignorant oder hat keine Ahnung.
    Zusammen mit der metaphorischen Symbolik ist in unseren Breitengraden dringend davon abzuraten diese Megafone in Betrieb zu setzten.
    Meines Erachtens erinnert die Symbolik der Megafone doch erheblich an totalitäre Systeme die vor allen Dingen mit Megafonen Propaganda verbreitet haben.

  70. „Hamburger Lektionen 2006“

    Eine der besten Möglichkeiten, sich über den Islam zu informieren, ist die Übersetzung von Predigten und Diskussionen aus den Moscheen. Es lohnt sich fast jede Minute:

    http://video.google.de/videoplay?docid=-266562441011135370&ei=uYnUStPMGYmC-AaC3tSlCg&q=hamburger+lektionen#

    Wer es lieber auf seinem MP3-Player hören möchte, kann die Datei von MP4 nach MP3 mit folgendem kostenlosen Programm konvertieren:

    http://www.convertmp4tomp3.com/download.html

  71. #22 punctum (13. Okt 2009 14:21)
    Hallo Wonderland,

    hier:

    http://www.pi-news.net/2009/10/kirche-zu-laut-fuer-moslem-keine-messen-mehr/

    hat sich ein Moselm beschwert, dass IN DER KIRCHE zu laut gesungen und gepredigt werde! Er bekam Recht!

    Das war in GB! …

    Witzig! In diesem Zusammenhang fällt mir auf, daß in den kleinen Städtchen und Dörfern die Immobilien in Kirchennähe (genauer rund um die große, alte Kirche) von Moslems aufgekauft wurden und werden. Um jede dieser Kirchen hat sich ein Ring muslimischer Hausbesitzer etabliert. Die erste Folge ist die, daß die Kirchen in vielen dieser Gemeinden nun nicht mehr außerhalb der Gebetszeiten offenstehen. Die nächste wird vielleicht wirklich sein, daß Klagen über Lärmemmissionen folgen!

  72. OT

    Moskau – Anschläge verhindert

    Russische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben im September mehrere Selbstmordanschläge in Moskau verhindert. Es seien die Pläne von fünf Extremisten vereitelt worden, die für Selbstmordanschläge ausgebildet worden seien, sagte der Chef des Geheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow russischen Medien. So habe ein Mann, der in Moskau festgenommen worden sei, ein Attentat am 5. September vorgehabt – einem Feiertag, an dem Zehntausende Moskauer auf den für Autos gesperrten Straßen im Stadtzentrum spaziert seien. Experten befürchten seit längerem, dass Attentäter aus der Kaukasusregion, wo muslimische Separatisten für Unabhängigkeit von Russland kämpfen, diesen Kampf in die Hauptstadt tragen wollen.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10085218.html

  73. Eine Dezibelzahl als Grenzwert für die Lautstärke sei nie vereinbart worden, betont der OB. “

    Was sind denn das für Idioten? Man das war doch klar dass die dann mittels Laustdsprecher die halbe Stadt mit ihrem Lärm beglücken.

    Und so wird es enden:

    http://www.youtube.com/watch?v=6GwHiTAsXHU

    Und mit der Nachrtruhe in den deutschen Städten wird es auch vorbei sein!

    Antalya während der Nacht“ruhe“:
    http://www.youtube.com/watch?v=dl5er94WbEU&feature=related

  74. Artikel 3 Grundgesetz muß ersatzlos gestrichen werden, damit endlich die Famlienzusammenführung gestoppt werden kann!

  75. Am besten, die Schallwelle wird direkt auf die schicken Kuhdung-Häuser der grünen Traumtänzer gerichtet.

    Ist doch auch mal was anderes, als ständig nur den Gesang der Buckelwale zu hören…

  76. ‚Rheinfelden‘, christlich-muslimisch, Baden-Württemberg – auf diesem Niveau hier ist dort seit Jahren ‚christliche‘ Schariaverharmlosung betrieben worden:

    „Radikale Gruppen, die beispielsweise
    die Anwendung der STRAFRECHTLICHEN
    BESTIMMUNGEN DER SCHARIA, des alle
    Lebensbereiche
    durchdringenden islamische
    Rechts, KONKURRIEREND ZUM GELTENDEN RECHT in Deutschland fordern, muss der
    Zugang zu unseren Schulen verwehrt
    bleiben.“

    Erb-Recht, Stellung der Frau, alles kein Problem, Herr Werner Ross?!

