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	<title>Kommentare zu: Widerstand gegen die Türkisierung von Paris</title>
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		<title>Von: Mike49</title>
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		<dc:creator>Mike49</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:13:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Indianer Jones</title>
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		<dc:creator>Indianer Jones</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 02:19:59 +0000</pubDate>
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		<description>Seitentitel
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19.10.2009 &#124; 03:56 Uhr

 
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Anne Will
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Das Erste Mediathek
Inhalt.

Protokoll: Chat mit Güner Balci
Sendung vom 18.10.2009, 21.45 Uhr
Nach der Sendung hat sich die Journalistin Güner Balci im Chat bei ANNE WILL Ihren Fragen zum Thema &quot;Keine Chance für Ali und Ayse - Gemüse verkaufen statt Karriere machen?&quot; gestellt. Hier ist der Wortlaut des Gesprächs nachzulesen.

Kivanc: Frau Balci finden Sie  nicht, dass Ihre populistischen Aussagen der Gesellschaften schaden? Die Integrationsproblematik geht nicht allein von den &quot;Ausländern&quot; aus!

 
 
Güner Balci: Nein, ich finde, dass es viel zu wenig Menschen gibt, die die Probleme so offen und ehrlich beim Namen nennen, so wie ich das tue. Über die Defizite der deutschen Gesellschaft wird ja schon genug gesprochen.

Gast42: Warum, Frau Balci, glauben Sie, wollen viele Türken unter sich bleiben und verbieten ihren Töchtern eine Heirat zum Beispiel mit einem Deutschen?

Balci: Weil das die Macht der Familie schwächt. Es dient zum Erhalt der Heimatkultur, der archaischen Heimatkultur.

Gast22: Hat Ihrer Meinung nach Herr Mutlu die Augen verschlossen vor der Realität?

Balci: Er redet nicht gerne über die Probleme in der Migrationsgesellschaft. Nur wenn er absolut dazu gezwungen wird. Ansonsten gibt er gerne der deutschen Gesellschaft die Schuld.

Gast25: Frau Balci - inwiefern ist Ihre eigene Kindheit und Geschichte repräsentativ? In der Sendung wurde viel über türkische Immigration gesprochen. Was ist mit den vielfach deutlich anderen Kulturen in Pakistan, Indien, Afghanistan, Libyen, Iran oder gar in Afrika? Ihnen, einer starken, schönen jungen Frau kann man die Herkunft nicht ansehen. Welche Chancen haben weniger gut gestellte Einwanderer?

Balci: Leider ist meine Geschichte nicht repräsentativ, wie man sieht. Aber die Chancen haben alle, die hier leben dürfen.

Tristan: Frau Balci, ich halte Ihre Haltung für die richtige. Wie groß schätzen Sie die Zustimmung ein, die Ihnen aus den türkischen und arabischen Communities entgegenkommt?

Balci: Es ist eine kleine, aber eine zunehmende Zustimmung, habe ich festgestellt.

Gast16: Wie kann man Sie unterstützen?

Balci: Ja, bitte informieren Sie sich bei &quot;Madonna Mädchenkultur e.V&quot;. Im Netz finden Sie das unter http://www.madonnamaedchenpower.de

Gast10: Frau Balci, Sie sehen viele Probleme sehr klar. Haben Sie die Möglichkeit in der Politik Einfluss zu nehmen?

Balci: Ich glaube, dass ich durch meine Berichterstattung Menschen in ihrer Meinungsbildung beeinflussen kann, auch Politiker.

Gast17: Frau Balci, Ihr populistischer Beitrag für die Sendung Panorama wurde auf nahezu allen deutschsprachigen, rechtsradikalen Seiten empfohlen. Freut Sie das?

Balci: Das hindert mich nicht daran, als Journalistin weiterhin der Wahrheit verpflichtet zu sein. Sowas ist nicht schön, aber das muss ein Journalist hinnehmen. Leider.

Gast30: Guten Abend, Frau Balci. Zunächst einmal ein großes Kompliment für Ihren Auftritt in der Sendung. Glauben Sie, dass die fehlende Fähigkeit zur Selbstkritik und ein vollkommen übersteigerter Patriotismus bei den türkisch- und arabischstämmigen Mitbürgern ein wesentlicher Grund dafür ist, warum es so wenige positive Beispiele wie Sie gibt?

Balci: Absolut.

Gast11: Liebe Frau Balci, wie können wir helfen, dass sich an Schulen etwas ändert. Insbesondere, was können wir als Eltern, als &quot;deutsche&quot; Eltern tun?

Balci: Trauen Sie sich, kritisch mit den Problemen, die da sind, umzugehen. Und sie können sich damit auch für die Probleme der Migrantenkinder verantwortlich fühlen.

Gast54: Frau Balci, wie kann man türkische und muslimische Mitbürger davon überzeugen, dass eine Integration sinnvoll wäre?

Balci: Leistung muss belohnt werden. Jeder, der bereit ist sich zu integrieren, soll dafür eine Anerkennung bekommen.

kala: Würde eine Quotenregelung - zum Beispiel maximal  fünf Prozent Immigranten pro Stadtteil oder maximal zehn Prozent pro Schulklasse - ein Mittel sein, um die Integration erfolgreicher zu gestalten? Schließlich wären die Einwanderer dann eher gezwungen, sich mit Deutschland auseinander zu setzen, eher im Vergleich zu &quot;Ghetto&quot;-Stadtteilen oder –Schulen?

Balci: Also zehn Prozent  oder auch zwanzig Prozent pro Schulklasse wäre in den Schulen sinnvoll. Aber in den Stadtteilen - das wäre wenig sinnvoll.

Gast50: Frau Balci, wie kommt es, dass wir auf dem privaten Wohnungsmarkt keine Wohnung bekommen, sondern gezwungen werden eine Wohnung über eine Wohnbaugesellschaft zu bekommen. Ich will nicht mit meinen türkischen Mitbürgern zusammen glucken, leider werde ich dazu gezwungen.

Balci: Selbst mit passiert so etwas auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Da müssen Sie auf einen anderen Anbieter ausweichen.

Guest80972: Frau Balci, wie sehen Sie die Frage eines islamischen Feiertags in Deutschland? Würden Sie die Einführung eines solchen Feiertages befürworten, oder eher nicht?

Balci: Völlig überflüssig.

