Schächten ist TierquälereiDas Bundesverfassungsgericht erlaubte am 28. September 2009 dem muslimischen Metzger Rüstem Altinküpe aus Aßlar in Hessen das Schächten (PI berichtete). Er darf zwei Rinder und 30 Schafe pro Woche schächten. Durch diese Entscheidung wird erneut das Recht auf freie Religionsausübung über den Tierschutz gestellt, was ich für unverantwortlich halte, da es sowohl im Koran als auch im Talmud keine Vorschrift gibt, Tiere zu schächten.

(Gastbeitrag von Abili)

Wie man in dem folgenden Video von Report Mainz sehen kann, sagt Professor Tamer Dodurka von der veterinärmedizinischen Fakultät in Istanbul, dass die Religionsbehörde in der Türkei eine Fatwa, eine religiöse Vorschrift, herausgegeben hat, die besagt, dass eine Schlachtung mit Betäubung nicht gegen den Islam verstoße. Tiere könnten also nach muslimischen Recht auch nach einer Betäubung getötet werden.

Das Bundesverfassungsgericht fügte die Erwägung hinzu, dass der Islam vorschreibe, das Leiden der Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, und dass auch beim Jagen keine Betäubungsvorschrift aufgestellt werde. Dass das Leiden der Tiere beim Schächten nicht auf ein Minimum reduziert wird, weiß jeder, der mit den Schächten vertraut ist. Dem Schächten folgt in der Regel ein qualvoller minutenlanger Todeskampf. Der Verweis des Richters, dass beim Jagen ebenfalls keine Betäubung angewendet wird, erscheint mir etwas weltfremd. Soll man das zu tötende Tier etwa bitten, sich betäuben zu lassen, bevor man es erschießt? Ausserdem tritt bei der Jagd in der Regel sofort der Tod ein.

Ich frage mich, warum das deutsche Bundesverfassungsgericht solche archaischen Schlachtmethoden über den Tierschutz stellt. Dass es auch ohne Schächten geht, zeigen die Gesetze in Schweden, in der Schweiz, in Island und Lichtenstein. Dort ist das Schächten nämlich verboten. Das Verhalten des Bundesverfassungsgerichts ist nichts anderes als eine vorauseilende Unterwürfigkeit unter den aggressiven Forderungen der Muslime, die ebenfalls allerorten in der deutschen Politik zu finden ist. Man hat nicht den Mut, für die hart erkämpften Errungenschaften der abendländischen Kultur einzutreten. Um des lieben Friedens willen, knickt man immer wieder vor den muslimischen Forderungen ein. Die Tiere haben in diesem Fall das Nachsehen und bezahlen das fehlende Rückgrat der Bundesverfassungsrichter mit entsetzlichem Leid.

Im Koran heißt es in Sure 5, Vers 3: „Verboten ist euch das von selbst Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und allem, worüber ein anderer Name als Allahs angerufen wurde“. Beim Schächten geht es hauptsächlich darum, dass es den Muslimen und den Juden verboten ist, Blut zu verzehren. Durch das Schächten sollen die Tiere vollkommen ausbluten. Aber genau das geschieht nicht. So wurde beispielsweise nachgewiesen, dass es beim Schächten nicht, wie oftmals angenommen, zu einem vollständigen Ausbluten des Tieres kommt, sondern das etwa ein Viertel des Blutes, das entspricht bei einem Rind etwa der Menge von 6 bis 8 Liter, in den Organen, Gefäßen, Muskeln und Gewebehohlräumen verbleiben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Tier vorher betäubt wurde oder nicht. Die Wissenschaftler Blackmore und Delany sprechen sogar davon, dass selbst bei gut ausgebluteten Tieren, mehr als 40 Prozent des Gesamtblutvolumens im Körper des geschlachteten Tieres enthalten bleibt. (Quelle)

Geht es den muslimischen Metzgern womöglicht gar nicht so sehr darum, das Fleisch entsprechend den islamischen Speisevorschriften zu schlachten, sondern schlicht und einfach um den Profit, der sich daraus erzielen lässt? Weltweit wird der Markt für islamkonforme Nahrungsmittel auf 12 bis 15 Milliarden Euro geschätzt. Und wie überall, wo es um viel Geld geht, ist auch bei muslimisch korrekten Lebensmitteln ein harter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Steckt hinter der Praxis des Schächtens also nichts anderes als Geschäftemacherei?

Allerorten werden heutzutage immer mehr sogenannte Halal-Produkte (Essen, wie es Allah gefällt) in deutschen Lebensmittelgeschäften angeboten, die der unwissenden Bevölkerung als besonders gesund verkauft werden. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall, denn beim Schächten der Tiere werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet. Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die bei Angst, Schmerz und besonders während des Todeskampfes der Tiere ins Blut gelangen und die schließlich vom Menschen verzehrt werden. Wenn man schon glaubt, Tiere zu Ernährungszwecken schlachten zu müssen, muß die Tötung unerlässlicherweise absolut angst- und schmerzfrei erfolgen. Andernfalls findet sich im Fleisch der Tiere eine übernormale Konzentration der für den Menschen schädlichen und krankheitserregenden Stresshormone, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern die auch die Psyche des Menschen beeinflussen und ihn aggressiv machen können. Sollte dies mit ein Grund sein, warum 80 Prozent aller Rohheits- und Gewaltdelikte nicht nur in Berlin von Muslimen verübt wird?

Beim Schächten wird die Kehle des Tieres quer durchgeschnitten. Dabei werden beide Halsschlagadern, Speise- und Luftröhre durchschnitten. Das Geröchel und Gegurgel ist grauenvoll, die Qual unendlich, denn die Tiere spüren die Schmerzen klar und deutlich. Als Resultat verengen sich schlagartig alle Blutgefäße. Die geschächteten Tiere bluten sogar weniger aus als betäubte Tiere. Beim Schlachten, wie es in unserem Kulturkreis verstanden wird, wird dagegen nur die Halsschlagader, und die nicht an der Kehle, sondern an der Brust des (betäubten) Tiers durchtrennt.

Wie wurde das Schächten in der Vergangenheit praktiziert?

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es heute weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird. Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. Laut den jüdischen Speisevorschriften sollen die Speisen koscher, also rein, im Sinne der Tora, sein. Heutzutage kann für solch eine vorsintflutliche Schlachtmethode wie das Schächten allerdings keine Religions- oder Glaubensfreiheit mehr in Anspruch genommen werden.

Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist. Von jeher gab es auch unter den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg hat 1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf das Schächten verzichtet. Bei der Schweiz ist hervorzuheben, dass dort seit 1893 das Schächten verboten ist, und im März 2002 ein Versuch interessierter Kreise das Schächten wieder einzuführen, gescheitert ist. Schächten bleibt in der Schweiz und Schweden verboten. Hier zeigt sich die wahre Demokratie. Immerhin sind 75 Prozent aller deutschen Bundesbürger gegen das Schächten.

Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als bei betäubten Tieren.

Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen. Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten. Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist. Bei Schafen ist die Blutmenge, die beim Schächten austritt, sogar geringer als bei betäubten Schafen. Grund dürfte die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten. Außerdem gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, wie dies von den Schächtbefürwortern immer wieder behauptet wird. Im Gegenteil, nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie (der Todeskampf der Tiere) bis zu 15 Minuten. In dieser Zeit ringen die Tiere verzweifelt nach Luft. Schließlich ersticken sie an ihrem eigenen Blut.

In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: Austretende Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw. Den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches Beweismaterial entgegenhalten. Wenn man dieses Material studiert hat, gibt es für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als Mitgeschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit, nämlich ein generelles Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat nichts mit Antisemitismus oder Islamophobie zu tun. Dies ist auch kein rassisches oder religiöses Problem, denn hier steht einzig und alleine der Tierschutz im Vordergrund. Wo bleiben die etablierten christlichen Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen?

Das Schächten von Kühen mit dem Umlegeapparat

Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat (siehe Bild oben). Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnittenden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht, kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf der Rinder sehr gut zu beobachten.

Diese Tötungsmaschine gibt es aber nur bei den Juden. Vor Erfindung dieser Maschine wurden alle Rinder mit Fußfesseln zu Fall gebracht, wie es noch heute im Islam der Fall ist. Dort wird dem Tier eine Schlinge um den Hinterfuß gelegt, das Tier wird mittels einer Seilwinde abrupt zu Fall gebracht und dann geschächtet. Dabei werfen die geschächteten Tiere trotz durchschnittenem Hals ihren Kopf hin und her, was für jeden normalen Menschen fürchterlich zum Anschauen ist. Ob der erste Senat des Bundesverfassungsgericht dieses je gesehen hat?

Es gibt keinen Grund zum Schächten

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es keinen Grund zum Schächten gibt, da die Tiere nur unnötige Qualen erleiden, die austretende Blutmenge beim Schächten teilweise sogar geringer ist als bei der Betäubung. Weil weder im Judentum noch im Islam eine direkte Aufforderung zum Schächten zu finden ist, sollte diese mittelalterliche Schlachtmethode verboten werden. Im Gegenteil, in beiden Religionen wird ein tierfreundliches Verhalten den Tieren gegenüber verlangt. Wenn ein Rind bis zu 15 Minuten um sein Leben kämpft, trotz durchschnittener Kehle, dann rauben einem diese Szenen den Schlaf.

Der muslimische Schlachter Rüstem Altinküpe aus 35614 Aßlar-Werdorf, hat zwar mit dem ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts für sein islamisches Schlachthaus verständnisvolle Richter gefunden, doch dem Islam hat er damit einen Bärendienst erwiesen (Anmerkung: Im November 2004 gab es einen Brandschlag auf Altinküpe’s Metzgerei). Denn dadurch sind jetzt die Bewohner dieses Landes aufgeschreckt und die Multikulti-Fraktion wird es mit der Durchsetzung ihrer Interessen nicht mehr so leicht haben.

» Über das Schächten
» Tierschutz – Schlachten ohne Betäubung
» Schächten aus Sicht des Tierschutzes
» Das betäubungslose Schächten der Tiere
» Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 2002
» Brandanschlag auf muslimische Schlachterei
» Schächten: Religionsfreiheit statt Tierschutz (November 2006)
» Bundesverfassungsgericht: Metzger darf vorerst nicht schächten (Dez. 2008)
» Bundesverfassungsgericht: Schächten unter Auflagen (Oktober 2009)
» Die Streßhormone, die durch das Schächten entstehen

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160 KOMMENTARE

  1. Und nochmal: Im Islam ist es erlaubt, die Tiere per Stromstoß zu betäuben. Im Judentum ist nicht einmal das der Fall, die Tiere dürfen nicht betäubt werden.
    PI-news, bitte. Lasst dieses Thema in Ruhe, ihr schneidet euch damit in’s eigene Fleisch. Der Islam ist menschenverachtend, ihr habt genug damit zu tun, diese Tatsache der Öffentlichkeit schonend beizubringen.

    Grml -.-

  2. Es ist besser als die Tier noch zuzumuten von solchen „Menschen“ (Tiere sind besser) in die Ländern zu transportierten und dann da zu Schächten, der weg zum Schlachthaus ist schon so verachtungswürdig das ist einfach nur ekelhaft ist!

  3. OT:

    TV-TIPP JETZT PHOENIX:

    TÜRKEN AUF DEM WEG IN DIE HEIMAT 🙂

    Hoffentlich wird eine Massenbewegung draus – bis auf die gut integrierten Nicht-Muselmanen, die können selbstverständlich hierbleiben !

  4. „Was du nicht willst, dass man dir tut, dass füg auch keinem anderen zu“.
    Irgendwann Rächt sich alles!

  5. Das Schächten hat nur einen Zweck: Auch in Friedenszeiten möglichst brutal Lebewesen töten zu können, damit man schön abgestumpft bleibt.

  6. Dieser Beitreag ist OK.

    Und wann kommt der Bericht über das artgerechte Schächten eines ungläubigen Menschen nach der islamischen Tradition?

  7. #1 Timmy08 (17. Okt 2009 11:33)

    Ja, das hatten wir schon mal. Was unbequem ist, einfach ignorieren und nicht beachten.
    Oben steht für Menschenrechte. Wer derart qualvoll Tiere schlachtet, ist auch fähig, Menschen zu töten.

    Erst verbrennt man Bücher dann Menschen.

    Erst schächtet man Tiere dann Menschen.

    Können Sie keine Parallelen dazu erkennen?

  8. Giessen: Ein Zugbegleiter ist von einem Jugendlichen in einer Regionalbahn massiv bedroht worden. Der bislang Unbekannte hatte bei
    einer Fahrscheinkontrolle Streit mit dem Schaffner begonnen und ihn verfolgt. Der Schaffner konnte sich in die Kabine des Lokführers retten. Als der Jugendliche ausstieg, bespuckte er den Lokführer durch das offene Seitenfenster. Quelle hr-fernsehen, Videotext-Seite 145. Mir fehlen die Worte.

  9. #1 Timmy08 (17. Okt 2009 11:33)

    Dieser Beitrag ist in Ordnung!
    Wir sollten auch solches Thema mal anfassen!

    Ich bin generell gegen das Schächten egal nach welcher Tradition!

  10. „Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen?“

    Die berichten schon darüber (man braucht nur bei PETA „Islam“ eingeben) aber eine massive Aufklärung findet nicht statt.

    Anscheinend müssen die Richter sich mit solchen Fällen gar nicht auseinandersetzen.Da steht halt S/W „Tier wird Hals durchgeschnitten…“ Richter denkt sich „aha,naja wird nicht so schlimm sein…“
    Der sollte sich mal in Schlachtbetrieben umschauen MÜSSEN! Da wird es ihm vergehen.
    Richtet die Richter!

  11. RAF-AufbauhelferIn Hans-Mohammed Ströbele macht sich für den Tieschutz im Grundgesetz stark, allerdings nur, wenn es um Tierversuche geht. Gegen das brutale mohammedanische Töten von Tieren hat der RAF-AufbauhelferIn offenbar nichts, lieber Tausende Lämmer brutal die Kehle durschneiden als Tausende WählerInnen verlieren, denen Rot-grün der Pass hinterhergeworfen hat und den die biodeutsche Scheißkartoffel nun mit Hartz IV-Schutzgeld großzügig „ali“mentiert!

    GrünInnen: Größte HeuchlerInnenbande aller Zeiten!

    http://www.stroebele-online.de/themen/rechtspolitik/1602.html

    Tierschutz endlich im Grundgesetz
    17.05.2002: Presseerklärung zum Beschluß des Bundestages, den Tierschutz als Staatsziel in Artikel 20a des Grundgesetzes aufzunehmen
    Tierschutz endlich im Grundgesetz: Einsatz hat sich gelohnt

    Zum heutigen Beschluß des Bundestages, den Tierschutz als Staatsziel in Artikel 20a des Grundgesetzes aufzunehmen, erklärt der zuständige Berichterstatter der Fraktion Bündnis 90/Grüne, Hans-„Christ“ian Ströbele:

    Endlich wird der Tierschutz in das Grundgesetz aufgenommen, den künftig Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwal-tung gleichwertig mit dem Naturschutz als Staatsziel zu achten haben. Auch Universitäten und Unternehmen werden in ihren Forschungslabors jetzt die Quälerei von Versuchstieren ändern müssen. Meine jahrelangen intensiven Bemühungen und Verhandlungen seit Beginn dieser Wahlperiode, diese Schutzklausel gegen massive Widerstände der CDU/CSU und aus Wirtschaft und Forschung zu erreichen, haben sich schließlich gelohnt. Nachdem entsprechende grüne Vorstöße in der Verfassungsreformkommission 1990 bis 1994 sowie durch einen rotgrünen Gesetzentwurf 1999 jeweils an der Blockade der Union gescheitert waren, begrüße ich sehr, daß die Christdemokraten diesen Weg schließlich doch mitgetragen haben und die nötige 2/3-Mehrheit zur Grundgesetzänderung ermöglicht haben. Dieser Schwenk war gewiß auch dadurch motiviert, daß die Union im beginnenden Wahlkampf nicht als tierschutzfeindlich dastehen wollte. Mein Dank gilt der engagierten Lobby-Arbeit der Tierschutzverbände, die meine Verhandlungen mit den anderen Fraktionen erheblich unterstützt hat.