    Werner Ross

    http://www.ekiba.de/download/Christen_begegnen_Muslimen.pdf

  77. Ich finds gut.
    Da klagt der deutsche Michel, wenn sein Nachbar einen krähenden Hahn hält.
    Und die Gerichte verurteilen den Tierhalter den Hahn abzuschaffen.
    Jetzt sollen diese Menschen tagtäglich das Geplärre des Muezzins ertragen.
    Vielleicht wird der deutsche Miche durch das tagtägliche Geplärre aus seinem süßen Multikultiträumen geweckt werden.

    #29 Patrona Bavariae

    **Worte von Mustafa Kemal Atatürk**

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

    Ist Atatürk wegen Rassismus verklagt worden?
    Was mein Laschi Laschet dazu?

  78. Mann oh Mann haben die Betroffenen keinen
    Schützenverein ???????????
    oder hat keiner bei der BW gedient ?
    Da gibt es einige nette Spielzeuge ,wenn alles
    Andere nicht mehr hilft.
    Ne Schrotflinte eines Jägers´s reicht eigentlich
    auch.
    Sowas kann ja mal vor Schreck losgehen !
    hihihihihi

  79. Gut, dass hier noch einmal der Inhalt des Gebetsrufs genannt wurde. Somit ist es für mich klar, dass es sich dabei nach unserer Rechtsordnung um eine Gotteslästerung handelt.

  80. aha, nun rufen die muslime auch in rheinfelden öffentl. zum gebet, wie sagte doch ein kath. bischof:
    „ich freue mich über die muslime hierzulande, denn sie bringen den gottglauben wieder nach europa“ ist da noch was hinzuzufügen?

  81. 1. Übergabe von 700 Unterschriften gegen Ruf des Muezzin in Rendsburg
    EuropeNews 11 Oktober 2009

    Ein Bernd Eberlein spricht aus seiner Indonesien-Erfahrung.
    Sprecher Hubert Scheiding verweist darauf, dass der Ruf einen religiösen Zwang bedeutet, Verstoß gegen GG.

    2. Mir fällt der Handyklingelton ein; leider finde ich ihn im Netz nicht, nur eine schlechte Variante: Muezzin ruft, dann ein Schuß und Ruhe ist: http://www.youtube.com/watch?v=Q9Vl-7_1m68
    Im Original schreit er lauter und man hört vor dem Schuß das Durchladen.

  82. Werner Ross veröffentlicht Andachten zu Jesus in Bibel und Koran. Der zwei mal genannte Maududi meint ja vielleicht ganz zufällig den pakistanischen Urvater aller Islamisten Sayyid Abul Ala Maududi?

    http://www.civh.de/downloads/Bibel-Koran-Studien-Texte/Bibel-Koran%20Studien_Jesus_Isa_und_wir.pdf

    Rheinfelden: „Widerstand regte sich noch einmal, als der Bauausschuss über die Höhe des Minaretts beschließen musste und um die Höhen gefeilscht wurde. Schließlich einigte man sich auf 20,80 m.“

    Tja, jetzt sogar mit elektro-lautem Frömmel-Geheule.

    http://www.civh.de/content/Wir_ueber_uns.html

    Dort auch: „… im Januar 2003 … [treffen sich] christl.-islam. Organisationen aus der ganzen Bundesrepublik in der Evang. Akademie in Bad Boll …, um den Koordinierungsrat der Vereinigungen des christl.-islam. Dialoges in Deutschland (KCID) ins Leben zu rufen, … [wir] gehören … zu den Gründungsmitgliedern.“

    KCID = Koordinierungsrat des christlich-islamischen Dialogs = Murat Aslanoglu / Melanie Miehl.