Gast59: Frau Balci, welche Maßnahmen müssten getroffen werden, damit sich Migranten mehr als Teil der deutschen Bevölkerung ansehen?

Balci: Ich befürworte die Sanktionsvorschläge von Herrn Buschkowski absolut. Und wer sich dann immer noch nicht zugehörig fühlt, der kann sich ja mal überleben, wo er sich zugehörig fühlt.

Bush-Supporter: Ist der Islam demokratisierbar?

Balci: Der Islam schon - aber der Großteil der Muslime nicht.

Akin: Warum gibt es in den Medien eigentlich keine (deutlich hörbaren) männlichen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die die Probleme so deutlich benennen wie Sie, Frau Kelek, Frau Ates und andere Frauen?

Balci: Ich glaube, das liegt daran, dass sich zuwenig Männer emanzipiert haben von diesen Kulturen und Traditionen, auch daran, dass Ihnen die Probleme der Frauen egal sind. Und daran, dass sie um die Anerkennung in der türkischen Community buhlen.

irina: Anne Will hat noch angesprochen, ob das Problem möglicherweise beim Islam liegt, was meinen Sie dazu?

Balci: Der Islam macht auch einen Großteil des Problems aus. Zusammen mit Traditionen ist das die problematische Mischung.

sarhan: Können Sie nachempfinden, dass Türken trotz guter Studiennoten nur schlecht in den Arbeitsmarkt integriert werden?

Balci: Ich würde sagen, selbst schuld. Denn wenn der eine mich diskriminiert, muss mich nicht gleich der andere auch diskriminieren.

Gast35: Liebe  Frau Balci, ich hoffe, man wird Sie noch in vielen Sendungen sehen, um die Menschen aufzurütteln. Was sagen Sie türkischen Migranten zu Erdogans Aufruf, sich nicht zu assimilieren? Und was halten Sie von der Aussage von Kenan Kolat: Lieber Partizipation statt Integration?

Balci: Ich finde das peinlich. Ich finde sowohl Erdogans Auftritt peinlich als auch Kolats Forderung. Sie sind für einen Großteil der türkischstämmigen jungen Männer in Deutschland eine Zumutung. Von denen fühlen sich viele hier gar nicht vertreten.

Gast78: Frau Balci, können Sie bitte zu meiner folgenden Aussage Stellung nehmen: Es heißt immer, Integration, die Ausländer müssen sich integrieren! Ja, wollen wir doch, aber was kommt denn von der Seite vom Deutschen Staat zur Hilfe von Integration. Meiner Ansicht nach nichts.

Balci: Deutschland ist das Land, in dem jeder die Möglichkeit hat, sich individuell frei zu entfalten. Ein größeres Geschenk kann ich mir nicht vorstellen.

sarhan: Hallo, Frau Balci, setzt die Fähigkeit, sich zu integrieren nicht auch eine Integrationsakzeptanz voraus? Wie waren Ihre Erfahrungen?

Balci: Meinen Sie Integrationsakzeptanz der deutschen Gesellschaft? Ich finde, dass die deutsche Gesellschaft eine viel zu tolerante Gesellschaft ist.

Gast34: Frau Balci, wurden Sie denn je persönlich von rechten Pöblern belästigt? Das ging vorhin nicht so ganz klar hervor.

Balci: Sie waren kurz davor. Aber dann habe ich mich mit denen unterhalten. Und man kann teilweise mit ihnen sprechen. Nicht mit allen.

Gast96: Sehr geehrte Frau Balci, wie beurteilen Sie die Rolle von islamischen Verbänden wie der türkischen DITIB bei der Integration? Wirken sie gezielt einer Integration entgegen?

Balci: Ja. Die DITIB möchte seine Schäfchen bei sich behalten. Im Vordergrund steht die Erhaltung des Türkentums und das Bekenntnis zum türkischen Islam.

Gast26: Frau Balci, und von türkisch-islamischen Pöblern - wurden Sie da belästigt?

Balci: Ja. Häufiger.

Akin: Bildung ist für mich in erster Linie individuelle Anstrengung und weniger ein Geld-Problem. Welche Anreize gäbe es denn, diese individuelle Anstrengung Schülern aus Problemvierteln &quot;schmackhaft&quot; zu machen?

Balci: Wenn Sie zusätzlich zur schulischen Bildung die Möglichkeit bekämen, sich kreativ und künstlerisch zu entfalten. All das, was auch in einem bürgerlichen Bildungsinteresse besteht.

Gast2: Frau Balci, da Sie ja von sich annehmen, sich  positiv integriert zu haben: Wann ist man positiv integriert? Etwa  ab dem Zeitpunkt, wo man sich negativ gegen die eigene Herkunft aufstellt?

Balci: Ich bin stolz auf meine Herkunft, habe sie auch nie verleugnet, trotzdem bin ich Deutsche. So, wie  jemand deutsch ist, der einen polnischen Nachnamen hat.

Chat-Moderator: Vielen Dank, liebe Chatter für Ihre Fragen. Leider konnten auch heute nicht alle Fragen beantwortet werden, wir hoffen aber, dass Sie Ihre oder eine ähnliche beantwortet gefunden haben. Für heute verabschieden wir uns von Ihnen, von wo auch immer Sie kommen, wo auch immer Sie wohnen, welcher Religion auch immer Sie angehören. Wir wünschen Ihnen eine Gute Nacht und einen guten Start in die neue Woche. Auf Wiedersehen beim nächsten ANNE-WILL-Chat.

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Zusatzinformationen.

 
Zur Person
Güner Balci
Geboren am 9. Februar 1975 in Berlin, Studium der Erziehungs- und Literaturwissenschaft, anschließend Sozialarbeiterin in Projekten zur Gewalt-Prävention in Berlin-Neukölln. Später arbeitet Balci als Fernsehjournalistin für ARD und ZDF, darunter mehrere Jahre für die Sendung &quot;Frontal 21&quot;. Im September 2008 erschien ihr erster Roman &quot;Arabboy - Eine Jugend in Deutschland oder Das kurze Leben des Rashid. A.&quot;. 

Die Landesrundfunkanstalten der ARD: BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR, WDR, 
Weitere Einrichtungen und Kooperationen: ARD Digital, ARTE, PHOENIX, 3sat, KI.KA, DLF/ DKultur, DW

 @

Eine gute Sache von der ARD....Chatt mit der attraktiven Türkin bei Anne Will,....empfehlenswert.