  12. Oh Gott, schrecklich was die armen Tiere da durchmachen müssen!
    Diese „Killer“ sollte man allesamt mal selber schächten…
    Da sollten sich Die Grünen mal einschalten, aber das wird wohl nie passsieren.

  13. Einfach nur grausam! Wie kann man nur eine solche Praxis „im Namen des Volkes“ gutheißen? Übrigens finde ich es gut, dass hier Juden und Muslime zur Rechenschaft gezogen werden. Hier nur auf die Muslime hinzuweisen, wäre dieselbe einseitige Berichterstattung und Meinungsmache, wie wir sie tagtäglich in den MSM erleben.

    Weiter so, PI!

  14. „Ich frage mich, warum das deutsche Bundesverfassungsgericht solche archaischen Schlachtmethoden über den Tierschutz stellt.“

    Die Antwort lautet weil die heutige Legislative leider in deren Mehrheit von sinistren Apparatschiks durchsetzt ist, die kommen alle von ein und demselben Stammbaum der Demagogen [des Mondes] das eint sie mit den Koraniern, und ist der Stammbaum der Demagogen der Feind des Stammbaumes der Ratio [der Sonne].

  15. Etwas störend finde ich folgende Logik:

    Weil weder im Judentum noch im Islam eine direkte Aufforderung zum Schächten zu finden ist, sollte diese mittelalterliche Schlachtmethode verboten werden.

    Im Umkehrschluss heißt dies, dass man jeden Unfug damit rechtfertigen kann, dass der in irgend einem heiligen Buch vorgeschrieben ist.

  16. ps:
    Man koennte auch sagen Instinktgesteuerte [unter dem Wahrzeichen und seelischen Einfluss des Mond] gegenueber den Verstandesgesteuerten [Wahrzeichen Sonne]

  17. Gestern Nacht hatte ich einen Traum:

    Mir erschienen 699 Jungfrauen und erklärten, dass ich von Gott Hala erwählt sei die einzig wahre Religion zu verkünden.
    Als Sendbote Halas sollte ich die Schächtung von Zweibeinern zur Grundlage der Verkündigung des Glaubens machen.
    Die Führerin der 699 Jungfrauen, hat mir im Namen Halas befohlen, mit der Schächtung bei Richtern zu beginnen. Beim Schächten handle es sich um eine äußerst angenehme, halagefällige Prozedur, bei der man Gott Hala mit eleganter Schnittführung immer näher käme.

    Die Führerin erklärte, dass geschächtet Richter für ewig im Paradis neben Hala ihren Platz fänden und zu jeder Zeit sich mit 199 Jungfrauen oder 299 Jünglingen vergnügen könnten.

    An dieser Stelle bin ich hochgeschreckt und aufgewacht, der Spuk war vorüber.

  18. Die „Döner macht schöner Schlampe“ hat sicher Kenntnis davon, wird aber wegen ihrer Wählerschaft und Parteimitglieder nichts unternehmen. Das erste mal als ich davon erfuhr wie es wirklich abläuft, war im „Heiliger Krieg in Europa“ von Udo Ulfkotte 2006. Er zitiert dort aus einen Buch von einem Veterinär geschrieben, aus den 90ern.

  19. #1 Timmy08

    Schaechten bleibt ein grausiges jede Wuerde eines Geschoepfes zutiefst verachtendes Geschaeft, ganz egal ob von Moslems oder Juden durchgefuehrt.
    Unetschuldbare Barbarei unter dem Deckmantel vorsteinzeitlicher Demagogie.

  20. Es ist eine Sauerei, dass „freie Religionsausübung“ über dem Tierschutzgesetz steht. Ein lebendes Wesen sollte höhere Rechte geniessen, als irgendein „religiöses Gefühl“. Aber was will man von unseren Gerichten erwarten?

  21. Dieser Text mag vielleicht sachlich und professionell sein, aber es ist mir sch… egal was der Koran dazu sagt.

    Das Schächten soll ausnahmslos verboten werden, mit dem ganzen Islam sowieso.

    Und trotz meiner ganzen Sympatie für die Juden und für den Staat Israel – Sie müssen darauf auch verzichten.

    Punkt!

  22. genau und wenn der weidmann einmal vorbeischießt dass angeschweißte (VERWUNDETE)
    tier suchen muss um dann den fangschuss zu setzen ! SCHREIEN DIE TIERSCHÜTZER auch
    deswegen sägen sie auch hochstände an damit der hochsteigende sich inden tod stürzt
    und wenn die tierschützer(NICHTISLAMOFIELE-LINKSGRÜNE-WELTVERÄNDERUNGSNEUROTIKER) SICH DURCHGESETZT HABEN werdn sie uns zwingen müsli mit wasser und salat zu essen !

    DER MENSCH IST EIN RAUBTIER KAPIERT?
    SOLANGE EIN TIER NICHT BRUTALER STIRBT ALS IN DER NATUR IST ES FÜR MICH OK.
    hst du mal gesehen wie wölfe einen hirsch töte?(GEIL DIES EEGANZ)

    ICH LIEBE STAKES MEDIUM MIT BRATKARTOFFELN UND BIER !(für alle die der heilige tierschützikus am sack vorbeigeht)
    ALSO GUTEN APETIT ZUSAMMEN!

  23. #26 Ogmios (17. Okt 2009 12:20)

    ..“ #1 Timmy08

    Schaechten bleibt ein grausiges jede Wuerde eines Geschoepfes zutiefst verachtendes Geschaeft, ganz egal ob von Moslems oder Juden durchgefuehrt.
    Unetschuldbare Barbarei unter dem Deckmantel vorsteinzeitlicher Demagogie….““““

    Danke Ogmios-gerade wollte ich das schreiben. Wenn erwachsene Menschen im 21. Jhrhndrt. ierend welchen Steinzeit-Ideologien anhängen und ihr Hirn nicht unter eigene Kontrolle und Ggesunden menschenverstand bringen-gehören sie in Behandlung-PUNKT.egal welche religion darüber steht. Religion ist Menschenwerk-niemand steht zwischen Mensch und Schöpfer-nur schlaue Füchse-die sich davon wunderbar ernähren können, haltet euch immer fern von solchen hinrgewaschenen Wesen, die sind einfach nur gefährlich. Ohne Religionen hätten wir eher Frieden auf der Welt !!
    Kindergartenthema -seltsam, wieviel sogenannte Erwachsene sich mit so einem Quatsch beschäftigen und davon ihr Leben beeinflussen lassen . Es gibt Naturgesteze – die sind vollkomend ausreichend, und gegen diese verstossen wir Tag täglich-jede Sekunde, deshalb sind wir mal wieder kurz vor dem Ende ! Auch Geld ist eine Religion-nur weil man glauben macht-dass ein Stück Papier oder eine Zahl auf einem Konto einen bestimmten Wert hat-und es die Mehrzahl der dummen Schafe so hinnehemen-nur deshalb können ein paar Oberhirten ein paar Milliarden blökedne Blödschafe kontrollieren – tolle Idee, und funktioniert immer schön weiter.

  24. Wer sich einmal Videos von barbarisch-mohammedanischen Schächtungen angesehen hat, versteht, warum MohammedanerInnen oft wie besessen im Blutrausch morden:

    http://www.pi-news.net/2009/10/prozess-serab-d-mordete-wie-im-horrorfilm/

    Während des OpferInnenfestes ist das gemeinsame Schächten ein beliebtes Ritual in der ehemals belgischen Stadt Brüssel.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    2051 – Liebherr stellt einen mobilen Hinrichtungskran vor

    2052 – Stihl-Motorsägen mit Schächtoption und ökologisch-korrektem Hybridantrieb

  25. Allgemeines Verbot des Schächtens — egal ob für Moslems oder Juden!

    Das hat nichts mit Vorbehalten gegen die eine oder andere Religion zu tun, es ist die Verteidigung der Errungenschaften der westlichen Zivilisation.

    — Ich weiß, das Schächten wurde in Deutschland erstmals unter den Nazis verboten. NA UND? Und wenn das das einzig gute Gesetz der Nazizeit gewesen sein sollte, wird es dadurch nicht falsch.

  26. Dewarim (Deuteronomium) 12,21: „Du sollst von Deinem Großvieh und Kleinvieh schlachten, so wie ich Dir befohlen habe“.

    Judentum und Islam haben mehr gemeinsam, als dem Durchschnitts-Pi-User lieb ist.

  27. In der Schule wird uns immer eingeredet, dass das Schächten toll sei,da das Tier sofort und vollkommen schmerzlos stirbt. Jeder der anderes behauptet sei ein Nazi (denn Hitler sagte, dass die Juden wegen des Schächtens schlecht seien).

  28. Ich persönlich finde das Schächten nicht so dramatisch, Nichtjuden und Nichtmuslime die privat einen Hof betreiben, tun es auch,z.B. macht es ein Freund von mir, dem das Leid von Tieren ganz gewiss nicht egal ist.
    Problematisch ist für mich eher, dass man im Namen einer totalitären Ideologie andere Regeln einführt, als für die Allgemeinheit. Da das Gebaren dieser Ideologie eher auf weiteres Fordern als auf Integration beruht, steht am Ende dieser Entwicklung die Einführung der Scharia für ALLE. Und deshalb gilt: Wehret den Anfängen!

  29. O.T.

    Der indische Rundfunk berichtet von einer starken Offensive in Süd Waziristan/Pakistan gegen Taliban und Al Quaeda. Etwa 30 000 Soldaten seien daran beteiligt.

    Ihnen stehen etwa 15 000 Taliban und Al Quaeda Kämpfer gegenüber.

    Ein gewaltiger Aufmarsch also. Pakistan hat offenbar eine Nachrichtensperre verhängt, Radio Pakistan hüllt sich in Schweigen.

    Die US AIRFORCE gewährt „technische Unterstützung“. Bahnt sich eine Entscheidungsschlacht auf pakistanischem Boden an ?

    http://www.newsonair.com
    (Unter international news)
    __________________

    Schweigen auf Radio Pakistan..
    http://www.radio.gov.pk/index.asp

  30. Ich frage mich, wieso die Grünen die Schnauze halten… Angst vor den Musels? Ihr geht doch sonst auch immer gegen sowas vor…
    Und wo zur Hölle sind Greenpeace und PETA und NABU und wie sie sich alle nennen? Man sollte die Schächter mal selbst in so eine Maschine sperren, nur um zu sehen, wie sie sich fühlen wenn sie da eingeengt und geknebelt liegen…
    Das letzte Video konnte ich mir nicht ansehn

  31. und diejenigen, die jetzt laut gegen das jüdische und moslemische schächten schreien, gehen gleich in den supermarkt und holen sich ihr täglich fleisch aus den massentierhaltungs-fabriken!

  32. #45 little miss sunshine (17. Okt 2009 12:45)

    Willkommen, liebe KulturrelativistIn, wir freuen uns auf einen spannenden Dialüg mit Ihnen!

  33. Was den dummen Islam angeht, ist hier schon vieles gesagt worden.

    Hier hat sich aber das Bundesverfassungsgericht einen Bärendienst erwiesen. Mit einfachen Worten ausgedrückt: Das Bundesverfassungsgericht ist verfassungswidrig.

    Der Schaden für die Legitimation dieses Staates ist nicht abzumessen.

  34. #45 little miss sunshine (17. Okt 2009 12:45)

    ja das stimmt. ich finde aber, dass wenn die Tiere schon schlimm gehalten werden, dann sollte man sie nicht auchnoch beim Schlachten unnötig quälen.
    Wenn Sie denken , dass die Tiere die geschächtet werden, nicht aus Massentierhaltungsfabriken stammen, dann sind sie einfach nur naiv.

    Man kann diese schlimmen Massentierhaltungsfabriken in diesem Land anscheinend nicht verbieten, aber wir können dafür sorgen, dass das Leid nicht durch neue Gesetze gesteigert wird. Jetzt wo es erlaubt ist, kann man es nicht wieder rückgängig machen, da die Politiker kein Rückgrad haben und die Muslime/Halal-Produzenten zu viel einfluss haben…

  35. Schächten, aber keine Leichen schänden, unsere mohammedanischen Hartz IV-TerroristInnen von ihrer edlen Seite:

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,655729,00.html

    Hamburger Islamistenzelle unter Terrorismusverdacht

    Nach der Ausreise von acht mutmaßlich gewaltbereiten Muslimen aus Hamburg zur Terrorausbildung nach Pakistan und Afghanistan prüft die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Die Entscheidung darüber soll in dieser Woche fallen. Einer von ihnen, der gebürtige Iraner Schahab D., ist auf einem Propagandavideo der Islamischen Bewegung Usbekistans zu sehen, wie er in Tarnkleidung mit Gewehr und einem martialischen Messer zum Kampf gegen Ungläubige aufruft. Die Gruppe hatte sich auf verschiedenen Wegen aus Hamburg aufgemacht und wollte sich in den Ausbildungslagern wiedertreffen. Zwei von ihnen, die deutschen Konvertiten Alexander J. und Michael W., kamen nicht weit. Sie wurden wegen fehlender Visa auf dem Flughafen der pakistanischen Großstadt Karatschi festgenommen, als sie ihren Weiterflug ins Grenzgebiet zu Afghanistan nach Peschawar buchen wollten. Bei W. fanden Beamte Unterlagen mit handschriftlichen Notizen. Unter „Verhaltensregeln für den Dschihad“ hieß es unter anderem: „keine Leichen schänden“. W. hatte zudem ein Empfehlungsschreiben aus Hamburg für Afghanistan dabei.

  36. #47 Picard (17. Okt 2009 12:52)

    Nein. Ich bin also ein heuchler, wenn ich sage das die Verkäufer/innen bei H&M zu wenig Gekd bekommen, da die Kleidung von Kindern produziert wird? Ich kann nicht verhindern das Kinder ausgebeutet werden, aber ich kann verhindern wenn Menschen in meinem eigenen Land ausgebeutet werden. Es sind einfach 2 Dinge die nicht miteinander zutun haben.

  37. Im Angesicht solcher Bilder würde ich selbst als Jude, das Schächten, ohne vorherige Beteubung verbieten.
    Das Kaschrut ( jüdisches Speisegesetz ) und die Vorschriften für den Schochet ( Schächter ) stammen noch aus einer Zeit ( Talmud- ca. 600 n.C. ) in der es keine Möglichkeit zur Beteubung von Warmblütern gab.
    Der Talmud ist eine Auslegung der Thora, somit könnte durchaus neu ausgelegt werden.