    Miehl = Ehefrau von Thomas Lemmen; auch der katholische Theologe Lemmen ist einer der ranghöchsten deutschen Dialog-Betreiber mit dem Islam

  83. an dieser stelle nochmal dank an die PI das ihr uns diese informationen zugängl. macht, denn in den MSM bekommen wir nur einen bruchteil dieser infos mitgeteilt bzw. GAR NICHT, gruß

  84. OT:

    Ich bin Freidenker- ich will auch einen freien Tag. Ich bin Atheist, ich Buddhist, ich hab rosa Socken und ich feier den Tag an dem meine Omma Geburtstag hat… wer hat noch Feiertagsvorschläge? religion ist so dachte ich privatsache? Dann nimm einen Tag Urlaub-falls du arbeitest…

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10088784.html

    Dienstag, 13. Oktober 2009, 16:50 Uhr
    Schulfrei an jüdischem Feiertag gefordert

    Der Zentralrat der Juden fordert schulfrei für alle Kinder in Deutschland auch an einem jüdischen Feiertag. „Das könnte Jom Kippur, das Fest der Versöhnung sein“, sagte Generalsekretär Stephan Kramer der „Welt“ (Mittwoch). Wichtig sei, dass alle Kinder an diesem Tag schulfrei hätten, um sich der Bedeutung des Tages bewusst zu werden. Gleichzeitig sprach sich Kramer auch für einen islamischen Feiertag aus. Das zeige Respekt und Toleranz der Gesellschaft gegenüber einer anderen Religion. Zuvor hatte bereits die Türkische Gemeinde in Deutschland einen freien Tag für alle Schüler an einem muslimischen Feiertag vorgeschlagen.

  85. #103 r2d2

    Vergiss Atatürkt, der Depp war Nationalist und lebenslang sklavisch trottelnder Muslim. Du wirst, lieber r2d2, nicht sagen können, Atatürk wäre Ex-Muslim gewesen!

    Atatürk war lebenslang PRO SCHARIA, er hat den Islam taktisch gezügelt, um auf ihm zu ’surfen‘ wie ein Wellenreiter und Dschingis Khan; von ein paar blöden Sprüchen abgesehen war Atatürk zu feige, die Scharia zu kritisieren und zu doof, fundierte Islamkritik zu betreiben. Modernisierungsdiktatoren wie er leisteten der Re-Islamisierung einen willkommenen Dienst, vielleicht ein wenig als ‚tragische Figuren‘, das mag ja sein. Modernität / Säkularität will erarbeitet sein, nicht befohlen. Atatürk war kein moderner Staatsbürger, er hat die Ideen von Bürgertum oder Säkularität nie begreifen können.

  86. #43 Bundesfinanzminister
    Für den Anfang würde ich auch meinen Marshall zur Verfügung stellen. 100 Watt Vollröhre, Fullstack. Ich kenne aber auch nen guten Soundverleih… Wir hatten mal ein Stück, da wollten wir „allaaaaaaahaaaaaaaaaaaaaa“ Gejaule am Anfang bringen, weil es vom Style gepasst hätte. Aber damals fing ich gerade mit dem Thema an.
    Vielleicht könnte ich meine Nachbarn mal mit ´nem Megaphone sensibilisieren 🙂 🙂 🙂

    Noch mal zu der Manowar PA: Vielleicht leihen wir die uns aus und rocken in Ehrenfeld den Putz und das Mosaik von der Moschee 😀 Das würde mir mit der Anlage viel mehr Spaß machen 🙂 🙂 Es wäre sooooo laut, das Gegendemonstranten und Polizei keine Chance hätten, allein schon wegen dem Schalldruck. WIr bräuchten natürlich eine autarke Stromquelle. So ca. 50KW 🙂

    Oh man, Bundesfinanzi 😉 manchmal kann ich einfach nicht mehr ernst sein in dem Thema…

  87. #54 klandestina
    Wie soll ich etwas bezeugen können, ohne es zu wissen? Es heißt ja nicht umsonst „Glaube“ und nicht „Wissen“.
    „Welchem Wissen gehörst Du denn an?“ „Gar keinem, ich weiß was, ich glaube nichts“ 😀