Gruß</description>
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<p>19.10.2009 | 03:56 Uhr</p>
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Sendungen im Ersten A-Z<br />
Das Erste Mediathek<br />
Inhalt.</p>
<p>Protokoll: Chat mit Güner Balci<br />
Sendung vom 18.10.2009, 21.45 Uhr<br />
Nach der Sendung hat sich die Journalistin Güner Balci im Chat bei ANNE WILL Ihren Fragen zum Thema &#8220;Keine Chance für Ali und Ayse &#8211; Gemüse verkaufen statt Karriere machen?&#8221; gestellt. Hier ist der Wortlaut des Gesprächs nachzulesen.</p>
<p>Kivanc: Frau Balci finden Sie  nicht, dass Ihre populistischen Aussagen der Gesellschaften schaden? Die Integrationsproblematik geht nicht allein von den &#8220;Ausländern&#8221; aus!</p>
<p>Güner Balci: Nein, ich finde, dass es viel zu wenig Menschen gibt, die die Probleme so offen und ehrlich beim Namen nennen, so wie ich das tue. Über die Defizite der deutschen Gesellschaft wird ja schon genug gesprochen.</p>
<p>Gast42: Warum, Frau Balci, glauben Sie, wollen viele Türken unter sich bleiben und verbieten ihren Töchtern eine Heirat zum Beispiel mit einem Deutschen?</p>
<p>Balci: Weil das die Macht der Familie schwächt. Es dient zum Erhalt der Heimatkultur, der archaischen Heimatkultur.</p>
<p>Gast22: Hat Ihrer Meinung nach Herr Mutlu die Augen verschlossen vor der Realität?</p>
<p>Balci: Er redet nicht gerne über die Probleme in der Migrationsgesellschaft. Nur wenn er absolut dazu gezwungen wird. Ansonsten gibt er gerne der deutschen Gesellschaft die Schuld.</p>
<p>Gast25: Frau Balci &#8211; inwiefern ist Ihre eigene Kindheit und Geschichte repräsentativ? In der Sendung wurde viel über türkische Immigration gesprochen. Was ist mit den vielfach deutlich anderen Kulturen in Pakistan, Indien, Afghanistan, Libyen, Iran oder gar in Afrika? Ihnen, einer starken, schönen jungen Frau kann man die Herkunft nicht ansehen. Welche Chancen haben weniger gut gestellte Einwanderer?</p>
<p>Balci: Leider ist meine Geschichte nicht repräsentativ, wie man sieht. Aber die Chancen haben alle, die hier leben dürfen.</p>
<p>Tristan: Frau Balci, ich halte Ihre Haltung für die richtige. Wie groß schätzen Sie die Zustimmung ein, die Ihnen aus den türkischen und arabischen Communities entgegenkommt?</p>
<p>Balci: Es ist eine kleine, aber eine zunehmende Zustimmung, habe ich festgestellt.</p>
<p>Gast16: Wie kann man Sie unterstützen?</p>
<p>Balci: Ja, bitte informieren Sie sich bei &#8220;Madonna Mädchenkultur e.V&#8221;. Im Netz finden Sie das unter <a href="http://www.madonnamaedchenpower.de" rel="nofollow">http://www.madonnamaedchenpower.de</a></p>
<p>Gast10: Frau Balci, Sie sehen viele Probleme sehr klar. Haben Sie die Möglichkeit in der Politik Einfluss zu nehmen?</p>
<p>Balci: Ich glaube, dass ich durch meine Berichterstattung Menschen in ihrer Meinungsbildung beeinflussen kann, auch Politiker.</p>
<p>Gast17: Frau Balci, Ihr populistischer Beitrag für die Sendung Panorama wurde auf nahezu allen deutschsprachigen, rechtsradikalen Seiten empfohlen. Freut Sie das?</p>
<p>Balci: Das hindert mich nicht daran, als Journalistin weiterhin der Wahrheit verpflichtet zu sein. Sowas ist nicht schön, aber das muss ein Journalist hinnehmen. Leider.</p>
<p>Gast30: Guten Abend, Frau Balci. Zunächst einmal ein großes Kompliment für Ihren Auftritt in der Sendung. Glauben Sie, dass die fehlende Fähigkeit zur Selbstkritik und ein vollkommen übersteigerter Patriotismus bei den türkisch- und arabischstämmigen Mitbürgern ein wesentlicher Grund dafür ist, warum es so wenige positive Beispiele wie Sie gibt?</p>
<p>Balci: Absolut.</p>
<p>Gast11: Liebe Frau Balci, wie können wir helfen, dass sich an Schulen etwas ändert. Insbesondere, was können wir als Eltern, als &#8220;deutsche&#8221; Eltern tun?</p>
<p>Balci: Trauen Sie sich, kritisch mit den Problemen, die da sind, umzugehen. Und sie können sich damit auch für die Probleme der Migrantenkinder verantwortlich fühlen.</p>
<p>Gast54: Frau Balci, wie kann man türkische und muslimische Mitbürger davon überzeugen, dass eine Integration sinnvoll wäre?</p>
<p>Balci: Leistung muss belohnt werden. Jeder, der bereit ist sich zu integrieren, soll dafür eine Anerkennung bekommen.</p>
<p>kala: Würde eine Quotenregelung &#8211; zum Beispiel maximal  fünf Prozent Immigranten pro Stadtteil oder maximal zehn Prozent pro Schulklasse &#8211; ein Mittel sein, um die Integration erfolgreicher zu gestalten? Schließlich wären die Einwanderer dann eher gezwungen, sich mit Deutschland auseinander zu setzen, eher im Vergleich zu &#8220;Ghetto&#8221;-Stadtteilen oder –Schulen?</p>
<p>Balci: Also zehn Prozent  oder auch zwanzig Prozent pro Schulklasse wäre in den Schulen sinnvoll. Aber in den Stadtteilen &#8211; das wäre wenig sinnvoll.</p>
<p>Gast50: Frau Balci, wie kommt es, dass wir auf dem privaten Wohnungsmarkt keine Wohnung bekommen, sondern gezwungen werden eine Wohnung über eine Wohnbaugesellschaft zu bekommen. Ich will nicht mit meinen türkischen Mitbürgern zusammen glucken, leider werde ich dazu gezwungen.</p>
<p>Balci: Selbst mit passiert so etwas auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Da müssen Sie auf einen anderen Anbieter ausweichen.</p>
<p>Guest80972: Frau Balci, wie sehen Sie die Frage eines islamischen Feiertags in Deutschland? Würden Sie die Einführung eines solchen Feiertages befürworten, oder eher nicht?</p>
<p>Balci: Völlig überflüssig.</p>
<p>Gast59: Frau Balci, welche Maßnahmen müssten getroffen werden, damit sich Migranten mehr als Teil der deutschen Bevölkerung ansehen?</p>
<p>Balci: Ich befürworte die Sanktionsvorschläge von Herrn Buschkowski absolut. Und wer sich dann immer noch nicht zugehörig fühlt, der kann sich ja mal überleben, wo er sich zugehörig fühlt.</p>