    Wenn wir beten, sagen wir auch G-tt Abrahams, G-tt Isaaks, G-tt Jakobs. Und nicht G-tt Abrahams, Isaaks und Jakobs. Dies bedeutet, dass jeder der Genannten, zu seiner Zeit, seine eigenen Erfahrungen mit G-tt machte.

    An uns wäre es nun, unsere Erfahrungen hinzuzufügen.

  38. Der Tierschutz muss ohnehin neu überdacht werden.

    Fakt ist:

    1. Jede Reizerkennung und Reizbeantwortung erfolgt bevor dies uns bewusst wird.

    2. Es werden nur jene Ereignisse bewusst dieverbal kommuniziert werden sollen.

    (Vgl. hierzu med. Psychologie, Pöppel „Lust und Schmerz“, „Grenzen des Bewusstseins“)

    Das heißt für nichtmenschliche Tiere, ohne verbale Kommunikation, gibt es nur sensorische Reize, also weder Schmerzen noch Qualen.

    Das Ganze wird von einem ethischen zu einem ästhetischen Problem.

    Dies ist seit einiger Zeit auch Thema von Fachvorträgen. Bei einem Besuch konnte ich erkennen wie schwer sich auch Tierärzte mit diesem Thema tun. Doch es ist dringend erforderlich hier nicht die Augen zu verschließen, sondern den Tierschutz auf eine bessere Grundlage zu stellen.

  39. #47 Picard (17. Okt 2009 12:52)

    Lassen Sie sich sterilisieren, sonst wird Ihr Urururenkel in 400 Jahren viele CardassianerInnen töten, das wollen Sie doch nicht oder?

  40. @ #48 Eurabier (17. Okt 2009 13:00)

    gerne! welche rolle spielen sie dabei? die des heuchlers, des doppelmoralisten?

  41. #56 little miss sunshine (17. Okt 2009 13:11)

    Ich bin Doppelmoralist, weil ich evtl. Solarstorm aus der Steckdose beziehe! 🙂

    Und Sie?

  42. Kahanist
    Woher willst Du das wissen ? Du bist doch kein Jude und hast von der Halacha nicht die geringste Ahnung. In USA wirst Du nur mitleidig belächelt ( Offizielle Auskunft von JDL )

  43. Das Schächten ist nichts weiter als „beheading light“, um der moslemischen Blutgier und dem dazugehörigen Voyerismus auch in DEN Zeiten gerecht zu werden, in denen sie gerade mal keine Köpfe von Ungläubigen abschneiden können.

    Es ist doch kein Wunder, dass gerade das Opferfest eines der beliebtesten moslemischen Feste ist.

    Ich durfte (musste) es mehrfach in einem islamischen Land miterleben.

    Auf den Straßen liegen blutige Gebeine und Köpfe geschächteter Tiere herum. Überall sind Blutlachen. Und die Moslems befinden sich in einem Blutrausch und kreischen vor Freude, wenn ihnen das Blut der verendenden Tiere ins Gesicht spritzt.

    Und wenn eine Schale mit frischem Blut herumgereicht wird, gieren die Moslems (Frauen wie Männer) danach, das warme Blut herunterzuschlucken.

    Wahrlich. Eine kulturelle Bereicherung – sogar für die Welt.

  44. „Wer beim Schächten von entsetzlichen Leiden und Schmerzen der Tiere spricht, aber beispielsweise die Bolzenschuss- oder Elektroschockmethode beim herkömmlichen Schlachten für vertretbar hält, der verspielt jede Seriosität und Glaubwürdigkeit in der Diskussion“

  45. @ #57 Eurabier (17. Okt 2009 13:12)

    wenn sie sich zu alternativer energiegewinnung bekennen, werden sie hier höchstens als gutmensch etikettiert. doppelmoralist sind sie, wenn ihnen das jüdische/moslemische schächten als das grausamste verbrechen vorkommt. sie aber gleichzeitig völlig gestörte kücken und hühner, die sich in ihrer batterie gegenseitig (auf blutige weise) die federn auspicken für folklore halten. oder schweine, die mit weißem schaum vorm mund sich in ihrem kot welzen müssen. wenn sie diese zustände in den heimischen massentierfabriken mit einem achselzucken quittieren, dann sind sie möglicherweise ein verlogener heuchler. nichts für ungut: 😉

  46. @#60 Picard (17. Okt 2009 13:15)

    Haben Sie schon einmal in einem Schlachthof gearbeitet?

    Ich schon.

    Und es gibt sehr wohl deutliche Unterschiede zwischen Bolzenschuß und Schächten.

  47. little miss halbmond

    Und wenn ich gar kein Fleisch esse?

    Hoffentlich bin ich dann kein Nazi, Sie wissen ja, der monotestikulare Migrant aus Österreich soll ja VegetarierIn gewesen sein…

  48. An#61 little miss sunshine (17. Okt 2009 13:25)

    Ich libe die Tiere und das Fleisch.

    Und was ist mit mir?

  49. @#60 Picard (17. Okt 2009 13:15)

    Jean Luc, Ihre besten Zeiten sind vorbei, bitte drucken Sie dieses Interview aus und legen Sie es ihrer Antifa-Gruppe vor, damit diese ihre Auflösung beschliessen kann. Den Rest der Kriegskasse können Sie dann versaufen!

    http://www.ef-magazin.de/2009/10/16/1575-der-fall-sarrazin-und-die-macht-der-political-correctness-terrorismus-oder-trendwende

    Interview der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ mit ef-Herausgeber André F. Lichtschlag über Meinungsfreiheit und Sozialstaat

    JF: Herr Lichtschlag, der Fall Sarrazin hat zu einer Debatte um Meinungsfreiheit in Deutschland geführt. Wird jetzt alles besser?

    Lichtschlag: Ja, ich hoffe es und sehe Anhaltspunkte dafür. Denn diese Affäre unterscheidet sich von vergleichbaren Fällen zuvor. Neu ist, dass erstmals intensiv auch über die Frage der Meinungsfreiheit diskutiert wird. Das war in Fällen wie den des Bundestagspräsidenten Philipp Jenninger, des CDU-Abgeordneten Martin Hohmann, der TV-Moderatorin Eva Herman oder des designierten thüringischen Kultusministers Peter Krause noch anders.

    JF: Was für Anhaltspunkte sehen Sie denn?

    Lichtschlag: Das Ziel solcher Medienkampagnen ist, die Opfer um Anstellung oder Posten zu bringen. Nicht, weil das an sich eine Bedeutung für die Hüter der „Political Correctness“ hätte, sondern weil ein Jobverlust als Konsequenz unbequemer Meinungsäußerung allen anderen im Land zeigt, was man besser nicht laut sagt. Zur Stunde sieht es allerdings so aus, als könnte Sarrazin seinen Job, wenn auch symbolträchtig um ein paar Kompetenzen beschnitten, behalten.

    JF: Treffe einen und versetze Tausend damit in Schrecken – das Prinzip des Stalinismus.

    Lichtschlag: Oder des modernen Terrorismus. Allerdings ist der Jobverlust eine deutlich zivilere Umsetzung der Methode. Immerhin wurde Sarrazin etwa vom Leitartikler der „Frankfurter Rundschau“ ernstlich für „verrückt“ erklärt. Das erinnert daran, dass in osteuropäischen Diktaturen Dissidenten auch gerne in die Psychiatrie gesteckt wurden. Doch im Fall Sarrazin funktioniert all das möglicherweise nicht mehr. Selbst wenn er seinen Job am Ende doch verliert: Wann kam es schon einmal vor, dass der Zentralrat der Juden sich gezwungen sah, zurückzurudern? Dessen Entgleisungen waren ja besonders grotesk, weil Sarrazin in seinem Interview gerade für das Judentum allerhöchste Wertschätzung äußerte. Eine Niederlage zeichnete sich für die Gesinnungswächter bereits im Fall Herman ab: Eva Herman wurde zwar gefeuert, aber sie hat als Autorin und Rednerin in gewisser Weise „überlebt“ und gewinnt nun einen gerechtlichen Prozess nach dem anderen.

    JF: Was hat sich geändert?

    Lichtschlag: Die Urheber dieser Kampagnen haben offenbar die Kontrolle über ihr Instrumentarium verloren. Normalerweise haben wir es mit gut vorbereiteten „Feldzügen“ zu tun, die koordiniert immer wieder in den Leitmedien der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, dem „Spiegel“ und den Blättern des Springer-Verlages platziert werden. Normalerweise beginnt es mit einer „Spiegel“-Titelgeschichte, einer plötzlichen Hauptmeldung in der Tagesschau oder mit dicken roten Lettern auf dem Titelblatt der „Bild“-Zeitung, wo dann ein nichtiger Anlass – oft gar kein wirklicher Tabubruch, denken wir an die harmlosen Reden von Jenninger oder Hohmann – zum großen Skandal gemacht werden. Außerdem ist das Opfer der Kampagne so gewählt, dass es sich aller Voraussicht nach nicht wehrt oder ernsthaft wehren kann.

    JF: Diese Theorie trifft für den Fall Sarrazin allerdings nicht zu.

    Lichtschlag: Bereis bei Jürgen Möllemann war das erstmals anders und schließlich drohte sogar die Kampagne aus den Zügeln zu geraten. Damit genau das nicht passiert, wählt man sonst schwache Opfer. Jenninger, Hohmann oder Krause hatten schon deshalb keine Chance, weil sie Politiker waren, denen „schnell mal“ ein sogenannter „Parteifreund“ in den Rücken fällt. Aber auch ihre Persönlichkeitsstruktur machte sie zu idealen Opfern. Sarrazin ist nun kein Politiker mehr. Ihm ist es egal, wenn Ortsverbände seinen Ausschluss fordern. Gegen ihn wurde auch keine Kampagne vorbereitet, sondern er hat selbst ganz bewusst einen Skandal provoziert. Dafür spricht seine Vorbereitung, etwa indem er als Vehikel ausgerechnet eine sehr angesehene linksliberale Kulturzeitschrift wählte. Dort hat er dann nichts dem Zufall überlassen und in einem einzigen Interview nicht ein halbes Tabu angekratzt, sondern gleich mehrere der größten Tabus in Reihe verletzt. Denken Sie an die von ihm kritisierten Verschlusssachen Zuwanderungspolitik, Sozialstaat, erbliche Intelligenz sowie Nationalitätenprobleme.

    JF: Sarrazin wusste also, was ihn nach diesem Interview erwarten würde?

    Lichtschlag: Ganz sicher. Er hatte ja Erfahrung im Provozieren. Und er sollte von seinem Chef, Bundesbankpräsidenten Axel Weber, an der Veröffentlichung des Interviews gehindert werden. Er hat sich aber nicht abhalten lassen und den Skandal gesucht. Hier ist den Wächtern der Political Correctness offenbar ihr Instrument entglitten.

    JF: Was meinen Sie?

    Lichtschlag: Denken Sie beispielsweise an Jürgen Rüttgers. Der NRW-Ministerpräsident gilt selbst im Umfeld der berufsbedingt opportunistischen und aalglatten politischen Klasse Deutschlands noch als besonders konturenarm, als einer, der immer mit dem Strom schwimmt. Es sollte uns allen zu denken geben, wenn nun ausgerechnet dieser CDU-Spitzenpolitiker wiederholt die Tabus der Political Correctness mutwillig verletzt, um dadurch für sich Gewinn herauszuschlagen. Ein Indiz für Besserung der Lage ist auch eine Plasberg-Talkshow Mittwoch letzter Woche zur besten Sendezeit in der ARD. Dort saß als Ankläger Sarrazins der 70jährige Traditionslinke Hans-Christian Ströbele – er sah dabei ziemlich alt aus und wusste gar nicht wie ihm geschah, als plötzlich seine eigenen politisch-korrekten Tabus Gegenstand der recht offenen Diskussion und der Neckereien der anderen Gäste und des Moderators wurden. Die mitdiskutierende Quotenfrau der CDU, die zunächst noch Sarrazin kritisierte, bemerkte den „Wind of Change“ und drehte sich während der Sendung um 180 Grad, um schließlich politisch höchst unkorrekt zu bemerken, dass Satire immer nur auf Kosten heterosexueller Männer oder Christen zulässig sei, aber nie auf Kosten von Randgruppen. Eine solche Sendung wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen. Oder denken Sie an die gescheiterte Kampagne gegen das Phänomen Piratenpartei kurz vor der Bundestagswahl.

    JF: Aufhänger war, dass der stellvertretene Vorsitzende der jungen Partei dieser Zeitung ein Interview gegeben hatte.

    Lichtschlag: Die „Spiegel“-Titelstory dazu ist nie erschienen. Vielmehr hatte eine Praktikantin namens Julia Seeliger einen schlechten Artikel für die „taz“ geschrieben. Daraufhin hat lediglich Spiegel-Online noch etwas mitgemacht, das war es aber auch schon. Der Pirat, der Ihnen das Interview gegeben hat, ist nach wie vor im Amt. Und in den Internetforen und Diskussionsgruppen wurde deutlich, dass der Anhang der Piraten sich intensiv gewehrt hat und die Kampagne der „taz“ plötzlich selbst zur Last gelegt wurde. Mehr noch: Die meist sehr jungen Anhänger der Piratenpartei haben nicht einmal mehr den Vorwurf von Fräulein Seeliger verstanden. Sie konnten mit solchen fragwürdigen Redeverboten einfach nichts mehr anfangen.

    JF: Sie meinen, dass das Internet eine besondere Wirkung gegen die Kampagnenfähigkeit der Political Correctness hat?

    Lichtschlag: Auch das wurde bereits im Fall Eva Herman deutlich. In den Tageszeitungen und im Fernsehen versuchten die Macher ihre üblichen Skandalisierungen gegen die angeblich „braune“ oder doofe Eva Herman. Im Internet aber zeigten sich Hunderttausende sichtbar für alle empört über Johannes B. Kerner und dessen tribunalartigen Rausschmiss Hermans aus seiner Sendung. Das Internet zeigt nun dem Volk: „Du bist nicht allein!“ Nie zuvor wurde der Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung so deutlich wie heute – dank der offenen Diskussionskultur im Internet.

    JF: Die von Ihnen herausgegebene libertäre Zeitschrift „eigentümlich frei“ kämpft seit Jahren um eine Öffnung der Debatte.

    Lichtschlag: Uns geht es um Freiheit. Wir wehren uns gegen die immer weitergehende Beschneidung der Eigentumsrechte, auf denen Freiheit überhaupt beruht. Grundvoraussetzung, dafür eintreten zu können, ist die Meinungsfreiheit.

    JF: Ihr Magazin unterscheidet sich von anderen Streitern für die Meinungsfreiheit dadurch, dass es den Diskurs nicht nach links oder rechts öffnen möchte – sondern in die Mitte.