    „Welchem Glauben gehörst Du an?“ „Islam, ich glaube Allah ist der einzige Gott“ Man glaubt, man weiß es nicht. Es ist wie das Wetter: Ich glaube, heute Nacht wird es nicht Regnen. Das ist Religion.
    In der Früh: Die Nacht hat es nicht geregnet. Das ist Wissen 🙂

    Atheismus für Anfänger 😀

    Oh man… Ich freue mich auf den Tag, wo ich mich nicht mit dem Islam mehr quälen muss…

  88. Hat denn keiner in Rheinfelden ein Luftgewehr um die armen Lautsprecher von Ihrem Einsatz zu erlösen?

  89. Werner Ross vom christlich-islamischen Verein in Rheinfelden ist tief enttäuscht, „sprachlos und ratlos“, wie er sagt. Ross setzt sich seit Jahren als Vorsitzender des Vereins für ein besseres Zusammenleben zwischen Muslimen und Menschen anderer Konfession ein. Die Lautsprecheranlage werde nun leider zwangsläufig dafür sorgen, dass sich die Menschen über die türkisch-islamische Gemeinde entrüsten werden.

    So ein dämlicher Vollidiot.
    Er macht sich sorgen, dass diese offensichtliche Verarschung durch die Muslime zu „Entrüstung“ führen wird. Mach Dir lieber mal Sorgen um die Aufrichtigkeit Deiner „Dialogpartner“… bei jedem weiteren Beweis für die Inkompatibiliät des islam mit unserer Gesellschaft wird nur gejammert, wie sehr dieser erneute Vorfall den „Dialog“ erschwert… dabei hätte schon längst zu der Erkenntnis gelangt werden müssen, dass ein Dialog weder gewünscht noch möglich ist!!!!!

  90. Immer wenn eine Moschee neu gebaut werden soll
    kann ich die zukünftigen Nachbarn/Anwohner nicht verstehen. Sonst wird sich über jeden Mist
    informiert, aber das Unheil, das einem droht mit
    solchen Nachbarn wird anscheinend nicht gesehen.
    Schön das in Rheinfelden der Muezzin nervt, vielleicht wachen jetzt mal einige auf. Bei uns wird es einen Moscheeneubau NIEMALS geben.

  91. Na so was, die Orientalen versuchen dich bei jeder Gelegenheit über den Tisch zu ziehen? Wer hätt’s gedacht.

  92. Soll das ein verdammter Scherz sein ?

    Ich wohne in Rheinfelden. Dieses Ding geht mir schon seit Jahren auf die Nerven. Dass jetzt auch noch Lautsprecher installiert wurden, zeigt nur mal wieder, wie hinterhältig diese faschistische Wüsten-Ideologie agiert.

    Unsere Kultur annehmen ? Darauf scheissen die doch !!!

    Wenn das Ding eines Tages in die Luft fliegt, fange ich wieder an zu beten !

  93. @11 willis:

    richtig so, genaue meine meinung, die kulturschätzchen sollen nur weiter machen, immer mehr und immer weitere sachen, der deutsche depp lässts sichs sowieso gefallen, also kann ich auch weiter fordern, fordern und fordern und so ists richtig, der michel bekommt jetzt alles zurück, das traurige daran, ER WILL ES AUCH SO

  94. Ist es vielleicht sogar DIESER Mensch, der für die Lautsprecher verantwortlich ist ? :

    Herr Bedri, Karakilinc
    Schafmatt 12
    79618 Rheinfelden (Baden)
    Tel. priv.: 07623 50331
    Fax privat: 07623 96 65 08
    eMail p.: rheinfeldencamii@hotmail.com

  95. @derschatten…

    Sowas hab ich leider nicht. Mir würde schon reichen, wenn das Scheiss Ding mit Schweineblut übersäht wäre.

  96. #114 canigou (13. Okt 2009 17:06)

    Na ja, ob Atatürk so pro Scharia war? Immerhin hat er das Kalifat abgeschafft, ein säkulares Gesetzbuch (nach Schweizer Vorbild) eingeführt und das Frauenwahlrecht (früher als in anderen europäischen Staaten). Der islamische Kalender wurde durch den gregorianischen ersetzt und der Freitag als freier Tag durch den Sonntag. Es gab sogar Bestrebungen, das Wort „Allah“ durch ein türkisches (tanri) zu ersetzen, dies konnte sich allerdings nur für die Bedeutung „Gottheit“ durchsetzen.