<p>Bush-Supporter: Ist der Islam demokratisierbar?</p>
<p>Balci: Der Islam schon &#8211; aber der Großteil der Muslime nicht.</p>
<p>Akin: Warum gibt es in den Medien eigentlich keine (deutlich hörbaren) männlichen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die die Probleme so deutlich benennen wie Sie, Frau Kelek, Frau Ates und andere Frauen?</p>
<p>Balci: Ich glaube, das liegt daran, dass sich zuwenig Männer emanzipiert haben von diesen Kulturen und Traditionen, auch daran, dass Ihnen die Probleme der Frauen egal sind. Und daran, dass sie um die Anerkennung in der türkischen Community buhlen.</p>
<p>irina: Anne Will hat noch angesprochen, ob das Problem möglicherweise beim Islam liegt, was meinen Sie dazu?</p>
<p>Balci: Der Islam macht auch einen Großteil des Problems aus. Zusammen mit Traditionen ist das die problematische Mischung.</p>
<p>sarhan: Können Sie nachempfinden, dass Türken trotz guter Studiennoten nur schlecht in den Arbeitsmarkt integriert werden?</p>
<p>Balci: Ich würde sagen, selbst schuld. Denn wenn der eine mich diskriminiert, muss mich nicht gleich der andere auch diskriminieren.</p>
<p>Gast35: Liebe  Frau Balci, ich hoffe, man wird Sie noch in vielen Sendungen sehen, um die Menschen aufzurütteln. Was sagen Sie türkischen Migranten zu Erdogans Aufruf, sich nicht zu assimilieren? Und was halten Sie von der Aussage von Kenan Kolat: Lieber Partizipation statt Integration?</p>
<p>Balci: Ich finde das peinlich. Ich finde sowohl Erdogans Auftritt peinlich als auch Kolats Forderung. Sie sind für einen Großteil der türkischstämmigen jungen Männer in Deutschland eine Zumutung. Von denen fühlen sich viele hier gar nicht vertreten.</p>
<p>Gast78: Frau Balci, können Sie bitte zu meiner folgenden Aussage Stellung nehmen: Es heißt immer, Integration, die Ausländer müssen sich integrieren! Ja, wollen wir doch, aber was kommt denn von der Seite vom Deutschen Staat zur Hilfe von Integration. Meiner Ansicht nach nichts.</p>
<p>Balci: Deutschland ist das Land, in dem jeder die Möglichkeit hat, sich individuell frei zu entfalten. Ein größeres Geschenk kann ich mir nicht vorstellen.</p>
<p>sarhan: Hallo, Frau Balci, setzt die Fähigkeit, sich zu integrieren nicht auch eine Integrationsakzeptanz voraus? Wie waren Ihre Erfahrungen?</p>
<p>Balci: Meinen Sie Integrationsakzeptanz der deutschen Gesellschaft? Ich finde, dass die deutsche Gesellschaft eine viel zu tolerante Gesellschaft ist.</p>
<p>Gast34: Frau Balci, wurden Sie denn je persönlich von rechten Pöblern belästigt? Das ging vorhin nicht so ganz klar hervor.</p>
<p>Balci: Sie waren kurz davor. Aber dann habe ich mich mit denen unterhalten. Und man kann teilweise mit ihnen sprechen. Nicht mit allen.</p>
<p>Gast96: Sehr geehrte Frau Balci, wie beurteilen Sie die Rolle von islamischen Verbänden wie der türkischen DITIB bei der Integration? Wirken sie gezielt einer Integration entgegen?</p>
<p>Balci: Ja. Die DITIB möchte seine Schäfchen bei sich behalten. Im Vordergrund steht die Erhaltung des Türkentums und das Bekenntnis zum türkischen Islam.</p>
<p>Gast26: Frau Balci, und von türkisch-islamischen Pöblern &#8211; wurden Sie da belästigt?</p>
<p>Balci: Ja. Häufiger.</p>
<p>Akin: Bildung ist für mich in erster Linie individuelle Anstrengung und weniger ein Geld-Problem. Welche Anreize gäbe es denn, diese individuelle Anstrengung Schülern aus Problemvierteln &#8220;schmackhaft&#8221; zu machen?</p>
<p>Balci: Wenn Sie zusätzlich zur schulischen Bildung die Möglichkeit bekämen, sich kreativ und künstlerisch zu entfalten. All das, was auch in einem bürgerlichen Bildungsinteresse besteht.</p>
<p>Gast2: Frau Balci, da Sie ja von sich annehmen, sich  positiv integriert zu haben: Wann ist man positiv integriert? Etwa  ab dem Zeitpunkt, wo man sich negativ gegen die eigene Herkunft aufstellt?</p>
<p>Balci: Ich bin stolz auf meine Herkunft, habe sie auch nie verleugnet, trotzdem bin ich Deutsche. So, wie  jemand deutsch ist, der einen polnischen Nachnamen hat.</p>
<p>Chat-Moderator: Vielen Dank, liebe Chatter für Ihre Fragen. Leider konnten auch heute nicht alle Fragen beantwortet werden, wir hoffen aber, dass Sie Ihre oder eine ähnliche beantwortet gefunden haben. Für heute verabschieden wir uns von Ihnen, von wo auch immer Sie kommen, wo auch immer Sie wohnen, welcher Religion auch immer Sie angehören. Wir wünschen Ihnen eine Gute Nacht und einen guten Start in die neue Woche. Auf Wiedersehen beim nächsten ANNE-WILL-Chat.</p>
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<p>Zusatzinformationen.</p>
<p>Zur Person<br />
Güner Balci<br />
Geboren am 9. Februar 1975 in Berlin, Studium der Erziehungs- und Literaturwissenschaft, anschließend Sozialarbeiterin in Projekten zur Gewalt-Prävention in Berlin-Neukölln. Später arbeitet Balci als Fernsehjournalistin für ARD und ZDF, darunter mehrere Jahre für die Sendung &#8220;Frontal 21&#8243;. Im September 2008 erschien ihr erster Roman &#8220;Arabboy &#8211; Eine Jugend in Deutschland oder Das kurze Leben des Rashid. A.&#8221;. </p>
<p>Die Landesrundfunkanstalten der ARD: BR, HR, MDR, NDR, Radio Bremen, RBB, SR, SWR, WDR,<br />
Weitere Einrichtungen und Kooperationen: ARD Digital, ARTE, PHOENIX, 3sat, KI.KA, DLF/ DKultur, DW</p>
<p> @</p>
<p>Eine gute Sache von der ARD&#8230;.Chatt mit der attraktiven Türkin bei Anne Will,&#8230;.empfehlenswert.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friddldich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793449</link>
		<dc:creator>friddldich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793449</guid>
		<description>Europa ist der Kontinent der Behinderten.