    Lichtschlag: Natürlich soll das gemaßregelt und auf das eingewirkt werden, was wir immer als „Mitte der Gesellschaft“ bezeichnen. In eigentümlich frei versuchen wir jeden Monat, die Fragen von einer grundsätzlichen Ebene aus zu betrachten. Da treten wir dann, um mit dem Beispiel Sarrazin zu argumentieren, nicht für etwas mehr oder weniger Hartz IV ein, sondern wir stellen fest, dass staatliche Sozialhilfe immer kontraproduktiv wirkt und wirken muss. Wer Antriebslosigkeit belohnt erhält mehr davon. Übrigens können wir seit langem an der Entwicklungshilfe und am Zustand des Kontinents Afrika studieren, wohin solche Alimentierung des Nichts am Ende führt, nämlich in den Bankrott und den vollständigen Zusammenbruch allen Wohlstands und aller Moral. Die bürokratische Hilfe wirkt auf übelste Art entwürdigend, zersetzt das Selbstwertgefühl und beraubt die, die sie jahrelang erhalten, der Fähigkeit zur Eigeninitiative. Solche Fragen treiben offenbar auch Thilo Sarrazin an, und das ist gut so. Nur unterstützen wir ihn nicht nur deshalb, sondern auch aus der grundsätzlichen Überzeugung, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Der Begriff hat nämlich nur dann Sinn, wenn Meinungsfreiheit auch für Meinungen gilt, die einem nicht gefallen.

    JF: Die Staatsanwaltschaft prüfte die Aufnahme eines Verfahrens wegen Volksverhetzung gegen Sarrazin.

    Lichtschlag: Ja, es wurde auch das Strafrecht ins Spiel gebracht. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Hohepriester der Political Correctness plötzlich mit dem Rücken zur Wand stehen und ihre Felle davonschwimmen sehen. Warten wir mal den weiteren Verlauf der Wirtschaftskrise ab, spätestens in Zeiten wirklicher Not und stark steigender Massenarbeitslosigkeit werden die Tabus, die Sarrazin angetastet hat, mindestens lächerlich wirken.

    JF: In jeder Gesellschaft gibt es Tabus. Und Ethnologen sagen sogar, Gesellschaft an sich brauche diese. Ist es also eigentlich nicht naiv, wenn man Tabus kritisiert?

    Lichtschlag: Tabus sind normalerweise religiös belegt. Bestimmte Ansichten und Verhaltensweisen gelten als heilig, andere als teuflisch. Wir haben es nun unter den Sittenwächtern der Political Correctness nicht mit religiösen, sondern mit quasireligiösen Denkvorgaben und Verhaltensregeln zu tun. Auch wir haben moderne Heilige, die etwa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden, die aber für keine Religion im traditionellen Sinne stehen. Wir haben Glaubenssätze wie die Erderwärmung, die nicht hinterfragt werden darf oder Riten wie den Tanz um das klebrigen Dosenpfand. Auch bei uns wirken die so belegten Tabus unterschwellig, so dass sie uns selbst kaum mehr auffallen. Der Teufel ist der „unsterbliche Alien aus Braunau“, wie der Publizist Michael Klonovsky es ausdrückte. Das Phänomen der zivilreligiösen Tabus konnten wir erstmals in den roten und braunen totalitären Systemen beobachten. Die sozialistischen Pseudoreligionen ermordeten dort täglich zuweilen mehr Menschen als wirkliche Religionen zuvor in Jahrhunderten. Insofern zeigt die geschichtliche Erfahrung, dass wir mit jenseitigen religiösen Riten und Tabus dann doch etwas besser fahren als mit der diesseitigen Vergötterung von Menschen und Sozialsystemen.

  50. Nicht von ungefähr kommt die Aussage:

    „Ich kann nicht essen wie ein Schwein“

    Wer also das Fleisch eines Tieres verzehrt, welches sich in seinem eigenen Dreck am wohlsten fühlt, der solle nicht mit erhobenen Zeigefinger kommen und versuchen Juden und Moslems eines besseren belehren zu wollen.

  51. #60 Picard (17. Okt 2009 13:15)

    Ich empfehle Ihnen, sich selbst diesen drei Tötungsmethoden zu unterziehen, dann merken Sie den Unterschied – quasi hautnah –

  52. #65 Eurabier (17. Okt 2009 13:32)

    Aha, Sie wissen mit „Picard“ etwas anzufangen.
    Sie müssen doch zugeben, dass er der beste Captain aller Zeiten war, sogar besser als Kirk.Picard war nämlich der klügste und intellektuellste von allen:-)

    Ich werde mir das Interview mal vorknöpfen.

  53. Wenn das Messer den Hals aufschneidet und das Blut literweise herausströmt, schon dieser Anblick ist nichts für sanfte Gemüter. Aber OK, das will ich noch nicht mal sooo streng verurteilen denn so wurde es seit Jahrtausenden gemacht und man kann es gewissermaßen als natürlicher Vorgang betrachten. Wer Fleisch isst nimmt in Kauf dass Tiere dafür getötet werden.

    Echt schlimm aber ist der Ablick der Kühe die an einem Hinterbein baumelnd minutenlang warten müssen bis sie „dran“ sind. Auch Tiere haben m.E. das Recht auf eine gewisse Würde.

  54. #68 Picard (17. Okt 2009 13:37)

    Picard ist ja auch in Paris geboren, allerdings trägt das Picard-Manöver nicht ganz zu recht diesen Namen, was ist mit Riker?

  55. #69 Nixlinx (17. Okt 2009 13:38)

    Echt schlimm aber ist der Ablick der Kühe die an einem Hinterbein baumelnd minutenlang warten müssen bis sie “dran” sind. Auch Tiere haben m.E. das Recht auf eine gewisse Würde.

    Ich sehe keinen Unterschied zwischen einem mohammedanischen Schlachthof und einer Gaskammer in Auschwitz-Birkenau, aber die rechtssozialistische SS und die MohammedanerInnen waren schließlich auch WaffenbrüderInnen, daher verstehe ich gar nicht, warum TurkmohammedanerInnen immer „Nazi“ als Beleidigung verwenden!

    Was Mayziek wohl zur Hanschar SS-Division sagen würde?

  56. Was ist die BRD bloß für ein widerliches Land geworden? Ich habe langsam keine Lust mehr!
    Wo ein Wille, da ein Weg, MEINE GÜTE!

    Schächten passt nicht in unsere Zivilisation und Punkt! Auch nicht vor dem Hintergrund von Religionfreiheit. Besonders dann nicht, wenn diese „Religion des Friedens“ eine Minderheit ist…bei ethischen Fragen hat man sich bitte an die „Leitkultur“ zu halten. Den Begriff hat ja seinerzeit Friedrich Merz einführen wollen und ist in die böse rechte Ecke gestellt worden, von wem soll jetzt keine Quizfrage sein;-0

  57. @PI:

    Eine Kleinigkeit, aber wenn’s um die Qualität von PI-Beiträgen geht, dann finde ich das nicht ganz unerheblich, Form und Inhalt gehen schließlich Hand in Hand:

    Wo finde ich „Lichtenstein“ auf der Weltkarte?

  58. So etwas ist GROTESK. Würde es brauch sein z.Bsp. voher eine Pfeife Shit oder Gras zu rauchen, wäre diesen Glaubensgruppen auch das noch gestattet!

    Ferner steht der Schutz des Lebens über allem und auch Tiere haben ein Leben, ein Bewusstsein. Man darf nicht Glaube (Glaube ist Nichtwissen) oder Fanatismus über sowas stellen.

    Politisch bringt es ebenfalls nichts, man lese die CIA Vorschau Berichte für 1917 und später. Ok ich kein Deutschman, aber trotzdem, dass ist schändlich, eine bösewillige Schande! Und ihr seit Papst, oh Mann!

  59. Theretisch braucht es nur 3 Personen um einen Verein zu gründen welcher in Verbindung mit der Religionsfreiheit das Recht auf Schächten beanspruchen kann. So einfach ist das.

  60. @muellheim

    zu deinem ersten satz…
    stimmt…
    darum bring ich auch immer den vergleich mit dem kannibalismus.
    betrachte diesen als teil einer religion und was nun?

    begriffe wie tradition, brauch, etc. sind somit als rechtfertigung ausgehebelt.

    waren es nicht gerade tradition und brauch, festegefahrene strukturen, die es der idee des Humanismus, der menschenrechte so schwer gemacht haben, um endlich auf der bühne der zivilisation sich zumindest zeitweise gehör zu verschaffen???

  61. @#76 verte (17. Okt 2009 14:17)

    man zitiere eine berühmte person und glaube, man hätte etwas bedeutsames, richtiges gesagt.

    die argumentationsgrundlage des kleinen mannes/der kleinen frau.

    😉

  62. #71 Eurabier (17. Okt 2009 13:42) schreibt:

    Ich sehe keinen Unterschied zwischen einem mohammedanischen Schlachthof und einer Gaskammer in Auschwitz-Birkenau

    da es in dem beitrag oben auch um das jüdische schächten geht, will ich gar nicht wissen, wie „eurabier“ darüber denkt.
    ich bin sehr verwundert (und enttäuscht), dass solche (holocaust-relativierende) kommentare auf PI stehen bleiben dürfen…

  63. #79 little miss sunshine (17. Okt 2009 15:03)

    da es in dem beitrag oben auch um das jüdische schächten geht, will ich gar nicht wissen, wie “eurabier” darüber denkt.

    Was meinen Sie? Natürlich ist Jüdisches Schächten genauso schlimm…

    ich bin sehr verwundert (und enttäuscht), dass solche (holocaust-relativierende) kommentare auf PI stehen bleiben dürfen…

    Falsch! Sie relativieren die Schlachthöfe! Wenn ich ein Tier wäre würde ich lieber vergast werden als auszubluten…aber das darf man in diesem Land natürlich nicht sagen….auch wenn es meine persönliche Einschätzung ist…

  64. @#79 little miss sunshine (17. Okt 2009 15:03)

    Möchten Sie Sprech-, Schreib- und Denkverbote aussprechen?

    Wir sind noch lang nicht in der Position, den Holocaust wirklich wissenschaftshistorisch dort einzuordnen, wo er hingehört.

    Es wurmt mich immer wieder, dass Stalins, Maos, Rote-Khmer-Verbrechen systematisch nicht als mit dem Holocaust homomorph zu betrachtende Ereignisse eingestuft werden. Und was über den Hutu-Tutsi-Konflik? Darfur? Südsudan? Kongo?

    Wahrscheinlich wird die Wahrheit über DEN Holocaust erst dann niedergeschrieben, wenn Deutschland endgültig ausgeblutet und in ein türkisch-islamisches Kalifat verwandelt sein wird, in dem die Bücher der Aufklärung, des Humanismus unter „Allahu-akbar“ rufen verbrannt werden.
    Die Köpfe der Ungläubigen werden bluttriefend auf Holzpfosten zuschauen.

    Möglicherweise spielt das „little“ in Ihrem Namen auf den Umfang Ihrer vorurteilslosen Bewertungskraft an.

    Schmeissen sie den ideologischen Unfug aus Ihrem Hirn. Vielleicht schaffen Sie es noch, ein FREI denkender Mensch zu werden.

  65. #79
    hast was vergessen:

    „… und vor allem tiiiief betroffen!“

    Da haben wir doch unsere kulturrelativierenden Grüninnen.
    Die schweigen vornehm zu so einer Barbarei.
    Aber wenn jemand wagt, sich dazu so zu äußern, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, laufen diese Heuchler zur Hochform auf.

  66. #80 nidii schreibt:

    Wenn ich ein Tier wäre würde ich lieber vergast werden als auszubluten…

    waren die juden, die von den deutschen millionenfach vergast wurden, tiere?

    ich weiß nicht, ob holocaust-vergleiche an dieser stelle und zu diesem thema wirklich angebracht sind! nicht, weil man nicht seine meinung äußern dürfen sollte, sondern weil sie einfach schwachsinnig sind!

    schöne grüße aus nyc,
    miss sunshine

  67. #71 Eurabier

    Ticken Sie eigentlich noch richtig? Sie können gerne sagen, dass Sie das Schächten widerlich finden und es ablehnen, aber so, wie Sie das hier gesagt haben, sagen Sie doch nur eines:

    dass Juden für Sie nicht mehr und nicht weniger wert sind als Tiere!

    Die beiden anderen Spezialisten, die diesen Kommentar verteidigen, begreifen es auch nicht. Es geht hier weder darum, Denkverbote auszusprechen, noch darum, den Tierschutz zu unterwandern, sondern es geht darum, dass Tiere nicht mit Menschen gleichzusetzen sind, die man entrechtete, einpferchte, zu abgemagerten Gerippen machte, qualvoll im Gas verrecken ließ und dann restverwertete!

    Ich kann gar nicht sagen, wie angewidert ich bin. Von Ihnen Eurabier hätte ich solchen kranken Unsinn nicht unbedingt erwartet!

    #81 CallingForSanity

    So, und Ihrer Meinung nach gebricht es uns also am historischen Verständnis des Holocausts? Wir wissen ihn nicht richtig einzuordnen?

    Es geht hier nicht darum, dass jemand die Verbrechen der Linken relativiert oder außer Blick gelassen hätte. Es geht darum, dass das Töten von Menschen nicht mit der Schlachtung von Tieren gleichzusetzen ist, egal ob diese brutal abläuft oder nicht!

    Aber was sagen ich Ihnen das, der Sie allen ideologischen Ballast über Bord geworfen haben: Falls der Holocaust überhaupt stattgefunden hat, so ist er Ihrer Ansicht nach wohl nur ein weiteres unbedeutendes Kapitel menschlicher Evolution, das sich nahtlos einfügt in ein großes System; die Ermordung von sechs Millionen Juden ist also weder abstoßender noch bedeutender als die Schlachtung von Tieren. Na dann, viel Spaß mit Herrn Ahmadinedschad!

    Ich bin so angewidert. Dieser Dreck hat auf PI nichts zu suchen. Wie perfide muss man sein, um so etwas auszusprechen? Das hat nichts mit links, grün oder sonst was zu tun, sondern damit, dass man menschlichen Anstand besitzt (der einem durchaus auch verbieten kann, Tiere zu quälen), der einem aber vor allem verbieten muss, das Quälen und Töten von Menschen in dieser Weise zu relativieren!

  68. #48 Eurabier (17. Okt 2009 13:00)

    #45 little miss sunshine (17. Okt 2009 12:45)

    Willkommen, liebe KulturrelativistIn, wir freuen uns auf einen spannenden Dialüg mit Ihnen!

    Eurabier, ich lese schon seit jahren deine Kommentare, Beiträge fand ich immer super, aber hier haste daneben gelangt.

    Ich sehe es so wie miss sunshine. Jmd der ein 1kg Fleisch pro Woche ist (wie die meisten Deutschen), der sollte auch etwas über seinen eigenen Fleischkonsum nachdenken. Ich esse einfach nur noch ganz wenig Fleisch. Egal wie, getötet wird das Tier und diese Schuld muss derjenige, welcher das Tier isst auch auf sich nehmen. Im übrigen führt gut ausgeführtes Schächten innerhalb von einer Minute zum Tod, wenn nicht, so wurde es falsch ausgeführt.

    Ein guter Schächter z.B. benutzt keine Fesseln, keine Vorrichtungen NICHTS. Er beruhigt das Tier. Es wird weniger gestresst als durch den Trieb zum Schlachthof.

    Ich bin auch für ein Schächtverbot, aber besser gut geschächtet als viel geschlachtet.