    Also, nach „pro Scharia“ klingt mir das nicht.

  97. Vorschlag für eine Aktion:

    Stellt Euch mit Getto-Blastern in bürgerlichen Vierteln auf und lasst Muezzin-Rufe erschallen.

    Vorbeilaufende Frauen auffordern, Schleier zu tragen.

    Daneben Plakate mit der Aufschrift „Deutschland 2025“.

  98. @ #17 Spiritofdeath

    Am besten bitte noch eine Übersetzung mitliefern WAS der Muezzin da von sich gibt.

    Das kann man doch hören:

    „Ihr seid so blöd, ihr seid so feig, eines Tages werden wir euch auf den Kopf scheißen, und ihr werdet noch Beifall klatschen!“

  99. wäre ich Anwohner, würde ich mit meinen beiden 200W-Boxen zurück plärren. Eine weitere „Aufrüstung“ wäre ebenfalls denkbar.

    Warum pennen die Deutschen eigentlich immer?

  100. wenn so ein vollpfosten in meiner nachbarschaft rumbölken würde, würde ich ihn vom turm runterholen und die hammelbeine lang ziehen 🙂

  101. Provokation, aber NEIN – das ist Integration. Warum haben sich die deutschen Bürger von Rheinfelden bisher nicht integriert??

  102. @ #43 Bundesfinanzminister(13. Okt 2009 14:47)
    Wollte ich auch vorschlagen 🙂 Für die EDL empfehle ich „hail to england“
    Ein paar couragierte Leute mit Autos und voll Power.

  103. Die jetzige Anlage mit den drei 30-Watt-Lautsprechern sei im vereinbarten Rahmen und indes nur ein Provisorium, dem das Wetter zu sehr zusetze. Ein professioneller Elektriker solle die Anlage demnächst noch einmal gegen eine andere austauschen.

    Mutmaßung: Wie man diese Herrschaften kennt, dann eher gegen eine noch stärkere. Die „Duldungsgrenzen“ werden wohl so lange „ausgetestet“ und sukzessive erweitert werden, bis man endlich die gewünschte Lautstärke erreicht hat.

  104. So sind sie, die lieben Bereicherer, sie testen und tricksen so lange bis das Wort getürkt wieder das ist was es schon immer war, Trug und Lug in Vollendung!

  105. Rheinfelden, gegenüber des gleichnamigen (Rheinfelden Aargau) schweizerischen Ortes und mit diesem, 15 km bis Basel Innenstadt, mit einer Brücke verbunden.

    Im April 1999 wurde der CHRISTLICH-ISLAMISCHE VEREIN HOCHRHEIN e.V. (CIVH, Pfarrer Werner Ross) mit Sitz Rheinfelden gegründet, der neben den Religionsgemeinschaften auch von der Stadt Rheinfelden mitgetragen wird. Der CIVH bzw. Werner Ross setzen sich für das ‚Recht‘ der Spezies Muslim-Staatsbürger auf segregierte Gräberfelder ein, damit die Toten nicht in durch Unreine (Christen, E-Muslime) besudeltem Boden liegen. Apartheid noch auf dem Friedhof! Dem toten Allahbürger ist die Integration d. h. Nachbarschaft mit einem Dhimmi im Nachbargrab schließlich nicht zuzumuten.

    http://www.buendnis-toleranz.de/cms/beitrag/10028569/425724/

    Die der DITIB (Auslandsorganisation des türkischen Staatsislam) angeschlossene Rheinfeldener Moschee heißt Alperenler-Moschee (Adresse: Schafmatt 12, 79816 Rheinfelden). Da trägt man als gottesfürchtige Frau ein Tuch auf dem Kopf, schließlich steht die lächelnde Kiraz Ayten-Cinar am Kopftuchstand.

    http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/ein-treffpunkt-nicht-nur-fuer-muslime–15847995.html

    Ein Bild von Frau. Stilleben in sonnig-goldgelb: Kiraz Ayten-Cinar von der dezibelstarken Alperen-Moschee aus dem jubelnden Rheinfelden

    //www.suedkurier.de/storage/scl/xmlios_import/region/hochrhein/rheinfelden/3543467_m1t1w240h240q75v34940.jpg

    Islamisator Pfarrer Werner Ross schleppt sogar die in ihrer Persönlichkeit noch allzu leicht beeinflussaren Konfirmanden aus Rheinfelden in die Scharia-orientierte Alperen-Moschee; für jugendliche Islamkritiker gibt`s halt keine Konfirmation, inschallah?