Jeder Behinderte hat freien Zugang.

Und der Moslem darf ihn von seiner Dummheit befreien!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Europa ist der Kontinent der Behinderten.</p>
<p>Jeder Behinderte hat freien Zugang.</p>
<p>Und der Moslem darf ihn von seiner Dummheit befreien!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friddldich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793440</link>
		<dc:creator>friddldich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:48:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793440</guid>
		<description>Frage !

Wo fühlt man sich wohler?

In der Demokratischen EU wo Fanatische Hassprediger,jede Freiheit geniessen, und uns
ihren Hass zeigen, und unseren Untergang provezeihen.

Und das eigene Volk einen Maulkorb bekommt.

Oder in Russland und China wo mit solchen
Kreaturen kurzer Prozess gemacht wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frage !</p>
<p>Wo fühlt man sich wohler?</p>
<p>In der Demokratischen EU wo Fanatische Hassprediger,jede Freiheit geniessen, und uns<br />
ihren Hass zeigen, und unseren Untergang provezeihen.</p>
<p>Und das eigene Volk einen Maulkorb bekommt.</p>
<p>Oder in Russland und China wo mit solchen<br />
Kreaturen kurzer Prozess gemacht wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friddldich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793400</link>
		<dc:creator>friddldich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:53:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793400</guid>
		<description>Frage?

Kommt das jemanden bekannt vor?

Mineralwasser mit Pisse gefüllt,auf unseren Autobahnen und Parkplätzen.Hinausgeschmiessen aus Türkischen LKW`S.

Erzeugt in mir das gleiche Gefühl wie ein Stinkefinger.

Da sieht man wie Lieb und nett sie zu uns sind, und was sie von uns halten!

Probieren wir einmal umgekehrt in der Türkei!!


Wie kann man zu solchen Menschen noch nett sein
und ihnen vertrauen?

Ich kann für solche Menschen nur mehr Abscheu empfinden!

Vielleicht kommen sie mal auf den Gedanken das bei ihrer Lebensweise etwas nicht stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frage?</p>
<p>Kommt das jemanden bekannt vor?</p>
<p>Mineralwasser mit Pisse gefüllt,auf unseren Autobahnen und Parkplätzen.Hinausgeschmiessen aus Türkischen LKW`S.</p>
<p>Erzeugt in mir das gleiche Gefühl wie ein Stinkefinger.</p>
<p>Da sieht man wie Lieb und nett sie zu uns sind, und was sie von uns halten!</p>
<p>Probieren wir einmal umgekehrt in der Türkei!!</p>
<p>Wie kann man zu solchen Menschen noch nett sein<br />
und ihnen vertrauen?</p>
<p>Ich kann für solche Menschen nur mehr Abscheu empfinden!</p>
<p>Vielleicht kommen sie mal auf den Gedanken das bei ihrer Lebensweise etwas nicht stimmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arabtimes</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793384</link>
		<dc:creator>Arabtimes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:31:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793384</guid>
		<description>#80 Traurig   (19. Okt 2009 00:51)  

&lt;blockquote&gt;Dann hätte die Feudalherrschaft nur einen anderen Namen bekommen.
Dann wären die früheren Bauern heute eben die Arbeitnehmer.&lt;/blockquote&gt;

Das ist ein interessanter und auch kein abwegiger Vergleich. In der Bundesversammlung haben wir ja schon so was wie den ersten und zweiten Stand (Bundestags- und Landtagsabgeordnete), mit ein paar Vertretern aus dem dritten Stand (Nichtparlamentarier) abgerundet.

&lt;blockquote&gt;Ich will Volksabstimmungen!!!!&lt;/blockquote&gt;

Das dürfte der Wunsch der meisten PIler sein, mich eingeschlossen. Sie sind dringend nötig als politisches Korrektiv. Leider werden sie dem deutschen Volk vorenthalten, übrigens gern auch mit der Nazikeule, obwohl die Volksbegehren von Weimar nichts mit dessen Untergang zu tun hatten und Hitler mit seinem Volksentscheid 1929 kläglich scheiterte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#80 Traurig   (19. Okt 2009 00:51)  </p>
<blockquote><p>Dann hätte die Feudalherrschaft nur einen anderen Namen bekommen.<br />
Dann wären die früheren Bauern heute eben die Arbeitnehmer.</p></blockquote>
<p>Das ist ein interessanter und auch kein abwegiger Vergleich. In der Bundesversammlung haben wir ja schon so was wie den ersten und zweiten Stand (Bundestags- und Landtagsabgeordnete), mit ein paar Vertretern aus dem dritten Stand (Nichtparlamentarier) abgerundet.</p>
<blockquote><p>Ich will Volksabstimmungen!!!!</p></blockquote>
<p>Das dürfte der Wunsch der meisten PIler sein, mich eingeschlossen. Sie sind dringend nötig als politisches Korrektiv. Leider werden sie dem deutschen Volk vorenthalten, übrigens gern auch mit der Nazikeule, obwohl die Volksbegehren von Weimar nichts mit dessen Untergang zu tun hatten und Hitler mit seinem Volksentscheid 1929 kläglich scheiterte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friddldich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793318</link>
		<dc:creator>friddldich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:52:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793318</guid>
		<description>Rückblick!!!!

1960,1970
Türkei + und die Islamischen Länder waren unter den ärmsten Länder der Erde.