    In diesem Sinne Bhangla

  69. #85 Bhangla (17. Okt 2009 16:13)

    „Ich bin auch für ein Schächtverbot, aber besser gut geschächtet als viel geschlachtet. “

    Ergibt keinen Sinn aber egal ^^

    Aber für die ganz doofen hier erkläre ich es noch einmal:

    Schächten :

    Tier wird unter schlimmen bedienungen gehalten (Leid) ->Tier wird unter schlimmen Bediengungen Geschlachtet (Leid)-> doppeltes Leid

    Normal :

    Tier wird unter schlimmen bedienungen gehalten (Leid) -> Tier wird unter erträglichen Bedingungen geschlachter – > einfaches Leid

    Wer das nicht versteht und denkt, dass die beiden Sachen (Haltung, Schlachtung) etwas miteinander zu tun haben dem ist nicht mehr zu Helfen. Es ist schon schlimm genung, dass wir so viel Fleisch essen und die Tiere so schlecht gehalten werden, aber wenn man sie auchnoch bei der Schlachtung quält ist das einfach schrecklich und vollkommen unnötig.

    Es gibt natürlcih gutes schächten, genauso wie einen toleranten/moderaten Islam hahahaaaahah.

  70. #84 aberratioictus
    #71 Eurabier

    Ticken Sie eigentlich noch richtig? Sie können gerne sagen, dass Sie das Schächten widerlich finden und es ablehnen, aber so, wie Sie das hier gesagt haben, sagen Sie doch nur eines:

    dass Juden für Sie nicht mehr und nicht weniger wert sind als Tiere!

    Sorry, ich hab es genau andersherum verstanden. Nämlich dass die Tiere nicht weniger wert sind als Menschen und sie infolgedessen ein Recht darauf haben, wenn wir sie schon zum Verzehr schlachten, nicht auch noch unnötig gequält zu werden.
    Little Miss Sunshine hat dann unterstellt, wir würden das Schächten ablehnen, aber qualvolle Massentierhaltungen beklatschen. Auch nicht gerade nett und ist dazu noch gelogen.
    Denn es setzen sich doch überall Menschen dafür ein, dem unnötigen Leiden von Tieren ein Ende zu bereiten – gesetzlich.
    Nachdem ich neulich schon ein Video über die Schächtung von Rindern gesehen habe – wovon ich tagelang Alpträume hatte, habe ich heute gesehen, wie Schafe und Rinder nach wochenlangem Offen-Transport aus Australien in muslimischen Schlachthöfen behandelt werden:
    sie werden ohne Rampe vom Laster gekippt, in die Beine geschlagen, ihnen werden die Finger in die Augen gestoßen, sie werden über glitschige Böden, auf denen sie auf dem Blut ihrer bereits geschächteten Artgenossen ausrutschen, hinfallen und auf sterbende/tote Artgenossen fallen mittels Schlägen getrieben und am Ende wird ihnen ohne Betäubung der Hals durchschnitten und während sie sterben, aber noch bei Bewusstsein sind, noch in die Schwänze geschnitten… 🙁 Drumherum stehen jede Menge „Gaffer“.
    Darf man Tiere so behandeln? Ich meine nein. Wer keinen Respekt vor den Tieren hat, hat auch keinen Respekt vor den Menschen.

    Bitte unterschreibt die Peta Petition, damit keine Zuchtrinder aus Deutschland nach Libyen transportiert werden, denn diese enden ebenfalls dort im Schlachthof. Das alles wird vom EU-Steuerzahler subventioniert.
    Es ist schon einmal gelungen, diese Transporte verbieten zu lassen. Die Herodes-Prämie (erinnert sich noch wer?).

    http://www.peta.de/web/libyen.2461.html

    Frage: Kann man nicht gegen das Urteil vom BVerfG etwas machen?

  71. Sieh an wie ein Volk Tiere behandelt und du weißt, wie es im Zweifelsfall bereit sein wird Menschen zu behandeln.

  72. Ich selber habe übrigens über Jahrzehnte nur Geflügel (oder Wurstprodukte daraus) oder Fisch gegessen. Auch heute noch esse ich sehr selten Lamm/Rind oder Schwein.
    Hühner wurden früher übrigens bei der Hausschlachtung zumindest halbwegs betäubt, indem man sie vor dem Kopfabschlagen mehrmals durch die Luft wirbelt. Die Betäubung heutzutage mittels Elektro-Bad ist wahrscheinlich effektiver.
    Fische betäubt man durch einen leichten Schlag (muss nochmal nachlesen, wie genau), bevor man sie schlachtet.

  73. #87 Exported_Biokartoffel

    Ohne Ihr Anliegen um den Tierschutz herabwürdigen zu wollen, denn ich bin ebenfalls gegen die Misshandlung von Tieren:

    Menschen sind nun einmal keine Tiere! Und wie man Eurabiers widerwärtige Aussage auch dreht und wendet: Sie bleibt unverändert widerwärtig, weil sie die Judenvernichtung verharmlost und die Juden, also Menschen, auf eine Stufe mit Tieren stellt. Das kann man nun positiv oder negativ formulieren, inhaltlich änderst sich an der Aussage gar nichts.

    Was little miss sunshine gesagt hat, interessiert mich nicht. Es entschuldigt mitnichten, die massenhafte Deportation, Vernichtung und „Nutzbarmachung“ von Menschen in Form des Holocaust zu relativieren, indem man sagt, was heute mit den Tieren geschehe, sei das Gleiche und ebenso verwerflich. Wenn ich so etwas schön höre, könnte ich nur kotzen. Aus solchen „Äußerungen“ spricht auch, glaube ich, in aller Regel nicht so sehr ein Anliegen um den Tierschutz.

  74. @ Exported_Biokartoffel

    ich glaube ihnen sogar, dass sie nicht mit zweierlei maß messen. aber trifft das auch auf das umfeld hier zu? wieviele beiträge gibt es auf PI, die sich mit den ekelhaften zuständen in der massentierhaltung auseinandersetzen? und wieviele gibt es zu dem (zumindest in deutschland) randthema jüdisches/moslemisches schächten? ich plädiere lediglich dafür, umfassend über dieses thema zu sprechen!

    @aberratioictus

    danke für ihre klaren worte!

  75. Ich bin erstaunt hier Kommentare zu lesen, die das Schächten mit der Massentierhaltung in einen Topf werfen. Ich nehme nicht an dass diese Kommentatoren jemals der Prozedur des Schächtens beigewohnt haben. Ich hatte schon einige Male das zweifelhafte Vernügen, auch als das Schächten eines Tieres schiefgegangen ist. Euer Gesicht hätte ich da gern gesehen.
    Nun, ich sage lieber nichts, sonst werde ich noch ernstlich ausfallend.

  76. @ #92 pippin

    ich glaube nicht, dass man gleich alles in einen großen (koch)topf wirft, wenn man eine stringente argumentation einfordert. mich stört lediglich die doppelmoral!

  77. Die Rechtssprechung des BVG ist schon eigenartig, denn die Religionsfreiheit ist ein abgeleitetes Recht, das nicht die -Basisrechte vermindern und aushebeln darf.
    Im Islam besonders, aber auch im Alten Testament stehen Mordaufforderungen nach Massenmord und rassistischen Ausrottungen in reicher Zahl, kein Mensch in europa nach der NS-Zeit denkt daran, sich in diesen Belangen an das AT zu halten, aber beim Koran ist das eben nicht so. Und der Koran ist nach weitgehend stimmiger Meinung von Moslems aller Provenienz ein wichtiges heiliges Buch, meist wichtiger und heiliger als das Grundgesetz.Will jetzt das BVG mit der Koranauslegung beginnen, da sehe wohl Gott, oder was es davon noch gibt, vor.

  78. In 2006 hat das BVG in Leipzig durch einen voreingenommenen Richter (Aussage Prozessbeteiligter) vornehmlich wirtschaftliche Gründe (Versorgung von Glaubensgemeinschaften) für die Schächterlaubnis des „Metzger“ Altinküpe angeführt. Altinküpe hatte als Kunden u. a. Somalis, die fundamentalischtischsten, archaischsten und primitivsten aller Islam-Gläubigen benannt.
    Bei dem neuerlichen Urteil aus Karlsruhe vergleichen die dortigen Bundesrichter das Schächten sozusagen als Ablenkungsmanöver mit dem Waidmanns-Handwerk, also dem weidgerechten Erlegen von Wild!
    Daß die Narrenkappen des rotberobten Elferrates als höchste Instanz hierzu heftige Nickbewegungen machen, ist ein Skandal.
    Wären Ortstermine in Schächtereien für diese furchtbaren Juristen Pflicht, wäre Schluß mit dieser vor-zivilatorischen Tötungsmethoden.
    Immer bei solchen Diskussionen kommen aus bestimmten Kreisen die Vergleiche, dass in deutschen Schlachthöfen und Zuchtbetrieben Missstände herrschen. Der Unterschied: solche geschilderten Quälereien sind einschlägig verboten und sollten sicherlich auch konsequenter überwacht werden.
    Wer allerdings das Schächten entgegen aller veterinärmedizinischer Erkenntnisse aus dem Bereich der massiven Tierquälerei herausnehmen und verniedlichen will, muß sich Heuchelei vorwerfen lassen und ist der hiesigen Zivilisation fremd.

  79. nur so ganz leise und nebenbei bemerke ich, dass die orthodoxe Juden auch so schächten…
    Halal Schächten ist dasselbe, wie Koscher schächten…

    nur zur Info…

  80. so. nun zurück.

    Interessante und dümmliche Kommentare. Fein!

    Aber offensichtlich war „little“ meiner Argumetnation nicht gewachsen.

    Macht nichts. Gutmenschen verdrängen alles, was nicht in ihr vorprogrammiertes „Verstehens“muster passt.

    Armes Deutschland.

    Hoch lebe das Kalifat.

    Zynismus off

  81. Und? Jüdisches Schächten ist für die Tiere auch nicht schöner und gehört natürlich auch verboten. Es gibt übrigens viele jüdische Gemeinden, die das Schächten abgeschafft haben.

  82. Für dieses Verbrechen sind die Abgeordneten im Bundestag verantwortlich. Sie haben diese Quälerei von Tieren im Namen einer „Religion“ zu verantworten.

  83. #92 little miss sunshine (17. Okt 2009 18:29)
    wieviele beiträge gibt es auf PI, die sich mit den ekelhaften zuständen in der massentierhaltung auseinandersetzen? und wieviele gibt es zu dem (zumindest in deutschland) randthema jüdisches/moslemisches schächten? ich plädiere lediglich dafür, umfassend über dieses thema zu sprechen!

    Das Thema Schächten wurde durch das kürzlich gesprochene BVerfG Urteil, die Schächterlaubnis für den muslimischen Schlachter Altinküpe, hier aktuell. Dieser kann offenbar unsere Gesetze nicht akzeptieren und meinte, für sich eine Sondererlaubnis erwirken zu müssen. Ich hatte dazu schon was in dem entsprechenden Thread geschrieben,z.B., dass auch Juden bereits seit Jahrzehnten eine Sondererlaubnis haben, jedoch die Gerichte bei früheren Klagen von Muslimen noch nichtmal das als Anlass genommen haben, deren Klagen positiv zu bescheiden.
    Der Unterschied ist allerdings, dass Juden ja wohl nicht versuchen, der Mehrheit der hier lebenden Menschen, die keine Juden sind, koschere Produkte unterzujubeln.
    Bei Muslimen aber ist eindeutig diese Gefahr gegeben, denn 1. sind sie zahlreicher als die Juden in Europa vertreten, 2. besteht deren Kundschaft von Döner-Buden oder Restaurants ja überwiegend aus Nicht-Muslimen.
    Und das ist hier das Hauptthema der Seite, die zunehmende und schleichende Islamisierung von Deutschland und Europa.

    Und was den Vorwurf der „Bevormundung“ angeht: in meinem Heimatland stellen die Nicht-Juden und Nicht-Muslime die Mehrheit und unsere Gesetze bzgl. der Schlachtung von Tieren sind eindeutig und sollten von beiden Gruppen respektiert werden. Mich dafür einzusetzen, dass diese, aber auch andere Gesetze, nicht ausgehöhlt werden, sehe ich als meine Verpflichtung und auch, zu tun was immer in meiner Macht steht, um unnötiges Tierleid zu verhindern.
    Bisher habe ich jedenfalls noch genug Muslime auch bei McDoof & Co essen sehen, also geht es ja wohl auch wunderbar ohne das Prädikat „halal“.

  84. Was für ein Rückschritt! Endlich hat sich in Deutschland ein Gesetz gegen Tierquälerei ins Grundgesetz gekämpft, und dann gibt es wieder eine Ausnahme, natürlich nur für Muslime!

  85. @#91 aberratioictus (17. Okt 2009 18:05)

    Leider konnte ich nicht unmittelbar Ihren Kommentar, Ihre Aussage kommentieren.

    Ich zitiere Sie:

    Es geht hier nicht darum, dass jemand die Verbrechen der Linken relativiert oder außer Blick gelassen hätte. Es geht darum, dass das Töten von Menschen nicht mit der Schlachtung von Tieren gleichzusetzen ist, egal ob diese brutal abläuft oder nicht!

    Alle schlachten, um bestimmt Bedürfnisse zu befriedigen.

    Hunger –> Tiere abschlachten
    Macht- und Geldgier –> Menschen und Natur abschlachten

    So einfach ist es.

    Ohne religiöses, pseudo-welterklärerisches Blabla.

  86. Religiös motivierte Tierquälerei ist neben den Grauen der Vivisektion etwas, das in mir eine eisige Stimmung hervorruft.

    Das Leiden frei von Gnade und Erlösung auf dessen Verursacher zurückprojiziert…
    Rein situatives Erleben eigenen Seins, das nur aus Angst und Schmerz besteht, die erlebte Unendlichkeit der Qual – sowas nennt man die Hölle…

    Man muss ja an dieser Stelle den Buddhismus besonders loben, da seine Ethik keine „Geschöpfe“ kennt, derer Menschen sich „bedienen“, sondern leidende Wesen, denen der Buddhist Mitgefühl entgegenbringen sollte.
    Vor weit über 2000 Jahren hat der Buddhismus in Indien den endlosen und unsinnigen Tieropfern der Brahmanen ein Ende bereitet.
    Allerdings ist der Buddhismus auch atheistisch.

    Ich sehe das Problem, dass ein religiöser Moslem in etwa sagen kann: „Ihr verarbeitet jährlich Millionen von Tieren auf jede nur erdenkliche Weise – in vollständiger Gnadenlosigkeit und Gefühllosigkeit foltert Ihr Priamten, Hunde, Katzen usw. zu Tode – sie sind reines MATERIAL für euch. EURE Religion erlaubt euch das ausdrücklich. Und ausgerechnet IHR wollt UNS glaubhaft was von Tierschutz erzählen?“

    Der Punkt ist in meinen Augen dass ein Verbrechen das andere nicht rechtfertigt.

  87. Der Mensch, die Fauna:

    fast alles selbstvernichtende Fehlprodukte der Evolution.

    Erde hat noch ca. 4.5 Mrd. Jahre, etwas besseres zu produzieren.

    „Gott sei dank“, sag ich als Atheist.