    (pfd)
    //www.jugendagenturen.de/kandern/konfiprojekte/moscheerheinfelden.pdf

    Drüben auf der Schweizer Seite tobt die Islamisierung ebenfalls: Scheich Hassan Peter Dyck (Naqschbandi-Orden = Osmanische Herberge in Kall-Sötenich, Eifel; Haqqani-Trust ; zu Scheich Nizam, Zypern) lässt das Denken ausstellen und die Derwische tanzen, weiß die Seite aargauermuslime.ch

    „4. Abend: Samstag, 21. November 2009
    Lengnau, Aula Rietwise, Lengnau, 20:00 Uhr
    Erlebte Mystik, Weisheitsgeschichten, Tanz und Musik: Sheikh Hassan Peter Dyck mit Musikern und Tänzern («tanzende Derwische»)“

    Osmanische Herberge, willkommen in Deutschlands Zukunft: Frauen sitzen hinten
    //video.google.com/videoplay?docid=6962862227417032428#

    Region Rheinfelden, schweizerische Seite:

    Aargauer Interreligiöser Arbeitskreis (AIRAK), vorne-links keine Sanitäterin bzw. OP-Schwester, sondern eine islam-spirituell Erleuchtete

    http://www.airak.ch/cms/

  106. Rheinfelden, gegenüber des gleichnamigen (Rheinfelden Aargau) schweizerischen Ortes und mit diesem, 15 km bis Basel Innenstadt, mit einer Brücke verbunden.

    Im April 1999 wurde der CHRISTLICH-ISLAMISCHE VEREIN HOCHRHEIN e.V. (CIVH, Pfarrer Werner Ross) mit Sitz Rheinfelden gegründet, der neben den Religionsgemeinschaften auch von der Stadt Rheinfelden mitgetragen wird. Der CIVH bzw. Werner Ross setzen sich für das ‘Recht’ der Spezies Muslim-Staatsbürger auf segregierte Gräberfelder ein, damit die Toten nicht in durch Unreine (Christen, E-Muslime) besudeltem Boden liegen. Apartheid noch auf dem Friedhof! Dem toten Allahbürger ist die Integration d. h. Nachbarschaft mit einem Dhimmi im Nachbargrab schließlich nicht zuzumuten.

    http://www.buendnis-toleranz.de/cms/beitrag/10028569/425724/

    Die der DITIB (Auslandsorganisation des türkischen Staatsislam) angeschlossene Rheinfeldener Moschee heißt Alperenler-Moschee (Adresse: Schafmatt 12, 79816 Rheinfelden). Da trägt man als gottesfürchtige Frau ein Tuch auf dem Kopf, schließlich steht die lächelnde Kiraz Ayten-Cinar am Kopftuchstand.

    http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/ein-treffpunkt-nicht-nur-fuer-muslime–15847995.html

    Ein Bild von Frau. Stilleben in sonnig-goldgelb: Kiraz Ayten-Cinar von der dezibelstarken Alperen-Moschee aus dem jubelnden Rheinfelden

    //www.suedkurier.de/storage/scl/xmlios_import/region/hochrhein/rheinfelden/3543467_m1t1w240h240q75v34940.jpg

    Islamisator Pfarrer Werner Ross schleppt sogar die in ihrer Persönlichkeit noch allzu leicht beeinflussaren Konfirmanden aus Rheinfelden in die Scharia-orientierte Alperen-Moschee; für jugendliche Islamkritiker gibt`s halt keine Konfirmation, inschallah?