Erst Europa und der Westen hat ihnen Wohlstand und Fortschritt gebracht!
Sie haben es uns zu verdanken das sie ihrer
Armut entronnen sind.

Heute hetzen sie gegen uns,zeigen uns den Stinkefinger,spucken uns ins Gesicht,treten uns,
und trachten uns nach dem Leben 
und können den Tag nicht mehr erwarten
Das sie unseren Kontinent überrennen!

Haben wir uns das Verdient?????

Dann heisst es noch die Türkei braucht Europa nicht!
Sondern Europa braucht die Türkei!!!!

Sind wir alle verrückt und lassen uns dass von jemanden einreden????

Irgend was stinkt da bis zum Himmel!!!!

Es ist höchste Zeit das sich die Strassen füllen!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rückblick!!!!</p>
<p>1960,1970<br />
Türkei + und die Islamischen Länder waren unter den ärmsten Länder der Erde.</p>
<p>Erst Europa und der Westen hat ihnen Wohlstand und Fortschritt gebracht!<br />
Sie haben es uns zu verdanken das sie ihrer<br />
Armut entronnen sind.</p>
<p>Heute hetzen sie gegen uns,zeigen uns den Stinkefinger,spucken uns ins Gesicht,treten uns,<br />
und trachten uns nach dem Leben<br />
und können den Tag nicht mehr erwarten<br />
Das sie unseren Kontinent überrennen!</p>
<p>Haben wir uns das Verdient?????</p>
<p>Dann heisst es noch die Türkei braucht Europa nicht!<br />
Sondern Europa braucht die Türkei!!!!</p>
<p>Sind wir alle verrückt und lassen uns dass von jemanden einreden????</p>
<p>Irgend was stinkt da bis zum Himmel!!!!</p>
<p>Es ist höchste Zeit das sich die Strassen füllen!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Traurig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793317</link>
		<dc:creator>Traurig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:51:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793317</guid>
		<description>#77 Arabtimes   (19. Okt 2009 00:16)  

#8 srg (18. Okt 2009 17:58)

    Ivan Denes schreibt in seinem neuen Büchlein “Politisch unkorrekt” in etwa: “…was glauben Sie denn was erst los ist, wenn die Regierung in Ankara realisiert hat, dass sie im europäischen Hause nicht willkommen ist, und alle heute dargelegte Zurückhaltung fallen lässt…”

Ehrlich gesagt, als ich heute mittag Verheugen über die Notwendigkeit eines Türkeibeitritts reden hörte, kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass es vielleicht tatsächlich einen Krieg geben könnte, wenn Ankaras Beitrittsgesuch endgültig abgelehnt werden sollte.

Die Herren in Brüssel befinden sich in einer Zwickmühle. Den Beitritt erlauben können sie nicht, weil es dann in den EU-27 kracht. Lehnt sie ihn ab, kracht es in der Türkei. Daher verlegt man sich zwangsläufig auf einen Verhandlungsprozess im Schneckentempo, in dem alle Kandidaten Länder an Ankara vorbeiziehen.

Irgendwann wird sich Brüssel aber entscheiden müssen … sehr warscheinlich pro Türkei.
=================================

Dann wäre der hochgelobte Frieden innerhalb Europas eine Farce, denn geändert hätte sich nichts.
Es ginge weiterhin um Einfluss, Macht und Geld!
Dann hätte die Feudalherrschaft nur einen anderen Namen bekommen.
Dann wären die früheren Bauern heute eben die Arbeitnehmer.

Ich will Volksabstimmungen!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#77 Arabtimes   (19. Okt 2009 00:16)  </p>
<p>#8 srg (18. Okt 2009 17:58)</p>
<p>    Ivan Denes schreibt in seinem neuen Büchlein “Politisch unkorrekt” in etwa: “…was glauben Sie denn was erst los ist, wenn die Regierung in Ankara realisiert hat, dass sie im europäischen Hause nicht willkommen ist, und alle heute dargelegte Zurückhaltung fallen lässt…”</p>
<p>Ehrlich gesagt, als ich heute mittag Verheugen über die Notwendigkeit eines Türkeibeitritts reden hörte, kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass es vielleicht tatsächlich einen Krieg geben könnte, wenn Ankaras Beitrittsgesuch endgültig abgelehnt werden sollte.</p>
<p>Die Herren in Brüssel befinden sich in einer Zwickmühle. Den Beitritt erlauben können sie nicht, weil es dann in den EU-27 kracht. Lehnt sie ihn ab, kracht es in der Türkei. Daher verlegt man sich zwangsläufig auf einen Verhandlungsprozess im Schneckentempo, in dem alle Kandidaten Länder an Ankara vorbeiziehen.</p>
<p>Irgendwann wird sich Brüssel aber entscheiden müssen … sehr warscheinlich pro Türkei.<br />
=================================</p>
<p>Dann wäre der hochgelobte Frieden innerhalb Europas eine Farce, denn geändert hätte sich nichts.<br />
Es ginge weiterhin um Einfluss, Macht und Geld!<br />
Dann hätte die Feudalherrschaft nur einen anderen Namen bekommen.<br />
Dann wären die früheren Bauern heute eben die Arbeitnehmer.</p>
<p>Ich will Volksabstimmungen!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Byzantion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793288</link>
		<dc:creator>Byzantion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793288</guid>
		<description>Über kurz oder lang wird die Türkei Mitglied der EU werden.Die USA wollen dies, aus politisch strategischen Gründen und Europa wird einknicken.Vielleicht bin ich heut aber auch nur pessimistisch drauf und Europa erlebt ein neues paneuropäisches Selbstbewusstsein und sagt:Bis hierhin und nicht weiter!
Zumindest gibt es immer mehr Beispiele, die hoffen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über kurz oder lang wird die Türkei Mitglied der EU werden.Die USA wollen dies, aus politisch strategischen Gründen und Europa wird einknicken.Vielleicht bin ich heut aber auch nur pessimistisch drauf und Europa erlebt ein neues paneuropäisches Selbstbewusstsein und sagt:Bis hierhin und nicht weiter!<br />
Zumindest gibt es immer mehr Beispiele, die hoffen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hawk</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793278</link>
		<dc:creator>Hawk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:20:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793278</guid>
		<description>OT