    Weg mit dem parasitären Wurmbefall des Organismus Erde, genannt Mensch. Eine widerliche, agressive Kreatur, die nicht einmal mit sich selbst auskommt.

    –>evolutionäre Fehlgeburt.

    Fette Amerikaner und Europäer, die mal 10 000 Euro spenden, um ihr Gewissen zu beruhigen. Dümmliche Kinder reicher Familien bekommen „zukunftsträchtige“ Abschlüsse „bedeutender“ Universitäten.

    Dennoch sterben Millionen, die mit echtem Engagement ein Studium ernst genommen hätten und ihrer Heimat geholfen hätten.

    Doch sie hatten nie die Chance.

  88. #101 CallingForSanity

    Und was wollen Sie mir mit diesem abermals wirren Kommentar sagen? Dass der Holocaust etwas vollkommen Normales war, etwas Alltägliches und ganz Natürliches, vergleichbar mit der Schlachtung von Tieren eben, hervorgerufen durch Macht- und Geldgier? (Haben Sie überhaupt eine Ahnung vom Holocaust, davon, wie er stattfand und unter welchen Umständen und wer diejenigen waren, die an den Rampen standen und selektierten?)

    Es überrascht mich allerdings nicht, dass Juden auch für Sie Tiere sind, die man mal einfach so abschlachten kann, ist ja normal und in der Natur verankert, das ist ein menschliches Bedürfnis. So ein Schwachsinn musste ja von einem kommen, der sagt, dass der Holocaust noch lange nicht richtig eingeordnet werden kann; das kann er erst, wenn’s keine störenden Juden mehr gibt, nicht?

    Freuen Sie sich, dass Sie kein „welterklärerisches Blabla“ mehr brauchen (was für ein Geschwätz!) und Sie vermeintlich allen ideologischen Ballast über Bord geworfen haben, Sie Knallkopp. Oh, verzeihen Sie, Sie haben ja zu Verstand und Vernunft gefunden — zu derselben Vernunft, zu der auch die Nazis fanden, nicht?

    Ich frage mich, wann Sie beginnen werden, Ihre natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen?

  89. Ich bin mir absolut sicher-keiner der Richter hat jemals gesehen, was halal schächten 8abschlachten) wirklich bedeutet.

    Zum Thema schächten genügt dieses Video 1x ansehen.

    Jeder Bürger über 18 sollte dies gesehen haben. Wer dies dann in Europa noch toleriert hat in einer Demokratie mit Menschenrechten und Tierschutz nichts zu suchen.

    http://www.youtube.com/watch?v=nhUd5jkEtKI

    Oder zu feige es anzusehen? -Liebe Richter “ Im Namen des Volkes…“

  90. #91 aberratioictus

    „…wie man Eurabiers widerwärtige Aussage auch dreht und wendet: Sie bleibt unverändert widerwärtig, weil sie … Menschen, auf eine Stufe mit Tieren stellt.“

    So gesehen ist der Buddhismus auch „widerwärtig“, weil er das gleiche tut – ganz anders als der Islam.

    Ich finde es widerwärtig, Menschen auf einer anderen „Stufe“ – was soll das denn eigentlich sein? – zu sehen als Tiere – um nicht zu sagen die Natur an sich.

    Als ist unsere Spezies nicht Teil des gesamten Evolutionssystems…

  91. #108 aberratioictus:

    „Menschen!“

    Die Wiederholung der Frage ist keine Antwort.

    Also: Ich bitte um DIE ANTWORT!

  92. #110 Rechtspopulist

    Sie verstehen nichts vom Buddhismus.

    Aber schön, dass Menschen für Sie nichts anderes sind als Tiere. Warum schreiben Sie dann hier überhaupt? Der Islam verträgt sich gut mit Ihrer Einstellung. Da gibt’s auch Schweine und Affen.

    Evolution und Menschenwürde sind zwei paar Schuhe. Aber schön, wenn Sie nie eine Fliege erschlagen haben, nehme ich Ihnen den Blödsinn ab und diskutiere vielleicht weiter mit Ihnen.

  93. #108 aberratioictus:

    „Es entschuldigt mitnichten, die massenhafte Deportation, Vernichtung und „Nutzbarmachung“ von Menschen in Form des Holocaust zu relativieren, indem man sagt, was heute mit den Tieren geschehe, sei das Gleiche und ebenso verwerflich.“

    Letzteres ist verwerflicher!

  94. #111 Rechtspopulist

    Sie haben bereits beim letzten Mal hinlänglich unter Beweis gestellt, dass es Ihnen am Vermögen (oder Willen) gebricht, auf Argumente einzugehen. Was Ihnen nicht passt, wird ignoriert. Ich kann’s Ihnen aber vielleicht so erklären, dass Sie es auch begreifen: Menschen sind hochentwickelte Lebewesen. Wenn Sie nicht an Gott glauben wollen – was Ihr gutes Recht ist –, müssen Sie zumindest zugeben, dass Menschen eine weit höhere Entwicklungsstufe erreicht haben als Tiere. Sie empfinden daher ganz anders. Sie sind also keine Tiere. Von mir aus können Sie aber auch einen umfassenden Utilitarismus leben, wo Kühe dasselbe Recht haben wie Menschen. Das steht Ihnen frei, aber seien Sie wenigstens kein Heuchler. Sind Sie wenigestens Vegetarier? Aber halt, das hieße ja auch, Tiere auszubeuten, würden sie ja mit Menschen auch nicht machen, oder doch?

  95. #113 Rechtspopulist

    Sie sind ein kranker Mensch. Vielleicht haben Sie ja auch mal das Vergnügen, Gast einer solchen Einrichtung zu sein. Sie widern mich an und sollten sich schämen, Sie stolzer atheistischer Tierschützer. Hoffentlich sind Sie kein verkappter Nazi, sondern nur ein kleiner Trottel. Guten Abend.

  96. Herr oder Frau aberratioictus.

    Ich passe nicht in Ihr vorgefertigtes Weltbild.

    Ich unterscheide nicht zwischen Juden, Hutu, Dinka (wissen Sie überhaupt, wer Dinka sind? – los – googlen!).

    Versuchen Sie doch bitte nicht, die Welt in von Ihnen oder Ihnen indoktrinierten Kategorien zu simplifizieren.

    Es ist übrigens keine gute Diskussionskultur, nur aus Ihrem möglichen Unverständnis heraus, meinen Kommentar als „wirr“ zu bezeichnen.
    Er mag „Wirr“ für Sie sein. Bitteschön.

    Aber maßen Sie sich bitte nicht an, für andere Leser denken zu dürfen.
    Andere mögen auch anderer Meinung sein.
    (Oder sind Sie Holocaust-Ich-Hab-Immer-Recht-Polemik-
    Infizierter?.)

    Sie kennen mich nicht. Sie kennen nicht meine Geschichte. Sie versuchen jedoch ohne Kenntnis meiner Person, mich in die Kommode ihrer möglicherweise ältlich überlebten Vorstellungswelt einzuorden.

    Pfui!

  97. #116 CallingForSanity

    Ein Kommentar, der wirr ist, kann von mir auch als wirr bezeichnet werden. Vielleicht sollten Sie auf die Klarheit Ihrer Sprache mehr achten.

    Schön, unterstellen Sie mir nur, ein vorgefertigtes Weltbild zu haben und Ihnen Böswilliges nachzusagen. Ich habe genug von Ihnen gelesen, um sagen zu können, welcher Art von Mensch sich hinter Ihnen verbirgt. Ich beurteile Sie auf Grundlage dessen, was Sie geschrieben haben. Und ich maße mir gewiss nicht an, für andere zu denken; ich maße mir an, das widerlich zu nennen, was widerlich ist. Ihr unbeholfenes Gerede von geistiger Unmündigkeit und Schubladendenken (das mal wieder gänzlich ohne Belege daherkommt) bezeugt nur, dass Sie mich in der Sache nicht widerlegen können. Meine Vorwürfe treffen die Sache im Kern nämlich ganz genau, darum reagieren Sie auch so: Sie heulen herum, appellieren an meinen Anstand und versuchen zugleich, mich durch ein argumentum ad personam zu entkräften. Mein Anstand verbietet mir aber, Völkermord gutzuheißen oder das Relativieren von Völkermorden.

    Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, weiter mit jemandem wie Ihnen zu diskutieren. Da finden Sie sich in der örtlichen Kameradschaft Ihnen genehmere Ansprechpartner, wenn Sie dort auch auf einigen ideologischen Ballast stoßen dürften.

    Im Übrigen habe ich auch noch was zum Thema „Sie kennen mich nicht, ich kenne Sie nicht“ zu sagen: Ich habe über die beiden Kongokriege promoviert und war auch schon selbst im Osten der DRC, ich habe die Folgen eines Völkermordes gesehen, Sie können mir also ruhig glauben, dass ich von afrikanischer Politik und afrikanischen Völkermorden eine ganze Menge verstehe.

    Und ich erkenne ideologische Schmeißfliegen, wenn ich Sie sehe. In diesem Sinne: Auch Ihnen noch einen schönen Abend!

  98. #84 aberratioictus (17. Okt 2009 15:52)

    Sie haben mich bewusst oder unbewusst missverstandem, ich werde nun aber nicht erklären, wie Sie mich hätten verstehen müssen! 🙂

  99. #114 aberratioictus

    Hier siezt man sich nicht. Ich sieze DICH hier auch nicht.

    „Sie haben bereits beim letzten Mal hinlänglich unter Beweis gestellt, dass es Ihnen am Vermögen (oder Willen) gebricht, auf Argumente einzugehen.“

    Ein solcher Vorwurf ist ein rhetorischer Trick – wenn du keine Argumente hast, dann erklärst du dein Gegenüber mal eben für „unvermögend“. Das tun Moslems auch ständig.

    „Was Ihnen nicht passt, wird ignoriert.“

    Was soll dieser sinnfreie Vorwurf? Das ist eine Phrase, die ich dir 1:1 zurückgeben kann: Was dir nicht passt, wird von dir ignoriert.

    „Ich kann’s Ihnen aber vielleicht so erklären, dass Sie es auch begreifen:

    Du solltest mir gegenüber mal nicht so arrogant und widerlich überehblich sein – ist das ok für dich?

    Ich kann auch ganz andere Töne anschlagen, so ist das nicht…
    Du zeigst gerade den Diskussionsstil eines Moslem, der meint, weil er an „Allah“ glaubt, stehe er auf einer höheren Stufe des Seins als die „Ungläubigen“.

    „Menschen sind hochentwickelte Lebewesen.“

    Ach ja? Dem stelle ich mal die Antithese engegen: Die Geschichte der Menschheit beweist, dass unsere Spezies alles andere als „hochentwickelt“ ist. Das Gro der „Menschheit“ ist von bedrohlicher Primitivität, menschliches sozialverhalten ist weit weniger entwickelt als etwa das der Delphine. Usw. usw. usw.

    „Wenn Sie nicht an Gott glauben wollen – was Ihr gutes Recht ist –,

    So, so – jetzt outest du dich als Monotheist, das habe ich nicht anders erwartet…
    „Gott“ ist dann natürlich das „höchste“ aller denkbaren Argumente.
    Das Gegenteil ist der Fall: „Gott“ ist kein Erkenntnisgegenstand. eine Frage nebenbei: Warum bist DU selbst eigentlich gegenüber den Göttern der Inder strenger Atheist?

    Schön, dass du mir und anderen das Recht zubiligst nicht an deinen „Gott“ glauben zu müssen (sowas war ja mal anders) – als existierte er wirklich und ich nur zu verblödet sei, ihn zu sehen, wie? Als lebten Völker wie die Inder usw. in Jahrtausende alten Irrtümern.

    Jaaa, is‘ klar: DEREN „Götter“ sind ja nur „Projektionen“, „Phantasiegebilde“ usw. Nun, all deine Erklärungen zu dieser Fragestellung lassen sich sofort auf deinen eigenen monotheistischen Glauben, der bekanntlich voller Widesprüche steckt – Stichwort Theodizee – anwenden.
    Ganz einfach: Mit all den Begründungen, mit denen du nicht an die hindu-Götter glauben willst, will ich nicht an deinen „gott“ glauben. Es kommen noch ein paar hinzu, die hier aber nicht hergehören.

    „…müssen Sie zumindest zugeben, dass Menschen eine weit höhere Entwicklungsstufe erreicht haben als Tiere.“

    Ich muss diesbezüglich gar nichts zugeben.
    Unsere Geschichte lehrt uns das Gegenteil: Unsere Spezies verhält sich genauso instinktgesteuert wie irgendwelche andere Arten.
    Als hätten zahllose Menschen keine Herdeninstinkte, als seinen sie nicht bestialisch, gefühllos, unintelligent, faul, plump, geistlos und brutal.

    Ein 2500 Jahre altes Argument gegen den Monotheismus erpare ich mir hier.

    Aber ich erlaube mir den Hinweis, dass ein Monotheist, gerne mal dem anderen unterstellt, dumm und verstockt zu sein, wenn dieser plötzlich nichts von dessen „Gotte“ wissen will. Der Grund ist einfach: Die angebliche „Argumentation“ beruht auf „Gott“ – und wenn der wegfällt, bleibt beim Monotheisten nicht mehr viel übrig außer willkürlich aufgestellte Thesen.

    Ich behaupt mal, dass wir nicht aus Erde von einem „Gott“ gebastelt wurden, um mit der Natur zu tun und zu lassen, was uns passt, sondern dass wir Teil dieses Evolutionssystems sind.

    „Sie empfinden daher ganz anders.

    Als würden alle Menschen einerseits gleich „empfinden“ und als würden andererseits Delphine und Menschenaffen etc. nicht anders empfinden als Pantoffeltiere …
    Als hätten Vögel nicht andere Interessen als Raubkatzen.

    Schon daran sieht man doch, dass du eine rein willkürliche Teilung vornimmst. Deine angebliche Verbindlichkeit wird aus dem Allmachtsanspruch deines „Gottes“ bezogen.

    „Sie sind also keine Tiere. Von mir aus können Sie aber auch einen umfassenden Utilitarismus leben, wo Kühe dasselbe Recht haben wie Menschen. Das steht Ihnen frei, aber seien Sie wenigstens kein Heuchler.“

    Deine schlechte Rhetorik ersetzt keine Argumentation. Utilitas ist der „Nutzen“ – da hast du an dieser Stelle leider den falschen Begriff gewählt, der passt nämlich gar nicht dazu, Kühen irgendwelche Rechte zuzubilligen.
    Was ich von dir aus „leben“ kann und was nicht, hat – by the way – mit dem Thema nichts zu tun.

    „Sind Sie wenigestens Vegetarier? Aber halt, das hieße ja auch, Tiere auszubeuten, würden sie ja mit Menschen auch nicht machen, oder doch?“

    Sarkasmus ersetzt ebensowenig Argumente und „Gott“ ist nun mal keins: Da bleibt nicht mehr viel außer widersprüchlicher Glaube plus Arroganz – und DAS kennen wir ja schon von den Moslem-Diskutanten her. 😉

    Warum bist du nicht Muslim?

  100. aberratioictus

    Vielen Dank für Ihre – offenbar – voreingenommene „Antwort“.

    Lesen Sie Ihre „Antwort“ durch. Soll ich nun anfangen, Sie zu zitieren?

    Ich mache mir kein Bild von Ihnen, da ich Sie nicht kennen.