    (pfd)
    //www.jugendagenturen.de/kandern/konfiprojekte/moscheerheinfelden.pdf

    Drüben auf der Schweizer Seite tobt die Islamisierung ebenfalls: Scheich Hassan Peter Dyck (Naqschbandi-Orden = Osmanische Herberge in Kall-Sötenich, Eifel; Haqqani-Trust ; zu Scheich Nizam, Zypern) lässt das Denken ausstellen und die Derwische tanzen, weiß die Seite aargauermuslime.ch

    “4. Abend: Samstag, 21. November 2009
    Lengnau, Aula Rietwise, Lengnau, 20:00 Uhr
    Erlebte Mystik, Weisheitsgeschichten, Tanz und Musik: Sheikh Hassan Peter Dyck mit Musikern und Tänzern («tanzende Derwische»)”

    Osmanische Herberge, willkommen in Deutschlands Zukunft: Frauen sitzen hinten
    //video.google.com/videoplay?docid=6962862227417032428#

    Region Rheinfelden, schweizerische Seite:

    Aargauer Interreligiöser Arbeitskreis (AIRAK), vorne-links keine Sanitäterin bzw. OP-Schwester, sondern eine islam-spirituell Erleuchtete

    //www.airak.ch/cms/

  107. Eilmeldung:

    Ahmet Cinar (oft: Ahmed Cinar), der Ehemann der aus dem nordrhein-westfälischen Ruhrgebiet (!) nach Rheinfelden umgezogenen angehenden Kiraz Ayten-Cinar, die Dame will künftig in Basel Orientalistik studieren, nimmt Stellung zu den drei phonstarken Schallmaschinen auf`m Minarett.

    Allahs erschrockener Lautsprechermonteur:

    „Wir hätten nie gedacht, dass es solch heftige Reaktion geben würde. Darüber sind wir schockiert.“

    Wohlgemerkt, nicht über das Gewimmer ist der Gottesknecht erschrocken, sondern über die Staatsbürger, die auf Vertragseinhaltung ( = kein lautsprecherverstärkter Gebetsruf) pochen.

    Doch ist der Vertrag überhaupt ein Vertrag? Guckstu:

    „Es ist auch eine Unterstellung zu behaupten, dass alle Mitglieder der Gemeinde von dem Vertrag gewusst hätten.“

    Na also, nichts gewusst, kein Vertrag. Es wird sich (Ibrahim? Mustafa? Aynur? Kiraz?) schon jemand finden der nichts gewusst hat.

    Allahs Schatten in Rheinfelden weiß zu den stimmgewaltigen elektrischen Klangverbreitern einerseits: „Wir werden sie in den nächsten Tagen abbauen.“, andererseits: „Wir werden wahrscheinlich bald trotzdem noch einen Antrag stellen.“

    http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/gemeinde-raeumt-fehler-bei-lautsprecher-installation-ein–20948934.html

  108. Die Stadt werde das aber nicht mit sich machen lassen. Die Verantwortlichen würden sich nun beraten und eine Stellungnahme von der Gemeinde einfordern.

    Boah! Die machen die total fertig!

  109. SPORTSCHÜTZE

    Ich versteh das Problem nicht: Gibt es denn da keinen -Sportschützen, der das Problem mit drei Schüssen erledigt?

    Meine Güte, das Thema hätte ich, als ich, als ich noch Schüler war, mit der Zwille beendet. Damals galt die Regel: ein Stein, eine Straßenlampe. O.k., dafür schäme ich mich heute. Hat echt geschadet. Die Lampen waren bestimmt teuer. Aber für abgeschossene Muezzin-Boxen würde ich mich nicht schämen. Also, wo sind die Zwillen?

  110. #94 Rabe   (13. Okt 2009 16:18)  

    Hallo Rabe,
    das deckt sich mit meinen Beobachtungen, das erste mal ist es mir vor 15 Jahren aufgefallen,
    daß in unserem Gebiet (Wetterau) die alten Hofreiten von Türken u.ä. aufgekauft werden.

    Warum:
    Die Landwirtschaft früherer Jahrhunderte gibt es seit der Mechanisierung (etwa zwischen 1955 und 1965) nicht mehr. Die alten Hofreiten sind als Wirtschaftsgebäude unnütz, nur noch eine Last für den Besitzer.