@all

Dieser linke Bastard macht sich jetzt in seinem neuesten Schandwerk über den Tod dieser Frau lustig

http://www.youtube.com/watch?v=8hGWKi-MgNs&amp;feature=player_profilepage

Wohin steuert Deutschland wenn man sich schon über Tote lustig macht :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT</p>
<p>@all</p>
<p>Dieser linke Bastard macht sich jetzt in seinem neuesten Schandwerk über den Tod dieser Frau lustig</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8hGWKi-MgNs&#038;feature=player_profilepage" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=8hGWKi-MgNs&#038;feature=player_profilepage</a></p>
<p>Wohin steuert Deutschland wenn man sich schon über Tote lustig macht <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif?f764e8" alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arabtimes</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793264</link>
		<dc:creator>Arabtimes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:16:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793264</guid>
		<description>#8 srg   (18. Okt 2009 17:58)  

&lt;blockquote&gt;Ivan Denes schreibt in seinem neuen Büchlein “Politisch unkorrekt” in etwa: “…was glauben Sie denn was erst los ist, wenn die Regierung in Ankara realisiert hat, dass sie im europäischen Hause nicht willkommen ist, und alle heute dargelegte Zurückhaltung fallen lässt…”&lt;/blockquote&gt;

Ehrlich gesagt, als ich heute mittag Verheugen über die Notwendigkeit eines Türkeibeitritts reden hörte, kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass es vielleicht tatsächlich einen Krieg geben könnte, wenn Ankaras Beitrittsgesuch endgültig abgelehnt werden sollte.

Die Herren in Brüssel befinden sich in einer Zwickmühle. Den Beitritt erlauben können sie nicht, weil es dann in den EU-27 kracht. Lehnt sie ihn ab, kracht es in der Türkei. Daher verlegt man sich zwangsläufig auf einen Verhandlungsprozess im Schneckentempo, in dem alle Kandidaten Länder an Ankara vorbeiziehen.

Irgendwann wird sich Brüssel aber entscheiden müssen ... sehr warscheinlich pro Türkei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#8 srg   (18. Okt 2009 17:58)  </p>
<blockquote><p>Ivan Denes schreibt in seinem neuen Büchlein “Politisch unkorrekt” in etwa: “…was glauben Sie denn was erst los ist, wenn die Regierung in Ankara realisiert hat, dass sie im europäischen Hause nicht willkommen ist, und alle heute dargelegte Zurückhaltung fallen lässt…”</p></blockquote>
<p>Ehrlich gesagt, als ich heute mittag Verheugen über die Notwendigkeit eines Türkeibeitritts reden hörte, kam mir zum ersten Mal der Gedanke, dass es vielleicht tatsächlich einen Krieg geben könnte, wenn Ankaras Beitrittsgesuch endgültig abgelehnt werden sollte.</p>
<p>Die Herren in Brüssel befinden sich in einer Zwickmühle. Den Beitritt erlauben können sie nicht, weil es dann in den EU-27 kracht. Lehnt sie ihn ab, kracht es in der Türkei. Daher verlegt man sich zwangsläufig auf einen Verhandlungsprozess im Schneckentempo, in dem alle Kandidaten Länder an Ankara vorbeiziehen.</p>
<p>Irgendwann wird sich Brüssel aber entscheiden müssen &#8230; sehr warscheinlich pro Türkei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wirtswechsel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793261</link>
		<dc:creator>Wirtswechsel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:16:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793261</guid>
		<description>Les identitaires? C&#039;est cool!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Les identitaires? C&#8217;est cool!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Selberdenker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793184</link>
		<dc:creator>Selberdenker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793184</guid>
		<description>Wenn Ideologen wie Herr Verheugen weiter den Willen des Souverän in der türkischen Beitrittsfrage mit Füßen treten, werden sich die europäischen Völker spätestens dann gegen diese Undemokraten in Brüssel vereinen, wenn sie die Türkei in die EU (Europäische Union!) gegen ihren Willen aufnehmen wollen!

Die Franzosen wissen besser als wir trägen Deutschen, wie man gegen lästige Machthaber aufbegehrt.
Von ihnen sollten wir lernen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ideologen wie Herr Verheugen weiter den Willen des Souverän in der türkischen Beitrittsfrage mit Füßen treten, werden sich die europäischen Völker spätestens dann gegen diese Undemokraten in Brüssel vereinen, wenn sie die Türkei in die EU (Europäische Union!) gegen ihren Willen aufnehmen wollen!</p>
<p>Die Franzosen wissen besser als wir trägen Deutschen, wie man gegen lästige Machthaber aufbegehrt.<br />
Von ihnen sollten wir lernen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Traurig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793048</link>
		<dc:creator>Traurig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:27:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793048</guid>
		<description>OT:
Ich gucke gerade &quot;Anne Will&quot;.
Wieder ist es eine junge Frau (mit &quot;Migrations-HIntergrund&quot;), die die Probleme anspricht.
Diese junge Sozialarbeiterin hat u.a. auch die Doku für Panorama &quot;Die Reporter&quot; gedreht und dabei die Probleme der deutschen Kinder in der Minderheit aufgezeigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT:<br />
Ich gucke gerade &#8220;Anne Will&#8221;.<br />
Wieder ist es eine junge Frau (mit &#8220;Migrations-HIntergrund&#8221;), die die Probleme anspricht.<br />
Diese junge Sozialarbeiterin hat u.a. auch die Doku für Panorama &#8220;Die Reporter&#8221; gedreht und dabei die Probleme der deutschen Kinder in der Minderheit aufgezeigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Traurig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-793028</link>
		<dc:creator>Traurig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-793028</guid>
		<description>@Cartel,
Sie versuchen sich rauszureden, indem Sie mich angreifen..
Ist mir egal und war mir klar, schon als ich Ihren Beitrag gelesen habe, der mittlerweile gelöscht worden ist.
Dieser zeigte Ihre Intention sehr deutlich!