    Jedoch Sie glauben, aufgrund meiner wenigen schriftlichen Äußerungen, dies tun zu können.

    Gratulation zu Ihrer Selbstüberhebung und Selbstgefälligkeit.

    Zumindest erkenne ich eine gewisse verbale „Abprallstrategie“ Ihrerseits, mit welcher Sie vielleicht unbelesene Zufallsleser Ihrer Ergüsse beeindrucken können.

    Ihre verbale, textliche Subordinierung eines Diskussions“partners“, um des krampfhaft Rechthabenwollens Willen, mag Ihnen wohl gelegentlich helfen.

    Aber ich kann jede Ihrer Zeilen analysieren.
    Und die Rechthabeflucht des „Mit-Ihnen-kann-und will-ich nicht-diskutieren“ ist schlichtweg schwach.

    Ich spreche mit Ihnen nicht im Duktus des Straßenjargons.

    Haben Sie Angst vor mir?

  101. Darf man also das Schächten nicht kritisieren, weil es bei der „normalen Schlachtung“ Fehler gibt? Ginge es nur nach mir würde man das Schlachten von Rindern ganz und das Schlachten aller anderen Tiere bis auf das nötige Maß abschaffen.

  102. #115 aberratioictus:

    „Sie sind ein kranker Mensch.“

    Das letzte Hilfsmittel deines monotheistischen Glaubens: die Beleidigung! …unterste Schublade.

    Früher, als Ihr es noch konntet, habt Ihr ja noch die Konsequenz gezogen und „eure“ Gesellchaft von solch „kranken Menschen“ befreit, gell?

    Jetzt sieht man halt, wes Geistes Kind DU SELBST bist.

    Verschone mich mit deinen Beleidigungen und Unverschämtheiten…

  103. @#123 Rechtspopulist (17. Okt 2009 22:20)

    Guten Abend.

    Offensichtlich sind Sie auch ein Anhänger des „aberratioictus“ ob seiner Rechthaberei geworden.

    Mich erinnert seine/ihre Selbstüberzeugung an einen von Kindesalter an indoktrinierten Moslems, der glaubt, den heiligen Gral der Wahrheit in den Händen zu halten (nicht notwendigerweise im Kopfe verinnerlicht – man verzeihe mir diesen Seitenhieb).

    Das Wiederholen verbaler, (und für Außenstehende) gut klingender Automatismen gab ihm/ihr im Kreise seiner/ihrer Herkunft immer recht.

    Deshalb kann er/sie mit auf klaren Argumenten basiertem Widerspruch nicht umgehen.

    Das ist ist die Krux ideologisch Verblendeter.

    Und das Schlimmste ist, sie sind bereit für ihre Überzeugungen zu töten.

    Widerlich!

  104. Es ist den Tieren sowas von egal im Namen wessen Gottes sie gequält werden ,ihnen bleibt nur die Duldung der Qual.Und man sollte diese auch als solche benennen dürfen.Wer seinem Gott durch irgendwas gefällig sein will,bitte aber lasst die Tiere da raus. Die Kannibalen fanden es durchaus auch nicht verwerflich ihre Nachbarn zu verspeisen, und hatten sicher dafür auch viele Argumente. Wir mögen solche Mahlzeiten nicht mehr.Warum wohl,genau wir haben uns weiterentwickelt.Denn der Mensch ist ja ein vernunftbegabtes Tier.In diesem Sinne,wem gequältes Fleisch nach dem Betrachten der Videos mundet, Mahlzeit.

  105. @#125 Lehmann (17. Okt 2009 22:36)

    Und weil ich ein vernunftbegabtes Wesen bin, esse ich auch Fleisch!

    Aber ich muss es nicht mehr mit einem Speer jagen.
    Und ich muss es nicht quälen.

  106. #115 aberratioictus:

    „Hoffentlich sind Sie kein verkappter Nazi…

    Die Schund-Rhetorik der Nazi-Anspielung durfte ja nicht fehlen…

    Ganz nach dem Motto: Bekenne dich schuldig, entweder du bist Nazi oder Trottel!
    eines davon MUSS gefälligst zutreffen.

    Dein Denken ist faschistisch.

  107. #119 Rechtspopulist

    Eigentlich wollte ich ja nicht noch einmal antworten, das wird aber insgesamt definitiv meine letzte Replik sein:

    Ich bin Agnostiker, Sie Anfänger!

    Und ich entscheide, wenn’s recht ist, immer noch selbst, wen ich duze und wenn ich sieze. Das haben Sie nicht dekretorisch zu bestimmen, obgleich es wohl Ihrem Charakter entspricht. In unserer letzten Diskussion wussten Sie nichts anderes vorzubringen, als ein schallendes Nein! Meine Argumente konnten Sie nicht widerlegen, also haben Sie’s auch nicht probiert. Wer mir nicht glaubt, kann es gerne googeln und wird fündig werden. Es ist somit kein rhetorischer Trick. Außerdem verweise ich, was Ihre Diskussionskultur angeht, gerne auf Ihre Auseinandersetzung mit Yoghurt.

    Beschäftigen Sie sich mal näher mit dem Utilitarismus als durch das Studium von Wikipedia, das freilich etymologische Ursprünge auflistet. Der Utilitarismus fußt auf dem Prinzip, dass Lebewesen Leid und Freude empfinden können. Es gibt mehrere Strömungen, die Handlungen auch daran messen wollen, ob sie Tieren Leid bringen oder nicht. Dabei werden Tiere also genauso einbezogen, als wären es Menschen. Wenn Sie sich näher damit befassten, würde Ihnen das sicher gut gefallen, oder auch nicht: Ich glaube nämlich, Ihnen geht es hier um etwas ganz anderes.

    Mein letzter Einwand war übrigens kein Sarkasmus; er misst sehr deutlich und für jeden denkenden Menschen erkennbar, wie konsistent Ihre Thesen sind. In dieser Hinsicht haben Sie versagt.

    Weitere Erörterungen spare ich mir jetzt aber, weil all Ihre Argumente darauf fußten, mich für einen Gottgläubigen zu halten. Das bin ich aber nicht. Sie dagegen sind ein kleiner Klugscheißer, verstehen aber von der Materie reichlich wenig (weshalb Sie auch nicht wissen, dass der Begriff „Gott“ keinesfalls implizieren muss, man glaube nur an einen Gott). Mit Neurologie und Erkenntnistheorie könnten Sie sich auch einmal, über Wikipedia hinausgehend, befassen.

    An die menschliche Würde zu glauben ist keine Arroganz. Sie glauben doch auch an Ihre Würde, sogar über alle Maßen, oder nicht?

    Im Übrigen darf ich mich wiederholen: Sie widern mich an.

    #118 Eurabier

    Ja klar, und die Juden haben das mit den Nazis damals auch missverstanden!

    #121 CallingForSanity

    Sie haben inhaltlich gar nichts anzubieten, sondern reagieren nur wütend und getroffen.

    Natürlich machen Sie sich ein Bild von mir, denn ich bin gefangen in meinem Schubladendenken, haben Sie das denn nicht gesagt? Sie qualifizieren mich doch auch anhand meiner „Ergüsse“, die Sie offenbar nicht nur sporadisch zur Kenntnis nehmen. So wie Ihnen meine Ausführungen genügen, um zu sagen, wer ich sei, so begnüge ich mich auch mit Ihren Äußerungen voll und ganz. Wenn einer sagt: Erschießt alle Juden!, reicht mir das schließlich auch immer.

    Dann bin ich halt ein arrogantes Arschloch — und wenn schon.

    Ich verschwinde jetzt hier. Das hat nichts mit Rechthaberei zu tun oder gar mit Angst vor Leuten wie Ihnen, die schon an der nächsten Hypotaxe scheitern, sondern es hat etwas damit zu tun, dass man mit machen Leuten einfach seine Zeit vergeudet. Und nicht nur die. Schön aber, dass Sie Verstärkung brauchen, das spricht auch immer für sich. Ist das nicht eigentlich etwas, was nur Muslime machen, in Horden angreifen?

    Eins darf ich zum Abschluss noch sagen: So hat das alles keinen Sinn! Ich habe mich in manchem hier wohl ziemlich getäuscht. So arrogant wie ich bin, dürfte ich das ja eigentlich gar nicht sagen, denn ich gestehe damit einen Fehler ein, aber ich bin halt nicht mehr im Kindergarten. Und ich habe gesehen, wie Menschen starben. Sie alle haben das offenkundig nie gesehen.

    Sie würden’s nur sehr gerne sehen.

  108. #124 CallingForSanity:

    „Offensichtlich sind Sie auch ein Anhänger des “aberratioictus” ob seiner Rechthaberei geworden.“

    „Anhänger“ ist gut! 😉

    „Mich erinnert seine/ihre Selbstüberzeugung an einen von Kindesalter an indoktrinierten Moslems, der glaubt, den heiligen Gral der Wahrheit in den Händen zu halten (nicht notwendigerweise im Kopfe verinnerlicht…).

    D’accord! 😉

    Er erlaubt sich dabei auch noch die üblichen Unterstellungen und Frechheiten dieser Leute.

    Zu mehr reicht’s nicht.

  109. In Auschwitz waren keine Tiere die Tieren das angetan haben,sondern Menschen taten dies Menschen an.Die Krone der Schöpfung ,die Spitzenkräfte der Evolution waren dort am Werk,menschlich eben und gnadenlos.Und die Menschheit hat nichts daraus gelernt.Auschwitz war nur in dem Sinne einmalig um zu zeigen was geschieht wenn effiziente Technologie und Tötungswille Hand in Hand gehen.Das Morden geht seit dem munter weiter,liegt wohl im Wesen des Menschen.

  110. #128 aberratioictus

    „Ich bin Agnostiker, Sie Anfänger!

    Das interessiert mich nicht – und dein restliches Geschwätz erspare ich mir.

    Abgesehen davon wird heute wohl keiner mehr auf die Idee kommen, seinen Glauben als „Erkenntnis“ präsentieren zu wollen bzw. von „gnosis“ zu reden, insofern ist es belanglos, ob du dich nun „Agnostiker2 nennst oder nicht.

    Und wenn du deinen „Gott“ als seiend setzt, was du nun mal getan hast, dann ist es ohne Bedeutung, ob du meinst dein Glaube sei Erkenntnis oder nicht.

    Deine Beleidigungen und Unverschämtheiten zeugen von deiner Geisteshaltung.
    Deine Aroganz steht in keinem Verhältnis zu deinem Intellekt.

  111. #130 Lehmann:

    Es war ja nicht nur Auschwitz.
    Mao Tse tung hat zig Millionen auf dem Gewissen, Stalin, Pol Pot… x afrikanische Diktatoren und und und…

    Schopenhauer hatte ja nicht ohne Grund schon lange vor dem 20. Jh sinngemäß in etwa gesagt, die Welt in der wir leben sei die Hölle und die Menschen sind sich die Teufel darin.

  112. Naja.

    Das ist das Leid der Indoktrinierten.

    Sie mögen viele ihrer Weggefährten mit „beeindruckendem“ Geschwafel zu verwundern…zur Bewunderung hinreißen.

    Aber. Wenn diese Ideologie-Zombies sich einer echten Diskussion stellen müssen, werden sie ausfällig (wie Moslems), beleidigt und beleidigend (wie Moslems), agressiv (wie Moslems)…
    soll ich dies noch fortsetzen?…

    Und natürlich unterstellen sie jedem Widersacher Ungebildetheit etc. pp.
    Deshalb lernen sie gern seltene Zitate auswendig, um damit zu beeindrucken und zu glänzen.

    Ohne überhaupt darüber zu reflektieren, wo ein bestimmtes Zitat herkommt, und in welchem Zusammenhang es geäußert wurde.

    Die Denkschiene ist: Herr/Frau XYZ sagte „bla“.
    Da XYZ berühmt sind, muß dies richtig und unanfechtbar sein.
    Deshalb werden gern Bücher, Philosophen, etc.pp. zitiert.
    So glaubt der unfreie Geist, eine unanfechtbare Position zu beziehen.

    Wir haben dafür einen schönen Begriff:
    „Arme Suppen“.

    Also lassen wir den Wortproduzenten weiter wirken, unabhängig von Wirkungsquerschnitt und -tiefe (konnten sie, Herr Abweichungsentzündeter, dieser Wortfolge geistig folgen?).
    😉

  113. #132 Rechtspopulist

    Das wollte ich ausdrücken,Tierquälerei ,Menschenquälerei sind nahe Verwandte und beide im schwarzen Schlund der menschlichen Seele beheimatet.Gibt es keine strikte Ächtung leben sie sich aus.Es ist nur ein dünner Firnis welchen wir Zivilisation nennen,Auschwitz ist jederzeit und überall möglich ,es liegt im Wesen des Menschen.

  114. @#134 Lehmann (17. Okt 2009 23:15)

    Leider muss ich Ihnen Recht geben.
    Ein dünner Firnis.

    Leider.

    Umso vehementer müssen wir in Europa gegen den Islam kämpfen.

    Sonst wird uns diese Schlange verschlingen.

    Leider sehe ich kein rosigeres Bild unserer Zukunft.

  115. Zuerst ein Wort zum mohammedanischen Schächten. Das ist absolut menschen- und tierverachtend.

    Ich finde es allerdings absolut daneben, dass das jüdische und das islamische Schächten hier in einen Topf geworfen werden. Auch wenn hier Studien zitiert werden, die das Gegenteil beweisen wollen, ist das jüdische Schächten eine absolut humane und tierfreundliche Angelegenheit (auch wenn ich kein Freund des „Umlegeapparates“ bin aber das ist kein zwingender Bestandteil des Schächtens)

    Hierzu ein Ausschitt aus Hagalil:

    Ein anderer Vorwurf der Tierschuetzer lautet: Das Tier ist nicht bewusstlos, wenn der toedliche Schnitt erfolgt. Sie meinen, dass dadurch unnoetige Qualen entstuenden. Rabbiner Dr. med. vet. Dr. phil. I. M. Levinger aus Basel weisst diese Vorwuerfe vehement zurueck. “Sofort nach dem Schaechtschnitt bleibt das Tier fuer mindestens zehn Sekunden total ruhig. Dies bedeutet, dass es den Schmerz nicht empfindet“, sagt der international anerkannte Schaechtspezialist. “Normalerweise wehrt es sich innerhalb der ersten Sekunden gegen Schmerz. Aber selbst wenn ein EKG (elektroencephalographische Registrierung) vorgenommen wird, werden keine Schmerzen registriert.“ Die sofort nach dem Schnitt einsetzende Blutleere im Gehirn macht das Tier unempfindlich fuer alle Empfindungen. Nach etwa drei Sekunden zeigt die Gehirnregistrierung, dass das Tier bewusstlos ist. Die Kraempfe der Muskeln kommen erst spaeter und sind, so Levinger, sicher nur das Resultat von Sauerstoffmangel und nicht der Schmerzen.

    Hierzu möchte ich hinzufügen, dass bekanntemassen Wirbeltiere sogar nach einer Enthauptung (also wenn sie schon tot sind) teilweise sehr heftige Muskelzuckungen zeigen, was zwar dramatisch aussieht es aber nicht ist. Bei Hühnern ist dieses Phänomen am bekanntesten.