    Einige wenige Besitzer stellen sich der Aufgabe, mit viel Eigenarbeit diese Gebäude zu erhalten,
    aber spätestens nach 30 Jahren sind diese Menschen altersmäßig erschöpft, haben mehr Geld hineingesteckt als in einen Neubau und dann gibt halt die nächste Nachfahrengruppe diese Gebäude auf.

    Die jungen Deutschen gehen seit den 1970iger Jahren in die Neubaugebiete der Dörfer und bauen neu, das ist schöner, viel billiger als ein Altbau und die Unterhaltskosten sind geringer.

    Aus Sicht der Türken wiederum sind die großen Fachwerkbauten, mit dem Lehmboden im Keller und mit Hoffläche und Gartenfläche und reichlich Nebengebäuden, mitten im Ortskern gelegen, ein traumhaft schönes Angebot zu sehr billigen Einkaufspreisen.
    Aufgrund ihrer hohen Menschenzahl in der Sippe können sie so eine große Hofreite auch gut nutzen.
    Außerdem denke ich, daß sie ihre Sippe aufspalten: Ein Teil gilt als Besitzer und Vermieter, der zweite Teil gilt als Sozialhilfeempfänger und läßt sich die Miete vom Sozialamt bezahlen und reicht das Geld an die andere Sippenhälfte weiter. Bei den Heizkosten genauso.
    So bezahlen sich diese großen Anwesen von selbst. Und aufgrund der hohen Kinderzahl muß das Sozialamt auch sehr große Wohnungen bezahlen. Und sie können reichlich Verwandtschaft aus der Türkei nachholen, was den Gesichtspunkt: es ist reichlich Wohnraum da, betrifft.

    Daß die Ausländer ihre Möglichkeiten im Leben nutzen, und billigen Wohnraum kaufen, wenn er ihnen angeboten wird, das ist deren gutes Recht, das kann ihnen niemand absprechen.

    Eine andere Frage ist allerdings, ob wir als Deutsche so viele Ausländer im Land haben wollen, daß wir stadtteilweise oder gebietsweise verdrängt und dadurch ausgerottet werden oder ob wir das nicht wollen, und diese Selbstbestimmung über das Weiterleben unseres Volkes ist unser grundlegendes Recht.

  111. Ja nun, Rheinfelden liegt im Hotzenwald. Daß die sich von den Moslemvereinen übers Ohr hauen lassen, ist doch kein Wunder. Den Koran nie gelesen, keinen Schimmer davon, daß Verträge mit „Ungläubigen“ nur dazu da sind, die Affen und Schweine zu belügen und zu betrügen, weil sich Allah darüber freut.
    Und jetzt lange Gesichter auf beiden Seiten, man könnte laut lachen, wenn es nicht so traurig wäre!
    Bin gespannt, wie die Reaktion der Stadt ist. Strom abstellen z.B. würde prima wirken.

  112. @ #146 Tayac

    Ahmet Cinar – Allahs erschrockener Lautsprechermonteur:

    “Wir hätten nie gedacht, dass es solch heftige Reaktion geben würde. Darüber sind wir schockiert.”

    Wohlgemerkt, nicht über das Gewimmer ist der Gottesknecht erschrocken, sondern über die Staatsbürger, die auf Vertragseinhaltung ( = kein lautsprecherverstärkter Gebetsruf) pochen.

    Doch ist der Vertrag überhaupt ein Vertrag? Guckstu:

    “Es ist auch eine Unterstellung zu behaupten, dass alle Mitglieder der Gemeinde von dem Vertrag gewusst hätten.”

    Unglaublich, diese unverschämte dreckige Frechheit: Erst die im Recht Stehenden als die Störenfriede hinstellen und dann geschlossene Verträge durch Finten für ungültig erklären wollen. Bestimmt hat er irgendwo einen roten oder grünen Rechtsanwalt, der ihm einflüstert. Verträge – das ist der Hebel, mit dem wir sie wieder los werden können, auch wenn’s lange dauert:

    1. Entweder unterschreiben – oder es gibt nichts.
    2. Der Vertrag wird eingehalten oder es gibt die vereinbarte Sanktion.
    3. Ihr wollt nicht? Tschüß.

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