Ansonsten können Sie gerne anderer Meinung sein, aber Sie sollten dabei nicht als Verstärkung Ihrer Meinung die altbekannten Totschlagargumente benutzen: Rassisten, Nazis, u.s.w.!
Zum Schluss noch einen Link einer Nazi-Demonstration dabei...; schon hat der gemeine &quot;Gutmensch&quot; seine Meinung durchgesetzt?!?!
Nee, so nicht (mehr)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Cartel,<br />
Sie versuchen sich rauszureden, indem Sie mich angreifen..<br />
Ist mir egal und war mir klar, schon als ich Ihren Beitrag gelesen habe, der mittlerweile gelöscht worden ist.<br />
Dieser zeigte Ihre Intention sehr deutlich!</p>
<p>Ansonsten können Sie gerne anderer Meinung sein, aber Sie sollten dabei nicht als Verstärkung Ihrer Meinung die altbekannten Totschlagargumente benutzen: Rassisten, Nazis, u.s.w.!<br />
Zum Schluss noch einen Link einer Nazi-Demonstration dabei&#8230;; schon hat der gemeine &#8220;Gutmensch&#8221; seine Meinung durchgesetzt?!?!<br />
Nee, so nicht (mehr)!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mike hammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-792956</link>
		<dc:creator>mike hammer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-792956</guid>
		<description>TREIBT DIE TÜRKEN NACH TÜRKMENISTAN UND INTEGRIERT DIE TÜRKEI IN DIE EU .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TREIBT DIE TÜRKEN NACH TÜRKMENISTAN UND INTEGRIERT DIE TÜRKEI IN DIE EU .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Esbjerg</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-792900</link>
		<dc:creator>Esbjerg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:47:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-792900</guid>
		<description>@ #70 Cartel

Danke für Ihre offenen Worte.

Ich meine allerdings, Extremismus muß man nicht bekämpfen, sondern in der Entstehung verhindern. Das kann man - meine ich - indem man seine eigene Freiheit nur so weit in Anspruch nimmt, das man die Freiheit des anderen nicht einschränkt (steht s.ä. auch im GG).

Mit Extremisten meinen wir i.d.R. die Berufschaoten. Die wären notfalls aber auch Hooligans o.ä. geworden, hauptsache zoffen...

Angst muß uns vielmehr der Extremismus machen, der aus dem Volk kommt, wenn es unterdrückt wird.

Das ist die Gefahr, wenn alle mehr Rechte haben, als das Volk...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #70 Cartel</p>
<p>Danke für Ihre offenen Worte.</p>
<p>Ich meine allerdings, Extremismus muß man nicht bekämpfen, sondern in der Entstehung verhindern. Das kann man &#8211; meine ich &#8211; indem man seine eigene Freiheit nur so weit in Anspruch nimmt, das man die Freiheit des anderen nicht einschränkt (steht s.ä. auch im GG).</p>
<p>Mit Extremisten meinen wir i.d.R. die Berufschaoten. Die wären notfalls aber auch Hooligans o.ä. geworden, hauptsache zoffen&#8230;</p>
<p>Angst muß uns vielmehr der Extremismus machen, der aus dem Volk kommt, wenn es unterdrückt wird.</p>
<p>Das ist die Gefahr, wenn alle mehr Rechte haben, als das Volk&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cartel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-792886</link>
		<dc:creator>Cartel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:38:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-792886</guid>
		<description>@#69 Esbjerg

Danke für Ihren Beitrag, wenigstens einer der sich gelassen gibt und mit Worten seinen Beitrag leistet. 

Extremisten mag ich auch nicht, egal aus welcher Ecke.
Leider werden hier und in anderen Foren/Blogs Beiträge veröffentlicht und mit Kommentaren geschmückt die Extremisten Nährböden gibt.

Man muss Extremismus vom Ausland und vom Inland ausgehend bekämpfen, aber nicht in dem Mann Menschen anderer Religion verunglimpft.

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#69 Esbjerg</p>
<p>Danke für Ihren Beitrag, wenigstens einer der sich gelassen gibt und mit Worten seinen Beitrag leistet. </p>
<p>Extremisten mag ich auch nicht, egal aus welcher Ecke.<br />
Leider werden hier und in anderen Foren/Blogs Beiträge veröffentlicht und mit Kommentaren geschmückt die Extremisten Nährböden gibt.</p>
<p>Man muss Extremismus vom Ausland und vom Inland ausgehend bekämpfen, aber nicht in dem Mann Menschen anderer Religion verunglimpft.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Esbjerg</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-792880</link>
		<dc:creator>Esbjerg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=92624#comment-792880</guid>
		<description>@ #65 Cartel 

Sehr geehrter Cartel,

ich für meinen Teil unterstütze Muslime und ihren Islam wo immer ich kann.
Sie mögen ihm nachgehen, dort, wo immer er gesellschaftlich akzeptiert ist.

Und Teilhaben sollten alle, die dies uneingeschränkt unterstützen und aus freien Stücken selbst befürworten.

Extremisten mag ich nicht.

Extremismus macht nur Sinn zu Zwecken der Selbstverteidung und als allerletztes Mittel.

Ich hoffe wir alle werden nie extremistisch werden müssen.

Und nehmen Sie bitte nicht jedes Wort hier für bare Münze. Suchen Sie den tieferen Sinn dahinter.

Demokratie !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #65 Cartel </p>
<p>Sehr geehrter Cartel,</p>
<p>ich für meinen Teil unterstütze Muslime und ihren Islam wo immer ich kann.<br />
Sie mögen ihm nachgehen, dort, wo immer er gesellschaftlich akzeptiert ist.</p>
<p>Und Teilhaben sollten alle, die dies uneingeschränkt unterstützen und aus freien Stücken selbst befürworten.</p>
<p>Extremisten mag ich nicht.</p>
<p>Extremismus macht nur Sinn zu Zwecken der Selbstverteidung und als allerletztes Mittel.</p>
<p>Ich hoffe wir alle werden nie extremistisch werden müssen.</p>
<p>Und nehmen Sie bitte nicht jedes Wort hier für bare Münze. Suchen Sie den tieferen Sinn dahinter.</p>
<p>Demokratie !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kupfer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/10/widerstand-gegen-die-tuerkisierung-von-paris/comment-page-1/#comment-792866</link>
		<dc:creator>Kupfer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>wieviele Demonstranten waren das denn?? 15 -20 vielleicht? 
Wenn in Frankreich Großdemos anstehen gehen hauptsächlich -ausländer auf die Straße ,genau wie hier oder in rest Europa.
Nationale sind noch zu faul und zu Satt um zu kämpfen , ob in Frankreich ,Deutschland, Dänemark , Schweden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieviele Demonstranten waren das denn?? 15 -20 vielleicht?<br />
Wenn in Frankreich Großdemos anstehen gehen hauptsächlich -ausländer auf die Straße ,genau wie hier oder in rest Europa.<br />
Nationale sind noch zu faul und zu Satt um zu kämpfen , ob in Frankreich ,Deutschland, Dänemark , Schweden.</p>
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