    Einige behaupten sogar, dass das (korrekte!) Schächten Stressfreier für die Tiere ist als das betäuben mittels Elektroschock.

    Wie hier der Shochet (nicht Rabbiner!) als blutrünstiger Barbar dargestellt, der nur mit seinem Messer spielt. Es hat seinen Grund, weshalb er sich so um sein Messer kümmert, wenn es nämlich nicht in einem einwandfreien Zustand ist, darf er es nicht zum Schächten benutzen. Warum? Er muss den gesamten Vorgang mit einem Schnitt ohne Unterbrechung durchführen, sonst ist das Fleisch nicht koscher. Außerdem muss das Tier (wie oben beschrieben) sofort tot sein sonst ist das Fleisch nicht koscher. Also wird der Shochet ob er nun Tierfreund ist oder nicht allein schon desshalb penibel darauf achten korrekt zu schächten.

    Schade dass hier so viele der politisch korrekten Gleichmacherei zwischen Mohammedanertum und Judentum auf den Leim genangen sind.

  116. @ Eurabier

    Oh Mann, es gibt hier Leute, die nicht einen Zentimeter weit mitdenken können oder wollen 😉

  117. Die sind auch immer total beleidigt wie die MuslimInnen und springen auf jeden sich anbietenden Anti-Diskriminierungszug auf

  118. @#144 laboe
    Alles was bei Psychopathen hilft ist (vielleicht) der Psychiater. Bei 99% des lenksreaktionären Packs leider nur die Geschlossene.

    Der Beweis für die Psychose ist hier zu finden.

  119. Ach nee, Verfasser und noch ein paar Kommentar-Nasen scheinen es als überaus herausstellenswert zu erachten, den „bösen Juden“ mal wieder ordentlich eins mitzugeben und sie mit den mohammedanischen Spaß-Tierkillern in einem Atemzug zu nennen und immer noch einmal mehr den Schmierfinger zu erheben. Tsss.

    Ob nun aus mangelnder Sachkenntnis oder schlichtweg um den eigenen Untertrieb ab und an mal aus der Box zu lassen, sei dahingestellt. Leute, wie oft muss man das hier noch schreiben – gerade im Judentum ist es schon ewig Code of Ethics, die Produktion von Angst- und Stresshormonen des Tieres durch ein wissenschaftlich erwiesen optimales Prozedere in dem das Leiden des Tieres äußerst gering gehalten wird zu unterbinden.

    Therapeutisch empfehlenswert für linksgrüne ach-so-empörte MitkomentatorInnen, die rücksichtsvoller (und per se schlauer) als die Natur sein wollen, wären sicher ein paar nette Jagdvideos oder auch die Doku-Rubrik Neues aus der Tierwelt

    Das Video zum ach so rücksichtsvollen allgemeingültigen Schlachten bleibt uns der Author übrigens schuldig… seltsam.

  120. Wenn wir schon Tiere fressen müssen, weil „Gott“ uns dazu verdammt hat 😉 , sollten wir den Tieren das Leben und den Tod so angenehm und quallos wie möglich gestalten.

    Da hat die Religion nicht reinzuscheissen!

  121. Danke an den Autoren für die Vielfalt an Information.

    #1 Timmy08
    schon verloren: ‚Im Islam ist es erlaubt‘ zack: und bereits jetzt hast du verloren bzw. gefährdest die freiheitliche Demokratie! Denn es

    HAT im säkularen Staat schlicht egal zu sein, was nach dem einen/anderen ‚göttlichen Gesetz‘ ‚gestattet‘ oder ‚verboten‘ ist. Hier gilt das Strafgesetzbuch, und zwar für Ungläubige, Ex-Gläubige und Sonstige – für alle Staatsbürger. Du machst weiter mit ‚[ist es erlaubt] die Tiere per Stromstoß zu betäuben‘

    – Tell me more, der olle Prophet hatte seine Datteloasen bereits elektrifiziert? Natürlich

    NICHT, dann aber machst du Werbung für die Ayatollahs bzw. Azhar-Scheichs oder für Herrn a-Qaradawi, denn was im Islam unter ‚Erlaubtes und Verbotenes‘ zu verstehen ist, darf der muslimische Endverbraucher nicht entscheiden.

    Leider findet sich diese Unachtsamkeit bereits bei PI, ganz oben: ‚da es sowohl im Koran als auch im Talmud keine Vorschrift gibt, Tiere zu schächten‘ – STOP, was denn bitte WENN sie in den so genannten heiligen Büchern drin stehen würde, die Vorschrift? Und WAS für problematische Sachen im Koran stehen muss ich heute gar nicht wiederholen. Hadithe, Fatwas, Ansichten der Wahhabiten / Muslimbrüder / Fatwa-Räte gelten als verpflichtend, ein bewusster Gehorsamsverstoß führe den Muslimen recht unweigerlich in die Flammen der Hölle.

    Das Problem besteht in der auf Höllenangst begründeten Verhaltensüberwachung. Hier hat der säkulare Staat (sollte man meinen) keinen Millimeter nachzugeben, ONE LAW FOR ALL.

    Der ‚fromme, religiöse‘ Tugendterror mit seinem Kollateralschaden des Ausgrenzens und Mobbens aller Wohlverhaltens-Verweigerer schafft, wie im Beitrag und Kommentarbereich erwähnt, finanzielle Chancen. Die Scharia betreibt Bedarfsweckung, mehr Produkte, mehr islamisch korrektes Verhalten, noch reinere / noch religiösere Produkte, noch mehr Kontrolle auf Islamkorrektheit. So schottet sich die Parallelwelt ab. Deutschland zerfällt in kulturelle Moderne und Kalifat.

    Selbstgewählte Fremdheit – ihr eklen UNREINEN esst das eklige Fleisch, der Teufel wird euch ewig quälen. Nach innen darf die Community (umma, Islamnation) die Verhaltensdompteure der Imame, Sittenwächter und Religionsplizisten ausbilden.

    Darum geht es dem orthodoxen Islam (wie jeder Theokratie) – das gespaltene Recht ist 1.400 Jahre alt.

    Den Dhimmis Sonderrechte abtrotzen, deren Nichteinhaltung den deutschen Muslim in die Islam-Hölle führe … GENAU SO beginnt unser Paragraphenwerk, für die Dynamik der Scharia = Islamstaatlichkeit zu arbeiten.

    Stück für Stück zieht sich der Rechtsstaat aus schariatisch befreiten Räumen zurück.

    Kultursensibel …

  122. #85 Bhangla
    ‚für ein Schächtverbot, aber besser gut geschächtet als viel geschlachtet‘ – meine Zustimmung. Sehr ruhig argumentiert, das überzeugt.

    Aber mit ein wenig Akzentuierung versehe ich dein Wort dann doch:

    FÜR EIN SCHÄCHTVERBOT

  123. @Joel (17. Okt 2009 13:08)

    Ich weiss sehr wenig über das Judentum. Diese Info war interressant, danke.

    Zu dieser wiederlichen Schächterei:
    Ja, auch wir Europäer sind fleissige Tierquäler.
    Da besteht Handlungs- und Gesprächsbedarf.
    Es darf aber nicht sein, dass „Religion“ besonders grauenhafte Tierquälerei auch noch gesetzlich legitimiert!

    Das ist UNZIVILISIERT! …und dieser eindeutige zivilisatorische Rückschritt in unserem Europa hat mit Islam zu tun.

  124. Beruhigt eure Gemüter,ist es nicht schön frei über solche Dinge reden zu können,nur unsere Meinung, ohne Meinungspolizei ,ohne Volksverhetzungsandrohung ,dank euch PI Menschen ,ein wenig gelebte Meinungsfreiheit ,Schlaft alle gut.

  125. Beruhigt eure Gemüter,ist es nicht schön frei über solche Dinge reden zu können,nur unsere Meinung, ohne Meinungspolizei ,ohne Volksverhetzungsandrohung ,dank euch PI Menschen ,ein wenig gelebte Meinungsfreiheit

    Ja, das ist schön! Aber warum beruhigen?

    P.S. Im übrigen gibt es bei PI auch ’ne Meinungspolizei.

  126. „Die Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Schmerzen und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein.“
    (Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph, Uni München)
    Damit ist alles gesagt!

  127. Wenn man weiss das Tiere aus freien willen noch nicht einmal in die Nähe einer Metzgerei gehen würden und sie die Gefahr schon von weitem wittern, so kann man sich bestimmt in die Panik der Tiere versetzen die diese haben. Dann müssen die armen Kreaturen auch noch so viel mitmachen bis sie tot sind. Wer dies befürwortet war entweder noch nie dabei oder hat ein Herz aus Stein. Warum tut der Mensch so etwas ? Was haben die Tiere euch getan ? Habt ihr schon einmal in die Augen, in die Not der Tiere gesehen die diese haben? Ich hoffe ihr denkt an die geschriebenen Worte, wenn ihr euch das nächste Mal ein Fleischstück in den Mund schiebt und hoffe das euch dabei der Appettit vergeht ! Das was Ihr den Tieren antut, sollte als die gleiche Strafe auf Euch zurückfallen !! Wie wäre das für denjenigen ?? Panikgefühle ? Na hoffentlich !!

  128. #138 Nathanel (17. Okt 2009 23:49)

    Hier sprechen einige von Peta. Diese radikalen Menschenverachter kann doch nun wirklich keiner ernst nehmen.

    Den Link zu PETA fand ich hier irgendwo auf PI. Da sie zufällig gerade eine Petition laufen haben, die passend ist zum Thema und bei der JEDER aktiv sich beteiligen kann, hab ich den Link hier reingestellt.
    Das macht mich weder zur Linksradikalen noch zur kritiklosen Anhängerin von PETA.
    Auch die Aufforderung, mir Jagdszenen anzuschauen ist vergebens. Ich habe nichts gegen die Jagd – außer wenn sie nur dazu dient, lediglich eine Trophäe erlegen zu wollen (Eisbären, Pumas etc.). Mir kommt es vor, als wenn hier einige wild um sich schlagen, weil sie sich angeklagt fühlen. Soviel dazu.
    Gerade eben kam im ZDF ein Bericht über die religiösen Essensvorschriften von Juden und Muslimen.
    Zunächst wurde eine Jüdin in Israel gezeigt, wie sie für ihre Familie einkauft.
    Danach wurde ein Laden in Hamburg, der halal führt, gezeigt. Die Kunden dort wurden auch befragt. Bezeichnenderweise sagte ein jüngerer Muslim, er sei hier geboren, für ihn sei es daher nicht so wichtig, ob halal oder nicht.
    Ein Mitarbeiter vom europäischen Zertifizierungsinstitut meinte, sie hätten auch Artikel zertifiziert, die mit Alkohol in Berührung gekommen waren, weil es nur darauf ankomme, ob der Artikel eine berauschende Wirkung habe oder nicht.
    Ich finde es ein bißchen seltsam, dass so viele Muslime gern und ausgiebig dem Alkohol zusprechen, das Fleisch muss dann aber wieder halal sein? Nun, manchen ist das nicht so wichtig, wie ein Muslim ja auch sagte. Nun soll diese positive Entwicklung offenbar wieder zurückgeschraubt werden. Weil manche ein Riesengeschäft mit „halal“ wittern, auf Kosten der Tiere. Und wieder andere wollen einfach mehr Druck auf die Muslime ausüben, um so ihre Macht in Europa auszudehnen.
    In dem Bericht wurde übrigens mal wieder das Fazit gezogen, dass „unsere“ Religionen doch im Prinzip „ähnlich“, also schlussendlich „alle gleich“ sind. Juden, Muslims und Christen = alle gleich. So wird der Islam verharmlost in den Medien.
    Die Muslims werden nicht ruhen, bis unsere gesamte Fleischproduktion „halal“ ist. Und dagegen hab ich was. Als „Ungläubige“ möchte ich nicht, dass andere mir ihre religiösen Vorschriften aufzwingen.

  129. #146 debka127:

    „Leute, wie oft muss man das hier noch schreiben – gerade im Judentum ist es schon ewig Code of Ethics, die Produktion von Angst- und Stresshormonen des Tieres durch ein wissenschaftlich erwiesen optimales Prozedere in dem das Leiden des Tieres äußerst gering gehalten wird zu unterbinden.“

    Stresshormone kennt man im Orient ja schon seit Jahrtausenden und den Tierschutz hat man im vorderen Orient ja auch schon immer besonders hervorgehoben… 😉

    Ein „optimales Prozedere“ ist das Schächten nicht – auch nicht „wissenschaftlich erwiesen“.
    Wenn schon Tiere geschlachtet werden, dann lassen sich diese zuvor betäuben.

    Schächten – egal von welcher Religion durchgeführt – ist unnötig und sollte daher irgendwelchen Glaubensgemeinschaften auch in keiner Weise gestattet sein.
    Gleiches gibt auch für diese unsäglichen Tieropfer, die ja immerhin so gut wie alle Glaubensgemeinschaften eingestampft haben – nur der Islam nicht…
    Opferfeste sind archaischer Unsinn.

  130. #147 laboe

    „… sollten wir den Tieren das Leben und den Tod so angenehm und quallos wie möglich gestalten.

    Da hat die Religion nicht reinzuscheissen!

    Auf den Punkt gebracht!

  131. Interessant zu wissen:
    Auch im antiken Europa wurden (Opfer)Tiere geschächtet, anders als die Mohammedaner (die diesen Schritt wegrationalisiert haben,) haben sie damals die Tiere aber zuerst k.o. gehaut.

  132. Damit mich niemand mißversteht: ich bin gegen das Schächten, sowohl von Juden als auch von Moslems. Denn das Schächten ist eine grausame und ekelhafte Praxis, welche Tieren ungebührliches Leid zufügt. Ich gebe auch unumwunden zu, daß mir das Schächten aus religiösen Gründen widerstrebt, denn ich bin Christ.

    Es erschreckt mich jedoch, wieviele veritable Antisemiten sich hier auf PI herumtreiben. Wer gemeint ist, dieses dürfte den betreffenden selbst bewußt sein. Wenn Präsident Mahmud Ahmadinedschad die Schoah nächstens wieder leugnet oder verharmlost, dürfen einige sich daran erinnern, was sie hier und heute von sich gegeben haben, bevor sie dann wieder toben und das moralische Recht für sich reklamieren. Ich hätte wirklich nicht erwartet, daß der Antisemitismus hier bei einigen unterschwellig so stark ist. Dieses befremdet gerade deswegen so sehr, weil PI doch selbst bei jeder Gelegenheit erklärt, daß man proisraelisch sei.

    Aber es ist gar nicht nötig, daß ich meinen Finger in die Wunde lege, welche dieser Artikel und so mancher Kommentar darunter gerissen hat: das werden andere schon tun. Denn wenn man sich das durchliest, kann man nur sagen: da lacht das Herz von so manchem Stuttgarter Blogger!

    @#159 Saturnous

    Ihre Ablehnung monotheistischer Religion in allen Ehren. Würden Sie lieber mit Azteken
    und Mayas zusammenleben? Erklären Sie mir doch auch bitte einmal, wie das Christentum den Menschen herunterstuft, dieses würde mich sehr interessieren. Denn so etwas behaupte ich ja auch nicht einfach von Ihnen, nur, weil mir Ihre Auffassung von der Welt nicht paßt.

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